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Sondermodell 1 des Jahres 2003 |
#![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Elektro Lokomotiveder Baureihe BR103.1 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in weinrot/elfenbein/schwarz er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: Mech. Teil: Henschel-Werke, Krauss-Maffei, Krupp Elektr. Teil: AEG, BBC, Siemens als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn / (DB). Epoche: IV, Betriebsnummer: 103 1XX-Y ... erstmals mit fernsteuerbaren Dachstromabnehmern HistDie Baureihe E03/103.1 Anfang der 1960er Jahre entschloss sich die damalige Deutsche Bundesbahn (DB), den wachsenden Reisezugverkehr mit der Entwicklung einer leistungsfähigen Maschine auszubauen. Ende 1962 wurden vier Probelokomotiven der neuen Baureihe E 03 bei Henschel (mech. Teil) und Siemens-Schuckert (elektr. Teil) in Auftrag gegeben, die noch rechtzeitig zur Internationalen Verkehrsausstellung 1965 in München fertiggestellt werden konnten. Für den ab 1971 geplanten InterCity-Verkehr (IC 71) wurde ab 1969 die Serienproduktion der Baureihe 103 aufgenommen, aber mit einem neuen Lastenheft: Die Anhängelasten von TEE- und IC-Zügen mit 200 km/h stiegen von 300 auf 480 t und 800 t schwere D-Züge sollten noch mit 160 km/h befördert werden können. Bei den 145 Serienloks – nun als Baureihe 103.1 bezeichnet – orientierte sich der konstruktive Grundaufbau des Fahrzeugteils mit Brückenrahmen, Lokkasten aus fünf Segmenten und den dreiachsigen Drehgestellen an den Prototypen. Auch die gleiche Kopfform konnte von den Vorausloks übernommen werden. Äußerlich am auffälligsten zeigte sich die Verdopplung der Lufteintrittsöffnungen durch eine zweite, fünfteilige Reihe von Lüftergittern in der unteren Hälfte der Seitenwände, bedingt durch eine größere Kühlluftzufuhr aufgrund der Mehrleistung der Loks. Mit einem auf Höchstleistung getrimmten Haupttransformator (Traktions-Dauerleistung 6.250 kVA) und Leichtbau Leistungsmotoren des Typs WBM 368/17f mit einer Dauerleistung von 1.240 kW ergab sich eine satte Leistungserhöhung um 25,3 % gegenüber den Prototypen – insgesamt stolze 7.440 kW oder 10.116 PS. Die letzten dreißig Exemplare (103 216-245) erhielten einen um 700 mm verlängerten Rahmen mit vergrößerten Führerständen, um die vom Lokpersonal dringend geforderte Vergrößerung der beengten Führerräume umzusetzen. Zum Wohlbefinden trug ferner eine von der Außentemperatur unabhängig zu regelnde Zufuhr von warmer oder kalter Frischluft durch ein leistungsfähigeres Klimagerät bei. Nach ihrer Anlieferung in den Jahren 1970 bis 1974 übernahmen die 103.1 sofort die neuen IC-Züge sowie natürlich auch die prestigeträchtigen TEE, die nun zum Teil sogar in das neue IC-Netz integriert worden waren. Erst nach über dreißig Jahren Einsatz im schweren, hochwertigen Reisezugdienst mit höchsten Laufleistungen fuhren die Serienloks im Dezember 2002 ihre letzten Planleistungen. Für Reserve- und Sonderleistungen blieben einige Exemplare weiter im Bestand. Zwei Maschinen (103 113 und 245) stehen noch heute bei der DB AG im Werk München für Fernverkehrsdienste betriebsfähig zur Verfügung und erhalten regelmäßig ihren Auslauf. © by Märklin/Trix ... ModInfo
Vorbild
Vorbild:
Modell
Highlights
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Lok-Familie
*** noch nicht vollständig ***Quellen:
Märklin Produktdatenbank {-article id="1921"}[text]{/article} |
Hinweis: Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000. Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige. Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden. |
Techn. Dokumente
Hinweis
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Web-Links
|
adr = 03/--
art = 39579
acx = 2
bel = '#bel'
belart = led
belcol = ?
belpcb = unknown
beltyp = -
bel_anf = ?
bel_bl = ?
bel_fb = no
bel_fs = no
bel_fst = no
bel_fwb = no
bel_ibl = ?
bel_lsb = ?
bel_mrb = yes
bel_nbb = ?
bel_sbl = ?
bel_tlw = ?
bel_wtl = ?
bel_wib = ?
bel_wst = ?
bel_wsb = ?
bel_zbl = no
bel_zib = ?
bel_zza = no
|
br = br103.1
brn = 103.1
btrnr = 103 1xx-y
cs_nam = 103 1xx-y db
dec = c90x-csin1
decchip = 701.40x
dectyp = c90x-fx-csin1
dmy = '#dmy'
dsa = e??????
dsacol = rt
dsalift = yes
dsatyp = eh
ep = iv
gat = '#gat'
kpl = nem
kpltyp = kk
kplmont = nem-kkk
led = ge/rt
lw = lw-std-ar
lspr = -
|
man = maerklin
mot = csin1
pcb = fx-l
pla = fx-l
rgen = no
rs = -
scale = '#scale'
sl = 7164
slu = ?
slTyp = schraub-lok-dg
snd = -
sndtyp = -
sta = 2
typ = elektro-lok
typnam = e-lok
ten = -
tenBez = -
tenTyp = -
wgnanz = '#wgnanz'
wgndet = '#wgndet'
|
Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
Info
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
In einigen Fällen sind auf dem Decoder noch freie, unbenutzte und unbestückte LötPADs vorhanden. Sie sind dann für zusätzliche Bestückungen vorgesehen, die für z.B. neue Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Anschüsse
Der Decoder besitzt an der breiten Seite eine PAD-Anschlussreihe, deren Belegung (v.l.n.r) nachfolgend beschrieben ist.
| PAD 1 | PAD 2 | PAD 3 | PAD 4 | PAD 5 | PAD 6 | PAD 7 | PAD 8 | Abbildung |
| rt | br | br/rt | br/ge | br/gn | ge | or | gr | ![]() |
| Schleifer | Gleis-masse | Funkt. 1 | Funkt. 2 | Funkt. 3 |
Stirnlicht
Lv
|
Versorgungs-spannung |
Stirnlicht
Lh
|
Verdrahtung

