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  maerklin insider logoMärklin Insider-Club
Jahr 2010 / #2
 

MHI logoMärklin Händler Initiative / MHI
Sondermodell 2 des Jahres 2010
DB-Logomaerklin_insider_logo

techn. Übersicht

zum Modell des/der Elektro- Lokomotive

der Baureihe BR120.1 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in schwarz/basaltgrau/weiss er Farbgebung.


Gebaut von Hersteller: BBC, Henschel, Krauss-Maffei, Krupp


als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn / (DB).

Epoche: VI, Betriebsnummer: 120 159-9



Baureihe 120 der Deutschen Bundesbahn (DB)

Die Drehstrom-Pionierin. Die Baureihe 120 markiert den technologischen Umbruch auf Drehstromantriebe. Dieses Prinzip verspricht kompakte, weitgehend verschleißfrei arbeitende Motoren ohne Kollektoren, Schleifringe, Bürsten und mechanische Kontakte.

Weil sich mit der Drehstromtechnik ein breites Drehmoment- und Drehzahlband beherrschen lässt, ist das Lastenheft für diese Neuentwicklung wunschzettelmäßig breit abgefasst.

Die BR 120 soll 200 km/h schnelle InterCity-Züge und 5.400 t schwere Güterzüge ziehen, außerdem mit Wendezugsteuerung und elektrischer Nutzbremse ausgerüstet sein. Die DB bestellt 1977 fünf Versuchsmaschinen, die auf Prüfständen, bei Versuchsfahrten und im Betriebseinsatz eingehend erprobt werden. Anfahren, Zugkraft, Beschleunigung, Laufeigenschaften, Bremsleistungen, Energiebedarf, Standfestigkeit stehen auf dem Programm.

Vergleichstests mit anderen Lokfabrikaten sowie Anfahrversuche an den Lötschberg- und Semmering-Rampen bestätigen die Leistungsfähigkeit der Technik. Der Geschwindigkeitsrekord liegt bei 265 km/h. Während der Versuchsphase fließen Neuentwicklungen ein, zum Beispiel Mikroprozessoren zur schnelleren Regelung. Immer wieder werden Komponenten verbessert, bis alle fünf Maschinen 1982 technisch auf den gleichen Stand gebracht werden und die Serienreife erhalten.

Während der mehrjährigen Entwicklungsphase hat sich jedoch die Beschaffungspolitik geändert. Statt Allround-Loks bevorzugt man wieder Spezialloks auf Basis gemeinsamer Entwicklungsplattformen mit vielen baugleichen Teilen.

Von der BR 120 wird deshalb nur eine erste Bauserie von 60 Stück beschafft. Die Prototypen werden weiterhin für die Erprobung genutzt, die Serienlokomotiven bewähren sich bis heute im täglichen Bahnbetrieb.


© by Märklin/Trix

Vorbild

  • Schnelle Mehrzwecklokomotive Baureihe 120.1 der Deutschen Bahn AG (DB AG).
  • Werbegestaltung "175 Jahre Eisenbahn in Deutschland".
  • Mit Digital-Decoder mfx und seriell schaltbaren Geräuschfunktionen.
  • Geregelter Hochleistungsantrieb.
  • 2 Achsen angetrieben. Haftreifen.
  • Beleuchtung mit warmweißen Leuchtdioden. 
  • Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
  • Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar.
  • Angesetzte Griffstangen
  • Länge über Puffer 22,1 cm.
  • Werbelokomotive zum großen Jubiläum "175 Jahre Eisenbahn in Deutschland".
  • Beleuchtung mit warmweißen LED.
  • Digital-Sound: Signalhorn und Bahnhofsansage.
  • --- HGH ---------------------------------------------------------
  • Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.

Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen
 BR120.1 Märklin  Hamo DCM 00000       3553  
Analog elU          3153  
Digital DELTA         3173  
   
 33531 
Weih-nacht
 33532 
Teun Hooks
 33533 
DIT
 33534 
ZDF
   33535 Micky Mouse        
        3348  
         3353  
          3454 
           
C90          3653 3654 
          3754 
C90x      37531  Weih-nacht  37532  TeunHooks   37533 DIT   37534 ZDF
CSin1            
   37535   37537    
            
Systems mfx            
DCM            
  37530        
 31014.1    37536 37537 37538 E120   37539 
    37542 37543  37544    
DC mfx+       37527 37528 37529
          37829
Trix 2L   DC         22453  
          22764  
    00000   00000   00000   00000  22198
*** noch nicht vollständig ***Quellen:
Märklin Produktdatenbank
{-article id="1921"}[text]{/article}

Produktdatenbank

Infos / Dokus Produkt-Datenbank Märklin 37542

Hinweis:

Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.


Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.

