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#![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Dampf Lokomotive der Baureihe BRWüC der königl. württembergische Staats-Eisenbahn (K.W.St.E) als Variante in grün/schwarz er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: Maschinenfabrik Esslingen als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der königl. württembergische Staats-Eisenbahn / (K.W.St.E). Epoche: I, Betriebsnummer: C 2010 Länderbahn-Farbgebung der schönen Württembergerin Historiewürttm. Klasse C der Königlich württembergischen Staatseisenbahn (K.W.St.E.) Informationen zum Vorbild
Die K.W.St.E. entschlossen sich deshalb, eine neue Schnellzuglokomotive zu beschaffen., die den besonderen Anforderungen des Betriebs zwischen Stuttgart und Ulm entsprechen sollte. In enger Zusammenarbeit mit der Maschinenfabrik Esslingen entstand die Lokomotiven der Klasse C, die unter dem Beinamen "Schöne Württembergerin" bekannt wurden. Wegen des hügeligen Geländes in Württemberg entschieden sich die Konstrukteure für einen Treibraddurchmesser von nur 1.800 mm. Dadurch konnte die Lok trotz ihrer Vierzylinder-Verbundmaschine recht klein gehalten werden. Das Design der „Schönen Württembergerin“ war schlicht und elegant zugleich, die Maschinen galten als leistungsfähig und sparsam und bewältigten viele Steigungen ohne Nachschub. Bei einer Leistung von 1840 PS erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 115 km/h. Die Auslieferung der ersten Bauserie , bestehend aus den Maschinen C 2001 bis 2005 erfolgte 1909. Bei Versuchsfahrten mit der Lok C 2003 bestätigten die Messergebnisse die Leistungsfähigkrit der Klasse C. Das Vorbild des Märklinmodells [3311/3511/3611] stammt aus der zweiten Lieferung, die im Jahre 1911 die Maschinen CX2006-C2011 umfasste.
© by Märklin mit Ergänzungen von HGH... ModVorbildModell
Highlights
Lok-Familie
Tipp: Seite mit vielen Hintergrund-Infos. -> click Quelle: ModellbauWiki [BR34]
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen |
Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
| Märklin Delta-Decoder der Lokomotive wüC der DRG [37113 + ff.] |
{-article 1934}[text]{/article}
|
||||||
| ET#: 604573 V1.1 | ||||||
Info
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periphere Erweiterungen - was ist das?
In einigen Fällen sind auf dem Decoder noch freie, unbenutzte und unbestückte LötPADs vorhanden. Sie sind dann für zusätzliche Bestückungen vorgesehen, die für z.B. neue Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Decoder/-Träger
Verkabelung
Anschlüsse
Die Leitungen sind in einem 5-pol. Flachband-Kabel zusammengefasst.
Solche Kabel werden üblicherweise in der Elektronikindustrie zur Verbindung von Leiterplatten eingesetzt.
Die Adernfarben weichen von den üblicherweise bei Märklin verwendeten ab.
| # | Farbe | Farbe(kurz) | Verwendung | Abbild. |
| 1 | violett | vi | Stirnlicht | ![]() |
| 2 | grau | gr | Versorgungsspannung [U+] | |
| 3 | blau | bl | Motor | |
| 4 | gelb | ge | Motor | |
| 5 | rot | rt | Gleismasse | |
| Angaben ohne Gewähr | ||||
Lok-Tender

Die Verkabelung zwischen Lok und Tender erfolgt über Flachband-Kabel (Litzen), die im Übergang - leider sichtbar - verlaufen.
Die Kabel sind in einer Zugstange/Deichsel eingesetzt, die in einer beidseitigen Kulisse geführt wird und eine saubere Kupplung zwischen Lok und Tender ermöglicht.
Die Kupplung ist nicht verstellbar und damit nicht anpassbar.
