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  mae logoJubiläums-Modell 30-Jahre
MHI
 

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DBAG-Logofiller-wht

techn. Übersicht

zum Modell des/der Elektro- Lokomotive

der Baureihe BR140 der Deutschen Bahn AG (DB AG) als Variante in verwaschener orientrot/braun/schwarz er Farbgebung.


Gebaut von Hersteller: (mech. Teil) Krupp, Henschel-Werke, Krauss-Maffei  (el. Teil) SSW, BBC, AEG 


als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn / (DB).

Epoche: IV, Betriebsnummer: 140 024-1



Großbetrieb

Die Elektro-Einheitsloks der - BR 110 (ex. E10), BR139 (ex.E39), BR140 (ex.E40) , BR141 (ex.E41), BR150 (ex.E150), BR151 - der DB

Informationen zum Vorbild:

Mitte der 50er Jahre begann der Traktionswechsel - von der Dampflock - zur Diesel- bzw. Elektrolok.

Um diesen effizenter zu gestalten, versuchte man bei dem E-Loks - wenn es ging - möglichst viele Teile gemeinsam zu verwenden - die Idee der Einheitslok ward geboren. Es entstanden verschiedene Loktypen für verschiedene Einsatzzwecke, die aber alle einwenig oder auch sehr ähnlich aussahen. Es entstanden folgende Baureihen:

  • E10.0 (später BR110) - Vorserienlok 
  • E10.1 (später BR110) - Fern-Schnellzuglok 
    • E10.11 Einheits-Kastenform mit großen Einzelleuchten als Vorserie für Rheingold
    • E10.12 mit aerodyn.  Lokfront (Bügelfalte) für Rheingold, Rheinpfeil 
    • E10.13 z.B. Rheingold
  • E40 (später BR140) - mittelschwerer Güter- und Reisezugverkehr
    • E39(später BR139) - Umbau aus E40.11 zur Steilstrecken-Güterzuglok mit Widerstandsbremse
  • E41 (später BR141) - Nahverkehrslok
  • E50 (später BR150) - schwere 3-achsige Güterzuglok
  • BR151 - schwere 3-achsige Güterzuglok

Darüber hinaus gab es noch verschiedenste Lackier-Varianten wie z.B.

  • die TEE-farbenen 114er, 
  • die Mauszuglok 
  • etc.

© by Märklin/Trix

Elektrolokomotive Baureihe 140

Die Güterzugbaureihe E 40 (ab 1968: 140) ist die meistgebaute der DB-Einheitselektroloks und wurde mit 879 Exemplaren zwischen 1957 und 1973 in Dienst gestellt. Zu der ersten in Betrieb genommen Serie gehört die 140 024, die im Laufe ihres Lebens wie viele andere ihr Aussehen durch einige Umbauten erheblich veränderte.

Die einfachen unteren Stirnlampen wurden durch Doppellampen ersetzt, die Lüfter der Bauart Schweiger wichen rechteckigen Lüftern der Bauart Klatte, die umlaufende Dachregenrinne verschwand und stattdessen gelangten Gummileisten über Türen und Frontscheiben zum Einbau.

Ferner wurde die anfangs vorhandenen, an den Stirnseiten umlaufenden Griffstangen und Stehleisten entfernt und durch einen einfachen Griff ersetzt.

Vorbild

  • Elektrolokomotive Baureihe 140 der Deutschen Bahn AG (DB AG).
  • Mit „Klatte“-Lüftergitter und einteiligem, abgerundetem Maschinenraumfenster.
  • Orientrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 140 024-1.
  • Betriebszustand um 2010.
  • Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen.
  • Geregelter Hochleistungsantrieb.
  • Vier Achsen angetrieben. Haftreifen.
  • Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. 
    • Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen bzw. roten Leuchtdioden (LED). Stromabnehmer separat digital heb- und senkbar.
  • Angesetzte Griffstangen aus Metall.
  • Lokführerfigur im Führerstand 1.
  • Die Lokomotive befindet sich im stark ausgebleichtem Zustand. 
  • Länge über Puffer ca. 18,9 cm.
  • Ein passendes Wagenset finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47145.
  • Heb- und senkbare Stromabnehmer, digital schaltbar.
  • Digitaldecoder mfx+.
  • Puffer mit rechteckiger Prallfläche

Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen
          00000 00000 00000 00000 00000 00000
BR 140/139 // E39/40 Märklin Analog  Hamo     DC            
mechU   DCM   3040        
    3156      
elU   3331       3345
Digital DELTA   3439 34401      
  C90    DC-HLA5            
C90x   37401       
mfx CSin1            
CSin2   39140        
CSin3            
   DC
  • 29040-1
  • 29400-1
    37402  37403 37404 
 39140.001 37405 37406      
mfx+       37407 37408  
Trix 2L NEM8 DC            
mtc            

Quelle: Modellbau-Wiki [BR E40]  *!* noch nicht vollständig * 

{-article id="1921"}[text]{/article}

Produktdatenbank

Infos / Dokus in/aus der Produkt-Datenbank Märklin 37408

Hinweis:

Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.


Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.

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Elektrik

PCBs

Info(*)

Typ=elektro-lok

Dec.Träger(*)

Ansicht

{rem}Neue Struktur nach Zusammenfassung von 2091 mit 455{/rem}** BR=br140** Art=37408
Märklin / Trix: mtc-Platine BR110-E10
mtc logo
maetrx pcb dt UE180207A v2 o 300 37408 MaeTrx pcb dt UE180207A u 300
Oberseite Unterseite
  ET-#: xxxxxx ? / UE180207A
--- Elektro-Lok ---
BR140-E40

Die Platine wird/wurde in Lokomotivwen der BR110/BR141 eingesetzt. Sie ist für folgende Features ausgelegt.

  • erw. Lichtwechsel mit führerstandsseitiger Stirnlicht-Abschaltung Steuerung per Software (mSD3-Decoder)
  • Antrieb von motorisch steuerbaren Dachstromabnehmern
  • Über einen eigenen kleinen Microprocessor wird über die  SUSI-Schnittstelle des Decoders erfolgt die Stuerung.
  • Die Funktionsausgänge Aux3 und AUX4 sind frei nutzbar. Sie stehen nur als LötPADs zur Verfügung.

Bei der BR141 wurde zusätzliuch

  • eine Pufferschaltung  und
  • je ein 100 Ohm-Widerstand in der Servo-Zuleitung

verbaut. Der genaue Grund dafür wurde nicht kommuniziert

{-snippet alias="maetrx-pcb-erweiterungen-mtc"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw" pcbtype="dt"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw"}
In einigen Fällen werden auf dem Decoderträger neben der mtc-Schnittstelle noch zusätzliche Beschaltungen vorgenommen, die für einige Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
  • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
  • Rauchsatzansteuerung
  • Schleiferumschaltung Steuerung
  • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
  • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
  • zusätzliche Lautsprecher
  • etc.

neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

{-article id="1581"}[text]{/article}

Anschlüsse/Verdrahtung

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mtc topAuf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.

Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"

Art-Variable (37408) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für br140
Montage: Decoderträger in Lokomotiven mit erw. Lichtwechsel
Montage: Decoderträger in Lokomotive BR: 140/E40 mit erw. Lichtwechsel

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{-article id="1691"}[text]{/article}
Dl - Datenblatt
mtc_top

(mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.]

