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#![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Diesel- Lokomotiveder Baureihe V200.0 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in grau/rot/schwarz er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: Krauss-Maffei, MaK als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn / (DB). Epoche: III, Betriebsnummer: V 200 018 HistorieV220 ex. V200.0 - "Die Kultlok der 1950er Jahre" Die junge Deutsche Bundesbahn beschäftigte sich in den 1950er-Jahren intensiv mit einer Ablösung des aufwändigen Dampfbetriebes durch andere Traktionsarten. Indes hätte der hohe Aufwand einer flächendeckenden Elektrifizierung die damaligen Möglichkeiten gesprengt. So fasste man auch für den hochwertigen Schnellzugdienst starke, dieselgetriebene Fahrzeuge ins Auge. Für kleinere und mittelschwere Dieselloks stand die erforderliche Technik schon zur Verfügung. Doch inzwischen beherrschte man auch für kräftig motorisierte Fahrzeuge die wartungsarme und ruhig laufende Gelenkwellen-Antriebstechnik. Darüber hinaus hatten Daimler-Benz, MAN und Maybach in Zusammenarbeit mit dem Bundesbahn-Zentralamt in München ein neues 12-Zylinder-Aggregat mit 1100 PS Leistung konzipiert. Ferner entwickelten Maybach und Voith ein neues Flüssigkeitsgetriebe. Aus diesen fortschrittlichen Komponenten wurde bei Krauss-Maffei unter Beteiligung der meisten westdeutschen Lokomotivbau-Firmen die Erfolgslokomotive V 200.0 entwickelt. Deren zwei Aggregate leisteten zusammen 2200 PS bei einer Dienstlast von etwa 78 t. Eine vergleichbar starke Dampflok hätte mit Tender ungefähr 160 t auf die Waage gebracht. Der Beweis für die außergewöhnlich hohe Zuverlässigkeit und Praxistauglichkeit dieser Lokomotiv-Ikone der Fünfziger ist darin zu sehen, dass ein halbes Jahrhundert nach ihrer Beschaffung auch heute noch einige Exemplare im Ausland und bei Privatbahnen in Dienst stehen. © by Märklin/Trix ... ModVorbild
Modell
Highlights
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Lok-Familie
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| in/aus der | Produkt-Datenbank | Märklin | 33803 |
Hinweis:
Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.
Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.
Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.
Techn. Dokumente
Hinweis
Diese Lokomotive stammt aus einer Zeit (1986 ... Einführung von mfx), als Märklin - von den neu gefertigten Modellen- jeweils eine Digital - und Delta Variante angeboten hat.
- Digital-Variante -> Artikelnummern (37xxx)
- vollumfänglichen Fx-Digitaldecoder (Typ: C90x/ 6090x)
- Hochleistungsantrieb auf Basis eines hauseigenen 5-pol. DC-Motors *
- Fx-Decoder mit bis zu 4 zusätzl. Adressen
- konstante Stirnbeleuchtung
- mit 80 Digitaladressen
- steuerbar mit allen gängigen Steuergeräten
- Analoger Bedrieb möglich (onTheFly-Mode) über autom. Umschaltung.
- * Bei einigen Modellen wird auch der beim 37er Modell verwendete DC-Motor beim Delta-Modell verwendet.
- Delta-Variante -> Artikelnummern (33xxx/34xxx)
- eingeschränkter Digitaldecoder
- Antrieb auf Basis des hauseigenen 3-pol. Allstrom-Motors
- keine zusätzl. Adressen
- nicht konstante Stirnbeleuchtung
- mit nur 15 Digitaladressen
- davon 5 fest definiert für Delta-Steuergeräte
- Elektroloks -> 24
- Dieselloks -> 60
- Dampfloks -> 72
- Triebwagen -> 78
- Analogbetrieb -> 00
- davon 5 fest definiert für Delta-Steuergeräte
- steuerbar mit bes. Delta-Steuergeräten und allen gängigen Steuergeräten
- analoger Betrieb möglich über Codier-Switch Adresse 0000
Web-Links
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adr = 78/--
art = 33803
acx = 2
bel = '#bel'
belart = glueh
belcol = ww-gl
belpcb = exxxyyy
beltyp = draht
bel_anf = no
bel_bl = no
bel_fb = no
bel_fs = no
bel_fst = no
bel_fwb = no
bel_ibl = no
bel_lsb = no
bel_mrb = no
bel_nbb = no
bel_sbl = no
bel_tlw = no
bel_wtl = no
bel_wib = no
bel_wst = no
bel_wsb = no
bel_zbl = no
bel_zib = no
bel_zza = no
|
br = v200.0
brn = v200.0
btrnr = v 200 018
cs_nam = muss selbsrt vergeben werden, z:b. v 200 018 db
dec = delta
decchip = 701.17x
dectyp = 6603
dmy = '#dmy'
dsa = -
dsacol = -
dsalift = no
dsatyp = -
ep = iii
gat = '#gat'
kpl = nem
kpltyp = kk
kplmont = kkk
led = ww-gl
lw = std-a-ana-del
lspr = e187669
|
man = maerklin
mot = ac-all3-dcm
pcb = so
pla = so
rgen = no
rs = -
scale = '#scale'
sl = 7164
slu = no
slTyp = schraub-lok-dg
snd = e-mod
sndtyp = snd-modul
sta = 0
typ = diesel-lok
typnam = ???
