1.![]() 2.![]() 3
/-/
4
/-/
5
/-/
Sondermodell 1 des Jahres 2014 |
#![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Elektro- Lokomotiveder Baureihe BR193-E93 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in silber/flaschengrün/shwarz er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: - Hersteller - als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft / (DRG). Epoche: III, Betriebsnummer: E 93 07 HistorieGroßbetrieb Die E93 bei der DB Informationen zum Vorbild: Die schweren Elektrolokomotiven der Baureihe E 93 (ab 1968: DB-Baureihe 193) waren für den Güterzugdienst konzipiert. Äußerlich sehen die Maschinen durch die langen Vorbauten auf den Drehgestellen ihrer Nachfolgebaureihe E 94 sehr ähnlich; allerdings fehlen die markanten gekröpften und gelochten Langträger der Brückenrahmen der E 94. Aufgrund der Form der Lokomotiven mit beidseitigen, langen Vorbauten mit einer Silhouette, die an die Schweizer Ce 6/8 erinnert, zählt die Baureihe E 93 zu den Krokodil-Lokomotiven. Die Bezeichnung „deutsches Krokodil“ war vor allem in Südwestdeutschland üblich. Die im Jahre 1933 erfolgte Elektrifizierung der Geislinger Steige im Verlauf der Strecke Stuttgart– Ulm verlangte nach leistungsfähigen Güterzuglokomotiven. Gefordert wurde von der Reichsbahn eine sechsachsige Drehgestelllokomotive ohne Laufachsen. Sie sollte Güterzüge mit bis zu 1600 Tonnen bis Geislingen-West und im weiteren Verlauf über die Geislinger Steige zusammen mit einer Schiebelokomotive bis zu 1200 Tonnen Last befördern können. In der Gegenrichtung sollten auf der Rampe von Ulm nach Beimerstetten 1100 Tonnen ohne Schiebelokomotive befördert werden. Als Höchstgeschwindigkeit waren 65 km/h vorgesehen, das war die Geschwindigkeit damaliger Schnellgüterzüge. mehr auf Wikipedia © by Märklin/Trix ... ModInfo
VorbildVorbild:
ModellModell:.
HighlightsHighlights:
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Lok-Familie
|
Hinweis: Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000. Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige. Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden. |
Techn. Dokumente
Hinweis
Das Modell ist mit
- einer 21-pol. mtc-Schnittstelle,
- einem (mfx+)-Vollsound-Decoder für die Märklin - Spielewelt ausgestattet.
ausgerüstet.
Web-Links
Elektrik
PCBs
Info(*)
Träger / Decoder
Dec.Träger(*)
Ansicht
Info
Auf der Unterseite der Platine sitzen keine Bauteile.
Die Oberseite beinhaltet
- die Anschluss-PADs und
- die mtc-Schnittstelle
- die Bauteile der Schaltung für die Führerstandsab- und Rangierlichtschaltung.
- Zusäötzlich die Kontaktflächen für die Oberleitungsstromabnehmer und
- Führerstandsbeleuchtung, die als bewährte Feder-Kontakt-Lösung ausgeführt sind.
Es sind auch noch einige unbestückte Bauteilpositionen erkennbar, die über AUX4 angesteuert werden können, Diese sind höchstwahrscheinlich für die Strinlischt-Steuerung am oberen Fensterbereich - einer DRG-Varainte, die über keinen an der Front aufgesetzten oberen Stirnlichtscheinwerfer verfügt. Dieses obere Stirnlicht wäre dann als Zugbegegnungslicht einzeln steuerbar.
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Lageplan
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Schaltplan
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Bestückungsplan
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Schnittstelle
Merkmale
|
Montage
{-article id="1691"}[text]{/article}Bauteile
Hinweis/e
Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.
Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:- logische Funktionen - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
- physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.
- und Geräusche - bei Sound-Decodern.
Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.
Tuning
Die E93 wurde bei der DB sehr oft als Schublok am schwäbischen Alpaufstieg - "Geislinger Steige" eingesetzt. Diese Lok ist dann dem eigentlichen Zug beim Alpaufstieg behilflich. in dem sie am Zugende dann zusätzlich "schiebt".
Somit kann dann der eigentliche Zug die Steige deutlich besser bewältigen als ohne Schublok.
In Ermangelung eines passenden Bildes mit einer E93, zeige ich hier mal eine etwas modernere Variante mt einer BR150, die einen Tank-Güterzug nachschiebt. Als Schublok-Kennzeichen hat die Lokomotive das einseitige rote Schlusslicht gesetzt.
Die Schublok wurde fast immer nicht gekuppelt, war also nur lose am Zug.
Leider hat aber bei der Modellumsetzung Märklin dieses rückwärtige, besondere Stirnlicht nicht realisiert, obwohl Göppingen quasi in Rufweite zur Steige liegt.Auch die Konkurenz (Piko) ist das Thema bei ihren Modellen nicht angegangen.
Wer auf seiner Modellbahn gerne möglichst vorbildorientierten Betrieb machen will, hat hier dann mit der richtigen Beleuchtung ein Problem. Aber man kann die Lichtfunktion ja nachrüsten.
Decoder
Platine
Ansicht
Diese Decoder besitzen das gleiche Hardware-Layout, wie Decoder in den mSD-Umrüstsätzen. Sie können jedoch nicht nachträglich durch geänderte Soundprojekte überspielt werden.
