Märklin BR 185 der Deutschen Bahn AG [29841]
Märklin Decoderträger und Decoder der Lokomotive BR185.4 der CFL [29841]
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# techn. Übersicht
zum Modell des/der Elektro- Lokomotive
der Baureihe BR185.1 der Deutsche Bahn AG (DB AG) als Variante in verkehrsrot/grau/schwarz er Farbgebung Gebaut von Bombardier als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der TRAXX. Epoche: VI, Betriebsnummer: 185 070-0 mfx-Startpackung 2015-2017
![]() Historie
Bombardier TRAXX heißt eine Typenfamilie elektrischer und diesel-elektrischer Lokomotiven für den Einsatz im mittelschweren Güter- und Personenzugverkehr. Die Lokfamilie enthält auch elektrische Mehrsystemlokomotiven für den grenzüberschreitenden Verkehr.
Der Begriff TRAXX steht für: "locomotives platform for transnational railway applications with extreme flexibility" (deutsch: Lokomotivplattform für nationsübergreifende Eisenbahn-anwendungen mit extremer Flexibilität), und hat auch Anklang an das Wort Traktion bzw. engl. traction für Zugkraft. Das X kann für eXtra stehen, so dass sich auch die Bedeutung „extra große Zugkraft“ ergibt. Ende der 1990er-Jahre gab DB Regio beim Hersteller Bombardier eine spezielle Variante der Baureihe 145 für den Nahverkehr in Auftrag, die als Baureihe 146.0 eingereiht wurde. Größter Unterschied zur BR 145 ist der für 160 km/h zugelassene Hohlwellen-Antrieb. In den Jahren 2001 bis 2002 wurden insgesamt 31 Loks an DB Regio geliefert. Eine zweite BauserieTRAXX P160 AC1 wurde in den Jahren 2003 bis 2005 ausgeliefert. Diese Loks sind eine Variante der Baureihe 185. Daher hat DB Regio diese Loks als 146.1 eingeordnet. Eine dritte BauserieTRAXX P160 AC2, die seit Juli 2005 ausgeliefert wird, übernimmt die mit der 185.2 eingeführten Änderungen und wird als 146.2 geführt. Unterschiede TRAXX1 / TRAXX2 Die Unterschiede der beiden TRAXX-Baureihen sieht man in diesem Bild recht deutlich.
Die auffälligsten Merkmale sind wohl die Handläufe an den Lokaufstiegen und im seitlichen Bereich der Lokkastenfront, sowie die geänderte, crash-optimierte Lokfront. Außerdem sind die Scheibenwischer bei der TRAXX2 anders positioniert. Daneben gibt es sicher noch weitere Unterschiede, deren Auffinden hier nun beim Betrachter verbleibt. © by Modellbau-Wiki ... ModHighlights
Vorbild
Modell
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Lok-Familie
Quelle: ModellbauWiki [BR185] + eigene I-Net Recherche + this{-article id="1921"}[text]{/article} Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen
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Hinweis: Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000. Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige. |
Techn. Dokumente
Hinweis
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Web-Links
Elektrik
PCBs
Info(*)
Träger / Decoder
Dec.Träger(*)
Ansicht
Info
Diese besitzt nun keinen PIC-Decoder mehr, sondern:
- eine mtc-Schnittstelle und ist somit offen für passende Decoder - auch jene anderer Hersteller
- zusätzlich besitzt sie eine Hardware-Steuerung für den erweiterten Lichtwechsel - Stichwort abschaltbare Führerstände
- auch können jetzt LED-Stirnbeleuchtungsplatinen angeschlossen werden - Wegfall der Flexplatinen
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
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Lageplan
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Schnittstelle
Merkmale
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Montage
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
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{-article id="1691"}[text]{/article}Bauteile
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(mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.]
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Hinweis/e
- logische Funktionen - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
- physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.
- und Geräusche - bei Sound-Decodern.
Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.
Tuning
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Decoder
Platine
Ansicht
Info(*)
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Schnittstelle
mtc-Schnittstelle
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
|
||
|
Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
|
Kabel-Schnittstelle
Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.
Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.
Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.
- mLD3-/mSD3 Decoder:
Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.
SUSI-Schnittstelle
Bei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.
Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls auch direkt über die vorhandenen LötPADs auf dem Decoder möglich. ?>{/source}
Merkmale
|
Anschlüsse
mLD3/mSD3 mit Kabel
Die Decoder mLD3-/mSD3 haben keine besonderen LötPADs für den Anschluss von Kabeln mehr auf der Platine. Die Kabel werden nun von unten in die Löcher der Lochreihe gesteckt und oben auf der Buchsenleiste verlötet.
Das ist zwar techn. sicher stabiler und die Kabel sitzen fester, verhindert aber die Möglichkeit, einen solchen Decoder ohne größere Aufwände - nach dem Entfernen der Kabel - in einer normalen 21-pol. Stiftleiste weiter zu verwenden, da die Steckbuchse durch - noch ggf. vorhandenes Lötzinn - verunreinigt ist und somit nicht mehr leichtgängig auf die Stiftleiste gedrückt werden kann.
mLD3 21-pol. mtc Schnittstelle
mSD3 21-pol. mtc Schnittstelle
ext. Ausgänge
| Märklin Decoder: ext. Ausgänge - mLD3 / mSD3 | ||||||||||
| Ausgang | LV | LH | AUX1 | AUX2 | AUX3 | AUX4 | ||||
| Typ | OC | OC | [TTL/OC]* | [TTL/OC]* | [TTL/OC]* | [TTL/OC]* | ||||
| Schaltverhalten im aktiven Zustand | TTL = Logic-Pegel (+5V) / OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse | |||||||||
* [TTL/OC]Bei diesen Decodern kann man das Ausgangsverhalten per Software - Configuration-Variable [CV] einstellen. Nähere Einzelheiten dazu findet man in den Märklin-Unterlagen zum Decoder. Dabei lässt sich das Ausgangsschaltverhalten zwischen "logisch / unverstärkt" oder "physikalisch / verstärkt" einstellen.
{-article id="2644"}[text]{/article}
techn. Daten
- Maße (L x B x H) 30 x 15,5 x 6,2 mm
- Dauerlast am Motorausgang ? 1,1 A
- Belastung der Lichtausgänge ? 250 mA
- Belastung AUX 3 – AUX 4 (Schaltausgang) je ? 250 mA
- Belastung AUX 3– 4 (logischer Ausgang mit TTL-Pegel (+5V)) je ? 20 mA
- Belastung AUX + Licht (Summe) ? 300 mA
- Belastung Motor bzw. AUX 5/6 ? 1,1 A
- Max. Ges.-Belastung (Summe) ? 1,6 A
- Max. Spannung ? 40 V
- Sound-Leistung (an 4 ? /8 ?) 2,3 W / 1,2 W
- Kurzschluss und Überlastschutz an den Ausgängen Licht vorne (LV), Licht hinten (LH), AUX 1 – AUX 24 und an den Motorausgängen.
Quelle: Diese Angaben wurden den Anleitungen für die mSD3-Update-Decoder entnommen. Die werkseitig verbauten Decoder werden diesen Spezifikationen wohl auch weitgehend entsprechen.
Sonstiges
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Info
allg. Infos
Dec-Variable (msd3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Detail-Infos
- techn. Neuerungen
- So arbeiten die neuen Decoder mit einer modernen 32-Bit-Architektur (bisher: 8-Bit-Technologie) und sind somit wesentlich schneller und leistungsfähiger.
- Zudem bietet die neue Generation mehr Speicherplatz und einen deutlich leistungsfähigeren Audioprozessor (Digitaler Signal Prozessor / DSP), der Lautsprecher noch gezielter ansteuert. Und das alles bei identischer Platinengröße.
- funktionalen Neuerungen
- Unterstützen alle gängigen Digital-Formate (fx, mfx, DCC) und sind sowohl in H0-Lokomotiven von Märklin als auch von Trix einsetzbar.
- Sie sind für bis zu 32 schaltbare Funktionen vorbereitet.
- Während einer Einmeßfahrt stellen sie automatisch die optimalen Motorparameter ein.
- Sie bieten individuell regelbare Sounds und eine verbesserte Soundtiefe.
- Individuelle Sounds lassen sich einfach aufspielen.
- Der Decoder arbeitet intern mit 4096 statt bisher 126 Fahrstufen.
- Die Langsamfahreigenschaften sind nochmals deutlich optimiert.
- Jeder Decoder kann beliebig mit Projekten bespielt werden.
- Dank eines erweiterten Mappings können Funktionen nun logisch verknüpft werden.
- Auch komplexe Aktionsabläufe (wie Rangierfahrten oder der „Kupplungswalzer“) sind nun möglich.
- Funktionsausgänge können in ihrem Verhalten als verstärkt oder auch unverstärkt konfiguriert werden.
Die werksseitig verbauten Decoder in den Modellen, lassen es weiterhin aber nicht zu, dass die Geräuschdateien verändert werden können. Die Sounds sind gegen Updates gesperrt.
Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.
Funktionen
Art-Variable (29841) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Digitales
allgem. Infos
- techn. Neuerungen
- So arbeiten die neuen Decoder mit einer modernen 32-Bit-Architektur (bisher: 8-Bit-Technologie) und sind somit wesentlich schneller und leistungsfähiger.
- Zudem bietet die neue Generation mehr Speicherplatz und einen deutlich leistungsfähigeren Audioprozessor (Digitaler Signal Prozessor / DSP), der Lautsprecher noch gezielter ansteuert. Und das alles bei identischer Platinengröße.
- funktionalen Neuerungen
- Unterstützen alle gängigen Digital-Formate (fx, mfx, DCC) und sind sowohl in H0-Lokomotiven von Märklin als auch von Trix einsetzbar.
- Sie sind für bis zu 32 schaltbare Funktionen vorbereitet.
- Während einer Einmeßfahrt stellen sie automatisch die optimalen Motorparameter ein.
- Sie bieten individuell regelbare Sounds und eine verbesserte Soundtiefe.
- Individuelle Sounds lassen sich einfach aufspielen.
- Der Decoder arbeitet intern mit 4096 statt bisher 126 Fahrstufen.
- Die Langsamfahreigenschaften sind nochmals deutlich optimiert.
- Jeder Decoder kann beliebig mit Projekten bespielt werden.
- Dank eines erweiterten Mappings können Funktionen nun logisch verknüpft werden.
- Auch komplexe Aktionsabläufe (wie Rangierfahrten oder der „Kupplungswalzer“) sind nun möglich.
- Funktionsausgänge können in ihrem Verhalten als verstärkt oder auch unverstärkt konfiguriert werden.
Die werksseitig verbauten Decoder in den Modellen, lassen es weiterhin aber nicht zu, dass die Geräuschdateien verändert werden können. Die Sounds sind gegen Updates gesperrt.
Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.
Protokoll
- mfx-Protokoll
- MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
- mfx Protokoll mit
- bis zu 128 Fahrstufen
- automatischer Adresszuordnung
- automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
- bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
- richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
- 6 externe Ausgänge, davon
- 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
- 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
- ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
- Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
- MM-II
- (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
- Protokoll mit 255 Adressen
Werkswerte
allgemeine Lokomotiv-Werte
Hersteller: Maerklin
Artikel: 29841
MM2-/DCC-Adresse: 24/--
CSx-Lok-Name: 185 070-0 DBAG
Auslieferungszustand ab Werk - Decoder-Reset
Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.
Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.
Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.
Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus- der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
- der Betriebsanleitung oder
- der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.
Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.
Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung
dazu.
Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden
Programmierung+CV-Infos
CV-Informationen
Decoder-Komponente|closed
| Daten | Ausführung | Bemerkung |
| Downloads | |
von der Märklin-Homepage: |
| Ausgänge: |
Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [LV/LH] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ... Aux4] bezeichnet. Es handelt sich um sogn. verstärkte Ausgänge, die im aktivierten Zustand zur Elektronikmasse durchschalten. Das entspricht dem "active-low" Verhalten. |
Soundmodul-Komponente
| Daten | Ausführung | Bemerkung |
|
Die Decoder sind - im Gegensatz zu den mSD-Varianten - mit einem "Digitalen Sound-Prozessor" / DSP. Dieser verarbeitet die einzelnen Sound-Dateien, die in einem Soundablaufplan definiert sind. Im Soundablaufplan kann eine für die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird. Der Plan ist Bestandteil des Soundprojektes, das beim Programmieren des Decoders aufgespielt wird. Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis. Der Soundspeicher kann mittels einer Software mit vorgefertigtigen bzw. auch mit individuellen Sounds geladen werden. |
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| Downloads | Auf dieser Seite finden sie alle notwendigen Informationen bzw. die benötigten Software-Komponenten | von der Märklin -Homepage: |
weitere Dokumente von Märklin/LGB
Weitere Informationen hat Märklin in der Anleitung für die LGB-Update-Decoder dargelegt. Diese können hier als PDF-Datei angesehen werden.
erw. Informtionen
Allgemeine Angaben
- 1 Kurze Adresse
- 2 Min. Geschwindigkeit
- 3 Anfahrverzögerung
- 4 Bremsverzögerung
- 5 Max. Geschwindigkeit
- 7 Versionsnummer
- 8 Herstellerkennung
- 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 17 Lange Adresse HB
- 18 Lange Adresse LB
- 19 Traktionsadresse
- 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
- 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
- 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
- 52 Motortyp
- 53 Regelreferenz
- 54 Regelparameter K
- 55 Regelparameter I
- 56 Regeleinfluss
- 57 Soundabstand, FS 1
- 58 Soundabstand, FS >1
- 59 Richtungssound
- 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
- 63 Lautstärke gesamt
- 64 Bremsschwelle
- 66 Vorwärts Trimm
- 95 Rückwärts Trimm
- 105 Benutzerkennung
- 106 Benutzerkennung
- 136 Faktor ABV
- 137 Faktor Rangiergang
- 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
- 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
Geschw.-Kennlinie
- 67 Geschw.slideelle FS1
- 68 Geschw.slideelle FS2
- 69 Geschw.slideelle FS3
- 70 Geschw.slideelle FS4
- 71 Geschw.slideelle FS5
- 72 Geschw.slideelle FS6
- 73 Geschw.slideelle FS7
- 74 Geschw.slideelle FS8
- 75 Geschw.slideelle FS9
- 76 Geschw.slideelle FS10
- 77 Geschw.slideelle FS11
- 78 Geschw.slideelle FS12
- 79 Geschw.slideelle FS13
- 80 Geschw.slideelle FS14
- 81 Geschw.slideelle FS15
- 82 Geschw.slideelle FS16
- 83 Geschw.slideelle FS17
- 84 Geschw.slideelle FS18
- 85 Geschw.slideelle FS19
- 86 Geschw.slideelle FS20
- 87 Geschw.slideelle FS21
- 88 Geschw.slideelle FS22
- 89 Geschw.slideelle FS23
- 90 Geschw.slideelle FS24
- 91 Geschw.slideelle FS25
- 92 Geschw.slideelle FS26
- 93 Geschw.slideelle FS27
- 94 Geschw.slideelle FS28
Ausgänge
- 112 Ausgang LV Modus
- 113 Ausgang LV Dimmer
- 114 Ausgang LV Periode
- 115 Ausgang LR Modus
- 116 Ausgang LR Dimmer
- 117 Ausgang LR Periode
- 118 Ausgang Aux1 Modus
- 119 Ausgang Aux1 Dimmer
- 120 Ausgang Aux1 Periode
- 121 Ausgang Aux2 Modus
- 122 Ausgang Aux2 Dimmer
- 123 Ausgang Aux2 Periode
- 124 Ausgang Aux3 Modus
- 125 Ausgang Aux3 Dimmer
- 126 Ausgang Aux3 Periode
- 127 Ausgang Aux4 Modus
- 128 Ausgang Aux4 Dimmer
- 129 Ausgang Aux4 Periode
- 130 Ausgang Aux5 Modus
- 131 Ausgang Aux5 Dimmer
- 132 Ausgang Aux5 Periode
- 133 Ausgang Aux6 Modus
- 134 Ausgang Aux6 Dimmer
- 135 Ausgang Aux6 Periode
Lautstärke
- 138 Lautstärke Bremssound
- 139 Lautstärke Fahrsound
- 140 Lautstärke Sound 1
- 141 Lautstärke Sound 2
- 142 Lautstärke Sound 3
- 143 Lautstärke Sound 4
- 144 Lautstärke Sound 5
- 145 Lautstärke Sound 6
- 146 Lautstärke Sound 7
- 147 Lautstärke Sound 8
- 148 Lautstärke Sound 9
- 149 Lautstärke Sound 10
- 150 Lautstärke Sound 11
- 151 Lautstärke Sound 12
- 152 Lautstärke Sound 13
- 153 Lautstärke Sound 14
- 154 Lautstärke Sound 15
- 155 Lautstärke Sound 16
Analog
- 176 Analog DC Anfahrspg.
- 177 Analog DC Höchstspg.
- 178 Analog AC Anfahrspg.
- 179 Analog AC Höchstspg.
Mapping
- 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 261 für spätere Verwendung
- 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 266 für spätere Verwendung
- 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 271 für spätere Verwendung
- 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 276 für spätere Verwendung
- 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 281 für spätere Verwendung
- 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 286 für spätere Verwendung
- 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 291 für spätere Verwendung
- 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 296 für spätere Verwendung
- 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 301 für spätere Verwendung
- 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 306 für spätere Verwendung
- 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 311 für spätere Verwendung
- 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 316 für spätere Verwendung
- 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 321 für spätere Verwendung
- 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 326 für spätere Verwendung
- 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 331 für spätere Verwendung
- 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 336 für spätere Verwendung
- 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 341 für spätere Verwendung
- 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 346 für spätere Verwendung
- 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 351 für spätere Verwendung
- 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 3565 für spätere Verwendung
- 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 361 für spätere Verwendung
- 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 366 für spätere Verwendung
- 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 371 für spätere Verwendung
- 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 376 für spätere Verwendung
- 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 381 für spätere Verwendung
- 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 386 für spätere Verwendung
- 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 391 für spätere Verwendung
- 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 396 für spätere Verwendung
- 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 401 für spätere Verwendung
- 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 406 für spätere Verwendung
- 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 411 für spätere Verwendung
- 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 416 für spätere Verwendung
- 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 421 für spätere Verwendung
- 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 426 für spätere Verwendung
- 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 431 für spätere Verwendung
- 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 436 für spätere Verwendung
- 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 441 für spätere Verwendung
- 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 4416 für spätere Verwendung
- 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 451 für spätere Verwendung
- 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 456 für spätere Verwendung
Siehe auch folgende Märklin-Doku.
Montage
Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.
Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.
Pufferung(*)
|
Der DSP ist mit einer Sound-Ausgangs-Stufe versehen, die Lautsprecher mit 4 - 8 Ohm Scheinwiderstand ansteuern kann. Dabei kann sie eine max. Leistung von ca. 1 ... 1,5W liefern. Das geht aber nur, wenn die Stufe im Zustand der Leistungsanpassung betrieben wird. Dabei sollte der innere Widerstand der Soundstufe und der (Schein-)Widerstand des angeschlossenen Lautsprechers möglichst gleich sein. Märklin selbst verwendet 8 ohmige Lautsprecher und ist somit etwas oberhalb dieser Anforderung. Für diesen Decoder können auch Lautsprecher von anderen Herstellern verwendet werden. Neben den Abmessungen müssen auch die el. Kennwerte berücksichtigt werden. Zu beachten ist auf jeden Fall, dass der Scheinwiderstand 4 ... 8 Ohm beträgt. Kleinere Werte sind - wegen (Überlast/Kurzschluss) - nicht erlaubt. Größere Werte sind - in der Regel- unkritisch, aber die abgegebene Leistung (...Lautstärke) wird sich verringern.
|
Hinweis/e
Tuning
Tuning-Allgemein
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Tuning-Lokomotive / - Triebzug / etc.
Tun-Allgemein
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Tun-Original-Elektronik
Tuning Decoder Funktionen
Der Decoder besitzt - neben der logischen F4-Funktion (ABV) und der werkseitig bereits vorhandenen F3-Funktion - noch eine weitere, allerdings undokumentierte Funktions-Erweiterungsmöglichkeit. Dabei handelt es sich um die Funktionen F1.
- F1 liefert einen sogn. TTL-Pegel (+5V) und muss somit zur weiteren Verwendung noch mit einem Verstärker - z.B. der LP-07-TTL - erweitert werden, damit man einen vollwertigen Funktionsausgang erhält.
Für die reine LED-Ansteuerung kann man die +5V allerdings - zusammen mit einem geeigneten Vorwiderstand - auch direkt nutzen. So ist der Ausgang bis max ca. 15mA belastbar.
- F3 ist direkt verwendbar.
- Eine F2-Funktion ist nicht vorhanden !
Weitere Möglichkeit: Mit einer kleinen Zusatzplatine LFP-PIC kann man z.B. an einer Lok der BR146 eine wendezugfähige Stirnbeleuchtung – Abschalten der kompletten Beleuchtung an jedem Führerstand über je eine Fx-Funktion – einrichten.
Tuning der Fahreigenschaften mittels Power-Pack
Die Decoder in den Märklin Hobby-Loks können dabei auf zwei unterschiedliche Arten mit Power-Packs beschaltet werden.
Betriebsspannungs-Pufferung
Das hat zur Folge, dass die Spannung für den Motor, die Beleuchtung, etc. gepuffert wird. Da die darüber versorgten Verbraucher i.d.R. viel Strom benötigen, müssen hier eigentlich große Energiespeicher(Kondensatoren) verwendet werden. Da die min. Spannungsfestigkeit - wegen der Analogfähigkeit - hier aber 50V beträgt und auch der Platz in der Lok meistens doch begrenzt ist, muss man hier Kompromisse machen.
Decoder-Spannungspufferung
Die ermöglicht die Aufrechterhaltung des sicheren Betriebs des Decoders, damit der "Alzheimer-Effekt" nicht auftritt. Es werden dabei die prozessorinternen Daten und der aktuelle Zustand gepuffert. Da hier eine wesentlich geringere max. Spannung (+5V) gepuffert werden muss und auch deutlich kleiner Ströme im Spiel sind, können hier meistens problemlos auch kleinere Kapazitäten eingesetzt werden.
Zu weiteren Details gibt es unter folgendem Link weitere Information. ... mehr
Tun-Austausch des Original-Decoders
Wer den werkseitigen Decoder mit seinen eingeschränkten Möglichkeiten und seinem nicht ganz optimalen Fahrverhaltens austauschen möchte, kann das heute einfach machen, indem er den von Märklin dafür vorgesehenen Umbausatz [60978] verwendet. Dieser ist speziell für den Umbau der Märklin-Hobby-Loks vorgesehen und enthält einen Sound-Decoder der Bauart mSD3, ist passgenau und enthält alle notwendigen Zusatzteile (z.B. Lautsprecher, Platine mit mtc-Schnittstelle, etc.) für den Einbau.
Der voreingestellte Sound ist der einer ER 20 - also eine Diesellok - und sollte in erster Näherung einmal hier passen.
Wer einen Baureihen-gerechten Sound haben möchte, kann sich mit Hilfe des mDT/3-Tools den passenden Sound aus der Soundbibliothek selbst aufspielen.
Ein weiterer Vorteil diesesr Umbausätze besteht darin, dass man neben den MM-/mfx-Protokoll nun auch noch das DCC-Protokoll in den Decodern mit dazu bekommt.
Außerdem kann man mit den mLD3/mSD3 Decodern die führerstandsseitige Stirnlichtabschaltung und ggf. auch noch ein Parklicht realisieren - dazu werde ich demnächst weitere Informationen einstellen.
Tun-Beleuchtung
Wer aber noch selbst Änderungen an der Beleuchtung vornehmen will, muss basteln. Dazu bestehen mehrere Möglichkeiten.
Weiter-Verwendung der vorhandenen Flex-Beleuchtungen
Austauschen der gelben LEDs auf dem Flexband durch warm-weisse Varianten
Diese Möglichkeit ist die preiswerteste Variante, benötigt aber SMD-Löterfahrung durch den Anwender. Die LEDs - Baugröße 0603 - erhält man im einschlägigen Elektronikfachhandel oder auch bei Anbietern auf ebay.
Ein Schlusslicht kann so nicht realisiert werden.