Lageplan
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| Merkmal: | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | Sonderformat | |
| Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: ?mm, Breite: ?mm | Angaben fehlen noch |
| Lötstopplack: | grün | Leiterbahnverlauf leider nur schwer zu erkennen. |
| Bestückung: | beidseitig | |
| Leiterbahnführung: | beidseitig | mit Durchkontaktierungen |
| Mult-Layer / Anzahl: | nein / mind. 1 | Leiterbahnen im Innern |
| PAD-Anschüsse: | 1 x [6/7 PAD] Reihe | Details siehe Anschlüsse |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | - / - | |
| Ersatzteilnummer: | - / - |
Montage
spez. Bauteile
Decoder-Chip
Pinout

Eigenschaften
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Transistoren
| FZT605 | NPN SILICON PLANAR MEDIUM POWER DARLINGTON TRANSISTOR |
ICs
Sonstiges
Die Lok besitzt einen 4-pol. Einsteller. zur Adress-Codierung im DELTA-System
- Schalter 1-4 Adress-Einstellung
Hinweise
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erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] und DELTA-Steuergeräten
|
Modell: MM-/DCC-Adr. | |||||
|
Anmerkungen: AnalogbetriebDie Lokomotive ist bei Werksauslieferung auf Analogbetrieb eingestellt - alle DIP-Schalter stehen auf "0" oder "Off" DELTA- / Digitalbetrieb
Mehr Hinweise dazu finden sie in der Betriebsanleitung oder hier im Register: Digitales -> Programmierung. StirnlichtDerzeit liegen (noch) keine Daten vor - Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse. Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus. * bei einigen Modellen wird über das Spitzenlicht auch eine Sonderfunktion wie :
|
||||||
Digitales(*)
Protokoll, Funktionen, allg. Infos
Features:




Motorola II Protokoll mit
- 27 Fahrstufen
- 80 Adressenim DELTA-System nur 5 bzw. bei DELTA-Decodern 15 digitale Adressen
- F0> Sonderfunktion ... schaltbares Stirnlicht
- CHIPs
- DELTA-System: 701.17x
- keine Sonderfunktionen
- Fx-System: 701-22x
- F1-F4 Sonderfunktionen
- interne Anzugs-/Bremsverzögerung [ABV] ... schaltbar über F4
- DELTA-System: 701.17x
- DELTA-Betrieb möglich !
- 15 DELTA Adressen
- absolute Fahrtrichtungserkennung, d..h. die Fahrtrichtung ist immer die, die die Steuerzentrale vorgibt.
- Analog-Betrieb möglich, d.h. digitale Lokomotiven konnten damit auch auf analogen Stromkreisen (mit Trafobetrieb) eingesetzt fahren. Dabei ist dann:
- das Stirnlicht automatisch aktiv
- die Funktion F1 automatisch aktiv (nur CHIP 701.22x)
negative Features:
- keine Überlast- / Überspannungs-Absicherung der Ausgänge für die internen Motor-Treiber-Stufen (nur CHIP 701.2x).
Programmierung
Der Decoder ist inn der Regel ber einen 4-pol. DIP-Schalter programmierbar. Bei einigen wenigen Lokomotiven wurde auch ein 8-pol. DIP-Schaltet verbaut
Bei Werksauslieferung ist immer Analogmodus eingestellt. Alle DIP-Schalter befinden sich dazu auf "0".
Für DELTA-Betrieb muss die DELTA-/oder Digital-Adresse eingestellt werden.
Wenn mit einem DELTA-Steuergerät gefahren wird, sind 5 DELTA-System-Adressen fest vorgegeben:
Man kann DELTA-Lokomotiven auch mit Digital-Adressen codieren.
- Bei einem 4-pol. DIP-Schalter sind dann 30 (2x15) digitale Adrressen verfügbar.
- Bei einem 8-pol. DIP-Schalter sind dann 80 digitale Adrressen verfügbar.
Adressen per 4-pol. DIP-Schalter
Kurzanleitung
| DIP-Einsteller | Adresse | Bemerkungen | ||||||
![]() |
DELTA | Digital | ||||||
| off | off | off | off | - | - - | Auslieferungszustand: analoger Betrieb | ||
| ON | off | off | off | 1 | 78 | Dampf-Loks | ||
| ON | ON | off | off | 2 | 72 | Diesel-Loks | ||
| ON | off | ON | off | 3 | 60 | Triebwagen | ||
| ON | off | off | ON | 4 | 24 | Elektro-Loks | ||
| ON | ON | ON | ON | - | 80 | DELTA-Steuergerät | ||
Märklin - erweiterte Dokumentation
Andere Adressen können - wie in der Adress-Übersicht dargestellt - codiert werden:

Adressen per Lötbrücke
Die Adresse kann nur durch Ändern der Lötbrücken eingestellt werden. Die nebenstehende Abbildung zeigt, welche Brücken für welche Adressen zu setzen sind.