Variante 2 - grüner Lötstopplack
Variante 2 - roter Lötstopplack
Variante 2 - weisser Lötstopplack
Bestückungsvarianten
Märklin verwendete diese Decoder auch mit unterschiedlichen Bestückungen für die physikalischen Funktionsausgänge AUX1 ... 4.
- Die einfache Version hat nur verstärkte Ausgänge für AUX1+2,
- die Voll-Version hat auch verstärkte Ausgänge für AUX3/4.
Das Erkennungsmerkmal dafür, welche Bestückungs-Variante vorliegt, ist im gelben Rahmen auf der Decoder-Oberseite zu sehen.
- Sind dort einfach - wie im Bild - nur zwei kleine "0"-Ohm Widerstände, dann hat man die "einfache Version"
- Ist dort ebenfalls ein Verstärker-IC, wie unterhalb des gelben Rahmens auch, dann hat man die "erweiterte Variante".
Gemeinsames Erkennungs-Merkmal dieser Hardware-Variante
...Die Bauteile in der unteren linken Ecke an der unteren Längskante auf der Platinen-Oberseite. Speziell der kleine quadratische Quarz mittig unter dem Prozessor und die Mini-Drosselspule oben links. Desweiteren natürlich auch die weiteren sichtbaren Bauteile.
In den Jahren 2014+ begann Märklin Decoder mit unterschiedlichen Lötstopplack-Farben zu verbauen. So ganz klar wurde es damals nicht, was man damit beabsichtigte. Es kamen folgende Vermutungen auf:
- grün - Decoder in originalen Modellen (mfx-Protokoll)
- weiß - Decoder in originalen Modellen (mfx+-Protokoll)
- rot - Decoder in Nachrüstsätzen
Meines Wissens nach, hat man das allerdings nicht sehr lange durchgehalten.
Info(*)
Der Decoder basiert auf einem ähnlichen Konzept wie die ESU-OEM-Variante. Er besteht aus dem eigentlichen Decoder mit integrierter Soundkomponente.
Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.
Schnittstelle
Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.
mtc-Schnittstelle
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
|
||
|
Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
|
Kabel-Schnittstelle
Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.
Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.
Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.
- mLD3-/mSD3 Decoder:
Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.
SUSI-Schnittstelle
Bei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.
Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls auch direkt über die vorhandenen LötPADs auf dem Decoder möglich.
?>{/source}Merkmale
| Merkmal | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | rechteckig | |
| Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: 30mm, Breite: 15,5mm | |
| Lötstopplack: | hellgrün / rot / weiss | je nach Ausführung |
| Bestückung: | beidseitig | |
| Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | |
| Multi-Layer / Anzahl: | - ? - | |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | - ? - | |
| Ersatzteilnummer: | - / - |
Anschlüsse
ext. Ausgänge
Die Decoder werden werkseitig teils mit unterschiedlichen Ausgangs-Konfigurationen verwendet.
Decoder mit unverstärkten Ausgängen AUX3 / AUX4
|
Man erkennt diese Decoder an den nicht vorhanden Ausgangs-Verstärkerstufen - wie im Bild markiert. Die Ansteuerung einer oder mehrerer LEDs (hocheffiziente Typen mit sehr geringem Strombedarf) ist möglich. Aber bitte den notwendigen Vorwiderstand [4k7 - 10k] nicht vergessen.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Decoder mit verstärkten Ausgängen AUX3 / AUX4
|
mlD-/mSD-Decoder mit verstärkten AUX3/4 Ausgängen lassen sich am Vorhandensein des notwendigen Verstärker-Chips - oben links neben der Buchsenleiste - erkennen.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
techn. Daten
- Maße (L x B x H) 30 x 15,5 x 6,2 mm
- Dauerlast am Motorausgang ? 1,1 A
- Belastung der Lichtausgänge ? 250 mA
- Belastung AUX 1 – AUX 4 je ? 250 mA
- Belastung AUX + Licht (Summe) ? 300 mA
- Belastung Motor bzw. AUX 5/6 ? 1,1 A
- Max. Ges.-Belastung (Summe) ? 1,6 A
- Max. Spannung ? 40 V
- Sound-Leistung (an 4 ? /8 ?) 2,3 W / 1,2 W
- Kurzschluss und Überlastschutz an den Ausgängen Licht vorne (LV), Licht hinten (LH), AUX 1 – AUX 24 und an den Motorausgängen.
Quelle: Diese Angaben wurden den Anleitungen für die mSD-Update-Decoder entnommen. Die werkseitig verbauten Decoder werden diesen Spezifikationen wohl auch weitgehend entsprechen.
Sonstiges
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Info
allg. Infos
Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 07/2010 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mfx-OEM-Variante des LokSound35 von ESU verbaut. Damit begann man bei Märklin wieder eigene Decoder zu entwickeln, zu bauen und einzusetzen. Der Decoder basiert auf einem ähnlichen Konzept wie die ESU-OEM-Variante.
