#-Personenwagen
- Details
- Geschrieben von: Hans-Günter Heiserholt [Super-User]
- Kategorie: #-Personenwagen
- Zugriffe: 34
12345Sondermodell 1 des Jahres 2014 |
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Modell ...
Historie
vergl. Fahrzeuge
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in/aus der Märklin-Produkt-Datenbank 43866 Hinweis: Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000. Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige. |
Hinweis/e
|
Der Wagen [43866] stellt einen speziellen Speisewagen der DB (Typ: WRümh 132) dar, wie er in den 70-80er Jahren im Fernreisezug 'TEE Helvetia' der Deutschen Bundesbahn / DB eingesetzt war. Er wurde von Märklin im Jahr 2015 auf die Modellbahnschienen gesetzt. Der Wagen ist mit einem mfx-Sounddecoder und einer speziellen Beschaltung einzelner Anteile ausgestattet. Er ist als Ergänzung zum zeitgleich erschienen TEE-Zug-Sets [43290 + 43291] vorgesehen, kann aber auch einzeln eingesetzt werden. Zugbildung:Für einen vorbildgerechten ? Zug fand ich im Stummiforum folgende Modellreihung: 01 1057 (Märklin 39103)- Gepäckwagen Mdyg 986 (Brawa 46255 oder Märklin 43992/43993)- Schürzenwagen 2. Klasse (aus Märklin Startpackung 29012)- Schürzenwagen 2. Klasse (aus Märklin Startpackung 29012)- Schürzenwagen 1./2. Klasse (aus Märklin Startpackung 29012)- Speisewagen (Märklin 43242)- Schürzenwagen 1./2. Klasse (aus Märklin 43204)- Schlafwagen (aus Märklin 43204)- Schlafwagen (aus Märklin 43204)- Gepäckwagen (aus Märklin 43204)- Postwagen (Märklin 43260)(bei den letzten 5 Waggons kann man die Innenbeleuchtung aus 43204 erkennen) ... bei dem nächsten Aufbau werde ich eine ander Zugmaschine vorspannen.Und natürlich noch zwei weitere Schlafwägen anspannen (Märklin 43250 und 43252).... |
Links
Elektrik
PCBs
Info(*)
Dec.Träger / Innenbeleuchtung
Dec.Träger(*)
Ansicht
Info
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
In einigen Fällen sind auf dem Decoder noch freie, unbenutzte und unbestückte LötPADs vorhanden. Sie sind dann für zusätzliche Bestückungen vorgesehen, die für z.B. neue Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Lageplan
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Auf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.
Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2380703_85242fa865cff011d22aadc6574293b1 on line 14
Merkmale
Montage
Bauteile
|
(mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.] |
Hinweis/e
Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.
Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:- logische Funktionen - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
- physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.
- und Geräusche - bei Sound-Decodern.
Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.
Tuning
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Platine
Ansicht
Diese Decoder besitzen das gleiche Hardware-Layout, wie Decoder in den mSD-Umrüstsätzen. Sie können jedoch nicht nachträglich durch geänderte Soundprojekte überspielt werden.
Variante 2 - grüner Lötstopplack
Variante 2 - roter Lötstopplack
Variante 2 - weisser Lötstopplack
Bestückungsvarianten
Märklin verwendete diese Decoder auch mit unterschiedlichen Bestückungen für die physikalischen Funktionsausgänge AUX1 ... 4.
- Die einfache Version hat nur verstärkte Ausgänge für AUX1+2,
- die Voll-Version hat auch verstärkte Ausgänge für AUX3/4.
Das Erkennungsmerkmal dafür, welche Bestückungs-Variante vorliegt, ist im gelben Rahmen auf der Decoder-Oberseite zu sehen.
- Sind dort einfach - wie im Bild - nur zwei kleine "0"-Ohm Widerstände, dann hat man die "einfache Version"
- Ist dort ebenfalls ein Verstärker-IC, wie unterhalb des gelben Rahmens auch, dann hat man die "erweiterte Variante".
Gemeinsames Erkennungs-Merkmal dieser Hardware-Variante
...Die Bauteile in der unteren linken Ecke an der unteren Längskante auf der Platinen-Oberseite. Speziell der kleine quadratische Quarz mittig unter dem Prozessor und die Mini-Drosselspule oben links. Desweiteren natürlich auch die weiteren sichtbaren Bauteile.
In den Jahren 2014+ begann Märklin Decoder mit unterschiedlichen Lötstopplack-Farben zu verbauen. So ganz klar wurde es damals nicht, was man damit beabsichtigte. Es kamen folgende Vermutungen auf:
- grün - Decoder in originalen Modellen (mfx-Protokoll)
- weiß - Decoder in originalen Modellen (mfx+-Protokoll)
- rot - Decoder in Nachrüstsätzen
Meines Wissens nach, hat man das allerdings nicht sehr lange durchgehalten.
Info(*)
Der Decoder basiert auf einem ähnlichen Konzept wie die ESU-OEM-Variante. Er besteht aus dem eigentlichen Decoder mit integrierter Soundkomponente.
Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.
Schnittstelle
Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.
mtc-Schnittstelle
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
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||
|
Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
|
Kabel-Schnittstelle
Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.
Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.
Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.
- mLD3-/mSD3 Decoder:
Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.
SUSI-Schnittstelle
Bei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.
Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls auch direkt über die vorhandenen LötPADs auf dem Decoder möglich.
?>{/source}Merkmale
| Merkmal | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | rechteckig | |
| Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: 30mm, Breite: 15,5mm | |
| Lötstopplack: | hellgrün / rot / weiss | je nach Ausführung |
| Bestückung: | beidseitig | |
| Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | |
| Multi-Layer / Anzahl: | - ? - | |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | - ? - | |
| Ersatzteilnummer: | - / - |
Anschlüsse
ext. Ausgänge
Die Decoder werden werkseitig teils mit unterschiedlichen Ausgangs-Konfigurationen verwendet.
Decoder mit unverstärkten Ausgängen AUX3 / AUX4
|
Man erkennt diese Decoder an den nicht vorhanden Ausgangs-Verstärkerstufen - wie im Bild markiert. Die Ansteuerung einer oder mehrerer LEDs (hocheffiziente Typen mit sehr geringem Strombedarf) ist möglich. Aber bitte den notwendigen Vorwiderstand [4k7 - 10k] nicht vergessen.
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Decoder mit verstärkten Ausgängen AUX3 / AUX4
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mlD-/mSD-Decoder mit verstärkten AUX3/4 Ausgängen lassen sich am Vorhandensein des notwendigen Verstärker-Chips - oben links neben der Buchsenleiste - erkennen.