Dl - Datenblatt
FCP/FFC Verbinder für SMD-Montage [verschiedene Hersteller,  Polzahlen und Rastermaße(RM) z.B. Molex / JST
C160 MOLEX 533980271 SMD PicoBlade 1x2 polig C160 MOLEX 533980271 SMD PicoBlade 1x2 polig C160 MOLEX 533980271 SMD PicoBlade 1x2 polig  Molex:  RM=1,25mm  
C160 MOLEX 533980271 SMD PicoBlade 1x2 polig C160 MOLEX 533980271 SMD PicoBlade 1x2 polig C700 JST B4B ZR SM4 Stiftleiste RM 15 mm 1x4 polig  JST:  RM=1,5mm  

Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.

Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:
  • logische Funktionen  - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
  • physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.   
  • und Geräusche - bei Sound-Decodern.
  • Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.

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    {-article id="776"}[text]{/article}
    Quit Article: 2223 ... BR= / Art= br140 / 37408
    Quit Art=1503
    {-article id="1402"}[text]{/article}{-article id="403"}[text]{/article}
    Quit Article: 2551 ... BR= / Art= br140 / 37408
    {-article id="1116"}[text]{/article}

    Platine

    Ansicht

    Märklin/Trix mSD3 Decoder Layout 1
    mSD3mfxDCCMM_II_25521-mtc

    Version 1

    mae dec snd mfx mtc mSD3 top 300 2019 07 19 11.07.33 mae trx dec msd3 u 300
    Oberseite Unterseite
    msd3 L2 kn140515e top 300 msd3 L2 kn140515e bot 300
    Oberseite Unterseite

    Auf der Oberseite im oberen Bereich der mtc-Schnittstelle wurden Bauteile geändert.

    Oberseite - Version 1 Oberseite - Version 2
    mae dec snd mfx mtc mSD3 top 300 msd3 L2 kn140515e top 300
      ET#: 254685 / KN150505C ?

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    Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.

    buchse1 mtc

    Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

    mtc-dec-con

    buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

    Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

    Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

    {-phocadownload view=file|id=1|text=mtc-Schnittstelle|target=s}

    Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

     

    Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

    lochreihe mtc

    Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.

    Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.

    Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.

    • mLD3-/mSD3 Decoder:

      Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.

    SUSILOGOBei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.


    Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls  auch direkt über die vorhandenen LötPADs  auf dem Decoder möglich. 

    ?>{/source}
     
     Merkmal Ausführung Bemerkung
    Material:   Epoxyd-Glasharzgewebe  
    Grund-Format:   rechteckig  
    Abmessungen:   Dicke: 6,2mm, Länge: 30mm, Breite  15,5mm  
    Lötstopplack:   hellgrün  
    Bestückung:   beidseitig  
    Leiterbahnführung:   beidseitig mit Durchkontaktierungen  
    Multi-Layer / Anzahl:   ja?/?  
    Aufkleber:   - / -  
    Aufdrucke:   KN150915B  
    Ersatzteilnummer:   - / -  
     
    {-article id="639"}[text]{/article}

    mLD3/mSD3 mit Kabel

    Die Decoder mLD3-/mSD3 haben keine besonderen LötPADs für den Anschluss von Kabeln mehr auf der Platine. Die Kabel werden nun von unten in die Löcher der Lochreihe gesteckt und oben auf der Buchsenleiste verlötet.

    Das ist zwar techn. sicher stabiler und die Kabel sitzen fester, verhindert aber die Möglichkeit, einen solchen Decoder ohne größere Aufwände - nach dem Entfernen der Kabel - in einer normalen 21-pol. Stiftleiste weiter zu verwenden, da die Steckbuchse durch - noch ggf. vorhandenes Lötzinn - verunreinigt ist und somit nicht mehr leichtgängig auf die Stiftleiste gedrückt werden kann.

    mae dec mLD mtc
    mae dec mLD mtc
     Märklin Decoder:  ext. Ausgänge - mLD3 / mSD3
    Ausgang LV LH AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
    Pfeil blau schattiert nach links 006554 rückwärts | vorwärts Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
    Typ OC OC [TTL/OC]* [TTL/OC]* [TTL/OC]* [TTL/OC]*
    Schaltverhalten im aktiven Zustand TTL = Logic-Pegel (+5V) / OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse

    * [TTL/OC]

    Bei diesen Decodern kann man das Ausgangsverhalten per Software - Configuration-Variable [CV] einstellen. Nähere Einzelheiten dazu findet man in den Märklin-Unterlagen zum Decoder. Dabei lässt sich das Ausgangsschaltverhalten zwischen "logisch / unverstärkt" oder "physikalisch / verstärkt" einstellen.

    {-article id="2644"}[text]{/article}
    Technische Daten: mSD
    • Maße (L x B x H) 30 x 15,5 x 6,2 mm
    • Dauerlast am Motorausgang ? 1,1 A
    • Belastung der Lichtausgänge ? 250 mA
    • Belastung AUX 3 – AUX 4 (Schaltausgang) je ? 250 mA
    • Belastung AUX 3– 4 (logischer Ausgang mit TTL-Pegel (+5V)) je ? 20 mA
    • Belastung AUX + Licht (Summe) ? 300 mA
    • Belastung Motor bzw. AUX 5/6 ? 1,1 A
    • Max. Ges.-Belastung (Summe) ? 1,6 A
    • Max. Spannung ? 40 V
    • Sound-Leistung (an 4 ? /8 ?) 2,3 W / 1,2 W
    • Kurzschluss und Überlastschutz an den Ausgängen Licht vorne (LV), Licht hinten (LH), AUX 1 – AUX 24 und an den Motorausgängen.

    Quelle:
     Diese Angaben wurden den Anleitungen für die mSD3-Update-Decoder entnommen. Die werkseitig verbauten Decoder werden diesen Spezifikationen wohl auch weitgehend entsprechen.
    {reg H}Funktionen • Der mSD SoundDecoder, ein SoundDecoder mit sehr weit reichenden Einstell- und Anpassungsmöglichkeiten. • Zusätzliche Sound-Funktionen stehen zur Verfügung. • Der Decoder ist voll updatefähig. • Voraussetzung hierfür ist ein entsprechendes Steuergerät (Central Station 60213/60214/60215, Software-Version 4.0, Gleisformatprozessor GFP 2.0 oder höher). • Die Einstell- und Digitalfunktionen sind nur im Digitalbetrieb anwendbar. Es stehen jedoch nicht in allen Protokollen die gleichen Möglichkeiten zur Verfügung.Sonstiges• Multiprotokollfähig (fx (MM), mfx, DCC und AC/DC). • Automatische System-Erkennung. Zur Bedienung muss die jeweils diesem System zugeordnete Adresse verwendet werden. • Anfahr- und Bremsverzögerung können getrennt voneinander eingestellt werden. Kann über das Funktionsmapping jeder beliebigen Funktionstaste zugewiesen werden. • Typische Soundkulissen für Dampf-, Diesel- und Elektrolokomotiven. • Variable Motorregelung im Digital- sowie im Analogbetrieb. • Unterstützung für 6090, 60901, DC-, Sinus- und Glockenanker-Motoren. Bei Sinus-Motoren müssen CV 52 auf 1 und CV 56 auf 0 sowie CV 51 entweder auf 24 oder 0 gesetzt werden (Beachten Sie die CV-Tabellen). Zusätzlich müssen Sie Aux3 und Aux4 jeweils auf Stand(S) und Fahrt (F) mit der Central-Station oder dem Programmer 60971 mappen.• Funktionsmapping, siehe Hilfe in der Central Station 60213/60214/60215 oder eine ausführliche Tabelle zum Funktionsmapping finden Sie im Internet unter: www.maerklin.de/de/produkte/tools_downloads/technische_informationen.html • updatefähig mit Central Station 60213/60214/60215 (Software Version 4 oder höher oder mit Programmer 60971) • Programming on Main (PoM), diese Programmierung muss vom Steuergerät unterstützt werden. Beachten Sie hierzu die Bedienungsanleitung ihres Steuergerätes. • Einstellbarer Rangiergang • Brems- /Signalhalteabschnitt-Erkennung im Digitalbetrieb• automatisches Einmessen der Lokomotive mit CV 7 (mfx, DCC,MM){/reg}
    {-article id="328"}[text]{/article"}

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    allg. Infos

    Dec-Variable (msd3) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

    Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 09/2015 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mSD verbaut. Der Decoder stellt die 3. Generation der mfx-fähigen Decoder dar. Er wartet mit zahlreichen Neuerungen auf, die sowohl technischer als auch funktionaler Natur sind. z.B.