Das Original gibt es nur bei Märklin

Zum 175-jährigen Geburtstag der Eisenbahn in Deutschland, fuhr eine Reisezuglok der Baureihe 120 mit Werbegestaltung "175 Jahre dt. Eisenbahn" durch Deutschland. Das Modell dazu gab es in einer einmaligen Serie nur für Mitglieder des Märklin-Insider Clubs.

Elektrik

PCBs

Info(*)

Typ=elektro-lok

Dec.Träger(*)

Ansicht

{rem}Neue Struktur nach Zusammenfassung von 2091 mit 455{/rem}** BR=br120.1** Art=37542
Märklin Decoderträger der Lokomotive BR120.x der DB
chip 701.13chip 701.13
123899 GA070801A BS DSC06099 300 123899 GA070801A LS DSC06101 300
Oberseite Unterseite
  ET#: GA070801A
--- Elektro-Lok ---
Br-Variable (br120.1) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
{-snippet alias="maetrx-pcb-erweiterungen-mtc"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw" pcbtype="dt"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw"}
In einigen Fällen werden auf dem Decoderträger neben der mtc-Schnittstelle noch zusätzliche Beschaltungen vorgenommen, die für einige Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
  • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
  • Rauchsatzansteuerung
  • Schleiferumschaltung Steuerung
  • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
  • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
  • zusätzliche Lautsprecher
  • etc.

neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

{-article id="1581"}[text]{/article}

Anschlüsse/Verdrahtung

Br-Variable (br120.1) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

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tab

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tab

mtc topAuf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.

Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"

{-article id="1691"}[text]{/article}
Dl - Datenblatt
mtc_top

(mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.]

Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.

Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:
  • logische Funktionen  - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
  • physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.   
  • und Geräusche - bei Sound-Decodern.

Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.

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{-article id="776"}[text]{/article}
Quit Article: 2223 ... BR= / Art= br120.1 / 37542
Quit Art=1503
{-article id="1402"}[text]{/article}{-article id="403"}[text]{/article}
Quit Article: 2551 ... BR= / Art= br120.1 / 37542
{-article id="1116"}[text]{/article}

Platine

Ansicht

Märklin Var 2.3[mLD-spezial] -Lok-Decoder Basis: Eigenentwicklung
MM_II_255mfx
Lötan-schlüsse für:8-NEM652MM_II_255
mae_dec_std_Var2_L2_xxxxxx_SEyyyyyyy_BS-DSC00130 mae_dec_std_Var2_L2_xxxxxx_SEyyyyyyy_LS-DSC00130
Oberseite Unterseite
Platinenaufdruck: SE090107D

mae dec std Var2 L2 xxxxxx SEyyyyyyy BS small DSC00130 rectmLD-Spezial" />Bei diesem Decoder wird werkseitig die Verstärkerstufe für die Ausgänge AUX3/4 nicht bestückt. Zur Weiterleitung der unverstärkten Ausgänge an die Schnittstelle des Decoders, werden zwei 0-Ohm Widerstände (roter Kasten) verbaut

Er unterscheidet sich zum nomalem mLD-Decoder nur durch das Fehlen des Verstärkerbausteins für die Decoder-Ausgänge Aux3/4.

Dort wird jetzt lediglich zwischen 0V und +5V (bei Aktivierung) geschaltet.

Dummy

Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.

buchse1 mtc

Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

mtc-dec-con

buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

{-phocadownload view=file|id=1|text=mtc-Schnittstelle|target=s}

Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

 

Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

lochreihe mtc

Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.

Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.

Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.

  • mLD3-/mSD3 Decoder:

    Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.

SUSILOGOBei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.


Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls  auch direkt über die vorhandenen LötPADs  auf dem Decoder möglich. 

?>{/source}
 Merkmal: Ausführung Bemerkung
Material:  Epoxyd-Glasharzgewebe  
Grund-Format:  rechteckig  
Abmessungen:  Dicke: 1,0mm, Länge: 23mm, Breite:  15,5mm  
Lötstopplack:  hellgrün  
Bestückung:  beidseitig  
Leiterbahnführung:  beidseitig mit Durchkontaktierungen  
Mult-Layer / Anzahl:  ja / mind. 1  
PAD-Anschüsse:  10 PADs für Kabel-Schnittstelle, 4 PADs für SUSI-Schnittstelle Details siehe Anschlüsse 
Aufkleber:  - / -  
Aufdrucke:  - ? -  
Ersatzteilnummer:  - / -   
{-article id="639"}[text]{/article}

mLD Kabel-Anschlüsse

  mae dec mLD 8-652  
  mae dec mLD mtc  

Die Decoder werden werkseitig teils mit unterschiedlichen Ausgangs-Konfigurationen verwendet.

