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Sondermodell des Jahres |
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![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Diesel Lokomotiveder Baureihe BR140 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante grau/gelb/blau/schwarz er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: Krauss & Co. / Siemens-Schuckertwerke als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der / (). Epoche: IV, Betriebsnummer: 140 859-0 Märklin: Nahverkehrszug mit E40.x Nahverkehrszug mit E40.x und 3 Silberlingen (1:100) ![]() HistorieGroßbetrieb Die Elektro-Einheitsloks der - BR 110 (ex. E10), BR139 (ex.E39), BR140 (ex.E40) , BR141 (ex.E41), BR150 (ex.E150), BR151 - der DB Informationen zum Vorbild: Mitte der 50er Jahre begann der Traktionswechsel - von der Dampflock - zur Diesel- bzw. Elektrolok. Um diesen effizenter zu gestalten, versuchte man bei dem E-Loks - wenn es ging - möglichst viele Teile gemeinsam zu verwenden - die Idee der Einheitslok ward geboren. Es entstanden verschiedene Loktypen für verschiedene Einsatzzwecke, die aber alle einwenig oder auch sehr ähnlich aussahen. Es entstanden folgende Baureihen:
Darüber hinaus gab es noch verschiedenste Lackier-Varianten wie z.B.
© by Märklin/Trix ... ModVorbild
Modell
Highlights
Lok-Familie
{-article id="2622"}[text]{/article}
Quelle: Modellbau-Wiki [BR E40] *!* noch nicht vollständig * Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen |
|
adr = 40/--
art = 26511
acx = 2
bel = '#bel'
belart = led
belcol = ge/rt
belpcb = e221954
beltyp = smd
bel_anf = no
bel_bl = no
bel_fb = no
bel_fs = no
bel_fst = no
bel_fwb = no
bel_ibl = ?
bel_lsb = ?
bel_mrb = no
bel_nbb = no
bel_sbl = ?
bel_tlw = no
bel_wtl = ?
bel_wib = ?
bel_wst = ?
bel_wsb = ?
bel_zbl = no
bel_zib = yes
bel_zza = no
|
br = br140
brn = 140
btrnr = 140 859-0
cs_nam = 140 859-0 db
dec = c90x
decchip = 701.22b
dectyp = fx
dmy = '#dmy'
dsa = e220433
dsacol = sw
dsalift = ?
dsatyp = dbs54
ep = iv
gat = '#gat'
kpl = nem
kpltyp = elkk_2pol
kplmont = kkk
led = ge/rt
lw = std-a-dig-3ww/2rt
lspr = exxxyyy
|
man = maerklin
mot = dc-hla5-dcm
pcb = -
pla = -
rgen = no
rs = -
scale = '#scale'
sl = 7164
slu = yes
slTyp = schraub-lok-dg
snd = -
sndtyp = xxxx
sta = 2
typ = elektro-lok
typnam = br140
ten = -
tenBez = -
tenTyp = -
wgnanz = '#wgnanz'
wgndet = '#wgndet'
|
Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
26507 Nahverkehrszug DB
26511 Nahverkehrszug
26530 Nahverkehrszug SNCB
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{-article id="1505"}[text]{/article}
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ET-#: 608796 |
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Info
26507 | Nahverkehrszug mit BR112
Dieser Decoder wird im Nahverkehrszug 26507 verwendet.
Er ist mit dem darmaligen Märklin Fx-Decoder basierend auch dem Märklin-Chip 701.22x aufgebaut. Neben der Decoderfunktion werden noch weitere Features genutzt.
- Schleiferumschaltung (immer der in Fahrtrichtung vordere dient der Stromaufnahme).
- el. Kupplung zur Schaltung der Innenbeleuchtung des Wagensets aus der Lok heraus.
26511 | Nahverkehrszug mit BR140/E40
Dieser Decoder wird im S-Bahnset 26511 verwendet. Er entspricht funktional dem aus 26507, aber das Layout und die Bauteileanordnung ist in Teilen geändert.