    • techn. Neuerungen
      • So arbeiten die neuen Decoder mit einer modernen 32-Bit-Architektur (bisher: 8-Bit-Technologie) und sind somit wesentlich schneller und leistungsfähiger.
      • Zudem bietet die neue Generation mehr Speicherplatz und einen deutlich leistungsfähigeren Audioprozessor (Digitaler Signal Prozessor / DSP), der Lautsprecher noch gezielter ansteuert. Und das alles bei identischer Platinengröße.
    • funktionalen Neuerungen 
      • Unterstützen alle gängigen Digital-Formate (fx, mfx, DCC) und sind sowohl in H0-Lokomotiven von Märklin als auch von Trix einsetzbar.
      • Sie sind für bis zu 32 schaltbare Funktionen vorbereitet.
      • Während einer Einmeßfahrt stellen sie automatisch die optimalen Motorparameter ein.
      • Sie bieten individuell regelbare Sounds und eine verbesserte Soundtiefe.
      • Individuelle Sounds lassen sich einfach aufspielen.
      • Der Decoder arbeitet intern mit 4096 statt bisher 126 Fahrstufen.
      • Die Langsamfahreigenschaften sind nochmals deutlich optimiert.
      • Jeder Decoder kann beliebig mit Projekten bespielt werden.
      • Dank eines erweiterten Mappings können Funktionen nun logisch verknüpft werden.
      • Auch komplexe Aktionsabläufe (wie Rangierfahrten oder der „Kupplungswalzer“) sind nun möglich.
      • Funktionsausgänge können in ihrem Verhalten als verstärkt oder auch unverstärkt konfiguriert werden.

    Die werksseitig verbauten Decoder in den Modellen, lassen es weiterhin aber nicht zu, dass die Geräuschdateien verändert werden können. Die Sounds sind gegen Updates gesperrt.

    Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.

    erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0]
     
    F0 B13 spitzenlichtein aus  Spitzensignal (A-/Schlusslicht rt)   Ein / Aus
    F1 Geräuscheffekt  Pantograf 2 heben/senken+Geräusch Ax3 Ein / Aus
    F2 Geräuscheffekt  Betriebsgeräusch 3   Ein / Aus
     
    Modell: 37408  MM-/DCC-Adr. 40/03
    F3 Geräuscheffekt  Lokpfeife lang   Ein / Aus
    F4 Geräuscheffekt  Pantograf 1 heben/senken+Geräusch Ax4 Ein / Aus
     
    nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse
     
    F5 Geräusche - Aus (Mute)  ABV Aus   Ein / Aus
    F6 Geräuscheffekt  Bremsenquietschen aus   Ein / Aus
     
    F7 Geräuscheffekt  Führerstandsbeleuchtung   Ein / Aus
    F8 Innenbeleuchtung / Zugbeleuchtung  Spitzensignal Führerstand 2 aus 4 Ax2 Ein / Aus
     
    nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder bei mxD-Decodern 3.+ 4. MM-Adresse
     
    F9 Geräuscheffekt  Rangierpfiff   Ein / Aus
    F10 Geräuscheffekt  Rangiergang + Doppel-A   Ein / Aus
    F11 Innenbeleuchtung / Zugbeleuchtung  Spitzensignal Führerstand 1 aus 4 Ax1 Ein / Aus
    F12 Geräuscheffekt  Maschinenraumbeleuchtung   Ein / Aus
     
    F13 Geräuscheffekt  Lüfter   Ein / Aus
    F14 Geräuscheffekt  Kompressor   Ein / Aus
    F15    Bremsenquietschen an 5    Ein / Aus
     
     
    nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [CS2+Update4.2 oder höher, CS3, ECOS1/2]
     
    F16 Geräuscheffekt  Druckluft ablassen   Ein / Aus
    F17 Geräuscheffekt  Sanden   Ein / Aus
    F18 Geräuscheffekt  Hauptschalter   Ein / Aus
    F19 Geräuscheffekt  Führerstandstür auf/zu   Ein / Aus
    F20 Geräuscheffekt  Fahrtrichtungswechsel 6   Ein / Aus
    F21 Geräuscheffekt  Fenster Auf/Zu   Ein / Aus
    F22 Zweilicht-Spitzensignal Ein/Aus  Ankuppeln/Abkuppeln   Ein / Aus
    F23 Geräuscheffekt  Handbremse   Ein / Aus
    F24 Geräuscheffekt   Scheibenwischer   Ein / Aus
     
    F25 Geräuscheffekt  Schritte im Maschienenraum   Ein / Aus
    F26       Ein / Aus
    F27       Ein / Aus
    F28       Ein / Aus
    F29        Ein / Aus
    F30       Ein / Aus
    F31       Ein / Aus
    F32       Ein / Aus
     
     

    Function-Mapping

      Verwendung der AUX-Ausgänge
    AUX 1 F11   AUX 3 F1
    AUX 2 F8 AUX 4 F4
     
    Fahrzustandsbezogene Einstellungen  
    Stand v     Fahrt v  
    r   r  

    Anmerkungen:

    • 3 mit Zufallsgeräuschen
    • 4 Nur in Verbindung mit Spitzensignal / Zusammengeschaltet: Rangierlicht (Doppel-A)
    • 5 nur für "Spielewelt", nicht verschieben(nicht mappen).
    • 6 nur in Verbindung mit Fahrgeräusch F2 

    Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 09/2015 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mSD verbaut. Der Decoder stellt die 3. Generation der mfx-fähigen Decoder dar. Er wartet mit zahlreichen Neuerungen auf, die sowohl technischer als auch funktionaler Natur sind. z.B.

    • techn. Neuerungen
      • So arbeiten die neuen Decoder mit einer modernen 32-Bit-Architektur (bisher: 8-Bit-Technologie) und sind somit wesentlich schneller und leistungsfähiger.
      • Zudem bietet die neue Generation mehr Speicherplatz und einen deutlich leistungsfähigeren Audioprozessor (Digitaler Signal Prozessor / DSP), der Lautsprecher noch gezielter ansteuert. Und das alles bei identischer Platinengröße.
    • funktionalen Neuerungen 
      • Unterstützen alle gängigen Digital-Formate (fx, mfx, DCC) und sind sowohl in H0-Lokomotiven von Märklin als auch von Trix einsetzbar.
      • Sie sind für bis zu 32 schaltbare Funktionen vorbereitet.
      • Während einer Einmeßfahrt stellen sie automatisch die optimalen Motorparameter ein.
      • Sie bieten individuell regelbare Sounds und eine verbesserte Soundtiefe.
      • Individuelle Sounds lassen sich einfach aufspielen.
      • Der Decoder arbeitet intern mit 4096 statt bisher 126 Fahrstufen.
      • Die Langsamfahreigenschaften sind nochmals deutlich optimiert.
      • Jeder Decoder kann beliebig mit Projekten bespielt werden.
      • Dank eines erweiterten Mappings können Funktionen nun logisch verknüpft werden.
      • Auch komplexe Aktionsabläufe (wie Rangierfahrten oder der „Kupplungswalzer“) sind nun möglich.
      • Funktionsausgänge können in ihrem Verhalten als verstärkt oder auch unverstärkt konfiguriert werden.

