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#zum Modell des/der diesel-elektrischen- Lokomotive
der Baureihe V188 der (DB) in der DB-Ausführung der früheren V 188/D311 der DRG Gebaut von Hersteller: Friedrich Krupp, Essen als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der DRG. Epoche: IIIA, Betriebsnummer: V188 001 A/B Historie
Baureihe 288 (ex. V188 der DRG)
Diesellok oder E-Lok ? Die einzigen dieselelektrischen Lokomotiven der Deutschen Bundesbahn waren die beiden Doppelloks V 188 001 und V 188 002, die 1939 von Krupp in Essen und Siemens gebaut worden waren. In den 50er-Jahren wurden die zwei Kolosse bei Krauss-Maffei in München mehrmals gründlich aufgearbeitet, wobei ein erhaltenes drittes Paar als Ersatzteilspender diente. Die alten Dieselmotoren mit 2 x 940 PS wurden ersetzt durch neue 12-Zylinder-Aggregate von je 1100 PS, die Maybach für die moderne Diesellok V 200 entwickelt hatte. Die Baureihenbezeichnung blieb jedoch V 188 (von zuvor 1880 PS). Die Bremsausrüstung, die Heizanlage und andere Einrichtungen wurden immer wieder an die aktuellen Erfordernisse angepasst. Auch die Lackierung wurde an die rote Farbgebung der Neubau-Dieselloks angeglichen. Ab 1968 galt die Computernummer 288 als Baureihe für die beiden Lokpaare. Die bisherigen Bezeichnungen "a" und "b" für die jeweiligen Hälften wurden jedoch beibehalten und nicht auf die reine Zahlendarstellung abgeändert. Der Dienst, den die beiden Veteranen in Franken leisteten, dauerte noch 2 bzw. 4 Jahre. 1971 kam das endgültige Aus der dieselelektrischen Traktion bei der DB.Die deutsche Doppellok D 311, V 188 / BR288 der Deutschen Reichsbahn / Bundesbahn Als dieselelektrische Exoten mit bemerkenswerter Vergangenheit bereicherten die Doppelloks der Baureihe V 188 (ab 1968: 288) bis 1972 den Bestand der Deutschen Bundesbahn. Im Jahre 1939 hatte Krupp den Auftrag zum Bau zweier Supergeschütze erhalten, welche die größten, in der Welt jemals gebauten Artilleriegeschütze bildeten: die Eisenbahnkanonen "Dora" und "Schwerer Gustav 2" mit 80 cm Kaliber und einer Reichweite von bis zu 47 km. 1941 wurde dieser Auftrag um ein weiteres, etwas verkleinertes Geschütz mit dem Namen "Langer Gustav" ergänzt. Drei Züge waren erforderlich, um ein Riesengeschütz mit einem Gewicht von rund 1.350 Tonnen in seine Stellung zu bringen. Zum Verschub und zur Stromversorgung beim Aufbau und Einsatz der Riesengeschütze bestellte die Wehrmacht bei Krupp sechs Doppellokomotiven mit dieselelektrischer Kraftübertragung.Jede Lokomotiveinheit des Typs D 311 bestand aus zwei kurzgekuppelten Hälften mit starrem Rahmen und vier Radsätzen. In jedem Teil befand sich ein 940 PS starker, aufgeladener Sechszylinder-Reihenmotor von MAN. Dieser trieb einen Gleichstromgenerator an, der wiederum die vier Tatzlagermotoren mit Strom versorgte. Die elektrische Ausrüstung der Fahrzeuge stammte von den Siemens-Schuckert-Werken in Berlin. Führerstände waren nur an den Stirnseiten der "Zwillings-Loks" vorhanden. Die beiden ersten Doppelloks D 311.01A/B und 02A/B wurden im Oktober 1941 abgeliefert, zwei weitere Maschinen folgten im August 1942. Die beiden letzten konnten, wie auch das dritte Geschütz, nicht mehr fertiggestellt werden, da die Produktionsstätten von Krupp durch Luftangriffe weitgehend zerstört wurden. Das erstgebaute, völlig überdimensionierte Geschütz "Dora" kam nur ein einziges Mal vor Sewastopol zum Fronteinsatz und wurde zusammen mit dem Schwestergeschütz 1945 gesprengt. Den Krieg dagegen überstanden drei der vier