Z.B. sind die Relais nun etwas erhabener aufgesetzt, sodass unter diesen noch der Platz für verschiedene Bauteile wie Dioden etc. genutzt wird. .... sehr serviceunfreundlich, wenn die dann darunter liegenden Gleichrichterdioden mal "sterben" !!!!
26530 | Nahverkehrszug mit BR25 / SNCB
Dieser Decoder wird im Nahverkehrszug der SNCB 26530 verwendet.
Ob er sich wirklich von dem Typ II unterscheidet kann ich derzeit nicht sagen, da mir diese Bilder nur zugeschickt wurden und eine persönliche Inspektion des Decoders somit nicht möglich ist/war.
Erweiterungen
Diese Lokomotive enthält - k e i n e - im Kessel verbaute Decoder-Platine. Diese ist nun auf der Tender-Platine untergebracht.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Der Decoderträger UE200923B ist mit einer ganzen Reihe von Anschlüssen versehen, die sich natürlich auch aus der Menge an Zusatzfeatures ergibt.
- Gleismasse
- Schleifer
- Lautsprecher
- Stirnlichtplatinen
- Führerstandsbeleeuchungen
- Servos für die Pantobewegung
Lageplan
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- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Schnittstelle
Merkmale
| Ausführung | Bemerkung | |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | rechteckig (mit Sonderausschnitten) | |
| Abmessungen: | Länge: 22,5 mm, Breite 16,5 mm, Dicke: 6 mm | |
| Lötstopplack: | hellgrün | |
| Bestückung: | beidseitig | |
| Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | |
| Multi-Layer / Anzahl: | nein / 0 | |
| Aufkleber: | -/- | |
| Aufdrucke: | -/- | |
| Ersatzteilnummer: | 606409 |
spez. Bauteile
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Hinweise
Dieser Decoder ist nicht für den Betrieb mit Allstrom-Motore geeignet.
Tuning
Funktionen(*)
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
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|
Anmerkungen: {-article id="783"}[text]{/article} |
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Digitales(*)
Adresse, Hersteller, etc.
Adresse= 40/--
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
|
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Programmierung
Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.
Es können 80 verschiedene Adressen erreicht werden - siehe folgende Abbildung.
Pufferung(*)
Ein ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell werkseitig nicht verbaut.
Montage
Der Decoder wird auf dem Fahrwerksrräger in einer Fassung flach liegend verbaut.
Hinweis/e
- Jumper
© by Märklin
Der Decoder ist speziell für den Einsatz in den Nahverkehrs-Wendezügen vorgesehen. Über Stecker(Jumper) kann die Schleiferumschaltung [J1] bzw. das Schlusslicht [J2] an der Lokomotive aktiviert/deaktiviert werden.
- Innenbeleuchtung der Wagen
Die Zugbeleuchtung wird werksseitig über die F0-Funktion gemeinsam mit dem Stirnlicht geschaltet. Eine Änderung dessen ist im Register "Tuning" beschrieben.
Tuning
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- Bilder des Decoders
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Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Steuerung
Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das
- das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
- Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.
weitere Beleuchtungen(*)
Zug-Innenbeleuchtung(*)
Hinweis
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Motor(*)
Ansicht
Der Motor zeichnet sich aus durch:
- eine kompakte Bauform
- ein kräfiges Drehmoment
- guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Motorregelung des Digitaldecoders
- gute Regelbarkeit
Aber auch Nachteile gibt es zu verzeichnen.
So ist in erster Linie die doch meist vorhandene Geräuschentwicklung zu nennen, da oft - bedingt duch die Getriebekonstruktion - viele Zahnräder im Spiel sind, die naturgemäß recht laut sind.
Infos

In Lokomotiven mit Drehgestellmotor verbaute man bei Märklin / Trix bis ca. 2016 für digitalen Betrieb Gleichstrommotore auf Basis des Drehgestellantriebs in den Lokomotiven. Später ging man dann auf C-Sinus Antriebe über.
