Märklin techn. Übersicht zur Elektro-Lokomotive BR 103 [103 195-4]
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#Gebaut von Mechanischer Teil: Henschel-Werke, Krauss-Maffei, Krupp Elektrischer Teil: AEG, BBC, Siemens als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der DB. Epoche: IV, Betriebsnummer: 103 195-4 Historie
Die Baureihe E03/103.1Anfang der 1960er Jahre entschloss sich die damalige Deutsche Bundesbahn (DB), den wachsenden Reisezugverkehr mit der Entwicklung einer leistungsfähigen Maschine auszubauen. Ende 1962 wurden vier Probelokomotiven der neuen Baureihe E 03 bei Henschel (mech. Teil) und Siemens-Schuckert (elektr. Teil) in Auftrag gegeben, die noch rechtzeitig zur Internationalen Verkehrsausstellung 1965 in München fertiggestellt werden konnten.Für den ab 1971 geplanten InterCity-Verkehr (IC 71) wurde ab 1969 die Serienproduktion der Baureihe 103 aufgenommen, aber mit einem neuen Lastenheft: Die Anhängelasten von TEE- und IC-Zügen mit 200 km/h stiegen von 300 auf 480 t und 800 t schwere D-Züge sollten noch mit 160 km/h befördert werden können.Bei den 145 Serienloks – nun als Baureihe 103.1 bezeichnet – orientierte sich der konstruktive Grundaufbau des Fahrzeugteils mit Brückenrahmen, Lokkasten aus fünf Segmenten und den dreiachsigen Drehgestellen an den Prototypen. Auch die gleiche Kopfform konnte von den Vorausloks übernommen werden. Äußerlich am auffälligsten zeigte sich die Verdopplung der Lufteintrittsöffnungen durch eine zweite, fünfteilige Reihe von Lüftergittern in der unteren Hälfte der Seitenwände, bedingt durch eine größere Kühlluftzufuhr aufgrund der Mehrleistung der Loks.Mit einem auf Höchstleistung getrimmten Haupttransformator (Traktions-Dauerleistung 6.250 kVA) und Leichtbau Leistungsmotoren des Typs WBM 368/17f mit einer Dauerleistung von 1.240 kW ergab sich eine satte Leistungserhöhung um 25,3 % gegenüber den Prototypen – insgesamt stolze 7.440 kW oder 10.116 PS.Die letzten dreißig Exemplare (103 216-245) erhielten einen um 700 mm verlängerten Rahmen mit vergrößerten Führerständen, um die vom Lokpersonal dringend geforderte Vergrößerung der beengten Führerräume umzusetzen. Zum Wohlbefinden trug ferner eine von der Außentemperatur unabhängig zu regelnde Zufuhr von warmer oder kalter Frischluft durch ein leistungsfähigeres Klimagerät bei.Nach ihrer Anlieferung in den Jahren 1970 bis 1974 übernahmen die 103.1 sofort die neuen IC-Züge sowie natürlich auch die prestigeträchtigen TEE, die nun zum Teil sogar in das neue IC-Netz integriert worden waren. Erst nach über dreißig Jahren Einsatz im schweren, hochwertigen Reisezugdienst mit höchsten Laufleistungen fuhren die Serienloks im Dezember 2002 ihre letzten Planleistungen.Für Reserve- und Sonderleistungen blieben einige Exemplare weiter im Bestand. Zwei Maschinen (103 113 und 245) stehen noch heute bei der DB AG im Werk München für Fernverkehrsdienste betriebsfähig zur Verfügung und erhalten regelmäßig ihren Auslauf.
© by Märklin/Trix ... ModVorbildVorbild: Schnellfahrlokomotive Baureihe 103.1 der Deutschen Bundesbahn (DB).
Modell
High-lights
Ergän-zungTrix-VarianteDas Modell wird/wurde auch in einer Gleichstrom-Variante bei Trix angeboten. Zurüstung![]() Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Lok-Familie
*** noch nicht vollständig ***Quellen:
Märklin Produktdatenbank {-article id="1921"}[text]{/article} |
Elektrik
PCBs
Info(*)
Träger / Decoder
Dec.Träger(*)
Ansicht
| Märklin Decoderträger der Lokomotive BR103.1 der DD [37573] |
| ET#: SE100324A | ||
Info
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Lageplan
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Schaltplan
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Bestückungsplan
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Schnittstelle
Merkmale
Montage
Der Decoderträöger wird kopfüber auf die Stehbolzen aufgesetzt und mittels zweier Kreuzschlitzschrauben fixiert..
Dadurch kann auf der Unterseite der Decoder verbaut werden und die Kontaktierung zu Maschinenraum-Beleuchtung kann von der Oberseite aus erfolgen.
{-article id="1691"}[text]{/article}Bauteile
| (mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.] |
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SMD-Federkontakt | [verschiedene Händler z.B. TME FK-460.08BB ] |
| SMD-Drossel | SMD - Drossel [verschiedene Hersteller] |
Hinweis/e
- logische Funktionen - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
- physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.
- und Geräusche - bei Sound-Decodern.
Tuning
Decoder
- Linearisierung der Fahrkennlinie
- Aktivierung des Rangiergangs
- ... mehr
Gehäuse
- Frontfenster
Leider hat Märklin bei der Lokomotive die Fenster der Vorserien-E03 (linke Abb.) eingebaut. Das betrifft im wesentlichen das große Frontfenster.
- 150-Jahre-Aufkleber an der Seite