ten = -
tenBez = -
tenTyp = -
wgnanz = '#wgnanz'
wgndet = '#wgndet'
|
Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
| Märklin Decoder V200.0 701.17B 33803 | ||||||
|
||||||
| ET-#:670040 | ||||||
Info
- Anmerkung(en):
- Der Decoder entsprichtt einer leicht abgewandelten Variante des klassische DELTA-Decoders [6603] in Standardbauweise (Variante VII).
- Zur Erzeugung der Elektronik-Masse [GND] für das Soundmodul, ist zusätzlich eine violettes Kabel an den Gleichtichter-Dioden angelötet.
- Platinen-Format
Die Platine ist im sogn. L-Format der neueren Märklin-Decoder-Generation gehalten
- Bestückung
Die Platine wurde in unterschiedlichen Bestückungsvarianten gefertigt und auch eingesetzt, wie die Abbildungen zeigen. Die Bestückungsunterschiede gehen einher mit der Verwendung von unterschiedlichen Decoder-Chips.
- Verwendungs-Einschränkung
Der Decoder ist nicht für die Verwendung mit reinen DC-Motoren geeignet.
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
In einigen Fällen sind auf dem Decoder noch freie, unbenutzte und unbestückte LötPADs vorhanden. Sie sind dann für zusätzliche Bestückungen vorgesehen, die für z.B. neue Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Lageplan
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
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- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Schnittstelle
Merkmale
spez. Bauteile
Hinweise
Tuning
Das ermöglicht den Einbau von Decodern mit mtc-Schnittstelle (ESU, Märklin mfx, etc.) ohne/mit Sound.
Es wird aber wohl keine Standard- sondern eine Sonderausführung - wegen des geringen Einbauraums notwendig sein.
Funktionen(*)
|
Modell: 33803 MM-/DCC-Adr. 78/-- | |||||
|
Anmerkungen: AnalogbetriebDie Lokomotive ist bei Werksauslieferung auf Analogbetrieb eingestellt - alle DIP-Schalter stehen auf "0" oder "Off" DELTA- / Digitalbetrieb
Mehr Hinweise dazu finden sie in der Betriebsanleitung oder hier im Register: Digitales -> Programmierung. Stirnlicht* bei einigen Modellen wird über das Spitzenlicht auch eine Sonderfunktion wie:
betrieben. |
||||||
Digitales(*)
Protokoll, Funktionen, allg. Infos
Features:




Motorola II Protokoll mit
- 27 Fahrstufen
- 80 Adressenim DELTA-System nur 5 bzw. bei DELTA-Decodern 15 digitale Adressen
- F0> Sonderfunktion ... schaltbares Stirnlicht
- CHIPs
- DELTA-System: 701.17x
- keine Sonderfunktionen
- Fx-System: 701-22x
- F1-F4 Sonderfunktionen
- interne Anzugs-/Bremsverzögerung [ABV] ... schaltbar über F4
- DELTA-System: 701.17x
- DELTA-Betrieb möglich !
- 15 DELTA Adressen
- absolute Fahrtrichtungserkennung, d..h. die Fahrtrichtung ist immer die, die die Steuerzentrale vorgibt.
- Analog-Betrieb möglich, d.h. digitale Lokomotiven konnten damit auch auf analogen Stromkreisen (mit Trafobetrieb) eingesetzt fahren. Dabei ist dann:
- das Stirnlicht automatisch aktiv
- die Funktion F1 automatisch aktiv (nur CHIP 701.22x)
negative Features:
- keine Überlast- / Überspannungs-Absicherung der Ausgänge für die internen Motor-Treiber-Stufen (nur CHIP 701.2x).
Programmierung
Der Decoder ist inn der Regel ber einen 4-pol. DIP-Schalter programmierbar. Bei einigen wenigen Lokomotiven wurde auch ein 8-pol. DIP-Schaltet verbaut
Bei Werksauslieferung ist immer Analogmodus eingestellt. Alle DIP-Schalter befinden sich dazu auf "0".
Für DELTA-Betrieb muss die DELTA-/oder Digital-Adresse eingestellt werden.
Wenn mit einem DELTA-Steuergerät gefahren wird, sind 5 DELTA-System-Adressen fest vorgegeben:
Man kann DELTA-Lokomotiven auch mit Digital-Adressen codieren.
- Bei einem 4-pol. DIP-Schalter sind dann 30 (2x15) digitale Adrressen verfügbar.
