Märklin techn. Übersicht zur Dampflok Klasse Kder K.W.St.E. / 37055 [K 1802]
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# techn. Übersicht
zum Modell des/der Dampf- Lokomotive
der Baureihe Klasse K der königlich württembergische Staatseisenbahn (K.W.St:E.) Ursprungs-Variante der Klasse K der K.W.St.E in schwarz/grüner Farbgebung Gebaut von Maschinenfabrik Esslingen als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der K.W.St.E.. Epoche: I, Betriebsnummer: K 1802 Historie
Großbetrieb
Mit der berüchtigten Geislinger Steige und der Verbindung Bretten - Ulm besaßen die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen zwei Strecken mit starken Neigungen. Sie forderten den Lokomotiven alles ab. Da in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts die Zuglasten kontinuierlich stiegen, brauchten die Staatsbahnen immer stärkere Lokomotiven, die keine höheren Achsfahrmassen als 16 t aufweisen durften. Deswegen wagten die Entwickler 1917 den Schritt zur sechsfach gekuppelten Klasse K. Um gute Laufeigenschaften im Bogen gewährleisten zu können, waren die erste und sechste Kuppelachse seitenverschiebbar. Bei der dritten und vierten Kuppelachse schwächte die Maschinenfabrik Esslingen die Spurkränze um 15 mm. Die beiden Außenzylinder wirkten auf den vierten Kuppelradsatz, die beiden Innenzylinder auf den dritten. Bei Versuchsfahrten zeigte sich, dass die Maschinen am Berg außergewöhnlich gute Leistungen erbrachten. In der Ebene waren sie jedoch unterfordert und deswegen unwirtschaftlich. Zeitlebens blieben sie ihren Stammstrecken in Württemberg treu. Im Zweiten Weltkrieg gelangten einige Lokomotiven nach Österreich, Ungarn und Jugoslawien. Die Deutsche Bundesbahn musterte die letzte K - ab 1925 als Baureihe 59.0 bezeichnet - 1953 aus. In Österreich fuhren die Maschinen bis 1957 als Reihe 659. ... ModVorbild
Güterzuglokomotive Reihe K der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen (K.W.St.E.). Ausführung in grüner Ganzlackierung.
Modell
Highlights
Lok-Familie
Tipp: Seite mit vielen Hintergrund-Infos. -> click Quelle: ModellbauWiki [BR34] {-article id="1921"}[text]{/article}Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen |
Elektrik
PCBs
Info(*)
Anschlussplatine / Dec.Träger / Decoder
Dec.Träger(*)
Ansicht
- 123081 passt nur für Loks mit warm-weißen LEDs.
- 611262 passt nur für Loks mit gelben LEDs - andere Vorwiderstände!
Variante 1 - 611262
Variante 2 -123081
Info
Dec-Variable (ls3-mfx-oem) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Decoder/-Träger
Verkabelung
© by MärklinAnschlüsse
Solche Kabel werden üblicherweise in der Elektronikindustrie zur Verbindung von Leiterplatten eingesetzt.
Die Adernfarben weichen von den üblicherweise bei Märklin verwendeten ab.
| # | Farbe | Farbe-kurz | Verwendung | Abbild. |
| 1 | rot | rt | Gleismasse (vorne) ? | ![]() |
| 2 | gelb | ge | Versorgungsspannung [U+] | |
| 3 | grau | gr | Stirnlicht | |
| 4 | blau | bl | Motor | |
| 5 | grün | gn | Motor | |
| 6 | rot | rt | Schleifer (Tender) | |
| 7 | braun/Rot | br/rt | Aux1 / Dampf (nur bei Verwendung in wüK/BR59) | |
| Angaben ohne Gewähr | ||||
Lok-Tender

Die Verkabelung zwischen Lok und Tender erfolgt über Flachband-Kabel (Litzen), die im Übergang - leider sichtbar - verlaufen.
Die Kabel sind in einer Zugstange/Deichsel eingesetzt, die in einer beidseitigen Kulisse geführt wird und eine saubere Kupplung zwischen Lok und Tender ermöglicht.
Die Kupplung ist nicht verstellbar und damit nicht anpassbar.
Lageplan
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- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Schnittstelle
Merkmale
Br-Variable (brwuek) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Montage
Da der Platz im Tender für den Einbau eines Sounddecoders incl. Lautsprecher extrem gering ist, wurde der Tenderträger leicht abgewandelt.
- Abänderung des Tenderträgers
Die im Bild zu sehenden roten Bereiche dienen dann zur Aufnahme des Decoderträgers. Damit baut der Decoderträger (und Decoder) weiter nach hinten und nach unten. Somit ergibt sich eine bessere Ausnutzung des ohnehin sehr kleinen Tennderinnenbereiches.
- Einbau des Decoderträgers
Der Decoder kommt dann mit der Schnittstelle nach unten und der Lautsprecher oben drauf.
Kontaktierung des Schlusslichtes
Diese Einheit wird - wie bisher üblich - mittels zweier Federkontakte mit dem Decoderträger verbunden. Nur befinden sich jetzt dort keine Kontaktflächen, sondern zuzKontakten umgebaute 2-pol. Buchenleisten-Abschnitte.
Bauteile
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(mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.] |
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Hinweis/e
- logische Funktionen - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
- physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.
- und Geräusche - bei Sound-Decodern.
Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.
Tuning
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- Bilder des Decoders
- etc.
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Anschluß- & Verteil-Platine(*)
Ansicht
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| Oberseite | Unterseite | |
Info
Die Kontaktplatine befindet sich im oberen Teil des Fahrwerkträgers. Sie stellt folgende Funktionalitäten bereit.
- Kontakte für Stirnlicht-LEDs
Vorwiderstand ist auf der Unterseite des Decoderträgers
- Gleismasse über eine Kontaktfeder auf der Unterseite
Erweiterungen
Plans
Anschlüsse/Verdrahrung
Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Merkmale
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- Bilder des Decoders
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Montage
Die Kontaktplatine befindet sich im oberen Teil des Fahrwerkträgers. Sie ist im oberen Fahrwerksträger eingelegt und wird mittels der Schraube für die Mechank der Heusinger-Steuerung fixiert.
Bauteile
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Hinweis/e
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Tuning
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Decoder
Platine
Ansicht
Es wurden verschiedene Varianten verwendet, die sich durch die Anordnung des Quarzes unterscheiden:
Variante 1
Hinweis
Bei dieser ersten Variante des mfx-Sound-Decoders ist das auffälligste Merkmal - der Quarz - der auf verschiedene Art & Weise am Decoder angebracht (verklebt) sein kann. Der erschien - als OEM-Variante - von ESU erstmals in den Märklin Lokomotiven [V160 & BR 50] der mfx-Startpackung 29821.
