{-snippet alias="mae_dd" parm1="techn. Übersicht" parm2="der Personenzug Dampflok BR17 der DB" parm3="37190"}
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# techn. Übersicht
zum Modell des/der Dampf- Lokomotive der Baureihe BR17.0 (ex. preuss. S10) der deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) DRG-Variante der ehemaligen S10 der preuss. Eisenbahnverwaltung(K.P.E.V) in rot/schwarzer [rt/sw] Farbgebung %Text% Gebaut von Hersteller: Schwartzkopff als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der DRG. Epoche: III, Betriebsnummer: 17 007 Historie
Die Baureihe 17 [preuss. S 10]
Die Vorgeschichte Ein großes Manko bei den Preußischen Staatseisenbahnen bildete Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts die Beschaffungspolitik von Dampfloks, die eigentlich stets hinter den tatsächlichen Anforderungen herhinkte. Ursache hierfür war primär der überaus „sparsame“ preußische Lokbeschaffungsdezernent, der Geheime Baurat Robert Garbe, der u.a. noch lange zweifach gekuppelte Schnellzugloks als das Maß aller Dinge betrachtete als andere deutsche Staatsbahnen schon längst auf Dreikuppler umgestiegen waren. Auch die von ihm konzipierte und ab 1906 in Dienst gestellte preußische S 6 (2’B-h2, später DRG-Baureihe 13.10) war zwar dank ihrer großen Treibräder mit 2.100 mm Durchmesser auf den Flachlandstrecken der Preußischen Staatseisenbahnen für den leichten Schnellzugverkehr gut geeignet, doch das war eigentlich schon alles Positive. Zunächst bereitete das niedrige Reibungsgewicht der S 6 häufig Anfahrprobleme vor schweren Schnellzügen, was sich laut Zeitzeugen „allmählich zur Betriebsplage“ entwickelte. Auch im Hügel- und Bergland erwies sich die Reihe als nicht mehr wirklich betriebstauglich. Daher forderten insbesondere die Eisenbahndirektionen Cassel, Elberfeld, Frankfurt und Erfurt für ihre vielen Hauptstrecken mit längeren Steigungsabschnitten immer dringender eine neue dreifach gekuppelte Schnellzuglok. Hingegen favorisierte Garbe zunächst seine ab 1906 gebaute P 8 (2’C-h2, später DRG-Baureihe 38.10) als Schnellzuglokomotive, obwohl sie sich wegen ihres Treibraddurchmessers von lediglich 1.750 mm mit unruhigem Lauf im oberen Geschwindigkeitsbereich ab 80 km/h für schnelle Züge eigentlich überhaupt nicht eignete. Ferner wies die erste Bauform der P 8 eine ganze Reihe hartnäckiger Kinderkrankheiten auf, ehe sie 1913 einer gründlichen Überarbeitung unterzogen wurde. Letztendlich musste sich Garbe aber den Weisungen des Ministeriums fügen und die Konzeption einer dreifach gekuppelten Schnellzuglok in Angriff nehmen. Zunächst plante Garbe durch eine einfache Vergrößerung seiner P 8 bei den Treibrädern (auf 1.980 mm Durchmesser) sowie bei Kessel und Heizfläche das Problem nach seinen Wünschen zu lösen. Entgegen den Vorstellungen von Garbe war das Ministerium von einer Zweizylinderlok überhaupt nicht begeistert. Andererseits stand für Garbe eine Heißdampfverbundlok außerhalb jeglicher Diskussion, wohl wissend, dass gerade andere Bahnverwaltungen damit hervorragende Erfahrungen gemacht hatten. Als Kompromiss einigte man sich schließlich auf eine 