- Bei einem 8-pol. DIP-Schalter sind dann 80 digitale Adrressen verfügbar.
Adressen per 4-pol. DIP-Schalter
Kurzanleitung
| DIP-Einsteller | Adresse | Bemerkungen | ||||||
![]() |
DELTA | Digital | ||||||
| off | off | off | off | - | - - | Auslieferungszustand: analoger Betrieb | ||
| ON | off | off | off | 1 | 78 | Dampf-Loks | ||
| ON | ON | off | off | 2 | 72 | Diesel-Loks | ||
| ON | off | ON | off | 3 | 60 | Triebwagen | ||
| ON | off | off | ON | 4 | 24 | Elektro-Loks | ||
| ON | ON | ON | ON | - | 80 | DELTA-Steuergerät | ||
Märklin - erweiterte Dokumentation
Andere Adressen können - wie in der Adress-Übersicht dargestellt - codiert werden:

Adressen per Lötbrücke
Die Adresse kann nur durch Ändern der Lötbrücken eingestellt werden. Die nebenstehende Abbildung zeigt, welche Brücken für welche Adressen zu setzen sind.
Die markierten Adressen
D0 = AnalogbetriebD1-D4 entsprechen den DELTA-System-Adressen
1 -> Dampfloks2 -> Dieselloks3 -> Triebwagen4 -> Elektroloks
Adressen per 8-pol. DIP-Schalter
techn. Daten

14 / 27 Fahrstufen- Protokoll-Chip 701.13x / 701.17x - Märklin ASICs
- Motoransteuerung für AC-Motor mittels Treibertransistoren (Chip 701.13x / 701.17x)
- 4-pol. Adresseinsteller - bei den ersten Varianten auch Lötbrücken
- Adress-Umfang
- 1-5 bei Ansteuerung mit DELTA-Control
- 30 bei Ansteuerung mit Steuereinheit 6020/1
- Lichtsteuerung:
- Stirnlichtumschaltung bei Fahrtrichtungswechsel
- Helligkeit von der Lok-Geschwindigkeit abhängig
- Funktionen
- Lichtfunktion F0 - entfällt
- ext. Funktionen - entfällt
- Direktsteuerung - entfällt
Belastungs-Grenzwerte
| Art.-Nr. 6303 | |
| Motorausgang: | max. 800 mA / [1,5 A*] |
| Funktionsausgänge: | - entfällt - |
| Kompletter Baustein: | max. 1,1 A / [?*] |
| * Angaben unverbindlich | |
Pufferung(*)
Ein ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell werkseitig nicht verbaut.
Montage

Der Decoder ist auf der motorlosen Seite des Fahrwerksträgers untergebracht. Zur Fixierung dient ein Schaumklebekissen, auf der sich zusätzlich dann eine Montagefassung im L-Format befindet.
Da der Decoder auf der Rückseite keine Bauteile enthält, besitzt die Fassung keine Abstandsmontgagebolzen.
Hinweis/e
Das DELTA-System
Das D E L T A - System wurde von Märklin als ein vereinfachtes Digital-System - für die Hobby-Produktlinie - entwickelt.
Es basiert auf dem von Märklin entwickelten "großen" Digitalsystem und verwendet somit auch das Motorola-Protokoll. Die Adressierung wurde allerdings auf 15 Digital-Adressen eingeschränkt und die Decoder besitzen keine eigene Lichtfunktion.
Die Motore benötigen beim Standard-DELTA-Decoder keinen Umbau auf einen Gleichstrommotor - es kann also der normale Märklin-Standard-Allstrom-Motor verwendet werden.
Bei Lokomotiven mit einem DC- oder Glockenanker-Motor [System: Faulhaber, etc.], muss eine speziell angepasste Motor-Endstufe verwendet werden, die auf den Spezial-Decodern für solche Lokomotiven bereits vorgesehen ist.
Steuerung mit der Zentrale 6021
Wegen der Verwendung der Decoder-Chips mit Motorola I Protokoll, müssen die Steuergeräte das MM-I Protokoll zusätzlich zu ggf. anderen Protokollen erzeugen. Schauen sie bitte in der Betriebsanleitung ihrer Zentrale nach, wie sie es einstellen können.
Besitzer der Märklin 6021 Zentrale müssen auf der Rückseite den 4-pol. DIP-Schalter entsprechend setzen. Damit erzeugt die Zentrale dann auch zusätzlich das MM-I Protokoll.
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Tuning
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Soundmodul(snd*)
Platine/n
Ansicht
Info
Das Modul stellt eine neue Hardware-Variante dar. Es wurde im Zusammenspiel einem Delta-Decoder verwendet. Gegenüber der FX-Modul-Variante aus 37803 gibt es folgende Änderungen:
- Keine steckbare Soundchip-Platine mehr. Das IC ist jetzt direkt auf der Basisplatine verlötet.
