26549 | + Zugpackung 'Leigh-Einheit' - mit BR38 der DB (ex P8)
{-snippet alias="mae_dd" parm1="techn. Übersicht" parm2="zur Lokomotive der BR38) der DB [P8/BR38]" parm3="26549"}
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<br /><img src="/ images impressumtop target="_blank" rel="noopener" class="hgh_link">Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Durch die Zunahme des Güterverkehrs auf der Straße sah sich bereits die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft gezwungen den Güterverkehr zu beschleunigen und attraktiver zu gestalten.
Dies wurde erreicht durch die Einführung von "Leichten Güterzügen" für den Stückgutverkehr. "Leig-Einheiten" setzten sich meistens aus zwei 2-achsigen, gedeckten Güterwagen zusammen, die mittels Faltenbalg miteinander verbunden waren.
Der Vorteil bestand in der Umsortierung des Ladegutes während der Fahrt. Die Deutsche Bundesbahn konnte nicht auf die schnellen Güterzüge verzichten und beschaffte deshalb sogar neue Doppelwagen, die für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h zugelassen waren.
Erst 1978 verschwanden die bekannten Güterzüge mit der auffälligen Bedruckung "Stückgut Schnellverkehr".
Infos / Dokus in/aus der Märklin-Produkt-Datenbank26549Hinweis:Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.
Hinweis/e
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ihre Informationen
Bilder des Modells
Bilder des Decoders
etc.
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Elektrik
PCBs
Info(*)
*** article (not found)
Anschlussplatine / Dec.Träger / Decoder
Dec.Träger(*)
Ansicht
TypVar= dampf-lok BR= br38 Art= 26549
Märklin mtc-Decoderträger der Lokomotiven BR38neu [ 3703x]
Oberseite
Unterseite
ET#: 105531 / IK050406A
Info
--- Dampf-Lok ---
Dec-Variable (ls35-mfx) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
/
DecTyp-Variable (-) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
In einigen Fällen sind auf dem Decoder noch freie, unbenutzte und unbestückte LötPADs vorhanden. Sie sind dann für zusätzliche Bestückungen vorgesehen, die für z.B. neue Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
Rauchsatzansteuerung
Schleiferumschaltung Steuerung
Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
zusätzliche Lautsprecher
etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Br-Variable (br38) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
{-snippet alias="maetrx-pcb-erw" pcbtype="dt"}
Pläne
{-article id="1581"}[text]{/article}
Anschlüsse/Verdrahtung
Br-Variable (br38) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Lageplan
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Bilder des Modells
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Schnittstelle
Auf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.
Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"
Merkmale
Montage
Br-Variable (br38) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
{-article id="1691"}[text]{/article}
Bauteile
$br=br38
Dec-Variable (ls35-mfx) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Hinweis/e
Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.
Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:
logische Funktionen - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.
und Geräusche - bei Sound-Decodern.
Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.
Tuning
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Bilder des Modells
Bilder des Decoders
etc.
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{-article id="776"}[text]{/article}
Br-Variable (br38) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Mot-Variable (gla) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Info
Im oberen Fahrwerksträger befindet sich eine Platine. Diese stellt alle Kontaktierungen für die Aufnahme:
der Stirnbeleuchtung
des Rauchsatzes
der Stromabnahme am Radsatz (Trix) bzw. der Gleismasse (Märklin)
der Motoranschlüsse und
die Verbindung zur Tenderplatine
zur Verfügung.
Erweiterungen
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Bilder des Modells
Bilder des Decoders
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Plans
Content-Tab-Pläne
Anschlüsse/Verdrahrung
Br-Variable (br38) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Content-Sub-Tab-Anschlüsse/Verdrahrung
Schaltplan
Content-Sub-Tab-Schaltplan
Lageplan
Content-Sub-Tab-Lageplan
Bestückungsplan
Content-Sub-Tab-Bestückungsplan
Schnittstelle(*)
Content-Tab-Schnittstelle
Merkmale
Mot-Variable (gla) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Montage
Bauteile
Hinweis/e
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{-article id="1116"}[text]{/article}
Decoder
Platine
Ansicht
Dec-Variable (ls35-mfx) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Info(*)
Dec-Variable (ls35-mfx) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Schnittstelle
Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.
mtc-Schnittstelle
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
Durch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".
Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:
Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie ESU/Märklin/Hobbytrade/Zimo und LiliputMärklin angeboten.
Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.
Kabel-Schnittstelle
Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.
mLD3-/mSD3 Decoder:
Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.
SUSI-Schnittstelle
Bei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.
Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls auch direkt über die vorhandenen LötPADs auf dem Decoder möglich. ?>{/source}
Merkmale
Dec-Variable (ls35-mfx) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
{-article id="639"}[text]{/article}
Anschlüsse
Dec-Variable (ls35-mfx) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
ext. Ausgänge
Dec-Variable (ls35-mfx) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
{-article id="2644"}[text]{/article}
techn. Daten
Der Decoder ist kein originärer Märklin-Decoder. Es handelt sich um die OEM-Variante des LokSound 3.5 mfx von ESU.Dieser Decoder war in der Ausführung damals (2005-2008) übrigens so bei ESU selbst nicht erhältlich.
Sonstiges
{-article id="328"}[text]{/article"}Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
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Bilder des Modells
Bilder des Decoders
etc.
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Info
allg. Infos
Dec-Variable (ls35-mfx) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Detail-Infos
Dieser Decoder wurde in der Zeit von 2005 - 06/2010 bei Märklin als mfx-OEM-Variante des LokSound35 von ESU verbaut. Die Decoder in Modellen, die ab 07/2010 zum Einsatz kamen, stammen aus der damals neuen mfx-Decodergeneration von Märklin. Der direkte Vergleichstyp ist der mSD-Spezial [60940].