Da die Lokomotive - zeitl. gesehen - Mitte der 1980er Jahre angesiedelt ist, fehlt ihr der damals seitlich angebrachte Aufkleber (linke Abb.) zum Jubiläum "150-Jahre dt. Eisenbahn" das im Jahr 1985 gefeiert wurde.
- Auftritt an/auf der Pufferbohle vorne links Um die UIC-Steckdose an der Lokfront erreichen zu können, war seitlich - am rechten vorderen Puffer - ein Haltebügel und ein kleiner Tritt nebst Auftrittplattform auf der oberen Pufferverkleidung angebracht.
- Dachrinnen über der Tür und den Seitenfenstern
Auch hier war man bei Märklin nachlässig. Die in der Epoche IV übliche, schwarze Kontrastierung der betroffenen Teile, hat man nicht abgebildet. Wer möchte und mit Pinsel und Farbe umgehen kann, mag das gerne nachholen.Es ist aber eine "Fummelsarbeit" und die Gefahr besteht, dass auch andere Bereiche mit gefärbt werden. Abkleben ist auf jeden Fall empfehlenswert!
- ... mehr
weitergehende Tuningmaßnahmen
- Führerstandsbeleuchtung

Werkseitig besitzt die Lok neben der Stirnbeleuchtung noch eine schaltbare Beleuchtung des Traforaum-Oberlichtes. Eine Führerstandsbeleuchtung ist leider nicht vorgesehen. Sie kann aber dank des noch verfügbaren Schaltausgangs für AUX4 leicht nachgerüstet werden. ... mehr
- Kugellagereinbau der Ankerwelle

Wer den vorhanden 5-pol. Hochleistungsmotor bzgl. seines Laufverhaltens noch verbessern möchte, der kann die Ankerwelle mit Kugellagern ausstatten. Damit erreicht man mehr Laufruhe und verbesserte Langsamfahrt-Eigenschaften - das Ergebnis ist mehr als überzeugend. ... mehr
Decoder
Platine
Ansicht
Info(*)
Schnittstelle
mtc-Schnittstelle
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
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Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
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Kabel-Schnittstelle
- mLD3-/mSD3 Decoder: Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.
SUSI-Schnittstelle
Bei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.
Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls auch direkt über die vorhandenen LötPADs auf dem Decoder möglich. ?>{/source}
Merkmale
| Merkmal | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | rechteckig | |
| Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: 30mm, Breite: 15,5mm | |
| Lötstopplack: | hellgrün / rot / weiss | je nach Ausführung |
| Bestückung: | beidseitig | |
| Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | |
| Multi-Layer / Anzahl: | - ? - | |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | - ? - | |
| Ersatzteilnummer: | - / - |
Anschlüsse
ext. Ausgänge
Decoder mit unverstärkten Ausgängen AUX3 / AUX4
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Decoder mit verstärkten Ausgängen AUX3 / AUX4
![]() Hier wird am Ausgang AUX3/4 - bei aktivierter Funktion - das Null-Potential (Elektronik-Masse) mit einer max. Strombelastung von ca. 200 mA geschaltet. Das entspricht dem Standard-Verhalten eines physikalischen Ausgangs an einem Digital-Decoder und wird auch als "activ-low" bezeichnet.mlD-/mSD-Decoder mit verstärkten AUX3/4 Ausgängen lassen sich am Vorhandensein des notwendigen Verstärker-Chips - oben links neben der Buchsenleiste - erkennen.
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techn. Daten
- Maße (L x B x H) 30 x 15,5 x 6,2 mm
- Dauerlast am Motorausgang ? 1,1 A
- Belastung der Lichtausgänge ? 250 mA
- Belastung AUX 1 – AUX 2 je ? 250 mA
- Belastung AUX 3 / AUX 4 (Logikausgang) ? 20 mA
- Belastung AUX + Licht (Summe) ? 300 mA
- Belastung Motor bzw. AUX 5/6 ? 1,1 A
- Max. Ges.-Belastung (Summe) ? 1,6 A
- Max. Spannung ? 40 V
- Sound-Leistung (an 4 ? /8 ?) 2,3 W / 1,2 W
- Kurzschluss und Überlastschutz an den Ausgängen Licht vorne (LV), Licht hinten (LH), AUX 1 – AUX 4 und an den Motorausgängen.
Quelle: Diese Angaben wurden den Anleitungen für die mSD-Update-Decoder entnommen. Die werkseitig verbauten Decoder werden diesen Spezifikationen wohl auch weitgehend entsprechen.
Sonstiges
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Info
allg. Infos
Detail-Infos
Funktionen
Art-Variable (37573) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Digitales
allgem. Infos
Protokoll
- mfx-Protokoll
- MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
- mfx Protokoll mit
- bis zu 128 Fahrstufen
- automatischer Adresszuordnung
- automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
- bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
- richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
- 6 externe Ausgänge, davon
- 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
- 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
- ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
- Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
- MM-II
- (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
- Protokoll mit 255 Adressen
Werkswerte
allgemeine Lokomotiv-Werte
Artikel: 37573
MM2-/DCC-Adresse: 03/--
CSx-Lok-Name: 103 195-4MHI
Auslieferungszustand ab Werk - Decoder-Reset
- der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
- der Betriebsanleitung oder
- der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.
Programmierung+CV-Infos
CV-Informationen
Decoder-Komponente
Soundmodul-Komponente
| Daten | Ausführung | Bemerkung |
| Die Decoder sind mit einem Sound-Prozessor nebst Soundspeicher ausgestattet. In einem Soundablaufplan kann eine für die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird.Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis.Der Soundspeicher kann mittels einer Software mit vorgefertigtigen bzw. auch mit individuellen Sounds geladen werden. | ||
| Downloads | Auf dieser Seite finden sie alle notwendigen Informationen bzw. die benötigten Software-Komponenten | von der Märklin -Homepage: |
erw. Informtionen
Allgemeine Angaben
- 1 Kurze Adresse
- 2 Min. Geschwindigkeit
- 3 Anfahrverzögerung
- 4 Bremsverzögerung
- 5 Max. Geschwindigkeit
- 7 Versionsnummer
- 8 Herstellerkennung
- 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 17 Lange Adresse HB
- 18 Lange Adresse LB
- 19 Traktionsadresse
- 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
- 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
- 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
- 52 Motortyp
- 53 Regelreferenz
- 54 Regelparameter K
- 55 Regelparameter I
- 56 Regeleinfluss
- 57 Soundabstand, FS 1
- 58 Soundabstand, FS >1
- 59 Richtungssound
- 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
- 63 Lautstärke gesamt
- 64 Bremsschwelle
- 66 Vorwärts Trimm
- 95 Rückwärts Trimm
- 105 Benutzerkennung
- 106 Benutzerkennung
- 136 Faktor ABV
- 137 Faktor Rangiergang
- 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
- 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
Geschw.-Kennlinie
- 67 Geschw.slideelle FS1
- 68 Geschw.slideelle FS2
- 69 Geschw.slideelle FS3
- 70 Geschw.slideelle FS4
- 71 Geschw.slideelle FS5
- 72 Geschw.slideelle FS6
- 73 Geschw.slideelle FS7
- 74 Geschw.slideelle FS8
- 75 Geschw.slideelle FS9
- 76 Geschw.slideelle FS10
- 77 Geschw.slideelle FS11
- 78 Geschw.slideelle FS12
- 79 Geschw.slideelle FS13
- 80 Geschw.slideelle FS14
- 81 Geschw.slideelle FS15
- 82 Geschw.slideelle FS16
- 83 Geschw.slideelle FS17
- 84 Geschw.slideelle FS18
- 85 Geschw.slideelle FS19
- 86 Geschw.slideelle FS20
- 87 Geschw.slideelle FS21
- 88 Geschw.slideelle FS22
- 89 Geschw.slideelle FS23
- 90 Geschw.slideelle FS24
- 91 Geschw.slideelle FS25
- 92 Geschw.slideelle FS26
- 93 Geschw.slideelle FS27
- 94 Geschw.slideelle FS28
Ausgänge
- 112 Ausgang LV Modus
- 113 Ausgang LV Dimmer
- 114 Ausgang LV Periode
- 115 Ausgang LR Modus
- 116 Ausgang LR Dimmer
- 117 Ausgang LR Periode
- 118 Ausgang Aux1 Modus
- 119 Ausgang Aux1 Dimmer
- 120 Ausgang Aux1 Periode
- 121 Ausgang Aux2 Modus
- 122 Ausgang Aux2 Dimmer
- 123 Ausgang Aux2 Periode
- 124 Ausgang Aux3 Modus
- 125 Ausgang Aux3 Dimmer
- 126 Ausgang Aux3 Periode
- 127 Ausgang Aux4 Modus
- 128 Ausgang Aux4 Dimmer
- 129 Ausgang Aux4 Periode
- 130 Ausgang Aux5 Modus
- 131 Ausgang Aux5 Dimmer
- 132 Ausgang Aux5 Periode
- 133 Ausgang Aux6 Modus
- 134 Ausgang Aux6 Dimmer
- 135 Ausgang Aux6 Periode
Lautstärke
- 138 Lautstärke Bremssound
- 139 Lautstärke Fahrsound
- 140 Lautstärke Sound 1
- 141 Lautstärke Sound 2
- 142 Lautstärke Sound 3
- 143 Lautstärke Sound 4
- 144 Lautstärke Sound 5
- 145 Lautstärke Sound 6
- 146 Lautstärke Sound 7
- 147 Lautstärke Sound 8
- 148 Lautstärke Sound 9
- 149 Lautstärke Sound 10
- 150 Lautstärke Sound 11
- 151 Lautstärke Sound 12
- 152 Lautstärke Sound 13
- 153 Lautstärke Sound 14
- 154 Lautstärke Sound 15
- 155 Lautstärke Sound 16
Analog
- 176 Analog DC Anfahrspg.
- 177 Analog DC Höchstspg.
- 178 Analog AC Anfahrspg.
- 179 Analog AC Höchstspg.
Mapping
- 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 261 für spätere Verwendung
- 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 266 für spätere Verwendung
- 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 271 für spätere Verwendung
- 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 276 für spätere Verwendung
- 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 281 für spätere Verwendung
- 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 286 für spätere Verwendung
- 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 291 für spätere Verwendung
- 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 296 für spätere Verwendung
- 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 301 für spätere Verwendung
- 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 306 für spätere Verwendung
- 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 311 für spätere Verwendung
- 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 316 für spätere Verwendung
- 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 321 für spätere Verwendung
- 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 326 für spätere Verwendung
- 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 331 für spätere Verwendung
- 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 336 für spätere Verwendung
- 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 341 für spätere Verwendung
- 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 346 für spätere Verwendung
- 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 351 für spätere Verwendung
- 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 3565 für spätere Verwendung
- 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 361 für spätere Verwendung
- 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 366 für spätere Verwendung
- 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 371 für spätere Verwendung
- 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 376 für spätere Verwendung
- 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 381 für spätere Verwendung
- 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 386 für spätere Verwendung
- 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 391 für spätere Verwendung
- 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 396 für spätere Verwendung
- 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 401 für spätere Verwendung
- 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 406 für spätere Verwendung
- 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 411 für spätere Verwendung
- 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 416 für spätere Verwendung
- 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 421 für spätere Verwendung
- 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 426 für spätere Verwendung
- 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 431 für spätere Verwendung
- 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 436 für spätere Verwendung
- 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 441 für spätere Verwendung
- 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 4416 für spätere Verwendung
- 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 451 für spätere Verwendung
- 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 456 für spätere Verwendung
Montage
Pufferung(*)
Kondensator: 100µF / 50V- Widerstand Farbcode: orange, orange, rot, gold, braun (3300 Ohm= 3k3=3300 Ohm)
- Diode: 1N4935
Lautsprecher(*)
Ansicht(*)
| Lautsprecher-Daten | Wert | Bild |
| Ersatzteil# | Lautsprecher+Montage-Set [E187268] mit:
|
![]() |
| Abmessungen/Durchmesser | 20 [mm] | |
| Scheinwiderstand | 8 [Ohm] | |
| Leistung | 0,1 [Watt] | |
| Zubehör | - | |
| Anmerkung | als Set mit Schallkapsel und Haltebügel | |
| Ersatz | - | |
| Hinweis(e) | - | |
Montage(*)
Br-Variable (br103.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für Loktyp= elektro-lokAnschluss(*)
Lautsprecher-Berater(*)
| Decoder-Typ | Sound-Modul | Scheinwiderstand | Leistung | Bild | Bemerkungen |
| Fx-Decoder | extern | 8/32 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| Decoder mit externem Soundmodul DVM09 | extern | 32 Ohm | Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich. | ||
| mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU | integriert | 100* Ohm | Verschiedene Größen*'. wurden nur bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten). | ||
| msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin | integriert | 8 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| msD3-Decoder | integriert | Verschiedene Ausführungen mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker. | |||
![]() |
* Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag. Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen. | ||||
| Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse. | ** Es gibt Größen in:16, 20, 23, 28mm | ||||
Links(*)
- Märklin Übersicht 8-Ohm Lautsprecher
- Reichelt-Elektronik - Übersicht über eine Vielzahl von Kleinlautsprechern
- Leistungsanpassung (Wikipedia)
- Welt-Wissenschaftsredaktion - revolutionäre, neue Lautsprecher-Technologie Im Juni 2018 hat die Redaktion folgenden Beitrag über eine neue Lautsprecher-Technologie veröffentlicht.Es wäre wohl sehr interessant, wenn sich die Modellbahn-Industrie dieser neuen Technologie annehmen würde, sind doch die Lautsprecher sehr oft das schwächste Glied in der Kette.
Sound-Stufe(*)
Diese Decoder sind mit einer Sound-Chip (Analog-Devices ????) versehen. Der angeschlossene Lautsprecher sollte einen Scheinwiderstand von 4 - 8 Ohm aufweisen. Dabei kann der Chip eine max. Leistung von ca. 1 ... 1,5W liefern. Das geht aber nur, wenn die Stufe im Zustand der Leistungsanpassung betrieben wird. Dabei sollte der innere Widerstand der Soundstufe und der (Schein-)Widerstand des angeschlossenen Lautsprechers möglichst gleich sein. Märklin verwendet selbst 8 ohmige Lautsprecher und ist somit etwas oberhalb dieser Anforderung.
Für diesen Decoder können auch Lautsprecher von anderen Herstellern verwendet werden. Neben den Abmessungen müssen auch die el. Kennwerte berücksichtigt werden.Zu beachten ist auf jeden Fall, dass der Scheinwiderstand 4 ... 8 Ohm beträgt.Kleinere Werte sind - wegen (Überlast/Kurzschluss) - nicht erlaubt. Größere Werte sind - in der Regel- unkritisch, aber die abgegebene Leistung (...Lautstärke) wird sich verringern. |
Hinweis/e
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Tuning
Br-Variable (br103.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Beleuchtung(*)
Stirnlicht/er
Platine/n
Steuerung
Standard-Lichtwechsel
- Standard-Lichtwechsel (A-Licht + Rücklicht)
Dabei wird das Stirnlicht an der Lokfront/-rückseite bzw. ggf. am Tender, über die Decoder-Funktion [F0] aktiviert.
Wenn aktiviert, schaltet das vordere Stirnlicht [2ww/3ww] und das hintere Schlusslicht [2rt] mit dem Fahrtrichtungswechsel um.
erweiterter-Lichtwechsel
Zusätzlich kann die Beleuchtung an den einzelnen Führerstandsseiten über Decoder-Funktionen (meistens F6/F8) gezielt komplett ein-/abgeschaltet werden.Somit ist die Lok beleuchtungstechnisch voll wendezug- und mehrfachtraktionsfähig. Außerdem kann das Schlusslicht bei anhängenden Wagen damit auch abgeschaltet werden.Rangierlicht
weitere Beleuchtungen(*)
Maschinenraum(*)
Hinweis
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Tuning
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Downloads(*)
Motor(*)
Ansicht
Der Motor zeichnet sich aus durch:
- eine kompakte Bauform
- ein kräfiges Drehmoment
- guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Motorregelung des Digitaldecoders
- gute Regelbarkeit
Infos

In Lokomotiven mit Drehgestellmotor verbaute man bei Märklin / Trix bis ca. 2016 für digitalen Betrieb Gleichstrommotore auf Basis des Drehgestellantriebs in den Lokomotiven. Später ging man dann auf C-Sinus Antriebe über.Mit der späteren Änderung des Antriebkonzeptes auf das Mittelmotor-Prinzip, dass mit zwei angetriebenen Drehgestellen aufwartete, wurden dann reine DC-Motore eingeführtAntrieb/Regelung
Merkmale
- 5-pol. Anker
- einem Feldmagneten als Polbügel in verschiedenen Bauformen und
- einem neuem Motorschild in unterschiedlichen Motor-Baufomen für:
- Trommelkollektor-Motor (DCM / TKM)
- Kleiner Scheibenkollektor-Motor (SFCM / KSKM)
- Großer Scheibenkollektor-Motor (LFCM / GSKM)
- Sehr großer Scheibenkollektor-Motor (VLFCM / SGSKM)
Montage

Entstörung
Grundsätzliche Überlegungen zur Entstörung
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
- Störungsauswirkungen Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Entstörmaßnahmen im Detail
-
- Schleiferentstörung
Zur Vermeidung von Störungen (Spannungsspitzen, etc.) wird oft eine Drossel [ge/vi/sw/ = 4/7/100 = 47] µH - direkt in die Schleiferleitung eingelötet.Die Drossel ist jedoch nicht immer eingebaut.
- Motorentstörung

Zur Minimierung der unvermeidlichen Störungen durch das Bürstenfeuer am rotierenden Motoranker, wird ein sogn. Phi-Filter eingesetzt. Dieses besteht aus zwei Drosselspulen in den Motorzuleitungen und einem Kondensator zwischen den Motoranschlüssen.
- Schleiferentstörung
sonst. Dokus
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Stromabnahme/Entstörung(*)
Schleifer
Hier ist ein normaler Märklin Lokschleifer [7164] angebracht. Der Schleifer besitzt in der Mitte ein Loch für Durchsteckung des Schraubendrehers bei der Montage. Dieses Loch produziert aber auch im Fahrbetrieb ein ggf. wahrnehmbares Schleifgeräusch.Oberleitung(*)

Für den alternativen Betrieb im Märklin Oberleitungs-System, ist die Lokomotive mit zwei Dachstromabnehmern [SA] ausgestattet.Wie im Großbetrieb auch, wurden die Modelle mit passenden Stromabnehmern ausgestattet. Waren es anfangs Scherenstromabnehmer der Bauart SBS54, kamen dan natürlich später Einholmstromabnehmer der Bauart SBS65 zum Einsatz. Natürlich auch in verschiedenen Farbgebungen.Übersicht:
- Modelle mit Scheren-Dachstromabnehmer
Modell Stromabnehmenr Details
E03
E159577 Trägerisolation braun
BR103.1 - Modelle mit Einholm-Dachstromabnehmer
Modell Stromabnehmenr Details
E03
E159577 Trägerisolation braun
BR103.1
Auf der Gehäuse-Unterseite befindet sich meistens eine Verbindungs- und Kontaktplatine. Über die Befestigungsschrauben werden die Stromabnehmer mit ihr kontaktiert.Bei neueren Modellen - mit Oberlichtbeleuchtung - ist die Kontaktierung der SA in der Platine integriert.Verdrahtung / Montage
Lokschleifer
Der Schleifer ist in einem der Drehgestelle der Lokomotive verbaut. Bei Loks mit zwei Drehgestellen ist das i.d.R. das Drehgestell unterhalb des Führerstandes 1.Die Kontaktierung des Anschlussdrahtes erfolgt je nach Lok und Bauzeit über verschiedene Hilfsmittel:
| Art der Fixierung | Ae 6/6 | Re 460 |
| Schraub-Fixierung | ![]()
Isolierung mit Schleiferaufnahme [E214700]
|
Getriebeunterteil mit Schleiferaufnahme [Exxxyyy]
|
| Die Fixierung erfolgt mittels der Schleifer-Montageschraube[E756080] Senkschraube [M2x10] in der Drehgestell-Unterseite. | ||
| Clip-Fixierung | Kontaktklemme [E214280] ![]() |
|
Weitere Details findet man in der Explosionszeichnung zum Modell. Diese ist Bestandteil der techn. Dokumente.Wegen Fehler im Datenblatt bitte für Artikel:29814.1 bitte alternativen Artikel 37437 verwenden.
Dachstromabnehmer
Entstörung
Info
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
- Störungsauswirkungen Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-FilterDetails-Motor
Allgemeines
Beim Betrieb eines Elektromotors entstehen durch die Wechselwirkungen der Stromumkehrung in den Motorspulen teils hohe Störspannungen, die sich durch ein Funkenfeuer am Kommutator zeigen. Diese Funken erzeugen eine hochfrequente Störstrahlung, die z.B. Funksignale beeinflussen kann.Auch die Ansteuerung des Motors mit elektronischen Komponenten kann dabei beeinflußt / gestört werden. Somit ist es zwingend erforderlich die Störeffekte zu minimieren.Diese werden durch eine Beschaltung der Störstelle mittels geeigneter Entstörmittel weitgehend beseitigt. Man verwendet dazu Drosseln in den Motorzuleitungen und Kondensatoren rund um den eigentlichen Motor. Mehr Details dazu finden sie hier.
- Bauteile:
Kondensatoren
Dazu werden i.d.R. Keramik-Varianten verwendet. Die Werte alle Kondensatoren belaufen sich auf je 1 .. 10nF. Die Spannungsfestigkeit sollte mindestens 50V betragen.
- Längsdrossel
In den Anschlussleitungen zum Motor, werden sogn. Längsdrosseln eingesetzt. Märklin verwendet dazu oft eine Bauart, die ähnlich einem Widerstand mit zwei Anschlussdrähten versehen ist. Der Wert liegt bei 3,9 - 4,7 µH.
-
GleichtaktfilterMit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals kann sogar der Kondensator weggelassen werden.
- Fx-Decoder [Bauart 6090x (x=1...5)] Motoransteuerung
mit 5-pol. Anker (HLA)
Dabei werden Kondensatoren verwendet, die zum einen direkt über dem Kommutator und zum Anderen gegen das Gehäuse geschaltet sind.
- Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.
- mfx-Decoder
Motoransteuerung mit Längsdrosseln
Hier findet man oft ein Filter, bei dem die Ableit-Kondensatoren zur Gehäusemasse entfernt werden müssen.
Motoransteuerung mit Gleichtakt-Filter
Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.
- Motor mit 5-pol. Anker (HLA)
Dazu wird der komplette Stator, Anker und das Motorschild gegen die neu benötigten Komponenten (Polbügel, 5-pol. Anker, Motorschild und Bürsten), ausgetauscht. Das Motorschild ist zusätzlich mit Entstörkomponenten (Kondensatoren) ausgestattet und die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche "Längsdrosseln".
- Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel
Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.Die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche die erforderlichenen "Längsdrosseln".
Das Bild zeigt eine mit einem Hamo-Magneten umgebaute, ehemals analoge Lokomotive [V100/BR211]. Die "äußeren" Kondensatoren sind entfernt und die Drosseln in den Motoranschlußleitungen sind eingebaut.Schleifer Umbau-Übersicht
/
Schleifer-Übersicht
Lokomotiven
Märklin
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Grundträger
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Fahrwerk
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Aufbau
Gehäuse
Info
Br-Variable (br103.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für elektro-lokAußen
Info
Br-Variable (br103.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
fuer Typelektro-lokFront
Seite
Einstieg
Lüfterband(*)
Br-Variable (br103.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Maschinenraum-Fenster(*)
Br-Variable (br103.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Dach(*)
Stromabnehmer
Info
Die Lokomotive ist mit zwei Dachstromabnehmemern des Typs 679_1 ausgerüstet.Die DSA werden von Märklin zugekauft und von der Firma Sommerfeld gefertigt.
| H0 Scherenstromabnehmer mit Altbau Kupferschleifstück | |
| Oberfläche: | lackiert in RAL 3000 |
| Rahmen-Aufnahme: | 2x M1.6 diagonal |
| Märklin Ersatzteilnummer: | E199469 |
Details

Wie im Großbetrieb auch, werden die Modelle mit passenden Dach-Stromabnehmern ausgestattet. Dieser ist eine Nachbildung des originalen Typs - SBS54.Waren es anfangs Scherenstromabnehmer der Bauart SBS54, kamen dann natürlich später die Einholmstromabnehmer der Bauart SBS65 zum Einsatz. Natürlich auch in verschiedenen Farbgebungen.Der neueste Schrei sind digital steuerbare Varianten, die über Decoderfunktionen (meistens F6/F8) auf- und abgefahren werden können.Übersicht:
Montage
Auf der Gehäuse-Unterseite befindet sich meistens eine Verbindungs- und Kontaktplatine. Über die Befestigungsschrauben werden die Stromabnehmer mit ihr kontaktiert.Bei neueren Modellen - mit Oberlichtbeleuchtung - ist die Kontaktierung der DSA in der Platine integriert.Maschinenraum(*)

Im mittleren Bereich des Lokomotivdaches ist die Maschinenraumabdeckung eingebaut. Diese ist als komplettes Teil in der Dachaussparung eingeclipst. Die Clips sieht man übrigens gut seitlich von unten im Gehäuse.Je nach Modell ist sie auch verschiedenfarbig ausgeführt.Die Einheit selbst besteht aus der äußeren Abdeckung und dem Innen verbauten Lichtleiter. Für eine gleichmäßige Ausleuchtung durch die darunter verlaufenden LEDs der Maschinenraumbeleuchtung ist die Unterseite der Einheit mit einer hellen, dünnen Pappstreifen versehen. Auch verhindert diese eine Streuung des Lichtes in den Maschinenkörper hin.Oben wird die Einheit von den Dachleitungen - die selbst wiederum in den eingesteckten Isolatoren geführt werden - überspannt.AusbauVor dem Ausbau sind die Dachleitungen vorsichtig zu entfernen. Diese kann man am besten mittels einer kleinen Klinge aushebeln. Aber vorsicht, es sollte dabei nichts abbrechen.Danach kann man die Einheit vorsichtig von innen herausdrücken.Sonstige Aufbauten
Links
Für den alternativen Betrieb im Märklin Oberleitungs-System, ist die Lokomotive mit zwei Dachstromabnehmern [DSA] ausgestattet. Diese sind/waren bei allen Modellen immer voll funktionsfähig.Wie im Großbetrieb auch, wurden die Modelle mit passenden Stromabnehmern ausgestattet. Waren es anfangs Scherenstromabnehmer der Bauart SBS54, kamen dann natürlich später Einholmstromabnehmer der Bauart SBS65 zum Einsatz. Natürlich auch in verschiedenen Farbgebungen.Übersicht:
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Innen
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KommentrarInfo |
Führerstand
Br-Variable (br103.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Br-Variable (br103.1) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weiss / roter Ausführung verbaut.
Für das Stirnlicht bei den Modellen der E03/BR103.1 wurden je nach Modell verschiedene Lösungen genutzt. Waren es anfangs noch Glühlampen, wurden dann später - so ab 2000 - LEDs verwendet. Diese waren anfangs noch gelb, wurde n dann aber später durch die heute übliche, warm-weiße Lichtfarbe ersetzt.Die Beleuchtung strahlt dabei immer in einen Lichtleiter ein, der das Licht an die Austrittsöffnungen transportiert.
Beleuchtung mit LEDs

Mit den LEDs war es dann auch möglich, die Lokomotive mit einem Schlusslicht (2xrt) auszustatten.Diese Beleuchtung wurde anfangs wechselseitig geschaltet, d.h. vorne 3ws und hinten 2rt gleichzeitig.Erst später kamen verschiedene Möglichkeiten auf, dass Schlusslicht schaltbar zu machen.
Beleuchtung mit Glühlampen
Lichtwechsel
Standard-Lichtwechsel
- Standard-Lichtwechsel (A-Licht + Rücklicht)
Dabei wird das Stirnlicht an der Lokfront/-rückseite bzw. ggf. am Tender, über die Decoder-Funktion [F0] aktiviert.
Wenn aktiviert, schaltet das vordere Stirnlicht [2ww/3ww] und das hintere Schlusslicht [2rt] mit dem Fahrtrichtungswechsel um.
erweiterter-Lichtwechsel
Zusätzlich kann die Beleuchtung an den einzelnen Führerstandsseiten über Decoder-Funktionen (meistens F6/F8) gezielt komplett ein-/abgeschaltet werden.Somit ist die Lok beleuchtungstechnisch voll wendezug- und mehrfachtraktionsfähig. Außerdem kann das Schlusslicht bei anhängenden Wagen damit auch abgeschaltet werden.Rangierlicht
Kupplung
Allgemein
- mit Kulissenführung Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild: Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.Hinweis/e
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Dachausrüstung(*)
Stromabnehmer
Info
Die Lokomotive ist mit zwei Dachstromabnehmemern des Typs 679_1 ausgerüstet.Die DSA werden von Märklin zugekauft und von der Firma Sommerfeld gefertigt.
| H0 Scherenstromabnehmer mit Altbau Kupferschleifstück | |
| Oberfläche: | lackiert in RAL 3000 |
| Rahmen-Aufnahme: | 2x M1.6 diagonal |
| Märklin Ersatzteilnummer: | E199469 |
Details