Bedingt durch den seitlichen Quarz war er allerdings in einigen Lokomotiven zu breit und so mussten weitere Lösungen her.
| Märklin V1 Bestückungsvariante A -Sound-Decoder Basis: ESU | |||||
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| Doku | Platinenlayout ... identisch mit ESU LokSound V3 | ||||
| Bauzeit: 2004 ... So/2006 ..... mit 8 MBit Speicherkapazität (bis zu 65 Sekunden) | |||||
Variante 2a
Variante 2b
HinweisBei dieser Variante des mfx-Sound-Decoders ist der Quarz nicht isoliert und an der kurzen Seite des Decoders angebracht. Bedingt durch diese Anbringung des Quarzes, war der Decoder nun auch in Lokomotiven einsetzbar, die weniger seitlichen Platz aufweisen. |
|||||
| Märklin V1 Bestückungsvariante B2 -Sound-Decoder Basis: ESU | |||||
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| Doku | ... identisch mit ESU LokSound V3.0 / PCB-Layout I | ||||
| Bauzeit: 2004 ... So/2006 ..... mit 8 MBit Speicherkapazität (bis zu 65 Sekunden) | |||||
Variante 3
Hinweis
Bei dieser Variante des mfx-Sound-Decoders ist nun der Quarz - auf der Oberseite des Decoders angebracht.
Bedingt durch diese Anbringung des Quarzes ist der Decoder nun auch in Lokomotiven einsetzbar, die wenig seitlichen Platz aufweisen.
| Märklin V1 Bestückungsvariante C -Sound-Decoder Basis: ESU | |||||
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| Doku | Platinenlayout identisch ESULokSound 3 / PCB-Layout I | ||||
| Bauzeit: ab Q3/2007- Q2/2010 | |||||
Info(*)
Schnittstelle
mtc-Schnittstelle
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
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||
|
Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
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Kabel-Schnittstelle
Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.
Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.
Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.
- mLD3-/mSD3 Decoder:
Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.
SUSI-Schnittstelle
Bei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.
Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls auch direkt über die vorhandenen LötPADs auf dem Decoder möglich. ?>{/source}
Merkmale
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- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
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Anschlüsse
| Decoder mit Kabelanschluss | (Sound-)Decoder mit 21-pol. mtc-Schnittstelle | |
| Lokpilot 3.x | Loksound 3.x | |
![]() |
![]() |
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| Unterseite | Oberseite | |
© by ESU |
||
Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet.
ext. Ausgänge
| ext. Decoder-Ausgänge - vollbeschaltet | ||||||||||
| Motor | physikalische Funktionsausgänge | |||||||||
| Ausgang | AUX0 | AUX1 | AUX2 | AUX3 | AUX4 | |||||
| Typ | bidirectional | OC | OC | TTL ? | ||||||
| Schaltverhalten im aktiven Zustand OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse (GND) | ||||||||||
techn. Daten
Dieser Decoder war in der Ausführung damals (2000-2005) übrigens so bei ESU selbst nicht erhältlich.
Der Decoderteil entspricht weitgehend dem Lokpilot2
Technische Daten LokPilot V2.0 / Multiprotokoll-Version
- Betrieb mit NMRA DCC und 14, 28 und 128 Fahrstufen
- Betrieb mit Motorola® und 14 Fahrstufen(*)
- Betrieb mit analoger Gleich- und Wechselspannung(*)
- automatisce Erkennung der Betriebsart und automatischer Umschaltung während des Betriebs
- 2 richtungsabhängige Lichtausgänge, mit je 180 mA belastbar
- 2 frei verfügbare Funktionsausgänge (F1 und F2), mit je 180 mA belastbar
- Summenstrom aller 4 Ausgänge: 350 mA
- Motorendstufe: Belastbarkeit 1,1 A, Überstromgeschützt
- Gesamtbelastbarkeit des Decoders: 1,2 Ampere
- Größe(L-B-H): [23 x 15,5 x 6,5] mm
Sonstiges
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Info
allg. Infos
Da dieses Projekt bis zum Ende eine gewisse Zeit benötigen würde, vereinbarte man für die laufende Produktion mit ESU - dem ursprünglichen Entwickler des mfx-Systems - die Lieferung von sogn. OEM-Decoder-Varianten. So gab es also für einen Zeitraum von mehreren Jahren, Märklin-Lokomotiven mit ESU-Decodern.
(OEM= "Original Equipment Manufakter" -> Bedeutung: Originalausrüstungshersteller oder Erstausrüster).
Diese Decoder wurden dann in der Zeit von 2002 - 06/2010 bei Märklin als OEM-Variante des LokPilot2, LokPilot3 bzw. Loksound3 / Loksound35 von ESU verbaut.
Detail-Infos
Funktionen
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder bei mxD-Decodern 3.+ 4. MM-Adresse | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Function-Mapping |
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Anmerkungen: -/- |
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Digitales
allgem. Infos
Protokoll
- mfx-Protokoll
- MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
- mfx Protokoll mit
- bis zu 128 Fahrstufen
- automatischer Adresszuordnung
- automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
- bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
- richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
- 6 externe Ausgänge, davon
- 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
- 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
- ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
- Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
- MM-II
- (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
- Protokoll mit 255 Adressen
Werkswerte
allgemeine Lokomotiv-Werte
Hersteller: Maerklin
Artikel: 37055
MM2-/DCC-Adresse: 18/--
CSx-Lok-Name: WüRTT \K 1802
Auslieferungszustand ab Werk - Decoder-Reset
Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.
Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.
Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.
Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus- der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
- der Betriebsanleitung oder
- der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.
Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.
Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung
dazu.
Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden
Programmierung+CV-Infos
CV-Informationen
Decoder-Komponente
| Daten | Ausführung | Bemerkung |
| entfällt | von der Märklin-Homepage: |
|
| Ausgänge: |
Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [LV/LH] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ... Aux4] bezeichnet. Bei AUX1 und Aux2 handelt sich um sogn. verstärkte Ausgänge, die im aktivierten Zustand zur Elektronikmasse durchschalten. Das entspricht dem "active-low" Verhalten. Die Ausgänge Aux3 und Aux4 sind sogn. logische Ausgänge. Diese liefern im aktivierten Zustand eine pos. Spannung von +5V [TTL-Pegel]. Das entspricht dem "active-high" Verhalten. |
Soundmodul-Komponente
Die Decoder sind mit einem Sound-Prozessor nebst Soundspeicher ausgestattet. In einem Soundablaufplan kann eine für die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird.
Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis.
erw. Informtionen
Allgemeine Angaben
- 1 Kurze Adresse
- 2 Min. Geschwindigkeit
- 3 Anfahrverzögerung
- 4 Bremsverzögerung
- 5 Max. Geschwindigkeit
- 7 Versionsnummer
- 8 Herstellerkennung
- 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 17 Lange Adresse HB
- 18 Lange Adresse LB
- 19 Traktionsadresse
- 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
- 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
- 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
- 52 Motortyp
- 53 Regelreferenz
- 54 Regelparameter K
- 55 Regelparameter I
- 56 Regeleinfluss
- 57 Soundabstand, FS 1
- 58 Soundabstand, FS >1
- 59 Richtungssound
- 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
- 63 Lautstärke gesamt
- 64 Bremsschwelle
- 66 Vorwärts Trimm
- 95 Rückwärts Trimm
- 105 Benutzerkennung
- 106 Benutzerkennung
- 136 Faktor ABV
- 137 Faktor Rangiergang
- 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
- 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
Geschw.-Kennlinie
- 67 Geschw.slideelle FS1
- 68 Geschw.slideelle FS2
- 69 Geschw.slideelle FS3
- 70 Geschw.slideelle FS4
- 71 Geschw.slideelle FS5
- 72 Geschw.slideelle FS6
- 73 Geschw.slideelle FS7
- 74 Geschw.slideelle FS8
- 75 Geschw.slideelle FS9
- 76 Geschw.slideelle FS10
- 77 Geschw.slideelle FS11
- 78 Geschw.slideelle FS12
- 79 Geschw.slideelle FS13
- 80 Geschw.slideelle FS14
- 81 Geschw.slideelle FS15
- 82 Geschw.slideelle FS16
- 83 Geschw.slideelle FS17
- 84 Geschw.slideelle FS18
- 85 Geschw.slideelle FS19
- 86 Geschw.slideelle FS20
- 87 Geschw.slideelle FS21
- 88 Geschw.slideelle FS22
- 89 Geschw.slideelle FS23
- 90 Geschw.slideelle FS24
- 91 Geschw.slideelle FS25
- 92 Geschw.slideelle FS26
- 93 Geschw.slideelle FS27
- 94 Geschw.slideelle FS28
Ausgänge
- 112 Ausgang LV Modus
- 113 Ausgang LV Dimmer
- 114 Ausgang LV Periode
- 115 Ausgang LR Modus
- 116 Ausgang LR Dimmer
- 117 Ausgang LR Periode
- 118 Ausgang Aux1 Modus
- 119 Ausgang Aux1 Dimmer
- 120 Ausgang Aux1 Periode
- 121 Ausgang Aux2 Modus
- 122 Ausgang Aux2 Dimmer
- 123 Ausgang Aux2 Periode
- 124 Ausgang Aux3 Modus
- 125 Ausgang Aux3 Dimmer
- 126 Ausgang Aux3 Periode
- 127 Ausgang Aux4 Modus
- 128 Ausgang Aux4 Dimmer
- 129 Ausgang Aux4 Periode
- 130 Ausgang Aux5 Modus
- 131 Ausgang Aux5 Dimmer
- 132 Ausgang Aux5 Periode
- 133 Ausgang Aux6 Modus
- 134 Ausgang Aux6 Dimmer
- 135 Ausgang Aux6 Periode
Lautstärke
- 138 Lautstärke Bremssound
- 139 Lautstärke Fahrsound
- 140 Lautstärke Sound 1
- 141 Lautstärke Sound 2
- 142 Lautstärke Sound 3
- 143 Lautstärke Sound 4
- 144 Lautstärke Sound 5
- 145 Lautstärke Sound 6
- 146 Lautstärke Sound 7
- 147 Lautstärke Sound 8
- 148 Lautstärke Sound 9
- 149 Lautstärke Sound 10
- 150 Lautstärke Sound 11
- 151 Lautstärke Sound 12
- 152 Lautstärke Sound 13
- 153 Lautstärke Sound 14
- 154 Lautstärke Sound 15
- 155 Lautstärke Sound 16
Analog
- 176 Analog DC Anfahrspg.
- 177 Analog DC Höchstspg.
- 178 Analog AC Anfahrspg.
- 179 Analog AC Höchstspg.
Mapping
- 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 261 für spätere Verwendung
- 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 266 für spätere Verwendung
- 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 271 für spätere Verwendung
- 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 276 für spätere Verwendung
- 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 281 für spätere Verwendung
- 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 286 für spätere Verwendung
- 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 291 für spätere Verwendung
- 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 296 für spätere Verwendung
- 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 301 für spätere Verwendung
- 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 306 für spätere Verwendung
- 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 311 für spätere Verwendung
- 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 316 für spätere Verwendung
- 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 321 für spätere Verwendung
- 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 326 für spätere Verwendung
- 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 331 für spätere Verwendung
- 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 336 für spätere Verwendung
- 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 341 für spätere Verwendung
- 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 346 für spätere Verwendung
- 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 351 für spätere Verwendung
- 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 3565 für spätere Verwendung
- 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 361 für spätere Verwendung
- 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 366 für spätere Verwendung
- 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 371 für spätere Verwendung
- 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 376 für spätere Verwendung
- 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 381 für spätere Verwendung
- 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 386 für spätere Verwendung
- 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 391 für spätere Verwendung
- 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 396 für spätere Verwendung
- 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 401 für spätere Verwendung
- 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 406 für spätere Verwendung
- 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 411 für spätere Verwendung
- 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 416 für spätere Verwendung
- 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 421 für spätere Verwendung
- 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 426 für spätere Verwendung
- 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 431 für spätere Verwendung
- 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 436 für spätere Verwendung
- 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 441 für spätere Verwendung
- 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 4416 für spätere Verwendung
- 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 451 für spätere Verwendung
- 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 456 für spätere Verwendung
Siehe auch folgende Märklin-Doku.
Montage
Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.
Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.
Kein Decoder für Pufferspeicher !
Lautsprecher(*)
Ansicht(*)
| Lautsprecher-Daten | Wert | Bild |
| Ersatzteil# | 113566 / E188161 ? | ![]() |
| Abmessungen/Durchmesser | 2*16 [mm] | |
| Scheinwiderstand | 2*50 = 100 [Ohm] | |
| Leistung | je 0,5W zusammen 1W [Watt] | |
| Zubehör | für Dual-Lautsprecher-Modul m. Resonator | |
| Anmerkung | Lt. Märklin ist sowohl das Modul als auch die Lautsprecher nicht mehr lieferbar. |
|
| Ersatz | Sollte über den ehemaligen Decoderhersteller: ESU beziehbar sein. |
|
| Hinweis(e) | Das Modul ist mit zwei kleinen Lautsprechern (D= 16mm) ausgestattet, die in Reihe geschaltet sind. Jeder Lautsprecher hat eine Impedanz von 50 Ohm. Durch die Reihenschaltung besitzt die Gesamteinheit einen Wert von 100 Ohm . |
|
Montage(*)
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
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Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Anschluss(*)
Lautsprecher-Berater(*)
Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.
| Decoder-Typ | Sound-Modul | Scheinwiderstand | Leistung | Bild | Bemerkungen |
| Fx-Decoder | extern | 8/32 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| Decoder mit externem Soundmodul DVM09 | extern | 32 Ohm | Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich. | ||
| mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU | integriert | 100* Ohm | Verschiedene Größen*'. wurden nur bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten). | ||
| msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin | integriert | 8 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| msD3-Decoder | integriert | Verschiedene Ausführungen mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker. | |||
![]() |
* Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag. Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen. |
||||
|
Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse. |
** Es gibt Größen in: 16, 20, 23, 28mm
|
||||
Links(*)
- Märklin Übersicht 8-Ohm Lautsprecher
- Reichelt-Elektronik - Übersicht über eine Vielzahl von Kleinlautsprechern
- Leistungsanpassung (Wikipedia)
- Welt-Wissenschaftsredaktion - revolutionäre, neue Lautsprecher-Technologie
Im Juni 2018 hat die Redaktion folgenden Beitrag über eine neue Lautsprecher-Technologie veröffentlicht.