Die markierten Adressen
D0 = AnalogbetriebD1-D4 entsprechen den DELTA-System-Adressen
1 -> Dampfloks2 -> Dieselloks3 -> Triebwagen4 -> Elektroloks
Adressen per 8-pol. DIP-Schalter
techn. Daten

14 / 27 Fahrstufen- Protokoll-Chip 701.13x / 701.17x - Märklin ASICs
- Motoransteuerung für AC-Motor mittels Treibertransistoren (Chip 701.13x / 701.17x)
- 4-pol. Adresseinsteller - bei den ersten Varianten auch Lötbrücken
- Adress-Umfang
- 1-5 bei Ansteuerung mit DELTA-Control
- 30 bei Ansteuerung mit Steuereinheit 6020/1
- Lichtsteuerung:
- Stirnlichtumschaltung bei Fahrtrichtungswechsel
- Helligkeit von der Lok-Geschwindigkeit abhängig
- Funktionen
- Lichtfunktion F0 - entfällt
- ext. Funktionen - entfällt
- Direktsteuerung - entfällt
Belastungs-Grenzwerte
| Art.-Nr. 6303 | |
| Motorausgang: | max. 800 mA / [1,5 A*] |
| Funktionsausgänge: | - entfällt - |
| Kompletter Baustein: | max. 1,1 A / [?*] |
| * Angaben unverbindlich | |
Pufferung(*)
Ein ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell werkseitig nicht verbaut.
Montage
Das Bild zeigt den montierten Fahrtrichtungsumschalter (FRU) / Decoder im Tender bei abgenommenem Tenderaufsatz. Die Fixierung erfolgt über zwei kleine Halteschrauben [E786750 Linsenkopf-Schraube M2x5], die auch gleichzeitig die el. Verbindung zur Gleismasse herstellen. Auch das Tendergehäuse ist mit diesen Schrauben fixiert.
Dabei sind rechts/links die Anschluß-PADs für die Lok-Tender-Verkabelung zu sehen.
- Loks mit LED-Beleuchtung
Hier sind rechts/links die Kontakt-PADs für das Tender-Stirnlicht zu erkennen.
- Loks mit Glühlampen-Beleuchtung
Hier ist lediglich die in die Steckbuchsen mit der gesteckte BinPin-Glühlampe zu sehen.
Hinweis/e
Das DELTA-System
Es basiert auf dem von Märklin entwickelten "großen" Digitalsystem und verwendet somit auch das Motorola-Protokoll. Die Adressierung wurde allerdings auf 15 Digital-Adressen eingeschränkt und die Decoder besitzen keine eigene Lichtfunktion. Die Motore benötigen beim Standard-DELTA-Decoder keinen Umbau auf einen Gleichstrommotor - es kann also der normale Märklin-Standard-Allstrom-Motor verwendet werden. Bei Lokomotiven mit einem DC- oder Glockenanker-Motor [System: Faulhaber, etc.], muss eine speziell angepasste Motor-Endstufe verwendet werden, die auf den Spezial-Decodern für solche Lokomotiven bereits vorgesehen ist. |
Steuerung mit der Zentrale 6021
Wegen der Verwendung der Decoder-Chips mit Motorola I Protokoll, müssen die Steuergeräte das MM-I Protokoll zusätzlich zu ggf. anderen Protokollen erzeugen. Schauen sie bitte in der Betriebsanleitung ihrer Zentrale nach, wie sie es einstellen können. Besitzer der Märklin 6021 Zentrale müssen auf der Rückseite den 4-pol. DIP-Schalter entsprechend setzen. Damit erzeugt die Zentrale dann auch zusätzlich das MM-I Protokoll.
|
Tuning
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- Bilder des Decoders
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Ansicht
![]() |
||
![]() |
||
| Oberseite | Unterseite | |
Info
Die Kontaktplatine befindet sich im oberen Teil des Fahrwerkträgers. Sie stellt folgende Funktionalitäten bereit.
