Märklin hat seit 1998 sein Digital-System - basierend auf dem Motorola I + II Protokoll - mit weiteren Features ausgestattet. Speziell die Entwicklung des FX-Digitalsystems mit bis zu 4 ext. Funktionen, erforderte natürlich auch die passenden FX-Decoder. In der folgenden Übersicht, sind die verschiedenen Varianten dazu aufgeführt.
Märklin Fx-Decoder Typ: 6090x/C90x
Diese Decoder sind speziell für die Märklin Motor-Umbausätze und für Gleichstrom-Motore vorgesehen. Geeignet sind:
- Märklin Motore [DCM, SFCM, LFCM] mit 5-pol-Anker
- DC-Kleinmotore
- Glockenankermotere (nur 60905)
Platinen-Layout im rechteckigen R-Format
Diese Decoder - im Rechteck-Format - waren die ersten, die für das damals neue Fx-Digital-System bei Märklin zum Einsatz kamen. Sie wurden aber sehr schnell durch das spätere L-Format abgelöst.
PlatineAnsicht
Variante 1
Variante 2a [701.22A]Bei der Variante 2a wurde noch der CHIP 701.22A verwendet. Zusätzlich enthält der Decoder noch ein 8-pin IC [NDS 9948 eine Dual-Verstärkerschaltung]. article[603] not found! - May not exist or may be in basket !*** article (not found)Variante 2b [701.22B]Bei der Variant 2b wurde nun der CHIP 701.22B verwendet. Das IC [NDS 9948] ist entfallen und durch einen 0-Ohm-Widerstand ersetzt worden. article[604] not found! - May not exist or may be in basket !*** article (not found) Anschluß-/ Bestückungs-/ Schaltplan
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besondere Bauteile
Hinweis/e
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{-article id="2541"}[text]{/article}
Digitalestechn. Daten - fx-Decoder-Chip 701.22x
ProgrammierungChip-Pinout 701.22x
Merkmale
Montage Der Decoder ist auf der antriebslosen Seite des Fahrwerksträgers flach montiert. Die Platine ist doppelseitig bestückt und benötigt daher eine isolierte Montage.
Märklin verwendet dazu eine Kunststoff-Halterung [E405040], bei der der Decoder auf Abstandsbolzen gelagert wird, so dass man die Anschlusskabel darunter hindurch verlegen kann und diese geordnet zu verlegen sind.{-article id="201"}[text]{/article} Tuning
Da das Modell noch mit einem älteren Fx-/Delta-Decoder + ggf. Soundmodul ausgerüstet ist, besteht ggf. der Wunsch den Decoder durch eine zeitgemäßere Varianten (z.b. mfx-Typ) zu ersetzten.
Das ist zwar möglich, stellt aber einen ziemlich umfangreichen Eingriff dar, der wohl überlegt sein sollte, da es - im Falle einer Delta-Maschine - noch zu einem zusätzlichen Motorumbau kommen kann, wenn nicht bereits ein DC-Motor eingebaut ist. Außerdem ist der Umbau auf einen einfachen mfx-Decoder (mLD / mLD3) deutlich problemloser, als der Umbau auf einen mfx-Sound-Decoder (mSD / mSD3), da hier kein eigenes Soundprojekt erstellt werden muss. |
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Platinen-Layout im L-förmigen Format
Mit den Decodern dieser neuen Bauserie C90x wurde das L-Format der Basis-Platine eingeführt. Diese Bauform sollte den Einbau des Decoders in noch mehr der bereits bis dahin produzierten Lokomotiven gewährleisten. Es war über Jahre das am meisten verwendet Decoder-Format bei Märklin und es wurde auch in den fx-fähigen Motorumbausatz 60901....5 verwendet.
C6090x L-Layout I
Dieses Layout kann man als Standard C90x-Layout ansehen. Es stellt den Platz für alle notwendigen Bauteile bereit. Auffällig ist die Reihe von bis zu 4 ! möglichen SMD-PADs für die Treiber-Transistoren der Funktions-Stufen F1 ... F4, die in unterschiedlicher Art und Weise bestückt wurden. Ebenso gab es eine Menge von elektrischen Derivaten dieser Bauform.
C6090x [F1+F2] Basis
Platine
Info
Die Ausführung mit 2 Fx-Schaltausgängen für F1 und F2 ist die Standard-Variante, die auch so im Nach-/Umrüst-Decoder 60902 angeboten wurde.
Funktionen
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Anmerkungen:
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Pläne
Anschlüsse

