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1.

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26609 G10-det 250

#

DB-Logofiller-wht

techn. Übersicht

zum Modell des/der Dampf- Lokomotive

der Baureihe BR98 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in schwarz/rot er Farbgebung.


Gebaut von Hersteller: Lokomotivfabrik Krauss & Comp.


als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft / (DRG/DR (ex. k.bayr.St.E.)).

Epoche: III, Betriebsnummer: 98 318


DB BR98.3 Personenzug mit Güterwagen (PmG)


Baureihe 98 (ex. PTL2/2)

Für die Lokalbahnstrecken in Bayern beschaffte die Königlich Bayerische Staatsbahn (K.Bay.Sts.B.) ab 1908 kleine, zweiachsige Tenderlokomotiven der Gattung PtL 2/2, nachdem bereits 1905 und 1906 von Krauss die ersten Probeloks geliefert worden waren.

Die Maschinen waren für den Ein-Mannbetrieb mit halbselbsttätiger Schüttfeuerung ausgerüstet.

1911 lieferte Krauss 13 Stück der knapp sieben Meter langen Lokomotiven in einer zweiten Serie ohne Blindwelle. Bei einem Gewicht von 22,1 t leisteten sie 210 PS und waren 50 km/h schnell.

Die Deutsche Reichsbahn (DRG) reihte sie als BR 98.3 in den Fahrzeugbestand ein. Die letzten Loks kamen noch zur Deutschen Bundesbahn (DB), wo sie Anfang der sechziger Jahre ausgemustert wurden.


© by Märklin/Trix

Kultobjekt im Nahverkehr

Die legendären Nebenbahnlokomotiven der DB-Baureihe 98.3 (ehemalige bay. PtL 2/2) wurden nur selten mit ihrer exakten Baureihen-Nummmer bezeichnet, denn unter dem Spitznamen "Glaskasten" waren die flinken Nebenbahnmaschinen weitaus besser bekannt. Diese liebenswerte Namensgebung verdankten sie dem vergleichsweise voluminösen Führerhaus, das sogar einen großen Teil des Kessels umschloss und dem Lokführer dank üppiger Verglasung eine gute Sicht auf das Bahngeschehen erlaubte. Diese Nebenbahn-Legende erhalten Sie als Set jetzt erstmalig mit einer üppigen Soundausstattung.

Vorbild

  • Baureihe 98.3 "Glaskasten" (ehem. bayerische PtL 2/2)
  • ohne Blindwelle,
  • zwei unterschiedliche Lokalbahn-Personenwagen
    • bayerischer Bauart 3. Klasse LC
  • und ein gedeckter Güterwagen G 10 mit Bremserhaus und Endfeldverstärkung der Deutschen Bundesbahn (DB).
  • Betriebszustand um 1952.
  • Lokomotive mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen.
  • Miniaturmotor im Kessel.
  • 2 Achsen angetrieben. Haftreifen.
  • Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
  • Trennbare, stromführende Kupplung digital schaltbar.
  • Innenkessel aus Metall.
  • Zahlreiche angesetzte Handläufe und Griffstangen.
  • Filigrane Nachbildung der Kesselarmaturen und weiterer Details.
  • Länge über Puffer 8,0 cm.
  • Personenwagen mit
    • serienmäßig eingebauter LED Innenbeleuchtung
    • trennbare, stromführenden Kupplungen.
    • Stromversorgung der Wagen über die Lok.
  • 2-achsiger gedeckter Güterwagen mit Bremserhaus als Schlusswagen inkl. Schlussscheiben zur Selbstmontage.
  • Gesamtlänge über Puffer ca. 47,5 cm.
  • Modell der BR 98.3 erstmals mit umfangreichen Geräuschfunktionen.
  • Digital- Decoder mfx+.
  • Lok mit digital schaltbarer, stromführender Kupplung.
  • Personenwagen mit serienmäßig eingebauter LED Innenbeleuchtung.
  • Gedeckter Güterwagen mit Schlussscheiben zur Selbstmontage.
PTL II/2 Märklin Analog      3387     00000
DELTA    28970  28971  28972  28973   
Digital    3686  3687      
 Digital-Fx    36861        
mfx    26559    26834
     36862  36863    
mfx+      26609  26619    
Trix DC    2121x  21218  22410    
 2121n  22347  21249  22415    
 22401    22411  22525    
Express  31201  3131x  31318  32210    
 3131n  32311    32215    
{-article id="1921"}[text]{/article}
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen

Produktdatenbank

Infos / Dokus in/aus der Produkt-Datenbank Märklin 26609

Hinweis:

Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.


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Elektrik

PCBs

Info(*)

Typ=dampf-lok

Dec.Träger(*)

Ansicht

{rem}Neue Struktur nach Zusammenfassung von 2091 mit 455{/rem}** BR=br98** Art=26609

2025 05 07 22h07 57 300Aufgrund der beengten Platzverhältnisse, passen die Standard-Decoderträger hier nicht. Im Ersatzteilblatt wird eine neue Decodervariante gezeigt, die keine Buchsenleiste, sondern eine Stiftleiste besitzt. Darauf wird eine kleine Anschlussplatine mit einer Buchsenleiste gesteckt an der dann wohl die Anschlusskabel angelötet werden.

--- Dampf-Lok ---

2025 05 07 22h07 57 300Aufgrund der beengten Platzverhältnisse, passen die Standard-Decoderträger hier nicht. Im Ersatzteilblatt wird eine neue Decodervariante gezeigt, die keine Buchsenleiste, sondern eine Stiftleiste besitzt. Darauf wird eine kleine Anschlussplatine mit einer Buchsenleiste gesteckt an der dann wohl die Anschlusskabel angelötet werden.

{-snippet alias="maetrx-pcb-erweiterungen-mtc"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw" pcbtype="dt"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw"}
In einigen Fällen werden auf dem Decoderträger neben der mtc-Schnittstelle noch zusätzliche Beschaltungen vorgenommen, die für einige Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
  • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
  • Rauchsatzansteuerung
  • Schleiferumschaltung Steuerung
  • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
  • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
  • zusätzliche Lautsprecher
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neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

{-article id="1581"}[text]{/article}

Anschlüsse/Verdrahtung

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tab

mtc topAuf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.

Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"

 
 Merkmal Ausführung Bemerkung
Material:   Epoxyd-Glasharzgewebe  
Grund-Format:   rechteckig  
Abmessungen:   Dicke: 6,2mm, Länge: 30mm, Breite  15,5mm  
Lötstopplack:   hellgrün  
Bestückung:   beidseitig  
Leiterbahnführung:   beidseitig mit Durchkontaktierungen  
Multi-Layer / Anzahl:   nein  
Aufkleber:   - / -  
Aufdrucke:   KN150915B  
Ersatzteilnummer:   - / -  
 

2025 05 07 22h07 57 300Der Decoderträger und Decoder wird in dem engen Platz innerhalb  .... untergebracht

Der Decoder wird in der Lok untergebracht und ist in einer Kunststoff-Fassung isoliert und fixiert verbaut.E456200E456200

Die Fassung ET#: E456200 bietet

  • neben der Fixierung mit Doppel-Schaumklebeband auch
  • durch verschiedene Lochungen im Boden
die Möglichkeit der Schraubbefestigung. Dazu wird eine Senkkopfschraube mit folgenden Daten verwendet:
Ausführung Kopfform Bild ET# Bemerkung
älter Senkkopf - Schlitz 756100 Schraube M2x4,6 E756100 M2-Gewinde/ Länge = 5 mm 
neuer Senkkopf - Kreuzschlitz E786790
{-article id="1691"}[text]{/article}
$br=br98

Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.

Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:
  • logische Funktionen  - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
  • physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.   
  • und Geräusche - bei Sound-Decodern.

Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.

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{-article id="776"}[text]{/article}
Quit Article: 2223 ... BR= / Art= br98 / 26609
Quit Art=1503
{-article id="1402"}[text]{/article}{-article id="403"}[text]{/article}
Quit Article: 2551 ... BR= / Art= br98 / 26609
{-article id="1116"}[text]{/article}

Platine

Ansicht

Märklin/Trix mSD3 Decoder (schmale Variante)
mSD3mSD3mfxDCCMM_II_25521-mtc
mae dec snd mfx mtc mSD3 top 300 mae dec snd mfx mtc mSD3 small bot 300
Oberseite Unterseite
  ET#: xxxxxxx / KN140515E

In dieser Lokomotive fand ich erstmals einen mSD3-Decoder in kleiner Bauweise. Die Abmessungen entsprechen wohl nur noch denen eines mLD3-Decoders.

Der Decoder ist nur als reiner Steckdecoder mit einer mtc-Schnittstelle ausgelegt - er besitzt keine weiteren Löt-PADs für Kabel-Anschlüsse mehr.

Die auf der Unterseite sichtbare runden PAD-Reihe dient nur zur Programmierung im Werk.

Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.

buchse1 mtc

Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

mtc-dec-con

buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

{-phocadownload view=file|id=1|text=mtc-Schnittstelle|target=s}

Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

 

Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

lochreihe mtc

Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.

Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.

Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.

  • mLD3-/mSD3 Decoder:

    Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.

SUSILOGOBei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.


Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls  auch direkt über die vorhandenen LötPADs  auf dem Decoder möglich. 

?>{/source}
 
 Merkmal Ausführung Bemerkung
Material:   Epoxyd-Glasharzgewebe  
Grund-Format:   rechteckig  
Abmessungen:   Dicke: 6,2mm, Länge: 30mm, Breite  15,5mm  
Lötstopplack:   hellgrün  
Bestückung:   beidseitig  
Leiterbahnführung:   beidseitig mit Durchkontaktierungen  
Multi-Layer / Anzahl:   ja?/?  
Aufkleber:   - / -  
Aufdrucke:   KN150915B  
Ersatzteilnummer:   - / -  
 
{-article id="639"}[text]{/article}

mLD3/mSD3 mit Kabel

Die Decoder mLD3-/mSD3 haben keine besonderen LötPADs für den Anschluss von Kabeln mehr auf der Platine. Die Kabel werden nun von unten in die Löcher der Lochreihe gesteckt und oben auf der Buchsenleiste verlötet.

Das ist zwar techn. sicher stabiler und die Kabel sitzen fester, verhindert aber die Möglichkeit, einen solchen Decoder ohne größere Aufwände - nach dem Entfernen der Kabel - in einer normalen 21-pol. Stiftleiste weiter zu verwenden, da die Steckbuchse durch - noch ggf. vorhandenes Lötzinn - verunreinigt ist und somit nicht mehr leichtgängig auf die Stiftleiste gedrückt werden kann.

mae dec mLD mtc
mae dec mLD mtc
 Märklin Decoder:  ext. Ausgänge - mLD3 / mSD3
Ausgang LV LH AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554 rückwärts | vorwärts Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ OC OC [TTL/OC]* [TTL/OC]* [TTL/OC]* [TTL/OC]*
Schaltverhalten im aktiven Zustand TTL = Logic-Pegel (+5V) / OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse

* [TTL/OC]

Bei diesen Decodern kann man das Ausgangsverhalten per Software - Configuration-Variable [CV] einstellen. Nähere Einzelheiten dazu findet man in den Märklin-Unterlagen zum Decoder. Dabei lässt sich das Ausgangsschaltverhalten zwischen "logisch / unverstärkt" oder "physikalisch / verstärkt" einstellen.

{-article id="2644"}[text]{/article}
Technische Daten: mSD
  • Maße (L x B x H) 30 x 15,5 x 6,2 mm
  • Dauerlast am Motorausgang ? 1,1 A
  • Belastung der Lichtausgänge ? 250 mA
  • Belastung AUX 3 – AUX 4 (Schaltausgang) je ? 250 mA
  • Belastung AUX 3– 4 (logischer Ausgang mit TTL-Pegel (+5V)) je ? 20 mA
  • Belastung AUX + Licht (Summe) ? 300 mA
  • Belastung Motor bzw. AUX 5/6 ? 1,1 A
  • Max. Ges.-Belastung (Summe) ? 1,6 A
  • Max. Spannung ? 40 V
  • Sound-Leistung (an 4 ? /8 ?) 2,3 W / 1,2 W
  • Kurzschluss und Überlastschutz an den Ausgängen Licht vorne (LV), Licht hinten (LH), AUX 1 – AUX 24 und an den Motorausgängen.

