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1.

39417c 250
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Die Lok ist mit einem Zurüstbeutel ausgestattet.

37401 250

Wir finden: 

  • E114995  Steuerleitung
  • E282310   Kupplungshaken
  • E12514900 Bremsschläuche

Der Beutel ist einzeln nicht bestellbar.Die Teile müssen einzeln bestellt werden.

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DB-Logofiller-wht

techn. Übersicht

zum Modell des/der Elektro-Güterzug- Lokomotive

der Baureihe E41 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante silber/chromdiocyd/schwarz er Farbgebung.


Gebaut von Hersteller: (mechanischer Teil) Krupp, Henschel-Werke, Krauss-Maffei (elektrischer Teil) SSW, BBC, AEG


als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn / (DB).

Epoche: III, Betriebsnummer: E41 225



Großbetrieb

Die Elektro-Einheitsloks der - BR 110 (ex. E10), BR139 (ex.E39), BR140 (ex.E40) , BR141 (ex.E41), BR150 (ex.E150), BR151 - der DB

Informationen zum Vorbild:

Mitte der 50er Jahre begann der Traktionswechsel - von der Dampflock - zur Diesel- bzw. Elektrolok.

Um diesen effizenter zu gestalten, versuchte man bei dem E-Loks - wenn es ging - möglichst viele Teile gemeinsam zu verwenden - die Idee der Einheitslok ward geboren. Es entstanden verschiedene Loktypen für verschiedene Einsatzzwecke, die aber alle einwenig oder auch sehr ähnlich aussahen. Es entstanden folgende Baureihen:

  • E10.0 (später BR110) - Vorserienlok 
  • E10.1 (später BR110) - Fern-Schnellzuglok 
    • E10.11 Einheits-Kastenform mit großen Einzelleuchten als Vorserie für Rheingold
    • E10.12 mit aerodyn.  Lokfront (Bügelfalte) für Rheingold, Rheinpfeil 
    • E10.13 z.B. Rheingold
  • E40 (später BR140) - mittelschwerer Güter- und Reisezugverkehr
    • E39(später BR139) - Umbau aus E40.11 zur Steilstrecken-Güterzuglok mit Widerstandsbremse
  • E41 (später BR141) - Nahverkehrslok
  • E50 (später BR150) - schwere 3-achsige Güterzuglok
  • BR151 - schwere 3-achsige Güterzuglok

Darüber hinaus gab es noch verschiedenste Lackier-Varianten wie z.B.

  • die TEE-farbenen 114er, 
  • die Mauszuglok 
  • etc.

© by Märklin/Trix

Elektro-Lokomotive Baureihe E41 der DB

Ab 1956 bis 1971 wurden von der Deutschen Bundesbahn insgesamt 451 Loks der Baureihe E41 beschafft. Sie sollten für mehrere Jahrzehnte nicht nur den Nahverkehr von den Alpen bis zur Küste prägen.

Man kann die gelungene Konstruktion als eine Universallokomotive bezeichnen, da sie in ihrer langen Betriebszeit so ziemlich alles vorspannte, was im Zugverkehr möglich ist. Den harten S-Bahn-Verkehr quittierte sie aber bald, da sie auf Grund einer fehlenden elektrischen Bremse nicht dafür geeignet war.

Ihre Stammaufgabe blieb der Nahverkehr, vornehmlich im Wendezugbetrieb mit Silberlingen. Aufgrund der geforderten geringeren Achslast, die sich auf zwei zweiachsige Drehgestelle verteilte, konnte die E41 problemlos auf den elektrifizierten Nebenbahnen eingesetzt werden.

Der ölgekühlte Transformator bekam ein Schaltwerk auf der Niederspannungsseite, was zu einer für die Baureihe E41 charakteristischen Geräuschentwicklung führte. So kam die Lok bald zu ihren Kosenamen "Sektkorken" oder eben "Knallfrosch der Bundesbahn".

Nicht wenige Bahnkunden vermuteten bei diesem Knall einen Schaden an der Lok und waren mehr oder weniger irritiert. Während ihrer gesamten Einsatzzeit trug die Baureihe E41 (ab 1968 "141") Scherenstromabnehmer.

Sonst veränderte sie ihr Äußeres durch Umbauten und war entweder mit drei oder fünf Lampen, mit oder ohne Regenrinne, mit abgerundeten oder eckigen Lüftern in den mit der Zeit wechselnden Farbschemata in Deutschland von den Alpen bis in den Norden unterwegs.

Bis zu ihrem Einsatzende galt der Knallfrosch als eine bewährte und verlässliche Konstruktion.

Vorbild

  • Baureihe E 41 der Deutschen Bundesbahn (DB).
  • Mit 5 Lampen,
  • abgerundeten Lüftern,
  • senkrechten Lamellen und umlaufender Regenrinne.
  • Farbgebung chromoxidgrün.
  • Betriebsnummer 41 225.
  • Betriebszustand September 1962.
  • Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen.
  • Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut.
  • 4 Achsen über Kardan angetrieben. 
  • Haftreifen.
  • Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
  • Wenn der Rangiergang angeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED).
  • Trennbare, Strom führende Kupplung digital schaltbar.
  • Angesetzte Griffstangen aus Metall.
  • Führerstands-Inneneinrichtung.
  • Angesetzte Dachlaufstege.
  • Detaillierte Pufferbohle.
  • Ansteckbare Bremsschläuche und Kupplungsschläuche liegen bei. 
  • Länge über Puffer 18,0 cm.
    Passende Personenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43173, 43183, 43184 und 43193.
          00000 00000 00000 00000 00000 00000
BR 141 // E41 Märklin Analog  Hamo     DC            
mechU   DCM            
           
   elU            
           
Digital DELTA            
           
  C90    DC-HLA5            
C90x            
mfx CSin1            
CSin2            
CSin3 26410 39410 39411 39412 39413  
   DC           39414
    39415   39417 39418   
Trix 2L NEM8 DC            
mtc            

Quelle: Modellbau-Wiki [BR E41] *!* noch nicht vollständig *

{-article id="1921"}[text]{/article}
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen
Infos / Dokus in/aus der Produkt-Datenbank Märklin 39417

Hinweis:

Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.


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Elektrik

PCBs

Info(*)

Typ=elektro-lok

Dec.Träger(*)

Ansicht

{rem}Neue Struktur nach Zusammenfassung von 2091 mit 455{/rem}** BR=e41** Art=39417Märklin mtc-Decoderträger Basis: DC-Motor mit el. Kupplungen
chip 701-22b

MM II 81
maetrx pcb dt mtc SE161004A o 300 maetrx pcb dt mtc SE161004A u 300
Oberseite Unterseite
--- Elektro-Lok ---
Art-Variable (39417) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für e41
{-snippet alias="maetrx-pcb-erweiterungen-mtc"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw" pcbtype="dt"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw"}
In einigen Fällen werden auf dem Decoderträger neben der mtc-Schnittstelle noch zusätzliche Beschaltungen vorgenommen, die für einige Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
  • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
  • Rauchsatzansteuerung
  • Schleiferumschaltung Steuerung
  • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
  • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
  • zusätzliche Lautsprecher
  • etc.

neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

{-article id="1581"}[text]{/article}

Anschlüsse/Verdrahtung

Der Decoderträger UE200923B ist mit einer ganzen Reihe von Anschlüssen versehen, die sich natürlich auch aus der Menge an  Zusatzfeatures ergibt.