- Gegenüber der Fx-Variante wird das Horn-Signal nicht verwendet.
Ich gehe aber davon aus, dass es aber trotzdem auf dem SoundChip vorhanden ist - es aber mangels Schaltausgang am Delta-Decoder nur nicht verwendet wird.
Plans
Anschlüsse/Verdrahtung

Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Merkmale
Das Modul besteht aus einer mehrlagigen Platine, wobei die inneren Layer der Stromversorgung (U+/GND) dienen. Das ermöglicht eine gute Schirmung. Die äußeren Layer dienen der Leiterbahnführung und der Aufnahme der notwendigen Bauteile.
Auf dem Modul ist noch ein Einsteller für die Lautstärke untergebracht. Außerdem befinden sich auf der Oberseite noch die Anschlüsse für den Lautsprecher, dessen Kabel dort verlötet werden.
Bauteile
Soundchips
Pinout

Eigenschaften
Diese Daten sind © by Bogobit [Dr. S. Grob] und sind hier lediglich zur Vervollständigung der Doku aufgeführt.
Die folgende Tabelle listet alle gespeicherten Sounds des Sound-ICs mit der Beschriftung MKL502601-V1.2 auf. Die Auflistung erfolgt in der Reihenfolge der auslösenden Eingangspins. Die Soundbeispiele liegen im WAV-Format vor. Sie sind von S. Grob selbst aufgenommen.
Die Sounds von der Baureihe 218 sind t2, aktiviert mit Funktion F2, und t3, aktiviert mit Funktion F3, mit alt=low. Das F7 Horn auf t2 mit alt=high spielt ein kurzes oder langes Horn, wechselweise mit jeder Auslösung.
| Eingang | alt | Sound |
Abtast
rate
|
Märklin-WAV |
Bogobit
WAV
|
Modus |
Märklin
Modell
|
Märklin
Artikel
|
| t1 | Diesel-Glocke | 8.4 kHz | (*) | t1a.wav | fort-laufend | F7 | 37622, 37623, 26600 | |
| t2 | low | Diesel-Horn | 8.4 kHz | t2a.wav | einmalig | class V160, 216 | 37743, 37744, 29845 | |
| high | 10.3 kHz |
t2b1.wav
t2b2.wav
|
F7 | 37622, 37623, 26600 | ||||
| t3 | low | 8.4 kHz | t3a.wav | class V160, 216 | 37743, 37744, 29845 | |||
| high | 10.3 kHz | t3b.wav | F7 | 37622, 37623, 26600 | ||||
| t4 | Dampf-Pfeife | 8.4 kHz | t4a.wav | einmalig | S3/6, class 18.4 | 37184, 37186 | ||
| t5 | Dampf-Glocke | 7.7 kHz | t5a.wav | einmalig | S3/6, class 18.4 | 37184, 37186 | ||
| t6 | Diesel-Horn | 8.4 kHz | t6a.wav | einmalig | class V188, V200 | 37284, 37803, 39821 | ||
| t7 | Diesel-Motor | 10.5 kHz | t7a.wav | unendlich | class V200 | 33803, 37803? | ||
| (*) Die Geräusche sind auf dem Märklin-Server leider nicht mehr verfügbar. | ||||||||
Alle WAV-Aufnahmen sind von der 602749 Schaltung der BR216 gemacht worden.
Die Schlussfolgerung, welche weiteren Soundloks dieses Sound-IC benutzen, basieren aus Studien der Märklin Produktbeschreibungen und Soundbeispielen (die "märklin WAV" in der Tabelle) und dem Vergleich mit meinen eigenen Aufnahmen.
Der Modus in der oberen Tabelle gibt an, wie die Funktion aktiviert wird. Generell gilt:
Wenn Sie die Funktionstaste an ihrer Control Unit (6021) drücken, aktivieren Sie den Funktionsausgang des Dekoders; drücken Sie nochmal, deaktivieren Sie den Funktionsausgang
Die Sounds mit einmalig Modus spielen nur einmal, wenn die Funktionstaste betätigt wird. Bei Deaktivierung der Funktion passiert nichts. Sounds mit fortlaufend Modus spielen so lange wie die Funktion aktiv ist. Wird die Funktion deaktiviert, hört der Sound auf zu spielen. Der Modus von Sound Nummer 7, dem Dieselmotor, ist unendlich. Wird die Funktion aktiviert, startet der Dieselmotor und läuft dann im Leerlauf. Deaktivieren der Funktion geht nicht! Der Sound spielt weiter. Wiederholtes Aktivieren der Funktion unterbricht den Dieselmotor und sofort startet der Motor mit der Startsequenz von vorne. Der einzige Weg um zwischen Leerlauf und laufendem Diesel zu wechseln, ist den Wert des Oszillatorwiderstandes an Pin 6 zu ändern, indem mit einem Transistor ein zweiter Widerstand parallel geschaltet wird. Dies erhöht die Abtastrate und somit die Tonhöhe des Diesels. Für Details dem Umbau, siehe das Kapitel unten "Dieselmotor anwerfen!".
