#-Personenwagen
Märklin hat - im Rahmen seines Wagen- und Wendezüge-Programms - natürlich auch die passenden Steuerwagen für den Nahverkehrs-, S-Bahn-, Doppelstock- und IR-/IC-Einsatz gefertig. Auch einige exotische Ausführungen sind dabei.
Märklin hat - im Rahmen seines Wagen- und Wendezüge-Programms - natürlich auch die passenden Steuerwagen für den Nahverkehrs-, S-Bahn-, Doppelstock- und IR-/IC-Einsatz gefertig. Auch einige exotische Ausführungen sind dabei.
Ich habe hier versucht, einen umfassenden Überblick über die diversen, in der Zwischenzeit durch Märklin veröffentlichten Modelle und Varianten solcher Steuerwagen zu geben.
Allgemein
Steuerwagen - Allgemeines
Wikipedia schreibt dazu:Ein Steuerwagen ist ein antriebsloser Eisenbahnwagen mit einem Führerstand, von dem aus ein nicht an der Zugspitze laufendes Triebfahrzeug gesteuert werden kann.Steuerwagen verfügen über sämtliche der notwendigen Fahrzeugeinrichtungen der Zugbeeinflussung. Sie finden bei Wendezügen Verwendung, damit die Lokomotive an Endbahnhöfen nicht mehr (von einem Zugende an das andere) umgesetzt werden muss. Mehr dazu in der WikipediaSteuerungsarten, die bei der DB/DB AG im Einsatz stehen /standen:- indirekte Wende-Zugsteuerung --> bei der DB nur bei Dampfloks und BR236
- KSW = Konventionelle Steuerungen
- ZDS = Zeitmultiplexe Doppeltraktionssteuerung
- ZMS = Zeitmultiplexe Mehrfachtraktionssteuerung
- ZWS = Zeitmultiplexe Wendezugsteuerung
DB / DB AG
Die DB / DB AG setzt Steuerwagen seit vielen Jahren ein. Waren es Anfangs teils aus vorhandenem Wagenmaterial (Donnerbüchsen/Umbauwagen) entstandene Sonderlösungen, kamen dann später mit der Beschaffung der Silberlinge in den 60er Jahren auch spezialle Lösungen zum Einsatz. Zunächst jedoch nur im Nahverkehr. Aber dann ab Mitte der 90er Jahre auch solche im Fernverkehr. Hier gibt/gab es besondere Anforderungen zu beachten, da mit höheren Geschwindigkeiten und größeren Zuglängen gefahren wird/wurde. Auch im Rahmen des Intercity-Konzept wird/wurde mit dem ICE-2 / ICE-3 das Steuerwagen-Konzept am Zugende weiterverfolgt.
Nahverkehr
DB-Behelfs-Steuerwagen
Mit dem Neustart der DB nach dem II. Weltkrieg, war es gerade der Nahverkehr, der möglichst schnell wieder "auf die Füsse" kommen musste. Da notorischer Mangel an Allem herrschte, kam es nicht selten zu Behelfskonstruktionen einzelner Betriebswerke, von den hier zwei erwähnt werden sollen.
Donnerbüchsen / 1:87
Die "Wendebüchse"
Die Einführung von Wendezügen gehörte zum damals neuen Betriebskonzept der jungen Bundesbahn und spielte dem angepeilten Traktionswandel zu. In Ermangelung vollwertiger Steuersysteme kamen zunächst sogenannte Befehlswagen zum Einsatz. © Miba Neuheiten 2012
Vorbild-Infos
Als gegen Ende der 50er Jahre bei der DB der Taktfahrplan in den Ballungsräumen eingeführt wurde, . suchte man nach einer Möglichkeit, das lästige und zeitaufwändige Umsetzen der Lokomotiven zu umgehen. Man besann sich dabei auf das Wendezugkonzept, was keine Umspannung der Lek mehr notwendig machte. So musste nur der Lokfüjhrer seinen Arbeitsplatz wechseln.Das vorhandene Wagenmaterial, war aber noch nicht auf notwendigen Dinge wie, Wendezugsteuerung und Steuerwagen eingestellt. So wurde kurzer Hand das, was bereits in den 30er Jahren versucht wurde hervorgeholt und diegute alte Donnerbüchse entsprechend umgebaut. Damit war die "Wendebüchse" geboren!
Durch die Modifizierung einer Seite, entstand so ein Fahrzeug, dass man in Kombination mit anderen Donnerbüchsen, Umbauwagen, etc. zu einen Wendezug kombinieren konnte.