Quelle:
 Diese Angaben wurden den Anleitungen für die mSD3-Update-Decoder entnommen. Die werkseitig verbauten Decoder werden diesen Spezifikationen wohl auch weitgehend entsprechen.
{reg H}Funktionen • Der mSD SoundDecoder, ein SoundDecoder mit sehr weit reichenden Einstell- und Anpassungsmöglichkeiten. • Zusätzliche Sound-Funktionen stehen zur Verfügung. • Der Decoder ist voll updatefähig. • Voraussetzung hierfür ist ein entsprechendes Steuergerät (Central Station 60213/60214/60215, Software-Version 4.0, Gleisformatprozessor GFP 2.0 oder höher). • Die Einstell- und Digitalfunktionen sind nur im Digitalbetrieb anwendbar. Es stehen jedoch nicht in allen Protokollen die gleichen Möglichkeiten zur Verfügung.Sonstiges• Multiprotokollfähig (fx (MM), mfx, DCC und AC/DC). • Automatische System-Erkennung. Zur Bedienung muss die jeweils diesem System zugeordnete Adresse verwendet werden. • Anfahr- und Bremsverzögerung können getrennt voneinander eingestellt werden. Kann über das Funktionsmapping jeder beliebigen Funktionstaste zugewiesen werden. • Typische Soundkulissen für Dampf-, Diesel- und Elektrolokomotiven. • Variable Motorregelung im Digital- sowie im Analogbetrieb. • Unterstützung für 6090, 60901, DC-, Sinus- und Glockenanker-Motoren. Bei Sinus-Motoren müssen CV 52 auf 1 und CV 56 auf 0 sowie CV 51 entweder auf 24 oder 0 gesetzt werden (Beachten Sie die CV-Tabellen). Zusätzlich müssen Sie Aux3 und Aux4 jeweils auf Stand(S) und Fahrt (F) mit der Central-Station oder dem Programmer 60971 mappen.• Funktionsmapping, siehe Hilfe in der Central Station 60213/60214/60215 oder eine ausführliche Tabelle zum Funktionsmapping finden Sie im Internet unter: www.maerklin.de/de/produkte/tools_downloads/technische_informationen.html • updatefähig mit Central Station 60213/60214/60215 (Software Version 4 oder höher oder mit Programmer 60971) • Programming on Main (PoM), diese Programmierung muss vom Steuergerät unterstützt werden. Beachten Sie hierzu die Bedienungsanleitung ihres Steuergerätes. • Einstellbarer Rangiergang • Brems- /Signalhalteabschnitt-Erkennung im Digitalbetrieb• automatisches Einmessen der Lokomotive mit CV 7 (mfx, DCC,MM){/reg}
{-article id="328"}[text]{/article"}

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allg. Infos

Märklin: Informationen zum kleinen mSD3-Decoder

Dieser Decoder ist eine spezielle Variante, die einen kompletten mSD3-Decoder auf deutlich kleinerem Raum als die Standard-Variante darstellt. Mit Hilfe dieses Decoders ist es möglich, die mSD3-Funktionalität auch in Modellen mit extrem geringem Einbauplatz  zu ermöglichen.


Von Seiten Märklin wurden bisher keine besonderen Informationen zu diesem Decoder bereitgestellt. So gesehen kann erst mal davon ausgegangen werden, dass es - neben den kleineren Abmessungen - keine besonderen Änderungen von Eigenschaften gegenüber der Standard-Variante gibt.

Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 09/2015 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mSD verbaut. Der Decoder stellt die 3. Generation der mfx-fähigen Decoder dar. Er wartet mit zahlreichen Neuerungen auf, die sowohl technischer als auch funktionaler Natur sind. z.B.

  • techn. Neuerungen
    • So arbeiten die neuen Decoder mit einer modernen 32-Bit-Architektur (bisher: 8-Bit-Technologie) und sind somit wesentlich schneller und leistungsfähiger.
    • Zudem bietet die neue Generation mehr Speicherplatz und einen deutlich leistungsfähigeren Audioprozessor (Digitaler Signal Prozessor / DSP), der Lautsprecher noch gezielter ansteuert. Und das alles bei identischer Platinengröße.
  • funktionalen Neuerungen 
    • Unterstützen alle gängigen Digital-Formate (fx, mfx, DCC) und sind sowohl in H0-Lokomotiven von Märklin als auch von Trix einsetzbar.
    • Sie sind für bis zu 32 schaltbare Funktionen vorbereitet.
    • Während einer Einmeßfahrt stellen sie automatisch die optimalen Motorparameter ein.
    • Sie bieten individuell regelbare Sounds und eine verbesserte Soundtiefe.
    • Individuelle Sounds lassen sich einfach aufspielen.
    • Der Decoder arbeitet intern mit 4096 statt bisher 126 Fahrstufen.
    • Die Langsamfahreigenschaften sind nochmals deutlich optimiert.
    • Jeder Decoder kann beliebig mit Projekten bespielt werden.
    • Dank eines erweiterten Mappings können Funktionen nun logisch verknüpft werden.
    • Auch komplexe Aktionsabläufe (wie Rangierfahrten oder der „Kupplungswalzer“) sind nun möglich.
    • Funktionsausgänge können in ihrem Verhalten als verstärkt oder auch unverstärkt konfiguriert werden.

Die werksseitig verbauten Decoder in den Modellen, lassen es weiterhin aber nicht zu, dass die Geräuschdateien verändert werden können. Die Sounds sind gegen Updates gesperrt.

Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.

