Märklin techn. Übersicht der Personenzug Dampflok S10 der K.P.E.V [2681]
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#![]() zum Modell des/der Dampf- Lokomotive
der Baureihe BRS10 der königlich preussischen Staatseisenbahn (K.P.E.V.) in der Ursprungs-Variante der späteren BR 17.x mit schwarz/rot er Farbgebung der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft Gebaut von Hersteller: Schwartzkopff als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der K.P.E.V.. Epoche: I, Betriebsnummer: 1008 Hist
Die Baureihe 17 [preuss. S 10]
Die Vorgeschichte Ein großes Manko bei den Preußischen Staatseisenbahnen bildete Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts die Beschaffungspolitik von Dampfloks, die eigentlich stets hinter den tatsächlichen Anforderungen herhinkte. Ursache hierfür war primär der überaus „sparsame“ preußische Lokbeschaffungsdezernent, der Geheime Baurat Robert Garbe, der u.a. noch lange zweifach gekuppelte Schnellzugloks als das Maß aller Dinge betrachtete als andere deutsche Staatsbahnen schon längst auf Dreikuppler umgestiegen waren. Auch die von ihm konzipierte und ab 1906 in Dienst gestellte preußische S 6 (2’B-h2, später DRG-Baureihe 13.10) war zwar dank ihrer großen Treibräder mit 2.100 mm Durchmesser auf den Flachlandstrecken der Preußischen Staatseisenbahnen für den leichten Schnellzugverkehr gut geeignet, doch das war eigentlich schon alles Positive. Zunächst bereitete das niedrige Reibungsgewicht der S 6 häufig Anfahrprobleme vor schweren Schnellzügen, was sich laut Zeitzeugen „allmählich zur Betriebsplage“ entwickelte. Auch im Hügel- und Bergland erwies sich die Reihe als nicht mehr wirklich betriebstauglich. Daher forderten insbesondere die Eisenbahndirektionen Cassel, Elberfeld, Frankfurt und Erfurt für ihre vielen Hauptstrecken mit längeren Steigungsabschnitten immer dringender eine neue dreifach gekuppelte Schnellzuglok. Hingegen favorisierte Garbe zunächst seine ab 1906 gebaute P 8 (2’C-h2, später DRG-Baureihe 38.10) als Schnellzuglokomotive, obwohl sie sich wegen ihres Treibraddurchmessers von lediglich 1.750 mm mit unruhigem Lauf im oberen Geschwindigkeitsbereich ab 80 km/h für schnelle Züge eigentlich überhaupt nicht eignete. Ferner wies die erste Bauform der P 8 eine ganze Reihe hartnäckiger Kinderkrankheiten auf, ehe sie 1913 einer gründlichen Überarbeitung unterzogen wurde. Letztendlich musste sich Garbe aber den Weisungen des Ministeriums fügen und die Konzeption einer dreifach gekuppelten Schnellzuglok in Angriff nehmen. Zunächst plante Garbe durch eine einfache Vergrößerung seiner P 8 bei den Treibrädern (auf 1.980 mm Durchmesser) sowie bei Kessel und Heizfläche das Problem nach seinen Wünschen zu lösen. Entgegen den Vorstellungen von Garbe war das Ministerium von einer Zweizylinderlok überhaupt nicht begeistert. Andererseits stand für Garbe eine Heißdampfverbundlok außerhalb jeglicher Diskussion, wohl wissend, dass gerade andere Bahnverwaltungen damit hervorragende Erfahrungen gemacht hatten. Als Kompromiss einigte man sich schließlich auf eine 2‘C-Heißdampflok mit vier Zylindern ohne Verbundwirkung, was technisch gesehen nicht der Weisheit letzter Schluss