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DB-Logofiller-wht

techn. Übersicht

zum Modell des/der Diesel- Triebzugs

der Baureihe BR420 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in orange/kieselgrau/schwarz er Farbgebung.


Gebaut von Hersteller: MAN, WMD, LHB, MBB, O&K, DUEWAG, WU, Rathgeber


als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn / (DB).

Epoche: IV, Betriebsnummer: 420 312-1, 421 312-0, 420 812-0


Mit Einführung des Zuges, wurde er als ET420 bezeichnet. Später wurde er umgezeichnet in die BR420.


BR420 - Diesel-Triebzug der Deutschen Bundesbahn 1972 ?

37501 22620 smallET 420 - Triebwagen mit Kultstatus

Mit der Einführung des S-Bahn Verkehrs und den im gleichen Jahr stattfindenden Olympischen Spielen, begann 1972 in München das Zeitalter des Triebwagens ET 420. In der Folgezeit dehnte sich der Einsatz der bewährten, dreiteiligen Konstruktion, deren Mittelwagen als Baureihe 421 eingereiht ist, auf weitere S-Bahn Streckennetze aus, wie zum Beispiel Frankfurt und Stuttgart.

Die damals modernen und schnellen Fahrzeuge sollten 30 Jahre eine prägende Rolle im Nahverkehr spielen und erleichterten es Millionen Pendlern den Arbeitsplatz rascher zu erreichen.

Eine Einheit bietet 448 Fahrgästen Platz, von denen sich allerdings 194 Personen mit Stehplätzen begnügen müssen. Zwischen den drei, in Aluminiumleichtbauweise gefertigten Einheiten besteht keine Möglichkeit zum Übergang und ein ET 420 besitzt zwei voneinander unabhängige elektrische Anlagen, somit zwei Hauptschalter, zwei Transformatoren etc.

Jeder Wagen verfügt über 2 Triebdrehgestelle, d.h. alle 12 Achsen eines Zuges sind mittels Tatzlager-Einzelachsmotoren angetrieben. Der 67,40 Meter lange Zug hat eine Stundenleistung von 2.400 kW und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Durch die Scharfenberg-Kupplung an den Enden der Züge kann der ET 420 schnell und einfach getrennt und gekuppelt werden.

Bis zu drei gekuppelte Einheiten sind im S-Bahn Verkehr unterwegs und ermöglichen den flexiblen Einsatz des Triebzuges. Die hohe Anzahl an Türen, 24 pro Einheit, lässt einen schnellen Fahrgastwechsel zu und ermöglicht kurze Aufenthalte in den Stationen. Mit der Zeit wurde der zweite Pantograph abgebaut und man entschloss sich zur Kapazitätserhöhung in einigen S-Bahn Netzen für das Auflassen der 1. Klasse.

Der ET 420 wurde in 8 Bauserien beschafft, die sich naturgemäß unterscheiden und verschiedene Lackierungen trugen. Die Münchner Züge erhielten ursprünglich ein blaues Fensterband, die bekannte orange/kieselgraue Lackierung setzte sich aber bald überall durch. Heute sind sie alle im nahverkehrsüblichen Anstrich in verkehrsrot unterwegs.

Der ET 420 schlug für den Nahverkehr in den Ballungsräumen ein neues, erfolgreiches Kapitel auf, für viele ist er die S-Bahn schlechthin! Und obwohl er noch teilweise im Einsatz ist, wurde bereits ein Fahrzeug dem Verkehrsmuseum Nürnberg übergeben, um der Nachwelt erhalten zu bleiben.


© by Märklin/Trix


... mehr auf Wikipedia(de) Webseite  zur BR 420

Vorbild

  • S-Bahn Triebzug Baureihe 420 der Deutschen Bundesbahn (DB).
  • Ursprungsausführung der 4. Bauserie für das Stuttgarter S-Bahn Netz. Betriebszustand Ende der 70er-Jahre.
  • Betriebsnummer 420 312-1, 421 312-0, 420 812-0.
  • Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen (Geräusche nicht  bei 37502).
  • 5-poliger schräggenuteter Motor mit Schwungmasse zentral eingebaut.
  • Antrieb mit Kardan auf 4 Achsen des Mittelwagens.
  • Fahrgestell des Mittelwagens aus Metalldruckguss.
  • Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden, konventionell in Betrieb.
  • Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter. Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel.
  • Die Endwagen besitzen Schleiferumschaltung und nehmen jeweils in Fahrtrichtung vorne den Strom auf.
  • Beleuchtete Zugzielanzeige gemeinsam mit Dreilicht-Spitzensignal digital schaltbar.
  • Kurzkupplungskinematik und elektrische Verbindung zwischen den Wagen. Kuppelbar mit beiliegender Spezialkupplung mit weiteren ET 420 Einheiten zum vorbildgerechten Betrieb.
  • Serienmäßige Innenbeleuchtung.
  • Hochdetailliertes Kunststoffgehäuse mit vielen angesetzten Details, wie Griffstangen, Steckdosen, Scheibenwischer, Antennen, Pfeifen und Hörner.
  • Mehrfarbige Inneneinrichtung.
  • An den Enden detaillierte Darstellung der Scharfenberg-Kupplung (ohne Funktion).
  • Verschiedene authentische Zielbeschilderungen beiliegend.
  • Länge über Kupplung 77,5 cm.
  • Neukonstruktion.
  • Hochdetailliertes Kunststoffgehäuse.
  • mfx-Decoder Vollsound-Decoder.
  • Beleuchtung mit warmweißen und roten Leuchtdioden (LED).
  • Komplettabschaltung der Führerstandsbeleuchtung für Multitraktionsbetrieb per Funktion möglich.

Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen
          00000         00000
BR 420 Märklin Systems mfx DC   37501 37502 37503    
        37504  
  37505 37506 37507 37508  
mfx+            
Trix 2L  mtc   22620 22621   22623

Quelle: ModellbauWiki [BR420]

{-article id="1921"}[text]{/article}

m icon/ trx mini logo

Produktdatenbank

Infos / Dokus in/aus der Produkt-Datenbank Märklin 37501
Trix 22680

Hinweis:

Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.


Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.

Das Märklin-Modell ist mit

  • einer 21-pol. mtc-Schnittstelle,
  • einem (mfx)-Decoder und einem Soundmodul.

ausgestattet.

Elektrik

PCBs

Info(*)

Typ=elektro-lok

1503_Motorwagen / Dec.Träger(*)

Ansicht

{rem}Neue Struktur nach Zusammenfassung von 2091 mit 455{/rem}** BR=br420** Art=37501
21-mtc21-mtc
xxxxxx GA090224B 3750x BR420 pcb gn o 300 xxxxxx GA090224B 3750x BR420 pcb gn u 300
Oberseite Unterseite
Platinenaufdruck: GA090224B
--- Elektro-Lok ---

Der Triebzug ist mit einer Vielzahl von Platinen ausgerüstet, die jede für sich genommen verschiedene Funktionalitäten erfüllt. Als da wären:

  • Decoderträger und zusätzliche Funktionen wie
    • Polwender
    • Schleiferumschaltung
    • etc.
  • Beleuchtung-Stirnlicht
  • Beleuchtung-Wagen
  • Beleuchtung-Zug-Zielanzeiger
{-snippet alias="maetrx-pcb-erweiterungen-mtc"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw" pcbtype="dt"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw"}
In einigen Fällen werden auf dem Decoderträger neben der mtc-Schnittstelle noch zusätzliche Beschaltungen vorgenommen, die für einige Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
  • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
  • Rauchsatzansteuerung
  • Schleiferumschaltung Steuerung
  • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
  • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
  • zusätzliche Lautsprecher
  • etc.

neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

{-article id="1581"}[text]{/article}

Anschlüsse/Verdrahtung

Kupplung links Motor       Kupplung rechts
      ? ?      
      ? ?      
      ? ?      
      ? ?      
      ? Motor       ?      

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tab

mtc topAuf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.

Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"

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{-article id="1691"}[text]{/article}
Typ-/Br-Variable (elektro-lok/br420) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.

Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:
  • logische Funktionen  - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
  • physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.   
  • und Geräusche - bei Sound-Decodern.

Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.

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{-article id="776"}[text]{/article}
2223-Triebzug: typnam/Br/Art=triebzug/br420/37501

In dem Triebzug wird in den Wagen eine universalplatine zur

  • Innen-Beleuchtung, 
  • Schleiferanschluss (für Schleiferumschaltung)
  • Stirnbeleuchtung
  • Anschluss der el. Kupplung

verbaut.   Details dazu finden Sie im Reiter: Beleuchtung.

Quit Art=1503
{-article id="1402"}[text]{/article}{-article id="403"}[text]{/article}
Quit Article: 2551 ... BR= / Art= br420 / 37501
{-article id="1116"}[text]{/article}

Platine

Ansicht

Diese Decoder besitzen das gleiche Hardware-Layout, wie Decoder in den mSD-Umrüstsätzen. Sie können jedoch nicht nachträglich durch geänderte Soundprojekte überspielt werden.

Märklin Var 2 / mit grünem Lötstopplack -Sound-Decoder Basis: Eigenentwicklung

MM_II_255mfx


8-NEM652
mae dec snd mfx v2 gn o 300 mae dec snd mfx v2 gn u 300
Oberseite Unterseite
Platinenaufdruck: xxxxxxxxxx
Märklin Var 2 / mit rotem Lötstopplack -Sound-Decoder Basis: Eigenentwicklung
MM_II_255mfx
8-NEM652
mae-dec-neu rot oben mae-dec-neu rot unten 300
Oberseite Unterseite
Platinenaufdruck: xxxxxxxxxx
Märklin Var 2 / mit weissem Lötstopplack -Sound-Decoder Basis: Eigenentwicklung
MM_II_255mfx
8-NEM652
mae-dec-mfx pl ws oben mae dec mfx pl ws unten
Oberseite Unterseite
Platinenaufdruck: xxxxxxxxxx

Märklin verwendete diese Decoder auch mit unterschiedlichen Bestückungen für die physikalischen Funktionsausgänge AUX1 ... 4.

  • Die einfache Version hat nur verstärkte Ausgänge für AUX1+2,
  • die Voll-Version hat auch verstärkte Ausgänge für AUX3/4.

mae dec mfx v1 2 bestvar 150Das Erkennungsmerkmal dafür, welche Bestückungs-Variante vorliegt, ist im gelben Rahmen auf der Decoder-Oberseite zu sehen.

  • Sind dort einfach - wie im Bild - nur zwei kleine "0"-Ohm Widerstände, dann hat man die "einfache Version"
  • Ist dort ebenfalls ein Verstärker-IC, wie unterhalb des gelben Rahmens auch, dann hat man die "erweiterte Variante".

mae dec mfx v2 merk 200...Die Bauteile in der unteren linken Ecke an der unteren Längskante auf der Platinen-Oberseite. Speziell der kleine quadratische Quarz mittig unter dem Prozessor und die Mini-Drosselspule oben links. Desweiteren natürlich auch die weiteren sichtbaren Bauteile.

In den Jahren 2014+ begann Märklin Decoder mit unterschiedlichen Lötstopplack-Farben zu verbauen. So ganz klar wurde es damals nicht, was man damit beabsichtigte. Es kamen folgende Vermutungen auf:

  • grün - Decoder in originalen Modellen (mfx-Protokoll)
  • weiß - Decoder in originalen Modellen (mfx+-Protokoll)
  • rot - Decoder in Nachrüstsätzen

Meines Wissens nach, hat man das allerdings nicht sehr lange durchgehalten.

Der Decoder basiert auf einem ähnlichen Konzept wie die ESU-OEM-Variante. Er besteht aus dem eigentlichen Decoder mit integrierter Soundkomponente. 


Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.

Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.

buchse1 mtc

Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

mtc-dec-con

buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

{-phocadownload view=file|id=1|text=mtc-Schnittstelle|target=s}

Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

 

Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

lochreihe mtc

Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.

Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.

Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.

  • mLD3-/mSD3 Decoder:

    Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.