Doppelloks, von denen zwei zwischen 1948 und 1951 bei Krauss-Maffei aufgearbeitet wurden. Bei der DB erhielten sie die Nummern V 188 001a/b (ex D 311.03A/B), V 188 002a/b (ex D 133.04A/B) und V 188 003a/b (ex D 311.02A/B). Letztere wurde nicht mehr aufgearbeitet, blieb jedoch längere Zeit als Ersatzteilspender erhalten. Zunächst gelangten die beiden aufgearbeiteten Loks zum Bw Aschaffenburg und machten sich dort im Schubdienst auf der Spessartrampe Laufach - Heigenbrücken nützlich. Hierfür jedoch weniger geeignet fuhren sie ab Juli 1953 dann vor Güterzügen nach Schweinfurt, Bamberg und Dillenburg. Probleme bereiteten aber zunehmend die alten MAN-Motoren. Daher erhielten bis 1957/58 beide Maschinen neue Maybach-Motoren von je 1.000 PS (später 1.100 PS) Leistung sowie neue Getriebe von Gmeinder. Danach funktionierten sie ausgezeichnet und wurden bis Ende 1958 vom Bw Aschaffenburg, dann vom Bw Gemünden und ab 1967/68 vom Bw Bamberg aus im schweren Güterzugdienst eingesetzt. Nach größeren Schäden mussten die beiden Kriegsveteranen am 25. September 1969 (288 001) und am 15. Juni 1972 (288 002) im Rahmen der allgemeinen Typenbereinigung den Dienst quittieren. Wenig später wurden sie verschrottet. ... mehr auf priv. Seite zur Baureihe D311 / V188 / 288 © by Märklin/Trix ... ModVorbild
Vorbild: Dieselelektrische Doppeleinheit Baureihe V188 der Deutschen Bundesbahn (DB). Frühere Baureihe V 188 der DRG.
Modell
Highlights
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen {-snippet alias="Mod_BR288" parm1="V188 der DB"}vergl. Loks |

Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
Info
TypNam-Variable (dis-lok) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
oderBr-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
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Lageplan
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Merkmale
zur Zeit wegen Fehlersuche auskommentiert
Br-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
spez. Bauteile
Decoder-Chip
Pinout

Eigenschaften
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Motortreiber
| FHB6792 | SM-8 BIPOLAR TRANSISTOR H-BRIDGE |
Gleichrichter Dioden
| U3D| SMD-Leistungsdiode 3A |
Hinweise
Tuning
Es wird aber wohl keine Standard- sondern eine Sonderausführung - wegen des geringen Einbauraums notwendig sein.
Funktionen(*)
Art-Variable (37282) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Digitales(*)
techn. Daten - fx-Decoder-Chip 701.22x
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Programmierung
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Pufferung(*)
Montage
Br-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Hinweis/e
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Tuning
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Soundmodul(*)
Platine/n
Ansicht
{-article id"2795"}[text]{/article}
Info
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Plans
Anschlüsse/Verdrahtung

Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Merkmale
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Bauteile
MKL 502601
Pinout

Eigenschaften
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MKL 502602
Pinout
Eigenschaften
Die folgende Tabelle listet alle Geräusche auf, die im hier verwendeten Sound-IC MKL 502 602 V1.0 gespeichert sind. Die Hörbeispiele sind WAV- oder MP3-Dateien aus eigenen Aufzeichnungen, sowie von Märklins Webseite. Die verfügbaren Geräusche lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Effektgeräusche und Dieselmotorgeräusch.
Diese erste Tabelle enthält die Effektgeräusche:
|
Trigger-
Eingang
|
Auswahl-
Eingang
|
Sound |
Abtast
rate
|
märklin
WAV
|
meine
Aufnahme
|
Mode |
meine
Aufnahme
|
Märklin
Nummer
|
| t7 | Zweiton Hupe | 8.0 kHz | (*) | t7.wav | einmal | E40, viele andere E-Loks | 29855, viele andere | |
| t7 | t1 | Einton Hupe | 8.0 kHz | t7t1.wav | einmal | E40 | 29855 | |
| t8 | Türenschließen (verrauscht) | 8.0 kHz | t8.mp3 | einmal | ICE | 43747 | ||
| t8 | t1 | Türenschließen (schneller) | 8.0 kHz | t8t1.mp3 | einmal | - | - | |
| (*) Die Geräusche sind auf dem Märklin-Server leider nicht mehr verfügbar. | ||||||||
Diese zweite Tabelle enthält das Dieselgeräusch mit allen Optionen und Varianten.
|
Trigger-
Eingang
|
Auswahl-
Eingang
|
Sound |
Abtast
rate
|
märklin
WAV
|
meine
Aufnahme
|
Mode |
meine
Aufnahme
|
Märklin
Nummer
|
| t5 | Langer Start, 2 Motoren | 10.0 kHz | (*) | dauer | V188, V200 | 37284, 37803, 39821 | ||
| t5 | t6, t3 | Schnellstart, 1 Motor | 10.0 kHz | dauer | ||||
| t5 | t6, t3, t2 | unter Last;bei Fahrt | 10.0 kHz | dauer | ||||
| (*) Die Geräusche sind auf dem Märklin-Server leider nicht mehr verfügbar. | ||||||||
Bedeutung der Tabelleneinträge:
Trigger-Eingang gibt an, welcher Eingang zur Auslösung auf low gebracht werden muss. Alle anderen Eingänge müssen dazu auf high sein.
Auswahl-Eingang gibt an, welcher Eingang auf low liegen muss, wenn der Trigger-Eingang aktiviert wird. Nicht aufgeführte Auswahl-Eingänge müssen auf high liegen.
Mode gibt an, wie die Funktion aktiviert wird. Grundsätzlich, wenn sie eine Funktion an der Control Unit betätigen, schalten sie den Funktionsausgang des Decoders an; eine weitere Betätigung schaltet den Funktionsausgang wieder ab. Geräusche mit einmal Mode spielen das Geräusch einmal in voller Länge beim Einschalten. Beim Ausschalten passiert nichts. Geräusche mit dauer Mode spielen so lange, wie sie die Funktion ein lassen. Beim Ausschalten wird auch das Geräusch beendet.
Erläuterungen zu den Triggereingängen
t7 ist ein Triggereingang und t1 ein zugehöriger Auswahleingang. t7 funktioniert nicht, wenn zuvor ein Diesel (t5) gespielt wurde. Es wird eine Hupe wiedergegeben.
t8 ist ein Triggereingang und t1 ein zugehöriger Auswahleingang. t8 funktioniert nicht, wenn zuvor ein Diesel (t5) gespielt wurde. Es wird das Piepsen beim Türenschließen wiedergegeben.
t5 ist ein Triggereingang und t2, t3, t4, t6 sind zugehörige Auswahleingänge. Es wird das Dieselmotorgeräusch gespielt, wie es zuerst im Modell der V200 eingebaut wurde. Die Bedeutung aller Auswahleingänge ist tabellarisch aufgeführt:
| Eingang | Pegel | Effekt |
|---|---|---|
| t5 | low | Diesel einschalten nach Vorschmierung |
| high | Diesel ausschalten | |
| t2 | low | Motor unter Last. Wenn Motor aus, sofortiger Start mit 1 Motor (t6, t3 ignoriert) |
| high | Motor im Leerlauf. Siehe auch t4 | |
| t3 | low | Start mit 1 Motor |
| high | Start mit 2 Motoren | |
| t4 | low | wenn Motor im Leerlauf (t2 = high), Motor automatisch nach ca. 10 Sekunden abstellen. |
| high | kein automatisches Abstellen des Motors | |
| t6 | low | 1 Sekunde Vorschmieren |
| high | 3 Sekunden Vorschmieren |
Die Wahl zwischen einmotorigem oder zweimotorigem Diesel ermöglicht t3. Der Unterschied liegt aber nur im Anlassen des Motores, alles andere (Leerlauf, unter Last, Abschalten) ist gleich!
t4 erlaubt das automatische Abstellen des Motors, wenn die Lok mehr als 10 Sekunden steht. t2 legt fest, ob die Lok steht (t2 = high) oder fährt (t2 = low). Wenn der Motor abgestellt wurde, und die bisher stehende Lok losfährt, wird der Diesel sofort gestartet, ohne Vorschmierung und stets einmotorig.
Das Geräusch des Diesels unter Last ist vom Leerlaufgeräusch abgeleitet. Die Wiedergaberate wurde allmählich verringert (auf etwa 91 % des Leerlaufs) und die Lautstärke um 6 dB erhöht. Um einen zu gleichmäßigen Motorklang zu vermeiden, sind mehrere Motorgeräuschstücke auf dem Chip gespeichert, die dann in zufälliger Folge abgespielt werden.
Das Dieselgeräusch des MKL 502 601 Soundchips, der z. B. auf dem V160 Soundmodul oder dem BR 18.4 Soundmodul sitzt, ist identisch mit diesem Dieselgeräusch, jedoch ohne Vorschmierung, nur einmotorig, ohne Übergang von Leerlauf auf Last, und ohne Motorabschaltung.
| FZT692 | NPN SILICON PLANAR MEDIUM POWER HIGH GAIN TRANSISTOR |
| ICL7665 |CMOS Micropower Over/Under Voltage Detector (verschiedene Hersteller: z.B. Intersil) |
| ZR431|adjustable Z-Diode - verschiedene Hersteller: z.B. ZETEX [ |
Hinweise
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- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
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Tuning
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Lautsprecher(*)
Ansicht(*)
| Lautsprecher-Daten | Wert | Bild |
| Ersatzteil# |
|
![]() ![]() ![]() |
| Abmessungen/Durchmesser | 28 [mm] | |
| Scheinwiderstand | 100 +Widerstand [Ohm] | |
| Leistung | 1W [Watt] | |
| Zubehör | mit Widerstand 47Ohm | |
| Anmerkung | Der Widerstand ist notwendig um Überlasten zu vermeiden. (*) Die Schallkapsel wird nicht in allen Fällen benötigt. | |
| Ersatz | - | |
| Hinweis(e) | - | |
Montage(*)
Br-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für Loktyp= diesel-lok
Anschluss(*)
Lautsprecher-Berater(*)
Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.
| Decoder-Typ | Sound-Modul | Scheinwiderstand | Leistung | Bild | Bemerkungen |
| Fx-Decoder | extern | 8/32 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| Decoder mit externem Soundmodul DVM09 | extern | 32 Ohm | Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich. | ||
| mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU | integriert | 100* Ohm | Verschiedene Größen*'. wurden nur bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten). | ||
| msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin | integriert | 8 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| msD3-Decoder | integriert | Verschiedene Ausführungen mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker. | |||
![]() |
* Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag. Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen. |
||||
|
Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse. |
** Es gibt Größen in: 16, 20, 23, 28mm
|
||||
Links(*)
- Märklin Übersicht 8-Ohm Lautsprecher
- Reichelt-Elektronik - Übersicht über eine Vielzahl von Kleinlautsprechern
- Leistungsanpassung (Wikipedia)
- Welt-Wissenschaftsredaktion - revolutionäre, neue Lautsprecher-Technologie
Im Juni 2018 hat die Redaktion folgenden Beitrag über eine neue Lautsprecher-Technologie veröffentlicht.
Es wäre wohl sehr interessant, wenn sich die Modellbahn-Industrie dieser neuen Technologie annehmen würde, sind doch die Lautsprecher sehr oft das schwächste Glied in der Kette.
Geräusche
- Horn - Lautspärke kann reguliert werden.
- Fahrgeräusch - Lautspärke kann reguliert werden.
Mit einem 4-poligen DIP-Schalter kann der Sound weiter beeinflusst werden:
- (Off/On) Vorschmierung, Anlasser (lang/kurz)
Bei einigen Lokomotiven [BR288/exV188 bzw. V200, BR 216/218] variiert das Geräusch mit der Fahrstufe:
- Start am Signal (Anlasser/Anfahren)
- Motor-Geräusch(2 Motoren / 1 Motor)
- (Off/On) Leerlaufgeräusch (Dauerlauf/aus nach 10 Sek.)
Verwendung
| V 188 [37282] | BR 288 [37284] |
Montage
Die Platinen werden über zwei 2-pol. Steckverbindungen miteinander verbunden. Sie bilden dann eine kompakte Einheit.
Die Montage erfolgt an einem Haltesteg in der zweiten Lokhälfte.
Die Verkabelung zum Decoder in der ersten Lokhälfte wird über flexible Litzen durchgeführt.
Leider sind die farbigen Litzen im Übergang nicht in einem dunklen Kanal/Schrumpfschlauch geführt, sodass die Farben sichbar bleiben.
Hinweise
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- etc.
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Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Br-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Steuerung
- das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
- Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.
Hinweis
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Motor(*)
Die Lokomotive ist mit zwei Motore, die über den eingebauten Decoder2 gesteuert werden, ausgestattet.
Ansicht
Der Motor zeichnet sich aus durch:
- eine kompakte Bauform
- ein kräfiges Drehmoment
- guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Motorregelung des Digitaldecoders
- gute Regelbarkeit
Aber auch Nachteile gibt es zu verzeichnen.
So ist in erster Linie die doch meist vorhandene Geräuschentwicklung zu nennen, da oft - bedingt duch die Getriebekonstruktion - viele Zahnräder im Spiel sind, die naturgemäß recht laut sind.
Infos

In Lokomotiven mit Drehgestellmotor verbaute man bei Märklin / Trix bis ca. 2016 für digitalen Betrieb Gleichstrommotore auf Basis des Drehgestellantriebs in den Lokomotiven. Später ging man dann auf C-Sinus Antriebe über.
Mit der späteren Änderung des Antriebkonzeptes auf das Mittelmotor-Prinzip, dass mit zwei angetriebenen Drehgestellen aufwartete, wurden dann reine DC-Motore eingeführt
Antrieb/Regelung
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
- 5-pol. Anker
- einem Feldmagneten als Polbügel in verschiedenen Bauformen und
- einem neuem Motorschild in unterschiedlichen Motor-Baufomen für:
- Trommelkollektor-Motor (DCM / TKM)
- Kleiner Scheibenkollektor-Motor (SFCM / KSKM)
- Großer Scheibenkollektor-Motor (LFCM / GSKM)
- Sehr großer Scheibenkollektor-Motor (VLFCM / SGSKM)
Montage

Entstörung
Grundsätzliche Überlegungen zur Entstörung
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Entstörmaßnahmen im Detail
Für den Betrieb moderner Digital-Decoder mit Motorregelung, wird meistens ein Gleichstrom-Motor eingesetzt Dieser ist besser regelbar und somit zwingend erforderlich. Für den märklin-typischen Allstrom-Standardmotor im Drehgestell, muss dazu der vorhandene Motor umgebaut werden.
-
- Schleiferentstörung
Zur Vermeidung von Störungen (Spannungsspitzen, etc.) wird oft eine Drossel [ge/vi/sw/ = 4/7/100 = 47] µH - direkt in die Schleiferleitung eingelötet.Die Drossel ist jedoch nicht immer eingebaut.
- Motorentstörung

Zur Minimierung der unvermeidlichen Störungen durch das Bürstenfeuer am rotierenden Motoranker, wird ein sogn. Phi-Filter eingesetzt. Dieses besteht aus zwei Drosselspulen in den Motorzuleitungen und einem Kondensator zwischen den Motoranschlüssen.
- Schleiferentstörung
sonst. Dokus
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Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Die Märklin-Lokomotive ist mit einem unterschraubbaren, 62mm langen Mittelschleifer ET#: E206370 mit ungelochter Schleiferauflage ausgerüstet,Verdrahtung / Montage
Br-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Entstörung
Info
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Allgemeines
Beim Betrieb eines Elektromotors entstehen durch die Wechselwirkungen der Stromumkehrung in den Motorspulen teils hohe Störspannungen, die sich durch ein Funkenfeuer am Kommutator zeigen. Diese Funken erzeugen eine hochfrequente Störstrahlung, die z.B. Funksignale beeinflussen kann.
Auch die Ansteuerung des Motors mit elektronischen Komponenten kann dabei beeinflußt / gestört werden. Somit ist es zwingend erforderlich die Störeffekte zu minimieren.
Diese werden durch eine Beschaltung der Störstelle mittels geeigneter Entstörmittel weitgehend beseitigt. Man verwendet dazu Drosseln in den Motorzuleitungen und Kondensatoren rund um den eigentlichen Motor. Mehr Details dazu finden sie hier.
- Bauteile:
Kondensatoren
Dazu werden i.d.R. Keramik-Varianten verwendet. Die Werte alle Kondensatoren belaufen sich auf je 1 .. 10nF. Die Spannungsfestigkeit sollte mindestens 50V betragen.
- Längsdrossel
In den Anschlussleitungen zum Motor, werden sogn. Längsdrosseln eingesetzt. Märklin verwendet dazu oft eine Bauart, die ähnlich einem Widerstand mit zwei Anschlussdrähten versehen ist. Der Wert liegt bei 3,9 - 4,7 µH. -
GleichtaktfilterMit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals kann sogar der Kondensator weggelassen werden.
Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.
Dazu wird i.d.R. eine sogn. ?-Schaltung eingesetzt.
- Fx-Decoder [Bauart 6090x (x=1...5)] Motoransteuerung
mit 5-pol. Anker (HLA)
Dabei werden Kondensatoren verwendet, die zum einen direkt über dem Kommutator und zum Anderen gegen das Gehäuse geschaltet sind.
- Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel
Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.
Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.
- mfx-Decoder
Motoransteuerung mit Längsdrosseln
Hier findet man oft ein Filter, bei dem die Ableit-Kondensatoren zur Gehäusemasse entfernt werden müssen.
Motoransteuerung mit Gleichtakt-Filter
Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.
- Motor mit 5-pol. Anker (HLA)
Dazu wird der komplette Stator, Anker und das Motorschild gegen die neu benötigten Komponenten (Polbügel, 5-pol. Anker, Motorschild und Bürsten), ausgetauscht. Das Motorschild ist zusätzlich mit Entstörkomponenten (Kondensatoren) ausgestattet und die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche "Längsdrosseln". - Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel
Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.
Die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche die erforderlichenen "Längsdrosseln".
Damit ist der neue Motor ausreichend gegen von ihm ausgehende Funkstörungen und Spannungsspitzen geschützt.
Das Bild zeigt eine mit einem Hamo-Magneten umgebaute, ehemals analoge Lokomotive [V100/BR211]. Die "äußeren" Kondensatoren sind entfernt und die Drosseln in den Motoranschlußleitungen sind eingebaut.Schleifer Umbau-Übersicht
/
Schleifer-Übersicht
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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{-snippet alias="php-script-vars-global"}{-article id="1971"}[text]{/article}Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Info
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für diesel-lokAußen
Info
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für diesel-lokFront
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für diesel-lokSeite
Einstieg
Br-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für diesel-lokLüfterband(*)
Br-Variable (br288-v188) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Maschinenraum-Fenster(*)
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Dach(*)
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Innen
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Führerstand
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Maschinenraum(*)
Dach(innen)
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Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelber Ausführung verbaut.
Stirnlicht/er


Bei dieser Lokomotive ist das Stirnlicht zwar schon mit LEDs ausgerüstet, aber die LED-Farbe selbst ist noch gelb.
Bei den ersten LED-Beleuchtungen gab es damals noch keine warm-weißen Farbtöne für die damals neuartigen LED-Beleuchtungen.
Auch war deren Strombedarf gegen über den heutigen "High-Effency"-Varianten um ein Vielfaches - ca. Faktor 10 - höher.
