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1.

26556 250
26556 Zugpackung
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37058 200

#

DB-Logofiller-wht

techn. Übersicht

zum Modell des/der Dampf- Lokomotive

der Baureihe BRWUEC der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen (K.W.St.E.) als Variante grau/taubenblau/schwarz er Farbgebung.


Gebaut von Hersteller: - Hersteller -


als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der / ().

Epoche: I, Betriebsnummer: C 2032



Württembergischer Schnellzug incl. Lokomotive mit langem Tender.

württm. Klasse C 

der Königlich württembergischen Staatseisenbahn (K.W.St.E.)

Informationen zum Vorbild

wüCNach der Jahrhundertwende stiegen die Zuglasten im Schnellzugverkehr - innerhalb weniger Jahre - um fast das Doppelte. Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen [K.W.St.E.] waren von dieser Entwicklung besonders betroffen, da im Zuge ihrer Hauptstrecke "Stuttgart<->Ulm", die Geislinger Steige zusätzliche Anforderungen an den Betriebsmaschienendienst stellte.

Die K.W.St.E. entschlossen sich deshalb, eine neue Schnellzuglokomotive zu beschaffen., die den besonderen Anforderungen des Betriebs zwischen Stuttgart und Ulm entsprechen sollte.

In enger Zusammenarbeit mit der Maschinenfabrik Esslingen entstand die Lokomotiven der Klasse C, die unter dem Beinamen "Schöne Württembergerin" bekannt wurden.

Wegen des hügeligen Geländes in Württemberg entschieden sich die Konstrukteure für einen Treibraddurchmesser von nur 1.800 mm. Dadurch konnte die Lok trotz ihrer Vierzylinder-Verbundmaschine recht klein gehalten werden. Das Design der „Schönen Württembergerin“ war schlicht und elegant zugleich, die Maschinen galten als leistungsfähig und sparsam und bewältigten viele Steigungen ohne Nachschub. Bei einer Leistung von 1840 PS erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 115 km/h.

Die Auslieferung der ersten Bauserie , bestehend aus den Maschinen C 2001 bis 2005 erfolgte 1909. Bei Versuchsfahrten mit der Lok C 2003 bestätigten die Messergebnisse die Leistungsfähigkrit der Klasse C. Das Vorbild des Märklinmodells [3311/3511/3611] stammt aus der zweiten Lieferung, die im Jahre 1911 die Maschinen CX2006-C2011 umfasste.

mae wuec ten kurz lang 300Bis zur Lok C 2024, die 1914 in Dienst gestellt wurde, erhielten die Lokomotiven der Klasse C den "kleinen" Tender der württembergischen Bauart Ic mit einem Fassungsvermögen von 6t Kohle und 20 m3 Wasser. Alle, nach diesem Zeitpunkt ausgelieferten Maschinen wurden hingegen mit dem "großen" Tender der Gattung II gekuppelt (9t Kohle, 30 m3 Wasser). Das Bild zeigt einen Vergleich.


© by Märklin
 mit Ergänzungen von HGH

Vorbild

Schnellzug der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen (K.W.St.E.) um 1919. Der Zug besteht aus:

  • 1 Schnellzug-Dampflokomotive Reihe C in taubenblauer Farbgebung,
  • 1 Sitzwagen 2./3. Klasse, Plattformwagen BCCi,
  • 1 Sitzwagen 3. Klasse, Plattformwagen Cci,
  • 1 Sitzwagen 3. Klasse, Plattformwagen Cci, 1 Sitzwagen 4. Klasse, Plattformwagen C4,
  • 1 Gepäckwagen Gep, mit Dienstraum und Hundeabteil und
  • 1 Postwagen P
  • Lokomotive mit Digital-Decoder mfx und Sound-Generator.
  • Geregelter Hochleistungsantrieb. Hochleistungsmotor mit Glockenanker im Kessel.
  • 3 Achsen über Kuppelstangen angetrieben. 
  • Haftreifen.
  • kombiniertes, fahrtrichtungsabhängiges 3-/2-Licht Spitzensignal, konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
    • Lokomotive: Dreilicht-Spitzensignal,
    • Tender: Zweilicht-Spitzensignal.
  • Beleuchtung mit warmweißen Leuchtdioden.
  • Tender aus Metall. 
  • Kurzkupplung zwischen Lok und Tender.
  • Personenwagenböden mit auswechselbarem Sprengwerk und angesetzten Details.
  • Endbühnen mit Geländer und Dachstützen aus Metall.
  • Gepäckwagen mit beweglichen Schiebetüren und Dachaufsatz.
  • Gesamtlänge über Puffer 129,8 cm.

  • Tender: wü. 2´2´T31,5
  • Glockenankermotor mit einstellbarer
    • Höchstgeschwindigkeit
    • Massenträgheits-Simulation (lt. Märklin: Anzugs- und Bremsverzögerung[ABV])
  • Beleuchtung mit LED (gelblich oder warmweiss, je nach Herstellungsjahr)
  • Beleuchtung digital über Decoderfunktion [F0] schaltbar
  • bis zu 4 Schaltausgänge [Aux1, Aux2, Aux3, Aux4]
  • bei Sound-Decodern weitere Funktionen für  Geräusche
          00000  00000   00000 00000  00000
wü Klasse C Märklin Analog Hamo  Glockenanker / GLA     3511 3514.1 3514.2
elU   3311       
Digital DELTA       34113  
C90   3611     3614
C90x       37113  37114 
Systems mfx 26556.1 31021-1      
mfx+       37118   37119 
Trix 2L    DC          
NEM8          
  DCC          
Express          

Tipp: Seite mit vielen Hintergrund-Infos. -> click

Quelle: ModellbauWiki [BR34]  {-article id="1921"}[text]{/article}
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen

Produktdatenbank

Infos / Dokus in/aus der Produkt-Datenbank Märklin 26556

Hinweis:

Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.


Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.

Die Lokomotive besitzt - im Gegensatz zu früheren Modellen der Klasse C - hier einen Langtender nach württm. Bauart.

Das Bild zeigt den direkten Längenvergleich. 

  • oben -  die Klasse C mit standardmäßigem Kurztender
  • unten - die Klasse C mit Langtender
{-article id="1884"}[text]{/article}

Elektrik

PCBs

Info(*)

Typ=dampf-lok

Dec.Träger(*)

Ansicht

{rem}Neue Struktur nach Zusammenfassung von 2091 mit 455{/rem}** BR=brwuec** Art=26556.1
Platine für Schlepptender-Dampfloks mit Langtender pr. 2´2´T31,5 [37115,...16,...17, 26556]
21-mtc21-mtc
GA060821A 37115 BR-18-1 GA060821A 37115 BR-18-1
Oberseite Unterseite
  ET-#: ?????? / GA060821A
--- Dampf-Lok ---

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{-snippet alias="maetrx-pcb-erweiterungen-mtc"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw" pcbtype="dt"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw"}
In einigen Fällen werden auf dem Decoderträger neben der mtc-Schnittstelle noch zusätzliche Beschaltungen vorgenommen, die für einige Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
  • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
  • Rauchsatzansteuerung
  • Schleiferumschaltung Steuerung
  • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
  • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
  • zusätzliche Lautsprecher
  • etc.

Auf dem Decoderträger befinden sich einige freie LötPADs, die wohl für die Funktionserweiterung von AUX-Ausgängen vorgesehen sind, aber nicht bestückt wurden.

Abhängig vom verwendeten Decoder, müssen die PADs verschiedenartig bestückt werden.

  • mae dec snd xxxxxx SE090122C BS small DSC00165 rectmae dec snd xxxxxx SE090122C BS small DSC00165 rectmfx Decoder der ersten Generation (OEm-Decoder von ESU)

    Diese Decoder stammen aus der Anfangszeit des Märklin-mfx-Systems. Als man in Göppingen noch keine eigenen Decoder gefertigt hat, wurden diese von ESU zugekauft. Zuerst wurden Loksound3-mfx-OEM  Decodder verwendet. Diese Decoder waren aber bei ESU nie im freien Handel erhältlich. Diese Decoder haben nur zwei ext. verstärkte Ausgänge AUX1,2.

  • DSC03668 smallmfx Decoder der zweiten Generation (OEm-Decoder von ESU) 

    Diese Decoder stammen aus der Anfangszeit des Märklin-mfx-Systems. Als man in Göppingen noch keine eigenen Decoder gefertigt hat, wurden diese von ESU zugekauft. Später wurden sogn. Loksound 3.5 mfx-OEM Decoder eingesetzt. Diese Decoder waren aber bei ESU nie im freien Handel erhältlich. Diese Decoder haben  zwei ext. verstärkte Ausgänge AUX1,2 und zwei unberstärkte Ausgängen Aux3,4. 

  • mae dec snd xxxxxx SE090122C BS small DSC00165 rectmae dec snd xxxxxx SE090122C BS small DSC00165 rectmfx Decoder mit mtc-Schnittstelle und unverstärkten Ausgängen (mLD-/mSD-Spezial)

    Hier müssen die PADs vollbestückt werden, da mit die Decoderausgänge verstärklt werden konnen.

  • mae dec snd xxxxxx SE090122C BS small DSC00165 rectmae dec snd xxxxxx SE090122C BS small DSC00165 rectmfx Devcoder mit mtc-Schnittstelle und verstärkten Ausgängen  (mLD, mSD, mld3, mSD3)

    Hier müssen die PADs teilbestückt werden, da die Verstärkung bereits auf dem Decoder erfolgt.