Die Firma Fleischmann veröffentlicht bei ihrem Modell eines solchen Wagens noch folgende Informationen.
Zugbildung
Die Züge des Vorbilds bestanden in der Regel aus drei bis vier - manchmal auch bis zu 10 ! - Donnerbüchsen und einem Steuerwagen. Als Lokomotive kam fast überall die BR 78 zum Einsatz. Die Einsatzgebiete erstreckten sich über das gesamte Gebiet der alten Bundesrepublik.

Beleuchtung
Die Wagen erhielten nachgerüstetes Spitzenlicht (A-Licht) und für den gezogenen Zug gab es ein einzelnes Schlusslicht (rot) unten rechts.Modell-Technik
Leider hat bisher nur Fleischmann ein Modell [507801] eines solchen Fahrzeugs aufgelegt.
Mit dem Bif, basierend auf einem Ci-27, hat Fleischmann einen solchen Befehlswagen realisiert. Er basiert auf dem bekannten Modell, ergänzt um die notwendigen Änderungen des Vorbilds, und wurde korrekt bedruckt. © Miba Neuheiten 2012

Alternativ bleibt nur ein Selbstumbau mit dem von der Firma Weinert angeboteten Umrüstsatz [9258].
Sonstige Hinweise
Hier ein Forums-Link zu einen sehr interessanten Selbstbau-Beitrag.
Hier und hier ist das alles noch etwas detailierter beschrieben.
Professioneller Umbau bei MBT
Behelfssteuerwagen [Pwif-41/52] mit Steuerabteil in BR 236 - Wendezug [26577] / 1:87
Der Behelfs-Steuerwagen [Pwif-41/52]
Dieser Wagen ist kein Steuerwagen im neuzeitlichen Sinne - also mit einem an das Zugdesign angepasstem Steuerwagen.
Vorbild-Info
Er entstand bei der DB als Behelfslösung durch Umbau eines bauähnlichen Güterzug-Begleit-/Gepäck-Wagens, der für den Wendezugbetrieb mit einer V36 im Raum Bamberg eingesetzt wurde.
Verbleib
Bei der Museumsbahn STAR in den Niederlanden, ist noch ein Pwgs 41 zu Hause. Seine letzte DB-Nummer lautete 42 80 950 6 863-4. Dieser Wagen ist eine Besonderheit, er war zu DB-Zeiten als Steuerwagen Pwif-41/52 im Einsatz. Mit derartigen Steuerwagen (die dazu rot lackiert wurden) wurden in den 50er Jahren Wendezüge, die aus rotlackierten Donnerbüchsen und V36-Dieselloks bestanden, bespannt. Dieser Wagen ist der einzige bekannte noch existierende Pwgs-41/52 - Steuerwagen.
Zugbildung
In vielen Modell-Abbildungen wird der Zug immer mit einer Lokomotive gezeigt, bei der die Lokomotive mit ihrer Motorseite voraus fährt.
Nach Aussage eines sehr kompetenten Modellbahners soll es aber genau anderes herum gewesen sein, wie dieses Bild zeigt.
Die Lokomotive wurde demnach mit der Motorseite zum Zug gekoppelt, was u.a. den Vorteil hatte, das der Lokomotivführer bei ziehenden Wagen einen besseren - weil freieren - Blick auf die Strecke hatte.
Ob das allerdings wirklich immer so war, ist heute kaum mehr nachvollziehbar. Vielleicht gab es ja auch Mischformen dieser Zugbildung und für den Modelleisenbahner ist ja eh alles möglich.
Eine weitere Diskussion stellt häufig auch die roten Wagen in Zweifel. Es wird auch da sicherlich nicht nur mit roten Wagen gefahren worden sein. Sicher wurden auch - ganz bedarfsgerecht - die damals grünen Donnerbüchsen in solchen Zügen eingereiht. Nicht umsonst gan es ja auch die sogn. Steuerbüchsen, also als Steuerwagen umgebaute Donnerbüchsen (siehe oben).
Lt. dieses Beitrags in einem Forum soll es aber tatsächlich den roten Zug gegeben haben und für die Zugpackung ist diese schöne rote Farbe allerdings sicher perfekt und attraktiv.
Modell-Technik
Märklin hat diesem Wagen ein eigenes Modell gewidmet, das in der Zugpackung "Nahverkehr" [26577] in 2011 erschien.
