Märklin techn. Übersicht zur Dampflok Serie C der K.W.St.E. [C 2007]
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5![]() Sondermodell des Jahres 1992 |
# techn. Übersichtzum Modell des/der Dampf- Lokomotiveder Baureihe Klasse C der königlich württembergische Staats-Eisenbahn (K.W.St.E.) als Variante in taubenblau/schwarz/rot er (sw(rt) Farbgebung der schönen Württembergerin %Textergaenzung%
Gebaut von Hersteller: Maschinenfabrik Esslingen als Versuchs-/Serienlokomotive Epoche: , Betriebsnummer: C 2007 Historie
württm. Klasse C / BR 18.1 / DRG-DBInformationen zum Vorbild Die Schnellzuglokomotiven der BR 18.1 (ehem. württ. C) gehörte zu den schönsten Pacific-Maschinen in Deutschland.Wegen des hügeligen Geländes in Württemberg entschieden sich die Konstrukteure für einen Treibraddurchmesser von nur 1.800 mm. Dadurch konnte die Lok trotz ihrer Vierzylinder-Verbundmaschine recht klein gehalten werden. Das Design der „Schönen Württembergerin“ war schlicht und elegant zugleich, die Maschinen galten als leistungsfähig und sparsam und bewältigten viele Steigungen ohne Nachschub.Bei einer Leistung von 1840 PS erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Die Deutsche Bundesbahn verfügte Ende 1950 noch über 23 Lokomotiven der BR 18.1. Ulm und Heilbronn waren die beiden letzten Betriebswerke, die die BR 18.1 vorwiegend vor leichten Schnell- und Eilzügen einsetzte. Ulm wurde schließlich für nahezu alle BR 18.1 das Stationierungs-BW bis zur Ausmusterung im Jahr 1954.
© by Märklin ... ModVorbildModell
HighlightsVorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Lok-Familie
Tipp: Seite mit vielen Hintergrund-Infos. -> click Quelle: ModellbauWiki [BR34] {-article id="1921"}[text]{/article} |
Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
Info
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Decoder/-Träger
Chip-Variable (-) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
/ c80-glaLok-Tender

Die Verkabelung zwischen Lok und Tender erfolgt über Flachband-Kabel (Litzen), die im Übergang - leider sichtbar - verlaufen.Die Kabel sind in einer Zugstange/Deichsel eingesetzt, die in einer beidseitigen Kulisse geführt wird und eine saubere Kupplung zwischen Lok und Tender ermöglicht.Die Kupplung ist nicht verstellbar und damit nicht anpassbar.Lageplan
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Schaltplan
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Bestückungsplan
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Merkmale
| Merkmal: | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | Sonderformat (rechteckig mit Ausschnitten) | |
| Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: ?mm, Breite: ?mm | Angaben fehlen noch |
| Lötstopplack: | grün | Leiterbahnverlauf leider nur schwer zu erkennen. |
| Bestückung: | beidseitig | |
| Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | |
| Mult-Layer / Anzahl: | nein / mind. 1 | Leiterbahnen im Innern |
| PAD-Anschüsse: | 1 x [5 PAD] Reihe | Details siehe Anschlüsse |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | - / - | |
| Ersatzteilnummer: | - / - |
spez. Bauteile
Decoder-IC