Es wäre wohl sehr interessant, wenn sich die Modellbahn-Industrie dieser neuen Technologie annehmen würde, sind doch die Lautsprecher sehr oft das schwächste Glied in der Kette.
Sound-Stufe(*)
- auf die mtc-Schnittstelle und
- parallel auch für Decoder mit Kabelanschluss auf zwei PADs der Anlötleiste
herausgeführt.
Die Endstufe wird allerdings weit unter ihren Möglichkeiten betrieben. So empfieht ESU einen Lautsprecher mit einer Impedanz von 100 Ohm. Das ist wohl so, um den Strom und damit auch die Wärmeentwicklung am Chip zu minimieren, da man ja keine Kühlkörper verbauen kann und erfahrungsgemäß oft auch noch zusätzlich beengte Platzverhältnisse in den Lokomotiven anzutreffen sind.
Hinweis/e
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- Bilder des Decoders
- etc.
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Tuning
Tuning-Allgemein
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Tuning-Lokomotive / - Triebzug / etc.
Führerstandsbeleuchtung
Einbau einer Führerstandsbeleuchtung in eine "württm. C / K, BR18.1, BR59"
Info
Was heute Standard bei Märklin ist, war langezeit bei den Lokomotiven der württm. .Serien C /K nicht möglich und wurde auch nicht, als es es möglich wurde gemacht.
Nachfolgend wird beschrieben, wie man diese Funktion nachträglich nachrüsten kann.
Analyse
Bei näherer Betrachtung der Verhältnisse in der Lok, habe ich festgestellt, das man für die Arbeiten alle Komponenten wie:
- die Tenderabdeckung,
- das Lok-Obergehäuse und
- die Zugstange der Lok-Tender-Verbindung frei legen muss.
Mit dem Umbau sollen dann folgende Funktionen nachgerüstet werden.
- Einbau einer Führerstandsbeleuchtung
Weitere Möglichkeiten wie, Rauchsatz-Nachrüstung und Einbau einer Fahrwerksbeleuchtung scheitern am Platzbedarf von zwei weiteren Kabeln in der Zugstange zwischen Lok und Tender. Ggf. würde noch etwas gehen, wenn man die komplette vorhandene Verkabelung gegen einzeln nachgesetzte Litzenkabel abändern würde. Ich habe aber darauf verzichtet, obwohl mich eine Fahrwerksbeleuchtung reizen würde.
Materialbedarf
Für den Umbau wird recht wenig zusätzliches Material benötigt. Wir benötigen:
- je ca. 30cm sehr dünne Decoderlitzen (braun und grün) oder halt das was da ist. Bitte aber keine Farben, die schon werksseitig benutzt werden.
- eine SMD-LED nebst kleiner Platine
- 1 SMD-Widerstand [Bauform: 1206] Wert: 10 kOhm
- ...
Der Umbau
Für den Umbau ist eine unumgängliche Teilzerlegung der Lokomotive notwendig, sonst hat man kein Chance die notwendigen Arbneiten durchzuführen. Die Arbeiten sind auch nicht so ganz anspruchslos. Wer Zweifel hat, sollte hier besser aufhören.
Zerlegung
Um an der Lok arbeiten zu können, müssen verschiedene Gehäuse und Fahrwerksteile abgebaut werden.
Abnahme des Tendergehäuses
Um an den Decoderträger im Tender heranzukommen muss das Tendergehäuse entfernt werden. Dazu wird zunächst die Tenderabdeckung aus Kunststoff entfernt.
Dazu die Seiten der Abdeckung vorsichtig etwas eindrücken und dabei gleichzeitig den Einsatz nach oben abziehen. Jetzt werden die beiden Kreuzschlitz-Halteschrauben herausgedreht. Dann kann das metallische Oberteil des Tenders abgehoben werden.
Abnahme des Lokomotivgehäuses
Zur Abnahme des Lokomotivgehäuses muss zunächst die Doppelvorlaufachse abgebaut werden, da sich die vordere Kessel-Halteschraube direkt darunter befindet. Dazu muss die Lokomotive auf den Kopf gedreht werden.
Es ist bitte darauf zu achten, dass die empfindlichen Aufbauten am Gehäusedach nicht abbrechen.
Für die sichere Lagerung ist eine Lokliege von Vorteil. Wer keine solche hat, kann sich auch mit zwei kleinen Zwingen aus dem Baumarkt oder Onlinehandel helfen, die seitlich am Führerhausdach fixiert werden. Wenn man dann die Lok umdreht, kann nichts mehr abbrechen. Da alles aus Kunststoff ist, kann auch nichts verkratzen.
Zum Abbau des Vorläufers, muss lediglich die Ansatzschraube im Drehgestell herausgedreht werden. Dann kann man die Einheit samt Masse-Feder einfach abheben. Jetzt wird noch die vordere Kessel-Halteschraube herausgedreht. Ebenso werden die beiden Halteschrauben unterhalb des Führerhauses nun noch herausgedreht.
Nun kann man das Kesselgehäuse vorsichtig abnehmen.
Abändern der Lok-Tender-Verbindung
Da wir auch zusätzliche Kabel in der Lok-Tender-Verbindung unterbringen müssen, sollten wir diese soweit es geht freilegen. Wer sie ganz freilegen will, müssen leider alle darin sich befindenden Kabel ablöten. Dann kann man alles herausbauen.
Das Merken, welches Kabel wo angelötet war ist sicher hilfreich.
Ich habe mir das erspart und lediglich an der Seite die vorhanden Kabel mit einer flachen Schraubendreherklinge etwas zur Seite geschoben und so etwas Platz geschaffen um zwei Decoderlitzen nachzuziehen. Mehr als zwei Litzen geht aber leider nicht, da dann die Platzverhältnisse ausgereizt sind.
Hat man die Kabel drin, dann müssen sie so verzogen werden, dass beide
- im Tender ungefähr bis zum Ende der Platine reichen
- In der Lok
- wird das grüne Kabel bis nach vorne zum Anfang der Platine gezogen. Dieses wird später für den Anschluss der Laterne des Zugbegegnungslichts benötigt. Dazu ist es notwendig die Verschraubung der "Heusinger Steuerung" etwas zu lockern, damit das Kabel darunter geschoben werden kann. Ich habe es weitgehend auf die Außenseite gelegt. Danach die Verschraubung wieder leicht anziehen.