    Die werksseitig verbauten Decoder in den Modellen, lassen es weiterhin aber nicht zu, dass die Geräuschdateien verändert werden können. Die Sounds sind gegen Updates gesperrt.

    Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.

    Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:

    • mfx-Protokoll
    • MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
    Vorrangig wird immer das mfx-Protokoll bedient, wenn ein mfx-Gleissignal erkannt wird. Wird nur ein MM-II Protoikoll erkannt, ist das mfx-Protokoll abgeschaltet.
    • mfx Protokoll mit
      • bis zu 128 Fahrstufen
      • automatischer Adresszuordnung
      • automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
      • bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
      • richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
      • 6 externe Ausgänge, davon
        • 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
        • 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
          • ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
          • Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
    • MM-II
      • (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
      • Protokoll mit 255 Adressen 

    Hersteller: Maerklin


    Artikel: 37408
    MM2-/DCC-Adresse: 40/03
    CSx-Lok-Name: 140 024-1 DB

    Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.

    Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.

    Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.

    Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.

    Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus
    • der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
    • der Betriebsanleitung oder
    • der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.

    Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.

    Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung pdf bl dazu.

    Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden

    CV-Informationen

    Decoder-Komponente|closed

    Daten Ausführung Bemerkung
    Downloads  pdf bl CV-Liste für Motorola- / fx-Betrieb pdf bl CV-Liste für DCC-Betrieb pdf bl mLD3_mSD3_Zusatzanleitung von der
    Märklin-Homepage:  
    Ausgänge: 

    Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [LV/LH] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ... Aux4] bezeichnet. Es handelt sich um sogn. verstärkte Ausgänge, die im aktivierten Zustand zur Elektronikmasse durchschalten. Das entspricht dem "active-low" Verhalten.

     
    Daten Ausführung Bemerkung
     

    Die Decoder sind - im Gegensatz zu den mSD-Varianten - mit einem "Digitalen Sound-Prozessor" / DSP. Dieser verarbeitet die einzelnen Sound-Dateien, die in einem Soundablaufplan definiert sind. Im Soundablaufplan kann  eine für  die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird. Der Plan ist Bestandteil des Soundprojektes, das beim Programmieren des Decoders aufgespielt wird.

    Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis.

    Der Soundspeicher kann mittels einer Software mit vorgefertigtigen bzw. auch mit individuellen Sounds geladen werden.

    Downloads   Auf dieser Seite   finden sie alle notwendigen Informationen bzw. die benötigten Software-Komponenten von der
    Märklin -Homepage:

    Weitere Informationen hat Märklin in der Anleitung für die LGB-Update-Decoder dargelegt. Diese können hier als PDF-Datei angesehen werden.

    {reg H}
    • 1 Kurze Adresse
    • 2 Min. Geschwindigkeit
    • 3 Anfahrverzögerung
    • 4 Bremsverzögerung
    • 5 Max. Geschwindigkeit
    • 7 Versionsnummer
    • 8 Herstellerkennung
    • 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
    • 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
    • 17 Lange Adresse HB
    • 18 Lange Adresse LB
    • 19 Traktionsadresse
    • 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
    • 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
    • 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
    • 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
    • 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
    • 52 Motortyp
    • 53 Regelreferenz
    • 54 Regelparameter K
    • 55 Regelparameter I
    • 56 Regeleinfluss
    • 57 Soundabstand, FS 1
    • 58 Soundabstand, FS >1
    • 59 Richtungssound
    • 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
    • 63 Lautstärke gesamt
    • 64 Bremsschwelle
    • 66 Vorwärts Trimm
    • 95 Rückwärts Trimm
    • 105 Benutzerkennung
    • 106 Benutzerkennung
    • 136 Faktor ABV
    • 137 Faktor Rangiergang
    • 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
    • 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
    • 67 Geschw.slideelle FS1
    • 68 Geschw.slideelle FS2
    • 69 Geschw.slideelle FS3
    • 70 Geschw.slideelle FS4
    • 71 Geschw.slideelle FS5
    • 72 Geschw.slideelle FS6
    • 73 Geschw.slideelle FS7
    • 74 Geschw.slideelle FS8
    • 75 Geschw.slideelle FS9
    • 76 Geschw.slideelle FS10
    • 77 Geschw.slideelle FS11
    • 78 Geschw.slideelle FS12
    • 79 Geschw.slideelle FS13
    • 80 Geschw.slideelle FS14
    • 81 Geschw.slideelle FS15
    • 82 Geschw.slideelle FS16
    • 83 Geschw.slideelle FS17
    • 84 Geschw.slideelle FS18
    • 85 Geschw.slideelle FS19
    • 86 Geschw.slideelle FS20
    • 87 Geschw.slideelle FS21
    • 88 Geschw.slideelle FS22
    • 89 Geschw.slideelle FS23
    • 90 Geschw.slideelle FS24
    • 91 Geschw.slideelle FS25
    • 92 Geschw.slideelle FS26
    • 93 Geschw.slideelle FS27
    • 94 Geschw.slideelle FS28
    • 112 Ausgang LV Modus
    • 113 Ausgang LV Dimmer
    • 114 Ausgang LV Periode
    • 115 Ausgang LR Modus
    • 116 Ausgang LR Dimmer
    • 117 Ausgang LR Periode
    • 118 Ausgang Aux1 Modus
    • 119 Ausgang Aux1 Dimmer
    • 120 Ausgang Aux1 Periode
    • 121 Ausgang Aux2 Modus
    • 122 Ausgang Aux2 Dimmer
    • 123 Ausgang Aux2 Periode
    • 124 Ausgang Aux3 Modus
    • 125 Ausgang Aux3 Dimmer
    • 126 Ausgang Aux3 Periode
    • 127 Ausgang Aux4 Modus
    • 128 Ausgang Aux4 Dimmer
    • 129 Ausgang Aux4 Periode
    • 130 Ausgang Aux5 Modus
    • 131 Ausgang Aux5 Dimmer
    • 132 Ausgang Aux5 Periode
    • 133 Ausgang Aux6 Modus
    • 134 Ausgang Aux6 Dimmer
    • 135 Ausgang Aux6 Periode
    • 138 Lautstärke Bremssound
    • 139 Lautstärke Fahrsound
    • 140 Lautstärke Sound 1
    • 141 Lautstärke Sound 2
    • 142 Lautstärke Sound 3
    • 143 Lautstärke Sound 4
    • 144 Lautstärke Sound 5
    • 145 Lautstärke Sound 6
    • 146 Lautstärke Sound 7
    • 147 Lautstärke Sound 8
    • 148 Lautstärke Sound 9
    • 149 Lautstärke Sound 10
    • 150 Lautstärke Sound 11
    • 151 Lautstärke Sound 12
    • 152 Lautstärke Sound 13
    • 153 Lautstärke Sound 14
    • 154 Lautstärke Sound 15
    • 155 Lautstärke Sound 16
    • 176 Analog DC Anfahrspg.
    • 177 Analog DC Höchstspg.
    • 178 Analog AC Anfahrspg.
    • 179 Analog AC Höchstspg.
    • 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 261 für spätere Verwendung
    • 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 266 für spätere Verwendung
    • 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 271 für spätere Verwendung
    • 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 276 für spätere Verwendung
    • 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 281 für spätere Verwendung
    • 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 286 für spätere Verwendung
    • 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 291 für spätere Verwendung
    • 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 296 für spätere Verwendung
    • 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 301 für spätere Verwendung
    • 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 306 für spätere Verwendung
    • 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 311 für spätere Verwendung
    • 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 316 für spätere Verwendung
    • 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 321 für spätere Verwendung
    • 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 326 für spätere Verwendung
    • 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 331 für spätere Verwendung
    • 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 336 für spätere Verwendung
    • 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 341 für spätere Verwendung
    • 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 346 für spätere Verwendung
    • 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 351 für spätere Verwendung
    • 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 3565 für spätere Verwendung
    • 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 361 für spätere Verwendung
    • 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 366 für spätere Verwendung
    • 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 371 für spätere Verwendung
    • 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 376 für spätere Verwendung
    • 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 381 für spätere Verwendung
    • 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 386 für spätere Verwendung
    • 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 391 für spätere Verwendung
    • 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 396 für spätere Verwendung
    • 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 401 für spätere Verwendung
    • 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 406 für spätere Verwendung
    • 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 411 für spätere Verwendung
    • 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 416 für spätere Verwendung
    • 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 421 für spätere Verwendung
    • 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 426 für spätere Verwendung
    • 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 431 für spätere Verwendung
    • 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 436 für spätere Verwendung
    • 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 441 für spätere Verwendung
    • 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 4416 für spätere Verwendung
    • 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 451 für spätere Verwendung
    • 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 456 für spätere Verwendung
    {/reg}