Ausstattung
Der Steuerwagen hat - entgegen der Abbildungen auf der Verpackung und im Prospekt - nur eine Kupplungsaufnahme und muß daher zwingend am Zugende verbleiben.
Beleuchtung
Das Wagen-Modell besitzt eine passende LED-Stirnbeleuchtung mit einem A-Licht(ws)-/Schlusslicht(rt)-Wechsel.
Der Wechsel wird nicht über die Lokomotive, sondern - wie bei Märklin-Steuerwagen meistens üblich - über einen Schleppschalter ausgelöst.Dieser ist aber mittels einer Feder, die senkrecht auf einer der Achsen steht realisiert. Im Bild (unten kann man diese Feder gut erkennen.
Steuerplatine
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Öffnen
Der Steuerwagen geht ganz leicht auf. An der Unterseite den Wagenkasten mittig am Rand etwas spreizen und am Fahrgestell etwas wackeln - schon ist er offen.
DB-Steuerwagen - mit Steuerabteil
Die Deutsche Bundesbahn orderte bei der Bestellung der n-Wagen auch eine große Zahl an Steuerwagen. Diese ersten Steuerwagen des Typs BDnf738 unterschieden sich von den serienmäßigen Wagen lediglich durch den Einbau zweier Fenster, eines Gepäckabteils und eines Behelfsführerstands an der Stirnseite des Wagens. Diese Wagen konnten wie übliche Wagen auch zwischen zwei anderen Personenwagen eingereiht werden und besaßen Übergänge für Fahrgäste[1]. Da der Behelfsführerstand wenig Platz und Komfort bereitstellte, waren diese Steuerwagen für einen konsequenten Einsatz ... nur bedingt geeignet; vom Lokomotivpersonal erhielten sie den Beinamen Hasenkasten. © Wikipedia
Steuerabteil - Silberling (Hasenkasten) - Metall / 1:100

[Bauart: 739 Bez: BDnrzf]
Märklin hat die Modelle verschiedener Personenwagen - mit Rücksicht auf die Gleisgeometrie - in unterschiedlichen Längenmaßstäben produziert.
So fertigte man anfangs Personenwagenodelle in verkürzter Form (Maßstab 1:100). Dabei musste man aber - um das Erscheinungsbild nicht zu sehr zu verändern - teils erhebliche Kompromisse zB. durch Verringerung der Fensteranzahl, etc. eingehen.
Steuerabteil - Silberling (Hasenkasten) - Kunststoff [43820] / 1:93,5
Nahverkehrs-Steuerwagen mit Lok- und Zugführer Abteil
Mit Rücksicht auf größere Vorbildnähe wurde dann bei Märklin/Trix ab 2008 auch Modelle im damals neuen, "größzügige Längenmaßstab [1:93,5] eingeführt. Diese sind mit 282 mm nun etwas länger und somit besser proportioniert. Alledings wurde der Weg der Umstellung aller Wagenmodelle leider nicht konsequent durchgeführt, so dass doch nur einige Modelle in dieser Ausführung verfügbar sind.
Vorbild-Infos
Beleuchtung
Modell-Technik
Lichtwechsel
Für den Lichtwechsel wird auch hier eine Elektronik verwendet, die über einen kleinen Achs-Schleppschalter gesteuert, das entsprechende Lichtbild (A-Licht / Schlusslicht) darstellt.
Steuerplatine
| Steuer-Elektronik [xxxxxx/SE071022A] zur Stirnlicht-Umschaltung MärklinTrix Nahverkehrs-Steuerwagen | |||||||
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Zusätzlich ist in die Elektronik noch ein Speicher-Flip-Flop integriert. Damit wird verhindert, dass keine undefinierten Zustände (z.B. komplett Aus) erscheinen können. Es wird also immer entweder das A-Licht oder das Schlusslicht angezeigt.
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Download
Innenbeleuchtung
Funktions-Decoder
Führerstandsbeleuchtung
Tuning-Vorschläge
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DB-Steuerwagen - mit besonderem Steuerkopf
[-] Schienenbus-Steuerwagen / 1:87
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Karlsruher Kopf - Silberlinge, Mintlinge & Rotlinge / 1:100
Märklin-Artikel-Nr: 4081 4081a/b 4160 4257 84257a/b 42571 4260 26511

Die Wagen [Bauart: 735 Bez: BDnrzf ] waren die ersten dieser Art, die speziell für die Nahverkehr in den großen Ballungszentren der Bundesrepublik Deutschland zum Einsatz kamen. Wegen ihres anfangs silbrigen Aussehens wurden sie auch "Silberlinge" genannt.