  • Fremd-Decoder mit mtc-Schnittstelle

    Hier ist es notwendig, die Bedienungsanleitung zu bemühen, um festzustellen, wie die Funktionsausgänge für AUX3/AUX4 verwendbar sind und, wie sie beschaltet werden müssen.

{-article id="1581"}[text]{/article}

Anschlüsse/Verdrahtung

Decoder/-Träger

Verkabelung

xxxxx GA060821A 37115 con© by Märklin

Die Leitungen sind in einem 7-pol. Flachband-Kabel zusammengefasst.

Solche Kabel werden üblicherweise in der Elektronikindustrie zur Verbindung von Leiterplatten eingesetzt.

Die Adernfarben weichen von den üblicherweise bei Märklin verwendeten ab.

#  Farbe  Farbe-kurz  Verwendung Abbild. 
1 rot rt  Gleismasse (vorne) ? Anschlüsse 6 pol 34059
2 gelb  ge  Versorgungsspannung [U+]
3  grau gr Stirnlicht
4 blau bl Motor
5 grün gn Motor
6  rot rt  Schleifer (Tender)
7  braun/Rot br/rt Aux1 / Dampf    (nur bei Verwendung in wüK/BR59)
         Angaben ohne Gewähr

lok tender verkabelung olok tender verkabelung oDie Verkabelung zwischen Lok und Tender erfolgt über Flachband-Kabel (Litzen), die im Übergang - leider sichtbar - verlaufen.

Die Kabel sind in einer Zugstange/Deichsel eingesetzt, die in einer beidseitigen Kulisse geführt wird und eine saubere  Kupplung zwischen Lok und Tender ermöglicht.

Die Kupplung ist nicht verstellbar und damit nicht anpassbar.

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tab

mtc topAuf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.

Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"

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{-article id="1691"}[text]{/article}
$br=brwuec
Dl - Datenblatt
mtc_top

(mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.]

Dl - Datenblatt

line filter2 50SMD-Line-Filter | SMD - Stromkompensierte Drossel z.B. [Würth]

Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.

Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:
  • logische Funktionen  - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
  • physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.   
  • und Geräusche - bei Sound-Decodern.

Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.

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{-article id="776"}[text]{/article}
Quit Article: 2223 ... BR= / Art= brwuec / 26556.1
{-article id="1402"}[text]{/article}{-article id="403"}[text]{/article}

Ansicht

$typ-Var=dampf-lok
$br-Var=brwuec
21-mtc at work
wüC K Kontaktplatine 300 wüC K Kontaktplatine 300
Oberseite Unterseite

wüC K Kontaktplatine 300Die Kontaktplatine befindet sich im oberen Teil des Fahrwerkträgers. Sie stellt folgende Funktionalitäten bereit.

  • Kontakte für  Stirnlicht-LEDs

    Vorwiderstand ist auf der Unterseite des Decoderträgers

  • Gleismasse über eine Kontaktfeder auf der Unterseite

neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

Content-Tab-Pläne

Anschlüsse/Verdrahrung

Br-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Content-Sub-Tab-Anschlüsse/Verdrahrung
Content-Sub-Tab-Schaltplan
Content-Sub-Tab-Lageplan
Content-Sub-Tab-Bestückungsplan
Content-Tab-Schnittstelle

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{-article id="1116"}[text]{/article}

Platine

Ansicht

Märklin Var. 2 -Sound-Decoder Basis: ESU
MM_II_128mfx
DSC03679 small DSC03668 small
Oberseite Unterseite
 Doku
  • Platinenlayout ... identisch mit ESU LokSound V3.5

    Bauzeit: 2006 ... 2009 mti 16 MBi Speicherkapazität (bis zu 130 Sekunden)

Dieser Decoder wurde in der Zeit von 2005 - 06/2010 bei Märklin als mfx-OEM-Variante des LokSound35 von ESU verbaut.  Die Decoder in Modellen, die ab 07/2010 zum Einsatz kamen, stammen aus der damals neuen mfx-Decodergeneration von Märklin. Der direkte Vergleichstyp ist der mSD-Spezial [60940].

Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.

buchse1 mtc

Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

mtc-dec-con

buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

{-phocadownload view=file|id=1|text=mtc-Schnittstelle|target=s}

Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

 

Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

lochreihe mtc

Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.

Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.

Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.

  • mLD3-/mSD3 Decoder:

    Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.

SUSILOGOBei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.


Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls  auch direkt über die vorhandenen LötPADs  auf dem Decoder möglich. 

?>{/source}
 Merkmal: Ausführung Bemerkung
Material:  Epoxyd-Glasharzgewebe  
Grund-Format:  rechteckig  
Abmessungen:  Dicke: 1,0mm, Länge: 30mm, Breite:  15,5mm  
Lötstopplack:  blau   
Bestückung:  beidseitig Flach-Quarz  auf dem Decoder 
Leiterbahnführung:  beidseitig mit Durchkontaktierungen  
Mult-Layer / Anzahl:  ja / mind. 1  
Aufkleber:  - / -  
Aufdrucke:  - / -  
Ersatzteilnummer:  - / -   
{-article id="639"}[text]{/article}
 
Decoder mit Kabelanschluss (Sound-)Decoder mit 21-pol. mtc-Schnittstelle
Lokpilot 3.x Loksound 3.x
Decoder mit Kabel-Schnittstelle esu loksound3x kabel small Decoder mit mtc-Schnittstelle (21-pol.)
Unterseite   Oberseite

© by ESU

Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet.

ext. Decoder-Ausgänge - vollbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0 AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554 rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556   Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ bidirectional OC OC TTL  TTL
Schaltverhalten im aktiven Zustand: 
  • OC  = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse (GND)
  • TTL = unverstärkt      .... schaltet nach +5V, wenn aktiviert
{-article id="2644"}[text]{/article}

Der Decoder ist kein originärer Märklin-Decoder. Es handelt sich um die OEM-Variante des LokSound 3.5 mfx von ESU.

Dieser Decoder war in der Ausführung damals (2005-2008) übrigens so bei ESU selbst nicht erhältlich.

{-article id="328"}[text]{/article"}

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allg. Infos

Ab 2002 begann man bei Märklin darüber nachzudenken, zukünftig - wie bereits früher auch schon - wieder eigene Decoder zu entwickeln und zu fertigen

Da dieses Projekt bis zum Ende eine gewisse Zeit benötigen würde, vereinbarte man für die laufende Produktion mit ESU - dem ursprünglichen Entwickler des mfx-Systems - die Lieferung von sogn. OEM-Decoder-Varianten. So gab es also für einen Zeitraum von mehreren Jahren, Märklin-Lokomotiven mit ESU-Decodern.

(OEM= "Original Equipment Manufakter"   -> Bedeutung: Originalausrüstungshersteller oder Erstausrüster).

Diese Decoder wurden dann in der Zeit von 2002 - 06/2010 bei Märklin als OEM-Variante des LokPilot2, LokPilot3  bzw. Loksound3 / Loksound35 von ESU verbaut. 

Dieser Decoder wurde in der Zeit von 2005 - 06/2010 bei Märklin als mfx-OEM-Variante des LokSound35 von ESU verbaut.  Die Decoder in Modellen, die ab 07/2010 zum Einsatz kamen, stammen aus der damals neuen mfx-Decodergeneration von Märklin. Der direkte Vergleichstyp ist der mSD-Spezial [60940].

erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0]
 
F0 Spitzenlicht Ein/Aus  Spitzenlicht   Ein / Aus
F1       Ein / Aus
F2 Geräuscheffekt  Fahrgeräusch   Ein / Aus
 
Modell: 26556.1  MM-/DCC-Adr. 18/--
F3 Geräuscheffekt  Lokpfiff Ein / Aus
F4 Anzugs-/Bremsverzögerung  Direktsteuerung / [ABV]    Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse
 
F5 Geräuscheffekt  Kohle schaufeln Ein / Aus
F6 Geräuscheffekt  Luftpumpoe   Ein / Aus
 
F7 Geräusche - Aus (Mute) Bremsenquietschen Ein / Aus
F8 Geräuscheffekt  Injector   Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder bei mxD-Decodern 3.+ 4. MM-Adresse
 
F9 Geräuscheffekt  Dampf ablassen   Ein / Aus
F10 Geräuscheffekt  Lichtmaschine Ein / Aus
F11       Ein / Aus
F12        
 
F13     Ein / Aus
F14     Ein / Aus
F15       Ein / Aus
.
 

 Function-Mapping

  Verwendung der AUX-Ausgänge
AUX 1 - / -    AUX 3 - / -
AUX 2 - / - AUX 4 - / - 
 
Fahrzustandsbezogene Einstellungen  
Stand v     Fahrt v  
r   r  

Anmerkungen:

Der Ausgang AUX4 ist für die Erzeugung einer Steuerspannung (+5V / TTL-Pegel) für den SDS-Antrieb im Decoder auf Dauer-Aktiv gesetzt.

Dieser Decoder wurde in der Zeit von 2005 - 06/2010 bei Märklin als mfx-OEM-Variante des LokSound35 von ESU verbaut.  Die Decoder in Modellen, die ab 07/2010 zum Einsatz kamen, stammen aus der damals neuen mfx-Decodergeneration von Märklin. Der direkte Vergleichstyp ist der mSD-Spezial [60940].

Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:

  • mfx-Protokoll
  • MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
Vorrangig wird immer das mfx-Protokoll bedient, wenn ein mfx-Gleissignal erkannt wird. Wird nur ein MM-II Protoikoll erkannt, ist das mfx-Protokoll abgeschaltet.
  • mfx Protokoll mit
    • bis zu 128 Fahrstufen
    • automatischer Adresszuordnung
    • automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
    • bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
    • richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
    • 6 externe Ausgänge, davon
      • 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
      • 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
        • ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
        • Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
  • MM-II
    • (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
    • Protokoll mit 255 Adressen 

Hersteller: Maerklin


Artikel: 26556.1
MM2-/DCC-Adresse: 18/--
CSx-Lok-Name: WüRTT. C 2032

Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.

Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.

Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.

Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.

Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus
  • der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
  • der Betriebsanleitung oder
  • der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.

Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.

Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung pdf bl dazu.

Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden

CV-Informationen

Daten Ausführung Bemerkung
  entfällt von der
Märklin-Homepage:  
Ausgänge: 

Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [LV/LH] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ... Aux4] bezeichnet.

Bei AUX1 und Aux2 handelt sich um sogn. verstärkte Ausgänge, die im aktivierten Zustand zur Elektronikmasse durchschalten. Das entspricht dem "active-low" Verhalten.

Die Ausgänge Aux3 und Aux4 sind sogn. logische Ausgänge. Diese liefern im aktivierten Zustand eine pos. Spannung von +5V [TTL-Pegel]. Das entspricht dem "active-high" Verhalten.

 

Die Decoder sind mit einem Sound-Prozessor nebst Soundspeicher ausgestattet. In einem Soundablaufplan kann eine für die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird.

Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis.

{reg H}
  • 1 Kurze Adresse
  • 2 Min. Geschwindigkeit
  • 3 Anfahrverzögerung
  • 4 Bremsverzögerung
  • 5 Max. Geschwindigkeit
  • 7 Versionsnummer
  • 8 Herstellerkennung
  • 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 17 Lange Adresse HB
  • 18 Lange Adresse LB
  • 19 Traktionsadresse
  • 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
  • 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
  • 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
  • 52 Motortyp
  • 53 Regelreferenz
  • 54 Regelparameter K
  • 55 Regelparameter I
  • 56 Regeleinfluss
  • 57 Soundabstand, FS 1
  • 58 Soundabstand, FS >1
  • 59 Richtungssound
  • 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
  • 63 Lautstärke gesamt
  • 64 Bremsschwelle
  • 66 Vorwärts Trimm
  • 95 Rückwärts Trimm
  • 105 Benutzerkennung
  • 106 Benutzerkennung
  • 136 Faktor ABV
  • 137 Faktor Rangiergang
  • 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
  • 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
  • 67 Geschw.slideelle FS1
  • 68 Geschw.slideelle FS2
  • 69 Geschw.slideelle FS3
  • 70 Geschw.slideelle FS4
  • 71 Geschw.slideelle FS5
  • 72 Geschw.slideelle FS6
  • 73 Geschw.slideelle FS7
  • 74 Geschw.slideelle FS8
  • 75 Geschw.slideelle FS9
  • 76 Geschw.slideelle FS10
  • 77 Geschw.slideelle FS11
  • 78 Geschw.slideelle FS12
  • 79 Geschw.slideelle FS13
  • 80 Geschw.slideelle FS14
  • 81 Geschw.slideelle FS15
  • 82 Geschw.slideelle FS16
  • 83 Geschw.slideelle FS17
  • 84 Geschw.slideelle FS18
  • 85 Geschw.slideelle FS19
  • 86 Geschw.slideelle FS20
  • 87 Geschw.slideelle FS21
  • 88 Geschw.slideelle FS22
  • 89 Geschw.slideelle FS23
  • 90 Geschw.slideelle FS24
  • 91 Geschw.slideelle FS25
  • 92 Geschw.slideelle FS26
  • 93 Geschw.slideelle FS27
  • 94 Geschw.slideelle FS28
  • 112 Ausgang LV Modus
  • 113 Ausgang LV Dimmer
  • 114 Ausgang LV Periode
  • 115 Ausgang LR Modus
  • 116 Ausgang LR Dimmer
  • 117 Ausgang LR Periode
  • 118 Ausgang Aux1 Modus
  • 119 Ausgang Aux1 Dimmer
  • 120 Ausgang Aux1 Periode
  • 121 Ausgang Aux2 Modus
  • 122 Ausgang Aux2 Dimmer
  • 123 Ausgang Aux2 Periode
  • 124 Ausgang Aux3 Modus
  • 125 Ausgang Aux3 Dimmer
  • 126 Ausgang Aux3 Periode
  • 127 Ausgang Aux4 Modus
  • 128 Ausgang Aux4 Dimmer
  • 129 Ausgang Aux4 Periode
  • 130 Ausgang Aux5 Modus
  • 131 Ausgang Aux5 Dimmer
  • 132 Ausgang Aux5 Periode
  • 133 Ausgang Aux6 Modus
  • 134 Ausgang Aux6 Dimmer
  • 135 Ausgang Aux6 Periode
  • 138 Lautstärke Bremssound
  • 139 Lautstärke Fahrsound
  • 140 Lautstärke Sound 1
  • 141 Lautstärke Sound 2
  • 142 Lautstärke Sound 3
  • 143 Lautstärke Sound 4
  • 144 Lautstärke Sound 5
  • 145 Lautstärke Sound 6
  • 146 Lautstärke Sound 7
  • 147 Lautstärke Sound 8
  • 148 Lautstärke Sound 9
  • 149 Lautstärke Sound 10
  • 150 Lautstärke Sound 11
  • 151 Lautstärke Sound 12
  • 152 Lautstärke Sound 13
  • 153 Lautstärke Sound 14
  • 154 Lautstärke Sound 15
  • 155 Lautstärke Sound 16
  • 176 Analog DC Anfahrspg.
  • 177 Analog DC Höchstspg.
  • 178 Analog AC Anfahrspg.
  • 179 Analog AC Höchstspg.
  • 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 261 für spätere Verwendung
  • 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 266 für spätere Verwendung
  • 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 271 für spätere Verwendung
  • 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 276 für spätere Verwendung
  • 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 281 für spätere Verwendung
  • 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 286 für spätere Verwendung
  • 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 291 für spätere Verwendung
  • 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 296 für spätere Verwendung
  • 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 301 für spätere Verwendung
  • 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 306 für spätere Verwendung
  • 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 311 für spätere Verwendung
  • 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 316 für spätere Verwendung
  • 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 321 für spätere Verwendung
  • 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 326 für spätere Verwendung
  • 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 331 für spätere Verwendung
  • 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 336 für spätere Verwendung
  • 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 341 für spätere Verwendung
  • 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 346 für spätere Verwendung
  • 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 351 für spätere Verwendung
  • 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 3565 für spätere Verwendung
  • 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 361 für spätere Verwendung
  • 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 366 für spätere Verwendung
  • 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 371 für spätere Verwendung
  • 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 376 für spätere Verwendung
  • 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 381 für spätere Verwendung
  • 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 386 für spätere Verwendung
  • 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 391 für spätere Verwendung
  • 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 396 für spätere Verwendung
  • 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 401 für spätere Verwendung
  • 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 406 für spätere Verwendung
  • 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 411 für spätere Verwendung
  • 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 416 für spätere Verwendung
  • 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 421 für spätere Verwendung
  • 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 426 für spätere Verwendung
  • 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 431 für spätere Verwendung
  • 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 436 für spätere Verwendung
  • 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 441 für spätere Verwendung
  • 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 4416 für spätere Verwendung
  • 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 451 für spätere Verwendung
  • 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 456 für spätere Verwendung
{/reg}

Siehe auch folgende Märklin-Doku.

Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf  dem Decoderträges befindet.

mtc-dec-con

Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.

Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.

Kein Decoder für Pufferspeicher !

{-article id="1378"}[text]{/article}

Ansicht(*)

Lautsprecher-Daten Wert Bild
Ersatzteil#  113566 / E188161 ? ESU-50328 mit Resonator
Abmessungen/Durchmesser   2*16 [mm]
Scheinwiderstand   2*50 = 100 [Ohm]
Leistung   je 0,5W zusammen 1W [Watt]
Zubehör   für Dual-Lautsprecher-Modul m. Resonator
Anmerkung   

Lt. Märklin ist sowohl das Modul als auch die Lautsprecher nicht mehr lieferbar.

Ersatz   

Sollte über den ehemaligen Decoderhersteller: ESU beziehbar sein.

Hinweis(e)   

Das Modul ist mit zwei kleinen Lautsprechern (D= 16mm) ausgestattet, die in Reihe geschaltet sind.

Jeder Lautsprecher hat eine Impedanz von 50 Ohm.

Durch die Reihenschaltung besitzt die Gesamteinheit einen Wert von 100 Ohm

.
Art-Variable (26556.1) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

 Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
 Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
 mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
 msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
 msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
br05tenderLSjm4 det

 *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

** Es gibt Größen in:

16, 20, 23, 28mm

Zur Wiedergabe der Lokomotivgeräusche ist die Lokomotive - Bauzeit bedingt - mit einem mfx-Decoder der 1. Generation (made by ESU) ausgerüstet. Dort wird das Sound-Endstufen IC-TDA 8541 verwendet. Dieses erzeugt - lt. Datenblatt - bis zu max.1W an einer Impedanz von 8 Ohm[?] bei 5 Volt[V].

esu LS35 soundendstufe TDA8541Die Ausgangs-Anschlüsse sind

  • auf die mtc-Schnittstelle und
  •  parallel auch für Decoder mit Kabelanschluss auf zwei PADs der Anlötleiste

herausgeführt.

Die Endstufe wird allerdings weit unter ihren Möglichkeiten betrieben. So empfieht ESU einen Lautsprecher mit einer Impedanz von 100 Ohm. Das ist wohl so, um den Strom und damit auch die Wärmeentwicklung  am Chip zu minimieren, da man ja keine Kühlkörper verbauen kann und erfahrungsgemäß oft auch noch zusätzlich beengte Platzverhältnisse in den Lokomotiven anzutreffen sind.