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techn. Daten
- Maße (L x B x H) 30 x 15,5 x 6,2 mm
- Dauerlast am Motorausgang ? 1,1 A
- Belastung der Lichtausgänge ? 250 mA
- Belastung AUX 1 – AUX 4 je ? 250 mA
- Belastung AUX + Licht (Summe) ? 300 mA
- Belastung Motor bzw. AUX 5/6 ? 1,1 A
- Max. Ges.-Belastung (Summe) ? 1,6 A
- Max. Spannung ? 40 V
- Sound-Leistung (an 4 ? /8 ?) 2,3 W / 1,2 W
- Kurzschluss und Überlastschutz an den Ausgängen Licht vorne (LV), Licht hinten (LH), AUX 1 – AUX 24 und an den Motorausgängen.
Quelle: Diese Angaben wurden den Anleitungen für die mSD-Update-Decoder entnommen. Die werkseitig verbauten Decoder werden diesen Spezifikationen wohl auch weitgehend entsprechen.
Sonstiges
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Info
allg. Infos
Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 07/2010 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mfx-OEM-Variante des LokSound35 von ESU verbaut. Damit begann man bei Märklin wieder eigene Decoder zu entwickeln, zu bauen und einzusetzen. Der Decoder basiert auf einem ähnlichen Konzept wie die ESU-OEM-Variante.
Detail-Infos
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Diese Decoder haben - entgegen der ursprünglichen Definition der 21-pol. mtc-Schnittstelle - nun "verstärkte" Ausgänge auch an AUX3/-4. Das kann beim Einsatz in älteren mfx-Loks von Märklin zu Problemen führen, da diese Ausgänge dort teilweise durch zusätzliche, eigene Elektronik auf der Decoderträger-Platine verstärkt werden. |
Funktionen
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allgem. Infos
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Protokoll
Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:
- mfx-Protokoll
- MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
- mfx Protokoll mit
- bis zu 128 Fahrstufen
- automatischer Adresszuordnung
- automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
- bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
- richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
- 6 externe Ausgänge, davon
- 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
- 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
- ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
- Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
- MM-II
- (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
- Protokoll mit 255 Adressen
Werkswerte
allgemeine Lokomotiv-Werte
Hersteller: Maerklin
Artikel: 43866
MM2-/DCC-Adresse: 78/--
CSx-Lok-Name: ???? MHI
Auslieferungszustand ab Werk - Decoder-Reset
Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.
Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.
Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.
Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.
Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus- der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
- der Betriebsanleitung oder
- der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.
Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.
Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung
dazu.
Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden
Programmierung+CV-Infos
CV-Informationen
Decoder-Komponente
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Soundmodul-Komponente
| Daten | Ausführung | Bemerkung |
|
Die Decoder sind mit einem Sound-Prozessor nebst Soundspeicher ausgestattet. In einem Soundablaufplan kann eine für die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird. Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis. Der Soundspeicher kann mittels einer Software mit vorgefertigtigen bzw. auch mit individuellen Sounds geladen werden. |
||
| Downloads | Auf dieser Seite finden sie alle notwendigen Informationen bzw. die benötigten Software-Komponenten | von der Märklin -Homepage: |
erw. Informtionen
Allgemeine Angaben
- 1 Kurze Adresse
- 2 Min. Geschwindigkeit
- 3 Anfahrverzögerung
- 4 Bremsverzögerung
- 5 Max. Geschwindigkeit
- 7 Versionsnummer
- 8 Herstellerkennung
- 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 17 Lange Adresse HB
- 18 Lange Adresse LB
- 19 Traktionsadresse
- 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
- 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
- 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
- 52 Motortyp
- 53 Regelreferenz
- 54 Regelparameter K
- 55 Regelparameter I
- 56 Regeleinfluss
- 57 Soundabstand, FS 1
- 58 Soundabstand, FS >1
- 59 Richtungssound
- 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
- 63 Lautstärke gesamt
- 64 Bremsschwelle
- 66 Vorwärts Trimm
- 95 Rückwärts Trimm
- 105 Benutzerkennung
- 106 Benutzerkennung
- 136 Faktor ABV
- 137 Faktor Rangiergang
- 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
- 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
Geschw.-Kennlinie
- 67 Geschw.slideelle FS1
- 68 Geschw.slideelle FS2
- 69 Geschw.slideelle FS3
- 70 Geschw.slideelle FS4
- 71 Geschw.slideelle FS5
- 72 Geschw.slideelle FS6
- 73 Geschw.slideelle FS7
- 74 Geschw.slideelle FS8
- 75 Geschw.slideelle FS9
- 76 Geschw.slideelle FS10
- 77 Geschw.slideelle FS11
- 78 Geschw.slideelle FS12
- 79 Geschw.slideelle FS13
- 80 Geschw.slideelle FS14
- 81 Geschw.slideelle FS15
- 82 Geschw.slideelle FS16
- 83 Geschw.slideelle FS17
- 84 Geschw.slideelle FS18
- 85 Geschw.slideelle FS19
- 86 Geschw.slideelle FS20
- 87 Geschw.slideelle FS21
- 88 Geschw.slideelle FS22
- 89 Geschw.slideelle FS23
- 90 Geschw.slideelle FS24
- 91 Geschw.slideelle FS25
- 92 Geschw.slideelle FS26
- 93 Geschw.slideelle FS27
- 94 Geschw.slideelle FS28
Ausgänge
- 112 Ausgang LV Modus
- 113 Ausgang LV Dimmer
- 114 Ausgang LV Periode
- 115 Ausgang LR Modus
- 116 Ausgang LR Dimmer
- 117 Ausgang LR Periode
- 118 Ausgang Aux1 Modus
- 119 Ausgang Aux1 Dimmer
- 120 Ausgang Aux1 Periode
- 121 Ausgang Aux2 Modus
- 122 Ausgang Aux2 Dimmer
- 123 Ausgang Aux2 Periode
- 124 Ausgang Aux3 Modus
- 125 Ausgang Aux3 Dimmer
- 126 Ausgang Aux3 Periode
- 127 Ausgang Aux4 Modus
- 128 Ausgang Aux4 Dimmer
- 129 Ausgang Aux4 Periode
- 130 Ausgang Aux5 Modus
- 131 Ausgang Aux5 Dimmer
- 132 Ausgang Aux5 Periode
- 133 Ausgang Aux6 Modus
- 134 Ausgang Aux6 Dimmer
- 135 Ausgang Aux6 Periode
Lautstärke
- 138 Lautstärke Bremssound
- 139 Lautstärke Fahrsound
- 140 Lautstärke Sound 1
- 141 Lautstärke Sound 2
- 142 Lautstärke Sound 3
- 143 Lautstärke Sound 4
- 144 Lautstärke Sound 5
- 145 Lautstärke Sound 6
- 146 Lautstärke Sound 7
- 147 Lautstärke Sound 8
- 148 Lautstärke Sound 9
- 149 Lautstärke Sound 10
- 150 Lautstärke Sound 11
- 151 Lautstärke Sound 12
- 152 Lautstärke Sound 13
- 153 Lautstärke Sound 14
- 154 Lautstärke Sound 15
- 155 Lautstärke Sound 16
Analog
- 176 Analog DC Anfahrspg.
- 177 Analog DC Höchstspg.
- 178 Analog AC Anfahrspg.
