Märklin techn. Übersicht zur Dampflok 18.1 der DB [37115] [18 115]
1.![]() 2
/-/
3
/-/
4
/-/
5
/-/
|
#Gebaut von Maschinenfabrik Esslingen als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der K.W.St:E. Epoche: III, Betriebsnummer: 18 115 ![]() Historie
württm. Klasse C / BR 18.1 / DRG-DBInformationen zum Vorbild Die Schnellzuglokomotiven der BR 18.1 (ehem. württ. C) gehörte zu den schönsten Pacific-Maschinen in Deutschland.Wegen des hügeligen Geländes in Württemberg entschieden sich die Konstrukteure für einen Treibraddurchmesser von nur 1.800 mm. Dadurch konnte die Lok trotz ihrer Vierzylinder-Verbundmaschine recht klein gehalten werden. Das Design der „Schönen Württembergerin“ war schlicht und elegant zugleich, die Maschinen galten als leistungsfähig und sparsam und bewältigten viele Steigungen ohne Nachschub.Bei einer Leistung von 1840 PS erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Die Deutsche Bundesbahn verfügte Ende 1950 noch über 23 Lokomotiven der BR 18.1. Ulm und Heilbronn waren die beiden letzten Betriebswerke, die die BR 18.1 vorwiegend vor leichten Schnell- und Eilzügen einsetzte. Ulm wurde schließlich für nahezu alle BR 18.1 das Stationierungs-BW bis zur Ausmusterung im Jahr 1954.
© by Märklin ... ModVorbildSchlepptenderlokomotive Baureihe 18.1 der Deutschen Bundesbahn (DB). Frühere Württemberger Reihe C. Modell
Highlights
Lok-Familie
|
Elektrik
PCBs
Info(*)
Träger / Decoder
Dec.Träger(*)
Ansicht
Info
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.

mfx Decoder der ersten Generation (OEm-Decoder von ESU)
Diese Decoder stammen aus der Anfangszeit des Märklin-mfx-Systems. Als man in Göppingen noch keine eigenen Decoder gefertigt hat, wurden diese von ESU zugekauft. Zuerst wurden Loksound3-mfx-OEM Decodder verwendet. Diese Decoder waren aber bei ESU nie im freien Handel erhältlich. Diese Decoder haben nur zwei ext. verstärkte Ausgänge AUX1,2.
mfx Decoder der zweiten Generation (OEm-Decoder von ESU) Diese Decoder stammen aus der Anfangszeit des Märklin-mfx-Systems. Als man in Göppingen noch keine eigenen Decoder gefertigt hat, wurden diese von ESU zugekauft. Später wurden sogn. Loksound 3.5 mfx-OEM Decoder eingesetzt. Diese Decoder waren aber bei ESU nie im freien Handel erhältlich. Diese Decoder haben zwei ext. verstärkte Ausgänge AUX1,2 und zwei unberstärkte Ausgängen Aux3,4.
mfx Decoder mit mtc-Schnittstelle und unverstärkten Ausgängen (mLD-/mSD-Spezial) Hier müssen die PADs vollbestückt werden, da mit die Decoderausgänge verstärklt werden konnen.

mfx Devcoder mit mtc-Schnittstelle und verstärkten Ausgängen (mLD, mSD, mld3, mSD3)
Hier müssen die PADs teilbestückt werden, da die Verstärkung bereits auf dem Decoder erfolgt.
- Fremd-Decoder mit mtc-Schnittstelle Hier ist es notwendig, die Bedienungsanleitung zu bemühen, um festzustellen, wie die Funktionsausgänge für AUX3/AUX4 verwendbar sind und, wie sie beschaltet werden müssen.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Decoder/-Träger
Verkabelung
© by MärklinAnschlüsse
| # | Farbe | Farbe-kurz | Verwendung | Abbild. |
| 1 | rot | rt | Gleismasse (vorne) ? | ![]() |
| 2 | gelb | ge | Versorgungsspannung [U+] | |
| 3 | grau | gr | Stirnlicht | |
| 4 | blau | bl | Motor | |
| 5 | grün | gn | Motor | |
| 6 | rot | rt | Schleifer (Tender) | |
| 7 | braun/Rot | br/rt | Aux1 / Dampf (nur bei Verwendung in wüK/BR59) | |
| Angaben ohne Gewähr | ||||
Lok-Tender