Später dann, durchlebten die Wagen auch alle anderen Farbdesigns der DB und kamen u.a. als "Mintlinge" bzw. als "Rotlinge" daher.
Märklin hat sie - als sogn. 27 cm Wagen - in allen Farbvarianten über die Jahre aufgelegt. Bis hin zum legendären Graffitti-Design war alles dabei.
Die Grundkonstruktion ist dabei aber immer gleich geblieben. Die Fahrzeuge besitzten ein Kunststoffgehäuse und sind mit Kullissenführungen, NEM-Normschächten sowie Kurzkupplungen ausgestattet - eine Kuppelmöglichkeit an der Front besteht allerdings nicht. Somit sind leider keinn aus dem Großbetrieb bekannten exotischen Zugkombinationen mit an der Front gezogenen Steuerwagen möglich.
Auch verleihen die etwas übergroßen LEDs den Wagen ein etwas seltsames Erscheinungsbild. Aber Märklin-Kunden sind ja hart im Nehmen. 
Der Wagen besitzt am Ende/Anfang eine durch einen Schleppschalter[310880 ]
im Drehgestell gesteuerte Elektronik [310990 ], die den Lichtwechsel fahrtrichtungs-abhängig auslöst.Die Leuchtdioden sind mit der Elektronik gemeinsam auf einer Leiterplatte untergebracht und bilden eine kompakte Einheit. Bei den unteren Leuchtdioden handelt es sich um 2-farbige LEDS [gelb/rot] - sogn. DuoLEDs - mit den Gehäuseabmessungen von 2,5x5 mm.
Um Helligkeitsflackern zu vermeiden, wird die ganze Einheit über eine Stromquelle stabilisiert. Dafür ist der dicke Transistor/Thyristor? auf der Rückseite notwendig. Das große Halteblech auf der Rückseite dient dabei nicht nur zur Montage, sondern es wird auch gleichzeitig zur Abführung der von der Konstantstromquelle erzeugten Wärme genutzt.Gleichzeitig mit dem Umschalten des A-Lichtes erfolgt auch die Beleuchtung des Zielanzeigers, d.h. im gezogenen Betrieb ist die Zielanzeige dunkel. Das ist nicht vorbildrichtig.
Die waagerechten LEDs sind sog. Duo-LEDs, d.h. in einem Gehäuse mit 3 Anschlüssen ist je eine rote bzw. gelbe LED vorhanden. Ihre Kathoden sind über den gemeinsamen dritten Anschluss herausgeführt.
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Dank dieser etwas exotische sowohl mechanischen als auch elektrischen Art, sind sie als Ersatzteil kaum mehr beschaffbar - das nur als Hinweis.
*** ADMIN-View only ***
... die Vorbildrecherche hat ergeben, dass die ältesten Modernisierungsbauarten CityBahn-Wagen waren. Diese entstanden schon vor Verabschiedung des neuen Farbschemas und hatten blutorangefarbene Sitze in der zweiten und blaue in der ersten Klasse. Außerdem waren die Sitze nun in teilweiser Reihenanordnung angebracht; dies gilt zunächst über alle Waggonausführungen (Steuerwagen, gemischtklassiger und zweitklassiger Mittelwagen) und Wagenklassen hinweg. Bei jüngeren CityBahn-Bauarten sowie den später noch folgenden Modernisierungsbauarten wurde auf eine Änderung der Sitzteilung verzichtet, um den Umbau nicht unnötig zu verzögern und zu verteuern. Ein echtes déjà-vu, denn auch der 25 Jahre zuvor gebaute "Hasenkasten"-Prototyp unterschied sich durch seine vorwiegende Reihenbestuhlung von den mit durchgängiger vis-à-vis-Anordnung gebauten Serienwagen.Der Gepäckraum wurde im Laufe der Zeit in einen Mehrzweckraum umgebaut und die Laderaumtüren meist entfernt. Teilweise wurde der daneben befindliche Einstieg auch von einflügeliger Drehfalttür auf Doppeltür umgestellt. Es gibt jedoch immer noch Wagen mit unveränderten Türen. Das einzige mir bekannte Exemplar ist ein Citybahn-Steuerwagen.Im Zuge der Modernisierung änderten sich