- 179 Analog AC Höchstspg.
Mapping
- 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 261 für spätere Verwendung
- 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 266 für spätere Verwendung
- 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 271 für spätere Verwendung
- 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 276 für spätere Verwendung
- 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 281 für spätere Verwendung
- 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 286 für spätere Verwendung
- 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 291 für spätere Verwendung
- 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 296 für spätere Verwendung
- 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 301 für spätere Verwendung
- 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 306 für spätere Verwendung
- 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 311 für spätere Verwendung
- 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 316 für spätere Verwendung
- 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 321 für spätere Verwendung
- 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 326 für spätere Verwendung
- 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 331 für spätere Verwendung
- 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 336 für spätere Verwendung
- 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 341 für spätere Verwendung
- 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 346 für spätere Verwendung
- 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 351 für spätere Verwendung
- 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 3565 für spätere Verwendung
- 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 361 für spätere Verwendung
- 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 366 für spätere Verwendung
- 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 371 für spätere Verwendung
- 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 376 für spätere Verwendung
- 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 381 für spätere Verwendung
- 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 386 für spätere Verwendung
- 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 391 für spätere Verwendung
- 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 396 für spätere Verwendung
- 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 401 für spätere Verwendung
- 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 406 für spätere Verwendung
- 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 411 für spätere Verwendung
- 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 416 für spätere Verwendung
- 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 421 für spätere Verwendung
- 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 426 für spätere Verwendung
- 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 431 für spätere Verwendung
- 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 436 für spätere Verwendung
- 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 441 für spätere Verwendung
- 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 4416 für spätere Verwendung
- 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 451 für spätere Verwendung
- 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 456 für spätere Verwendung
Siehe auch folgende Märklin-Doku.
Montage
Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf dem Decoderträges befindet.
Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.
Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2380703_8770af980456a992cddd0167efeb21f9 on line 14Pufferung(*)
Ein ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell werkseitig nicht verbaut.
Lautsprecher(*)
Ansicht(*)
| Lautsprecher-Daten | Wert | Bild |
| Ersatzteil# |
|
|
| Abmessungen/Durchmesser | 20 [mm] | |
| Scheinwiderstand | 8 [Ohm] | |
| Leistung | 0,5 [Watt] | |
| Zubehör | - | |
| Anmerkung | . | |
| Ersatz | - | |
| Hinweis(e) | - | |
Montage(*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Anschluss(*)
Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.
Lautsprecher-Berater(*)
Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.
Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.
| Decoder-Typ | Sound-Modul | Scheinwiderstand | Leistung | Bild | Bemerkungen |
| Fx-Decoder | extern | 8/32 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| Decoder mit externem Soundmodul DVM09 | extern | 32 Ohm | Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich. | ||
| mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU | integriert | 100* Ohm | Verschiedene Größen*'. wurden nur bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten). | ||
| msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin | integriert | 8 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| msD3-Decoder | integriert | Verschiedene Ausführungen mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker. | |||
![]() |
* Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag. Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen. |
||||
|
Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse. |
** Es gibt Größen in: 16, 20, 23, 28mm |
||||
Links(*)
Hier finden Sie einige interessante Links zum Thema Lautsprecher.
- Märklin Übersicht 8-Ohm Lautsprecher
- Reichelt-Elektronik - Übersicht über eine Vielzahl von Kleinlautsprechern
- Leistungsanpassung (Wikipedia)
- Welt-Wissenschaftsredaktion - revolutionäre, neue Lautsprecher-Technologie
Im Juni 2018 hat die Redaktion folgenden Beitrag über eine neue Lautsprecher-Technologie veröffentlicht.
Es wäre wohl sehr interessant, wenn sich die Modellbahn-Industrie dieser neuen Technologie annehmen würde, sind doch die Lautsprecher sehr oft das schwächste Glied in der Kette.
Sound-Stufe(*)
|
Für diesen Decoder können auch Lautsprecher von anderen Herstellern verwendet werden. Neben den Abmessungen müssen auch die el. Kennwerte berücksichtigt werden. Zu beachten ist auf jeden Fall, dass der Scheinwiderstand 4 ... 8 Ohm beträgt. Kleinere Werte sind - wegen (Überlast/Kurzschluss) - nicht erlaubt. Größere Werte sind - in der Regel- unkritisch, aber die abgegebene Leistung (...Lautstärke) wird sich verringern. |
Hinweis/e
|
Diese Decoder haben - entgegen der ursprünglichen Definition der 21-pol. mtc-Schnittstelle - nun "verstärkte" Ausgänge auch an AUX3/-4. Das kann beim Einsatz in älteren mfx-Loks von Märklin zu Problemen führen, da diese Ausgänge dort teilweise durch zusätzliche, eigene Elektronik auf der Decoderträger-Platine verstärkt werden.
|
Tuning
Beleuchtung(*)
Stirnlicht/er
Platine/n
Steuerung
Hinweis
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
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- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
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Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Tuning
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Downloads(*)
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{/reg}Motor(*)
Infos
Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) - ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Montage
Entstörung
sonst. Dokus
Stromabnahme/Entstörung(*)
Schleifer
Die Märklin-Lokomotive ist mit einem asymmetrischen, einclipsbaren 42mm langen Mittelschleifer ET#: E205229 ausgerüstet, Die Schleiferauflage ist in diesm Bild gelocht. Bei neuere Ausführungen ist sie durchgehend geschlossen.
Derm Schaft ist innen hohl. Durch ihn hindurch wird das Anschlußkabel geführt.
Verdrahtung / Montage

Die Montage erfolgt in den Drehgestellen:
- Für die Stromversorgung wird der, Drehgestellschleifer: E214438,
- Für die Masseabnahme wird die Massefeder: E241020 mit 25mm Achsabstand
verwendet.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2380703_6079f243a655acb65bb09e0e317536c3 on line 14Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Zusätzliche Entstörungsmaßnahmen liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.
Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
/
Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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Fahrwerk
Aufbau
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2380703_de3e28a93d0eef84c4d30516f69074f3 on line 14
Gehäuse
Außen
Info
Front
Seite
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2380703_679c21a296dcdd40355a3c6d920aa9dc on line 14
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2380703_b5983aa141ca967b0991afb71f24590c on line 14
{-article id="9999"}[text]{/article}
Innen
InfoTyp-Variable (speisewagen) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig ! |
Führerstand
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Gehäuse öffnen/abheben
Bauartunterschiede
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weisser Ausführung verbaut.
Lichtwechsel
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
|
Für die stromleitende Verbindung von H0 Modellbahnfahrzeugen gibt es bei Märklin eine einpolige, Diese - vor Jahren durch die Firma RTS entwickelte - Kupplung gibt es mittlerweile als Märklin-Komponente unter der Mä-ET#72020 bzw. Mä-ET#72021. Einzeln ist sie unter der ET# E115737 erhältlich. Die Kupplung wird im NEM-Schacht montiert und da unsere Lokomotive einen NEM-Schacht hat, ist ihre Montage kein wirkliches Problem. Bild: © by Märklin |
Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
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Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2380703_b5983aa141ca967b0991afb71f24590c on line 14
In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_000/43866/outside/ zu Artikel: (43866) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_000/43866/inside/ zu Artikel: (43866) existiert (noch) nicht!