Die Verkabelung zwischen Lok und Tender erfolgt über Flachband-Kabel (Litzen), die im Übergang - leider sichtbar - verlaufen.Die Kabel sind in einer Zugstange/Deichsel eingesetzt, die in einer beidseitigen Kulisse geführt wird und eine saubere Kupplung zwischen Lok und Tender ermöglicht.Die Kupplung ist nicht verstellbar und damit nicht anpassbar.Lageplan
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Schaltplan
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Bestückungsplan
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Schnittstelle
Merkmale
Montage
Bauteile
| (mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.] |
|
|
Hinweis/e
- logische Funktionen - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
- physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.
- und Geräusche - bei Sound-Decodern.
Tuning
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Anschluß- & Verteil-Platine(*)
Ansicht
![]() |
||
![]() |
||
| Oberseite | Unterseite | |
Info
Die Kontaktplatine befindet sich im oberen Teil des Fahrwerkträgers. Sie stellt folgende Funktionalitäten bereit.
- Kontakte für Stirnlicht-LEDs Vorwiderstand ist auf der Unterseite des Decoderträgers
- Gleismasse über eine Kontaktfeder auf der Unterseite
Erweiterungen
Plans
Anschlüsse/Verdrahrung
Br-Variable (br18.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Schnittstelle(*)
Merkmale
Montage
Die Kontaktplatine befindet sich im oberen Teil des Fahrwerkträgers. Sie ist im oberen Fahrwerksträger eingelegt und wird mittels der Schraube für die Mechank der Heusinger-Steuerung fixiert.
Bauteile
Hinweis/e
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Tuning
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Decoder
Platine
Ansicht
Info(*)
Schnittstelle
mtc-Schnittstelle
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
|
||
|
Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
|
Kabel-Schnittstelle
- mLD3-/mSD3 Decoder: Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.
SUSI-Schnittstelle
Bei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.
Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls auch direkt über die vorhandenen LötPADs auf dem Decoder möglich. ?>{/source}
Merkmale
| Merkmal: | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | rechteckig | |
| Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: 30mm, Breite: 15,5mm | |
| Lötstopplack: | blau | |
| Bestückung: | beidseitig | Flach-Quarz auf dem Decoder |
| Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | |
| Mult-Layer / Anzahl: | ja / mind. 1 | |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | - / - | |
| Ersatzteilnummer: | - / - |
Anschlüsse
| Decoder mit Kabelanschluss | (Sound-)Decoder mit 21-pol. mtc-Schnittstelle | |
| Lokpilot 3.x | Loksound 3.x | |
![]() |
![]() |
![]() |
| Unterseite | Oberseite | |
© by ESU |
||
ext. Ausgänge
| ext. Decoder-Ausgänge - vollbeschaltet | ||||||||||
| Motor | physikalische Funktionsausgänge | |||||||||
| Ausgang | AUX0 | AUX1 | AUX2 | AUX3 | AUX4 | |||||
| Typ | bidirectional | OC | OC | TTL | TTL | |||||
Schaltverhalten im aktiven Zustand:
|
||||||||||
techn. Daten
Sonstiges
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Info
allg. Infos
Detail-Infos
Funktionen
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder bei mxD-Decodern 3.+ 4. MM-Adresse | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Function-Mapping | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Anmerkungen: -/- | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Digitales
allgem. Infos
Protokoll
- mfx-Protokoll
- MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
- mfx Protokoll mit
- bis zu 128 Fahrstufen
- automatischer Adresszuordnung
- automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
- bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
- richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
- 6 externe Ausgänge, davon
- 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
- 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
- ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
- Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
- MM-II
- (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
- Protokoll mit 255 Adressen
Werkswerte
allgemeine Lokomotiv-Werte
Artikel: 37115
MM2-/DCC-Adresse: 18/--
CSx-Lok-Name: 18 115DB
Auslieferungszustand ab Werk - Decoder-Reset
- der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
- der Betriebsanleitung oder
- der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.
Programmierung+CV-Infos
CV-Informationen
Decoder-Komponente
| Daten | Ausführung | Bemerkung |
| entfällt | von der Märklin-Homepage: |
|
| Ausgänge: | Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [LV/LH] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ... Aux4] bezeichnet.Bei AUX1 und Aux2 handelt sich um sogn. verstärkte Ausgänge, die im aktivierten Zustand zur Elektronikmasse durchschalten. Das entspricht dem "active-low" Verhalten.Die Ausgänge Aux3 und Aux4 sind sogn. logische Ausgänge. Diese liefern im aktivierten Zustand eine pos. Spannung von +5V [TTL-Pegel]. Das entspricht dem "active-high" Verhalten. |