Lichtwechsel
Die Lokomotive ist mit einem "erweiterten"-Lichtwechsel [eLW] ausgestattet. Dabei wird neben dem Stirnlicht (Doppel-A) wechselseitig auch das zweifache Schlusslicht an der Lok geschaltet.
Bei Delta-Lokomotiven ist die Stirnbeleuchtung - systembedingt - nicht unabhängig schaltbar. Sie wechselt aber mit der Fahrtrichtung.
Die Intensität der Beleuchtung ist dabei abhängig von der Höhe der Motor-Spannung. Diese wiederum ist abhängig von der eingestellten Fahrgeschwindigkeit am Steuergerät.
Lichtwechsel
Lw-Variable (std-a) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Kupplung
Allgemein
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:
Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
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Dachausrüstung(*)
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In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_188/37282/outside/ zu Artikel: (37282) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_188/37282/inside/ zu Artikel: (37282) existiert (noch) nicht!
Probleme
Hinweis/e
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Tuning
Die neueren Lokomotiven der Br 41 / 042 von Märklin/Trix sind vom Gehäuse her weitgehend gleich, Jedoch sehr filigran durch viele angesetzte Details.
Beim Abnehmen des Gehäuses sind einige Dinge zu beachten, die hier kurz dargestellt werden sollen.
Zunächst legen wir die Lokomotive mit dem Kessel nach unten auf eine weiche Unterlage (Lokliege, Handtuch, etc.)
Lösen der Schraubverbindungen
Dann erfolgt das Lösen der Kesselhalteschrauben.

Dazu werden zunächst mit einem Schraubendreher (Flachschlitz) die Halteschrauben am hinteren Ende des Vorläufers komplett gelöst.
Dann werden noch die beiden kleinen Kreuzschlitz-Schrauben - im Bild ist nur eine zu sehen - unterhalb des Führerhauses gelöst.
Diese sind übrigens deutlich kürzer.
Um die Schrauben komplett herauszubekommen, ist eine Pinzette recht hilfreich. Auch eine magnetisierte Schraubendreherspitze ist ggf. nicht schlecht.
Kessel abnehmen
Dazu wird die Lok nun umgedreht. Bevor der Kessel nach oben abgehoben werden kann, sind nun noch vorne rechts und links im hinteren Bereich der Bühne die Klipp-Verbindungen des Umlaufes zu trennen. Ggf. mit einer schmalen Klinge die Verbindung vorsichtig aufhebeln.
Auch die gekröpften Zylinderfüllrohre sind unten trennbar und zu lösen.
Nun noch am Führerhaus links unten das Rohrgestänge vorsichtig ausklippsen.
Wenn alles gelöst ist, kann der Kessel nach oben abgehoben und zur Seite gelegt werden. Man muss natürlich aufpassen, dass die vielen Ansteckteile am Kessel sich nicht lösen oder gar abbrechen.
Nun zeigt sich das Kessel-Innenleben mit der vorderen Platine für das obere Spitzenlicht und den Anschlüssen für die unteren Spitzenlichter, dem Rauchsatzkontakt, einem Metallblock als Zusatzgewicht, dem Athlonix-Glockenankermotor mit Schwungscheibe und ganz hinten dem Getriebeblock.
Bild: © by Stummi-Forum: http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?p=693200#p693200Tendergehäuse abnehmen

Die Tendergehäuse-Abnahme ist deutlich einfacher.
Dazu wird zunächst der Tenderaufsatz ausgeklippst (Bild links) und zur Seite gelegt.
Danach müssen die Tender-Schrauben gelöst werden. Jetzt kann der metallene Tenderaufsatz komplett abgehoben werden (Bild rechts).
Lösen der Zusammenbau
Hierzu gehen wir genau in umgekehrter Reihenfolge vor.
Zum Schluß ist noch zu beachten, dass die Ansteckteile des Rohrgestänges (Bild links) unterhalb der linken Führerhausseite wieder eingeklippst werden (Bild rechts).





701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900
Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.






































