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1.

26543 Lok 250
39230
39230
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-/-
MHI logoMärklin Händler Initiative / MHI
Sondermodell des Jahres 2009

#

DB-Logofiller-wht

techn. Übersicht

zum Modell des/der Neubau Dampf Lokomotive

der Baureihe BR23 der Deutschen  Bundesbahn (DB) als Variante in rot/schwarz er Farbgebung.


Gebaut von Hersteller: Henschel / Kassel


als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn / (DB).

Epoche: III, Betriebsnummer: 23 001



Als Besonderheit besitzt die Lokomotive blanke Kesselspannbänder.

{-article id="9"}[text]{/article}{-snippet alias="vorb-BR23-DB-39230"}

Vorbild

  • Personenzug-Dampflokomotive Baureihe 23 der Deutschen Bundesbahn (DB),
  • Bauart 1´C1´h2, aus der ersten Bauserie.
  • Gebaut ab 1950.
  • Betriebszustand um 1958.
  • Blanke Ausführung der Kesselspannbänder.
  • Mit Digital-Decoder mfx und Sound-Generator.
  • Geregelter Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus, wartungsfreier Motor in kompakter Bauform.
  • 3 Achsen angetrieben. 
  • Haftreifen.
  • Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. 
  • Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender.
  • Eingerichtet für Rauchsatz 7226.
  • nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
  • Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen LED.
  • Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal , digital schaltbar. 
  • An der Lok und am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht.
  • Befahrbarer Mindestradius 360 mm.
  • Bremsschlauch-Attrappen und Kolbenstangenschutzrohre liegen bei.
  • Länge über Puffer 24,5 cm.

    Dieses Modell in Gleichstromausführung finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22230.

  • Komplette Neuentwicklung.
  • Besonders filigrane Metallkonstruktion.
  • Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus in kompakter Bauform.
  • Vielfältige Betriebs- und Soundfunktionen digital schaltbar.
  • mfx-Decoder.

Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen

Info

Die BR23 der Deutschen  Bundesbahn

In der Stunde "Null" konnte die junge Deutsche Bundesbahn auf die Dampftraktion noch nicht verzichten. Zur Deckung des Bedarfs an Personen- und leichten Schnellzuglokomotiven entwickelte Henschel die Baureihe 23. Die von 1950 bis 1959 in 105 Stückzahlen gebaute Baureihe hatte die Achsfolge 1 C1 und bekam geschweißte Rahmen, Kessel und Tender. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 110 km/h vorwärts und 85 km/h rückwärts, was ausreichte um einige Lokomotiven mit einer Wendezugsteuerung auszurüsten.

Die Lokomotiven verrichteten ohne größere Auffälligkeiten ihren Dienst in den vorgesehenen Aufgabengebieten. Am 1. Januar 1968 wurde die BR 23 computerkonform in BR 023 geändert und bis 1976 hielten sich die letzten, dem BW Crailsheim zugeordneten, Maschinen auf den Gleisen der Deutschen Bundesbahn.

Die 23 105 schrieb auch Deutsche Eisenbahngeschichte. Sie war die letzte in Betrieb genommene Dampflok der Deutschen Bundesbahn, was ihr zu Museumsehren verhalf, allerdings war sie eines der Opfer von der Brandkatastrophe vom 17. Oktober 2005 im Verkehrsmuseum in Nürnberg, wo sie schwer beschädigt wurde.

Auf Grund des guten Erhaltungszustandes bei der Ausmusterung sind noch mehrere Exemplare der Baureihe 23 als Museumslokomotiven erhalten geblieben, einige von ihnen sogar betriebsfähig.



© by Märklin/Trix

... mehr auf

Wikipedia(de) 

Alle 23er der Bundesbahn:

Artikel Herst. Keks Ep. REV Betr.Nr. Bemerkung Ausstattung
26503 m icon (DB) IVa 01.12.71 023 005-2   DC, mfx sound
26543 m icon (DB) IVa 14.09.69 023 004-5 Stirnseitig gekuppelter Wendezug mit Silberlingen SDS, mfx sound
39230 m icon Dt.Bahn. IIIa 10.04.58 23 001 Silberne KesselspannbänderGoldschrift SDS, mfx sound
39232 m icon (DB) IIIb ~ 1960 23 006 Goldschrift mfx sound
39233 m icon (DB) IIIb ~ 1960 23 008 Goldschrift DC, mfx+ sound
39234 m icon (DB) IVa 01.12.71 023 005-2   DC, mfx sound
39235 m icon (DB) IIIb 01.03.59 23 002 Goldschrift SDS, mfx
39236 m icon (DB) III ~ 1964 23 003   DC, mfx+ sound
22230 m icon (DB) IIIa 10.04.58 23 001 Silberne KesselspannbänderGoldschrift GLA, dcc + sound
22231 m icon (DB) IIIb 01.03.59 23 002 Goldschrift GLA, dcc
22834 m icon (DB)  IIIb  ~ 1960  23 008  Goldschrift DC, dcc/mfx + sound
22505 m icon (DB)  III  ~ 1964  23 003   DC, dcc/mfx + sound

26543, 39233 und 39323 haben auch (Voll-)sound , 22230 hat Glockenanker + SUSI-Sound

copyright (©) Stummi-Forum # 

Märklin Analog            
DELTA            
Digital            
Digital-Fx            
 mfx 26503     26543   
30050          
39230         39235
    39232      
mfx+       39233 39234 39236
Trix DC/DCC 22230  22231   22834   22505
Quelle: Modellbau-Wiki [BR23]{-article id="2202"}[text]{/article}{-article id="1921"}[text]{/article}
Infos / Dokus in/aus der  Produkt-Datenbank Märklin  39230
Trix 22230

Hinweis:

Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.


Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.

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{-article id="2220"}[text]{/article}

Elektrik

PCBs

Info(*)

Typ=dampf-lok

Dec.Träger(*)

Ansicht

{rem}Neue Struktur nach Zusammenfassung von 2091 mit 455{/rem}** BR=br23** Art=39230
 
Märklin/Trix Decoderträger | BR23-SDS[CSin3]
21-mtc21-mtc21-mtc
mae pcb xxxxxx GA081014B 3923x BR23 LS 300 mae pcb xxxxxx GA081014B 3923x BR23 BS 300
Oberseite Unterseite
  Aufdruck: GA081014B
 
--- Dampf-Lok ---

Die Platine ist eine Kombilösung zur Aufnahme diversere Features im Kessel von Dampflokomotiven,

Sie befindet sich im vorderen Bereich des Kessels, also vor dem Motor.Sie stelltg folgende Anschlüsse bereit:

  • Licht für vorderes , unteres und oberes Stirnlicht
  • Rauchsatzkontakt
  • Decoderaufnahme mit mtc-Schnittstelle
  • Steuerelektronik bei CSin-Motor
{-snippet alias="maetrx-pcb-erweiterungen-mtc"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw" pcbtype="dt"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw"}
In einigen Fällen werden auf dem Decoderträger neben der mtc-Schnittstelle noch zusätzliche Beschaltungen vorgenommen, die für einige Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
  • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
  • Rauchsatzansteuerung
  • Schleiferumschaltung Steuerung
  • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
  • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
  • zusätzliche Lautsprecher
  • etc.

neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

{-article id="1581"}[text]{/article}

Anschlüsse/Verdrahtung

Decoder/-Träger

mae dec GA090515A BS con 90x250MaeTrx_Pcb_Lok_Decoderträger_Anschluss_BR23

Lok Tender Kupplung det3 300Die Verbindungen des Decoders werden mittels der Schnittstelle an den Decoderträger weitergereicht. Dabei werden einige Signale direkt vom Decoder abgegriffen und an LötPADs auf dem Decoderträger weitergegeben.