    Siehe auch folgende Märklin-Doku.

    Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf  dem Decoderträges befindet.

    mtc-dec-con

    Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.

    Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.

    Lokomotiven dieser Bauserie wurden werkseitig von Märklin mit einem Power-Puffer ausgestattet. Dieser sollte den Betrieb des Decoders auch bei kurzzeitig auftretenden schlechten Kontaktverhältnissen am Gleis gewährleisten.

    Dazu wurde eine Pufferschaltung mit einem Ladewiderstand, einer Diode und ganz wesentlich einem Kondensator eingebaut, die direkt an den Anschlüssen für die gleichgerichtete Decoder-Betriebsspannung auf dem Decoderträger angelötet wird.

    Bauteile:

    • pufsp insKondensator: 100µF / 50V
    • Widerstand Farbcode: orange, orange, rot, gold, braun   (3300 Ohm= 3k3=3300 Ohm)
    • Diode: 1N4935

    Mehr über das Thema "Puffer-Speicher" lesen sie hier.

    {-article id="1378"}[text]{/article}

    Ansicht(*)

    Lautsprecher-Daten Wert Bild
    Ersatzteil#  
    • E182576 Lautsprecher incl. Haltebügel zur Montage.
    E182576
    Abmessungen/Durchmesser   20 [mm]
    Scheinwiderstand   8 [Ohm]
    Leistung   0,5 [Watt]
    Zubehör   -
    Anmerkung   .
    Ersatz   -
    Hinweis(e)   -

    Märklin / Trix Montage der Lautsprecher bei DB Einheitsloks

    Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

    Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

    Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

     Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
     Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
    Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
     mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
     msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
     msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
    br05tenderLSjm4 det

     *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

    Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

    Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

    ** Es gibt Größen in:

    16, 20, 23, 28mm

     

    msd dec soundchip maked 300Der Decoder ist gegenüber den früheren Modellen mit einer komplett neuen Sound-Stufe versehen. Kern ist ein Digitaler-Sound-Processor / DSP. Dieser verarbeitet die Sound-Dateien über die Prozessor-CPU direkt aus dem Flashspeicher, übernimmt die Digital-Analog-Wandlung, führt das Signal dann dem - über das Function-Mapping - zugeordneten Sound-Slot zu und übernimmt die Verstärkung und Ausgabe an den Lautsprecher.

    Der DSP ist mit einer Sound-Ausgangs-Stufe versehen, die Lautsprecher mit 4 - 8 Ohm Scheinwiderstand ansteuern kann. Dabei kann sie eine max. Leistung von ca. 1 ... 1,5W liefern. Das geht aber nur, wenn die Stufe im Zustand der Leistungsanpassung betrieben wird. Dabei sollte der innere Widerstand der Soundstufe und der (Schein-)Widerstand des angeschlossenen Lautsprechers möglichst gleich sein. Märklin selbst verwendet 8 ohmige Lautsprecher und ist somit etwas oberhalb dieser Anforderung.


    Für diesen Decoder können auch Lautsprecher von anderen Herstellern verwendet werden. Neben den Abmessungen müssen auch die el. Kennwerte berücksichtigt werden.

    Zu beachten ist auf jeden Fall, dass der Scheinwiderstand 4 ... 8 Ohm beträgt.

    Kleinere Werte sind - wegen (Überlast/Kurzschluss) - nicht erlaubt. Größere Werte sind - in der Regel-  unkritisch, aber die abgegebene Leistung (...Lautstärke) wird sich verringern.

     

    Bei diesen Decodern kann man das Ausgangsverhalten per Software - Configuration-Variable [CV] einstellen. Nähere Einzelheiten dazu findet man in den Märklin-Unterlagen zum Decoder. Dabei lässt sich das Ausgangsschaltverhalten zwischen "logisch / unverstärkt" oder "physikalisch / verstärkt" einstellen.

    tab

    Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

    Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

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    BR=br140

    Br-Variable (br140) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
     

    Stirnlicht/er

    Platine/n

    Br-Variable (br140) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

    Die Lokomotive besitzt den Standard-Lichtwechsel und einen erweiterten Lichtwechsel.

    • Standard-Lichtwechsel

      Zunächst kann - wie üblich - mit der Digitalfunktion [F0] das Stirnlicht/Rücklicht aktiviert werden. Beim Fahrtrichtungswechsel wird es entsprechend umgeschaltet.

    • Erw. Lichtwechsel

      Über weitere Digitalfunktionen - meistens F6/F8-  kann das komplette Licht an je einer Lokseite abgeschaltet werden. 


    Werden beide Funktionen F6/F8 gleichzeitig aktiviert, erscheint das Rangierlicht (Doppel-A) an beiden Seiten und es wird der "echte Rangiergang" eingelegt.

    Warning: Undefined variable $bel_zsb in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2214851_e787a0b0f2869ad21bd125b5a7d9bbc9 on line 553

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    {reg A}

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    {pub}{-article301"}[text]{-/article}{-/pub}{/reg}Diese Informationen können nur registrierte Benutzer sehen.?>{/source}
    Quit-art-2483
    Quit Article: 1379 ... BR= / Art= br140 / 37408
    {-tab-art-1115 title="Motor(*)"}

    Ansicht

    *** dc-2w1s2kar ***

    TRAXX DC mot mit loetlaschenIn Lokomotiven mit Mittelmotor verbaut man bei Märklin/Trix Gleichstrommotore in den Lokomotiven.

    Ob diese ein 5- oder nur ein 3-Poler sind, kann ich nicht genau sagen. Dazu müsste man den Motor öffnen.

    Der Motor zeichnet sich aus durch:

    • eine kompakte Bauform
    • ein kräfiges Drehmoment
    • guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Schwungscheibe
    • einen leisen Lauf
    • gute Regelbarkeit

    Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) -  ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.

    Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.

