Märklin techn. Übersicht der Lokomotive BR288 der DB [34284]
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#zum Modell des/der diesel-elektrischen- Lokomotive
der Baureihe V188 der (DB) in der DB-Ausführung der früheren V 188/D311 der DRG Gebaut von Hersteller: Friedrich Krupp, Essen als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der DRG. Epoche: IV, Betriebsnummer: 288 002-9 A/B Historie
Baureihe 288 (ex. V188 der DRG)
Diesellok oder E-Lok ? Die einzigen dieselelektrischen Lokomotiven der Deutschen Bundesbahn waren die beiden Doppelloks V 188 001 und V 188 002, die 1939 von Krupp in Essen und Siemens gebaut worden waren. In den 50er-Jahren wurden die zwei Kolosse bei Krauss-Maffei in München mehrmals gründlich aufgearbeitet, wobei ein erhaltenes drittes Paar als Ersatzteilspender diente. Die alten Dieselmotoren mit 2 x 940 PS wurden ersetzt durch neue 12-Zylinder-Aggregate von je 1100 PS, die Maybach für die moderne Diesellok V 200 entwickelt hatte. Die Baureihenbezeichnung blieb jedoch V 188 (von zuvor 1880 PS). Die Bremsausrüstung, die Heizanlage und andere Einrichtungen wurden immer wieder an die aktuellen Erfordernisse angepasst. Auch die Lackierung wurde an die rote Farbgebung der Neubau-Dieselloks angeglichen. Ab 1968 galt die Computernummer 288 als Baureihe für die beiden Lokpaare. Die bisherigen Bezeichnungen "a" und "b" für die jeweiligen Hälften wurden jedoch beibehalten und nicht auf die reine Zahlendarstellung abgeändert. Der Dienst, den die beiden Veteranen in Franken leisteten, dauerte noch 2 bzw. 4 Jahre. 1971 kam das endgültige Aus der dieselelektrischen Traktion bei der DB. ... ModVorbild
Vorbild: Dieselelektrische Doppeleinheit Baureihe 288 der Deutschen Bundesbahn (DB). Frühere Baureihe V 188 der DRG.
Modell
Highlights
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Lok-Familie |
Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
Info
TypNam-Variable (dis-lok) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
oderBr-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Dec-Variable (del) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für BR(br288-v188)
Lageplan
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Merkmale
zur Zeit wegen Fehlersuche auskommentiert
Br-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
spez. Bauteile
Pinout![]() Eigenschaften
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Quarz | Uhrenquarz mit 32,768 kHz - verschiedene Hersteller: z.B. ACT [ |
| BDY77D | Diode, Gleichrichter, Schaltdiode |
| U3D| SMD-Leistungsdiode 3A |
| IRF7103 | Dual N-Channel 50 V 2 W 12 nC Hexfet Power Mosfet Surface Mount - SOIC-8 |
Hinweise
Ein klassischer Märklin-Allstrommotor kann/darf nicht verwendet werden.
Tuning
Es wird aber wohl keine Standard- sondern eine Sonderausführung - wegen des geringen Einbauraums notwendig sein.
Funktionen(*)
Art-Variable (34284) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Digitales(*)
Protokoll, Funktionen, allg. Infos
Features:




Motorola II Protokoll mit
- 27 Fahrstufen
- 80 Adressenim DELTA-System nur 5 bzw. bei DELTA-Decodern 15 digitale Adressen
- F0> Sonderfunktion ... schaltbares Stirnlicht
- CHIPs
- DELTA-System: 701.17x
- keine Sonderfunktionen
- Fx-System: 701-22x
- F1-F4 Sonderfunktionen
- interne Anzugs-/Bremsverzögerung [ABV] ... schaltbar über F4
- DELTA-System: 701.17x
- DELTA-Betrieb möglich !
- 15 DELTA Adressen
- absolute Fahrtrichtungserkennung, d..h. die Fahrtrichtung ist immer die, die die Steuerzentrale vorgibt.
