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Trix \1 \2 [\3] #
{-snippet alias="lok_###" |elektrischen Zwei-System Personenzug-|193|Railpool GmbH|München|VI|Siemens|VECTRON|"}
![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Elektro- Lokomotiveder Baureihe BR193 der der Siemens/Railpool Gesellschaft (SRP) als Variante in grau/silber/schwarz er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: Siemens als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der / (). Epoche: VI, Betriebsnummer: ??? HistorieInformationen zum Vorbild Da die Lokfamilien „Eurosprinter“ und „Eurorunner“ nicht mehr den neuesten Normen entsprachen, stellte Siemens auf der InnoTrans 2010 in Berlin als Weiterentwicklung die Lokplattform „Vectron“ vor. Sie wird in zwei Leistungsklassen als Wechselstrom-, Gleichstrom- und Mehrsystemlokomotive sowie zusätzlich als Diesellok angeboten. Bis zum Herbst 2010 baute Siemens fünf elektrische Prototypen in unterschiedlichen Ausführungen: 193 901 und 902 (Mehrsystem – MS), 193 921 und 922 (Wechselstrom – AC) und 191 951 (Gleichstrom – DC). Mit der 191 952 folgte im Oktober 2011 eine weitere Gleichstromlok. Das Untergestell einer Vectron besteht aus zwei Seitenlangträgern, einem Mittellangträger, zwei Drehzapfenquerträgern, zwei Trafoquerträgern und den bei den Kopfquerträgern. Sowohl Normal- als auch Breitspurdrehgestelle können eingebaut werden. Das geschweißte Drehgestell besitzt eine Radsatzführung mit Dreieckslenkern, wobei die Zugkraftübertragung durch tief anlenkende Drehzapfen und Flexicoilfedern erfolgt. Der selbsttragende Aufbau besteht aus den Führerhäusern, den Maschinenraumseitenwänden und drei abnehmbaren Dachsegmenten. Crash-Elemente an den Lokenden sollen sich bei Aufstößen kontrolliert verformen und so den Lokführer vor Verletzungen schützen. Als Antrieb dient der weiterentwickelte, bewährte teilabgefederte Ritzelhohlwellenantrieb. S chnell erfreuten sich die „Vectrons“ bei privaten Betreibern und Leasingfirmen großer Beliebtheit. Zwischenzeitlich haben über 200 Maschinen unterschiedlichster Konfiguration die Werkshallen von Siemens verlassen © by TRIX Modell ...Info
Vorbild
Modell
Highlights
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Vorbild
Highlights
Modell
Vorbild, Modell, Highlights © by Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Lok-Familie
Quelle: ModellbauWiki [BR193 / Siemens_Vectron]
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| in/aus der | Produkt-Datenbank | Märklin | 36190 | |
| Trix | 22194 |
Hinweis:
Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.
Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.
Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.
© by Modellbau-Wiki[BR 193]
Hinweis/e
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Elektrik
PCBs
Info(*)
Träger / Decoder
Dec.Träger(*)
Ansicht
Info
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
In einigen Fällen sind auf dem Decoder noch freie, unbenutzte und unbestückte LötPADs vorhanden. Sie sind dann für zusätzliche Bestückungen vorgesehen, die für z.B. neue Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Lageplan
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Schnittstelle
Merkmale
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Montage
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{-article id="1691"}[text]{/article}Bauteile
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(mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.] |
Hinweis/e
Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.
Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:- logische Funktionen - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
- physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.
- und Geräusche - bei Sound-Decodern.
Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.
Tuning
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Decoder
Platine
Ansicht
Info(*)
Bei Trix-Lokomotiven, die nur eine Schnittstelle und keinen werkseitig verbauten Decoder besitzen, wird ein Dummy-Decoder als kleine Platine verbaut.
Diese stellt die notwendigen Basissignal für den anlogen Betrieb bereit. Dazu gehöhren:
- das Stirnlicht
- die Motoransteuerung
- und ggf. die Akrivierung verschiedener Funktionsaugänge z.B. für
- Rauchsatz
Schnittstelle
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
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Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
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Merkmale
| Merkmal: | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | rechteckig | |
| Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: 23mm, Breite: 15,5mm | |
| Lötstopplack: | hellgrün | |
| Bestückung: | beidseitig | |
| Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | |
| Mult-Layer / Anzahl: | nein / mind. 0 | |
| PAD-Anschüsse: | keine | |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | SW160218A | |
| Ersatzteilnummer: | - / - | |
| aktivierte Funktionen für Analogbetrieb | - / - | z.Zeit keine Angabe möglich |
| Verwendung in | Vectron |
Anschlüsse
Die Platine besitzt keine externen Anschlussmöglichkeiten.
ext. Ausgänge
aktivierte Ausgänge:
| Motor v | Motor r | LV | LH | AUX1 | AUX2 | AUX3 | AUX |
techn. Daten
Zu diesem Decoder gibt es keine techn. Daten.
Sonstiges
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Info
allg. Infos
Detail-Infos
Funktionen
Bei Trix-Lokomotiven, die nur eine Schnittstelle und keinen werkseitig verbauten Decoder besitzen, wird ein Dummy-Decoder als kleine Platine verbaut.
Diese stellt die notwendigen Basissignal für den anlogen Betrieb bereit. Dazu gehöhren:
- das Stirnlicht
- die Motoransteuerung
- und ggf. die Akrivierung verschiedener Funktionsaugänge z.B. für
- Rauchsatz
Digitales
allgem. Infos
Protokoll
Werkswerte
Programmierung+CV-Infos
CV-Informationen
erw. Informtionen
Allgemeine Angaben
- 1 Kurze Adresse
- 2 Min. Geschwindigkeit
- 3 Anfahrverzögerung
- 4 Bremsverzögerung
- 5 Max. Geschwindigkeit
- 7 Versionsnummer
- 8 Herstellerkennung
- 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 17 Lange Adresse HB
- 18 Lange Adresse LB
- 19 Traktionsadresse
- 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
- 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
- 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
- 52 Motortyp
- 53 Regelreferenz
- 54 Regelparameter K
- 55 Regelparameter I
- 56 Regeleinfluss
- 57 Soundabstand, FS 1
- 58 Soundabstand, FS >1
- 59 Richtungssound
- 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
- 63 Lautstärke gesamt
- 64 Bremsschwelle
- 66 Vorwärts Trimm
- 95 Rückwärts Trimm
- 105 Benutzerkennung
- 106 Benutzerkennung
- 136 Faktor ABV
- 137 Faktor Rangiergang
- 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
- 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
Geschw.-Kennlinie
- 67 Geschw.slideelle FS1
- 68 Geschw.slideelle FS2
- 69 Geschw.slideelle FS3
- 70 Geschw.slideelle FS4
- 71 Geschw.slideelle FS5
- 72 Geschw.slideelle FS6
- 73 Geschw.slideelle FS7
- 74 Geschw.slideelle FS8
- 75 Geschw.slideelle FS9
- 76 Geschw.slideelle FS10
- 77 Geschw.slideelle FS11
- 78 Geschw.slideelle FS12
- 79 Geschw.slideelle FS13
- 80 Geschw.slideelle FS14
- 81 Geschw.slideelle FS15
- 82 Geschw.slideelle FS16
- 83 Geschw.slideelle FS17
- 84 Geschw.slideelle FS18
- 85 Geschw.slideelle FS19
- 86 Geschw.slideelle FS20
- 87 Geschw.slideelle FS21
- 88 Geschw.slideelle FS22
- 89 Geschw.slideelle FS23
- 90 Geschw.slideelle FS24
- 91 Geschw.slideelle FS25
- 92 Geschw.slideelle FS26
- 93 Geschw.slideelle FS27
- 94 Geschw.slideelle FS28
Ausgänge
- 112 Ausgang LV Modus
- 113 Ausgang LV Dimmer
- 114 Ausgang LV Periode
- 115 Ausgang LR Modus
- 116 Ausgang LR Dimmer
- 117 Ausgang LR Periode
- 118 Ausgang Aux1 Modus
- 119 Ausgang Aux1 Dimmer
- 120 Ausgang Aux1 Periode
- 121 Ausgang Aux2 Modus
- 122 Ausgang Aux2 Dimmer
- 123 Ausgang Aux2 Periode
- 124 Ausgang Aux3 Modus
- 125 Ausgang Aux3 Dimmer
- 126 Ausgang Aux3 Periode
- 127 Ausgang Aux4 Modus
- 128 Ausgang Aux4 Dimmer
- 129 Ausgang Aux4 Periode
- 130 Ausgang Aux5 Modus
- 131 Ausgang Aux5 Dimmer
- 132 Ausgang Aux5 Periode
- 133 Ausgang Aux6 Modus
- 134 Ausgang Aux6 Dimmer
- 135 Ausgang Aux6 Periode
Lautstärke
- 138 Lautstärke Bremssound
- 139 Lautstärke Fahrsound
- 140 Lautstärke Sound 1
- 141 Lautstärke Sound 2
- 142 Lautstärke Sound 3
- 143 Lautstärke Sound 4
- 144 Lautstärke Sound 5
- 145 Lautstärke Sound 6
- 146 Lautstärke Sound 7
- 147 Lautstärke Sound 8
- 148 Lautstärke Sound 9
- 149 Lautstärke Sound 10
- 150 Lautstärke Sound 11
- 151 Lautstärke Sound 12
- 152 Lautstärke Sound 13
- 153 Lautstärke Sound 14
- 154 Lautstärke Sound 15
- 155 Lautstärke Sound 16
Analog
- 176 Analog DC Anfahrspg.
- 177 Analog DC Höchstspg.
- 178 Analog AC Anfahrspg.
- 179 Analog AC Höchstspg.
Mapping
- 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 261 für spätere Verwendung
- 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 266 für spätere Verwendung
- 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 271 für spätere Verwendung
- 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 276 für spätere Verwendung
- 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 281 für spätere Verwendung
- 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 286 für spätere Verwendung
- 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 291 für spätere Verwendung
- 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 296 für spätere Verwendung
- 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 301 für spätere Verwendung
- 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 306 für spätere Verwendung
- 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 311 für spätere Verwendung
- 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 316 für spätere Verwendung
- 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 321 für spätere Verwendung
- 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 326 für spätere Verwendung
- 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 331 für spätere Verwendung
- 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 336 für spätere Verwendung
- 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 341 für spätere Verwendung
- 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 346 für spätere Verwendung
- 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 351 für spätere Verwendung
- 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 3565 für spätere Verwendung
- 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 361 für spätere Verwendung
- 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 366 für spätere Verwendung
- 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 371 für spätere Verwendung
- 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 376 für spätere Verwendung
- 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 381 für spätere Verwendung
- 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 386 für spätere Verwendung
- 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 391 für spätere Verwendung
- 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 396 für spätere Verwendung
- 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 401 für spätere Verwendung
- 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 406 für spätere Verwendung
- 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 411 für spätere Verwendung
- 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 416 für spätere Verwendung
- 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 421 für spätere Verwendung
- 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 426 für spätere Verwendung
- 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 431 für spätere Verwendung
- 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 436 für spätere Verwendung
- 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 441 für spätere Verwendung
- 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 4416 für spätere Verwendung
- 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 451 für spätere Verwendung
- 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 456 für spätere Verwendung
Siehe auch folgende Märklin-Doku.
Montage
Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf dem Decoderträges befindet.
Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.
Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.
Kein Decoder für Pufferspeicher !
{-article id="1378"}[text]{/article}Hinweis/e
Die Lokomotive wird seitens Trix ohne eigenen Decoder - also nur mit einer Schnittstelle - ausgeliefert.
Hinweis zum Betrieb
Voraussetzungen für den Betrieb in einem:
- Digital-System
Es ist ein geeigneter Decoder mit passender Schnittstelle zu verwenden.
Außerdem müssen die Decoder-Ausgänge des Decoders die entsprechende Spezifikation aufweisen, die von der Decoderträgerplatine erwartet wird. Bei älteren Digitaldecodern von Märklin/Trix kann es sein, dass - Decoder mit 2+2 verstärkten+unverstärkten Aux-Ausgängen - Decoder mit 4 verstärkten Aux-Ausgängen erwartet werden.Bei neueren Decodern vom Typ: mLD3/mSD3, kann das Ausgangsverhalten per CV-Einstellung angepasst werden.
- Analog-System Es muss der beiliegende Brückenstecker in die Schnittstelle gesteckt werden. Dieser stellt sicher, dass
- der Motor
- die Stirnlicht-Lichtfunktionen - vorwärts/rückwärts und
- ggf. weitere Zusatzfunktionen, wie z.B. ein Rauchsatz
Tuning
Tuning-Allgemein
Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Tun-Allgemein
Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Tun-Original-Elektronik
Tuning Decoder Funktionen
Hinweise
Der Decoder besitzt - neben der logischen F4-Funktion (ABV) und der werkseitig bereits vorhandenen F3-Funktion - noch eine weitere, allerdings undokumentierte Funktions-Erweiterungsmöglichkeit. Dabei handelt es sich um die Funktionen F1.
- F1 liefert einen sogn. TTL-Pegel (+5V) und muss somit zur weiteren Verwendung noch mit einem Verstärker - z.B. der LP-07-TTL - erweitert werden, damit man einen vollwertigen Funktionsausgang erhält.
Für die reine LED-Ansteuerung kann man die +5V allerdings - zusammen mit einem geeigneten Vorwiderstand - auch direkt nutzen. So ist der Ausgang bis max ca. 15mA belastbar.
- F3 ist direkt verwendbar.
- Eine F2-Funktion ist nicht vorhanden !
Weitere Möglichkeit: Mit einer kleinen Zusatzplatine LFP-PIC kann man z.B. an einer Lok der BR146 eine wendezugfähige Stirnbeleuchtung – Abschalten der kompletten Beleuchtung an jedem Führerstand über je eine Fx-Funktion – einrichten.
Tuning der Fahreigenschaften mittels Power-Pack
Bei schwierigen Gleisverhältnissen kommt es bei den PIC-Decodern zu Aussetzern, die ein ruckelndes Fahrverhalten nach sich ziehen. Dies entsteht dadurch, dass der Decoder kurzzeitig durch den Zusammenbruch der Decoder-Betriebsspannung sein "Gedächnis = intern gespeicherte Betriebswerte" verliert. Dieses Phänomen wird auch als "Alzheimer-Effekt" bezeichnet.
Die Decoder in den Märklin Hobby-Loks können dabei auf zwei unterschiedliche Arten mit Power-Packs beschaltet werden.
Betriebsspannungs-Pufferung
Das hat zur Folge, dass die Spannung für den Motor, die Beleuchtung, etc. gepuffert wird. Da die darüber versorgten Verbraucher i.d.R. viel Strom benötigen, müssen hier eigentlich große Energiespeicher(Kondensatoren) verwendet werden. Da die min. Spannungsfestigkeit - wegen der Analogfähigkeit - hier aber 50V beträgt und auch der Platz in der Lok meistens doch begrenzt ist, muss man hier Kompromisse machen.
Decoder-Spannungspufferung
Die ermöglicht die Aufrechterhaltung des sicheren Betriebs des Decoders, damit der "Alzheimer-Effekt" nicht auftritt. Es werden dabei die prozessorinternen Daten und der aktuelle Zustand gepuffert. Da hier eine wesentlich geringere max. Spannung (+5V) gepuffert werden muss und auch deutlich kleiner Ströme im Spiel sind, können hier meistens problemlos auch kleinere Kapazitäten eingesetzt werden.
Zu weiteren Details gibt es unter folgendem Link weitere Information. ... mehr
Tun-Austausch des Original-Decoders
Auch hier bestehen verschiedenste Möglichkeiten, die hier näher beschrieben werden.
Wer den werkseitigen Decoder mit seinen eingeschränkten Möglichkeiten und seinem nicht ganz optimalen Fahrverhaltens austauschen möchte, kann das heute einfach machen, indem er den von Märklin dafür vorgesehenen Umbausatz [60978] verwendet. Dieser ist speziell für den Umbau der Märklin-Hobby-Loks vorgesehen und enthält einen Sound-Decoder der Bauart mSD3, ist passgenau und enthält alle notwendigen Zusatzteile (z.B. Lautsprecher, Platine mit mtc-Schnittstelle, etc.) für den Einbau.
Der voreingestellte Sound ist der einer ER 20 - also eine Diesellok - und sollte in erster Näherung einmal hier passen.
Wer einen Baureihen-gerechten Sound haben möchte, kann sich mit Hilfe des mDT/3-Tools den passenden Sound aus der Soundbibliothek selbst aufspielen.
Ein weiterer Vorteil diesesr Umbausätze besteht darin, dass man neben den MM-/mfx-Protokoll nun auch noch das DCC-Protokoll in den Decodern mit dazu bekommt.
Außerdem kann man mit den mLD3/mSD3 Decodern die führerstandsseitige Stirnlichtabschaltung und ggf. auch noch ein Parklicht realisieren - dazu werde ich demnächst weitere Informationen einstellen.
Tun-Beleuchtung
Die Lokomotivn werden werkseitig mit einer LED-Spitzen-Beleuchtung ausgeliefert. Sie besitzen allerdings nur ein A-Licht und kein Schlusslicht. Die LEDs waren anfangs noch in gelber Farbe, wurden allerdings dann später auf warm-weiss (ww) umgestellt.
Wer aber noch selbst Änderungen an der Beleuchtung vornehmen will, muss basteln. Dazu bestehen mehrere Möglichkeiten.
Weiter-Verwendung der vorhandenen Flex-Beleuchtungen
Austauschen der gelben LEDs auf dem Flexband durch warm-weisse Varianten
Diese Möglichkeit ist die preiswerteste Variante, benötigt aber SMD-Löterfahrung durch den Anwender. Die LEDs - Baugröße 0603 - erhält man im einschlägigen Elektronikfachhandel oder auch bei Anbietern auf ebay.
Ein Schlusslicht kann so nicht realisiert werden.