auch die Bauartbezeichnungen. Da die Bahn ungefähr gleichzeitig mit der Bahnreform den Gepäcktransport aufgab und nur noch Fahrräder transportierte, wurden die Gattungskennzeichen aktualisiert. Zur Präzisierung wurde das Gattungskennzeichen D (für Gepäckwagen) gestrichen und alle für den Fahrradtransport geeigneten Wagen mit dem neuen Nebengattungskennzeichen d versehen. Ein großes D steht nun für Doppelstockwagen und findet sich an erster Stelle der Bauartbezeichnung entsprechender Fahrzeuge. Lediglich reine Fahrradtransportwagen (Dduu und Dmsdz) führen im Gegensatz zu Fahrradtransportwagen mit Großraum zweiter Klasse (Bduu) noch den Großbuchstaben D, damit sich eine gültige Bauartbezeichnung ergibt. Außerdem haben die Modernisierungsbauarten viel niedrigere Bauartnummern.http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=2&t=65827Silberling - Karlsruher Kopf - Standardausführung [43830, 43832] / 1:93,5
[Bauart: 734 Bez: Bnrzf ]
Bild: http://www.bahnstatistik.de/Bilder/Steuerwagen/Bnrzf734bo.jpg
Technik
Elektronik
Für den Lichtwechsel wird auch hier eine kleine Elektronik verwendet, die über einen kleinen Achs-Schleppschalter gesteuert, das entsprechende Lichtbild (A-Licht / Schlusslicht) darstellt.| Steuer-Elektronik [xxxxxx/SE071023A] Märklin/Trix Nahverkehrs-Steuerwagen "Karlsruher-Kopf" | |||||||
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Innenbeleuchtung
Diese ist nachrüstbar, entsprechende Anschlußkabel leigen bereits im Wagen.Funktions-Decoder
Eine Steuerung des Lichtwechsel / Innenbeleuchtung über einen Funktionsdecoder ist nicht vorgesehen. Da bleibt also nur ein Selbstbau.Führerstandsbeleuchtung
Diese ist nicht vorgesehen.DB-Steuerwagen - für Wendezug-Packungen
Die Steuerwagen-Modelle wurden/werden von Märklin auch in verschiedenen Wendezug-Packungen eingesetzt, da sie ja neben der Lok und den Wagen das zweite Hauptmerkmal eines Wendezuges sind. Sie entsprechen dabei formen-technisch den Einzelmodelllen, verfügen aber meistens über eine besondere, elektrisch Steuerung des Lichtwechsels über eine leitende Kupplung, Mehr dazu finden sie in der Beschreibung der Wendezüge.
[-] Silberling mit Steuerabteil in BR 23 - Wendezug [26543] / 1:93,5
[-] Silberling mit Karlsruher Kopf in BR 141 - Wendezug [26410] / 1:93,5
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- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
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Regional-/Fernverkehr
DB-Steuerwagen - für den Regional- und Fernverkehr
Mit der Einführung dieser Zugtypen, wurden auch bei der DB dazu passende Steuerwagen eingeführt. Diese geben den Zügen ein geschlossenens Zugbild und auch windschnittigeren Verhalten. An die Fahrzeuge wurden aber erhöhte Anforderungen gestellt, weil diese Züge gegen über den NAhverkehrszügen doch mit deutlich höhreren Geschwindigkeiten und größeren Zuglängen verkehren. Zudem kommtz bei den Doppelstockzügen noch die größere Windanfälligkeit durch das größere Seitenprofil der Wagen hinzu.
Doppelstock-Standard-Ausführung [43586] / 1:100
Doppelstock-Steuerwagen
Vorbild Infos
Die Wagen mit "Wittenberger Steuerkopf" [Typ: 761 DBbzf] werden bei der DB in den Regio-Wendezügen eingesetzt. Meistens fahren Garnituren mit 5 Wagen ( 4 Einzelwagen + dem hier abgebildeten Steuerwagen).Zuglok ist i.d.R. eine BR 146.
Mehr Bilder dazu gibt es hier ! Eine weitere schöne Gesamt-Übersicht findet man hier.