Versuchen sie aber LEDs zu bekommen, die genügend seitl. Anlötfläche haben (linkes Bild). Es gibt da nämlich auch Bauformen (rechtes Bild), die extrem kurze Lötflächen haben und die dadurch sehr schwierig auflötbar sind.Austauschen des Flexbandes durch ein warmweisses Original-Ersatzteil
Dazu kann man die neuen Märklin-Flexbänder verwenden, die es inzwischen von Märklin / Trix als Ersatzteile für
| Baureihe | ET# | Bezeichnung | Bemerkung |
| 146-185-223-245-285 | E610762 | LP Beleuchtung Semiflex | ... bin nicht sicher, ob die inzwischen warm-weiße LEDs hat - besser mal bei Märklin nachfragen! |
| 232 | E252747 | LP Beleuchtung Semiflex weiß | |
| 280 (ex V80) | E411248 | LP Beleuchtung Semiflex | ... bin nicht sicher, ob die inzwischen warm-weiße LEDs hat - besser mal bei Märklin nachfragen! |
gibt.
Anpassen der LED-Leuchtstärke
Sowohl bei den vom Werk gelieferten Modellen als auch nach einem LED-Tausch sind die LEDs eigentlich zu hell. Da führt z.B. dazu, dass das Licht oft in benachbarte Lichtleiterzonen "überstrahlt". Um das zu korrigieren, muss man die Strombegranzungswiderstände (563=5k6=5,6 kOhm) auf der PIC-Decoderplatine gegen einen höheren Wert (mind. 10kOhm) wechseln.
Als vereinfachte Variante kann man auch - altrnativ wie in Bild rechts - einen Widerstand (4,7 kOhm) zusätzlich in die Leitung auf dem Flexband einlöten. Welche der beiden Leiterbahnen dazu benutzt wird, ist dabei unerheblich.
Eine Dimmung - wie bei modernen Decodern - ist leider nicht möglich, da der Decoder nicht durch den Benutzer selbst programmierbar ist.
Austausch der Flex-Beleuchtungen durch neue Beleuchtungsplatinen
- Einbau einer neuen Märklin-Lichtplatine
Von Märklin wird seit einiger Zeit für die TRAXX-Lokomotiven (BR146,185,223,245,285) unter der ET#: E190372 - Leiterplatte Beleuchtung [Ausführung ohne Fernlicht-LEDs mit Kabeln or/gr/ge] eine neue Lichtplatine angeboten. Diese ist mit warm-weiss/roten LEDs für das Spitzen-/Schlusslicht bestückt. Somit kann man den Lichtwechsel an der Lok nun etwas realistiischer gestalten.


