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techn. Übersicht

zum Modell des/der Elektro- Triebzugs

der Baureihe BRRABE der Schweizer Bundesbahn (SBB) als Variante in grau/schwarz er Farbgebung.


Gebaut von Hersteller: SIG, MFO


als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Schweizer Bundesbahn / (SBB).

Epoche: IV, Betriebsnummer: RABE ????



RABe - Elektro-Triebzug [graue Maus] der Schweizer Bundesbahn Ende 1950er Jahre

SBB-Elektrotriebzug RABe  - „graue Maus“

EC RABe – Graue Maus im Käseland.

Nach Einstellung des TEE Verkehrs und mit Aufnahme der Euro-City Verbindungen 1987 wurden die 5 Triebwagen der Serie RAe, die mittlerweile 6-teilig verkehrten, umgebaut.

Es wurden Sitze 2. Klasse eingebaut, die Serienbezeichnung änderte sich daher in RABe und die Triebwagen bekamen einen EC-gerechten, allerdings im Verhältnis zur eleganten TEE Lackierung, eintönigen Anstrich in hellgrau/dunkelgrau. Die auf den Verbindungen Zürich – Mailand und Zürich – Stuttgart verkehrenden Züge wurden dadurch bald als „Graue Mäuse“ bezeichnet.

Das Alter der Züge machte sich allerdings immer stärker bemerkbar und als Trafoschäden und Achsbrüche sich häuften, wurden sie zum TGV-Zubringerzug zwischen Bern und Frasne degradiert und bis 1999 ausgemustert.

Einer der Züge wurde 2003 in originaler TEE-Lackierung wiederhergestellt und ist ein historisches, betriebsfähiges Fahrzeug der SBB Historic


    © by Märklin/Trix

    Vorbild

    Vorbild:
    • Viersystem-Elektro-Triebwagenzug Serie RABe der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS).
    • 6-teilige Einheit mit
      • 1 Steuerwagen 1. Klasse,
      • 1 Großraumwagen 1. Klasse,
      • 1 Motorwagen mit Küche,
      • 1 Barwagen mit 2. Klasse Großraum-Abteil,
      • 1 Großraumwagen 2. Klasse und
      • 1 Steuerwagen 2. Klasse.
    • Umbau-Ausführung in typisch hell- und dunkelgrauer EC-Lackierung der SBB.
    • Einsatz im internationalen EC-Verkehr.
    • Betriebszustand um 1993 als Euro-City-Zug 154 „Killesberg“.

    Modell:

    • Motorwagen hinter dem Großraumwagen 1. Klasse im 6-teiligen Zug angeordnet
    • Mit DCC-/Selectrix-Decoder und Sound-Generato
    • 5-poliger schräggenuteter Motor mit Schwungmasse zentral eingebaut
    • 4 Achsen über Kardan angetrieben
    • Haftreifen
    • Spitzensignal (mit der Fahrtrichtung wechselnd) und
    • serienmäßige Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden,
    • Schlusslichter mit wartungsfreien roten Leuchtdioden. Beleuchtungen
    • konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
    • Vier verschiedene Dachstromabnehmer in versetzter Anordnung
    • detaillierte Dachausrüstung.
    • Angesetzte Griffstangen aus Metall
    • Führerstände und Fahrgasträume mit Inneneinrichtung
    • Kurzgekuppelte, mechanische und elektrische Spezialverbindung zwischen den Wageneinheiten
    • An den Enden Darstellung der Scharfenberg-Kupplung (ohne Funktion)
    • Gleisbogen befahrbar ab Mindestradius 360 mm
    • Länge des Zuges ca. 161 cm

    Dieses Modell in Wechselstrom-Ausführung finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37546.

    Highlights:

    • 6-teilige Einheit.
    • Vorbildgerechte Änderungen an Gehäuse und Inneneinrichtungen.
    • DCC-/Sx- und mfx-Decoder und Sound-Generator.
    • 5-poliger schräggenuteter Motor mit Schwungmasse.
          00000     00000 00000 00000
    VT10.5  Märklin    mfx   39100  39101      
       Trix     DC   22797 22809      

    Quelle: Modellbau wiki [VT 10.5]

    {-article id="1921"}[text]{/article}
    Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen

    /

    Produktdatenbank

    Infos / Dokus in/aus der Produkt-Datenbank Märklin 37546
    Trix 22236

    Hinweis:

    Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

    Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.