- Kontakte für Stirnlicht-LEDs
Vorwiderstand ist auf der Unterseite des Decoderträgers
- Gleismasse über eine Kontaktfeder auf der Unterseite
Erweiterungen
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Plans
Anschlüsse/Verdrahrung
Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Schnittstelle(*)
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Merkmale
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Montage
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Bauteile
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Hinweis/e
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Tuning
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Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Lokomotive
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Tender
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Steuerung
Bei -fehlt-/ Delta-Lokomotiven ist die Stirnbeleuchtung - systembedingt - nicht unabhängig schaltbar. Sie wechselt aber mit der Fahrtrichtung.
Die Intensität der Beleuchtung ist dabei abhängig von der Höhe der Motor-Spannung. Diese wiederum ist abhängig von der eingestellten Fahrgeschwindigkeit am Steuergerät.
Hinweis
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Tuning
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Motor(*)
Ansicht
- Motor


Märklin verwendete hier einen Glockenankermotor [ET#: 60282/602820] des Herstellers Faulhaber. Dieser ist aber lt. Ersatzteile leider nicht mehr verfügbar. Als Ersatz kann aber wohl der Motor aus der Lokpackung 31021 Württ C/K dienen. Der ist von Maxxon und hat eine etwas andere Maxon-Nummer 286229. - Anschlüsse
Der Anschluss erfolgt mittels flexibler Litze direkt an den Anschlussfahnen des Motors . Die Zuführung der Leitungen erfolgt direkt von der Decoder-Platine im Tender her über die Mittelkupplung.
Infos
Bei vielen früheren Dampflokomotiven der Baureihen wü.C, wü.K und 18.1 hat Märtklin einen Glockenankermotor verbaut. Dieser wurde konstruktiv oben an dem Getriebe-Stehbock fixiert. So war es möglich, das der Motor gegenüber den älteren Märklin-Motore deutlich kleiner baute und im Stehkessel Platz finden konnte..
Alles in Allem eine kluge Konstruktion, die nebenbei auch noch sehr wartungsfreunlich ist.
Verwendet wird ein kleiner Glockenanker-Motor mit ca. 20mm Durchmesser und ca. 20mm Baulänge. Dieser Motor treibt über ein Schneckengetriebe das Antriebsritzel im Getriebeblock. Eine Schwungmasse ist leider nicht verbaut.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1883779_c624c12eaae2b0658515d540be9317c6 on line 14Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) - ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Montage



Bei vielen früheren Dampflokomotiven der Baureihen wü.C, wü.K, 18.1, etc. hat Märklin einen Glockenanker-Motor verbaut. Dieser wurde konstruktiv oben an dem Getriebe-Stehbock fixiert. So war es möglich, das der Motor gegenüber den älteren Märklin Standard-Motoren deutlich kleiner baute, im Stehkessel Platz finden konnte und keine unnatürlichen Gehäuseausbeulungen - wie bei früheren Loks - notwendig wurden.
Entstörung
Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.
sonst. Dokus
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Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Die Lokomotive ist je nach Herstellungsjahr mit unterschiedlichen Schleifern ausgerüstet.
1. Variante - wüC/K BR18.1 (3311, 3611, 3613, 3614, 3711)
Bei dieser Variante, ist der Schleifer [ET#-alt: 282510] mit einer langen Steckaufnahme versehen, die auf der Elektronikplatine in eine Halterklemme einrastet.
Die ganze Konstruktion wird durch eine Drehgestell-Halterung aus Kunststoff stabilisiert, die auch gleichzeitig die Bremsausrüstung und die untere Halterung für die Tenderräder bildet.
Diese gab es - je nach Lokomotive - in unterschiedlichen Ausführungen: (wahrscheinlich Farbvarianten ?)
- [ET#-alt: 281120] für gr/bl Lokomotiven z.B. 3311, 3611, ...
- [ET#-alt: 496650] für rt/sw Lokomotiven z.B. 3711, ...
2. Variante - geä. Variante (37xxx)
Bei diesen Varianten der Lokomotive hat man den Schleifer auf eine Variante mit Schraubbefestigung umkonstruiert.
Diese Art Schleifer wird bei Märklin in sehr vielen Lokomotiven verwendet.