Schaltplan
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- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
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Bestückungsplan
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Digitales
techn. Daten - fx-Decoder-Chip 701.22x
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Programmierung
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
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Hinweis(e)
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- Bilder des Modells
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Die Lampen müssen - bei diesen Verkabelungen - gegen die Gehäusemasse isoliert eingebaut werden.
Bestückungsvarianten
Von dieser L-Format Decoder-Platine gab es eine Vielzahl von Bestückungsvarianten, die teils selbst schon wieder eigene Layouts besaßen. Die Unterschiede lagen meist bei der Bestückung der Funktionsausgänge bzw. bei deren Belastbarkeit.
C6090x [F2+F3]
Platine
Info
Diese Ausführung mit 2 Fx-Schaltausgängen F2 + F3 gab es auch in einigen Loks.
Funktionen
erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0]![]() |
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Anmerkungen:
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Pläne
Anschlüsse

Schaltplan
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spez. Bauteile
Decoder-Chip
Pinout

Eigenschaften
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Schalttransistor BST52 / AS2
| BST52 /A3 | NPN Darlington Transistor SOT89 plastic package |
Gleichrichter + Schutzdioden
Digitales
techn. Daten - fx-Decoder-Chip 701.22x
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Programmierung
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
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Hinweis(e)
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C6090x [F1+F2+F3]
Platine
Info
Diese Ausführung mit 3 Fx-Schaltausgängen F1 + F2 + F3 gab es auch in einigen Loks.
Funktionen
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Anmerkungen:
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Anschlüsse

Digitales
techn. Daten - fx-Decoder-Chip 701.22x
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Programmierung
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
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Schaltplan
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C6090x [F1+F2+F3+F4]
Platine
Info
Die Ausführung mit 4 Fx-Schaltausgängen wurde in Loks verbaut, die mehr als 2 Standard-Fx-Funktionen hatten. Das kam speziell bei zusätzlich eingebauten Geräusch-Modulen vor, bzw. bei Loks mit Wendezug-Beleuchtung.
Funktionen
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Anmerkungen:
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Pläne
Anschlüsse

Schaltplan
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Bestückungsplan
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Digitales
techn. Daten - fx-Decoder-Chip 701.22x
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Programmierung
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
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Hinweis(e)
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Verdrahtung
Ober-/Unterleitungsbetrieb & Licht

Rauchsatz an F1

Telex-Kupplung an F1

Lötbrücken

C6090x L-Layout II
37622
Die Ausführung mit mehreren Fx-Schaltausgängen wurde in Loks eingebaut, die mehr als 2 Standard-Fx-Funktionen hatten. Das kam speziell bei zusätzlich eingebauten Geräusch-Modulen vor:
Bei der EMD F7 AT&SF sind alle Funktionsausgänge F1-F4 mit einen Klein-Schalttransistor ausgerüstet.
Die Ausgänge können nur zur Ansteuerung von Verbrauchern mit geringer Stromaufnahme (z.B. Soundmodule, etc.) verwendet werden.
Decoder
| Märklin C90x / Bestückungsvariante F1+F2+F3+F4 | |||||
{-article id="590"}[text]{/article}
|
|||||
| ET-#: 519066 | |||||
Verwendung des Decoders (Liste ggf. nicht vollständig):
| Artikel# | Bezeichnung | Bauzeit | Baureihe | Bemerkung |
| 37622 | Diesel-Lok | 1999-2000 | F7 Santa Fee | Verbindung mit einem Geräuschmodul |
Funktionen
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
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|
Anmerkungen: Der Decoder steuert über seine Funktionsausgänge F1 - F4 ein zusätzliches Sound-Modul an. |
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Digitales
techn. Daten - fx-Decoder-Chip 701.22x
|
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Programmierung
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
|
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Anschlüsse