Versuchen sie aber LEDs zu bekommen, die genügend seitl. Anlötfläche haben (linkes Bild). Es gibt da nämlich auch Bauformen (rechtes Bild), die extrem kurze Lötflächen haben und die dadurch sehr schwierig auflötbar sind.
Austauschen des Flexbandes durch ein warmweisses Original-Ersatzteil
Dazu kann man die neuen Märklin-Flexbänder verwenden, die es inzwischen von Märklin / Trix als Ersatzteile für
| Baureihe | ET# | Bezeichnung | Bemerkung |
| 146-185-223-245-285 | E610762 | LP Beleuchtung Semiflex | ... bin nicht sicher, ob die inzwischen warm-weiße LEDs hat - besser mal bei Märklin nachfragen! |
| 232 | E252747 | LP Beleuchtung Semiflex weiß | |
| 280 (ex V80) | E411248 | LP Beleuchtung Semiflex | ... bin nicht sicher, ob die inzwischen warm-weiße LEDs hat - besser mal bei Märklin nachfragen! |
gibt.
Anpassen der LED-Leuchtstärke
Sowohl bei den vom Werk gelieferten Modellen als auch nach einem LED-Tausch sind die LEDs eigentlich zu hell. Da führt z.B. dazu, dass das Licht oft in benachbarte Lichtleiterzonen "überstrahlt". Um das zu korrigieren, muss man die Strombegranzungswiderstände (563=5k6=5,6 kOhm) auf der PIC-Decoderplatine gegen einen höheren Wert (mind. 10kOhm) wechseln.
Als vereinfachte Variante kann man auch - altrnativ wie in Bild rechts - einen Widerstand (4,7 kOhm) zusätzlich in die Leitung auf dem Flexband einlöten. Welche der beiden Leiterbahnen dazu benutzt wird, ist dabei unerheblich.
Eine Dimmung - wie bei modernen Decodern - ist leider nicht möglich, da der Decoder nicht durch den Benutzer selbst programmierbar ist.
Austausch der Flex-Beleuchtungen durch neue Beleuchtungsplatinen
Diese Lösungen bedürfen etwas Bastelei, sind aber die flexibelsten, da sie mehr Möglichkeiten als die Flexbänder bieten.
- Einbau einer neuen Märklin-Lichtplatine
Von Märklin wird seit einiger Zeit für die TRAXX-Lokomotiven (BR146,185,223,245,285) unter der ET#: E190372 - Leiterplatte Beleuchtung [Ausführung ohne Fernlicht-LEDs mit Kabeln or/gr/ge] eine neue Lichtplatine angeboten. Diese ist mit warm-weiss/roten LEDs für das Spitzen-/Schlusslicht bestückt. Somit kann man den Lichtwechsel an der Lok nun etwas realistiischer gestalten.


