Im Jahr 2019 brachte die Märklin Handler Initiative / MHI einen Eaos Güterwagen 46913 mit Schlusslichtern und Geräuschen heraus. Dieser Wagen ist eine Ergänzung zum ebenfalls erschienenen Set 46914 mit 4 weiteren Eaos.. Alle Wagen sind mit einer Schrottbeladung versehen.
Allgemeine Informationen
- Modelle mit zwei Schlusslichtern (Europäischer Standard) und
- Modelle mit einem blinkenden Schlusslicht (Schweizer Standard)
aufgelegt. Wagen mit Schlusslichtern sind/waren bei Märklin/Trix auch bisher immer mal wieder im Programm, aber alle früheren Modelle hatten den Nachteil, dass die Laternen meist unförmig und wenig maßstäblich waren, worunter dann die Modelle doch sehr gelitten haben.
Mit diesen neuen Laternen ist nun diese Zeit vorbei, sind doch die neuen Laternen deutlich maßstäblicher, was em Ansehen der Wagen damit förderlicher ist.
Vorbild: Kühlwagen der Bauart lbdlps 383 (ex Tnfhs 38) in Gestaltung der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG, eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1979.
Modell: Detaillierter Wagen mit lupenreiner Bedruckung. Serienmäßig mit 2 Schlusslaternen mit roten LED-Schlusslichtern ausgestattet. Stromaufnahme über Mittelschleifer. Märklin-Kurzkupplungen in Normaufnahme mit Kulissenführung. Länge über Puffer 13,9 cm.
In diesem Beitrag wird der Eaos-106 der DB mit zwei Schlusslichtern, Sound und Schrott-Beladung beschrieben. Der Wagen bildet die passende Eränzung zum Wagenset 46914.
Elektrik
Dec.-Träger
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Platine
Funktionen
kein passendes Funktions-Snippet gefunden
{-snippet alias="sst-fkt-allg"}Schnittstelle
kein passendes Schnittstellen-Snippet gefunden
{-snippet alias="mtc-sst"}
Pläne
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Details
Auf der nebenstehenden Abbildung sind die Bauteile benannt und der Funktion nach zugeordnet. Eine größere Auflösung können registrierte Besucher über nachfolgenden Link downloaden.
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Detail-Plan - mtc-Decoderträger L-Format V3 - noch Dummy
Merkmale
kein passendes Merkmale-Snippet gefunden
{-snippet alias="merk_pcb-mtc-br420-mae"}Montage/n
kein passendes Montage-Snippet gefunden
{-snippet alias="mae-dec-mtc-mont-br420"}spez. Bauteile
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(mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.] |
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Tuning
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Decoder
Es wird ein mSD/3 mfx Decoder verwendet.
{reg A}Diese Decoder werden nur in den mSD-Umrüstsätzen angeboten. Sie sind eine Weiterentwicklung aus 2015 der bis dahin verwendeten mfx-Decoder, besitzen nun zusätzlich das DCC-Protokoll in der Decoder-Firmware. Sie sind updatefähig und werden nun auch mit dieser Firmware in den Serien-Lokomotiven verbaut.
{/reg}Platine
Ansicht
Schnittstelle
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
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Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
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Merkmale
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Anschlüsse
mLD3/mSD3 mit Kabel
Die Decoder mLD3-/mSD3 haben keine besonderen LötPADs für den Anschluss von Kabeln mehr auf der Platine. Die Kabel werden nun von unten in die Löcher der Lochreihe gesteckt und oben auf der Buchsenleiste verlötet.
