Überblick
Gegen Ende der 70er Jahre präsentierte Märklin ein für damalige Verhältnisse neues Konzept für den bis dato verwendedeten rein elektro-mechanischen Richtungs-Umschalter. Durch den Einsatz eines neuen Elektronik-Bausteins konnte der bis dahin verwendete elektro-mechanische Umschalter komplett ersetzt werden. Die Umschaltung der Fahrtrichtung wurde damit entscheidend verbessert .Speziell der übliche Bocksprung der Lokomotiven bei der Richtungsumstellung gehörte damit endgültig der Vergangenheit an.
Platinen
Die Platinen enthält alle Baugruppen wie:
- Gleichrichter zur Stromversorgung der Schaltung
- Relais nebst Schalttransistor
- Überspannungsimpuls-Detektor
- Schutzdioden
- Schalttransistoren für das Lok-Licht
Variante 1
Ansicht
Info
Diese Variante besitzt auf der Oberseite noch weitgehend klassische, bedrahtete Bauteile. Die Unterseite ist dagegen nur mit SMD-Bauteilen bestückt.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
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Bestückung
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Montage
Die Platine wurde in der damals üblichen Bestückung mit konventionellen Bauteilen ausgeführt und mittels einer Schraube erfolgte die Befestigung durch das Montageloch im Transistor auf dem Grundrahmen. In diesem wurden spezielle Aussparungen eingebracht, damit die Montage dort problemlos erfolgen kann.Da die Elektronik eigene Potentiale erzeugt, muss die Montage selbiger mit einer Isolierscheibe ET-#721360 erfolgen.
Die Montage der Platine erfolgt "isoliert", da sonst die Elektronik durch einen Schluss zum Metallträger der Lok "Masseschluss" zerstört wird. Gleiches gilt auch für die Lampen zur Lokbeleuchtung. Dabei handelt es sich um spezielle Lämpchen mit einen Betriebsspannung von nur ca. 1,5 V.
spez. Bauteile
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Variante 2
Ansicht
| Märklin Fahrtrichtungsumschalter[FRU] Variante 2 | |||||||
| Text |
|
||||||
Info
Diese Variante besitzt nun eine Mischbestückung mit klassischen, bedrahteten und SMD- Bauteilen auf der Oberseite. Die Untersiete ist nur mit SMD-Bauteilen bestückt. Insgesamt wirkt die Platine "aufgeräumter".
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Montage
Die Platine wurde in der damals üblichen Bestückung mit konventionellen Bauteilen ausgeführt und mittels einer Schraube erfolgte die Befestigung durch das Montageloch im Transistor auf dem Grundrahmen. In diesem wurden spezielle Aussparungen eingebracht, damit die Montage dort problemlos erfolgen kann.Da die Elektronik eigene Potentiale erzeugt, muss die Montage selbiger mit einer Isolierscheibe ET-#721360 erfolgen.
Die Montage der Platine erfolgt "isoliert", da sonst die Elektronik durch einen Schluss zum Metallträger der Lok "Masseschluss" zerstört wird. Gleiches gilt auch für die Lampen zur Lokbeleuchtung. Dabei handelt es sich um spezielle Lämpchen mit einen Betriebsspannung von nur ca. 1,5 V.
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Variante 3
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Montage
Die Montage dier Platine erfolgt nun nicht mehr direkt am Gehäuse, sondern sie wird in einer speziellen Halterung aus Kunststoff eingeklippst.
Die Halterung selbst wird mittels einer Senkkopfschraube am Fahrwerksträger - entweder senkrecht an einem Motagesteg oder waagerecht an einer geeigneten Stelle - fixiert.
spez. Bauteile
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Variante 4
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Info
Diese Variante habe ich leider nur als Foto bekommen. Über die genaue erwendung wurde mir gesagt, dass die Platine in einer BR 85 [3309] vorgefunden wurde. Da die Lok eine TELEX-Kupplung besitzt, macht das zunächst einmal Sinn, da die Platine wohl auch eine solche Kupplung ansteuern kann.
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Montage
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Beispielhafte Verdrahtungs- und Schaltpläne
Diese Umschaltelektronik ist zwar für isolierte Beleuchtungen vorgesehen, es funktioniert allerdings auch "normal". Allerdings lässt sich bei nicht isolierten Lampen leider die 24V Umschaltspannung nicht vermeiden, während sie beim Anschluss an die beiden orange Kabel unterdrückt wird; d.h. die Lampen leuchten dann nur beim Aufdrehen des Fahrreglers.Der Anschluss ist ganz normal (wie folgt):
- - braunes Kabel (Masse)
- - rotes Kabel (Fahrstrom)
- - grünes Kabel Motor)
- - blaues Kabel Motor)
- - schwarzes Kabel (Motor - über Entstördrossel)
- - graues Kabel (Stirnbeleuchtung)
- - gelbes Kabel (Schlussbeleuchtung)
- - orange Kabel ("Lampenrückleiter"); diese werden bei nicht isolierten Lampen (also auch Schibu) nicht benötigt und dürfen auch keinesfalls Verbindung mit Masse bekommen!