Soundmodul-Komponente
erw. Informtionen
Allgemeine Angaben
- 1 Kurze Adresse
- 2 Min. Geschwindigkeit
- 3 Anfahrverzögerung
- 4 Bremsverzögerung
- 5 Max. Geschwindigkeit
- 7 Versionsnummer
- 8 Herstellerkennung
- 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 17 Lange Adresse HB
- 18 Lange Adresse LB
- 19 Traktionsadresse
- 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
- 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
- 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
- 52 Motortyp
- 53 Regelreferenz
- 54 Regelparameter K
- 55 Regelparameter I
- 56 Regeleinfluss
- 57 Soundabstand, FS 1
- 58 Soundabstand, FS >1
- 59 Richtungssound
- 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
- 63 Lautstärke gesamt
- 64 Bremsschwelle
- 66 Vorwärts Trimm
- 95 Rückwärts Trimm
- 105 Benutzerkennung
- 106 Benutzerkennung
- 136 Faktor ABV
- 137 Faktor Rangiergang
- 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
- 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
Geschw.-Kennlinie
- 67 Geschw.slideelle FS1
- 68 Geschw.slideelle FS2
- 69 Geschw.slideelle FS3
- 70 Geschw.slideelle FS4
- 71 Geschw.slideelle FS5
- 72 Geschw.slideelle FS6
- 73 Geschw.slideelle FS7
- 74 Geschw.slideelle FS8
- 75 Geschw.slideelle FS9
- 76 Geschw.slideelle FS10
- 77 Geschw.slideelle FS11
- 78 Geschw.slideelle FS12
- 79 Geschw.slideelle FS13
- 80 Geschw.slideelle FS14
- 81 Geschw.slideelle FS15
- 82 Geschw.slideelle FS16
- 83 Geschw.slideelle FS17
- 84 Geschw.slideelle FS18
- 85 Geschw.slideelle FS19
- 86 Geschw.slideelle FS20
- 87 Geschw.slideelle FS21
- 88 Geschw.slideelle FS22
- 89 Geschw.slideelle FS23
- 90 Geschw.slideelle FS24
- 91 Geschw.slideelle FS25
- 92 Geschw.slideelle FS26
- 93 Geschw.slideelle FS27
- 94 Geschw.slideelle FS28
Ausgänge
- 112 Ausgang LV Modus
- 113 Ausgang LV Dimmer
- 114 Ausgang LV Periode
- 115 Ausgang LR Modus
- 116 Ausgang LR Dimmer
- 117 Ausgang LR Periode
- 118 Ausgang Aux1 Modus
- 119 Ausgang Aux1 Dimmer
- 120 Ausgang Aux1 Periode
- 121 Ausgang Aux2 Modus
- 122 Ausgang Aux2 Dimmer
- 123 Ausgang Aux2 Periode
- 124 Ausgang Aux3 Modus
- 125 Ausgang Aux3 Dimmer
- 126 Ausgang Aux3 Periode
- 127 Ausgang Aux4 Modus
- 128 Ausgang Aux4 Dimmer
- 129 Ausgang Aux4 Periode
- 130 Ausgang Aux5 Modus
- 131 Ausgang Aux5 Dimmer
- 132 Ausgang Aux5 Periode
- 133 Ausgang Aux6 Modus
- 134 Ausgang Aux6 Dimmer
- 135 Ausgang Aux6 Periode
Lautstärke
- 138 Lautstärke Bremssound
- 139 Lautstärke Fahrsound
- 140 Lautstärke Sound 1
- 141 Lautstärke Sound 2
- 142 Lautstärke Sound 3
- 143 Lautstärke Sound 4
- 144 Lautstärke Sound 5
- 145 Lautstärke Sound 6
- 146 Lautstärke Sound 7
- 147 Lautstärke Sound 8
- 148 Lautstärke Sound 9
- 149 Lautstärke Sound 10
- 150 Lautstärke Sound 11
- 151 Lautstärke Sound 12
- 152 Lautstärke Sound 13
- 153 Lautstärke Sound 14
- 154 Lautstärke Sound 15
- 155 Lautstärke Sound 16
Analog
- 176 Analog DC Anfahrspg.
- 177 Analog DC Höchstspg.
- 178 Analog AC Anfahrspg.
- 179 Analog AC Höchstspg.
Mapping
- 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 261 für spätere Verwendung
- 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 266 für spätere Verwendung
- 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 271 für spätere Verwendung
- 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 276 für spätere Verwendung
- 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 281 für spätere Verwendung
- 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 286 für spätere Verwendung
- 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 291 für spätere Verwendung
- 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 296 für spätere Verwendung
- 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 301 für spätere Verwendung
- 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 306 für spätere Verwendung
- 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 311 für spätere Verwendung
- 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 316 für spätere Verwendung
- 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 321 für spätere Verwendung
- 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 326 für spätere Verwendung
- 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 331 für spätere Verwendung
- 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 336 für spätere Verwendung
- 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 341 für spätere Verwendung
- 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 346 für spätere Verwendung
- 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 351 für spätere Verwendung
- 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 3565 für spätere Verwendung
- 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 361 für spätere Verwendung
- 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 366 für spätere Verwendung
- 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 371 für spätere Verwendung
- 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 376 für spätere Verwendung
