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DB-Logofiller-wht

techn. Übersicht

zum Modell des/der Elektro- Lokomotive

der Baureihe E10 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in silber/elfenbein/bordeaux-rot/schwarz er Farbgebung.


Gebaut von Hersteller: (mech. Teil) Krupp, Henschel-Werke, Krauss-Maffei (el. Teil) SSW, BBC, AEG


als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn / (DB).

Epoche: III, Betriebsnummer: E10 1269



Großbetrieb

Die Elektro-Einheitsloks der - BR 110 (ex. E10), BR139 (ex.E39), BR140 (ex.E40) , BR141 (ex.E41), BR150 (ex.E150), BR151 - der DB

Informationen zum Vorbild:

Mitte der 50er Jahre begann der Traktionswechsel - von der Dampflock - zur Diesel- bzw. Elektrolok.

Um diesen effizenter zu gestalten, versuchte man bei dem E-Loks - wenn es ging - möglichst viele Teile gemeinsam zu verwenden - die Idee der Einheitslok ward geboren. Es entstanden verschiedene Loktypen für verschiedene Einsatzzwecke, die aber alle einwenig oder auch sehr ähnlich aussahen. Es entstanden folgende Baureihen:

  • E10.0 (später BR110) - Vorserienlok 
  • E10.1 (später BR110) - Fern-Schnellzuglok 
    • E10.11 Einheits-Kastenform mit großen Einzelleuchten als Vorserie für Rheingold
    • E10.12 mit aerodyn.  Lokfront (Bügelfalte) für Rheingold, Rheinpfeil 
    • E10.13 z.B. Rheingold
  • E40 (später BR140) - mittelschwerer Güter- und Reisezugverkehr
    • E39(später BR139) - Umbau aus E40.11 zur Steilstrecken-Güterzuglok mit Widerstandsbremse
  • E41 (später BR141) - Nahverkehrslok
  • E50 (später BR150) - schwere 3-achsige Güterzuglok
  • BR151 - schwere 3-achsige Güterzuglok

Darüber hinaus gab es noch verschiedenste Lackier-Varianten wie z.B.

  • die TEE-farbenen 114er, 
  • die Mauszuglok 
  • etc.

© by Märklin/Trix

Vorbild

  • Baureihe E 10.12 der Deutschen Bundesbahn (DB).
  • Schnellfahrlokomotive mit aerodynamischer Front,
  • Hochleistungs-Drehgestellen und Frontschürze.
  • Lieferzustand ab 1962.
  • Mit Digital-Decoder mfx,
  • Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus und
  • Geräuschgenerator.
  • Wartungsfreier Motor in kompakter Bauform zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben, 
  • Haftreifen. Spitzensignal und Schlusslichter mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
  • Angesetzte Griffstangen aus Metall. 
  • Führerstand mit Inneneinrichtung, eingesetztes Stellrad.
  • Angesetzte Dachlaufstege.Länge über Puffer 18,9 cm.
  • Die Rheingold-Wagen zur Schnellfahrlok E 10.12 sind die Modelle 43850, 43860, 43870 und 43880.Für Gleichstrom-Systeme bietet Trix die Rheingold-Lokomotive als Modell 22031 an.

  • Metallausführung.
  • Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus in kompakter Bauform.
  • mfx-Decoder und Sound: Pfiff und Bahnhofsansage.
BR 110 / 112 / E113 / E114 // E10 / E10.12 / E10.13 / E10.14 Märklin Analog  Hamo     DC            
mechU   DCM         3033  
          3039
   elU    3340       3344
    30331      
mfx   30390        
Digital DELTA 28503-01   3440        
      34402    
  C90    DC-HLA5    3740        
C90x 26512-1          
mfx CSin1            
CSin2   39120 39121       
CSin3   39110        
26540 39120 39121   39123  
   DC  29440          
37010 37011 37012 37013 37014
    37106 37107 37108 37109
mfx+   37110        
      39112 39113  
          39124
  39125  39126      
Trix 2L NEM8 DC            
mtc            

Quelle: Modellbau-Wiki [BR E10] *!* noch nicht vollständig *

{-article id="1921"}[text]{/article}
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen

Produktdatenbank

Infos / Dokus in/aus der Produkt-Datenbank Märklin 39123
Trix 22031

Hinweis:

Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.


Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.

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Elektrik

PCBs

Info(*)

Typ=elektro-lok

Dec.Träger(*)

Ansicht

{rem}Neue Struktur nach Zusammenfassung von 2091 mit 455{/rem}** BR=e10** Art=39123Die anfänglich aufgelegten Lokomotiven dieses Typs [39120/39121] wurden bei Märklin zunächst mit dem damals neuen Kompakt-Sinus [CSin2] Antrieb versehen. Dieser zeigte aber -  wegen seiner Spannungsabhängigkeiten - keine zufriedenstellenden Fahreigenschaften.

Nach massiven Kundenprotesten entschloss man sich dann zu einer Überarbeitung des CSin2-Antriebs. Mittels des neuen CSin3-Konzeptes wurde die Problematik beseitigt. Die auszuzliefernden Modelle wurden werkseitig zunächst zurückgehalten um bei Verfügbarkeit der CSin3-Antriebskomponenten weiter ausgeliefert zu werden.

Auch damals bereits ausgelieferte CSin2-Modelle konnten - bei Einsendung zum Hersteller - kostenfrei umgestellt werden. Dazu musste man aber über den Fachhandel (in Zuammenarbeit mit seinem Händler) selbst aktiv werdn.


Die Möglichkeit zur werkseitigen Überarbeitung des Modells mit CSin2-Antriebe auf das CSin3-Konzept, wurde allerdings nicht öffentlich publiziert.

Kompakt-Sinus [KS/CSin2]-39120/1

Decoderträger der Märklin  E10 - 39er Modelle ab 2006-2007   Kompakt-Sinus
21-mtc21-mtc
104673 V1 ZI050420B BS 3912x 104673 V1 ZI050420B LS 3912x
Oberseite Unterseite
   ET#: ZI050420B
Decoderträger der Märklin  E10 - 39er Modelle ab 2007-2009  SoftDrive-Sinus
21-mtc21-mtc21-mtc
104673 V1 ZI050420B BS 3912x 104673 V1 ZI050420B BS 3912x
Oberseite Unterseite
   ET#: xxxxxxx Aufdruck: ZI081107A
Decoderträger der Märklin  E10 - Modell 39123 ab 2009  SoftDrive-Sinus
21-mtc21-mtc21-mtc
132261 V2a ZI060420E BS 39123 tp2 g1 300  
Oberseite Unterseite
   ET#: xxxxxxx Aufdruck: ZI081107A
--- Elektro-Lok ---
BR110-E10

Neben den Komponenten für die Motor-Ansteuerung besitzt der Decoderträger auch noch die Widerstände, die für die Beleuchtungsplatine benötigt werden.