Schaltplan
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- Bilder des Decoders
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Hinweis(e)
Die Ausgänge können nur zur Ansteuerung von Verbrauchern mit geringer Stromaufnahme (z.B. Soundmodule, etc.) verwendet werden.
37184 / 29855
Diese Variante wurde in der S 3/6 [37184] verbaut. Der Decoder umfasst 4 Funktionen, wobei F1 mit einem Hochlast-Ausgang verseheen ist.F2/F3/F4 besitzen nur einen Klein-Leistungstransistor, da diese Ausgänge nur zur Ansteuerung eines Sound-Moduls benutzt werden.
Platinen
Layout I
Dieses Layout ist geprägt von einem großen Kondensator
{-article id="593"}[text]{/article}| Märklin C90x /Bestückungsvariante F1 + F2 + F3 + F4 |
Layout II
Bei diesem Layout sind die Bauteile neu angeordnet.
{-article id="595"}[text]{/article}| Märklin C90x / Bestückungsvariante mit F1 + F2 + F3 + F4 |
{-article id="594"}[text]{/article}
|
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|
ET-#: 601046 Verwendung des Decoders (Liste nicht ggf. vollständig):
|
|||||||||||||||||||||
Funktionen
Der Decoder wurde im Kesselbereich der Lokomotive eingebaut, da der Tender durch das Soundmodul mit Lautsprecher ausgefüllt wurde.
{-article id="2549"}[text]{/article}| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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|
Anmerkungen: Der Decoder steuert über seine Funktionsausgänge F3-F4 ein zusätzliches Sound-Modul an, welches im Tender eingebaut war. * F2 kann je nach Ausbaugrad der Lokomotive (z.B. mit Fahrwerksbeleuchtung) verwendet werden. Der F1-Funktionsausgang ist - wegen des Rauchsatz-Betriebes - mit einem Last-Transistor für mittlere Lasten (max. 500 mA) bestückt, Die Funktionsausgänge F2+F3+F4 sind nur mit Transistoren für kleine Lasten (bis max. 200mA) bestückt, da sie nur geringe Lasten ansteuern müssen. |
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Anschlüsse
Oberseite

Unterseite

Digitales
techn. Daten - fx-Decoder-Chip 701.22x
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Programmierung
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
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Schaltplan
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- Bilder des Decoders
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29845 / V160
Diese Variante wurde in der V 160 029 aus der "Digitalen Startpackung" [29845] verbaut. Der Decoder umfasst 3 Funktionen, wobei F1 wohl für einen Hochlast-Ausgang (Rauchgenerator) versehen ist und bei dieser Diesel-Lokomotive natürlich nicht genutzt wurde.
F2/F3 haben nur einen Klein-Leistungstransistor, da diese Ausgänge nur zur Ansteuerung eines Sound-Moduls benutzt werden.
Decoder
Basis-Layout
Bei der ersten Variante wurde noch der CHIP 701.22A verwendet, der dann später durch den Nachfolger 701.22B ersetzt wurde.
{-article id="597"}[text]{/article}| Märklin C90x /Bestückungsvariante Chip: 701.22A mit F1 + F2 + F3 |
{-article id="596"}[text]{/article}
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ET-#: 602759 Verwendung des Decoders (Liste nicht ggf. vollständig):
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Bestückungsvarianten
Die Bestückung des Decoders weisst verschiedene Änderungen auf. Neben der Verwendung des 701.22B Chips gibt es noch eine weitere nicht dokumentierte Änderung, die aus 4 Widerständen und einem 8-pool. IC bestehen.
Best.-Variante 1
| Märklin C90x /Bestückungsvariante Chip: 701.22B |
{-article id="598"}[text]{/article}
|
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| ET#: 602759 | |||||
Verwendung des Decoders (Liste ggf. nicht vollständig):
| Artikel# | Bezeichnung | Bauzeit | Baureihe | Bemerkung |
| 29845.1 | Diesel-Lok | 1999-2000 | V160 | Digitale Startpackung in Verbindung mit einem Geräuschmodul |
| 26830.L | Dampflok | 1998 | BR52 | Zugpackung Dampfschneeschleuder |
Best-Variante 2
| Märklin C90x /Bestückungsvariante Chip: 701.22B |
|
|
{-article id="600"}[text]{/article}
|
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ET-#: 602759 Verwendung des Decoders (Liste ggf. nicht vollständig):
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Funktionen
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Anmerkungen: Der Decoder steuert über seine Funktionsausgänge F1 - F4 ein zusätzliches Sound-Modul an. |
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Anschlüsse
Oberseite