- 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 381 für spätere Verwendung
- 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 386 für spätere Verwendung
- 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 391 für spätere Verwendung
- 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 396 für spätere Verwendung
- 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 401 für spätere Verwendung
- 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 406 für spätere Verwendung
- 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 411 für spätere Verwendung
- 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 416 für spätere Verwendung
- 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 421 für spätere Verwendung
- 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 426 für spätere Verwendung
- 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 431 für spätere Verwendung
- 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 436 für spätere Verwendung
- 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 441 für spätere Verwendung
- 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 4416 für spätere Verwendung
- 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 451 für spätere Verwendung
- 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 456 für spätere Verwendung
Montage
Kein Decoder für Pufferspeicher !
Lautsprecher(*)
Ansicht(*)
| Lautsprecher-Daten | Wert | Bild |
| Ersatzteil# | 113566 / E188161 ? | ![]() |
| Abmessungen/Durchmesser | 2*16 [mm] | |
| Scheinwiderstand | 2*50 = 100 [Ohm] | |
| Leistung | je 0,5W zusammen 1W [Watt] | |
| Zubehör | für Dual-Lautsprecher-Modul m. Resonator | |
| Anmerkung | Lt. Märklin ist sowohl das Modul als auch die Lautsprecher nicht mehr lieferbar. | |
| Ersatz | Sollte über den ehemaligen Decoderhersteller: ESU beziehbar sein. | |
| Hinweis(e) | Das Modul ist mit zwei kleinen Lautsprechern (D= 16mm) ausgestattet, die in Reihe geschaltet sind. Jeder Lautsprecher hat eine Impedanz von 50 Ohm. Durch die Reihenschaltung besitzt die Gesamteinheit einen Wert von 100 Ohm. | |
Montage(*)
Art-Variable (37115) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Anschluss(*)
Lautsprecher-Berater(*)
| Decoder-Typ | Sound-Modul | Scheinwiderstand | Leistung | Bild | Bemerkungen |
| Fx-Decoder | extern | 8/32 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| Decoder mit externem Soundmodul DVM09 | extern | 32 Ohm | Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich. | ||
| mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU | integriert | 100* Ohm | Verschiedene Größen*'. wurden nur bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten). | ||
| msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin | integriert | 8 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| msD3-Decoder | integriert | Verschiedene Ausführungen mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker. | |||
![]() |
* Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag. Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen. | ||||
| Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse. | ** Es gibt Größen in:16, 20, 23, 28mm | ||||
Links(*)
- Märklin Übersicht 8-Ohm Lautsprecher
- Reichelt-Elektronik - Übersicht über eine Vielzahl von Kleinlautsprechern
- Leistungsanpassung (Wikipedia)
- Welt-Wissenschaftsredaktion - revolutionäre, neue Lautsprecher-Technologie Im Juni 2018 hat die Redaktion folgenden Beitrag über eine neue Lautsprecher-Technologie veröffentlicht.Es wäre wohl sehr interessant, wenn sich die Modellbahn-Industrie dieser neuen Technologie annehmen würde, sind doch die Lautsprecher sehr oft das schwächste Glied in der Kette.
Sound-Stufe(*)
Die Ausgangs-Anschlüsse sind
- auf die mtc-Schnittstelle und
- parallel auch für Decoder mit Kabelanschluss auf zwei PADs der Anlötleiste
Hinweis/e
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Tuning
Br-Variable (br18.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Beleuchtung(*)
Stirnlicht/er
Platine/n
Lokomotive
Hidden text ! / ***ADMIN-View only !***
!!! *** Keine referenzierten Lok-Bilder via Snippet-Variable (Pic, Alt, Titel) möglich !Ansicht
![]() |
|
|
| Lampenträger | Stecklampe | |
| ET#: 225048 - IK030820A | ||
Info
- den Rauchsatzkontakt und
- die LEDs für die Stirnbeleuchtung Diese waren anfangs mit gelben LED bestückt. Später dann mit warm-weissen LEDs.
- unteren Stirnlichter auf der Unterseite und die LED für das
- obere Spitzenlicht auf der Oberseite
Pläne
Anschlüsse(*)
Bestückung: - LED-Farbe: gelb
- Widerstände
- Bauform: SMD- 2106
- Wert: 2201 = 2k2 = 2,2 kOhm
- Anschlusse : 4-PADs, Verdrahtung über farbige Litze.
- Anschlüsse von [o.n.u.] wie folgt: * bei späteren Modellen
- {ge] Spitzenlicht oben 1 ge/ww *
- [or] Spannungsversorgung (U+)
- [gr] Spitzenlicht unten 2 ge/ww *
- [rt/br] Rauchsatzkontakt
Schaltplan(*)
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Bestückungsplan(*)
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Lageplan(*)
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Montage(*)

