- Details
- Geschrieben von: Hans-Günter Heiserholt [Super-User]
- Kategorie: BR 119-E19.1 der DB
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Modelle der BR 119 - E19 der DRG/DB gibt es bereits seit langer Zeit im Märklin-/Trix-Programm und wurden in verschiedenen Modellen unterschiedlicher Epochen aufgelegt. Sie basieren auf einer schweren, hoch detaillierten Konstruktion mit Metall-Fahrwerk und -Gehäuse. Bei Trix ging man nach 2010 teils andere Wege. Hier entstanden einige hochdetaillierte Modelle mit Kunststoffgehäuse und Mittelmotorantrieben.
Die Modelle wurden in Laufe der Zeit mit unterschiedlichen Antrieben und Decoder-Varianten angeboten.
Modelle der BR 119 - E19 der DRG/DB gibt es bereits seit langer Zeit im Märklin-/Trix-Programm und wurden in verschiedenen Modellen unterschiedlicher Epochen aufgelegt. Sie basieren auf einer schweren, hoch detaillierten Konstruktion mit Metall-Fahrwerk und -Gehäuse. Bei Trix ging man nach 2010 teils andere Wege. Hier entstanden einige hochdetaillierte Modelle mit Kunststoffgehäuse und Mittelmotorantrieben.
Die Modelle wurden in Laufe der Zeit mit unterschiedlichen Antrieben und Decoder-Varianten angeboten. Auch die Detaillierung wurde immer wieder an besondere Gegebenheiten angepasst.
Modelle - Übersicht
BR119-E19 Modelle von Märklin/Trix
Märklin-Modelle der BR119-E19) der DRG/DB
Trix-Modelle der BR119-E19 der DRG/DB
Aufgrund der unterschiedlichen Ausstattungen früherer Modelle, besteht häufig der Wunsch, diese an zeitgemäße Techniken anzupassen. Mit ein bisschen Bastelei und kleineren Platinen lässt sich da durchaus etwas machen. So sind
- Führerstandsbeleuchtungen
- rote Schlusslichter
- abschaltbare Stirnbeleuchtung
durchaus möglich.
Die weiteren Beiträge zeigen die Details.
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- Geschrieben von: Hans-Günter Heiserholt [Super-User]
- Kategorie: BR 119-E19.1 der DB
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Im Rahmen der Umsetzung des Antriebskonzeptes C-Sinus I, wurde 2002 von Märklin auch eine E19 damit ausgestattet. Digital entspricht sie der damals normalen Ausstattung - also mit Fx-Decoder aber ohne weitere Spezial-Funktionen. Der Decoder-Baustein 701.40A war in der Lage, den neuen Motor direkt anzusteuern.
Einleitung

Der Decoder in der Lok E19 11 [39190] ist eine Variante des 6090x-Decoders auf Basis des Märklin-Chips 701.40x, der speziell für die Ansteuerung des Märklin C-Sinus I Antriebes eingesetzt wird.
Der Decoder wird in leicht abgewandelter Form auch in den Re 460-Modellen mit diesem neuen Antriebskonzept verbaut. Wärend bei den 460er Modellen aber die Funktionsausgänge F2 und F3 mit den notwendigen Baustelen stückt sind, fehlt die Bestückung bei der Variante für die E19. Wer seine E19 funktional aufrüsten will muss also nachrüsten!
Hintergrund
Wenn man den Decoder der E19 untersucht, findet man unbestückte SMD-PADs auf der Rückseite. Vergleicht man den Decoder der bereits erwähnten Re 460, findet man auch schnell heraus, welche Bauteile denn da hin gehören.
Decoder-Details
Decoder der E 19
Decoder der Re 460
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| {snippet alias="noData"} |
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Der Zug ist recht gut gelungen, besitzt aber doch einige Nachteile die sich speziell in der elektrischen Ausstattung zeigen.
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| Märklin Fx-Decoder im L-Format für Lokomotiven mit CSin1-Antrieb [37xxx] |
{-article 2439}[text]{/article}
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| ET#: SE100324A | ||||||
Direktvergleich der Decoder-Unterseiten
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In der Vergrößerung gut zu erkennen, findet man in der Bildmitte die "leeren" PADs.Zusätzlich fehlen auch an den Aussenrändern in den leere PADs noch Bauteile. |
In der Vergrößerung gut zu erkennen, findet man in der Bildmitte die "bestückten" PADs. An der rechten Aussenkante sind hier die Bauteile bestückt. |
Benötigte Bauteile
Für die Nachrüstung werden diese Bauteile benötigt.
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Wer es einfacher haben will, kann sich auch das BUP-E19 anfordern, da sind dann alle benötigten Bauteile enthalten. Löten muß man aber selbst. Beachten sie bitte auch, dass es sich um teils sehr kleine SMD-Bauteile handelt.
Der Umbau
Dieser ist relativ einfach durchführbar.
Es ist aber ratsam, den Decoder komplett auszubauen - also Anschlußleitungen ablöten, um mehr Platz für die Arbeit zu bekommen und um keine weiteren Schäden an benachbarten, anderen Teilen mit dem heißen Lötkolben zu machen.
Durchführung
Damit später die Bauteile sauber aufliegen, sollte das jeweilige Gegen-PAD versäubert und von eventuell vorhandenen Lötzinn-Bergen versäubert werden. Dazu wird mit der Lötkolbenspitzen, das Zinn erwärmt und mit etwas Entlötlitze abgesaugt.
Danach können nun die Bauteile plaziert und - zunächst nur einseitig - angeheftet werden. Dazu wird das PAD mit der Lötkolbenspitze erwärmt und das Bauteile - in einer Pinzette geführt - in das flüssige Zinn geschoben. Wird dann die Lötspitze entfernt, Das Zinn erkaltet jetzt und das Bauteil sitzt fest.
Danach gehts zum nächsten Bauteil. Sind alle geheftet, können sie ggf.noch etwas ausgerichtet werden.
Nun muss nur noch an allen Bauteilen die andere Seite verlötet werden.
Erweitertes Funktions-Tuning
Wer auch noch den Funktionsausgang F1 aktivieren möchte, benötigt dazu noch ein weiteres Helferlein LP-07-Fx. Dabei handelt es sich um eine kleine Zusatzplatine, die u.a. direkt mit dem F1-IC-Pin des Decoder-Chips 701.40A verbunden werden muss.
Danach kann auch dieser Funktionsausgang noch verwendet werden. Z.B. in Kombination mit einer LP03/LP09-FStB als Schaltstufe für die Nachrüstung von Führerstandsbeleuchtungen.


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