Oberseite Unterseite
für alle TRAXX-Loks, Schlusslicht-LEDs incl., LED-Vorwiderstände integriert, Auch für ER20-Lokomotiven geeignet. Dort nur Lichtwechsel ww/rt , dann aber nur in den außenliegenden Lichtöffnungen möglich.
Es sind keine Bauteile für Fernlicht bestückt.
Wer das nachbestücken will, sollte beachten, dass die LEDs die SMD-Baugröße 0402 haben - also extrem klein sind. Wer aber ein bisschen Übung hat wird das schaffen.
0603 SMD LED sind zu lang und lassen sich nicht oder nur sehr schwer auflöten !!!
Versuchen sie aber LEDs zu bekommen, die genügend seitl. Anlötfläche haben (linkes Bild). Es gibt da nämlich auch Bauformen (rechtes Bild), die extrem kurze Lötflächen haben und die dadurch sehr schwierig auflötbar sind. - Einbau einer Lichtplatine von priv. Anbietern
Von priv. Anbietern werden für die TRAXX-Lokomotiven von Märklin verschiedenartige Beleuchtungsplatinen angeboten. Dabei sind teils auch Fernlichter und sonstige Spielereien (Sonderlichtwechsel) möglich.
Hinweis/e zur Lichterführung
Die realen TRAXX-Lokomotiven haben neben der normalen Stirnbeleuchtung (A-/Schlusslicht) auch noch ein Fernlicht [FL].
- Beleuchtung - Großbetrieb
- Stirnlicht
-