Funktionen Mapping Anmerkungen versteckte Sounds
erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0]
 
F0 Zweilicht-Spitzensignal Ein/Aus  Spitzenlicht   Ein / Aus
F1 IB1 Stromführende Kupplung Ax1 Ein / Aus
F2 Geräuscheffekt  Dampflok-Fahrgeräusch 3   Ein / Aus
 
 
Funktionsbelegung:   26609
F3 Geräuscheffekt  Lokpfiff   Ein / Aus
F4 Anzugs-/Bremsverzögerung  Direktsteuerung / [ABV]    Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse
 
F5 Geräusche - Aus (Mute)  Bremsenquietschen Aus   Ein / Aus
F6 Geräuscheffekt  Luftpumpe   Ein / Aus
 
F7 Geräuscheffekt  Rangierpfiff   Ein / Aus
F8 Geräuscheffekt  Dampf ablassen   Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder bei mxD-Decodern 3.+ 4. MM-Adresse
 
F9 Geräuscheffekt  Schaffnerpfiff   Ein / Aus
F10 Geräuscheffekt  Injektor   Ein / Aus
F11 Geräuscheffekt  Lichtmaschine   Ein / Aus
F12 Geräuscheffekt  Kuppelungsgeräusch    
 
F13 Geräuscheffekt  Rangiergang   Ein / Aus
F14 Geräuscheffekt  Kohle fassen   Ein / Aus
F15 Geräuscheffekt  Bremsenquietschen an 1   Ein / Aus
F16  Geräuscheffekt  Wasser fassen   Ein / Aus 
 

 Function-Mapping

  Verwendung der AUX-Ausgänge
AUX 1 F1   AUX 3 - / -
AUX 2 - / -  AUX 4 - / -
 
Fahrzustandsbezogene Einstellungen  
Stand v     Fahrt v  
r   r  
Anmerkungen:
  •  1 Nur für „Spielewelt“; nicht verschieben (nicht mappen).
  •   2 -/-
  •  3 mit Zufallsgeräuschen
 
 versteckte Sounds:  

Die Lokomotive aus 26609 besitzt - neben den Standard-Geräuschen - keine "versteckten" Sounds, die zwar auf dem Decoder gespeichert sind, aber nicht über das Function-Mapping werksseitig zugängig sind.

 
 
     Geräusch SL  
  Geräuscheffekt      
  Geräuscheffekt      
  Geräuscheffekt      
  Geräuscheffekt       
  Geräuscheffekt      
         
         
 
     Geräusch  SL  
  Geräuscheffekt      
  Geräuscheffekt      
  Geräuscheffekt      
  Geräuscheffekt      
  Geräuscheffekt      
         
         
 

Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 09/2015 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mSD verbaut. Der Decoder stellt die 3. Generation der mfx-fähigen Decoder dar. Er wartet mit zahlreichen Neuerungen auf, die sowohl technischer als auch funktionaler Natur sind. z.B.

  • techn. Neuerungen
    • So arbeiten die neuen Decoder mit einer modernen 32-Bit-Architektur (bisher: 8-Bit-Technologie) und sind somit wesentlich schneller und leistungsfähiger.
    • Zudem bietet die neue Generation mehr Speicherplatz und einen deutlich leistungsfähigeren Audioprozessor (Digitaler Signal Prozessor / DSP), der Lautsprecher noch gezielter ansteuert. Und das alles bei identischer Platinengröße.
  • funktionalen Neuerungen 
    • Unterstützen alle gängigen Digital-Formate (fx, mfx, DCC) und sind sowohl in H0-Lokomotiven von Märklin als auch von Trix einsetzbar.
    • Sie sind für bis zu 32 schaltbare Funktionen vorbereitet.
    • Während einer Einmeßfahrt stellen sie automatisch die optimalen Motorparameter ein.
    • Sie bieten individuell regelbare Sounds und eine verbesserte Soundtiefe.
    • Individuelle Sounds lassen sich einfach aufspielen.
    • Der Decoder arbeitet intern mit 4096 statt bisher 126 Fahrstufen.
    • Die Langsamfahreigenschaften sind nochmals deutlich optimiert.
    • Jeder Decoder kann beliebig mit Projekten bespielt werden.
    • Dank eines erweiterten Mappings können Funktionen nun logisch verknüpft werden.
    • Auch komplexe Aktionsabläufe (wie Rangierfahrten oder der „Kupplungswalzer“) sind nun möglich.
    • Funktionsausgänge können in ihrem Verhalten als verstärkt oder auch unverstärkt konfiguriert werden.

Die werksseitig verbauten Decoder in den Modellen, lassen es weiterhin aber nicht zu, dass die Geräuschdateien verändert werden können. Die Sounds sind gegen Updates gesperrt.

Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.

Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:

  • mfx-Protokoll
  • MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
Vorrangig wird immer das mfx-Protokoll bedient, wenn ein mfx-Gleissignal erkannt wird. Wird nur ein MM-II Protoikoll erkannt, ist das mfx-Protokoll abgeschaltet.
  • mfx Protokoll mit
    • bis zu 128 Fahrstufen
    • automatischer Adresszuordnung
    • automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
    • bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
    • richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
    • 6 externe Ausgänge, davon
      • 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
      • 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
        • ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
        • Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
  • MM-II
    • (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
    • Protokoll mit 255 Adressen 

Hersteller: Maerklin


Artikel: 26609
MM2-/DCC-Adresse: 36/03
CSx-Lok-Name: BR 98 318

Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.

Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.

Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.

Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.

Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus
  • der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
  • der Betriebsanleitung oder
  • der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.

Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.

Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung pdf bl dazu.

Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden

CV-Informationen

Decoder-Komponente|closed

Daten Ausführung Bemerkung
Downloads  pdf bl CV-Liste für Motorola- / fx-Betrieb pdf bl CV-Liste für DCC-Betrieb pdf bl mLD3_mSD3_Zusatzanleitung von der
Märklin-Homepage:  
Ausgänge: 

Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [LV/LH] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ... Aux4] bezeichnet. Es handelt sich um sogn. verstärkte Ausgänge, die im aktivierten Zustand zur Elektronikmasse durchschalten. Das entspricht dem "active-low" Verhalten.