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    Elektrik

    PCBs

    Info(*)

    Typ=elektro-lok

    1503_Motorwagen / Dec.Träger(*)

    Ansicht

    {rem}Neue Struktur nach Zusammenfassung von 2091 mit 455{/rem}** BR=brrabe** Art=22236
    Decoderträger: Motorwagen des Trix RABe der SBB DC-Motor   "Graue Maus"
    chip maerklin21-mtc21-mtc
    22236 all top
    DSC00852 xxxxxx LO111121A BS tk1 300 DSC00852 xxxxxx LO111121A BS tk1 300 DSC00852 xxxxxx LO111121A BS tk1 300
    Oberseite
    22236 all bot
    DSC00852 xxxxxx LO111121A BS tk1 300 DSC00852 xxxxxx LO111121A BS tk1 300 DSC00852 xxxxxx LO111121A BS tk1 300
    Unterseite
      ET#: 128382 / SE070927C
    --- Elektro-Lok ---

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    {-snippet alias="maetrx-pcb-erweiterungen-mtc"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw" pcbtype="dt"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw"}
    In einigen Fällen werden auf dem Decoderträger neben der mtc-Schnittstelle noch zusätzliche Beschaltungen vorgenommen, die für einige Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
    • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
    • Rauchsatzansteuerung
    • Schleiferumschaltung Steuerung
    • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
    • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
    • zusätzliche Lautsprecher
    • etc.

    neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

    {-article id="1581"}[text]{/article}

    Anschlüsse/Verdrahtung

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    tab

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    tab

    mtc topAuf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.

    Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"

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    Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.

    Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:
    • logische Funktionen  - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
    • physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.   
    • und Geräusche - bei Sound-Decodern.

    Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.

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    {-article id="776"}[text]{/article}
    Br-Variable (brrabe) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
    für triebzug
    2223-Triebzug: typnam/Br/Art=triebzug/brrabe/22236
    Br-Variable (brrabe) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
    Quit Art=1503
    {-article id="1402"}[text]{/article}{-article id="403"}[text]{/article}
    Quit Article: 2551 ... BR= / Art= brrabe / 22236
    {-article id="1116"}[text]{/article}

    Platine

    Ansicht

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    Dec-Variable (trx-dcc-mfx) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

    Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.

    buchse1 mtc

    Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

    mtc-dec-con

    buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

    Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

    Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

    {-phocadownload view=file|id=1|text=mtc-Schnittstelle|target=s}

    Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

     

    Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

    lochreihe mtc

    Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.

    Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.

    Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.

    • mLD3-/mSD3 Decoder:

      Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.

    SUSILOGOBei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.


    Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls  auch direkt über die vorhandenen LötPADs  auf dem Decoder möglich. 

    ?>{/source}
    Dec-Variable (trx-dcc-mfx) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
    {-article id="639"}[text]{/article}
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    {-article id="328"}[text]{/article"}

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    allg. Infos

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    Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:

    • mfx-Protokoll
    • MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
    Vorrangig wird immer das mfx-Protokoll bedient, wenn ein mfx-Gleissignal erkannt wird. Wird nur ein MM-II Protoikoll erkannt, ist das mfx-Protokoll abgeschaltet.
    • mfx Protokoll mit
      • bis zu 128 Fahrstufen
      • automatischer Adresszuordnung
      • automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
      • bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
      • richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
      • 6 externe Ausgänge, davon
        • 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
        • 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
          • ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
          • Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
    • MM-II
      • (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
      • Protokoll mit 255 Adressen 

    Hersteller: Trix


    Artikel: 22236
    MM2-/DCC-Adresse: --/03
    CSx-Lok-Name: RABE ???? SBB

    Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.

    Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.

    Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.

    Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.

    Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus
    • der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
    • der Betriebsanleitung oder
    • der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.

    Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.

    Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung pdf bl dazu.

    Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden

    CV-Informationen

    Dec-Variable (trx-dcc-mfx) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
    {reg H}
    • 1 Kurze Adresse
    • 2 Min. Geschwindigkeit
    • 3 Anfahrverzögerung
    • 4 Bremsverzögerung
    • 5 Max. Geschwindigkeit
    • 7 Versionsnummer
    • 8 Herstellerkennung
    • 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
    • 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
    • 17 Lange Adresse HB
    • 18 Lange Adresse LB
    • 19 Traktionsadresse
    • 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
    • 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
    • 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
    • 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
    • 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
    • 52 Motortyp
    • 53 Regelreferenz
    • 54 Regelparameter K
    • 55 Regelparameter I
    • 56 Regeleinfluss
    • 57 Soundabstand, FS 1
    • 58 Soundabstand, FS >1
    • 59 Richtungssound
    • 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
    • 63 Lautstärke gesamt
    • 64 Bremsschwelle
    • 66 Vorwärts Trimm
    • 95 Rückwärts Trimm
    • 105 Benutzerkennung
    • 106 Benutzerkennung
    • 136 Faktor ABV
    • 137 Faktor Rangiergang
    • 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
    • 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
    • 67 Geschw.slideelle FS1
    • 68 Geschw.slideelle FS2
    • 69 Geschw.slideelle FS3
    • 70 Geschw.slideelle FS4
    • 71 Geschw.slideelle FS5
    • 72 Geschw.slideelle FS6
    • 73 Geschw.slideelle FS7
    • 74 Geschw.slideelle FS8
    • 75 Geschw.slideelle FS9
    • 76 Geschw.slideelle FS10
    • 77 Geschw.slideelle FS11
    • 78 Geschw.slideelle FS12
    • 79 Geschw.slideelle FS13
    • 80 Geschw.slideelle FS14
    • 81 Geschw.slideelle FS15
    • 82 Geschw.slideelle FS16
    • 83 Geschw.slideelle FS17
    • 84 Geschw.slideelle FS18
    • 85 Geschw.slideelle FS19
    • 86 Geschw.slideelle FS20
    • 87 Geschw.slideelle FS21
    • 88 Geschw.slideelle FS22
    • 89 Geschw.slideelle FS23
    • 90 Geschw.slideelle FS24
    • 91 Geschw.slideelle FS25
    • 92 Geschw.slideelle FS26
    • 93 Geschw.slideelle FS27
    • 94 Geschw.slideelle FS28
    • 112 Ausgang LV Modus
    • 113 Ausgang LV Dimmer
    • 114 Ausgang LV Periode
    • 115 Ausgang LR Modus
    • 116 Ausgang LR Dimmer
    • 117 Ausgang LR Periode
    • 118 Ausgang Aux1 Modus
    • 119 Ausgang Aux1 Dimmer
    • 120 Ausgang Aux1 Periode
    • 121 Ausgang Aux2 Modus
    • 122 Ausgang Aux2 Dimmer
    • 123 Ausgang Aux2 Periode
    • 124 Ausgang Aux3 Modus
    • 125 Ausgang Aux3 Dimmer
    • 126 Ausgang Aux3 Periode
    • 127 Ausgang Aux4 Modus
    • 128 Ausgang Aux4 Dimmer
    • 129 Ausgang Aux4 Periode
    • 130 Ausgang Aux5 Modus
    • 131 Ausgang Aux5 Dimmer
    • 132 Ausgang Aux5 Periode
    • 133 Ausgang Aux6 Modus
    • 134 Ausgang Aux6 Dimmer
    • 135 Ausgang Aux6 Periode
    • 138 Lautstärke Bremssound
    • 139 Lautstärke Fahrsound
    • 140 Lautstärke Sound 1
    • 141 Lautstärke Sound 2
    • 142 Lautstärke Sound 3
    • 143 Lautstärke Sound 4
    • 144 Lautstärke Sound 5
    • 145 Lautstärke Sound 6
    • 146 Lautstärke Sound 7
    • 147 Lautstärke Sound 8
    • 148 Lautstärke Sound 9
    • 149 Lautstärke Sound 10
    • 150 Lautstärke Sound 11
    • 151 Lautstärke Sound 12
    • 152 Lautstärke Sound 13
    • 153 Lautstärke Sound 14
    • 154 Lautstärke Sound 15
    • 155 Lautstärke Sound 16
    • 176 Analog DC Anfahrspg.
    • 177 Analog DC Höchstspg.
    • 178 Analog AC Anfahrspg.
    • 179 Analog AC Höchstspg.
    • 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 261 für spätere Verwendung
    • 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 266 für spätere Verwendung
    • 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 271 für spätere Verwendung
    • 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 276 für spätere Verwendung
    • 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 281 für spätere Verwendung
    • 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 286 für spätere Verwendung
    • 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 291 für spätere Verwendung
    • 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 296 für spätere Verwendung
    • 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 301 für spätere Verwendung
    • 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 306 für spätere Verwendung
    • 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 311 für spätere Verwendung
    • 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 316 für spätere Verwendung
    • 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 321 für spätere Verwendung
    • 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 326 für spätere Verwendung
    • 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 331 für spätere Verwendung
    • 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 336 für spätere Verwendung
    • 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 341 für spätere Verwendung
    • 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 346 für spätere Verwendung
    • 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 351 für spätere Verwendung
    • 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 3565 für spätere Verwendung
    • 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 361 für spätere Verwendung
    • 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 366 für spätere Verwendung
    • 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 371 für spätere Verwendung
    • 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 376 für spätere Verwendung
    • 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 381 für spätere Verwendung
    • 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 386 für spätere Verwendung
    • 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 391 für spätere Verwendung
    • 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 396 für spätere Verwendung
    • 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 401 für spätere Verwendung
    • 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 406 für spätere Verwendung
    • 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 411 für spätere Verwendung
    • 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 416 für spätere Verwendung
    • 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 421 für spätere Verwendung
    • 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 426 für spätere Verwendung
    • 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 431 für spätere Verwendung
    • 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 436 für spätere Verwendung
    • 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 441 für spätere Verwendung
    • 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 4416 für spätere Verwendung
    • 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 451 für spätere Verwendung
    • 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
    • 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
    • 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
    • 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
    • 456 für spätere Verwendung
    {/reg}