Funktionen
Dec-Variable (ls35-mfx) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für br38
Digitales
allgem. Infos
Dieser Decoder wurde in der Zeit von 2005 - 06/2010 bei Märklin als mfx-OEM-Variante des LokSound35 von ESU verbaut. Die Decoder in Modellen, die ab 07/2010 zum Einsatz kamen, stammen aus der damals neuen mfx-Decodergeneration von Märklin. Der direkte Vergleichstyp ist der mSD-Spezial [60940].
Protokoll
Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:
mfx-Protokoll
MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
Vorrangig wird immer das mfx-Protokoll bedient, wenn ein mfx-Gleissignal erkannt wird. Wird nur ein MM-II Protoikoll erkannt, ist das mfx-Protokoll abgeschaltet.
mfx Protokoll mit
bis zu 128 Fahrstufen
automatischer Adresszuordnung
automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.
Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus
der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
der Betriebsanleitung oder
der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.
Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung dazu.Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden
Programmierung+CV-Infos
CV-Informationen
Decoder-Komponente
Daten
Ausführung
Bemerkung
entfällt
von der Märklin-Homepage:
Ausgänge:
Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [LV/LH] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ... Aux4] bezeichnet.Bei AUX1 und Aux2 handelt sich um sogn. verstärkte Ausgänge, die im aktivierten Zustand zur Elektronikmasse durchschalten. Das entspricht dem "active-low" Verhalten.Die Ausgänge Aux3 und Aux4 sind sogn. logische Ausgänge. Diese liefern im aktivierten Zustand eine pos. Spannung von +5V [TTL-Pegel]. Das entspricht dem "active-high" Verhalten.
Soundmodul-Komponente
Die Decoder sind mit einem Sound-Prozessor nebst Soundspeicher ausgestattet. In einem Soundablaufplan kann eine für die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird.Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis.
Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf dem Decoderträges befindet.
Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.
Kein Decoder für Pufferspeicher !
{-article id="1378"}[text]{/article}Zur Wiedergabe der Lokomotivgeräusche ist die Lokomotive - Bauzeit bedingt - mit einem mfx-Decoder der 1. Generation (made by ESU) ausgerüstet. Dort wird das Sound-Endstufen IC-TDA 8541 verwendet. Dieses erzeugt - lt. Datenblatt - bis zu max.1W an einer Impedanz von 8 Ohm[?] bei 5 Volt[V].Die Ausgangs-Anschlüsse sind
auf die mtc-Schnittstelle und
parallel auch für Decoder mit Kabelanschluss auf zwei PADs der Anlötleiste
herausgeführt.Die Endstufe wird allerdings weit unter ihren Möglichkeiten betrieben. So empfieht ESU einen Lautsprecher mit einer Impedanz von 100 Ohm. Das ist wohl so, um den Strom und damit auch die Wärmeentwicklung am Chip zu minimieren, da man ja keine Kühlkörper verbauen kann und erfahrungsgemäß oft auch noch zusätzlich beengte Platzverhältnisse in den Lokomotiven anzutreffen sind.
Hinweis/e
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ihre Informationen
Bilder des Modells
Bilder des Decoders
etc.
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Tuning
{-article id='2666'}[text]{/article}BR=br38
Br-Variable (br38) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Lw-Variable (-) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Hinweis
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Bilder des Decoders
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Tuning
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Das Fahrzeug kann mit einem Rauchsatz ausgerüstet werden. Da es sich um ein digitales Fahrzeug handelt, ist der Rauchsatz einzusetzen, der laut Betriebsanleitung vorgesehen ist:
Märklin [72270 / E604779] baugleich mit Seuthe [#20]
Kennwerte: 10 ... 16 V / 120mA
Seuthe empfiehlt [#24] für reinen Digital-Betrieb
Kennwerte: 16 ... 22V / 70mA
RS-Montage
Kesselgehäuse abnehmen
nützliche Werkzeuge:
Für die Arbeiten ist es notwendig mit einigen Werkzeugen ausgerüstet zu sein:
Schraubendreher - Kreuzschlitz-(PH00, PH0)
Schraubendreher - Flachklinge-(1,5 ... 2 mm)
Pinzette zum Greifen der Schrauben - vorzugsweise gekröpft
Kesselgehäuseabnahme:
Lesen sie auf jeden Fall die Betriebsanleitung ihrer Lokomotive. Dort ist i.d.R. dargestellt welche Teile zu lösen sind.Manchmal müssen auch weitere Anbautteile gelöst werden.
Einbau
Der Rauchsatz wird von Unten in den Schornstein eingesetzt.
Dazu ist zuvor das Kesselgehäuse abzunehmen.Beim Einbau ist die in der Abbildung zu sehende Sicherungsklemme [E218210] unbedingt zu verwenden.
Ausbau
Dazu muss der Kessel der Lokomotive abgenommen werden - siehe dazu die Betriebsanleitung.
Der Rauchsatz kann dann vorsichtig von Innen herausgezogen werden. Ggf. kann man mit einer Flachzange im verdickten Bereich nachhelfen.Bitte nicht von Außen versuchen, den Rauchsatz nach Innen zu drücken. Es kann das empfindliche Heizelement zerstört werden.
Elektrisches
Das Kessel-Gehäuse bildet den einen Pol der elektrische Verbindung. Der andere Pol wird durch den Kontaktdraht unten am Rauchsatz und den Rauchsatzkontakt in der Lokomotive gebildet.
RS-Kontakt
Mechanik
content tab Mechanik
Dec-Variable (ls35-mfx) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Anschluss / Verkabelung
content tab Anschluss / VerkabelungDer Anschluss erfolgt über die Fahrwerksträger-Platine.Die Verkabelung ist mit einem Litzenkabel, das im Tender zu den vorgesehenen LötPADs geführt wird, ausgeführt.Der Rauchsatz wird direkt über den Decoder-Schaltausgang / Aux1 geschaltet - Halbwellensteuerung.