war. Letztendlich erhielt dann 1909 die Berliner Maschinenbau AG (BMAG, vormals Louis Schwartzkopff) den Auftrag für zwei Probeloks der neuen, zunächst als S 8 bezeichneten 2’Ch4-Schnellzuglok. Die Vorausloks Die BMAG lieferte im Frühjahr 1910 die ersten beiden Maschinen (Fabrik-Nr. 4455 und 4456), die dann zunächst als S 8 801 und 802 der Eisenbahndirektion Erfurt zugeteilt wurden. Ähnlichkeiten mit der P 8 waren immer noch unverkennbar. Zur angeblich besseren Zugänglichkeit der Triebwerksbauteile blieb man beim Rahmen der teils genieteten und teils geschraubten Plattenbauweise treu. Den Kessel der P 8 übernahm man mit vergrößerter Feuerbüchse und vergrößertem Stehkessel sowie einem verlängerten Langkessel. Damit konnte die Verdampfungsheizfläche von 143 auf 154,3 m² angehoben werden. Die P 8 stiftete auch das große Führerhaus und fast könnte man meinen, dass auch der Umlauf hier seinen Ursprung besaß. Seine „niedrige“ Ausführung erforderte aber Radkästen über den beiden ersten Treib- und Kuppelradsätzen. Schon bald nach ihrer Anlieferung wurde die S 8 Erfurt 802 auf der Brüsseler Weltausstellung ab dem 23. April 1910 der staunenden Fachwelt präsentiert. Doch vermutlich führte die preußische „Sparvariante“ eher ein Schattendasein unter den ausgestellten Loks, denn schließlich liefen schon seit drei Jahren Pacific-Verbundschnellloks (2’C1‘) in Europa. Die Stars der Ausstellung bildeten dann eher die bayerische S 3/6 und drei Pacifics der französischen Bahnen. Noch vor Ausstellungsende am 7. Dezember kehrte die 802 in heimatliche Gefilde zurück und unternahm ausführliche Versuchsfahrten. Zwischenzeitlich war auch die 801 unter normalen Betriebsbedingungen erprobt worden. Zu erwähnen sind in diesem Zeitraum noch zwei Umzeichnungen: Kurzzeitig liefen die beiden Maschinen dann als S 10 Erfurt 951 u. 952, anschließend dann als S 10 Erfurt 1001 u. 1002. Insgesamt entsprachen die beiden Prototypen den Erwartungen, wobei die zu knappe Kesselleistung sowie der äußerst erschwerte Zugang zu den Innentriebwerken negativ zu Buche schlugen. Die Normalbauarten der S 10 Mit leichten Verbesserungen erfolgte 1911 durch die BMAG die Serienlieferung eines ersten Bauloses von zehn Maschinen (S 10 Erfurt 1003, Breslau 1001-1004 u. Mainz 1001-1005). Hier waren die ärgsten Beanstandungen wegen schlechter Zugänglichkeit des Innentriebwerks behoben, denn der vordere Teil des Rahmens war bereits als 100 mm starker Barrenrahmen ausgebildet sowie das Umlaufblech über die Treib- und Kuppelräder höher gelegt. Geändert hatte sich auch die Vorderansicht mit niedrigerer Pufferbohle und schräger Schürze über die ganze Breite. Im Gegensatz zu den Prototypen bestand der Zylinderblock mit den in einer Ebene liegenden, vier gleich großen Zylindern samt ihren Schiebergehäusen jetzt aus zwei in der Mitte zusammengeschraubten Gussstücken. Bei den beiden Vorausloks waren noch drei Teile erforderlich gewesen. Alle vier Zylinder wirkten auf den ersten, als Kropfachse ausgebildeten Treibradsatz, der anstelle der senkrechten inneren Kurbelblätter nun schräge Kurbelarme besaß. Doch nun führten die im Betrieb festgestellten Unzulänglichkeiten des Kessels zu einer