Modelle der BR 119 - E19 der DRG/DB gibt es bereits seit langer Zeit im Märklin-/Trix-Programm und wurden in verschiedenen Modellen unterschiedlicher Epochen aufgelegt. Sie basieren auf einer schweren, hoch detaillierten Konstruktion mit Metall-Fahrwerk und -Gehäuse. Bei Trix ging man nach 2010 teils andere Wege. Hier entstanden einige hochdetaillierte Modelle mit Kunststoffgehäuse und Mittelmotorantrieben.
Die Modelle wurden in Laufe der Zeit mit unterschiedlichen Antrieben und Decoder-Varianten angeboten.
Modelle der BR 119 - E19 der DRG/DB gibt es bereits seit langer Zeit im Märklin-/Trix-Programm und wurden in verschiedenen Modellen unterschiedlicher Epochen aufgelegt. Sie basieren auf einer schweren, hoch detaillierten Konstruktion mit Metall-Fahrwerk und -Gehäuse. Bei Trix ging man nach 2010 teils andere Wege. Hier entstanden einige hochdetaillierte Modelle mit Kunststoffgehäuse und Mittelmotorantrieben.
Die Modelle wurden in Laufe der Zeit mit unterschiedlichen Antrieben und Decoder-Varianten angeboten. Auch die Detaillierung wurde immer wieder an besondere Gegebenheiten angepasst.
Modelle - Übersicht
BR119-E19 Modelle von Märklin/Trix
Märklin-Modelle der BR119-E19) der DRG/DB
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Trix-Modelle der BR119-E19 der DRG/DB
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Aufgrund der unterschiedlichen Ausstattungen früherer Modelle, besteht häufig der Wunsch, diese an zeitgemäße Techniken anzupassen. Mit ein bisschen Bastelei und kleineren Platinen lässt sich da durchaus etwas machen. So sind
Im Rahmen der Umsetzung des Antriebskonzeptes C-Sinus I, wurde 2002 von Märklin auch eine E19 damit ausgestattet. Digital entspricht sie der damals normalen Ausstattung - also mit Fx-Decoder aber ohne weitere Spezial-Funktionen. Der Decoder-Baustein 701.40A war in der Lage, den neuen Motor direkt anzusteuern.
Einleitung
Der Decoder in der Lok E19 11 [39190] ist eine Variante des 6090x-Decoders auf Basis des Märklin-Chips 701.40x, der speziell für die Ansteuerung des Märklin C-Sinus I Antriebes eingesetzt wird.
Der Decoder wird in leicht abgewandelter Form auch in den Re 460-Modellen mit diesem neuen Antriebskonzept verbaut. Wärend bei den 460er Modellen aber die Funktionsausgänge F2 und F3 mit den notwendigen Baustelen stückt sind, fehlt die Bestückung bei der Variante für die E19. Wer seine E19 funktional aufrüsten will muss also nachrüsten!
Hintergrund
Wenn man den Decoder der E19 untersucht, findet man unbestückte SMD-PADs auf der Rückseite. Vergleicht man den Decoder der bereits erwähnten Re 460, findet man auch schnell heraus, welche Bauteile denn da hin gehören.
Decoder-Details
Decoder der E 19
Märklin Fx-Digital-Decoder für C-Sinus I Motore der Lokomotive E19 DRG [39190]
Oberseite
Unterseite
ET#: 601212
Dieser Decoder ist nur für den Antrieb eines C-Sinus I - Motors ausgelegt.
Ein klassischer Märklin-Allstrommotor darf nicht verwendet werden!
Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf dem Decoderträges befindet.
Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.
Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.
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Beim werkseitig verwendeten Decoder, bestehen oft folgende Möglichkeiten der Verbesserung:
Echten Rangiergang nachträglich aktivieren
Auch hier hat Märklin - wie bei so vielen mfx-Lokomtiven - den Rangiergang (1/2 Vmax) nicht aktiviert, obwohl der verwendete Decoder das ohne weiteres hergibt. Aber mit einer CSx/ECOSx bzw. MS2 kann man das leicht selbst nachrüsten.
Der mfx-Decoder in dieser Lokomotive besitzt neben den standardmäßigen Funktionen noch weitere Funktionalitäten, die werkseitig nicht freigeschaltet wurden. - z.B. den "echten" Rangiergang.
Wie man diesen zusätzlich freischalten kann, lesen sie hier.
Linearisierung der Motorkennline
Motorkennlinie - was ist das?
Bei modernen, Decodern kann man das Fahrverhalten der Lokomotive durch diverse Parameter (CV's) beeinflussen. Eine Möglichkeit besteht z.B. darin, die Motorkennlinie zu verändern. Diese stellt unterschiedliche Abhängigkeiten zwischen Fahrstufe und gefahrener Geschwindigkeit dar. Zusammen mit anderen Parametern wie, Anfahrgeschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, usw., erreicht man dabei unterschiedliches Fahrverhalten. Grundsätzlich gibt es verschiedene Verhältnisse:
linieare Kennlinie [1]
Dabei ändern sich die Abhängigkeit immer im gleichen Verhältnis - entspricht einem linearen, also geradlinigen Verlauf
negativ exponentielle Kennlinie [2]
Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst nur wenig und dann später immer stärker - entspricht einem anfangs flachen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer stärker steigt. Diese Variante ist bei vielen Märklin-Lokomotiven werkseitig eingestellt.
positiv exponentielle Kennlinie [3]
Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst stark und dann später immer weniger - entspricht einem anfangs steilen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer flacher steigt.