  • Gleismasse
  • Schleifer
  • Lautsprecher
  • Stirnlichtplatinen
  • Führerstandsbeleeuchungen
  • Servos für die Pantobewegung

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tab

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tab

mtc topAuf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.

Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"

 Merkmal: Ausführung Bemerkung
Material:  Epoxyd-Glasharzgewebe  
Grund-Format:  rechteckig  
Abmessungen: Länge: 62mm, Breite:  15,5mm, Dicke:  1mm  
Lötstopplack:  hellgrün  
Bestückung:  beidseitig  
Leiterbahnführung:  beidseitig mit Durchkontaktierungen  
Mult-Layer / Anzahl:  ja / mind. 1  
Micro-Prozessor  ja Steuerung des Servo-Antriebs und der Lichtfunktionen
PADs:  4 PADs          für Programmierung des SUSI-Prozessors
Anschüsse  div. für Kabel und Steckbuchsen Details siehe Anschlüsse
Aufkleber:  - / -  
Aufdrucke:  “UE200923B”  
Ersatzteilnummer:  - ? -   
  • Antrieb
    • über mittig im Grundträger verbauten Motor - Mittelmotor-Konzept
    • Kraftübertragung auf Drehgestelle mittels Kardanwelle und oben liegende Antriebsschnecke
    • beide Drehgestelle angetrieben 
Montage: Decoderträger in Lokomotiven mit erw. Lichtwechsel
Montage: Decoderträger in Lokomotive BR: 141/E41 mit erw. Lichtwechsel

39417-dc-br141-dt-mont-250Dier Decoderträger wird mittels 4 Schrauben [E786750] mittig auf dem Fahrwerksrträger fixiert. Gleichzeitig wird damit auch der Motor in seine richtige Lage gebracht und gehalten.

Es wird keine weitere Halterung verwendet.

Die Verschraubung bildet auf der Platine keinen Kontakt zur Gleis-/Gehäusemasse. Diese wird gesondert von den beiden Drehgestellen herangeführt.

{-article id="1691"}[text]{/article}

Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.

Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:
  • logische Funktionen  - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
  • physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.   
  • und Geräusche - bei Sound-Decodern.

Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.

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{-article id="776"}[text]{/article}
Quit Article: 2223 ... BR= / Art= e41 / 39417
Br-Variable (e41) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
{-article id="1402"}[text]{/article}{-article id="403"}[text]{/article}

Ansicht

Br-Variable (e41) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Br-Variable (e41) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

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Content-Tab-Pläne

Anschlüsse/Verdrahrung

Br-Variable (e41) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Content-Sub-Tab-Anschlüsse/Verdrahrung
Content-Sub-Tab-Schaltplan
Content-Sub-Tab-Lageplan
Content-Sub-Tab-Bestückungsplan
Content-Tab-Schnittstelle

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{-article id="1116"}[text]{/article}

Platine

Ansicht

Märklin/Trix mSD3 Decoder Layout 1
mSD3mfxDCCMM_II_25521-mtc

Version 1

mae dec snd mfx mtc mSD3 top 300 2019 07 19 11.07.33 mae trx dec msd3 u 300
Oberseite Unterseite
msd3 L2 kn140515e top 300 msd3 L2 kn140515e bot 300
Oberseite Unterseite

Auf der Oberseite im oberen Bereich der mtc-Schnittstelle wurden Bauteile geändert.

Oberseite - Version 1 Oberseite - Version 2
mae dec snd mfx mtc mSD3 top 300 msd3 L2 kn140515e top 300
  ET#: 254685 / KN150505C ?

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Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.

buchse1 mtc

Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

mtc-dec-con

buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

{-phocadownload view=file|id=1|text=mtc-Schnittstelle|target=s}

Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

 

Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

lochreihe mtc

Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.

Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.

Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.

  • mLD3-/mSD3 Decoder:

    Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.

SUSILOGOBei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.


Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls  auch direkt über die vorhandenen LötPADs  auf dem Decoder möglich. 

?>{/source}
 
 Merkmal Ausführung Bemerkung
Material:   Epoxyd-Glasharzgewebe  
Grund-Format:   rechteckig  
Abmessungen:   Dicke: 6,2mm, Länge: 30mm, Breite  15,5mm  
Lötstopplack:   hellgrün  
Bestückung:   beidseitig  
Leiterbahnführung:   beidseitig mit Durchkontaktierungen  
Multi-Layer / Anzahl:   ja?/?  
Aufkleber:   - / -  
Aufdrucke:   KN150915B  
Ersatzteilnummer:   - / -  
 
{-article id="639"}[text]{/article}

mLD3/mSD3 mit Kabel

Die Decoder mLD3-/mSD3 haben keine besonderen LötPADs für den Anschluss von Kabeln mehr auf der Platine. Die Kabel werden nun von unten in die Löcher der Lochreihe gesteckt und oben auf der Buchsenleiste verlötet.

Das ist zwar techn. sicher stabiler und die Kabel sitzen fester, verhindert aber die Möglichkeit, einen solchen Decoder ohne größere Aufwände - nach dem Entfernen der Kabel - in einer normalen 21-pol. Stiftleiste weiter zu verwenden, da die Steckbuchse durch - noch ggf. vorhandenes Lötzinn - verunreinigt ist und somit nicht mehr leichtgängig auf die Stiftleiste gedrückt werden kann.

mae dec mLD mtc
mae dec mLD mtc
 Märklin Decoder:  ext. Ausgänge - mLD3 / mSD3
Ausgang LV LH AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554 rückwärts | vorwärts Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ OC OC [TTL/OC]* [TTL/OC]* [TTL/OC]* [TTL/OC]*
Schaltverhalten im aktiven Zustand TTL = Logic-Pegel (+5V) / OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse

* [TTL/OC]

Bei diesen Decodern kann man das Ausgangsverhalten per Software - Configuration-Variable [CV] einstellen. Nähere Einzelheiten dazu findet man in den Märklin-Unterlagen zum Decoder. Dabei lässt sich das Ausgangsschaltverhalten zwischen "logisch / unverstärkt" oder "physikalisch / verstärkt" einstellen.

{-article id="2644"}[text]{/article}
Technische Daten: mSD
  • Maße (L x B x H) 30 x 15,5 x 6,2 mm
  • Dauerlast am Motorausgang ? 1,1 A
  • Belastung der Lichtausgänge ? 250 mA
  • Belastung AUX 3 – AUX 4 (Schaltausgang) je ? 250 mA
  • Belastung AUX 3– 4 (logischer Ausgang mit TTL-Pegel (+5V)) je ? 20 mA
  • Belastung AUX + Licht (Summe) ? 300 mA
  • Belastung Motor bzw. AUX 5/6 ? 1,1 A
  • Max. Ges.-Belastung (Summe) ? 1,6 A
  • Max. Spannung ? 40 V
  • Sound-Leistung (an 4 ? /8 ?) 2,3 W / 1,2 W
  • Kurzschluss und Überlastschutz an den Ausgängen Licht vorne (LV), Licht hinten (LH), AUX 1 – AUX 24 und an den Motorausgängen.

