Zusammenstellung von bekannten Problemen bei Decodern & Lokomotiven
Zusammenstellung von bekannten Problemen bei Decodern & Lokomotiven
Maerklin/Trix
Decoder
C80 / 6080
DIP-Schalter
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C80 / 6080 +. C81 / 6081 + C90 / 6090 + C90x[6090x] Adresse
Es ist das Problem bekannt, dass Korrosion an den Kontakten in den DIP-Schaltern auftritt und dann trotz Stellung "ON" kein Kontakt zustande kommt.Um ihn wieder gängig zu machen, empfiehlt es sich die einzelnen DIP-Schalter mehrmals hin und her zuschalten.Danach kann die Adresse codiert werden und der Decoder reagiert oft wieder. Um kurz zu prüfen, ob bei einem 6080[c80], 6081[c81], 6090[c90], 6090x[c90x] Decoder noch alles funktioniert, gibt es zwei Adressen, mit denen man das schnell durchprüfen kann.
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Verlötungen
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C80 / 6080 Typ II mit Märklin-Chip
Bei diesen Decodern kommt es häufig dazu, dass die Verlötungen der Bauteile nach längerer Zeit porös und brüchig werden, was dann natürlich zu Ausfällen bzw. Funktionsstörungen führt.Der Grund dafür liegt wahrscheinlich in der Verwendung von nicht langzeitstabilem Zinn bzw. in der Langzeitreaktion zwischen Lötzinn, Flussmitteln und sonstigen bei der Platinen-Herstellung verwendeten Materialien.Eine erste Abhilfe bei der Fehlersuche könnte als das vorsichtige Nachlöten betroffener Stellen sein. |
Beleuchtung
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C80 / 6080 + C90 / 6090 Beleuchtungsflackern Bedingt durch die einseitige Stromversorgung der Beleuchtung über die Gehäusemasse, kommt es im Digitalbetrieb zu einem mehr oder weniger starken Flackern. Dieses ist bei diesen Decodern systembedingt. Abhilfe kann nur dadurch erfolgen, dass die Glühlampen von der Gehäusemasse isoliert werden und eine getrennte Stromversorgung (Elektronik Plus) - oft auf als Rückleiter bezeichnet - eingebaut wird. |
Betrieb
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#Gebaut von Krauss & Co. / Siemens-Schuckertwerke als Versuchs-/Serienlokomotive Epoche: I, Betriebsnummer: 20104 Historie
Informationen zum Vorbild: Für die Gebirgsstrecke Freilassing-Berchtesgaden wurden 1914 von den Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B) vier spezielle Personenzug-Lokomotiven beschafft.Der Antrieb erfolgte von einem Wechselstrom-Reihenschlußmotor über schräge Treibstangen auf eine Blindwelle und über Kuppelstangen auf die drei Treibachsen. Mit einer Leistung von 690 kW erreichten die Maschinen in der Ebene eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, sie waren aber auch für kurven- und steigungsreiche Strecken mit Rampen bis zu 40‰ Steigung konzipiert.Für die Zugheizung war ein koksbefeuerter Heizkessel eingebaut, dadurch entstand die auffällige, einseitige Anordnung der Scherenstromabnehmer. Nach der Umstellung auf eine el. Zugheizung (bei der DRG) entviel dieser dann.Von der DRG wurden die vier Lokomotiven als Baureihe E 36 übernommen. Aufgrund ihrer guten Laufeigenschaften waren sie fast 25 Jahre in Betrieb und wurden erst 1941 ausgemustert.Die 3602 wurde nach ihrer Ausmusterung zum Schneepflug Mü 6453 für das Bw Garmisch-Partenkirchen umgebaut.