2‘C-Heißdampflok mit vier Zylindern ohne Verbundwirkung, was technisch gesehen nicht der Weisheit letzter Schluss war. Letztendlich erhielt dann 1909 die Berliner Maschinenbau AG (BMAG, vormals Louis Schwartzkopff) den Auftrag für zwei Probeloks der neuen, zunächst als S 8 bezeichneten 2’Ch4-Schnellzuglok. Die Vorausloks Die BMAG lieferte im Frühjahr 1910 die ersten beiden Maschinen (Fabrik-Nr. 4455 und 4456), die dann zunächst als S 8 801 und 802 der Eisenbahndirektion Erfurt zugeteilt wurden. Ähnlichkeiten mit der P 8 waren immer noch unverkennbar. Zur angeblich besseren Zugänglichkeit der Triebwerksbauteile blieb man beim Rahmen der teils genieteten und teils geschraubten Plattenbauweise treu. Den Kessel der P 8 übernahm man mit vergrößerter Feuerbüchse und vergrößertem Stehkessel sowie einem verlängerten Langkessel. Damit konnte die Verdampfungsheizfläche von 143 auf 154,3 m² angehoben werden. Die P 8 stiftete auch das große Führerhaus und fast könnte man meinen, dass auch der Umlauf hier seinen Ursprung besaß. Seine „niedrige“ Ausführung erforderte aber Radkästen über den beiden ersten Treib- und Kuppelradsätzen. Schon bald nach ihrer Anlieferung wurde die S 8 Erfurt 802 auf der Brüsseler Weltausstellung ab dem 23. April 1910 der staunenden Fachwelt präsentiert. Doch vermutlich führte die preußische „Sparvariante“ eher ein Schattendasein unter den ausgestellten Loks, denn schließlich liefen schon seit drei Jahren Pacific-Verbundschnellloks (2’C1‘) in Europa. Die Stars der Ausstellung bildeten dann eher die bayerische S 3/6 und drei Pacifics der französischen Bahnen. Noch vor Ausstellungsende am 7. Dezember kehrte die 802 in heimatliche Gefilde zurück und unternahm ausführliche Versuchsfahrten. Zwischenzeitlich war auch die 801 unter normalen Betriebsbedingungen erprobt worden. Zu erwähnen sind in diesem Zeitraum noch zwei Umzeichnungen: Kurzzeitig liefen die beiden Maschinen dann als S 10 Erfurt 951 u. 952, anschließend dann als S 10 Erfurt 1001 u. 1002. Insgesamt entsprachen die beiden Prototypen den Erwartungen, wobei die zu knappe Kesselleistung sowie der äußerst erschwerte Zugang zu den Innentriebwerken negativ zu Buche schlugen. Die Normalbauarten der S 10 Mit leichten Verbesserungen erfolgte 1911 durch die BMAG die Serienlieferung eines ersten Bauloses von zehn Maschinen (S 10 Erfurt 1003, Breslau 1001-1004 u. Mainz 1001-1005). Hier waren die ärgsten Beanstandungen wegen schlechter Zugänglichkeit des Innentriebwerks behoben, denn der vordere Teil des Rahmens war bereits als 100 mm starker Barrenrahmen ausgebildet sowie das Umlaufblech über die Treib- und Kuppelräder höher gelegt. Geändert hatte sich auch die Vorderansicht mit niedrigerer Pufferbohle und schräger Schürze über die ganze Breite. Im Gegensatz zu den Prototypen bestand der Zylinderblock mit den in einer Ebene liegenden, vier gleich großen Zylindern samt ihren Schiebergehäusen jetzt aus zwei in der Mitte zusammengeschraubten Gussstücken. Bei den beiden Vorausloks waren noch drei Teile erforderlich gewesen. Alle vier Zylinder wirkten auf den ersten, als Kropfachse ausgebildeten Treibradsatz, der