- Analog-Betrieb möglich, d.h. digitale Lokomotiven konnten damit auch auf analogen Stromkreisen (mit Trafobetrieb) eingesetzt fahren. Dabei ist dann:
- das Stirnlicht automatisch aktiv
- die Funktion F1 automatisch aktiv (nur CHIP 701.22x)
negative Features:
- keine Überlast- / Überspannungs-Absicherung der Ausgänge für die internen Motor-Treiber-Stufen (nur CHIP 701.2x).
Programmierung
Der Decoder ist inn der Regel ber einen 4-pol. DIP-Schalter programmierbar. Bei einigen wenigen Lokomotiven wurde auch ein 8-pol. DIP-Schaltet verbaut
Bei Werksauslieferung ist immer Analogmodus eingestellt. Alle DIP-Schalter befinden sich dazu auf "0".
Für DELTA-Betrieb muss die DELTA-/oder Digital-Adresse eingestellt werden.
Wenn mit einem DELTA-Steuergerät gefahren wird, sind 5 DELTA-System-Adressen fest vorgegeben:
Man kann DELTA-Lokomotiven auch mit Digital-Adressen codieren.
- Bei einem 4-pol. DIP-Schalter sind dann 30 (2x15) digitale Adrressen verfügbar.
- Bei einem 8-pol. DIP-Schalter sind dann 80 digitale Adrressen verfügbar.
Adressen per 4-pol. DIP-Schalter
Kurzanleitung
| DIP-Einsteller | Adresse | Bemerkungen | ||||||
![]() |
DELTA | Digital | ||||||
| off | off | off | off | - | - - | Auslieferungszustand: analoger Betrieb | ||
| ON | off | off | off | 1 | 78 | Dampf-Loks | ||
| ON | ON | off | off | 2 | 72 | Diesel-Loks | ||
| ON | off | ON | off | 3 | 60 | Triebwagen | ||
| ON | off | off | ON | 4 | 24 | Elektro-Loks | ||
| ON | ON | ON | ON | - | 80 | DELTA-Steuergerät | ||
Märklin - erweiterte Dokumentation
Andere Adressen können - wie in der Adress-Übersicht dargestellt - codiert werden:

Adressen per Lötbrücke
Die Adresse kann nur durch Ändern der Lötbrücken eingestellt werden. Die nebenstehende Abbildung zeigt, welche Brücken für welche Adressen zu setzen sind.
Die markierten Adressen
D0 = AnalogbetriebD1-D4 entsprechen den DELTA-System-Adressen
1 -> Dampfloks2 -> Dieselloks3 -> Triebwagen4 -> Elektroloks
Adressen per 8-pol. DIP-Schalter
techn. Daten

14 / 27 Fahrstufen- Protokoll-Chip 701.13x / 701.17x - Märklin ASICs
- Motoransteuerung für AC-Motor mittels Treibertransistoren (Chip 701.13x / 701.17x)
- 4-pol. Adresseinsteller - bei den ersten Varianten auch Lötbrücken
- Adress-Umfang
- 1-5 bei Ansteuerung mit DELTA-Control
- 30 bei Ansteuerung mit Steuereinheit 6020/1
- Lichtsteuerung:
- Stirnlichtumschaltung bei Fahrtrichtungswechsel
- Helligkeit von der Lok-Geschwindigkeit abhängig
- Funktionen
- Lichtfunktion F0 - entfällt
- ext. Funktionen - entfällt
- Direktsteuerung - entfällt
Belastungs-Grenzwerte
| Art.-Nr. 6303 | |
| Motorausgang: | max. 800 mA / [1,5 A*] |
| Funktionsausgänge: | - entfällt - |
| Kompletter Baustein: | max. 1,1 A / [?*] |
| * Angaben unverbindlich | |
Pufferung(*)
Montage
Br-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Hinweis/e
Das DELTA-System
Das D E L T A - System wurde von Märklin als ein vereinfachtes Digital-System - für die Hobby-Produktlinie - entwickelt.