    Siehe auch folgende Märklin-Doku.

    Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf  dem Decoderträges befindet.

    mtc-dec-con

    Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.

    Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.

    Kein Decoder für Pufferspeicher !

    {-article id="1378"}[text]{/article}

    Ansicht(*)

    Lautsprecher-Daten Wert Bild
    Ersatzteil#  100619  E207646[Resonator]-E285430[Haltebuegel-6Stk]-E1009619[Lautsprecher 20mm]-txt
    E187268-8-100 mit Resonator
    Abmessungen/Durchmesser   20mm [mm]
    Scheinwiderstand   100 [Ohm]
    Leistung   1W [Watt]
    Zubehör   
    • Resonator-Gehäuse [23x23x10mm]
    • Lautsprecher [20mm]
    • Haltebügel
    Anmerkung   

    Lt. Märklin ist sowohl das Modul als auch die Lautsprecher nicht mehr lieferbar.

    Ersatz   Sollte über den ehemaligen Decoderhersteller: ESU beziehbar sein.
    Hinweis(e)   

    Das hier aufgeführten Komponenten werden nicht mehr einzeln angeboten!

    Br-Variable (brrabe) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
    für Loktyp= elektro-lok

    Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

    Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

    Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

     Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
     Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
    Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
     mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
     msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
     msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
    br05tenderLSjm4 det

     *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

    Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

    Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

    ** Es gibt Größen in:

    16, 20, 23, 28mm

    kein passendes Decoder-Snippet gefunden

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    tab

    Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

    Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

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    BR=brrabe

    Br-Variable (brrabe) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
     

    Stirnlicht/er

    Platine/n

    Ansicht

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    Anschlüsse

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    Bei der Lokomotive ist die digitale "Lichtwechsel-Schaltung  ws/rt" implementiert. Dabei kann bei Akrivierung über die Decoder-Funktion[F0] das

    • Stirnlicht A-Licht  3[ge] || [ws] ... je nach Produktionszeit
    • Schlusslicht 2(rt)

    wechselseitig beim Fahrtrichtungswechsel umgeschaltet werden.

    Die Helligkeit des Lichts bleibt dabei konstant.