Überarbeitung der Kesselkonstruktion samt Steuerung durch die Firma Vulcan Stettiner Maschinenbau AG, die sich schon bei anderen Typen durch grundlegende Entwicklungs- bzw. Verbesserungsarbeiten einen Namen gemacht hatte. Der zulässige Kesseldruck wurde von 12 auf 14 kg/cm² heraufgesetzt, die Rostfläche von 2,60 auf 2,72 m² sowie die Feuerbüchsheizfläche von 13,6 auf 14,17 m² vergrößert. Die Verdampfungsheizfläche verminderte sich nur geringfügig (153,09 gegenüber 154,25 m²), doch die Überhitzerheizfläche stieg durch eine größere Anzahl an Rauchrohren von 53,00 auf 61,50 m² an. Statt des bisher in Preußen üblichen zylindrischen Schornsteins kam nun ein leicht konisch zulaufender von 420/480 mm Durchmesser zur Anwendung. Zwischen 1912 und 1914 lieferten dann die BMAG, Hanomag und Vulcan insgesamt 190 Exemplare in der obengenannten Ausführung. Zunächst befand sich bei den ersten Maschinen der Dampfdom auf dem vorderen Kesselschuss, der runde Sanddom dahinter. Doch alsbald tauschten sie ihre Plätze. Waren die ersten S 10 zunächst noch mit dem P 8-Tender der Bauform 2‘2‘T21,5 (5 t Kohle) gekuppelt, wurde dieser schon ab 1911 von der Bauform 2‘2‘T31,5 abgelöst, der 7 t Kohle und 31,5 m³ Wasser fasste. Dies ermöglichte der S 10 einen Aktionsradius von rund 300 km ohne Ergänzung der Wasser- und Kohlenvorräte. Der Einsatz Mit einer Beheimatung von knapp der Hälfte des Gesamtbestands entwickelten sich die Eisenbahndirektionen Erfurt (47 Ex.) und Münster (49) zu Hochburgen der S 10. Die zweite Hälfte verteilte sich bei Anlieferung auf die Direktionen Breslau (10 Ex.), Cassel (10), Cöln (4), Elberfeld (13), Essen (17), Halle (11), Kattowitz (10), Magdeburg (4), Mainz (13) und Saarbrücken (14). Einen großen Aderlass für die Maschinen bedeutete das Ende des Ersten Weltkriegs, denn nun musste aufgrund des Waffenstillstandsvertrag vom 11. November 1918 sowie der Gebietsverluste vor allem im Osten auch eine große Zahl der S 10 an die Siegermächte abgegeben werden. So verblieben in Polen 31 Loks (dort dann Pk1-1 bis 31) und in Litauen sechs Stück (von Frankreich Ende 1919 verkauft, dort als Gr10-1 bis 6). Italien erhielt ein Exemplar (ebenfalls von Frankreich verkauft, dort FS 676.001), das aber 1925 nach Frankreich zur AL (dann AL 1162) abgegeben wurde. Belgien sicherte sich 16 Loks (als 6002-6013, 6033, 6040, 6041 u. 6043) und Frankreich schließlich zwölf S 10. Letztere fuhren ab 1920/21 in der Region Elsaß-Lothringen bei der neu gegründeten „Administration des Chemins de Fer d´Alsace et de Lorraine“ als AL 1150-1161. Im Deutschen Reich gründeten sich derweil die Reichseisenbahnen (ab Juni 1921: Deutsche Reichsbahn, ab August 1924: Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft – DRG). Eine der großen Aufgaben bestand nun darin, die Vielfalt der unterschiedlichen Bezeichnungssystem der Länderbahnen zu vereinheitlichen. Ab September 1925 erhielten die verbliebenen 134 Exemplare der S 10 schließlich die neuen Nummern zugeteilt und fuhren fortan als 17 001-041 und 043-135. Hochburgen der 17.0 bildeten ab Mitte der 1920er Jahre die Reichsbahndirektionen (RBD) Köln mit etwa 30 Maschinen, die RBD Mainz mit schwankendem Bestand von 15 