A-Licht
Für das A-Licht werden die unteren, außenliegenden und für das obere der mittige Lichtaustritt verwendet.
- Schlusslicht
Für das Schlusslicht werden nur die unteren, außenliegenden Lichtaustritte verwendet.
- Steuerung
Das A-Licht und das Schlußlicht wird wechselseitig gezeigt.
Fernlicht
Für das FL werden bei den unteren Lichteinsätzen die innenliegenden Lichter verwendet.
- Steuerung
Die Steuerung des Fernlichtes erfolgt so, dass bei eingeschaltetem Fernlicht ,die beiden äußeren Stirnlichter des Normal-Lichtes abgeschaltet werden. Die Lokomotive im nebenstehenden Beispielbild fährt also mit Fernlicht.
- Beleuchtung - Modell
Bei den Modellen bedarf eine solche Steuerung einer speziellen Logik, die mit der einfachen Technik der Beleuchtungsplatinen so nicht zu machen ist.
Die Steuerung des Fernlichtes erfolgt so, dass bei eingeschaltetem Fernlicht die beiden äußeren Stirnlichter des Normal-Lichtes abgeschaltet werden. Die Lokomotive im rechten Beispielbild fährt also mit Fernlicht.
- Besonderheiten bei den Märklin/TrixTRAXX-1 und TRAXX-2 Modellen

