Märklin techn. Übersicht zur Dampflok Klasse C der K.W.St.E. [3511] [C 2007]
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# techn. Übersicht
zum Modell des/der Dampf- Lokomotive
der Baureihe Klasse C der königlich württembergische Staats-Eisenbahn (K.W.St.E.) als Variante in grau/blau er Farbgebung der schönen Württembergerin %Textergaenzung% Gebaut von Hersteller: Maschinenfabrik Esslingen als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der K.W.St.E. / DRG. Epoche: I, Betriebsnummer: C 2007 Historie
württm. Klasse C / BR 18.1 / DRG-DB
Informationen zum Vorbild Die Schnellzuglokomotiven der BR 18.1 (ehem. württ. C) gehörte zu den schönsten Pacific-Maschinen in Deutschland. Wegen des hügeligen Geländes in Württemberg entschieden sich die Konstrukteure für einen Treibraddurchmesser von nur 1.800 mm. Dadurch konnte die Lok trotz ihrer Vierzylinder-Verbundmaschine recht klein gehalten werden. Das Design der „Schönen Württembergerin“ war schlicht und elegant zugleich, die Maschinen galten als leistungsfähig und sparsam und bewältigten viele Steigungen ohne Nachschub. Bei einer Leistung von 1840 PS erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Die Deutsche Bundesbahn verfügte Ende 1950 noch über 23 Lokomotiven der BR 18.1. Ulm und Heilbronn waren die beiden letzten Betriebswerke, die die BR 18.1 vorwiegend vor leichten Schnell- und Eilzügen einsetzte. Ulm wurde schließlich für nahezu alle BR 18.1 das Stationierungs-BW bis zur Ausmusterung im Jahr 1954. © by Märklin ... ModVorbild
Reihe C der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen (K.W.St.E.).
Modell
Highlights
Lok-Familie
Tipp: Seite mit vielen Hintergrund-Infos. -> click Quelle: ModellbauWiki [BR34] {-article id="1921"}[text]{/article}Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen |
Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
Info
Zusätzlich bot der Antrieb auch noch eine einstellbare Höchstgeschwindigkeit, was man damals auch nicht kannte.
Lokomotiven mit der Eigenschaft, wurden dem Nummernkreis beginnend mit "35" zugeordnet.
Es wurden eine ganze Reihe von Modellen mit dieser Technik aufgelegt, aber mit der Einführung der Digitaltechnik bei der Modellbahn (ca. 1983), wurde das Konzept nicht mehr weiter verfolgt.
Modell-Übersicht
| Artikel | Bild | Bemerkung |
| 3502 | BR53 Mallet Borsig | |
| 3504 | BR80 | |
| 3511 | württm. Reihe C | |
| 3513 | BR 18.1 DRG | |
| 3514 | Klasse C / 18.1 | |
| 3514.2 | Technologie-Show | |
| 3518 | BR 18.4 Rheingold | |
| 3528 | E91 grau | |
| 3530 | Re 4/4 I der SBB | |
| 3553 | BR 120.1 | |
| 3546 | V36 | |
| 3556 | Ce 6/8 Krokodil der SBB | |
| 3558 | BR 103 rot | |
| 3576 | BR 628 | |
| 3581 | V221 beige/blau | |
| 3581.2 | V221 Technologie Show 1990 | |
| 3582 | V221 rot | |
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Decoder/-Träger
Verkabelung
Hinweise zu den Reglern

Anschlüsse
Solche Kabel werden üblicherweise in der Elektronikindustrie zur Verbindung von Leiterplatten eingesetzt.
Die Adernfarben weichen von den üblicherweise bei Märklin verwendeten ab.
| # | Farbe | Farbe(kurz) | Verwendung | Abbild. |
| 1 | violett | vi | Stirnlicht | ![]() |
| 2 | grau | gr | Versorgungsspannung [U+] | |
| 3 | blau | bl | Motor | |
| 4 | gelb | ge | Motor | |
| 5 | rot | rt | Gleismasse | |
| Angaben ohne Gewähr | ||||
Lok-Tender

Die Verkabelung zwischen Lok und Tender erfolgt über Flachband-Kabel (Litzen), die im Übergang - leider sichtbar - verlaufen.
Die Kabel sind in einer Zugstange/Deichsel eingesetzt, die in einer beidseitigen Kulisse geführt wird und eine saubere Kupplung zwischen Lok und Tender ermöglicht.