 
Daten Ausführung Bemerkung
 

Die Decoder sind - im Gegensatz zu den mSD-Varianten - mit einem "Digitalen Sound-Prozessor" / DSP. Dieser verarbeitet die einzelnen Sound-Dateien, die in einem Soundablaufplan definiert sind. Im Soundablaufplan kann  eine für  die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird. Der Plan ist Bestandteil des Soundprojektes, das beim Programmieren des Decoders aufgespielt wird.

Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis.

Der Soundspeicher kann mittels einer Software mit vorgefertigtigen bzw. auch mit individuellen Sounds geladen werden.

Downloads   Auf dieser Seite   finden sie alle notwendigen Informationen bzw. die benötigten Software-Komponenten von der
Märklin -Homepage:

Weitere Informationen hat Märklin in der Anleitung für die LGB-Update-Decoder dargelegt. Diese können hier als PDF-Datei angesehen werden.

{reg H}
  • 1 Kurze Adresse
  • 2 Min. Geschwindigkeit
  • 3 Anfahrverzögerung
  • 4 Bremsverzögerung
  • 5 Max. Geschwindigkeit
  • 7 Versionsnummer
  • 8 Herstellerkennung
  • 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 17 Lange Adresse HB
  • 18 Lange Adresse LB
  • 19 Traktionsadresse
  • 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
  • 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
  • 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
  • 52 Motortyp
  • 53 Regelreferenz
  • 54 Regelparameter K
  • 55 Regelparameter I
  • 56 Regeleinfluss
  • 57 Soundabstand, FS 1
  • 58 Soundabstand, FS >1
  • 59 Richtungssound
  • 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
  • 63 Lautstärke gesamt
  • 64 Bremsschwelle
  • 66 Vorwärts Trimm
  • 95 Rückwärts Trimm
  • 105 Benutzerkennung
  • 106 Benutzerkennung
  • 136 Faktor ABV
  • 137 Faktor Rangiergang
  • 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
  • 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
  • 67 Geschw.slideelle FS1
  • 68 Geschw.slideelle FS2
  • 69 Geschw.slideelle FS3
  • 70 Geschw.slideelle FS4
  • 71 Geschw.slideelle FS5
  • 72 Geschw.slideelle FS6
  • 73 Geschw.slideelle FS7
  • 74 Geschw.slideelle FS8
  • 75 Geschw.slideelle FS9
  • 76 Geschw.slideelle FS10
  • 77 Geschw.slideelle FS11
  • 78 Geschw.slideelle FS12
  • 79 Geschw.slideelle FS13
  • 80 Geschw.slideelle FS14
  • 81 Geschw.slideelle FS15
  • 82 Geschw.slideelle FS16
  • 83 Geschw.slideelle FS17
  • 84 Geschw.slideelle FS18
  • 85 Geschw.slideelle FS19
  • 86 Geschw.slideelle FS20
  • 87 Geschw.slideelle FS21
  • 88 Geschw.slideelle FS22
  • 89 Geschw.slideelle FS23
  • 90 Geschw.slideelle FS24
  • 91 Geschw.slideelle FS25
  • 92 Geschw.slideelle FS26
  • 93 Geschw.slideelle FS27
  • 94 Geschw.slideelle FS28
  • 112 Ausgang LV Modus
  • 113 Ausgang LV Dimmer
  • 114 Ausgang LV Periode
  • 115 Ausgang LR Modus
  • 116 Ausgang LR Dimmer
  • 117 Ausgang LR Periode
  • 118 Ausgang Aux1 Modus
  • 119 Ausgang Aux1 Dimmer
  • 120 Ausgang Aux1 Periode
  • 121 Ausgang Aux2 Modus
  • 122 Ausgang Aux2 Dimmer
  • 123 Ausgang Aux2 Periode
  • 124 Ausgang Aux3 Modus
  • 125 Ausgang Aux3 Dimmer
  • 126 Ausgang Aux3 Periode
  • 127 Ausgang Aux4 Modus
  • 128 Ausgang Aux4 Dimmer
  • 129 Ausgang Aux4 Periode
  • 130 Ausgang Aux5 Modus
  • 131 Ausgang Aux5 Dimmer
  • 132 Ausgang Aux5 Periode
  • 133 Ausgang Aux6 Modus
  • 134 Ausgang Aux6 Dimmer
  • 135 Ausgang Aux6 Periode
  • 138 Lautstärke Bremssound
  • 139 Lautstärke Fahrsound
  • 140 Lautstärke Sound 1
  • 141 Lautstärke Sound 2
  • 142 Lautstärke Sound 3
  • 143 Lautstärke Sound 4
  • 144 Lautstärke Sound 5
  • 145 Lautstärke Sound 6
  • 146 Lautstärke Sound 7
  • 147 Lautstärke Sound 8
  • 148 Lautstärke Sound 9
  • 149 Lautstärke Sound 10
  • 150 Lautstärke Sound 11
  • 151 Lautstärke Sound 12
  • 152 Lautstärke Sound 13
  • 153 Lautstärke Sound 14
  • 154 Lautstärke Sound 15
  • 155 Lautstärke Sound 16
  • 176 Analog DC Anfahrspg.
  • 177 Analog DC Höchstspg.
  • 178 Analog AC Anfahrspg.
  • 179 Analog AC Höchstspg.
  • 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 261 für spätere Verwendung
  • 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 266 für spätere Verwendung
  • 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 271 für spätere Verwendung
  • 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 276 für spätere Verwendung
  • 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 281 für spätere Verwendung
  • 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 286 für spätere Verwendung
  • 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 291 für spätere Verwendung
  • 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 296 für spätere Verwendung
  • 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 301 für spätere Verwendung
  • 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 306 für spätere Verwendung
  • 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 311 für spätere Verwendung
  • 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 316 für spätere Verwendung
  • 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 321 für spätere Verwendung
  • 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 326 für spätere Verwendung
  • 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 331 für spätere Verwendung
  • 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 336 für spätere Verwendung
  • 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 341 für spätere Verwendung
  • 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 346 für spätere Verwendung
  • 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 351 für spätere Verwendung
  • 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 3565 für spätere Verwendung
  • 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 361 für spätere Verwendung
  • 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 366 für spätere Verwendung
  • 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 371 für spätere Verwendung
  • 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 376 für spätere Verwendung
  • 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 381 für spätere Verwendung
  • 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 386 für spätere Verwendung
  • 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 391 für spätere Verwendung
  • 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 396 für spätere Verwendung
  • 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 401 für spätere Verwendung
  • 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 406 für spätere Verwendung
  • 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 411 für spätere Verwendung
  • 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 416 für spätere Verwendung
  • 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 421 für spätere Verwendung
  • 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 426 für spätere Verwendung
  • 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 431 für spätere Verwendung
  • 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 436 für spätere Verwendung
  • 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 441 für spätere Verwendung
  • 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 4416 für spätere Verwendung
  • 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 451 für spätere Verwendung
  • 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 456 für spätere Verwendung
{/reg}