Es basiert auf dem von Märklin entwickelten "großen" Digitalsystem und verwendet somit auch das Motorola-Protokoll. Die Adressierung wurde allerdings auf 15 Digital-Adressen eingeschränkt und die Decoder besitzen keine eigene Lichtfunktion. Die Motore benötigen beim Standard-DELTA-Decoder keinen Umbau auf einen Gleichstrommotor - es kann also der normale Märklin-Standard-Allstrom-Motor verwendet werden. Bei Lokomotiven mit einem DC- oder Glockenanker-Motor [System: Faulhaber, etc.], muss eine speziell angepasste Motor-Endstufe verwendet werden, die auf den Spezial-Decodern für solche Lokomotiven bereits vorgesehen ist. |
Steuerung mit der Zentrale 6021
| Wegen der Verwendung der Decoder-Chips mit Motorola I Protokoll, müssen die Steuergeräte das MM-I Protokoll zusätzlich zu ggf. anderen Protokollen erzeugen. Schauen sie bitte in der Betriebsanleitung ihrer Zentrale nach, wie sie es einstellen können.
Besitzer der Märklin 6021 Zentrale müssen auf der Rückseite den 4-pol. DIP-Schalter entsprechend setzen. Damit erzeugt die Zentrale dann auch zusätzlich das MM-I Protokoll.
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Tuning
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- Bilder des Decoders
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Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Br-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Steuerung
Die Intensität der Beleuchtung ist dabei abhängig von der Höhe der Motor-Spannung. Diese wiederum ist abhängig von der eingestellten Fahrgeschwindigkeit am Steuergerät.
Hinweis
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Tuning
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Motor(*)
Die Lokomotive ist mit zwei Motore, die über den eingebauten Decoder2 gesteuert werden, ausgestattet.
Ansicht
Der Motor zeichnet sich aus durch:
- eine kompakte Bauform
- ein kräfiges Drehmoment
- guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Motorregelung des Digitaldecoders
- gute Regelbarkeit
Aber auch Nachteile gibt es zu verzeichnen.
So ist in erster Linie die doch meist vorhandene Geräuschentwicklung zu nennen, da oft - bedingt duch die Getriebekonstruktion - viele Zahnräder im Spiel sind, die naturgemäß recht laut sind.
Infos

In Lokomotiven mit Drehgestellmotor verbaute man bei Märklin / Trix bis ca. 2016 für digitalen Betrieb Gleichstrommotore auf Basis des Drehgestellantriebs in den Lokomotiven. Später ging man dann auf C-Sinus Antriebe über.
Mit der späteren Änderung des Antriebkonzeptes auf das Mittelmotor-Prinzip, dass mit zwei angetriebenen Drehgestellen aufwartete, wurden dann reine DC-Motore eingeführt
Antrieb/Regelung
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
- 5-pol. Anker
- einem Feldmagneten als Polbügel in verschiedenen Bauformen und
- einem neuem Motorschild in unterschiedlichen Motor-Baufomen für:
- Trommelkollektor-Motor (DCM / TKM)
- Kleiner Scheibenkollektor-Motor (SFCM / KSKM)
- Großer Scheibenkollektor-Motor (LFCM / GSKM)
- Sehr großer Scheibenkollektor-Motor (VLFCM / SGSKM)
Montage

Entstörung
Grundsätzliche Überlegungen zur Entstörung
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Entstörmaßnahmen im Detail
Für den Betrieb moderner Digital-Decoder mit Motorregelung, wird meistens ein Gleichstrom-Motor eingesetzt Dieser ist besser regelbar und somit zwingend erforderlich. Für den märklin-typischen Allstrom-Standardmotor im Drehgestell, muss dazu der vorhandene Motor umgebaut werden.
-
- Schleiferentstörung
Zur Vermeidung von Störungen (Spannungsspitzen, etc.) wird oft eine Drossel [ge/vi/sw/ = 4/7/100 = 47] µH - direkt in die Schleiferleitung eingelötet.Die Drossel ist jedoch nicht immer eingebaut.
- Motorentstörung

Zur Minimierung der unvermeidlichen Störungen durch das Bürstenfeuer am rotierenden Motoranker, wird ein sogn. Phi-Filter eingesetzt. Dieses besteht aus zwei Drosselspulen in den Motorzuleitungen und einem Kondensator zwischen den Motoranschlüssen.