Bei den TRAXX1-Modellen (kurze Aufstiegs-Haltestangen am Führerstand) hat Märklin noch einen Lichtleiter mit zwei Einstrahlstutzen gemacht. Auch das Gehäuse hat dazu zwei Bohrungen je Lichteinsatz. Hier ist das Fernlicht ohne weitere mechanische Behandlung des Gehäuses nachrüstbar.

Bei den neueren TRAXX2-Modellen (lange Aufstiegs-Haltestangen am Führerstand) besitzt der Lichteinsatz nur noch einen Lichtleiter und auch nur eine Gehäusebohrung, was den Einbau eines separaten Fernlichtes leider erschwert, da das Gehäuse noch zusätzlich bearbeitet werden muss und der Lichtleiter - wegen des fehlenden 2.ten Pins - auch nur einen Kompromiss für das Fernlicht darstellt. Im Bild links sieht man deutlich, dass die innenliegenden, angedeuteten Lampen keinen Lichtleiter nach Innen haben.
Tun-Weiteres
Die TRAXX-Modelle von Märklin/Trix lassen sich durchaus noch weiter opt. als auch techn. verbessern. Erfreulicherweise meisten sogar mit relativ wenig Aufwand. Dazu zählen:
- Verbesserungen an der Dachverkabelung
- Verbesserungen am Gehäuse
- Verbesserungen an den Laufrädern
- Ändern der Kupplungsabstände
- uvm.
Mehr Details dazu findet man in folgendem Web-Blog
Beleuchtung(*)
Stirnlicht/er
Platine/n
Steuerung
Hinweis
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- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
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Tuning
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Downloads(*)
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{pub}{-article301"}[text]{-/article}{-/pub}{/reg}Diese Informationen können nur registrierte Benutzer sehen.?>{/source}Motor(*)
Ansicht
In Lokomotiven mit Mittelmotor verbaut man bei Märklin/Trix Gleichstrommotore in den Lokomotiven.
Ob diese ein 5- oder nur ein 3-Poler sind, kann ich nicht genau sagen. Dazu müsste man den Motor öffnen.
Infos
Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) - ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Montage