Kompakt-Sinus [KS/CSin2]-39120/1

  • Motor: Bürstenloser [BLDC]-Motor
  • Steuerung: Kompakt-Sinus (intern: CSin2)
  • Steuer-Elektronik: auf Decoderträger
  • LED-Widerstände: Der mit dem kleineren Wert ist für das obere Spitzenlicht. Hier wird mehr Strom benötigt, da der Weg durch den gekrümmten Lichtleiter mehr Verluste aufweist.
  • LED-Farbe:
    • Stirnlicht gelb
    • Rücklicht rot  (nicht abschaltbar)
{-snippet alias="mae-pcb-dt-csin2-39120/1-ehl-info"}
  • Motor: Bürstenloser [BLDC]-Motor
  • Steuerung: SoftDrive-Sinus (intern: CSin3)
  • Steuer-Elektronik: auf Decoderträger
  • LED-Widerstände: Der mit dem kleineren Wert ist für das obere Spitzenlicht. Hier wird mehr Strom benötigt, da der Weg durch den gekrümmten Lichtleiter mehr Verluste aufweist.
  • LED-Farbe:
    • Stirnlicht gelb
    • Rücklicht rot  (nicht abschaltbar)
{-snippet alias="mae-pcb-dt-csin3-39120/1-ehl-info"}
  • Motor: Bürstenloser [BLDC]-Motor
  • Steuerung: SoftDrive-Sinus (intern: CSin3)
  • Steuer-Elektronik: auf Decoderträger
  • LED-Widerstände: Der mit dem kleineren Wert ist für das obere Spitzenlicht. Hier wird mehr Strom benötigt, da der Weg durch den gekrümmten Lichtleiter mehr Verluste aufweist.
  • LED-Farbe:
    • Stirnlicht warm-weiss
    • Rücklicht rot  (abschaltbar(Funktion nicht dokumentiert)
{-snippet alias="mae-pcb-dt-csin3-39123-ehl-info"}
{-snippet alias="maetrx-pcb-erweiterungen-mtc"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw" pcbtype="dt"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw"}
In einigen Fällen werden auf dem Decoderträger neben der mtc-Schnittstelle noch zusätzliche Beschaltungen vorgenommen, die für einige Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
  • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
  • Rauchsatzansteuerung
  • Schleiferumschaltung Steuerung
  • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
  • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
  • zusätzliche Lautsprecher
  • etc.

neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

{-article id="1581"}[text]{/article}

Anschlüsse/Verdrahtung

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mtc topAuf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.

Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"

Neben den Komponenten für die Motor-Ansteuerung besitzt der Decoderträger auch noch die Widerstände, die für die Beleuchtungsplatine benötigt werden.

Kompakt-Sinus [KS/CSin2]-39120/1

  • Antrieb
    • über mittig im Grundträger verbauten Motor - Mittelmotor-Konzept
    • Kraftübertragung auf Drehgestelle mittels Kardanwelle und oben liegende Antriebsschnecke
    • beide Drehgestelle angetrieben
  • Motor:

    BLDC-Motor ... Kompakt-Sinus (intern: KS/CSin2)

  • Kommutierung: elektronisch, entweder mit
    • Komponenten auf dem Decoderträger
    • ext. Modul
  • Maße: 62x16,5x1mm
  • LED-Widerstände:

    Da noch LED-Beleuchtungsplatinen ohne LED-Schutzwiderstände verbaut wurden, erhält der Decoderträger diese in zweifacher Ausführung je für Vorne und Hinten.

    • Wieso 3 Widerstände ?

      Das liegt an der Länge des Lichtleiters und der damizt verbundenen Verluste für das obere Spitzenlicht Der kleinere Wert lässt entsprechend mehr Strom fließen.

  • LED-Farbe:
    • Stirnlicht gelb
    • Rücklicht rot
  • Sonstige Besonderheiten

    Rücklicht nicht abschaltbar

{-snippet alias="mae-pcb-dt-csin2-39120/1-ehl-merk"}
  • Antrieb
    • über mittig im Grundträger verbauten Motor - Mittelmotor-Konzept
    • Kraftübertragung auf Drehgestelle mittels Kardanwelle und oben liegende Antriebsschnecke
    • beide Drehgestelle angetrieben
  • Motor: BLDC-Motor ... SoftDrive-Sinus (intern: SDS/CSin3)
  • Kommutierung: elektronisch, entweder mit
    • Komponenten auf dem Decoderträger
    • ext. Modul
  • Maße: 62x16,5x1mm
  • LED-Widerstände:

    Da noch LED-Beleuchtungsplatinen ohne LED-Schutzwiderstände verbaut wurden, erhält der Decoderträger diese in zweifacher Ausführung je für Vorne und Hinten.

    • Wieso 3 Widerstände ?

      Das liegt an der Länge des Lichtleiters und der damizt verbundenen Verluste für das obere Spitzenlicht Der kleinere Wert lässt entsprechend mehr Strom fließen.

  • LED-Farbe:
    • Stirnlicht gelb
    • Rücklicht rot
  • Sonstige Besonderheiten

    Rücklicht nicht abschaltbar

{-snippet alias="mae-pcb-dt-csin3-39120/1-ehl-merk"}
  • Antrieb
    • über mittig im Grundträger verbauten Motor - Mittelmotor-Konzept
    • Kraftübertragung auf Drehgestelle mittels Kardanwelle und oben liegende Antriebsschnecke
    • beide Drehgestelle angetrieben
  • Motor: BLDC-Motor ... SoftDrive-Sinus (intern: SDS/CSin3)
  • Kommutierung: elektronisch, entweder mit
    • Komponenten auf dem Decoderträger
    • ext. Modul
  • Maße: 62x16,5x1mm
  • LED-Widerstände:

    Da noch LED-Beleuchtungsplatinen ohne LED-Schutzwiderstände verbaut wurden, erhält der Decoderträger diese in zweifacher Ausführung je für Vorne und Hinten.

    • Wieo 3 Widerstände ?

      Das liegt an der Länge des Lichtleiters und der damizt verbundenen Verluste für das obere Spitzenlicht Der kleinere Wert lässt entsprechend mehr Strom fließen.

  • LED-Farbe:
    • Stirnlicht warm-weiss
    • Rücklicht rot
  • Sonstige Besonderheiten

    Rücklicht abschaltbar, aber nicht dokumentiert.

{-snippet alias="mae-pcb-dt-csin3-39123-ehl-merk"}
Br-Variable (e10) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
{-article id="1691"}[text]{/article}
Dl - Datenblatt
mtc_top

(mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.]

Dl - Datenblatt
einloetbuchse 2mm multi contact 23.1000 1| 2mm Einlötbuchse verschiedene Hersteller  / Anbieter  z.B. Stäubli(CH)/ Bürklin pdf bl
Dl - Datenblatt

FFC FPC SMTFCP/FFC mtc-Flachverbinder für SMD-Montage  | [verschiedene Hersteller und Polzahlen z.B. Molex 52271]

Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.

Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:
  • logische Funktionen  - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
  • physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.   
  • und Geräusche - bei Sound-Decodern.

Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.

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{-article id="776"}[text]{/article}
Quit Article: 2223 ... BR= / Art= e10 / 39123
Quit Art=1503
{-article id="1402"}[text]{/article}{-article id="403"}[text]{/article}
Quit Article: 2551 ... BR= / Art= e10 / 39123
{-article id="1116"}[text]{/article}

Platine

Ansicht

Im Layout II sind auf der Unterseite - unten links im Bild - drei kleine Bauteile zu sehen, deren nähere Bedeutung nicht bekannt ist. Der in Layout I dort zu sehende Schriftzug "ESU LP3" entfällt.

Layout 1

ESU LP3-L1 OEM-Decoder für Märklin/Trix
MM_II_255m4
xxxxxx dec-mfx_LP3-V1a_pcb-top_DSCxxxxx_small xxxxxx dec mfx LP3 V1a pcb bot DSCxxxxx small
Oberseite Unterseite
ESU LP3-L2 OEM-Decoder für Märklin /Trix
MM_II_255m4
xxxxxx_dec-mfx_LP3-V1b_pcb-top xxxxxx_dec-mfx_LP3-V1b_PCB-bot_DSC04733
Oberseite Unterseite
Dec-Variable (lp3-mfx-oem) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.

buchse1 mtc

Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

mtc-dec-con

buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

{-phocadownload view=file|id=1|text=mtc-Schnittstelle|target=s}

Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

 

Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

lochreihe mtc

Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.

Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.

Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.

  • mLD3-/mSD3 Decoder:

    Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.

SUSILOGOBei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.


Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls  auch direkt über die vorhandenen LötPADs  auf dem Decoder möglich. 

?>{/source}
 Merkmal: Ausführung Bemerkung
Material:  Epoxyd-Glasharzgewebe  
Grund-Format:  rechteckig  
Abmessungen:  Dicke: 1,0mm, Länge: 23mm, Breite:  15,5mm  
Lötstopplack:  blau  
Bestückung:  beidseitig Flach-Quarz auf der Platine 
Leiterbahnführung:  beidseitig mit Durchkontaktierungen  
Mult-Layer / Anzahl:  ja / mind. 1  
Aufkleber:  - / -  
Aufdrucke:  - / -  
Ersatzteilnummer:  - / -   
{-article id="639"}[text]{/article}
 
Decoder mit Kabelanschluss (Sound-)Decoder mit 21-pol. mtc-Schnittstelle
Lokpilot 3.x Loksound 3.x
Decoder mit Kabel-Schnittstelle esu loksound3x kabel small Decoder mit mtc-Schnittstelle (21-pol.)
Unterseite   Oberseite

© by ESU

Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet.

ext. Decoder-Ausgänge - teilbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0 AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ bidirectional OC OC TTL TTL
Schaltverhalten im aktiven Zustand      OC = open collector .... gegen Elektronik-Masse (activ-low) TTL=Logik-Pegel(+5V)
{-article id="2644"}[text]{/article}
Daten Ausführung Bemerkung
Downloads

Der Decoder entspricht der OEM-Variante des von ESU auch angeboteten Lokpilot3-mfx. Hardwaremäßig sind die Varianten gleich. In der Software (Firmware) bestehen aber i.d.R. Unterschiede.

 Technische Übersicht und Daten finden sie hier.

auf der
ESU-Homepage
Ausgänge: 

 Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [Lv/Lh] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ...  Aux4] bezeichnet.

 Die Ausgänge Aux3 und Aux4 sind nur als unverstärkte Ausgänge (Logic-Pegel +5V)  vorhanden.

 
{-article id="328"}[text]{/article"}

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allg. Infos

Ab 2002 begann man bei Märklin darüber nachzudenken, zukünftig - wie bereits früher auch schon - wieder eigene Decoder zu entwickeln und zu fertigen

Da dieses Projekt bis zum Ende eine gewisse Zeit benötigen würde, vereinbarte man für die laufende Produktion mit ESU - dem ursprünglichen Entwickler des mfx-Systems - die Lieferung von sogn. OEM-Decoder-Varianten. So gab es also für einen Zeitraum von mehreren Jahren, Märklin-Lokomotiven mit ESU-Decodern.

(OEM= "Original Equipment Manufakter"   -> Bedeutung: Originalausrüstungshersteller oder Erstausrüster).

Diese Decoder wurden dann in der Zeit von 2002 - 06/2010 bei Märklin als OEM-Variante des LokPilot2, LokPilot3  bzw. Loksound3 / Loksound35 von ESU verbaut. 

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erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0]
 
F0 Spitzenlicht Ein/Aus  Spitzenlicht   Ein / Aus
F1       Ein / Aus
F2    Bahnhofsansage   Ein / Aus
 
Modell:  39123   MM-/DCC-Adr.  10/--
F3    Lokpfiff Ein / Aus
F4 abv  Direktsteuerung / [ABV]  Ein / Aus

Anmerkungen:

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Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:

  • mfx-Protokoll
  • MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
Vorrangig wird immer das mfx-Protokoll bedient, wenn ein mfx-Gleissignal erkannt wird. Wird nur ein MM-II Protoikoll erkannt, ist das mfx-Protokoll abgeschaltet.
  • mfx Protokoll mit
    • bis zu 128 Fahrstufen
    • automatischer Adresszuordnung
    • automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
    • bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
    • richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
    • 6 externe Ausgänge, davon
      • 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
      • 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
        • ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
        • Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
  • MM-II
    • (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
    • Protokoll mit 255 Adressen 

Hersteller: Maerklin


Artikel: 39123
MM2-/DCC-Adresse: 10/--
CSx-Lok-Name: E10 1269 DB

Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.

Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.

Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.

Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.

Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus
  • der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
  • der Betriebsanleitung oder
  • der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.

Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.

Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung pdf bl dazu.

Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden

CV-Informationen

Daten Ausführung Bemerkung
  entfällt von der
Märklin-Homepage:  
Ausgänge: 

Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [LV/LH] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ... Aux4] bezeichnet.

Bei AUX1 und Aux2 handelt sich um sogn. verstärkte Ausgänge, die im aktivierten Zustand zur Elektronikmasse durchschalten. Das entspricht dem "active-low" Verhalten.

Die Ausgänge Aux3 und Aux4 sind sogn. logische Ausgänge. Diese liefern im aktivierten Zustand eine pos. Spannung von +5V [TTL-Pegel]. Das entspricht dem "active-high" Verhalten.