Die Kupplung ist nicht verstellbar und damit nicht anpassbar.
Lageplan
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- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Merkmale
zur Zeit wegen Fehlersuche auskommentiert
| Merkmal: | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | Sonderformat (rechteckig mit Ausschnitten) | |
| Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: ?mm, Breite: ?mm | Angaben fehlen noch |
| Lötstopplack: | grün | Leiterbahnverlauf leider nur schwer zu erkennen. |
| Bestückung: | beidseitig | |
| Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | |
| Mult-Layer / Anzahl: | nein / mind. 1 | Leiterbahnen im Innern |
| PAD-Anschüsse: | 1 x [5 PAD] Reihe | Details siehe Anschlüsse |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | - / - | |
| Ersatzteilnummer: | - / - |
spez. Bauteile
Transistoren
integrierte Schaltungen / ICs
Relais
| TQ2[-L2]-12V | NAIS LOW PROFILE 2 FORM C RELAY [2-coil Latch(bistable)] |
Hinweise
Dec-Variable (ana-gla) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Tuning
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Montage
Das Bild zeigt den montierten Fahrtrichtungsumschalter (FRU) / Decoder im Tender bei abgenommenem Tenderaufsatz. Die Fixierung erfolgt über zwei kleine Halteschrauben [E786750 Linsenkopf-Schraube M2x5], die auch gleichzeitig die el. Verbindung zur Gleismasse herstellen. Auch das Tendergehäuse ist mit diesen Schrauben fixiert.
Dabei sind rechts/links die Anschluß-PADs für die Lok-Tender-Verkabelung zu sehen.
- Loks mit LED-Beleuchtung
Hier sind rechts/links die Kontakt-PADs für das Tender-Stirnlicht zu erkennen.
- Loks mit Glühlampen-Beleuchtung
Hier ist lediglich die in die Steckbuchsen mit der gesteckte BinPin-Glühlampe zu sehen.
Hinweis/e
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Tuning
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Anschluss- & Kontakt-Platine(*)
Ansicht
![]() |
||
![]() |
||
| Oberseite | Unterseite | |
Info
Die Kontaktplatine befindet sich im oberen Teil des Fahrwerkträgers. Sie stellt folgende Funktionalitäten bereit.
- Kontakte für Stirnlicht-LEDs
Vorwiderstand ist auf der Unterseite des Decoderträgers
- Gleismasse über eine Kontaktfeder auf der Unterseite
Erweiterungen
Plans
Anschlüsse/Verdrahrung
Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Merkmale
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Montage
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Bauteile
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Hinweis/e
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Tuning
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Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Lokomotive
Hidden text ! / ***ADMIN-View only !***
!!! *** Keine referenzierten Lok-Bilder via Snippet-Variable (Pic, Alt, Titel) möglich !Ansicht
![]() |
|
|
| Lampenträger | Stecklampe | |
| ET#: 225048 - IK030820A | ||
Info
Die Platine ist eine Kombi-Variante. Sie enthält
- den Rauchsatzkontakt und
- die LEDs für die Stirnbeleuchtung
Diese waren anfangs mit gelben LED bestückt. Später dann mit warm-weissen LEDs.
Die Platine ist beidseitig bestückt. Dabei sind die LEDs für die
- unteren Stirnlichter auf der Unterseite und die LED für das
- obere Spitzenlicht auf der Oberseite
aufgebracht.
Pläne
Anschlüsse(*)
Bestückung: - LED-Farbe: gelb
- Widerstände
- Bauform: SMD- 2106
- Wert: 2201 = 2k2 = 2,2 kOhm
- Anschlusse : 4-PADs, Verdrahtung über farbige Litze.
- Anschlüsse von [o.n.u.] wie folgt: * bei späteren Modellen
- {ge] Spitzenlicht oben 1 ge/ww *
- [or] Spannungsversorgung (U+)
- [gr] Spitzenlicht unten 2 ge/ww *
- [rt/br] Rauchsatzkontakt
Schaltplan(*)
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Montage(*)

Die Aufnahme selbst besteht aus einem gekröpften Kunststoffhalter, der am hinteren Ende mit zwei Aussenkontakten versehen ist. Diese drücken dann beim Aufsetzen des Gehäuses auf die Kontakte im vorderen Bereich der Anschluss- und Verteilplatine, die sich im Innern des Fahrwerk-rahmens befindert .