Detail-Infos
|
Diese Decoder haben - entgegen der ursprünglichen Definition der 21-pol. mtc-Schnittstelle - nun "verstärkte" Ausgänge auch an AUX3/-4. Das kann beim Einsatz in älteren mfx-Loks von Märklin zu Problemen führen, da diese Ausgänge dort teilweise durch zusätzliche, eigene Elektronik auf der Decoderträger-Platine verstärkt werden. |
Funktionen
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder bei mxD-Decodern 3.+ 4. MM-Adresse | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Function-Mapping- Verwendung der AUX-Ausgänge |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Anmerkungen: * Durch gleichzeitiges Drücken von F0+F6+F8 wird beidseitig das Rangierlicht (Doppel-A) aktiviert. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Digitales
allgem. Infos
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Protokoll
Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:
- mfx-Protokoll
- MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
- mfx Protokoll mit
- bis zu 128 Fahrstufen
- automatischer Adresszuordnung
- automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
- bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
- richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
- 6 externe Ausgänge, davon
- 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
- 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
- ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
- Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
- MM-II
- (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
- Protokoll mit 255 Adressen
Werkswerte
allgemeine Lokomotiv-Werte
Hersteller: Maerklin
Artikel: 37870
MM2-/DCC-Adresse: 19/00
CSx-Lok-Name: E 93 07 DB
Auslieferungszustand ab Werk - Decoder-Reset
Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.
Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.
Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.
Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.
Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus- der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
- der Betriebsanleitung oder
- der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.
Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.
Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung
dazu.
Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden
Programmierung+CV-Infos
CV-Informationen
Decoder-Komponente
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Soundmodul-Komponente
| Daten | Ausführung | Bemerkung |
|
Die Decoder sind mit einem Sound-Prozessor nebst Soundspeicher ausgestattet. In einem Soundablaufplan kann eine für die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird. Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis. Der Soundspeicher kann mittels einer Software mit vorgefertigtigen bzw. auch mit individuellen Sounds geladen werden. |
||
| Downloads | Auf dieser Seite finden sie alle notwendigen Informationen bzw. die benötigten Software-Komponenten | von der Märklin -Homepage: |
erw. Informtionen
Allgemeine Angaben
- 1 Kurze Adresse
- 2 Min. Geschwindigkeit
- 3 Anfahrverzögerung
- 4 Bremsverzögerung
- 5 Max. Geschwindigkeit
- 7 Versionsnummer
- 8 Herstellerkennung
- 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 17 Lange Adresse HB
- 18 Lange Adresse LB
- 19 Traktionsadresse
- 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
- 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
- 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
- 52 Motortyp
- 53 Regelreferenz
- 54 Regelparameter K
- 55 Regelparameter I
- 56 Regeleinfluss
- 57 Soundabstand, FS 1
- 58 Soundabstand, FS >1
- 59 Richtungssound
- 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
- 63 Lautstärke gesamt
- 64 Bremsschwelle
- 66 Vorwärts Trimm
- 95 Rückwärts Trimm
- 105 Benutzerkennung
- 106 Benutzerkennung
- 136 Faktor ABV
- 137 Faktor Rangiergang
- 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
- 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
Geschw.-Kennlinie
- 67 Geschw.slideelle FS1
- 68 Geschw.slideelle FS2
- 69 Geschw.slideelle FS3
- 70 Geschw.slideelle FS4
- 71 Geschw.slideelle FS5
- 72 Geschw.slideelle FS6
- 73 Geschw.slideelle FS7
- 74 Geschw.slideelle FS8
- 75 Geschw.slideelle FS9
- 76 Geschw.slideelle FS10
- 77 Geschw.slideelle FS11
- 78 Geschw.slideelle FS12
- 79 Geschw.slideelle FS13
- 80 Geschw.slideelle FS14
- 81 Geschw.slideelle FS15
- 82 Geschw.slideelle FS16
- 83 Geschw.slideelle FS17
- 84 Geschw.slideelle FS18
- 85 Geschw.slideelle FS19
- 86 Geschw.slideelle FS20
- 87 Geschw.slideelle FS21
- 88 Geschw.slideelle FS22
- 89 Geschw.slideelle FS23
- 90 Geschw.slideelle FS24
- 91 Geschw.slideelle FS25
- 92 Geschw.slideelle FS26
- 93 Geschw.slideelle FS27
- 94 Geschw.slideelle FS28
Ausgänge
- 112 Ausgang LV Modus
- 113 Ausgang LV Dimmer
- 114 Ausgang LV Periode
- 115 Ausgang LR Modus
- 116 Ausgang LR Dimmer
- 117 Ausgang LR Periode
- 118 Ausgang Aux1 Modus
- 119 Ausgang Aux1 Dimmer
- 120 Ausgang Aux1 Periode
- 121 Ausgang Aux2 Modus
- 122 Ausgang Aux2 Dimmer
- 123 Ausgang Aux2 Periode
- 124 Ausgang Aux3 Modus
- 125 Ausgang Aux3 Dimmer
- 126 Ausgang Aux3 Periode
- 127 Ausgang Aux4 Modus
- 128 Ausgang Aux4 Dimmer
- 129 Ausgang Aux4 Periode
- 130 Ausgang Aux5 Modus
- 131 Ausgang Aux5 Dimmer
- 132 Ausgang Aux5 Periode
- 133 Ausgang Aux6 Modus
- 134 Ausgang Aux6 Dimmer
- 135 Ausgang Aux6 Periode
Lautstärke
- 138 Lautstärke Bremssound
- 139 Lautstärke Fahrsound
- 140 Lautstärke Sound 1
- 141 Lautstärke Sound 2
- 142 Lautstärke Sound 3
- 143 Lautstärke Sound 4
- 144 Lautstärke Sound 5
- 145 Lautstärke Sound 6
- 146 Lautstärke Sound 7
- 147 Lautstärke Sound 8
- 148 Lautstärke Sound 9
- 149 Lautstärke Sound 10
- 150 Lautstärke Sound 11
- 151 Lautstärke Sound 12
- 152 Lautstärke Sound 13
- 153 Lautstärke Sound 14
- 154 Lautstärke Sound 15
- 155 Lautstärke Sound 16
Analog
- 176 Analog DC Anfahrspg.