SUSILOGOBei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.


Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls  auch direkt über die vorhandenen LötPADs  auf dem Decoder möglich. 

?>{/source}
 Merkmal Ausführung Bemerkung
Material:   Epoxyd-Glasharzgewebe  
Grund-Format:   rechteckig  
Abmessungen:   Dicke: 1,0mm, Länge: 30mm, Breite: 15,5mm  
Lötstopplack:   hellgrün / rot / weiss  je nach Ausführung
Bestückung:   beidseitig  
Leiterbahnführung:   beidseitig mit Durchkontaktierungen  
Multi-Layer / Anzahl:   - ? -  
Aufkleber:   - / -  
Aufdrucke:   - ? -  
Ersatzteilnummer:   - / -  
{-article id="639"}[text]{/article}

mSD 21-pol. mtc Schnittstelle

mae dec mSD mtc
mae dec mSD 8-652 680

Die Decoder werden werkseitig teils mit unterschiedlichen Ausgangs-Konfigurationen verwendet.

Decoder mit unverstärkten Ausgängen AUX3 / AUX4

 

mae dec std Var2 L2 xxxxxx SEyyyyyyy BS small DSC00130 rectmae dec snd xxxxxx SE090122C BS small DSC00165 rectHier wird von dem Ausgang AUX3 bzw. AUX4 - bei aktivierter Funktion - eine Spannung von (+5V / TTL-Pegel) - auch als "activ-high" bezeichnet - mit einer max. Strombelastung von wenigen mA zur Verfügung gestellt.

Man erkennt diese Decoder an den nicht vorhanden Ausgangs-Verstärkerstufen - wie im Bild markiert.

Die Ansteuerung einer oder mehrerer LEDs (hocheffiziente Typen mit sehr geringem Strombedarf) ist möglich. Aber bitte den notwendigen Vorwiderstand [4k7 - 10k] nicht vergessen.

ext. Decoder-Ausgänge - teilbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0 AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ bidirectional OC OC TTL TTL
Schaltverhalten im aktiven Zustand      OC = open collector .... gegen Elektronik-Masse (activ-low) TTL=Logik-Pegel(+5V)
 
 

609xx mLD o 300609xx mSD o 300Hier wird  am Ausgang AUX3/4 - bei aktivierter Funktion - das Null-Potential (Elektronik-Masse) mit einer max. Strombelastung von ca. 200 mA geschaltet. Das entspricht dem Standard-Verhalten eines physikalischen Ausgangs an einem Digital-Decoder und wird auch als "activ-low" bezeichnet.

mlD-/mSD-Decoder mit verstärkten AUX3/4 Ausgängen lassen sich am Vorhandensein des notwendigen Verstärker-Chips - oben links neben der Buchsenleiste - erkennen.

ext. Decoder-Ausgänge - vollbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0 AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554 rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556   Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ bidirectional OC OC OC OC
Schaltverhalten im aktiven Zustand   OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse [GND] (activ-low)
 
{-article id="2644"}[text]{/article}
Technische Daten: mSD
  • Maße (L x B x H) 30 x 15,5 x 6,2 mm
  • Dauerlast am Motorausgang ? 1,1 A
  • Belastung der Lichtausgänge ? 250 mA
  • Belastung AUX 1 – AUX 4 je ? 250 mA
  • Belastung AUX + Licht (Summe) ? 300 mA
  • Belastung Motor bzw. AUX 5/6 ? 1,1 A
  • Max. Ges.-Belastung (Summe) ? 1,6 A
  • Max. Spannung ? 40 V
  • Sound-Leistung (an 4 ? /8 ?) 2,3 W / 1,2 W
  • Kurzschluss und Überlastschutz an den Ausgängen Licht vorne (LV), Licht hinten (LH), AUX 1 – AUX 24 und an den Motorausgängen.

Quelle:
 Diese Angaben wurden den Anleitungen für die mSD-Update-Decoder entnommen. Die werkseitig verbauten Decoder werden diesen Spezifikationen wohl auch weitgehend entsprechen.
{reg H}Funktionen • Der mSD SoundDecoder, ein SoundDecoder mit sehr weit reichenden Einstell- und Anpassungsmöglichkeiten. • Zusätzliche Sound-Funktionen stehen zur Verfügung. • Der Decoder ist voll updatefähig. • Voraussetzung hierfür ist ein entsprechendes Steuergerät (Central Station 60213/60214/60215, Software-Version 2.0, Gleisformatprozessor GFP 2.0 oder höher). • Die Einstell- und Digitalfunktionen sind nur im Digitalbetrieb anwendbar. Es stehen jedoch nicht in allen Protokollen die gleichen Möglichkeiten zur Verfügung.Sonstiges• Multiprotokollfähig (fx (MM), mfx, DCC und AC/DC). • Automatische System-Erkennung. Zur Bedienung muss die jeweils diesem System zugeordnete Adresse verwendet werden. • Anfahr- und Bremsverzögerung können getrennt voneinander eingestellt werden. Kann über das Funktionsmapping jeder beliebigen Funktionstaste zugewiesen werden. • Typische Soundkulissen für Dampf-, Diesel- und Elektrolokomotiven. • Variable Motorregelung im Digital- sowie im Analogbetrieb. • Unterstützung für 6090, 60901, DC-, Sinus- und Glockenanker-Motoren. Beachten Sie die Tabelle auf Seite 3. • Funktionsmapping, siehe Hilfe in der Central Station 60213/60214/60215 oder eine ausführliche Tabelle zum Funktionsmapping finden Sie im Internet unter: www.maerklin.de/de/produkte/tools_downloads/technische_infos.html • updatefähig mit Central Station 60213/60214/60215 (Software Version 2,0, GFP 2.0 oder höher) • Programming on Main (PoM), diese Programmierung muss vom Steuergerät unterstützt werden. Beachten Sie hierzu die Bedienungsanleitung ihres Steuergerätes. • Einstellbarer Rangiergang • Brems- /Signalhalteabschnitt-Erkennung im Digitalbetrieb{/reg}
{-article id="328"}[text]{/article"}

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allg. Infos

Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 07/2010 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mfx-OEM-Variante des LokSound35 von ESU verbaut. Damit begann man bei Märklin wieder eigene Decoder zu entwickeln, zu bauen und einzusetzen. Der Decoder basiert auf einem ähnlichen Konzept wie die ESU-OEM-Variante.