anstelle der senkrechten inneren Kurbelblätter nun schräge Kurbelarme besaß. Doch nun führten die im Betrieb festgestellten Unzulänglichkeiten des Kessels zu einer Überarbeitung der Kesselkonstruktion samt Steuerung durch die Firma Vulcan Stettiner Maschinenbau AG, die sich schon bei anderen Typen durch grundlegende Entwicklungs- bzw. Verbesserungsarbeiten einen Namen gemacht hatte. Der zulässige Kesseldruck wurde von 12 auf 14 kg/cm² heraufgesetzt, die Rostfläche von 2,60 auf 2,72 m² sowie die Feuerbüchsheizfläche von 13,6 auf 14,17 m² vergrößert. Die Verdampfungsheizfläche verminderte sich nur geringfügig (153,09 gegenüber 154,25 m²), doch die Überhitzerheizfläche stieg durch eine größere Anzahl an Rauchrohren von 53,00 auf 61,50 m² an. Statt des bisher in Preußen üblichen zylindrischen Schornsteins kam nun ein leicht konisch zulaufender von 420/480 mm Durchmesser zur Anwendung. Zwischen 1912 und 1914 lieferten dann die BMAG, Hanomag und Vulcan insgesamt 190 Exemplare in der obengenannten Ausführung. Zunächst befand sich bei den ersten Maschinen der Dampfdom auf dem vorderen Kesselschuss, der runde Sanddom dahinter. Doch alsbald tauschten sie ihre Plätze. Waren die ersten S 10 zunächst noch mit dem P 8-Tender der Bauform 2‘2‘T21,5 (5 t Kohle) gekuppelt, wurde dieser schon ab 1911 von der Bauform 2‘2‘T31,5 abgelöst, der 7 t Kohle und 31,5 m³ Wasser fasste. Dies ermöglichte der S 10 einen Aktionsradius von rund 300 km ohne Ergänzung der Wasser- und Kohlenvorräte. Der Einsatz Mit einer Beheimatung von knapp der Hälfte des Gesamtbestands entwickelten sich die Eisenbahndirektionen Erfurt (47 Ex.) und Münster (49) zu Hochburgen der S 10. Die zweite Hälfte verteilte sich bei Anlieferung auf die Direktionen Breslau (10 Ex.), Cassel (10), Cöln (4), Elberfeld (13), Essen (17), Halle (11), Kattowitz (10), Magdeburg (4), Mainz (13) und Saarbrücken (14). Einen großen Aderlass für die Maschinen bedeutete das Ende des Ersten Weltkriegs, denn nun musste aufgrund des Waffenstillstandsvertrag vom 11. November 1918 sowie der Gebietsverluste vor allem im Osten auch eine große Zahl der S 10 an die Siegermächte abgegeben werden. So verblieben in Polen 31 Loks (dort dann Pk1-1 bis 31) und in Litauen sechs Stück (von Frankreich Ende 1919 verkauft, dort als Gr10-1 bis 6). Italien erhielt ein Exemplar (ebenfalls von Frankreich verkauft, dort FS 676.001), das aber 1925 nach Frankreich zur AL (dann AL 1162) abgegeben wurde. Belgien sicherte sich 16 Loks (als 6002-6013, 6033, 6040, 6041 u. 6043) und Frankreich schließlich zwölf S 10. Letztere fuhren ab 1920/21 in der Region Elsaß-Lothringen bei der neu gegründeten „Administration des Chemins de Fer d´Alsace et de Lorraine“ als AL 1150-1161. Im Deutschen Reich gründeten sich derweil die Reichseisenbahnen (ab Juni 1921: Deutsche Reichsbahn, ab August 1924: Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft – DRG). Eine der großen Aufgaben bestand nun darin, die Vielfalt der unterschiedlichen Bezeichnungssystem der Länderbahnen zu vereinheitlichen. Ab September 1925 erhielten die verbliebenen 134 Exemplare der S 10 schließlich die neuen Nummern