Im Rahmen der Einführung des Märklin-Digital-Systems wurden natürlich auch passende Digital-Decoder für die Lokomotiven benötigt. Der C80-Decoder ware der erste Decoder, der zum damaligen System passend war.
War er anfangs noch - aus heutiger Sicht - sehr rudimentär als Dick-Schicht-Schaltung [Typ 1] konzipiert, durchlief er dann aber im Lauf der Jahre viele weitere Integrationsstufen [Typ2 & Typ3], die ihn immer kompakter werden ließen. Hier habe ich versucht das einwenig abzubilden und für die Nachwelt zu erhalten.
History1
Dank der Aufmerksamkeit eines Märklin-Insiders - der mir diese Bilder verfügbar machte - kann ich nun hier auch einen Einblick in die Anfänge des digitalen Modellbahnzeitalters geben.
Das ist sicher für diejenigen interessant, die diese Zeit nicht selbst mitgemacht haben.
Hier abgebildet ist der Prototyp des ersten Märkin-Digital-Systems (von ca. 1984), in nicht gerade Platz sparendem Lochrasterplatten-Laboraufbau.

Wenn man das so sieht, war da doch noch eine ganze Menge Arbeit, um die Decoder so kein zu bekommen, dass sie in den engen Platz bei einer Lokomotive passen. Wie links am Beispiel einer E52 dargestellt.
So fing die Zukunft der voll digitalen Modellbahn an. Auf einem serienmäßigen H0-Chassis einer damals aktuellen BR 120 [3153] befindet sich hier ein Versuchsaufbau, aus der nach vielen Monaten Entwicklungsarbeit dieses nebenstehende, winzige Herzstücke der ersten digitalen Märklin-Lokomotiven wurde.
Der Decoder
- beherrscht das Motorola-I Format,
- ist ausgelegt für 80 Adressen
- hat 2 richtungsabhängige Zusatzfunktionen und
- st auch konventionell (analog) nutzbar.
.Nähere Angabe zur Prototyp-Abbildung liegen mir leider nicht vor.
hier das ganze Ergebnis nochmals aber ... in Farbe:
Noch einige Worte zum Analog-Betrieb:
Märklin hat von Anfang an darauf geachtet, dass Lokomotiven mit Digitaldecodern auch in analogen - also bei einer mit einem einfachem klassischen Trafo betriebenen - Märklin-Bahn einsetzbar waren.
Die ersten Decoder vom Typ C80(6080 hatten allerdings die Einschränkung, dass das Lokomotiv-Stirnlicht analog nicht analog nutzbar war. Es blieb dann also dunkel.Das wurde dann aber mit späteren Decoder-Generationen geändert.
Für Werkstätten und Fachhandel gab es die Decoder gleich im "praktischen" 5er Pack.Mit der Einführung der geregelten Antriebe mit dem C90-Decoder wurde seine Produktion 1995 eingestellt.
Im Rahmen der fortschreitenden Miniaturisierung hat er verschiedene Baustufen durchlaufen. Auch waren an der späteren Decoderproduktion sowohl für den Chip- als auch für die Platinen verschiedene Hersteller beteiligt.Wer genau die Platine herstellt, darüber schweigt Märklin sich bis heute aus. Anfangs war es jedenfalls die Firma Blaupunkt/Hildesheim. Danach trat ZYMOS auf den Plan. Auch gab es für eine kurze Zeit einen Zusammenarbeit mit der Firma Lenz (Chip-Typen LMExx), die aber nicht lange währte.
Als Motortreiber-Transistoren wurden verschiedene NPN-Darlington-Leistungs-Typen verwendet:
- Typ I +II + III D 1223
- Typ IV BDS 61A
Probleme:
- Beim 6080 ist das Problem bekannt, dass Korrosion der Kontakte in den DIP-Schaltern auftritt und dann trotz Stellung "on" kein Kontakt zustande kommt.Um schnell zu prüfen, ob bei einem 6080 noch alles tut:Es gibt 2 Adressen, mit denen man einen 6080 schnell durchprüft.Bei der einen steht 1,3,5,7 auf "on" (40), bei der anderen 2,4,6,8. (80)
- Der Decoder besitzt keine absolute Richtungserkennung. Das kann zu Problemen führen.Abhilfe schafft vielleicht das, was hier beschrieben steht.
Typ 1
Von der wohl ersten Ausgabe einer Decoderschaltung hat mir ein Insider einige Fotos gemacht. Leider ist die Schaltung in Sandwitch-Hybrid-Technik (von Blaupunkt) und nicht alle Komponenten sind fotografisch erreichbar.
Beide Platinen sind mit insgesamt 22 Pins (je 11 auf jeder Längsseite) fest verlötet. Rotes und braunes Kabel gehen an die Gleichrichterdioden, die blauen und das schwarze Kabel auf die obere Platine und die gelben Kabel kommen aus dem einen IC heraus.