 
{reg H}
  • 1 Kurze Adresse
  • 2 Min. Geschwindigkeit
  • 3 Anfahrverzögerung
  • 4 Bremsverzögerung
  • 5 Max. Geschwindigkeit
  • 7 Versionsnummer
  • 8 Herstellerkennung
  • 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 17 Lange Adresse HB
  • 18 Lange Adresse LB
  • 19 Traktionsadresse
  • 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
  • 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
  • 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
  • 52 Motortyp
  • 53 Regelreferenz
  • 54 Regelparameter K
  • 55 Regelparameter I
  • 56 Regeleinfluss
  • 57 Soundabstand, FS 1
  • 58 Soundabstand, FS >1
  • 59 Richtungssound
  • 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
  • 63 Lautstärke gesamt
  • 64 Bremsschwelle
  • 66 Vorwärts Trimm
  • 95 Rückwärts Trimm
  • 105 Benutzerkennung
  • 106 Benutzerkennung
  • 136 Faktor ABV
  • 137 Faktor Rangiergang
  • 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
  • 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
  • 67 Geschw.slideelle FS1
  • 68 Geschw.slideelle FS2
  • 69 Geschw.slideelle FS3
  • 70 Geschw.slideelle FS4
  • 71 Geschw.slideelle FS5
  • 72 Geschw.slideelle FS6
  • 73 Geschw.slideelle FS7
  • 74 Geschw.slideelle FS8
  • 75 Geschw.slideelle FS9
  • 76 Geschw.slideelle FS10
  • 77 Geschw.slideelle FS11
  • 78 Geschw.slideelle FS12
  • 79 Geschw.slideelle FS13
  • 80 Geschw.slideelle FS14
  • 81 Geschw.slideelle FS15
  • 82 Geschw.slideelle FS16
  • 83 Geschw.slideelle FS17
  • 84 Geschw.slideelle FS18
  • 85 Geschw.slideelle FS19
  • 86 Geschw.slideelle FS20
  • 87 Geschw.slideelle FS21
  • 88 Geschw.slideelle FS22
  • 89 Geschw.slideelle FS23
  • 90 Geschw.slideelle FS24
  • 91 Geschw.slideelle FS25
  • 92 Geschw.slideelle FS26
  • 93 Geschw.slideelle FS27
  • 94 Geschw.slideelle FS28
  • 112 Ausgang LV Modus
  • 113 Ausgang LV Dimmer
  • 114 Ausgang LV Periode
  • 115 Ausgang LR Modus
  • 116 Ausgang LR Dimmer
  • 117 Ausgang LR Periode
  • 118 Ausgang Aux1 Modus
  • 119 Ausgang Aux1 Dimmer
  • 120 Ausgang Aux1 Periode
  • 121 Ausgang Aux2 Modus
  • 122 Ausgang Aux2 Dimmer
  • 123 Ausgang Aux2 Periode
  • 124 Ausgang Aux3 Modus
  • 125 Ausgang Aux3 Dimmer
  • 126 Ausgang Aux3 Periode
  • 127 Ausgang Aux4 Modus
  • 128 Ausgang Aux4 Dimmer
  • 129 Ausgang Aux4 Periode
  • 130 Ausgang Aux5 Modus
  • 131 Ausgang Aux5 Dimmer
  • 132 Ausgang Aux5 Periode
  • 133 Ausgang Aux6 Modus
  • 134 Ausgang Aux6 Dimmer
  • 135 Ausgang Aux6 Periode
  • 138 Lautstärke Bremssound
  • 139 Lautstärke Fahrsound
  • 140 Lautstärke Sound 1
  • 141 Lautstärke Sound 2
  • 142 Lautstärke Sound 3
  • 143 Lautstärke Sound 4
  • 144 Lautstärke Sound 5
  • 145 Lautstärke Sound 6
  • 146 Lautstärke Sound 7
  • 147 Lautstärke Sound 8
  • 148 Lautstärke Sound 9
  • 149 Lautstärke Sound 10
  • 150 Lautstärke Sound 11
  • 151 Lautstärke Sound 12
  • 152 Lautstärke Sound 13
  • 153 Lautstärke Sound 14
  • 154 Lautstärke Sound 15
  • 155 Lautstärke Sound 16
  • 176 Analog DC Anfahrspg.
  • 177 Analog DC Höchstspg.
  • 178 Analog AC Anfahrspg.
  • 179 Analog AC Höchstspg.
  • 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 261 für spätere Verwendung
  • 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 266 für spätere Verwendung
  • 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 271 für spätere Verwendung
  • 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 276 für spätere Verwendung
  • 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 281 für spätere Verwendung
  • 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 286 für spätere Verwendung
  • 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 291 für spätere Verwendung
  • 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 296 für spätere Verwendung
  • 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 301 für spätere Verwendung
  • 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 306 für spätere Verwendung
  • 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 311 für spätere Verwendung
  • 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 316 für spätere Verwendung
  • 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 321 für spätere Verwendung
  • 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 326 für spätere Verwendung
  • 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 331 für spätere Verwendung
  • 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 336 für spätere Verwendung
  • 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 341 für spätere Verwendung
  • 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 346 für spätere Verwendung
  • 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 351 für spätere Verwendung
  • 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 3565 für spätere Verwendung
  • 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 361 für spätere Verwendung
  • 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 366 für spätere Verwendung
  • 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 371 für spätere Verwendung
  • 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 376 für spätere Verwendung
  • 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 381 für spätere Verwendung
  • 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 386 für spätere Verwendung
  • 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 391 für spätere Verwendung
  • 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 396 für spätere Verwendung
  • 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 401 für spätere Verwendung
  • 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 406 für spätere Verwendung
  • 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 411 für spätere Verwendung
  • 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 416 für spätere Verwendung
  • 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 421 für spätere Verwendung
  • 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 426 für spätere Verwendung
  • 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 431 für spätere Verwendung
  • 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 436 für spätere Verwendung
  • 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 441 für spätere Verwendung
  • 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 4416 für spätere Verwendung
  • 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 451 für spätere Verwendung
  • 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 456 für spätere Verwendung
{/reg}

Siehe auch folgende Märklin-Doku.

Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf  dem Decoderträges befindet.

mtc-dec-con

Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.

Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.

Kein Decoder für Pufferspeicher !

{-article id="1378"}[text]{/article}

Ansicht(*)

LSpr-Variable (104723) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
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  • Bilder des Decoders
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Märklin / Trix Montage der Lautsprecher bei DB Einheitsloks

Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

 Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
 Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
 mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
 msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
 msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
br05tenderLSjm4 det

 *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

** Es gibt Größen in:

16, 20, 23, 28mm

kein passendes Decoder-Snippet gefunden

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tab

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

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BR=e10

Br-Variable (e10) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
 

Stirnlicht/er

Platine/n

Br-Variable (e10) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Die Lokomotive ist mit einem 3L / 2L Standart-Lichtwechsel ausgestattet.

Dieser ist über die Decoderfunktion F0 digital gesteuert. Dabei wird neben dem 3L-Stirnlicht(ws) an der Lokfront, wechselseitig auch das 2L"-Schlusslicht(rt) geschaltet.

Die Helligkeit ist dabei unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit.