Quelle:
 Diese Angaben wurden den Anleitungen für die mSD3-Update-Decoder entnommen. Die werkseitig verbauten Decoder werden diesen Spezifikationen wohl auch weitgehend entsprechen.
{reg H}Funktionen • Der mSD SoundDecoder, ein SoundDecoder mit sehr weit reichenden Einstell- und Anpassungsmöglichkeiten. • Zusätzliche Sound-Funktionen stehen zur Verfügung. • Der Decoder ist voll updatefähig. • Voraussetzung hierfür ist ein entsprechendes Steuergerät (Central Station 60213/60214/60215, Software-Version 4.0, Gleisformatprozessor GFP 2.0 oder höher). • Die Einstell- und Digitalfunktionen sind nur im Digitalbetrieb anwendbar. Es stehen jedoch nicht in allen Protokollen die gleichen Möglichkeiten zur Verfügung.Sonstiges• Multiprotokollfähig (fx (MM), mfx, DCC und AC/DC). • Automatische System-Erkennung. Zur Bedienung muss die jeweils diesem System zugeordnete Adresse verwendet werden. • Anfahr- und Bremsverzögerung können getrennt voneinander eingestellt werden. Kann über das Funktionsmapping jeder beliebigen Funktionstaste zugewiesen werden. • Typische Soundkulissen für Dampf-, Diesel- und Elektrolokomotiven. • Variable Motorregelung im Digital- sowie im Analogbetrieb. • Unterstützung für 6090, 60901, DC-, Sinus- und Glockenanker-Motoren. Bei Sinus-Motoren müssen CV 52 auf 1 und CV 56 auf 0 sowie CV 51 entweder auf 24 oder 0 gesetzt werden (Beachten Sie die CV-Tabellen). Zusätzlich müssen Sie Aux3 und Aux4 jeweils auf Stand(S) und Fahrt (F) mit der Central-Station oder dem Programmer 60971 mappen.• Funktionsmapping, siehe Hilfe in der Central Station 60213/60214/60215 oder eine ausführliche Tabelle zum Funktionsmapping finden Sie im Internet unter: www.maerklin.de/de/produkte/tools_downloads/technische_informationen.html • updatefähig mit Central Station 60213/60214/60215 (Software Version 4 oder höher oder mit Programmer 60971) • Programming on Main (PoM), diese Programmierung muss vom Steuergerät unterstützt werden. Beachten Sie hierzu die Bedienungsanleitung ihres Steuergerätes. • Einstellbarer Rangiergang • Brems- /Signalhalteabschnitt-Erkennung im Digitalbetrieb• automatisches Einmessen der Lokomotive mit CV 7 (mfx, DCC,MM){/reg}
{-article id="328"}[text]{/article"}

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allg. Infos

Dec-Variable (msd3) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 09/2015 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mSD verbaut. Der Decoder stellt die 3. Generation der mfx-fähigen Decoder dar. Er wartet mit zahlreichen Neuerungen auf, die sowohl technischer als auch funktionaler Natur sind. z.B.

  • techn. Neuerungen
    • So arbeiten die neuen Decoder mit einer modernen 32-Bit-Architektur (bisher: 8-Bit-Technologie) und sind somit wesentlich schneller und leistungsfähiger.
    • Zudem bietet die neue Generation mehr Speicherplatz und einen deutlich leistungsfähigeren Audioprozessor (Digitaler Signal Prozessor / DSP), der Lautsprecher noch gezielter ansteuert. Und das alles bei identischer Platinengröße.
  • funktionalen Neuerungen 
    • Unterstützen alle gängigen Digital-Formate (fx, mfx, DCC) und sind sowohl in H0-Lokomotiven von Märklin als auch von Trix einsetzbar.
    • Sie sind für bis zu 32 schaltbare Funktionen vorbereitet.
    • Während einer Einmeßfahrt stellen sie automatisch die optimalen Motorparameter ein.
    • Sie bieten individuell regelbare Sounds und eine verbesserte Soundtiefe.
    • Individuelle Sounds lassen sich einfach aufspielen.
    • Der Decoder arbeitet intern mit 4096 statt bisher 126 Fahrstufen.
    • Die Langsamfahreigenschaften sind nochmals deutlich optimiert.
    • Jeder Decoder kann beliebig mit Projekten bespielt werden.
    • Dank eines erweiterten Mappings können Funktionen nun logisch verknüpft werden.
    • Auch komplexe Aktionsabläufe (wie Rangierfahrten oder der „Kupplungswalzer“) sind nun möglich.
    • Funktionsausgänge können in ihrem Verhalten als verstärkt oder auch unverstärkt konfiguriert werden.

Die werksseitig verbauten Decoder in den Modellen, lassen es weiterhin aber nicht zu, dass die Geräuschdateien verändert werden können. Die Sounds sind gegen Updates gesperrt.

Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.

erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0]
 
F0 B13 spitzenlichtein aus  Spitzensignal/Schlusslicht rot   Ein / Aus
F1 Geräuscheffekt  stromf. Kupplung4 Ax4 Ein / Aus
F2 Geräuscheffekt  Betriebsgeräusch3   Ein / Aus
 
Modell: 39417  MM-/DCC-Adr. 40/03
F3 Geräuscheffekt  Lokpfeife lang   Ein / Aus
F4 Geräuscheffekt  ABV(aus)   Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse
 
F5 Geräuscheffekt  Bremsenquietschen aus   Ein / Aus
F6 Innenbeleuchtung / Zugbeleuchtung  Spitzensignal FS2 aus 3 Ax2 Ein / Aus
 
F7 Geräuscheffekt  Schlagglocke   Ein / Aus
F8 Innenbeleuchtung / Zugbeleuchtung  Spitzensignal FS1 aus 3 Ax1 Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder bei mxD-Decodern 3.+ 4. MM-Adresse
 
F9 Geräuscheffekt  Sanden   Ein / Aus
F10 Geräuscheffekt  Lüfter   Ein / Aus
F11 Geräuscheffekt  Bahnhofsansage   Ein / Aus
F12 Geräuscheffekt  Druckluft ablassen   Ein / Aus
 
F13 Geräuscheffekt  Rangierpfiff   Ein / Aus
F14 Geräuscheffekt  Rangiergang+Rangierlicht Doppel A * Ein / Aus
F13 Geräuscheffekt  Bremsenquietschen aus1    Ein / Aus
F16 Geräuscheffekt  An-/Abkuppeln    
 

 Anmerkung:

* Die Funktion F14 ist m.E. hier völlig überflüssig, da das Lichtbild auch durch das gleizitige Drücken von F6+F8 erreicht werden kann.

Function-Mapping

  Verwendung der AUX-Ausgänge
AUX 1 F8   AUX 3 -/-
AUX 2 F6 AUX 4 F1
 
Fahrzustandsbezogene Einstellungen  
Stand v     Fahrt v  
r   r  

Anmerkungen:

  • 1 nur für Spielewelt nicht verschieben, nicht mappen
  • 3 Nur in Verbindung mit Spitzensignal / Zusammengeschaltet: Rangierlicht (Doppel-A)
  • 4 beiliegend, sieheauch Seite 24.

Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 09/2015 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mSD verbaut. Der Decoder stellt die 3. Generation der mfx-fähigen Decoder dar. Er wartet mit zahlreichen Neuerungen auf, die sowohl technischer als auch funktionaler Natur sind. z.B.

  • techn. Neuerungen
    • So arbeiten die neuen Decoder mit einer modernen 32-Bit-Architektur (bisher: 8-Bit-Technologie) und sind somit wesentlich schneller und leistungsfähiger.
    • Zudem bietet die neue Generation mehr Speicherplatz und einen deutlich leistungsfähigeren Audioprozessor (Digitaler Signal Prozessor / DSP), der Lautsprecher noch gezielter ansteuert. Und das alles bei identischer Platinengröße.
  • funktionalen Neuerungen 
    • Unterstützen alle gängigen Digital-Formate (fx, mfx, DCC) und sind sowohl in H0-Lokomotiven von Märklin als auch von Trix einsetzbar.
    • Sie sind für bis zu 32 schaltbare Funktionen vorbereitet.
    • Während einer Einmeßfahrt stellen sie automatisch die optimalen Motorparameter ein.
    • Sie bieten individuell regelbare Sounds und eine verbesserte Soundtiefe.
    • Individuelle Sounds lassen sich einfach aufspielen.
    • Der Decoder arbeitet intern mit 4096 statt bisher 126 Fahrstufen.
    • Die Langsamfahreigenschaften sind nochmals deutlich optimiert.
    • Jeder Decoder kann beliebig mit Projekten bespielt werden.
    • Dank eines erweiterten Mappings können Funktionen nun logisch verknüpft werden.
    • Auch komplexe Aktionsabläufe (wie Rangierfahrten oder der „Kupplungswalzer“) sind nun möglich.
    • Funktionsausgänge können in ihrem Verhalten als verstärkt oder auch unverstärkt konfiguriert werden.

Die werksseitig verbauten Decoder in den Modellen, lassen es weiterhin aber nicht zu, dass die Geräuschdateien verändert werden können. Die Sounds sind gegen Updates gesperrt.

Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.

Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:

  • mfx-Protokoll
  • MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
Vorrangig wird immer das mfx-Protokoll bedient, wenn ein mfx-Gleissignal erkannt wird. Wird nur ein MM-II Protoikoll erkannt, ist das mfx-Protokoll abgeschaltet.
  • mfx Protokoll mit
    • bis zu 128 Fahrstufen
    • automatischer Adresszuordnung
    • automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
    • bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
    • richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
    • 6 externe Ausgänge, davon
      • 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
      • 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
        • ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
        • Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
  • MM-II
    • (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
    • Protokoll mit 255 Adressen 

Hersteller: Maerklin


Artikel: 39417
MM2-/DCC-Adresse: 40/03
CSx-Lok-Name: E41 225 DB

Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.

Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.

Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.

Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.

Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus
  • der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
  • der Betriebsanleitung oder
  • der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.

Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.

Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung pdf bl dazu.

Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden

CV-Informationen

Decoder-Komponente|closed

Daten Ausführung Bemerkung
Downloads  pdf bl CV-Liste für Motorola- / fx-Betrieb pdf bl CV-Liste für DCC-Betrieb pdf bl mLD3_mSD3_Zusatzanleitung von der
Märklin-Homepage:  
Ausgänge: 

Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [LV/LH] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ... Aux4] bezeichnet. Es handelt sich um sogn. verstärkte Ausgänge, die im aktivierten Zustand zur Elektronikmasse durchschalten. Das entspricht dem "active-low" Verhalten.

 
Daten Ausführung Bemerkung
 

Die Decoder sind - im Gegensatz zu den mSD-Varianten - mit einem "Digitalen Sound-Prozessor" / DSP. Dieser verarbeitet die einzelnen Sound-Dateien, die in einem Soundablaufplan definiert sind. Im Soundablaufplan kann  eine für  die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird. Der Plan ist Bestandteil des Soundprojektes, das beim Programmieren des Decoders aufgespielt wird.

Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis.

Der Soundspeicher kann mittels einer Software mit vorgefertigtigen bzw. auch mit individuellen Sounds geladen werden.

Downloads   Auf dieser Seite   finden sie alle notwendigen Informationen bzw. die benötigten Software-Komponenten von der
Märklin -Homepage:

Weitere Informationen hat Märklin in der Anleitung für die LGB-Update-Decoder dargelegt. Diese können hier als PDF-Datei angesehen werden.