Mit der späteren Änderung des Antriebkonzeptes auf das Mittelmotor-Prinzip, dass mit zwei angetriebenen Drehgestellen aufwartete, wurden dann reine DC-Motore eingeführt
Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) - ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Antriebe auf Basis des Standard-Drehgestells müssen mit neuen Komponenten wie:
- 5-pol. Anker
- einem Feldmagneten als Polbügel in verschiedenen Bauformen und
- einem neuem Motorschild in unterschiedlichen Motor-Baufomen für:
- Trommelkollektor-Motor (DCM / TKM)
- Kleiner Scheibenkollektor-Motor (SFCM / KSKM)
- Großer Scheibenkollektor-Motor (LFCM / GSKM)
- Sehr großer Scheibenkollektor-Motor (VLFCM / SGSKM)
Montage
Die Decoderplatine wird im Fahrwerksträger am vorhandenen Montagesteg - wie abgebildet - in einer Kunststoffhalterung fixiert.

Entstörung
Grundsätzliche Überlegungen zur Entstörung
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Entstörmaßnahmen im Detail
Für den Betrieb moderner Digital-Decoder mit Motorregelung, wird meistens ein Gleichstrom-Motor eingesetzt Dieser ist besser regelbar und somit zwingend erforderlich. Für den märklin-typischen Allstrom-Standardmotor im Drehgestell, muss dazu der vorhandene Motor umgebaut werden.
-
- Schleiferentstörung
Zur Vermeidung von Störungen (Spannungsspitzen, etc.) wird oft eine Drossel [ge/vi/sw/ = 4/7/100 = 47] µH - direkt in die Schleiferleitung eingelötet.Die Drossel ist jedoch nicht immer eingebaut.
- Motorentstörung

Zur Minimierung der unvermeidlichen Störungen durch das Bürstenfeuer am rotierenden Motoranker, wird ein sogn. Phi-Filter eingesetzt. Dieses besteht aus zwei Drosselspulen in den Motorzuleitungen und einem Kondensator zwischen den Motoranschlüssen.
- Schleiferentstörung
sonst. Dokus
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- Bilder des Decoders
- etc.
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el. Kupplung(*)
Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Hier ist ein normaler Märklin Lokschleifer [7164] angebracht. Der Schleifer besitzt in der Mitte ein Loch für Durchsteckung des Schraubendrehers bei der Montage. Dieses Loch produziert aber auch im Fahrbetrieb ein ggf. wahrnehmbares Schleifgeräusch.
Schleifer-Umschaltung(*)
Der Zug bzw. die Lok ist mit einer Schleiferumschaltung [SLU] zwischen Lok und Steuerwagen ausgestattet. Damit erreicht man ein punktgenaues Anhalten des Wendezugs vor Signalen in beiden Richtungen.
Dabei werden wechselseitig der Schleifer der Lok und der des Steuerwagens über eine Leitung geschaltet, die durch den ganzen Zug - Lok und Wagen - geführt wird. Die Umschaltung erfolgt über den Richtungswechsel bei der Lok.
Technisch wird die Durchleitung über el. leitende Kupplungen zwischen Lok und Wagen/Steuerwagen realisiert. Dazu erfolgt über eine 1-pol. Verbindung der abgesetzte Schleifer mit der Steuerung der SLU, die dann vom eingebauten Decoder bzw. dessen ext. Beschaltung übernommen wird..
Wird der Zugverband getrennt, während die Stromaufnahme gerade über den Steuerwagenschleifer erfolgt, kann die Lok nicht mehr alleine genutzt werden, da ihr eigener Schleifer ja gerade abgeschaltet ist. In diesem Fall ist der meistens vorhandene Jumper zur Abschaltung der Schleiferumschaltung entsprechend zu setzen. Näheres dazu findet man in der Betriebsdokumentatiuon.
Oberleitung(*)
Seit einigen Jahren baut Märklin in neuen Lokomotivenrot lackierte Dach-Stromabnehmern ein. Diese sind oft el. leitend montiert und können somit zum Fahren an der Oberleitung herangezogen werden.