Unterseite

Digitales
techn. Daten - fx-Decoder-Chip 701.22x
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Programmierung
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
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Schaltplan
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60905 Variante für Glockenanker-Motore [GLA]
Dieser Decoder ist speziell für den Betrieb mit einem Glockenanker-Motor [GLA] konzipiert.
Seine Motor-Ausgangsstufe ist auf die Anforderungen dieser Motor abgestimmt. Er ist Bestandteil des Umrüstsatzen 60905 und konnte nicht einzeln erworben werden.
Für Fachwerkstätten gab es ihn in einer Blisterpackung zu 5 Einheiten.
In vielen Fällen wurde der Decoder funktional auch auf lokspezifischen Platinen, die den konstruktiven Gegebenheiten angepasst waren, verbaut. Diese finden sie in den Einzelbeschreibungen.
Platine
Funktionen
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Anmerkungen:
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Anschlüsse
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- Bilder des Decoders
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Digitales
techn. Daten - fx-Decoder-Chip 701.22x
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Programmierung
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
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Schaltplan
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Halteplatten
Halteplatte V1
Halteplatte V2
| ... mit Fixierklammer über dem großen oberen Loch | ||
![]() |
![]() |
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| ET-#: E252820 verwendbar für L-förmige Decoder-Platinen (z.B. 60901, 60902, 60903, 60904 .... ?) | ||
Pläne
Die folgenden Verdrahtungspläne wurden 2003 im Märklin-Magazin publiziert.