Lageplan
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Schnittstelle
Merkmale
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{-tab-art-2613 title="Montage"}{-article id="9999"}[text]{/article}spez. Bauteile
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Hinweise
Der Decoder dieser Lokomotive basiert auf dem Märklin-Chip 701.40x. Der in der Lokomotive verbaute CSinus [CSin1]-Motor [System: Drehfeldmotor] wird direkt aus der peripheren Beschaltung des Chips angesteuert. Die benötigten Motortreiber sind intern im Chip bereits enthalten.
Dieser Decoder ist nicht für den Betrieb mit Allstrom-Motore geeignet.
Tuning
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Funktionen(*)
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Anmerkungen:
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Digitales(*)
techn. Daten - fx-Decoder-Chip 701.40x
Der fx-Decoder zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Programmierung
Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.
Es können 80 verschiedene Adressen erreicht werden - siehe folgende Abbildung.
Pufferung(*)
Ein ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell werkseitig nicht verbaut.
Montage
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Hinweis/e
Die Lokomotive ist mit einem C-Sinus I Motor ausgestattet und wird durch einen Decoder mit Decoder-Chip 701.40x angesteuert.
Tuning
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CSin1-Panto-Steuerplatine(*)
Ansicht
Info
Erweiterungen
Pläne
Merkmale
Montage
Pantoantrieb


spez. Bauteile
Hinweise
Tuning
Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Ansicht
Die Lokomotive ist mit verschiedenen Stirnlichtern ausgestattet. Diese werden je nach Fahrtrichtung automatisch umgeschaltet. Über die Digital-Funktion F0 kann das Stirnlicht aktiviert werden.
LED-Platine (E122653[ge]/E217275[ww]) der Bauserien mit Drehgestell-Motor


Es besteht aus den LED in gebondeter Bauweise, d.h. die Verbindungen zum LED-Substrat erfolgt über hauchdünne, feine Gold-Drähtchen.
Zum Schutz der Einheit ist sie mit einer Kunststoff-Maske versehen, die durch Noppen auf der Rückseite verschweisst sind: Zur Montage befinden sich mittig noch zwei Rastnasen, die im Fahrwerkträger eingerastet werden.
Die LED-Farbe ist - je nach Bauzeit des Modells - entweder "Gelb" oder "Warm-Weiss".
Die notwendigen Vorwiderstände sind auf den zugehörigen Decoderträger verbaut.
LED-Platine [E262404] der Bauserien mit Mittelmotor