{reg H}
  • 1 Kurze Adresse
  • 2 Min. Geschwindigkeit
  • 3 Anfahrverzögerung
  • 4 Bremsverzögerung
  • 5 Max. Geschwindigkeit
  • 7 Versionsnummer
  • 8 Herstellerkennung
  • 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 17 Lange Adresse HB
  • 18 Lange Adresse LB
  • 19 Traktionsadresse
  • 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
  • 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
  • 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
  • 52 Motortyp
  • 53 Regelreferenz
  • 54 Regelparameter K
  • 55 Regelparameter I
  • 56 Regeleinfluss
  • 57 Soundabstand, FS 1
  • 58 Soundabstand, FS >1
  • 59 Richtungssound
  • 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
  • 63 Lautstärke gesamt
  • 64 Bremsschwelle
  • 66 Vorwärts Trimm
  • 95 Rückwärts Trimm
  • 105 Benutzerkennung
  • 106 Benutzerkennung
  • 136 Faktor ABV
  • 137 Faktor Rangiergang
  • 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
  • 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
  • 67 Geschw.slideelle FS1
  • 68 Geschw.slideelle FS2
  • 69 Geschw.slideelle FS3
  • 70 Geschw.slideelle FS4
  • 71 Geschw.slideelle FS5
  • 72 Geschw.slideelle FS6
  • 73 Geschw.slideelle FS7
  • 74 Geschw.slideelle FS8
  • 75 Geschw.slideelle FS9
  • 76 Geschw.slideelle FS10
  • 77 Geschw.slideelle FS11
  • 78 Geschw.slideelle FS12
  • 79 Geschw.slideelle FS13
  • 80 Geschw.slideelle FS14
  • 81 Geschw.slideelle FS15
  • 82 Geschw.slideelle FS16
  • 83 Geschw.slideelle FS17
  • 84 Geschw.slideelle FS18
  • 85 Geschw.slideelle FS19
  • 86 Geschw.slideelle FS20
  • 87 Geschw.slideelle FS21
  • 88 Geschw.slideelle FS22
  • 89 Geschw.slideelle FS23
  • 90 Geschw.slideelle FS24
  • 91 Geschw.slideelle FS25
  • 92 Geschw.slideelle FS26
  • 93 Geschw.slideelle FS27
  • 94 Geschw.slideelle FS28
  • 112 Ausgang LV Modus
  • 113 Ausgang LV Dimmer
  • 114 Ausgang LV Periode
  • 115 Ausgang LR Modus
  • 116 Ausgang LR Dimmer
  • 117 Ausgang LR Periode
  • 118 Ausgang Aux1 Modus
  • 119 Ausgang Aux1 Dimmer
  • 120 Ausgang Aux1 Periode
  • 121 Ausgang Aux2 Modus
  • 122 Ausgang Aux2 Dimmer
  • 123 Ausgang Aux2 Periode
  • 124 Ausgang Aux3 Modus
  • 125 Ausgang Aux3 Dimmer
  • 126 Ausgang Aux3 Periode
  • 127 Ausgang Aux4 Modus
  • 128 Ausgang Aux4 Dimmer
  • 129 Ausgang Aux4 Periode
  • 130 Ausgang Aux5 Modus
  • 131 Ausgang Aux5 Dimmer
  • 132 Ausgang Aux5 Periode
  • 133 Ausgang Aux6 Modus
  • 134 Ausgang Aux6 Dimmer
  • 135 Ausgang Aux6 Periode
  • 138 Lautstärke Bremssound
  • 139 Lautstärke Fahrsound
  • 140 Lautstärke Sound 1
  • 141 Lautstärke Sound 2
  • 142 Lautstärke Sound 3
  • 143 Lautstärke Sound 4
  • 144 Lautstärke Sound 5
  • 145 Lautstärke Sound 6
  • 146 Lautstärke Sound 7
  • 147 Lautstärke Sound 8
  • 148 Lautstärke Sound 9
  • 149 Lautstärke Sound 10
  • 150 Lautstärke Sound 11
  • 151 Lautstärke Sound 12
  • 152 Lautstärke Sound 13
  • 153 Lautstärke Sound 14
  • 154 Lautstärke Sound 15
  • 155 Lautstärke Sound 16
  • 176 Analog DC Anfahrspg.
  • 177 Analog DC Höchstspg.
  • 178 Analog AC Anfahrspg.
  • 179 Analog AC Höchstspg.
  • 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 261 für spätere Verwendung
  • 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 266 für spätere Verwendung
  • 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 271 für spätere Verwendung
  • 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 276 für spätere Verwendung
  • 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 281 für spätere Verwendung
  • 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 286 für spätere Verwendung
  • 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 291 für spätere Verwendung
  • 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 296 für spätere Verwendung
  • 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 301 für spätere Verwendung
  • 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 306 für spätere Verwendung
  • 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 311 für spätere Verwendung
  • 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 316 für spätere Verwendung
  • 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 321 für spätere Verwendung
  • 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 326 für spätere Verwendung
  • 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 331 für spätere Verwendung
  • 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 336 für spätere Verwendung
  • 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 341 für spätere Verwendung
  • 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 346 für spätere Verwendung
  • 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 351 für spätere Verwendung
  • 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 3565 für spätere Verwendung
  • 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 361 für spätere Verwendung
  • 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 366 für spätere Verwendung
  • 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 371 für spätere Verwendung
  • 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 376 für spätere Verwendung
  • 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 381 für spätere Verwendung
  • 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 386 für spätere Verwendung
  • 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 391 für spätere Verwendung
  • 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 396 für spätere Verwendung
  • 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 401 für spätere Verwendung
  • 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 406 für spätere Verwendung
  • 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 411 für spätere Verwendung
  • 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 416 für spätere Verwendung
  • 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 421 für spätere Verwendung
  • 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 426 für spätere Verwendung
  • 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 431 für spätere Verwendung
  • 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 436 für spätere Verwendung
  • 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 441 für spätere Verwendung
  • 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 4416 für spätere Verwendung
  • 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 451 für spätere Verwendung
  • 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 456 für spätere Verwendung
{/reg}

Siehe auch folgende Märklin-Doku.

Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf  dem Decoderträges befindet.

mtc-dec-con

Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.

Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.

neinEin ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell  werkseitig nicht verbaut.

{-article id="1378"}[text]{/article}

Ansicht(*)

Lautsprecher-Daten Wert Bild
Ersatzteil#  
  • E182576 Lautsprecher incl. Haltebügel zur Montage.
E182576
Abmessungen/Durchmesser   20 [mm]
Scheinwiderstand   8 [Ohm]
Leistung   0,5 [Watt]
Zubehör   -
Anmerkung   .
Ersatz   -
Hinweis(e)   -

Märklin / Trix Montage der Lautsprecher bei DB Einheitsloks

Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

 Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
 Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
 mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
 msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
 msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
br05tenderLSjm4 det

 *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

** Es gibt Größen in:

16, 20, 23, 28mm

 

msd dec soundchip maked 300Der Decoder ist gegenüber den früheren Modellen mit einer komplett neuen Sound-Stufe versehen. Kern ist ein Digitaler-Sound-Processor / DSP. Dieser verarbeitet die Sound-Dateien über die Prozessor-CPU direkt aus dem Flashspeicher, übernimmt die Digital-Analog-Wandlung, führt das Signal dann dem - über das Function-Mapping - zugeordneten Sound-Slot zu und übernimmt die Verstärkung und Ausgabe an den Lautsprecher.

Der DSP ist mit einer Sound-Ausgangs-Stufe versehen, die Lautsprecher mit 4 - 8 Ohm Scheinwiderstand ansteuern kann. Dabei kann sie eine max. Leistung von ca. 1 ... 1,5W liefern. Das geht aber nur, wenn die Stufe im Zustand der Leistungsanpassung betrieben wird. Dabei sollte der innere Widerstand der Soundstufe und der (Schein-)Widerstand des angeschlossenen Lautsprechers möglichst gleich sein. Märklin selbst verwendet 8 ohmige Lautsprecher und ist somit etwas oberhalb dieser Anforderung.


Für diesen Decoder können auch Lautsprecher von anderen Herstellern verwendet werden. Neben den Abmessungen müssen auch die el. Kennwerte berücksichtigt werden.

Zu beachten ist auf jeden Fall, dass der Scheinwiderstand 4 ... 8 Ohm beträgt.

Kleinere Werte sind - wegen (Überlast/Kurzschluss) - nicht erlaubt. Größere Werte sind - in der Regel-  unkritisch, aber die abgegebene Leistung (...Lautstärke) wird sich verringern.

 

Bei diesen Decodern kann man das Ausgangsverhalten per Software - Configuration-Variable [CV] einstellen. Nähere Einzelheiten dazu findet man in den Märklin-Unterlagen zum Decoder. Dabei lässt sich das Ausgangsschaltverhalten zwischen "logisch / unverstärkt" oder "physikalisch / verstärkt" einstellen.

tab

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

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  • Bilder des Decoders
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BR=e41

Br-Variable (e41) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
 

Stirnlicht/er

Platine/n

Br-Variable (e41) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Die Lokomotive besitzt den Standard-Lichtwechsel und einen erweiterten Lichtwechsel.

  • Standard-Lichtwechsel

    Zunächst kann - wie üblich - mit der Digitalfunktion [F0] das Stirnlicht/Rücklicht aktiviert werden. Beim Fahrtrichtungswechsel wird es entsprechend umgeschaltet.

  • Erw. Lichtwechsel

    Über weitere Digitalfunktionen - meistens F6/F8-  kann das komplette Licht an je einer Lokseite abgeschaltet werden. 


