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#zum Modell des/der Diesel- Triebzugs
der Baureihe BR601 [ex. VT11.5] der Deutsche Bundesbahn (DB) als Diesel-Triebzug in silber/schwarz er Farbgebung , In Metall-Technologie-Ausführung. Gebaut von Hersteller: MAN, LHB, Wegmann als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der DB. Epoche: III, Betriebsnummer: VT11 5001/5002 VT11.5 - Diesel-Triebzug der Deutschen Bundesbahn 1957
![]() Historie
Großbetrieb
Express durch Europa, dieselhydraulisch. Wenige Wochen nach Gründung der EWG nehmen die westeuropäischen Bahngesellschaften im Sommer 1957 den internationalen TEE-Schnellverkehr auf. Ein "Trans Europ Express" (TEE) soll ohne lange Grenzaufenthalte das Reisen schnell und besonders komfortabel machen, um Flugzeug und Auto Paroli zu bieten. Für das angepeilte Fahrgastaufkommen sind Triebzüge vorgesehen, die dank Dieseltraktion flexibel zwischen den nationalen Streckennetzen wechseln können. Von der anfänglichen Idee der europaweit einheitlichen TEE-Züge bleibt jedoch nur die bordeaux-beige TEE-Farbgebung übrig. Statt dessen legen Bahnen und Fahrzeugindustrie ihr ganzes Prestige in die Entwicklung. Das TEE-Konzept Der deutsche TEE, der futuristisch-elegante VT 11.5, gilt als Paradezug der DB. Unter der aerodynamischen Frontpartie des Triebkopfes steckt ein 1100 PS starker 12-Zylinder-Turbodiesel. Über ein hydraulisches Getriebe wirkt er auf das Achsgetriebe des Triebdrehgestells. Oberhalb der Maschinerie thront wie in einer Flugzeugkanzel der Lokführer. Eine TEE-Einheit besteht aus zwei Triebköpfen mit Dienst- und Gepäckabteilen, zwei Abteilwagen, einem Großraumwagen, Speisewagen mit Bar und Küchenwagen mit Speiseraum - alles erster Klasse. Für die damaligen Yuppies sind auch eine Telefonzelle und ein Zugsekretariat an Bord. Die größere Wagenbreite, eine gute Klimatisierung, hohe Geräuschdämmung und luxuriöse Einrichtung sorgen für angenehmsten Reisekomfort. Die Aufbauten sind in Leichtmetallbauweise aus Aluminium mit Stahlrahmen ausgeführt. Die Entwicklung In die Entwicklung des VT 11.5 fließen die Erfahrungen mit bereits bewährten Dieseltriebzügen ein. Dadurch erweisen sich die VT 11.5, trotz kurzer Entwicklungs- und Erprobungszeit in der Praxis als sehr zuverlässig. Die Einsätze Von 1957 bis 1972 sind die Triebzüge im internationalen TEE-Einsatz. Sie befahren die Strecken Dortmund-Oostende, Hamburg-Zürich, Frankfurt-Amsterdam, Paris-Dortmund, Paris-Hamburg, Antwerpen-Dortmund und München-Mailand. Um das wachsende Fahrgastaufkommen zu bewältigen, werden zusätzliche Mittelwagen gebaut und die TEE-Triebzüge auf zehn Einheiten verlängert. Das Ende Damit erreichen sie jedoch ihre Leistungsgrenze, so dass schließlich lokbespannte Wagenzüge den TEE-Dienst übernehmen. ... und das schreibt Märklin
... ModVorbild
Vorbild:
Modell
Modell:
Highlights
Highlights:
Lok-Familie
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Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000. Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige. |
Techn. Dokumente
Hinweis
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Web-Links
Elektrik
PCBs
2610-Decoder/Triebkopf 1(*)
Platine
Ansicht
Info
- Bis zu 4 Funktionen
- Steuerung einer Schleiferumschaltung
Zusätzlich steuert er über eine Fx-Funktion ein Soundmodul mit:
- Fahrsound
- Richtungswechsel-Sound
- Hupe
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
| Funktion | Verwendung | Farbe | Kurz | Bemerkungen |
| Stirnlicht | Speisespannung | orange | or | wird aus den Richtungssignalen ausgekoppelt |
| Stirnlicht | hinten | gelb | ge | Richtung rückwärts |
| Stirnlicht | vorne | grau | gr | Richtung vorwärts |
| Motor | vorwärts | blau | bl | gegensinnig zum Motor im anderen TK |
| Motor | rückwärts | grün | gn | gegensinnig zum Motor im anderen TK |
| Schleifer | Gleis-Spannung | rot | rt | vom vorderen Triebkopf |
| Gleismasse | Gleismasse | braun | br | von den Rädern - wird durch den ganzen Zug geschleift |
Lageplan
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Merkmale
zur Zeit wegen Fehlersuche auskommentiert
Märklin Decoder Merkmale C90x-Mini
| Merkmal | Ausführung | Bemerkung |
| Hersteller: | Märklin | |
| Ausführung: | chip-Decoder[ASIC] | mit Märklin-Chip |
| Leiterbahnen: | doppelseitig | mit Durchkontaktierungen |
| Bestückung: | doppelseitig | |
| Anschluss: | LötPADs | |
| Fixierung: | mittels Schrauben | |
| Fassung: | - keine - | |
| Grund-Format: | rechteckig | kleinformatig - für beengte Einbauverhältnisse |
| Abmessungen: | Länge: 42,5mm, Breite: 16,5 mm Dicke: 6 mm, | |
| Funktionen | F0 | |
| Zusatzfunktionen: | F1(+), F2(+), F3(+), F4(ABV) | |
| Decoder-Chip: | 701.22x | Märklin-ASIC-Chip (nicht frei verfügbar) |
| Massenträgheit: | per Poti einstellbar | |
| Protokoll: | MM2-Fx | MM2 = Motorola 2 Format |
| Höchstgeschwindigkeit: | per Poti einstellbar | |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | VO020424C | |
| Ersatzteilnummer: | 308427 | Stand: 2020 .... nicht mehr erhältlich |
spez. Bauteile
Decoder-Chip/s
Pinout