Mit diesen Bauserien (Mittelmotorantrieb) haben sich auch die Beleuchtungsplatinen geändert.So befinden sich nun sehr kleine SMD-LED Bauform [0402] gemeinsam verlötet auf einer Platine genau hinter den Lichtaustrittsöffnungen in der Maske.
Die LED-Farbe ist "Warm-Weiss".
Die notwendigen Vorwiderstände sind nun direkt auf der Platinen-Rückseite verbaut
Info
LED-Platine [E122653] der Bauserien mit Drehgestell-Motor

Stirnlicht (3L ... [ge] || [ww] )
Dieses wird gebildet aus 3 LEDs, die so angeordnet sind, dass unten 2 und mittig oben 1 LED leuchten. Man spricht auch von einem A-Licht.
- Schlusslicht (2L - rt)
Dieses Licht wird aus zwei LEDs gebildet, die unten rechts/links neben den weissen LEDs angeordnet sind
- Fernlicht
Dieses Licht ist n i c h t vorgesehen.
LED-Platine [E262404] der Bauserien mit Mittelmotor
- Stirnlicht 3L ... [ws]



Mit diesen Bauserien (Mittelmotor-Antrieb) haben sich auch die Beleuchtungsplatinen geändert. So befinden sich nun sehr kleine SMD-LEDsStirnlicht 3L ... [ws]
Dieses wird gebildet aus 3 LEDs, die so angeordnet sind, dass unten 2 und mittig oben 1 LED leuchten. Man spricht auch von einem A-Licht.
- Schlusslicht 2L - [rt]
Dieses Licht wird aus zwei LEDs gebildet, die unten rechts/links neben den weissen LEDs angeordnet sind
- Fernlicht
Dieses Licht ist n i c h t vorgesehen.
Pläne
Anschlüsse
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Steuerung
Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das
- das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
- Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.
Hinweis
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Tuning
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Motor(*)
Ansicht

Als der C-Sinus Motor 1999 im damals vorgestellten ICE C-Sinus vorgestellt wurde, stellte das Konzept die komplette Märklin-Antriebstechnik auf den Kopf, verhalf es doch den damit ausgerüsteten Lokomotiven zu damals ungeahntem Fahrkomport.
Die Loks überzeugten mit sanftem Anfahren und Bremsen und super Beschleunigungsverhalten. Auch die Durchzugskraft konnte wirklich überzeugen.
Infos
Im Jahre 2000 begann Märklin damit einen Teil seiner Lokomotiven mit einem neuen Antriebssystem auszustatten. Dieses sollte den Lokomotiven - bis dahin - unerreichte Fahreigenschaften verleihen.
Diese Motore besitzen eine hohe Langzeitstabilität, Laufruhe und geringe Abmessungen bei gleichzeitig hohem Drehmoment.
Bei Märklin wurde dieser Motor als Kompakt-Sinus/KS ab ca. Mitte 2005 eingebaut. Dieser Antrieb basiert auf der Basis eines Drehfeldmotors. Der Betrieb kann aber nur mit Hilfe einer zusätzlichen Steuer-Elektronik - die das Drehfeld durch elektronische Kommutierung erzeugt - erfolgen.
Das Antriebssystem hatte alledings den Nachteil der Spannungsabhängigkeit, wenn im gleichen Stromkreis z.B. größere Lasten wie: Signale, Weichen, etc. geschaltet wurden. Die Regelung erzeugt durch den damit verbunden Spannungseinbruch eine deutliche Geschwindigkeitsänderung mit nachfolgendem Wiederanlaufen.
Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik des CSinx-Antriebs übernommen.
Eine Beeinflussung durch CVs ist bei diesem Antriebstyp nicht möglich. Die Motorregelung muss im steuernden Decoder sogar abgeschaltet werden.
Merkmale
Im Jahre 1999 stellte Märklin ein neues Antriebskonzept für seine damaligen Lokomotiven vor. Dieses wurde als C-Sinus-Antrieb bezeichnet. In den Folgejahren, wurde das System mehrfach - teils verschlimmbessert (Kompakt-Sinus[KDS/CSin2], später dann wirklich verbessert [SoftDrive Sinus [SDS]. Leider hat es sich aber nicht lange gehalten. Nach 10 Jahren war dann Schluss damit.
Hier gibt es meine Doku als
dazu.
Hier im 3Rail-wiki findet man noch etwas dazu.
Montage
Entstörung
Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.
sonst. Dokus
Diese Motore besitzen eine hohe Langzeitstabilität, Laufruhe und geringe Abmessungen bei gleichzeitig hohem Drehmoment.
Aufgrund seiner kompakten Abmessungen, ist der Motor auch dazu geeignet, im Kesselgehäuse vor H0-Dampflokomotiven verbaut zu werden.
Bei Märklin wurde dieser Antrieb[CSin3] als verbesserte Version des Vorgängers (Kompakt-Sinus/KS) ab ca. Mitte 2007 eingebaut. Dieser Antrieb basiert - wie auch der KS - auf der Basis eines Drehfeldmotors, aber die Regelungselektronik wurde deutlich verbessert, um die vom Kompakt-Sinus Antrieb bekannten Nachteile der Spannungsabhängigkeit der Regelung zu kompensieren.
Allgemeine Doku zum C-Sinus Motor [PDF]
Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Hier ist ein normaler Märklin Lokschleifer [7164] angebracht. Der Schleifer besitzt in der Mitte ein Loch für Durchsteckung des Schraubendrehers bei der Montage. Dieses Loch produziert aber auch im Fahrbetrieb ein ggf. wahrnehmbares Schleifgeräusch.
Oberleitung(*)