Motor(*)
Ansicht
Mit der Neukonstruktion der Lokomotive ( P10, ...) wurde das Antriebskonzept [CSin3) der BR39 überarbeitet und an neue Bedürfnisse angepasst. Die wesentlichen Änderungen zur Erreichung eines sehr guten Fahrverhaltens ist dabei der Einbau eines Glockenanker-Motors.Verwendet wurde ein Motor der Schweizer Firma "Portscape", deren Motore auch bereits in anderen Märklin-Lokomotiven verwendet werden. Er besteht aus einem zweiwelligen Abtrieb, wovon aber nur eine Welle mit einen Antriebsritzel versehen ist. Auf der anderen Welle sitzt eine Schwungscheibe, die der Stabilisierung des Laufverhaltens dient.Alles in Allem eine kluge Konstruktion, die nebenbei auch noch sehr wartungsfreundlich ist und vor allem komplett im Kessel untergebracht werden kann.
Infos
Art-Variable (26549) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für br38
Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) - ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Br-Variable (br38) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Montage
Mot-Variable (gla) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für csinx, gla, dc Der Motor ist bestimmungsgemäß im Kessel untergebracht. Er ist dazu an dem Getriebstehblock fixiert. Seine Schnecke ist inm Getriebeblock eingesetzt und treibt dort das oben liegende Ritzel an. Die Schwungscheibe befindet sich ebenfals im Bereich des Getriebeblocks. Sie wird im Bild etwas durch das Abdeckblech verdeckt. Wer genau hinschaut, kann sie aber erkennen.
Entstörung
Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.
sonst. Dokus
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Stromabnahme/Entstörung(*)
Schleifer
Dec-Variable (ls35-mfx) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Verdrahtung / Montage
{-article id="-599"}[text]{/article}
dampf-lok
SlTyp-Variable (-) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für -
Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
Schleifer,
Motor,
etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
StörungsauswirkungenDie Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
vorhandene Entstörbauteile
dürfennie ausgebaut werden und
müssen immer so nah wie möglichan der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen. Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven) UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven) Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Zusätzliche Entstörungsmaßnahmen liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
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Bilder des Decoders
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Grundträger
---- Dampf-Lok ----
Fahrwerk
{-snippet alias="php-script-vars-global"}
---- Dampf-Lok ----
{-snippet alias="php-script-vars-global"}
Aufbau
Gehäuse
Info
Br-Variable (br38) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für dampf-lok
Außen
Info
-[1104] - Dampf-Lok - Front-aussen --
Front
Br-Variable (br38) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für dampf-lok
Seite
Einstieg
Br-Variable (br38) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Br-Variable (br38) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Br-Variable (br38) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Dach(*)
{-article id="9999"}[text]{/article}
Innen
Hidden text ! / ***ADMIN-View only !***
Kommentrar
Info
Br-Variable (br38) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
{-article id="1103"}[text]{/article}
Führerstand
Br-Variable (br38) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Bilder des Modells
Bilder des Decoders
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weisser Ausführung verbaut.
Lw-Variable (-) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für br38
Lichtwechsel
Lw-Variable (-) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Lw-Variable (-) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Ten-Variable (-) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Montage
Es ist eine fest montierte Kupplung verbaut.
Hinweis/e
Es liegen keine Hinweise vor..
In-/Outside
{-article id="503"}[text]{/article}
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_038/26549/outside/ zu Artikel: (26549) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_038/26549/inside/ zu Artikel: (26549) existiert (noch) nicht!
Probleme
BR 38 - Probleme 37030 + ff. / 22101, 22117
Getriebe-/ Antriebsgeräusche
In einigen Fällen wird berichtet, dass es Modelle gibt, bei denen starke Geräusche im Bereich des Getriebes vorliegen.Lösung: Ggf. die Anzugskraft der Halteschrauben der Kessels etwas verringern.Die wahrscheinlich richtigere Ursache und Lösung fand ich allerdings in einem engl. Forum. Ich habe hier eine dt. Übersetzung dazu eingestellt.
Fahrverhalten
Durch die Anbringung der Haftreifen auf der ersten Treibachse, kommt es - speziell bei Belastungen mit vielen Wagen oder auch an Steigungen - zu Traktionsproblemen. Die Lok hebt dann - durch die Gewichtsverlagerung nach hinten - vorne ab und verliert so ihre Haftung.Lösung: Die C-Achse zusätzlich mit Haftreifen ausstatten.Leider gibt es bei Märklin die einzelnen Achsen nicht mehr als Ersatzteil. Man kann auch leider die A- und C-Achse nicht tauschen, da auf der A-Achse noch das Antriebsritzel sitzt.
Führerhauseinpassung
Bei vielen Modellen findet man seitlich eine unschöne Führerhauseinpassung.Dabei bildet sich ein mehr oder weniger großer, waagerecht verlaufender Spalt seitlich am unteren Ende des Führerhauses.Lösung: Zu Korrektur kann man versuchen die Kesselstange(1) in der Nähe der Stauschute(2) besser in das Führerstandsgehäuse einzupassen.Dadurch kann sich das Führerhaus wieder etwas nach vorne bewegen, was den Spalt(3) minimieren dürfte.
Trix 22101 / 22117
Bei den Maschinen wird hier über eigenartiges Fahrverhalten am Berg berichtet..... Ich habe zwei Br 38 von Trix bekommt. Einmal 22101 und einmal 22117. Beide habe ich mit Lopi 3,0 ausgerüstet. Beide hat aber ein merkwürdiges Fahrverhalten. Auf Steigungen fällt der Geschwindigkeit und das Licht wird dimmer. Die Räder drehen hierbei nicht durch. Ich habe eine Märklin 37030 mit der alte fx decoder und dieser hat ein viel besseres Zugkraft im Verhältnis zum diesen zwei von Trix. Lösung: Jetzt habe ich endlich mein Problem gefunden. Es war eine grosse braune Drossel auf der Tenderplatine. Diese Drossel habe ich entfernt und beide Loks laufen jetzt super.