Werden beide Funktionen F6/F8 gleichzeitig aktiviert, erscheint das Rangierlicht (Doppel-A) an beiden Seiten und es wird der "echte Rangiergang" eingelegt.

Zug-Innenbeleuchtung(*)

Br-Variable (e41) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

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{reg A}

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Quit-art-2483
Quit Article: 1379 ... BR= / Art= e41 / 39417
{-tab-art-1115 title="Motor(*)"}

Ansicht

*** dc-2w1s2kar ***

TRAXX DC mot mit loetlaschenIn Lokomotiven mit Mittelmotor verbaut man bei Märklin/Trix Gleichstrommotore in den Lokomotiven.

Ob diese ein 5- oder nur ein 3-Poler sind, kann ich nicht genau sagen. Dazu müsste man den Motor öffnen.

Der Motor zeichnet sich aus durch:

  • eine kompakte Bauform
  • ein kräfiges Drehmoment
  • guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Schwungscheibe
  • einen leisen Lauf
  • gute Regelbarkeit

Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) -  ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.

Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.

 Merkmal Ausführung Bemerkung
Hersteller:   unbekannt /  IGARASHI ?   Vertrieb durch Märklin
   ZusatzInformationen  Stummi-Forum
Ausführung:   2W1S2Kar
  •  2 Wellenabgänge
  •  1 Schwungscheibe
  •  2 Kardanaufnahmen
Anschluss:   Lötfahnen
  • werden mit Platine verlötet
  • oder Kabellitzen verbunden
Fixierung:   mittels Auflager und Klipse  
Grund-Format:   rechteckig, mittig abgeflacht  
Abmessungen:   Dicke: xxx mm, Länge: yyy mm, Breite: zzz mm  
Anker-Polpaare:   5  
Anker-Nutung:   schräg  
Wellenabgänge:   2  1 kurz, 1 lang
Kardanaufnahme   1 auf Welle angesetzt 1 in Schwungscheibe integriert  Wikipedia
Schwungscheibe:   Länge: xxx  Durchmesser: yyy Material: Messing   integrierte Aufnahme: Kardan 
Kardanaufnahme:   2  
Aufkleber:   - / -  
Aufdrucke:   - ? -  
Ersatzteilnummer:   E192285  lt. ET-Blatt 

maetrx-mot-ehl-e10-39-40-41-mont-300Die Montage des Motors erfolgt mittig in der Bodenwanne. Dort erfolgt die Lagerung auf zwei Auflagern incl. der Fixierung mit zwei Klemmen. Die später darüber liegende Platine bzw. des Platinenhalters (E50) sorgt dann für die weitere Fixierung in axialer Richtung.

Durch die abgeflachte Motorform, ergibt sich eine horizontale Fixrung, so dass eine Verdrehung des Motors nicht mehr möglich ist. 

Die Entstörung des Motors ist nicht sonderlich ausgeprägt.

Es werden keine der bekannten Methoden zur Entstörung von Gleichstrommotore angewandt.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

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Br-Variable (e41) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Schleifer

232 schleifer232 schleifer montDie Märklin-Lokomotive ist mit einem einclipsbaren, 62mm langen Mittelschleifer (ET#: E226495) mit gelochter Schleiferauflage ausgerüstet.

Die Montage erfolgt auf der Unterseite des Drehgestells auf der Führerstandsseite 1.

sta ae66 135

Seit einigen Jahren baut Märklin in neuen Lokomotivenrot lackierte Dach-Stromabnehmern ein. Diese sind oft el. leitend montiert und können somit zum Fahren an der Oberleitung herangezogen werden.

{-article id="-599"}[text]{/article}
elektro-lok

Lokschleifer

E138079 in DG 250

Die Montage des Schleifers erfolgt durch geclipste Befestigung. Dieser ist i.d.R. wie folgt montiert.

  • unter einem Drehgestell(DG) - meist unter dem nicht angetriebenen Drehgestell
  • bei 2 Drehgestellen unter dem DG am Führerstand 1
  • oder bei Schlepptender-Dampfloks unter einem der Tender-DGs
  • bei Loks ohne Drehgestell mittig unterhalb der Lok
content -Dachstromabnehmer761_H0_Stromabnehmer_150x150_rot_o._Isolatoren

Die Stromabnehmer sind natürlich auf dem Lokomotivdach montiert. Mittels je einer kleinen Schraube werden sie vom Dachinneren her verschraubt. Die Isolation zum Metallgehäuse erfolgt mittels einer Trägerisolation. 


Hersteller der Variante ist Sommerfeldt. Die Variante ist je nach Ausführung entweder der

Info

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.

Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.

Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.

Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.

  • Längsdrossel

    Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200Analoger Betrieb

      (ältere Bauform) UKW-Drossel

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200SL Drossel 47µHDigitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel 

drossel draht märklin schleifer 47µH 200
  • Gleichtakt-Filter

    Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,

neinZusätzliche Entstörungsmaßnahmen  liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.

Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685

Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                 
7185 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch  62 Schrau-be    Nachfolge: E214530  
7175 7165 sym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 42 Schrau-be       
7165 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 70 Schrau-be       
7164 E128239 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 50  Schrau-be fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10
7113 7173_E201570 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch Schrau-be       
E103264 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt 50 Clip     z.B. BR798
E127301 E128239 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50   Schrau-be Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube  und Montageplatte Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 
E128239 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip fehlt noch breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. VT10
E138079 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt Clip   geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven 
E141133 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip  geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven
E206370 E201495 SL 42mm 250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 51 Clip E201495 SL 42mm 250 breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR21x
262501   sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50 Clip   breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR06
282510 E212448 sym.Steck-schleifer    mit Steck-stange Steck  alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange z.B. wüC, BR18.1
E212448 E212448 sym.Loch-schleifer ohne mitLoch ? mitSchrau-be  fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 z.B. BR59, wüC, wüK
E214530 E214530-7185 sym.Loch-schleifer  ohne  mitLoch 62 mitSchrau-be     Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 E44 [34440 / 37440] 
E225647 E225647 1a sym.Flüster-schleifer ohne glatt ? Clip br38 sl 300 schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR38(neu)
E280270 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt ? Clip fehlt noch Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR42
E306328 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt 50 Clip fehlt noch  Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme E75
E461190 E461190   ohne  mitLoch    Clip    auf Montagesockel ET194, LAG Triebwagen

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                   
                   
314939 7165 sym.Radschleifer  ohne  seitl. Rad-Innen-Fläche 42 ???? Clip ja Nachfolge: E314939  
                   

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Auflage Länge [mm] Montage Bemerk-ungen Ver-wen-dung
            Art im Drehgestell    
                   