- Schleiferentstörung
sonst. Dokus
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- etc.
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Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Die Märklin-Lokomotive ist mit einem unterschraubbaren, 62mm langen Mittelschleifer ET#: E206370 mit ungelochter Schleiferauflage ausgerüstet,Verdrahtung / Montage
Br-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Entstörung
Info
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Allgemeines
Beim Betrieb eines Elektromotors entstehen durch die Wechselwirkungen der Stromumkehrung in den Motorspulen teils hohe Störspannungen, die sich durch ein Funkenfeuer am Kommutator zeigen. Diese Funken erzeugen eine hochfrequente Störstrahlung, die z.B. Funksignale beeinflussen kann.
Auch die Ansteuerung des Motors mit elektronischen Komponenten kann dabei beeinflußt / gestört werden. Somit ist es zwingend erforderlich die Störeffekte zu minimieren.
Diese werden durch eine Beschaltung der Störstelle mittels geeigneter Entstörmittel weitgehend beseitigt. Man verwendet dazu Drosseln in den Motorzuleitungen und Kondensatoren rund um den eigentlichen Motor. Mehr Details dazu finden sie hier.
- Bauteile:
Kondensatoren
Dazu werden i.d.R. Keramik-Varianten verwendet. Die Werte alle Kondensatoren belaufen sich auf je 1 .. 10nF. Die Spannungsfestigkeit sollte mindestens 50V betragen.
- Längsdrossel
In den Anschlussleitungen zum Motor, werden sogn. Längsdrosseln eingesetzt. Märklin verwendet dazu oft eine Bauart, die ähnlich einem Widerstand mit zwei Anschlussdrähten versehen ist. Der Wert liegt bei 3,9 - 4,7 µH. -
GleichtaktfilterMit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals kann sogar der Kondensator weggelassen werden.
Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.
Dazu wird i.d.R. eine sogn. ?-Schaltung eingesetzt.
- Fx-Decoder [Bauart 6090x (x=1...5)] Motoransteuerung
mit 5-pol. Anker (HLA)
Dabei werden Kondensatoren verwendet, die zum einen direkt über dem Kommutator und zum Anderen gegen das Gehäuse geschaltet sind.
- Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel
Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.
Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.
- mfx-Decoder
Motoransteuerung mit Längsdrosseln
Hier findet man oft ein Filter, bei dem die Ableit-Kondensatoren zur Gehäusemasse entfernt werden müssen.
Motoransteuerung mit Gleichtakt-Filter
Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.
- Motor mit 5-pol. Anker (HLA)
Dazu wird der komplette Stator, Anker und das Motorschild gegen die neu benötigten Komponenten (Polbügel, 5-pol. Anker, Motorschild und Bürsten), ausgetauscht. Das Motorschild ist zusätzlich mit Entstörkomponenten (Kondensatoren) ausgestattet und die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche "Längsdrosseln". - Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel
Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.
Die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche die erforderlichenen "Längsdrosseln".
Damit ist der neue Motor ausreichend gegen von ihm ausgehende Funkstörungen und Spannungsspitzen geschützt.
Das Bild zeigt eine mit einem Hamo-Magneten umgebaute, ehemals analoge Lokomotive [V100/BR211]. Die "äußeren" Kondensatoren sind entfernt und die Drosseln in den Motoranschlußleitungen sind eingebaut.Schleifer Umbau-Übersicht
/
Schleifer-Übersicht
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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{-snippet alias="php-script-vars-global"}{-article id="1971"}[text]{/article}Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Info
Br-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für diesel-lokAußen
Info
Br-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für diesel-lokFront
Br-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für diesel-lokSeite
Einstieg
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für diesel-lokLüfterband(*)
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Maschinenraum-Fenster(*)
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Dach(*)
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Innen
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KommentrarInfoBr-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig ! |
Führerstand
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Maschinenraum(*)
Dach(innen)
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Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelber Ausführung verbaut.