© by Märklin/Trix ... ModVorbild
Modell
Highlights
Lok-Familie
{-article id="2018"}[text]{/article}{-article id="1921"}[text]{/article}
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen |
Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
Info
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
Erweiterungen für diese Platine.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Lageplan
Schaltplan
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Bestückungsplan
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Merkmale
spez. Bauteile
Hinweise
Tuning
Funktionen(*)
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
*** article (not found)Digitales(*)
Pufferung(*)
Montage
Hinweis/e
Tuning
Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Steuerung
Hinweis
Tuning
Rauchsatz(*)
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Motor(*)
Ansicht
Infos
Antrieb/Regelung
Merkmale
Montage
Entstörung
sonst. Dokus
Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Oberleitung(*)
Verdrahtung / Montage
Lokschleifer
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Dachstromabnehmer
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Entstörung
Info
Allgemein
- Störungsauswirkungen Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
{snippet alias="mae-dc-bü-entstoe"}Details-Motor
Schleifer Umbau-Übersicht
/
Schleifer-Übersicht
Lokomotiven
Märklin
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Info
Außen
Info
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
fuer Typelektro-lokFront
Seite
Einstieg
Lüfterband(*)
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Maschinenraum-Fenster(*)
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Dach(*)
Stromabnehmer
Info
Details
Montage
Sonstige Aufbauten
Links
{-article id="9999"}[text]{/article}
Innen
Info |
Führerstand
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
In der Lokomotive werden werkseitig zur Beleuchtung Glühlampen eingesetzt.{snippet alias="mae-bel-stili-lok-3ww-bayrep3" Pic="images/content/stories/firmen/maerklin/E36-EP3/EP3/3x060-Licht-glueh-250.jpg" Alt="maetrx-bel-br111-zza-light-off-65" Titel="Spitzenlicht bayr. EP3 der K.bayr.StS.E.)" }
Lichtwechsel
Kupplung
Allgemein
Ausführung
Montage
Hinweis/e
Dachausrüstung(*)
Stromabnehmer
Info
Details
Montage
Sonstige Aufbauten
Links
In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_EP3/37060/outside/ zu Artikel: (37060) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_EP3/37060/inside/ zu Artikel: (37060) existiert (noch) nicht!
Probleme
Hinweis/e
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Tuning
C81 / 6081
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
C82 / 6082
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
C90 / 6090
Standard-Decoder
DIP-Schalter
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C80 / 6080 +. C81 / 6081 + C90 / 6090 + C90x[6090x] Adresse
Es ist das Problem bekannt, dass Korrosion an den Kontakten in den DIP-Schaltern auftritt und dann trotz Stellung "ON" kein Kontakt zustande kommt.Um ihn wieder gängig zu machen, empfiehlt es sich die einzelnen DIP-Schalter mehrmals hin und her zuschalten.Danach kann die Adresse codiert werden und der Decoder reagiert oft wieder. Um kurz zu prüfen, ob bei einem 6080[c80], 6081[c81], 6090[c90], 6090x[c90x] Decoder noch alles funktioniert, gibt es zwei Adressen, mit denen man das schnell durchprüfen kann.
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Beleuchtung
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C80 / 6080 + C90 / 6090 Beleuchtungsflackern Bedingt durch die einseitige Stromversorgung der Beleuchtung über die Gehäusemasse, kommt es im Digitalbetrieb zu einem mehr oder weniger starken Flackern. Dieses ist bei diesen Decodern systembedingt. Abhilfe kann nur dadurch erfolgen, dass die Glühlampen von der Gehäusemasse isoliert werden und eine getrennte Stromversorgung (Elektronik Plus) - oft auf als Rückleiter bezeichnet - eingebaut wird. |
2681-KWZ
Probleme: Kaiser-Wilhelm-Zug
Lastregelung
Decoder C90 / 6090
Die 2661 Lok hat einen "einstellbaren Dekoder" wie die BR55 in der ersten Version. Der Decoder hat durch Verwendung des CHIPs 701.13 leider eine fehlende Lastregelung, was man bei Märklin eigentlich hätte vermieden können.
Getriebe
Auch das Getrieb der Lokomotive überzeugt nicht. Der eigentlich kraftvolle Glockenanker-Motor tut sich schwer den kompletten Zug auch nur eine Rampe von 2,5% Steigung hinaufzuziehen.
In den einschlägigen Modellbau-Foren gibt es dazu 'zig Aussagen und Hinweise.
Man hat bei Märklin zwar versucht, das durch Einbau von zusätzlichen Gewichten auf der Unterseite des Führerstandsdaches etwas zu verbessern, aber überzeugend ist das alles nicht.
Erst in nachfolgenden Version der S10 / BR18 wurden die Getriebeprobleme entschärft. Diese Änderungen kann man aber leider nicht auf das Modell des KWZ anwenden.
Lackierung
Bei der Lok blättert der schwarze Lack am vorderen Kesselbereich nach längerer Zeit ab. Das Problem wurde von Märklin zwar schon einmal auf Kulanz behoben, aber es fängt schon wieder an...