E147251 folgt               43252
E103751 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm sym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mitLoch 50 Dreh-zapfen z.B. 43279 
E201495 E201495 SL 42mm 250 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 42 Clip E201495 SL 42mm 250 2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden z..B. KranwagenGoliath
E205229 stark asym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 41 Dreh-zapfen E205229_in-DG-250 Nachfolge-modell E263109 UIC-X Wagen1:93,54330873406
E227560 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende ?
E214438 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm asym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen 20210522_165648-SL-250 baul. identisch mit E103751? Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962
E263109 E263109 schleifer stark asym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 41 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Vorläufer-rmodell E205229 UIC-X Wagen1:93,5
E272347 fehlt  leider aber ähnlich wie  sym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss glatt 50  Dreh-zapfen  br38 sl 300 Vorläufer-rmodell E214438   z.B. Wagenset 42265 
E414940 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100
E418100 E418100 Auflage durchgehend asym 250 leichtasym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 50 Dreh-zapfen 73404 
E46667286 E46667386 MaeTrx1 federnder Schleifer  ohne ohne Loch 42 Schiebe-lager E418100 Auflage durchgehend asym 250 Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.
tab  

Info

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Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

 
---- Elektro-Lok ----

Das Untertiel derLokomotive gruht auf einem stabilen Rahmen aus Zinkdruckguss. Daran sind verschiedene Anbauteile wie:maetrx-fahrw-br141-e41-uff_free-480.jpg

  • Pufferbohle
  • Beleuchtungsplatinen
  • Kupplungsdeichsel
  • Anfahrlampe (falfs vorhanden)
  • etc.

angebaut.

Weiter werden dort auch

  • die Drehgestelle 
  • und der Motor

eingebaut Zusätzlich befinden sich auf der Ober-/Unterseite noch verschiedene

  • kleine Bohrlöcher für Zusatzsteckteile
  • Befestigung des Decoderträgers
  • die Montagelöcher für die Gehäusebefestigung
---- Elektro-Lok ----

Für gutes Fahrverhalten sorgen die 

  • Fahrwerke mit angesetzem Getriebe
  • der Motor mit 2 Schwungscheiben.

Getriebe:

Diese sind unten zum Gleis hin mit den Radsätzen versehen. Hier sind je nach Lokomotive zwischen 2 und 3 Stk. verbaut.

Darüber befindet sich das innenliegende Getriebe. Zur weiteren Untersetzung befindet sich oben eine Schnecke, die über eine Kardanwelle mit dem Motor verbunden ist.

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Info

maetrx-geh-outside-39500-640.Alle neuen Märklin/Trix Modelle der Einheitsloks der Deutschen Bundesbahn (DB) besitzen ein Gehäuse aus Zinkdruckguss. Das ist durchaus als Markenzeichen zu sehen 

Damit kehrte Märklin wieder zurück zu den Anfängen, denn auch die früheren Lokomotiven waren Metallmodelle. Da die Zinkgruckguss-Technologie es heute auch erlaubt, hoch detailierte Gussgehäuse zu fertigen, war dieser Schritt durchaus mehr als logisch.


Mit Hilfe dieserr neuen Konstruktionstechnologie setzt Märklin zusätzlich konsequent auf ein neues Antriebskonzept - der Mittelmotor. Dieser Antrieb ermöglicht es, eine Drehgestell-Lok mit zwei Antrieben und Getrieben auszustatten. Was in Verbindung mit dem metallischen Aufbau zu guten Traktionseigenschaften führt..

EHL
 
39417c-640

Der Innenaufbau der Lok ist geprägt von wenigen Komponenten.

  • 2 eingebaute Führerstände mit Lokführerfigur in FS1
  • 2 Servos für heb-/senkbare Dachstromabnehmer
  • 2 Platinen zur Führerstandsbeleuchtung
  • Lichtleiter für die Stirnbeleuchtung
  • Unterhalb der Lüfter, ist mittig das DB-Logo und darunter die Betriebsnummer.grün
 

Front

39417b-front.jpg

Die Lokomotive ist ein Modell einer Einheitslok

Weitere Merkmale sind:

  • Regenrinne über den Fenstern
  • UIC-Steckdose
  • Front-Tritt und umlaufender Frontgriff für Arbeiten an der Front. Ebenso umlaufender Auftritt.
  • Frontfenster mit Sichtbereichsschutz, Dichtungsrahmen und Scheibenwischern
  • stirnseitige, untere Doppellampen
  • kein frontseitiger DB-Keks, wohl aber die Betriebsnummer

geh-aussen-e41-einstiegDer Zugang zu den Führerständen erfolgt auf jeder Seite über zwei Türen, die mit einem Fenster ausgestattet sind. Der Anschlag der Türen erfolgt jeweils rechts und links und nach außen.Die Tür selbst ist mit einem Handgriff versehen.

Seitlich befinden sich zwei angesetzte Handläufe aus Metall. Am unteren Ende der Tür befindet sich im Lokrahen ein Auftritt, der mir einersilbige, weißen Auflage versehen ist.

DIesen tritt erreicht man aber erst, nachdem man dem Einstiegstritt im Drehgestell überwunden hat. 

maetrx-fensterband-e41-300Da die frühen E41-Einheitsloks der DB besitzen gegenüber den späteren Modellen einen etwas kürzeren Lokkasten.

Die seitlichen Schweiger-Lüftungsgitter sind in einem 5-teilgen Lüfterband mit jeweils gerundeten Ecken und waagerechter Lammelierung verbaut. 

An der Lokomotive ist kein Maschinenraumfenster vorhanden.

1 Baureihe=e41

Stromabnehmer

Info

Bei den EInheitslokomotiven wurden Dachstromabnehmer (DSA) in Form von Scheren-Stromabnehmer des Typs DBS54 verwendet. Diese sind vorne und hintn auf Isolatoren fixiert. Die DASs werden von der Firma Sommerfeldt zugekauft und sind somit keine Märklin-Eigenentwicklung. Die DSAs sind für alle Modelle der Einheitslokomotiven BR110/E10, BR139/E39, BR140/E40, BR141/E41, BR150/E50, BR151  gleich oder zumindest ähnlich. Erst Modelle der BR151 bekamen teils auch Einholmstromabnehmer.

Zusammen mit anderen Komponenten wie 

  • Anschlussleitungen
  • Hubschaltern
  • Lastschaltern
  • etc.

werden sie auf dem Dach der Lokomotiven fixiert.

Die Leitungen werden beim Original durch das Dach geführt und über einen Schutzschalter mit dem Fahrtransformator der Lokomotive verbunden.

Märklin modelliert das leider nur in Teilen  korrekt nach. 

Bei neuen Lokomotiven mit el. hebbaren DSAs, werden dazu angepasste Varianten verwendet. Diese sind über einen kleinen Kunststofffaden mit dem motorischen Antrieb im Innern verbunden.


Diese müssen vor der ersten Inbetriebnahme aus ihrer Tansportstellung gelöst werden, sonst kommt es zu Problemen.

E-Lok/BR=e41
sta ae66 135

Wie im Großbetrieb auch, werden die Modelle mit passenden Dach-Stromabnehmern ausgestattet. Dieser ist eine Nachbildung des originalen Typs - SBS54. Die Stromabnehmer sind mit Doppelschleifleisten versehen.

Bei älteren Modellen ist der DSA in geschwärztem bzw. silbrigem  Metall. Die neueren Varianten sind in rot.

Die Montage der Dachstromabnehmer erfolgt bei den Einheitslok immer nach ähnlichem Schema.