Oberseite Unterseite
für alle TRAXX-Loks, Schlusslicht-LEDs incl., LED-Vorwiderstände integriert, Auch für ER20-Lokomotiven geeignet. Dort nur Lichtwechsel ww/rt , dann aber nur in den außenliegenden Lichtöffnungen möglich.
Es sind keine Bauteile für Fernlicht bestückt.
Wer das nachbestücken will, sollte beachten, dass die LEDs die SMD-Baugröße 0402 haben - also extrem klein sind. Wer aber ein bisschen Übung hat wird das schaffen.
Versuchen sie aber LEDs zu bekommen, die genügend seitl. Anlötfläche haben (linkes Bild). Es gibt da nämlich auch Bauformen (rechtes Bild), die extrem kurze Lötflächen haben und die dadurch sehr schwierig auflötbar sind.0603 SMD LED sind zu lang und lassen sich nicht oder nur sehr schwer auflöten !!! - Einbau einer Lichtplatine von priv. Anbietern
Von priv. Anbietern werden für die TRAXX-Lokomotiven von Märklin verschiedenartige Beleuchtungsplatinen angeboten. Dabei sind teils auch Fernlichter und sonstige Spielereien (Sonderlichtwechsel) möglich.
Hinweis/e zur Lichterführung
- Beleuchtung - Großbetrieb
- Stirnlicht
-