Verdrahtung / Montage
Lokschleifer
Der Schleifer ist in einem der Drehgestelle der Lokomotive verbaut.
Bei Loks mit zwei Drehgestellen ist das i.d.R. das Drehgestell unterhalb des Führerstandes 1.
Er wird aufgrund der Bohrung asymmetrisch [34/28mm] befestigt.
Innerhalb des Drehgestellrahmens ist bei den Einheitsloks (BR 110/139/140/141 // E10, E39, E40, E41) das Kontaktstück [E214280] verbaut, Somit kann dort der Schleifer ohne Lötarbeiten entfernt bzw. montiert werden.
| Art der Fixierung | BR111 | BR110.x (ex, E10.x) |
| Schraub-Fixierung |
Drehgestellrahmen mit Schleiferkontaktierung[E248668] |
Drehgestellrahmen mit Schleiferkontaktierung |
|
Die Fixierung erfolgt mittels der Schleifer-Montageschraube[E786790] Senkschraube [M2x?] in der Drehgestell-Unterseite. |
||
| Clip-Fixierung | Die Kontaktierung des Anschlussdrahtes erfolgt je nach Lok und Bauzeit über verschiedene Hilfsmittel: | Kontaktklemme [E214280] ![]() |
Weitere Details findet man in der Explosionszeichnung zum Modell. Diese ist Bestandteil der techn. Dokumente.
Dachstromabnehmer
Die Stromabnehmer sind natürlich auf dem Lokomotivdach montiert. Mittels je einer kleinen Schraube werden sie vom Dachinneren her verschraubt. Die Isolation zum Metallgehäuse erfolgt mittels einer Trägerisolation.
Hersteller der Variante ist Sommerfeldt. Die Variante ist je nach Ausführung entweder der
Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
- Längsdrossel
Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Analoger Betrieb
(ältere Bauform) UKW-Drossel
-

Digitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel
- Gleichtakt-Filter
Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,
Details-Motor
Allgemeines
Beim Betrieb eines Elektromotors entstehen durch die Wechselwirkungen der Stromumkehrung in den Motorspulen teils hohe Störspannungen, die sich durch ein Funkenfeuer am Kommutator zeigen. Diese Funken erzeugen eine hochfrequente Störstrahlung, die z.B. Funksignale beeinflussen kann.
Auch die Ansteuerung des Motors mit elektronischen Komponenten kann dabei beeinflußt / gestört werden. Somit ist es zwingend erforderlich die Störeffekte zu minimieren.
Diese werden durch eine Beschaltung der Störstelle mittels geeigneter Entstörmittel weitgehend beseitigt. Man verwendet dazu Drosseln in den Motorzuleitungen und Kondensatoren rund um den eigentlichen Motor. Mehr Details dazu finden sie hier.
- Bauteile:
Kondensatoren
Dazu werden i.d.R. Keramik-Varianten verwendet. Die Werte alle Kondensatoren belaufen sich auf je 1 .. 10nF. Die Spannungsfestigkeit sollte mindestens 50V betragen.
- Längsdrossel
In den Anschlussleitungen zum Motor, werden sogn. Längsdrosseln eingesetzt. Märklin verwendet dazu oft eine Bauart, die ähnlich einem Widerstand mit zwei Anschlussdrähten versehen ist. Der Wert liegt bei 3,9 - 4,7 µH. -
GleichtaktfilterMit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals kann sogar der Kondensator weggelassen werden.
Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.
Dazu wird i.d.R. eine sogn. ?-Schaltung eingesetzt.
- Fx-Decoder [Bauart 6090x (x=1...5)] Motoransteuerung
mit 5-pol. Anker (HLA)
Dabei werden Kondensatoren verwendet, die zum einen direkt über dem Kommutator und zum Anderen gegen das Gehäuse geschaltet sind.
- Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel
Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.
Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.
- mfx-Decoder
Motoransteuerung mit Längsdrosseln
Hier findet man oft ein Filter, bei dem die Ableit-Kondensatoren zur Gehäusemasse entfernt werden müssen.