Der Motor ist relativ klein. Er wird auf zwei Lagerschalen montiert, auf seiner abgeflachen Seite ausgerichtet und besitzt an einem Wellenende eine Schwungmasse, die das Gleichlaufverhalten des Motor unterstützt. Sie dient auch zur Aufnahme einer der beiden Antriebswellen. Auf der anderen Seite ist die Aufnahme für die Kardan-Antriebswelle integriert.
Entstörung
sonst. Dokus
Stromabnahme/Entstörung(*)
Schleifer
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Oberleitung(*)
Verdrahtung / Montage
Lokschleifer
Die Lokomotive - die ursprüngliche Konstruktion der Lok war von und für Trix. - besitzt ein zur Gleismasse vollisoliertes Fahrgestell und Gehäuse. Das ist eigentlich für Märklin-Loks unüblich, ergibt sich aber hier aus der Konstruktion des Fahrwerkträgers und der Radsätze. Diese sind als universelle Radsätze ausgelegt und auch bei den Märklin-Modellen in isolierter Ausführung - mit rechtem und linkem Radschleifer ausgeführt.

Bei den 3L-Modellen (Märklin) sind die Radschleifer gebrückt und gemeinsam am Decoder jeweils vorne/hinten angelötet.
Bei den 2L-Modellen (Trix) sind die Radschleifer einzeln verdrahtet und am Decoder oder der Platine jeweils vorne/hinten angelötet.
- 3L-Modelle von Märklin
Hier sind die Radschleifer gebrückt und gemeinsam am Decoder jeweils vorne/hinten angelötet. Durch diese Maßnahme spart man sich bei den 3L-Modellen von Märklin eigene Radsätze und Drehgestelle.
- 2L-Modelle von Trix
Hier sind die Radschleifer einzeln verdrahtet und am Decoder jeweils vorne/hinten angelötet.
Dachstromabnehmer
Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
- Längsdrossel
Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Analoger Betrieb
(ältere Bauform) UKW-Drossel
-

Digitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel
- Gleichtakt-Filter
Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,
Details-Motor
Zusätzliche Entstörungsmaßnahmen liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.
Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
/
Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 262501 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR06 | ||
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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Grundträger
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Fahrwerk
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{-snippet alias="php-script-varnames2lowcase_set-default-values_set-message-vars"}Aufbau
Gehäuse
Info
Außen
Info
Front
Seite
Einstieg
Lüfterband(*)
Maschinenraum-Fenster(*)
Dach(*)
Stromabnehmer
Info
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Details
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Sonstige Aufbauten
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Links
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Innen
Info |
Führerstand
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weiss / roter Ausführung verbaut.
Lichtwechsel
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Dieser ermöglicht die Kupplung von Wagen im kurzen Pufferabstand. Die Kupplung befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht.
Die Kulisse sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.
Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
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Dachausrüstung(*)
Stromabnehmer
Info
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Details
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In-/Outside
Outside
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Inside
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Probleme
Für dieses Modell sind derzeit keine Probleme bekannt.
Tuning-[
/
]
Tuning-Allgemein
Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Tun-Allgemein
Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Tun-Original-Elektronik
Tuning Decoder Funktionen
Hinweise
Der Decoder besitzt - neben der logischen F4-Funktion (ABV) und der werkseitig bereits vorhandenen F3-Funktion - noch eine weitere, allerdings undokumentierte Funktions-Erweiterungsmöglichkeit. Dabei handelt es sich um die Funktionen F1.
- F1 liefert einen sogn. TTL-Pegel (+5V) und muss somit zur weiteren Verwendung noch mit einem Verstärker - z.B. der LP-07-TTL - erweitert werden, damit man einen vollwertigen Funktionsausgang erhält.
Für die reine LED-Ansteuerung kann man die +5V allerdings - zusammen mit einem geeigneten Vorwiderstand - auch direkt nutzen. So ist der Ausgang bis max ca. 15mA belastbar.
- F3 ist direkt verwendbar.
- Eine F2-Funktion ist nicht vorhanden !
Weitere Möglichkeit: Mit einer kleinen Zusatzplatine LFP-PIC kann man z.B. an einer Lok der BR146 eine wendezugfähige Stirnbeleuchtung – Abschalten der kompletten Beleuchtung an jedem Führerstand über je eine Fx-Funktion – einrichten.
Tuning der Fahreigenschaften mittels Power-Pack
Bei schwierigen Gleisverhältnissen kommt es bei den PIC-Decodern zu Aussetzern, die ein ruckelndes Fahrverhalten nach sich ziehen. Dies entsteht dadurch, dass der Decoder kurzzeitig durch den Zusammenbruch der Decoder-Betriebsspannung sein "Gedächnis = intern gespeicherte Betriebswerte" verliert. Dieses Phänomen wird auch als "Alzheimer-Effekt" bezeichnet.
Die Decoder in den Märklin Hobby-Loks können dabei auf zwei unterschiedliche Arten mit Power-Packs beschaltet werden.
Betriebsspannungs-Pufferung
Das hat zur Folge, dass die Spannung für den Motor, die Beleuchtung, etc. gepuffert wird. Da die darüber versorgten Verbraucher i.d.R. viel Strom benötigen, müssen hier eigentlich große Energiespeicher(Kondensatoren) verwendet werden. Da die min. Spannungsfestigkeit - wegen der Analogfähigkeit - hier aber 50V beträgt und auch der Platz in der Lok meistens doch begrenzt ist, muss man hier Kompromisse machen.
Decoder-Spannungspufferung
Die ermöglicht die Aufrechterhaltung des sicheren Betriebs des Decoders, damit der "Alzheimer-Effekt" nicht auftritt. Es werden dabei die prozessorinternen Daten und der aktuelle Zustand gepuffert. Da hier eine wesentlich geringere max. Spannung (+5V) gepuffert werden muss und auch deutlich kleiner Ströme im Spiel sind, können hier meistens problemlos auch kleinere Kapazitäten eingesetzt werden.
Zu weiteren Details gibt es unter folgendem Link weitere Information. ... mehr
Tun-Austausch des Original-Decoders
Auch hier bestehen verschiedenste Möglichkeiten, die hier näher beschrieben werden.
Wer den werkseitigen Decoder mit seinen eingeschränkten Möglichkeiten und seinem nicht ganz optimalen Fahrverhaltens austauschen möchte, kann das heute einfach machen, indem er den von Märklin dafür vorgesehenen Umbausatz [60978] verwendet. Dieser ist speziell für den Umbau der Märklin-Hobby-Loks vorgesehen und enthält einen Sound-Decoder der Bauart mSD3, ist passgenau und enthält alle notwendigen Zusatzteile (z.B. Lautsprecher, Platine mit mtc-Schnittstelle, etc.) für den Einbau.
Der voreingestellte Sound ist der einer ER 20 - also eine Diesellok - und sollte in erster Näherung einmal hier passen.
Wer einen Baureihen-gerechten Sound haben möchte, kann sich mit Hilfe des mDT/3-Tools den passenden Sound aus der Soundbibliothek selbst aufspielen.
Ein weiterer Vorteil diesesr Umbausätze besteht darin, dass man neben den MM-/mfx-Protokoll nun auch noch das DCC-Protokoll in den Decodern mit dazu bekommt.
Außerdem kann man mit den mLD3/mSD3 Decodern die führerstandsseitige Stirnlichtabschaltung und ggf. auch noch ein Parklicht realisieren - dazu werde ich demnächst weitere Informationen einstellen.
Tun-Beleuchtung
Die Lokomotivn werden werkseitig mit einer LED-Spitzen-Beleuchtung ausgeliefert. Sie besitzen allerdings nur ein A-Licht und kein Schlusslicht. Die LEDs waren anfangs noch in gelber Farbe, wurden allerdings dann später auf warm-weiss (ww) umgestellt.
Wer aber noch selbst Änderungen an der Beleuchtung vornehmen will, muss basteln. Dazu bestehen mehrere Möglichkeiten.
Weiter-Verwendung der vorhandenen Flex-Beleuchtungen
Austauschen der gelben LEDs auf dem Flexband durch warm-weisse Varianten
Diese Möglichkeit ist die preiswerteste Variante, benötigt aber SMD-Löterfahrung durch den Anwender. Die LEDs - Baugröße 0603 - erhält man im einschlägigen Elektronikfachhandel oder auch bei Anbietern auf ebay.
Ein Schlusslicht kann so nicht realisiert werden.