Beleuchtung
Der Kopf des Doppelstockwagens zeigt verschiedene Lichtbilder. Neben dem Standard A-Licht gibt es noch das Schlusslicht und Fernlicht. Zusätzlich ist noch der Fahrtzielanzeiger vorhanden und für den Fahrzeugführer gibt es auch eine Führerstandsbeleuchtung. Die Lichterführung ist wie folgt:
| Lichtbild | Fahrtrichtung | Bedingung | Bemerkung |
| A-Licht | vorwärts | ||
| Schlusslicht | rückwärts | ||
| Fernlicht | vorwärts | bei Bedarf, gemeinsam mit A-Licht | Die äußeren A-Lichter unten sind abgeschaltet. |
| Führerstandslicht | bei Bedarf | ||
| Zugzielanzeiger | Nur gemeinsam mit Wagen-Innenbeleuchtung |
Anhand den hier gezeigten Original-Bilder, kann man die Lichtsignale nochmals nachvollziehen.
{-article id="1434"}[text]{/article}Modell-Technik
Lichtwechsel
Leider wurde der Lichtwechsel etwas sehr frei interpretiert. Der Hintergrund liegt wohl in der gemein-samen Verwendung der Beleuchtungseinheit mit den 101er Lokomotiven. Wie wir in den beiden Bildern sehen, ist.

- der Zugzielanzeiger immer gemeinsam mit dem A.Licht eingeschaltet.Das ist falsch! In Realität ist das Licht der Zugzielanzeiger mit der Wagen-Innenbeleuchtung gekoppelt.
- das Schlusslicht in die inneren Lampen gewandertDas ist falsch! In der Realität sind die unteren, innenliegenden Lichtauistrittsöffnungen für das Fernlicht vorgesehen.
- Fernlicht und Führerstandsbeleuchtung gibt es garnicht.
Zielanzeiger
Der Zug-Zielanzeiger besteht aus einem Block mit 4 gelben LEDs. Er ist in einer 8-pol. Buchsenleiste gestekt und kann im Bedarfsfall nach vorne abgezogen werden.i Die Zielaufschrift ist vorne aufgedruckt.
Steuerplatine
Der Wagen besitzt an der Kopfseite einen Lichtwechsel, der durch einen Schleppschalter im Drehgestell gesteuerte wird.
{-article id="1459"}[text]{/article}Ein Schaltplan der Platine kann hier gedownloadet werden.
{-pub}{-article id="-301"}[-text]{-/article}{-/pub}Download
{-reg R}{-phocadownload view=file|id=46|text=Schaltplan|target=b}{-/reg}{-reg H}{-phocadownload view=file|id=21|text=Anschlüsse|target=b}{-/reg}Beleuchtungsaplatine
![]()
Die Leuchtdioden(gelb/rot) sind direkt auf einer eigenen Trägerplatte [202099} aufgebondet und strahlen durch kleine Öffnungen der Schutzabdeckung in die davor liegenden Lichtleiter. Außerdem befinden sich die notwendigen Lötanschlüsse und Leiterbahnen ebenfalls auf der Einheit.
Tuning-Vorschlag
Für vorbildrichtige Beleuchtung und Umstellung auf warm-weiße LEDs sowie der Zuschaltemöglichkeit von Fernlicht, steht meine PlatineWBP-DoSto-xxx zur Verfügung.
Steuerwagen (vereinfacht) - Metronom [26533] / Startpackungsergänzung [43470/78478] / 1:100
Der Steuerwagen in diesen Packungen wurde techn. sehr stark vereinfacht. D.h. es gibt keinen Lichtwechsel und das Licht ist auf Dauer-Rot eingestellt.
IC-/IR Steuerwagen / 1:100
InterCity-/InterRegion Steuerwagen
Vorbild-Infos
![]()
Die Wagen [Typ: 269 Bimbzf ] wurden erst Mitte der 90er Jahre bei der DB mit der Aufnahme des IR-/IC-Verkehrs eingesetzt. Sie bilden den Abschluss moderner IR-/IC-Züge bei der DB. Als Zuglok sind die BR 101 / BR 120 schwerpunktmäßig vorgesehen. Durch ihren Einsatz entfällt das zeitraubende Umsetzen der Lok in Kopf- bzw. Endbahnhöfen. De dafür entfallenden Zeiten, werden nun somit eingespart.
Mehr Bilder dazu gibt es hier ! Eine weitere schöne Gesamt-Übersicht findet man hier.Beleuchtung
Der Kopf des Steuerwagens zeigt verschiedene Lichtbilder. Neben dem Standard A-Licht gibt es noch das Schlusslicht, Fernlicht und für den Fahrzeugführer gibt es auch eine Führerstandsbeleuchtung. Die Lichterführung ist wie folgt:
| Fahrtrichtung | Bedingung | Bemerkung | |
| A-Licht | vorwärts | inneren liegende A-Lichter unten | |
| Schlusslicht | rückwärts | inneren liegende Schluss-Lichter unten | |
| Fernlicht | vorwärts | bei Bedarf, gemeinsam mit A-Licht |
außen liegend ... die inneren A-Lichter unten sind abgeschaltet. |
| Führerstandslicht | bei Bedarf | ||
| Zugzielanzeiger | Nur gemeinsam mit Wagen-Innenbeleuchtung |
Anhand den hier gezeigten Original-Bilder, kann man die Lichtsignale nochmals nachvollziehen.