Die Kabel (alle schwarz) werden durch die Tenderdeichsel in den Tender geführt und dort mit der Tenderplatine verbunden/verlötet.

mae dec GA090515A BS con 90x250MaeTrx_Pcb_Ten_Kabeldurchführung_BR23

Die Kabel (alle schwarz) aus der Tenderdeichsel werden im Tender an der dortigen Platine mit 17-AnschlussPADs verbunden/verlötet.

Dabei werden - je nach Ausführung der Lok - nit alle AnschlusPADs verwendet.

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tab

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tab

mtc topAuf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.

Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"

 Merkmal: Ausführung Bemerkung
Material:  Epoxyd-Glasharzgewebe  
Grund-Format:  rechteckig mit Aussparungen mit angeformter Platine an der Spitze und Montagebohrungen
Abmessungen: Länge: 35mm, Breite: 25mm, Dicke:  1mm  
intergrierte Kontakte:/Anschlüsse 
  •  Rauchsatzkontakt
  •  Anschlüsse für Stirnlicht
  •  nur 26543: Zugbeleuchtung und Steuerwagen
 
Lötstopplack:  hellgrün  
Bestückung:  beidseitig  
Leiterbahnführung:  beidseitig mit Durchkontaktierungen 
Mult-Layer / Anzahl:  ja / mind. 1  
Micro-Prozessor  ja zwei Prozessoren für den Motorantrieb
Pfrozessoren für den mOTORANTRIEB  14 + 6 +5 + 4(Front) PADs       
Anschüsse  div. für Kabel und Steckbuchsen Details siehe Anschlüsse
Aufkleber:
  • 622-130015
  • csin xxxxx
 
Aufdrucke:  GA081014B  
Ersatzteilnummer:  - ? -   

mae-pcb-csin3-dt-br23-mont-300Der Decoderträger ist im Kessel der Lokomotive vor dem Motor senkrecht untergebracht.

Die Montage erfolgt im vorderen Bereich an einem Montagesteg. Dieser Steg stellt gleichzeitig eine Verbindung zur Gleismasse (GND) her.

{-article id="1691"}[text]{/article}
$br=br23
Dl - Datenblatt
mtc_top

(mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.]

Dl - Datenblatt

FFC FPC SMTFCP/FFC mtc-Flachverbinder für SMD-Montage  | [verschiedene Hersteller und Polzahlen z.B. Molex 52271]

Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.

Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:
  • logische Funktionen  - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
  • physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.   
  • und Geräusche - bei Sound-Decodern.

Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.

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{-article id="776"}[text]{/article}
Quit Article: 2223 ... BR= / Art= br23 / 39230
{-article id="1402"}[text]{/article}{-article id="403"}[text]{/article}

Ansicht

$typ-Var=dampf-lok
$br-Var=br23
 
MärklinTenderplatine | BR23 ohne Schleiferumschaltung
21-mtc
26543b tenderplatine unten 300 mae pcb ten GA081015A 3923x LS 300
Oberseite Unterseite
GA090202A
 

Die Platine ist eine Kombilösung, die bei der BR23 im Tender sowohl für Standardzwecke als auch für Loks mit einer Schleiferumschaltung {bisher nur 26543) Verwendung findet. Sie wird demnach in verschiedenen Bestückungsvarianten verwendet.

  • Standard Variante [Aufdruck: GA081015A]

    Hier wird sie lediglich als Anschluss Platine verwendet um

    • die notwendigen Kabelverbindungen zwischen Lok und Tender zu ermöglichen
    • und die LEDs/Widerstände für das hintere Stirnlicht bereitzustellen.
    • Lautsprecher (nicht bei 39235)
  • erw. Variante mit Schleiferumschaltung [Aufdruck: GA090202A] [bisher nur 26543]

    Hier wird sie mit zusätzlichen Bauteilen bestückt, die die notwendigen Features für:

    • wie bei GA081015A
    • die Schleiferumschaltung,
    • die Zugbeleuchtung
    • und die LEDs/Widerstände für das hintere Stirnlicht
    • Lok-Solo- oder Wendezug-Betrieb über Wahljumper

    bereitzustellen.

    • Besonderheiten
        • Lok-Solobetrieb

          Für den alleinigen Betrieb der Lok - ohne den Wagenverband -, kann der Schleifer am Steuerwagen mittels eines Jumpers deaktiviert werden 

        • Deaktivierung der Schleiferumschaltung

          Der Betrieb des Zuges ohne Schleiferumschaltung kann ebenfals mittels eines Jumpers vorgenommen werden.


      Nähere Details dazu findet man in der Betriebsanleitung.

Die auf der Platine vorhandenen, freien PADs, werden in der Ausführung ohne Schleiferumschaltung nur zum Teil genutzt..

Content-Tab-Pläne

Anschlüsse/Verdrahrung

Br-Variable (br23) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Content-Sub-Tab-Anschlüsse/Verdrahrung
Content-Sub-Tab-Schaltplan
Content-Sub-Tab-Lageplan
Content-Sub-Tab-Bestückungsplan

neinDiese Lokomotive ist mit keiner Tender-Schnittstelle ausgerüstet.

 Merkmal: Ausführung Bemerkung
Material:  Epoxyd-Glasharzgewebe  
Grund-Format:  rechteckig  
Abmessungen: Länge: 35mm, Breite: 25mm, Dicke:  1mm  
Lötstopplack:  hellgrün  
Bestückung:  beidseitig  
Leiterbahnführung:  beidseitig mit Durchkontaktierungen  
Mult-Layer / Anzahl:  ja / mind. 1  
Micro-Prozessor  nein  
PADs:  17 PADs           Details siehe Anschlüsse
Anschüsse  div. für Kabel und Steckbuchsen
Aufkleber:  - / -  
Aufdrucke:  GA081015A  
Ersatzteilnummer:  - ? -   

mae-pcb-ten-GA081015A-mont-300Die Montage der Platine erfolgt im Tender. Dort ist sie mit 2 kleinen Schrauben auf zwei Abstandsbolzen fixiert.

Die LEDs für das rückseitige Stirnlicht, sitzen auf der Unterseite der Platine. Die notwendigen Vorwiderstände befinden sich auf der Oberseite.


Von den vielen Anschluß-PADs auf der linken Seite werden - bei Loks ohne Schleiferumschaltung - nur wenige aktiv genutzt.

neinDie Platine enthält werkseitig keine besonderen Bauteile. Sie dient lediglich als Verbindungsplatine.

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{-article id="1116"}[text]{/article}

Platine

Ansicht

Diese Decoder besitzen das gleiche Hardware-Layout, wie Decoder in den mSD-Umrüstsätzen. Sie können jedoch nicht nachträglich durch geänderte Soundprojekte überspielt werden.

Märklin Var 2 / mit grünem Lötstopplack -Sound-Decoder Basis: Eigenentwicklung

MM_II_255mfx


8-NEM652
mae dec snd mfx v2 gn o 300 mae dec snd mfx v2 gn u 300
Oberseite Unterseite
Platinenaufdruck: xxxxxxxxxx
Märklin Var 2 / mit rotem Lötstopplack -Sound-Decoder Basis: Eigenentwicklung
MM_II_255mfx
8-NEM652
mae-dec-neu rot oben mae-dec-neu rot unten 300
Oberseite Unterseite
Platinenaufdruck: xxxxxxxxxx
Märklin Var 2 / mit weissem Lötstopplack -Sound-Decoder Basis: Eigenentwicklung
MM_II_255mfx
8-NEM652
mae-dec-mfx pl ws oben mae dec mfx pl ws unten
Oberseite Unterseite
Platinenaufdruck: xxxxxxxxxx

Märklin verwendete diese Decoder auch mit unterschiedlichen Bestückungen für die physikalischen Funktionsausgänge AUX1 ... 4.