Versuchen sie aber LEDs zu bekommen, die genügend seitl. Anlötfläche haben (linkes Bild). Es gibt da nämlich auch Bauformen (rechtes Bild), die extrem kurze Lötflächen haben und die dadurch sehr schwierig auflötbar sind.
Austauschen des Flexbandes durch ein warmweisses Original-Ersatzteil
Dazu kann man die neuen Märklin-Flexbänder verwenden, die es inzwischen von Märklin / Trix als Ersatzteile für
| Baureihe | ET# | Bezeichnung | Bemerkung |
| 146-185-223-245-285 | E610762 | LP Beleuchtung Semiflex | ... bin nicht sicher, ob die inzwischen warm-weiße LEDs hat - besser mal bei Märklin nachfragen! |
| 232 | E252747 | LP Beleuchtung Semiflex weiß | |
| 280 (ex V80) | E411248 | LP Beleuchtung Semiflex | ... bin nicht sicher, ob die inzwischen warm-weiße LEDs hat - besser mal bei Märklin nachfragen! |
gibt.
Anpassen der LED-Leuchtstärke
Sowohl bei den vom Werk gelieferten Modellen als auch nach einem LED-Tausch sind die LEDs eigentlich zu hell. Da führt z.B. dazu, dass das Licht oft in benachbarte Lichtleiterzonen "überstrahlt". Um das zu korrigieren, muss man die Strombegranzungswiderstände (563=5k6=5,6 kOhm) auf der PIC-Decoderplatine gegen einen höheren Wert (mind. 10kOhm) wechseln.
Als vereinfachte Variante kann man auch - altrnativ wie in Bild rechts - einen Widerstand (4,7 kOhm) zusätzlich in die Leitung auf dem Flexband einlöten. Welche der beiden Leiterbahnen dazu benutzt wird, ist dabei unerheblich.
Eine Dimmung - wie bei modernen Decodern - ist leider nicht möglich, da der Decoder nicht durch den Benutzer selbst programmierbar ist.
Austausch der Flex-Beleuchtungen durch neue Beleuchtungsplatinen
Diese Lösungen bedürfen etwas Bastelei, sind aber die flexibelsten, da sie mehr Möglichkeiten als die Flexbänder bieten.
- Einbau einer neuen Märklin-Lichtplatine
Von Märklin wird seit einiger Zeit für die TRAXX-Lokomotiven (BR146,185,223,245,285) unter der ET#: E190372 - Leiterplatte Beleuchtung [Ausführung ohne Fernlicht-LEDs mit Kabeln or/gr/ge] eine neue Lichtplatine angeboten. Diese ist mit warm-weiss/roten LEDs für das Spitzen-/Schlusslicht bestückt. Somit kann man den Lichtwechsel an der Lok nun etwas realistiischer gestalten.