Diese Decoder haben - entgegen der ursprünglichen Definition der 21-pol. mtc-Schnittstelle - nun "verstärkte" Ausgänge auch an AUX3/-4.

Das kann beim Einsatz in älteren mfx-Loks von Märklin zu Problemen führen, da diese Ausgänge dort teilweise durch zusätzliche, eigene Elektronik auf der Decoderträger-Platine verstärkt werden.

erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0]
 
F0 Spitzenlicht Ein/Aus  Spitzenlicht   Ein / Aus
F1 Spitzenlicht Ein/Aus  Innenbeleuchtung Ax3 Ein / Aus
F2 Geräuscheffekt  Fahrgeräusch   Ein / Aus
 
Modell: 37501  MM-/DCC-Adr. 20/00
F3 Geräuscheffekt  Pfeife   Ein / Aus
F4 Anzugs-/Bremsverzögerung  Direktsteuerung / [ABV]   Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse
 
F5 Geräusche - Aus (Mute)  Bremsenquietschen aus   Ein / Aus
F6 Spitzenlicht Aus  Spitzensignal hinten aus Ax2 Ein / Aus
 
F7 Geräuscheffekt  Türenschließen   Ein / Aus
F8 Spitzenlicht Aus  Spitzensignal vorne aus Ax1 Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse
 
F9       Ein / Aus
F10       Ein / Aus
F11       Ein / Aus
F12        
 
F13       Ein / Aus
F14        Ein / Aus
F15       Ein / Aus
.
 
Function-Mapping
  Verwendung der AUX-Ausgänge
AUX 1 F8   AUX 3 F1
AUX 2 F6 AUX 4 - / -
 
Fahrzustandsbezogene Einstellungen  
Stand v Ax4 H Schleifer-umschaltung   Fahrt v Ax4 H
r L r L

Anmerkungen:

Es muss ein Decoder mit unverstärkten Ausgängen für AUX3/4 verwendet werden.

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Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:

  • mfx-Protokoll
  • MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
Vorrangig wird immer das mfx-Protokoll bedient, wenn ein mfx-Gleissignal erkannt wird. Wird nur ein MM-II Protoikoll erkannt, ist das mfx-Protokoll abgeschaltet.
  • mfx Protokoll mit
    • bis zu 128 Fahrstufen
    • automatischer Adresszuordnung
    • automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
    • bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
    • richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
    • 6 externe Ausgänge, davon
      • 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
      • 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
        • ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
        • Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
  • MM-II
    • (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
    • Protokoll mit 255 Adressen 

Hersteller: Maerklin


Artikel: 37501
MM2-/DCC-Adresse: 20/00
CSx-Lok-Name: 420 312-1, 421 312-0, 420 812-0 DB

Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.

Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.

Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.

Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.

Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus
  • der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
  • der Betriebsanleitung oder
  • der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.

Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.

Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung pdf bl dazu.

Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden

CV-Informationen

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Daten Ausführung Bemerkung
 

Die Decoder sind mit einem Sound-Prozessor nebst Soundspeicher ausgestattet. In einem Soundablaufplan kann  eine für  die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des  Betriebsgeräusches abgespielt wird.

Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis.

Der Soundspeicher kann mittels einer Software mit vorgefertigtigen bzw. auch mit individuellen Sounds geladen werden.  