Das ist zwar techn. sicher stabiler und die Kabel sitzen fester, verhindert aber die Möglichkeit, einen solchen Decoder ohne größere Aufwände - nach dem Entfernen der Kabel - in einer normalen 21-pol. Stiftleiste weiter zu verwenden, da die Steckbuchse durch - noch ggf. vorhandenes Lötzinn - verunreinigt ist und somit nicht mehr leichtgängig auf die Stiftleiste gedrückt werden kann.
mLD3 21-pol. mtc Schnittstelle
mSD3 21-pol. mtc Schnittstelle
ext. Ausgänge
| Märklin Decoder: ext. Ausgänge - mLD3 / mSD3 | ||||||||||
| Ausgang | LV | LH | AUX1 | AUX2 | AUX3 | AUX4 | ||||
| Typ | OC | OC | [TTL/OC]* | [TTL/OC]* | [TTL/OC]* | [TTL/OC]* | ||||
| Schaltverhalten im aktiven Zustand | TTL = Logic-Pegel (+5V) / OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse | |||||||||
* [TTL/OC]Bei diesen Decodern kann man das Ausgangsverhalten per Software - Configuration-Variable [CV] einstellen. Nähere Einzelheiten dazu findet man in den Märklin-Unterlagen zum Decoder. Dabei lässt sich das Ausgangsschaltverhalten zwischen "logisch / unverstärkt" oder "physikalisch / verstärkt" einstellen.
techn. Daten mSD3
- Maße (L x B x H) 30 x 15,5 x 6,2 mm
- Dauerlast am Motorausgang ? 1,1 A
- Belastung der Lichtausgänge ? 250 mA
- Belastung AUX 3 – AUX 4 (Schaltausgang) je ? 250 mA
- Belastung AUX 3– 4 (logischer Ausgang mit TTL-Pegel (+5V)) je ? 20 mA
- Belastung AUX + Licht (Summe) ? 300 mA
- Belastung Motor bzw. AUX 5/6 ? 1,1 A
- Max. Ges.-Belastung (Summe) ? 1,6 A
- Max. Spannung ? 40 V
- Sound-Leistung (an 4 ? /8 ?) 2,3 W / 1,2 W
- Kurzschluss und Überlastschutz an den Ausgängen Licht vorne (LV), Licht hinten (LH), AUX 1 – AUX 24 und an den Motorausgängen.
Quelle: Diese Angaben wurden den Anleitungen für die mSD3-Update-Decoder entnommen. Die werkseitig verbauten Decoder werden diesen Spezifikationen wohl auch weitgehend entsprechen.
Sonstiges
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Funktionen
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Function-Mapping |
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Anmerkungen: - / - |
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Digitales
allgem. Infos
Protokoll
- mfx-Protokoll
- MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
- mfx Protokoll mit
- bis zu 128 Fahrstufen
- automatischer Adresszuordnung
- automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
- bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
- richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
- 6 externe Ausgänge, davon
- 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
- 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
- ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
- Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
- MM-II
- (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
- Protokoll mit 255 Adressen
Werkswerte
allgemeine Lokomotiv-Werte
Hersteller:
Artikel: 46913
MM2-/DCC-Adresse: 78/03
CSx-Lok-Name:
Auslieferungszustand ab Werk - Decoder-Reset
Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.
Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.
Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.
Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus- der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
- der Betriebsanleitung oder
- der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.
Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.
Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung
dazu.
Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden
Programmierung+CV-Infos
CV-Informationen
erw. Informtionen
Allgemeine Angaben
- 1 Kurze Adresse
- 2 Min. Geschwindigkeit
- 3 Anfahrverzögerung
- 4 Bremsverzögerung
- 5 Max. Geschwindigkeit
- 7 Versionsnummer
- 8 Herstellerkennung
- 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 17 Lange Adresse HB
- 18 Lange Adresse LB
- 19 Traktionsadresse
- 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
- 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
- 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
- 52 Motortyp
- 53 Regelreferenz
- 54 Regelparameter K
- 55 Regelparameter I
- 56 Regeleinfluss
- 57 Soundabstand, FS 1
- 58 Soundabstand, FS >1
- 59 Richtungssound
- 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
- 63 Lautstärke gesamt
- 64 Bremsschwelle
- 66 Vorwärts Trimm
- 95 Rückwärts Trimm
- 105 Benutzerkennung
- 106 Benutzerkennung
- 136 Faktor ABV
- 137 Faktor Rangiergang
- 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
- 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
Geschw.-Kennlinie
- 67 Geschw.slideelle FS1
- 68 Geschw.slideelle FS2
- 69 Geschw.slideelle FS3
- 70 Geschw.slideelle FS4
- 71 Geschw.slideelle FS5
- 72 Geschw.slideelle FS6
- 73 Geschw.slideelle FS7
- 74 Geschw.slideelle FS8
- 75 Geschw.slideelle FS9
- 76 Geschw.slideelle FS10
- 77 Geschw.slideelle FS11
- 78 Geschw.slideelle FS12
- 79 Geschw.slideelle FS13
- 80 Geschw.slideelle FS14
- 81 Geschw.slideelle FS15
- 82 Geschw.slideelle FS16
- 83 Geschw.slideelle FS17
- 84 Geschw.slideelle FS18
- 85 Geschw.slideelle FS19
- 86 Geschw.slideelle FS20
- 87 Geschw.slideelle FS21
- 88 Geschw.slideelle FS22
- 89 Geschw.slideelle FS23
- 90 Geschw.slideelle FS24
- 91 Geschw.slideelle FS25
- 92 Geschw.slideelle FS26
- 93 Geschw.slideelle FS27
- 94 Geschw.slideelle FS28
Ausgänge
- 112 Ausgang LV Modus
- 113 Ausgang LV Dimmer
- 114 Ausgang LV Periode
- 115 Ausgang LR Modus
- 116 Ausgang LR Dimmer
- 117 Ausgang LR Periode
- 118 Ausgang Aux1 Modus
- 119 Ausgang Aux1 Dimmer
- 120 Ausgang Aux1 Periode
- 121 Ausgang Aux2 Modus
- 122 Ausgang Aux2 Dimmer
- 123 Ausgang Aux2 Periode
- 124 Ausgang Aux3 Modus
- 125 Ausgang Aux3 Dimmer
- 126 Ausgang Aux3 Periode
- 127 Ausgang Aux4 Modus
- 128 Ausgang Aux4 Dimmer
- 129 Ausgang Aux4 Periode
- 130 Ausgang Aux5 Modus
- 131 Ausgang Aux5 Dimmer
- 132 Ausgang Aux5 Periode
- 133 Ausgang Aux6 Modus
- 134 Ausgang Aux6 Dimmer
- 135 Ausgang Aux6 Periode
Lautstärke
- 138 Lautstärke Bremssound
- 139 Lautstärke Fahrsound
- 140 Lautstärke Sound 1
- 141 Lautstärke Sound 2
- 142 Lautstärke Sound 3
- 143 Lautstärke Sound 4
- 144 Lautstärke Sound 5
- 145 Lautstärke Sound 6
- 146 Lautstärke Sound 7
- 147 Lautstärke Sound 8
- 148 Lautstärke Sound 9
- 149 Lautstärke Sound 10
- 150 Lautstärke Sound 11
- 151 Lautstärke Sound 12
- 152 Lautstärke Sound 13
- 153 Lautstärke Sound 14
- 154 Lautstärke Sound 15
- 155 Lautstärke Sound 16
Analog
- 176 Analog DC Anfahrspg.
- 177 Analog DC Höchstspg.
- 178 Analog AC Anfahrspg.
- 179 Analog AC Höchstspg.
