Info: Cookie nicht gefunden. 00000 | * analoge Umschalt-Elektronik

Überblick

Gegen Ende der 70er Jahre präsentierte Märklin ein für damalige Verhältnisse neues Konzept für den bis dato verwendedeten rein elektro-mechanischen Richtungs-Umschalter. Durch den Einsatz eines neuen Elektronik-Bausteins konnte der bis dahin verwendete elektro-mechanische Umschalter komplett ersetzt werden. Die Umschaltung der Fahrtrichtung wurde damit entscheidend verbessert .Speziell der übliche Bocksprung der Lokomotiven bei der Richtungsumstellung gehörte damit endgültig der Vergangenheit an.

Platinen

Die Platinen enthält alle Baugruppen wie:

  • Gleichrichter zur Stromversorgung der Schaltung
  • Relais nebst Schalttransistor
  • Überspannungsimpuls-Detektor
  • Schutzdioden
  • Schalttransistoren für das Lok-Licht

Variante 1

Ansicht

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Märklin / Trix Fahrtrichtungsumschalter[FRU] Variante 1
Text2L
el-umsch-I_ok el-umsch-I_ok
Oberseite Unterseite
Aufdruck:  - nicht vorhanden
 
{reg A}

Beispielhafte Verdrahtungs- und Schaltpläne

Diese Umschaltelektronik ist zwar für isolierte Beleuchtungen vorgesehen, es funktioniert allerdings auch "normal". Allerdings lässt sich bei nicht isolierten Lampen leider die 24V Umschaltspannung nicht vermeiden, während sie beim Anschluss an die beiden orange Kabel unterdrückt wird; d.h. die Lampen leuchten dann nur beim Aufdrehen des Fahrreglers.

Der Anschluss ist ganz normal (wie folgt):

  • - braunes Kabel (Masse)
  • - rotes Kabel (Fahrstrom)
  • - grünes Kabel Motor)
  • - blaues Kabel Motor)
  • - schwarzes Kabel (Motor - über Entstördrossel)
  • - graues Kabel (Stirnbeleuchtung)
  • - gelbes Kabel (Schlussbeleuchtung)
  • - orange Kabel ("Lampenrückleiter"); diese werden bei nicht isolierten Lampen (also auch Schibu) nicht benötigt und dürfen auch keinesfalls Verbindung mit Masse bekommen!
{/reg}