Motoransteuerung mit Gleichtakt-Filter
Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.
- Motor mit 5-pol. Anker (HLA)
Dazu wird der komplette Stator, Anker und das Motorschild gegen die neu benötigten Komponenten (Polbügel, 5-pol. Anker, Motorschild und Bürsten), ausgetauscht. Das Motorschild ist zusätzlich mit Entstörkomponenten (Kondensatoren) ausgestattet und die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche "Längsdrosseln". - Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel
Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.
Die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche die erforderlichenen "Längsdrosseln".
Damit ist der neue Motor ausreichend gegen von ihm ausgehende Funkstörungen und Spannungsspitzen geschützt.
Das Bild zeigt eine mit einem Hamo-Magneten umgebaute, ehemals analoge Lokomotive [V100/BR211]. Die "äußeren" Kondensatoren sind entfernt und die Drosseln in den Motoranschlußleitungen sind eingebaut.Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
/
Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 262501 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR06 | ||
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Grundträger
Das Untertiel derLokomotive gruht auf einem stabilen Rahmen aus Zinkdruckguss. Daran sind verschiedene Anbauteile wie:
- Pufferbohle
- Beleuchtungsplatinen
- Kupplungsdeichsel
- Anfahrlampe (falfs vorhanden)
- etc.
angebaut.
Weiter werden dort auch
- die Drehgestelle
- und der Motor
eingebaut Zusätzlich befinden sich auf der Ober-/Unterseite noch verschiedene
- kleine Bohrlöcher für Zusatzsteckteile
- Befestigung des Decoderträgers
- die Montagelöcher für die Gehäusebefestigung
Fahrwerk
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{-snippet alias="php-script-varnames2lowcase_set-default-values_set-message-vars"}Aufbau
Gehäuse
Info
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Außen
Info
Front
Seite
Einstieg
Lüfterband(*)
Maschinenraum-Fenster(*)

Bei den Kasten-Loks der Einheits-eLoks wurde mittig, seitlich mit einem Maschinenraumfenster versehen. Es gab zwei unterschiedliche Varianten.
- bei BR110 (E10) mit einer mittig geteilten öffenbaren Scheibe
- bei BR110, BR140 mit einer, nicht öffenbaren Scheibe
Die Lokomotive ist mit einer Maschinenraum-Beleuchtung ausgerüstet, die digital schaltbar ist.
Diese Beleuchtung wurde wohl beim Original mit der Stirnbeleuchtung eingeschaltet,
Somit ist die Schaltung per Einzelfunktion - so wie von Märklin realisiert - wohl nicht korrekt umgesetzt.
Wer im Besitz einer CS2/CS3 ist, kann das Funktion-Mapping entsprechend anpassen.
Dach(*)
Stromabnehmer
Info
Bei den EInheitslokomotiven wurden Dachstromabnehmer (DSA) in Form von Scheren-Stromabnehmer des Typs DBS54 verwendet. Diese sind vorne und hintn auf Isolatoren fixiert. Die DASs werden von der Firma Sommerfeldt zugekauft und sind somit keine Märklin-Eigenentwicklung. Die DSAs sind für alle Modelle der Einheitslokomotiven BR110/E10, BR139/E39, BR140/E40, BR141/E41, BR150/E50, BR151 gleich oder zumindest ähnlich. Erst Modelle der BR151 bekamen teils auch Einholmstromabnehmer.
Zusammen mit anderen Komponenten wie
- Anschlussleitungen
- Hubschaltern
- Lastschaltern
- etc.
werden sie auf dem Dach der Lokomotiven fixiert.
Die Leitungen werden beim Original durch das Dach geführt und über einen Schutzschalter mit dem Fahrtransformator der Lokomotive verbunden.
Märklin modelliert das leider nur in Teilen korrekt nach.
Bei neuen Lokomotiven mit el. hebbaren DSAs, werden dazu angepasste Varianten verwendet. Diese sind über einen kleinen Kunststofffaden mit dem motorischen Antrieb im Innern verbunden.