Relais
| TQ2[-L2]-12V | NAIS LOW PROFILE 2 FORM C RELAY [2-coil Latch(bistable)] |
Dioden
Transistoren
![]() |
B908 | Silicon PNP Power DARLINGTON Transistor, komplementär zu 2SD1223 |
ICs/Treiber/Sonstiges
Hinweise
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Tuning
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Funktionen(*)
Digitales(*)techn. Daten - Decoder-Chip LME03
ProgrammierungPufferung(*)Montage
Das Bild zeigt den montierten Fahrtrichtungsumschalter (FRU) / Decoder im Tender bei abgenommenem Tenderaufsatz. Die Fixierung erfolgt über zwei kleine Halteschrauben [E786750 Linsenkopf-Schraube M2x5], die auch gleichzeitig die el. Verbindung zur Gleismasse herstellen. Auch das Tendergehäuse ist mit diesen Schrauben fixiert.Dabei sind rechts/links die Anschluß-PADs für die Lok-Tender-Verkabelung zu sehen.
Hinweis/eDec-Variable (c80-gla) nicht belegt/auswertbar oder ungültig ! TuningTypNam-Variable (dpf-lok) nicht belegt/auswertbar oder ungültig ! Anschluss- & Kontakt-Platine(*)Ansicht
Info Die Kontaktplatine befindet sich im oberen Teil des Fahrwerkträgers. Sie stellt folgende Funktionalitäten bereit.
ErweiterungenPlansContent-Tab-Pläne Anschlüsse/VerdrahrungBr-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar oder ungültig ! Content-Sub-Tab-Anschlüsse/Verdrahrung SchaltplanContent-Sub-Tab-Schaltplan LageplanContent-Sub-Tab-Lageplan BestückungsplanContent-Sub-Tab-Bestückungsplan Schnittstelle(*)Content-Tab-Schnittstelle MerkmaleMontageBauteileHinweis/e
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Tuning
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Beleuchtung
{-article id="20"}[text]{/article}
Stirnlicht/erPlatine/n
Warning: Undefined variable $bre1 in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/926908_c6e0dcc2161aea253172881a8f5d5ff3 on line 75
$br1= BR-Var(598)=brwuec Art-Var(598)=3614 LokomotiveHidden text ! / ***ADMIN-View only !***!!! *** Keine referenzierten Lok-Bilder via Snippet-Variable (Pic, Alt, Titel) möglich !Ansicht
Info
Die Platine ist eine Kombi-Variante. Sie enthält
Märklin hat allerdings einen Fehler beim Spitzenlicht gemacht. Da die Lok eine Epoche II Maschine darstellt, muss man wissen, dass es zu der Zeit /Epoche I und II) noch kein 3-Licht als Spitzensignal - so wie man es heute kennt - gesetzt wurde.
Das 3., obere Spitzenlicht war eine Signallaterne, die der Lokführer bei bestimmten Ereignissen einzeln gesetzt hat. Es wurde auch als Zugbegegnungslicht bezeichnet. Mehr dazu findet man hier.
PläneAnschlüsse(*)
Bestückung & Anschlüsse der Beleuchtungsplatine: [ET#: E??????] - Modelle: 34440/37440
Schaltplan(*)
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Bestückungsplan(*)
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Lageplan(*)
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Montage(*)![]() Die Aufnahme selbst besteht aus einem gekröpften Kunststoffhalter, der am hinteren Ende mit zwei Aussenkontakten versehen ist. Diese drücken dann beim Aufsetzen des Gehäuses auf die Kontakte im vorderen Bereich der Anschluss- und Verteilplatine, die sich im Innern des Fahrwerk-rahmens befindert .Der Teil, in dem die LEDs gesteckt sind besteht, aus zwei isolierten Metallstreifen, zwischen die die Platine der LED-Laterne eingeschoben werden.Das Bild zeigt die stirnseitige Pufferbohle mit den bereits eingesteckten Laternen.
Nur wenn die Enden der LED-Laternen auf der Unterseite der Pufferbohle sichtbar sind, sind diese richtig gesteckt. Tuning*)
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TenderSteuerungHGH-art-trace: {-tab-tab-acc-1898-stl title="Steuerung(*) Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das
Hinweis
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Tuning
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Motor(*)Ansicht
Infos
Bei vielen früheren Dampflokomotiven der Baureihen wü.C, wü.K und 18.1 hat Märtklin einen Glockenankermotor verbaut. Dieser wurde konstruktiv oben an dem Getriebe-Stehbock fixiert. So war es möglich, das der Motor gegenüber den älteren Märklin-Motore deutlich kleiner baute und im Stehkessel Platz finden konnte..Alles in Allem eine kluge Konstruktion, die nebenbei auch noch sehr wartungsfreunlich ist.Verwendet wird ein kleiner Glockenanker-Motor mit ca. 20mm Durchmesser und ca. 20mm Baulänge. Dieser Motor treibt über ein Schneckengetriebe das Antriebsritzel im Getriebeblock. Eine Schwungmasse ist leider nicht verbaut.
Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) - ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
MerkmaleBr-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar oder ungültig ! Montage
(DC)Motor=dc-gla
![]() ![]() ![]() Bei vielen früheren Dampflokomotiven der Baureihen wü.C, wü.K, 18.1, etc. hat Märklin einen Glockenanker-Motor verbaut. Dieser wurde konstruktiv oben an dem Getriebe-Stehbock fixiert. So war es möglich, das der Motor gegenüber den älteren Märklin Standard-Motoren deutlich kleiner baute, im Stehkessel Platz finden konnte und keine unnatürlichen Gehäuseausbeulungen - wie bei früheren Loks - notwendig wurden.
Entstörung
Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.
sonst. DokusStromabnahme/Entstörung
{-article id="1173"}[text]{/article}
Schleifer
Die Lokomotive ist je nach Herstellungsjahr mit unterschiedlichen Schleifern ausgerüstet.
1. Variante - wüC/K BR18.1 (3311, 3611, 3613, 3614, 3711)
Bei dieser Variante, ist der Schleifer [ET#-alt: 282510] mit einer langen Steckaufnahme versehen, die auf der Elektronikplatine in eine Halterklemme einrastet. Die ganze Konstruktion wird durch eine Drehgestell-Halterung aus Kunststoff stabilisiert, die auch gleichzeitig die Bremsausrüstung und die untere Halterung für die Tenderräder bildet.Diese gab es - je nach Lokomotive - in unterschiedlichen Ausführungen: (wahrscheinlich Farbvarianten ?)
2. Variante - geä. Variante (37xxx) Bei diesen Varianten der Lokomotive hat man den Schleifer auf eine Variante mit Schraubbefestigung umkonstruiert.Diese Art Schleifer wird bei Märklin in sehr vielen Lokomotiven verwendet.
3. Variante - Hamo-Radsatzschleifer (3511, 3513, 3514, 3515)
Bei diesen Lokomotiven sitzt ein Radschleifer unterhalb des Tenderbodens. Der Schleifer greift das linke Schienenpotential ab, welches Bestandteil des 2-Leiter-Betriebs ist. Die andere Seite bildet konstruktiv bereits den anderen Pol.
Verdrahtung / Montage
{-article id="-599"}[text]{/article}
dampf-lok SlTyp-Variable (steck-ten) nicht belegt/auswertbar oder ungültig ! für steck-tenEntstörungInfo
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
Details-SchleiferIn manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein. Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können. Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen. UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven) Gleichtakt-FilterDetails-MotorSchleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
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| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Info
Das Gehäuse besteht aus Guss ist in dunkelgrau gehalten. Der Kessel ist in hellgrau gehalten. Die Rauchkammertüre, der Schlot und so wie der Dom wiederum in dunkelgrau. Die separat angesetzte Kunststoff-Leitung ist schwarz . Die Führerstandsfenster aus transparentem Kunststoff wurden hinterlegt.Alle Aufschriften sind goldfarbig aufgedruckt. Das vordere Dreilichtspitzensignal und das Zweilichtspitzen am Tender, ist mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dies kann bei digitalen Varianten mit F0 ein und aus geschaltet werden.Das schwarze Gußfahrgestell besitzt drei Achsen, wovon eine direkt angetrieben wird und die beiden anderen über die Kuppelstangen. Die beiden Haftreifen befinden sich auf den Radsätzen am Führerhaus. Der Vorläufer ist zwei-achsig und der Nachläufer ein-1chsig. Alle Radsätze bestehen aus roten Speichenräder und vernickelten Laufflächen incl. Spurkränze. Das Gestänge ist größtenteils schwarz hinterlegt. Die Zylinder, Leitern, etc. sind dunkelgrau lackiert.Der Tenderaufbau in dunkelgrau besitzt eine schwarze Kohleattrappe. Darunter befindet sich die Steuerelektronik. Die hinteren Leiter sind separat angesetzt und bestehen aus schwarz lackierten Blech.Das Tenderfahrgestell vom Typ 2' 2' T 30, ist schwarz lackiert. Die Fahrwerksverkleidung aus Kunststoff ebenfalls. Die Radsätze bestehen aus rot lackierten Speichenräder und vernickelten Laufflächen incl. Spurkränze. Tender und Lokomotive sind fest mit einander über eine Kuppelstange verbunden. Die verbaute Tenderkupplung ist vom Typ 12
Der Lokpackung liegen in einem Tütchen, Lokführer und Heizer bei.Copyright bei https://maerklin-sammler-infos.de/maerklin/lokomotiven/03611/03611_mlb.htm
Außen
Info
Front
Br-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für dampf-lokSeite
Einstieg
Br-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Br-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Br-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Dach(*)
{-article id="9999"}[text]{/article}
Innen
Hidden text ! / ***ADMIN-View only !***
KommentrarInfoBr-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar oder ungültig ! |
Führerstand
Br-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Gehäuse öffnen/abheben
Bauartunterschiede