A-Licht
Für das A-Licht werden die unteren, außenliegenden und für das obere der mittige Lichtaustritt verwendet.
- Schlusslicht
Für das Schlusslicht werden nur die unteren, außenliegenden Lichtaustritte verwendet.
- Steuerung
Das A-Licht und das Schlußlicht wird wechselseitig gezeigt.
Fernlicht
Für das FL werden bei den unteren Lichteinsätzen die innenliegenden Lichter verwendet.
- Steuerung
Die Steuerung des Fernlichtes erfolgt so, dass bei eingeschaltetem Fernlicht ,die beiden äußeren Stirnlichter des Normal-Lichtes abgeschaltet werden. Die Lokomotive im nebenstehenden Beispielbild fährt also mit Fernlicht.
- Beleuchtung - Modell
Bei den Modellen bedarf eine solche Steuerung einer speziellen Logik, die mit der einfachen Technik der Beleuchtungsplatinen so nicht zu machen ist.
Die Steuerung des Fernlichtes erfolgt so, dass bei eingeschaltetem Fernlicht die beiden äußeren Stirnlichter des Normal-Lichtes abgeschaltet werden. Die Lokomotive im rechten Beispielbild fährt also mit Fernlicht.
- Besonderheiten bei den Märklin/TrixTRAXX-1 und TRAXX-2 Modellen

Bei den TRAXX1-Modellen (kurze Aufstiegs-Haltestangen am Führerstand) hat Märklin noch einen Lichtleiter mit zwei Einstrahlstutzen gemacht. Auch das Gehäuse hat dazu zwei Bohrungen je Lichteinsatz. Hier ist das Fernlicht ohne weitere mechanische Behandlung des Gehäuses nachrüstbar.