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tab

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

jaFührerstands-beleuchtung

{_article id="2794"}[text]{/article}

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{-article id="2795"}[text]{/article}

Umbau der Stirnbeleuchtung der "württm. C" in Packung [26556] auf Zugbegegnungslicht

Info

26556_allDie Lokomotive in der Packung wird mit 3-teiligem Stirnlicht ausgeliefert, das als A-Licht über die Digital-Funktion F0 geschaltet wird. Da der ganze Zug und damit auch die Lok - lt. Märklin - aber in der Epoche I angesiedelt ist, ist das 3-teilige Stirnlicht leider falsch. Die obere Laterne war zu der Zeit lediglich als Signallaterne [Zugbegegnungslicht / Falschfahrt-Signal] vorgesehen und wurde nur im Bedarfsfall verwendet.

mae wuec kurz lang 300Von der Lokomotive selbst, hat Märklin bereits früher verschiedene Varianten aufgelegt. Darunter waren auch damals bereits welche mit 3-teiligem Stirnlicht. [3311, 3513, 3611]. Allerdings hatten die Modelle damals - bis auf die F0-Funktion - noch keine weiteren Schaltfunktionen. Die meisten kamen allerdings gleich nur mit 2-teiligem Spitzenlicht. Außerdem besaßen diese noch - im Gegensatz zu diesem Modell - einen württembergischen Kurztender 2´2´T20. Das Bild zeigt eindrucksvoll den Unterschied.

Oben eine wüC mit dem Standard-Kurztender 2´2´T20 und unten die Variante mit Langtender  2´2´T30/31,5.

Nachfolgend wird beschrieben, wie man die Funktion des Zugbegegnungslichtes nachträglich umbauen kann.

Bei näherer Betrachtung der Verhältnisse in der Lok, habe ich festgestellt, das man für die Arbeiten alle Komponenten wie:

  • die Tenderabdeckung,
  • das Lok-Obergehäuse und
  • die Zugstange der Lok-Tender-Verbindung frei legen muss.

Mit dem Umbau sollen dann folgende Funktionen nachgerüstet werden.

  • Oberes Spitzenlicht auf schaltbares Zugbegegnungslicht umbauen
  • Einbau einer Führerstandsbeleuchtung

Weitere Möglichkeiten wie,  Rauchsatz-Nachrüstung und Einbau einer Fahrwerksbeleuchtung scheitern am Platzbedarf von zwei weiteren Kabeln in der Zugstange zwischen Lok und Tender. Ggf. würde noch etwas gehen, wenn man die komplette vorhandene Verkabelung gegen einzeln nachgesetzte Litzenkabel abändern würde. Ich habe aber darauf verzichtet, obwohl mich eine Fahrwerksbeleuchtung reizen würde.

Für den Umbau wird recht wenig zusätzliches Material benötigt. Wir benötigen:

  • je ca. 30cm sehr dünne Decoderlitzen (braun und grün) oder halt das was da ist. Bitte aber keine Farben, die schon werksseitig benutzt werden.
  • einen kleinen Streifen Kupferblech 0,1mm stark
  • einen kleinen Streifen doppelseitiges Teppichklebeband
  • 1 SMD-Widerstand [Bauform: 1206] Wert: 16 ... 22 kOhm
  • ...

Für den Umbau ist eine unumgängliche Teilzerlegung der Lokomotive notwendig, sonst hat man kein Chance die notwendigen Arbeiten durchzuführen. Diesen sind aber nicht so ganz anspruchslos. Wer Zweifel hat, sollte hier besser aufhören.

Um an der Lok arbeiten zu können, müssen verschiedene Gehäuse und Fahrwerksteile abgebaut werden.

Um an den Decoderträger im Tender heranzukommen, muss das Tendergehäuse entfernt werden. Dazu wird zunächst die Tenderabdeckung aus Kunststoff entfernt.

Dazu die Seiten der Abdeckung vorsichtig etwas eindrücken und dabei gleichzeitig den Einsatz nach oben abziehen. Jetzt werden die beiden Kreuzschlitz-Halteschrauben herausgedreht. Dann kann das metallische Oberteil des Tenders abgehoben werden. 

Zur Abnahme des Lokomotivgehäuses muss zunächst die Doppelvorlaufachse abgebaut werden, da sich die vordere Kessel-Halteschraube direkt darunter befindet. Dazu muss die Lokomotive auf den Kopf gedreht werden. 

mae wueC.mont 300Es ist bitte darauf zu achten, dass die empfindlichen Aufbauten am Gehäusedach nicht abbrechen. 

Für die sichere Lagerung ist eine Lokliege von Vorteil. Wer keine solche hat, kann sich auch mit zwei kleinen Zwingen aus dem Baumarkt oder Onlinehandel helfen, die seitlich am Führerhausdach fixiert werden. Wenn man dann die Lok umdreht, kann nichts mehr abbrechen. Da alles aus Kunststoff ist, kann auch nichts verkratzen.

Zum Abbau des Vorläufers, muss lediglich die Ansatzschraube im Drehgestell herausgedreht werden. Dann kann man die Einheit samt Masse-Feder einfach abheben. Jetzt wird noch die vordere Kessel-Halteschraube herausgedreht. Ebenso werden die beiden Halteschrauben unterhalb des Führerhauses nun noch herausgedreht. 

Nun kann man das Kesselgehäuse vorsichtig abnehmen.

mae wuec zugstange zusaetzliche kabel cut marked q 250Jetzt kommt der anspruchsvollste Teil der Arbeiten.

Da wir zusätzliche Kabel in der Lok-Tender-Verbindung unterbringen müssen, sollten wir diese soweit es geht freilegen. Wer sie ganz freilegen will, muss leider alle darin sich befindenden Kabel ablöten. Dann kann man alles herausbauen. 

Das Merken, welches Kabel wo angelötet war ist dann sicher hilfreich.

Ich habe mir das erspart und lediglich an der Seite die vorhanden Kabel mit einer flachen Schraubendreherklinge etwas zur Seite geschoben und so etwas Platz geschaffen um zwei Decoderlitzen nachzuziehen. Mehr als zwei Litzen geht aber leider nicht, da dann die Platzverhältnisse ausgereizt sind. 

Hat man die Kabel drin, dann müssen sie so verzogen werden, dass beide

  • im Tender ungefähr bis zum Ende der Decoderträger-Platine reichen
  • In der Lok
    • wird das grüne Kabel bis nach vorne zum Anfang der Platine gezogen. Dieses wird später für den Anschluss der Laterne des Zugbegegnungslichts benötigt. Dazu ist es notwendig die Verschraubung der "Heusinger Steuerung" etwas zu lockern, damit das Kabel darunter geschoben werden kann. Ich habe es weitgehend auf die Außenseite gelegt. Danach die Verschraubung wieder leicht anziehen. Bei der Durchführung des Kabels im Bereich der Motorhalterung, muss man eine Ort finden, wo das Kabel nicht von den Getriebe-Zahnrädern erfasst werden kann Sonst gibt es Kurzschlüsse. 
    • das zweite, braune Kabel wird vorne nach oben auf den Motor gezogen und dort erst einmal fixiert. Dieses dient später für den Anschluss der Führerstandsbeleuchtung.

Da wir gerade beim Verlegen der Kabel sind, macht es auch Sinn selbige, die für die Führerstandsbeleuchtung benötigt werden, gleich mit zu verlegen.

Die neu eingezogen Verbindung - braunes Kabel - ist einfach zu verlegen. Aber es braucht noch eine weitere, denn die Führerstandsbeleuchtung (FStB) benötigt auch noch eine Spannungsversorgung [U+]. Diese liegt aber bereits in der Lok vorne an der innen liegenden Verteilerplatine (VP). Das "graue" Kabel ist es,  ja hier mal kein "orangenes", wie bei Märklin sonst üblich, verwendet. Da das graue Kabel bereits für die Stirnbeleuchtung vorhanden ist benötigen wir  einen Abgriff für die FStB. 

mae wuec kabel fstb 131mae wuec kabel fstb 250Ein einfaches Anlöten an der bereits vorhanden Lötstelle der VP ist schwierig, da es dort sehr eng zugeht und ein Kurzschluss zum darüberliegenden Motorblock nicht ausgeschlossen bleibt.

Also habe ich die graue Leitung dort abgelötet, dann ca. 3...4cm weiter hinten die Isolierung zurückgezogen und dort eine weitere graue Leitung angelötet. Diese Stelle habe ich dann mit Schrumpfschlauch isoliert. Diesen sollte man zuerst hinten auf die Verbindung schieben, damit man später eine perfekt Y-Verbindung herstellen kann. Dort ist sie dann vor Kurzschlüssen geschützt und kann in dem verbleibenden Platz problemlos untergebracht werden.

Dann das vordere Ende des alten, grauen Kabels wieder an der VP anlöten und das neue graue Kabelende nach oben auf den Motor verlegen. Das Kabelende noch mit etwas Schrumpfschlauch isolieren und dann zusammen mit dem anderen Kabel erst einmal alles mit etwas Schaumklebeband fixieren.

Nach all diesen Vorbereitungen kann nun endlich das Zugbegegnungslicht realisiert werden. 

mae wuec con vtl pcb 250Dazu ist es sinnvoll, sich die Kontakte an der Innenseite der Front mal genauer anzusehen. Das Bild zeigt, dass zwei Kontaktpaare vorhanden sind.

mae wuec pads vtl pcbDie beiden äußeren sind für die unteren Stirnlampen während die inneren für die obere Stirnlampe verwendet werden. Die Kontakte drücken beim aufgesetzten Gehäuse auf die jeweiligen rechten/linken Kontaktflächen der VP.