C90x / 6090x
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Übergangs-Decoder
Da diese Decoder mit einem Lokpilot I Derivat ausgerüstet sind, besteht die Möglichkeit das der Decoder bei schlechtem Gleiskontakt ständig neu anregelt und es somit zu extrem schlechtem Fahrverhalten kommt. Eine Lösung für dieses Problem finden sie hier mehr
PIC / 60760
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
mfx
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
Lokomotiven
BR E17
BR E17 - Probleme
37061 / 22172
Kurz nach der Auslieferung der ersten Modelle, kam im Kreise der Insider die Diskussion über eine nicht vorbildlich gestaltete Front mit verkürzten Vorläufern auf.
Märklin begründete das mit dem Erhalt von zuverlässigen Fahreigenschaften - speziell bei Kurvenfahrten.
Die nachstehend Bilder zeigen die Verhältnisse:
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![]() |
| 37061 Hier sieht man deutlich wie das Vorläuferrad deutlich hinter der Aufstiegsleiter angeordnet ist. | 37062 Hier sieht man ebenfalls deutlich, wie nun das Rad vor der Aufstiegsleiter läuft. Es wurde durch Verlängerung des Vorläufers um 3mm nach vorne gerückt. |
Mit dem neuen Modell 37062 hat Märklin die Probleme beseitigt.
Interessanterweise wurde dann aber das Nachfolgemodell 37062 mit "vorbildgerechten Anpassungen" angekündigt. Dort war dann alles korrekt und von schlechtern Fahreigenschaften keine Rede mehr - geht doch. Nach allem, was bisher bekannt ist, wurde der Grundrahmen des Fahrwerks nicht geändert. Die Verbesserung beruht "nur" auf
- der Verlängerung des Vorläufers um 3 mm
- eine Anpassung der seitlichen Fahrwerksblenden
- anbringen eines Schneeräumers bei 37062
BR 18.4 + S 3/6
BR 23
BR 23 - Probleme
39230 / 39235 / 26543
Diese Modell sind alle Varianten mit SDS-Motor der Erstveröffentlichung aus 2009. Mängel sind dann ggf. in späteren Modell-Varianten korrigiert.
Die Schwinge
Leider hat die neue Lok auch ein kleines Problem.
Die in der Heusinger-Steueurung angebrachte "Schwinge" ist entgegen dem Original hier leider "außen" angebracht - was sehr auffällig ist.
Eine Abhilfe kann eigentlich nur durch den Austausch der kompletten Steuerung auf beiden Seiten erfolgen, was natürlich sehr teuer und ärgerlich ist.
.... auf der Spielwarenmesse 2010 war bei Märklin zu erfahren, das das Schwingenproblem einen konstruktiven Grund hat. Man will auch weiterhin die 36er Radiusfahrer bedienen können, ohne großartig die Dimension des Rahmens oder des Umlaufbleches zu vergrößern. Da bei gewünscht enger Kurvenfahrt eine oder mehrere Achsen seitenverschiebbar ausgeführt werden sollen, mußte der Kompromiß mit der außenliegenden Schwinge gefunden werden, um kurzschlußssicher fahren zu können. Sonst hätte im schlimmsten Fall die Schwinge die Kuppelachse berühren können, was nicht im Sinne des Erfinders ist.
Anmerkung des Autors:
Ich frage ich mich immer wieder, was man von solchen Aussagen halten soll ? Zumindestens konnte wohl ohne größere konstruktive Maßnahme in den Nachfolgemodellen - ab 39232 - die Schwinge dann plötzlich doch richtig montiert werden, ohne dass der befahrbare Radius eingeschränkt wurde und es zu Kurzschlüssen kommt.
Vorlaufrad
... bleibt manchmal stehen.
Lösung:Einen kleinen Tropfen Öl und nach einer Stunde Fahrzeit,dann war das Problem beseitigt.
Massekontakt
Zunächst mal Eines vorweg. Meine Lok macht eigentlich keine Zicken, aber Gutes kann ja ggf. noch besser werden. ....
Ich habe mal die el. Verbindungen zwischen Tender-Achsen und den vorderen Achsen "auf Durchgang" überprüft. Dabei ist mir aufgefallen, dass bei meiner Lok nur ein Duchgang zu den mittleren (nicht behaftreiften) Antriebsrädern vorlag.
Der Vor- und Nachläufer hatte keinen Durchgang!
Das ist schon mal schlecht, da die mittlere Treibachse trotz gefederter Lagerung möglicherweise nicht genügend Kontakt herstellen kann. - je mehr Masseabnahmen umso besser.