Decoder mit unverstärkten Ausgängen AUX3 / AUX4

 

mae dec std Var2 L2 xxxxxx SEyyyyyyy BS small DSC00130 rectmae dec snd xxxxxx SE090122C BS small DSC00165 rectHier wird von dem Ausgang AUX3 bzw. AUX4 - bei aktivierter Funktion - eine Spannung von (+5V / TTL-Pegel) - auch als "activ-high" bezeichnet - mit einer max. Strombelastung von wenigen mA zur Verfügung gestellt.

Man erkennt diese Decoder an den nicht vorhanden Ausgangs-Verstärkerstufen - wie im Bild markiert.

Die Ansteuerung einer oder mehrerer LEDs (hocheffiziente Typen mit sehr geringem Strombedarf) ist möglich. Aber bitte den notwendigen Vorwiderstand [4k7 - 10k] nicht vergessen.

ext. Decoder-Ausgänge - teilbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0 AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ bidirectional OC OC TTL TTL
Schaltverhalten im aktiven Zustand      OC = open collector .... gegen Elektronik-Masse (activ-low) TTL=Logik-Pegel(+5V)
 
 

609xx mLD o 300609xx mSD o 300Hier wird  am Ausgang AUX3/4 - bei aktivierter Funktion - das Null-Potential (Elektronik-Masse) mit einer max. Strombelastung von ca. 200 mA geschaltet. Das entspricht dem Standard-Verhalten eines physikalischen Ausgangs an einem Digital-Decoder und wird auch als "activ-low" bezeichnet.

mlD-/mSD-Decoder mit verstärkten AUX3/4 Ausgängen lassen sich am Vorhandensein des notwendigen Verstärker-Chips - oben links neben der Buchsenleiste - erkennen.

ext. Decoder-Ausgänge - vollbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0 AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554 rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556   Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ bidirectional OC OC OC OC
Schaltverhalten im aktiven Zustand   OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse [GND] (activ-low)
 
{-article id="2644"}[text]{/article}
Technische Daten
  • Maße (L x B x H) 23 x 15,5 x 6,2 mm
  • Dauerlast am Motorausgang ? 1,1 A
  • Belastung der Lichtausgänge ? 250 mA
  • Belastung AUX 1 – AUX 2 je ? 250 mA
  • Belastung AUX 3 / AUX 4 (Logikausgang) ? 10 mA
  • Belastung AUX + Licht (Summe) ? 300 mA
  • Belastung Motor bzw. AUX 5/6 ? 1,1 A
  • Max. Ges.-Belastung (Summe) ? 1,6 A
  • Max. Spannung ? 40 V
  • Kurzschluss und Überlastschutz an den Ausgängen Licht vorne (LV), Licht hinten (LH), AUX 1 – AUX 4 und an den Motorausgängen.

Quelle:
 Diese Angaben wurden den Anleitungen für die mLD-Update-Decoder entnommen. Die werkseitig verbauten Decoder werden diesen Spezifikationen wohl auch weitgehend entsprechen.
{reg H}Funktionen • Der mSD SoundDecoder, ein SoundDecoder mit sehr weit reichenden Einstell- und Anpassungsmöglichkeiten. • Zusätzliche Sound-Funktionen stehen zur Verfügung. • Der Decoder ist voll updatefähig. • Voraussetzung hierfür ist ein entsprechendes Steuergerät (Central Station 60213/60214/60215, Software-Version 2.0, Gleisformatprozessor GFP 2.0 oder höher). • Die Einstell- und Digitalfunktionen sind nur im Digitalbetrieb anwendbar. Es stehen jedoch nicht in allen Protokollen die gleichen Möglichkeiten zur Verfügung.Sonstiges• Multiprotokollfähig (fx (MM), mfx, DCC und AC/DC). • Automatische System-Erkennung. Zur Bedienung muss die jeweils diesem System zugeordnete Adresse verwendet werden. • Anfahr- und Bremsverzögerung können getrennt voneinander eingestellt werden. Kann über das Funktionsmapping jeder beliebigen Funktionstaste zugewiesen werden. • Typische Soundkulissen für Dampf-, Diesel- und Elektrolokomotiven. • Variable Motorregelung im Digital- sowie im Analogbetrieb. • Unterstützung für 6090, 60901, DC-, Sinus- und Glockenanker-Motoren. Beachten Sie die Tabelle auf Seite 3. • Funktionsmapping, siehe Hilfe in der Central Station 60213/60214/60215 oder eine ausführliche Tabelle zum Funktionsmapping finden Sie im Internet unter: www.maerklin.de/de/produkte/tools_downloads/technische_infos.html • updatefähig mit Central Station 60213/60214/60215 (Software Version 2,0, GFP 2.0 oder höher) • Programming on Main (PoM), diese Programmierung muss vom Steuergerät unterstützt werden. Beachten Sie hierzu die Bedienungsanleitung ihres Steuergerätes. • Einstellbarer Rangiergang • Brems- /Signalhalteabschnitt-Erkennung im Digitalbetrieb{/reg}
{-article id="328"}[text]{/article"}

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allg. Infos

Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 07/2010 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mfx-OEM-Variante des LokPilot2/3 von ESU verbaut. Damit begann man bei Märklin wieder eigene Decoder zu entwickeln, zu bauen und einzusetzen. Der Decoder basiert auf einem ähnlichen Konzept wie die ESU-OEM-Variante.

Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.

Dec-Variable (mld-spezial) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0]
 
F0 Spitzenlicht Ein/Aus  Spitzenlicht   Ein / Aus
F1    Führerstandsbeleuchtung Ax1 Ein / Aus
F2 Spitzenlicht Ein/Aus  Bahnhofsansage Ax2 Ein / Aus
 
    Modell: 37542  MM-/DCC-Adr. 12/--
F3 Spitzenlicht Ein/Aus  Signalton  Ax3  Ein / Aus
F4 Anzugs-/Bremsverzögerung  Direktsteuerung / [ABV]  - Ein / Aus
 

Anmerkungen:

/-/
Dec-Variable (mld-spezial) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:

  • mfx-Protokoll
  • MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
Vorrangig wird immer das mfx-Protokoll bedient, wenn ein mfx-Gleissignal erkannt wird. Wird nur ein MM-II Protoikoll erkannt, ist das mfx-Protokoll abgeschaltet.
  • mfx Protokoll mit
    • bis zu 128 Fahrstufen
    • automatischer Adresszuordnung
    • automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
    • bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
    • richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
    • 6 externe Ausgänge, davon
      • 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
      • 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
        • ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
        • Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
  • MM-II
    • (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
    • Protokoll mit 255 Adressen 

Hersteller: Maerklin


Artikel: 37542
MM2-/DCC-Adresse: 12/--
CSx-Lok-Name: 120 159-9 DBAG

Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.

Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.

Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.

Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.

Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus
  • der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
  • der Betriebsanleitung oder
  • der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.

Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.

Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung pdf bl dazu.

Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden

CV-Informationen

Dec-Variable (mld-spezial) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
{reg H}
  • 1 Kurze Adresse
  • 2 Min. Geschwindigkeit
  • 3 Anfahrverzögerung
  • 4 Bremsverzögerung
  • 5 Max. Geschwindigkeit
  • 7 Versionsnummer
  • 8 Herstellerkennung
  • 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 17 Lange Adresse HB
  • 18 Lange Adresse LB
  • 19 Traktionsadresse
  • 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
  • 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
  • 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
  • 52 Motortyp
  • 53 Regelreferenz
  • 54 Regelparameter K
  • 55 Regelparameter I
  • 56 Regeleinfluss
  • 57 Soundabstand, FS 1
  • 58 Soundabstand, FS >1
  • 59 Richtungssound
  • 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
  • 63 Lautstärke gesamt
  • 64 Bremsschwelle
  • 66 Vorwärts Trimm
  • 95 Rückwärts Trimm
  • 105 Benutzerkennung
  • 106 Benutzerkennung
  • 136 Faktor ABV
  • 137 Faktor Rangiergang
  • 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
  • 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
  • 67 Geschw.slideelle FS1
  • 68 Geschw.slideelle FS2
  • 69 Geschw.slideelle FS3
  • 70 Geschw.slideelle FS4
  • 71 Geschw.slideelle FS5
  • 72 Geschw.slideelle FS6
  • 73 Geschw.slideelle FS7
  • 74 Geschw.slideelle FS8
  • 75 Geschw.slideelle FS9
  • 76 Geschw.slideelle FS10
  • 77 Geschw.slideelle FS11
  • 78 Geschw.slideelle FS12
  • 79 Geschw.slideelle FS13
  • 80 Geschw.slideelle FS14
  • 81 Geschw.slideelle FS15
  • 82 Geschw.slideelle FS16
  • 83 Geschw.slideelle FS17
  • 84 Geschw.slideelle FS18
  • 85 Geschw.slideelle FS19
  • 86 Geschw.slideelle FS20
  • 87 Geschw.slideelle FS21
  • 88 Geschw.slideelle FS22
  • 89 Geschw.slideelle FS23
  • 90 Geschw.slideelle FS24
  • 91 Geschw.slideelle FS25
  • 92 Geschw.slideelle FS26
  • 93 Geschw.slideelle FS27
  • 94 Geschw.slideelle FS28
  • 112 Ausgang LV Modus
  • 113 Ausgang LV Dimmer
  • 114 Ausgang LV Periode
  • 115 Ausgang LR Modus
  • 116 Ausgang LR Dimmer
  • 117 Ausgang LR Periode
  • 118 Ausgang Aux1 Modus
  • 119 Ausgang Aux1 Dimmer
  • 120 Ausgang Aux1 Periode
  • 121 Ausgang Aux2 Modus
  • 122 Ausgang Aux2 Dimmer
  • 123 Ausgang Aux2 Periode
  • 124 Ausgang Aux3 Modus
  • 125 Ausgang Aux3 Dimmer
  • 126 Ausgang Aux3 Periode
  • 127 Ausgang Aux4 Modus
  • 128 Ausgang Aux4 Dimmer
  • 129 Ausgang Aux4 Periode
  • 130 Ausgang Aux5 Modus
  • 131 Ausgang Aux5 Dimmer
  • 132 Ausgang Aux5 Periode
  • 133 Ausgang Aux6 Modus
  • 134 Ausgang Aux6 Dimmer
  • 135 Ausgang Aux6 Periode
  • 138 Lautstärke Bremssound
  • 139 Lautstärke Fahrsound
  • 140 Lautstärke Sound 1
  • 141 Lautstärke Sound 2
  • 142 Lautstärke Sound 3
  • 143 Lautstärke Sound 4
  • 144 Lautstärke Sound 5
  • 145 Lautstärke Sound 6
  • 146 Lautstärke Sound 7
  • 147 Lautstärke Sound 8
  • 148 Lautstärke Sound 9
  • 149 Lautstärke Sound 10
  • 150 Lautstärke Sound 11
  • 151 Lautstärke Sound 12
  • 152 Lautstärke Sound 13
  • 153 Lautstärke Sound 14
  • 154 Lautstärke Sound 15
  • 155 Lautstärke Sound 16
  • 176 Analog DC Anfahrspg.
  • 177 Analog DC Höchstspg.
  • 178 Analog AC Anfahrspg.
  • 179 Analog AC Höchstspg.
  • 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 261 für spätere Verwendung
  • 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 266 für spätere Verwendung
  • 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 271 für spätere Verwendung
  • 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 276 für spätere Verwendung
  • 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 281 für spätere Verwendung
  • 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 286 für spätere Verwendung
  • 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 291 für spätere Verwendung
  • 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 296 für spätere Verwendung
  • 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 301 für spätere Verwendung
  • 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 306 für spätere Verwendung
  • 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 311 für spätere Verwendung
  • 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 316 für spätere Verwendung
  • 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 321 für spätere Verwendung
  • 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 326 für spätere Verwendung
  • 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 331 für spätere Verwendung
  • 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 336 für spätere Verwendung
  • 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 341 für spätere Verwendung
  • 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 346 für spätere Verwendung
  • 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 351 für spätere Verwendung
  • 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 3565 für spätere Verwendung
  • 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 361 für spätere Verwendung
  • 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 366 für spätere Verwendung
  • 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 371 für spätere Verwendung
  • 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 376 für spätere Verwendung
  • 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 381 für spätere Verwendung
  • 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 386 für spätere Verwendung
  • 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 391 für spätere Verwendung
  • 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 396 für spätere Verwendung
  • 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 401 für spätere Verwendung
  • 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 406 für spätere Verwendung
  • 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 411 für spätere Verwendung
  • 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 416 für spätere Verwendung
  • 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 421 für spätere Verwendung
  • 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 426 für spätere Verwendung
  • 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 431 für spätere Verwendung
  • 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 436 für spätere Verwendung
  • 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 441 für spätere Verwendung
  • 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 4416 für spätere Verwendung
  • 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 451 für spätere Verwendung
  • 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 456 für spätere Verwendung
{/reg}

Siehe auch folgende Märklin-Doku.

Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf  dem Decoderträges befindet.

mtc-dec-con

Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.

Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.

Kein Decoder für Pufferspeicher !

{-article id="1378"}[text]{/article}

Ansicht(*)

LSpr-Variable (e100619) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

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  • Bilder des Decoders
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Br-Variable (br120.1) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für Loktyp= elektro-lok

Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

 Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
 Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
 mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
 msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
 msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
br05tenderLSjm4 det

 *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

** Es gibt Größen in:

16, 20, 23, 28mm

kein passendes Decoder-Snippet gefunden

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tab

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

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BR=br120.1

Br-Variable (br120.1) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
 

Stirnlicht/er

Platine/n

Br-Variable (br120.1) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das

  • das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
  • Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.