     Merkmal Ausführung Bemerkung
    Hersteller:   unbekannt /  IGARASHI ?   Vertrieb durch Märklin
       ZusatzInformationen  Stummi-Forum
    Ausführung:   2W1S2Kar
    •  2 Wellenabgänge
    •  1 Schwungscheibe
    •  2 Kardanaufnahmen
    Anschluss:   Lötfahnen
    • werden mit Platine verlötet
    • oder Kabellitzen verbunden
    Fixierung:   mittels Auflager und Klipse  
    Grund-Format:   rechteckig, mittig abgeflacht  
    Abmessungen:   Dicke: xxx mm, Länge: yyy mm, Breite: zzz mm  
    Anker-Polpaare:   5  
    Anker-Nutung:   schräg  
    Wellenabgänge:   2  1 kurz, 1 lang
    Kardanaufnahme   1 auf Welle angesetzt 1 in Schwungscheibe integriert  Wikipedia
    Schwungscheibe:   Länge: xxx  Durchmesser: yyy Material: Messing   integrierte Aufnahme: Kardan 
    Kardanaufnahme:   2  
    Aufkleber:   - / -  
    Aufdrucke:   - ? -  
    Ersatzteilnummer:   E192285  lt. ET-Blatt 

    maetrx-mot-ehl-e10-39-40-41-mont-300Die Montage des Motors erfolgt mittig in der Bodenwanne. Dort erfolgt die Lagerung auf zwei Auflagern incl. der Fixierung mit zwei Klemmen. Die später darüber liegende Platine bzw. des Platinenhalters (E50) sorgt dann für die weitere Fixierung in axialer Richtung.

    Durch die abgeflachte Motorform, ergibt sich eine horizontale Fixrung, so dass eine Verdrehung des Motors nicht mehr möglich ist. 

    Die Entstörung des Motors ist nicht sonderlich ausgeprägt.

    Es werden keine der bekannten Methoden zur Entstörung von Gleichstrommotore angewandt.

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    Schleifer

    e214530-schleifer-lokE214530-7185Diese Lokomotive ist werkseitig mit einem großen Schleifer [7185 / E214530] mit asymmetrisch gelochter Schleiffläche ausgestattet.

    Die Montage erfolgt mittels einer kleinen Schraube [E786790] welche die Fixierung im Drehgestell ermöglicht.

    Da der Schleifer eine asymmetrische Aufnahme hat, muss er natürlich auch so entsprechend montiert werden.

    sta ae66 135

    Seit einigen Jahren baut Märklin in neuen Lokomotiven el. heb-/senkbare Dach-Stromabnehmern ein. Diese sind allerdings bisher nicht el. leitend, können somit nicht zum Fahren an der Oberleitung herangezogen werden. Ist aber trotzdem ein nettes Gimmik.

    {-article id="-599"}[text]{/article}
    elektro-lok

    Lokschleifer

    maetrx-BR110-E10-sl-mont-300.jpgDer Schleifer ist in einem der Drehgestelle der Lokomotive verbaut.

    Bei Loks mit zwei Drehgestellen ist das i.d.R. das Drehgestell unterhalb des Führerstandes 1.

    Er wird aufgrund der Bohrung asymmetrisch [34/28mm] befestigt.

    Innerhalb des Drehgestellrahmens ist bei den Einheitsloks (BR 110/139/140/141 //  E10, E39, E40, E41)  das Kontaktstück [E214280] verbaut, Somit kann dort der Schleifer ohne Lötarbeiten entfernt bzw. montiert werden.

    Art der Fixierung BR111 BR110.x (ex, E10.x)
    Schraub-Fixierung  E248668 sl lok dg bobo mont

    Drehgestellrahmen mit Schleiferkontaktierung[E248668]

    maetrx DG rahmen mit Anschlussklemme aussen 300

    Drehgestellrahmen mit Schleiferkontaktierung

    Die Fixierung erfolgt mittels der Schleifer-Montageschraube[E786790] Senkschraube [M2x?] in der Drehgestell-Unterseite.

    Clip-Fixierung  Die Kontaktierung des Anschlussdrahtes erfolgt je nach Lok und Bauzeit über verschiedene Hilfsmittel: Kontaktklemme [E214280]    E214280 Kontaktplatte c 100

    Weitere Details findet man in der Explosionszeichnung zum Modell. Diese ist Bestandteil der  techn. Dokumente.

    content -Dachstromabnehmer761_H0_Stromabnehmer_150x150_rot_o._Isolatoren

    Die Stromabnehmer sind natürlich auf dem Lokomotivdach montiert. Mittels je einer kleinen Schraube werden sie vom Dachinneren her verschraubt. Die Isolation zum Metallgehäuse werfolgt mittels einer Trägerisolation. 

    Die Lift-Funktion wird mit Hilfe eines kleinen Nylonfadens erreicht, der am DSA an geeigneter Stelle fixiert ist und der über eine Bohrung im Dach nach innen zu einem Servo verläuft. Dieser Servo wird über den SUSI-Prozessor auf dem Decodereträge gesteuert.


    Hersteller der Variante ist Sommerfeldt. Die Liftvariante ist je nach Ausführung entweder der

    • Scherenstromabnehmers 888 oder 
    • Einholmstromabnehmers 666 ... in der Vergrößerung ist das Loch für den Stellfaden deutlich zu erkennen

    Info

    Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

    • Schleifer,
    • Motor,
    • etc.
    die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

    Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

    • Störungsauswirkungen

      Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

      Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

    • Maßnahmen 

      Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


    Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

    • vorhandene Entstörbauteile
      • dürfen nie ausgebaut werden  und
      • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

    In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.

    Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.

    Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.

    Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.

    • Längsdrossel

      Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.

      • drossel draht märklin schleifer 47µH 200Analoger Betrieb

        (ältere Bauform) UKW-Drossel

      • drossel draht märklin schleifer 47µH 200SL Drossel 47µHDigitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel 

    drossel draht märklin schleifer 47µH 200
    • Gleichtakt-Filter

      Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,

    neinZusätzliche Entstörungsmaßnahmen  liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.

    Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685

    Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.

    Alle Angaben ohne Gewähr!

    Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

    Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
                Art im Drehgestell    
                     
    7185 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch  62 Schrau-be    Nachfolge: E214530  
    7175 7165 sym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 42 Schrau-be       
    7165 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 70 Schrau-be       
    7164 E128239 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 50  Schrau-be fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10
    7113 7173_E201570 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch Schrau-be       
    E103264 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt 50 Clip     z.B. BR798
    E127301 E128239 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50   Schrau-be Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube  und Montageplatte Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 
    E128239 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip fehlt noch breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. VT10
    E138079 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt Clip   geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven 
    E141133 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip  geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven
    E206370 E201495 SL 42mm 250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 51 Clip E201495 SL 42mm 250 breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR21x
    262501   sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50 Clip   breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR06
    282510 E212448 sym.Steck-schleifer    mit Steck-stange Steck  alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange z.B. wüC, BR18.1
    E212448 E212448 sym.Loch-schleifer ohne mitLoch ? mitSchrau-be  fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 z.B. BR59, wüC, wüK
    E214530 E214530-7185 sym.Loch-schleifer  ohne  mitLoch 62 mitSchrau-be     Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 E44 [34440 / 37440] 
    E225647 E225647 1a sym.Flüster-schleifer ohne glatt ? Clip br38 sl 300 schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR38(neu)
    E280270 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt ? Clip fehlt noch Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR42
    E306328 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt 50 Clip fehlt noch  Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme E75
    E461190 E461190   ohne  mitLoch    Clip    auf Montagesockel ET194, LAG Triebwagen

    Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

    Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
                Art im Drehgestell    
                       
                       
    314939 7165 sym.Radschleifer  ohne  seitl. Rad-Innen-Fläche 42 ???? Clip ja Nachfolge: E314939  
                       

    Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

    Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Auflage Länge [mm] Montage Bemerk-ungen Ver-wen-dung
                Art im Drehgestell    
                       