- 177 Analog DC Höchstspg.
- 178 Analog AC Anfahrspg.
- 179 Analog AC Höchstspg.
Mapping
- 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 261 für spätere Verwendung
- 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 266 für spätere Verwendung
- 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 271 für spätere Verwendung
- 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 276 für spätere Verwendung
- 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 281 für spätere Verwendung
- 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 286 für spätere Verwendung
- 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 291 für spätere Verwendung
- 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 296 für spätere Verwendung
- 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 301 für spätere Verwendung
- 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 306 für spätere Verwendung
- 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 311 für spätere Verwendung
- 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 316 für spätere Verwendung
- 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 321 für spätere Verwendung
- 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 326 für spätere Verwendung
- 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 331 für spätere Verwendung
- 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 336 für spätere Verwendung
- 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 341 für spätere Verwendung
- 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 346 für spätere Verwendung
- 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 351 für spätere Verwendung
- 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 3565 für spätere Verwendung
- 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 361 für spätere Verwendung
- 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 366 für spätere Verwendung
- 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 371 für spätere Verwendung
- 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 376 für spätere Verwendung
- 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 381 für spätere Verwendung
- 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 386 für spätere Verwendung
- 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 391 für spätere Verwendung
- 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 396 für spätere Verwendung
- 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 401 für spätere Verwendung
- 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 406 für spätere Verwendung
- 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 411 für spätere Verwendung
- 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 416 für spätere Verwendung
- 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 421 für spätere Verwendung
- 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 426 für spätere Verwendung
- 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 431 für spätere Verwendung
- 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 436 für spätere Verwendung
- 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 441 für spätere Verwendung
- 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 4416 für spätere Verwendung
- 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 451 für spätere Verwendung
- 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 456 für spätere Verwendung
Siehe auch folgende Märklin-Doku.
Montage
Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf dem Decoderträges befindet.
Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.
Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.
Pufferung(*)
Ein ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell werkseitig nicht verbaut.
Lautsprecher(*)
Ansicht(*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Montage(*)
Anschluss(*)
Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.
Lautsprecher-Berater(*)
Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.
Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.
| Decoder-Typ | Sound-Modul | Scheinwiderstand | Leistung | Bild | Bemerkungen |
| Fx-Decoder | extern | 8/32 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| Decoder mit externem Soundmodul DVM09 | extern | 32 Ohm | Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich. | ||
| mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU | integriert | 100* Ohm | Verschiedene Größen*'. wurden nur bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten). | ||
| msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin | integriert | 8 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| msD3-Decoder | integriert | Verschiedene Ausführungen mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker. | |||
![]() |
* Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag. Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen. |
||||
|
Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse. |
** Es gibt Größen in: 16, 20, 23, 28mm |
||||
Links(*)
Hier finden Sie einige interessante Links zum Thema Lautsprecher.
- Märklin Übersicht 8-Ohm Lautsprecher
- Reichelt-Elektronik - Übersicht über eine Vielzahl von Kleinlautsprechern
- Leistungsanpassung (Wikipedia)
- Welt-Wissenschaftsredaktion - revolutionäre, neue Lautsprecher-Technologie
Im Juni 2018 hat die Redaktion folgenden Beitrag über eine neue Lautsprecher-Technologie veröffentlicht.
Es wäre wohl sehr interessant, wenn sich die Modellbahn-Industrie dieser neuen Technologie annehmen würde, sind doch die Lautsprecher sehr oft das schwächste Glied in der Kette.
Sound-Stufe(*)
|
Für diesen Decoder können auch Lautsprecher von anderen Herstellern verwendet werden. Neben den Abmessungen müssen auch die el. Kennwerte berücksichtigt werden. Zu beachten ist auf jeden Fall, dass der Scheinwiderstand 4 ... 8 Ohm beträgt. Kleinere Werte sind - wegen (Überlast/Kurzschluss) - nicht erlaubt. Größere Werte sind - in der Regel- unkritisch, aber die abgegebene Leistung (...Lautstärke) wird sich verringern. |
Hinweis/e
|
Diese Decoder haben - entgegen der ursprünglichen Definition der 21-pol. mtc-Schnittstelle - nun "verstärkte" Ausgänge auch an AUX3/-4. Das kann beim Einsatz in älteren mfx-Loks von Märklin zu Problemen führen, da diese Ausgänge dort teilweise durch zusätzliche, eigene Elektronik auf der Decoderträger-Platine verstärkt werden. |
Tuning
Tuning-Allgemein
Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
BR=br193-e93echten Rangiergang im Decoder freischalten
Der mfx-Decoder in dieser Lokomotive besitzt neben den standardmäßigen Funktionen noch weitere Funktionalitäten, die werkseitig nicht freigeschaltet wurden. - z.B. den "echten" Rangiergang.
Wie man diesen zusätzlich freischalten kann, lesen sie hier.