3. Variante - Hamo-Radsatzschleifer (3511, 3513, 3514, 3515)
Bei diesen Lokomotiven sitzt ein Radschleifer unterhalb des Tenderbodens. Der Schleifer greift das linke Schienenpotential ab, welches Bestandteil des 2-Leiter-Betriebs ist. Die andere Seite bildet konstruktiv bereits den anderen Pol.
Verdrahtung / Montage
Die Lokomotive ist je nach Herstellungsjahr mit unterschiedlichen Schleifern ausgerüstet.
1. Variante - wüC/K BR18.1 (3311, 3611, 3613, 3614, 3711)
Der Schleifer wird in das Tender-Fahrwerk eingeklippst.
Die Kontaktierung erfolgt dabei mit Hilfe einer Kontaktklemme aus Messing, die direkt in der Decoder-Platine einlötet ist.
2. Variante - geä. Variante (37xxx)

Zur Montage des Schleifers hat man die Schleiferaufnahme incl. Drehgestellblende [ET#: E150141] umkonstruiert.
Der Schleifer [ET#: E212448/7164] ist damit nun - wie bei Märklin akt. üblich - schraub- bzw. in späteren Varianten klippbar.
Die Montage erfolgt mittels Senkschraube [ET#: E756090] und Kontaktstück [ET#: E214280]
3. Variante - Hamo-Radsatzschleifer (3511, 3513, 3514, 3515)
Bei diesen Lokomotiven sitzt ein Radschleifer unterhalb des Tenderfahrwerks. Der Schleifer greift das linke Schienenpotential ab, welches Bestandteil des 2-Leiter-Betriebs ist. Die andere Seite bildet konstruktiv bereits den anderen Pol.
Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Zusätzliche Entstörungsmaßnahmen liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.
Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
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Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1883779_199fa5f57dc71f7c68535f92201257c9 on line 14Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1883779_de3e28a93d0eef84c4d30516f69074f3 on line 14
Gehäuse
Info
Bauzeit von 1987 - 1993
Württem. Klasse C mit Betriebsnummer 2007
Das Gehäuse besteht aus Guss ist in dunkelgrau gehalten. Der Kessel ist in hellgrau gehalten. Die Rauchkammertüre, der Schlot und so wie der Dom wiederum in dunkelgrau. Die separat angesetzte Kunststoff-Leitung ist schwarz . Die Führerstandsfenster aus transparentem Kunststoff wurden hinterlegt.
Alle Aufschriften sind goldfarbig aufgedruckt. Das vordere Dreilichtspitzensignal und das Zweilichtspitzen am Tender, ist mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dies kann bei digitalen Varianten mit F0 ein und aus geschaltet werden.
Das schwarze Gußfahrgestell besitzt drei Achsen, wovon eine direkt angetrieben wird und die beiden anderen über die Kuppelstangen. Die beiden Haftreifen befinden sich auf den Radsätzen am Führerhaus. Der Vorläufer ist zwei-achsig und der Nachläufer ein-1chsig. Alle Radsätze bestehen aus roten Speichenräder und vernickelten Laufflächen incl. Spurkränze. Das Gestänge ist größtenteils schwarz hinterlegt. Die Zylinder, Leitern, etc. sind dunkelgrau lackiert.
Der Tenderaufbau in dunkelgrau besitzt eine schwarze Kohleattrappe. Darunter befindet sich die Steuerelektronik. Die hinteren Leiter sind separat angesetzt und bestehen aus schwarz lackierten Blech.
Das Tenderfahrgestell vom Typ 2' 2' T 30, ist schwarz lackiert. Die Fahrwerksverkleidung aus Kunststoff ebenfalls. Die Radsätze bestehen aus rot lackierten Speichenräder und vernickelten Laufflächen incl. Spurkränze. Tender und Lokomotive sind fest mit einander über eine Kuppelstange verbunden. Die verbaute Tenderkupplung ist vom Typ 12
Der Lokpackung liegen in einem Tütchen, Lokführer und Heizer bei.