Probleme
Für dieses Modell sind derzeit keine Probleme bekannt.
Tuning-[
/
]
Video/s
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{-tab-art-915 url="https://google.com" title="https://google.com"}- Details
- Geschrieben von: Hans-Günter Heiserholt [Super-User]
- Kategorie: #-Personenwagen
- Zugriffe: 6836
Märklin hat - im Rahmen seines Wagen- und Wendezüge-Programms - natürlich auch die passenden Steuerwagen für den Nahverkehrs-, S-Bahn-, Doppelstock- und IR-/IC-Einsatz gefertig. Auch einige exotische Ausführungen sind dabei.
Märklin hat - im Rahmen seines Wagen- und Wendezüge-Programms - natürlich auch die passenden Steuerwagen für den Nahverkehrs-, S-Bahn-, Doppelstock- und IR-/IC-Einsatz gefertig. Auch einige exotische Ausführungen sind dabei.
Ich habe hier versucht, einen umfassenden Überblick über die diversen, in der Zwischenzeit durch Märklin veröffentlichten Modelle und Varianten solcher Steuerwagen zu geben.
Allgemein
Steuerwagen - Allgemeines
Wikipedia schreibt dazu:Ein Steuerwagen ist ein antriebsloser Eisenbahnwagen mit einem Führerstand, von dem aus ein nicht an der Zugspitze laufendes Triebfahrzeug gesteuert werden kann.Steuerwagen verfügen über sämtliche der notwendigen Fahrzeugeinrichtungen der Zugbeeinflussung. Sie finden bei Wendezügen Verwendung, damit die Lokomotive an Endbahnhöfen nicht mehr (von einem Zugende an das andere) umgesetzt werden muss. Mehr dazu in der WikipediaSteuerungsarten, die bei der DB/DB AG im Einsatz stehen /standen:- indirekte Wende-Zugsteuerung --> bei der DB nur bei Dampfloks und BR236
- KSW = Konventionelle Steuerungen
- ZDS = Zeitmultiplexe Doppeltraktionssteuerung
- ZMS = Zeitmultiplexe Mehrfachtraktionssteuerung
- ZWS = Zeitmultiplexe Wendezugsteuerung
DB / DB AG
Die DB / DB AG setzt Steuerwagen seit vielen Jahren ein. Waren es Anfangs teils aus vorhandenem Wagenmaterial (Donnerbüchsen/Umbauwagen) entstandene Sonderlösungen, kamen dann später mit der Beschaffung der Silberlinge in den 60er Jahren auch spezialle Lösungen zum Einsatz. Zunächst jedoch nur im Nahverkehr. Aber dann ab Mitte der 90er Jahre auch solche im Fernverkehr. Hier gibt/gab es besondere Anforderungen zu beachten, da mit höheren Geschwindigkeiten und größeren Zuglängen gefahren wird/wurde. Auch im Rahmen des Intercity-Konzept wird/wurde mit dem ICE-2 / ICE-3 das Steuerwagen-Konzept am Zugende weiterverfolgt.
Nahverkehr
DB-Behelfs-Steuerwagen
Mit dem Neustart der DB nach dem II. Weltkrieg, war es gerade der Nahverkehr, der möglichst schnell wieder "auf die Füsse" kommen musste. Da notorischer Mangel an Allem herrschte, kam es nicht selten zu Behelfskonstruktionen einzelner Betriebswerke, von den hier zwei erwähnt werden sollen.
Donnerbüchsen / 1:87
Die "Wendebüchse"
Die Einführung von Wendezügen gehörte zum damals neuen Betriebskonzept der jungen Bundesbahn und spielte dem angepeilten Traktionswandel zu. In Ermangelung vollwertiger Steuersysteme kamen zunächst sogenannte Befehlswagen zum Einsatz. © Miba Neuheiten 2012
Vorbild-Infos
Als gegen Ende der 50er Jahre bei der DB der Taktfahrplan in den Ballungsräumen eingeführt wurde, . suchte man nach einer Möglichkeit, das lästige und zeitaufwändige Umsetzen der Lokomotiven zu umgehen. Man besann sich dabei auf das Wendezugkonzept, was keine Umspannung der Lek mehr notwendig machte. So musste nur der Lokfüjhrer seinen Arbeitsplatz wechseln.Das vorhandene Wagenmaterial, war aber noch nicht auf notwendigen Dinge wie, Wendezugsteuerung und Steuerwagen eingestellt. So wurde kurzer Hand das, was bereits in den 30er Jahren versucht wurde hervorgeholt und diegute alte Donnerbüchse entsprechend umgebaut. Damit war die "Wendebüchse" geboren!
Durch die Modifizierung einer Seite, entstand so ein Fahrzeug, dass man in Kombination mit anderen Donnerbüchsen, Umbauwagen, etc. zu einen Wendezug kombinieren konnte.
Die Firma Fleischmann veröffentlicht bei ihrem Modell eines solchen Wagens noch folgende Informationen.
Zugbildung
Die Züge des Vorbilds bestanden in der Regel aus drei bis vier - manchmal auch bis zu 10 ! - Donnerbüchsen und einem Steuerwagen. Als Lokomotive kam fast überall die BR 78 zum Einsatz. Die Einsatzgebiete erstreckten sich über das gesamte Gebiet der alten Bundesrepublik.

Beleuchtung
Die Wagen erhielten nachgerüstetes Spitzenlicht (A-Licht) und für den gezogenen Zug gab es ein einzelnes Schlusslicht (rot) unten rechts.Modell-Technik
Leider hat bisher nur Fleischmann ein Modell [507801] eines solchen Fahrzeugs aufgelegt.
Mit dem Bif, basierend auf einem Ci-27, hat Fleischmann einen solchen Befehlswagen realisiert. Er basiert auf dem bekannten Modell, ergänzt um die notwendigen Änderungen des Vorbilds, und wurde korrekt bedruckt. © Miba Neuheiten 2012

Alternativ bleibt nur ein Selbstumbau mit dem von der Firma Weinert angeboteten Umrüstsatz [9258].
Sonstige Hinweise
Hier ein Forums-Link zu einen sehr interessanten Selbstbau-Beitrag.
Hier und hier ist das alles noch etwas detailierter beschrieben.
Professioneller Umbau bei MBT
Behelfssteuerwagen [Pwif-41/52] mit Steuerabteil in BR 236 - Wendezug [26577] / 1:87
Der Behelfs-Steuerwagen [Pwif-41/52]
Dieser Wagen ist kein Steuerwagen im neuzeitlichen Sinne - also mit einem an das Zugdesign angepasstem Steuerwagen.