Siehe auch folgende Märklin-Doku.

Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf  dem Decoderträges befindet.

mtc-dec-con

Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.

Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.

Kein Decoder für Pufferspeicher !

{-article id="1378"}[text]{/article}

Ansicht(*)

Lautsprecher-Daten Wert Bild
Ersatzteil#  
  • E290765
3920x-Lautsprecher
Abmessungen/Durchmesser   ca. 15x10 [mm]
Scheinwiderstand   8 [Ohm]
Leistung   1 [Watt]
Zubehör   -
Anmerkung   mit Gehäusekapsel
Ersatz   -
Hinweis(e)   -
Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für Loktyp= dampf-lok

Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

 Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
 Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
 mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
 msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
 msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
br05tenderLSjm4 det

 *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

** Es gibt Größen in:

16, 20, 23, 28mm

mae dec mSD3 small sound chip marked txt 300Der Decoder ist gegenüber den früheren Modellen mit einer komplett neuen Sound-Stufe versehen. Kern ist ein Digitaler-Sound-Processor / DSP. Dieser verarbeitet die Sound-Dateien über die Prozessor-CPU direkt aus dem Flashspeicher, übernimmt die Digital-Analog-Wandlung, führt das Signal dann dem - über das Function-Mapping - zugeordneten Sound-Slot zu und übernimmt die Verstärkung und Ausgabe an den Lautsprecher.

Der DSP ist mit einer Sound-Ausgangs-Stufe versehen, die Lautsprecher mit 4 - 8 Ohm Scheinwiderstand ansteuern kann. Dabei kann sie eine max. Leistung von ca. 1 ... 1,5W liefern. Das geht aber nur, wenn die Stufe im Zustand der Leistungsanpassung betrieben wird. Dabei sollte der innere Widerstand der Soundstufe und der (Schein-)Widerstand des angeschlossenen Lautsprechers möglichst gleich sein. Märklin selbst verwendet 8 ohmige Lautsprecher und ist somit etwas oberhalb dieser Anforderung.


Für diesen Decoder können auch Lautsprecher von anderen Herstellern verwendet werden. Neben den Abmessungen müssen auch die el. Kennwerte berücksichtigt werden.

Zu beachten ist auf jeden Fall, dass der Scheinwiderstand 4 ... 8 Ohm beträgt.

Kleinere Werte sind - wegen (Überlast/Kurzschluss) - nicht erlaubt. Größere Werte sind - in der Regel-  unkritisch, aber die abgegebene Leistung (...Lautstärke) wird sich verringern.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

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tab

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

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BR=br98

Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
 

Stirnlicht/er

Platine/n

Ten-Variable (-) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das

  • das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
  • Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.

Zug-Innenbeleuchtung(*)

Die Lokomotive ist mit einer stromführenden Kupplung ausgestattet. Damit werden angehängte Personenwagen, die mit el. Innenbeleuchtungen ausgerrüstet sind, über den Lok-Schleifer versorgt

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{reg A}

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{pub}{-article301"}[text]{-/article}{-/pub}{/reg}Diese Informationen können nur registrierte Benutzer sehen.?>{/source}
Quit-art-2483
Quit Article: 1379 ... BR= / Art= br98 / 26609
{-tab-art-1115 title="Motor(*)"}

Ansicht

*** dc-2w1s1sn ***

maetrx mot 2w1s1sn 250Die Lokomotive ist mit einem kleinen DC-Motor ausgerüstet.

Dieser ist mit einer Schnecke und einer Schwungscheibe ausgerüstet.

37090-mot-free% 
Titel=Dieser Motor ist aufgrund seiner abgeflachten Bauform geeignet, um in beengten Platzverhältnissen untergebracht zu werden. 

Damit kann er in Lokomotiven mit wenig Platz im Bodenträger sehr gut verbaut werden

Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) -  ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.

Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.

 Merkmal Ausführung Bemerkung
Hersteller:   unbekannt  Vertrieb durch Märklin
Ausführung:   2W1S1Sn
  •  2 Wellenabgänge
  •  1 Schwungscheibe
  •  1 Schnecke
Anschluss:   Lötfahnen  werden mit Platine verlötet
Fixierung:   mittels Auflager und Klipse  
Grund-Format:   rechteckig, mittig abgeflacht  
Abmessungen:   Dicke: xxx mm, Länge: yyy mm, Breite: zzz mm  
Anker-Polpaare:   5  
Anker-Nutung:   schräg  
Wellenabgänge:   2  1 kurz, 1 lang
Schnecke:   Länge: xxx   Gangzahl:  yyy   Durchmesser: zzz  Wikipedia
Schwungscheibe:   Länge: xxx  Durchmesser: yyy Material: Messing   integrierte Aufnahme: - ohne-    je nach Ausführung
Kardanaufnahme:   - / -  
Aufkleber:   - / -  
Aufdrucke:   - ? -  
Ersatzteilnummer:   E247246  

DC 2w1s1sn mont 250Dieser Motor ist auf zwei Lagerböcken im beengten Fahrwerksträger untergebracht. 