Schlechte Lichtausfüllung bei BR38neu
Da der Lichtleiter wie ein Stift in die Lichtlaterne hineinragt, kommt es zu dem Effekt, dass auch nur der Stift erhellt ist.Wie in den Bildern zu erkennen ist, erfolgt keine vollflächige Ausleuchtung der Laterne.Dieser Effekt ist bedingt durch die Konstruktion leider kaum vermeidbar. Er tritt sogar noch verstärkt auf, wenn man die Beleuchtung weiter herunterdimmt, um sie weniger stark einzustellen.Der Effekt ist auch bei anderen Dampflokomotiven mit Beleuchtungslaternen anzutreffen, deren Konstruktion ja meist ähnl.ist.
{-article984"}[text]{/article}
Tuning-[/]
{-article id="2666"}[text]{/article}
Video/s
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{reg H}
Elektrik
{tab-tab-acc-2946-a=PCBs"}
{tab-tab-acc-2946-b=Decoderträger"}
Platine
Märklin mtc-Decoderträger der Lokomotiven BR38neu [ 3703x]
Oberseite
Unterseite
ET#: 105531 / IK050406A
Funktionen
{-snippet alias="sst-fkt-allg"}
Schnittstelle
Auf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.
Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"
{-snippet alias="mtc-sst"}
Pläne
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Die Platine ist mit verschiedenen Bauteilen bestückt, die in ihrem Zusammenwirken die einzelnen Basis-Funktionen des Decoders abbilden.Auf der nebenstehenden Abbildung sind die Bauteile benannt und der Funktion nach zugeordnet. Eine größere Auflösung können registrierte Besucher über nachfolgenden Link downloaden.
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Der Decoder wird im Tender untergebracht und ist dort auf zwei Abstandsbolzen mit einer Schraube fixiert.Unterhalb des Decoders ist eine Entstördrossel untergebracht, die ziemlich lange, nicht abisolierte Anschlussdrähte aufweist. Dies stellt eine potentielle Gefahrenstelle dar, die im Extremfall - z.B. bei Berührung der Anschlüsse mit dem Metallgehäuse desTenders - zu Kurzschlüssen und Schädigung des Decoders führen kann.
{-snippet alias="mae-dec-mtc-mont-br420"}
SMD-Line-Filter | SMD - Stromkompensierte Drossel z.B. [Würth]
Tuning
Für diese Platine gibt es keine Tuning-Möglichkeiten durch einfaches Nachbestücken von Bauteilen auf freien SMD-PADs.Wer trotzdem ungenutze Decoder-Ausgänge (AUX3, AUX4, Lautspecher-Ausgänge) nutzbar machen will, muss dies
mit dem direkten Anlöten von feinen Drahtlitzen an den entsprechenden Schnittstellen-PINs und
ggf. dem Nachbestücken von entsprechenden Funktionsverstärker-Platinen
selbst durchführen.Für diese Arbeiten sind gute Löterfahrungen (SMD-Technik) und auf jeden Fall auch Elektronik-Kentnisse (SMD-Bauteile, Schaltungstechnik, Entstörmaßnahmen, etc.) notwendig.
{tab-tab-acc-2946-b=Fahrwerksträger"}
.kein gültiges Fahrwerksträger-PCB-Snippet.
{tab-tab-acc-2946-b=Beleuchtung"}
{tab-tab-acc-2946-a=Decoder"}
Platine
Ansicht
Märklin Var. 2 -Sound-Decoder Basis:ESU
Oberseite
Unterseite
Doku
Platinenlayout ... identisch mit ESU LokSound V3.5
Bauzeit: 2006 ... 2009 mti 16 MBi Speicherkapazität (bis zu 130 Sekunden)
Schnittstelle
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
Durch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".
Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:
Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie ESU/Märklin/Hobbytrade/Zimo und LiliputMärklin angeboten.
Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.
Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet.
ext. Ausgänge
ext. Decoder-Ausgänge - teilbeschaltet
Motor
physikalische Funktionsausgänge
Ausgang
AUX0
AUX1
AUX2
AUX3
AUX4
rückwärts | vorwärts
Typ
bidirectional
OC
OC
TTL
TTL
Schaltverhalten im aktiven Zustand
OC= open collector ....gegen Elektronik-Masse (activ-low)
TTL=Logik-Pegel(+5V)
Merkmale
Merkmal:
Ausführung
Bemerkung
Material:
Epoxyd-Glasharzgewebe
Grund-Format:
rechteckig
Abmessungen:
Dicke: 1,0mm, Länge: 30mm, Breite: 15,5mm
Lötstopplack:
blau
Bestückung:
beidseitig
Flach-Quarz auf dem Decoder
Leiterbahnführung:
beidseitig mit Durchkontaktierungen
Mult-Layer / Anzahl:
ja / mind. 1
Aufkleber:
- / -
Aufdrucke:
- / -
Ersatzteilnummer:
- / -
Hinweis/e
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Bilder des Modells
Bilder des Decoders
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Tuning
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{ article 2930}
Funktionen
erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0]
F0
Spitzenlicht
Ein / Aus
F1
Rauchsatzkontakt
Ax1
Ein / Aus
F2
Lokpfiff
Ein / Aus
Modell: 38201 MM-/DCC-Adr. 18/00
F3
Fahrgeräusch
Ein / Aus
F4
Direktsteuerung / [ABV]
Ein / Aus
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse
F5
Bremsenquietschen aus
Ein / Aus
F6
Luftpumpe
Ein / Aus
F7
Dampf ablassen
Ein / Aus
F8
Schüttelrost
Ein / Aus
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse
F9
Kohle schaufeln
Ein / Aus
F10
Ein / Aus
F11
Ein / Aus
F12
F13
Ein / Aus
F14
Ein / Aus
F15
Ein / Aus
.