So gesehen sind dann alle LEDs der Laternen parallel geschaltet, was man eigentlich vermeiden sollte, da sich so ggf. durch die unterschiedlichen Kennlinien der LEDs eine unterschiedliche Helligkeit einstellen kann, was natürlich unschön und sicher nicht gewollt ist.

.... ist eigentlich ganz einfach. Wir isolieren die [-]-Seite der oberen Laterne und verbinden diese dann mit einem Funktionsausgang des Decoders. Nach Anpassung des Funktion-Mappings kann man dann die Laterne ein-/ausschalten.

  • Die innere Hälfte des [-]-Kontaktes wird mit einem kleinen Streifen doppelseitigem Teppich-Klebeband abgeklebt.
  • Darauf setzen wir dann einen kleinen Streifen Kupferfolie.
  • Daran kommt dann ein Schutz-Widerstand für die LED und
  • daran der Draht (grün), der zum Decoderausgang im Tender führt.
  • Dazu nehmen wir gleich das bereits auf dem Decoderträger existierende PAD für den Ausgang Aux1.
  • Jetzt noch das Funktion-Mapping anpassen 
  • Ein Icon für die Funktionstaste vergeben.
  • etc. voila .... wir haben ein Zugbegegnungslicht.
cut mae wuec ZBgL det1 cut mae wuec ZBgL det2 cut mae wuec ZBgL det3 arrow 250

isoliert montierte Kupferzunge, noch mit direkt angelötetem Draht

jetzt mit angelötetem SMD-Widerstand derBaugröße 1206 - Wert = 16KOhm Anlöten der grünen Kabellitze im Tender am AUX1-PAD 
 mae wuec ZBgL map det3 250  mae wuec ZBgL det5 F0 250  mae wuec ZBgL det5 F0 F1 250
 Funktion-Mapping: Zuordnung des Decoder-Ausgang-1 zur Funktionstaste F1  Standard-Licht [F0] ... nur die unteren Stirnlichter leuchten  Standard-Licht  {F0+F1) mit Zugbegegnungslicht (obere Lampe)

mae wuec ZBgL map det3 250Damit nun auch der Schaltvorgang ausgelöst werden kann, müssen wir noch die Zuordnung  des Schaöltausganhs zu einer Funkionstaste herstellen. Dieser Vorgang wird als Mapping bezeichnet. Um es einiger,maßen komfortbel machen zu können, benötigen wir dazu eine Zebntrale [CS2, CS3].Für mehr Details verlinke ich hier einen Beitrag zu eine BR212, dort wird zwar eine Führerstandsbeleuchtung dazu gemappt, aber die dort gezeigte Vorgehensweise ist quasi identisch mit dem was wir hier machen müssen. In unserem Fall wird der Decoder-Ausgang Aux1 zum Mappen verwendet.


Eine Mobilstation [MS1] ist garnicht geeignet, eine [MS2] kann es, aber es ist schwierig, da man direkt auf der CV-Ebene arbeiten muss.

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BR=brwuec
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Stirnlicht/er

Platine/n

no ($snipLok & $snipTen)

Lokomotive

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Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das

  • das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
  • Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.
Warning: Undefined variable $bel_zsb in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2510629_9c3cca89955219f08c149ba47abfb7ab on line 553

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{reg A}

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{pub}{-article301"}[text]{-/article}{-/pub}{/reg}Diese Informationen können nur registrierte Benutzer sehen.?>{/source}
Quit-art-2483

neinEin Rauchsatz ist bei diesem Modell werkseitig nicht eingebaut, - kann aber nachgerüstet werden.

Sehen sie dazu bitte in der Betriebsanleitung nach, um  zu erfahren, welcher Typ verbaut werden muss.

{-tab-art-1115 title="Motor(*)"}

Ansicht

*** dc-gla ***
  • Motor

    motor getriebe GLA 250motor getriebe GLA 250motor getriebe GLA 250Märklin verwendete hier einen Glockenankermotor [ET#: 60282/602820] des Herstellers Faulhaber. Dieser ist aber lt. Ersatzteile leider nicht mehr verfügbar. Als Ersatz kann aber wohl der Motor aus der Lokpackung 31021 Württ C/K dienen. Der ist von Maxxon und hat eine etwas andere Maxon-Nummer 286229.

  • Anschlüsse

    Der Anschluss erfolgt mittels flexibler Litze direkt an den Anschlussfahnen des Motors . Die Zuführung der Leitungen erfolgt direkt von der Decoder-Platine im Tender her über die Mittelkupplung.

motor getriebe GLA 250

Bei vielen früheren Dampflokomotiven der Baureihen wü.C, wü.K und 18.1 hat Märtklin einen Glockenankermotor verbaut. Dieser wurde konstruktiv oben an dem Getriebe-Stehbock fixiert. So war es möglich, das der Motor gegenüber den älteren Märklin-Motore deutlich kleiner baute und im Stehkessel Platz finden konnte..

Alles in Allem eine kluge Konstruktion, die nebenbei auch noch sehr wartungsfreunlich ist.

Verwendet wird ein kleiner Glockenanker-Motor mit ca. 20mm Durchmesser und ca. 20mm Baulänge. Dieser Motor treibt über ein Schneckengetriebe das Antriebsritzel im Getriebeblock. Eine Schwungmasse ist leider nicht verbaut.

Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) -  ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.

Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.

Br-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

motor getriebe GLA 250motor getriebe GLA 250motor getriebe GLA 250motor getriebe GLA 250Bei vielen früheren Dampflokomotiven der Baureihen wü.C, wü.K, 18.1, etc. hat Märklin einen Glockenanker-Motor verbaut. Dieser wurde konstruktiv oben an dem Getriebe-Stehbock fixiert. So war es möglich, das der Motor gegenüber den älteren Märklin Standard-Motoren deutlich kleiner baute, im Stehkessel Platz finden konnte und keine unnatürlichen Gehäuseausbeulungen - wie bei früheren Loks - notwendig wurden.

Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.

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Schleifer

Die Lokomotive ist je nach Herstellungsjahr mit unterschiedlichen Schleifern ausgerüstet.

282510a

Bei dieser Variante, ist der Schleifer [ET#-alt: 282510] mit einer langen Steckaufnahme versehen, die auf der Elektronikplatine in eine Halterklemme einrastet.

281120Die ganze Konstruktion wird durch eine Drehgestell-Halterung aus Kunststoff stabilisiert, die auch gleichzeitig die Bremsausrüstung und die untere Halterung für die Tenderräder bildet.

Diese gab es - je nach Lokomotive - in unterschiedlichen Ausführungen: (wahrscheinlich Farbvarianten ?)

  • [ET#-alt: 281120]  für gr/bl Lokomotiven z.B. 3311, 3611, ...
  • [ET#-alt: 496650]  für rt/sw Lokomotiven z.B. 3711, ...

E206370 250Bei diesen Varianten der Lokomotive hat man den Schleifer auf eine Variante mit Schraubbefestigung umkonstruiert.

Diese Art Schleifer wird bei Märklin in sehr vielen Lokomotiven verwendet.

3511 hamo radschleifer 250

Bei diesen Lokomotiven sitzt ein Radschleifer unterhalb des Tenderbodens. Der Schleifer greift das linke Schienenpotential ab, welches Bestandteil des 2-Leiter-Betriebs ist. Die andere Seite bildet konstruktiv bereits den anderen Pol.

{-article id="-599"}[text]{/article}
dampf-lok

Die Lokomotive ist je nach Herstellungsjahr mit unterschiedlichen Schleifern ausgerüstet.

Der Schleifer wird in das Tender-Fahrwerk eingeklippst.

Die Kontaktierung erfolgt dabei mit Hilfe einer Kontaktklemme aus Messing, die direkt in der Decoder-Platine einlötet ist.

 Bild  Bezeichnung  ET-Nummer Bemerkung
E214280b  Messing-Klemme ohne   War in der Tenderplatine direkt eingebaut
E214280b Tender-Bremsattrappe und Schleifer
xxxxxx
  
282510
Die Teile werden nicht mehr gefertigt und auch nicht mehr als Ersatzteil angeboten.

3711x Sl mont 2023 11 01 09h35 59281120Zur Montage des Schleifers hat man die Schleiferaufnahme incl. Drehgestellblende [ET#: E150141] umkonstruiert.

E214280 Kontaktplatte c 100Der Schleifer [ET#: E212448/7164] ist damit nun - wie bei Märklin akt. üblich - schraub- bzw. in späteren Varianten klippbar.

Die Montage erfolgt mittels Senkschraube [ET#: E756090] und Kontaktstück [ET#: E214280]

3511 hamo sl

Bei diesen Lokomotiven sitzt ein Radschleifer unterhalb des Tenderfahrwerks. Der Schleifer greift das linke Schienenpotential ab, welches Bestandteil des 2-Leiter-Betriebs ist. Die andere Seite bildet konstruktiv bereits den anderen Pol.

Info

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.

Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.

Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.

Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.

  • Längsdrossel

    Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200Analoger Betrieb

      (ältere Bauform) UKW-Drossel

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200SL Drossel 47µHDigitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel 

drossel draht märklin schleifer 47µH 200
  • Gleichtakt-Filter

    Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,

neinZusätzliche Entstörungsmaßnahmen  liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.

Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685

Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                 
7185 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch  62 Schrau-be    Nachfolge: E214530  
7175 7165 sym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 42 Schrau-be       
7165 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 70 Schrau-be       
7164 E128239 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 50  Schrau-be fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10
7113 7173_E201570 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch Schrau-be       
E103264 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt 50 Clip     z.B. BR798
E127301 E128239 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50   Schrau-be Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube  und Montageplatte Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 
E128239 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip fehlt noch breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. VT10
E138079 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt Clip   geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven 
E141133 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip  geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven
E206370 E201495 SL 42mm 250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 51 Clip E201495 SL 42mm 250 breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR21x
262501   sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50 Clip   breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR06
282510 E212448 sym.Steck-schleifer    mit Steck-stange Steck  alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange z.B. wüC, BR18.1
E212448 E212448 sym.Loch-schleifer ohne mitLoch ? mitSchrau-be  fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 z.B. BR59, wüC, wüK
E214530 E214530-7185 sym.Loch-schleifer  ohne  mitLoch 62 mitSchrau-be     Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 E44 [34440 / 37440] 
E225647 E225647 1a sym.Flüster-schleifer ohne glatt ? Clip br38 sl 300 schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR38(neu)
E280270 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt ? Clip fehlt noch Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR42
E306328 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt 50 Clip fehlt noch  Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme E75
E461190 E461190   ohne  mitLoch    Clip    auf Montagesockel ET194, LAG Triebwagen

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                   
                   
314939 7165 sym.Radschleifer  ohne  seitl. Rad-Innen-Fläche 42 ???? Clip ja Nachfolge: E314939  
                   

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Auflage Länge [mm] Montage Bemerk-ungen Ver-wen-dung
            Art im Drehgestell    
                   
E147251 folgt               43252
E103751 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm sym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mitLoch 50 Dreh-zapfen z.B. 43279 
E201495 E201495 SL 42mm 250 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 42 Clip E201495 SL 42mm 250 2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden z..B. KranwagenGoliath
E205229 stark asym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 41 Dreh-zapfen E205229_in-DG-250 Nachfolge-modell E263109 UIC-X Wagen1:93,54330873406
E227560 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende ?
E214438 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm asym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen 20210522_165648-SL-250 baul. identisch mit E103751? Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962
E263109 E263109 schleifer stark asym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 41 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Vorläufer-rmodell E205229 UIC-X Wagen1:93,5
E272347 fehlt  leider aber ähnlich wie  sym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss glatt 50  Dreh-zapfen  br38 sl 300 Vorläufer-rmodell E214438   z.B. Wagenset 42265 
E414940 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100
E418100 E418100 Auflage durchgehend asym 250 leichtasym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 50 Dreh-zapfen 73404 
E46667286 E46667386 MaeTrx1 federnder Schleifer  ohne ohne Loch 42 Schiebe-lager E418100 Auflage durchgehend asym 250 Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.
tab  

Info

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---- Dampf-Lok ----
---- Dampf-Lok ----
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Info

Bauzeit von 1987 - 1993

Württem. Klasse C mit Betriebsnummer 2007

Das Gehäuse besteht aus Guss ist in dunkelgrau gehalten. Der Kessel ist in hellgrau gehalten. Die Rauchkammertüre, der Schlot und so wie der Dom wiederum in dunkelgrau. Die separat angesetzte Kunststoff-Leitung ist schwarz . Die Führerstandsfenster aus transparentem Kunststoff wurden hinterlegt.

Alle Aufschriften sind goldfarbig aufgedruckt. Das vordere Dreilichtspitzensignal und das Zweilichtspitzen am Tender, ist mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dies kann bei digitalen Varianten mit F0 ein und aus geschaltet werden.

Das schwarze Gußfahrgestell besitzt drei Achsen, wovon eine direkt angetrieben wird und die beiden anderen über die Kuppelstangen. Die beiden Haftreifen befinden sich auf den Radsätzen am Führerhaus.  Der Vorläufer ist zwei-achsig und der Nachläufer ein-1chsig. Alle Radsätze bestehen aus roten Speichenräder und vernickelten Laufflächen incl. Spurkränze. Das Gestänge ist größtenteils schwarz hinterlegt. Die Zylinder, Leitern, etc. sind dunkelgrau lackiert.

Der Tenderaufbau in dunkelgrau besitzt eine schwarze Kohleattrappe. Darunter befindet sich die Steuerelektronik. Die hinteren Leiter sind separat angesetzt und bestehen aus schwarz lackierten Blech.

Das Tenderfahrgestell vom Typ 2' 2' T 30, ist schwarz lackiert. Die Fahrwerksverkleidung aus Kunststoff ebenfalls. Die Radsätze bestehen aus rot lackierten Speichenräder und vernickelten Laufflächen incl. Spurkränze. Tender und Lokomotive sind fest mit einander über eine Kuppelstange verbunden. Die verbaute Tenderkupplung ist vom Typ 12

Der Lokpackung liegen in einem Tütchen, Lokführer und Heizer bei.

Copyright bei https://maerklin-sammler-infos.de/maerklin/lokomotiven/03611/03611_mlb.htm

-[1104] - Dampf-Lok - Front-aussen --

Front

Br-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für dampf-lok
Br-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Br-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Br-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
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Br-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
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Br-Variable (brwuec) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

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3x11 Klasse C mit 3L Spitzenlicht Lok3x11 Klasse C FührerhausabschlussDie Lokomotiven wüC wurden von Märklin seit 1998 in allerlei verschiedenen Varianten hergestellt und angeboten. Dabei kam es auch verschiedentlich zu Bauartunterschieden, die teils seitens Märklin nicht sonderlich erwähnt wurden.

Mehr auch hier im Stummi-Forum.

So kam es bei den ersten Varianten [3311, 3511, 3513, 3514, 3611] der württ. Klasse C

  • zu einem 3. Spitzenlicht an der Lok (... auch bei 26556),
  • durchbrochenen Abschluss am oberen Führerhausdach (... bei 26556 bereits geschlossen).
  • diversen Zurüstteilen.

3x11x wüC 2L SpitzensignalDas dritte Spitzenlicht ist techn. nicht belegt und wohl eine Phantasie von Märklin.

Es könnte aber auch für die Möglichkeit eines Zugbegegnungslichts verwendet worden sein, was dann aber im Modell nicht korrekt umgesetzt wurde. In diesen Fall, müsste das Licht getrennt von den beiden unteren Lichtern schaltbar sein.

Der durchbrochene Führerhausabschluss wurde bei späteren Modellen durch einen gerade verlaufenen Abschluss ersetzt.

In späteren Varianten [3411, 3711, 3711x] wurde

  • das 3L-Spitzenlicht gegen ein 2L-Variante geändert,
  • der Führerhausdachabschluss in einen geschlossenen Unterzug geändert.

37113 H0 AC Dampflok Reihe C 2010 der K.W.St E Zusatzanbauteile links37113 H0 AC Dampflok Reihe C 2010 der K.W.St E Zusatzanbauteile links37113 H0 AC Dampflok Reihe C 2010 der K.W.St E Zusatzanbauteile linksAb der [3711] erhielten die Loks noch diverse zusätzliche Anbauteile, wie:

  •  auf dem Kesselumlauf
    • Haltestangen 
    • langer Luftkessel mit Luftpumpe auf der linken Seite
    • kleiner Luftkessel mit Luftpumpe auf der rechten Seite
  • auf dem Kessel oben vorne, seilich links unterhalb des Schlotes
    • Lichtmaschine

Stirnlicht/er

Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weisser Ausführung verbaut.

Info

dsc06641neDie Lokomotive ist mit LED-Beleuchtungslaternen ausgestattet. Diese sind von Außen gesteckt. Sie beinhalten - je nach Bauzeit - eine gelbe oder warm-weiße , "gebondete" LED. Die Steckung erfolgt zwischen zwei, im Inneren der Pufferbohle verlaufenden Metallstreifen, die den el. Anschluss bilden.

Bei gebondeten LEDs ist das Substrat direkt auf dem Trägermaterial aufgebracht. Die Anschlüsse sind mit hauchfeinen Anschlussdrähten (aus Gold) kontaktiert (gebondet). Die LEDs besitzen somit kein zusätzliches Gehäuse, dass als Schutz dienen könnte. Bei den Laternen bildet das Laternengehäuse hier den Schutz.


Bei neueren Lokomotiven wurden die Laternen geändert. Dort ragt jetzt ein Lichtleiter bis ins Innere und sie werden dann darüber gesteckt.

Die techn. Ausführung dazu ist einigermaßen kompliziert, weil viele besonders geformete Spezialteile dazu im Spiel sind.

wüC-26556-stili-lok-3LAnfangs wurden von Märklin die Lokomotive der württembergischen Klasse C noch mit einem Dreilicht-Spitzensignal ausgerüstet. Die Spitzenbeleuchtung wurde immer bei Vorwärtsfahrt eingeschaltet.

Die gleichzeitig oben an der Lok leuchtende obere dritte Laterne, ist in der realisierten Form allerdings eine Märklin-Erfindung.

Das obere Spitzenlicht war im Betrieb nur als Signallaterne vorgesehen und wurde nur im Bedarfsfall als Warnlicht - z.B. bei Fahrt auf dem falschen Richtungsgleis - gesetzt.


Da die Lok in der Epoche I angesiedelt ist, ist das 3-Licht Spitzensignal als A-Licht aber leider falsch. Zur Zeit der Epochen I  bis hinein in die Epoche II, wurde das obere Spitzenlicht nur als einzeln schaltbares Licht verwendet, z.B. als Warnlicht  - Stichwort: Zugbegegnungslicht.

Es gibt also Nachbesserungsbedarf. !