bis 30 Loks, die RBD Münster mit rund 30 bis 50 Exemplaren. Prädestiniertes Einsatzgebiet für die Kölner und Mainzer S 10 bildeten für einige Jahre natürlich die beiden Rheintalstrecken, doch auch das jeweilige Umland blieb nicht außen vor. Spektakuläre Einsätze gab es bei den Maschinen der Direktion Münster auf der Rollbahn Hamburg-Altona – Bremen – Osnabrück – Köln sowie zwischen Hannover – Osnabrück – Rheine – niederl. Grenze. Doch die vernachlässigte Unterhaltung im Krieg sowie jahrelange Überlastungen mit entsprechenden Folgen für Triebwerk und Zylinder ließen die eigentlich noch „jungen“ S 10 nicht alt werden. Insbesondere die aus mehreren Teilen zusammengesetzte und überaus empfindliche Kropfachse bildete einen großen Schwachpunkt. Ins Reich der Fabel verwiesen kann hingegen die Außerdienststellung wegen zu hohem Brennstoffverbrauch. Schon 1926 erhielten die ersten fünf Loks den Ausmusterungsbescheid und 1927 folgten noch einmal zwölf Stück. Erst 1930 erwischte es wieder zwei S 10, doch dann ging es richtig los: 1931: 28 Exemplare, 1932: 25 Ex., 1933: 22 Ex. und 1934: 10 Loks. Die Reihen der verbliebenen S 10 reduzierten sich in den nächsten Jahren langsam weiter. Dabei fanden einige Maschinen zeitweise als Bremsloks mit Riggenbach-Gegendruckbremse beim Lokomotiv-Versuchsamt (LVA) Grunewald ein Auskommen. Am 31. Dezember 1940 verzeichnete der Bestand noch die 17 039, 097, 102, 107 und 120. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs kam wohl keine S 10 mehr in Deutschland in Betrieb. In den Westzonen wurden die 17 039 und 102 am 20. September 1948 ausgemustert. Im Bereich der DR der DDR war die 17 107 bei der Rbd Berlin abgestellt verblieben und wurde am 15. Februar 1951 entsorgt. Die 17 120 fand sich nach Kriegsende bei den polnischen PKP, wurde dort noch in Pk1-24 umgezeichnet und musste schließlich am 28. Februar 1952 den Dienst quittieren. Die 17 097 gelangte als Kriegsbeute in sowjetischen Besitz, blieb wohl auf dem noch litauischen Normalspurnetz abgestellt und wurde im Februar 1951 ausgemustert. Die 17 008 Als einzig erhaltenes Exemplar der Baureihe 17.0 kann heute die 17 008 im Deutsches Technikmuseum in Berlin besichtigt werden. Die 17 008 wurde am 3. Februar 1912 von der BMAG (Berliner Maschinenbau AG, vorm. Schwartzkopff) mit der Fabrik-Nr. 4760 an die Direktion Breslau als S 10 1008 Bsl ausgeliefert. Dort führte die Lok mit neun anderen Exemplaren vorwiegend Schnellzüge in Richtung Oberschlesien. Um 1924/25 gelangte die nun zukünftig als 17 008 bezeichnete Maschine zur Direktion/RBD Mainz, wo sie dem Bw Mainz diente und vorwiegend auf den Rheinstrecken zum Einsatz kam. Doch dort wurden sie sukzessive von den bayerischen S 3/6 (BR 18.4-5) verdrängt und so gelangte auch die 17 008 im Frühsommer 1933 zum Bw Düsseldorf Abstellbahnhof in der RBD Wuppertal. Respektable Leistungen waren dort allerdings nicht mehr zu erwarten, das tägliche Brot bot eher nur Fahrten „rund um den Kirchturm“. Wie viele ihre Schwestern wurde sie nun alsbald überflüssig und so erfolgte ihre Ausmusterung im Oktober 1934. Doch eine Verschrottung blieb ihr erspart, denn das RAW Brandenburg West richtete sie als Anschauungsobjekt