Eine genauere Inspektion der Tatsache konnte ich nach Demontage der Vor- und Nachläufer Drehgestelle machen. Am Nachläufer zeigte sich, dass die Kontaktlaschen nicht genügend tief nach unten gedrückt wurden, um auf der Achse zu schleifen. Mit etwas Nachjustieren war das schnell gelöst.
Am Vorläufer sah es noch schlimmer aus. Die zur Kontaktgabe vorgesehenen Laschen waren überhaupt nicht in der Lage auf die Achsen zu drücken. Sie lagen schlichtweg oben auf dem Kunststoffhalter und konnten so niemals die Achse berühren.
Es war auch schwierig, die Laschen soweit herunterzubiegen, damit sie auf die Achse drücken können, aber mit "sanfter Gewalt" konnt ich es doch schaffen. Hier liegt mir eindeutig ein Montagefehler vor. Man muss etwas nachjustieren, damit nicht zuviel Druck entsteht und die Vorlaufräder dann nicht mehr drehen.
Eine erneute Überprüfung der Gleis-Masseverbindungen an der Lok zeigt nun endlich auch bei den Vor-/Nachläufer Achsen einen Durchgang zu den Tenderachsen. Auch fahrtechnisch geht nun alles wieder einen Gang.
Wie gesagt, ich hatte nicht wirklich Probleme mit der Fahrerei, aber jetzt bilde ich mir sogar ein, dass es doch noch etwas besser geht. Also bitte überprüft eure Loks mal in der Richtung, wenn ihr Fahrprobleme habt. Vielleicht lässt sich darüber ja schon Einiges regeln, bevor man die Lok wieder einschickt.
39232 / 39233 / 39234
Schwinge
Fahrverhalten
.... leider ist mein Exemplar ein klarer Reklamationsfall. Die Lok macht beim Bremsen unmittelbar vor dem Stillstand manchmal noch einen heftigen Ruck in Fahrtrichtung. Außerdem ruckelt sie bei Langsamfahrt (in Fahrstufe 1). Durch testweise Änderung der CV's 54 und 55 konnte ich keine Verbesserung erzielen. Genügend Fett am Getriebe hat sie.
Die Ursache des Ruckelns liegt im Decoder, der offenbar nicht korrekt arbeitet. Ich habe nämlich einen neuen mSD mit gleichen Motoreinstellungen testweise eingesteckt, und mit dem läuft die Lok absolut einwandfrei.
Windleitbleche
Die Windleitbleche sind korrekt montiert.
Auf der Verpackung und der Bedienungsanleitung ist die Lok übrigens (wie schon im Neuheitenprospekt) mit falsch montierten Windleitblechen abgebildet.
BR 38
BR 38 - Probleme 37030 + ff. / 22101, 22117
Getriebe-/ Antriebsgeräusche
Fahrverhalten
Führerhauseinpassung


Bei vielen Modellen findet man seitlich eine unschöne Führerhauseinpassung.Dabei bildet sich ein mehr oder weniger großer, waagerecht verlaufender Spalt seitlich am unteren Ende des Führerhauses.Lösung: Zu Korrektur kann man versuchen die Kesselstange(1) in der Nähe der Stauschute(2) besser in das Führerstandsgehäuse einzupassen.Dadurch kann sich das Führerhaus wieder etwas nach vorne bewegen, was den Spalt(3) minimieren dürfte.Trix 22101 / 22117
Schlechte Lichtausfüllung bei BR38neu


Da der Lichtleiter wie ein Stift in die Lichtlaterne hineinragt, kommt es zu dem Effekt, dass auch nur der Stift erhellt ist.Wie in den Bildern zu erkennen ist, erfolgt keine vollflächige Ausleuchtung der Laterne.Dieser Effekt ist bedingt durch die Konstruktion leider kaum vermeidbar. Er tritt sogar noch verstärkt auf, wenn man die Beleuchtung weiter herunterdimmt, um sie weniger stark einzustellen.Der Effekt ist auch bei anderen Dampflokomotiven mit Beleuchtungslaternen anzutreffen, deren Konstruktion ja meist ähnl.ist.BR 50 + 50.40
BR 50 + 50.40 "Franco Crosti" - Probleme 3781x, 37040
Tender-Schiefstand
Es wird berichtet, dass in einigen Fällen der Tender nicht gerade hinter der Lok läuft, wenn die Lokomotive aus einer Kurve kommend wieder auf einen geraden Gleisabchnitt zurück kommt. Dieses Video zeigt Bilder dazu.