Eine Abschaltung des Schlusslichtes ist vorgesehen - Funktion F1, Bei Modell 39123 wird/wurde diese aber bis heute mit keinem Wort in der Dokumentatiuon erwähnt. Es bedurfte aber auch 3er Platinenlayouts, bis das dann mit der 39123 auch wirklich funktionierte.


{reg A)KI-Text zu Stirnlichtern hier: BR101
Die Stirnlichter der Elektrolokomotive Baureihe 101 (DB BR 101) folgen dem klassischen deutschen Spitzensignal. Im Regelbetrieb leuchten an der Front drei warmweiße Lichter (A-Form), während am Zugschluss zwei rote Rückleuchten aktiv sind. Bei Fernlichtbetrieb wird das obere Spitzenlicht heller geschaltet, und die unteren Scheinwerfer können je nach Situation abgedimmt werden [05.5, 05.7]. [1]
Folgende Details und Funktionen sind bei den Stirnlichtern der BR 101 von Bedeutung:
  • Spitzensignal: 3 weiße Lichter in Dreiecksanordnung (Fahrtrichtungsabhängig).
  • Fernlicht: Das obere Spitzenlicht wird deutlich heller geschaltet, während die unteren Leuchten zur Blendungsvermeidung oft abgedimmt oder abgeschaltet werden [05.5].
  • Rangierlicht: Häufig wird bei Rangierfahrten das weiße Dreieck beidseitig oder das untere weiße Licht beidseitig (Doppel-A) als Rangiersignal genutzt.
{/reg}
Warning: Undefined variable $bel_zsb in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2694031_0c6a2fcc939087ba8116c03bdc7c4df5 on line 553

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{reg A}

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{pub}{-article301"}[text]{-/article}{-/pub}{/reg}Diese Informationen können nur registrierte Benutzer sehen.?>{/source}

Anschlussplan

dvm09 splAuf den Modulen befinden sich Anschlüsse für:
  • Lautsprecher (8 ... 32 Ohm)
  • Stromversorgung bis +24 V [VDD]
  • 1...4 Funktionsausgänge schalten bei Aktivierung nach Elektronikmasse [VSS/GND]
  • 1...4 Codierbrücken

Ansicht

Lautsprecher-Daten Wert Bild
Ersatzteil#  104723 ESU-50328 mit Resonator
Abmessungen/Durchmesser   2*16 [mm]
Scheinwiderstand   2*16 = 32 [Ohm]
Leistung   1W [Watt]
Zubehör   für Dual-Lautsprecher-Modul m. Resonator
Anmerkung   

Lt. Märklin ist sowohl das Modul als auch die Lautsprecher nicht mehr lieferbar.

Ersatz   

Sollte über den ehemaligen Decoderhersteller: ESU beziehbar sein.

Hinweis(e)   

Das Modul ist mit zwei kleinen Lautsprechern (D= 16mm) ausgestattet, die in Reihe geschaltet sind.

Jeder Lautsprecher hat eine Impedanz von 16 Ohm.

Durch die Reihenschaltung besitzt die Gesamteinheit einen Wert von 32Ohm


Das Modul wurde im Laufe der Zeit durch einen 20mm Einzellautsprecher [100619] mit Resonanzgehäuse ersetzt.

Elektro-Lok: Montage Lautsprecher für ext. Soundmodul.

Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

 Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
 Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
 mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
 msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
 msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
br05tenderLSjm4 det

 *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

** Es gibt Größen in:

16, 20, 23, 28mm

Platine

{-article id="1101"}[text]{/article}
Märklin Sound-Modul DVM09 | Var 4

CODEs:

ohne

{-article id="1105"}[text]{/article}
dvm09 xxxxxx LS k small dvm09 xxxxxx BS k small
Oberseite Unterseite
Platinen-Aufdruck: DVM09
 
dvm09 spl V2

0719

 
0719 B1 [-] W   D 8 sound
G    
R  ?..........................  
Y    
B1 [ ] W    
G    
R  ?  
Y    
 
 

verwendet in:

  • 37416 Rc 3/SJ  [R]
Die Übersicht ist ggf. nicht vollständig.
 
 
0722
0822
B1 [-] W  Doppelhorn E-Lok D 8 sound
G  Bahnhofansage FR D 8 sound
R  Bahnhofansage NL D 8 sound
Y  Lüfter D 8 sound
B1 [ ] W  E-Lok Pfiff/Horn? hoch D 8 sound
G  E-Lok Pfiff/Horn? kurz D 8 sound
R  Pfiff D 8 sound
Y  Lüfter mit Auslauf D 8 sound
 
 

verwendet in:

  • 39404 CC 4010x SNCF / Serie 18  SNCB        [W/Y]
  • 22xxx CC 4010x SNCF / Serie 18  SNCB        [W/G/Y]
  • 39500 E50         [G/Y]
Die Übersicht ist ggf. nicht vollständig.
 
 
ohne B1 [-] W   D 8 sound
G    
R    
Y    
B1 [ ] W    
G E-Lok Pfiff/Horn? kurz D 8 sound
R    
Y  Lüfter D 8 sound
 
 

verwendet in:

  • 22154 BR 150[GY]
Die Übersicht ist ggf. nicht vollständig.
 
 

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Es werden - je nach verwendeter Lokomotive - 32Ohm / 0,5...1,0 W Lautsprecher  mit verschiedenen Abmessungen verwendet.

Quit Article: 1379 ... BR= / Art= e10 / 39123
{-tab-art-1115 title="Motor(*)"}

Ansicht

*** csin3 ***

maetrx_mot-csinx-2w1s2kar-300Bei diesem Motor handelt es sich um einen elektronisch kommutierten, bürstenlosen Gleichstrommotor / Typ: BLDC (Brushless-DC-Motor)

Diese Motore besitzen eine hohe Langzeitstabilität, Laufruhe und geringe Abmessungen bei gleichzeitig hohem Drehmoment.

Aufgrund seiner kompakten Abmessungen, ist der Motor auch dazu geeignet, im Kesselgehäuse vor H0-Dampflokomotiven verbaut zu werden.


Bei Märklin wurde dieser Antrieb[CSin3] als verbesserte Version des Vorgängers (Kompakt-Sinus/KS) ab ca. Mitte 2007 eingebaut. Dieser Antrieb basiert - wie auch der KS - auf der Basis eines Drehfeldmotors, aber die Regelungselektronik wurde deutlich verbessert, um die vom Kompakt-Sinus Antrieb bekannten Nachteile der Spannungsabhängigkeit der Regelung zu kompensieren.

Nach Recherche stellte ich fest, dass der SDS Motor für Märklin von der Firma PMDM oder Precision Motors Deutsche Minebea GmbH aus Villingen-Schwenningen hergestellt wird.

Es handelt sich um einen BLDC 15-Kompaktmotor, der mit einer Spannung von 12 Volt betrieben wird und eine Leerlaufdrehzahl von 12900 U / min erreicht. Es verfügt über zwei hochwertige Miniaturkugellager der Firma NBM-MitsumiMinbea. Das Anschluss (Kapton) Flachkabel (8-polig) muss angepasst werden. Preis des Motors ist auf Anfrage.