her. Dabei wurde ihre linke Seite aufgeschnitten, um die Wirkungsweise einer Dampflok besser demonstrieren zu können. Schließlich erhielt sie am 11. März des Jubiläumsjahrs 1935 (100 Jahre deutsche Eisenbahnen) einen Ehrenplatz im Berliner Verkehrs- und Baumuseum im früheren Bahnhof der Berlin-Hamburger Bahn, sogar auf elektrisch angetriebenen Laufrollen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Museum wegen des besonderen Zustands des Eisenbahnwesens in Westberlin für die Öffentlichkeit lange nicht zugänglich, denn die Deutsche Reichsbahn (DR) der DDR führte auch den Bahnbetrieb in den Westsektoren Berlins durch und verweigerte Außenstehenden allen Gleisanlagen jeglichen Zugang, ausgenommen natürlich die Bahnhöfe mit ihren Bahnsteigen. Erst 1984 mit der Übernahme der S-Bahn durch den Westberliner Senat gelangte auch das stillliegende Museum in Westeigentum. Einige Zeit später wurde die aus dem „Dornröschenschlaf“ erwachte 17 008 auf einem Tieflader zum Bahnhof Neukölln transportiert und anschließend auf eigenen Rädern über die Ringbahn zum Anhalter Güterbahnhof gezogen. Seit Oktober 1987 bereichert sie das Deutsches Technikmuseum (bis 1996 Museum für Verkehr und Technik) auf dem Gelände des ehemaligen Bw Berlin-Anhalterbahnhof, dabei ebenfalls vorführbereit auf Rollen. Verfasser: Thomas Estler († 2022) ... ModVorbildVorbild: Preussische S10 des Kaiser Wilhelm Zuges Modell
{-snippet alias="mod-dig-brxxxx}
Highlights
{-snippet alias="High_BRxx" parm1="x" parm2="y" parm3="z" parm4="BetrNr"}
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Lok-Familie |

Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
| Märklin Digital-Decoder der Lokomotive S10 | BR17 / BR18.1 [ 2681, 37190, 3711, 37112 ] |
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Zu diesem Decoder gibt es 2 Varianten. Die S10-Lok wurde werkseitig damals mit einem C90-Decoder für Glockenankermotore ausgeliefert. Im Rahmen der Traktions-Nachbesserungen (Getriebe, Anpressdruck der Treibachse, etc.) wurde auch der ursprüngliche Decoder auf eine c90x-Variante getauscht. |
||
| Version1-ET-#: 673470 V1.1 Version2-ET-#: 673470 V ??? | ||
Info
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Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Decoder/-Träger
Verkabelung
© by MärklinAnschlüsse
Solche Kabel werden üblicherweise in der Elektronikindustrie zur Verbindung von Leiterplatten eingesetzt.
Die Adernfarben weichen von den üblicherweise bei Märklin verwendeten ab.
| # | Farbe | Farbe-kurz | Verwendung | Abbild. |
| 1 | grau | gr | Versorgungsspannung [U+] | ![]() |
| 2 | violett | vi | Stirnlicht vorne | |
| 3 | blau | bl | Motor | |
| 4 | gelb | ge | Motor | |
| 5 | rot | rt | Gleismasse (vorne) ?? | |
| 6 | schwarz | sw | Schleifer (Tender) | |
| Angaben ohne Gewähr | ||||
Lok-Tender

Die Verkabelung zwischen Lok und Tender erfolgt über Flachband-Kabel (Litzen), die im Übergang - leider sichtbar - verlaufen.
Die Kabel sind in einer Zugstange/Deichsel eingesetzt, die in einer beidseitigen Kulisse geführt wird und eine saubere Kupplung zwischen Lok und Tender ermöglicht.
Die Kupplung ist nicht verstellbar und damit nicht anpassbar.
Lageplan
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Merkmale
zur Zeit wegen Fehlersuche auskommentiert
Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
spez. Bauteile
Decoder-Version 1
Decoder-Chips/andere
701.13 Pinout

Eigenschaften
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| MC14013B | Dual Type-D Flip-Flop - Hersteller: Motorola [ |
Transistoren & Motortreiber 9955
Dioden
Decoder-Version 2
Decoder-Chips/andere
Pinout

Eigenschaften
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| TL494 | Pulsweiten-Modulator |
Transistoren & Motortreiber 9955
Dioden
Hinweise
Dec-Variable (c90-gla) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Tuning
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Funktionen(*)
Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
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Digitales(*)
techn. Daten - Decoder-Chip 701.13
|
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Programmierung
Pufferung(*)
Montage
Das Bild zeigt den montierten Fahrtrichtungsumschalter (FRU) / Decoder im Tender bei abgenommenem Tenderaufsatz. Die Fixierung erfolgt über zwei kleine Halteschrauben [E786750 Linsenkopf-Schraube M2x5], die auch gleichzeitig die el. Verbindung zur Gleismasse herstellen. Auch das Tendergehäuse ist mit diesen Schrauben fixiert.
Dabei sind rechts/links die Anschluß-PADs für die Lok-Tender-Verkabelung zu sehen.
- Loks mit LED-Beleuchtung
Hier sind rechts/links die Kontakt-PADs für das Tender-Stirnlicht zu erkennen.
- Loks mit Glühlampen-Beleuchtung
Hier ist lediglich die in die Steckbuchsen mit der gesteckte BinPin-Glühlampe zu sehen.
Hinweis/e
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Tuning
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Anschluss- & Kontakt-Platine(*)
Ansicht
Die 2-teilige Kontaktplatine befindet sich im oberen Teil des Fahrwerkträgers. Sie stellt folgende Verbindunen bereit.
- vorne
- Stirnlicht LEDs ohne Vorwiderstände
- hinten (Anschlüsse zur Tenderplatine)
- Stirnlicht U+
- Gleismasse-Anschluss
- Stirnlicht Decoder [LV]
Info
Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Erweiterungen
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Plans
Anschlüsse/Verdrahrung
Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Merkmale
Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Montage
Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Bauteile
Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Hinweis/e
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Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Lokomotive
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Tender
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Steuerung
- das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
- Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.
Hinweis
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Motor(*)
Ansicht
In der Lokomotive ist auf Basis eines geregelten Hochleistungsantrieb ein Glockenanker-Motor verbaut. Mit der Konstruktion der BR17 Antriebskonzept überarbeitet und an neue Anforderungen angepasst. Die wesentlichen Änderungen zur Erreichung eines sehr guten Fahrverhaltens ist der Einbau eines Glockenanker-Motors.
Infos
Hersteller: Athlonix / Swiss made. Genaue techn. Daten unbekannt.
Antrieb/Regelung
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Montage

Der Motor ist bestimmungsgemäß im Kessel untergebracht. Er ist dazu an dem Getriebstehblock fixiert.
Seine Schnecke ist inm Getriebeblock eingesetzt und treibt dort das oben liegende Ritzel an. Die Schwungscheibe befindet sich ebenfals im Bereich des Getriebeblocks. Sie wird im Bild etwas durch das Abdeckblech verdeckt. Wer genau hinschaut, kann sie aber erkennen.
Entstörung
sonst. Dokus
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Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Hier ist ein normaler Märklin Lokschleifer [7164] angebracht. Der Schleifer besitzt in der Mitte ein Loch für Durchsteckung des Schraubendrehers bei der Montage. Dieses Loch produziert aber auch im Fahrbetrieb ein ggf. wahrnehmbares Schleifgeräusch.Verdrahtung / Montage
Entstörung
Info
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Schleifer Umbau-Übersicht
/
Schleifer-Übersicht
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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- Bilder des Decoders
- etc.
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Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
{-snippet alias="php-script-vars-global"}{-article id="1971"}[text]{/article}Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Info
Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für dampf-lokAußen
Info
Front
Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für dampf-lokSeite
Einstieg
Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Dach(*)
Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
{-article id="9999"}[text]{/article}
Innen
Hidden text ! / ***ADMIN-View only !***
KommentrarInfoBr-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig ! |
Führerstand
Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Tender(*)
Tender-Daten & Infos(*)
Info
Ein weiteres auffälliges Merkmal ist der hinten, querliegende Druckluft-Behälter.
Ansicht/en
Zeichnung

Modell
DRG - Ausführung


Länderbahn - Ausführung


Live

Verwendung
BR17, pr. S10, BR18.1-DB und diverse andere
- 7 Tonnen Kohle
- 31,5 m3 Wasser
- weitere Verwendungen:
Baureihen bei denen der Tender auch verwendet wurde.
- BR 17,2 / pr. S 10.2
- BR 17.2 / Umbaulok S10.2 Hochdruck H17 206 - Umbaulok S10.2 Mitteldruck 17 236 - 17 239
- BR 17 10-11 / pr. S10.1 Bauart 1911
- BR 17 11-12 / pr. S10.1 Bauart 1914
- BR 18.1 DB
- BR 38 10-40 / pr. P 8
- BR 39 0-2 / pr. P10
- BR 22 054 (vorübergehend)
- BR 58 30 / G12 Reko (ca 31 Loks hatten den originalen 2'2' T31,5, etliche hatten auch einen umgebauten mit 10t Kohle- und 32 m³- Wasserfassungsvermögen
- BR 44 1412
Die Aufstellung ist sicher nicht vollständig. Da gibt es sicher noch Ergänzungen.
Hinweis/e
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Internet-Links(*)
https://www.flickr.com/photos/camperdown/albums/72157632543861385
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlepptender
https://dampflok-bilder.jimdofree.com/deutsche-dampflokomotiven/tender/
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelber Ausführung verbaut.
Info
Die Lokomotive ist mit LED-Beleuchtungslaternen ausgestattet. Diese sind von Außen gesteckt. Sie beinhalten - je nach Bauzeit - eine gelbe oder warm-weiße , "gebondete" LED. Die Steckung erfolgt zwischen zwei, im Inneren der Pufferbohle verlaufenden Metallstreifen, die den el. Anschluss bilden.
Bei gebondeten LEDs ist das Substrat direkt auf dem Trägermaterial aufgebracht. Die Anschlüsse sind mit hauchfeinen Anschlussdrähten (aus Gold) kontaktiert (gebondet). Die LEDs besitzen somit kein zusätzliches Gehäuse, dass als Schutz dienen könnte. Bei den Laternen bildet das Laternengehäuse hier den Schutz.
Bei neueren Lokomotiven wurden die Laternen geändert. Dort ragt jetzt ein Lichtleiter bis ins Innere.
Die techn. Ausführung dazu ist einigermaßen kompliziert, weil viele besonders geformete Spezialteile dazu im Spiel sind.
Lokomotive
Die Lokomotive ist mit einem 2-Licht-Spitzensignal ausgerüstet.
Die Lokomotiven dieses Typs besitzen keine eigene Beleuchtungsplatine. Die Beleuchtung wird hier mittels steckbarer LED-Laternen aus Kunststoff realisiert. Diese müssen - konstruktionsbedingt - so gesteckt sein, dass sie stramm sitzen, sonst kommt es lediglich zu einem wackeligen Kontakt.
Tender
Am Tenderende befinden sich auch zwei Laternen, die stehend auf der Pufferbohle angebracht sind.
Diese sind ebenfalls gesteckt müssen - wie auch die stirnseitigen Laternen - stramm in der Steckaufnahme der Pufferbohle sitzen.
Laternen
DJe nach Modell und Epochenzugehörigkeit werden an den Lokomoiven Laternen verschiedenen Bauart verwendet.
| Epoche I ... II | Epoche 3 + .... | Gesellschaft | Bemerkungen | Lichtfarbe | Details |
![]() |
DRG/DR | Die Laterne ist für Gasbetrieb auf der Lok ausgelegt. | gelblich |
Die Laternen bestehen aus:
|
|
| Reichsbahn-Laterne | |||||
![]() |
DB | Die Laterne ist für Elektrobetrieb auf der Lok ausgelegt. | warm-weiss | ||
| DB-Laterne | |||||
Lichtwechsel
Lw-Variable (std-a) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Kupplung
Allgemein
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Lok - vorne
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:
Lok - Tender
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Tender - hinten
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:
Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
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Br-Variable (brs10) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_S10/2681/outside/ zu Artikel: (2681) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_S10/2681/inside/ zu Artikel: (2681) existiert (noch) nicht!