Copyright bei https://maerklin-sammler-infos.de/maerklin/lokomotiven/03611/03611_mlb.htm
Außen
Info
Front
Seite
Einstieg
Dach(*)
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1883779_679c21a296dcdd40355a3c6d920aa9dc on line 14
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1883779_b5983aa141ca967b0991afb71f24590c on line 14
Innen
InfoBr-Variable (brwüc) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig ! |
Führerstand
Gehäuse öffnen/abheben
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Bauartunterschiede

Die Lokomotiven wüC wurden von Märklin seit 1998 in allerlei verschiedenen Varianten hergestellt und angeboten. Dabei kam es auch verschiedentlich zu Bauartunterschieden, die teils seitens Märklin nicht sonderlich erwähnt wurden.
Mehr auch hier im Stummi-Forum.
So kam es bei den ersten Varianten [3311, 3511, 3513, 3514, 3611] der württ. Klasse C
- zu einem 3. Spitzenlicht an der Lok (... auch bei 26556),
- durchbrochenen Abschluss am oberen Führerhausdach (... bei 26556 bereits geschlossen).
- diversen Zurüstteilen.

Das dritte Spitzenlicht ist techn. nicht belegt und wohl eine Phantasie von Märklin.
Es könnte aber auch für die Möglichkeit eines Zugbegegnungslichts verwendet worden sein, was dann aber im Modell nicht korrekt umgesetzt wurde. In diesen Fall, müsste das Licht getrennt von den beiden unteren Lichtern schaltbar sein.
Der durchbrochene Führerhausabschluss wurde bei späteren Modellen durch einen gerade verlaufenen Abschluss ersetzt.
In späteren Varianten [3411, 3711, 3711x] wurde
- das 3L-Spitzenlicht gegen ein 2L-Variante geändert,
- der Führerhausdachabschluss in einen geschlossenen Unterzug geändert.


Ab der [3711] erhielten die Loks noch diverse zusätzliche Anbauteile, wie:
- auf dem Kesselumlauf
- Haltestangen
- langer Luftkessel mit Luftpumpe auf der linken Seite
- kleiner Luftkessel mit Luftpumpe auf der rechten Seite
- auf dem Kessel oben vorne, seilich links unterhalb des Schlotes
- Lichtmaschine
Tender(*)
Tender-Daten & Infos(*)
Info
Kurz-Tender wü. 2´2´T20 für die württembergische Klasse C. Bzw. später auch für die BR59 der DB
Ladegewichte/-massen:
- 6 Tonnen Kohle
- 20 m3 Wasser
Ansicht/en
Copyright bei Märklin
Verwendung
Der Tender wü. 2´2´T20, war der ursprüngliche Standard Kurztender der württembergischen [Klasse C], die oft auch als "schöne Württembergerin" bezeichnet wurde.
Gelegentlich wurde auch ein Langlauf-Tender 2´2´T30 gekuppelt, wenn es ein längerer Zuglauf notwendig machte.
Vereinzelt wurde er wohl auch bei der württm. Klasse K eingesetzt.
Hinweis/e
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Internet-Links(*)
https://www.flickr.com/photos/camperdown/albums/72157632543861385
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlepptender
https://dampflok-bilder.jimdofree.com/deutsche-dampflokomotiven/tender/
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelber Ausführung verbaut.
Info
Die Lokomotive ist mit LED-Beleuchtungslaternen ausgestattet. Diese sind von Außen gesteckt. Sie beinhalten - je nach Bauzeit - eine gelbe oder warm-weiße , "gebondete" LED. Die Steckung erfolgt zwischen zwei, im Inneren der Pufferbohle verlaufenden Metallstreifen, die den el. Anschluss bilden.
Bei gebondeten LEDs ist das Substrat direkt auf dem Trägermaterial aufgebracht. Die Anschlüsse sind mit hauchfeinen Anschlussdrähten (aus Gold) kontaktiert (gebondet). Die LEDs besitzen somit kein zusätzliches Gehäuse, dass als Schutz dienen könnte. Bei den Laternen bildet das Laternengehäuse hier den Schutz.
Bei neueren Lokomotiven wurden die Laternen geändert. Dort ragt jetzt ein Lichtleiter bis ins Innere und sie werden dann darüber gesteckt.
Die techn. Ausführung dazu ist einigermaßen kompliziert, weil viele besonders geformete Spezialteile dazu im Spiel sind.
Lokomotive
Die Lokomotive ist mit einem 2-Licht-Spitzensignal ausgerüstet.