  • Die einfache Version hat nur verstärkte Ausgänge für AUX1+2,
  • die Voll-Version hat auch verstärkte Ausgänge für AUX3/4.

mae dec mfx v1 2 bestvar 150Das Erkennungsmerkmal dafür, welche Bestückungs-Variante vorliegt, ist im gelben Rahmen auf der Decoder-Oberseite zu sehen.

  • Sind dort einfach - wie im Bild - nur zwei kleine "0"-Ohm Widerstände, dann hat man die "einfache Version"
  • Ist dort ebenfalls ein Verstärker-IC, wie unterhalb des gelben Rahmens auch, dann hat man die "erweiterte Variante".

mae dec mfx v2 merk 200...Die Bauteile in der unteren linken Ecke an der unteren Längskante auf der Platinen-Oberseite. Speziell der kleine quadratische Quarz mittig unter dem Prozessor und die Mini-Drosselspule oben links. Desweiteren natürlich auch die weiteren sichtbaren Bauteile.

In den Jahren 2014+ begann Märklin Decoder mit unterschiedlichen Lötstopplack-Farben zu verbauen. So ganz klar wurde es damals nicht, was man damit beabsichtigte. Es kamen folgende Vermutungen auf:

  • grün - Decoder in originalen Modellen (mfx-Protokoll)
  • weiß - Decoder in originalen Modellen (mfx+-Protokoll)
  • rot - Decoder in Nachrüstsätzen

Meines Wissens nach, hat man das allerdings nicht sehr lange durchgehalten.

Der Decoder basiert auf einem ähnlichen Konzept wie die ESU-OEM-Variante. Er besteht aus dem eigentlichen Decoder mit integrierter Soundkomponente. 


Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.

Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.

buchse1 mtc

Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

mtc-dec-con

buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

{-phocadownload view=file|id=1|text=mtc-Schnittstelle|target=s}

Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

 

Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

lochreihe mtc

Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.

Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.

Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.

  • mLD3-/mSD3 Decoder:

    Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.

SUSILOGOBei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.


Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls  auch direkt über die vorhandenen LötPADs  auf dem Decoder möglich. 

?>{/source}
 Merkmal Ausführung Bemerkung
Material:   Epoxyd-Glasharzgewebe  
Grund-Format:   rechteckig  
Abmessungen:   Dicke: 1,0mm, Länge: 30mm, Breite: 15,5mm  
Lötstopplack:   hellgrün / rot / weiss  je nach Ausführung
Bestückung:   beidseitig  
Leiterbahnführung:   beidseitig mit Durchkontaktierungen  
Multi-Layer / Anzahl:   - ? -  
Aufkleber:   - / -  
Aufdrucke:   - ? -  
Ersatzteilnummer:   - / -  
{-article id="639"}[text]{/article}

mSD 21-pol. mtc Schnittstelle

mae dec mSD mtc
mae dec mSD 8-652 680

Die Decoder werden werkseitig teils mit unterschiedlichen Ausgangs-Konfigurationen verwendet.

Decoder mit unverstärkten Ausgängen AUX3 / AUX4

 

mae dec std Var2 L2 xxxxxx SEyyyyyyy BS small DSC00130 rectmae dec snd xxxxxx SE090122C BS small DSC00165 rectHier wird von dem Ausgang AUX3 bzw. AUX4 - bei aktivierter Funktion - eine Spannung von (+5V / TTL-Pegel) - auch als "activ-high" bezeichnet - mit einer max. Strombelastung von wenigen mA zur Verfügung gestellt.

Man erkennt diese Decoder an den nicht vorhanden Ausgangs-Verstärkerstufen - wie im Bild markiert.

Die Ansteuerung einer oder mehrerer LEDs (hocheffiziente Typen mit sehr geringem Strombedarf) ist möglich. Aber bitte den notwendigen Vorwiderstand [4k7 - 10k] nicht vergessen.

ext. Decoder-Ausgänge - teilbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0 AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ bidirectional OC OC TTL TTL
Schaltverhalten im aktiven Zustand      OC = open collector .... gegen Elektronik-Masse (activ-low) TTL=Logik-Pegel(+5V)
 
 

609xx mLD o 300609xx mSD o 300Hier wird  am Ausgang AUX3/4 - bei aktivierter Funktion - das Null-Potential (Elektronik-Masse) mit einer max. Strombelastung von ca. 200 mA geschaltet. Das entspricht dem Standard-Verhalten eines physikalischen Ausgangs an einem Digital-Decoder und wird auch als "activ-low" bezeichnet.

mlD-/mSD-Decoder mit verstärkten AUX3/4 Ausgängen lassen sich am Vorhandensein des notwendigen Verstärker-Chips - oben links neben der Buchsenleiste - erkennen.

ext. Decoder-Ausgänge - vollbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0 AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554 rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556   Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ bidirectional OC OC OC OC
Schaltverhalten im aktiven Zustand   OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse [GND] (activ-low)
 
{-article id="2644"}[text]{/article}
Technische Daten: mSD
  • Maße (L x B x H) 30 x 15,5 x 6,2 mm
  • Dauerlast am Motorausgang ? 1,1 A
  • Belastung der Lichtausgänge ? 250 mA
  • Belastung AUX 1 – AUX 4 je ? 250 mA
  • Belastung AUX + Licht (Summe) ? 300 mA
  • Belastung Motor bzw. AUX 5/6 ? 1,1 A
  • Max. Ges.-Belastung (Summe) ? 1,6 A
  • Max. Spannung ? 40 V
  • Sound-Leistung (an 4 ? /8 ?) 2,3 W / 1,2 W
  • Kurzschluss und Überlastschutz an den Ausgängen Licht vorne (LV), Licht hinten (LH), AUX 1 – AUX 24 und an den Motorausgängen.

Quelle:
 Diese Angaben wurden den Anleitungen für die mSD-Update-Decoder entnommen. Die werkseitig verbauten Decoder werden diesen Spezifikationen wohl auch weitgehend entsprechen.
{reg H}Funktionen • Der mSD SoundDecoder, ein SoundDecoder mit sehr weit reichenden Einstell- und Anpassungsmöglichkeiten. • Zusätzliche Sound-Funktionen stehen zur Verfügung. • Der Decoder ist voll updatefähig. • Voraussetzung hierfür ist ein entsprechendes Steuergerät (Central Station 60213/60214/60215, Software-Version 2.0, Gleisformatprozessor GFP 2.0 oder höher). • Die Einstell- und Digitalfunktionen sind nur im Digitalbetrieb anwendbar. Es stehen jedoch nicht in allen Protokollen die gleichen Möglichkeiten zur Verfügung.Sonstiges• Multiprotokollfähig (fx (MM), mfx, DCC und AC/DC). • Automatische System-Erkennung. Zur Bedienung muss die jeweils diesem System zugeordnete Adresse verwendet werden. • Anfahr- und Bremsverzögerung können getrennt voneinander eingestellt werden. Kann über das Funktionsmapping jeder beliebigen Funktionstaste zugewiesen werden. • Typische Soundkulissen für Dampf-, Diesel- und Elektrolokomotiven. • Variable Motorregelung im Digital- sowie im Analogbetrieb. • Unterstützung für 6090, 60901, DC-, Sinus- und Glockenanker-Motoren. Beachten Sie die Tabelle auf Seite 3. • Funktionsmapping, siehe Hilfe in der Central Station 60213/60214/60215 oder eine ausführliche Tabelle zum Funktionsmapping finden Sie im Internet unter: www.maerklin.de/de/produkte/tools_downloads/technische_infos.html • updatefähig mit Central Station 60213/60214/60215 (Software Version 2,0, GFP 2.0 oder höher) • Programming on Main (PoM), diese Programmierung muss vom Steuergerät unterstützt werden. Beachten Sie hierzu die Bedienungsanleitung ihres Steuergerätes. • Einstellbarer Rangiergang • Brems- /Signalhalteabschnitt-Erkennung im Digitalbetrieb{/reg}
{-article id="328"}[text]{/article"}

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allg. Infos

Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 07/2010 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mfx-OEM-Variante des LokSound35 von ESU verbaut. Damit begann man bei Märklin wieder eigene Decoder zu entwickeln, zu bauen und einzusetzen. Der Decoder basiert auf einem ähnlichen Konzept wie die ESU-OEM-Variante.