Mapping
- 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 261 für spätere Verwendung
- 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 266 für spätere Verwendung
- 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 271 für spätere Verwendung
- 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 276 für spätere Verwendung
- 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 281 für spätere Verwendung
- 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 286 für spätere Verwendung
- 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 291 für spätere Verwendung
- 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 296 für spätere Verwendung
- 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 301 für spätere Verwendung
- 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 306 für spätere Verwendung
- 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 311 für spätere Verwendung
- 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 316 für spätere Verwendung
- 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 321 für spätere Verwendung
- 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 326 für spätere Verwendung
- 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 331 für spätere Verwendung
- 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 336 für spätere Verwendung
- 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 341 für spätere Verwendung
- 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 346 für spätere Verwendung
- 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 351 für spätere Verwendung
- 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 3565 für spätere Verwendung
- 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 361 für spätere Verwendung
- 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 366 für spätere Verwendung
- 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 371 für spätere Verwendung
- 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 376 für spätere Verwendung
- 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 381 für spätere Verwendung
- 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 386 für spätere Verwendung
- 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 391 für spätere Verwendung
- 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 396 für spätere Verwendung
- 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 401 für spätere Verwendung
- 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 406 für spätere Verwendung
- 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 411 für spätere Verwendung
- 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 416 für spätere Verwendung
- 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 421 für spätere Verwendung
- 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 426 für spätere Verwendung
- 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 431 für spätere Verwendung
- 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 436 für spätere Verwendung
- 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 441 für spätere Verwendung
- 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 4416 für spätere Verwendung
- 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 451 für spätere Verwendung
- 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 456 für spätere Verwendung
Siehe auch folgende Märklin-Doku.
Sound-Stufe
|
Der DSP ist mit einer Sound-Ausgangs-Stufe versehen, die Lautsprecher mit 4 - 8 Ohm Scheinwiderstand ansteuern kann. Dabei kann sie eine max. Leistung von ca. 1 ... 1,5W liefern. Das geht aber nur, wenn die Stufe im Zustand der Leistungsanpassung betrieben wird. Dabei sollte der innere Widerstand der Soundstufe und der (Schein-)Widerstand des angeschlossenen Lautsprechers möglichst gleich sein. Märklin selbst verwendet 8 ohmige Lautsprecher und ist somit etwas oberhalb dieser Anforderung. Für diesen Decoder können auch Lautsprecher von anderen Herstellern verwendet werden. Neben den Abmessungen müssen auch die el. Kennwerte berücksichtigt werden. Zu beachten ist auf jeden Fall, dass der Scheinwiderstand 4 ... 8 Ohm beträgt. Kleinere Werte sind - wegen (Überlast/Kurzschluss) - nicht erlaubt. Größere Werte sind - in der Regel- unkritisch, aber die abgegebene Leistung (...Lautstärke) wird sich verringern. |
Montage
Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.
Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.
Hinweis/e
- logische Funktionen - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
- physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.
- und Geräusche - bei Sound-Decodern.
Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.
Tuning
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.Beim werkseitig verwendeten Decoder, bestehen oft folgende Möglichkeiten der Verbesserung:
Echten Rangiergang nachträglich aktivieren
Auch hier hat Märklin - wie bei so vielen mfx-Lokomtiven - den Rangiergang (1/2 Vmax) nicht aktiviert, obwohl der verwendete Decoder das ohne weiteres hergibt. Aber mit einer CSx/ECOSx bzw. MS2 kann man das leicht selbst nachrüsten.
Der mfx-Decoder in dieser Lokomotive besitzt neben den standardmäßigen Funktionen noch weitere Funktionalitäten, die werkseitig nicht freigeschaltet wurden. - z.B. den "echten" Rangiergang.
Wie man diesen zusätzlich freischalten kann, lesen sie hier.
Linearisierung der Motorkennline
Motorkennlinie - was ist das?
Bei modernen, Decodern kann man das Fahrverhalten der Lokomotive durch diverse Parameter (CV's) beeinflussen. Eine Möglichkeit besteht z.B. darin, die Motorkennlinie zu verändern. Diese stellt unterschiedliche Abhängigkeiten zwischen Fahrstufe und gefahrener Geschwindigkeit dar. Zusammen mit anderen Parametern wie, Anfahrgeschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, usw., erreicht man dabei unterschiedliches Fahrverhalten. Grundsätzlich gibt es verschiedene Verhältnisse:
- linieare Kennlinie [1]
Dabei ändern sich die Abhängigkeit immer im gleichen Verhältnis - entspricht einem linearen, also geradlinigen Verlauf
- negativ exponentielle Kennlinie [2]
Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst nur wenig und dann später immer stärker - entspricht einem anfangs flachen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer stärker steigt. Diese Variante ist bei vielen Märklin-Lokomotiven werkseitig eingestellt.