Diese müssen vor der ersten Inbetriebnahme aus ihrer Tansportstellung gelöst werden, sonst kommt es zu Problemen.
Details
Wie im Großbetrieb auch, werden die Modelle mit passenden Dach-Stromabnehmern ausgestattet. Dieser ist eine Nachbildung des originalen Typs - SBS54. Die Stromabnehmer sind mit Doppelschleifleisten versehen.
Bei älteren Modellen ist der DSA in geschwärztem bzw. silbrigem Metall. Die neueren Varianten sind in rot.
Montage
Die Montage der Dachstromabnehmer erfolgt bei den Einheitslok immer nach ähnlichem Schema.
Die DSAs sind mittels einer Schraube zentral auf dem Dach fixiert, Für die notwendigen Anpassungen an den Montageuntergrund sorgt die Trägerisolation.
Sonstige Aufbauten
Das Dach der Einheits-Lokomotiven war teils recht unterschiedlich. War es anfangs bei den e41er- Loks noch relativ einfach - also ohne prägende Aufbauten - gehalten, wurde das Dach bei den späteren Variante durch allerlei Lüftungshauben genutzt.

Natürlich mussten auch
- Funkantennen, Pfeifen
- die Isolatoren
- der Hauptschalter
- und Verbindungsleitungen
- Stromabnehmer Senker
- Laufbretter
untergebracht werden.
Links
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Innen
InfoArt-Variable (26511) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig ! für br140 |
Führerstand
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Gehäuse öffnen/abheben
Auf der Unterseite wird dazu die kleine Schraube gelöst., danach kann das Gehäuse nach oben abgehoben werden.
Bauartunterschiede
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelb/roter Ausführung verbaut.

Die Lokomotive wurde von Märklin - ganz vorbildgerecht - mit warm-weißem A-Licht und rotem Schlusslicht ausgerüstet.
Bei dieser Variante, werden die unteren Lichtaustrittsöffnungen als Doppellampen in einem gemeinsamen Lampenkasten ausgeführt.
Anmerkungen:
- Am Steuerwagen wird neben dem Stirnlicht/Schlusslicht auch die Zugzielanzeige beleuchtet.
Lichtwechsel
Die Lokomotive ist mit einem "3L/2L" Standart-Lichtwechsel ausgestattet.
Dieser ist über die Decoderfunktion F0 digital gesteuert. Dabei wird neben dem 3L-Stirnlicht(ge/ws) an der Lokfront, mit dem Fahrtrichtungswechsel wechselseitig auch das rückwärtige 2L"-Stirnlicht(ge/ws) geschaltet.
Die Helligkeit ist dabei unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit.
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Das Modell ist mit einer 2-pol., el. Kupplung [E219446, E219447] für einen NEM-Kupplungsschacht ausgestattet. Mit ihrer Hilfe können zwei von einander unabhängige, leitende Verbindungen durch alle Wagen geschleift werden.
Dieser Kupplungstyp ermöglicht - in gewissen Grenzen - das leichte Lösen der einzelnen, damit ausgerüsteten Fahrzeuge.
Die zusammengesteckten Kupplungen bilden nach aussen hin eine vollisolierte Einheit.
Es wird jeweils
- eine männliche und
- eine weibliche
Variante benötigt.
{-snippet alias="elKuppLokTun"}Montage
Kupplungsschacht
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Die el. Kupplungen sind am Ende der Lok und in allen Wagen jeweils wechseitig (m/w) verbaut.
Lokomotive

Die Lokomotive ist einseitig je mit einer
- Standard-Kurzkupplung
- 2-pol. el. Kupplung
ausgerüstet.
Die Kupplungen sind in einem NEM-Schacht mit einer Kurzkupplungskullisse (KKK) geführt.