Für den alternativen Betrieb im Märklin Oberleitungs-System, ist die Lokomotive mit zwei Dachstromabnehmern [SA] ausgestattet.
Wie im Großbetrieb auch, wurden die Modelle mit passenden Stromabnehmern ausgestattet. Waren es anfangs Scherenstromabnehmer der Bauart SBS54, kamen dan natürlich später Einholmstromabnehmer der Bauart SBS65 zum Einsatz. Natürlich auch in verschiedenen Farbgebungen.
Übersicht:
- Modelle mit Scheren-Dachstromabnehmer
Modell Stromabnehmenr Details
E03
E159577 Trägerisolation braun
BR103.1 - Modelle mit Einholm-Dachstromabnehmer
Modell Stromabnehmenr Details
E03
E159577 Trägerisolation braun
BR103.1
Montage:
Diese sind mittels je einer Schraube auf der Gehäuseoberseite montiert. Über einen von der Lokomotivunterseite zugängigen Umschalter kann zwischen Oberleitungs- bzw. Mittelschleiferbetrieb gewählt werden.
Auf der Gehäuse-Unterseite befindet sich meistens eine Verbindungs- und Kontaktplatine. Über die Befestigungsschrauben werden die Stromabnehmer mit ihr kontaktiert.
Bei neueren Modellen - mit Oberlichtbeleuchtung - ist die Kontaktierung der SA in der Platine integriert.
Verdrahtung / Montage
Lokschleifer
Der Schleifer ist in einem der Drehgestelle der Lokomotive verbaut. Bei Loks mit zwei Drehgestellen ist das i.d.R. das Drehgestell unterhalb des Führerstandes 1.
Die Kontaktierung des Anschlussdrahtes erfolgt je nach Lok und Bauzeit über verschiedene Hilfsmittel:
| Art der Fixierung | Ae 6/6 | Re 460 |
| Schraub-Fixierung | ![]()
Isolierung mit Schleiferaufnahme [E214700] |
Getriebeunterteil mit Schleiferaufnahme [Exxxyyy] |
|
Die Fixierung erfolgt mittels der Schleifer-Montageschraube[E756080] Senkschraube [M2x10] in der Drehgestell-Unterseite. |
||
| Clip-Fixierung | Kontaktklemme [E214280] ![]() |
|
Weitere Details findet man in der Explosionszeichnung zum Modell. Diese ist Bestandteil der techn. Dokumente.
Wegen Fehler im Datenblatt bitte für Artikel:
29814.1 bitte alternativen Artikel 37437 verwenden.
Dachstromabnehmer
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Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
- Längsdrossel
Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Analoger Betrieb
(ältere Bauform) UKW-Drossel
-

Digitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel
- Gleichtakt-Filter
Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,
Details-Motor
Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
/
Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 262501 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR06 | ||
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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Grundträger
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Fahrwerk
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{-snippet alias="php-script-varnames2lowcase_set-default-values_set-message-vars"}Aufbau
Gehäuse
Info
Außen
Info
Front
Seite
Einstieg
Lüfterband(*)
Maschinenraum-Fenster(*)
Dach(*)
Stromabnehmer
Info
Die Lokomotive ist mit zwei Dachstromabnehmemern des Typs 679_1 ausgerüstet.
Die DSA werden von Märklin zugekauft und von der Firma Sommerfeld gefertigt.
| H0 Scherenstromabnehmer mit Altbau Kupferschleifstück | |
| Oberfläche: | lackiert in RAL 3000 |
| Rahmen-Aufnahme: | 2x M1.6 diagonal |
| Märklin Ersatzteilnummer: | E199469 |
Die DSAs sind voll funktionsfähig.
Details