- positiv exponentielle Kennlinie [3]
Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst stark und dann später immer weniger - entspricht einem anfangs steilen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer flacher steigt.
Verändern der Motorkennlinie
Der Verlauf der Kennlinie kann verändert werden. Dabei kann man zwischen verschiedenen Standardwerten bzw. einer individuellen Einstellung wählen.
- einfache Programmierung über Standardwerte
Hierzu muss man lediglich im Programmiergerät eine der angebotenen Kennlinien-Verläufe auswählen. Das Tool stellt dann automatisch die notwendigen CV-Werte ein und speichert sie im Decoder.
- individuelle Programmierung
- CV's
Die Kennlinie wird im Decoder durch 30 verschiedene Controll-Variablen definiert:
CV2[min] | CV67[FS1] | [ 26 CVs (68[FS2] | .... | 93[FS27] ] | CV94[FS28] | CV5[Vmax]
Damit lassen sich auch noch viele Zwischenwerte einstellen, die aber meistens kein realistisches Fahrverhalten beim Modell ergeben. Am sinnvollsten hat sich eigentlich die linieare Kennlinie gezeigt, die aber leider von den Decoderherstellern oft nicht voreingestellt ist. Z.B. haben die mfx-Decoder von Märklin einen leicht neg. exponetiellen Kennlinienverlauf.
- CV's
- Berechnen der CV-Werte
Die Berechnung der 26 CV-Werte ist einigermaßen kompliziert, da sie von den Werten in CV2 | CV67 | CV94 | CV5 abhängig ist und nicht mal eben schnell gemacht ist.
- Einstellen der Werte über Programmiertools
Deutlich einfacher lässt sich die Einstellung mittels eines Programmiertools bewältigen, da diese die Berechnungs- und Definitionsgrundlagen bereits mitbringen und so die Kennlinie in windeseile programmiert werden kann. Diese Möglichkeiten bestehen aber für mfx-Decoder nur bei den Märklin-/Trix-Tools mDT- bzw. mDT3 oder mit den Zentralen CS2, CS3. Auch mit der ESU ECOS/ECOS2 sollte es möglich sein.
Beleuchtung
Ansicht
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Schaltplan/Downloads
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Anschlüsse
Märklin: A1=Schleifer / A2=Gleismasse Trix: A1=rechter / A2=linker Radschleifer
Merkmale
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spezielle Bauteile
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SMD Gleichrichter | MB4S - verschiedene Hersteller |
Montage
Die Montage der Platine erfolgt auf dem Wagenboden am Ende, wo die Schlussleuchten angebracht sind. Die Lichtleiter der Laternen werden von unten angestrahlt und leiten das rote Licht so zur Lichtaustrittsöffnung.
Die Platine wird mit einer Schraube fixiert. Später ist man dazu übergegangen, die Schraube wegzulassen und die Platine mittels Schaumklebeband zu fixieren. Das hat den Vorteil, das werksseitig auch eine Kupplungsdeichsel am Wagenende angebracht werden kann.
Sonstiges
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Lautsprecher

Abmessungen: 20x20x10mm. In der Ersatzteilliste ist die Nummer [E187268] angegeben.
Dabei handelt es sich um einen kleinen 20mm Lautsprecher mit 8 Ohm Impedanz, der in einer Kapsel (Resonator) aus Kunstoff eingesetzt ist. Als Fixierung für den Lautsprecher dient eine Halte-Klammer aus Kunststoff.
Damit wird eine kleine Lautsprecherbox realisiert, die die Widergabe verbessern soll. Man darf sich da aber auch nichts vormachen, da der für tiefe Frequenzen notwendige Resonanzraum doch arg beschränkt ist, bleibt der Klang ehr bescheiden.
Geliefert wird er als Konvolut von Einzelkomponenten im praktischen Kunststoffbeutelchen..