Function-Mapping
Verwendung der AUX-Ausgänge
AUX 1
F1
AUX 3
- / -
AUX 2
- / -
AUX 4
- / -
Fahrzustandsbezogene Einstellungen
Stand
v
Fahrt
v
r
r
Anmerkungen:- / -
Digitales
=dig_mfx"}
Sound-Stufe
allgem. Infos
Dieser Decoder wurde in der Zeit von 2005 - 06/2010 bei Märklin als mfx-OEM-Variante des LokSound35 von ESU verbaut. Die Decoder in Modellen, die ab 07/2010 zum Einsatz kamen, stammen aus der damals neuen mfx-Decodergeneration von Märklin. Der direkte Vergleichstyp ist der mSD-Spezial [60940].
Protokoll
Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:
mfx-Protokoll
MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
Vorrangig wird immer das mfx-Protokoll bedient, wenn ein mfx-Gleissignal erkannt wird. Wird nur ein MM-II Protoikoll erkannt, ist das mfx-Protokoll abgeschaltet.
mfx Protokoll mit
bis zu 128 Fahrstufen
automatischer Adresszuordnung
automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.
Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus
der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
der Betriebsanleitung oder
der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.
Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung dazu.Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden
Programmierung+CV-Infos
CV-Informationen
Decoder-Komponente
Daten
Ausführung
Bemerkung
entfällt
von der Märklin-Homepage:
Ausgänge:
Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [LV/LH] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ... Aux4] bezeichnet.Bei AUX1 und Aux2 handelt sich um sogn. verstärkte Ausgänge, die im aktivierten Zustand zur Elektronikmasse durchschalten. Das entspricht dem "active-low" Verhalten.Die Ausgänge Aux3 und Aux4 sind sogn. logische Ausgänge. Diese liefern im aktivierten Zustand eine pos. Spannung von +5V [TTL-Pegel]. Das entspricht dem "active-high" Verhalten.
Soundmodul-Komponente
Die Decoder sind mit einem Sound-Prozessor nebst Soundspeicher ausgestattet. In einem Soundablaufplan kann eine für die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird.Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis.
Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf dem Decoderträges befindet.
Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.
Hinweis/e
Dieser Decoder ist nicht für den Betrieb mit Allstrom-Motore geeignet.
Tuning
=Mod_Besch_Dig-Lok_mfx_RG"}
{tab-tab-acc-2946-a=Beleuchtung"}
Die Beleuchtung der Lokomotive ist je nach Alter, Bauart und Modell unterschiedlich realisiert.
Bei dieser Lokomotive handelt es sich um eine Variante der neueren Generation, die ab 2003 gefertigt wurden. Dabei ist die Stirnbeleuchtung deutlich filegraner ausgeführt, aber leider auch mit Nachteilen behaftet, wie wir noch sehen werden.
Allgemeine Infos open=
Grundsätzlich besteht die Beleuchtung immer aus dem
elektrischen Teil (Glühlampen / LEDs).
Dieser wurde bei den neuen Modellen (ab 2003) mit Glühlampen und ab (2005) mit LEDs (Farbe gelb bzw. später dann warmweiss) realisiert.
mechnischen Teil (Lichtleiter und Laternen)
In den neueren Modellen wurde die Beleuchtung jetzt auch im Tender realisiert und auch an die Besonderheiten der jeweiligen Bahngesellschaft angepasst So gibt es z. B.
2-/3-Licht Spitzensignal - für Lokomotiven der DRG, DR, DB, u.a. Gesellschaften
1-Licht Spitzensignal - für Loks der belgischen Staatsbahn SNCB
2-Licht-Spitzensignal (diagonal) - für Loks der dänischen Staatsbahn DSB
Stirnlicht-Lokomotive
Das Stirnlicht wird bei diesen neuen Modellen - wie auch beim Vorbild - über Lichtlaternen realisiert. Dabei sind 2 Laternen auf der Pufferbohle und eine - wenn vorhanden - oben an der Rauchkammertür angebracht.Das Licht wird dabei über zwei innenliegende Lichtleiter - einer für Oben + einer für Unten - an die entsprechenden Montagestellen für die Laternen transportiert. Das können - je nach Modell - 1 bis 3 Austrittsstellen sein.Die unteren Lichtleiter sind in die Pufferbohle eingelegt, mehrfach gewinkelt und ragen dabei an den Ausstrittsenden als Stift heraus, der von der montierten Laterne dann umschlossen wird.
Stirnlicht-Tender
Auch das Stirnlicht am Tender wurde bei diesen Modellen neu gestaltet und mit echten Licht-Laternen ausgerüstet. Diese sind steckbar auf der Pufferbohle ausgeführt und werden im Inneren von einem Lichtleiter erhellt.Bei einem Tender-Dreilicht-Spitzensignal, ist die obere Laterne aber nicht - wie im Original - abgesetzt montiert, sondern in das Tendergehäuse integriert.Sicher ein guter Kompromiss an die modelltechnische Machbarkeit und eine sichere Konstruktion, da abgesetzte Teile - bekanntermaßen - abrechen und auch sonstwie verloren gehen können.
Probleme bei der Beleuchtung
Da der Lichtleiter wie ein Stift in die Lichtlaterne hineinragt, kommt es zu dem Effekt, dass auch nur der Stift erhellt ist.Wie in den Bildern zu erkennen ist, erfolgt keine vollflächige Ausleuchtung der Laterne.Dieser Effekt ist bedingt durch die Konstruktion leider kaum vermeidbar. Er tritt sogar noch verstärkt auf, wenn man die Beleuchtung weiter herunterdimmt, um sie weniger stark einzustellen.Der Effekt ist auch bei anderen Dampflokomotiven mit Beleuchtungslaternen anzutreffen, deren Konstruktion ja meist ähnl.ist.