Downloads   Auf dieser Seite   finden sie alle notwendigen Informationen bzw. die benötigten Software-Komponenten von der
Märklin -Homepage:
{reg H}
  • 1 Kurze Adresse
  • 2 Min. Geschwindigkeit
  • 3 Anfahrverzögerung
  • 4 Bremsverzögerung
  • 5 Max. Geschwindigkeit
  • 7 Versionsnummer
  • 8 Herstellerkennung
  • 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 17 Lange Adresse HB
  • 18 Lange Adresse LB
  • 19 Traktionsadresse
  • 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
  • 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
  • 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
  • 52 Motortyp
  • 53 Regelreferenz
  • 54 Regelparameter K
  • 55 Regelparameter I
  • 56 Regeleinfluss
  • 57 Soundabstand, FS 1
  • 58 Soundabstand, FS >1
  • 59 Richtungssound
  • 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
  • 63 Lautstärke gesamt
  • 64 Bremsschwelle
  • 66 Vorwärts Trimm
  • 95 Rückwärts Trimm
  • 105 Benutzerkennung
  • 106 Benutzerkennung
  • 136 Faktor ABV
  • 137 Faktor Rangiergang
  • 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
  • 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
  • 67 Geschw.slideelle FS1
  • 68 Geschw.slideelle FS2
  • 69 Geschw.slideelle FS3
  • 70 Geschw.slideelle FS4
  • 71 Geschw.slideelle FS5
  • 72 Geschw.slideelle FS6
  • 73 Geschw.slideelle FS7
  • 74 Geschw.slideelle FS8
  • 75 Geschw.slideelle FS9
  • 76 Geschw.slideelle FS10
  • 77 Geschw.slideelle FS11
  • 78 Geschw.slideelle FS12
  • 79 Geschw.slideelle FS13
  • 80 Geschw.slideelle FS14
  • 81 Geschw.slideelle FS15
  • 82 Geschw.slideelle FS16
  • 83 Geschw.slideelle FS17
  • 84 Geschw.slideelle FS18
  • 85 Geschw.slideelle FS19
  • 86 Geschw.slideelle FS20
  • 87 Geschw.slideelle FS21
  • 88 Geschw.slideelle FS22
  • 89 Geschw.slideelle FS23
  • 90 Geschw.slideelle FS24
  • 91 Geschw.slideelle FS25
  • 92 Geschw.slideelle FS26
  • 93 Geschw.slideelle FS27
  • 94 Geschw.slideelle FS28
  • 112 Ausgang LV Modus
  • 113 Ausgang LV Dimmer
  • 114 Ausgang LV Periode
  • 115 Ausgang LR Modus
  • 116 Ausgang LR Dimmer
  • 117 Ausgang LR Periode
  • 118 Ausgang Aux1 Modus
  • 119 Ausgang Aux1 Dimmer
  • 120 Ausgang Aux1 Periode
  • 121 Ausgang Aux2 Modus
  • 122 Ausgang Aux2 Dimmer
  • 123 Ausgang Aux2 Periode
  • 124 Ausgang Aux3 Modus
  • 125 Ausgang Aux3 Dimmer
  • 126 Ausgang Aux3 Periode
  • 127 Ausgang Aux4 Modus
  • 128 Ausgang Aux4 Dimmer
  • 129 Ausgang Aux4 Periode
  • 130 Ausgang Aux5 Modus
  • 131 Ausgang Aux5 Dimmer
  • 132 Ausgang Aux5 Periode
  • 133 Ausgang Aux6 Modus
  • 134 Ausgang Aux6 Dimmer
  • 135 Ausgang Aux6 Periode
  • 138 Lautstärke Bremssound
  • 139 Lautstärke Fahrsound
  • 140 Lautstärke Sound 1
  • 141 Lautstärke Sound 2
  • 142 Lautstärke Sound 3
  • 143 Lautstärke Sound 4
  • 144 Lautstärke Sound 5
  • 145 Lautstärke Sound 6
  • 146 Lautstärke Sound 7
  • 147 Lautstärke Sound 8
  • 148 Lautstärke Sound 9
  • 149 Lautstärke Sound 10
  • 150 Lautstärke Sound 11
  • 151 Lautstärke Sound 12
  • 152 Lautstärke Sound 13
  • 153 Lautstärke Sound 14
  • 154 Lautstärke Sound 15
  • 155 Lautstärke Sound 16
  • 176 Analog DC Anfahrspg.
  • 177 Analog DC Höchstspg.
  • 178 Analog AC Anfahrspg.
  • 179 Analog AC Höchstspg.
  • 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 261 für spätere Verwendung
  • 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 266 für spätere Verwendung
  • 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 271 für spätere Verwendung
  • 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 276 für spätere Verwendung
  • 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 281 für spätere Verwendung
  • 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 286 für spätere Verwendung
  • 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 291 für spätere Verwendung
  • 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 296 für spätere Verwendung
  • 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 301 für spätere Verwendung
  • 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 306 für spätere Verwendung
  • 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 311 für spätere Verwendung
  • 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 316 für spätere Verwendung
  • 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 321 für spätere Verwendung
  • 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 326 für spätere Verwendung
  • 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 331 für spätere Verwendung
  • 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 336 für spätere Verwendung
  • 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 341 für spätere Verwendung
  • 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 346 für spätere Verwendung
  • 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 351 für spätere Verwendung
  • 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 3565 für spätere Verwendung
  • 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 361 für spätere Verwendung
  • 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 366 für spätere Verwendung
  • 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 371 für spätere Verwendung
  • 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 376 für spätere Verwendung
  • 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 381 für spätere Verwendung
  • 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 386 für spätere Verwendung
  • 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 391 für spätere Verwendung
  • 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 396 für spätere Verwendung
  • 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 401 für spätere Verwendung
  • 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 406 für spätere Verwendung
  • 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 411 für spätere Verwendung
  • 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 416 für spätere Verwendung
  • 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 421 für spätere Verwendung
  • 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 426 für spätere Verwendung
  • 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 431 für spätere Verwendung
  • 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 436 für spätere Verwendung
  • 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 441 für spätere Verwendung
  • 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 4416 für spätere Verwendung
  • 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 451 für spätere Verwendung
  • 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 456 für spätere Verwendung
{/reg}

Siehe auch folgende Märklin-Doku.

Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf  dem Decoderträges befindet.

mtc-dec-con

Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.

Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.

neinEin ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell  werkseitig nicht verbaut.

{-article id="1378"}[text]{/article}

Ansicht(*)

Lautsprecher-Daten Wert Bild
Ersatzteil#  118562 / E100620  Lautsprecher 118562 100 Ohm 20mm 0,5Watt
E207649_LS-Haltebügel-200
E147576_LS-Resonator-20
Abmessungen/Durchmesser   20 [mm]
Scheinwiderstand   100 [Ohm]
Leistung   0,5 [Watt]
Zubehör   ... mit Haltebügel ET# 207649 oder E207649
Anmerkung   

Lt. Märklin ist der Lautsprecher nicht mehr lieferbar.

Ersatz   

ESU 50442 Lautsprecher 20mm, rund, 100 Ohm, mit Schallkapsel

Hinweis(e)   ... mit Google erhält man eine entsprechende Übersicht: Bitte kopieren sie den nachfolgenden, kursiven Text in Google Such-Zeile eines neuen Fensters/Tabs. kleinstlautsprecher 100ohm 20mm
Br-Variable (br420) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für Loktyp= elektro-lok

Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

 Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
 Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
 mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
 msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
 msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
br05tenderLSjm4 det

 *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

** Es gibt Größen in:

16, 20, 23, 28mm

 

msd dec soundchip maked 300Diese Decoder sind mit einer Sound-Chip (Analog-Devices ????) versehen. Der angeschlossene Lautsprecher sollte einen Scheinwiderstand von 4 - 8 Ohm aufweisen. Dabei kann der Chip eine max. Leistung von ca. 1 ... 1,5W liefern. Das geht aber nur, wenn die Stufe im Zustand der Leistungsanpassung betrieben wird. Dabei sollte der innere Widerstand der Soundstufe und der (Schein-)Widerstand des angeschlossenen Lautsprechers möglichst gleich sein. Märklin verwendet selbst 8 ohmige Lautsprecher und ist somit etwas oberhalb dieser Anforderung.


Für diesen Decoder können auch Lautsprecher von anderen Herstellern verwendet werden. Neben den Abmessungen müssen auch die el. Kennwerte berücksichtigt werden.