Verdrahtung
- Verkabelung gesamt
Die Verdrahtung aller Komponenten ist relativ simpel und mit wenigen Leitungen gemacht. Insgesamt handelt es sich um drei Komponenten:
- Lichtplatine
- mtc-Decoderträger mit aufgestecktem mSD3-SoundDecoder
- Lautsprecherbox
Die zentrale Decoderträgerplatine übernimmt die Verdrahtung der Komponenten.
- Radsatzverdrahtung

Bei den 3L-Modellen (Märklin) sind die Radschleifer gebrückt und gemeinsam am Decoder jeweils vorne/hinten angelötet.
Bei den 2L-Modellen (Trix) sind die Radschleifer einzeln verdrahtet und am Decoder oder der Platine jeweils vorne/hinten angelötet.
Masse-/Rad-Schleifer

Zur Stromverorgung der Lichtelektronik wird neben dem Mittelschleifer auch eine Verbindung zur Gleismasse benötigt. Dazu wird die Schleiffeder [E291180] verwendet. Diese besteht aus Kupferblech und ist mehrfach gekröpft.
Die Feder wird unterhalb der Radsätze umgedreht eingebaut. Ihre Arme drücken dabei auf die Achsen der Radsätze. So wird eine Verbindung zur den Schienen sichergestellt.
Zur Verbesseung der Kontaktsicherheit sind beide Drehgestelle mit einer Massefeder ausgerüstzt. Das ist insbesondere Wichtig für eine möglichst problemfreie Soundwiedergabe. Denn Tonaussetzter sind deutlich schwerer zu ertragen, als flackernde Schlusslichter.
Mittel-Schleifer
Der Schleifer [E333144] ist ein neuer, kurzer Schleifer ohne Montageloch - Typ: Flüsterschleifer.
Dieser ersetzt nun den früher verwendeten Schleifer [E221567] mit Montageloch. Der Schleifer wird generell aber weiterhin mittels einer speziellen Halterung in die Montageklammer im Drehgestell eingeklipst wird.
Mechanik
Index
- Wagenkörper - wird auf Grundträger geklipst.
Wird dem Modell entsprechend verschiedenfarbig ausgeführt. Die Aufdrucke sind präzise und konturenscharf.
- Grundträger
- Metallplatte - Einlage zur Beschwerung
- Drehgestelle mit Radsätzen - werden in Grundträger geklipst
- Kupplungsdeichsel
- Massefeder
- Kontaktplatte
- Schleiferaufnahme
- Schleifer
Aufbau/Grundträger
Wagenaufbau open=

Der Wagenaufbau ist eine Vollkunststoff-Konstruktion. Die Farbgebung und Bedruckung ist modellabhängig.
Auf der Unterseite befinden sich an den Stirnseiten einige Rastnasen, mit der der Aufbau auf den Grundträger geclipst wird.
'Diese müssen vorsichig behandelt werden, da sie sehr straff sitzen und leicht brechen können.
Die Seitenwände sind profiliert und mit einer Bedruckung versehen. Das Innere des Wagenkastens ist auch je nach Modell entweder in modelltypischer Farbe oder in schlichtem Grau gehalten. Der Wagenboden bildet eine Holzbeplankung nach, die aber nur überlackiert ist.
Grundträger
Der Wagenunterbau besteht aus einem Kunststoffspritzling mit allerlei Ausparungen und Rastöffnungen und -nasen für die Drehgestelle, Kupplungsdeichseln und den Wagenaufbau.
Auch der Wagen-Unterboden ist bereits profiliert. Zusätzlich ist auf der Innenseite zur Gewichtserhöhung und Versteifung noch eine Metallplatte eingebaut.
Fahrwerk
Der Wagen ist mit zwei 2-achsigen Drehgestellen ausgerüstet. Diese werden - wie bein Original - auf Drehzapfen geführt. Diese sind im Wagenboden angespritzt. Das eigentliche Drehgestell wird dort aufgeklemmt.
Diese Montage ermöglicht eine Fixierung, die genügend Freiraum in alle Richtungen lässt, So sind gute Fahreigenschaften gewährleistet. Durch die 2-achsigen Drehgestelle ergeben sich auch keine Probleme beim Durchfahren komplexer Gleisfiguren.