Quelle: Übersetzung dieses Beitrags aus dem Märklin-UserNet

Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) -  ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.

Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.

Im Jahre 1999 stellte Märklin ein neues Antriebskonzept für seine damaligen Lokomotiven vor. Dieses wurde als C-Sinus-Antrieb bezeichnet. In den Folgejahren, wurde das System mehrfach - teils verschlimmbessert (Kompakt-Sinus[KDS/CSin2], später dann wirklich verbessert [SoftDrive Sinus [SDS]. Leider hat es sich aber nicht lange gehalten. Nach 10 Jahren war dann Schluss damit.

Hier gibt es meine Doku als pdf bl dazu.

Hier im 3Rail-wiki findet man noch etwas dazu.

(CSin3)Motor=csin3

maetrx_mot-csinx-2w1s2kar-mont-300Bei den neuen Modellen der Einheitsloks  der DB wird der Motor mittig im Fahrwerkträger verbaut. Der Antrieb wird dann über Kardanwellen auf die Drehgestelle weitergeleitet.

Der C-Sinus-Motor ist sehr kompakt, hat ein hohes Drehmoment und wird mittels eines Flexleiters mit der zugehöhrigen Steuerung, die Bestandteil des Decoderträgers ist, verbunden.

Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.

Diese Motore besitzen eine hohe Langzeitstabilität, Laufruhe und geringe Abmessungen bei gleichzeitig hohem Drehmoment.

Aufgrund seiner kompakten Abmessungen, ist der Motor auch dazu geeignet, im Kesselgehäuse vor H0-Dampflokomotiven verbaut zu werden.

Bei Märklin wurde dieser Antrieb[CSin3] als verbesserte Version des Vorgängers (Kompakt-Sinus/KS) ab ca. Mitte 2007 eingebaut. Dieser Antrieb basiert - wie auch der KS - auf der Basis eines Drehfeldmotors, aber die Regelungselektronik wurde deutlich verbessert, um die vom Kompakt-Sinus Antrieb bekannten Nachteile der Spannungsabhängigkeit der Regelung zu kompensieren.


Allgemeine Doku zum C-Sinus Motor [PDF]

Schleifer

E206370 schleiferDie Märklin-Lokomotive ist mit einem unterclipbaren, 62mm langen Mittelschleifer ET#: E206370 mit (un)gelochter Schleiferauflage ausgerüstet,

sta ae66 135

Seit einigen Jahren baut Märklin in neuen Lokomotivenrot lackierte Dach-Stromabnehmern ein. Diese sind oft el. leitend montiert und können somit zum Fahren an der Oberleitung herangezogen werden.

{-article id="-599"}[text]{/article}
elektro-lok

Lokschleifer

E138079 in DG 250

Die Montage des Schleifers erfolgt durch geclipste Befestigung. Dieser ist i.d.R. wie folgt montiert.

  • unter einem Drehgestell(DG) - meist unter dem nicht angetriebenen Drehgestell
  • bei 2 Drehgestellen unter dem DG am Führerstand 1
  • oder bei Schlepptender-Dampfloks unter einem der Tender-DGs
  • bei Loks ohne Drehgestell mittig unterhalb der Lok
content -Dachstromabnehmer761_H0_Stromabnehmer_150x150_rot_o._Isolatoren

Die Stromabnehmer sind natürlich auf dem Lokomotivdach montiert. Mittels je einer kleinen Schraube werden sie vom Dachinneren her verschraubt. Die Isolation zum Metallgehäuse erfolgt mittels einer Trägerisolation. 


Hersteller der Variante ist Sommerfeldt. Die Variante ist je nach Ausführung entweder der

Info

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.

Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.

Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.

Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.

  • Längsdrossel

    Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200Analoger Betrieb

      (ältere Bauform) UKW-Drossel

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200SL Drossel 47µHDigitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel 

drossel draht märklin schleifer 47µH 200
  • Gleichtakt-Filter

    Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,

neinZusätzliche Entstörungsmaßnahmen  liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.

Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685

Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                 
7185 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch  62 Schrau-be    Nachfolge: E214530  
7175 7165 sym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 42 Schrau-be       
7165 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 70 Schrau-be       
7164 E128239 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 50  Schrau-be fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10
7113 7173_E201570 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch Schrau-be       
E103264 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt 50 Clip     z.B. BR798
E127301 E128239 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50   Schrau-be Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube  und Montageplatte Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 
E128239 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip fehlt noch breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. VT10
E138079 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt Clip   geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven 
E141133 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip  geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven
E206370 E201495 SL 42mm 250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 51 Clip E201495 SL 42mm 250 breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR21x
262501   sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50 Clip   breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR06
282510 E212448 sym.Steck-schleifer    mit Steck-stange Steck  alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange z.B. wüC, BR18.1
E212448 E212448 sym.Loch-schleifer ohne mitLoch ? mitSchrau-be  fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 z.B. BR59, wüC, wüK
E214530 E214530-7185 sym.Loch-schleifer  ohne  mitLoch 62 mitSchrau-be     Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 E44 [34440 / 37440] 
E225647 E225647 1a sym.Flüster-schleifer ohne glatt ? Clip br38 sl 300 schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR38(neu)
E280270 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt ? Clip fehlt noch Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR42
E306328 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt 50 Clip fehlt noch  Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme E75
E461190 E461190   ohne  mitLoch    Clip    auf Montagesockel ET194, LAG Triebwagen

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                   
                   
314939 7165 sym.Radschleifer  ohne  seitl. Rad-Innen-Fläche 42 ???? Clip ja Nachfolge: E314939  
                   

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Auflage Länge [mm] Montage Bemerk-ungen Ver-wen-dung
            Art im Drehgestell    
                   
E147251 folgt               43252
E103751 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm sym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mitLoch 50 Dreh-zapfen z.B. 43279 
E201495 E201495 SL 42mm 250 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 42 Clip E201495 SL 42mm 250 2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden z..B. KranwagenGoliath
E205229 stark asym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 41 Dreh-zapfen E205229_in-DG-250 Nachfolge-modell E263109 UIC-X Wagen1:93,54330873406
E227560 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende ?
E214438 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm asym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen 20210522_165648-SL-250 baul. identisch mit E103751? Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962
E263109 E263109 schleifer stark asym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 41 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Vorläufer-rmodell E205229 UIC-X Wagen1:93,5
E272347 fehlt  leider aber ähnlich wie  sym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss glatt 50  Dreh-zapfen  br38 sl 300 Vorläufer-rmodell E214438   z.B. Wagenset 42265 
E414940 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100
E418100 E418100 Auflage durchgehend asym 250 leichtasym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 50 Dreh-zapfen 73404 
E46667286 E46667386 MaeTrx1 federnder Schleifer  ohne ohne Loch 42 Schiebe-lager E418100 Auflage durchgehend asym 250 Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.
tab  

Info

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

 
---- Elektro-Lok ----

Das Untertiel derLokomotive gruht auf einem stabilen Rahmen aus Zinkdruckguss. Daran sind verschiedene Anbauteile wie:maetrx-fahrw-br141-e41-uff_free-480.jpg

  • Pufferbohle
  • Beleuchtungsplatinen
  • Kupplungsdeichsel
  • Anfahrlampe (falfs vorhanden)
  • etc.

angebaut.