Die Lokomotiven wüC wurden von Märklin seit 1998 in allerlei verschiedenen Varianten hergestellt und angeboten. Dabei kam es auch verschiedentlich zu Bauartunterschieden, die teils seitens Märklin nicht sonderlich erwähnt wurden.Mehr auch hier im Stummi-Forum.So kam es bei den ersten Varianten [3311, 3511, 3513, 3514, 3611] der württ. Klasse C
- zu einem 3. Spitzenlicht an der Lok (... auch bei 26556),
- durchbrochenen Abschluss am oberen Führerhausdach (... bei 26556 bereits geschlossen).
- diversen Zurüstteilen.

Das dritte Spitzenlicht ist techn. nicht belegt und wohl eine Phantasie von Märklin.Es könnte aber auch für die Möglichkeit eines Zugbegegnungslichts verwendet worden sein, was dann aber im Modell nicht korrekt umgesetzt wurde. In diesen Fall, müsste das Licht getrennt von den beiden unteren Lichtern schaltbar sein.Der durchbrochene Führerhausabschluss wurde bei späteren Modellen durch einen gerade verlaufenen Abschluss ersetzt.In späteren Varianten [3411, 3711, 3711x] wurde
- das 3L-Spitzenlicht gegen ein 2L-Variante geändert,
- der Führerhausdachabschluss in einen geschlossenen Unterzug geändert.