26556.1-Klasse_C_mit_2L-Spitzenlicht_TenderAm Tenderende befinden sich zwei Laternen.

mae ten pubohle u markedDiese sind stehend auf der Pufferbohle angebracht.

Am unteren Ende der Pufferbohle ragen die Endpins der Laternen - bei richtiger Montage - gerade ebenso hervor.(roter Kreis).


DJe nach Modell und Epochenzugehörigkeit werden an den Lokomoiven Laternen verschiedenen Bauart verwendet.

 Epoche I ... II  Epoche 3 + ....   Gesellschaft   Bemerkungen   Lichtfarbe  Details
   DRG/DR  Die Laterne  ist für Gasbetrieb auf der Lok ausgelegt. gelblich 395A2ytS a

 Die Laternen bestehen aus:

  • Kunststoffkörper mit Linse
  • Trägerplatine mit gebondeter LED
  • rückseitige Abdeckung
 Reichsbahn-Laterne
   DB  Die Laterne  ist für Elektrobetrieb auf der Lok ausgelegt.  warm-weiss
 DB-Laterne
digital gesteuerter Lichtwechsel std-a-dig-3l-2l

Die Lokomotive ist mit einem "3L/2L" Standart-Lichtwechsel ausgestattet.

Dieser ist über die Decoderfunktion F0 digital gesteuert. Dabei wird neben dem 3L-Stirnlicht(ge/ws) an der Lokfront, mit dem Fahrtrichtungswechsel wechselseitig auch das rückwärtige 2L"-Stirnlicht(ge/ws) geschaltet.

Die Helligkeit ist dabei unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit.

Lw=std-a-dig-3l-2l

Tender-Daten & Infos(*)

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Info

Der preuß. Tender (2´2´T31,5) wird häufig auch als Langlauftender bezeichnet. Damit war man in den Weiten der preussischen Landschaft in der Lage, auch große Strecken ohne zusätzliche Betriebs- und Brennstoffaufnahmen zu überwinden.

Ein weiteres auffälliges Merkmal ist der hinten, querliegende Druckluft-Behälter.

Zeichnung

22T315

Copyright bei Märklin / Trix

22T315
22T315 live

Preussischerer Tender pr 2´2' T31,5

BR17, pr. S10, BR18.1-DB  und diverse andere

  • 7 Tonnen Kohle
  • 31,5 m3 Wasser

  • weitere Verwendungen:

    Baureihen bei denen der Tender auch verwendet wurde.

    • BR 17,2 / pr. S 10.2
    • BR 17.2 / Umbaulok S10.2 Hochdruck H17 206 - Umbaulok S10.2 Mitteldruck 17 236 - 17 239
    • BR 17 10-11 / pr. S10.1 Bauart 1911
    • BR 17 11-12 / pr. S10.1 Bauart 1914
    • BR 18.1 DB
    • BR 38 10-40 / pr. P 8
    • BR 39 0-2 / pr. P10
    • BR 22 054 (vorübergehend)
    • BR 58 30 / G12 Reko (ca 31 Loks hatten den originalen 2´2´ T31,5, etliche hatten auch einen umgebauten mit 10t Kohle- und 32 m³- Wasserfassungsvermögen
    • BR 44 1412

      Die Aufstellung ist sicher nicht vollständig. Da gibt es sicher noch Ergänzungen.

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Allgemein

Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.

Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.

  • mit Kulissenführung

    Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.

  • mit Drehpunktführung

    Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.

7203 KurzkupplungskopfDas Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.

Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.

Bild:
© by Märklin
  1. zugstange wuec k 18.1 59Tender-Lok-Verbindung muss noch überarbeitet werden

    Die Verbindung zwischen der Lokomotive und dem Tender erfolgt mittels einer beidseitig kulissengeführten Zugstange, in der gleichzeitig auch noch die Verbindungsleitungen zwischen Tender und Lok geführt werden.

    • 34057, 34059, 
      • mae tec ten kup 3311 detvi- violett - Stirnlicht*
      • gr-grau - gemeinsame Spannung vom Decoder [U+]*
      • rt-rot - Gehäusemasse
      • ge-gelb - Motor
      • bl-blau - Motor
    • 37057, 37058, 37059, 37113
      • vi- violett - gemeinsame Spannung vom Decoder [U+]*
      • gr-grau - Stirnlicht*
      • rt-rot - Gehäusemasse
      • ge-gelb - Motor
      • bl-blau - Motor
    * Je nach Modellausführung können die Farben auch anders herum angeschlossen sein.Bitte überprüfen Sie die genaue Belegung!
  2. Tender-Verbindungen

    Hier handelt es sich und die Schleifer-Verbindung. Diese ist steckbar oder verlötet  ausgeführt.

7203 KurzkupplungskopfDas Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.

Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.

Bild:
© by Märklin

/E115737_1-pol_el-kupplung-72020-21Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.

Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.

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{-article id="503"}[text]{/article} 

Outsideatt-icon

Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_WUEC/26556.1/outside/ zu Artikel: (26556.1) existiert (noch) nicht!

Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_WUEC/26556.1/inside/ zu Artikel: (26556.1) existiert (noch) nicht!

"Wie man es macht, macht man es verkehrt,"

möchte man sagen, wenn man dieses schöne Set auf's Gleis stellt.

Da legt man eine Lokomotivset in der Epoche I auf und baut warmweisse LEDs ein, ob wohl doch jeder weiss, dass man damals noch diese gelblich leuchtenden Gaslaternen verwendete.

Die warmweiss leuchtenden kamen erst mit der Verwendung eine Lichtmaschine an der Lok, also wesentlich später.

Durch die geänderten LED-Laternen, diese sind nun nur noch aufgesteckt und werden von einem Lichtleiter hinterleuchtet, ist es nun auch nicht mehr möglich die LEDs in den Laternen zu tauschen.

20241123 1553592 mae bel tun 26556 200Doch es geht noch viel einfacher die Lichtfarbe zu korrigieren.

Das nebenstehende Bild des Prototyps zeigt das Ergebnis vorab. Links ist die LED-Farbe noch original und rechts bereits abgeändert.

Doch nun mal im Detail.

20241123 1553592 mae bel tun 26556 20020241123 1548482 mae bel tun paper fix 26556 20020241123 1549082 mae bel tun paper 26556 200Da es sehr schwierig ist, die LED direkt zu bemalen, benutzen wir einfach ein Stückchen Papier und bemalen es mit einem orangenem Faserstift, lassen die Farbe trockenen und schneiden kleine Stücke (2x4...5mm) mit einer Schere aus.

Diese fixieren wir direkt über der jeweiligen LED im Beleuchtungseinsatz (Bild Mitte). Damit nichts verrutscht, fügen wir zuvor einen kleinen Tropfen eines reversiblen Klebers dazu. Das Ergebnis zeigt das rechte Bild.

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Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

jaFührerstands-beleuchtung

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Umbau der Stirnbeleuchtung der "württm. C" in Packung [26556] auf Zugbegegnungslicht

Info

26556_allDie Lokomotive in der Packung wird mit 3-teiligem Stirnlicht ausgeliefert, das als A-Licht über die Digital-Funktion F0 geschaltet wird. Da der ganze Zug und damit auch die Lok - lt. Märklin - aber in der Epoche I angesiedelt ist, ist das 3-teilige Stirnlicht leider falsch. Die obere Laterne war zu der Zeit lediglich als Signallaterne [Zugbegegnungslicht / Falschfahrt-Signal] vorgesehen und wurde nur im Bedarfsfall verwendet.

mae wuec kurz lang 300Von der Lokomotive selbst, hat Märklin bereits früher verschiedene Varianten aufgelegt. Darunter waren auch damals bereits welche mit 3-teiligem Stirnlicht. [3311, 3513, 3611]. Allerdings hatten die Modelle damals - bis auf die F0-Funktion - noch keine weiteren Schaltfunktionen. Die meisten kamen allerdings gleich nur mit 2-teiligem Spitzenlicht. Außerdem besaßen diese noch - im Gegensatz zu diesem Modell - einen württembergischen Kurztender 2´2´T20. Das Bild zeigt eindrucksvoll den Unterschied.

Oben eine wüC mit dem Standard-Kurztender 2´2´T20 und unten die Variante mit Langtender  2´2´T30/31,5.

Nachfolgend wird beschrieben, wie man die Funktion des Zugbegegnungslichtes nachträglich umbauen kann.

Bei näherer Betrachtung der Verhältnisse in der Lok, habe ich festgestellt, das man für die Arbeiten alle Komponenten wie:

  • die Tenderabdeckung,
  • das Lok-Obergehäuse und
  • die Zugstange der Lok-Tender-Verbindung frei legen muss.

Mit dem Umbau sollen dann folgende Funktionen nachgerüstet werden.

  • Oberes Spitzenlicht auf schaltbares Zugbegegnungslicht umbauen
  • Einbau einer Führerstandsbeleuchtung

Weitere Möglichkeiten wie,  Rauchsatz-Nachrüstung und Einbau einer Fahrwerksbeleuchtung scheitern am Platzbedarf von zwei weiteren Kabeln in der Zugstange zwischen Lok und Tender. Ggf. würde noch etwas gehen, wenn man die komplette vorhandene Verkabelung gegen einzeln nachgesetzte Litzenkabel abändern würde. Ich habe aber darauf verzichtet, obwohl mich eine Fahrwerksbeleuchtung reizen würde.

Für den Umbau wird recht wenig zusätzliches Material benötigt. Wir benötigen:

  • je ca. 30cm sehr dünne Decoderlitzen (braun und grün) oder halt das was da ist. Bitte aber keine Farben, die schon werksseitig benutzt werden.
  • einen kleinen Streifen Kupferblech 0,1mm stark
  • einen kleinen Streifen doppelseitiges Teppichklebeband
  • 1 SMD-Widerstand [Bauform: 1206] Wert: 16 ... 22 kOhm
  • ...