Bei dieser Lok ist das Stirnlicht zwar schon mit LEDs ausgerüstet, aber die LED-Farbe für das Stirnlicht selbst ist noch gelb.
Bei den ersten LED-Beleuchtungen gab es damals noch keine warm-weißen Farbtöne für die damals neuartigen LED-Beleuchtungen.
Die Bilder zeigen ein 2-Licht(DRG) / 3-Licht(DB) Spitzenlicht.
Auch war deren Strombedarf gegen über den heutigen "High-Effency"-Varianten um ein Vielfaches - ca. Faktor 10 - höher.
Lichtwechsel
Die Intensität der Beleuchtung ist dabei abhängig von der Höhe der Motor-Spannung. Diese wiederum ist abhängig von der eingestellten Fahrgeschwindigkeit am Steuergerät.
Kupplung
Allgemein
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:
Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
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Dachausrüstung(*)
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In-/Outside
Outside
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Inside
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Probleme
Hinweis/e
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Tuning
Die neueren Lokomotiven der Br 41 / 042 von Märklin/Trix sind vom Gehäuse her weitgehend gleich, Jedoch sehr filigran durch viele angesetzte Details.
Beim Abnehmen des Gehäuses sind einige Dinge zu beachten, die hier kurz dargestellt werden sollen.
Zunächst legen wir die Lokomotive mit dem Kessel nach unten auf eine weiche Unterlage (Lokliege, Handtuch, etc.)
Lösen der Schraubverbindungen
Dann erfolgt das Lösen der Kesselhalteschrauben.

Dazu werden zunächst mit einem Schraubendreher (Flachschlitz) die Halteschrauben am hinteren Ende des Vorläufers komplett gelöst.
Dann werden noch die beiden kleinen Kreuzschlitz-Schrauben - im Bild ist nur eine zu sehen - unterhalb des Führerhauses gelöst.
Diese sind übrigens deutlich kürzer.
Um die Schrauben komplett herauszubekommen, ist eine Pinzette recht hilfreich. Auch eine magnetisierte Schraubendreherspitze ist ggf. nicht schlecht.
Kessel abnehmen
Dazu wird die Lok nun umgedreht. Bevor der Kessel nach oben abgehoben werden kann, sind nun noch vorne rechts und links im hinteren Bereich der Bühne die Klipp-Verbindungen des Umlaufes zu trennen. Ggf. mit einer schmalen Klinge die Verbindung vorsichtig aufhebeln.
Auch die gekröpften Zylinderfüllrohre sind unten trennbar und zu lösen.
Nun noch am Führerhaus links unten das Rohrgestänge vorsichtig ausklippsen.
Wenn alles gelöst ist, kann der Kessel nach oben abgehoben und zur Seite gelegt werden. Man muss natürlich aufpassen, dass die vielen Ansteckteile am Kessel sich nicht lösen oder gar abbrechen.
Nun zeigt sich das Kessel-Innenleben mit der vorderen Platine für das obere Spitzenlicht und den Anschlüssen für die unteren Spitzenlichter, dem Rauchsatzkontakt, einem Metallblock als Zusatzgewicht, dem Athlonix-Glockenankermotor mit Schwungscheibe und ganz hinten dem Getriebeblock.
Bild: © by Stummi-Forum: http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?p=693200#p693200Tendergehäuse abnehmen

Die Tendergehäuse-Abnahme ist deutlich einfacher.
Dazu wird zunächst der Tenderaufsatz ausgeklippst (Bild links) und zur Seite gelegt.
Danach müssen die Tender-Schrauben gelöst werden. Jetzt kann der metallene Tenderaufsatz komplett abgehoben werden (Bild rechts).
Lösen der Zusammenbau
Hierzu gehen wir genau in umgekehrter Reihenfolge vor.
Zum Schluß ist noch zu beachten, dass die Ansteckteile des Rohrgestänges (Bild links) unterhalb der linken Führerhausseite wieder eingeklippst werden (Bild rechts).



