Bei den neueren TRAXX2-Modellen (lange Aufstiegs-Haltestangen am Führerstand) besitzt der Lichteinsatz nur noch einen Lichtleiter und auch nur eine Gehäusebohrung, was den Einbau eines separaten Fernlichtes leider erschwert, da das Gehäuse noch zusätzlich bearbeitet werden muss und der Lichtleiter - wegen des fehlenden 2.ten Pins - auch nur einen Kompromiss für das Fernlicht darstellt. Im Bild links sieht man deutlich, dass die innenliegenden, angedeuteten Lampen keinen Lichtleiter nach Innen haben.
Tun-Weiteres
Die TRAXX-Modelle von Märklin/Trix lassen sich durchaus noch weiter opt. als auch techn. verbessern. Erfreulicherweise meisten sogar mit relativ wenig Aufwand. Dazu zählen:
- Verbesserungen an der Dachverkabelung
- Verbesserungen am Gehäuse
- Verbesserungen an den Laufrädern
- Ändern der Kupplungsabstände
- uvm.
Mehr Details dazu findet man in folgendem Web-Blog
Beleuchtung(*)
Stirnlicht/er
Platine/n
Br-Variable (br185) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Steuerung
Standard-Lichtwechsel
- Standard-Lichtwechsel (A-Licht + Rücklicht)
Dabei wird das Stirnlicht an der Lokfront/-rückseite bzw. ggf. am Tender, über die Decoder-Funktion [F0] aktiviert.
Wenn aktiviert, schaltet das vordere Stirnlicht [2ww/3ww] und das hintere Schlusslicht [2rt] mit dem Fahrtrichtungswechsel um.
erweiterter-Lichtwechsel
Zusätzlich kann die Beleuchtung an den einzelnen Führerstandsseiten über Decoder-Funktionen (meistens F6/F8) gezielt komplett ein-/abgeschaltet werden.
Somit ist die Lok beleuchtungstechnisch voll wendezug- und mehrfachtraktionsfähig. Außerdem kann das Schlusslicht bei anhängenden Wagen damit auch abgeschaltet werden.
Rangierlicht
Leider wird dann dabei in vielen Fällen nicht gleichzeitig der decoderintere Rangiergang aktiviert. Oftmals kann man diesen dann aber noch durch zusätzliches Funktion-Mapping im Decoder anlegen.
Hinweis
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Tuning
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Downloads(*)
Motor(*)
Ansicht

In Lokomotiven mit Mittelmotor verbaut man bei Märklin/Trix 3-pol. Gleichstrommotore in den Lokomotiven. Der Motor zeichnet sich aus durch:
- eine kompakte Bauform
- ein gutes Drehmoment
- stabiliserten Gleichlauf bei kleineren Belastungsschwankungen durch eine Schwungscheibe
- einen leisen Lauf
- gute Regelbarkeit
Infos
Br-Variable (br185) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für Motor dc-2w1s2kar und Typnam=
Antrieb/Regelung
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Br-Variable (br185) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für Motor dc-2w1s2kar und Typnam=Montage
Der Motor ist relativ klein. Er wird auf zwei Lagerschalen montiert, auf seiner abgeflachen Seite ausgerichtet und besitzt an einem Wellenende eine Schwungmasse, die das Gleichlaufverhalten des Motor unterstützt. Sie dient auch zur Aufnahme einer der beiden Antriebswellen. Auf der anderen Seite ist die Aufnahme für die Kardan-Antriebswelle integriert.Entstörung
sonst. Dokus
Br-Variable (br185) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für Motor dc-2w1s2kar und Typnam=
Stromabnahme/Entstörung(*)
Schleifer
Die Märklin-Lokomotive ist mit einem unterschraubbaren, 62mm langen Mittelschleifer ET#: E206370 mit ungelochter Schleiferauflage ausgerüstet,Oberleitung(*)
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- Bilder des Decoders
- etc.
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Verdrahtung / Montage
Lokschleifer

Bei den 3L-Modellen (Märklin) sind die Radschleifer gebrückt und gemeinsam am Decoder jeweils vorne/hinten angelötet.
Bei den 2L-Modellen (Trix) sind die Radschleifer einzeln verdrahtet und am Decoder oder der Platine jeweils vorne/hinten angelötet.
- 3L-Modelle von Märklin
Hier sind die Radschleifer gebrückt und gemeinsam am Decoder jeweils vorne/hinten angelötet. Durch diese Maßnahme spart man sich bei den 3L-Modellen von Märklin eigene Radsätze und Drehgestelle.
- 2L-Modelle von Trix
Hier sind die Radschleifer einzeln verdrahtet und am Decoder jeweils vorne/hinten angelötet.
Dachstromabnehmer
- Montage - mechanisch

Die Dachstromabnehmer sind mechanisch auf dem Dach fixiert. Dazu sitzen sie auf je einer Trägerisolation, um einen Kurzschluss zur Gehäusemasse zu vermeiden. Durch eine von unten eingeführte Schraube werden sie fixiert.
Montage - elekrischDie auf dem Modell montierten Dachstromabnehmer, sind elektrisch ohne Funktion.
Entstörung
Info
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Dec-Variable (msd3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Schleifer Umbau-Übersicht
/
Schleifer-Übersicht
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
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{-snippet alias="php-script-vars-global"}{-article id="1971"}[text]{/article}Grundträger
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Fahrwerk
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Aufbau
Gehäuse
Info
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Außen
Info
Br-Variable (br185) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
fuer Typelektro-lokFront
Seite
Einstieg
Lüfterband(*)
Br-Variable (br185) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Maschinenraum-Fenster(*)
Br-Variable (br185) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Dach(*)
Stromabnehmer
Info
Lokomotiven für den innereuropäischen Einsatz, sind insgesamt mit insgesamt zwei Einholm-Pantografen ausgerüstet.
Diese sind mit breitem Schleifstück versehen.
Für den internationalen, grenzüberschreitenden europäischen Einsatz, sind die Lokomotiven mit insgesamt vier Einholm-Pantografen ausgerüstet. Diese unterscheiden sich nur anhand des Schleifstücks.
- Die jeweils Äußeren sind mit schmalem Schleifstück (Schweiz/Frankreich) versehen.
- Die jeweils Inneren sind mit breitem Schleifstück (Rest Europa) versehen.
Details
Für die Lokomotiven werden zwei verschiedene Stromabnehmertypen [Sommerfeld-Typ: #670 / #671 eingesetzt, wobei diese sich eigentlich nur in der Art des Schleifstücks unterscheiden.
- H0 Einholmstromabnehmer mit breitem Schleifstück
Dieser ist für den innereuropäischen Einsatz vorgesehen.
Oberfläche: RAL 7012 (basaltgrau) lackiert 



© Sommerfeld Rahmen-Aufnahme: Mittelloch M2 Märklin / Sommerfeld Ersatzteilnummer: E610677 / #670 Geeignet für: BR 146.1, BR 146.2, BR 146.5, BR 185.1, BR 185.2, BR 185.5, BR 185.6, BR 186, BR 187.1, Re14, EI19, Reihe 241, Re486, Re482, Serie 4000, Reihe 483, BR 101, Taurus / Rehe 1216, BR 152, ICE 3 Mittelwagen, BR 406.2, BR 406.7 - H0 Einholmstromabnehmer mit ?schmalem Schleifstück
Für den Einsatz in der Schweiz/Frankreich
Oberfläche: RAL 7012 (basaltgrau) lackiert. 