Diese Decoder haben - entgegen der ursprünglichen Definition der 21-pol. mtc-Schnittstelle - nun "verstärkte" Ausgänge auch an AUX3/-4.

Das kann beim Einsatz in älteren mfx-Loks von Märklin zu Problemen führen, da diese Ausgänge dort teilweise durch zusätzliche, eigene Elektronik auf der Decoderträger-Platine verstärkt werden.

erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0]
 
F0 Zweilicht-Spitzensignal Ein/Aus Spitzensignal   Ein / Aus
F1 rsk-sym Rauchsatzkontakt Ax1 Ein / Aus
F2 Geräuscheffekt Betriebs-/Fahrgeräusch   Ein / Aus
 
Modell: 39230  MM-/DCC-Adr. 23/--
F3 Geräuscheffekt Lokpfiff (lang)   Ein / Aus
F4 abv Direktsteuerung / [ABV]   Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse
 
F5 Geräuscheffekt Luftpumpe   Ein / Aus
F6 Geräuscheffekt Kohle schaufeln   Ein / Aus
 
F7 Geräuscheffekt Rangierpfiff   Ein / Aus
F8 Geräuscheffekt Dampf  ablassen   Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder bei mxD-Decodern 3.+ 4. MM-Adresse
 
F9 Geräusche - Aus (Mute) Bremsenquietschen aus   Ein / Aus
F10 Geräuscheffekt Schüttelrost   Ein / Aus
F11       Ein / Aus
F12       Ein / Aus
 
F13       Ein / Aus
F14       Ein / Aus
F15       Ein / Aus
.
 
 

Function-Mapping

  Verwendung der AUX-Ausgänge
AUX 1 F1   AUX 3 -
AUX 2 - AUX 4 -
 
Fahrzustandsbezogene Einstellungen  
Stand v     Fahrt v  
r   r  

Anmerkungen:-/-

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Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:

  • mfx-Protokoll
  • MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
Vorrangig wird immer das mfx-Protokoll bedient, wenn ein mfx-Gleissignal erkannt wird. Wird nur ein MM-II Protoikoll erkannt, ist das mfx-Protokoll abgeschaltet.
  • mfx Protokoll mit
    • bis zu 128 Fahrstufen
    • automatischer Adresszuordnung
    • automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
    • bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
    • richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
    • 6 externe Ausgänge, davon
      • 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
      • 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
        • ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
        • Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
  • MM-II
    • (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
    • Protokoll mit 255 Adressen 

Hersteller: Maerklin


Artikel: 39230
MM2-/DCC-Adresse: 23/--
CSx-Lok-Name: 23 001 DB

Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.

Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.

Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.

Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.

Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus
  • der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
  • der Betriebsanleitung oder
  • der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.

Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.

Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung pdf bl dazu.

Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden

CV-Informationen

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Daten Ausführung Bemerkung
 

Die Decoder sind mit einem Sound-Prozessor nebst Soundspeicher ausgestattet. In einem Soundablaufplan kann  eine für  die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des  Betriebsgeräusches abgespielt wird.

Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis.

Der Soundspeicher kann mittels einer Software mit vorgefertigtigen bzw. auch mit individuellen Sounds geladen werden.  

Downloads   Auf dieser Seite   finden sie alle notwendigen Informationen bzw. die benötigten Software-Komponenten von der
Märklin -Homepage:
{reg H}
  • 1 Kurze Adresse
  • 2 Min. Geschwindigkeit
  • 3 Anfahrverzögerung
  • 4 Bremsverzögerung
  • 5 Max. Geschwindigkeit
  • 7 Versionsnummer
  • 8 Herstellerkennung
  • 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 17 Lange Adresse HB
  • 18 Lange Adresse LB
  • 19 Traktionsadresse
  • 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
  • 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
  • 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
  • 52 Motortyp
  • 53 Regelreferenz
  • 54 Regelparameter K
  • 55 Regelparameter I
  • 56 Regeleinfluss
  • 57 Soundabstand, FS 1
  • 58 Soundabstand, FS >1
  • 59 Richtungssound
  • 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
  • 63 Lautstärke gesamt
  • 64 Bremsschwelle
  • 66 Vorwärts Trimm
  • 95 Rückwärts Trimm
  • 105 Benutzerkennung
  • 106 Benutzerkennung
  • 136 Faktor ABV
  • 137 Faktor Rangiergang
  • 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
  • 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
  • 67 Geschw.slideelle FS1
  • 68 Geschw.slideelle FS2
  • 69 Geschw.slideelle FS3
  • 70 Geschw.slideelle FS4
  • 71 Geschw.slideelle FS5
  • 72 Geschw.slideelle FS6
  • 73 Geschw.slideelle FS7
  • 74 Geschw.slideelle FS8
  • 75 Geschw.slideelle FS9
  • 76 Geschw.slideelle FS10
  • 77 Geschw.slideelle FS11
  • 78 Geschw.slideelle FS12
  • 79 Geschw.slideelle FS13
  • 80 Geschw.slideelle FS14
  • 81 Geschw.slideelle FS15
  • 82 Geschw.slideelle FS16
  • 83 Geschw.slideelle FS17
  • 84 Geschw.slideelle FS18
  • 85 Geschw.slideelle FS19
  • 86 Geschw.slideelle FS20
  • 87 Geschw.slideelle FS21
  • 88 Geschw.slideelle FS22
  • 89 Geschw.slideelle FS23
  • 90 Geschw.slideelle FS24
  • 91 Geschw.slideelle FS25
  • 92 Geschw.slideelle FS26
  • 93 Geschw.slideelle FS27
  • 94 Geschw.slideelle FS28
  • 112 Ausgang LV Modus
  • 113 Ausgang LV Dimmer
  • 114 Ausgang LV Periode
  • 115 Ausgang LR Modus
  • 116 Ausgang LR Dimmer
  • 117 Ausgang LR Periode
  • 118 Ausgang Aux1 Modus
  • 119 Ausgang Aux1 Dimmer
  • 120 Ausgang Aux1 Periode
  • 121 Ausgang Aux2 Modus
  • 122 Ausgang Aux2 Dimmer
  • 123 Ausgang Aux2 Periode
  • 124 Ausgang Aux3 Modus
  • 125 Ausgang Aux3 Dimmer
  • 126 Ausgang Aux3 Periode
  • 127 Ausgang Aux4 Modus
  • 128 Ausgang Aux4 Dimmer
  • 129 Ausgang Aux4 Periode
  • 130 Ausgang Aux5 Modus
  • 131 Ausgang Aux5 Dimmer
  • 132 Ausgang Aux5 Periode
  • 133 Ausgang Aux6 Modus
  • 134 Ausgang Aux6 Dimmer
  • 135 Ausgang Aux6 Periode
  • 138 Lautstärke Bremssound
  • 139 Lautstärke Fahrsound
  • 140 Lautstärke Sound 1
  • 141 Lautstärke Sound 2
  • 142 Lautstärke Sound 3
  • 143 Lautstärke Sound 4
  • 144 Lautstärke Sound 5
  • 145 Lautstärke Sound 6
  • 146 Lautstärke Sound 7
  • 147 Lautstärke Sound 8
  • 148 Lautstärke Sound 9
  • 149 Lautstärke Sound 10
  • 150 Lautstärke Sound 11
  • 151 Lautstärke Sound 12
  • 152 Lautstärke Sound 13
  • 153 Lautstärke Sound 14
  • 154 Lautstärke Sound 15
  • 155 Lautstärke Sound 16
  • 176 Analog DC Anfahrspg.
  • 177 Analog DC Höchstspg.
  • 178 Analog AC Anfahrspg.
  • 179 Analog AC Höchstspg.
  • 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 261 für spätere Verwendung
  • 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 266 für spätere Verwendung
  • 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 271 für spätere Verwendung
  • 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 276 für spätere Verwendung
  • 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 281 für spätere Verwendung
  • 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 286 für spätere Verwendung
  • 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 291 für spätere Verwendung
  • 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 296 für spätere Verwendung
  • 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 301 für spätere Verwendung
  • 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 306 für spätere Verwendung
  • 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 311 für spätere Verwendung
  • 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 316 für spätere Verwendung
  • 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 321 für spätere Verwendung
  • 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 326 für spätere Verwendung
  • 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 331 für spätere Verwendung
  • 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 336 für spätere Verwendung
  • 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 341 für spätere Verwendung
  • 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 346 für spätere Verwendung
  • 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 351 für spätere Verwendung
  • 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 3565 für spätere Verwendung
  • 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 361 für spätere Verwendung
  • 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 366 für spätere Verwendung
  • 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 371 für spätere Verwendung
  • 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 376 für spätere Verwendung
  • 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 381 für spätere Verwendung
  • 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 386 für spätere Verwendung
  • 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 391 für spätere Verwendung
  • 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 396 für spätere Verwendung
  • 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 401 für spätere Verwendung
  • 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 406 für spätere Verwendung
  • 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 411 für spätere Verwendung
  • 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 416 für spätere Verwendung
  • 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 421 für spätere Verwendung
  • 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 426 für spätere Verwendung
  • 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 431 für spätere Verwendung
  • 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 436 für spätere Verwendung
  • 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 441 für spätere Verwendung
  • 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 4416 für spätere Verwendung
  • 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 451 für spätere Verwendung
  • 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 456 für spätere Verwendung
{/reg}