Eigenschaften
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Transistor/en
| BST52 /A3 | NPN Darlington Transistor SOT89 plastic package |
Pulsweiten-Modulator
| TL494 | Pulsweiten-Modulator |
Motortreiber
Treiber für Zugbeleuchtung
Sonstiges
| HEF4001B | Quad 2-Input NOR Gates - verschiedene Hersteller: z.B. NPX [ |
| TQ2[-L2]-12V | NAIS LOW PROFILE 2 FORM C RELAY [2-coil Latch(bistable)] |
| BDY77D | Diode, Gleichrichter, Schaltdiode |
| BZD27C47P | BZD027C47: Z-Diode, Schutzdiode 47V nicht mehr gefertigt: Ersatz-Typ: BZD27C47P |
| U3D| SMD-Leistungsdiode 3A |
Hinweise
Tuning
Es wird aber wohl keine Standard- sondern eine Sonderausführung - wegen des geringen Einbauraums notwendig sein.
Funktionen(*)
| {snippet tech-fkt-map-F0-F4-txt} | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Anmerkungen:
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Digitales(*)
techn. Daten - fx-Decoder-Chip 701.22x
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Programmierung
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Pufferung(*)
Montage
Der Decoderträger wird mit der Unterseite und der 14-pol. Steckleiste auf die darunter liegende Anschluss- und Verteilplatine gesteckt.
Auf seiner mtc-Schnittstelle wird auf der Oberseite der Decoder eingesteckt.
22222
Hinweis/e
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Tuning
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Soundmodul(*)
Platine/n
Ansicht
Info
- zweimotoriger Lauf
- stereoartiger Sound
- durch zeitversetzten Start des Sounds in den Triebköpfen
- beim Umschaltgeräusch der Fahrtrichtung
- Hupe immer nur beim vorderen Triebkopf in Funktion
Diese Features wurde in keinem der Nachfolgmodelle mehr erreicht.
Plans
Anschlüsse/Verdrahtung
Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Merkmale

Bauteile
Das Modul besitzt einen 4-pol. Einsteller. zur Konfiguration des Sound-System
- Schalter 1-4 Einstellung des Soundmodul-Verhaltens - Details siehe im Reiter: Merkmale
![]() |
LM324 | LOW POWER QUAD OPERATIONAL AMPLIFIERS - verschiedene Hersteller: z.B. ST Microelectronics [ |
![]() |
LM4861 | Audio Power Amplifier with Shutdown Mode / 1.1W - verschiedene Hersteller: z.B. Texas Instruments [ |
![]() |
TL7702B | LOW POWER QUAD OPERATIONAL AMPLIFIERS - verschiedene Hersteller: z.B. Texas Instruments [ |
Hinweise
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Tuning
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Lautsprecher(*)
Ansicht(*)
| Lautsprecher-Daten | Wert | Bild |
| Ersatzteil# |
|
![]() ![]() |
| Abmessungen/Durchmesser | 28 [mm] | |
| Scheinwiderstand |
|
|
| Leistung | 1W [Watt] | |
| Zubehör | - | |
| Anmerkung | lt. Datenblatt ist die Einheit nur komplett also mit Resonator erhältlich | |
| Ersatz | - | |
| Hinweis(e) | * Je nach Modell und verwendetem Decoder, wurden Lautsprecher mit verschiedenen Kenndaten eingesetzt. | |
Montage(*)
Br-Variable (brvt11.5) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
für Loktyp= diesel-lok
Anschluss(*)
Lautsprecher-Berater(*)
Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.
| Decoder-Typ | Sound-Modul | Scheinwiderstand | Leistung | Bild | Bemerkungen |
| Fx-Decoder | extern | 8/32 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| Decoder mit externem Soundmodul DVM09 | extern | 32 Ohm | Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich. | ||
| mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU | integriert | 100* Ohm | Verschiedene Größen*'. wurden nur bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten). | ||
| msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin | integriert | 8 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| msD3-Decoder | integriert | Verschiedene Ausführungen mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker. | |||
![]() |
* Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag. Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen. |
||||
|
Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse. |
** Es gibt Größen in: 16, 20, 23, 28mm |
||||
Links(*)
- Märklin Übersicht 8-Ohm Lautsprecher
- Reichelt-Elektronik - Übersicht über eine Vielzahl von Kleinlautsprechern
- Leistungsanpassung (Wikipedia)
- Welt-Wissenschaftsredaktion - revolutionäre, neue Lautsprecher-Technologie
Im Juni 2018 hat die Redaktion folgenden Beitrag über eine neue Lautsprecher-Technologie veröffentlicht.
Es wäre wohl sehr interessant, wenn sich die Modellbahn-Industrie dieser neuen Technologie annehmen würde, sind doch die Lautsprecher sehr oft das schwächste Glied in der Kette.
Geräusche
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Verwendung
Montage
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Hinweise
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Tuning
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2610-Triebzug: Anschluss- & Kontakt-Platine(*)
Triebkopf 1
Platine/n
Info
- der Stirnbeleuchtung
- dem Antrieb
- und dem Kupplungsbalg
noch folgende Komponenten:
- den Decoder incl. Schleiferumschaltung,
- das Soundmodul incl. Lautsprecher
Im grauen Gehäuse ist rechts die Lautsprechereinheit montiert. Durch das große Resonanzgehäuse ergibt sich ein kräftiger Sound.
- die Steuerplatine für die Zugbeleuchtung
- Inneneinrichtung für das Zugführerabteil
Werkseitig ist keine Beleuchtung für die Zugführerabteile vorgesehen.
Plans
Anschluss/Verkabelung
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Bestückungsplan
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Merkmale
Montage
Die Montage des Soundmoduls erfolgt in in der Mitte des Triebkopfes.Kombination mit der Anschluss- und Decoderplatine als zusammengesetzte Einheit.
Dabei sitzt die Soundplatine unten und darüber die Anschlussplatine.
Der Decoder ist auf der Anschlussplatine gesteckt und wird auf dem Sound-Resonator abgestützt.
Hinweis/e
Tuning
Triebkopf 2
Platine/n
Info
Plans
Anschluss/Verkabelung
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Merkmale
Montage
Hinweis/e
Tuning
Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
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Info
Allgemeines
Die Beleuchtungseinheit ist eine Kombination einen LED-Trägers mit aufgebondeten - ohne eigenes Gehäuse - versehenen LEDs (ge/rt) oder später (ww/rt). Der Träger besteht aus einer kleinen, sehr dünnen Leiterplatte (Dicke ca. 0,5mm).

Damit die LED-Substrate zum
- einen geschützt und
- zum Anderen das Licht besser focussiert wird,
ist die ganze Einheit mit einer Kunststoffmaske ummantelt.
Die Lichtaustrittsöffnungen der Maske strahlen in die Lichtleiter des Triebkopfes ein. Der obere Lichtleiter des A-Lichtes wird dabei aus eine Öffnung oben an der Maske versorgt.
LED-Farbe
Bei späteren Modellen wurden dann - im Zuge der allgemeinen Umstellung bei allen Modellen - warm-weisse LEDs verbaut.
Erzeugung der Versorgungsspannung
An jedem Verbraucher wird die Speisespannung - zum Betrieb der Beleuchtungen - über zwei Dioden aus den beiden Signalleitungen ausgekoppelt und dann im Wagen eigenständig weiter geführt.
Dieser Schaltungstrick wurde in diesem Zug zum ersten Mal angewendet und später dann in vielen anderen Modellen wiederholt.
Pläne
Anschlüsse
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Merkmale
An jedem Verbraucher wird die Speisespannung - zum Betrieb der Beleuchtungen - über zwei Dioden aus den beiden Signalleitungen ausgekoppelt und dann im Wagen eigenständig weiter geführt.
Dieser Schaltungstrick wurde in diesem Zug zum ersten Mal angewendet und später dann in vielen anderen Modellen wiederholt.
Montage
Die Einheit selbst, wird mittels zweier kleiner Kunststoff-Schnapper im Fahrzeugboden eingeklipst und damit fixiert.
Bein Ein-/Ausbau der Einheit bitte vorsichtig vorgehen, da die Rastnasen schnell brechen können.
Tuning
Austausch der gelben LED-Platinen gegen solche, die werkseitig bereits mit warm-weißen LEDs bestückt sind.
Dazu benötigt man die Platinen, die bei den Zügen [37603, 37604, 37607, etc.] verwendet werden. Lt. Ersatzteilblatt ist das [E162944]. Der Preis ist mit 18€ (Stand:; Jan.2024) sicher nicht ganz ohne.
- Austausch der LEDs auf den originalen LED-Platinen
Nur für denjenigen machbar, der sich das zutraut.
- Tauschen der LED-Platinen gegen selbstgemachte.
Gaaaanz hohe Schule, also nur für denjenigen machbar, die das dazu benötigte Wissen und die notwendige Erfahrung besitzen.
Bei 1. und 2. müssen auch die LED-Strombegrenzungs-Widerstände angepasst werden. Diese befinden sich auf der Decoderplatine(37605, 37609 [Rx,Ry]) bzw. des Decoderträger (37606 [R7,R8]).
Auch müssen die roten LEDs getauscht werden, da die Originalen erfahrungsgemäß das Basteln nicht überleben.
Steuerung
das Stirnlicht
- am Zuganfang und
- das zugehörige Schlusslicht am Zugende
ein- und ausgeschaltet.
- Das Stirnlicht wechselt dabei mit der Wahl der Fahrtrichtung.
Damit die Funktion auch am rückwärtigen Triebkopf funktioniert, sind die Steuerleitungen für das Stirnlicht - aus dem Triebkopf mit Decoder - über die interne Wagen Kupplungen durch den ganzen Zug gezogen.
Wagen(*)
Innenbeleuchtung
Tischlampen-SpeiseWagen
| Märklin/Trix Tischlampen-Beleuchtungsplatine des Speisewagens im Triebzug VT 11.5 / VT 60x der DB |
{-article id="2447"}[text]{/article}
|
||||||
| ET#: 306597 - IK020425A | ||||||
weitere Beleuchtungen(*)
Zug-Innenbeleuchtung(*)
Die Steuerung erfolgt über den Triebkopf in dem der Decoder verbaut ist.
Die Stromversorgung erfolgt ebenfalls über den Lokdecoder, Mittels einer Phantomspeisung wird sie über zwei Leitungen, die durch den ganzen Zug verlaufen, in jedem Wagen mit Hilfe von Auskoppeldioden erzeugt.
Hinweis
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Motor(*)
Ansicht
Der Motor zeichnet sich aus durch:
-
- eine kompakte Bauform
- ein kräfiges Drehmoment
- guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Motorregelung des Digitaldecoders
- gute Regelbarkeit
- kugelgelagerte Ankerwelle
Gut zu erkennen am etwas dickeren Wellenlager.
Diese Konstruktion wurde wohl gewählt, um möglichst geringe Reibungsverluste im Motor zu haben. Der Zug kann ja mit den Ergänzung-Wagen-Set 43115 um weitere Wagen auf eine bis zu 8-teilige Einheit erweitert werden, was die gesamte Masse des Zuges schon erheblich vergrößerte, da ja alle Wagen - ebenso wie der Zug selbst - auch Metall gefertigt sind.
Es gibt Hinweise im Netz, das incl. der Triebköpfe bis zu 10-teilige Einheiten gefahren sind.
Infos

In Lokomotiven mit Drehgestellmotor verbaute man bei Märklin / Trix bis ca. 2016 für digitalen Betrieb Gleichstrommotore auf Basis des Drehgestellantriebs in den Lokomotiven. Später ging man dann auf C-Sinus Antriebe über.
Mit der späteren Änderung des Antriebkonzeptes auf das Mittelmotor-Prinzip, dass mit zwei angetriebenen Drehgestellen aufwartete, wurden dann reine DC-Motore eingeführt
Antrieb/Regelung
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
- 5-pol. Anker
- einem Feldmagneten als Polbügel in verschiedenen Bauformen und
- einem neuem Motorschild in unterschiedlichen Motor-Baufomen für:
- Trommelkollektor-Motor (DCM / TKM)
- Kleiner Scheibenkollektor-Motor (SFCM / KSKM)
- Großer Scheibenkollektor-Motor (LFCM / GSKM)
- Sehr großer Scheibenkollektor-Motor (VLFCM / SGSKM)
Montage

Entstörung
Grundsätzliche Überlegungen zur Entstörung
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Entstörmaßnahmen im Detail
Für den Betrieb moderner Digital-Decoder mit Motorregelung, wird meistens ein Gleichstrom-Motor eingesetzt Dieser ist besser regelbar und somit zwingend erforderlich. Für den märklin-typischen Allstrom-Standardmotor im Drehgestell, muss dazu der vorhandene Motor umgebaut werden.
-
- Schleiferentstörung
Zur Vermeidung von Störungen (Spannungsspitzen, etc.) wird oft eine Drossel [ge/vi/sw/ = 4/7/100 = 47] µH - direkt in die Schleiferleitung eingelötet.Die Drossel ist jedoch nicht immer eingebaut.
- Motorentstörung

Zur Minimierung der unvermeidlichen Störungen durch das Bürstenfeuer am rotierenden Motoranker, wird ein sogn. Phi-Filter eingesetzt. Dieses besteht aus zwei Drosselspulen in den Motorzuleitungen und einem Kondensator zwischen den Motoranschlüssen.
- Schleiferentstörung
sonst. Dokus
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el. Kupplung(*)
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Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Die Märklin-Lokomotive ist mit einem unterschraubbaren, 62mm langen Mittelschleifer ET#: E206370 mit ungelochter Schleiferauflage ausgerüstet,Schleifer-Umschaltung(*)
Dabei werden wechselseitig der Schleifer der Lok und der des Steuerwagens über eine Leitung geschaltet, die durch den ganzen Zug - Lok und Wagen - geführt wird. Die Umschaltung erfolgt über den Richtungswechsel bei der Lok.
Technisch wird die Durchleitung über el. leitende Kupplungen zwischen Lok und Wagen/Steuerwagen realisiert. Dazu erfolgt über eine 1-pol. Verbindung der abgesetzte Schleifer mit der Steuerung der SLU, die dann vom eigebauten Decoder bzw. dessen ext. Beschaltung übernommen wird..
Wird der Zugverband getrennt, während die Stromaufnahme gerade über den Steuerwagenschleifer erfolgt, kann die Lok nicht mehr alleine genutzt werden, da ihr eigener Schleifer ja gerade abgeschaltet ist. In diesem Fall ist der meistens vorhandene Jumper zur Abschaltung der Schleiferumschaltung entsprechend zu setzen. Näheres dazu findet man in der Betriebsdokumentatiuon.
Verdrahtung / Montage
Der Schleifer wird in jedem Triebkopf unterhalb des vorderen Drehgestells eingeklipst.

In der Drehgestellabdeckung befindet sich noch eine kleine Kontaktklemme ET#: E214280, an der der Schleiferdraht - der zur Platine führt - von innen angelötet ist. Diese Klemme ermöglicht einen lötfreien Schleifertausch.
Entstörung
Info
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Allgemeines
Beim Betrieb eines Elektromotors entstehen durch die Wechselwirkungen der Stromumkehrung in den Motorspulen teils hohe Störspannungen, die sich durch ein Funkenfeuer am Kommutator zeigen. Diese Funken erzeugen eine hochfrequente Störstrahlung, die z.B. Funksignale beeinflussen kann.
Auch die Ansteuerung des Motors mit elektronischen Komponenten kann dabei beeinflußt / gestört werden. Somit ist es zwingend erforderlich die Störeffekte zu minimieren.
Diese werden durch eine Beschaltung der Störstelle mittels geeigneter Entstörmittel weitgehend beseitigt. Man verwendet dazu Drosseln in den Motorzuleitungen und Kondensatoren rund um den eigentlichen Motor. Mehr Details dazu finden sie hier.
- Bauteile:
Kondensatoren
Dazu werden i.d.R. Keramik-Varianten verwendet. Die Werte alle Kondensatoren belaufen sich auf je 1 .. 10nF. Die Spannungsfestigkeit sollte mindestens 50V betragen.
- Längsdrossel
In den Anschlussleitungen zum Motor, werden sogn. Längsdrosseln eingesetzt. Märklin verwendet dazu oft eine Bauart, die ähnlich einem Widerstand mit zwei Anschlussdrähten versehen ist. Der Wert liegt bei 3,9 - 4,7 µH. -
GleichtaktfilterMit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals kann sogar der Kondensator weggelassen werden.
Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.
Dazu wird i.d.R. eine sogn. ?-Schaltung eingesetzt.
- Fx-Decoder [Bauart 6090x (x=1...5)] Motoransteuerung
mit 5-pol. Anker (HLA)
Dabei werden Kondensatoren verwendet, die zum einen direkt über dem Kommutator und zum Anderen gegen das Gehäuse geschaltet sind.
- Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel
Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.
Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.
- mfx-Decoder
Motoransteuerung mit Längsdrosseln
Hier findet man oft ein Filter, bei dem die Ableit-Kondensatoren zur Gehäusemasse entfernt werden müssen.
Motoransteuerung mit Gleichtakt-Filter
Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.
- Motor mit 5-pol. Anker (HLA)
Dazu wird der komplette Stator, Anker und das Motorschild gegen die neu benötigten Komponenten (Polbügel, 5-pol. Anker, Motorschild und Bürsten), ausgetauscht. Das Motorschild ist zusätzlich mit Entstörkomponenten (Kondensatoren) ausgestattet und die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche "Längsdrosseln". - Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel
Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.
Die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche die erforderlichenen "Längsdrosseln".
Damit ist der neue Motor ausreichend gegen von ihm ausgehende Funkstörungen und Spannungsspitzen geschützt.
Das Bild zeigt eine mit einem Hamo-Magneten umgebaute, ehemals analoge Lokomotive [V100/BR211]. Die "äußeren" Kondensatoren sind entfernt und die Drosseln in den Motoranschlußleitungen sind eingebaut.Schleifer Umbau-Übersicht
/
Schleifer-Übersicht
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
Märklin war sehr stolz darauf, dass das damals gelungen war.
Durch das enorme Gewicht des Gesamtzuges, gerade auch in der Verlängerung mit der ebenfalls erschienen Ergänzungspackung, wurde technisch verschiedene Features aufgelegt:
- So bekamm der Zug einen Doppelantrieg (in jedem Triebkopf ein Motor)
- Die Antriebsmotoren wurden kugelgelagert
Mit Hilfe dieser Features kann der Betrieb auf der Anlage uneingeschränkt gewährleistet werden.
{-snippet alias="php-script-vars-global"}{-article id="1971"}[text]{/article}Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Info
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Außen
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Front
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Seite
Einstieg
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Triebkopfseite(*)
Br-Variable (brvt11.5) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Maschinenraum-Fenster(*)
Br-Variable (brvt11.5) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Dach(*)
- Entlüfterhauben
- Ventilatoren
- und der Abgasauslass
- Buckel auf der Gehäusefront (nur bei BR602)
BR601 (ex. VT11.5)

BR602

Innen
Hidden text ! / ***ADMIN-View only !***
KommentrarInfo
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Führerstand
Br-Variable (brvt11.5) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Br-Variable (brvt11.5) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
Info
Unterschied BR602 / BR601
Dieser Zug - die Baureihe 602 - besaß im Original einen Gasturbinenantrieb, um die gestiegenen Beförderungsleistungen besser bewälltigen zu können. Das Märklin-Modell gibt den Zug weitgehend detailgetreu wieder. Auch zu diesem Zug gibt es ein Ergänzungsset 43116 mit 3 Wagen ( 2 Abteilwagen und 1 Barwagen). Das Modell ist optisch weitgehend sehr ansprechend und trotz einiger kleiner Mängel gut gelungen. Es ist ein wirklich gutes, überarbeitete sModell entstanden.
Geändert wurden dabei:
- die Frontpartie
- die Tankeinfüllstutzen (vorne/hinten) an den Triebkopf-Seitenwänden (links/rechts)
- der Abgas-Auslaß
- die geänderte Dach-Lüfteranordnung
- die weitgehend freie Sicht in die Innenbereiche der Betriebsabteile der Motorwagen.
Der Zug besitzt - im Gegensatz zu seinem Vorgänger - nun einen mfx-Decoder mit Schleiferumschaltung und diversen Sounds. Auch die Funktionsbelegung für das Fahrgeräusch wurde nun auf F2 gelegt, so dass die Analogfahrer nun keinen (Dauer)sound mehr "genießen" müssen. Ebenfalls wurde wieder das normale Motorschild im Gegensatz zu einem kugelgelagerten Anker beim 37605 wieder eingebaut. (Kostenersparnis ??)
Leider gibt es aber auch hier wieder einiges zu bemängeln.
- So ist z.B. der Lufteinlass auf der Fronthaube vorne geschlossen, obwohl das beim Original anders war.
- Die Beleuchtung hat immer noch die gleichen Nachteile wie beim 37605.
- Auch die Probleme mit der Wagen-Inneneinrichtung wurde nicht geändert.
- Eine Führerstandsbeleuchtung ist weiterhin nicht vorhanden.
Details
Die Triebzüge der Baureihe 601 und 602 weisen sehr viele Gemeinsamkeiten auf. Einige Unterschied bestehen allerdings doch.
| ???? | BR601 (ex.VT11.5) | BR602 - Gasturbine | Bemerkungen |
| Gehäuse: Triebkopf: Logo | ![]() |
![]() |
in Epoche III als TEE
in Epoche IV als InterCity
|
| Gehäuse: Triebkopf: Lufteinlass | ![]() |
![]() |
Wegen des großen Bedarfs an Frischluft, wurden die Lufteinlässe an der BR602 deutlich vergrößert. |
| Gehäuse: Triebkopf: Abdeckung | ![]() |
![]() |
Beim 601er ist die Motorhaube glatt. Beim 602er befindet sich eine Ausbeulung oben auf dem Triebwerkskopf. Wohl um mehr Platz für die Gasturbine zu bekommen. |
| Gehäuse: Triebkopf: Auspuff | ![]() |
![]() |
Gegenüber der 601er mit dem rundlicheren Auspuff-Verkleidung ist diese beim 602er mehr keilförmiger, also etwas windschnittiger. |
| Antrieb: Motor | |
|
Der Motor ist beim 601er [37605] kugelgelagert, alle späteren Modelle (auch die der BR601) hatten eine normale Lagerung. |
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelber Ausführung verbaut.
Der Triebzu ist an jedem Triebkopf mit einem kominatorischen A-/SchlussLicht ausgestattet
Bei Vorwärtsfaht leuchtet das A-Licht
- am Zuganfang und
- das zugehörige Schlusslicht am Zugende
- Bei Rückwärtsfahrt ist genau anders herum.
- Das Stirnlicht wechselt dabei mit der Wahl der Fahrtrichtung.
Damit die Funktion auch am rückwärtigen Triebkopf funktioniert, sind die Steuerleitungen für das Stirnlicht - aus dem Triebkopf mit Decoder - über die interne Wagen Kupplungen durch den ganzen Zug gezogen.
Lichtwechsel
Dieser ist über die Decoderfunktion F0 digital gesteuert. Dabei wird neben dem 3L-Stirnlicht(ws) an der Lokfront, wechselseitig auch das 2L"-Stirnlicht(rt) geschaltet.
Die Helligkeit ist dabei unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit.
Kupplung
Allgemein
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Triebkopf: Vorne
Am Triebkopf befindet sich vorne eine Nachbildung der Scharfbergkupplung.
Diese ist beweglich gelagert, aber funktionell nicht weiter nutzbar - also keine Kopplung zweier Einheiten möglich.
Durch zwei angespritze Bremsschlauchatrappen, die unterhalb der Lampen im Gehäuse eingesteckt werden, wird sie mittig ausgerichtet. Diese Ausstattung ist an beiden Triebköpfen gleich.
Triebkopf: Hinten
An der Rückseite der Triebköpfe sind jeweils eine 10-pol., el. leitende Kupplung angebracht.
Diese ermöglicht die komplette el. Verkabelung zwichen dem vorderen und hinteren Triebkopf.
Die Kupplungen können ineinandergeschoben werden und rasten dann ein.
Sie sind beidseitig in einem federnden Faltenbalg eingesetzt, der im gekuppelten Zustand einen nahzu geschlossenen Übergang erzeugt.
Die 10-pol. Verbindung wird auch durch alle Wagen geführt, die zu diesem Zweck mit ebensolchen Kupplungen ausgerüstet sind.
Triebkopf: Details
Montage
Triebkopf vorne
Triebkopf hinten
Die rückseitige Kupplung ist als 10-pol. Variante ausgeführt. Sie bildet mit zwei übereinander angeordneten 5-pol. Pin-Reihen eine recht komplexe Anordnung, da sie ja auch noch beweglich gelagert werden muss.
Die Anschlüsse werden per angelöteter Litze ausgeführt und mit der Anschlußplatine per 5-/4-pol. Steckaufnahme verdrahtet.
Weitere Abbildungen zeigen die doch sehr aufwendige Kupplungskonstruktion mit ihren insgesamt 10-Pins.
Hinweis/e
Es liegen keine Hinweise vor..
Dachausrüstung(*)
- Entlüfterhauben
- Ventilatoren
- und der Abgasauslass
- Buckel auf der Gehäusefront (nur bei BR602)
BR601 (ex. VT11.5)