© Sommerfeld Rahmen-Aufnahme: Mittelloch M2 Märklin / Sommerfeld Ersatzteilnummer: E610678 / #671 Geeignet für: BR 146.1, BR 146.2, BR 146.5, BR 185.1, BR 185.2, BR 185.5, BR 185.6, BR 186, BR 187.1, Re482, Serie 4000, Re14, EI19, Reihe 241, Re486, Reihe 483.
Montage

Die Montage der Stromabnehmer [DSA] erfolgt natürlich auf dem Dach. Allerdings wird dazu noch eine Trägerisolation und eine Montageschraube benötigt. Die Schraube dient dazu den DSA vom Inneren des Daches zu fixieren.Sonstige Aufbauten
| Einsystem-Ausführung | Mehrsystem-Ausführung | |
|
Dach eines TRAXX1-Models Das Dach ist wie die Modelle sehr spartanisch ausgerüstet |
![]() |
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| Dach eines TRAXX2-Models | ![]() |
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| Dach eines TRAXX2e-Models | ![]() |
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| Dach eines TRAXX3-Models | ![]() |
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Das Dach der TRAXX-Lokomotiven ist je nach Ausführung unterschiedlich ausgerüstet. Dominierend sind natürlich die Pantografen, aber auch in deren Umfeld gibt es noch einiges, wie:
- Isolatoren (braun)
- Leitungen (rot)
- Antennen und Signalhörner
Die sonst, für die Pantografen üblichen Hebe-/Senkantriebe, sind bei diesen Modellen - wie auch beim Original - nach Innen verlegt worden.
Links
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Innen
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KommentrarInfo |
Führerstand
Br-Variable (br185) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Br-Variable (br185) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weisser Ausführung verbaut.
- Stirnlicht
Die Lokomotive ist mit mit einem vorbildorientierten Stirnlicht ausgestattet. Es zeigt bei jeder Fahrtrichtung
- vorne das A-Licht [3ws]
- hinten das Schlusslicht* [2rt]
* Bei einigen Modellen - die in Startpackungen angeboten wurden - ist das Schlusslicht werkseitig nicht vorgesehen.
- Fernlicht
Ein Fernlicht ist nicht vorhanden. Die dazu benötigten Lichtaustritte sind - bei TRAXX1-Modellen - unten innen, oberhalb der Pufferbohle vorhanden.
Lichtwechsel
Standard-Lichtwechsel
- Standard-Lichtwechsel (A-Licht + Rücklicht)
Dabei wird das Stirnlicht an der Lokfront/-rückseite bzw. ggf. am Tender, über die Decoder-Funktion [F0] aktiviert.
Wenn aktiviert, schaltet das vordere Stirnlicht [2ww/3ww] und das hintere Schlusslicht [2rt] mit dem Fahrtrichtungswechsel um.
erweiterter-Lichtwechsel
Zusätzlich kann die Beleuchtung an den einzelnen Führerstandsseiten über Decoder-Funktionen (meistens F6/F8) gezielt komplett ein-/abgeschaltet werden.
Somit ist die Lok beleuchtungstechnisch voll wendezug- und mehrfachtraktionsfähig. Außerdem kann das Schlusslicht bei anhängenden Wagen damit auch abgeschaltet werden.
Rangierlicht
Leider wird dann dabei in vielen Fällen nicht gleichzeitig der decoderintere Rangiergang aktiviert. Oftmals kann man diesen dann aber noch durch zusätzliches Funktion-Mapping im Decoder anlegen.
Kupplung
Allgemein
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Dieser ermöglicht die Kupplung von Wagen im kurzen Pufferabstand. Die Kupplung befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht.
Die Kulisse sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.
Montage
Hobby-Modelle der TRAXX-Serien

Die Märklin-Hobby-Modelle der TRAXX1,2,3 Serien, sind alle mit einem vereinfachten, drehbar gelagerten Kurzkupplungsschacht (nach NEM) ausgerüstet. Eine Kulissenführung ist nicht verbaut.
Die Konstruktion besteht aus dem
- in dem Schienenräumer incl. integrierten Drehzapfen,
- der Kupplungsaufnahme mit Schacht und
- dem Kurzkupplungskopf.
Expert-Modelle der TRAXX2e-Serie
Die Märklin-Expert-Modelle der TRAXX2 Serie, sind alle mit einem kulissengeführten Kurzkupplungsschaft (nach NEM) ausgerüstet.
Die Konstruktion besteht aus dem
- dem Kurzkupplungsdeichsel mit NEM-Schacht und
- dem eingesetzten Kurzkupplungskopf.
Hinweis/e
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Dachausrüstung(*)
Stromabnehmer
Info
Lokomotiven für den innereuropäischen Einsatz, sind insgesamt mit insgesamt zwei Einholm-Pantografen ausgerüstet.
Diese sind mit breitem Schleifstück versehen.
Für den internationalen, grenzüberschreitenden europäischen Einsatz, sind die Lokomotiven mit insgesamt vier Einholm-Pantografen ausgerüstet. Diese unterscheiden sich nur anhand des Schleifstücks.
- Die jeweils Äußeren sind mit schmalem Schleifstück (Schweiz/Frankreich) versehen.
- Die jeweils Inneren sind mit breitem Schleifstück (Rest Europa) versehen.
Details
Für die Lokomotiven werden zwei verschiedene Stromabnehmertypen [Sommerfeld-Typ: #670 / #671 eingesetzt, wobei diese sich eigentlich nur in der Art des Schleifstücks unterscheiden.
- H0 Einholmstromabnehmer mit breitem Schleifstück
Dieser ist für den innereuropäischen Einsatz vorgesehen.
Oberfläche: RAL 7012 (basaltgrau) lackiert 



© Sommerfeld Rahmen-Aufnahme: Mittelloch M2 Märklin / Sommerfeld Ersatzteilnummer: E610677 / #670 Geeignet für: BR 146.1, BR 146.2, BR 146.5, BR 185.1, BR 185.2, BR 185.5, BR 185.6, BR 186, BR 187.1, Re14, EI19, Reihe 241, Re486, Re482, Serie 4000, Reihe 483, BR 101, Taurus / Rehe 1216, BR 152, ICE 3 Mittelwagen, BR 406.2, BR 406.7 - H0 Einholmstromabnehmer mit ?schmalem Schleifstück
Für den Einsatz in der Schweiz/Frankreich
Oberfläche: RAL 7012 (basaltgrau) lackiert. 



© Sommerfeld Rahmen-Aufnahme: Mittelloch M2 Märklin / Sommerfeld Ersatzteilnummer: E610678 / #671 Geeignet für: BR 146.1, BR 146.2, BR 146.5, BR 185.1, BR 185.2, BR 185.5, BR 185.6, BR 186, BR 187.1, Re482, Serie 4000, Re14, EI19, Reihe 241, Re486, Reihe 483.
Montage

Die Montage der Stromabnehmer [DSA] erfolgt natürlich auf dem Dach. Allerdings wird dazu noch eine Trägerisolation und eine Montageschraube benötigt. Die Schraube dient dazu den DSA vom Inneren des Daches zu fixieren.Sonstige Aufbauten
| Einsystem-Ausführung | Mehrsystem-Ausführung | |
|
Dach eines TRAXX1-Models Das Dach ist wie die Modelle sehr spartanisch ausgerüstet |
![]() |
![]() |
| Dach eines TRAXX2-Models | ![]() |
![]() |
| Dach eines TRAXX2e-Models | ![]() |
![]() |
| Dach eines TRAXX3-Models | ![]() |
![]() |