{tab-tab-acc-2946-a=Rauchsatz"}
RS-Ausführung
Das Fahrzeug kann mit einem Rauchsatz ausgerüstet werden. Da es sich um ein digitales Fahrzeug handelt, ist der Rauchsatz einzusetzen, der laut Betriebsanleitung vorgesehen ist:
Märklin [72270 / E604779] baugleich mit Seuthe [#20]
Kennwerte: 10 ... 16 V / 120mA
Seuthe empfiehlt [#24] für reinen Digital-Betrieb
Kennwerte: 16 ... 22V / 70mA
RS-Montage
Kesselgehäuse abnehmen
nützliche Werkzeuge:
Für die Arbeiten ist es notwendig mit einigen Werkzeugen ausgerüstet zu sein:
Schraubendreher - Kreuzschlitz-(PH00, PH0)
Schraubendreher - Flachklinge-(1,5 ... 2 mm)
Pinzette zum Greifen der Schrauben - vorzugsweise gekröpft
Kesselgehäuseabnahme:
Lesen sie auf jeden Fall die Betriebsanleitung ihrer Lokomotive. Dort ist i.d.R. dargestellt welche Teile zu lösen sind.Manchmal müssen auch weitere Anbautteile gelöst werden.
Einbau
Der Rauchsatz wird von Unten in den Schornstein eingesetzt.
Dazu ist zuvor das Kesselgehäuse abzunehmen.Beim Einbau ist die in der Abbildung zu sehende Sicherungsklemme [E218210] unbedingt zu verwenden.
Ausbau
Dazu muss der Kessel der Lokomotive abgenommen werden - siehe dazu die Betriebsanleitung.
Der Rauchsatz kann dann vorsichtig von Innen herausgezogen werden. Ggf. kann man mit einer Flachzange im verdickten Bereich nachhelfen.Bitte nicht von Außen versuchen, den Rauchsatz nach Innen zu drücken. Es kann das empfindliche Heizelement zerstört werden.
Elektrisches
Das Kessel-Gehäuse bildet den einen Pol der elektrische Verbindung. Der andere Pol wird durch den Kontaktdraht unten am Rauchsatz und den Rauchsatzkontakt in der Lokomotive gebildet.
RS-Kontakt
Mechanik
content tab Mechanik
!! Fehler: Keine oder ungültige Decoder-Variable gesetzt!
Anschluss / Verkabelung
content tab Anschluss / VerkabelungDer Anschluss erfolgt über die Fahrwerksträger-Platine.Die Verkabelung ist mit einem Litzenkabel, das im Tender zu den vorgesehenen LötPADs geführt wird, ausgeführt.Der Rauchsatz wird direkt über den Decoder-Schaltausgang / Aux1 geschaltet - Halbwellensteuerung.
{tab-tab-acc-2946-a=Lautsprecher"}
laden -> 38201-Vars done!
Märklin techn. Übersicht zum Dieseltriebzug BR02 der DR. [38201] [18 201]
techn. Übersichtzum Modell des/der Dampf Lokomotiveder Baureihe BR02 der Deutsche Reichsahn (DR) als Dampf-Lok in rot/grün/schwarz er Farbgebung
Gebaut von Hersteller: Hentschel, Maffai, RAW Meiningen (Umbau) als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der DRG/DR.
Epoche: III, Betriebsnummer: 18 201
Historie
Dampflokomotive Baureihe 02 (18201) der Dt. Reichsbahn der DDR
Es ist wahrlich eine fast unglaubliche Geschichte, die zum Bau einer der elegantesten und leistungsfähigsten deutschen Dampflokomotiven führte.18 201 heißt der 180 km/h schnelle Renner, der am 31. Mai 1961 erstmals aus den altehrwürdigen Hallen des Ausbesserungswerks Meiningen dampfte. Die Lok war ein Kind des genialen Dampflokingenieurs Max Baumberg, der nach dem Krieg Direktor der Fahrzeug- und Versuchs-Anstalt Halle (FVA) war. Baumberg hatte ein Faible für große und leistungsfähige Schnellzugloks.Bereits 1948 hatte er aus dem Westen die badische IVh 18 314 beschafft, die später als „Jorsch“ bekannt wurde. Nach 1952 kamen die in Frankreich gebauten Vierzylinder-Loks 07 1001, 08 1001 und 79 001 unter Baumbergs Fittiche. Damals etablierten sich bei den Eisenbahnern die Begriffe „Baumbergs Zoo“ oder „Baumbergs Lokzirkus“. Ende der 1950er Jahre hatten die Franzosen Baumbergs Manege längst wieder verlassen und so suchte er nach einem neuen Zirkusstar, der für den Export bestimmte neue Reisezugwagen bei Versuchsfahrten mit Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h befördern konnte.Die einzige Reichsbahn-Lok, die diese Geschwindigkeit erreichen konnte, war 61 002 des einstigen Henschel-Wegmann-Zuges. Mit deren Trieb- und Fahrwerk, einem Teil des Rahmens und mit Komponenten der misslungenen Hochdrucklokomotive H 45 024 konstruierte Baumberg eine hochmoderne Pazifik-Schlepptenderlokmotive (Achsfolge 2’C1’). Als Dampferzeuger kam der Einheits-Rekokessel 39E zum Einsatz.Die neue 18 201 war in jeder Hinsicht außergewöhnlich: Sie hatte geradezu riesige, 2,30 Meter hohe Treibräder, drei Zylinder und sie brachte stolze 2150 PS auf die Schienen. Die spitze Rauchkammertüre erinnerte an die bayerische S 3/6, die Windleitbleche und die verkleideten Bereiche ähnelten der französischen Super-Dampflok 232-U-1. Stationiert wurde die neue 18 201 beim Bw Halle P, wo auch der „Jorsch“ zu Hause war.Schon bald zeigte sich, dass die 18 201 ein wirklich großer Wurf war. Baumberg konnte stolz auf seinen Renner sein, der am 12. Oktober 1972 eine Geschwindigkeit von 182,4 km/h erreichte. Damit stieg die formschöne, grün lackierte Maschine zur schnellsten betriebsfähigen Dampflok der Welt auf. Ab 1980 wurde „Jimmo“, wie 18 201 inzwischen genannt wurde, fast nur noch für Sonderfahrten verwendet.Um längere Touren ohne Aufenthalte zum Ergänzen von Wasser und Öl absolvieren zu können, richtete man Mitte der 1980er Jahre einen passenden Zusatztender her, der optisch der Lok angeglichen wurde. 