Die Lokomotiven dieses Typs besitzen keine eigene Beleuchtungsplatine. Die Beleuchtung wird hier mittels steckbarer LED-Laternen aus Kunststoff realisiert. Diese müssen - konstruktionsbedingt - so gesteckt sein, dass sie stramm sitzen, sonst kommt es lediglich zu einem wackeligen Kontakt.
Die von Märklin verwendeten DB-Laternen entsprechen n i c h t der epochengerechten Reichsbahn-Ausführung
Tender
Am Tenderende befinden sich auch zwei Laternen, die stehend auf der Pufferbohle angebracht sind.
Diese sind ebenfalls gesteckt müssen - wie auch die stirnseitigen Laternen - stramm in der Steckaufnahme der Pufferbohle sitzen.
Die von Märklin verwendeten DB-Laternen entsprechen n i c h t der epochengerechten Reichsbahn-Ausführung.
Laternen
DJe nach Modell und Epochenzugehörigkeit werden an den Lokomoiven Laternen verschiedenen Bauart verwendet.
| Epoche I ... II | Epoche 3 + .... | Gesellschaft | Bemerkungen | Lichtfarbe | Details |
![]() |
DRG/DR | Die Laterne ist für Gasbetrieb auf der Lok ausgelegt. | gelblich |
Die Laternen bestehen aus:
|
|
| Reichsbahn-Laterne | |||||
![]() |
DB | Die Laterne ist für Elektrobetrieb auf der Lok ausgelegt. | warm-weiss | ||
| DB-Laterne | |||||
Lichtwechsel
Bei analogen / Delta-Lokomotiven ist die Stirnbeleuchtung - systembedingt - nicht unabhängig schaltbar. Sie wechselt aber mit der Fahrtrichtung.
Die Intensität der Beleuchtung ist dabei abhängig von der Höhe der Motor-Spannung. Diese wiederum ist abhängig von der eingestellten Fahrgeschwindigkeit am Steuergerät.
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Lok - vorne
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:Lok - Tender
Tender-Lok-Verbindung muss noch überarbeitet werden
Die Verbindung zwischen der Lokomotive und dem Tender erfolgt mittels einer beidseitig kulissengeführten Zugstange, in der gleichzeitig auch noch die Verbindungsleitungen zwischen Tender und Lok geführt werden.
- 34057, 34059,
vi- violett - Stirnlicht*
- gr-grau - gemeinsame Spannung vom Decoder [U+]*
- rt-rot - Gehäusemasse
- ge-gelb - Motor
- bl-blau - Motor
- 37057, 37058, 37059, 37113
- vi- violett - gemeinsame Spannung vom Decoder [U+]*
- gr-grau - Stirnlicht*
- rt-rot - Gehäusemasse
- ge-gelb - Motor
- bl-blau - Motor
- 34057, 34059,
- Tender-Verbindungen
Hier handelt es sich und die Schleifer-Verbindung. Diese ist steckbar oder verlötet ausgeführt.
Tender - hinten
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
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Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1883779_679c21a296dcdd40355a3c6d920aa9dc on line 14
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1883779_b5983aa141ca967b0991afb71f24590c on line 14
In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_WüC/34113/outside/ zu Artikel: (34113) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_WüC/34113/inside/ zu Artikel: (34113) existiert (noch) nicht!
Probleme
Für dieses Modell sind derzeit keine Probleme bekannt.
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Nach der Jahrhundertwende stiegen die Zuglasten im Schnellzugverkehr - innerhalb weniger Jahre - um fast das Doppelte. Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen [K.W.St.E.] waren von dieser Entwicklung besonders betroffen, da im Zuge ihrer Hauptstrecke "Stuttgart<->Ulm", die Geislinger Steige zusätzliche Anforderungen an den Betriebsmaschienendienst stellte.
Bis zur Lok C 2024, die 1914 in Dienst gestellt wurde, erhielten die Lokomotiven der Klasse C den "kleinen" Tender der württembergischen Bauart Ic mit einem Fassungsvermögen von 6t Kohle und 20 m3 Wasser. Alle, nach diesem Zeitpunkt ausgelieferten Maschinen wurden hingegen mit dem "großen" Tender der Gattung II gekuppelt (9t Kohle, 30 m3 Wasser)


701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900