Die Aufnahme selbst besteht aus einem gekröpften Kunststoffhalter, der am hinteren Ende mit zwei Aussenkontakten versehen ist. Diese drücken dann beim Aufsetzen des Gehäuses auf die Kontakte im vorderen Bereich der Anschluss- und Verteilplatine, die sich im Innern des Fahrwerk-rahmens befindert .Der Teil, in dem die LEDs gesteckt sind besteht, aus zwei isolierten Metallstreifen, zwischen die die Platine der LED-Laterne eingeschoben werden.Das Bild zeigt die stirnseitige Pufferbohle mit den bereits eingesteckten Laternen.
Nur wenn die Enden der LED-Laternen auf der Unterseite der Pufferbohle sichtbar sind, sind diese richtig gesteckt.
Tuning*)
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Tender
Steuerung
- das Stirnlicht(2L) ein/aus geschaltet werden.
- Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung zwischen Lok und Tender.
Hinweis
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Tuning
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Downloads(*)
Motor(*)
Ansicht
- Motor


Märklin verwendete hier einen Glockenankermotor [ET#: 60282/602820] des Herstellers Faulhaber. Dieser ist aber lt. Ersatzteile leider nicht mehr verfügbar. Als Ersatz kann aber wohl der Motor aus der Lokpackung 31021 Württ C/K dienen. Der ist von Maxxon und hat eine etwas andere Maxon-Nummer 286229.
- Anschlüsse Der Anschluss erfolgt mittels flexibler Litze direkt an den Anschlussfahnen des Motors . Die Zuführung der Leitungen erfolgt direkt von der Decoder-Platine im Tender her über die Mittelkupplung.
Infos
Bei vielen früheren Dampflokomotiven der Baureihen wü.C, wü.K und 18.1 hat Märtklin einen Glockenankermotor verbaut. Dieser wurde konstruktiv oben an dem Getriebe-Stehbock fixiert. So war es möglich, das der Motor gegenüber den älteren Märklin-Motore deutlich kleiner baute und im Stehkessel Platz finden konnte..Alles in Allem eine kluge Konstruktion, die nebenbei auch noch sehr wartungsfreunlich ist.Verwendet wird ein kleiner Glockenanker-Motor mit ca. 20mm Durchmesser und ca. 20mm Baulänge. Dieser Motor treibt über ein Schneckengetriebe das Antriebsritzel im Getriebeblock. Eine Schwungmasse ist leider nicht verbaut.
Antrieb/Regelung
Merkmale
Br-Variable (br18.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Montage