Der Teil, in dem die LEDs gesteckt sind besteht, aus zwei isolierten Metallstreifen, zwischen die die Platine der LED-Laterne eingeschoben werden.
Das Bild zeigt die stirnseitige Pufferbohle mit den bereits eingesteckten Laternen.
Nur wenn die Enden der LED-Laternen auf der Unterseite der Pufferbohle sichtbar sind, sind diese richtig gesteckt.
Tuning*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
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Tender
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Steuerung
Die Intensität der Beleuchtung ist dabei abhängig von der Höhe der Motor-Spannung. Diese wiederum ist abhängig von der eingestellten Fahrgeschwindigkeit am Steuergerät.
Hinweis
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Motor(*)
Ansicht
- Motor


Märklin verwendete hier einen Glockenankermotor [ET#: 60282/602820] des Herstellers Faulhaber. Dieser ist aber lt. Ersatzteile leider nicht mehr verfügbar. Als Ersatz kann aber wohl der Motor aus der Lokpackung 31021 Württ C/K dienen. Der ist von Maxxon und hat eine etwas andere Maxon-Nummer 286229. - Anschlüsse
Der Anschluss erfolgt mittels flexibler Litze direkt an den Anschlussfahnen des Motors . Die Zuführung der Leitungen erfolgt direkt von der Decoder-Platine im Tender her über die Mittelkupplung.
Infos
Bei vielen früheren Dampflokomotiven der Baureihen wü.C, wü.K und 18.1 hat Märtklin einen Glockenankermotor verbaut. Dieser wurde konstruktiv oben an dem Getriebe-Stehbock fixiert. So war es möglich, das der Motor gegenüber den älteren Märklin-Motore deutlich kleiner baute und im Stehkessel Platz finden konnte..
Alles in Allem eine kluge Konstruktion, die nebenbei auch noch sehr wartungsfreunlich ist.
Verwendet wird ein kleiner Glockenanker-Motor mit ca. 20mm Durchmesser und ca. 20mm Baulänge. Dieser Motor treibt über ein Schneckengetriebe das Antriebsritzel im Getriebeblock. Eine Schwungmasse ist leider nicht verbaut.
Antrieb/Regelung
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Br-Variable (brwüc) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Montage



Bei vielen früheren Dampflokomotiven der Baureihen wü.C, wü.K, 18.1, etc. hat Märklin einen Glockenanker-Motor verbaut. Dieser wurde konstruktiv oben an dem Getriebe-Stehbock fixiert. So war es möglich, das der Motor gegenüber den älteren Märklin Standard-Motoren deutlich kleiner baute, im Stehkessel Platz finden konnte und keine unnatürlichen Gehäuseausbeulungen - wie bei früheren Loks - notwendig wurden.
Entstörung
sonst. Dokus
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- etc.
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Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
1. Variante - wüC/K BR18.1 (3311, 3611, 3613, 3614, 3711)
Bei dieser Variante, ist der Schleifer [ET#-alt: 282510] mit einer langen Steckaufnahme versehen, die auf der Elektronikplatine in eine Halterklemme einrastet.
Die ganze Konstruktion wird durch eine Drehgestell-Halterung aus Kunststoff stabilisiert, die auch gleichzeitig die Bremsausrüstung und die untere Halterung für die Tenderräder bildet.
Diese gab es - je nach Lokomotive - in unterschiedlichen Ausführungen: (wahrscheinlich Farbvarianten ?)
- [ET#-alt: 281120] für gr/bl Lokomotiven z.B. 3311, 3611, ...
- [ET#-alt: 496650] für rt/sw Lokomotiven z.B. 3711, ...
2. Variante - geä. Variante (37xxx)
Bei diesen Varianten der Lokomotive hat man den Schleifer auf eine Variante mit Schraubbefestigung umkonstruiert.
Diese Art Schleifer wird bei Märklin in sehr vielen Lokomotiven verwendet.
3. Variante - Hamo-Radsatzschleifer (3511, 3513, 3514, 3515)
Bei diesen Lokomotiven sitzt ein Radschleifer unterhalb des Tenderbodens. Der Schleifer greift das linke Schienenpotential ab, welches Bestandteil des 2-Leiter-Betriebs ist. Die andere Seite bildet konstruktiv bereits den anderen Pol.