Drehgestell/e
Allgemeines|closed
DIe Drehgestelle dienen beim Original im Wesentlichen der
- der Spurführung
- der Lagerung des Fahrwerks mit Wagenkasten incl. seiner Ladung,
- der Federung zur Erreichung möglichst großer Laufruhe (Lärmschutz)
- der Aufnahme und Lagerung der Achsen
- etc.
Die Drehgestelle wurden beim Original mehrfach verändert. So hatten die ersten Varianten noch Blattfedern. Bei den neueren Ausführungen werden die Achsen nun auf Schraubenfedern gelagert.
Märklin / Trix hat mit den verschiedenen Modellen auch die jeweils dazu gehörenden Drehgestell-Ausführungen abgebildet. Das gilt aber nur für die neueren Varianten. Die ältere Drehgestellvariante wurde nur bei den älteren Wagen - mit 4-stelliger Artikelnummer - verbaut. Eigentlich ist das aber gar nicht notwendig, da die Drehgestellvariante bei anderen Wagen - z.B. Taems- verbaut wird und auch für den Einsatz im Zusammenspiel mit NEM-SchachtKupplungen genutzt wird.
So gibt es Modelle mit "gegossenen" und "geschweißten" Drehgestellen, ganz nach entsprechendem Vorbild.
1. erste Ausführung - noch mit Blattfedern|closed
Bei den älteren Modellen mit 4-stelliger Artikelnummer findet man andere Ausführungen mit Blattfederung.
Das originale Bild findet man hier. |
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| Unterseite | Oberseite | |
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| Ursprüngsusführung / E364990 | ||
| Bei den älteren Modellen - 4-stellige Artikelnummer - hat man auch die dazu passenden Drehgestelle gefertigt | ||
2. mit Schaubenfedern - gegossene Ausführung
Die gegossene Ausführung ist der Vorläufer zur heute gängigeren Variante.
Das originale Bild findet man hier. |
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| Unterseite | Oberseite | |
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| "gegossene" Ausführung | ||
3. mit Schraubenfedern - geschweisste Ausführung
Die geschweisste Ausführung ist die heute gängigste Variante. Das originale Bild findet man hier. |
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| Unterseite | Oberseite | |
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| "geschweisste" Ausführung | ||
Deichsel/Kupplungen/Achsen
Deichsel open=
![Deichsel [E212709] + Feder [7194] E212709 deichsel eaos incl. feder](/images/content/stories/firmen/maerklin/wagen/SL/E212709_deichsel_eaos_incl._feder-300.jpg)
Die Deichsel [E212709] selbst wird im Wagenboden geführt, und durch das Drehgestell mitgehalten.
Zur Wagenmitte hin wird die Deichsel über eine Rückholfeder [7194] gehalten.
Diese sorgt dafür, dass die Ausrichtung der entlasteten Kupplung immer automatisch hin zur Fahrzeugmitte erfolgt.
Kupplungen
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:Da die Modelle aus 00767 nur eine Kupplungsdeichsel montiert ist, kann der Wagen auch nur einseitig - an seiner Vorderseite - gekuppelt werden.
Achsen
DIe Eaos-Güterwagen haben insgesamt vier Standard-Radsätze. Diese sind im Modell als spitzengelagert ausgeführt.
Die Lagerung selbst erfolgt im Drehgestellrahmen in einer Kunststofflagerbuchse. Der Radsatz wird durch ein/zwei Haltenasen im Drehgestell gehalten.
Abmessungen:13,1/10,4x3/2,3x20,4/24,4 mm.
Märklin: Die AC-Radsätze [E700150] sind geschwärzt und für eine Spitzenlagerung vorgesehen. Beide Radscheiben sind auf die Achse (d=2mm) aufgepresst und elektrisch leitend mit verbunden.