zugeteilt und fuhren fortan als 17 001-041 und 043-135. Hochburgen der 17.0 bildeten ab Mitte der 1920er Jahre die Reichsbahndirektionen (RBD) Köln mit etwa 30 Maschinen, die RBD Mainz mit schwankendem Bestand von 15 bis 30 Loks, die RBD Münster mit rund 30 bis 50 Exemplaren. Prädestiniertes Einsatzgebiet für die Kölner und Mainzer S 10 bildeten für einige Jahre natürlich die beiden Rheintalstrecken, doch auch das jeweilige Umland blieb nicht außen vor. Spektakuläre Einsätze gab es bei den Maschinen der Direktion Münster auf der Rollbahn Hamburg-Altona – Bremen – Osnabrück – Köln sowie zwischen Hannover – Osnabrück – Rheine – niederl. Grenze. Doch die vernachlässigte Unterhaltung im Krieg sowie jahrelange Überlastungen mit entsprechenden Folgen für Triebwerk und Zylinder ließen die eigentlich noch „jungen“ S 10 nicht alt werden. Insbesondere die aus mehreren Teilen zusammengesetzte und überaus empfindliche Kropfachse bildete einen großen Schwachpunkt. Ins Reich der Fabel verwiesen kann hingegen die Außerdienststellung wegen zu hohem Brennstoffverbrauch. Schon 1926 erhielten die ersten fünf Loks den Ausmusterungsbescheid und 1927 folgten noch einmal zwölf Stück. Erst 1930 erwischte es wieder zwei S 10, doch dann ging es richtig los: 1931: 28 Exemplare, 1932: 25 Ex., 1933: 22 Ex. und 1934: 10 Loks. Die Reihen der verbliebenen S 10 reduzierten sich in den nächsten Jahren langsam weiter. Dabei fanden einige Maschinen zeitweise als Bremsloks mit Riggenbach-Gegendruckbremse beim Lokomotiv-Versuchsamt (LVA) Grunewald ein Auskommen. Am 31. Dezember 1940 verzeichnete der Bestand noch die 17 039, 097, 102, 107 und 120. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs kam wohl keine S 10 mehr in Deutschland in Betrieb. In den Westzonen wurden die 17 039 und 102 am 20. September 1948 ausgemustert. Im Bereich der DR der DDR war die 17 107 bei der Rbd Berlin abgestellt verblieben und wurde am 15. Februar 1951 entsorgt. Die 17 120 fand sich nach Kriegsende bei den polnischen PKP, wurde dort noch in Pk1-24 umgezeichnet und musste schließlich am 28. Februar 1952 den Dienst quittieren. Die 17 097 gelangte als Kriegsbeute in sowjetischen Besitz, blieb wohl auf dem noch litauischen Normalspurnetz abgestellt und wurde im Februar 1951 ausgemustert. Die 17 008 Als einzig erhaltenes Exemplar der Baureihe 17.0 kann heute die 17 008 im Deutsches Technikmuseum in Berlin besichtigt werden. Die 17 008 wurde am 3. Februar 1912 von der BMAG (Berliner Maschinenbau AG, vorm. Schwartzkopff) mit der Fabrik-Nr. 4760 an die Direktion Breslau als S 10 1008 Bsl ausgeliefert. Dort führte die Lok mit neun anderen Exemplaren vorwiegend Schnellzüge in Richtung Oberschlesien. Um 1924/25 gelangte die nun zukünftig als 17 008 bezeichnete Maschine zur Direktion/RBD Mainz, wo sie dem Bw Mainz diente und vorwiegend auf den Rheinstrecken zum Einsatz kam. Doch dort wurden sie sukzessive von den bayerischen S 3/6 (BR 18.4-5) verdrängt und so gelangte auch die 17 008 im Frühsommer 1933 zum Bw Düsseldorf Abstellbahnhof in der RBD Wuppertal. Respektable Leistungen waren dort allerdings nicht mehr zu erwarten, das