![]() |
![]() |
![]() |
| Schlusslicht | A-Licht | Fernlicht |
Modell-Technik
IR-/IC-Steuerwagen: Märklin-Nr: 43300 43301 43303 43304
Lichtwechsel
Für die Stirnbeleuchtung wird prinzipiell die gleiche Technik wie bei den Doppelstockwagen beschrieben eingesetzt.
Leider wurde auch bei diesen Wagen der Lichtwechsel wieder sehr frei interpretiert. Der Hintergrund liegt wohl in der gemeinsamen Verwendung der Beleuchtungseinheit mit den 101er Lokomotiven. Wie wir in den beiden Bildern sehen, ist
- Das Spitzenlicht (A-Licht) unten außenliegend dargestellt
- Fernlicht und Führerstandsbeleuchtung gibt es garnicht.
- Auch die beim Vorbild mögliche Kupplung des Steuerwagens an der Front fehlt im Modell.
Steuerplatine
Die Wagen besitzen eine, durch einen Schleppschalter im Drehgestell gesteuerte Elektronik, die den Lichtwechsel fahrtrichtungsabhängig auslöst.
| Steuer-Elektronik [203882] zur Stirnlicht-Umschaltung MärklinTrix IC-/IR-Steuerwagen | |||||||||
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{reg R}
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Download
{phocadownload view=file|id=43|text=Schaltplan|target=b}{reg H}{phocadownload view=file|id=21|text=Anschlüsse|target=b}{/reg}{/reg}
Beleuchtungsplatine

Die Anzeige erfolgt mit gelb/roten LEDs und der Beleuchtungsplatine ET-[570030], die mit einer Kunststoffhülle ummantelt ist.
Tuning-Vorschlag:
Eine Zuschaltung von Fernscheinwerfern, wie es bei neueren Ausgaben der Märklin-Lokomotive BR 101 mittlerweile möglich ist, wurde bisher nicht realisiert.
Doch gerade das würde der Wirklichkeit entsprechen und wäre somit eine interessante Variante!
Für eine Umstellung auf warmweiße Belechtung steht meine Platine WBP-IR&IC-xxxzur Verfügung.
[-] ICE 2 Steuerwagen/ 1:100
[-] Dienst mzf 316
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Bis zur Füllung mit Inhalt kann ich nur auf ein externes Bild verweisen.
SBB / BLS
SBB-/BLS-Steuerwagen - für den Regional- und Fernverkehr
Der Einsatz von Steuerwagen hat bei den Schweizer Bahnen - vornehmlich der SBB und der BLS - eine lange Tradition.
Nahverkehr - Leichtstahlwagen [43410] / 1:100
Leichtstahl-Steuerwagen der SBB
Vorbild-Infos
Für den Regionalverkehr beschaffte die SBB einen speziellen Steuerwagen, desssen Form sich harmonisch mit den für den Regionalverkehr verwendeten Leichtstahlwagen ergänzte. Dieser Wagen bildet somit auch optisch den perfekten Abschluss eines Regional-Pendel-Zuges. Mehr Bilder zum Thema gibt es hier !
Beleuchtung
Der Kopf des Steuerwagens muss verschiedene Lichtbilder darstellen können. Neben dem Standard A-Licht, sind das noch das Schlusslicht. Zusätzlich ist wohl noch für den Fahrzeugführer eine Führerstandsbeleuchtung vorhanden gewesen. Für den Notfall kann auch ein Warnlicht - bestehend aus drei roten Lichtern in A-Lichtform - gezeigt werden. Die Tabelle zeigt die Details:| Fahrtrichtung | Bedingung | Bemerkung | |
| A-Licht | vorwärts | ||
| Schlusslicht | rückwärts | ein/zwei seitig - rot | In den Fahrzeugen der Epoche V+ durchweg zweiseitig - rot |
| Führerstandslicht | bei Bedarf | ||
| Zugzielanzeiger | -nicht vorhanden - | ||
| Warnlicht | im Notfall | rotes A-Licht (blinkend?) |
Modell-Technik
Lichtwechsel
An diesem Steuerwagen wurde der Lichtwechsel vorbildt realisiert.Bei schiebender Lokomotive (Steuerwagen voraus) leuchtet am Steuerwagen ein weißes Dreilicht-Spitzensignal. Bei ziehender Lokomotive (Lok voraus) leuchtet am Steuerwagen ein rotes Schlusslicht.