Leider hat man bei Märklin an der Hinterseite der Lok (FS2) die männliche Kuplungsform (Stifte nach außen) verwendet. Das kann beim Solo-Betrieb der Lok im Entgleisungsfall Mittelleiter-/Gleis-Potential auf die Pins bringen, was ggf. zur Zerstörungen an der Elektronik führen kann.
Wagen
Die Wagen sind beidseitig je mit einer
- 2-pol. el. Kupplung(m)
- 2-pol. el. Kupplung(w)
ausgerüstet.
Die Kupplungen sind in einem NEM-Schacht mit einer Kurzkupplungskullisse (KKK) geführt.
Steuerwagen
Der Steuerwagen ist einseitig mit einer
- 2-pol. el. Kupplung(w)
- -/-

ausgerüstet.
Die Kupplungen sind in einem NEM-Schacht mit einer Kurzkupplungskullisse (KKK) geführt.
Hinweis/e
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Dachausrüstung(*)
Stromabnehmer
Info
Bei den EInheitslokomotiven wurden Dachstromabnehmer (DSA) in Form von Scheren-Stromabnehmer des Typs DBS54 verwendet. Diese sind vorne und hintn auf Isolatoren fixiert. Die DASs werden von der Firma Sommerfeldt zugekauft und sind somit keine Märklin-Eigenentwicklung. Die DSAs sind für alle Modelle der Einheitslokomotiven BR110/E10, BR139/E39, BR140/E40, BR141/E41, BR150/E50, BR151 gleich oder zumindest ähnlich. Erst Modelle der BR151 bekamen teils auch Einholmstromabnehmer.
Zusammen mit anderen Komponenten wie
- Anschlussleitungen
- Hubschaltern
- Lastschaltern
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werden sie auf dem Dach der Lokomotiven fixiert.
Die Leitungen werden beim Original durch das Dach geführt und über einen Schutzschalter mit dem Fahrtransformator der Lokomotive verbunden.
Märklin modelliert das leider nur in Teilen korrekt nach.
Bei neuen Lokomotiven mit el. hebbaren DSAs, werden dazu angepasste Varianten verwendet. Diese sind über einen kleinen Kunststofffaden mit dem motorischen Antrieb im Innern verbunden.
Diese müssen vor der ersten Inbetriebnahme aus ihrer Tansportstellung gelöst werden, sonst kommt es zu Problemen.
Details
Wie im Großbetrieb auch, werden die Modelle mit passenden Dach-Stromabnehmern ausgestattet. Dieser ist eine Nachbildung des originalen Typs - SBS54. Die Stromabnehmer sind mit Doppelschleifleisten versehen.
Bei älteren Modellen ist der DSA in geschwärztem bzw. silbrigem Metall. Die neueren Varianten sind in rot.
Montage
Die Montage der Dachstromabnehmer erfolgt bei den Einheitslok immer nach ähnlichem Schema.
Die DSAs sind mittels einer Schraube zentral auf dem Dach fixiert, Für die notwendigen Anpassungen an den Montageuntergrund sorgt die Trägerisolation.
Sonstige Aufbauten
Das Dach der Einheits-Lokomotiven war teils recht unterschiedlich. War es anfangs bei den e41er- Loks noch relativ einfach - also ohne prägende Aufbauten - gehalten, wurde das Dach bei den späteren Variante durch allerlei Lüftungshauben genutzt.

Natürlich mussten auch
- Funkantennen, Pfeifen
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- Stromabnehmer Senker
- Laufbretter
untergebracht werden.
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In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_140/26511/outside/ zu Artikel: (26511) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_140/26511/inside/ zu Artikel: (26511) existiert (noch) nicht!
Probleme
Für dieses Modell sind derzeit keine Probleme bekannt.
Hinweis/e
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Tuning
Tuning-Allgemein
Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Zugbeleuchtung über Decoderfunktion F1 steuern
Steuerwagenbeleuchtung mit warm-weiß/oten LEDs
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Umbau Wagenschleifer auf vorderes Drehgestell
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701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900






