tägliche Brot bot eher nur Fahrten „rund um den Kirchturm“. Wie viele ihre Schwestern wurde sie nun alsbald überflüssig und so erfolgte ihre Ausmusterung im Oktober 1934. Doch eine Verschrottung blieb ihr erspart, denn das RAW Brandenburg West richtete sie als Anschauungsobjekt her. Dabei wurde ihre linke Seite aufgeschnitten, um die Wirkungsweise einer Dampflok besser demonstrieren zu können. Schließlich erhielt sie am 11. März des Jubiläumsjahrs 1935 (100 Jahre deutsche Eisenbahnen) einen Ehrenplatz im Berliner Verkehrs- und Baumuseum im früheren Bahnhof der Berlin-Hamburger Bahn, sogar auf elektrisch angetriebenen Laufrollen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Museum wegen des besonderen Zustands des Eisenbahnwesens in Westberlin für die Öffentlichkeit lange nicht zugänglich, denn die Deutsche Reichsbahn (DR) der DDR führte auch den Bahnbetrieb in den Westsektoren Berlins durch und verweigerte Außenstehenden allen Gleisanlagen jeglichen Zugang, ausgenommen natürlich die Bahnhöfe mit ihren Bahnsteigen. Erst 1984 mit der Übernahme der S-Bahn durch den Westberliner Senat gelangte auch das stillliegende Museum in Westeigentum. Einige Zeit später wurde die aus dem „Dornröschenschlaf“ erwachte 17 008 auf einem Tieflader zum Bahnhof Neukölln transportiert und anschließend auf eigenen Rädern über die Ringbahn zum Anhalter Güterbahnhof gezogen. Seit Oktober 1987 bereichert sie das Deutsches Technikmuseum (bis 1996 Museum für Verkehr und Technik) auf dem Gelände des ehemaligen Bw Berlin-Anhalterbahnhof, dabei ebenfalls vorführbereit auf Rollen. Verfasser: Thomas Estler († 2022) ... ModVorbildVorbild: Baureihe 17.0 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG), frühere preussische S 10 Modell
Highlights
{-snippet alias="High_BRxx" parm1="x" parm2="y" parm3="z" parm4="BetrNr"}
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Lok-Familie |
Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
| Märklin Digital-Decoder der Lokomotive S10 | BR17 / BR18.1 [ 2681, 37190, 3711, 37112 ] |
| Version1-ET-#: 673470 V1.1 Version2-ET-#: 673470 V ??? | ||
Info
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Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Decoder/-Träger
Verkabelung
© by MärklinAnschlüsse
Solche Kabel werden üblicherweise in der Elektronikindustrie zur Verbindung von Leiterplatten eingesetzt.
Die Adernfarben weichen von den üblicherweise bei Märklin verwendeten ab.
| # | Farbe | Farbe-kurz | Verwendung | Abbild. |
| 1 | grau | gr | Versorgungsspannung [U+] | ![]() |
| 2 | violett | vi | Stirnlicht vorne | |
| 3 | blau | bl | Motor | |
| 4 | gelb | ge | Motor | |
| 5 | rot | rt | Gleismasse (vorne) ?? | |
| 6 | schwarz | sw | Schleifer (Tender) | |
| Angaben ohne Gewähr | ||||
Lok-Tender

Die Verkabelung zwischen Lok und Tender erfolgt über Flachband-Kabel (Litzen), die im Übergang - leider sichtbar - verlaufen.
Die Kabel sind in einer Zugstange/Deichsel eingesetzt, die in einer beidseitigen Kulisse geführt wird und eine saubere Kupplung zwischen Lok und Tender ermöglicht.
Die Kupplung ist nicht verstellbar und damit nicht anpassbar.