Daten für Decoder bei Wechsel msd <> ESU Loksound
Wenn der Serien-Decoder gegen einen programmierbaren ESU / Märklin-Decoder mit mtc-Schnittstelle getauscht wird, dann haben sich die folgenden CV-Werte als gut erwiesen.
| Decoder | CV 52 | CV 53 | CV54 | CV55 |
| Motortyp | Regelreferenz | Regelparameter [K] | Regelparameter [I] | |
| ESU Lokpilot / Loksound | 32 | 155 | 23 | 12 |
| Märklin mLD / mSD | 4 | 150 | 64 | 64 |
Beleuchtung(*)
Stirnlicht/er
Platine/n
Ansicht
![]() |
![]() |
![]() |
| Rückseite | Vorderseite |
Die Lokomotive ist mit verschiedenen Stirnlichformaten ausgestattet.
Diese werden je nach Fahrtrichtung automatisch umgeschaltet.
Über die Digital-Funktion F0 kann das Stirnlicht aktiviert/deaktiviert werden.
Es besteht aus LEDs in SMD-Bauweise incl. des zugehörigen Vorwiderstände. Die LED-Farbe ist - je nach Bauzeit des Modells - "Warm-Weiss".
- Stirnlicht (3L ... [ww] )
Dieses wird gebildet aus 3 LEDs, die so angeordnet sind, dass unten 2 und mittig oben 1 LED leuchten. Man spricht auch von einem A-Licht.
- Schlusslicht (2L - rt)
Dieses Licht wird aus zwei LEDs gebildet, die unten rechts/links neben den weissen LEDs angeordnet sind
Info
Die Lokomotive ist mit verschiedenen Stirnlichformaten ausgestattet. Es gibt:
- das normale Stirnlicht *
Dabei wird, je nach Epochen Zugehörigkeit der Lok, ein 3- oder 2-teiliges weißes/warm-weißes Stirnlicht gezeigt, das über die Digital-Funktion F0 aktiviert/deaktiviert werden kann.
- das Schlusslicht *
Dabei wird ein 2-teiliges rotes Stirnlicht gezeigt, das über die Digital-Funktion F0 aktiviert/deaktiviert werden kann.
- die Stirnlichtabschaltung **
Dabei wird das komplette Stirnlicht an der Vorder-/Rückseite abgeschaltet. Wird meistens über die Digital-Funktion F6/F8 aktiviert/deaktiviert.
-
Rangierbeleuchtung ***
Dabei wird beidseitig ein 3--teiliges weißes/warm-weißes Stirnlicht gezeigt, wenn gleichzeitig die Digital-Funktion F6 und F8 aktiviert/deaktiviert wurde.
- Anfahrbeleuchtung Die ist nur bei einigen Modellen realisiert.
Dabei wird am jeweils vorderen Drehgestell rechts unten ein warm-weißes Licht gezeigt, das über eine eigene Digital-Funktion geschaltet werden kann.
* Diese werden - je nach Fahrtrichtung - automatisch umgeschaltet.
** Diese wird - je nach Fahrtrichtung - automatisch umgeschaltet.
*** Nur wenn F6/F8 gleichzeitig gesetzt sind
Pläne
Anschlüsse
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Schaltplan
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Bestückungsplan
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Lageplan
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Merkmale
Merkmale
Montage
Die Beleuchtungsplatine ist auf jeder Stirnseite der Lokomotive verbaut. Sie strahlt die erzeugten Lichtbilder in Lichtleiter ein, die sich in/hinter den Lichtaustrittsöffnungen befinden.
Tuning
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Steuerung
Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das
- das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
- Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.
Hinweis
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Tuning
![]()
Das spezielle, einseitige Schlusslicht für eine Schiebelok, ist bei dieser - oft in dieser Betriebsart eingesetzten Lok - leider nicht vorhanden. Somit ist auf der Modellbahn ein vorbildhafter Betrieb nur eingeschränkt möglich.
![]()
Das spezielle, einseitige Schlusslicht für eine Schiebelok, ist bei dieser - oft in dieser Betriebsart eingesetzten Lok - leider nicht vorhanden. Somit ist auf der Modellbahn ein vorbildhafter Betrieb nur eingeschränkt möglich.
Mit einer kleinen Bastelei kann es aber nachgerüstet werden. Ganz nebenbei kann dann auch gleich das Thema "Echter Rangiergang", der natürlich auch nicht gemappt ist - mit erledigt werden.
Anmerkung des Authors: Sept. 2015:Seit Q3/2014 tauchen jetzt vermehrt doch Lokomotiven auf, die den Rangiergang neben der ABV nun bereits werkseitig gemappt haben - man hat also offensichtlich dazugelernt.
Rangiergang
Der im Decoder zwar vorhandene "Rangiergang (1/2 Vmax)" wird werksseitig auch bei dieser Lok ignoriert.. Aber dafür besitzt die Lok eine beidseitige Stirnlichtabschaltung ( für Wendezug- und Mehrfachtraktionsbetrieb ) und eine Möglichkeit das Doppel-A-Licht zu zeigen. Aber was soll das Doppel-A ohne den zugehörigen Rangiergang.
Na ja, durch Abändern des werksseitigen Funktion-Mappings kann das schnell korrigiert werden.