Weiter werden dort auch

  • die Drehgestelle 
  • und der Motor

eingebaut Zusätzlich befinden sich auf der Ober-/Unterseite noch verschiedene

  • kleine Bohrlöcher für Zusatzsteckteile
  • Befestigung des Decoderträgers
  • die Montagelöcher für die Gehäusebefestigung
---- Elektro-Lok ----

Für gutes Fahrverhalten sorgen die 

  • Fahrwerke mit angesetzem Getriebe
  • der Motor mit 2 Schwungscheiben.

Getriebe:

Diese sind unten zum Gleis hin mit den Radsätzen versehen. Hier sind je nach Lokomotive zwischen 2 und 3 Stk. verbaut.

Darüber befindet sich das innenliegende Getriebe. Zur weiteren Untersetzung befindet sich oben eine Schnecke, die über eine Kardanwelle mit dem Motor verbunden ist.

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Info

maetrx-geh-outside-39500-640.Alle neuen Märklin/Trix Modelle der Einheitsloks der Deutschen Bundesbahn (DB) besitzen ein Gehäuse aus Zinkdruckguss. Das ist durchaus als Markenzeichen zu sehen 

Damit kehrte Märklin wieder zurück zu den Anfängen, denn auch die früheren Lokomotiven waren Metallmodelle. Da die Zinkgruckguss-Technologie es heute auch erlaubt, hoch detailierte Gussgehäuse zu fertigen, war dieser Schritt durchaus mehr als logisch.


Mit Hilfe dieserr neuen Konstruktionstechnologie setzt Märklin zusätzlich konsequent auf ein neues Antriebskonzept - der Mittelmotor. Dieser Antrieb ermöglicht es, eine Drehgestell-Lok mit zwei Antrieben und Getrieben auszustatten. Was in Verbindung mit dem metallischen Aufbau zu guten Traktionseigenschaften führt..

EHL
 
39123-geh-640

Der Außenaufbau der Lok ist seitlich geprägt von dem Metallgehäuse in TEE-Lackierung. Sie war als Schnellfahr-Lokomotive für bis zu 140km/h ausgelegt.

  • Schnellfahr-Drehgestelle für bis zu 160km/h
  • Lokomotive mit Bügelfalte an der Lokfront
  • zusätzliches Seitenfenster vorne/hinten
  • geschlossenes, durchgehendes Lüfterband
  • eine umlaufende Regenrinne oben zum Dach hin
  • Schwarze Drehgestelle, Pufferverkleidung
  • Kühleinheit silbrig mittig unten
  • Sder chürzenverkleidung an der Lokseite vorne/hinten
  • den ansteckbare Schürzenverkleidung für die Lokfront
 

Front

Art-Variable (39123) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für e10
Br-Variable (e10) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Br-Variable (e10) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

An der Lokomotive ist kein Maschinenraumfenster vorhanden.

1 Baureihe=e10

Stromabnehmer

Info

Bei den EInheitslokomotiven wurden Dachstromabnehmer (DSA) in Form von Scheren-Stromabnehmer des Typs DBS54 verwendet. Diese sind vorne und hintn auf Isolatoren fixiert. Die DASs werden von der Firma Sommerfeldt zugekauft und sind somit keine Märklin-Eigenentwicklung. Die DSAs sind für alle Modelle der Einheitslokomotiven BR110/E10, BR139/E39, BR140/E40, BR141/E41, BR150/E50, BR151  gleich oder zumindest ähnlich. Erst Modelle der BR151 bekamen teils auch Einholmstromabnehmer.

Zusammen mit anderen Komponenten wie 

  • Anschlussleitungen
  • Hubschaltern
  • Lastschaltern
  • etc.

werden sie auf dem Dach der Lokomotiven fixiert.

Die Leitungen werden beim Original durch das Dach geführt und über einen Schutzschalter mit dem Fahrtransformator der Lokomotive verbunden.

Märklin modelliert das leider nur in Teilen  korrekt nach. 

Bei neuen Lokomotiven mit el. hebbaren DSAs, werden dazu angepasste Varianten verwendet. Diese sind über einen kleinen Kunststofffaden mit dem motorischen Antrieb im Innern verbunden.


Diese müssen vor der ersten Inbetriebnahme aus ihrer Tansportstellung gelöst werden, sonst kommt es zu Problemen.

E-Lok/BR=e10
sta ae66 135

Wie im Großbetrieb auch, werden die Modelle mit passenden Dach-Stromabnehmern ausgestattet. Dieser ist eine Nachbildung des originalen Typs - SBS54. Die Stromabnehmer sind mit Doppelschleifleisten versehen.

Bei älteren Modellen ist der DSA in geschwärztem bzw. silbrigem  Metall. Die neueren Varianten sind in rot.

Die Montage der Dachstromabnehmer erfolgt bei den Einheitslok immer nach ähnlichem Schema.

Die DSAs sind mittels einer Schraube zentral auf dem Dach fixiert, Für die notwendigen Anpassungen an den Montageuntergrund sorgt die Trägerisolation.

Das Dach der Einheits-Lokomotiven war teils recht unterschiedlich. War es anfangs bei den e41er- Loks noch relativ einfach - also ohne prägende Aufbauten - gehalten, wurde das Dach bei den späteren Variante durch allerlei Lüftungshauben genutzt.

maetrx-e41-roof-det3-300.jpgmaetrx-e41-roof-det1-300.jpg

Natürlich mussten auch

  • Funkantennen, Pfeifen
  • die Isolatoren
  • der Hauptschalter
  • und Verbindungsleitungen
  • Stromabnehmer Senker
  • Laufbretter

untergebracht werden.

tab{-article id="9999"}[text]{/article}
 
martrx-geh-innen-e10-39123-640

Der Innenaufbau der Lok ist geprägt von wenigen Komponenten.

  • 2 eingebaute Führerstände mit Lokführerfigur in FS1
  • 2 Servos für heb-/senkbare Dachstromabnehmer
  • 2 Platinen zur Führerstandsbeleuchtung
  • Fenstereinsätze mit SSeitenfenster an der Front
  • Lichtleiter für die Stirnbeleuchtung
  • seitliche Frontschürzen
  • windschnittige Gehäuseform mit Bügelfalte
  • windschnittige Pufferverkleidung
 
{-article id="1103"}[text]{/article}
Art-Variable (39123) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für e10
Art-Variable (39123) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für e10

Alle neuen Modelle der Einheitsloks der Deutschen Bundesbahn (DB) besitzen einen Gussrahmen.