Lageplan
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Merkmale
Br-Variable (br17) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_a8083973d2362e4e624e7007a9b00fe2 on line 14
spez. Bauteile
Decoder-Version 1
Decoder-Chips/andere
701.13 Pinout

Eigenschaften
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| MC14013B | Dual Type-D Flip-Flop - Hersteller: Motorola [ |
Transistoren & Motortreiber 9955
Dioden
Decoder-Version 2
Decoder-Chips/andere
Pinout

Eigenschaften
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| TL494 | Pulsweiten-Modulator |
Transistoren & Motortreiber 9955
Dioden
Hinweise
Dieser Decoder ist nicht für den Betrieb mit Allstrom-Motore geeignet. Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_887cb394c1b0f1d0efbf3eed29bec97e on line 14
Tuning
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Funktionen(*)
Br-Variable (br17) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
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Digitales(*)
techn. Daten - Decoder-Chip 701.13
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Programmierung
Pufferung(*)
Montage
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Hinweis/e
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Tuning
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Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_c8b2ec9bf8eebc23f23dacd9824c60dc on line 14 Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_a6666bd2b94a12609cf45bfae0548e66 on line 14
Anschluss- & Kontakt-Platine(*)
Ansicht
Die 2-teilige Kontaktplatine befindet sich im oberen Teil des Fahrwerkträgers. Sie stellt folgende Verbindunen bereit.
- vorne
- Stirnlicht LEDs ohne Vorwiderstände
- hinten (Anschlüsse zur Tenderplatine)
- Stirnlicht U+
- Gleismasse-Anschluss
- Stirnlicht Decoder [LV]
Br-Variable (br17) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Info
Br-Variable (br17) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Erweiterungen
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Plans
Anschlüsse/Verdrahrung
Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Merkmale
Br-Variable (br17) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Montage
Br-Variable (br17) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Bauteile
Br-Variable (br17) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Hinweis/e
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Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Lokomotive
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Tender
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Steuerung
Lw-Variable (std-dig-2l-2l) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Hinweis
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Motor(*)
Ansicht
In der Lokomotive ist auf Basis eines geregelten Hochleistungsantrieb ein Glockenanker-Motor verbaut. Mit der Konstruktion der BR17 Antriebskonzept überarbeitet und an neue Anforderungen angepasst. Die wesentlichen Änderungen zur Erreichung eines sehr guten Fahrverhaltens ist der Einbau eines Glockenanker-Motors.
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Infos
Hersteller: Athlonix / Swiss made. Genaue techn. Daten unbekannt.
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Antrieb/Regelung
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Dampf-Loks
BR03.10
- ETNr: E148750
- Hersteller: Athlonix
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
BR05 - 37050, 37052, etc.
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
BR17 - 33190, 37190, 37192, 37193
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
BR18, S10 - 3311 3411 3511 3611 3711 3514 3614 3518 34112 34113 37112 37113 37114 37115 37116 {26556}
- ETNr: E148750
- Hersteller: Escape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
BR23
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
BR34 / bayr. B VI und Verwandte - 3497 34971 34972 3797 34971 37972 37974 37975 37977
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
BR38.10 / preuß. P8 und Verwandte - 37030 37031 37032 37033 37034 37036 37037 37038 37039 {26549}
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
preuss. P10
- ETNr: E182356
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
Diesel-Loks
G2000 u. Derivate -
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
Elektro-Loks
BR150/E50 -
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
Triebwagen/-züge
BR410 - InterCityExperimental (ICE/V)
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
BR648.2 - 37730 37733 37735
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
US-Loks
US GG1 - 37490 37491 37492 {29490}
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
US Bigboy - 34990 37990 37991 37992 37993 {29848}
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
US Mikado - 37970 37973 37976 37978
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
Sonstiges
Adler - {26350} {26351} {26355}
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
Lok 'Rhein' Schweiz - 36473
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
Spanisch-Brötli-Bahn mit Lok 'Limmat' - {26471}, {28471}
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
Württemberger Zug von 1859 mit Lok 'Esslingen' - {26573}, {28573}
- ETNr: E148750
- Hersteller: Portscape
- SerienNr: 16NS 98 212F 1
Montage
Er besteht ferner aus einem zweiwelligen Abtrieb, wovon aber nur eine Welle für den Antrieb benutzt wird. Zur Stabilisierung des Laufverhaltens ist auf der anderen Wellenseite je nach Modell noch zusätzlich eine Schwungscheibe angebracht.