Links greift die Schnecke - unterhalb der silbrigen Abdeckung mit der Glühlampe für das vordere Stirnlicht - in das darunter liegende Stirnradgetriebe. Rechts befindet sich die Schwungscheibe. Daneben ist links der kleine Entstörkondensator (mit gelbem Anschluss-Schutzschlauch) zu erkennen.

Dieser Motor ist mit einem kleinen Entstörkondensator (wahrscheinlich 1nF/50V), der direkt an den Anschlußklemmen sitzt versehen.

Es können auch noch zwei Längsdrosseln vorhanden sein.

Weitere Entstörmaßnahmen sind motorseitig nicht vorgesehen. 

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Info

Bie dieser Lokomotive wurden  je nach Fertigungsjahr und Modell, verschiedene el. Kupplungen verwendet.

Die Ausrüstung besteht aus verschiedenen Elementen wie:

  • stromführende Kupplungs-Deichsel mit
    • stromf. Kupplungsstange oder
    • stromführende Bügelkupplung
    zu den Wagen.

Bie dieser Lokomotive / In diesem Triebzug werden folgenden Komponenten verwendet

  • E329867 250Kupplungsdeichsel mit Schacht [E329867]

    An den Lok-/Wagen-enden befinden sich im Wagenboden beidseitig je eine Kupplungsdeichsel, die - einen Montageschacht der nach der NEM-Spezikation gefertigt ist enthält. Dieser ist allerdings nicht in einer in einer Kullisse geführt sondern er besitzt lediglich einen Drehzapfen.

    Sie besitzt zusätzlich eine Kontaktfeder auf der Innenseite mit einem Anschlusskabel, dass die el. Verbindung ermöglicht.

    Auf der Steckseite befindet sich eine kleine Blechzunge , die bei eingesteckter Kuppelstange ebenfals die Verbindung herstellt.

  • Kupplungsstange [E239550]

    E239550 KupplungDiese besteht aus beidseitigen NEM-fähigen Steckzungen, die in den passenenden NEM-Schacht eingeschoben werden.

    Zur Stromdurchleitung ist sie mit einem Blechstreifen [Kupfer/Bronze] versehen, der an den Enden etwas abgewinkelt ist und die dann in der stromführenden Deichsel die Verbindung herstellt.

  • E115737 stromf KupplKurzkupplungskopf (el. leitend) [E115737]

    nur bei neueren mfx-Modellen

    In neueren Modellen wird eine trennbare, el. Kupplung - auf Basis des früheren Typs: RTS - verbaut. Sie wurde von Märklin adaptiert und im Laufe der Zeit mit dem märklin-eigenen Kupplungsbügel versehen. Mittig ist die stromleitende Zunge untergebracht.

  • 37090 mot freeKupplungsdeichsel mit Kuppelung

    Das Bild zeigt eine Kupplungsdeichsel mit eingesteckter Kupplung. Diese Einheit wird in den Güterwagen an jeder Seite und an den Triebköpfen nur im hinteren Bereich montiert.

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Schleifer

maetrx sl br98 ptl2l2 E34200013 E12745300 E14081008 col 250Diese Lokomotive ist werkseitig mit einem großen, speziellen-Schleifer [E34200013] für Schraubmontage ausgestattet.

Der Schleifer übenimmt - aufgrund seiner Bauweise und der engen Platzverhältnisse in der Lok -  auch gleich die Kontaktierung zum Decoderträger.

Kenndaten:

Schleiferlänge Schleiferauflage Lochung  Befestigung Anschluss 
62mm gelocht 3mm  3mm unsymmetrisch 28/34mm  mit Befestigungsplatte [E12745300] und Schraube [E14081008] M2 Kontaktfeder
{-article id="-599"}[text]{/article}
dampf-lok

maetrx sl br98 ptl2l2 col 250maetrx sl br98 ptl2l2 E34200013 E12745300 E14081008 col 250Durch den geringen Platz in der Lok, gibt es keine klassische Verdrahtung des Schleifers in der Lok.

Das Mittelleiter-Potential wird mittes eines speziellen Schleifers [E34200013] - dieser hat eine seitliche Kontaktfahne - hergestellt. Diese drückt bei der Montage gegen eine seitliche Kontakfläche, die sich innen auf dem Fahrzeugboden befindet. Von dieser Kontaktfläche kann dann die Mittelleiter-Spannung abgenommen werden.  Das Ganze wird gehalten von einer Fixierplatte [E12745300] und einer Schraube [E14081008].

Info

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.

Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.

Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.

Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.

  • Längsdrossel

    Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200Analoger Betrieb

      (ältere Bauform) UKW-Drossel

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200SL Drossel 47µHDigitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel 

drossel draht märklin schleifer 47µH 200
  • Gleichtakt-Filter

    Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,

neinZusätzliche Entstörungsmaßnahmen  liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.

Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685

Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                 
7185 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch  62 Schrau-be    Nachfolge: E214530  
7175 7165 sym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 42 Schrau-be       
7165 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 70 Schrau-be       
7164 E128239 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 50  Schrau-be fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10
7113 7173_E201570 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch Schrau-be       
E103264 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt 50 Clip     z.B. BR798
E127301 E128239 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50   Schrau-be Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube  und Montageplatte Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 
E128239 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip fehlt noch breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. VT10
E138079 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt Clip   geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven 
E141133 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip  geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven
E206370 E201495 SL 42mm 250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 51 Clip E201495 SL 42mm 250 breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR21x
262501   sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50 Clip   breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR06
282510 E212448 sym.Steck-schleifer    mit Steck-stange Steck  alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange z.B. wüC, BR18.1
E212448 E212448 sym.Loch-schleifer ohne mitLoch ? mitSchrau-be  fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 z.B. BR59, wüC, wüK
E214530 E214530-7185 sym.Loch-schleifer  ohne  mitLoch 62 mitSchrau-be     Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 E44 [34440 / 37440] 
E225647 E225647 1a sym.Flüster-schleifer ohne glatt ? Clip br38 sl 300 schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR38(neu)
E280270 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt ? Clip fehlt noch Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR42
E306328 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt 50 Clip fehlt noch  Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme E75
E461190 E461190   ohne  mitLoch    Clip    auf Montagesockel ET194, LAG Triebwagen