Typ 2
Diese Ausführung ist geprägt vom
- Übergang zu einer kundenspezifischen ASIC-Variante [DIL Bauform] und von einem
- rechteckigen Platinen-Layout
- einseitige, klassische Bauteilebestückung in Bohrungen mit Leiterbahnen auf beiden Seiten
Variante 1
| Märklin C80 Typ 2 [Variante 1] | ||||||
pic with title and without MediaBox-popup |
||||||
| ET-#: 15320 / später 153200 MärklinChip in DIL-16 Bauform Aufdruck: märklin 50 250. | ||||||
Variante 2
Variante 3
techn. Dokumente
Anschlussplan

Schaltplan
Typ 3
Diese Ausführung ist geprägt vom
- von einem kundenspezifischen ASIC-Chip in DIL- / SMD-Bauform und von dem später dominierenden
- L-förmigen Platinen-Layout
- zweiseitiger Bauteilebestückung in SMD-Technik mit Durchkontaktierungen und Leiterbahnen auf beiden Seiten
Variante 1
Variante 2
Variante 3
Verkabelungsplan
Digitales
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
bekannte Probleme
DIP-Schalter
|
C80 / 6080 +. C81 / 6081 + C90 / 6090 + C90x[6090x] Adresse Es ist das Problem bekannt, dass Korrosion an den Kontakten in den DIP-Schaltern auftritt und dann trotz Stellung "ON" kein Kontakt zustande kommt. Um ihn wieder gängig zu machen, empfiehlt es sich die einzelnen DIP-Schalter mehrmals hin und her zuschalten. Danach kann die Adresse codiert werden und der Decoder reagiert oft wieder. Um kurz zu prüfen, ob bei einem 6080[c80], 6081[c81], 6090[c90], 6090x[c90x] Decoder noch alles funktioniert, gibt es zwei Adressen, mit denen man das schnell durchprüfen kann.
|
Verlötungen
|
C80 / 6080 Typ II mit Märklin-Chip Bei diesen Decodern kommt es häufig dazu, dass die Verlötungen der Bauteile nach längerer Zeit porös und brüchig werden, was dann natürlich zu Ausfällen bzw. Funktionsstörungen führt. Der Grund dafür liegt wahrscheinlich in der Verwendung von nicht langzeitstabilem Zinn bzw. in der Langzeitreaktion zwischen Lötzinn, Flussmitteln und sonstigen bei der Platinen-Herstellung verwendeten Materialien. Eine erste Abhilfe bei der Fehlersuche könnte als das vorsichtige Nachlöten betroffener Stellen sein. |
Beleuchtung
|
C80 / 6080 + C90 / 6090 Beleuchtungsflackern Bedingt durch die einseitige Stromversorgung der Beleuchtung über die Gehäusemasse, kommt es im Digitalbetrieb zu einem mehr oder weniger starken Flackern. Dieses ist bei diesen Decodern systembedingt. Abhilfe kann nur dadurch erfolgen, dass die Glühlampen von der Gehäusemasse isoliert werden und eine getrennte Stromversorgung (Elektronik Plus) - oft auf als Rückleiter bezeichnet - eingebaut wird. |
Betrieb
1![]() 2
/-/
3
/-/
4
/-/
5
/-/
|
#zum Modell des/der Elektro- Lokomotive
der Baureihe EP3/6 der Königl. Bayr. Staatsbahn () als Variante in grün/creme/grün er Farbgebung. Gebaut von Krauss & Co. / Siemens-Schuckertwerke als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der K.Bay.Sts.B.. Epoche: I, Betriebsnummer: 20104
Historie
Informationen zum Vorbild:
Für die Gebirgsstrecke Freilassing-Berchtesgaden wurden 1914 von den Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B) vier spezielle Personenzug-Lokomotiven beschafft. Der Antrieb erfolgte von einem Wechselstrom-Reihenschlußmotor über schräge Treibstangen auf eine Blindwelle und über Kuppelstangen auf die drei Treibachsen. Mit einer Leistung von 690 kW erreichten die Maschinen in der Ebene eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, sie waren aber auch für kurven- und steigungsreiche Strecken mit Rampen bis zu 40‰ Steigung konzipiert. Für die Zugheizung war ein koksbefeuerter Heizkessel eingebaut, dadurch entstand die auffällige, einseitige Anordnung der Scherenstromabnehmer. Nach der Umstellung auf eine el. Zugheizung (bei der DRG) entviel dieser dann. Von der DRG wurden die vier Lokomotiven als Baureihe E 36 übernommen. Aufgrund ihrer guten Laufeigenschaften waren sie fast 25 Jahre in Betrieb und wurden erst 1941 ausgemustert. Die 3602 wurde nach ihrer Ausmusterung zum Schneepflug Mü 6453 für das Bw Garmisch-Partenkirchen umgebaut. © by Märklin/Trix ... ModVorbild
Modell
Highlights
Lok-Familie
{-article id="2018"}[text]{/article}{-article id="1921"}[text]{/article}
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen |
Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
{snippet alias="mae-dec-c90x-EP3-37060-pic+rahmen"}
Info
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
Erweiterungen für diese Platine.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Lageplan
Schaltplan
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Bestückungsplan
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Merkmale