Eine Abhilfe könnte die im Original fehlende Rückhalte-Feder [ET#: 7194] der Lok-Tender-Kupplung in der Kulissenführung sein.
Zugkraft
Einige Kunden beschwere sich in Foren über nicht ausreichende Zugkraft der Maschine. Speziell im Vergleich mit früheren BR 50 zeigt sich, dass die Zugkraft der Lok deutlich abgenommen hat. Als Ursache wird die nur mit 2 Haftreifen ausgestattete D-Achse der Lok und der zu hohe Federdruck der E-Achse angeführt - aber Abhilfe gibt es auch gleich.
So schreibt jemand im Stummi-Forum.
Ich habe die Federn der letzten Achse etwas gekürzt und zwei Gewichte unters Führerhaus geklebt und das hat geholfen. Ich weiß nicht warum Märklin den Federdruck der letzten Kuppelachse so stark ausgeführt hat. Die Lok neigt auch unter schwerer Last nicht zum Aufbäumen, der Tender allerdings schon.
BR 61
Mit diesem Modell präsentierte Märklin damals seinen Insidern das erste Modell mit dem neuen Antriebskonzept CSin2.Leider erfüllten sich die angekündigten Eigenschaften aber nicht wirklich, so dass es zu jeder Menge Ärger mit zusätzlichen Nachbesserungen bis hin zum kompletten Antriebstausch kam.Details dazu finden sie hier.
BR 94.5
BR 94.5 - Probleme 37160 / 37165 / 22159 / 22160
Die Anfangs in 2012 ausgelieferten Modelle hatten extreme Probleme mit dem eingebauten Motor. Dieser sorgte nach bereits kurzer Betriebszeit für extrem stotterndes Fahrverhalten bis hin schlußletztendlich zur kompletten Blockade des gesamten Antriebs.
In Folge dessen kam es dann oft zu zusätzlicher Zerstörung des Decoders.
Die Loks wurden teils erst nach mehreren Reparaturen im Werk dann später mit einem geänderten Motor ausgestattet, der dann für Abhilfe und gutem Lauf sorgen sollte.
Motor/Getriebe/Antrieb
Bei Modellen der ersten Serien, wird in vielen Fällen berichtet, dass es zu starken Geräuschen im Bereich des Motors/Getriebes in Verbindung mit sehr schlechten Fahreigenschaften kommt. Dabei kommt es - durchaus gehäuft - bei längerem Betrieb zu Getriebeblockaden, die dann dafür verantwortlich sind, das die Decoder-Endstufen überhitzen und sterben. So ist es mir selbst passiert.
Ursache
Als Ursache erscheint die Konstruktion des Motors. Dabei kommt es dazu, dass über die Schnecke auf der Motorachse Getriebefett in die beiden Schlitze des Motors und dann in die Kohlehalterung gedrückt wird, worauf der Motor stirbt.Der Polwender (Kommutator), der auf der Motorwelle fixiert ist, wird dabei vom eindringenden Fett "unterwandert". Das hat zur Folge, dass der Polwender sich auf der Welle verdrehen kann. Dabei kommt es dann zu einer mehr oder weniger großen Verstellung der Steuerzeiten und schlußletztendlich zum Blockade des Motors.
Das Todesszenario sieht dabei oft so aus:... Das ganze hat sich mit unerklärlichen Geschwindigkeitssprüngen der Lok angekündigt (sie ließ sich auch mit Veränderungen der Decodereinstellungen nicht sauber steuern) und endete dann mit einem Totalausfall und vermutlich einem Kurzschluss im Motor.Zitat: Stummiforum
Abhilfe
Märklin hat inzwischen an vielen Kunden Lokomotiven auf Kulanz Veränderungen am Motor vorgenommen.
Die Scheibenlösung
Auf der Welle eine zusätzliche, kleine Scheibe aufgebracht, die die Öffnungsschlitze des Motors vor dem Eindringen von Fett schützen soll. Diese Lösung hilft zwar, löst das Problem aber nur bedingt.
Der neue Motor
Mittlerweile wurde der Motor komplett umkonstruiert und mit einem allseits geschlossenen Gehäuse versehen. Ein Eindringen von Fett ist somit ausgeschlossen. Dieser Motor wird nun werkseitig eingebaut und macht keine weiteren Probleme.