Wie im Großbetrieb auch, werden die Modelle mit passenden Dach-Stromabnehmern ausgestattet. Dieser ist eine Nachbildung des originalen Typs - SBS54.
Waren es anfangs Scherenstromabnehmer der Bauart SBS54, kamen dann natürlich später die Einholmstromabnehmer der Bauart SBS65 zum Einsatz. Natürlich auch in verschiedenen Farbgebungen.
Der neueste Schrei sind digital steuerbare Varianten, die über Decoderfunktionen (meistens F6/F8) auf- und abgefahren werden können.
Übersicht:
Montage
Die Stromabnehmer sind mittels je einer von der Dachinnenseite eingesetzten Schraube auf der Gehäuseoberseite montiert.
Über einen von der Lokomotivunterseite zugängigen Umschalter kann zwischen Oberleitungs- bzw. Mittelschleiferbetrieb gewählt werden.
Auf der Gehäuse-Unterseite befindet sich meistens eine Verbindungs- und Kontaktplatine. Über die Befestigungsschrauben werden die Stromabnehmer mit ihr kontaktiert.
Bei neueren Modellen - mit Oberlichtbeleuchtung - ist die Kontaktierung der DSA in der Platine integriert.
Maschinenraum(*)

Im mittleren Bereich des Lokomotivdaches ist die Maschinenraumabdeckung eingebaut. Diese ist als komplettes Teil in der Dachaussparung eingeclipst. Die Clips sieht man übrigens gut seitlich von unten im Gehäuse.
Je nach Modell ist sie auch verschiedenfarbig ausgeführt.
Die Einheit selbst besteht aus der äußeren Abdeckung und dem Innen verbauten Lichtleiter. Für eine gleichmäßige Ausleuchtung durch die darunter verlaufenden LEDs der Maschinenraumbeleuchtung ist die Unterseite der Einheit mit einer hellen, dünnen Pappstreifen versehen. Auch verhindert diese eine Streuung des Lichtes in den Maschinenkörper hin.
Oben wird die Einheit von den Dachleitungen - die selbst wiederum in den eingesteckten Isolatoren geführt werden - überspannt.
Ausbau
Vor dem Ausbau sind die Dachleitungen vorsichtig zu entfernen. Diese kann man am besten mittels einer kleinen Klinge aushebeln. Aber vorsicht, es sollte dabei nichts abbrechen.
Danach kann man die Einheit vorsichtig von innen herausdrücken.
Sonstige Aufbauten
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- ihre Informationen
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- Bilder des Decoders
- etc.
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Links
Für den alternativen Betrieb im Märklin Oberleitungs-System, ist die Lokomotive mit zwei Dachstromabnehmern [DSA] ausgestattet. Diese sind/waren bei allen Modellen immer voll funktionsfähig.
Wie im Großbetrieb auch, wurden die Modelle mit passenden Stromabnehmern ausgestattet. Waren es anfangs Scherenstromabnehmer der Bauart SBS54, kamen dann natürlich später Einholmstromabnehmer der Bauart SBS65 zum Einsatz. Natürlich auch in verschiedenen Farbgebungen.
Übersicht:
Innen
Info |
Führerstand
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelb/roter Ausführung verbaut.
Für das Stirnlicht bei den Modellen der E03/BR103.1 wurden je nach Modell verschiedene Lösungen genutzt. Waren es anfangs noch Glühlampen, wurden dann später - so ab 2000 - LEDs verwendet. Diese waren anfangs noch gelb, wurde n dann aber später durch die heute übliche, warm-weiße Lichtfarbe ersetzt.
Die Beleuchtung strahlt dabei immer in einen Lichtleiter ein, der das Licht an die Austrittsöffnungen transportiert.
Beleuchtung mit LEDs