Das Dach der TRAXX-Lokomotiven ist je nach Ausführung unterschiedlich ausgerüstet. Dominierend sind natürlich die Pantografen, aber auch in deren Umfeld gibt es noch einiges, wie:
- Isolatoren (braun)
- Leitungen (rot)
- Antennen und Signalhörner
Die sonst, für die Pantografen üblichen Hebe-/Senkantriebe, sind bei diesen Modellen - wie auch beim Original - nach Innen verlegt worden.
Links
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
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- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_185/29841/outside/ zu Artikel: (29841) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_185/29841/inside/ zu Artikel: (29841) existiert (noch) nicht!
Probleme
Tuning-[
/
]
Tuning-Allgemein
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Tuning-Lokomotive / - Triebzug / etc.
Tun-Allgemein
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Tun-Original-Elektronik
Tuning Decoder Funktionen
Der Decoder besitzt - neben der logischen F4-Funktion (ABV) und der werkseitig bereits vorhandenen F3-Funktion - noch eine weitere, allerdings undokumentierte Funktions-Erweiterungsmöglichkeit. Dabei handelt es sich um die Funktionen F1.
- F1 liefert einen sogn. TTL-Pegel (+5V) und muss somit zur weiteren Verwendung noch mit einem Verstärker - z.B. der LP-07-TTL - erweitert werden, damit man einen vollwertigen Funktionsausgang erhält.
Für die reine LED-Ansteuerung kann man die +5V allerdings - zusammen mit einem geeigneten Vorwiderstand - auch direkt nutzen. So ist der Ausgang bis max ca. 15mA belastbar.
- F3 ist direkt verwendbar.
- Eine F2-Funktion ist nicht vorhanden !
Weitere Möglichkeit: Mit einer kleinen Zusatzplatine LFP-PIC kann man z.B. an einer Lok der BR146 eine wendezugfähige Stirnbeleuchtung – Abschalten der kompletten Beleuchtung an jedem Führerstand über je eine Fx-Funktion – einrichten.
Tuning der Fahreigenschaften mittels Power-Pack
Die Decoder in den Märklin Hobby-Loks können dabei auf zwei unterschiedliche Arten mit Power-Packs beschaltet werden.
Betriebsspannungs-Pufferung
Das hat zur Folge, dass die Spannung für den Motor, die Beleuchtung, etc. gepuffert wird. Da die darüber versorgten Verbraucher i.d.R. viel Strom benötigen, müssen hier eigentlich große Energiespeicher(Kondensatoren) verwendet werden. Da die min. Spannungsfestigkeit - wegen der Analogfähigkeit - hier aber 50V beträgt und auch der Platz in der Lok meistens doch begrenzt ist, muss man hier Kompromisse machen.
Decoder-Spannungspufferung
Die ermöglicht die Aufrechterhaltung des sicheren Betriebs des Decoders, damit der "Alzheimer-Effekt" nicht auftritt. Es werden dabei die prozessorinternen Daten und der aktuelle Zustand gepuffert. Da hier eine wesentlich geringere max. Spannung (+5V) gepuffert werden muss und auch deutlich kleiner Ströme im Spiel sind, können hier meistens problemlos auch kleinere Kapazitäten eingesetzt werden.
Zu weiteren Details gibt es unter folgendem Link weitere Information. ... mehr
Tun-Austausch des Original-Decoders
Wer den werkseitigen Decoder mit seinen eingeschränkten Möglichkeiten und seinem nicht ganz optimalen Fahrverhaltens austauschen möchte, kann das heute einfach machen, indem er den von Märklin dafür vorgesehenen Umbausatz [60978] verwendet. Dieser ist speziell für den Umbau der Märklin-Hobby-Loks vorgesehen und enthält einen Sound-Decoder der Bauart mSD3, ist passgenau und enthält alle notwendigen Zusatzteile (z.B. Lautsprecher, Platine mit mtc-Schnittstelle, etc.) für den Einbau.
Der voreingestellte Sound ist der einer ER 20 - also eine Diesellok - und sollte in erster Näherung einmal hier passen.
Wer einen Baureihen-gerechten Sound haben möchte, kann sich mit Hilfe des mDT/3-Tools den passenden Sound aus der Soundbibliothek selbst aufspielen.
Ein weiterer Vorteil diesesr Umbausätze besteht darin, dass man neben den MM-/mfx-Protokoll nun auch noch das DCC-Protokoll in den Decodern mit dazu bekommt.
Außerdem kann man mit den mLD3/mSD3 Decodern die führerstandsseitige Stirnlichtabschaltung und ggf. auch noch ein Parklicht realisieren - dazu werde ich demnächst weitere Informationen einstellen.
Tun-Beleuchtung
Wer aber noch selbst Änderungen an der Beleuchtung vornehmen will, muss basteln. Dazu bestehen mehrere Möglichkeiten.
Weiter-Verwendung der vorhandenen Flex-Beleuchtungen
Austauschen der gelben LEDs auf dem Flexband durch warm-weisse Varianten
Diese Möglichkeit ist die preiswerteste Variante, benötigt aber SMD-Löterfahrung durch den Anwender. Die LEDs - Baugröße 0603 - erhält man im einschlägigen Elektronikfachhandel oder auch bei Anbietern auf ebay.
Ein Schlusslicht kann so nicht realisiert werden.

Versuchen sie aber LEDs zu bekommen, die genügend seitl. Anlötfläche haben (linkes Bild). Es gibt da nämlich auch Bauformen (rechtes Bild), die extrem kurze Lötflächen haben und die dadurch sehr schwierig auflötbar sind.Austauschen des Flexbandes durch ein warmweisses Original-Ersatzteil
Dazu kann man die neuen Märklin-Flexbänder verwenden, die es inzwischen von Märklin / Trix als Ersatzteile für
| Baureihe | ET# | Bezeichnung | Bemerkung |
| 146-185-223-245-285 | E610762 | LP Beleuchtung Semiflex | ... bin nicht sicher, ob die inzwischen warm-weiße LEDs hat - besser mal bei Märklin nachfragen! |
| 232 | E252747 | LP Beleuchtung Semiflex weiß | |
| 280 (ex V80) | E411248 | LP Beleuchtung Semiflex | ... bin nicht sicher, ob die inzwischen warm-weiße LEDs hat - besser mal bei Märklin nachfragen! |
gibt.
Anpassen der LED-Leuchtstärke
Sowohl bei den vom Werk gelieferten Modellen als auch nach einem LED-Tausch sind die LEDs eigentlich zu hell. Da führt z.B. dazu, dass das Licht oft in benachbarte Lichtleiterzonen "überstrahlt". Um das zu korrigieren, muss man die Strombegranzungswiderstände (563=5k6=5,6 kOhm) auf der PIC-Decoderplatine gegen einen höheren Wert (mind. 10kOhm) wechseln.
Als vereinfachte Variante kann man auch - altrnativ wie in Bild rechts - einen Widerstand (4,7 kOhm) zusätzlich in die Leitung auf dem Flexband einlöten. Welche der beiden Leiterbahnen dazu benutzt wird, ist dabei unerheblich.
Eine Dimmung - wie bei modernen Decodern - ist leider nicht möglich, da der Decoder nicht durch den Benutzer selbst programmierbar ist.
Austausch der Flex-Beleuchtungen durch neue Beleuchtungsplatinen
- Einbau einer neuen Märklin-Lichtplatine
Von Märklin wird seit einiger Zeit für die TRAXX-Lokomotiven (BR146,185,223,245,285) unter der ET#: E190372 - Leiterplatte Beleuchtung [Ausführung ohne Fernlicht-LEDs mit Kabeln or/gr/ge] eine neue Lichtplatine angeboten. Diese ist mit warm-weiss/roten LEDs für das Spitzen-/Schlusslicht bestückt. Somit kann man den Lichtwechsel an der Lok nun etwas realistiischer gestalten.


