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#![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Elektro- Lokomotiveder Baureihe E44 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in silber/flaschengrün/schwarz er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: SSW (elektrischer Teil), Krauss-Maffei, Henschel & Sohn, WLF als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft / (DRG/DR). Epoche: III, Betriebsnummer: E44 098 HistorieMärklin
Quelle: Märklin/Trix BrawaEnde der 20er-Jahre wurde absehbar, dass die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Beschleunigung ihres Güterverkehrs unter anderem neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch, die Höchstgeschwindigkeit auf mindestens 80 km/h zu erhöhen, konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E 77 und E 75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichen Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG 1 mit Bo'Bo' Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskrise, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach und somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemens-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E 44 70, die spätere E 44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens einfließen lassen, was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototyps überzeugten die DRG, den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serien hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später bei der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelten Einheitselektrolokomotiven gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassenen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E 44 187G erst am 29.11.1954 die letzte an die DB übergab. Die überwiegende Verteilung auf Mittel- und Süddeutschland führte dazu, dass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 100 Lokomotiven in Westdeutschland und 50 in Ostdeutschland verblieben. Die auffälligsten Bauartänderungen bei der DB waren die Verlängerung der Dachschirme aus Unfallschutzgründen und die Ausrüstung mit Indusi. Nach dem „Anschluss“ Österreichs sollten die E 44 auch auf den Alpenstrecken der „Ostmark“ zum Einsatz kommen. Um den Bremsklotzverschleiß bei der Talfahrt zu minimieren, wurde hierfür der Einbau einer elektrischen Widerstandsbremse erforderlich. Die DRB bestellte für die Maschinen des Loses E 44 152- - 191 eine solche Zusatzeinrichtung und bezeichnete die Unterbauart als E 44W für „Widerstandsbremse“. Geliefert wurden kriegbedingt zwischen 1943 und 1951 nur noch die E 44W 152 - 183. Äußerlich fielen die Maschinen vor allem durch die Abluftkamine der Bremswiderstände auf dem Dach auf. Die DB unterhielt nach 1945 die Widerstandsbremse nur noch bei den 16 im Höllental eingesetzten Freiburger Loks und bezeichnete diese ab 1962 als E 44.11, nach 1968 als BR 145. Bei allen anderen wirde die E-Bremse ausgebaut oder bei einem Schaden stillgelegt. Erhalten blieben E 44 1170 und 1180, es bleibt zu hoffen, dass eine von ihnen noch einmal am Hirschsprung vorbeibrummen wird. Quelle: Brawa ... ModVorbild
Vorbild: Baureihe E 44 der Deutschen Bundesbahn (DB).
Modell
Highlights
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Lok-Familie
*** noch nicht vollständig ***Quelle: Modellbau-Wiki [BR E44] {-article id="1921"}[text]{/article}
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Hinweis: Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000. Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige. Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden. |
Techn. Dokumente
Hinweis
- Wendezugbetrieb
Bedingt durch die Einzelsteuerung des Lichtes an den Führerständen, ist diese Lok für den Einsatz in Wendezügen vorbildgerecht einsetzbar.
Web-Links
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adr = 24/--
art = 34440
acx = 4
bel = '#bel'
belart = led
belcol = ge/rt
belpcb = e301858 ?
beltyp = smd
bel_anf = no
bel_bl = no
bel_fb = no
bel_fs = no
bel_fst = no
bel_fwb = no
bel_ibl = no
bel_lsb = no
bel_mrb = no
bel_nbb = no
bel_sbl = no
bel_tlw = no
bel_wtl = no
bel_wib = no
bel_wst = no
bel_wsb = no
bel_zbl = no
bel_zib = no
bel_zza = no
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br = e44
brn = e44
btrnr = e44 098
cs_nam = muss selbst eingestellt werden
dec = delta
decchip = 701.21x
dectyp = 66031
dmy = '#dmy'
dsa = dbs54 ?
dsacol = rt
dsalift = no
dsatyp = schere
ep = iii
gat = '#gat'
kpl = nem
kpltyp = kk
kplmont = kkk
led = ge/rt
lw = lw-std-a-ana-del
lspr = -
|
man = maerklin
mot = dc-2w2s2kar-e-bü
pcb = -
pla = -
rgen = no
rs = -
scale = '#scale'
sl = 7185-e214530
slu = -
slTyp = schraub-lok-dg
snd = -
sndtyp = xxxx
sta = 2
typ = elektro-lok
typnam = e-lok
ten = -
tenBez = -
tenTyp = -
wgnanz = '#wgnanz'
wgndet = '#wgndet'
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Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
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Märklin Decoder-Typ: DELTA für Altbau-Elok E44/144 der DB / DRG
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{-article id="1626"}[text]{/article}
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ET-#: 605433 Verwendung des Decoders:
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Info
Die Lokomotive besitzt einen DELTA-Decoder im L-Format, der über Kabel-Verbindungen mit der Kontaktplatine verbunden ist.
Märklin hat seiner Zeit verschiedene Varianten dieses Decodertyps verwenden und teils auch öffentlich als 66031/66032 angeboten. Die in der E44 verwendete Variante, wurde aber nur dort eingesetzt. Eine Übersicht über die DELTA-Decoder findet man hier.
Mehr Details findet man auch der Seite von W.Grob (bogobit.de) unter: https://www.bogobit.de/decoder/66031/
Der Decoder ist mit einem speziellen Märklin-Chip 701.21x ausgestattet.
- 701.21A hat zusätzliche periphere Bauteile auf der Platine
- 701.21B hat diese nicht mehr
Er bietet verschiedene neue Merkmale:
- direkte Ansteuerung des Motors
- eine Funktion F1 zur Ansteuerung einer Telex-Kupplung, wird ähnlich wie bei analogen Loks durch wiederholte Richtungsumkehr aktiviert.
- Der Funktionsausgang (weiß) ist für TELEX gedacht und wird ähnlich wie bei analogen Loks durch wiederholte Richtungsumkehr aktiviert.
- Die gleichgerichtete Gleichspannung steht nun für flimmerfreie Beleuchtung und Versorgung für TELEX oder andere Funktionen (die orangefarbenen Kabel) zur Verfügung.
- Für zusätzliche Elektronik steht eine interne Masse zur Verfügung
- Die interne +5V-Spannung steht über einen 470-Ohm-Widerstand zur Verfügung
- Motor- und Funktionsausgänge sind überlast- und kurzschlussfest
- Der Decoder versteht das neue Motorola-Protokoll
- Der Decoder verfügt intern über 27 Fahrstufen
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
In einigen Fällen sind auf dem Decoder noch freie, unbenutzte und unbestückte LötPADs vorhanden. Sie sind dann für zusätzliche Bestückungen vorgesehen, die für z.B. neue Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Lageplan
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Schnittstelle
Merkmale
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{-tab-art-2613 title="Montage"}{-article id="9999"}[text]{/article}spez. Bauteile
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Hinweise
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Tuning
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Funktionen(*)
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Modell: 34440 MM-/DCC-Adr. 24/-- | |||||||||
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Anmerkungen: |
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Digitales(*)
Protokoll, Funktionen, allg. Infos
Features:




Motorola II Protokoll mit
- 27 Fahrstufen
- 80 Adressenim DELTA-System nur 5 bzw. bei DELTA-Decodern 15 digitale Adressen
- F0> Sonderfunktion ... schaltbares Stirnlicht
- CHIPs
- DELTA-System: 701.17x
- keine Sonderfunktionen
- Fx-System: 701-22x
- F1-F4 Sonderfunktionen
- interne Anzugs-/Bremsverzögerung [ABV] ... schaltbar über F4
- DELTA-System: 701.17x
- DELTA-Betrieb möglich !
- 15 DELTA Adressen
- absolute Fahrtrichtungserkennung, d..h. die Fahrtrichtung ist immer die, die die Steuerzentrale vorgibt.
- Analog-Betrieb möglich, d.h. digitale Lokomotiven konnten damit auch auf analogen Stromkreisen (mit Trafobetrieb) eingesetzt fahren. Dabei ist dann:
- das Stirnlicht automatisch aktiv
- die Funktion F1 automatisch aktiv (nur CHIP 701.22x)
negative Features:
- keine Überlast- / Überspannungs-Absicherung der Ausgänge für die internen Motor-Treiber-Stufen (nur CHIP 701.2x).
Programmierung
Der Decoder ist inn der Regel ber einen 4-pol. DIP-Schalter programmierbar. Bei einigen wenigen Lokomotiven wurde auch ein 8-pol. DIP-Schaltet verbaut
Bei Werksauslieferung ist immer Analogmodus eingestellt. Alle DIP-Schalter befinden sich dazu auf "0".
Für DELTA-Betrieb muss die DELTA-/oder Digital-Adresse eingestellt werden.
Wenn mit einem DELTA-Steuergerät gefahren wird, sind 5 DELTA-System-Adressen fest vorgegeben:
Man kann DELTA-Lokomotiven auch mit Digital-Adressen codieren.
- Bei einem 4-pol. DIP-Schalter sind dann 30 (2x15) digitale Adrressen verfügbar.
- Bei einem 8-pol. DIP-Schalter sind dann 80 digitale Adrressen verfügbar.
Adressen per 4-pol. DIP-Schalter
Kurzanleitung
| DIP-Einsteller | Adresse | Bemerkungen | ||||||
![]() |
DELTA | Digital | ||||||
| off | off | off | off | - | - - | Auslieferungszustand: analoger Betrieb | ||
| ON | off | off | off | 1 | 78 | Dampf-Loks | ||
| ON | ON | off | off | 2 | 72 | Diesel-Loks | ||
| ON | off | ON | off | 3 | 60 | Triebwagen | ||
| ON | off | off | ON | 4 | 24 | Elektro-Loks | ||
| ON | ON | ON | ON | - | 80 | DELTA-Steuergerät | ||
Märklin - erweiterte Dokumentation
Andere Adressen können - wie in der Adress-Übersicht dargestellt - codiert werden:

Adressen per Lötbrücke
Die Adresse kann nur durch Ändern der Lötbrücken eingestellt werden. Die nebenstehende Abbildung zeigt, welche Brücken für welche Adressen zu setzen sind.
Die markierten Adressen
D0 = AnalogbetriebD1-D4 entsprechen den DELTA-System-Adressen
1 -> Dampfloks2 -> Dieselloks3 -> Triebwagen4 -> Elektroloks
Adressen per 8-pol. DIP-Schalter
techn. Daten

14 / 27 Fahrstufen- Protokoll-Chip 701.13x / 701.17x - Märklin ASICs
- Motoransteuerung für AC-Motor mittels Treibertransistoren (Chip 701.13x / 701.17x)
- 4-pol. Adresseinsteller - bei den ersten Varianten auch Lötbrücken
- Adress-Umfang
- 1-5 bei Ansteuerung mit DELTA-Control
- 30 bei Ansteuerung mit Steuereinheit 6020/1
- Lichtsteuerung:
- Stirnlichtumschaltung bei Fahrtrichtungswechsel
- Helligkeit von der Lok-Geschwindigkeit abhängig
- Funktionen
- Lichtfunktion F0 - entfällt
- ext. Funktionen - entfällt
- Direktsteuerung - entfällt
Belastungs-Grenzwerte
| Art.-Nr. 6303 | |
| Motorausgang: | max. 800 mA / [1,5 A*] |
| Funktionsausgänge: | - entfällt - |
| Kompletter Baustein: | max. 1,1 A / [?*] |
| * Angaben unverbindlich | |
Pufferung(*)
Ein ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell werkseitig nicht verbaut.
Montage
Hinweis/e
Das DELTA-System
Das D E L T A - System wurde von Märklin als ein vereinfachtes Digital-System - für die Hobby-Produktlinie - entwickelt.
Es basiert auf dem von Märklin entwickelten "großen" Digitalsystem und verwendet somit auch das Motorola-Protokoll. Die Adressierung wurde allerdings auf 15 Digital-Adressen eingeschränkt und die Decoder besitzen keine eigene Lichtfunktion.
Die Motore benötigen beim Standard-DELTA-Decoder keinen Umbau auf einen Gleichstrommotor - es kann also der normale Märklin-Standard-Allstrom-Motor verwendet werden.
Bei Lokomotiven mit einem DC- oder Glockenanker-Motor [System: Faulhaber, etc.], muss eine speziell angepasste Motor-Endstufe verwendet werden, die auf den Spezial-Decodern für solche Lokomotiven bereits vorgesehen ist.
Steuerung mit der Zentrale 6021
Wegen der Verwendung der Decoder-Chips mit Motorola I Protokoll, müssen die Steuergeräte das MM-I Protokoll zusätzlich zu ggf. anderen Protokollen erzeugen. Schauen sie bitte in der Betriebsanleitung ihrer Zentrale nach, wie sie es einstellen können.
Besitzer der Märklin 6021 Zentrale müssen auf der Rückseite den 4-pol. DIP-Schalter entsprechend setzen. Damit erzeugt die Zentrale dann auch zusätzlich das MM-I Protokoll.
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Tuning
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- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
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Dachplatine(*)
| Märklin Dachplatine für Altbau-Elok 144/E44 der DB / DRG |
{-article 1642}[text]{/article}Variante 1Dachplatine - InfoDachplatine - OberseiteDachplatine - UnterseiteVariante 2 |
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ET-#: ZI051026E Verwendung:
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Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Ansicht
sDie Lokomotive ist mit verschiedenen Stirnlichtern ausgestattet. Diese werden je nach Fahrtrichtung automatisch umgeschaltet. Über die Digital-Funktion F0 kann das Stirnlicht aktiviert werden.
Es besteht aus den LED in SMD-Bauweise incl. des zugehörigen Vorwiderstände. Die LED-Farbe ist - je nach Bauzeit des Modells - entweder "Gelb" oder "Warm-Weiss".