Führerstandsbeleuchtung(*)

Br-Variable (br120.1) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Br-Variable (br120.1) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

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{reg A}

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{pub}{-article301"}[text]{-/article}{-/pub}{/reg}Diese Informationen können nur registrierte Benutzer sehen.?>{/source}

Anschlussplan

dvm09 splAuf den Modulen befinden sich Anschlüsse für:
  • Lautsprecher (8 ... 32 Ohm)
  • Stromversorgung bis +24 V [VDD]
  • 1...4 Funktionsausgänge schalten bei Aktivierung nach Elektronikmasse [VSS/GND]
  • 1...4 Codierbrücken

Ansicht

Lautsprecher-Daten Wert Bild
Ersatzteil#  
  • E100619 Lautsprecher
  • E207649 Haltebügel zur Montage (2 Stk.)
  • E122946 Haltebügel zur Montage (2 Stk.)
E100619_32-20 b LS 32Ohm DVM09
E100619_32-20 a LS 32Ohm DVM09
E209693_LS-Haltebuegel-28
Abmessungen/Durchmesser   20 [mm]
Scheinwiderstand   32 [Ohm]
Leistung   0,5 [Watt]
Zubehör   Zur Fixierung wird der Klemm-/Haltebügel 207649 / E207649 verwendet.
Anmerkung   Lt. Märklin ET-Verfügbarkeit, ist der Lautsprecher nicht mehr erhältlich. Auch der Haltebügel wird nur noch im Zweierset angeboten.
Ersatz   ... findet man mit Hilfe von Google unter: https://www.google.com/search?q=kleinstlautsprecher+32ohm+20mm
Hinweis(e)   -
Elektro-Lok: Montage Lautsprecher für ext. Soundmodul.

Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

 Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
 Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
 mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
 msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
 msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
br05tenderLSjm4 det

 *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

** Es gibt Größen in:

16, 20, 23, 28mm

Platine

{-article id="1101"}[text]{/article}
Märklin Sound-Modul DVM09 | Var 4

CODEs:

ohne

{-article id="1105"}[text]{/article}
dvm09 xxxxxx LS k small dvm09 xxxxxx BS k small
Oberseite Unterseite
Platinen-Aufdruck: DVM09
 
dvm09 spl V2

0719

 
0719 B1 [-] W   D 8 sound
G    
R  ?..........................  
Y    
B1 [ ] W    
G    
R  ?  
Y    
 
 

verwendet in:

  • 37416 Rc 3/SJ  [R]
Die Übersicht ist ggf. nicht vollständig.
 
 
0722
0822
B1 [-] W  Doppelhorn E-Lok D 8 sound
G  Bahnhofansage FR D 8 sound
R  Bahnhofansage NL D 8 sound
Y  Lüfter D 8 sound
B1 [ ] W  E-Lok Pfiff/Horn? hoch D 8 sound
G  E-Lok Pfiff/Horn? kurz D 8 sound
R  Pfiff D 8 sound
Y  Lüfter mit Auslauf D 8 sound
 
 

verwendet in:

  • 39404 CC 4010x SNCF / Serie 18  SNCB        [W/Y]
  • 22xxx CC 4010x SNCF / Serie 18  SNCB        [W/G/Y]
  • 39500 E50         [G/Y]
Die Übersicht ist ggf. nicht vollständig.
 
 
ohne B1 [-] W   D 8 sound
G    
R    
Y    
B1 [ ] W    
G E-Lok Pfiff/Horn? kurz D 8 sound
R    
Y  Lüfter D 8 sound
 
 

verwendet in:

  • 22154 BR 150[GY]
Die Übersicht ist ggf. nicht vollständig.
 
 

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Es werden - je nach verwendeter Lokomotive - 32Ohm / 0,5...1,0 W Lautsprecher  mit verschiedenen Abmessungen verwendet.

{-tab-art-1115 title="Motor(*)"}

Ansicht

*** dc-hla5-dcm ***

HLA DCM KomponentenDer Motor zeichnet sich aus durch:

  • eine kompakte Bauform
  • ein kräfiges Drehmoment
  • guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Motorregelung des Digitaldecoders
  • gute Regelbarkeit

Aber auch Nachteile gibt es zu verzeichnen.

So ist in erster Linie die doch meist vorhandene Geräuschentwicklung zu nennen, da oft - bedingt duch die Getriebekonstruktion - viele Zahnräder im Spiel sind, die naturgemäß recht laut sind.

DCM Drehgestell 200HLA DCM KomponentenIn Lokomotiven mit Drehgestellmotor verbaute man bei Märklin / Trix bis ca. 2016 für digitalen Betrieb Gleichstrommotore auf Basis des Drehgestellantriebs in den Lokomotiven. Später ging man dann auf C-Sinus Antriebe über.

Mit der späteren Änderung des Antriebkonzeptes auf das Mittelmotor-Prinzip, dass mit zwei angetriebenen Drehgestellen aufwartete, wurden dann reine DC-Motore eingeführt

Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) -  ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.

Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.