Verdrahtung / Montage
SlTyp-Variable (steck-ten) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für steck-ten
Entstörung
Info
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Schleifer Umbau-Übersicht
/
Schleifer-Übersicht
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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- Bilder des Decoders
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{-snippet alias="php-script-vars-global"}{-article id="1971"}[text]{/article}Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Info
Württem. Klasse C mit Betriebsnummer 2007
Das Gehäuse besteht aus Guss ist in dunkelgrau gehalten. Der Kessel ist in hellgrau gehalten. Die Rauchkammertüre, der Schlot und so wie der Dom wiederum in dunkelgrau. Die separat angesetzte Kunststoff-Leitung ist schwarz . Die Führerstandsfenster aus transparentem Kunststoff wurden hinterlegt.
Alle Aufschriften sind goldfarbig aufgedruckt. Das vordere Dreilichtspitzensignal und das Zweilichtspitzen am Tender, ist mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dies kann bei digitalen Varianten mit F0 ein und aus geschaltet werden.
Das schwarze Gußfahrgestell besitzt drei Achsen, wovon eine direkt angetrieben wird und die beiden anderen über die Kuppelstangen. Die beiden Haftreifen befinden sich auf den Radsätzen am Führerhaus. Der Vorläufer ist zwei-achsig und der Nachläufer ein-1chsig. Alle Radsätze bestehen aus roten Speichenräder und vernickelten Laufflächen incl. Spurkränze. Das Gestänge ist größtenteils schwarz hinterlegt. Die Zylinder, Leitern, etc. sind dunkelgrau lackiert.
Der Tenderaufbau in dunkelgrau besitzt eine schwarze Kohleattrappe. Darunter befindet sich die Steuerelektronik. Die hinteren Leiter sind separat angesetzt und bestehen aus schwarz lackierten Blech.
Das Tenderfahrgestell vom Typ 2' 2' T 30, ist schwarz lackiert. Die Fahrwerksverkleidung aus Kunststoff ebenfalls. Die Radsätze bestehen aus rot lackierten Speichenräder und vernickelten Laufflächen incl. Spurkränze. Tender und Lokomotive sind fest mit einander über eine Kuppelstange verbunden. Die verbaute Tenderkupplung ist vom Typ 12
Der Lokpackung liegen in einem Tütchen, Lokführer und Heizer bei.
Copyright bei https://maerklin-sammler-infos.de/maerklin/lokomotiven/03611/03611_mlb.htm
Außen
Info
Front
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für dampf-lokSeite
Einstieg
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Dach(*)
Innen
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Führerstand
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Gehäuse öffnen/abheben
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Bauartunterschiede

Die Lokomotiven wüC wurden von Märklin seit 1998 in allerlei verschiedenen Varianten hergestellt und angeboten. Dabei kam es auch verschiedentlich zu Bauartunterschieden, die teils seitens Märklin nicht sonderlich erwähnt wurden.
Mehr auch hier im Stummi-Forum.
So kam es bei den ersten Varianten [3311, 3511, 3513, 3514, 3611] der württ. Klasse C
- zu einem 3. Spitzenlicht an der Lok (... auch bei 26556),
- durchbrochenen Abschluss am oberen Führerhausdach (... bei 26556 bereits geschlossen).
- diversen Zurüstteilen.

Das dritte Spitzenlicht ist techn. nicht belegt und wohl eine Phantasie von Märklin.
Es könnte aber auch für die Möglichkeit eines Zugbegegnungslichts verwendet worden sein, was dann aber im Modell nicht korrekt umgesetzt wurde. In diesen Fall, müsste das Licht getrennt von den beiden unteren Lichtern schaltbar sein.
Der durchbrochene Führerhausabschluss wurde bei späteren Modellen durch einen gerade verlaufenen Abschluss ersetzt.
In späteren Varianten [3411, 3711, 3711x] wurde
- das 3L-Spitzenlicht gegen ein 2L-Variante geändert,
- der Führerhausdachabschluss in einen geschlossenen Unterzug geändert.