Bei vielen früheren Dampflokomotiven der Baureihen wü.C, wü.K, 18.1, etc. hat Märklin einen Glockenanker-Motor verbaut. Dieser wurde konstruktiv oben an dem Getriebe-Stehbock fixiert. So war es möglich, das der Motor gegenüber den älteren Märklin Standard-Motoren deutlich kleiner baute, im Stehkessel Platz finden konnte und keine unnatürlichen Gehäuseausbeulungen - wie bei früheren Loks - notwendig wurden.
Entstörung
sonst. Dokus
Stromabnahme/Entstörung(*)
Schleifer
Hier ist ein normaler Märklin Lokschleifer [7164] angebracht. Der Schleifer besitzt in der Mitte ein Loch für Durchsteckung des Schraubendrehers bei der Montage. Dieses Loch produziert aber auch im Fahrbetrieb ein ggf. wahrnehmbares Schleifgeräusch.Verdrahtung / Montage
Entstörung
Info
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
- Störungsauswirkungen Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-FilterDetails-Motor
Schleifer Umbau-Übersicht
/
Schleifer-Übersicht
Lokomotiven
Märklin
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Info
Das Gehäuse besteht aus Guss ist in dunkelgrau gehalten. Der Kessel ist in hellgrau gehalten. Die Rauchkammertüre, der Schlot und so wie der Dom wiederum in dunkelgrau. Die separat angesetzte Kunststoff-Leitung ist schwarz . Die Führerstandsfenster aus transparentem Kunststoff wurden hinterlegt.Alle Aufschriften sind goldfarbig aufgedruckt. Das vordere Dreilichtspitzensignal und das Zweilichtspitzen am Tender, ist mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dies kann bei digitalen Varianten mit F0 ein und aus geschaltet werden.Das schwarze Gußfahrgestell besitzt drei Achsen, wovon eine direkt angetrieben wird und die beiden anderen über die Kuppelstangen. Die beiden Haftreifen befinden sich auf den Radsätzen am Führerhaus. Der Vorläufer ist zwei-achsig und der Nachläufer ein-1chsig. Alle Radsätze bestehen aus roten Speichenräder und vernickelten Laufflächen incl. Spurkränze. Das Gestänge ist größtenteils schwarz hinterlegt. Die Zylinder, Leitern, etc. sind dunkelgrau lackiert.Der Tenderaufbau in dunkelgrau besitzt eine schwarze Kohleattrappe. Darunter befindet sich die Steuerelektronik. Die hinteren Leiter sind separat angesetzt und bestehen aus schwarz lackierten Blech.Das Tenderfahrgestell vom Typ 2' 2' T 30, ist schwarz lackiert. Die Fahrwerksverkleidung aus Kunststoff ebenfalls. Die Radsätze bestehen aus rot lackierten Speichenräder und vernickelten Laufflächen incl. Spurkränze. Tender und Lokomotive sind fest mit einander über eine Kuppelstange verbunden. Die verbaute Tenderkupplung ist vom Typ 12
Der Lokpackung liegen in einem Tütchen, Lokführer und Heizer bei.Copyright bei https://maerklin-sammler-infos.de/maerklin/lokomotiven/03611/03611_mlb.htm
Außen
Info
Front
Br-Variable (br18.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für dampf-lokSeite
Einstieg
Br-Variable (br18.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Br-Variable (br18.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Br-Variable (br18.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Dach(*)
{-article id="9999"}[text]{/article}
Innen
Hidden text ! / ***ADMIN-View only !***
KommentrarInfoBr-Variable (br18.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig ! |
Führerstand
Br-Variable (br18.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Gehäuse öffnen/abheben
Bauartunterschiede