Zu beachten ist auf jeden Fall, dass der Scheinwiderstand 4 ... 8 Ohm beträgt.

Kleinere Werte sind - wegen (Überlast/Kurzschluss) - nicht erlaubt. Größere Werte sind - in der Regel-  unkritisch, aber die abgegebene Leistung (...Lautstärke) wird sich verringern.

 

Diese Decoder haben - entgegen der ursprünglichen Definition der 21-pol. mtc-Schnittstelle - nun "verstärkte" Ausgänge auch an AUX3/-4.

Das kann beim Einsatz in älteren mfx-Loks von Märklin zu Problemen führen, da diese Ausgänge dort teilweise durch zusätzliche, eigene Elektronik auf der Decoderträger-Platine verstärkt werden.

tab

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

Beim  werkseitig verwendeten Decoder, bestehen oft folgende Möglichkeiten der Verbesserung:

Auch hier hat Märklin - wie bei so vielen mfx-Lokomtiven - den Rangiergang (1/2 Vmax) nicht aktiviert, obwohl der verwendete Decoder das ohne weiteres hergibt. Aber mit einer CSx/ECOSx bzw. MS2 kann man das leicht selbst nachrüsten.

Der mfx-Decoder in dieser Lokomotive besitzt neben den standardmäßigen Funktionen noch weitere Funktionalitäten, die werkseitig nicht freigeschaltet wurden. - z.B. den "echten" Rangiergang.

Wie man diesen zusätzlich freischalten kann, lesen sie hier.

dig dec mot kennBei modernen, Decodern kann man das Fahrverhalten der Lokomotive durch diverse Parameter (CV's) beeinflussen. Eine Möglichkeit besteht z.B. darin, die Motorkennlinie zu verändern. Diese stellt unterschiedliche Abhängigkeiten zwischen Fahrstufe und gefahrener Geschwindigkeit dar. Zusammen mit anderen Parametern wie, Anfahrgeschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, usw., erreicht man dabei unterschiedliches Fahrverhalten. Grundsätzlich gibt es verschiedene Verhältnisse:

  • linieare Kennlinie [1]

    Dabei ändern sich die Abhängigkeit immer im gleichen Verhältnis - entspricht einem linearen, also geradlinigen Verlauf

  • negativ exponentielle Kennlinie [2]

    Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst nur wenig und dann später immer stärker - entspricht einem anfangs flachen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer stärker steigt. Diese Variante ist bei vielen Märklin-Lokomotiven werkseitig eingestellt.

  • positiv exponentielle Kennlinie [3]

    Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst stark und dann später immer weniger - entspricht einem anfangs steilen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer flacher steigt.

Der Verlauf der Kennlinie kann verändert werden. Dabei kann man zwischen verschiedenen Standardwerten bzw. einer individuellen Einstellung wählen.

  • einfache Programmierung über Standardwerte

    Hierzu muss man lediglich im Programmiergerät eine der angebotenen Kennlinien-Verläufe auswählen. Das Tool stellt dann automatisch die notwendigen CV-Werte ein und speichert sie im Decoder.

  • individuelle Programmierung 
    • CV's

      Die Kennlinie wird im Decoder durch 30 verschiedene Controll-Variablen definiert:

      CV2[min]  | CV67[FS1]  |  [ 26 CVs (68[FS2] | .... | 93[FS27] ] | CV94[FS28] | CV5[Vmax]

      dig dec mot kennDamit lassen sich auch noch viele Zwischenwerte einstellen, die aber meistens kein realistisches Fahrverhalten beim Modell ergeben. Am sinnvollsten hat sich eigentlich die linieare Kennlinie gezeigt, die aber leider von den Decoderherstellern oft nicht voreingestellt ist. Z.B. haben die mfx-Decoder von Märklin einen leicht neg. exponetiellen Kennlinienverlauf.

  • Berechnen der CV-Werte

    Die Berechnung der 26 CV-Werte ist einigermaßen kompliziert, da sie von den Werten in CV2 | CV67 | CV94 | CV5 abhängig ist und nicht mal eben schnell gemacht ist.

  • Einstellen der Werte über Programmiertools

    Deutlich einfacher lässt sich die Einstellung mittels eines Programmiertools bewältigen, da diese die Berechnungs- und Definitionsgrundlagen bereits mitbringen und so die Kennlinie in windeseile programmiert werden kann. Diese Möglichkeiten bestehen aber für mfx-Decoder nur bei den Märklin-/Trix-Tools mDT- bzw. mDT3 oder mit den Zentralen CS2, CS3. Auch mit der ESU ECOS/ECOS2 sollte es möglich sein.

BR=br420
Br-Variable (br420) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
 

Stirnlicht/er

Platine/n

Ansicht

mae pcb bel E150314 GA090309A ET420 o 300 mae pcb bel E150314 GA090309A ET420 u 300

Die Platine [E150314] ist einseitig ausgeführt, d.h. alle Leiterbahnen und Bauteile sind auf der Vorderseite plaziert.

Die Platine unterscheidet sich durch die Verschaltung der Bauteile zu der, die in den Trix-Zügen eingesetzt wird

Sie ist somit nicht kompatibel verwendbar.

Oberseite Unterseite

Die Patinen dienen zur Beleuchtung der Stirnlichter in den Steuerwagen . Sie sind in LED-Technik aufgebaut. Es wird sowohl

  • das Dreilicht-Spitzensignal (A-Licht) als auch
  • das Schlusslicht

gezeigt. Die Platinen beinhalten neben den LEDs auch die benötigten Vorwiderstände dazu.


Die LED-Farben sind - je nach Produktionszeitraum gelb || warm-weiss bzw. rot.

Anschlüsse

mae-pcb-bel_E150314_GA090309A-ET420-oDie Platine besitzt - wie im Bild unten zu sehen - zwei Anschlüsse, deren Polarität über die Polwender auf der Hauptplatine im Mittelwagen gewechselt wird .

Je nach Fahrtrichtung und Polarität, werden dann über die Entkopplungsdioden - kleiner schwarzer Kasten in der rechten Bildmitte - die roten bzw. die weißen LEDs angesteuert.