Wie im Großbetrieb auch, werden die Modelle mit passenden Dach-Stromabnehmern ausgestattet. Dieser ist eine Nachbildung des originalen Typs - SBS54.Waren es anfangs Scherenstromabnehmer der Bauart SBS54, kamen dann natürlich später die Einholmstromabnehmer der Bauart SBS65 zum Einsatz. Natürlich auch in verschiedenen Farbgebungen.Der neueste Schrei sind digital steuerbare Varianten, die über Decoderfunktionen (meistens F6/F8) auf- und abgefahren werden können.Übersicht:
Montage
Auf der Gehäuse-Unterseite befindet sich meistens eine Verbindungs- und Kontaktplatine. Über die Befestigungsschrauben werden die Stromabnehmer mit ihr kontaktiert.Bei neueren Modellen - mit Oberlichtbeleuchtung - ist die Kontaktierung der DSA in der Platine integriert.Maschinenraum(*)

Im mittleren Bereich des Lokomotivdaches ist die Maschinenraumabdeckung eingebaut. Diese ist als komplettes Teil in der Dachaussparung eingeclipst. Die Clips sieht man übrigens gut seitlich von unten im Gehäuse.Je nach Modell ist sie auch verschiedenfarbig ausgeführt.Die Einheit selbst besteht aus der äußeren Abdeckung und dem Innen verbauten Lichtleiter. Für eine gleichmäßige Ausleuchtung durch die darunter verlaufenden LEDs der Maschinenraumbeleuchtung ist die Unterseite der Einheit mit einer hellen, dünnen Pappstreifen versehen. Auch verhindert diese eine Streuung des Lichtes in den Maschinenkörper hin.Oben wird die Einheit von den Dachleitungen - die selbst wiederum in den eingesteckten Isolatoren geführt werden - überspannt.AusbauVor dem Ausbau sind die Dachleitungen vorsichtig zu entfernen. Diese kann man am besten mittels einer kleinen Klinge aushebeln. Aber vorsicht, es sollte dabei nichts abbrechen.Danach kann man die Einheit vorsichtig von innen herausdrücken.Sonstige Aufbauten
Links
Für den alternativen Betrieb im Märklin Oberleitungs-System, ist die Lokomotive mit zwei Dachstromabnehmern [DSA] ausgestattet. Diese sind/waren bei allen Modellen immer voll funktionsfähig.Wie im Großbetrieb auch, wurden die Modelle mit passenden Stromabnehmern ausgestattet. Waren es anfangs Scherenstromabnehmer der Bauart SBS54, kamen dann natürlich später Einholmstromabnehmer der Bauart SBS65 zum Einsatz. Natürlich auch in verschiedenen Farbgebungen.Übersicht:
In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_0103.1/37573/outside/ zu Artikel: (37573) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_0103.1/37573/inside/ zu Artikel: (37573) existiert (noch) nicht!
Probleme
Tuning-[
/
]
Video/s
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.


Auf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [
Durch die darunter liegenden Lochreihen 


Hier wird am Ausgang AUX3/4 - bei aktivierter Funktion - das Null-Potential (Elektronik-Masse) mit einer max. Strombelastung von ca. 200 mA geschaltet. Das entspricht dem Standard-Verhalten eines physikalischen Ausgangs an einem Digital-Decoder und wird auch als "activ-low" bezeichnet.mlD-/mSD-Decoder mit verstärkten AUX3/4 Ausgängen lassen sich am Vorhandensein des notwendigen Verstärker-Chips - oben links neben der Buchsenleiste - erkennen.


Diese Decoder sind mit einer Sound-Chip (Analog-Devices ????) versehen. Der angeschlossene Lautsprecher sollte einen Scheinwiderstand von 4 - 8 Ohm aufweisen. Dabei kann der Chip eine max. Leistung von ca. 1 ... 1,5W liefern. Das geht aber nur, wenn die Stufe im Zustand der Leistungsanpassung betrieben wird. Dabei sollte der innere Widerstand der Soundstufe und der (Schein-)Widerstand des angeschlossenen Lautsprechers möglichst gleich sein. Märklin verwendet selbst 8 ohmige Lautsprecher und ist somit etwas oberhalb dieser Anforderung.