Für den Umbau ist eine unumgängliche Teilzerlegung der Lokomotive notwendig, sonst hat man kein Chance die notwendigen Arbeiten durchzuführen. Diesen sind aber nicht so ganz anspruchslos. Wer Zweifel hat, sollte hier besser aufhören.

Um an der Lok arbeiten zu können, müssen verschiedene Gehäuse und Fahrwerksteile abgebaut werden.

Um an den Decoderträger im Tender heranzukommen, muss das Tendergehäuse entfernt werden. Dazu wird zunächst die Tenderabdeckung aus Kunststoff entfernt.

Dazu die Seiten der Abdeckung vorsichtig etwas eindrücken und dabei gleichzeitig den Einsatz nach oben abziehen. Jetzt werden die beiden Kreuzschlitz-Halteschrauben herausgedreht. Dann kann das metallische Oberteil des Tenders abgehoben werden. 

Zur Abnahme des Lokomotivgehäuses muss zunächst die Doppelvorlaufachse abgebaut werden, da sich die vordere Kessel-Halteschraube direkt darunter befindet. Dazu muss die Lokomotive auf den Kopf gedreht werden. 

mae wueC.mont 300Es ist bitte darauf zu achten, dass die empfindlichen Aufbauten am Gehäusedach nicht abbrechen. 

Für die sichere Lagerung ist eine Lokliege von Vorteil. Wer keine solche hat, kann sich auch mit zwei kleinen Zwingen aus dem Baumarkt oder Onlinehandel helfen, die seitlich am Führerhausdach fixiert werden. Wenn man dann die Lok umdreht, kann nichts mehr abbrechen. Da alles aus Kunststoff ist, kann auch nichts verkratzen.

Zum Abbau des Vorläufers, muss lediglich die Ansatzschraube im Drehgestell herausgedreht werden. Dann kann man die Einheit samt Masse-Feder einfach abheben. Jetzt wird noch die vordere Kessel-Halteschraube herausgedreht. Ebenso werden die beiden Halteschrauben unterhalb des Führerhauses nun noch herausgedreht. 

Nun kann man das Kesselgehäuse vorsichtig abnehmen.

mae wuec zugstange zusaetzliche kabel cut marked q 250Jetzt kommt der anspruchsvollste Teil der Arbeiten.

Da wir zusätzliche Kabel in der Lok-Tender-Verbindung unterbringen müssen, sollten wir diese soweit es geht freilegen. Wer sie ganz freilegen will, muss leider alle darin sich befindenden Kabel ablöten. Dann kann man alles herausbauen. 

Das Merken, welches Kabel wo angelötet war ist dann sicher hilfreich.

Ich habe mir das erspart und lediglich an der Seite die vorhanden Kabel mit einer flachen Schraubendreherklinge etwas zur Seite geschoben und so etwas Platz geschaffen um zwei Decoderlitzen nachzuziehen. Mehr als zwei Litzen geht aber leider nicht, da dann die Platzverhältnisse ausgereizt sind. 

Hat man die Kabel drin, dann müssen sie so verzogen werden, dass beide

  • im Tender ungefähr bis zum Ende der Decoderträger-Platine reichen
  • In der Lok
    • wird das grüne Kabel bis nach vorne zum Anfang der Platine gezogen. Dieses wird später für den Anschluss der Laterne des Zugbegegnungslichts benötigt. Dazu ist es notwendig die Verschraubung der "Heusinger Steuerung" etwas zu lockern, damit das Kabel darunter geschoben werden kann. Ich habe es weitgehend auf die Außenseite gelegt. Danach die Verschraubung wieder leicht anziehen. Bei der Durchführung des Kabels im Bereich der Motorhalterung, muss man eine Ort finden, wo das Kabel nicht von den Getriebe-Zahnrädern erfasst werden kann Sonst gibt es Kurzschlüsse. 
    • das zweite, braune Kabel wird vorne nach oben auf den Motor gezogen und dort erst einmal fixiert. Dieses dient später für den Anschluss der Führerstandsbeleuchtung.

Da wir gerade beim Verlegen der Kabel sind, macht es auch Sinn selbige, die für die Führerstandsbeleuchtung benötigt werden, gleich mit zu verlegen.

Die neu eingezogen Verbindung - braunes Kabel - ist einfach zu verlegen. Aber es braucht noch eine weitere, denn die Führerstandsbeleuchtung (FStB) benötigt auch noch eine Spannungsversorgung [U+]. Diese liegt aber bereits in der Lok vorne an der innen liegenden Verteilerplatine (VP). Das "graue" Kabel ist es,  ja hier mal kein "orangenes", wie bei Märklin sonst üblich, verwendet. Da das graue Kabel bereits für die Stirnbeleuchtung vorhanden ist benötigen wir  einen Abgriff für die FStB. 

mae wuec kabel fstb 131mae wuec kabel fstb 250Ein einfaches Anlöten an der bereits vorhanden Lötstelle der VP ist schwierig, da es dort sehr eng zugeht und ein Kurzschluss zum darüberliegenden Motorblock nicht ausgeschlossen bleibt.

Also habe ich die graue Leitung dort abgelötet, dann ca. 3...4cm weiter hinten die Isolierung zurückgezogen und dort eine weitere graue Leitung angelötet. Diese Stelle habe ich dann mit Schrumpfschlauch isoliert. Diesen sollte man zuerst hinten auf die Verbindung schieben, damit man später eine perfekt Y-Verbindung herstellen kann. Dort ist sie dann vor Kurzschlüssen geschützt und kann in dem verbleibenden Platz problemlos untergebracht werden.

Dann das vordere Ende des alten, grauen Kabels wieder an der VP anlöten und das neue graue Kabelende nach oben auf den Motor verlegen. Das Kabelende noch mit etwas Schrumpfschlauch isolieren und dann zusammen mit dem anderen Kabel erst einmal alles mit etwas Schaumklebeband fixieren.

Nach all diesen Vorbereitungen kann nun endlich das Zugbegegnungslicht realisiert werden. 

mae wuec con vtl pcb 250Dazu ist es sinnvoll, sich die Kontakte an der Innenseite der Front mal genauer anzusehen. Das Bild zeigt, dass zwei Kontaktpaare vorhanden sind.

mae wuec pads vtl pcbDie beiden äußeren sind für die unteren Stirnlampen während die inneren für die obere Stirnlampe verwendet werden. Die Kontakte drücken beim aufgesetzten Gehäuse auf die jeweiligen rechten/linken Kontaktflächen der VP.

So gesehen sind dann alle LEDs der Laternen parallel geschaltet, was man eigentlich vermeiden sollte, da sich so ggf. durch die unterschiedlichen Kennlinien der LEDs eine unterschiedliche Helligkeit einstellen kann, was natürlich unschön und sicher nicht gewollt ist.

.... ist eigentlich ganz einfach. Wir isolieren die [-]-Seite der oberen Laterne und verbinden diese dann mit einem Funktionsausgang des Decoders. Nach Anpassung des Funktion-Mappings kann man dann die Laterne ein-/ausschalten.

  • Die innere Hälfte des [-]-Kontaktes wird mit einem kleinen Streifen doppelseitigem Teppich-Klebeband abgeklebt.
  • Darauf setzen wir dann einen kleinen Streifen Kupferfolie.
  • Daran kommt dann ein Schutz-Widerstand für die LED und
  • daran der Draht (grün), der zum Decoderausgang im Tender führt.
  • Dazu nehmen wir gleich das bereits auf dem Decoderträger existierende PAD für den Ausgang Aux1.
  • Jetzt noch das Funktion-Mapping anpassen 
  • Ein Icon für die Funktionstaste vergeben.
  • etc. voila .... wir haben ein Zugbegegnungslicht.
cut mae wuec ZBgL det1 cut mae wuec ZBgL det2 cut mae wuec ZBgL det3 arrow 250

isoliert montierte Kupferzunge, noch mit direkt angelötetem Draht

jetzt mit angelötetem SMD-Widerstand derBaugröße 1206 - Wert = 16KOhm Anlöten der grünen Kabellitze im Tender am AUX1-PAD 
 mae wuec ZBgL map det3 250  mae wuec ZBgL det5 F0 250  mae wuec ZBgL det5 F0 F1 250
 Funktion-Mapping: Zuordnung des Decoder-Ausgang-1 zur Funktionstaste F1  Standard-Licht [F0] ... nur die unteren Stirnlichter leuchten  Standard-Licht  {F0+F1) mit Zugbegegnungslicht (obere Lampe)

mae wuec ZBgL map det3 250Damit nun auch der Schaltvorgang ausgelöst werden kann, müssen wir noch die Zuordnung  des Schaöltausganhs zu einer Funkionstaste herstellen. Dieser Vorgang wird als Mapping bezeichnet. Um es einiger,maßen komfortbel machen zu können, benötigen wir dazu eine Zebntrale [CS2, CS3].Für mehr Details verlinke ich hier einen Beitrag zu eine BR212, dort wird zwar eine Führerstandsbeleuchtung dazu gemappt, aber die dort gezeigte Vorgehensweise ist quasi identisch mit dem was wir hier machen müssen. In unserem Fall wird der Decoder-Ausgang Aux1 zum Mappen verwendet.


Eine Mobilstation [MS1] ist garnicht geeignet, eine [MS2] kann es, aber es ist schwierig, da man direkt auf der CV-Ebene arbeiten muss.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

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