Ab der [3711] erhielten die Loks noch diverse zusätzliche Anbauteile, wie:
- auf dem Kesselumlauf
- Haltestangen
- langer Luftkessel mit Luftpumpe auf der linken Seite
- kleiner Luftkessel mit Luftpumpe auf der rechten Seite
- auf dem Kessel oben vorne, seilich links unterhalb des Schlotes
- Lichtmaschine
Tender(*)
Tender-Daten & Infos(*)
Info
Ladegewichte/-massen:
- 6 Tonnen Kohle
- 20 m3 Wasser
Ansicht/en
Copyright bei Märklin
Verwendung
Der Tender wü. 2'2'T20, war der ursprüngliche Standard Kurztender der württembergischen [Klasse C], die oft auch als "schöne Württembergerin" bezeichnet wurde.
Gelegentlich wurde auch ein Langlauf-Tender 2'2'T30 gekuppelt, wenn es ein längerer Zuglauf notwendig machte.
Vereinzelt wurde er wohl auch bei der württm. Klasse K eingesetzt.
Hinweis/e
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Internet-Links(*)
https://www.flickr.com/photos/camperdown/albums/72157632543861385
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlepptender
https://dampflok-bilder.jimdofree.com/deutsche-dampflokomotiven/tender/
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelber Ausführung verbaut.
Info
Die Lokomotive ist mit LED-Beleuchtungslaternen ausgestattet. Diese sind von Außen gesteckt. Sie beinhalten - je nach Bauzeit - eine gelbe oder warm-weiße , "gebondete" LED. Die Steckung erfolgt zwischen zwei, im Inneren der Pufferbohle verlaufenden Metallstreifen, die den el. Anschluss bilden.
Bei gebondeten LEDs ist das Substrat direkt auf dem Trägermaterial aufgebracht. Die Anschlüsse sind mit hauchfeinen Anschlussdrähten (aus Gold) kontaktiert (gebondet). Die LEDs besitzen somit kein zusätzliches Gehäuse, dass als Schutz dienen könnte. Bei den Laternen bildet das Laternengehäuse hier den Schutz.
Bei neueren Lokomotiven wurden die Laternen geändert. Dort ragt jetzt ein Lichtleiter bis ins Innere.
Die techn. Ausführung dazu ist einigermaßen kompliziert, weil viele besonders geformete Spezialteile dazu im Spiel sind.
Lokomotive
Anfangs wurden von Märklin die Lokomotive der württembergischen Klasse C noch mit einem Dreilicht-Spitzensignal ausgerüstet. Die Spitzenbeleuchtung wurde immer bei Vorwärtsfahrt eingeschaltet.
Die gleichzeitig oben an der Lok leuchtende obere dritte Laterne, ist in der realisierten Form allerdings eine Märklin-Erfindung.
Das obere Spitzenlicht war im Betrieb nur als Signallaterne vorgesehen und wurde nur im Bedarfsfall als Warnlicht - z.B. bei Fahrt auf dem falschen Richtungsgleis - gesetzt.
Da die Lok in der Epoche I angesiedelt ist, ist das 3-Licht Spitzensignal als A-Licht aber leider falsch. Zur Zeit der Epochen I bis hinein in die Epoche II, wurde das obere Spitzenlicht nur als einzeln schaltbares Licht verwendet, z.B. als Warnlicht - Stichwort: Zugbegegnungslicht.
Es gibt also Nachbesserungsbedarf. !
Tender
Am Tenderende befinden sich zwei Laternen.
Diese sind stehend auf der Pufferbohle angebracht.
Am unteren Ende der Pufferbohle ragen die Endpins der Laternen - bei richtiger Montage - gerade ebenso hervor.(roter Kreis).
Laternen
DJe nach Modell und Epochenzugehörigkeit werden an den Lokomoiven Laternen verschiedenen Bauart verwendet.
| Epoche I ... II | Epoche 3 + .... | Gesellschaft | Bemerkungen | Lichtfarbe | Details |
![]() |
DRG/DR | Die Laterne ist für Gasbetrieb auf der Lok ausgelegt. | gelblich |
Die Laternen bestehen aus:
|
|
| Reichsbahn-Laterne | |||||
![]() |
DB | Die Laterne ist für Elektrobetrieb auf der Lok ausgelegt. | warm-weiss | ||
| DB-Laterne | |||||
Lichtwechsel
Die Intensität der Beleuchtung ist dabei abhängig von der Höhe der Motor-Spannung. Diese wiederum ist abhängig von der eingestellten Fahrgeschwindigkeit am Steuergerät.