Was passiert, wenn der Dieselmotor läuft und Sie ein Horn oder eine Glocke aktivieren?
Der Dieselmotor wird für den Zeitraum unterbrochen und das IC geht auf Wiedergabe des des Hornes (Glocke). Wenn das Hornsignal zu Ende ist, spielt der Diesel wieder weiter.
Genaugenommen reaktiviert sich der Diesel bei den meisten Diesel-Hupen und Glocken (t1, t2a, t3a, t3b, t6), aber nach dem kurzen F7 Dieselhorn und den Dampfsounds (t2b, t4, t5) bleibt er still!
Die Stille nach den Dampfsounds kann durch ein Dieselhorn unterbrochen werden, welches den Dieselmotor wieder aktiviert. Die Frage ist nur ob es Sinn macht, einen Dampfsound mit einem Dieselmotorsound zu mischen.
... andere
| FZT692 | NPN SILICON PLANAR MEDIUM POWER HIGH GAIN TRANSISTOR |
| LM358 | LOW POWER-DUAL BIPOLAR OP-AMPS - verschiedene Hersteller: z.B. ST / SGS-Thomson [ |
![]() |
LM4861 | Audio Power Amplifier with Shutdown Mode / 1.1W - verschiedene Hersteller: z.B. Texas Instruments [ |
![]() |
NJU7084 | Audio Power Amplifier with Shutdown Mode / 1.1W - Hersteller:New Japan Radio [ |
Hinweis/e
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Tuning
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Geräusche/Funktionen
Folgende Geräusche sind implementiert:
- Horn (ggf. vorhanden)
- Fahrgeräusch - Lautspärke kann reguliert werden.
Lautsprecher(*)
Ansicht(*)
| Lautsprecher-Daten | Wert | Bild |
| Ersatzteil# |
|
![]() ![]() ![]() |
| Abmessungen/Durchmesser | 28 [mm] | |
| Scheinwiderstand | 8 [Ohm] | |
| Leistung | 0,5 [Watt] | |
| Zubehör | Zur Fixierung wird der Klemm-/Haltebügel E209693 benötigt.. | |
| Anmerkung | - Anmerkung - | |
| Ersatz | ||
| Hinweis(e) | Passend z.B. für Artikelnummer: E180731: 37022, 37050, 37052, 37120, 37121, 37122, 37270, 37271, 37272, 37274, 37450, 37452, 37490, 37491, 37492, 37746, 37803, 37832, 37843, 37848, 37849, 37883, 37886, 37889, 37953, 37954, 39010, 39011, 39013, 39015, 39020, 39021, 39050, 39103, 39104, 39230, 39393, 39970 E187669 37990: (ohne Gewähr) |
|
Montage(*)
Anschluss(*)
Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.
Lautsprecher-Berater(*)
Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.
Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.
| Decoder-Typ | Sound-Modul | Scheinwiderstand | Leistung | Bild | Bemerkungen |
| Fx-Decoder | extern | 8/32 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| Decoder mit externem Soundmodul DVM09 | extern | 32 Ohm | Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich. | ||
| mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU | integriert | 100* Ohm | Verschiedene Größen*'. wurden nur bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten). | ||
| msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin | integriert | 8 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| msD3-Decoder | integriert | Verschiedene Ausführungen mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker. | |||
![]() |
* Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag. Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen. |
||||
|
Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse. |
** Es gibt Größen in: 16, 20, 23, 28mm |
||||
Links(*)
Hier finden Sie einige interessante Links zum Thema Lautsprecher.
- Märklin Übersicht 8-Ohm Lautsprecher
- Reichelt-Elektronik - Übersicht über eine Vielzahl von Kleinlautsprechern
- Leistungsanpassung (Wikipedia)
- Welt-Wissenschaftsredaktion - revolutionäre, neue Lautsprecher-Technologie
Im Juni 2018 hat die Redaktion folgenden Beitrag über eine neue Lautsprecher-Technologie veröffentlicht.
Es wäre wohl sehr interessant, wenn sich die Modellbahn-Industrie dieser neuen Technologie annehmen würde, sind doch die Lautsprecher sehr oft das schwächste Glied in der Kette.
Verwendung
Das Modul stellt eine neue Hardware-Variante dar. Es wurde im Zusammenspiel einem Delta-Decoder verwendet. Gegenüber der FX-Modul-Variante aus 37803 gibt es folgende Änderungen:
- Keine steckbare Soundchip-Platine mehr. Das IC ist jetzt direkt auf der Basisplatine verlötet.
- Gegenüber der Fx-Variante wird das Horn-Signal nicht verwendet.
Ich gehe aber davon aus, dass es aber trotzdem auf dem SoundChip vorhanden ist - es aber mangels Schaltausgang am Delta-Decoder nur nicht verwendet wird.