Ab der [3711] erhielten die Loks noch diverse zusätzliche Anbauteile, wie:
- auf dem Kesselumlauf
- Haltestangen
- langer Luftkessel mit Luftpumpe auf der linken Seite
- kleiner Luftkessel mit Luftpumpe auf der rechten Seite
- auf dem Kessel oben vorne, seilich links unterhalb des Schlotes
- Lichtmaschine
Tender(*)
Tender-Daten & Infos(*)
Tenbez-Variable (2´2´t30) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Internet-Links(*)
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelber Ausführung verbaut.
Art-Variable (3614) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Lichtwechsel
Lw-Variable (std-a) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Kupplung
Allgemein
- mit Kulissenführung Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Lok - vorne
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild: Lok - Tender
Tender-Lok-Verbindung muss noch überarbeitet werden
Die Verbindung zwischen der Lokomotive und dem Tender erfolgt mittels einer beidseitig kulissengeführten Zugstange, in der gleichzeitig auch noch die Verbindungsleitungen zwischen Tender und Lok geführt werden.
- 34057, 34059,
vi- violett - Stirnlicht*
- gr-grau - gemeinsame Spannung vom Decoder [U+]*
- rt-rot - Gehäusemasse
- ge-gelb - Motor
- bl-blau - Motor
- 37057, 37058, 37059, 37113
- vi- violett - gemeinsame Spannung vom Decoder [U+]*
- gr-grau - Stirnlicht*
- rt-rot - Gehäusemasse
- ge-gelb - Motor
- bl-blau - Motor
- 34057, 34059,
- Tender-Verbindungen Hier handelt es sich und die Schleifer-Verbindung. Diese ist steckbar oder verlötet ausgeführt.
Tender - hinten
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild: Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.Hinweis/e
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_WUEC/3614/outside/ zu Artikel: (3614) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_WUEC/3614/inside/ zu Artikel: (3614) existiert (noch) nicht!
Probleme
Hinweis/e
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.






LME03 50265"Lenz Märklin Electronics"
Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.Es können 80 verschiedene Adressen erreicht werden - siehe folgende Abbildung.

Das Bild zeigt den montierten Fahrtrichtungsumschalter (FRU) / Decoder im Tender bei abgenommenem Tenderaufsatz. Die Fixierung erfolgt über zwei kleine Halteschrauben [


Bestückung: 
Die Aufnahme selbst besteht aus einem gekröpften Kunststoffhalter, der am hinteren Ende mit zwei Aussenkontakten versehen ist. Diese drücken dann beim Aufsetzen des Gehäuses auf die Kontakte im vorderen Bereich der Anschluss- und Verteilplatine, die sich im Innern des Fahrwerk-rahmens befindert .Der Teil, in dem die LEDs gesteckt sind besteht, aus zwei isolierten Metallstreifen, zwischen die die Platine der LED-Laterne eingeschoben werden.Das Bild zeigt die stirnseitige Pufferbohle mit den bereits eingesteckten Laternen.


Märklin verwendete hier einen Glockenankermotor [ET#: 


Bei vielen früheren Dampflokomotiven der Baureihen wü.C, wü.K, 18.1, etc. hat Märklin einen Glockenanker-Motor verbaut. Dieser wurde konstruktiv oben an dem Getriebe-Stehbock fixiert. So war es möglich, das der Motor gegenüber den älteren Märklin Standard-Motoren deutlich kleiner baute, im Stehkessel Platz finden konnte und keine unnatürlichen Gehäuseausbeulungen - wie bei früheren Loks - notwendig wurden.
Bei dieser Variante, ist der Schleifer [ET#-alt:
Die ganze Konstruktion wird durch eine Drehgestell-Halterung aus Kunststoff stabilisiert, die auch gleichzeitig die Bremsausrüstung und die untere Halterung für die Tenderräder bildet.Diese gab es - je nach Lokomotive - in unterschiedlichen Ausführungen: (wahrscheinlich Farbvarianten ?)
Bei diesen Varianten der Lokomotive hat man den Schleifer auf eine Variante mit Schraubbefestigung umkonstruiert.Diese Art Schleifer wird bei Märklin in sehr vielen Lokomotiven verwendet.
Bei diesen Lokomotiven sitzt ein Radschleifer unterhalb des Tenderbodens. Der Schleifer greift das linke Schienenpotential ab, welches Bestandteil des 2-Leiter-Betriebs ist. Die andere Seite bildet konstruktiv bereits den anderen Pol.
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter


