zur Zeit wegen Fehlersuche auskommentiert
{snippet alias="mae-dec-e36-ep3-merk"}spez. Bauteile
Hinweise
Tuning
Funktionen(*)
{snippet alias="mae-dec-c90x-fkt-ep3-37060"}
Digitales(*)
Pufferung(*)
Montage
Hinweis/e
Tuning
Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Steuerung
Hinweis
Tuning
Rauchsatz(*)
Motor(*)
Ansicht
{snippet alias="maetrx-mot_dc-2w1s1sn-trx"}
Infos
Antrieb/Regelung
Merkmale
Montage
Entstörung
sonst. Dokus
Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Oberleitung(*)
Verdrahtung / Montage
Lokschleifer
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Dachstromabnehmer
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Entstörung
Info
Allgemein
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
{snippet alias="mae-dc-bü-entstoe"}Details-Motor
Schleifer Umbau-Übersicht
/
Schleifer-Übersicht
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Info
Außen
Info
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
fuer Typelektro-lokFront
Seite
Einstieg
Lüfterband(*)
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Maschinenraum-Fenster(*)
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Dach(*)
Stromabnehmer
Info
Details
Montage
Sonstige Aufbauten
Links
Innen
Info |
Führerstand
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Br-Variable (bayrep3) nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
In der Lokomotive werden werkseitig zur Beleuchtung Glühlampen eingesetzt.{snippet alias="mae-bel-stili-lok-3ww-bayrep3" Pic="images/content/stories/firmen/maerklin/E36-EP3/EP3/3x060-Licht-glueh-250.jpg" Alt="maetrx-bel-br111-zza-light-off-65" Titel="Spitzenlicht bayr. EP3 der K.bayr.StS.E.)" }
Lichtwechsel
Kupplung
Allgemein
Ausführung
Montage
Hinweis/e
Dachausrüstung(*)
Stromabnehmer
Info
Details
Montage
Sonstige Aufbauten
Links
In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_EP3/37060/outside/ zu Artikel: (37060) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_EP3/37060/inside/ zu Artikel: (37060) existiert (noch) nicht!
Probleme
Hinweis/e
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Tuning
Die neueren Lokomotiven der Br 41 / 042 von Märklin/Trix sind vom Gehäuse her weitgehend gleich, Jedoch sehr filigran durch viele angesetzte Details.
Beim Abnehmen des Gehäuses sind einige Dinge zu beachten, die hier kurz dargestellt werden sollen.
Zunächst legen wir die Lokomotive mit dem Kessel nach unten auf eine weiche Unterlage (Lokliege, Handtuch, etc.)
Lösen der Schraubverbindungen
Dann erfolgt das Lösen der Kesselhalteschrauben.

Dazu werden zunächst mit einem Schraubendreher (Flachschlitz) die Halteschrauben am hinteren Ende des Vorläufers komplett gelöst.
Dann werden noch die beiden kleinen Kreuzschlitz-Schrauben - im Bild ist nur eine zu sehen - unterhalb des Führerhauses gelöst.
Diese sind übrigens deutlich kürzer.
Um die Schrauben komplett herauszubekommen, ist eine Pinzette recht hilfreich. Auch eine magnetisierte Schraubendreherspitze ist ggf. nicht schlecht.
Kessel abnehmen
Dazu wird die Lok nun umgedreht. Bevor der Kessel nach oben abgehoben werden kann, sind nun noch vorne rechts und links im hinteren Bereich der Bühne die Klipp-Verbindungen des Umlaufes zu trennen. Ggf. mit einer schmalen Klinge die Verbindung vorsichtig aufhebeln.
Auch die gekröpften Zylinderfüllrohre sind unten trennbar und zu lösen.
Nun noch am Führerhaus links unten das Rohrgestänge vorsichtig ausklippsen.
Wenn alles gelöst ist, kann der Kessel nach oben abgehoben und zur Seite gelegt werden. Man muss natürlich aufpassen, dass die vielen Ansteckteile am Kessel sich nicht lösen oder gar abbrechen.
Nun zeigt sich das Kessel-Innenleben mit der vorderen Platine für das obere Spitzenlicht und den Anschlüssen für die unteren Spitzenlichter, dem Rauchsatzkontakt, einem Metallblock als Zusatzgewicht, dem Athlonix-Glockenankermotor mit Schwungscheibe und ganz hinten dem Getriebeblock.
Bild: © by Stummi-Forum: http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?p=693200#p693200Tendergehäuse abnehmen

Die Tendergehäuse-Abnahme ist deutlich einfacher.
Dazu wird zunächst der Tenderaufsatz ausgeklippst (Bild links) und zur Seite gelegt.
Danach müssen die Tender-Schrauben gelöst werden. Jetzt kann der metallene Tenderaufsatz komplett abgehoben werden (Bild rechts).
Lösen der Zusammenbau
Hierzu gehen wir genau in umgekehrter Reihenfolge vor.
Zum Schluß ist noch zu beachten, dass die Ansteckteile des Rohrgestänges (Bild links) unterhalb der linken Führerhausseite wieder eingeklippst werden (Bild rechts).













