    Innenbeleuchtung

    Ansicht

    Platine: Motorwagen des RABe der SBB mit DC-Motor
    21-mtc
    mae pcb dt all ram sbb o
    DSC00852 xxxxxx LO111121A BS tk1 300 DSC00852 xxxxxx LO111121A BS tk1 300
    Oberseite Unterseite
      ET#: 128382 / SE070927C

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    {-snippet alias="maetrx-pcb-dt-rabe-dc-mwg-erw"}

    neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

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    {-snippet alias="maetrx-pcb-dt-rabe-dc-mwg-parts"}
    Dl - Datenblatt
    MB4S SMD Brueckengleichrichter 100

    SMD Gleichrichter  |  MB4S - verschiedene Hersteller

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    Br-Variable (brrabe) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

    Führerstandsbeleuchtung(*)

    Br-Variable (brrabe) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

    Einige Wagen diesem Zuges sind mitbeleuchtete Tischlampen ausgerücstet.

    In einigen Fällen lassen sich diese über

    • eine Decoder-Funktion ein-/ausschalten oder
    • sind fest mit der Innenbeleuchtung gekoppelt.
    Br-Variable (brrabe) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

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    {reg A}

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    {pub}{-article301"}[text]{-/article}{-/pub}{/reg}Diese Informationen können nur registrierte Benutzer sehen.?>{/source}

    Anschlussplan

    dvm09 splAuf den Modulen befinden sich Anschlüsse für:
    • Lautsprecher (8 ... 32 Ohm)
    • Stromversorgung bis +24 V [VDD]
    • 1...4 Funktionsausgänge schalten bei Aktivierung nach Elektronikmasse [VSS/GND]
    • 1...4 Codierbrücken

    Ansicht

    Lautsprecher-Daten Wert Bild
    Ersatzteil#  
    • E100619 Lautsprecher
    • E207649 Haltebügel zur Montage (2 Stk.)
    • E122946 Haltebügel zur Montage (2 Stk.)
    E100619_32-20 b LS 32Ohm DVM09
    E100619_32-20 a LS 32Ohm DVM09
    E209693_LS-Haltebuegel-28
    Abmessungen/Durchmesser   20 [mm]
    Scheinwiderstand   32 [Ohm]
    Leistung   0,5 [Watt]
    Zubehör   Zur Fixierung wird der Klemm-/Haltebügel 207649 / E207649 verwendet.
    Anmerkung   Lt. Märklin ET-Verfügbarkeit, ist der Lautsprecher nicht mehr erhältlich. Auch der Haltebügel wird nur noch im Zweierset angeboten.
    Ersatz   ... findet man mit Hilfe von Google unter: https://www.google.com/search?q=kleinstlautsprecher+32ohm+20mm
    Hinweis(e)   -
    Elektro-Lok: Montage Lautsprecher für ext. Soundmodul.

    Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

    Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

    Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

     Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
     Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
    Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
     mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
     msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
     msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
    br05tenderLSjm4 det

     *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

    Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

    Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

    ** Es gibt Größen in:

    16, 20, 23, 28mm

    Platine

    {-article id="1101"}[text]{/article}
    Märklin Sound-Modul DVM09 | Var 4

    CODEs:

    ohne

    {-article id="1105"}[text]{/article}
    dvm09 xxxxxx LS k small dvm09 xxxxxx BS k small
    Oberseite Unterseite
    Platinen-Aufdruck: DVM09
     
    dvm09 spl V2

    0719

     
    0719 B1 [-] W   D 8 sound
    G    
    R  ?..........................  
    Y    
    B1 [ ] W    
    G    
    R  ?  
    Y    
     
     

    verwendet in:

    • 37416 Rc 3/SJ  [R]
    Die Übersicht ist ggf. nicht vollständig.
     
     
    0722
    0822
    B1 [-] W  Doppelhorn E-Lok D 8 sound
    G  Bahnhofansage FR D 8 sound
    R  Bahnhofansage NL D 8 sound
    Y  Lüfter D 8 sound
    B1 [ ] W  E-Lok Pfiff/Horn? hoch D 8 sound
    G  E-Lok Pfiff/Horn? kurz D 8 sound
    R  Pfiff D 8 sound
    Y  Lüfter mit Auslauf D 8 sound
     
     

    verwendet in:

    • 39404 CC 4010x SNCF / Serie 18  SNCB        [W/Y]
    • 22xxx CC 4010x SNCF / Serie 18  SNCB        [W/G/Y]
    • 39500 E50         [G/Y]
    Die Übersicht ist ggf. nicht vollständig.
     
     
    ohne B1 [-] W   D 8 sound
    G    
    R    
    Y    
    B1 [ ] W    
    G E-Lok Pfiff/Horn? kurz D 8 sound
    R    
    Y  Lüfter D 8 sound
     
     

    verwendet in:

    • 22154 BR 150[GY]
    Die Übersicht ist ggf. nicht vollständig.
     