Was man auch selbst machen kann
H.-H. Kiltz hat mit folgende Information zugeschickt, die ich gerne hier veröffentliche
Dazu wird das Fett sorgfältig aus den Schlitzen gewischt, die Öffnungen mit einem Q-Tips Stäbchen und etwas Azeton entfettet und anschliessend vorsichtig mit 2K-Kleber verschlossen. Damit müsste das Übel dieses Motors gelöst sein. Seine Lok fährt seit Stunden nun einwandfrei.
Zum Schluß noch ein Tip zum 2K-Kleber.
Mit dem Einbringen des 2-Komponentenkleber "etwas" warten, bis er dickflüssiger wird und dann wenig auf die Schlitze aufgetragen.
BR 146+185(TRAXX1)+223(ER20/Herkules)
Beleuchtung bei BR 146, 185, ER20(Herkules) defekt
Problem:
Bei den o.g. Lokomotiven funktioniert die Beleuchtung (häufig nach Gehäuseabnahme ) nicht mehr.
Grund:
Der liegt ggf. darin, dass beim Wiederaufsetzen des Gehäuses ggf. Leuchtdioden von der dünnen Folie abgequetscht wurden.

Der an die Pufferbohlen-Rückwand geklebte Folienleiter, hat die Eigenschaft, dass er sich im Bereich des Übergangs zum Anschlussbereich - bedingt durch die dort vorherrschenden Kräfte - leicht ablöst und sich damit unten etwas vorbeugt (siehe Bilder links)
Somit kann der Lichtleiter des Beleuchtungseinsatzes die LED beim Aufsetzen des Gehäuses abquetschen.
Lösung:
Wenn die LED noch vorhanden ist (sehr kleine SMD-Bauform 0603) und man sich das Anlöten selbst zutraut kann diese vorsichtig unter einer Lupe und mit einer Pinzette wieder angelötet werden, wenn noch genügend Lötbasis verfügbar ist. Ggf. ist auch eine Zusendung an mich (vorher per E-Mail abstimmen) möglich.
Ansonsten bleibt nur der Austausch der Beleuchtungen ET#: E610762 übrig (ca. 6€/Stk.).
Grundsätzlich hat Märklin aber inzwischen reagiert und baut den im Bild dargestellten Schutz ein. Er wird über die LEDs geschoben, mit der Rückwand verclipst und bietet somit einen entsprechenden Schutz.
Diese Halterung hat die ET#: E100557
Stoßgeräusche beim Überfahren von Weichen
Problem:An Weichen treten Stoßgeräusche beim Überfahren der Weichenherzstücke auf:Grund:Das Radsatz-Innenmaß ist werkseitig zu groß (DC-Sollmaß) eingestellt ... meisten 14,3 mm (AC-Soll: 14,0 mm). Da es für die Lokomotiven keine AC-/DC-Radsätze gibt, wird wohl im Werk genommen was gerade da ist.Lösung;Korrektur des Maßes auf 14,0 (+0,1) mm.
BR 280(ex.V80)
Problem:An Weichen und Entkupplungsgleisen, kann es - bei einigen Loks dieses Typs - zum Abheben eines Rades kommen. Damit kann es auch zu Kontaktschwierigkeiten und allen daraus resultierenden Effekten kommen.Grund:Der Schleifer hat nicht genügend Platz zum, Eintauchen in die dafür vorgesehenen Mulden. Hier liegt wohl eindeutig ein Toleranz-/Konstruktionsproblem vor.Lösung(en);Durch gezielte Materialabnahme kann das Problem verringert/beseitigt werden. Auf dieser Seite ist das Problem anschaulich beschrieben und dokumentiert.Grundsätzlich sollte hier aber Märklin/Trix eine offizielle Lösung anbieten.Eine weitere Variante, die das Problem nur durch Schleiferaustausch - also ohne mechanische Bearbeitung - löst ist, unter Tuning beschrieben.
BR 323
BR 323 (Köf II) - Probleme
Köf II (Fx-Decoder)Zinkpest
Hintergrund
Dabei handelt es sich um eine schleichende Zersetzung des verwendeten Gehäusematerials (Zinkdruckguß). Der Effekt äußert sich so, das das Gehäuse kleine Risse bekommt und quasi "aufquillt". Oft treten auch dadurch Klemm-Effekte am Antrieb auf.
In den Jahren 2006 - ca. 2008 wurden viele der betroffenen Köfs auf Kulanz umgetauscht. Später dann - zu Zeiten der Insolvenz - verlangte man dann einen Betrag von ca. 90 EUR.