Siehe auch folgende Märklin-Doku.

Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf  dem Decoderträges befindet.

mtc-dec-con

Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.

Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.

neinEin ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell  werkseitig nicht verbaut.

{-article id="1378"}[text]{/article}

Ansicht(*)

Lautsprecher-Daten Wert Bild
Ersatzteil#  
  • E120174 Lautsprecher
  • E209693 Haltebügel (28mm LS) zur Montage (2 Stk.)
E120174_8-28 b LS 8Ohm 28mm

E209693_LS-Haltebuegel-28
Abmessungen/Durchmesser   28 [mm]
Scheinwiderstand   8 [Ohm]
Leistung   0,5 [Watt]
Zubehör   Zur Fixierung wird der Klemm-/Haltebügel E209693 benötigt..
Anmerkung   - Anmerkung -
Ersatz   
Hinweis(e)   Passend z.B. für Artikelnummer:
37015, 37016, 37017, 37018, 37019, 37022, 37050, 37052, 37080, 37120, 37121, 37122, 37270, 37271, 37272, 37274, 37450, 37452, 37450, 37490, 37491, 37492, 37746, 37832, 37843, 37848, 37849, 37883, 37886, 37889, 37953, 37954, 39010, 39011, 39013, 39015, 39020, 39021, 39050, 39103, 39104, 39230, 39390, 39393, 39880, 39970, ( - ohne Gewähr - )
maetrx-pcb-ten-br23-300

Der Lautsprecher ist im Tender verbaut und bedingt durch seine Montage nichtweiter gekapselt.

Das Tendergehäuse dient als Resonanzkörper und ermöglicht zusammen mit dem Lautsprecher einen kräftigen Sound.

Er ist in einer Aufnahme innerhalb des Tendergewichtes untergebracht. Er wird dabei kopfüber eingesetzt und mit einem Montagebügel fixiert. Etwas Schaumklebeband vermeidet unliebsame Resonanzen und unterstützt die Fixierung.


Am unteren Bildrand erkennen wir bei einigen Lautsprechern einen zusätzlichen Widerstand (27, 47Ohm ?). Dieser dient dazu, das die Verstärker-Endstufe in Decoder nicht überlastet wird.

Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

 Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
 Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
 mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
 msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
 msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
br05tenderLSjm4 det

 *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

** Es gibt Größen in:

16, 20, 23, 28mm

 

msd dec soundchip maked 300Diese Decoder sind mit einer Sound-Chip (Analog-Devices ????) versehen. Der angeschlossene Lautsprecher sollte einen Scheinwiderstand von 4 - 8 Ohm aufweisen. Dabei kann der Chip eine max. Leistung von ca. 1 ... 1,5W liefern. Das geht aber nur, wenn die Stufe im Zustand der Leistungsanpassung betrieben wird. Dabei sollte der innere Widerstand der Soundstufe und der (Schein-)Widerstand des angeschlossenen Lautsprechers möglichst gleich sein. Märklin verwendet selbst 8 ohmige Lautsprecher und ist somit etwas oberhalb dieser Anforderung.


Für diesen Decoder können auch Lautsprecher von anderen Herstellern verwendet werden. Neben den Abmessungen müssen auch die el. Kennwerte berücksichtigt werden.

Zu beachten ist auf jeden Fall, dass der Scheinwiderstand 4 ... 8 Ohm beträgt.

Kleinere Werte sind - wegen (Überlast/Kurzschluss) - nicht erlaubt. Größere Werte sind - in der Regel-  unkritisch, aber die abgegebene Leistung (...Lautstärke) wird sich verringern.

 

Diese Decoder haben - entgegen der ursprünglichen Definition der 21-pol. mtc-Schnittstelle - nun "verstärkte" Ausgänge auch an AUX3/-4.

Das kann beim Einsatz in älteren mfx-Loks von Märklin zu Problemen führen, da diese Ausgänge dort teilweise durch zusätzliche, eigene Elektronik auf der Decoderträger-Platine verstärkt werden.

tab

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

Wie in mittlerweise vielen andere Dampflokomotiven serienmäßig, kann auch die BR23 mit einer Führerstandsbeleuchtung [FStB] versehen werden.

Hier ist allerdings etwas Handarbeit notwendig, da ein serienmäßiger Einbau nicht vorgesehen sind.

Die BR23 kann auch mit einem schaltbaren Schlusslicht nachgerüstet werden.

Dies ist nicht nur beim Wendezugbetrieb sinnvoll, sondern auch bei Solofahrten der Lok.

Manchmal besteht der Wunsch, das man die Beleuchtung angehängter Wagen über den Decoder der Lokomotive schalten will. Dadurch kann man sich einen eigenen Schaltdekoder im Wagenverband einsparen.

Da Märklin beim BR23 Nahverkehrs-Wendezug (26543) selbst soetwas gemacht hat, sollte die Realisierung in anderen BR23 relativ leicht sein.

Als Bedingung dazu gilt aber, dass nur Loks mit CSin3-Antrieb die dazu notwendige Tenderplatine aufweisen. In anderen BR23-Loks ist der Aufwand deutlich zu groß, da u.a. auch eine neue Tenderplatine benötigt wird.

Wer an seiner Lokomotive eine Tender.Telexkupplung haben möchte, kann auch das nachrpüsten,

Allerdings nur als Option zur Zugbeleuchtung, da oft nicht genügend freie Schalt-Ausgänge (AUX) am Decoder verfügbar sind. 