Damit wird dann die richtungsgerechte Umschaltung der Beleuchtung erzeugt.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

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BelPlas Trix Märklin Vergleich comp 150maetrx pcb bel stili ET420 kleb 300Die Platine wird mittels dünnem, doppelseitgem Klebeband an der Montagefläche fixiert. Das Klebeband ist dabei so dünn, dass kein wesentlicher Abstand zur Wandhalterung auftritt.

Unten wird die Platine durch die Kunststoff-Inneneinrichtung geführt.

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Die Lokomotive besitzt den Standard-Lichtwechsel und einen erweiterten Lichtwechsel.

  • Standard-Lichtwechsel

    Zunächst kann - wie üblich - mit der Digitalfunktion [F0] das Stirnlicht/Rücklicht aktiviert werden. Beim Fahrtrichtungswechsel wird es entsprechend umgeschaltet.

  • Erw. Lichtwechsel

    Über weitere Digitalfunktionen - meistens F6/F8-  kann das komplette Licht an je einer Lokseite abgeschaltet werden. 


Werden beide Funktionen F6/F8 gleichzeitig aktiviert, erscheint das Rangierlicht (Doppel-A) an beiden Seiten und es wird der "echte Rangiergang" eingelegt.

Zug-Innenbeleuchtung(*)

Ansicht

maetrx pcb bel Innen o 300

Die Platine [E147572] besteht aus einer doppelseitigen Ausführung mit einseitiger Bestückung.

Oberseite
maetrx pcb bel Innen u 300
Unterseite

Die auf der Unterseite gesetzten LEDs sind in warm-weißer Ausführung und jeweils mit einem eigenen Vorwiderstand [22 k?] in Reihe geschaltet. Jede dieser LED/Widerstandsgruppen ist parallel geschaltet.

Durch den sehr hohen Widerstandswert und der "high-brightness"-Ausführung der LEDs, ist der Strombedarf sehr gering.

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Anschlüsse

maetrx E147572 pcb bel innen con r br420 150maetrx E147572 pcb bel innen con r br420 150Auf der Oberseite velaufen weitgehend nur Leiterbahnen von einem zum anderen Ende, während die Bauteile auf der Unterseite gesetzt sind.

Die äußeren Leiterbahnen sind für die Verbindungen zu den Schleifern, während die inneren Leiterbahnen für die Beleuchtung verwendet werden. Die mittlere Leiterbahn ist für die Schaltverbindung der Innenbeleuchtung.

Sie ist mit insgesamt 10 Einzel-LEDs bestückt. Der Vorwiderstand je LED beträgt 22 kOhm. Die LED-Widerstandgruppen sind alle parallel geschaltet.

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mae pcb bel innen fix1 300mae pcb bel innen fix1 300trx bel innen mont ew 300Die Platine für die Zug- Innenbeleuchtung ist mittig im Fahrgastraum, oberhalb der Sitze, untergebracht. Dazu wird sie auf 4 Stützen fixiert, so das sie bei aufgesetztem Gehäuse nicht von außen sichtbar ist. Die LEDS zeigen dabei nach unten.


Wenn man die Beleuchtung nach oben richtet und das Dach von unten z.B. mit weissem Papier beklebt, bekommt man eine indirektere Ausleuchtung.

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maetrx bel zza br640 200Der Triebwagen/-zug ist mit beleuchteten Zugzielanzeigen ausgerüstet. Diese befinden sich am frontseitigen Führerstand unterhalb der oberen Spitzenlichtlampe.. Sie werden beim Vorbild für den normalen Betrieb immer beleuchtet (Farbe: gelb).

Im Modell wird  mit dem Einschalten der Stirnbeleuchtung auch der Zugzielanzeiger / ZZA aktiviert. Sie ist - im Gegensatz zum Vorbild - richtungsabhängig, leuchtet also nur am frontseitigen Führerstand.

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{reg A}

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{pub}{-article301"}[text]{-/article}{-/pub}{/reg}Diese Informationen können nur registrierte Benutzer sehen.?>{/source}
Quit-art-2483
{-tab-art-1115 title="Motor(*)"}

Ansicht

*** dc-2w2sgw ***

maetrx neuer antrieb 300In Lokomotiven mit Mittelmotor verbaut man bei Märklin/Trix nun Gleichstrommotore in den Lokomotiven. Ob diese ein 5- oder nur ein 3-Poler sind, kann ich nicht genau sagen. Dazu müsste man den Motor öffnen.

Der Motor zeichnet sich aus durch:

  • eine kompakte Bauform
  • ein kräfiges Drehmoment
  • guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Schwungscheibe
  • einen leisen Lauf
  • gute Regelbarkeit

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Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) -  ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.

Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.

Warning: Undefined variable $noInfos in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2233742_3516b661335346afd60915818604554e on line 103

Der Motor ist relativ klein. Er wird auf seinen abgeflachen Seiten montiert und besitzt an jedem anderen Wellenende eine Schwungmasse, die das Gleichlaufverhalten des Motor unterstützt. In die Schwungscheiben ist die Aufnahme für die Antriebswelle integriert.

Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.

Warning: Undefined variable $noInfos in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2233742_0fb3bca32489f35f45b77b6481e973cd on line 98

Info

Der Triebzug ist mit el. Kupplungen ausgestattet. Diese dienen dazu die verschiedenen Funktionalitäten wie: 

  • Wagenbeleuchtung
  • Stirnlichter am zweiten Triebkopf
  • und die Schleiferumschaltung

zu ermöglichen.