Alles in Allem eine kluge Konstruktion, die nebenbei auch noch sehr wartungsfreunlich ist. Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_22ed7d851fd7581ffd322ee9a928d1c7 on line 14
Entstörung
sonst. Dokus
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Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Hier ist ein normaler Märklin Lokschleifer [7164] angebracht. Der Schleifer besitzt in der Mitte ein Loch für Durchsteckung des Schraubendrehers bei der Montage. Dieses Loch produziert aber auch im Fahrbetrieb ein ggf. wahrnehmbares Schleifgeräusch.Verdrahtung / Montage
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_d91d2dea351e5596cfb4ecc9f313ccd6 on line 14
Entstörung
Info
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Schleifer Umbau-Übersicht
/
Schleifer-Übersicht
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_c1c5cd9c9f6220c691b2ab1888781113 on line 14Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_5922b7aa401d505ab4ba91d4b8797282 on line 14
Gehäuse
Info
Br-Variable (br17) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für dampf-lokAußen
Info
Front
Br-Variable (br17) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für dampf-lok Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_928dda2640342b6c27237e88dcf58d3b on line 14Seite
Einstieg
Br-Variable (br17) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Br-Variable (br17) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Br-Variable (br17) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Dach(*)
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_3a18ade69a9e4d1d793535691fb6752c on line 14
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_4be9833c4485b6df5a9f848bdc888be0 on line 14
{-article id="9999"}[text]{/article}
Innen
Hidden text ! / ***ADMIN-View only !***
KommentrarInfoBr-Variable (br17) nicht belegt/auswertbar oder ungültig ! |
Führerstand
Br-Variable (br17) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_f5e7324da89b6aa5df4037f801207afb on line 14 Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_30c82d8e7640bd1e4fc8e12f51e4364d on line 14 Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_b01a8ca938ccb77bc71351d24845466c on line 14 Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_c8b05e546e44d7532e7bff3d17c12ddd on line 14 Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_623a97dc99189b1b5dd2fdc1f1e49492 on line 14
Gehäuse öffnen/abheben
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Bauartunterschiede
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Tender(*)
Tender-Daten & Infos(*)
Info
Ein weiteres auffälliges Merkmal ist der hinten, querliegende Druckluft-Behälter.
Ansicht/en
Zeichnung

Modell
DRG - Ausführung


Länderbahn - Ausführung


Live

Verwendung
BR17, pr. S10, BR18.1-DB und diverse andere
- 7 Tonnen Kohle
- 31,5 m3 Wasser
- weitere Verwendungen:
Baureihen bei denen der Tender auch verwendet wurde.
- BR 17,2 / pr. S 10.2
- BR 17.2 / Umbaulok S10.2 Hochdruck H17 206 - Umbaulok S10.2 Mitteldruck 17 236 - 17 239
- BR 17 10-11 / pr. S10.1 Bauart 1911
- BR 17 11-12 / pr. S10.1 Bauart 1914
- BR 18.1 DB
- BR 38 10-40 / pr. P 8
- BR 39 0-2 / pr. P10
- BR 22 054 (vorübergehend)
- BR 58 30 / G12 Reko (ca 31 Loks hatten den originalen 2'2' T31,5, etliche hatten auch einen umgebauten mit 10t Kohle- und 32 m³- Wasserfassungsvermögen
- BR 44 1412
Die Aufstellung ist sicher nicht vollständig. Da gibt es sicher noch Ergänzungen.
Hinweis/e
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Internet-Links(*)
https://www.flickr.com/photos/camperdown/albums/72157632543861385
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlepptender
https://dampflok-bilder.jimdofree.com/deutsche-dampflokomotiven/tender/
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelber Ausführung verbaut.