Die DSAs sind mittels einer Schraube zentral auf dem Dach fixiert, Für die notwendigen Anpassungen an den Montageuntergrund sorgt die Trägerisolation.

Das Dach der Einheits-Lokomotiven war teils recht unterschiedlich. War es anfangs bei den e41er- Loks noch relativ einfach - also ohne prägende Aufbauten - gehalten, wurde das Dach bei den späteren Variante durch allerlei Lüftungshauben genutzt.

maetrx-e41-roof-det3-300.jpgmaetrx-e41-roof-det1-300.jpg

Natürlich mussten auch

  • Stromabnehmer Senker
  • Funkantennen, Pfeifen
  • Isolatoren
  • der Hauptschalter
  • Verbindungsleitungen
  • Laufbretter

untergebracht werden.

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dach-innen-komplett-e41-450

Der Innenaufbau der Lok ist geprägt von wenigen Komponenten.

  • 2 eingebaute Führerstände mit Lokführerfigur in FS1
  • ggf. 1 Platine zur Führerstandsbeleuchtung
  • Fensrereinsätze aus Kunststoff für die Frontfenster
  • Lichtleiter für die Stirnbeleuchtung
 
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maetrx-führerstand-39417-e41gn-300Da die Einheitsloks E41 der DB hat Märklin neu konstuiert, Dabei wurde Wert auf einen freien, seitlichen Durchblick des Führerstandes gelegt.

Alle Führerstände sind mit einem Fahrpult versehen. Der Lokführer kann daran auf einem Sitz "platznehmen" und seine Bedienarbeiten durchführen.


Der Sitzplatz war bei den Einheitsloks eine Neuerung, hatten doch doch die Vorläuferlokomotiven (Altbau-Eloks: E95, E94, E93, E50, E40, etc.) lediglich nur einen "Stehplatz" für den Lokführer im Angebot.

Alle neuen Modelle der Einheitsloks der Deutschen Bundesbahn (DB) besitzen einen Gussrahmen.

Das Obergehäuse is mit Hilfe von Schrauben darauf fixiert. Da die Befestigungen oft modellspezifisch sind, ist es im Zweifelsfall ratsam die Modelldokumentation zur Hilfe zu nehmen.


Sollte diese beim Modell nicht mehr dabei sein, findet man in der Märklin Produktdatenbank für Modelle mit Produktionsdatum >=2000 die Lösung.

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  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Stirnlicht/er

Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weiss / roter Ausführung verbaut.

Erweiterter Lichtwechsel mit Führerstandsabschaltung und Doppel-A
Art-Variable (39417) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für e41
erw. Lichtwechsel mit Führerstandsabschaltung

Die Lokomotive ist mit einem digitalen "erweiterten Lichtwechsel" ausgestatte.

  • Grundsätzliche Steuerung 

    Diese erfolgt über die digitale  F0-Funktion. Damit wird das Stirnlicht aktiviert / deaktiviert .

  • Standard-Lichtwechsel

    Das Stirnlicht - entweder nur 3ws oder 3ws/2rt - wird zwischen vorne/hinten beim Richtungswechsel hin und her geschaltet.

  • erw. Lichtwechsel* mit der Möglichkeit der Führerstandsabschaltung

    Mit zwei weiteren Digital-Funktionen (meistens F6 und F8) kann, jeweils der komplette Führerstand abgeschaltet werden. Es dient dazu, bei anhängenden Wagen das Schlusslicht oder bei einer Lokomotive im Wendezugbetrieb, das A-Licht/Schlusslicht abzuschalten.


* Als Besonderheit kann durch gleichzeitiges Abschalten beider Führerstände (F6+F8) beidseitig das Rangierlicht (Doppel-A) gezeigt werden. Parallel wird oft dazu noch der Rangiergang [1/2 Vmax] aktiviert.
elw-hw/sw
Quit-2598

Allgemein

Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.

Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.

  • mit Kulissenführung

    Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.

  • mit Drehpunktführung

    Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.

7203 Kurzkupplungskopf
Die Lokomotive ist mit der Märklin/Trix eigenen Kurz-Kupplung (ET#: 7203 Kurzkupplungskopf) für die Aufnahme in einem NEM-Schacht ausgerüstet.

Dieser ermöglicht die Kupplung von Wagen im kurzen Pufferabstand. Die Kupplung befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht.

Die Kulisse sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.

/E115737_1-pol_el-kupplung-72020-21Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.

Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.

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Stromabnehmer

Info

Bei den EInheitslokomotiven wurden Dachstromabnehmer (DSA) in Form von Scheren-Stromabnehmer des Typs DBS54 verwendet. Diese sind vorne und hintn auf Isolatoren fixiert. Die DASs werden von der Firma Sommerfeldt zugekauft und sind somit keine Märklin-Eigenentwicklung. Die DSAs sind für alle Modelle der Einheitslokomotiven BR110/E10, BR139/E39, BR140/E40, BR141/E41, BR150/E50, BR151  gleich oder zumindest ähnlich. Erst Modelle der BR151 bekamen teils auch Einholmstromabnehmer.

Zusammen mit anderen Komponenten wie 

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Die Leitungen werden beim Original durch das Dach geführt und über einen Schutzschalter mit dem Fahrtransformator der Lokomotive verbunden.

Märklin modelliert das leider nur in Teilen  korrekt nach. 

Bei neuen Lokomotiven mit el. hebbaren DSAs, werden dazu angepasste Varianten verwendet. Diese sind über einen kleinen Kunststofffaden mit dem motorischen Antrieb im Innern verbunden.


Diese müssen vor der ersten Inbetriebnahme aus ihrer Tansportstellung gelöst werden, sonst kommt es zu Problemen.

E-Lok/BR=e41
sta ae66 135

Wie im Großbetrieb auch, werden die Modelle mit passenden Dach-Stromabnehmern ausgestattet. Dieser ist eine Nachbildung des originalen Typs - SBS54. Die Stromabnehmer sind mit Doppelschleifleisten versehen.

Bei älteren Modellen ist der DSA in geschwärztem bzw. silbrigem  Metall. Die neueren Varianten sind in rot.

Die Montage der Dachstromabnehmer erfolgt bei den Einheitslok immer nach ähnlichem Schema.

Die DSAs sind mittels einer Schraube zentral auf dem Dach fixiert, Für die notwendigen Anpassungen an den Montageuntergrund sorgt die Trägerisolation.

Das Dach der Einheits-Lokomotiven war teils recht unterschiedlich. War es anfangs bei den e41er- Loks noch relativ einfach - also ohne prägende Aufbauten - gehalten, wurde das Dach bei den späteren Variante durch allerlei Lüftungshauben genutzt.

maetrx-e41-roof-det3-300.jpgmaetrx-e41-roof-det1-300.jpg

Natürlich mussten auch

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  • Funkantennen, Pfeifen
  • Isolatoren
  • der Hauptschalter
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  • Laufbretter

untergebracht werden.

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Outsideatt-icon

Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_E41/39417/outside/ zu Artikel: (39417) existiert (noch) nicht!

Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_E41/39417/inside/ zu Artikel: (39417) existiert (noch) nicht!

neinFür dieses Modell sind derzeit  keine Probleme bekannt.

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Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

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