Vorbild-Info
Er entstand bei der DB als Behelfslösung durch Umbau eines bauähnlichen Güterzug-Begleit-/Gepäck-Wagens, der für den Wendezugbetrieb mit einer V36 im Raum Bamberg eingesetzt wurde.
Verbleib
Bei der Museumsbahn STAR in den Niederlanden, ist noch ein Pwgs 41 zu Hause. Seine letzte DB-Nummer lautete 42 80 950 6 863-4. Dieser Wagen ist eine Besonderheit, er war zu DB-Zeiten als Steuerwagen Pwif-41/52 im Einsatz. Mit derartigen Steuerwagen (die dazu rot lackiert wurden) wurden in den 50er Jahren Wendezüge, die aus rotlackierten Donnerbüchsen und V36-Dieselloks bestanden, bespannt. Dieser Wagen ist der einzige bekannte noch existierende Pwgs-41/52 - Steuerwagen.
Zugbildung
In vielen Modell-Abbildungen wird der Zug immer mit einer Lokomotive gezeigt, bei der die Lokomotive mit ihrer Motorseite voraus fährt.
Nach Aussage eines sehr kompetenten Modellbahners soll es aber genau anderes herum gewesen sein, wie dieses Bild zeigt.
Die Lokomotive wurde demnach mit der Motorseite zum Zug gekoppelt, was u.a. den Vorteil hatte, das der Lokomotivführer bei ziehenden Wagen einen besseren - weil freieren - Blick auf die Strecke hatte.
Ob das allerdings wirklich immer so war, ist heute kaum mehr nachvollziehbar. Vielleicht gab es ja auch Mischformen dieser Zugbildung und für den Modelleisenbahner ist ja eh alles möglich.
Eine weitere Diskussion stellt häufig auch die roten Wagen in Zweifel. Es wird auch da sicherlich nicht nur mit roten Wagen gefahren worden sein. Sicher wurden auch - ganz bedarfsgerecht - die damals grünen Donnerbüchsen in solchen Zügen eingereiht. Nicht umsonst gan es ja auch die sogn. Steuerbüchsen, also als Steuerwagen umgebaute Donnerbüchsen (siehe oben).
Lt. dieses Beitrags in einem Forum soll es aber tatsächlich den roten Zug gegeben haben und für die Zugpackung ist diese schöne rote Farbe allerdings sicher perfekt und attraktiv.
Modell-Technik
Märklin hat diesem Wagen ein eigenes Modell gewidmet, das in der Zugpackung "Nahverkehr" [26577] in 2011 erschien.
Ausstattung
Der Steuerwagen hat - entgegen der Abbildungen auf der Verpackung und im Prospekt - nur eine Kupplungsaufnahme und muß daher zwingend am Zugende verbleiben.
Beleuchtung
Das Wagen-Modell besitzt eine passende LED-Stirnbeleuchtung mit einem A-Licht(ws)-/Schlusslicht(rt)-Wechsel.
Der Wechsel wird nicht über die Lokomotive, sondern - wie bei Märklin-Steuerwagen meistens üblich - über einen Schleppschalter ausgelöst.Dieser ist aber mittels einer Feder, die senkrecht auf einer der Achsen steht realisiert. Im Bild (unten kann man diese Feder gut erkennen.
Steuerplatine
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Öffnen
Der Steuerwagen geht ganz leicht auf. An der Unterseite den Wagenkasten mittig am Rand etwas spreizen und am Fahrgestell etwas wackeln - schon ist er offen.
DB-Steuerwagen - mit Steuerabteil
Die Deutsche Bundesbahn orderte bei der Bestellung der n-Wagen auch eine große Zahl an Steuerwagen. Diese ersten Steuerwagen des Typs BDnf738 unterschieden sich von den serienmäßigen Wagen lediglich durch den Einbau zweier Fenster, eines Gepäckabteils und eines Behelfsführerstands an der Stirnseite des Wagens. Diese Wagen konnten wie übliche Wagen auch zwischen zwei anderen Personenwagen eingereiht werden und besaßen Übergänge für Fahrgäste[1]. Da der Behelfsführerstand wenig Platz und Komfort bereitstellte, waren diese Steuerwagen für einen konsequenten Einsatz ... nur bedingt geeignet; vom Lokomotivpersonal erhielten sie den Beinamen Hasenkasten. © Wikipedia
Steuerabteil - Silberling (Hasenkasten) - Metall / 1:100

[Bauart: 739 Bez: BDnrzf]
Märklin hat die Modelle verschiedener Personenwagen - mit Rücksicht auf die Gleisgeometrie - in unterschiedlichen Längenmaßstäben produziert.
So fertigte man anfangs Personenwagenodelle in verkürzter Form (Maßstab 1:100). Dabei musste man aber - um das Erscheinungsbild nicht zu sehr zu verändern - teils erhebliche Kompromisse zB. durch Verringerung der Fensteranzahl, etc. eingehen.
Steuerabteil - Silberling (Hasenkasten) - Kunststoff [43820] / 1:93,5
Nahverkehrs-Steuerwagen mit Lok- und Zugführer Abteil
Mit Rücksicht auf größere Vorbildnähe wurde dann bei Märklin/Trix ab 2008 auch Modelle im damals neuen, "größzügige Längenmaßstab [1:93,5] eingeführt. Diese sind mit 282 mm nun etwas länger und somit besser proportioniert. Alledings wurde der Weg der Umstellung aller Wagenmodelle leider nicht konsequent durchgeführt, so dass doch nur einige Modelle in dieser Ausführung verfügbar sind.
Vorbild-Infos
Beleuchtung
Modell-Technik
Lichtwechsel
Für den Lichtwechsel wird auch hier eine Elektronik verwendet, die über einen kleinen Achs-Schleppschalter gesteuert, das entsprechende Lichtbild (A-Licht / Schlusslicht) darstellt.
Steuerplatine
| Steuer-Elektronik [xxxxxx/SE071022A] zur Stirnlicht-Umschaltung MärklinTrix Nahverkehrs-Steuerwagen | |||||||
|
|||||||
Zusätzlich ist in die Elektronik noch ein Speicher-Flip-Flop integriert. Damit wird verhindert, dass keine undefinierten Zustände (z.B. komplett Aus) erscheinen können. Es wird also immer entweder das A-Licht oder das Schlusslicht angezeigt.
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Download
Innenbeleuchtung
Funktions-Decoder
Führerstandsbeleuchtung
Tuning-Vorschläge
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DB-Steuerwagen - mit besonderem Steuerkopf
[-] Schienenbus-Steuerwagen / 1:87
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Karlsruher Kopf - Silberlinge, Mintlinge & Rotlinge / 1:100
Märklin-Artikel-Nr: 4081 4081a/b 4160 4257 84257a/b 42571 4260 26511

Die Wagen [Bauart: 735 Bez: BDnrzf ] waren die ersten dieser Art, die speziell für die Nahverkehr in den großen Ballungszentren der Bundesrepublik Deutschland zum Einsatz kamen. Wegen ihres anfangs silbrigen Aussehens wurden sie auch "Silberlinge" genannt.