Das Obergehäuse is mit Hilfe von Schrauben darauf fixiert. Da die Befestigungen oft modellspezifisch sind, ist es im Zweifelsfall ratsam die Modelldokumentation zur Hilfe zu nehmen.


Sollte diese beim Modell nicht mehr dabei sein, findet man in der Märklin Produktdatenbank für Modelle mit Produktionsdatum >=2000 die Lösung.

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Stirnlicht/er

Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weiss / roter Ausführung verbaut.

39123-stili-2rt-15039123-stili-3ww-150Die Lokomotive ist mit einem "Lichtwechsel (ww-/rt) " ausgestattet, d.h. es gibt den,

  • Lichtwechsel 3ge*/3ww*(A-Licht) und 2rt (Schlusslicht)

    Dabei wechselt das Stirnlicht/Schlusslicht beim Richtungswechsel hin und her.


    * je nach werkseitiger Auslieferung  - anfangs Gelb, später Warm-weiß
digital gesteuerter Lichtwechsel std-ar-dig-sl(s)

Die Lokomotive ist mit einem 3L / 2L Standart-Lichtwechsel ausgestattet.

Dieser ist über die Decoderfunktion F0 digital gesteuert. Dabei wird neben dem 3L-Stirnlicht(ws) an der Lokfront, wechselseitig auch das 2L"-Schlusslicht(rt) geschaltet.

Die Helligkeit ist dabei unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit.


Eine Abschaltung des Schlusslichtes ist vorgesehen - Funktion F1, Bei Modell 39123 wird/wurde diese aber bis heute mit keinem Wort in der Dokumentatiuon erwähnt. Es bedurfte aber auch 3er Platinenlayouts, bis das dann mit der 39123 auch wirklich funktionierte.


{reg A)KI-Text zu Stirnlichtern hier: BR101
Die Stirnlichter der Elektrolokomotive Baureihe 101 (DB BR 101) folgen dem klassischen deutschen Spitzensignal. Im Regelbetrieb leuchten an der Front drei warmweiße Lichter (A-Form), während am Zugschluss zwei rote Rückleuchten aktiv sind. Bei Fernlichtbetrieb wird das obere Spitzenlicht heller geschaltet, und die unteren Scheinwerfer können je nach Situation abgedimmt werden [05.5, 05.7]. [1]
Folgende Details und Funktionen sind bei den Stirnlichtern der BR 101 von Bedeutung:
  • Spitzensignal: 3 weiße Lichter in Dreiecksanordnung (Fahrtrichtungsabhängig).
  • Fernlicht: Das obere Spitzenlicht wird deutlich heller geschaltet, während die unteren Leuchten zur Blendungsvermeidung oft abgedimmt oder abgeschaltet werden [05.5].
  • Rangierlicht: Häufig wird bei Rangierfahrten das weiße Dreieck beidseitig oder das untere weiße Licht beidseitig (Doppel-A) als Rangiersignal genutzt.
{/reg}
Lw=std-ar-dig-sl(s)
Quit-2598

Allgemein

Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.

Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.

  • mit Kulissenführung

    Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.

  • mit Drehpunktführung

    Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.

7203 Kurzkupplungskopf
Die Lokomotive ist mit der Märklin/Trix eigenen Kurz-Kupplung (ET#: 7203 Kurzkupplungskopf) für die Aufnahme in einem NEM-Schacht ausgerüstet.

Dieser ermöglicht die Kupplung von Wagen im kurzen Pufferabstand. Die Kupplung befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht.

Die Kulisse sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.

/E115737_1-pol_el-kupplung-72020-21Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.

Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.

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1 Baureihe=e10

Stromabnehmer

Info

Bei den EInheitslokomotiven wurden Dachstromabnehmer (DSA) in Form von Scheren-Stromabnehmer des Typs DBS54 verwendet. Diese sind vorne und hintn auf Isolatoren fixiert. Die DASs werden von der Firma Sommerfeldt zugekauft und sind somit keine Märklin-Eigenentwicklung. Die DSAs sind für alle Modelle der Einheitslokomotiven BR110/E10, BR139/E39, BR140/E40, BR141/E41, BR150/E50, BR151  gleich oder zumindest ähnlich. Erst Modelle der BR151 bekamen teils auch Einholmstromabnehmer.

Zusammen mit anderen Komponenten wie 

  • Anschlussleitungen
  • Hubschaltern
  • Lastschaltern
  • etc.

werden sie auf dem Dach der Lokomotiven fixiert.

Die Leitungen werden beim Original durch das Dach geführt und über einen Schutzschalter mit dem Fahrtransformator der Lokomotive verbunden.

Märklin modelliert das leider nur in Teilen  korrekt nach. 

Bei neuen Lokomotiven mit el. hebbaren DSAs, werden dazu angepasste Varianten verwendet. Diese sind über einen kleinen Kunststofffaden mit dem motorischen Antrieb im Innern verbunden.


Diese müssen vor der ersten Inbetriebnahme aus ihrer Tansportstellung gelöst werden, sonst kommt es zu Problemen.

E-Lok/BR=e10
sta ae66 135

Wie im Großbetrieb auch, werden die Modelle mit passenden Dach-Stromabnehmern ausgestattet. Dieser ist eine Nachbildung des originalen Typs - SBS54. Die Stromabnehmer sind mit Doppelschleifleisten versehen.

Bei älteren Modellen ist der DSA in geschwärztem bzw. silbrigem  Metall. Die neueren Varianten sind in rot.

Die Montage der Dachstromabnehmer erfolgt bei den Einheitslok immer nach ähnlichem Schema.

Die DSAs sind mittels einer Schraube zentral auf dem Dach fixiert, Für die notwendigen Anpassungen an den Montageuntergrund sorgt die Trägerisolation.

Das Dach der Einheits-Lokomotiven war teils recht unterschiedlich. War es anfangs bei den e41er- Loks noch relativ einfach - also ohne prägende Aufbauten - gehalten, wurde das Dach bei den späteren Variante durch allerlei Lüftungshauben genutzt.

maetrx-e41-roof-det3-300.jpgmaetrx-e41-roof-det1-300.jpg

Natürlich mussten auch

  • Funkantennen, Pfeifen
  • die Isolatoren
  • der Hauptschalter
  • und Verbindungsleitungen
  • Stromabnehmer Senker
  • Laufbretter

untergebracht werden.

tab
{-article id="503"}[text]{/article} 

Outsideatt-icon

Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_E10/39123/outside/ zu Artikel: (39123) existiert (noch) nicht!

Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_E10/39123/inside/ zu Artikel: (39123) existiert (noch) nicht!

neinFür dieses Modell sind derzeit  keine Probleme bekannt.

{-article984"}[text]{/article}

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

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  • Bilder des Decoders
  • etc.

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  • etc.

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