Trix: Die DC-Radsätze [E700580] sind geschwärzt und für eine Spitzenlagerung vorgesehen. Beide Radscheiben sind auf die Achse (d=2mm) aufgepresst aber nur einseitig elektrisch leitend mit der Achse verbunden
Die zweite Radscheibe ist durch eine kleine Kunststoffbuchse isoliert auf der Achse montiert.
Gewichte/Schleifermontage
Zusatzgewichte open=
Zur Beschwerung ist der Kühlwagen mit zwei kleinen, zusätzlichen Gewichten ausgerüstet. Diese sind im Innenraum auf dem Wagenboden aufgeklebt, können aber auch mitgeringem Kraftaufwand gelöst werden.
| Abmessungen: | 20x13x8 mm | (LxBxH) | |
| Material: | Messing | ||
| Gewicht | 0,018 kg = 18gr |
Die Gewichte erhöhen den Achsdruck, was wiederum dem Rollverhalten des Wagens sowie seinen Kontakt zur Gleismasse verbessert.
Schleifermontage
Dazu wird eine Schleifer-Montage-Halterung [Exxxxxx] verwendet, in die ein Kontaktstück [E214280] mit Anschlussdraht eingesetzt ist. Der Schleifer wird dann auf die Halterung geklipst und über das Kontaktstück erfolgt die elektrische Verbindung mittels Anschlussdraht zur Platine. Der Draht wird dazu durch die Rastnase für das Drehgestell in das Innere des Wagen geführt.
Bei der Montage ist der richtige Sitz zu beachten. Bedingt durch die drei kleinen Führungsbolzen kann er nur in einer Richtung sicher montiert werden.
Auch die Anschlussdrähte müssen so verlegt werden, dass keine Beeinträchtigung der Drehgestell- und Deichselauslenkung entsteht.
Bitte die genaue Lage prüfen und keine Gewalt anwenden, sonst biegen sich die kleinen Führungsbolzen weg und man bekommt den Schleifer nicht mehr sicher montiert.
Änderung beim Modell 46913Dort wurde der Schleifer nun durch eine geänderte Variante mit geschlossener Schleiffläche ersetzt. Außerdem ist er etwas unsymmetrisch, und bedarf also beim Einsetzen etwas genauere Beachtung. Märklin hat dazu eigens eine kleine Anleitung dem Wagen zur Montage beigelegt.
Beladung/Laternen
Beladung
Die Kohlebeladung [E143491 ?] wird von oben im Wagenkasten eingesetzt.
Laterne/n
[E166350] DB Schlusslicht-Laterne (Beutel mit 2 Stück)
Die Laterne ist aus Kunststoff und besteht aus einer Nachbildung des Laternenkastens mit beidseitiger, seitlicher Warnmarkierung.
Der Lichtaustritt erfolgt mittels eines roten Lichtleiters (d=2mm). Die abgeschrägte, innere Seite wird von unten über die LEDs angestrahlt. Die Schräge dient dabei zur Umlenkung des Lichtstrahls.
Der kleine Zapfen (d=1mm) am unteren Ende, dient lediglich zur Montage und verhindert ein Verdrehen der Laterne.
Der Mittenabstand der Öffnungen für die Laterne beträgt 2 mm.
Ersatzteile
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Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.
Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.







Durch die darunter liegenden Lochreihen
Der Decoder ist gegenüber den früheren Modellen mit einer komplett neuen Sound-Stufe versehen. Kern ist ein Digitaler-Sound-Processor / DSP. Dieser verarbeitet die Sound-Dateien über die Prozessor-CPU direkt aus dem Flashspeicher, übernimmt die Digital-Analog-Wandlung, führt das Signal dann dem - über das Function-Mapping - zugeordneten Sound-Slot zu und übernimmt die Verstärkung und Ausgabe an den Lautsprecher.

Bei den älteren Modellen mit 4-stelliger Artikelnummer findet man andere Ausführungen mit Blattfederung.
Das Bild zeigt einen solchen Wagen im Original mit den besagten Drehgestellen.


Das Bild zeigt einen solchen Wagen im Original mit den besagten Drehgestellen.