Bilder
Köf II (Fx-Decoder) Antriebsritzel
Bei vielen Köfs kommt es auch zu Problemen mit dem Antriebsritzel. Dieses ist aus Kunststoff gefertigt und quillt durch Schmierfett auf. Dadurch kommt es zur Rissbildung und zum Durchrutschen der Antriebswelle.
Köf II (mfx+Telex)
Die Lokomotive entspricht in dieser Ausstattung nun eigentlich dem, was sich der Modellbahner schon immer gewünscht hat. Leider gibt es aber doch wieder mehrere Schwachpunkte:
- Die Stirnlampen (vo/hi) sitzen nicht da, wo sie beim Original sind. Auch deren Ausführung ist viel zu klobig.
- Die Frontlichter sind - gegenüber dem Schlusslicht - viel zu dunkel. Das lässt sich übrigens auch nicht durch das "Dimmen" der zugehörigen Decoderausgänge korrigieren, da das jeweilige Stirn-/ Schlusslicht zusammengeschaltet sind.
BR 335
BR 335 (Köf III) - Probleme
bei den ersten gelieferten Modellen zeigten sich Probleme mit den Telex-Kupplungen - hängen tief. Nach Einschicken ins Werk wurden die Kupplungen gegen neue Varianten ausgetauscht.
Danach war das Problem beseitigt.
... mit CSin1-Antrieb
Problem: Lokomotive setzt sich plötzlich unkontrollierbar in BewegungDieser Effekt wird als Geisterlok-Effekt bezeichnet. Grund: Wird durch Effekte hervorgerufen, die von Signalen ausgehen, die für andere im Digitalsystem fahrende Lokomotiven bestimmt sind.Lösung: Durch den Einbau einer Längsdrossel in der Schleiferleitung und einem Entstörkondensator kann der Effekt minimiert/aufgehoben werden.Zuege
[37796] - TGV-POS / Thalys
- Höchstgeschwindigkeit wird nicht erreicht.
Die TGV Triebzüge von Märklin / Trix wurden/werden ? - für viele Kunden - mit einer, im Vergleich zu anderen Lokomotiven/Triebzügen, recht geringen Höchstgeschwindigkeit ausgeliefert. Ausser den üblichen Möglichkeiten wie:
- Einfahren der Getriebe / Motore
- ggf. Anpassen der CVs des Decoders
- Antriebswellen des Motors springen aus Getriebehalterung Wenn man den Zug zu einem abruppten Stop zwingt, kommt es oft vor, dass dabei die Motor-Antriebswellen aus dem Getriebelager herausspringen. Der Zug ist damit nicht mehr fahrbereit.Lösung:Dann hilft nur das Öffnen des Gehäuses und der Wiedereinbau der Wellen.
[39100 + 39101] - VT 10.5 / Senator
- Die Steckverbindungen der Einheiten sind sehr filigran konstruiert.
Beim Zusammenschieben kann es passieren, wenn die Wagen z.B. im Bogen gekuppelt werden, dass die Pins verbiegen bzw. schlimmstenfalls sogar brechen.
Bitte beachten sie auf jeden Fall das den Packungen beigelegte Infoblatt von MärklinTrix.Auf jeden Fall sollte man beim Kauf die Pins kontrollieren, ob sie vollständig und nicht verbogen sind. - Das Antriebsdrehgestell ist mit insgesamt 4 Haftreifen auf den beiden Achsen ausgestattet. So kann es ggf. bei S88-Rückmeldemodulen zu Problemen kommen.
[26610] - Henschel Wegmann Zug
Mit diesem Modell präsentierte Märklin damals seinen Insidern das erste Modell mit dem neuen Antriebskonzept CSin2.Leider erfüllten sich die angekündigten Eigenschaften aber nicht wirklich, so dass es zu jeder Menge Ärger mit zusätzlichen Nachbesserungen bis hin zum kompletten Antriebstausch kam.Details dazu finden sie hier.
[2681 + 2881] - Kaiser Wilhelm Zug
[37605 + 37609] - VT 11
- Zuglaufschilder Dem Zug fehlen die in den Türen üblichen Zuglaufschilder. Diese wurden schlichtweg bei der Herstellung des Modells vergessen.Märklin hat sie dann in der Ergänzungspackung 43115 - zur Selbstmontage ! - nachgereicht.