    E147251 folgt               43252
    E103751 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm sym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mitLoch 50 Dreh-zapfen z.B. 43279 
    E201495 E201495 SL 42mm 250 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 42 Clip E201495 SL 42mm 250 2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden z..B. KranwagenGoliath
    E205229 stark asym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 41 Dreh-zapfen E205229_in-DG-250 Nachfolge-modell E263109 UIC-X Wagen1:93,54330873406
    E227560 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende ?
    E214438 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm asym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen 20210522_165648-SL-250 baul. identisch mit E103751? Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962
    E263109 E263109 schleifer stark asym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 41 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Vorläufer-rmodell E205229 UIC-X Wagen1:93,5
    E272347 fehlt  leider aber ähnlich wie  sym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss glatt 50  Dreh-zapfen  br38 sl 300 Vorläufer-rmodell E214438   z.B. Wagenset 42265 
    E414940 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100
    E418100 E418100 Auflage durchgehend asym 250 leichtasym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 50 Dreh-zapfen 73404 
    E46667286 E46667386 MaeTrx1 federnder Schleifer  ohne ohne Loch 42 Schiebe-lager E418100 Auflage durchgehend asym 250 Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.
    tab  

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    ---- Elektro-Lok ----

    Das Untertiel derLokomotive gruht auf einem stabilen Rahmen aus Zinkdruckguss. Daran sind verschiedene Anbauteile wie:maetrx-fahrw-br141-e41-uff_free-480.jpg

    • Pufferbohle
    • Beleuchtungsplatinen
    • Kupplungsdeichsel
    • Anfahrlampe (falfs vorhanden)
    • etc.

    angebaut.

    Weiter werden dort auch

    • die Drehgestelle 
    • und der Motor

    eingebaut Zusätzlich befinden sich auf der Ober-/Unterseite noch verschiedene

    • kleine Bohrlöcher für Zusatzsteckteile
    • Befestigung des Decoderträgers
    • die Montagelöcher für die Gehäusebefestigung
    ---- Elektro-Lok ----

    Für gutes Fahrverhalten sorgen die 

    • Fahrwerke mit angesetzem Getriebe
    • der Motor mit 2 Schwungscheiben.

    Getriebe:

    Diese sind unten zum Gleis hin mit den Radsätzen versehen. Hier sind je nach Lokomotive zwischen 2 und 3 Stk. verbaut.

    Darüber befindet sich das innenliegende Getriebe. Zur weiteren Untersetzung befindet sich oben eine Schnecke, die über eine Kardanwelle mit dem Motor verbunden ist.

    {-snippet alias="php-script-varnames2lowcase_set-default-values_set-message-vars"}

    Info

    maetrx-geh-outside-39500-640.Alle neuen Märklin/Trix Modelle der Einheitsloks der Deutschen Bundesbahn (DB) besitzen ein Gehäuse aus Zinkdruckguss. Das ist durchaus als Markenzeichen zu sehen 

    Damit kehrte Märklin wieder zurück zu den Anfängen, denn auch die früheren Lokomotiven waren Metallmodelle. Da die Zinkgruckguss-Technologie es heute auch erlaubt, hoch detailierte Gussgehäuse zu fertigen, war dieser Schritt durchaus mehr als logisch.


    Mit Hilfe dieserr neuen Konstruktionstechnologie setzt Märklin zusätzlich konsequent auf ein neues Antriebskonzept - der Mittelmotor. Dieser Antrieb ermöglicht es, eine Drehgestell-Lok mit zwei Antrieben und Getrieben auszustatten. Was in Verbindung mit dem metallischen Aufbau zu guten Traktionseigenschaften führt..

    EHL
     
    37408-geh-outside-640

    Der Außenaufbau der Lok ist seitlich geprägt von dem Metallgehäuse in der gealterten orientroten-Lackierung.

    • Standard-Drehgestelle für bis zu 120km/h

    Zuzsätzliche Merkmale:

    • rückgebaute Regenrinne oben zum Dach hin - nur noch über den Türen und der Front
    • orientrote, gealterte Lackierung des Lok-Kastens
    • untere Stirnbeleuchtung als Doppellampen in einem Lampenkasten
     

    Front

    e25a6ea6db7430067449841ed7580f831597212017-300

    Die Lokomotive ist ein Modell einer Einheitslok

    Weitere Merkmale sind:

    • Regenrinne über den Fenstern
    • UIC-Steckdose
    • Front-Tritt und umlaufender Frontgriff für Arbeiten an der Front. Ebenso umlaufender Auftritt.
    • stirnseitige untere Doppellampen
    • großer, weißer Frontlatz mit DB-Keks
    Br-Variable (br140) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
    Br-Variable (br140) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

    maetrx maschr fenster e10 kastenmaetrx maschr fenster 110Bei den Kasten-Loks der Einheits-eLoks wurde mittig, seitlich mit einem Maschinenraumfenster versehen. Es gab zwei unterschiedliche Varianten.

    • bei BR110 (E10) mit einer mittig geteilten öffenbaren Scheibe 
    • bei BR110, BR140 mit einer, nicht öffenbaren Scheibe

    Die Lokomotive ist mit einer Maschinenraum-Beleuchtung ausgerüstet, die digital schaltbar ist.

    Diese Beleuchtung wurde wohl beim Original  mit der Stirnbeleuchtung eingeschaltet,

    Somit ist die Schaltung per Einzelfunktion - so wie von Märklin realisiert - wohl nicht korrekt umgesetzt.


    Wer im Besitz einer CS2/CS3 ist, kann das Funktion-Mapping entsprechend anpassen.

    1 Baureihe=br140

    Stromabnehmer

    Info

    Bei den EInheitslokomotiven wurden Dachstromabnehmer (DSA) in Form von Scheren-Stromabnehmer des Typs DBS54 verwendet. Diese sind vorne und hintn auf Isolatoren fixiert. Die DASs werden von der Firma Sommerfeldt zugekauft und sind somit keine Märklin-Eigenentwicklung. Die DSAs sind für alle Modelle der Einheitslokomotiven BR110/E10, BR139/E39, BR140/E40, BR141/E41, BR150/E50, BR151  gleich oder zumindest ähnlich. Erst Modelle der BR151 bekamen teils auch Einholmstromabnehmer.

    Zusammen mit anderen Komponenten wie 

    • Anschlussleitungen
    • Hubschaltern
    • Lastschaltern
    • etc.

    werden sie auf dem Dach der Lokomotiven fixiert.

    Die Leitungen werden beim Original durch das Dach geführt und über einen Schutzschalter mit dem Fahrtransformator der Lokomotive verbunden.

    Märklin modelliert das leider nur in Teilen  korrekt nach. 

    Bei neuen Lokomotiven mit el. hebbaren DSAs, werden dazu angepasste Varianten verwendet. Diese sind über einen kleinen Kunststofffaden mit dem motorischen Antrieb im Innern verbunden.


    Diese müssen vor der ersten Inbetriebnahme aus ihrer Tansportstellung gelöst werden, sonst kommt es zu Problemen.

    E-Lok/BR=br140
    sta ae66 135

    Wie im Großbetrieb auch, werden die Modelle mit passenden Dach-Stromabnehmern ausgestattet. Dieser ist eine Nachbildung des originalen Typs - SBS54. Die Stromabnehmer sind mit Doppelschleifleisten versehen.

    Bei älteren Modellen ist der DSA in geschwärztem bzw. silbrigem  Metall. Die neueren Varianten sind in rot.

    Die Montage der Dachstromabnehmer erfolgt bei den Einheitslok immer nach ähnlichem Schema.

    Die DSAs sind mittels einer Schraube zentral auf dem Dach fixiert, Für die notwendigen Anpassungen an den Montageuntergrund sorgt die Trägerisolation.