1985 durften „Jimmo“ dann erstmals in den Westen – zum großen Bahnjubiläum in Nürnberg.Zwei Jahre später war der Renner dann Stargast beim runden Bahngeburtstag in Österreich. Nach der Wende konnte man „Jimmo“ noch bis 1997 auf zahlreichen Sonderfahrten erleben, dann beschloss die DB die endgültige Außerdienststellung.Der bekannte Musiker Axel Zwingenberger und der Unternehmer Andreas Goldschagg konnten das DBMuseum schließlich davon überzeugen, „Jimmo“ in ihre Obhut zu geben. Sie ließen Baumbergs Super-Lok aufarbeiten, gründeten die Firma DampfPlus und setzten 18 201 ab 2002 vor Sonderzügen in der ganzen Bundesrepublik und im benachbarten Ausland ein.Diese zweite, sehr erfolgreiche Karriere endete schließlich am 1. September 2018, als die Lok kurz vor Ablauf der Fristen zu einer viel beachteten Abschiedssonderfahrt aufbrach. Seit 2019 gehört „Jimmo“ dem privaten Eisenbahnunternehmen Wedler Franz Logistik, das die Maschine mittelfristig wieder in Betrieb nehmen möchte.Aktuell steht Max Baumbergs Star wohl behütet im Bahnbetriebswerk Nossen. Apropo Max Baumberg: Er konnte das erfolgreiche Wirken seiner 18 201 noch 17 Jahre miterleben, zuletzt im wohl verdienten Ruhestand. Dass die Lok dereinst auch im Westen Karriere machen würde, davon hat er sicher nur geträumt.
Sie gehört wirklich zu den berühmtesten und imposantesten Dampfrössern, die Schnellfahrlokomotive 18 201, die seit 1961 der Star der Deutschen Reichsbahn in der DDR war.
Jetzt rollt ein fein detailliertes Modell dieser Loklegende ins Märklin-Programm - in der grünen Version mit Zusatztender, der vor allem nach der Wende spektakuläre Langläufe durch die ganze Bundesrepublik und in zahlreiche Nachbarländer ermöglichte.
Somit ist die schmucke, neue Märklin-18 nicht nur ein wunderschönes Modell - Sie ist obendrein universell themen- und epochenübergreifend einsetzbar und damit ein wirklicher Schatz in jedem Märklin-Lokpark.
Vorbild
Vorbild:
Schnellzug-Dampflokomotive 18 201 mit Öl-Hauptfeuerung und Zusatztender.
Ehemalige Lokomotive der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR), welche als Versuchslokomotive der VES-M Halle (Saale) aus Teilen der 61 002 und der H45 024 entstand.
Betriebszustand um 2017, wie sie vor Sonderzügen eingesetzt wurde.
Modell
Modell:
Mit Digital-Decodermfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel.
Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar.
Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
Zusätzlich sind vorne an der Lok zwei rote Lampen digital schaltbar.
Führerstands- und Fahrwerkbeleuchtung sowie Flackern der Feuerbüchse separat digital schaltbar.
Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED).
Verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender.
Am Tender kinematikgeführte, stromführende Kurzkupplung mit NEM-Schacht zur Schaltung der Spitzenbeleuchtung am Zusatztender.
Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Zusatztender beidseitig mit trennbaren, stromführenden Kurzkupplungen ausgestattet.
Über einen Kippschalter im Tenderboden kann die Seite der Spitzenbeleuchtung ausgewählt werden.
Diese ist über den Decoder der Lokomotive digital schaltbar.
Befahrbarer Mindestradius 360 mm.
Für große Radien oder Vitrine liegt eine Verkleidung ohne Radausschnitt unterhalb des Führerhauses zum Austausch bei. Kolbenstangenschutzrohre, Heiz- und Bremsschläuche liegen ebenfalls bei.
Hinweis:Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.
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Typ-Variable (dampf-lok) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Verdrahtung / Montage
{-article id="-599"}[text]{/article}
Typ-Variable (dampf-lok) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
Schleifer,
Motor,
etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
StörungsauswirkungenDie Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
vorhandene Entstörbauteile
dürfennie ausgebaut werden und
müssen immer so nah wie möglichan der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen. Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven) UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven) Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Typ-Variable (dampf-lok) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.
{tab-tab-acc-2946-a=Hinweis/e"}
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{tab-tab-acc-2946-a=Tuning"}
Die Lokomotive ist werkseitig mit Glühlampen für die Stirnbeleuchtung (Kessel/Tender) ausgerüstet. Da die Lok auch werkseitig zunächst nur für den "Analogen Betrieb" vorgesehen ist, sind auch diese Glühlampen daran angepasst (Betriebsspannung: 12V/60mA).
Einbau eines Digitaldecoders
Bedingt durch die Tenderplatine mit ihrer 8-pol. Schnittstelle, ist es ein leichtes, die Lokomotive mit einem Digital-Decoer zu versehen.