- das zweite, braune Kabel wird vorne über dem Motor fixiert. Dieses dient später für den Anschluss der Führerstandsbeleuchtung.
Verlegen der Kabel für die Führerstandsbeleuchtung
Da wir gerade beim Verlegen der Kabel sind, macht es auch Sinn selbige, die für die Führerstandsbeleuchtung benötigt werden, gleich mit zu verlegen.
Die neu eingezoge Verbindung - braunes Kabel - ist einfach zu verlegen. Aber es braucht noch eine weitere, denn die Führerstandsbeleuchtung (FStB) benötigt auch noch eine Spannungsversorgung [U+]. Diese liegt aber bereits in der Lok vorne an der innen liegenden Verteilerplatine (VP). Das "graue" Kabel ist es, ja hier mal kein "orangens".. wir benötigen einen Abgriff für die FStB.

Ein einfaches Anlöten an der bereits vorhanden Lötstelle der VP ist schwierig, da es dort sehr eng zugeht und ein Kurzschluss zum darüberliegenden Motorblock nicht ausgeschlossen bleibt.
Also habe ich die graue Leitung dort abgelötet und dann ca. 3...4cm weiter hinten die Isolierung zurückgezogen und dort eine weitere graue Leitung angelötet. Diese Stelle habe ich dann mit Schrumpfschlauch isoliert. Dort ist sie dann vor Kurzschlüssen geschützt und kann in dem verbleibenden Platz problemlos untergebracht werden.
Dann das vordere Ende des alten, grauen Kabels wieder an der VP anlöten und das neue graue Kabelende nach oben auf den Motor verlegen. Das Kabelende noch mit etwas Schrumpfschlauch isolieren und dann zusammen mit dem anderen Kabel erst einmal alles mit etwas Schaumklebeband fixieren.
Die Führerstandsbeleuchtung (FStB) realisieren.
Die Lösung
.... ist eigentlich ganz einfach. Wir bauen in das Führerhausdach eine kleine, auf einer Trägerplatine sitzene LED ein und verbinden diese dann mit einem Funktionsausgang des Decoders. Nach Anpassung des Funktion-Mappings kann man dann die FStB ein-/ausschalten.
Doch nun im Detail
- Das FührerhausDach wird abgeschRAUBT
- Darin kleben wir eine kleine Platine mit einem Schutz-Widerstand für die LED und
- löten daran den grauen [+ü]-Draht und den braunen Draht der zum Decoderausgang im Tender führt.
- Dazu suchen wir uns dort ein PAD, das zum Decoderausgang AUX2 führt. Aux2 nehmen wir deshalb, weil dieser Funktionsausgang gleich als "verstärkter" Ausgang daherkommt. Über sein "active low" Schatverhanten schaltet er dann später direkt zur Elektronikmasse [GDN], was dann zum Aufleuchten der FStB führt.
- Jetzt noch das Funktion-Mapping anpassen.
- Ein Icon für die Funktionstaste vergeben.
- etc. voila .... wir haben eine Führerstandsbeleuchtung.
Hier eine Fotostrecke dazu
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![]() |
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|
Platine FStB mit 2 LEDs (0805) und Widerstand |
isoliert montierte Montage im Dach mit ange-löteteten Drähten |
2 kleine Bohrungen im Kesselgehäuse zur Durchführung der Anschlussdrähte |
aktivierte FStB |
Funktion-Mapping: Zuordnung des Decoder-Ausgang-2zur Funktionstaste F1 |
Beleuchtung(*)
Stirnlicht/er
Platine/n
Lokomotive
Hidden text ! / ***ADMIN-View only !***
!!! *** Keine referenzierten Lok-Bilder via Snippet-Variable (Pic, Alt, Titel) möglich !Ansicht
![]() |
|
|
| Lampenträger | Stecklampe | |
| ET#: 225048 - IK030820A | ||
Info
Die Platine ist eine Kombi-Variante. Sie enthält
- den Rauchsatzkontakt und
- die LEDs für die Stirnbeleuchtung
Diese waren anfangs mit gelben LED bestückt. Später dann mit warm-weissen LEDs.
Die Platine ist beidseitig bestückt. Dabei sind die LEDs für die
- unteren Stirnlichter auf der Unterseite und die LED für das
- obere Spitzenlicht auf der Oberseite
aufgebracht.
Pläne
Anschlüsse(*)
Bestückung: - LED-Farbe: gelb
- Widerstände
- Bauform: SMD- 2106
- Wert: 2201 = 2k2 = 2,2 kOhm
- Anschlusse : 4-PADs, Verdrahtung über farbige Litze.
- Anschlüsse von [o.n.u.] wie folgt: * bei späteren Modellen
- {ge] Spitzenlicht oben 1 ge/ww *
- [or] Spannungsversorgung (U+)
- [gr] Spitzenlicht unten 2 ge/ww *
- [rt/br] Rauchsatzkontakt
Schaltplan(*)
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Bestückungsplan(*)
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Lageplan(*)
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Montage(*)

Die Aufnahme selbst besteht aus einem gekröpften Kunststoffhalter, der am hinteren Ende mit zwei Aussenkontakten versehen ist. Diese drücken dann beim Aufsetzen des Gehäuses auf die Kontakte im vorderen Bereich der Anschluss- und Verteilplatine, die sich im Innern des Fahrwerk-rahmens befindert .
Der Teil, in dem die LEDs gesteckt sind besteht, aus zwei isolierten Metallstreifen, zwischen die die Platine der LED-Laterne eingeschoben werden.
Das Bild zeigt die stirnseitige Pufferbohle mit den bereits eingesteckten Laternen.
Nur wenn die Enden der LED-Laternen auf der Unterseite der Pufferbohle sichtbar sind, sind diese richtig gesteckt.
Tuning*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
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Tender
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Steuerung
- das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
- Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.
Hinweis
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Tuning
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Downloads(*)
Rauchsatz(*)
Ausführung

Das Fahrzeug kann mit einem Rauchsatz ausgerüstet werden. Da es sich um ein digitales Fahrzeug handelt, ist der Rauchsatz einzusetzen, der laut Betriebsanleitung vorgesehen ist:
| Märklin [7226 / E600250] baugleich mit Seuthe [#10] | Kennwerte: 10...16 V,130mA;2W |
| Seuthe empfiehlt [#11] | Kennwerte: 16 . 22V,70mA;1,5W |
Montage
- Einbau
Der Rauchsatz wird von Oben in den Schornstein eingesetzt.Es ist sinnvoll, vor dem Einsetzen des Rauchsatzes das Innere des Schornsteins blank zu schmirgeln, damit ein guter Kontakt entsteht. Oft sind im Innern des Schornsteins noch Farbreste, die vom Spritzvorgang herrühren vorhanden.