Oberseite Unterseite
für alle TRAXX-Loks, Schlusslicht-LEDs incl., LED-Vorwiderstände integriert, Auch für ER20-Lokomotiven geeignet. Dort nur Lichtwechsel ww/rt , dann aber nur in den außenliegenden Lichtöffnungen möglich.
Es sind keine Bauteile für Fernlicht bestückt.
Wer das nachbestücken will, sollte beachten, dass die LEDs die SMD-Baugröße 0402 haben - also extrem klein sind. Wer aber ein bisschen Übung hat wird das schaffen.
Versuchen sie aber LEDs zu bekommen, die genügend seitl. Anlötfläche haben (linkes Bild). Es gibt da nämlich auch Bauformen (rechtes Bild), die extrem kurze Lötflächen haben und die dadurch sehr schwierig auflötbar sind.0603 SMD LED sind zu lang und lassen sich nicht oder nur sehr schwer auflöten !!! - Einbau einer Lichtplatine von priv. Anbietern
Von priv. Anbietern werden für die TRAXX-Lokomotiven von Märklin verschiedenartige Beleuchtungsplatinen angeboten. Dabei sind teils auch Fernlichter und sonstige Spielereien (Sonderlichtwechsel) möglich.
Hinweis/e zur Lichterführung
- Beleuchtung - Großbetrieb
- Stirnlicht
-

A-Licht
Für das A-Licht werden die unteren, außenliegenden und für das obere der mittige Lichtaustritt verwendet.
- Schlusslicht
Für das Schlusslicht werden nur die unteren, außenliegenden Lichtaustritte verwendet.
- Steuerung
Das A-Licht und das Schlußlicht wird wechselseitig gezeigt.
Fernlicht
Für das FL werden bei den unteren Lichteinsätzen die innenliegenden Lichter verwendet.
- Steuerung
Die Steuerung des Fernlichtes erfolgt so, dass bei eingeschaltetem Fernlicht ,die beiden äußeren Stirnlichter des Normal-Lichtes abgeschaltet werden. Die Lokomotive im nebenstehenden Beispielbild fährt also mit Fernlicht.
- Beleuchtung - Modell
Bei den Modellen bedarf eine solche Steuerung einer speziellen Logik, die mit der einfachen Technik der Beleuchtungsplatinen so nicht zu machen ist.
Die Steuerung des Fernlichtes erfolgt so, dass bei eingeschaltetem Fernlicht die beiden äußeren Stirnlichter des Normal-Lichtes abgeschaltet werden. Die Lokomotive im rechten Beispielbild fährt also mit Fernlicht.
- Besonderheiten bei den Märklin/TrixTRAXX-1 und TRAXX-2 Modellen

Bei den TRAXX1-Modellen (kurze Aufstiegs-Haltestangen am Führerstand) hat Märklin noch einen Lichtleiter mit zwei Einstrahlstutzen gemacht. Auch das Gehäuse hat dazu zwei Bohrungen je Lichteinsatz. Hier ist das Fernlicht ohne weitere mechanische Behandlung des Gehäuses nachrüstbar.

Bei den neueren TRAXX2-Modellen (lange Aufstiegs-Haltestangen am Führerstand) besitzt der Lichteinsatz nur noch einen Lichtleiter und auch nur eine Gehäusebohrung, was den Einbau eines separaten Fernlichtes leider erschwert, da das Gehäuse noch zusätzlich bearbeitet werden muss und der Lichtleiter - wegen des fehlenden 2.ten Pins - auch nur einen Kompromiss für das Fernlicht darstellt. Im Bild links sieht man deutlich, dass die innenliegenden, angedeuteten Lampen keinen Lichtleiter nach Innen haben.
Tun-Weiteres
Die TRAXX-Modelle von Märklin/Trix lassen sich durchaus noch weiter opt. als auch techn. verbessern. Erfreulicherweise meisten sogar mit relativ wenig Aufwand. Dazu zählen:
- Verbesserungen an der Dachverkabelung
- Verbesserungen am Gehäuse
- Verbesserungen an den Laufrädern
- Ändern der Kupplungsabstände
- uvm.
Mehr Details dazu findet man in folgendem Web-Blog
Video/s
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
https://google.com
Märklin BR 185.1 der Deutschen Bahn AG [29841]
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
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Modell ...
Lok-Familie
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in/aus der Märklin-Produkt-Datenbank 29841 Hinweis: Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000. Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige. |
TRAXX
| Bombardier TRAXX heißt eine Typenfamilie elektrischer und diesel-elektrischer Lokomotiven für den Einsatz im mittelschweren Güter- und Personenzugverkehr. Die Lokfamilie enthält auch elektrische Mehrsystemlokomotiven für den grenzüberschreitenden Verkehr.
Der Begriff TRAXX steht für: "locomotives platform for transnational railway applications with extreme flexibility" (deutsch: Lokomotivplattform für nationsübergreifende Eisenbahn-anwendungen mit extremer Flexibilität), und hat auch Anklang an das Wort Traktion bzw. engl. traction für Zugkraft. Das X kann für eXtra stehen, so dass sich auch die Bedeutung „extra große Zugkraft“ ergibt. Ende der 1990er-Jahre gab DB Regio beim Hersteller Bombardier eine spezielle Variante der Baureihe 145 für den Nahverkehr in Auftrag, die als Baureihe 146.0 eingereiht wurde. Größter Unterschied zur BR 145 ist der für 160 km/h zugelassene Hohlwellen-Antrieb. In den Jahren 2001 bis 2002 wurden insgesamt 31 Loks an DB Regio geliefert. Eine zweite BauserieTRAXX P160 AC1 wurde in den Jahren 2003 bis 2005 ausgeliefert. Diese Loks sind eine Variante der Baureihe 185. Daher hat DB Regio diese Loks als 146.1 eingeordnet. Eine dritte BauserieTRAXX P160 AC2, die seit Juli 2005 ausgeliefert wird, übernimmt die mit der 185.2 eingeführten Änderungen und wird als 146.2 geführt. Unterschiede TRAXX1 / TRAXX2 Die Unterschiede der beiden TRAXX-Baureihen sieht man in diesem Bild recht deutlich.
Die auffälligsten Merkmale sind wohl die Handläufe an den Lokaufstiegen und im seitlichen Bereich der Lokkastenfront, sowie die geänderte, crash-optimierte Lokfront. Außerdem sind die Scheibenwischer bei der TRAXX2 anders positioniert. Daneben gibt es sicher noch weitere Unterschiede, deren Auffinden hier nun beim Betrachter verbleibt. © by Modellbau-Wiki |
Hinweis/e
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![Märklin [29841] / Digitale Güterzug-Startpackung mit MS2 29841-all-480](/images/content/stories/firmen/maerklin/BR_185/29841-all-480.jpg)

Auf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [



Durch die darunter liegenden Lochreihen
Der Decoder ist gegenüber den früheren Modellen mit einer komplett neuen Sound-Stufe versehen. Kern ist ein Digitaler-Sound-Processor / DSP. Dieser verarbeitet die Sound-Dateien über die Prozessor-CPU direkt aus dem Flashspeicher, übernimmt die Digital-Analog-Wandlung, führt das Signal dann dem - über das Function-Mapping - zugeordneten Sound-Slot zu und übernimmt die Verstärkung und Ausgabe an den Lautsprecher.
