C90xMini
Der Decoder ist als die "kleine Variante" des auf einem ASIC basiserenden 6090x-Decoders entwickelt worden. Er wurde ursprünglich speziell für sehr kleine Lokomotiven konzipiert, in denen wenig Platz vorhanden ist, die aber doch mit den Eigenschaften der Fx-Decoder ausgestattet werden sollten. Speziell der Rangiergang zählt dazu.
Später hat Märklin - wohl aus Sparsamkeits-/Abverkaufsgründen - den Decoder auch in Lokomotiven eingebaut, in denen eigentlich genügend Platz für die größere Ausführung war.
Damit der Decoder sehr klein werden konnte, hat man sämtliche ext. Ausgangsschaltstufen für die F1-F4 Funktion weggelassen.
Platinen
Variante 1
Variante 2 - .... für die E69 / PTL II
Bei den ersten Märklin E69 Modellen wurde eine weitere C90xMini-Variante mit unterschiedlichen Platinenlayouts verbaut.
Die Unterschiede bestehen dabei im Wesentlichen in Größe der Einsteller. Genaue Gründe für die Entwicklung des Layout II sind nicht bekannt.
Später wurde dieser Decoder auch in verschiedne PLT II Triebwagen eingebaut.
Layout I
Layout II
Funktionen
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Anmerkungen: {-article id="783"}[text]{/article} |
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Anschlüsse
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- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
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Digitales
techn. Daten - fx-Decoder-Chip 701.22x
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Programmierung
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
|
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Schaltplan
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- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
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Hinweis(e)
Dieser Decoder sind für den Einsatz in Lokomotiven konzipiert, die nur geringen Platz für einen Decoder besitzen, wie z.B. die neuen Köf's 3660x.
Er aber später auch zunehmend in Standard-Lokomotiven eingebaut, in denen eigentlich genügend Platz für einen 6090x Decoder vorhanden ist.
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Lokomotiv-Beispiele hierfür sind |
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Ein Beispiel hierfür ist die 37963 (hochpreisiges gealtertes Händler.Modell der BR 96).
Somit erhält der Kunde zwar eine Lok mit geregeltem Antrieb und einem schaltbaren Rangiergang, aber die sonst üblichen Funktionen sind dann leider nicht vorhanden. Wozu das nur auch immer gut sein soll !!!
Das scheint eine dieser "neuen" Sparmaßnahmen zu sein, mit der die Kunden sich leider meistens "unbewusst" abfinden müssen.
Dieser Decoder ist leider nur als Ersatzteil oder eben über eine entsprechende Lok - in der er eingebaut ist - zu beziehen. Wegen seiner "Größe" wird er in Insiderkreisen auch als Mini-C90x bezeichnet.
Tuning
Folgen sie diesem Link, um die Tuning-Möglichkeiten anzusehen.
Chip-Sonderbeschaltung
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Auf der Platine befinden sich noch 4 zusätzliche nicht bestückte Lötpads, deren Beschaltung mir aufgrund der Arbeiten an diesen Seiten bekannt geworden ist. |
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![]() |
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![]() |
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Leider ist mir aber die Verwendung dieser Detektorschaltung nicht bekannt. Sie wird aber offensichtlich meistens in Verbindung mit dem Chip 701.22A verwendet. Es gibt jedoch auch Decoder mit 701.22B Chip die diese Schaltung besitzen. Bei neueren Decodern ist die Schaltung aber in der Regel nicht bestückt. |
||
F4-Info
Die F4-Funktion nimmt eine Sonderstellung ein, wobei zwischen Folgendem unterschieden wird:
- F4 ohne ext. Beschaltung
Die Auslösung bewirkt die Aktivierung der Direktsteuerung / (ABV). D.h. es wird die Massenträgheits-Simulation abgeschaltet. Die Lok wird demnach direkt gesteuert.
- F4 mit ext. Beschaltung
Der Ausgang verhält sich wie ein normaler Funktionsausgang F2 bzw. F3. Der Rangiergang ist nicht aktivierbar(*)
* Durch die Beschaltung mittels eines FET-Transitors, kann die F4-Funktion unter Beibehaltung des Rangiergangs trotzdem einen ext. Ausgang ansteuern - ideal also für ein Rangierlicht. Näheres dazu hier.
Zusatz-Infos
Adressierung
techn. Daten
- 27 Fahrstufen
- direkte Motoransteuerung für DC-Motor über 701.21x, 701.22x
- Programmierung über 8-pol. Adresseinsteller
- Adress-Umfang 01 - 80 mit Steuereinheit 6021 kompatibel zu späteren mfx-Steuergeräten
- bis zu 6 Funktionen, davon
- zwei für die Lichtfunktion F0 (LV+LH)
- ext. Funktionen F1*,F2*,F3*,F4* (* ggf. nur bei entsprechender, werkseitiger Hardware-Ausstattung)
- Direktsteuerung ABV mit F4
- absolute Fahrtrichtungserkennung, d.h. wenn die Lok längere Zeit nicht benutzt wird, fährt sie bei der Wieder-Inbetriebnahme in der sogn. Vorzugsfahrtrichtung los. Das geschieht dann unabhängig davon, was die Steuerzentrale vorgibt.
Belastungs-Grenzwerte
| Art.-Nr. 60901 - 60904 / [60905] | |
| Motorausgang: | max. 800 mA / [1,5 A*] |
| Funktionsausgänge: | max. je 200 mA, alle Funktionsausgänge zusammen 400 mA |
| Kompletter Baustein: | max. 1,1 A / [?*] |
| * Angaben unverbindlich | |
Umrüstung älterer Lokomotiven
Schon schnell nach der Einführung des neuen Systems, wurden Umrüstsätze angeboten, mit denen auch ältere Lokomotiven in das damals neue Fx-Digital-System eingebunden werden konnten.
Mehr dazu finden sie im Abschnitt "Umrüstsätze".
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Chip-Infos
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Märklin hat seit 1998 sein Digital-System - basierend auf dem Motorola I Protokoll - mit weiteren Features ausgestattet. Auffälligstes Merkmal war, dass zusätzlich zu der bereits vorhandene F0-Schaltfunktion - noch 4 weitere Zusatz-Funktionen dazu kamen. Das so ausgestattete Protokoll wird als Motorola-II bezeichnet. Passend zu diesem neuen Digital-Protokoll "Motorola II" brachte Märklin zeitgleich auch passende - sog. Fx-Decoder - auf den Markt. Der Kern dieser neuen Decoder war eine "komplette integrierter elektronische Schaltung - ASIC genannt". Damit wurde es möglich, den größten Teil des schaltungs-technischen Aufwandes - wie er teils beim C90 noch mit konventionellen SMD-Teilen aufgebaut war - und weitere, zusätzlicher Komponenten und Fähigkeiten in den neuen hochintegrierten ASIC-Decoder-Chip vom Typ: 701.22x(=A, B) zu integrieren. |


701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900
Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.
Der Decoder ist auf der antriebslosen Seite des Fahrwerksträgers flach montiert. Die Platine ist doppelseitig bestückt und benötigt daher eine isolierte Montage.


































Typ: IIbis ca. 2000... benötigt auf den Decoderplatinen eine besondere Zusatzschaltung.
Typ: I IIIab ca. 2001- 2005Die bei Typ II erwähnte, besondere Beschaltung entfällt und wird mit einem "0-Ohm Widerstand überbrückt.