Oberseite Unterseite
für alle TRAXX-Loks, Schlusslicht-LEDs incl., LED-Vorwiderstände integriert, Auch für ER20-Lokomotiven geeignet. Dort nur Lichtwechsel ww/rt , dann aber nur in den außenliegenden Lichtöffnungen möglich.
Es sind keine Bauteile für Fernlicht bestückt.
Wer das nachbestücken will, sollte beachten, dass die LEDs die SMD-Baugröße 0402 haben - also extrem klein sind. Wer aber ein bisschen Übung hat wird das schaffen.
0603 SMD LED sind zu lang und lassen sich nicht oder nur sehr schwer auflöten !!!
Versuchen sie aber LEDs zu bekommen, die genügend seitl. Anlötfläche haben (linkes Bild). Es gibt da nämlich auch Bauformen (rechtes Bild), die extrem kurze Lötflächen haben und die dadurch sehr schwierig auflötbar sind. - Einbau einer Lichtplatine von priv. Anbietern
Von priv. Anbietern werden für die TRAXX-Lokomotiven von Märklin verschiedenartige Beleuchtungsplatinen angeboten. Dabei sind teils auch Fernlichter und sonstige Spielereien (Sonderlichtwechsel) möglich.
Hinweis/e zur Lichterführung
Die realen TRAXX-Lokomotiven haben neben der normalen Stirnbeleuchtung (A-/Schlusslicht) auch noch ein Fernlicht [FL].
- Beleuchtung - Großbetrieb
- Stirnlicht
-

A-Licht
Für das A-Licht werden die unteren, außenliegenden und für das obere der mittige Lichtaustritt verwendet.
- Schlusslicht
Für das Schlusslicht werden nur die unteren, außenliegenden Lichtaustritte verwendet.
- Steuerung
Das A-Licht und das Schlußlicht wird wechselseitig gezeigt.
Fernlicht
Für das FL werden bei den unteren Lichteinsätzen die innenliegenden Lichter verwendet.
- Steuerung
Die Steuerung des Fernlichtes erfolgt so, dass bei eingeschaltetem Fernlicht ,die beiden äußeren Stirnlichter des Normal-Lichtes abgeschaltet werden. Die Lokomotive im nebenstehenden Beispielbild fährt also mit Fernlicht.
- Beleuchtung - Modell
Bei den Modellen bedarf eine solche Steuerung einer speziellen Logik, die mit der einfachen Technik der Beleuchtungsplatinen so nicht zu machen ist.
Die Steuerung des Fernlichtes erfolgt so, dass bei eingeschaltetem Fernlicht die beiden äußeren Stirnlichter des Normal-Lichtes abgeschaltet werden. Die Lokomotive im rechten Beispielbild fährt also mit Fernlicht.
- Besonderheiten bei den Märklin/TrixTRAXX-1 und TRAXX-2 Modellen

Bei den TRAXX1-Modellen (kurze Aufstiegs-Haltestangen am Führerstand) hat Märklin noch einen Lichtleiter mit zwei Einstrahlstutzen gemacht. Auch das Gehäuse hat dazu zwei Bohrungen je Lichteinsatz. Hier ist das Fernlicht ohne weitere mechanische Behandlung des Gehäuses nachrüstbar.

Bei den neueren TRAXX2-Modellen (lange Aufstiegs-Haltestangen am Führerstand) besitzt der Lichteinsatz nur noch einen Lichtleiter und auch nur eine Gehäusebohrung, was den Einbau eines separaten Fernlichtes leider erschwert, da das Gehäuse noch zusätzlich bearbeitet werden muss und der Lichtleiter - wegen des fehlenden 2.ten Pins - auch nur einen Kompromiss für das Fernlicht darstellt. Im Bild links sieht man deutlich, dass die innenliegenden, angedeuteten Lampen keinen Lichtleiter nach Innen haben.
Tun-Weiteres
Die TRAXX-Modelle von Märklin/Trix lassen sich durchaus noch weiter opt. als auch techn. verbessern. Erfreulicherweise meisten sogar mit relativ wenig Aufwand. Dazu zählen:
- Verbesserungen an der Dachverkabelung
- Verbesserungen am Gehäuse
- Verbesserungen an den Laufrädern
- Ändern der Kupplungsabstände
- uvm.
Mehr Details dazu findet man in folgendem Web-Blog
Video/s
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
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- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
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Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
{-tab-art-915 url="https://google.com" title="https://google.com"}





Auf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [

Durch die darunter liegenden Lochreihen 




