Antriebe auf Basis des Standard-Drehgestells müssen mit neuen Komponenten wie:

  • 5-pol. Anker
  • einem Feldmagneten als Polbügel in verschiedenen Bauformen und
  • einem neuem Motorschild in unterschiedlichen Motor-Baufomen für:
    • Trommelkollektor-Motor (DCM / TKM)
    • Kleiner Scheibenkollektor-Motor (SFCM / KSKM)
    • Großer Scheibenkollektor-Motor (LFCM / GSKM)
    • Sehr großer Scheibenkollektor-Motor (VLFCM / SGSKM)
versehen werden. Das Ergebnis ist dann der allseits bekannte Märklin Hochleistungsantrieb / HLA.

Die Decoderplatine wird im Fahrwerksträger am vorhandenen Montagesteg - wie abgebildet - in einer Kunststoffhalterung fixiert.

mot-HLA5-mont

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

Für den Betrieb moderner Digital-Decoder mit Motorregelung, wird meistens ein Gleichstrom-Motor eingesetzt Dieser ist besser regelbar und somit zwingend erforderlich. Für den märklin-typischen Allstrom-Standardmotor im Drehgestell, muss dazu der vorhandene Motor umgebaut werden.

    • Schleiferentstörung

      drossel draht märklin schleifer 47µH 200Zur Vermeidung von Störungen (Spannungsspitzen, etc.) wird oft eine Drossel [ge/vi/sw/ = 4/7/100 = 47] µH - direkt in die Schleiferleitung eingelötet.

      Die Drossel ist jedoch nicht immer eingebaut.

    • Motorentstörungentstoerung hla1

      kondensator keramik 1nF 50Vdrossel draht märklin schleifer 47µH 200Zur Minimierung der unvermeidlichen Störungen durch das Bürstenfeuer am rotierenden Motoranker, wird ein sogn. Phi-Filter eingesetzt. Dieses besteht  aus zwei Drosselspulen in den Motorzuleitungen und einem Kondensator zwischen den Motoranschlüssen.

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  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
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Br-Variable (br120.1) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Schleifer

E214280bHier ist ein normaler Märklin Lokschleifer [7164] angebracht. Der Schleifer besitzt in der Mitte ein Loch für Durchsteckung des Schraubendrehers bei der Montage. Dieses Loch produziert aber auch im Fahrbetrieb ein ggf. wahrnehmbares Schleifgeräusch.

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{-article id="-599"}[text]{/article}
elektro-lok

Lokschleifer

Br-Variable (br120.1) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
content -Dachstromabnehmer
Br-Variable (br120.1) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Info

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.

Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.

Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.

Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.

  • Längsdrossel

    Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200Analoger Betrieb

      (ältere Bauform) UKW-Drossel

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200SL Drossel 47µHDigitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel 

drossel draht märklin schleifer 47µH 200
  • Gleichtakt-Filter

    Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,

  • entstoe allstromAllgemeines

    Beim Betrieb eines Elektromotors entstehen durch die Wechselwirkungen der Stromumkehrung in den Motorspulen teils hohe Störspannungen, die sich durch ein Funkenfeuer am Kommutator zeigen. Diese Funken erzeugen eine hochfrequente Störstrahlung, die z.B. Funksignale beeinflussen kann.

    Auch die Ansteuerung des Motors mit elektronischen Komponenten kann dabei beeinflußt / gestört werden. Somit ist es zwingend erforderlich die Störeffekte zu minimieren.

    Diese werden durch eine Beschaltung der Störstelle mittels geeigneter Entstörmittel weitgehend beseitigt. Man verwendet dazu Drosseln in den Motorzuleitungen und Kondensatoren rund um den eigentlichen Motor. Mehr Details dazu finden sie hier.

  • Bauteile:
    • entstoe allstromKondensatoren

       Dazu werden i.d.R. Keramik-Varianten verwendet. Die Werte alle Kondensatoren belaufen sich auf je 1 .. 10nF. Die Spannungsfestigkeit sollte mindestens 50V betragen.

    • Längsdrossel

      entstoe allstromIn den Anschlussleitungen zum Motor, werden sogn. Längsdrosseln eingesetzt. Märklin verwendet dazu oft eine Bauart, die ähnlich einem Widerstand mit zwei Anschlussdrähten versehen ist. Der Wert liegt bei 3,9 - 4,7 µH.

    • line filter2 50GleichtaktfilterMit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals kann sogar der Kondensator weggelassen werden.

Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.

Dazu wird i.d.R. eine sogn. ?-Schaltung eingesetzt.

    • Fx-Decoder [Bauart 6090x (x=1...5)] Motoransteuerung
      • entstoe dc motormit 5-pol. Anker (HLA)

         Dabei werden Kondensatoren verwendet, die zum einen direkt über dem Kommutator und zum Anderen gegen das Gehäuse geschaltet sind.

      • Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel 

        Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.

        Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.