BR=br23
Br-Variable (br23) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
 

Stirnlicht/er

Platine/n

no ($snipLok & $snipTen)

Lokomotive

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Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das

  • das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
  • Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.
Warning: Undefined variable $bel_zsb in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2214958_31861b4eb9028dc68ccaa6d07759e3a9 on line 553

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{pub}{-article301"}[text]{-/article}{-/pub}{/reg}Diese Informationen können nur registrierte Benutzer sehen.?>{/source}
Quit-art-2483

RS-Ausführung

72270k 5072270k 50

Das Fahrzeug kann mit einem Rauchsatz ausgerüstet werden.  Da es sich um ein digitales Fahrzeug handelt, ist der Rauchsatz einzusetzen, der laut Betriebsanleitung vorgesehen ist:

  • Märklin [72270 / E604779] baugleich mit Seuthe [#20] Kennwerte: 10 ... 16 V / 120mA

  • Seuthe empfiehlt  [#24] für reinen Digital-Betrieb Kennwerte: 16 ...  22V / 70mA

Kesselgehäuse abnehmen

  • nützliche Werkzeuge:

    Für die Arbeiten ist es notwendig mit einigen Werkzeugen ausgerüstet zu sein:

    • Schraubendreher - Kreuzschlitz-(PH00, PH0)
    • Schraubendreher - Flachklinge-(1,5 ... 2 mm)
    • Pinzette zum Greifen der Schrauben - vorzugsweise gekröpft
  • Kesselgehäuseabnahme:

    Lesen sie auf jeden Fall die Betriebsanleitung ihrer Lokomotive. Dort ist i.d.R. dargestellt welche Teile  zu lösen sind.

    Manchmal müssen auch weitere Anbautteile gelöst werden.

37119 rs info

Der Rauchsatz wird von Unten in den Schornstein eingesetzt.

Dazu ist zuvor das Kesselgehäuse abzunehmen.

Beim Einbau ist die in der Abbildung zu sehende Sicherungsklemme [E218210]  unbedingt zu verwenden.

Dazu muss der Kessel der Lokomotive abgenommen werden - siehe dazu die Betriebsanleitung.

Der Rauchsatz kann dann vorsichtig von Innen herausgezogen werden. Ggf. kann man mit einer Flachzange im verdickten Bereich nachhelfen.

Bitte nicht von Außen versuchen, den Rauchsatz nach Innen zu drücken. Es kann das empfindliche Heizelement zerstört werden.

Das Kessel-Gehäuse bildet einen Pol der elektrische Verbindung. Der andere Pol wird durch den Kontaktdraht unten am Rauchsatz und den Rauchsatzkontakt in der Lokomotive gebildet.

Mechanik

content tab Mechanik

RauchsatzkontaktAuf dem Decoderträger ist im vorderen Bereich der Rauchsatzkontakt untergebracht. Dieser ist auf der Decoderträger-Platine unten fixiert.

Der Kontakt ist durch seine gekröpfte, flache Konstruktion federnd und drückt bei montiertem Rauchsatz von unten gegen den Federdraht am unteren Ende des Rauchsatzes.

Der Kontakt besteht aus Federbronze-Blech. Er ist mit der Platine vernietet.

content tab Anschluss / Verkabelung

Der Anschluss erfolgt über die Fahrwerksträger-Platine.

Die Verkabelung ist mit einem Litzenkabel, das im Tender zu den vorgesehenen LötPADs geführt wird, ausgeführt.

Der Rauchsatz wird direkt über den Decoder-Schaltausgang / Aux1 geschaltet - Halbwellensteuerung.

{-tab-art-1115 title="Motor(*)"}

Ansicht

*** csin3-2w2s1sn ***

maetrx-mot-csinx-br23-getriebe-aufnahmesds-motor-dmpf-250Bei diesem Motor handelt es sich um einen bürstenlosen Gleichstrommotor / Typ: BLDC (Brushless-DC-Motor).

Er besitzt auf einer Seite eine Antriebsschnecke, die in die Motorgetriebehalterung eingesetzt wird.

Zusätzlich sind noch 2 Schwungscheiben angesetzt.

Nach Recherche stellte ich fest, dass der SDS Motor für Märklin von der Firma PMDM oder Precision Motors Deutsche Minebea GmbH aus Villingen-Schwenningen hergestellt wird.

Es handelt sich um einen BLDC 15-Kompaktmotor, der mit einer Spannung von 12 Volt betrieben wird und eine Leerlaufdrehzahl von 12900 U / min erreicht. Es verfügt über zwei hochwertige Miniaturkugellager der Firma NBM-MitsumiMinbea. Das Anschluss (Kapton) Flachkabel (8-polig) muss angepasst werden. Preis des Motors ist auf Anfrage.


Quelle: Übersetzung dieses Beitrags aus dem Märklin-UserNet

Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) -  ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.

Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.

Im Jahre 1999 stellte Märklin ein neues Antriebskonzept für seine damaligen Lokomotiven vor. Dieses wurde als C-Sinus-Antrieb bezeichnet. In den Folgejahren, wurde das System mehrfach - teils verschlimmbessert (Kompakt-Sinus[KDS/CSin2], später dann wirklich verbessert [SoftDrive Sinus [SDS]. Leider hat es sich aber nicht lange gehalten. Nach 10 Jahren war dann Schluss damit.

Hier gibt es meine Doku als pdf bl dazu.

Hier im 3Rail-wiki findet man noch etwas dazu.

MaeTrx Mot CSIx Dmpflok mont 300maetrx-mot-csinx-br23-getriebe-aufnahme-250Der CSin-Motor ist im hinteren Kesselbereich in einem Stand-Getriebeblock auf dem Fahrgestell montiert.

Er besitzt auf einer Seite eine Antriebsschnecke, die in die Motorgetriebehalterung eingesetzt wird.

Zusätzlich ist noch eine Schwungscheibe vorhanden. Diese erzeugt einen besseren Gleichlauf des Motors

Der lange Flexleiter ist gefaltet und oben auf der Motorabdeckung mit Klebeband fixiert..

Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.

Diese Motore besitzen eine hohe Langzeitstabilität, Laufruhe und geringe Abmessungen bei gleichzeitig hohem Drehmoment.

Aufgrund seiner kompakten Abmessungen, ist der Motor auch dazu geeignet, im Kesselgehäuse vor H0-Dampflokomotiven verbaut zu werden.

Bei Märklin wurde dieser Antrieb[CSin3] als verbesserte Version des Vorgängers (Kompakt-Sinus/KS) ab ca. Mitte 2007 eingebaut. Dieser Antrieb basiert - wie auch der KS - auf der Basis eines Drehfeldmotors, aber die Regelungselektronik wurde deutlich verbessert, um die vom Kompakt-Sinus Antrieb bekannten Nachteile der Spannungsabhängigkeit der Regelung zu kompensieren.


Allgemeine Doku zum C-Sinus Motor [PDF]
maetrx el kupl 4 pol mw7203 Kurzkupplungskopf

Die Lokomotive ist jeweils einseitig mit einer normalen Standard-Kurzkupplung  [7203] und einer el. leitenden 4-pol. Kupplung [ET#: E127523, E127529] ausgerüstet. Während die normale Kurzkupplung Standard-Kuppelvorgänge ermöglicht, ist die el. Kupplung für den Einsatz der Wendezuggarnitur vorgesehen. Folgende Features gibt es:

  • eine durch Lok + Wagen durchgehende Gleismasse
  • die Schleiferumschaltung
  • über den Lok-Decoder gesteuerte Zug-Innenbeleuchtung

Die  Kupplungen befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht. Diese sorgt dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.

Schleifer

E138079aDie Märklin-Lokomotive ist mit einem einclipsbaren, 5cm langen Mittelschleifer ET#: E138079 mit durchgehender Schleiferauflage ausgerüstet.


Die Montage erfolgt auf der Unterseite des Drehgestells meist auf der Führerstandsseite 1.

{-article id="-599"}[text]{/article}
dampf-lok

Der Schleifer wird in das - meist vordere -Tender-Drehgestell eingeklippst.

Die Kontaktierung erfolgt dabei mit Hilfe einer Kontaktklemme aus Messing, die im Drehgestellrahmen eingesetzt ist. Dort ist auch der Verbindungsdraht, der zum Decoder geht, angelötet.

 Bild  Bezeichnung  Ersatzteilnummer
   Drehgestell  
 E214280b  Kontaktklemme  E214280

Info

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.

Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.

Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.

Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.

  • Längsdrossel

    Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200Analoger Betrieb

      (ältere Bauform) UKW-Drossel

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200SL Drossel 47µHDigitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel 

drossel draht märklin schleifer 47µH 200
  • Gleichtakt-Filter

    Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,

neinZusätzliche Entstörungsmaßnahmen  liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.

Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685

Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                 
7185 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch  62 Schrau-be    Nachfolge: E214530  
7175 7165 sym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 42 Schrau-be       
7165 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 70 Schrau-be       
7164 E128239 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 50  Schrau-be fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10
7113 7173_E201570 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch Schrau-be       
E103264 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt 50 Clip     z.B. BR798
E127301 E128239 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50   Schrau-be Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube  und Montageplatte Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 
E128239 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip fehlt noch breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. VT10
E138079 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt Clip   geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven 
E141133 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip  geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven
E206370 E201495 SL 42mm 250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 51 Clip E201495 SL 42mm 250 breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR21x
262501   sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50 Clip   breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR06
282510 E212448 sym.Steck-schleifer    mit Steck-stange Steck  alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange z.B. wüC, BR18.1
E212448 E212448 sym.Loch-schleifer ohne mitLoch ? mitSchrau-be  fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 z.B. BR59, wüC, wüK
E214530 E214530-7185 sym.Loch-schleifer  ohne  mitLoch 62 mitSchrau-be     Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 E44 [34440 / 37440] 
E225647 E225647 1a sym.Flüster-schleifer ohne glatt ? Clip br38 sl 300 schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR38(neu)
E280270 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt ? Clip fehlt noch Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR42
E306328 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt 50 Clip fehlt noch  Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme E75
E461190 E461190   ohne  mitLoch    Clip    auf Montagesockel ET194, LAG Triebwagen

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                   
                   
314939 7165 sym.Radschleifer  ohne  seitl. Rad-Innen-Fläche 42 ???? Clip ja Nachfolge: E314939  
                   

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Auflage Länge [mm] Montage Bemerk-ungen Ver-wen-dung
            Art im Drehgestell    
                   
E147251 folgt               43252
E103751 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm sym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mitLoch 50 Dreh-zapfen z.B. 43279 
E201495 E201495 SL 42mm 250 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 42 Clip E201495 SL 42mm 250 2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden z..B. KranwagenGoliath
E205229 stark asym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 41 Dreh-zapfen E205229_in-DG-250 Nachfolge-modell E263109 UIC-X Wagen1:93,54330873406
E227560 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende ?
E214438 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm asym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen 20210522_165648-SL-250 baul. identisch mit E103751? Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962
E263109 E263109 schleifer stark asym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 41 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Vorläufer-rmodell E205229 UIC-X Wagen1:93,5
E272347 fehlt  leider aber ähnlich wie  sym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss glatt 50  Dreh-zapfen  br38 sl 300 Vorläufer-rmodell E214438   z.B. Wagenset 42265 
E414940 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100
E418100 E418100 Auflage durchgehend asym 250 leichtasym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 50 Dreh-zapfen 73404 
E46667286 E46667386 MaeTrx1 federnder Schleifer  ohne ohne Loch 42 Schiebe-lager E418100 Auflage durchgehend asym 250 Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.
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---- Dampf-Lok ----
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Info

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für dampf-lok
-[1104] - Dampf-Lok - Front-aussen --

Front

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für dampf-lok
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Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung

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Stirnlicht/er

Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weisser Ausführung verbaut.

Info

mae bel stili br10 ge 300mae bel stili br10 ge 300Die Lokomotive ist mit LED-Beleuchtung und Dreilicht-Stirnlicht(3L / A-Licht) an der Lokfront und am Tender ausgestattet.

Die Lichtaustrittsöffnungen sind dabei teils in Laternen bzw. in die Tenderrückwand integriert.

Besonders die unteren, stirnleitigen Laternen sind bemerkenswert. Diese werden über eine flexible Platine im Umlauf-Boden mit Licht versorgt.

mae bel stili br10 ge 300maetrx stili lok br23 250Das Licht für die obere Leuchtevwird über einen Lichtleiter im Inneren an die Lichtaustrittsöffnungen herangeführt.

Die unteren LEDs werden durch die untere Stirnlichtplatine hinterleuchtet.

mae bel stili br10 ge 300IMG 4799 2 199Auch hier wird das Licht über Lichtleiter im Inneren an die Lichtaustrittsöffnungen herangeführt.

Ein Schlusslicht ist nicht vorgesehen.

digital gesteuerter Lichtwechsel std-a-dig
Lw=std-a-dig

Tender-Daten & Infos(*)

Info

Tender der Einheitstender-Bauart: 2´2´T31 für die Baureihe 23 der DB.

wü 22T30 3

Vorrats-Daten:

  • Kohle : 31 Tonnen
  • Wasser: 62 Tonnen (62.000 m3)

 

tender-br23-back-left-300         tender_br23-side-300

Copyright bei Märklin

Der Tender 2´2´T31, wurde bei der Neubau-Dampflok der BR23 der DB verwendet..

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Allgemein

Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.

Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.

  • mit Kulissenführung

    Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.

  • mit Drehpunktführung

    Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.

7203 KurzkupplungskopfDas Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.

Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.

Bild:
© by Märklin

BR39 kuschacht tender lokseitigBR39 zugstange 141592Die Verbindung zwischen Lok und Tender ist zweifach kulissengeführt, wobei die Lok-Deichsel noch zusätzlich gekröpft ist.

Die Führung der Deichsel erfolgt mittels einer Kulisse, die im Lokrahmen unterhalb des Führerhauses eingearbeitet ist. Die Feder dient der Rückhaltung  

Der Lok-Tenderabstand kann durch Variation der Einstecktiefe der Lokdeichsel in die Schachtaufnahme am Tender angepasst werden.

BR39 Zugstange KabelführungZusätzlich werden die Verbindungskabel (alle sind schwarz) mittels zweier Klammen fixiert.


Bei Zügen mit vielen angehängten Wagen stellte sich diese Art der Konstruktion als Problem dar. Durch die Kröpfung wird die Verbindung instabil und es kommt zu einer mechanischen Überlastung, die dazu führte, dass sich die Deichsel unzulässig weit öffnet.

Neuerdings ist man deshalb dazu übergegangen, nur noch gering bis garnicht gekröpfte Deichseln zu verbauen, was aber i.d.R. zu mechanischen Umkonstruktionen der Deichselführungen und Lager - speziell am Tender -führte. 

7203 KurzkupplungskopfDas Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.

Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.

Bild:
© by Märklin

/E115737_1-pol_el-kupplung-72020-21Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.

Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.

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Outside

Bild1

39230-2

23 001 / copyright by Frits Osterthurn

39230-4

23 001 / copyright by Frits Osterthurn

39230-6

23 001 / copyright by Frits Osterthurn

39230-9

23 001 / copyright by Härtle

BR 23 - Probleme


39230 / 39235 / 26543

Diese Probleme haben alle Varianten mit SDS-Motor der Erstveröffentlichung aus 2009. Mängel sind dann ggf. in späteren Modell-Varianten korrigiert.

mae trx br23 schwinge

Leider hat die neue Lok auch ein kleines Problem.

Die in der Heusinger-Steueurung angebrachte "Schwinge" ist entgegen dem Original hier leider "außen" angebracht - was sehr auffällig ist.

Eine Abhilfe kann eigentlich nur durch den Austausch der kompletten Steuerung auf beiden Seiten erfolgen, was natürlich sehr teuer und ärgerlich ist.