Die Lokomotiven wüC wurden von Märklin seit 1998 in allerlei verschiedenen Varianten hergestellt und angeboten. Dabei kam es auch verschiedentlich zu Bauartunterschieden, die teils seitens Märklin nicht sonderlich erwähnt wurden.Mehr auch hier im Stummi-Forum.So kam es bei den ersten Varianten [3311, 3511, 3513, 3514, 3611] der württ. Klasse C
- zu einem 3. Spitzenlicht an der Lok (... auch bei 26556),
- durchbrochenen Abschluss am oberen Führerhausdach (... bei 26556 bereits geschlossen).
- diversen Zurüstteilen.

Das dritte Spitzenlicht ist techn. nicht belegt und wohl eine Phantasie von Märklin.Es könnte aber auch für die Möglichkeit eines Zugbegegnungslichts verwendet worden sein, was dann aber im Modell nicht korrekt umgesetzt wurde. In diesen Fall, müsste das Licht getrennt von den beiden unteren Lichtern schaltbar sein.Der durchbrochene Führerhausabschluss wurde bei späteren Modellen durch einen gerade verlaufenen Abschluss ersetzt.In späteren Varianten [3411, 3711, 3711x] wurde
- das 3L-Spitzenlicht gegen ein 2L-Variante geändert,
- der Führerhausdachabschluss in einen geschlossenen Unterzug geändert.


Ab der [3711] erhielten die Loks noch diverse zusätzliche Anbauteile, wie:
- auf dem Kesselumlauf
- Haltestangen
- langer Luftkessel mit Luftpumpe auf der linken Seite
- kleiner Luftkessel mit Luftpumpe auf der rechten Seite
- auf dem Kessel oben vorne, seilich links unterhalb des Schlotes
- Lichtmaschine
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelber Ausführung verbaut.
Info
Die Lokomotive ist mit LED-Beleuchtungslaternen ausgestattet. Diese sind von Außen gesteckt. Sie beinhalten - je nach Bauzeit - eine gelbe oder warm-weiße , "gebondete" LED. Die Steckung erfolgt zwischen zwei, im Inneren der Pufferbohle verlaufenden Metallstreifen, die den el. Anschluss bilden.Bei gebondeten LEDs ist das Substrat direkt auf dem Trägermaterial aufgebracht. Die Anschlüsse sind mit hauchfeinen Anschlussdrähten (aus Gold) kontaktiert (gebondet). Die LEDs besitzen somit kein zusätzliches Gehäuse, dass als Schutz dienen könnte. Bei den Laternen bildet das Laternengehäuse hier den Schutz.
Bei neueren Lokomotiven wurden die Laternen geändert. Dort ragt jetzt ein Lichtleiter bis ins Innere. Die techn. Ausführung dazu ist einigermaßen kompliziert, weil viele besonders geformete Spezialteile dazu im Spiel sind.
Lokomotive
Die Lokomotive ist mit einem 2-Licht-Spitzensignal ausgerüstet.Die Lokomotiven dieses Typs besitzen keine eigene Beleuchtungsplatine. Die Beleuchtung wird hier mittels steckbarer LED-Laternen aus Kunststoff realisiert. Diese müssen - konstruktionsbedingt - so gesteckt sein, dass sie stramm sitzen, sonst kommt es lediglich zu einem wackeligen Kontakt.
Tender
Am Tenderende befinden sich auch zwei Laternen, die stehend auf der Pufferbohle angebracht sind.Diese sind ebenfalls gesteckt müssen - wie auch die stirnseitigen Laternen - stramm in der Steckaufnahme der Pufferbohle sitzen.
Laternen
DJe nach Modell und Epochenzugehörigkeit werden an den Lokomoiven Laternen verschiedenen Bauart verwendet.
| Epoche I ... II | Epoche 3 + .... | Gesellschaft | Bemerkungen | Lichtfarbe | Details |
![]() |
DRG/DR | Die Laterne ist für Gasbetrieb auf der Lok ausgelegt. | gelblich |
Die Laternen bestehen aus:
|
|
| Reichsbahn-Laterne | |||||
![]() |
DB | Die Laterne ist für Elektrobetrieb auf der Lok ausgelegt. | warm-weiss | ||
| DB-Laterne | |||||
Lichtwechsel
Tender(*)
Tender-Daten & Infos(*)
Info
Ansicht/en
Zeichnung