Info
Die Lokomotive ist mit LED-Beleuchtungslaternen ausgestattet. Diese sind von Außen gesteckt. Sie beinhalten - je nach Bauzeit - eine gelbe oder warm-weiße , "gebondete" LED. Die Steckung erfolgt zwischen zwei, im Inneren der Pufferbohle verlaufenden Metallstreifen, die den el. Anschluss bilden.
Bei gebondeten LEDs ist das Substrat direkt auf dem Trägermaterial aufgebracht. Die Anschlüsse sind mit hauchfeinen Anschlussdrähten (aus Gold) kontaktiert (gebondet). Die LEDs besitzen somit kein zusätzliches Gehäuse, dass als Schutz dienen könnte. Bei den Laternen bildet das Laternengehäuse hier den Schutz.
Bei neueren Lokomotiven wurden die Laternen geändert. Dort ragt jetzt ein Lichtleiter bis ins Innere.
Die techn. Ausführung dazu ist einigermaßen kompliziert, weil viele besonders geformete Spezialteile dazu im Spiel sind.
Lokomotive
Die Lokomotive ist mit einem 2-Licht-Spitzensignal ausgerüstet.
Die Lokomotiven dieses Typs besitzen keine eigene Beleuchtungsplatine. Die Beleuchtung wird hier mittels steckbarer LED-Laternen aus Kunststoff realisiert. Diese müssen - konstruktionsbedingt - so gesteckt sein, dass sie stramm sitzen, sonst kommt es lediglich zu einem wackeligen Kontakt.
Tender
Am Tenderende befinden sich auch zwei Laternen, die stehend auf der Pufferbohle angebracht sind.
Diese sind ebenfalls gesteckt müssen - wie auch die stirnseitigen Laternen - stramm in der Steckaufnahme der Pufferbohle sitzen.
Laternen
DJe nach Modell und Epochenzugehörigkeit werden an den Lokomoiven Laternen verschiedenen Bauart verwendet.
| Epoche I ... II | Epoche 3 + .... | Gesellschaft | Bemerkungen | Lichtfarbe | Details |
![]() |
DRG/DR | Die Laterne ist für Gasbetrieb auf der Lok ausgelegt. | gelblich |
Die Laternen bestehen aus:
|
|
| Reichsbahn-Laterne | |||||
![]() |
DB | Die Laterne ist für Elektrobetrieb auf der Lok ausgelegt. | warm-weiss | ||
| DB-Laterne | |||||
Lichtwechsel
Dieser ist über die Decoderfunktion F0 digital gesteuert. Dabei wird neben dem 2L-Stirnlicht(ws) an der Lokfront, wechselseitig auch das 2L"-Stirnlicht(rt) geschaltet.
Die Helligkeit ist dabei unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit.
Kupplung
Allgemein
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Lok - vorne
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:
Lok - Tender
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- etc.
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Tender - hinten
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:
Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
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Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_3a18ade69a9e4d1d793535691fb6752c on line 14
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1419141_4be9833c4485b6df5a9f848bdc888be0 on line 14
In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_017/2681/outside/ zu Artikel: (2681) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_017/2681/inside/ zu Artikel: (2681) existiert (noch) nicht!
Probleme
Lackschäden
Getriebe-Zahnräder
Diese sind aus Kunststoff gefertigt und zeigen nach längerer Zeit und wohl auch bei Belastungen durch normales Fahren, Schäden durch Aufplatzen oder Risse. In Folge-Modellen der BR17 wurden diese durch Metallausführungen (Messing) ersetzt.
Mehr dazu findet man auch in diesem Forenbeitrag.
Traktionsverhalten
Hinweis/e
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.








701.13 -50250701.13B-1301701.13B-1302701.13B-1304
701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900
Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.


