- Stirnlicht (3L ... [ge] || [ws] )
Dieses wird gebildet aus 3 LEDs, die so angeordnet sind, dass unten 2 und mittig oben 1 LED leuchten. Man spricht auch von einem A-Licht.
- Schlusslicht (2L - rt)
Dieses Licht wird aus zwei LEDs gebildet, die unten rechts/links neben den weissen LEDs angeordnet sind
| Märklin / Trix Stirnlicht-Beleuchtungsplatine der BR144 / E44 der DB/DRG [22701, 34440, 37440, ff.] |
| {-article 24??}[text]{/article} Derzeit liegen (noch) keine Daten vor - Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
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||
| ET#: E301858 - VO020424C | ||
Info
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Anschlüsse
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Merkmale
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Steuerung
Bei -fehlt--Lokomotiven ist die Stirnbeleuchtung - systembedingt - nicht unabhängig schaltbar. Sie wechselt aber mit der Fahrtrichtung.
Die Intensität der Beleuchtung ist dabei abhängig von der Höhe der Motor-Spannung. Diese wiederum ist abhängig von der eingestellten Fahrgeschwindigkeit am Steuergerät.
Hinweis
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Motor(*)
Ansicht
Bühler : Beispielbild
Die Lokomotive ist mit einem kleinen DC-Motor (Hersteller: Bühler) ausgerüstet.
Infos
Bühler: Beispielbild Der Motor besitzt- einen beidseitig abgeflachten Motorkörper
- eine Platine mit Entstörfiltern
- zwei Abtriebswellen
- zwei Schwungscheiben
- zwei Aufnahmen für Kardanwellen
Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) - ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Bühler: Beispielbild Die folgenden techn. Daten fand ich in einer ebay-Auktion.- ID : 143231201
- Typ 1.16.011.312
- Spannung : 6 V 155 mA (12V ?)
- Drehzahl : 7200 Upm / 0,64 Ncm
- Kollektor : 5-teilig + Entstörplatine
- Abmessung : d = 24 x 18 mm l = 33,5 mm
- Achse dxl : 2 x 8,5 mm und 2 x 6,0
Montage
Die Lautsprecherkapsel ist bei der E44 auf einer Drehgestellseite verbaut.
Entstörung


Bei diesen Motoren erfolgt eine Entstörung nur durch Bauteile, die unmittelbar am Motor sitzen. Weitere Entstörbauteile sind nicht verbaut.
Wer genau hinsieht erkennt auf der inneren Seite zwei SMD-Drosseln. Die üblichen Kondensatoren an den Motoranschlüssen sind in der Vergrößerung auch zu erkennen..
sonst. Dokus
Stromabnahme/Entstörung
Schleifer

Diese Lokomotive ist werkseitig mit einem großen Schleifer [7185 / E214530] mit asymmetrisch gelochter Schleiffläche ausgestattet.
Die Montage erfolgt mittels einer kleinen Schraube [E786790] welche die Fixierung im Drehgestell ermöglicht.
Da der Schleifer eine asymmetrische Aufnahme hat, muss er natürlich auch so entsprechend montiert werden.
Oberleitung(*)
Verdrahtung / Montage
Lokschleifer
Dachstromabnehmer
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- Bilder des Decoders
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Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
- Längsdrossel
Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Analoger Betrieb
(ältere Bauform) UKW-Drossel
-

Digitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel
- Gleichtakt-Filter
Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,
Details-Motor
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
- Längsdrossel
Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Analoger Betrieb
(ältere Bauform) UKW-Drossel
-

Digitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel
- Gleichtakt-Filter
Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,
Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
/
Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 262501 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR06 | ||
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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Grundträger
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Fahrwerk
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{-snippet alias="php-script-varnames2lowcase_set-default-values_set-message-vars"}Aufbau
Gehäuse
Info
Außen
Info
Front
Seite
Einstieg
Lüfterband(*)
Maschinenraum-Fenster(*)
Dach(*)
Stromabnehmer
Info
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Details
Die Dachausrüstung dieser Altbau-E-Lok ist schon - wie die ganze Lok - ehr kompakt. Neben den dominierenden Fahrstromabnehmern sind natürlich noch viele andere Details wie:

Isolatoren- Leitungsverbindungen
- Hauptschalter
- Trittbretter
- etc.
verbaut
Montage
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Sonstige Aufbauten
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Links
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Innen
Info |
Führerstand
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelb/roter Ausführung verbaut.

Die Stirnbeleuchtung der Lokomotive ist mit
- einem 3-teiligen A-Licht (ge) - vorne
- einem 2-teiligen Schlusslicht - hinten
ausgestattet.
Lichtwechsel
Bei Delta--Lokomotiven ist die Stirnbeleuchtung - systembedingt - nicht unabhängig schaltbar. Sie wechselt aber mit der Fahrtrichtung.
Die Intensität der Beleuchtung ist dabei abhängig von der Höhe der Motor-Spannung. Diese wiederum ist abhängig von der eingestellten Fahrgeschwindigkeit am Steuergerät.
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Dieser ermöglicht die Kupplung von Wagen im kurzen Pufferabstand. Die Kupplung befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht.
Die Kulisse sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.
Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
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Dachausrüstung(*)
Stromabnehmer
Info
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Details
Die Dachausrüstung dieser Altbau-E-Lok ist schon - wie die ganze Lok - ehr kompakt. Neben den dominierenden Fahrstromabnehmern sind natürlich noch viele andere Details wie:

Isolatoren- Leitungsverbindungen
- Hauptschalter
- Trittbretter
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verbaut
Montage
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Sonstige Aufbauten
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In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_E44/34440/outside/ zu Artikel: (34440) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_E44/34440/inside/ zu Artikel: (34440) existiert (noch) nicht!
Probleme
Für dieses Modell sind derzeit keine Probleme bekannt.
Hinweis/e
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Tuning
Tuning-Allgemein
Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Umrüsten auf warm-weiße LEDs
Wer die LED-Farbe an das gefälligere Warm-Weiß anpassen möchte, findet hier dazu weitere Infos.
Die LEDs verbrauchen - gegenüber heute üblichen "highintensiv LEDs" - recht viel Strom.
Somit werden gerade kleine Digitalanlagen - die oft mit leistungseingeschränkten Steuergeräten (MS1/MS2) und ggf. mit vielen, sich darauf befinden Lokomotiven - recht stark belastet. So dass es dann schnell zu einem Leistungseinbruch bis hin zur Überlast kommt.
Ein Wechsel der LEDs ist also zu empfehlen!
Gleichzeitig kann damit auch die Anpassung der gelben LEDs an heute übliche warm-weiße Varianten erfolgen.
Der LED-Tausch bedingt allerdings einige Voraussetzungen: Als da wären:- 'geeignetes Werkzeug - wie:
- Lupenlampe
- Feinlötkolben (elektr. geregelt)
- verschiedene Pinzetten
- Multimeter (Strom, Spannung, Widerstand, Durchgang, PN-Übergang,...)
- SMD-Lötzinn (max.d= 0,8mm)
- etc.
- geeignetes Knowhow - wie:
- Kentnisse
- über SMD-Gehäuseformen
- über SMD-Bauteile
- etc.
- Erfahrungen im
- Umgang mit miniaturisierten elektr. Bauteilen
- Umgang mit Datenblättern
- Umgang mit Messgeräten
- Löterfahrung im SMD-Bereich
- Kentnisse
- Handwerkliches Geschick
Umrüsten auf Lokpilot etc.
{-tab-ex title="Decoder"}
|
{-tab-ex-34440 title="Hinweis/e"}{-snippet alias="mae-dec-del-hinw"}
{-tab-ex-34440 title="Tuning"}
| {-accordion title="Umrüsten auf warm-weiße LEDs"}
Wer die LED-Farbe an das gefälligere Warm-Weiß anpassen möchte, findet hier dazu weitere Infos. {-accordion title="Umrüsten auf Lokpilot etc."} {-/accordions}
Eine generelle Übersicht möglicher Umbauten finden sie in diesem Beitrag. |














































{-/accordions}