Später dann, durchlebten die Wagen auch alle anderen Farbdesigns der DB und kamen u.a. als "Mintlinge" bzw. als "Rotlinge" daher.
Märklin hat sie - als sogn. 27 cm Wagen - in allen Farbvarianten über die Jahre aufgelegt. Bis hin zum legendären Graffitti-Design war alles dabei.
Die Grundkonstruktion ist dabei aber immer gleich geblieben. Die Fahrzeuge besitzten ein Kunststoffgehäuse und sind mit Kullissenführungen, NEM-Normschächten sowie Kurzkupplungen ausgestattet - eine Kuppelmöglichkeit an der Front besteht allerdings nicht. Somit sind leider keinn aus dem Großbetrieb bekannten exotischen Zugkombinationen mit an der Front gezogenen Steuerwagen möglich.
Auch verleihen die etwas übergroßen LEDs den Wagen ein etwas seltsames Erscheinungsbild. Aber Märklin-Kunden sind ja hart im Nehmen. 
Der Wagen besitzt am Ende/Anfang eine durch einen Schleppschalter[310880 ]
im Drehgestell gesteuerte Elektronik [310990 ], die den Lichtwechsel fahrtrichtungs-abhängig auslöst.Die Leuchtdioden sind mit der Elektronik gemeinsam auf einer Leiterplatte untergebracht und bilden eine kompakte Einheit. Bei den unteren Leuchtdioden handelt es sich um 2-farbige LEDS [gelb/rot] - sogn. DuoLEDs - mit den Gehäuseabmessungen von 2,5x5 mm.
Um Helligkeitsflackern zu vermeiden, wird die ganze Einheit über eine Stromquelle stabilisiert. Dafür ist der dicke Transistor/Thyristor? auf der Rückseite notwendig. Das große Halteblech auf der Rückseite dient dabei nicht nur zur Montage, sondern es wird auch gleichzeitig zur Abführung der von der Konstantstromquelle erzeugten Wärme genutzt.Gleichzeitig mit dem Umschalten des A-Lichtes erfolgt auch die Beleuchtung des Zielanzeigers, d.h. im gezogenen Betrieb ist die Zielanzeige dunkel. Das ist nicht vorbildrichtig.
Die waagerechten LEDs sind sog. Duo-LEDs, d.h. in einem Gehäuse mit 3 Anschlüssen ist je eine rote bzw. gelbe LED vorhanden. Ihre Kathoden sind über den gemeinsamen dritten Anschluss herausgeführt.
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Dank dieser etwas exotische sowohl mechanischen als auch elektrischen Art, sind sie als Ersatzteil kaum mehr beschaffbar - das nur als Hinweis.
Silberling - Karlsruher Kopf - Standardausführung [43830, 43832] / 1:93,5
[Bauart: 734 Bez: Bnrzf ]
Bild: http://www.bahnstatistik.de/Bilder/Steuerwagen/Bnrzf734bo.jpg
Technik
Elektronik
Für den Lichtwechsel wird auch hier eine kleine Elektronik verwendet, die über einen kleinen Achs-Schleppschalter gesteuert, das entsprechende Lichtbild (A-Licht / Schlusslicht) darstellt.| Steuer-Elektronik [xxxxxx/SE071023A] Märklin/Trix Nahverkehrs-Steuerwagen "Karlsruher-Kopf" | |||||||
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Innenbeleuchtung
Diese ist nachrüstbar, entsprechende Anschlußkabel leigen bereits im Wagen.Funktions-Decoder
Eine Steuerung des Lichtwechsel / Innenbeleuchtung über einen Funktionsdecoder ist nicht vorgesehen. Da bleibt also nur ein Selbstbau.Führerstandsbeleuchtung
Diese ist nicht vorgesehen.DB-Steuerwagen - für Wendezug-Packungen
Die Steuerwagen-Modelle wurden/werden von Märklin auch in verschiedenen Wendezug-Packungen eingesetzt, da sie ja neben der Lok und den Wagen das zweite Hauptmerkmal eines Wendezuges sind. Sie entsprechen dabei formen-technisch den Einzelmodelllen, verfügen aber meistens über eine besondere, elektrisch Steuerung des Lichtwechsels über eine leitende Kupplung, Mehr dazu finden sie in der Beschreibung der Wendezüge.
[-] Silberling mit Steuerabteil in BR 23 - Wendezug [26543] / 1:93,5
[-] Silberling mit Karlsruher Kopf in BR 141 - Wendezug [26410] / 1:93,5
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Regional-/Fernverkehr
DB-Steuerwagen - für den Regional- und Fernverkehr
Mit der Einführung dieser Zugtypen, wurden auch bei der DB dazu passende Steuerwagen eingeführt. Diese geben den Zügen ein geschlossenens Zugbild und auch windschnittigeren Verhalten. An die Fahrzeuge wurden aber erhöhte Anforderungen gestellt, weil diese Züge gegen über den NAhverkehrszügen doch mit deutlich höhreren Geschwindigkeiten und größeren Zuglängen verkehren. Zudem kommtz bei den Doppelstockzügen noch die größere Windanfälligkeit durch das größere Seitenprofil der Wagen hinzu.
Doppelstock-Standard-Ausführung [43586] / 1:100
Doppelstock-Steuerwagen
Vorbild Infos
Die Wagen mit "Wittenberger Steuerkopf" [Typ: 761 DBbzf] werden bei der DB in den Regio-Wendezügen eingesetzt. Meistens fahren Garnituren mit 5 Wagen ( 4 Einzelwagen + dem hier abgebildeten Steuerwagen).Zuglok ist i.d.R. eine BR 146.
Mehr Bilder dazu gibt es hier ! Eine weitere schöne Gesamt-Übersicht findet man hier.
Beleuchtung
Der Kopf des Doppelstockwagens zeigt verschiedene Lichtbilder. Neben dem Standard A-Licht gibt es noch das Schlusslicht und Fernlicht. Zusätzlich ist noch der Fahrtzielanzeiger vorhanden und für den Fahrzeugführer gibt es auch eine Führerstandsbeleuchtung. Die Lichterführung ist wie folgt:
| Lichtbild | Fahrtrichtung | Bedingung | Bemerkung |
| A-Licht | vorwärts | ||
| Schlusslicht | rückwärts | ||
| Fernlicht | vorwärts | bei Bedarf, gemeinsam mit A-Licht | Die äußeren A-Lichter unten sind abgeschaltet. |
| Führerstandslicht | bei Bedarf | ||
| Zugzielanzeiger | Nur gemeinsam mit Wagen-Innenbeleuchtung |
Anhand den hier gezeigten Original-Bilder, kann man die Lichtsignale nochmals nachvollziehen.