Verändern der Motorkennlinie
Der Verlauf der Kennlinie kann verändert werden. Dabei kann man zwischen verschiedenen Standardwerten bzw. einer individuellen Einstellung wählen.
einfache Programmierung über Standardwerte
Hierzu muss man lediglich im Programmiergerät eine der angebotenen Kennlinien-Verläufe auswählen. Das Tool stellt dann automatisch die notwendigen CV-Werte ein und speichert sie im Decoder.
individuelle Programmierung
CV's
Die Kennlinie wird im Decoder durch 30 verschiedene Controll-Variablen definiert:
Damit lassen sich auch noch viele Zwischenwerte einstellen, die aber meistens kein realistisches Fahrverhalten beim Modell ergeben. Am sinnvollsten hat sich eigentlich die linieare Kennlinie gezeigt, die aber leider von den Decoderherstellern oft nicht voreingestellt ist. Z.B. haben die mfx-Decoder von Märklin einen leicht neg. exponetiellen Kennlinienverlauf.
Berechnen der CV-Werte
Die Berechnung der 26 CV-Werte ist einigermaßen kompliziert, da sie von den Werten in CV2 | CV67 | CV94 | CV5 abhängig ist und nicht mal eben schnell gemacht ist.
Einstellen der Werte über Programmiertools
Deutlich einfacher lässt sich die Einstellung mittels eines Programmiertools bewältigen, da diese die Berechnungs- und Definitionsgrundlagen bereits mitbringen und so die Kennlinie in windeseile programmiert werden kann. Diese Möglichkeiten bestehen aber für mfx-Decoder nur bei den Märklin-/Trix-Tools mDT- bzw. mDT3 oder mit den Zentralen CS2, CS3. Auch mit der ESU ECOS/ECOS2 sollte es möglich sein.
Beleuchtung
Lichtwechsel
!! Hersteller-Variable ()unzulässig oder nicht vorhanden
Stirnlicht
Oberseite
Unterseite
ET#: SE100324A
Direktvergleich der Decoder-Unterseiten
In der Vergrößerung gut zu erkennen, findet man in der Bildmitte die "leeren" PADs.Zusätzlich fehlen auch an den Aussenrändern in den leere PADs noch Bauteile.
In der Vergrößerung gut zu erkennen, findet man in der Bildmitte die "bestückten" PADs. An der rechten Aussenkante sind hier die Bauteile bestückt.
Benötigte Bauteile
Für die Nachrüstung werden diese Bauteile benötigt.
Wer es einfacher haben will, kann sich auch das BUP-E19 anfordern, da sind dann alle benötigten Bauteile enthalten. Löten muß man aber selbst. Beachten sie bitte auch, dass es sich um teils sehr kleine SMD-Bauteile handelt.
Der Umbau
Dieser ist relativ einfach durchführbar.
Es ist aber ratsam, den Decoder komplett auszubauen - also Anschlußleitungen ablöten, um mehr Platz für die Arbeit zu bekommen und um keine weiteren Schäden an benachbarten, anderen Teilen mit dem heißen Lötkolben zu machen.
Durchführung
Damit später die Bauteile sauber aufliegen, sollte das jeweilige Gegen-PAD versäubert und von eventuell vorhandenen Lötzinn-Bergen versäubert werden. Dazu wird mit der Lötkolbenspitzen, das Zinn erwärmt und mit etwas Entlötlitze abgesaugt.
Danach können nun die Bauteile plaziert und - zunächst nur einseitig - angeheftet werden. Dazu wird das PAD mit der Lötkolbenspitze erwärmt und das Bauteile - in einer Pinzette geführt - in das flüssige Zinn geschoben. Wird dann die Lötspitze entfernt, Das Zinn erkaltet jetzt und das Bauteil sitzt fest.
Danach gehts zum nächsten Bauteil. Sind alle geheftet, können sie ggf.noch etwas ausgerichtet werden.
Nun muss nur noch an allen Bauteilen die andere Seite verlötet werden.
Erweitertes Funktions-Tuning
Wer auch noch den Funktionsausgang F1 aktivieren möchte, benötigt dazu noch ein weiteres Helferlein LP-07-Fx. Dabei handelt es sich um eine kleine Zusatzplatine, die u.a. direkt mit dem F1-IC-Pin des Decoder-Chips 701.40A verbunden werden muss.
Danach kann auch dieser Funktionsausgang noch verwendet werden. Z.B. in Kombination mit einer LP03/LP09-FStB als Schaltstufe für die Nachrüstung von Führerstandsbeleuchtungen.