Montage
Hinweise
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Tuning
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Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Ansicht
Für die Stirnbeleuchtung wird eine Platine [E274660] mit zwei Bi-Pin Glühlampen[E610080] auf jeder Seite verwendet. Die Trägerplatine ist mit entsprechenen Buchsen-Fassungen ausgerüstet.
Info
Die Birnchen gibt es in verschiedenen Ausfühungen z.B. für den Einsatz in analogen Lokomotiven und DELTA-Loks und für den Einsatz in digitalen Lokomotiven. Der Unterschied ist neben der Form des Glaskörpers auch noch die Betriebsspannung
Die Lampen sind mit einem eckigeren Glassgehäuse versehen, das sich von den sonst oft verwendeten Lampen, mit etwas rundlicherem Glasgehäuse unterscheidet.
- ... mit flachem Glaskörper
- [600070] [rt] T3.2 Allglas 19V/70mA
- [600080] [ws] T3.2 Allglas 19V/70mA

- [600070] [rt] T3.2 Allglas 19V/70mA
- ... mit abgerundetem Glaskörper
[610040] 16V Version*- [610080] 19V Version*
Pläne
Anschlüsse(*)
Die Anschlüsse an der Beleuchtungsplatine werden durch die Hohlpins gebildet, in die vorne die Anschlussdrähte der Glühlampen eingesteckt sind.
An der hinterseite werden dan die Anschlusslitzen angelötet, die zur Decoderplatine führen.
Schaltplan(*)
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Montage(*)
Die Beleuchtungsplatine wird jeweils Vorne und Hinten in die Führungsaufnahme des Fahrwerkträgers eingesetzt und fixiert, dabei zeigen die Glühlampen nach vorne.
Tuning*)
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Steuerung
Bei -fehlt--Lokomotiven ist die Stirnbeleuchtung - systembedingt - nicht unabhängig schaltbar. Sie wechselt aber mit der Fahrtrichtung.
Die Intensität der Beleuchtung ist dabei abhängig von der Höhe der Motor-Spannung. Diese wiederum ist abhängig von der eingestellten Fahrgeschwindigkeit am Steuergerät.
Hinweis
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Tuning
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Motor(*)
Ansicht

In Lokomotiven mit Drehgestellmotor verbaute man bei Märklin bis ca. 2016 für Delta-betriebene Lokomotiven klassische 3-pol. Allstrom-Motore auf Basis des Drehgestellantriebs in den Lokomotiven.
Komponenten:
- 3-pol. Anker
- Feldmagnetspule mit 2 Feldwicklungen
- Motorschild (hier gibt es verschiedene Bauweise)
- Kohlebürsten
- Montageschrauben
Der Motor zeichnet sich aus durch:
- kompakte Bauform
- universelle Verwendbarkeit in Märklin-Lokomotiven
- Digitalisierung von analogen Lokomotiven ohne aufwendigen Motorumbau
Aber auch Nachteile gibt es zu verzeichnen.
- So ist in erster Linie die doch meist vorhandene Geräuschentwicklung zu nennen, da oft - bedingt duch die Getriebekonstruktion - viele Zahnräder im Spiel sind, die naturgemäß recht laut sind.
- eine deutlich schlechtere Regelbarkeit gegenüber reinem DC-Motor.
Infos
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Antrieb/Regelung
Das Delta-Modell besitzt keinen geregelten Antrieb.
Merkmale
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Montage
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Entstörung
Die von Märklin verwendeten Allstrom-Motore erzeugen aufgrund ihrer Bauart an der Schleifstelle zwischen Kollektor und Kohlebürsten ein Schleiffeuer, dass erhebliche Störungen erzeugt.
Diese werden durch eine Beschaltung der Störstelle mittels geeigneter Entstörmittel weitgehend beseitigt. Man verwendet dazu Drosseln in den Motorzuleitungen und Kondensatoren rund um den eigentlichen Motor. Mehr Details dazu finden sie hier.
Das Filter bildet eine Phi-Schaltung aus 2 Kondensatoren, die gegen die Gehäuse-Masse und einemn Kondensator zwischen den Motoranschlüssen.
Als Kondensatoren wird dazu i.d.R. eine Keramik-Variante verwendet. Die Werte alle Kondensatoren belaufen sich auf je 1 .. 10nF. Die Spannungsfestigkeit sollte mindestens 50V betragen.
In den Anschlussleitungen zum Motor, werden sogn. Längsdrosseln eingesetzt. Märklin verwendet dazu oft eine Bauart, die ähnlich einem Widerstand mit zwei Anbschlussdrähten versehen ist. Der Wert liegt bei 3,9 µH.
sonst. Dokus
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Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Hier ist ein normaler Märklin Lokschleifer [7164] angebracht. Der Schleifer besitzt in der Mitte ein Loch für Durchsteckung des Schraubendrehers bei der Montage. Dieses Loch produziert aber auch im Fahrbetrieb ein ggf. wahrnehmbares Schleifgeräusch.