    Das Dach der Einheits-Lokomotiven war teils recht unterschiedlich. War es anfangs bei den e41er- Loks noch relativ einfach - also ohne prägende Aufbauten - gehalten, wurde das Dach bei den späteren Variante durch allerlei Lüftungshauben genutzt.

    maetrx-e41-roof-det3-300.jpgmaetrx-e41-roof-det1-300.jpg

    Natürlich mussten auch

    • Funkantennen, Pfeifen
    • die Isolatoren
    • der Hauptschalter
    • und Verbindungsleitungen
    • Stromabnehmer Senker
    • Laufbretter

    untergebracht werden.

    tab{-article id="9999"}[text]{/article}

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    {-article id="1103"}[text]{/article}

    e25a6ea6db7430067449841ed7580f831597212017-300Da die Einheitsloks der DB sich alle ähnelten, sind natürlich auch ihre Führerstände ähnlich..

    Alle Führerstände sind mit einem vorderem Fahrpult versehen. Der Lokführer kann daran auf einem Sitz platznehmen und seine Bedienarbeiten durchführen.

    Das Platzangebot ist je nach Baureihe großzügig bis eng, da manche Lokomotiven einen größeren Platzbedarf  (z.B. Servos) im Maschinenraum aufweisen. Ein freier Durchblick über die Türfenster ist aus diesen Gründen nicht immer gewährleistet.

    Oft enthalten die Führerstände auch zusätzliche Ausstattungen wie:

    • ein zusätzliches Handrad
    • einen Lokführer
    • Führerstandsbeleuchtung

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    Alle neuen Modelle der Einheitsloks der Deutschen Bundesbahn (DB) besitzen einen Gussrahmen.

    Das Obergehäuse is mit Hilfe von Schrauben darauf fixiert. Da die Befestigungen oft modellspezifisch sind, ist es im Zweifelsfall ratsam die Modelldokumentation zur Hilfe zu nehmen.


    Sollte diese beim Modell nicht mehr dabei sein, findet man in der Märklin Produktdatenbank für Modelle mit Produktionsdatum >=2000 die Lösung.

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    Stirnlicht/er

    Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weiss / roter Ausführung verbaut.

    Erweiterter Lichtwechsel mit Führerstandsabschaltung und Doppel-A

    37408-stili-rt-c-15037408-stili-ww-c-150Die Lokomotive wurde von Märklin - ganz vorbildgerecht - mit warm-weißem A-Licht und rotem Schlusslicht ausgerüstet.


    Bei dieser Variante, werden die unteren Lichtaustrittsöffnungen als Doppellampen in einem gemeinsamen Lampenkasten ausgeführt.


    Anmerkungen:

    • - keine -
    erw. Lichtwechsel mit Führerstandsabschaltung

    Die Lokomotive ist mit einem digitalen "erweiterten Lichtwechsel" ausgestatte.

    • Grundsätzliche Steuerung 

      Diese erfolgt über die digitale  F0-Funktion. Damit wird das Stirnlicht aktiviert / deaktiviert .

    • Standard-Lichtwechsel

      Das Stirnlicht - entweder nur 3ws oder 3ws/2rt - wird zwischen vorne/hinten beim Richtungswechsel hin und her geschaltet.

    • erw. Lichtwechsel* mit der Möglichkeit der Führerstandsabschaltung

      Mit zwei weiteren Digital-Funktionen (meistens F6 und F8) kann, jeweils der komplette Führerstand abgeschaltet werden. Es dient dazu, bei anhängenden Wagen das Schlusslicht oder bei einer Lokomotive im Wendezugbetrieb, das A-Licht/Schlusslicht abzuschalten.


    * Als Besonderheit kann durch gleichzeitiges Abschalten beider Führerstände (F6+F8) beidseitig das Rangierlicht (Doppel-A) gezeigt werden. Parallel wird oft dazu noch der Rangiergang [1/2 Vmax] aktiviert.
    elw-hw/sw
    Quit-2598

    Allgemein

    Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.

    Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.

    • mit Kulissenführung

      Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.

    • mit Drehpunktführung

      Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.

    7203 Kurzkupplungskopf
    Die Lokomotive ist mit der Märklin/Trix eigenen Kurz-Kupplung (ET#: 7203 Kurzkupplungskopf) für die Aufnahme in einem NEM-Schacht ausgerüstet.

    Dieser ermöglicht die Kupplung von Wagen im kurzen Pufferabstand. Die Kupplung befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht.

    Die Kulisse sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.

    /E115737_1-pol_el-kupplung-72020-21Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.

    Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.

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    1 Baureihe=br140

    Stromabnehmer

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    Bei den EInheitslokomotiven wurden Dachstromabnehmer (DSA) in Form von Scheren-Stromabnehmer des Typs DBS54 verwendet. Diese sind vorne und hintn auf Isolatoren fixiert. Die DASs werden von der Firma Sommerfeldt zugekauft und sind somit keine Märklin-Eigenentwicklung. Die DSAs sind für alle Modelle der Einheitslokomotiven BR110/E10, BR139/E39, BR140/E40, BR141/E41, BR150/E50, BR151  gleich oder zumindest ähnlich. Erst Modelle der BR151 bekamen teils auch Einholmstromabnehmer.

    Zusammen mit anderen Komponenten wie 

    • Anschlussleitungen
    • Hubschaltern
    • Lastschaltern
    • etc.

    werden sie auf dem Dach der Lokomotiven fixiert.

    Die Leitungen werden beim Original durch das Dach geführt und über einen Schutzschalter mit dem Fahrtransformator der Lokomotive verbunden.

    Märklin modelliert das leider nur in Teilen  korrekt nach. 

    Bei neuen Lokomotiven mit el. hebbaren DSAs, werden dazu angepasste Varianten verwendet. Diese sind über einen kleinen Kunststofffaden mit dem motorischen Antrieb im Innern verbunden.


    Diese müssen vor der ersten Inbetriebnahme aus ihrer Tansportstellung gelöst werden, sonst kommt es zu Problemen.

    E-Lok/BR=br140
    sta ae66 135

    Wie im Großbetrieb auch, werden die Modelle mit passenden Dach-Stromabnehmern ausgestattet. Dieser ist eine Nachbildung des originalen Typs - SBS54. Die Stromabnehmer sind mit Doppelschleifleisten versehen.

    Bei älteren Modellen ist der DSA in geschwärztem bzw. silbrigem  Metall. Die neueren Varianten sind in rot.

    Die Montage der Dachstromabnehmer erfolgt bei den Einheitslok immer nach ähnlichem Schema.

    Die DSAs sind mittels einer Schraube zentral auf dem Dach fixiert, Für die notwendigen Anpassungen an den Montageuntergrund sorgt die Trägerisolation.

    Das Dach der Einheits-Lokomotiven war teils recht unterschiedlich. War es anfangs bei den e41er- Loks noch relativ einfach - also ohne prägende Aufbauten - gehalten, wurde das Dach bei den späteren Variante durch allerlei Lüftungshauben genutzt.

    maetrx-e41-roof-det3-300.jpgmaetrx-e41-roof-det1-300.jpg

    Natürlich mussten auch

    • Funkantennen, Pfeifen
    • die Isolatoren
    • der Hauptschalter
    • und Verbindungsleitungen
    • Stromabnehmer Senker
    • Laufbretter

    untergebracht werden.

    tab
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    neinFür dieses Modell sind derzeit  keine Probleme bekannt.

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    Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

    Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

    Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

    Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

    • ihre Informationen
    • Bilder des Modells
    • Bilder des Decoders
    • etc.

    einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

    Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

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