{-article id="1434"}[text]{/article}Modell-Technik
Lichtwechsel
Leider wurde der Lichtwechsel etwas sehr frei interpretiert. Der Hintergrund liegt wohl in der gemein-samen Verwendung der Beleuchtungseinheit mit den 101er Lokomotiven. Wie wir in den beiden Bildern sehen, ist.

- der Zugzielanzeiger immer gemeinsam mit dem A.Licht eingeschaltet.Das ist falsch! In Realität ist das Licht der Zugzielanzeiger mit der Wagen-Innenbeleuchtung gekoppelt.
- das Schlusslicht in die inneren Lampen gewandertDas ist falsch! In der Realität sind die unteren, innenliegenden Lichtauistrittsöffnungen für das Fernlicht vorgesehen.
- Fernlicht und Führerstandsbeleuchtung gibt es garnicht.
Zielanzeiger
Der Zug-Zielanzeiger besteht aus einem Block mit 4 gelben LEDs. Er ist in einer 8-pol. Buchsenleiste gestekt und kann im Bedarfsfall nach vorne abgezogen werden.i Die Zielaufschrift ist vorne aufgedruckt.
Steuerplatine
Der Wagen besitzt an der Kopfseite einen Lichtwechsel, der durch einen Schleppschalter im Drehgestell gesteuerte wird.
{-article id="1459"}[text]{/article}Ein Schaltplan der Platine kann hier gedownloadet werden.
{-pub}{-article id="-301"}[-text]{-/article}{-/pub}Download
{-reg R}{-phocadownload view=file|id=46|text=Schaltplan|target=b}{-/reg}{-reg H}{-phocadownload view=file|id=21|text=Anschlüsse|target=b}{-/reg}Beleuchtungsaplatine
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Die Leuchtdioden(gelb/rot) sind direkt auf einer eigenen Trägerplatte [202099} aufgebondet und strahlen durch kleine Öffnungen der Schutzabdeckung in die davor liegenden Lichtleiter. Außerdem befinden sich die notwendigen Lötanschlüsse und Leiterbahnen ebenfalls auf der Einheit.
Tuning-Vorschlag
Für vorbildrichtige Beleuchtung und Umstellung auf warm-weiße LEDs sowie der Zuschaltemöglichkeit von Fernlicht, steht meine PlatineWBP-DoSto-xxx zur Verfügung.
Steuerwagen (vereinfacht) - Metronom [26533] / Startpackungsergänzung [43470/78478] / 1:100
Der Steuerwagen in diesen Packungen wurde techn. sehr stark vereinfacht. D.h. es gibt keinen Lichtwechsel und das Licht ist auf Dauer-Rot eingestellt.
- 201697 Fensterband oben links 43586
IC-/IR Steuerwagen / 1:100
InterCity-/InterRegion Steuerwagen
Vorbild-Infos
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Die Wagen [Typ: 269 Bimbzf ] wurden erst Mitte der 90er Jahre bei der DB mit der Aufnahme des IR-/IC-Verkehrs eingesetzt. Sie bilden den Abschluss moderner IR-/IC-Züge bei der DB. Als Zuglok sind die BR 101 / BR 120 schwerpunktmäßig vorgesehen. Durch ihren Einsatz entfällt das zeitraubende Umsetzen der Lok in Kopf- bzw. Endbahnhöfen. De dafür entfallenden Zeiten, werden nun somit eingespart.
Mehr Bilder dazu gibt es hier ! Eine weitere schöne Gesamt-Übersicht findet man hier.Beleuchtung
Der Kopf des Steuerwagens zeigt verschiedene Lichtbilder. Neben dem Standard A-Licht gibt es noch das Schlusslicht, Fernlicht und für den Fahrzeugführer gibt es auch eine Führerstandsbeleuchtung. Die Lichterführung ist wie folgt:
| Fahrtrichtung | Bedingung | Bemerkung | |
| A-Licht | vorwärts | inneren liegende A-Lichter unten | |
| Schlusslicht | rückwärts | inneren liegende Schluss-Lichter unten | |
| Fernlicht | vorwärts | bei Bedarf, gemeinsam mit A-Licht |
außen liegend ... die inneren A-Lichter unten sind abgeschaltet. |
| Führerstandslicht | bei Bedarf | ||
| Zugzielanzeiger | Nur gemeinsam mit Wagen-Innenbeleuchtung |
Anhand den hier gezeigten Original-Bilder, kann man die Lichtsignale nochmals nachvollziehen.
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| Schlusslicht | A-Licht | Fernlicht |
Modell-Technik
IR-/IC-Steuerwagen: Märklin-Nr: 43300 43301 43303 43304
Lichtwechsel
Für die Stirnbeleuchtung wird prinzipiell die gleiche Technik wie bei den Doppelstockwagen beschrieben eingesetzt.
Leider wurde auch bei diesen Wagen der Lichtwechsel wieder sehr frei interpretiert. Der Hintergrund liegt wohl in der gemeinsamen Verwendung der Beleuchtungseinheit mit den 101er Lokomotiven. Wie wir in den beiden Bildern sehen, ist
- Das Spitzenlicht (A-Licht) unten außenliegend dargestellt
- Fernlicht und Führerstandsbeleuchtung gibt es garnicht.
- Auch die beim Vorbild mögliche Kupplung des Steuerwagens an der Front fehlt im Modell.
Steuerplatine
Die Wagen besitzen eine, durch einen Schleppschalter im Drehgestell gesteuerte Elektronik, die den Lichtwechsel fahrtrichtungsabhängig auslöst.
| Steuer-Elektronik [203882] zur Stirnlicht-Umschaltung MärklinTrix IC-/IR-Steuerwagen | |||||||||
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Ein Schaltplan der Platine kann hier gedownloadet werden.
{reg R}
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Download
{phocadownload view=file|id=43|text=Schaltplan|target=b}{reg H}{phocadownload view=file|id=21|text=Anschlüsse|target=b}{/reg}{/reg}
Beleuchtungsplatine

Die Anzeige erfolgt mit gelb/roten LEDs und der Beleuchtungsplatine ET-[570030], die mit einer Kunststoffhülle ummantelt ist.
Tuning-Vorschlag:
Eine Zuschaltung von Fernscheinwerfern, wie es bei neueren Ausgaben der Märklin-Lokomotive BR 101 mittlerweile möglich ist, wurde bisher nicht realisiert.
Doch gerade das würde der Wirklichkeit entsprechen und wäre somit eine interessante Variante!
Für eine Umstellung auf warmweiße Belechtung steht meine Platine WBP-IR&IC-xxxzur Verfügung.
[-] ICE 2 Steuerwagen/ 1:100
[-] Dienst mzf 316
Dieser Artikel ist noch leer.
Bis zur Füllung mit Inhalt kann ich nur auf ein externes Bild verweisen.
SBB / BLS
SBB-/BLS-Steuerwagen - für den Regional- und Fernverkehr
Der Einsatz von Steuerwagen hat bei den Schweizer Bahnen - vornehmlich der SBB und der BLS - eine lange Tradition.