Verdrahtung / Montage
Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
- Längsdrossel
Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Analoger Betrieb
(ältere Bauform) UKW-Drossel
-

Digitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel
- Gleichtakt-Filter
Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,
Details-Motor
Entstörmaßnahmen
- Schleiferentstörung
Dazu ist oft eine Längs-Drossel die direkt in die Schleiferleitung eingelötet wird vorgesehen.Die Drossel ist jedoch nicht immer eingebaut.
Motorentstörung
Beim Betrieb eines Elektromotors entstehen durch die Wechselwirkungen der Stromumkehrung in den Motorspulen teils hohe Störspannungen, die sich durch ein Funkenfeuer am Kommutator zeigen. Diese Funken erzeugen eine hochfrequente Störstrahlung, die z.B. Funksignale beeinflussen kann. Auch die Ansteuerung des Motors mit elektronischen Komponenten kann dabei beeinflußt / gestört werden.Somit ist es zwingend erforderlich die Störeffekte zu minimieren.
Dazu wird i.d.R. eine sogn. ?-Schaltung eingesetzt. Dabei werden Kondensatoen verwendet, die zum einen direkt über dem Kommutator und zum Anderen gegen das Gehäuse geschaltet sind.

Das Bild zeigt eine DELTA-Lokomotive und die Entstörbauteile am Motorblock.Bild-Ursprung: alte-modellbahnen.xobor.de #
Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
/
Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 262501 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR06 | ||
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Info
Außen
Info
Front
Seite
Einstieg
Lüfterband(*)
Maschinenraum-Fenster(*)
Dach(*)
Dachausrüstung einer Diesel-Lok
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Innen
InfoBr-Variable (v200.0) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig ! |
Führerstand
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
In der Lokomotive werden werkseitig zur Beleuchtung Glühlampen eingesetzt.
D
ie Aussenbeleuchtung der Lokomotive ist gelinde gesagt sehr bescheiden. Es gibt zwar einen weiß/roten Lichtwechsel, der ist aber, bedingt durch das Delta-System, sehr rudimentär.
- Das Stirnlicht
wechselt mit der Wahl der Fahrtrichtung. Bei Delta ist es systembedingt nicht schaltbar.
- Ausleuchtung des Stirnlichtes
Dieses ist relativ dunkel und manchmal kaum wahrnehmbar.Noch viel unschöner ist die Tatsache, dass es keine wirkliche Trennung der Lichtsignale gibt, Damit entsteht erhebliches Überstrahlen des weißen Lichtes in den roten Lichtleiter und umgekehrt.
- Helligkeit der Stirnbeleuchtung
Dabei wird ja die über die Fahrtgeschwindigkeit gesteuert, d.h. je schneller, je heller bzw. je langsamer je dunkler.
- Stromverbrauch durch Glühlampen
Da immer zwei Glühlampen "im Spiel (eine für das vordere und eine für das hintere Stirnlicht)" sind, wird natürlich viel Lichtstrom aus dem Digitalstrom entnommen. Bei mehreren Loks im gleichen Stromkreis (bei Digitalbetrieb nicht unüblich) kann es schnell zu Überlastungen kommen.
Lichtwechsel
Bei Delta--Lokomotiven ist die Stirnbeleuchtung - systembedingt - nicht unabhängig schaltbar. Sie wechselt aber mit der Fahrtrichtung.
Die Intensität der Beleuchtung ist dabei abhängig von der Höhe der Motor-Spannung. Diese wiederum ist abhängig von der eingestellten Fahrgeschwindigkeit am Steuergerät.
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Dieser ermöglicht die Kupplung von Wagen im kurzen Pufferabstand. Die Kupplung befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht.
Die Kulisse sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.
Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
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Dachausrüstung(*)
Dachausrüstung einer Diesel-Lok
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In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_V200.0/33803/outside/ zu Artikel: (33803) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild1

Probleme
Für dieses Modell sind derzeit keine Probleme bekannt.
Hinweis/e
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Tuning
Tuning-Allgemein
Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Umbauten am vorh. Decoder open=
Umbau mit neuen Decoder
Das ermöglicht den Einbau von Decodern mit mtc-Schnittstelle (ESU, Märklin mfx, etc.) ohne/mit Sound.
Es wird aber wohl keine Standard- sondern eine Sonderausführung - wegen des geringen Einbauraums notwendig sein.
Umbau Beleuchtung
Die LEDs verbrauchen - gegenüber heute üblichen "highintensiv LEDs" - recht viel Strom.
Somit werden gerade kleine Digitalanlagen - die oft mit leistungseingeschränkten Steuergeräten (MS1/MS2) und ggf. mit vielen, sich darauf befinden Lokomotiven - recht stark belastet. So dass es dann schnell zu einem Leistungseinbruch bis hin zur Überlast kommt.