.... auf der Spielwarenmesse 2010 war bei Märklin zu erfahren, das das Schwingenproblem einen konstruktiven Grund hat. Man will auch weiterhin die 36er Radiusfahrer bedienen können, ohne großartig die Dimension des Rahmens oder des Umlaufbleches zu vergrößern. Da bei gewünscht enger Kurvenfahrt eine oder mehrere Achsen seitenverschiebbar ausgeführt werden sollen, mußte der Kompromiß mit der außenliegenden Schwinge gefunden werden, um kurzschlußssicher fahren zu können. Sonst hätte im schlimmsten Fall die Schwinge die Kuppelachse berühren können, was nicht im Sinne des Erfinders ist.

Anmerkung des Autors:

Ich frage ich mich immer wieder, was man von solchen Aussagen halten soll ? Zumindestens konnte wohl ohne größere konstruktive Maßnahme in den Nachfolgemodellen - ab 39232 - die Schwinge dann plötzlich doch richtig montiert werden, ohne dass der befahrbare Radius eingeschränkt wurde und es zu Kurzschlüssen kommt.

... bleibt manchmal stehen.

Lösung:Einen kleinen Tropfen Öl und nach einer Stunde Fahrzeit,dann war das Problem beseitigt.

Zunächst mal Eines vorweg. Meine Lok macht eigentlich keine Zicken, aber Gutes kann ja ggf. noch besser werden. ....

Ich habe mal die el. Verbindungen zwischen Tender-Achsen und den vorderen Achsen "auf Durchgang" überprüft. Dabei ist mir aufgefallen, dass bei meiner Lok nur ein Duchgang zu den mittleren (nicht behaftreiften) Antriebsrädern vorlag.

Der Vor- und Nachläufer hatte keinen Durchgang!

Das ist schon mal schlecht, da die mittlere Treibachse trotz gefederter Lagerung möglicherweise nicht genügend Kontakt herstellen kann. - je mehr Masseabnahmen umso besser.

Eine genauere Inspektion der Tatsache konnte ich nach Demontage der Vor- und Nachläufer Drehgestelle machen. Am Nachläufer zeigte sich, dass die Kontaktlaschen nicht genügend tief nach unten gedrückt wurden, um auf der Achse zu schleifen. Mit etwas Nachjustieren war das schnell gelöst.

Am Vorläufer sah es noch schlimmer aus. Die zur Kontaktgabe vorgesehenen Laschen waren überhaupt nicht in der Lage auf die Achsen zu drücken. Sie lagen schlichtweg oben auf dem Kunststoffhalter und konnten so niemals die Achse berühren.

Es war auch schwierig, die Laschen soweit herunterzubiegen, damit sie auf die Achse drücken können, aber mit "sanfter Gewalt" konnt ich es doch schaffen. Hier liegt mir eindeutig ein Montagefehler vor. Man muss etwas nachjustieren, damit nicht zuviel Druck entsteht und die Vorlaufräder dann nicht mehr drehen.

Eine erneute Überprüfung der Gleis-Masseverbindungen an der Lok zeigt nun endlich auch bei den Vor-/Nachläufer Achsen einen Durchgang zu den Tenderachsen. Auch fahrtechnisch geht nun alles wieder einen Gang.

Wie gesagt, ich hatte nicht wirklich Probleme mit der Fahrerei, aber jetzt bilde ich mir sogar ein, dass es doch noch etwas besser geht. Also bitte überprüft eure Loks mal in der Richtung, wenn ihr Fahrprobleme habt. Vielleicht lässt sich darüber ja schon Einiges regeln, bevor man die Lok wieder einschickt.

mae trx br23 schwinge corrAb der Variante [39232] in 2012 ist die Lage der Schwinge korrigiert. Bei den ursprünglichen drei Modellen (39230, 39235 und in 26543) ist die Schwinge fälschlicherweise außerhalb des Umlaufes montiert.

Wie man sieht, geht es doch, wenn man sich am Vorbild orientiert.

.... leider ist mein Exemplar ein klarer Reklamationsfall. Die Lok macht beim Bremsen unmittelbar vor dem Stillstand manchmal noch einen heftigen Ruck in Fahrtrichtung. Außerdem ruckelt sie bei Langsamfahrt (in Fahrstufe 1). Durch testweise Änderung der CVs 54 und 55 konnte ich keine Verbesserung erzielen. Genügend Fett am Getriebe hat sie.

Die Ursache des Ruckelns liegt im Decoder, der offenbar nicht korrekt arbeitet. Ich habe nämlich einen neuen mSD mit gleichen Motoreinstellungen testweise eingesteckt, und mit dem läuft die Lok absolut einwandfrei.

Die Windleitbleche sind korrekt montiert.

Auf der Verpackung und der Bedienungsanleitung ist die Lok übrigens (wie schon im Neuheitenprospekt) mit falsch montierten Windleitblechen abgebildet.

Bei diesem Zug bestehen so einige Ungereimtheiten, ja sogar leichtsinninge Mängel.

Der Polwender ist zuständig für den Lichtwechsel am Steuerwagen des Zuges. Er ist mit keiner Sicherung ausgestattet, die es verhindert, dass bei Überlastung (wie diese auch immer entstehen kann) die empfindliche Elektronik geschützt wird.

Üblicherweise verwendet man dazu selbstrückstellende Sicherungen, die nach dem Ansprechen, abschalten und nach einigen Minuten (Abkühlzeit) den Stromfluss wieder frei geben.

Die verwendeten Kupplungen zwischen Lok und Wagen sind von 4-pol. Art. Das wird bedingt durch die Anzahl der benötigten Kontakte für die:

  • Schleiferumschaltung
  • richtungsabhängige, rot/weisse  Anzeige des Spitzenlichts am Steuerwagen.
  • Spannungsversorgung des Spitzenlichtes am Steuerwagen
  • Durchgängige Gleismasseverbindung zur Verbesserung der Kontaktgabe um unschönes Lichtflackern (bei Nachrüstung einer Innenbeleuchtung der Wagen zu vermeiden. 

Hier hat man bei Märklin wohl das unschönste Problem eingebaut, obwohl es eigentlich sehr einfach gewesen wäre, wenn man es gleich richtig gemacht hätte. 

Da der Zug ja als Wendezug konzipiert und vorzugsweise wohl auch so betrieben wird, hätte man eigentlich am Tender nicht nur das Dreilicht-Spitzenlicht, sondern auch ein zweit teiliges Schlusslicht einbauen müssen. Da hat man aber aus mir nicht erklärlichen Gründen nicht getan. So bleibt es persönlichem Basteln überlassen, um das nachzurüsten.

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Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

Wie in mittlerweise vielen andere Dampflokomotiven serienmäßig, kann auch die BR23 mit einer Führerstandsbeleuchtung [FStB] versehen werden.

Hier ist allerdings etwas Handarbeit notwendig, da ein serienmäßiger Einbau nicht vorgesehen sind.

Die BR23 kann auch mit einem schaltbaren Schlusslicht nachgerüstet werden.

Dies ist nicht nur beim Wendezugbetrieb sinnvoll, sondern auch bei Solofahrten der Lok.

Manchmal besteht der Wunsch, das man die Beleuchtung angehängter Wagen über den Decoder der Lokomotive schalten will. Dadurch kann man sich einen eigenen Schaltdekoder im Wagenverband einsparen.

Da Märklin beim BR23 Nahverkehrs-Wendezug (26543) selbst soetwas gemacht hat, sollte die Realisierung in anderen BR23 relativ leicht sein.

Als Bedingung dazu gilt aber, dass nur Loks mit CSin3-Antrieb die dazu notwendige Tenderplatine aufweisen. In anderen BR23-Loks ist der Aufwand deutlich zu groß, da u.a. auch eine neue Tenderplatine benötigt wird.

Wer an seiner Lokomotive eine Tender.Telexkupplung haben möchte, kann auch das nachrpüsten,

Allerdings nur als Option zur Zugbeleuchtung, da oft nicht genügend freie Schalt-Ausgänge (AUX) am Decoder verfügbar sind. 

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