- Ausbau
Dazu muss der Kessel der Lokomotive abgenommen werden - siehe dazu die Betriebsanleitung.
Dann kann der Rauchsatz vorsichtig von Innen nach Außen gedrückt werden. Wenn er weitgenugt aus dem Schornstein herausragt, kann er dann von Außen gefasst und komplett entnommen werden.
- Elektrisches
Das Kessel-Gehäuse bildet den einen Pol der elektrische Verbindung. Der andere Pol wird durch den Kontaktdraht unten am Rauchsatz und den Rauchsatzkontakt in der Lokomotive gebildet.
Kontakt
Mechanik
Auf dem Decoderträger ist im vorderen Bereich der Rauchsatzkontakt untergebracht. Dieser ist auf der unteren Kesselabdeckung auf zwei kleinen Noppen eingeklipst.
Der Kontakt ist durch seine gekröpfte, flache Konstruktion federnd und drückt bei montiertem Rauchsatz von unten gegen den Federdraht am unteren Ende des Rauchsatzes.
Der Kontakt besteht aus Federbronze-Blech. Er ist mit der Platine vernietet.
Anschluss / Verkabelung
Motor(*)
Ansicht
- Motor


Märklin verwendete hier einen Glockenankermotor [ET#: 60282/602820] des Herstellers Faulhaber. Dieser ist aber lt. Ersatzteile leider nicht mehr verfügbar. Als Ersatz kann aber wohl der Motor aus der Lokpackung 31021 Württ C/K dienen. Der ist von Maxxon und hat eine etwas andere Maxon-Nummer 286229. - Anschlüsse
Der Anschluss erfolgt mittels flexibler Litze direkt an den Anschlussfahnen des Motors . Die Zuführung der Leitungen erfolgt direkt von der Decoder-Platine im Tender her über die Mittelkupplung.
Infos
Bei vielen früheren Dampflokomotiven der Baureihen wü.C, wü.K und 18.1 hat Märtklin einen Glockenankermotor verbaut. Dieser wurde konstruktiv oben an dem Getriebe-Stehbock fixiert. So war es möglich, das der Motor gegenüber den älteren Märklin-Motore deutlich kleiner baute und im Stehkessel Platz finden konnte..
Alles in Allem eine kluge Konstruktion, die nebenbei auch noch sehr wartungsfreunlich ist.
Verwendet wird ein kleiner Glockenanker-Motor mit ca. 20mm Durchmesser und ca. 20mm Baulänge. Dieser Motor treibt über ein Schneckengetriebe das Antriebsritzel im Getriebeblock. Eine Schwungmasse ist leider nicht verbaut.
Antrieb/Regelung
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Br-Variable (brwuek) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Montage



Bei vielen früheren Dampflokomotiven der Baureihen wü.C, wü.K, 18.1, etc. hat Märklin einen Glockenanker-Motor verbaut. Dieser wurde konstruktiv oben an dem Getriebe-Stehbock fixiert. So war es möglich, das der Motor gegenüber den älteren Märklin Standard-Motoren deutlich kleiner baute, im Stehkessel Platz finden konnte und keine unnatürlichen Gehäuseausbeulungen - wie bei früheren Loks - notwendig wurden.
Entstörung
sonst. Dokus
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- Bilder des Decoders
- etc.
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Stromabnahme/Entstörung(*)
Schleifer
1. Variante - wüC/K BR18.1 (3311, 3611, 3613, 3614, 3711)
Bei dieser Variante, ist der Schleifer [ET#-alt: 282510] mit einer langen Steckaufnahme versehen, die auf der Elektronikplatine in eine Halterklemme einrastet.
Die ganze Konstruktion wird durch eine Drehgestell-Halterung aus Kunststoff stabilisiert, die auch gleichzeitig die Bremsausrüstung und die untere Halterung für die Tenderräder bildet.
Diese gab es - je nach Lokomotive - in unterschiedlichen Ausführungen: (wahrscheinlich Farbvarianten ?)
- [ET#-alt: 281120] für gr/bl Lokomotiven z.B. 3311, 3611, ...
- [ET#-alt: 496650] für rt/sw Lokomotiven z.B. 3711, ...
2. Variante - geä. Variante (37xxx)
Bei diesen Varianten der Lokomotive hat man den Schleifer auf eine Variante mit Schraubbefestigung umkonstruiert.
Diese Art Schleifer wird bei Märklin in sehr vielen Lokomotiven verwendet.
3. Variante - Hamo-Radsatzschleifer (3511, 3513, 3514, 3515)
Bei diesen Lokomotiven sitzt ein Radschleifer unterhalb des Tenderbodens. Der Schleifer greift das linke Schienenpotential ab, welches Bestandteil des 2-Leiter-Betriebs ist. Die andere Seite bildet konstruktiv bereits den anderen Pol.
Verdrahtung / Montage
1. Variante - wüC/K BR18.1 (3311, 3611, 3613, 3614, 3711)
Die Kontaktierung erfolgt dabei mit Hilfe einer Kontaktklemme aus Messing, die direkt in der Decoder-Platine einlötet ist.
| Bild | Bezeichnung | ET-Nummer | Bemerkung |
![]() |
Messing-Klemme | ohne | War in der Tenderplatine direkt eingebaut |
![]() |
Tender-Bremsattrappe und Schleifer |
xxxxxx
282510
|
Die Teile werden nicht mehr gefertigt und auch nicht mehr als Ersatzteil angeboten. |
2. Variante - geä. Variante (37xxx)

Zur Montage des Schleifers hat man die Schleiferaufnahme incl. Drehgestellblende [ET#: E150141] umkonstruiert.
Der Schleifer [ET#: E212448/7164] ist damit nun - wie bei Märklin akt. üblich - schraub- bzw. in späteren Varianten klippbar.
Die Montage erfolgt mittels Senkschraube [ET#: E756090] und Kontaktstück [ET#: E214280]
3. Variante - Hamo-Radsatzschleifer (3511, 3513, 3514, 3515)
Bei diesen Lokomotiven sitzt ein Radschleifer unterhalb des Tenderfahrwerks. Der Schleifer greift das linke Schienenpotential ab, welches Bestandteil des 2-Leiter-Betriebs ist. Die andere Seite bildet konstruktiv bereits den anderen Pol.
Entstörung
Info
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Schleifer Umbau-Übersicht
/
Schleifer-Übersicht
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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{-snippet alias="php-script-vars-global"}{-article id="1971"}[text]{/article}Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Info
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Außen
Info
Front
Br-Variable (brwuek) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für dampf-lokSeite
Einstieg
Br-Variable (brwuek) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Br-Variable (brwuek) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Br-Variable (brwuek) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Dach(*)
Br-Variable (brwuek) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
{-article id="9999"}[text]{/article}
Innen
Hidden text ! / ***ADMIN-View only !***
KommentrarInfoBr-Variable (brwuek) nicht belegt/auswertbar oder ungültig ! |
Führerstand
Br-Variable (brwuek) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelber Ausführung verbaut.