Das neue Funktion-Mapping in der Übersicht
Der Rest - das Lokbild und die fertige CS2-Ansicht
![]() |
![]() |
Schlusslicht für Schubbetrieb
Die Lok wurde ja z.B. an der "Geislinger Steige" auch intensiv als Schiebelok eingesetzt. Hier ein Bild mit einer BR194 aus früheren Tagen. Für ein Insider-Modell wäre es somit nicht schlecht gekommen, wenn man dann auch die dazu passende Beleuchtung (einseitiges Schlusslicht) realisiert hätte - so bleibt nur die Selbsthilfe.
Bei meinem persönlichen Besuch an der "Steige" - im Juni 2001 - konnte ich selbst ein Bild mit einer BR150 als Schublok machen. Auch hier ist das einseitg rote Schlusslicht gut zu sehen.
Bild: BR150-164-2 Video 1: bergwärts fahrende BR218 mit IC-Wagen + talwärts fahrende Schublok BR151 152-6 Video 2: bergwärts fahrender Güterzug mit BR 155 + Schublok BR151.
Betriebsablauf des Schiebens in Geislingen:
Zu schiebender Zug wird vorgemeldet. Dann fährt die 150 als Tfzf von Geislingen nach Geislingen West. Der zu schiebende Zug hält in TGW entweder auf dem Hauptgleis an oder fährt in das Ausweichgleis, wenn noch eine Überholung erfolgt. Schiebelok setzt an, es wird ungekuppelt geschoben. Dann Bergfahrt bis Amstetten, Zug hält dort in der Regel nicht, Schublok bleibt einfach zurück und dann stehen. Tfzf von Amstetten nach Geislingen, dort wieder Bereitschaft oder sofort wieder runter nach Geislingen West.
Untersuchung
Vor dem Hintergrund des einseitig roten Schlusslichtes, habe ich mir mal die Elektrik der E93er - Lok genauer angesehen. Um das neue Lichtsignal zu realisieren, werden zwei Dinge benötigt:
- Ein zusätzlicher, unbenutzer Decoder-Ausgang zum Schalten
- Eine Möglichkeit einseitig an der Beleuchtungsplatine links eine rote LED abschaltbar zu machen
Zusätzlicher Decoder-Ausgang
Erfeulicherweise besitzt der Decoder bereits für alle 4 Ausgänge verstärkte Steuerstufen - zu erkennen auf der Abbildung der Decoder-Oberseite am ersten bestückten Treiber-IC /für AUX3 & AUX4) oben links neben der Buchsenleiste. Wie die weitere Untersuchung ergab, wird der AUX4-Ausgang auch nicht weiter genutzt.
Somit hätten wir da schon einmal eine Schaltmöglichkleit mit passendem Ausgang.
Analyse der Verschaltung der LEDs auf der Lichtplatine
Auch hier hat man uns erfreulicherweise den Weg nicht gänzlich verbaut.
![]() |
![]() |
| Oberseite | Unterseite |
Die auf der Beleuchtungsplatine vorhanden LEDs werden alle jeweils einzeln über einen eigenen Vorwiderstand [ 5 LEDs - 5 Widerstände mit zentraler Versorgung (Oberseite - Mitte)] betrieben. Somit können wir auch hier über eine Elektronik die linke LED gezielt ein/ausschalten.
Prima, die LED-Abschaltung ist also realisierbar. ![]()
Die neue Schaltung
{reg H}
Die technische Lösung ist eigentlich recht einfach. Wir benötigen eine Möglichkeit, die dafür sorgt, dass im Normalfall die LED leuchtet und im anderen Falll eben genau diese ausgeschaltet ist.
Das lässt sich mit einer einfachen Anzapfungen an der vorderen / hinteren Beleuchtungspatine erreichen. Die Anschlußleitungen werden danach einfach mit dem freien Ausgang AUX4 verbunden.
Durch diesen Anschuß wird an der jeweils "aktiven" Seite die rote LED unterhalb ihrer Durchlassspannung betrieben, was dazu führt, dass diese nicht leuchtet.
Der Umbau
Es sind einige "leichte" Eingriffe notwendig, die auch etwas Übung benötigen. Klar, dass damit natürlich die Garantie dahin ist.
Gehäuseabnahme
Um an der Lok arbeiten zu können, ist es notwendig alle Gehäuse abzubauen. Details
Änderung an der vorhanden Lichtplatine
An den vorhandenen Beleuchtungsplatine muss je ein Stück Litzenkabel angelötet werden. Dieses muss an der Verbindung zum LED<->Vorwiderstand angelötet werden. Das Bild zeigt es genauer.
Verkabelung
Neben der normalen Verlegung der Litzenkabel, ist jetzt noch besonderes Augenmerk auf das Anlöten der Leitung(en) an den AUX4 Ausgang zu richten. Das muss allerdings direkt am Schnittstellen-PIN erfolgen.
Da wir zwei Kabel anlöten müssen,ist es sinnvoll, dass aufgrund des geringen Platzes, zunächst an der Schnittstelle nur ein dünnes Kabel angelötet wird, an dessen freier Seite dann die beiden Kabel von den Beleuchtungsplatinen verlötet werden.
Die Verbindung ist auf jeden Fall später mit etwas Isolierschlauch zu isolieren.
Anschlusskabel am AUX4-PIN der mtc-Schnittstelle
Jetzt kommt die etwas kniffelige Aktion - am AUX4-Pin der mtc-Schnittstelle muss der Anschlußdraht angelötet werden. Dazu ist wie folgt vorzugehen:
- Verwendung einer feinen Lötspitze
- Abisolieren des Anschlußkabels (ca. 1 .. 2 mm).