Modell

Live

Verwendung
- 7 Tonnen Kohle
- 31,5 m3 Wasser
- weitere Verwendungen:
Baureihen bei denen der Tender auch verwendet wurde.
- BR 17,2 / pr. S 10.2
- BR 17.2 / Umbaulok S10.2 Hochdruck H17 206 - Umbaulok S10.2 Mitteldruck 17 236 - 17 239
- BR 17 10-11 / pr. S10.1 Bauart 1911
- BR 17 11-12 / pr. S10.1 Bauart 1914
- BR 18.1 DB
- BR 38 10-40 / pr. P 8
- BR 39 0-2 / pr. P10
- BR 22 054 (vorübergehend)
- BR 58 30 / G12 Reko (ca 31 Loks hatten den originalen 2'2' T31,5, etliche hatten auch einen umgebauten mit 10t Kohle- und 32 m³- Wasserfassungsvermögen
- BR 44 1412
Die Aufstellung ist sicher nicht vollständig. Da gibt es sicher noch Ergänzungen.
Hinweis/e
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Internet-Links(*)
Kupplung
Allgemein
- mit Kulissenführung Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Lok - vorne
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild: Lok - Tender
Tender-Lok-Verbindung muss noch überarbeitet werden
Die Verbindung zwischen der Lokomotive und dem Tender erfolgt mittels einer beidseitig kulissengeführten Zugstange, in der gleichzeitig auch noch die Verbindungsleitungen zwischen Tender und Lok geführt werden.
- 34057, 34059,
vi- violett - Stirnlicht*
- gr-grau - gemeinsame Spannung vom Decoder [U+]*
- rt-rot - Gehäusemasse
- ge-gelb - Motor
- bl-blau - Motor
- 37057, 37058, 37059, 37113
- vi- violett - gemeinsame Spannung vom Decoder [U+]*
- gr-grau - Stirnlicht*
- rt-rot - Gehäusemasse
- ge-gelb - Motor
- bl-blau - Motor
- 34057, 34059,
- Tender-Verbindungen Hier handelt es sich und die Schleifer-Verbindung. Diese ist steckbar oder verlötet ausgeführt.
Tender - hinten
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild: Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.Hinweis/e
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_018.1/37115/outside/ zu Artikel: (37115) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_018.1/37115/inside/ zu Artikel: (37115) existiert (noch) nicht!
Probleme
Tuning-[
/
]
Video/s
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.

![Märklin [37115] / BR 18.1 der DB 37115-all-680](/images/content/stories/firmen/maerklin/BR_018.1/37115/37115-all-680.jpg)




Auf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [

Durch die darunter liegenden Lochreihen 


![Märklin/Trix / [ESU] Lautsprecher mit Resonator ESU-50328 mit Resonator](/images/content/stories/firmen/esu/LSP/ESU-50328-2-Lautsprecher-13mm-8-Ohm-rund-1-2W-mit-Schallkapsel_160.jpg)



































Die Laternen bestehen aus:
