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# techn. Übersicht
zum Modell des/der Lokomotive
der Baureihe BR98.3 der Österreichische Staatbahn (öBB) als Variante in schwarz er Farbgebung. Gebaut von Krauss & Co. als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Österreichische Staatbahn/(öBB). Epoche: III, Betriebsnummer: 98 304 BR98.3 (Glaskasten) mit Oldtimer Kurzgüterzug der ÖBB
![]() ... ModModell
Highlights
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen vergl. Loks |
Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
Info
Märklin hat seiner Zeit verschiedene Varianten dieses Decodertyps verwenden. Eine Übersicht über die verschiedenen DELTA-Decoder-Varianten findet man hier.
Der Decoder dafür ausgelegt einen DC-Mogtor anzusteuern. Er ist dazu einer DC-Endstufe ausgestattet, die u.a. mit einer speziell für Märklin produzierten Motortreiber-Halbtreiber-Brücke von ZETEX ZDS1000 ausgestattet.
Für Lokomotiven mit geringem Einbauplatz, wurde eine spezielle Decoder-Variante entwickelt. Dieser, als Delta-Mini bezeichnete Decoder wurde in der Zeit von '85-'90 in verschiedenen Lokomotiven mit geringem Einbauplatz verbaut.
Märklin-Chip 701.17B
Ein kundenspezifischer ASIC-Baustein, der nur für Märklin gefertigt wurde.
Diese Chips sind kundenspezifisch gefertigt und auf dem freien Chip-Markt nicht erhältlich.
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
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- etc.
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Lageplan
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Merkmale
zur Zeit wegen Fehlersuche auskommentiert
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
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spez. Bauteile
Decoder-Chip

Motortreiber
| Si9955 | Dual N-Channel 3.5A, 20V, 0.1Ohm, Si, POWER, MOSFET,, SO-8 |
|
ZDS1000 | SM-8 PNP-TRANSISTOR Half-BRIDGE Märklin-spezifische Sonderschaltung vergleichbar mit zwei FZT705 - kein Datenblatt verfügbar ! |
Gleichrichter-Diode/n
Sonstiges
Hinweise
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Tuning
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Funktionen(*)
Das D E L T A - System wurde von Märklin als ein vereinfachtes Digital-System - für die Hobby-Produktlinie - entwickelt.
Es basiert auf dem von Märklin entwickelten "großen" Digitalsystem und verwendet somit auch das Motorola-Protokoll. Die Adressierung wurde allerdings auf 15 Digital-Adressen eingeschränkt und die Decoder besitzen keine eigene Lichtfunktion.
Die Motore benötigen beim Standard-DELTA-Decoder keinen Umbau auf einen Gleichstrommotor - es kann also der normale Märklin-Standard-Allstrom-Motor verwendet werden.
Bei Lokomotiven mit einem DC- oder Glockenanker-Motor [System: Faulhaber, etc.], muss eine speziell angepasste Motor-Endstufe verwendet werden, die auf den Spezial-Decodern für solche Lokomotiven bereits vorgesehen ist.
Digitales(*)
Protokoll, Funktionen, allg. Infos
Features:




Motorola II Protokoll mit
- 27 Fahrstufen
- 80 Adressenim DELTA-System nur 5 bzw. bei DELTA-Decodern 15 digitale Adressen
- F0> Sonderfunktion ... schaltbares Stirnlicht
- CHIPs
- DELTA-System: 701.17x
- keine Sonderfunktionen
- Fx-System: 701-22x
- F1-F4 Sonderfunktionen
- interne Anzugs-/Bremsverzögerung [ABV] ... schaltbar über F4
- DELTA-System: 701.17x
- DELTA-Betrieb möglich !
- 15 DELTA Adressen
- absolute Fahrtrichtungserkennung, d..h. die Fahrtrichtung ist immer die, die die Steuerzentrale vorgibt.
- Analog-Betrieb möglich, d.h. digitale Lokomotiven konnten damit auch auf analogen Stromkreisen (mit Trafobetrieb) eingesetzt fahren. Dabei ist dann:
- das Stirnlicht automatisch aktiv
- die Funktion F1 automatisch aktiv (nur CHIP 701.22x)
negative Features:
- keine Überlast- / Überspannungs-Absicherung der Ausgänge für die internen Motor-Treiber-Stufen (nur CHIP 701.2x).
Programmierung
Der Decoder ist inn der Regel ber einen 4-pol. DIP-Schalter programmierbar. Bei einigen wenigen Lokomotiven wurde auch ein 8-pol. DIP-Schaltet verbaut
Bei Werksauslieferung ist immer Analogmodus eingestellt. Alle DIP-Schalter befinden sich dazu auf "0".
Für DELTA-Betrieb muss die DELTA-/oder Digital-Adresse eingestellt werden.
Wenn mit einem DELTA-Steuergerät gefahren wird, sind 5 DELTA-System-Adressen fest vorgegeben:
Man kann DELTA-Lokomotiven auch mit Digital-Adressen codieren.
- Bei einem 4-pol. DIP-Schalter sind dann 30 (2x15) digitale Adrressen verfügbar.
- Bei einem 8-pol. DIP-Schalter sind dann 80 digitale Adrressen verfügbar.
Adressen per 4-pol. DIP-Schalter
Kurzanleitung
| DIP-Einsteller | Adresse | Bemerkungen | ||||||
![]() |
DELTA | Digital | ||||||
| off | off | off | off | - | - - | Auslieferungszustand: analoger Betrieb | ||
| ON | off | off | off | 1 | 78 | Dampf-Loks | ||
| ON | ON | off | off | 2 | 72 | Diesel-Loks | ||
| ON | off | ON | off | 3 | 60 | Triebwagen | ||
| ON | off | off | ON | 4 | 24 | Elektro-Loks | ||
| ON | ON | ON | ON | - | 80 | DELTA-Steuergerät | ||
Märklin - erweiterte Dokumentation
Andere Adressen können - wie in der Adress-Übersicht dargestellt - codiert werden:

Adressen per Lötbrücke
Die Adresse kann nur durch Ändern der Lötbrücken eingestellt werden. Die nebenstehende Abbildung zeigt, welche Brücken für welche Adressen zu setzen sind.
Die markierten Adressen
D0 = AnalogbetriebD1-D4 entsprechen den DELTA-System-Adressen
1 -> Dampfloks2 -> Dieselloks3 -> Triebwagen4 -> Elektroloks
Adressen per 8-pol. DIP-Schalter
techn. Daten

14 / 27 Fahrstufen- Protokoll-Chip 701.13x / 701.17x - Märklin ASICs
- Motoransteuerung für AC-Motor mittels Treibertransistoren (Chip 701.13x / 701.17x)
- 4-pol. Adresseinsteller - bei den ersten Varianten auch Lötbrücken
- Adress-Umfang
- 1-5 bei Ansteuerung mit DELTA-Control
- 30 bei Ansteuerung mit Steuereinheit 6020/1
- Lichtsteuerung:
- Stirnlichtumschaltung bei Fahrtrichtungswechsel
- Helligkeit von der Lok-Geschwindigkeit abhängig
- Funktionen
- Lichtfunktion F0 - entfällt
- ext. Funktionen - entfällt
- Direktsteuerung - entfällt
Belastungs-Grenzwerte
| Art.-Nr. 6303 | |
| Motorausgang: | max. 800 mA / [1,5 A*] |
| Funktionsausgänge: | - entfällt - |
| Kompletter Baustein: | max. 1,1 A / [?*] |
| * Angaben unverbindlich | |
Pufferung(*)
Montage
Die Decoderplatine wird im Fahrwerksträger innerhalb des Metallgewichtes in einer kleinen Kunststoff-Fassung wie abgebildet, fixiert.
-
- Halteplatte
Format Typ ET# Modell Bild Mini-Formatfür Mini-Decoder
E456200 alle 
- Kabelführung
Die Kabel werden verdrillt und dann gemeinsam seitklich zur unten liegenen Anschlussplatine geführt.
- Halteplatte
Hinweis/e
Das DELTA-System
Das D E L T A - System wurde von Märklin als ein vereinfachtes Digital-System - für die Hobby-Produktlinie - entwickelt.
Es basiert auf dem von Märklin entwickelten "großen" Digitalsystem und verwendet somit auch das Motorola-Protokoll. Die Adressierung wurde allerdings auf 15 Digital-Adressen eingeschränkt und die Decoder besitzen keine eigene Lichtfunktion. Die Motore benötigen beim Standard-DELTA-Decoder keinen Umbau auf einen Gleichstrommotor - es kann also der normale Märklin-Standard-Allstrom-Motor verwendet werden. Bei Lokomotiven mit einem DC- oder Glockenanker-Motor [System: Faulhaber, etc.], muss eine speziell angepasste Motor-Endstufe verwendet werden, die auf den Spezial-Decodern für solche Lokomotiven bereits vorgesehen ist. |
Steuerung mit der Zentrale 6021
| Wegen der Verwendung der Decoder-Chips mit Motorola I Protokoll, müssen die Steuergeräte das MM-I Protokoll zusätzlich zu ggf. anderen Protokollen erzeugen. Schauen sie bitte in der Betriebsanleitung ihrer Zentrale nach, wie sie es einstellen können.
Besitzer der Märklin 6021 Zentrale müssen auf der Rückseite den 4-pol. DIP-Schalter entsprechend setzen. Damit erzeugt die Zentrale dann auch zusätzlich das MM-I Protokoll.
|
Tuning
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Anschluss- & Kontakt-Platine(*)
Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Ten-Variable (-) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Steuerung
Lw-Variable (std-dig-2l/1l) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Hinweis
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Tuning
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Rauchsatz(*)
Sehen sie dazu bitte in der Betriebsanleitung nach, um zu erfahren, welcher Typ verbaut werden muss.
Motor(*)
Ansicht
Die Lokomotive ist mit einem kleinen DC-Motor ausgerüstet.
Dieser ist mit einer Schnecke und einer Schwungscheibe ausgerüstet.
Infos
Dieser Motor ist aufgrund seiner abgeflachten Bauform geeignet, um in beengten Platzverhältnissen untergebracht zu werden.
Damit kann er in Lokomotiven mit wenig Platz im Bodenträger sehr gut verbaut werden
Antrieb/Regelung
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
| Merkmal | Ausführung | Bemerkung |
| Hersteller: | unbekannt | Vertrieb durch Märklin |
| Ausführung: | 2W1S1Sn |
|
| Anschluss: | Lötfahnen | werden mit Platine verlötet |
| Fixierung: | mittels Auflager und Klipse | |
| Grund-Format: | rechteckig, mittig abgeflacht | |
| Abmessungen: | Dicke: xxx mm, Länge: yyy mm, Breite: zzz mm | |
| Anker-Polpaare: | 5 | |
| Anker-Nutung: | schräg | |
| Wellenabgänge: | 2 | 1 kurz, 1 lang |
| Schnecke: | Länge: xxx Gangzahl: yyy Durchmesser: zzz | Wikipedia |
| Schwungscheibe: | Länge: xxx Durchmesser: yyy Material: Messing integrierte Aufnahme: - ohne- | je nach Ausführung |
| Kardanaufnahme: | - / - | |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | - ? - | |
| Ersatzteilnummer: | E247246 |
Montage
Dieser Motor ist auf zwei Lagerböcken im beengten Fahrwerksträger untergebracht.
Links greift die Schnecke - unterhalb der silbrigen Abdeckung mit der Glühlampe für das vordere Stirnlicht - in das darunter liegende Stirnradgetriebe. Rechts befindet sich die Schwungscheibe. Daneben ist links der kleine Entstörkondensator (mit gelbem Anschluss-Schutzschlauch) zu erkennen.
Entstörung
Es können auch noch zwei Längsdrosseln vorhanden sein.
Weitere Entstörmaßnahmen sind motorseitig nicht vorgesehen.
sonst. Dokus
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Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Diese Lokomotive ist werkseitig mit einem großen, speziellen-Schleifer [E34200013] für Schraubmontage ausgestattet.
Der Schleifer übenimmt - aufgrund seiner Bauweise und der engen Platzverhältnisse in der Lok - auch gleich die Kontaktierung zum Decoderträger.
Kenndaten:
| Schleiferlänge | Schleiferauflage | Lochung | Befestigung | Anschluss |
| 62mm | gelocht 3mm | 3mm unsymmetrisch 28/34mm | mit Befestigungsplatte [E12745300] und Schraube [E14081008] M2 | Kontaktfeder |
Verdrahtung / Montage

Durch den geringen Platz in der Lok, gibt es keine klassische Verdrahtung des Schleifers in der Lok.
Das Mittelleiter-Potential wird mittes eines speziellen Schleifers [E34200013] - dieser hat eine seitliche Kontaktfahne - hergestellt. Diese drückt bei der Montage gegen eine seitliche Kontakfläche, die sich innen auf dem Fahrzeugboden befindet. Von dieser Kontaktfläche kann dann die Mittelleiter-Spannung abgenommen werden. Das Ganze wird gehalten von einer Fixierplatte [E12745300] und einer Schraube [E14081008].
Entstörung
Info
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Schleifer Umbau-Übersicht
/
Schleifer-Übersicht
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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- Bilder des Decoders
- etc.
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{-snippet alias="php-script-vars-global"}{-article id="1971"}[text]{/article}Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Info
Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für dampf-lokAußen
Info
Front
Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für dampf-lokSeite
Einstieg
Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Dach(*)
Innen
Hidden text ! / ***ADMIN-View only !***
KommentrarInfoBr-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar oder ungültig ! |
Führerstand
Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Gehäuse öffnen/abheben
- Adress-Änderung von Decodern älterer Bauart mit einem Adress->Einsteller (DIL-Schalter)
- sonst. Arbeit an der Lokomotive
Es ist zwar in der Bedienungsanleitung beschrieben, aber es fehlen m.M. nach einige wichtige Hinweise, die beachtet werden sollten.
So ist es z.B. wichtig, dass
- die Geländer aus dem Gehäuse ausgenommen werden und
- sofern vorhanden, die oberen Spitzenlicht-Laternen abgenommen oder sonstwie gesichert werden
Ausserdem ist es ratsam, eine helle Unterlage am Ort der Zerlegung zu haben, damit ggf. noch weitere, heruntergefallene Teile schnell identifiziert werden können.
Bauartunterschiede
Dort wurden neben der analogen Varianten auch verschiedenste Varianten mit unterschiedlichen Digitalkomponenten(Decoder) aufgelegt.
Auch bei den Antrieben gab es Unterschiede. So wurden anfänglich Modelle mit einer mittig angeordneten Blindwelle im Antrieb aufgelegt. Bei späteren Modellen entfällt dann diese Blindwelle.
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
In der Lokomotive werden werkseitig zur Beleuchtung Glühlampen eingesetzt.Alle Lokomotiven dieser Bauart sind mit Einzel-Laternen ausgerüstet.
Sie sind stehend auf dem Lokumlauf untergebracht und werden mittels Glühlampen und Lichtleitern versorgt. Je nach Betriebsjahr, Betreiber, etc. wurden verschiedene Stirnlichter und Laternen realiaisert.
2-Stirnlichter
Die 2-teiligen Stirnlichter sind bei allen Lokomotiven in den Epochen I und II relevant.
Die Laternen entsprechen dem DRG-Typ mit aufgesetztem Luftauslass und Bügelhandgriff. Diese Laternen wurden mit Gas oder Petrolium betrieben und erzeugten ein leicht gelbliches Licht.
Üblich war die Kombination mit je 2 Stirnlichter hinten und vorne. Bei der Öbb war hinten teilweise nur 1 Stirnlicht (rechts) vorhanden.
3-Stirnlichter (A-Licht)
3-teile Stirnlichter sind bei den Lokomotiven ab der Epoche IIIb + ... relevant.
Die Laternen entsprechen dem DB-Typ nur mit Handgriff. Diese Laternen wurden elektrisch betrieben und erzeugten ein warm-weißes Licht.
Laternen
DJe nach Modell und Epochenzugehörigkeit werden an den Lokomoiven Laternen verschiedenen Bauart verwendet.
| Epoche I ... II | Epoche 3 + .... | Gesellschaft | Bemerkungen | Lichtfarbe | Details | Links |
![]() |
DRG | Die Laterne ist für Gasbetrieb auf der Lok ausgelegt. | - |
Die Laternen bestehen aus:
|
Details | |
| Reichsbahn-Laterne | ||||||
![]() |
DB | Die Laterne ist für Elektrobetrieb auf der Lok ausgelegt. | - | |||
| DB-Laterne | ||||||
Lichtwechsel
Kupplung
Allgemein
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Dieser ermöglicht die Kupplung von Wagen im kurzen Pufferabstand. Die Kupplung befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht.
Die Kulisse sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.
Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
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Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
In-/Outside
Outside
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Inside
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Probleme
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Tuning
Die neueren Lokomotiven der Br 41 / 042 von Märklin/Trix sind vom Gehäuse her weitgehend gleich, Jedoch sehr filigran durch viele angesetzte Details.
Beim Abnehmen des Gehäuses sind einige Dinge zu beachten, die hier kurz dargestellt werden sollen.
Zunächst legen wir die Lokomotive mit dem Kessel nach unten auf eine weiche Unterlage (Lokliege, Handtuch, etc.)
Lösen der Schraubverbindungen
Dann erfolgt das Lösen der Kesselhalteschrauben.

Dazu werden zunächst mit einem Schraubendreher (Flachschlitz) die Halteschrauben am hinteren Ende des Vorläufers komplett gelöst.
Dann werden noch die beiden kleinen Kreuzschlitz-Schrauben - im Bild ist nur eine zu sehen - unterhalb des Führerhauses gelöst.
Diese sind übrigens deutlich kürzer.
Um die Schrauben komplett herauszubekommen, ist eine Pinzette recht hilfreich. Auch eine magnetisierte Schraubendreherspitze ist ggf. nicht schlecht.
Kessel abnehmen
Dazu wird die Lok nun umgedreht. Bevor der Kessel nach oben abgehoben werden kann, sind nun noch vorne rechts und links im hinteren Bereich der Bühne die Klipp-Verbindungen des Umlaufes zu trennen. Ggf. mit einer schmalen Klinge die Verbindung vorsichtig aufhebeln.
Auch die gekröpften Zylinderfüllrohre sind unten trennbar und zu lösen.
Nun noch am Führerhaus links unten das Rohrgestänge vorsichtig ausklippsen.
Wenn alles gelöst ist, kann der Kessel nach oben abgehoben und zur Seite gelegt werden. Man muss natürlich aufpassen, dass die vielen Ansteckteile am Kessel sich nicht lösen oder gar abbrechen.
Nun zeigt sich das Kessel-Innenleben mit der vorderen Platine für das obere Spitzenlicht und den Anschlüssen für die unteren Spitzenlichter, dem Rauchsatzkontakt, einem Metallblock als Zusatzgewicht, dem Athlonix-Glockenankermotor mit Schwungscheibe und ganz hinten dem Getriebeblock.
Bild: © by Stummi-Forum: http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?p=693200#p693200Tendergehäuse abnehmen

Die Tendergehäuse-Abnahme ist deutlich einfacher.
Dazu wird zunächst der Tenderaufsatz ausgeklippst (Bild links) und zur Seite gelegt.
Danach müssen die Tender-Schrauben gelöst werden. Jetzt kann der metallene Tenderaufsatz komplett abgehoben werden (Bild rechts).
Lösen der Zusammenbau
Hierzu gehen wir genau in umgekehrter Reihenfolge vor.
Zum Schluß ist noch zu beachten, dass die Ansteckteile des Rohrgestänges (Bild links) unterhalb der linken Führerhausseite wieder eingeklippst werden (Bild rechts).






