- Vorverzinnen der abisolierten Stelle - die Isolierung weicht dabei noch etwas weiter zurück.
- Zurückschneiden der Abisolierung auf ca. 1.5 mm Länge
- Abwinkeln um ca. 90°
- ---
- Vorverzinnen des PINs an der Schnittstelle - damit der Anlötvorgang fast von selbst läuft.
- Anhalten des Drahtes an den anzulötenenden Pin
- Kurzes Erwärmen des Pins mit der LötkolbenspitzeDas Lötzinn verläuft dabei automatisch mit dem Draht und die Verbindung wird perfekt.
Die technische Lösung ist eigentlich recht einfach. Wir benötigen eine Elektronik, die dafür sorgt, dass im Normalfall die LED leuchtet und im anderen Falll eben genau diese ausgeschaltet ist.
Das lässt sich mit einem simplen, kleinen Transistor und etwas Beiwerk machen.
Der LED-eigene Vorwiderstand wird ausgelötet und dann wird an den freien PADs die Elektronikschaltung mittels zweier Anschlussleitungen angeklemmt. kann dabei erhalten bleiben. Es wird lediglich eine kleine Drahtverbindung angelötet. Zusätzlich muss noch die Versorgungsspannung ebenfalls abgegriffen werden.
Damit das alles nicht in einer "Wild-West-Verdrahtung" endet, ist es sinnvoll, eine kleine Platine zu benutzen, die man schön fixieren kann und die die Bauteile aufnimmt, zumal in der Lok nicht übermäßig viel Platz für die Sache vorhanden ist.
Eine solche Platine habe ich mit der LP07-fx-SLA LP07-fx-Pol in meiner Platinensammlung.'
Der Umbau
Es sind einige "leichte" Eingriffe notwendig, die auch etwas Übung benötigen - klar, dass damit natürlich die Garantie dahin ist.
Gehäuseabnahme
Um an der Lok arbeiten zu können, ist es notwendig alle Gehäuse abzubauen. Details
Änderung an der vorhanden Lichtplatine
Neben dem Einbau der neuen Platine müss auch auf der vorhandenen Beleuchtungsplatine einige Änderungen gemacht werden - z.B. Widerstand ablöten und neue Anschlußleitungen anlöten. Die Bilder zeigen es genauer.
Die Bilder sind noch nicht akuell !
Verkabelung
Neben der normalen Verkabelung ist hier besonderes Augenmerk auf das Anlöten des Anschlußleitung für den AUX4 Ausgang, dass direkt am Schnittstellen-PIN erfolgen muss, zu legen.
Anschluss der Zusatzplatine an die vorh. Beleuchtungsplatine
Hier werden nun die Anschlussleitungen von der Zusatzplatine mit den zu freigelöteten Anschlüssen der Beleuchtungsplatine verbunden. Farbzuordnung:rt = Schaltleitung vom Kollektor (Ausgang) der Zusatzplatinesw = Schaltleitung vom Emitter der Zusatzplatineor = Schaltleitung Spannungsversorgung der Zusatzplatine
Hier nun noch weitere Bilder, die die Verdrahtung der Platine mit der Beleuchtungseinheit zeigen.
Dabei ist besonders die Verdrahtung der rt/sw Leitungen zu beachten. Diese müssen genau wie in der Abbildung zu sehen - angelötet werden, sonst entsteht ein Kurzschluß, der die rote LED zerstört.
Die Bilder sind noch nicht akuell !
Damit die Leitungen etwas zusammengehalten werden, werden sollten diese vor der endgültigen Montage der Platine verdrillt werden.
Anschlusskabel am AUX4-PIN der mtc-Schnittstelle
Jetzt kommt die etwas kniffelige Aktion - am AUX4-Pin der mtc-Schnittstelle muss der Anschlußdraht angelötet werden.
Dazu ist wie folgt vorzugehen:
- Verwendung einer feinen Lötspitze
- Abisolieren des Anschlußkabels (ca. 1 .. 2 mm).
- Vorverzinnen der abisolierten Stelle - die Isolierung weicht dabei noch etwas weiter zurück.
- Zurückschneiden der Abisolierung auf ca. 1.5 mm Länge
- Abwinkeln um ca. 90°
- ---
- Vorverzinnen des PINs an der Schnittstelle - damit der Anlötvorgang fast von selbst läuft.
- Anhalten des Drahtes an den anzulötenenden Pin
- Kurzes Erwärmen des Pins mit der LötkolbenspitzeDas Lötzinn verläuft dabei automatisch mit dem Draht und die Verbindung wird perfekt.
Montage und Anschluß der Zusatzplatinen
Die kleine Platine wird mit etwas doppelseitigem Klebeband auf der Oberseite des jeweiligen Getriebeblocks fixiert. Das ermöglicht kurze Wege zu den Anschlüssen an der Beleuchtungsplatine
Auf einer Seite wird das Kabel von der mtc-Schnittstelle [AUX4-PIN] gemeinsam mit der Verbindung zur zweiten Platine auf dem anderen Drehgestell [weißes Kabel im Bild] verbunden
Dazu zugehörige Funktion-Mapping
Damit der Ausgang AUX4 geschaltet werden kann, muss dieser noch im Decoder gemappet werden. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Hier wird die Vorgensweise mit der CS2 dargestellt.