Nahverkehr - Leichtstahlwagen [43410] / 1:100
Leichtstahl-Steuerwagen der SBB
Vorbild-Infos
Für den Regionalverkehr beschaffte die SBB einen speziellen Steuerwagen, desssen Form sich harmonisch mit den für den Regionalverkehr verwendeten Leichtstahlwagen ergänzte. Dieser Wagen bildet somit auch optisch den perfekten Abschluss eines Regional-Pendel-Zuges. Mehr Bilder zum Thema gibt es hier !
Beleuchtung
Der Kopf des Steuerwagens muss verschiedene Lichtbilder darstellen können. Neben dem Standard A-Licht, sind das noch das Schlusslicht. Zusätzlich ist wohl noch für den Fahrzeugführer eine Führerstandsbeleuchtung vorhanden gewesen. Für den Notfall kann auch ein Warnlicht - bestehend aus drei roten Lichtern in A-Lichtform - gezeigt werden. Die Tabelle zeigt die Details:
| Fahrtrichtung | Bedingung | Bemerkung | |
| A-Licht | vorwärts | ||
| Schlusslicht | rückwärts | ein/zwei seitig - rot | In den Fahrzeugen der Epoche V+ durchweg zweiseitig - rot |
| Führerstandslicht | bei Bedarf | ||
| Zugzielanzeiger | -nicht vorhanden - | ||
| Warnlicht | im Notfall | rotes A-Licht (blinkend?) |
Modell-Technik
Lichtwechsel
An diesem Steuerwagen wurde der Lichtwechsel vorbildt realisiert.Bei schiebender Lokomotive (Steuerwagen voraus) leuchtet am Steuerwagen ein weißes Dreilicht-Spitzensignal. Bei ziehender Lokomotive (Lok voraus) leuchtet am Steuerwagen ein rotes Schlusslicht.
Platinen
| Steuer-Elektronik [600382] zur Stirnlicht-Umschaltung Märklin Leichtstahl-Wagen der SBB | |||||||
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[-] Fernverkehr [Janus-Kopf] / 1:100
IC-Steuerwagen [Janus-Kopf] der SBB/BLS
Vorbild-Infos
Für den Fernverkehr beschaffte die SBB/BLS einen speziellen IC-Steuerwagen [Janus-Kopf], desssen Kopfform sich harmonisch mit der Front der verwendeten Lokomotive Re 460/465 ergänzte. Dieser Wagen bildet somit auch optisch den perfekten Abschluss eines IC-Pendel-Zuges. Mehr Bilder zum Thema gibt es hier !
Beleuchtung
Der Kopf des Steuerwagens muss verschiedene Lichtbilder darstellen können. Neben dem Standard A-Licht, sind das noch das Schlusslicht. Zusätzlich ist wohl noch für den Fahrzeugführer eine Führerstandsbeleuchtung vorhanden gewesen. Für den Notfall kann auch ein Warnlicht - bestehend aus drei roten Lichtern in A-Lichtform - gezeigt werden. Die Tabelle zeigt die Details:
| Fahrtrichtung | Bedingung | Bemerkung | |
| A-Licht | vorwärts | ||
| Schlusslicht | rückwärts | ein/zwei seitig - rot | In den Fahrzeugen der Epoche V+ durchweg zweiseitig - rot |
| Führerstandslicht | bei Bedarf | ||
| Zugzielanzeiger | -nicht vorhanden - | ||
| Warnlicht | im Notfall | rotes A-Licht (blinkend?) |
Anhand den hier gezeigten Original-Bilder, kann man die Lichtsignale nochmals nachvollziehen.



Schlusslicht
A-Licht Steuerwagen
A-Licht Lokomotive
Modell-Technik
Lichtwechsel

An diesem Steuerwagen wurde der Lichtwechsel etwas sehr vereinfacht abgebidelet. Wie wir in den beiden Bildern sehen, gibt es keine Trennung der Einzellampen - deren sin des nämlich drei je Seite.
- Das Schlusslicht strahlt über fast die gesamte Lampenbreite
- das A-Licht dito.
- das Fernlicht gibt es am Führerstand des Steuerwagens garnicht und
- das Führerstandslicht ist auch nicht vorgesehen.
Platinen

Der Wagen besitzt am Ende/Anfang eine durch einen
Schleppschalter im Drehgestell gesteuerte Elektronik, die den Lichtwechsel fahrt-richtungsabhängig auslöst.Die Fahrtrichtung wird damit über ein Flip-Flop geschaltet, das undefinierte Schaltzustände durch Zwischenspeicherung verhindert.
Die Beleuchtung selbst erfolgt über eine LED-Platine [ET: 211149]. Bei dieser sind übrigens die LEDs so aufgelötet, dass sie durch die Platine hindurch leuchten.
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| SBB-Doppelstock-Steuerwagen:TOPDieses Modell der "Z�richer S-Bahn" 26505 wurde von M�rklin im Jahr 1998 aufgelegt. Es zeigt eine SBB- Doppelstock-Zuggarnitur, die so zu der Zeit in Z�rich gefahren ist.Sp�ter wurde die Ae 6/6 durch die neue Baureihe 450 (zu der es bis heute leider kein entsprechendes M�rklin-Modell gibt) abgel�st.Der passende DoSto-Steuerwagen als Abschluss der Zuggarnitur wurde bisher leider noch nicht realisiert.Nach Aussagen eines SBB-Mitarbeiters [Modelleisenbahner] w�rde dieser Wagen, wenn es ihn dann g�be, dannaber auch wieder nicht zur Lok passen, da die Ae 6/6 Maschinen leider bis heute nicht "Pendelzugf�hig" umger�stet wurden.Mehr Bilder zum Thema gibt es hier ! |






Durch die darunter liegenden Lochreihen 


Hier wird am Ausgang AUX3/4 - bei aktivierter Funktion - das Null-Potential (Elektronik-Masse) mit einer max. Strombelastung von ca. 200 mA geschaltet. Das entspricht dem Standard-Verhalten eines physikalischen Ausgangs an einem Digital-Decoder und wird auch als "activ-low" bezeichnet.
Diese Decoder sind mit einer Sound-Chip (Analog-Devices ????) versehen. Der angeschlossene Lautsprecher sollte einen Scheinwiderstand von 4 - 8 Ohm aufweisen. Dabei kann der Chip eine max. Leistung von ca. 1 ... 1,5W liefern. Das geht aber nur, wenn die Stufe im Zustand der Leistungsanpassung betrieben wird. Dabei sollte der innere Widerstand der Soundstufe und der (Schein-)Widerstand des angeschlossenen Lautsprechers möglichst gleich sein. Märklin verwendet selbst 8 ohmige Lautsprecher und ist somit etwas oberhalb dieser Anforderung.




























trennbare Kupplung für den Einsatz in Fahrzeugen mit Norm-Kupplungsschacht nach NEM652.