Platinen
| Steuer-Elektronik [600382] zur Stirnlicht-Umschaltung Märklin Leichtstahl-Wagen der SBB | |||||||
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[-] Fernverkehr [Janus-Kopf] / 1:100
IC-Steuerwagen [Janus-Kopf] der SBB/BLS
Vorbild-Infos
Für den Fernverkehr beschaffte die SBB/BLS einen speziellen IC-Steuerwagen [Janus-Kopf], desssen Kopfform sich harmonisch mit der Front der verwendeten Lokomotive Re 460/465 ergänzte. Dieser Wagen bildet somit auch optisch den perfekten Abschluss eines IC-Pendel-Zuges. Mehr Bilder zum Thema gibt es hier !
Beleuchtung
Der Kopf des Steuerwagens muss verschiedene Lichtbilder darstellen können. Neben dem Standard A-Licht, sind das noch das Schlusslicht. Zusätzlich ist wohl noch für den Fahrzeugführer eine Führerstandsbeleuchtung vorhanden gewesen. Für den Notfall kann auch ein Warnlicht - bestehend aus drei roten Lichtern in A-Lichtform - gezeigt werden. Die Tabelle zeigt die Details:| Fahrtrichtung | Bedingung | Bemerkung | |
| A-Licht | vorwärts | ||
| Schlusslicht | rückwärts | ein/zwei seitig - rot | In den Fahrzeugen der Epoche V+ durchweg zweiseitig - rot |
| Führerstandslicht | bei Bedarf | ||
| Zugzielanzeiger | -nicht vorhanden - | ||
| Warnlicht | im Notfall | rotes A-Licht (blinkend?) |
Anhand den hier gezeigten Original-Bilder, kann man die Lichtsignale nochmals nachvollziehen.



Schlusslicht
A-Licht Steuerwagen
A-Licht Lokomotive
Modell-Technik
Lichtwechsel

An diesem Steuerwagen wurde der Lichtwechsel etwas sehr vereinfacht abgebidelet. Wie wir in den beiden Bildern sehen, gibt es keine Trennung der Einzellampen - deren sin des nämlich drei je Seite.
- Das Schlusslicht strahlt über fast die gesamte Lampenbreite
- das A-Licht dito.
- das Fernlicht gibt es am Führerstand des Steuerwagens garnicht und
- das Führerstandslicht ist auch nicht vorgesehen.
Platinen

Der Wagen besitzt am Ende/Anfang eine durch einen
Schleppschalter im Drehgestell gesteuerte Elektronik, die den Lichtwechsel fahrt-richtungsabhängig auslöst.Die Fahrtrichtung wird damit über ein Flip-Flop geschaltet, das undefinierte Schaltzustände durch Zwischenspeicherung verhindert.
Die Beleuchtung selbst erfolgt über eine LED-Platine [ET: 211149]. Bei dieser sind übrigens die LEDs so aufgelötet, dass sie durch die Platine hindurch leuchten.
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| SBB-Doppelstock-Steuerwagen:TOPDieses Modell der "Z�richer S-Bahn" 26505 wurde von M�rklin im Jahr 1998 aufgelegt. Es zeigt eine SBB- Doppelstock-Zuggarnitur, die so zu der Zeit in Z�rich gefahren ist.Sp�ter wurde die Ae 6/6 durch die neue Baureihe 450 (zu der es bis heute leider kein entsprechendes M�rklin-Modell gibt) abgel�st.Der passende DoSto-Steuerwagen als Abschluss der Zuggarnitur wurde bisher leider noch nicht realisiert.Nach Aussagen eines SBB-Mitarbeiters [Modelleisenbahner] w�rde dieser Wagen, wenn es ihn dann g�be, dannaber auch wieder nicht zur Lok passen, da die Ae 6/6 Maschinen leider bis heute nicht "Pendelzugf�hig" umger�stet wurden.Mehr Bilder zum Thema gibt es hier ! |