- Analogbetrieb Leider hat Märklin den Sound auf die - im Analogbetrieb immer eingeschaltete - F1-Funktion gelegt. Somit ist der Analogbetrieb des Zuges nur mit "etwas höherem Lärmpegel" möglich.
[3750x + 2262x] - ET420
Info
Steuerwagen
Mittelwagen
Kompakt-Sinus-Antrieb
Problembeschreibung
Kompakt-Sinus Antrieb / KS - Probleme
Hintergrund
Lokomotiven mit dem Kompakt-Sinus Antrieb (auch CSin2) wurden in der Zeit von 2005-04/2007 hergestellt. Sie leiden fast immer unter einer starken Abhängigkeit der Fahreigenschaften von der Höhe der digitalen Gleisspannung.
Ursachen
Der Effekt tritt auf:- Beim Wechsel der Lok in einen anderen Boosterkreis wenn in Zielkreis andere Belastungsverhältnisse herrschen als im Quellkreis.
- Wenn im gleichen Versorgungsbereich z.B. andere Fahrzeuge gerade anfahren.
- Beim Schalten von Weichen, die über den Digital-Strom versorgt werden.
- etc.
Auswirkung
In allen Fällen ist die Ursache die, dass die Gleisspannung durch andere, zusätzliche Belastungen etwas schwankt. Diese Gleisspannungseinbrüche werden durch die Regelung des KS-Antriebes nur unzureichend ausgeglichen, was zu einem - teils mehr oder weniger starken - Ruckeln der fahrenden CSin2-Lok führt.
Lösungen
- Kulanz1
Märklin bot betroffenen Kunden eine kostenfreie Umrüstung der alten KS-Antriebe im Werk an. Als Anprechpartner dazu wurden die Händler verpflichtet.
- Technik
Bei der Umrüstung wird die alte Steuerplatine durch die neue Platine für den SDS-Antrieb getauscht. Ein Austausch des Motors selbst ist nur vereinzelt notwendig. Danach besitzt die Lokomotive den techn. Stand der Modelle, die mit einem CSin3-Antrieb ausgerüstet sind.
(1)
Die Aktion wurde nicht öffentlich gemacht, aber über viele Jahre aufrecht erhalten. Ob sie immernoch läuft, sollte ein Anruf beim Märklin-Service klären.
Problemlösung
Kennzeichen
Modelle mit kleinem Kompakt-Sinus / KS und mfx-Decoder
- 26610 Henschel-Wegmann-Zug
- 37900 BR 290
- 37901 BR 290
- 39010 BR 01
- 39015 BR 01
- 39080 VT08.5
- 39120 E10.3
- 39420 Re 4/4 I
- 39440 BR 144
- 39619 BR 61
- 39680 E18
- 39681 E18
- 39800 V200
- 39801 Am 4/4
- 39802 BR 220
- 39834 Taurus MWB
- 39835 Taurus Porsche
- 39980 BR 798
- 39985 BR 798
Modelle mit großem Sinus-I Motor und mfx-Decoder
- 39572 BR 103.1
- 39582 BR 151
- 39820 V270 PEG
Hornby-Rivarossi
BR 58 - G12 AC-Variante
Bei der Überprüfung der Masseführung an der Lok stellte sich heraus, dass bei der AC-Lokomotive am Tender leider nur die rechte Räderseite mit der Gleismasse verbunden ist. Die linke Seite ist nicht angeschlossen, was auch der Blick unter das Fahrwerk bestätigte.
Für guten Kontakt zur Gleismasse (Schienen) - z.B. beim Einbau eines Sound-Decoders oder schlechtem Gleismasse-Kontakt - ist es ratsam auch die andere Seite nachzuverdrahten.
Bei den Rädern der Lok sind jedoch beide Seiten zusammen verbunden.
Somit sollte bei Vorwärtsfahrt kein wirkliches Problem auftauchen, bei Rückwärtsfahrt aber, kann es speziell bei Signal-Meldesystemen, die über die Gleismasse gesteuert werden, zu Problemen kommen.
ESU
Lokpilot 1
Da diese Decoder mit einem Lokpilot I Derivat ausgerüstet sind, besteht die Möglichkeit das der Decoder bei schlechtem Gleiskontakt ständig neu anregelt und es somit zu extrem schlechtem Fahrverhalten kommt. Eine Lösung für dieses Problem finden sie hier mehr




