    • mfx-Decoder 
      • entstoe allstromMotoransteuerung  mit Längsdrosseln

        Hier findet man oft ein Filter, bei dem die Ableit-Kondensatoren zur Gehäusemasse entfernt werden müssen. 

      • entstoe allstrom Motoransteuerung mit Gleichtakt-Filter

        Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.

    • Motor mit 5-pol. Anker (HLA)

      entstoe allstromDazu wird der komplette Stator, Anker und das Motorschild gegen die neu benötigten Komponenten (Polbügel, 5-pol. Anker, Motorschild und Bürsten), ausgetauscht.  Das Motorschild ist zusätzlich mit Entstörkomponenten (Kondensatoren) ausgestattet und die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche "Längsdrosseln".

    • Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel

      entstoe dc motorDazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.

      Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.

      Die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche die erforderlichenen "Längsdrosseln".

E516520 3µ9 einzelDamit ist der neue Motor ausreichend gegen von ihm ausgehende Funkstörungen und Spannungsspitzen geschützt.


Das Bild zeigt eine mit einem Hamo-Magneten umgebaute, ehemals analoge Lokomotive [V100/BR211]. Die "äußeren" Kondensatoren sind entfernt und die Drosseln in den Motoranschlußleitungen sind eingebaut.
Bild-Ursprung: alte-modellbahnen.xobor.de

Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685

Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                 
7185 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch  62 Schrau-be    Nachfolge: E214530  
7175 7165 sym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 42 Schrau-be       
7165 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 70 Schrau-be       
7164 E128239 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 50  Schrau-be fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10
7113 7173_E201570 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch Schrau-be       
E103264 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt 50 Clip     z.B. BR798
E127301 E128239 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50   Schrau-be Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube  und Montageplatte Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 
E128239 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip fehlt noch breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. VT10
E138079 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt Clip   geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven 
E141133 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip  geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven
E206370 E201495 SL 42mm 250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 51 Clip E201495 SL 42mm 250 breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR21x
262501   sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50 Clip   breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR06
282510 E212448 sym.Steck-schleifer    mit Steck-stange Steck  alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange z.B. wüC, BR18.1
E212448 E212448 sym.Loch-schleifer ohne mitLoch ? mitSchrau-be  fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 z.B. BR59, wüC, wüK
E214530 E214530-7185 sym.Loch-schleifer  ohne  mitLoch 62 mitSchrau-be     Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 E44 [34440 / 37440] 
E225647 E225647 1a sym.Flüster-schleifer ohne glatt ? Clip br38 sl 300 schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR38(neu)
E280270 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt ? Clip fehlt noch Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR42
E306328 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt 50 Clip fehlt noch  Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme E75
E461190 E461190   ohne  mitLoch    Clip    auf Montagesockel ET194, LAG Triebwagen

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Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                   
                   
314939 7165 sym.Radschleifer  ohne  seitl. Rad-Innen-Fläche 42 ???? Clip ja Nachfolge: E314939  
                   

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            Art im Drehgestell    
                   
E147251 folgt               43252
E103751 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm sym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mitLoch 50 Dreh-zapfen z.B. 43279 
E201495 E201495 SL 42mm 250 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 42 Clip E201495 SL 42mm 250 2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden z..B. KranwagenGoliath
E205229 stark asym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 41 Dreh-zapfen E205229_in-DG-250 Nachfolge-modell E263109 UIC-X Wagen1:93,54330873406
E227560 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende ?
E214438 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm asym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen 20210522_165648-SL-250 baul. identisch mit E103751? Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962
E263109 E263109 schleifer stark asym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 41 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Vorläufer-rmodell E205229 UIC-X Wagen1:93,5
E272347 fehlt  leider aber ähnlich wie  sym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss glatt 50  Dreh-zapfen  br38 sl 300 Vorläufer-rmodell E214438   z.B. Wagenset 42265 
E414940 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100
E418100 E418100 Auflage durchgehend asym 250 leichtasym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 50 Dreh-zapfen 73404 
E46667286 E46667386 MaeTrx1 federnder Schleifer  ohne ohne Loch 42 Schiebe-lager E418100 Auflage durchgehend asym 250 Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.
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Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung

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Stirnlicht/er

Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weiss / roter Ausführung verbaut.

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für Lok-Typ: elektro-lok
digital gesteuerter Lichtwechsel lw-std-a-dig
Lw=lw-std-a-dig
Quit-2598

Allgemein

Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.

Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.

  • mit Kulissenführung

    Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.

  • mit Drehpunktführung

    Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.

7203 KurzkupplungskopfDas Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.

Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.

Bild:
© by Märklin

/E115737_1-pol_el-kupplung-72020-21Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.

Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.

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Outsideatt-icon

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Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_0120.1/37542/inside/ zu Artikel: (37542) existiert (noch) nicht!

neinFür dieses Modell sind derzeit  keine Probleme bekannt.

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Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

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