Kupplung
Allgemein
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Lok - vorne
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:Lok - Tender
Tender-Lok-Verbindung muss noch überarbeitet werden
Die Verbindung zwischen der Lokomotive und dem Tender erfolgt mittels einer beidseitig kulissengeführten Zugstange, in der gleichzeitig auch noch die Verbindungsleitungen zwischen Tender und Lok geführt werden.
- 34057, 34059,
vi- violett - Stirnlicht*
- gr-grau - gemeinsame Spannung vom Decoder [U+]*
- rt-rot - Gehäusemasse
- ge-gelb - Motor
- bl-blau - Motor
- 37057, 37058, 37059, 37113
- vi- violett - gemeinsame Spannung vom Decoder [U+]*
- gr-grau - Stirnlicht*
- rt-rot - Gehäusemasse
- ge-gelb - Motor
- bl-blau - Motor
- 34057, 34059,
- Tender-Verbindungen
Hier handelt es sich und die Schleifer-Verbindung. Diese ist steckbar oder verlötet ausgeführt.
Tender - hinten
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:
Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
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In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_WüC/3511/outside/ zu Artikel: (3511) existiert (noch) nicht!
Inside
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Probleme
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Tuning
Die neueren Lokomotiven der Br 41 / 042 von Märklin/Trix sind vom Gehäuse her weitgehend gleich, Jedoch sehr filigran durch viele angesetzte Details.
Beim Abnehmen des Gehäuses sind einige Dinge zu beachten, die hier kurz dargestellt werden sollen.
Zunächst legen wir die Lokomotive mit dem Kessel nach unten auf eine weiche Unterlage (Lokliege, Handtuch, etc.)
Lösen der Schraubverbindungen
Dann erfolgt das Lösen der Kesselhalteschrauben.

Dazu werden zunächst mit einem Schraubendreher (Flachschlitz) die Halteschrauben am hinteren Ende des Vorläufers komplett gelöst.
Dann werden noch die beiden kleinen Kreuzschlitz-Schrauben - im Bild ist nur eine zu sehen - unterhalb des Führerhauses gelöst.
Diese sind übrigens deutlich kürzer.
Um die Schrauben komplett herauszubekommen, ist eine Pinzette recht hilfreich. Auch eine magnetisierte Schraubendreherspitze ist ggf. nicht schlecht.
Kessel abnehmen
Dazu wird die Lok nun umgedreht. Bevor der Kessel nach oben abgehoben werden kann, sind nun noch vorne rechts und links im hinteren Bereich der Bühne die Klipp-Verbindungen des Umlaufes zu trennen. Ggf. mit einer schmalen Klinge die Verbindung vorsichtig aufhebeln.
Auch die gekröpften Zylinderfüllrohre sind unten trennbar und zu lösen.
Nun noch am Führerhaus links unten das Rohrgestänge vorsichtig ausklippsen.
Wenn alles gelöst ist, kann der Kessel nach oben abgehoben und zur Seite gelegt werden. Man muss natürlich aufpassen, dass die vielen Ansteckteile am Kessel sich nicht lösen oder gar abbrechen.
Nun zeigt sich das Kessel-Innenleben mit der vorderen Platine für das obere Spitzenlicht und den Anschlüssen für die unteren Spitzenlichter, dem Rauchsatzkontakt, einem Metallblock als Zusatzgewicht, dem Athlonix-Glockenankermotor mit Schwungscheibe und ganz hinten dem Getriebeblock.
Bild: © by Stummi-Forum: http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?p=693200#p693200Tendergehäuse abnehmen

Die Tendergehäuse-Abnahme ist deutlich einfacher.
Dazu wird zunächst der Tenderaufsatz ausgeklippst (Bild links) und zur Seite gelegt.
Danach müssen die Tender-Schrauben gelöst werden. Jetzt kann der metallene Tenderaufsatz komplett abgehoben werden (Bild rechts).
Lösen der Zusammenbau
Hierzu gehen wir genau in umgekehrter Reihenfolge vor.
Zum Schluß ist noch zu beachten, dass die Ansteckteile des Rohrgestänges (Bild links) unterhalb der linken Führerhausseite wieder eingeklippst werden (Bild rechts).







