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                   
                   
314939 7165 sym.Radschleifer  ohne  seitl. Rad-Innen-Fläche 42 ???? Clip ja Nachfolge: E314939  
                   

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Auflage Länge [mm] Montage Bemerk-ungen Ver-wen-dung
            Art im Drehgestell    
                   
E147251 folgt               43252
E103751 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm sym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mitLoch 50 Dreh-zapfen z.B. 43279 
E201495 E201495 SL 42mm 250 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 42 Clip E201495 SL 42mm 250 2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden z..B. KranwagenGoliath
E205229 stark asym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 41 Dreh-zapfen E205229_in-DG-250 Nachfolge-modell E263109 UIC-X Wagen1:93,54330873406
E227560 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende ?
E214438 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm asym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen 20210522_165648-SL-250 baul. identisch mit E103751? Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962
E263109 E263109 schleifer stark asym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 41 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Vorläufer-rmodell E205229 UIC-X Wagen1:93,5
E272347 fehlt  leider aber ähnlich wie  sym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss glatt 50  Dreh-zapfen  br38 sl 300 Vorläufer-rmodell E214438   z.B. Wagenset 42265 
E414940 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100
E418100 E418100 Auflage durchgehend asym 250 leichtasym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 50 Dreh-zapfen 73404 
E46667286 E46667386 MaeTrx1 federnder Schleifer  ohne ohne Loch 42 Schiebe-lager E418100 Auflage durchgehend asym 250 Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.
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---- Dampf-Lok ----
---- Dampf-Lok ----
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Info

Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für dampf-lok
-[1104] - Dampf-Lok - Front-aussen --

Front

Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für dampf-lok
Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
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Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
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Br-Variable (br98) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Das Abnehmen des Gehäuses wird z.B. notwendig bei

  • Adress-Änderung von Decodern älterer Bauart mit einem Adress->Einsteller (DIL-Schalter)
  • sonst. Arbeit an der Lokomotive

Es ist zwar in der Bedienungsanleitung beschrieben, aber es fehlen m.M. nach einige wichtige  Hinweise, die beachtet werden sollten.

So ist es z.B. wichtig, dass

  • die Geländer aus dem Gehäuse ausgenommen werden und
  • sofern vorhanden, die oberen Spitzenlicht-Laternen abgenommen oder sonstwie gesichert werden

Ausserdem ist es ratsam, eine helle Unterlage am Ort der Zerlegung zu haben, damit ggf. noch weitere, heruntergefallene Teile schnell identifiziert werden können.

Die Modelle der BR98 bzw. PtL2/2 sind von Märklin/Trix in den verschiedenensten Varianten aufgelegt worden. 

Dort wurden neben der analogen Varianten auch verschiedenste Varianten mit unterschiedlichen Digitalkomponenten(Decoder) aufgelegt.

Auch bei den Antrieben gab es Unterschiede. So wurden anfänglich Modelle mit einer mittig angeordneten Blindwelle im Antrieb aufgelegt. Bei späteren Modellen entfällt dann diese Blindwelle.

Stirnlicht/er

In der Lokomotive werden werkseitig zur Beleuchtung Glühlampen eingesetzt.

Alle Lokomotiven dieser Bauart sind mit Einzel-Laternen ausgerüstet.

Sie sind stehend auf dem Lokumlauf untergebracht und werden mittels Glühlampen und Lichtleitern versorgt. Je nach Betriebsjahr, Betreiber, etc. wurden verschiedene Stirnlichter und Laternen realiaisert.

2-Stirnlichter

Die 2-teiligen Stirnlichter sind bei allen Lokomotiven in den Epochen I und II relevant.

Die Laternen entsprechen dem DRG-Typ mit aufgesetztem Luftauslass und Bügelhandgriff. Diese Laternen wurden mit Gas oder Petrolium  betrieben und erzeugten ein leicht gelbliches Licht.

Üblich war die Kombination mit je 2 Stirnlichter hinten und vorne. Bei der Öbb war hinten teilweise nur 1 Stirnlicht (rechts) vorhanden.

3-teile Stirnlichter sind bei den Lokomotiven ab der Epoche IIIb + ... relevant. 

Die Laternen entsprechen dem DB-Typ nur mit Handgriff. Diese Laternen wurden elektrisch betrieben und erzeugten ein warm-weißes Licht.


DJe nach Modell und Epochenzugehörigkeit werden an den Lokomoiven Laternen verschiedenen Bauart verwendet.

 Epoche I ... II  Epoche 3 + ....   Gesellschaft   Bemerkungen   Lichtfarbe  Details Links
   DRG  Die Laterne  ist für Gasbetrieb auf der Lok ausgelegt. -

 Die Laternen bestehen aus:

  • Kunststoffkörper mit Linse
  • rückseitige Abdeckung
Details
 Reichsbahn-Laterne
   DB  Die Laterne  ist für Elektrobetrieb auf der Lok ausgelegt.  -
 DB-Laterne
digital gesteuerter Lichtwechsel std-a-dig-2l

Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das

  • das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
  • Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.

Bei Lokomotiven  mit  "Schweizer Lichtwechsel" erfolgt die Steuerung der verschiedenen Lichtbilder zusätzlich meistens unter zur Hilfenahme einer

  • Diodenmatix
  • oder einer besonderen Lichtwechselplatine
  • oder auch über einen speziellen "Lichtspiel"-µProzessor (nur bei neueren Lokomotiven)
Lw=std-a-dig-2l
Quit-2598

Allgemein

Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.

Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.

  • mit Kulissenführung

    Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.

  • mit Drehpunktführung

    Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.

7203 KurzkupplungskopfDas Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.

Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.

Bild:
© by Märklin

/E115737_1-pol_el-kupplung-72020-21Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.

Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.

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Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_098/26609/inside/ zu Artikel: (26609) existiert (noch) nicht!

neinFür dieses Modell sind derzeit  keine Probleme bekannt.

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Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

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