BR602

In-/Outside
Outside
Bild1

Bild2

Bild3

Bild4

Bild5

Inside
Bild-Datei(en) zu Artikel: (37609) existieren (noch) nicht!
im Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_VT11.5/37609/inside/
Probleme
Hinweis/e
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- etc.
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Tuning
Die neueren Lokomotiven der Br 41 / 042 von Märklin/Trix sind vom Gehäuse her weitgehend gleich, Jedoch sehr filigran durch viele angesetzte Details.
Beim Abnehmen des Gehäuses sind einige Dinge zu beachten, die hier kurz dargestellt werden sollen.
Zunächst legen wir die Lokomotive mit dem Kessel nach unten auf eine weiche Unterlage (Lokliege, Handtuch, etc.)
Lösen der Schraubverbindungen
Dann erfolgt das Lösen der Kesselhalteschrauben.

Dazu werden zunächst mit einem Schraubendreher (Flachschlitz) die Halteschrauben am hinteren Ende des Vorläufers komplett gelöst.
Dann werden noch die beiden kleinen Kreuzschlitz-Schrauben - im Bild ist nur eine zu sehen - unterhalb des Führerhauses gelöst.
Diese sind übrigens deutlich kürzer.
Um die Schrauben komplett herauszubekommen, ist eine Pinzette recht hilfreich. Auch eine magnetisierte Schraubendreherspitze ist ggf. nicht schlecht.
Kessel abnehmen
Dazu wird die Lok nun umgedreht. Bevor der Kessel nach oben abgehoben werden kann, sind nun noch vorne rechts und links im hinteren Bereich der Bühne die Klipp-Verbindungen des Umlaufes zu trennen. Ggf. mit einer schmalen Klinge die Verbindung vorsichtig aufhebeln.
Auch die gekröpften Zylinderfüllrohre sind unten trennbar und zu lösen.
Nun noch am Führerhaus links unten das Rohrgestänge vorsichtig ausklippsen.
Wenn alles gelöst ist, kann der Kessel nach oben abgehoben und zur Seite gelegt werden. Man muss natürlich aufpassen, dass die vielen Ansteckteile am Kessel sich nicht lösen oder gar abbrechen.
Nun zeigt sich das Kessel-Innenleben mit der vorderen Platine für das obere Spitzenlicht und den Anschlüssen für die unteren Spitzenlichter, dem Rauchsatzkontakt, einem Metallblock als Zusatzgewicht, dem Athlonix-Glockenankermotor mit Schwungscheibe und ganz hinten dem Getriebeblock.
Bild: © by Stummi-Forum: http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?p=693200#p693200Tendergehäuse abnehmen

Die Tendergehäuse-Abnahme ist deutlich einfacher.
Dazu wird zunächst der Tenderaufsatz ausgeklippst (Bild links) und zur Seite gelegt.
Danach müssen die Tender-Schrauben gelöst werden. Jetzt kann der metallene Tenderaufsatz komplett abgehoben werden (Bild rechts).
Lösen der Zusammenbau
Hierzu gehen wir genau in umgekehrter Reihenfolge vor.
Zum Schluß ist noch zu beachten, dass die Ansteckteile des Rohrgestänges (Bild links) unterhalb der linken Führerhausseite wieder eingeklippst werden (Bild rechts).

![Märklin [37609] / Neubau-Diesel-Triebzug der frühen DB 37609_all](/images/content/stories/firmen/maerklin/BR_VT11.5/37609/37609_all-480.jpg)



701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900
Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.


























