Mit den LEDs war es dann auch möglich, die Lokomotive mit einem Schlusslicht (2xrt) auszustatten.
Diese Beleuchtung wurde anfangs wechselseitig geschaltet, d.h. vorne 3ws und hinten 2rt gleichzeitig.
Erst später kamen verschiedene Möglichkeiten auf, dass Schlusslicht schaltbar zu machen.
Beleuchtung mit Glühlampen
hsagfhsdgkjffGd
Lichtwechsel
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Dieser ermöglicht die Kupplung von Wagen im kurzen Pufferabstand. Die Kupplung befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht.
Die Kulisse sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.
Montage
Hinweis/e
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Dachausrüstung(*)
Stromabnehmer
Info
Die Lokomotive ist mit zwei Dachstromabnehmemern des Typs 679_1 ausgerüstet.
Die DSA werden von Märklin zugekauft und von der Firma Sommerfeld gefertigt.
| H0 Scherenstromabnehmer mit Altbau Kupferschleifstück | |
| Oberfläche: | lackiert in RAL 3000 |
| Rahmen-Aufnahme: | 2x M1.6 diagonal |
| Märklin Ersatzteilnummer: | E199469 |
Die DSAs sind voll funktionsfähig.
Details

Wie im Großbetrieb auch, werden die Modelle mit passenden Dach-Stromabnehmern ausgestattet. Dieser ist eine Nachbildung des originalen Typs - SBS54.
Waren es anfangs Scherenstromabnehmer der Bauart SBS54, kamen dann natürlich später die Einholmstromabnehmer der Bauart SBS65 zum Einsatz. Natürlich auch in verschiedenen Farbgebungen.
Der neueste Schrei sind digital steuerbare Varianten, die über Decoderfunktionen (meistens F6/F8) auf- und abgefahren werden können.
Übersicht:
Montage
Die Stromabnehmer sind mittels je einer von der Dachinnenseite eingesetzten Schraube auf der Gehäuseoberseite montiert.
Über einen von der Lokomotivunterseite zugängigen Umschalter kann zwischen Oberleitungs- bzw. Mittelschleiferbetrieb gewählt werden.
Auf der Gehäuse-Unterseite befindet sich meistens eine Verbindungs- und Kontaktplatine. Über die Befestigungsschrauben werden die Stromabnehmer mit ihr kontaktiert.
Bei neueren Modellen - mit Oberlichtbeleuchtung - ist die Kontaktierung der DSA in der Platine integriert.
Maschinenraum(*)

Im mittleren Bereich des Lokomotivdaches ist die Maschinenraumabdeckung eingebaut. Diese ist als komplettes Teil in der Dachaussparung eingeclipst. Die Clips sieht man übrigens gut seitlich von unten im Gehäuse.
Je nach Modell ist sie auch verschiedenfarbig ausgeführt.
Die Einheit selbst besteht aus der äußeren Abdeckung und dem Innen verbauten Lichtleiter. Für eine gleichmäßige Ausleuchtung durch die darunter verlaufenden LEDs der Maschinenraumbeleuchtung ist die Unterseite der Einheit mit einer hellen, dünnen Pappstreifen versehen. Auch verhindert diese eine Streuung des Lichtes in den Maschinenkörper hin.
Oben wird die Einheit von den Dachleitungen - die selbst wiederum in den eingesteckten Isolatoren geführt werden - überspannt.
Ausbau
Vor dem Ausbau sind die Dachleitungen vorsichtig zu entfernen. Diese kann man am besten mittels einer kleinen Klinge aushebeln. Aber vorsicht, es sollte dabei nichts abbrechen.
Danach kann man die Einheit vorsichtig von innen herausdrücken.
Sonstige Aufbauten
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Links
Für den alternativen Betrieb im Märklin Oberleitungs-System, ist die Lokomotive mit zwei Dachstromabnehmern [DSA] ausgestattet. Diese sind/waren bei allen Modellen immer voll funktionsfähig.
Wie im Großbetrieb auch, wurden die Modelle mit passenden Stromabnehmern ausgestattet. Waren es anfangs Scherenstromabnehmer der Bauart SBS54, kamen dann natürlich später Einholmstromabnehmer der Bauart SBS65 zum Einsatz. Natürlich auch in verschiedenen Farbgebungen.
Übersicht:
In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_0103.1/39579/outside/ zu Artikel: (39579) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_0103.1/39579/inside/ zu Artikel: (39579) existiert (noch) nicht!
Probleme
Problem: Lokomotive setzt sich plötzlich unkontrollierbar in Bewegung
Dieser Effekt wird als Geisterlok-Effekt bezeichnet.
Grund: Wird durch Effekte hervorgerufen, die von Digital-Signalen ausgehen, die für andere im System fahrende Lokomotiven bestimmt sind.
Lösung: Durch den Einbau einer Längsdrossel in der Schleiferleitung und einem Entstörkondensator kann der Effekt minimiert/aufgehoben werden.
Hinweis/e
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Tuning
Tuning-Allgemein
Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
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701.40A 502701

