     

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    Es werden - je nach verwendeter Lokomotive - 32Ohm / 0,5...1,0 W Lautsprecher  mit verschiedenen Abmessungen verwendet.

    {-tab-art-1115 title="Motor(*)"}

    Ansicht

    *** dc-2w1s1kar ***

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    Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) -  ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.

    Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.

    Warning: Undefined variable $noInfos in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2510645_f66ae84ce71379c327e1c96af92deab3 on line 103
    Mot-Variable (dc-2w1s1kar) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

    Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.

    Warning: Undefined variable $noInfos in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2510645_eb382844afd2353142983a465f59d98a on line 98

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    Schleifer

    E206370 schleiferDie Märklin-Lokomotive ist mit einem unterclipbaren, 62mm langen Mittelschleifer ET#: E206370 mit (un)gelochter Schleiferauflage ausgerüstet,

    Der Zug bzw. die Lok ist mit einer Schleiferumschaltung [SLU] zwischen Lok und Steuerwagen ausgestattet. Damit erreicht man ein punktgenaues Anhalten des Wendezugs vor Signalen in beiden Richtungen.

    Dabei werden wechselseitig der Schleifer der Lok und der des Steuerwagens über eine Leitung geschaltet, die durch den ganzen Zug - Lok und Wagen - geführt wird.  Die Umschaltung erfolgt über den Richtungswechsel bei der Lok.

    Technisch wird die Durchleitung über el. leitende Kupplungen zwischen Lok und Wagen/Steuerwagen realisiert. Dazu erfolgt über eine 1-pol. Verbindung der abgesetzte Schleifer mit der Steuerung der SLU, die dann vom eingebauten Decoder bzw. dessen ext. Beschaltung übernommen wird..


    Wird der Zugverband getrennt, während die Stromaufnahme gerade über den Steuerwagenschleifer erfolgt, kann die Lok nicht mehr alleine genutzt werden, da ihr eigener Schleifer ja gerade abgeschaltet ist. In diesem Fall ist der meistens vorhandene Jumper zur Abschaltung der Schleiferumschaltung entsprechend zu setzen. Näheres dazu findet man in der Betriebsdokumentatiuon.

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    {-article id="-599"}[text]{/article}
    elektro-lok

    Lokschleifer

    br61 schleifermontageDie Montage des Schleifers erfolgt durch geclipste Befestigung. Dieser ist i.d.R. wie folgt montiert.

    • unter einem Drehgestell(DG) - oft unter dem nicht angetriebenen Drehgestell 
    • bei 2 Drehgestellen unter dem DG am Führerstand 1
    • bei Loks ohne Drehgestell mittig unterhalb der Lok

    Bei der Demontage ist darauf zu achten, dass nichts zerstört wird.

    Die Kontaktgabe erfolgt mittels

    • KontaktstückE100032 45mm a  [E214280] oder
    •  bei BR61: Rastplatte E100034 Rastplatte[E100034] + Zylinderschraube Blech 2,2x5mm  E100034 Rastplatte [E785790]

    erfolgen.

    content -Dachstromabnehmer

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    Info

    Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

    • Schleifer,
    • Motor,
    • etc.
    die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

    Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

    • Störungsauswirkungen

      Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

      Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

    • Maßnahmen 

      Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


    Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

    • vorhandene Entstörbauteile
      • dürfen nie ausgebaut werden  und
      • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

    In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.

    Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.

    Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.

    Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.

    • Längsdrossel

      Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.

      • drossel draht märklin schleifer 47µH 200Analoger Betrieb

        (ältere Bauform) UKW-Drossel

      • drossel draht märklin schleifer 47µH 200SL Drossel 47µHDigitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel 

    drossel draht märklin schleifer 47µH 200
    • Gleichtakt-Filter

      Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,

    neinZusätzliche Entstörungsmaßnahmen  liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.

    Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685

    Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.

    Alle Angaben ohne Gewähr!

    Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

    Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
                Art im Drehgestell    
                     
    7185 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch  62 Schrau-be    Nachfolge: E214530  
    7175 7165 sym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 42 Schrau-be       
    7165 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 70 Schrau-be       
    7164 E128239 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 50  Schrau-be fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10
    7113 7173_E201570 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch Schrau-be       
    E103264 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt 50 Clip     z.B. BR798
    E127301 E128239 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50   Schrau-be Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube  und Montageplatte Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 
    E128239 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip fehlt noch breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. VT10
    E138079 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt Clip   geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven 
    E141133 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip  geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven
    E206370 E201495 SL 42mm 250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 51 Clip E201495 SL 42mm 250 breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR21x
    262501   sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50 Clip   breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR06
    282510 E212448 sym.Steck-schleifer    mit Steck-stange Steck  alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange z.B. wüC, BR18.1
    E212448 E212448 sym.Loch-schleifer ohne mitLoch ? mitSchrau-be  fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 z.B. BR59, wüC, wüK
    E214530 E214530-7185 sym.Loch-schleifer  ohne  mitLoch 62 mitSchrau-be     Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 E44 [34440 / 37440] 
    E225647 E225647 1a sym.Flüster-schleifer ohne glatt ? Clip br38 sl 300 schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR38(neu)
    E280270 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt ? Clip fehlt noch Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR42
    E306328 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt 50 Clip fehlt noch  Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme E75
    E461190 E461190   ohne  mitLoch    Clip    auf Montagesockel ET194, LAG Triebwagen

    Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

    Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
                Art im Drehgestell    
                       
                       
    314939 7165 sym.Radschleifer  ohne  seitl. Rad-Innen-Fläche 42 ???? Clip ja Nachfolge: E314939  
                       

    Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

    Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Auflage Länge [mm] Montage Bemerk-ungen Ver-wen-dung
                Art im Drehgestell    
                       
    E147251 folgt               43252
    E103751 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm sym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mitLoch 50 Dreh-zapfen z.B. 43279 
    E201495 E201495 SL 42mm 250 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 42 Clip E201495 SL 42mm 250 2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden z..B. KranwagenGoliath
    E205229 stark asym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 41 Dreh-zapfen E205229_in-DG-250 Nachfolge-modell E263109 UIC-X Wagen1:93,54330873406
    E227560 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende ?
    E214438 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm asym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen 20210522_165648-SL-250 baul. identisch mit E103751? Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962
    E263109 E263109 schleifer stark asym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 41 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Vorläufer-rmodell E205229 UIC-X Wagen1:93,5
    E272347 fehlt  leider aber ähnlich wie  sym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss glatt 50  Dreh-zapfen  br38 sl 300 Vorläufer-rmodell E214438   z.B. Wagenset 42265 
    E414940 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100
    E418100 E418100 Auflage durchgehend asym 250 leichtasym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 50 Dreh-zapfen 73404 
    E46667286 E46667386 MaeTrx1 federnder Schleifer  ohne ohne Loch 42 Schiebe-lager E418100 Auflage durchgehend asym 250 Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.
    tab  

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    fuer Typelektro-lok

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    1 Baureihe=brrabe

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    Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung

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    Stirnlicht/er

    Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weiss / roter Ausführung verbaut.

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    für Lok-Typ: elektro-lok
    digital gesteuerter Lichtwechsel std-ar

    Die Lokomotive ist mit einem "3L/2L" Standart-Lichtwechsel ausgestattet.

    Dieser ist über die Decoderfunktion F0 digital gesteuert. Dabei wird neben dem 3L-Stirnlicht(ge/ws) an der Lokfront, mit dem Fahrtrichtungswechsel wechselseitig auch das rückwärtige 2L"-Stirnlicht(ge/ws) geschaltet.

    Die Helligkeit ist dabei unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit.

    Lw=std-ar
    Quit-2598

    Allgemein

    Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.

    Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.

    • mit Kulissenführung

      Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.

    • mit Drehpunktführung

      Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.

    Es ist eine fest montierte Kupplung verbaut.

    Es liegen keine Hinweise vor..

    1 Baureihe=brrabe

    Stromabnehmer

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    E-Lok/BR=brrabe
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    Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_RABE/22236/outside/ zu Artikel: (22236) existiert (noch) nicht!

    Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_RABE/22236/inside/ zu Artikel: (22236) existiert (noch) nicht!

    neinFür dieses Modell sind derzeit  keine Probleme bekannt.

    {-article984"}[text]{/article}

    Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

    Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

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