Info
Die Lokomotive ist mit LED-Beleuchtungslaternen ausgestattet. Diese sind von Außen gesteckt. Sie beinhalten - je nach Bauzeit - eine gelbe oder warm-weiße , "gebondete" LED. Die Steckung erfolgt zwischen zwei, im Inneren der Pufferbohle verlaufenden Metallstreifen, die den el. Anschluss bilden.
Bei gebondeten LEDs ist das Substrat direkt auf dem Trägermaterial aufgebracht. Die Anschlüsse sind mit hauchfeinen Anschlussdrähten (aus Gold) kontaktiert (gebondet). Die LEDs besitzen somit kein zusätzliches Gehäuse, dass als Schutz dienen könnte. Bei den Laternen bildet das Laternengehäuse hier den Schutz.
Bei neueren Lokomotiven wurden die Laternen geändert. Dort ragt jetzt ein Lichtleiter bis ins Innere.
Die techn. Ausführung dazu ist einigermaßen kompliziert, weil viele besonders geformete Spezialteile dazu im Spiel sind.
Lokomotive
Die Lokomotive ist mit einem 2-Licht-Spitzensignal ausgerüstet.
Die Lokomotiven dieses Typs besitzen keine eigene Beleuchtungsplatine. Die Beleuchtung wird hier mittels steckbarer LED-Laternen aus Kunststoff realisiert. Diese müssen - konstruktionsbedingt - so gesteckt sein, dass sie stramm sitzen, sonst kommt es lediglich zu einem wackeligen Kontakt.
Tender
Am Tenderende befinden sich auch zwei Laternen, die stehend auf der Pufferbohle angebracht sind.
Diese sind ebenfalls gesteckt müssen - wie auch die stirnseitigen Laternen - stramm in der Steckaufnahme der Pufferbohle sitzen.
Laternen
DJe nach Modell und Epochenzugehörigkeit werden an den Lokomoiven Laternen verschiedenen Bauart verwendet.
| Epoche I ... II | Epoche 3 + .... | Gesellschaft | Bemerkungen | Lichtfarbe | Details |
![]() |
DRG/DR | Die Laterne ist für Gasbetrieb auf der Lok ausgelegt. | gelblich |
Die Laternen bestehen aus:
|
|
| Reichsbahn-Laterne | |||||
![]() |
DB | Die Laterne ist für Elektrobetrieb auf der Lok ausgelegt. | warm-weiss | ||
| DB-Laterne | |||||
Lichtwechsel
Dieser ist über die Decoderfunktion F0 digital gesteuert. Dabei wird neben dem 2L-Stirnlicht(ws) an der Lokfront, wechselseitig auch das 2L"-Stirnlicht(rt) geschaltet.
Die Helligkeit ist dabei unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit.
Tender(*)
Tender-Daten & Infos(*)
Tenbez-Variable (2´2´t30) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Internet-Links(*)
https://www.flickr.com/photos/camperdown/albums/72157632543861385
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlepptender
https://dampflok-bilder.jimdofree.com/deutsche-dampflokomotiven/tender/
Kupplung
Allgemein
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Lok - vorne
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:Lok - Tender
Tender-Lok-Verbindung muss noch überarbeitet werden
Die Verbindung zwischen der Lokomotive und dem Tender erfolgt mittels einer beidseitig kulissengeführten Zugstange, in der gleichzeitig auch noch die Verbindungsleitungen zwischen Tender und Lok geführt werden.
- 34057, 34059,
vi- violett - Stirnlicht*
- gr-grau - gemeinsame Spannung vom Decoder [U+]*
- rt-rot - Gehäusemasse
- ge-gelb - Motor
- bl-blau - Motor
- 37057, 37058, 37059, 37113
- vi- violett - gemeinsame Spannung vom Decoder [U+]*
- gr-grau - Stirnlicht*
- rt-rot - Gehäusemasse
- ge-gelb - Motor
- bl-blau - Motor
- 34057, 34059,
- Tender-Verbindungen
Hier handelt es sich und die Schleifer-Verbindung. Diese ist steckbar oder verlötet ausgeführt.
Tender - hinten
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:
Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Br-Variable (brwuek) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_WUEK/37055/outside/ zu Artikel: (37055) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_WUEK/37055/inside/ zu Artikel: (37055) existiert (noch) nicht!
Probleme
Tuning-[
/
]
Tuning-Allgemein
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Tuning-Lokomotive / - Triebzug / etc.
Führerstandsbeleuchtung
Einbau einer Führerstandsbeleuchtung in eine "württm. C / K, BR18.1, BR59"
Info
Was heute Standard bei Märklin ist, war langezeit bei den Lokomotiven der württm. .Serien C /K nicht möglich und wurde auch nicht, als es es möglich wurde gemacht.
Nachfolgend wird beschrieben, wie man diese Funktion nachträglich nachrüsten kann.
Analyse
Bei näherer Betrachtung der Verhältnisse in der Lok, habe ich festgestellt, das man für die Arbeiten alle Komponenten wie:
- die Tenderabdeckung,
- das Lok-Obergehäuse und
- die Zugstange der Lok-Tender-Verbindung frei legen muss.
Mit dem Umbau sollen dann folgende Funktionen nachgerüstet werden.
- Einbau einer Führerstandsbeleuchtung
Weitere Möglichkeiten wie, Rauchsatz-Nachrüstung und Einbau einer Fahrwerksbeleuchtung scheitern am Platzbedarf von zwei weiteren Kabeln in der Zugstange zwischen Lok und Tender. Ggf. würde noch etwas gehen, wenn man die komplette vorhandene Verkabelung gegen einzeln nachgesetzte Litzenkabel abändern würde. Ich habe aber darauf verzichtet, obwohl mich eine Fahrwerksbeleuchtung reizen würde.
Materialbedarf
Für den Umbau wird recht wenig zusätzliches Material benötigt. Wir benötigen:
- je ca. 30cm sehr dünne Decoderlitzen (braun und grün) oder halt das was da ist. Bitte aber keine Farben, die schon werksseitig benutzt werden.
- eine SMD-LED nebst kleiner Platine
- 1 SMD-Widerstand [Bauform: 1206] Wert: 10 kOhm
- ...
Der Umbau
Für den Umbau ist eine unumgängliche Teilzerlegung der Lokomotive notwendig, sonst hat man kein Chance die notwendigen Arbneiten durchzuführen. Die Arbeiten sind auch nicht so ganz anspruchslos. Wer Zweifel hat, sollte hier besser aufhören.
Zerlegung
Um an der Lok arbeiten zu können, müssen verschiedene Gehäuse und Fahrwerksteile abgebaut werden.