Decodereinbau Basis: 8-pol. Schnittstelle open=
Der Decoder muss halt nur die notwendige 8-pol. Schnittstelle aufweisen. Auf dem Markt gibt es dazu von fast allen Herstellern geeignete Varianten.
=tun-dec-mfx-all"}
Decodereinbau Basis: 21-pol. mtc-Schnittstelle
Hierbei muss die Decoderplatine durch eine neue ausgetauscht werden, die dann natürlich die 21-pol. Schnittstelle aufweist.
Eine geeignete Platine zur Umrüstung auf eine mtc-Schnittstelle finden sie hier.
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Antrieb
Historie open=
Abhängig von der el. Ausstattung ist die Lokomotive mit unterschiedlichen Motoren ausgerüstet. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen verschiedenen Antriebskonzepten:
Variante(alt) - mit analogem Fahrtrichtungsumschalter oder Delta-Decoder
Die Modelle wurden mit einem kleinen Scheibenkollektor-Motor (SFCM) versehen.
Variante(neu) - mit Fx- oder mfx-Digital-Decoder
Diese neueren Varianten wurden mit einem komplett neuen Antriebskonzept und deutlich hochwertigeren Motoren
ab 2003 - Glockenankermotor (GLA)
ab 2015 - Gleichstrom-Motor (DC-Motor), mehrpolig
versehen. Beide Motore sind zusätzlich noch mit einer Schwungscheibe ausgestattet, die den Rund-/Hoch- und Auslauf des Motors stabilisiert bzw.verbessert.
Motor
Auswahl-Variable: mot (dc-2w1s1sn) enthält kein gültiges Antriebs-Snippet.
Getriebe
Der im Kessel verbaute Glockenankermotor (System: Faulhaber) greift mit seinem Antriebsritzel - nach dem Aufsetzen des Kessels auf das Fahrgestell - in das hier sichtbare Getrieberitzel ein.
Auswahl-Variable: mot (dc-2w1s1sn) enthält kein gültiges Getriebe-Snippet.
Fahrwerk
Fahrwerk
Es besteht - vorbildgerecht - aus einem 3-achsigen, unsymmetrischen Hauptfahrwerk mit einem vorgelagerten 2-achsigen Drehgestell.
alte Modelle (ab 1978)
Hier werden alle Hauptachsen (A, B, C) über außen-/hinter-liegende - teils sichtbare - Zahnräder angetrieben, was allerdings optisch keinen besonders guten Eindruck machte.
neu Modelle (ab 2003)
Hier hat man neben einem neuen Antriebsprinzip nun auch eine massive Überarbeitung des Fahrwerks mit Bremsattappen am Haupt- und Vorlauf-Fahrwerk, filligranen Anbauten wie Luftkesseln, Fangeisen, etc. vorgenommen. Das Ganze wurde möglich, weil das Getriebe nun in das Innere des Barrenrahmens verlegt wurde. Allerdings ist nun im Hauptfahrwerk nur die vordere A-Achse über das Getriebe direkt angetrieben. Die B- & C- Achse werden nur über das Gestänge der Heusinger-Steuerung mit angetrieben.Das ist ein ganz wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber der alten P8-Konstruktion bei Märklin und meines Erachtens ein gewisser Nachteil.
Räder
Auswahl-Variable: mot (dc-2w1s1sn) enthält kein gültiges Räder-Snippet.
Steuerung
Am den Hauptfahrwerksrädern ist die dampflok-typische Steuerung (Typ: Heusinger) angebracht. Diese steuert beim Original alle notwendigen Prozesse für den Betrieb des Dampftriebwerkes und seiner zusätzlichen Agregate
alte Modelle (ab 1978)
Die Steuerung ist eher einfach und auf das Notwendigste reduziert. Besonders störend ist der teils freie Blick auf die Anriebszahnräder. Es fehlen auch die Attrappen des Bremsgestänges.
Einige ältere Modelle (Startpackungen, Primex) wurden sogar mit einer noch weiter vereinfachten Steuerung - es fehlt die Schwingenstange - versehen!Das ist aber - Gottseidank - nur eine einzige Ausnahme geblieben und war wohl mehr der Primex-Startpackung geschuldet, aber man sieht - einfacher geht immer.
neue Modelle (ab 2003)
Während bei den alten Modellen die Steuerung eher etwas "grobschlächtig" daher kam, wurde diese nun bei den neuen Modellen sehr viel filigraner ausgeführt. Eine zusätzliche Unterflur-Attrappe für die Bremsgestänge und die Bräunierung der wesentlichen Teile verfeinern den optischen Eindruck weiter. Das Einzige was man noch hätte besser machen können ist die Beseitigung der Radmutter und die farbliche Anpassung der Radsterne.PS:In neueren Modellen hat man für diese Dinge bereits Lösungen gefunden.
Gehäuse
Das Gehäuse der Lokomotive ist , wie bei Märklin üblichg, weitgehend aus Metall (Zinkspritzguss) gefertigt. Diese Technologie gibt dem Modell eine einzigartige Haptik. Die Detailierung ist zeitgemäß, d.h. die
älteren Modelle sind eher noch recht wenig detailiert.
neuen Modelle (ab 2003) hingegen, weisen einen deutlich höheren Detailierungsgrad auf, der sich durch die Ausführung des Fahrwerks und des Kessels sowie seiner Anbauten zeigt. Speziell die aufgesetzten Leitungen passen sehr gut dazu.
Lokomotive
Die Lokomotiven sind mit teils unterschiedlichen Kesseln ausgerüstet. Besonders zu erwähnen ist, dass es vorbildliche Modelle mit zwei bzw. drei Sanddomen gibt, was natürlich unterschiedliche Formen bei der Herstellung bedingt.