Probleme
Lackschäden
Getriebe-Zahnräder
Diese sind aus Kunststoff gefertigt und zeigen nach längerer Zeit und wohl auch bei Belastungen durch normales Fahren, Schäden durch Aufplatzen oder Risse. In Folge-Modellen der BR17 wurden diese durch Metallausführungen (Messing) ersetzt.
Mehr dazu findet man auch in diesem Forenbeitrag.
Traktionsverhalten
Hinweis/e
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Tuning
Die neueren Lokomotiven der Br 41 / 042 von Märklin/Trix sind vom Gehäuse her weitgehend gleich, Jedoch sehr filigran durch viele angesetzte Details.
Beim Abnehmen des Gehäuses sind einige Dinge zu beachten, die hier kurz dargestellt werden sollen.
Zunächst legen wir die Lokomotive mit dem Kessel nach unten auf eine weiche Unterlage (Lokliege, Handtuch, etc.)
Lösen der Schraubverbindungen
Dann erfolgt das Lösen der Kesselhalteschrauben.

Dazu werden zunächst mit einem Schraubendreher (Flachschlitz) die Halteschrauben am hinteren Ende des Vorläufers komplett gelöst.
Dann werden noch die beiden kleinen Kreuzschlitz-Schrauben - im Bild ist nur eine zu sehen - unterhalb des Führerhauses gelöst.
Diese sind übrigens deutlich kürzer.
Um die Schrauben komplett herauszubekommen, ist eine Pinzette recht hilfreich. Auch eine magnetisierte Schraubendreherspitze ist ggf. nicht schlecht.
Kessel abnehmen
Dazu wird die Lok nun umgedreht. Bevor der Kessel nach oben abgehoben werden kann, sind nun noch vorne rechts und links im hinteren Bereich der Bühne die Klipp-Verbindungen des Umlaufes zu trennen. Ggf. mit einer schmalen Klinge die Verbindung vorsichtig aufhebeln.
Auch die gekröpften Zylinderfüllrohre sind unten trennbar und zu lösen.
Nun noch am Führerhaus links unten das Rohrgestänge vorsichtig ausklippsen.
Wenn alles gelöst ist, kann der Kessel nach oben abgehoben und zur Seite gelegt werden. Man muss natürlich aufpassen, dass die vielen Ansteckteile am Kessel sich nicht lösen oder gar abbrechen.
Nun zeigt sich das Kessel-Innenleben mit der vorderen Platine für das obere Spitzenlicht und den Anschlüssen für die unteren Spitzenlichter, dem Rauchsatzkontakt, einem Metallblock als Zusatzgewicht, dem Athlonix-Glockenankermotor mit Schwungscheibe und ganz hinten dem Getriebeblock.
Bild: © by Stummi-Forum: http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?p=693200#p693200Tendergehäuse abnehmen

Die Tendergehäuse-Abnahme ist deutlich einfacher.
Dazu wird zunächst der Tenderaufsatz ausgeklippst (Bild links) und zur Seite gelegt.
Danach müssen die Tender-Schrauben gelöst werden. Jetzt kann der metallene Tenderaufsatz komplett abgehoben werden (Bild rechts).
Lösen der Zusammenbau
Hierzu gehen wir genau in umgekehrter Reihenfolge vor.
Zum Schluß ist noch zu beachten, dass die Ansteckteile des Rohrgestänges (Bild links) unterhalb der linken Führerhausseite wieder eingeklippst werden (Bild rechts).








701.13 -50250701.13B-1301701.13B-1302701.13B-1304
701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900
Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.


