Abnahme des Tendergehäuses
Um an den Decoderträger im Tender heranzukommen muss das Tendergehäuse entfernt werden. Dazu wird zunächst die Tenderabdeckung aus Kunststoff entfernt.
Dazu die Seiten der Abdeckung vorsichtig etwas eindrücken und dabei gleichzeitig den Einsatz nach oben abziehen. Jetzt werden die beiden Kreuzschlitz-Halteschrauben herausgedreht. Dann kann das metallische Oberteil des Tenders abgehoben werden.
Abnahme des Lokomotivgehäuses
Zur Abnahme des Lokomotivgehäuses muss zunächst die Doppelvorlaufachse abgebaut werden, da sich die vordere Kessel-Halteschraube direkt darunter befindet. Dazu muss die Lokomotive auf den Kopf gedreht werden.
Es ist bitte darauf zu achten, dass die empfindlichen Aufbauten am Gehäusedach nicht abbrechen.
Für die sichere Lagerung ist eine Lokliege von Vorteil. Wer keine solche hat, kann sich auch mit zwei kleinen Zwingen aus dem Baumarkt oder Onlinehandel helfen, die seitlich am Führerhausdach fixiert werden. Wenn man dann die Lok umdreht, kann nichts mehr abbrechen. Da alles aus Kunststoff ist, kann auch nichts verkratzen.
Zum Abbau des Vorläufers, muss lediglich die Ansatzschraube im Drehgestell herausgedreht werden. Dann kann man die Einheit samt Masse-Feder einfach abheben. Jetzt wird noch die vordere Kessel-Halteschraube herausgedreht. Ebenso werden die beiden Halteschrauben unterhalb des Führerhauses nun noch herausgedreht.
Nun kann man das Kesselgehäuse vorsichtig abnehmen.
Abändern der Lok-Tender-Verbindung
Da wir auch zusätzliche Kabel in der Lok-Tender-Verbindung unterbringen müssen, sollten wir diese soweit es geht freilegen. Wer sie ganz freilegen will, müssen leider alle darin sich befindenden Kabel ablöten. Dann kann man alles herausbauen.
Das Merken, welches Kabel wo angelötet war ist sicher hilfreich.
Ich habe mir das erspart und lediglich an der Seite die vorhanden Kabel mit einer flachen Schraubendreherklinge etwas zur Seite geschoben und so etwas Platz geschaffen um zwei Decoderlitzen nachzuziehen. Mehr als zwei Litzen geht aber leider nicht, da dann die Platzverhältnisse ausgereizt sind.
Hat man die Kabel drin, dann müssen sie so verzogen werden, dass beide
- im Tender ungefähr bis zum Ende der Platine reichen
- In der Lok
- wird das grüne Kabel bis nach vorne zum Anfang der Platine gezogen. Dieses wird später für den Anschluss der Laterne des Zugbegegnungslichts benötigt. Dazu ist es notwendig die Verschraubung der "Heusinger Steuerung" etwas zu lockern, damit das Kabel darunter geschoben werden kann. Ich habe es weitgehend auf die Außenseite gelegt. Danach die Verschraubung wieder leicht anziehen.
- das zweite, braune Kabel wird vorne über dem Motor fixiert. Dieses dient später für den Anschluss der Führerstandsbeleuchtung.
Verlegen der Kabel für die Führerstandsbeleuchtung
Da wir gerade beim Verlegen der Kabel sind, macht es auch Sinn selbige, die für die Führerstandsbeleuchtung benötigt werden, gleich mit zu verlegen.
Die neu eingezoge Verbindung - braunes Kabel - ist einfach zu verlegen. Aber es braucht noch eine weitere, denn die Führerstandsbeleuchtung (FStB) benötigt auch noch eine Spannungsversorgung [U+]. Diese liegt aber bereits in der Lok vorne an der innen liegenden Verteilerplatine (VP). Das "graue" Kabel ist es, ja hier mal kein "orangens".. wir benötigen einen Abgriff für die FStB.

Ein einfaches Anlöten an der bereits vorhanden Lötstelle der VP ist schwierig, da es dort sehr eng zugeht und ein Kurzschluss zum darüberliegenden Motorblock nicht ausgeschlossen bleibt.
Also habe ich die graue Leitung dort abgelötet und dann ca. 3...4cm weiter hinten die Isolierung zurückgezogen und dort eine weitere graue Leitung angelötet. Diese Stelle habe ich dann mit Schrumpfschlauch isoliert. Dort ist sie dann vor Kurzschlüssen geschützt und kann in dem verbleibenden Platz problemlos untergebracht werden.
Dann das vordere Ende des alten, grauen Kabels wieder an der VP anlöten und das neue graue Kabelende nach oben auf den Motor verlegen. Das Kabelende noch mit etwas Schrumpfschlauch isolieren und dann zusammen mit dem anderen Kabel erst einmal alles mit etwas Schaumklebeband fixieren.
Die Führerstandsbeleuchtung (FStB) realisieren.
Die Lösung
.... ist eigentlich ganz einfach. Wir bauen in das Führerhausdach eine kleine, auf einer Trägerplatine sitzene LED ein und verbinden diese dann mit einem Funktionsausgang des Decoders. Nach Anpassung des Funktion-Mappings kann man dann die FStB ein-/ausschalten.
Doch nun im Detail
- Das FührerhausDach wird abgeschRAUBT
- Darin kleben wir eine kleine Platine mit einem Schutz-Widerstand für die LED und
- löten daran den grauen [+ü]-Draht und den braunen Draht der zum Decoderausgang im Tender führt.
- Dazu suchen wir uns dort ein PAD, das zum Decoderausgang AUX2 führt. Aux2 nehmen wir deshalb, weil dieser Funktionsausgang gleich als "verstärkter" Ausgang daherkommt. Über sein "active low" Schatverhanten schaltet er dann später direkt zur Elektronikmasse [GDN], was dann zum Aufleuchten der FStB führt.
- Jetzt noch das Funktion-Mapping anpassen.
- Ein Icon für die Funktionstaste vergeben.
- etc. voila .... wir haben eine Führerstandsbeleuchtung.
Hier eine Fotostrecke dazu
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Platine FStB mit 2 LEDs (0805) und Widerstand |
isoliert montierte Montage im Dach mit ange-löteteten Drähten |
2 kleine Bohrungen im Kesselgehäuse zur Durchführung der Anschlussdrähte |
aktivierte FStB |
Funktion-Mapping: Zuordnung des Decoder-Ausgang-2zur Funktionstaste F1 |
Video/s
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Auf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [






Durch die darunter liegenden Lochreihen 


![Märklin/Trix / [ESU] Lautsprecher mit Resonator ESU-50328 mit Resonator](/images/content/stories/firmen/esu/LSP/ESU-50328-2-Lautsprecher-13mm-8-Ohm-rund-1-2W-mit-Schallkapsel_160.jpg)






