Ein Wechsel der LEDs ist also zu empfehlen!
Gleichzeitig kann damit auch die Anpassung der gelben LEDs an heute übliche warm-weiße Varianten erfolgen.
Der LED-Tausch bedingt allerdings einige Voraussetzungen: Als da wären:- 'geeignetes Werkzeug - wie:
- Lupenlampe
- Feinlötkolben (elektr. geregelt)
- verschiedene Pinzetten
- Multimeter (Strom, Spannung, Widerstand, Durchgang, PN-Übergang,...)
- SMD-Lötzinn (max.d= 0,8mm)
- etc.
- geeignetes Knowhow - wie:
- Kentnisse
- über SMD-Gehäuseformen
- über SMD-Bauteile
- etc.
- Erfahrungen im
- Umgang mit miniaturisierten elektr. Bauteilen
- Umgang mit Datenblättern
- Umgang mit Messgeräten
- Löterfahrung im SMD-Bereich
- Kentnisse
- Handwerkliches Geschick
Umbau der Kupplungen
Variante 1 - vorzugsweise bei einem Zug mit festem Lok-Wagenverband
Das Modell ist / oder kann (bei Tuning) mit einer 1-pol., el. Kupplung ausgestattet, die eine Beleuchtung anhängender Wagen ermöglicht.
Wird die Beleuchtung aufgrund eines DELTA-Decoders gesteuert, ist die Intensität der Beleuchtung abhängig von der Höhe der Motorspannung (Fahrgeschwindigkeit).
Wird die Kupplung in eine Lokomotive eingebaut, kann die Stromversorgung direkt aus der Lok erfolgen.
Dabei sind aber einige Sicherheitsmaßnahmen zu beachten, die es verhindern, dass der Decoder dabei Schaden nimmt. Dazu sollte
- bei Speisung der Kupplung mit Gleisspannung im 3L-System*
Hier ist ein Relais mit einem entsprechenden Relaiskontakt (Ein/Aus) zu verwenden.
- bei Speisung der Kupplung mit Gleisspannung im 2L-System*
Hier ist ein Relais mit einem entsprechenden Relaiskontakt (Ein/Aus) zu verwenden. Zusätzlich ist sicherzustellen, dass auch bei einem Richtungswechsel die Beleuchtung weiterhin in Betrieb bleibt.
- bei elektronischer Einspeisung [Polwender]
Hier ist eine "sich selbst rückstellende Sicherung" zu verwenden, die es verhindert, dass die empfindliche Elektronik Schaden nimmt.
* Die Steuerung des Relais wird dann über einen Fx-/Aux-Ausgang des Decoders vorgenommen.
Variante 2 - vorzugsweise bei einem Zug mit lösbarem Lok-Wagenverband
Das Modell ist / oder wird (Tuning) mit einer 1-pol., el. Kupplung für einen NEMxxx-Kupplungsschacht ausgestattet, die eine Stromeinspeisung zur Beleuchtung von Wagen ermöglicht.
Dieser Kupplungstyp ermöglicht das leichte Lösen der einzelnen, damit ausgerüsteten Fahrzeuge.
Wird die Kupplung in eine Lokomotive eingebaut, kann die Stromversorgung direkt aus der Lok erfolgen.
Dabei sind aber einige Sicherheitsmaßnahmen zu beachten, die es verhindern, dass der Decoder dabei Schaden nimmt. Dazu sollte
- bei Speisung der Kupplung mit Gleisspannung im 3L-System*
Hier ist ein Relais mit einem entsprechenden Relaiskontakt (Ein/Aus) zu verwenden.
- bei Speisung der Kupplung mit Gleisspannung im 2L-System*
Hier ist ein Relais mit einem entsprechenden Relaiskontakt (Ein/Aus) zu verwenden. Zusätzlich ist sicherzustellen, dass auch bei einem Richtungswechsel die Beleuchtung weiterhin in Betrieb bleibt.
- bei elektronischer Einspeisung [Polwender]
Hier ist eine "sich selbst rückstellende Sicherung" zu verwenden, die es verhindert, dass die empfindliche Elektronik Schaden nimmt.
* Die Steuerung des Relais wird dann über einen Fx-/Aux-Ausgang des Decoders vorgenommen.






![Märklin [33803] - Sound-Modul für BR 220 der DB - Oberseite 601612 33803 snd ok](/images/content/stories/firmen/maerklin/BR_220_V200/33803/601612_33803_snd-ok.jpg)
![Märklin [33803] - Sound-Modul für BR 220 der DB - Unterseite 601612 33803 snd uk](/images/content/stories/firmen/maerklin/BR_220_V200/33803/601612_33803_snd_uk.jpg)




