Zusammenbau
Vor dem Wiederaufsetzen der Vorbau-Gehäuse ist es sinnvoll, deren Innenseite mit etwas Isolierand auszukleiden, um Kurzschlüsse zum Gehäuse zu vermeiden.
Es ist zwar eigentlich genügend Platz vorhanden, aber sicher ist sicher.
Nun kann noch ein kleiner Test erfolgen:

Fazit
Fortan ist die Lokomotive auch für den schwere Schubdienst - mit dazu passendem, richtigen Schlusslicht - auf der Modellbahnanlage einsatzfähig. Ich wünsche viel Erfolg beim Umbau und Spaß beim Spielen.
Downloads(*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
{pub}{-article301"}[text]{-/article}{-/pub}{/reg}Diese Informationen können nur registrierte Benutzer sehen.?>{/source}Motor(*)
Ansicht
Infos
Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) - ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Montage

Der Motor ist bestimmungsgemäß im Kessel untergebracht. Er ist dazu an dem Getriebstehblock fixiert.
Seine Schnecke ist inm Getriebeblock eingesetzt und treibt dort das oben liegende Ritzel an. Die Schwungscheibe befindet sich ebenfals im Bereich des Getriebeblocks. Sie wird im Bild etwas durch das Abdeckblech verdeckt. Wer genau hinschaut, kann sie aber erkennen.
Entstörung
Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.
sonst. Dokus
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Stromabnahme/Entstörung(*)
Schleifer
Die Märklin-Lokomotive ist mit einem einclipsbaren, 5cm langen Mittelschleifer ET#: E138079 mit durchgehender Schleiferauflage ausgerüstet.
Die Montage erfolgt auf der Unterseite des Drehgestells meist auf der Führerstandsseite 1.
Oberleitung(*)
Verdrahtung / Montage
Lokschleifer
Die Montage des Schleifers erfolgt durch geclipste Befestigung. Dieser ist i.d.R. wie folgt montiert.
- unter einem Drehgestell(DG) - meist unter dem nicht angetriebenen Drehgestell
- bei 2 Drehgestellen unter dem DG am Führerstand 1
- oder bei Schlepptender-Dampfloks unter einem der Tender-DGs
- bei Loks ohne Drehgestell mittig unterhalb der Lok
Dachstromabnehmer
Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
- Längsdrossel
Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Analoger Betrieb
(ältere Bauform) UKW-Drossel
-

Digitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel
- Gleichtakt-Filter
Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,
Details-Motor
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
/
Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 262501 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR06 | ||
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Grundträger
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Fahrwerk
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
{-snippet alias="php-script-varnames2lowcase_set-default-values_set-message-vars"}Aufbau
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/959777_6338c85ecd4483bbd99a40668af4cab7 on line 14
Gehäuse
Info
Außen
Info
Front
Seite
Einstieg
Lüfterband(*)
Maschinenraum-Fenster(*)
Dach(*)
Stromabnehmer
Info
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Details
Montage
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Sonstige Aufbauten
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Links
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Innen
Info |
Führerstand
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weiss / roter Ausführung verbaut.
Lichtwechsel
Die Lokomotive ist mit einem "3L/3L" Standart-Lichtwechsel ausgestattet.
Dieser ist über die Decoderfunktion F0 digital gesteuert. Dabei wird neben dem 3L-Stirnlicht(ge/ws) an der Lokfront, mit dem Fahrtrichtungswechsel wechselseitig auch das rückwärtige 3L"-Stirnlicht(ge/ws) geschaltet.
Die Helligkeit ist dabei unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit.
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Dieser ermöglicht die Kupplung von Wagen im kurzen Pufferabstand. Die Kupplung befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht.
Die Kulisse sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.
Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Dachausrüstung(*)
Stromabnehmer
Info
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Details
Montage
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Sonstige Aufbauten
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Links
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_E93/37870/outside/ zu Artikel: (37870) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_E93/37870/inside/ zu Artikel: (37870) existiert (noch) nicht!
Probleme
Für dieses Modell sind derzeit keine Probleme bekannt.
Tuning-[
/
]
Tuning-Allgemein
Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Video/s
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
{-tab-art-915 url="https://google.com" title="https://google.com"}





Auf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [





Durch die darunter liegenden Lochreihen 


Hier wird am Ausgang AUX3/4 - bei aktivierter Funktion - das Null-Potential (Elektronik-Masse) mit einer max. Strombelastung von ca. 200 mA geschaltet. Das entspricht dem Standard-Verhalten eines physikalischen Ausgangs an einem Digital-Decoder und wird auch als "activ-low" bezeichnet.
Diese Decoder sind mit einer Sound-Chip (Analog-Devices ????) versehen. Der angeschlossene Lautsprecher sollte einen Scheinwiderstand von 4 - 8 Ohm aufweisen. Dabei kann der Chip eine max. Leistung von ca. 1 ... 1,5W liefern. Das geht aber nur, wenn die Stufe im Zustand der Leistungsanpassung betrieben wird. Dabei sollte der innere Widerstand der Soundstufe und der (Schein-)Widerstand des angeschlossenen Lautsprechers möglichst gleich sein. Märklin verwendet selbst 8 ohmige Lautsprecher und ist somit etwas oberhalb dieser Anforderung.













