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Montage in den Triebköpfen

mae bel br410 wgn 300In den Triebköpfen wird je eine Kupplung mit einer Buchse oder einem Stecker verbaut. Die Anschlüsse werden auf der Dach-Platine verlötet.

mae bel br410 wgn 300Hier werden zwei verschiedene Kupplungen eingesetzt. Die Durchleitung der Signale von den Triebköpfen und den Wagen erfolgt über die Dachplate, die auch gleichzeitig die Innenbeleuchtung auf ihrer Unterseite geinhaltet.,

ET-Blatt#  Bezeichnung   Motor-Wagen   Mittel- / Ergänzungs-Wagen [42080]  Steuer-Wagen
31  Kupplung M E139042 E139042 —
32  Stecker E139044 E139044 —
33  Abdeckung E139048 E139048 —
34  Feder E139049 E139049 E139049
35  Schraube E139103 E139103 E139103
36  Leiterplatte Kupplung E205735 — E205735
37  Kupplung W — E139043 E139043
38  Buchse — E129007 E129 007
39  Abdeckung — E139047 E139047

ohne Gewähr

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Schleifer

E206370 schleiferDie Märklin-Lokomotive ist mit einem unterclipbaren, 62mm langen Mittelschleifer ET#: E206370 mit (un)gelochter Schleiferauflage ausgerüstet,

Der Zug bzw. die Lok ist mit einer Schleiferumschaltung [SLU] zwischen Lok und Steuerwagen ausgestattet. Damit erreicht man ein punktgenaues Anhalten des Wendezugs vor Signalen in beiden Richtungen.

Dabei werden wechselseitig der Schleifer der Lok und der des Steuerwagens über eine Leitung geschaltet, die durch den ganzen Zug - Lok und Wagen - geführt wird.  Die Umschaltung erfolgt über den Richtungswechsel bei der Lok.

Technisch wird die Durchleitung über el. leitende Kupplungen zwischen Lok und Wagen/Steuerwagen realisiert. Dazu erfolgt über eine 1-pol. Verbindung der abgesetzte Schleifer mit der Steuerung der SLU, die dann vom eingebauten Decoder bzw. dessen ext. Beschaltung übernommen wird..


Wird der Zugverband getrennt, während die Stromaufnahme gerade über den Steuerwagenschleifer erfolgt, kann die Lok nicht mehr alleine genutzt werden, da ihr eigener Schleifer ja gerade abgeschaltet ist. In diesem Fall ist der meistens vorhandene Jumper zur Abschaltung der Schleiferumschaltung entsprechend zu setzen. Näheres dazu findet man in der Betriebsdokumentatiuon.

Br-Variable (br420) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
{-article id="-599"}[text]{/article}
elektro-lok

Lokschleifer

E138079 in DG 250

Die Montage des Schleifers erfolgt durch geclipste Befestigung. Dieser ist i.d.R. wie folgt montiert.

  • unter einem Drehgestell(DG) - meist unter dem nicht angetriebenen Drehgestell
  • bei 2 Drehgestellen unter dem DG am Führerstand 1
  • oder bei Schlepptender-Dampfloks unter einem der Tender-DGs
  • bei Loks ohne Drehgestell mittig unterhalb der Lok
content -Dachstromabnehmer
Br-Variable (br420) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Info

Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.

Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.

  • Längsdrossel

    Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200Analoger Betrieb

      (ältere Bauform) UKW-Drossel

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200SL Drossel 47µHDigitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel 

drossel draht märklin schleifer 47µH 200
  • Gleichtakt-Filter

    Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

Die Stromabnahme erfolgt durch je einen Mittelschleifer am vorderen Drehgestell jedes Endwagen. Dieser wird in die vorgesehenen Aufnahme eingesetzt.

Schleiferumschaltung:

Bedingt durch die Länge des Triebzuges wurde dieser mit einer Schleiferumschaltung versehen. Diese sorgt dafür dass immer nur der in Fahrtrichtung vorne liegende Schleifer für die Stromabnahme herangezogen wird. Somit ist ein sauberer Halt an Stoppstrecken und Signalen möglich.

Mehrzugbetrieb mit Dummy-Triebzügen:

Wird der Zug mit Dummy-Triebzügen erweitert, dann wird wird über die stromführende Kupplung der jeweils vorne leigende Schleifer des Dummys aktiviert.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.
  • Schleifer-Entstörung

    Zur Entstörung des Schleifers sind im Motorwagen auf der Hauptplatine PADs für den Einbau eines Line-Filters vorgesehen, die aber werkseitig durch zwei "0-Ohm" Widerstände überbrückt sind.

    • Platine mit grünem Lötstopp-Lack

      Eine weitere Entstörmaßnahme - eigene Schleiferdrossel -  konnte ich nicht erkennen.

    • Platine mit schwarzem Lötstopp-Lack

      Hier ist auf jeder Seite eine Längsdrossel verbaut, die bei den schwarzen Platinen direkt an den Schleiferlötstellen angelötet sind. Der Wert der Drossel beläuft sich nach dem Farbcode: rot/rot/schwarz auf 22*100 = 22 µH.

  • Motor-Entstörung

    Für die Entstörung des Motors sind - außer dem Entstörkondensator an den Motoranschlüssel keine weiteren Maßnahmen verbaut. Die für ein Line-Filter vorgesehen Löt-PADs auf dem Decoderträger sind durch zwei "0-Ohm" Widerstände" überbrückt.

neinZusätzliche Entstörungsmaßnahmen  liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.

Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685

Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                 
7185 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch  62 Schrau-be    Nachfolge: E214530  
7175 7165 sym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 42 Schrau-be       
7165 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 70 Schrau-be       
7164 E128239 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 50  Schrau-be fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10
7113 7173_E201570 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch Schrau-be       
E103264 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt 50 Clip     z.B. BR798
E127301 E128239 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50   Schrau-be Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube  und Montageplatte Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 
E128239 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip fehlt noch breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. VT10
E138079 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt Clip   geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven 
E141133 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip  geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven
E206370 E201495 SL 42mm 250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 51 Clip E201495 SL 42mm 250 breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR21x
262501   sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50 Clip   breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR06
282510 E212448 sym.Steck-schleifer    mit Steck-stange Steck  alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange z.B. wüC, BR18.1
E212448 E212448 sym.Loch-schleifer ohne mitLoch ? mitSchrau-be  fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 z.B. BR59, wüC, wüK
E214530 E214530-7185 sym.Loch-schleifer  ohne  mitLoch 62 mitSchrau-be     Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 E44 [34440 / 37440] 
E225647 E225647 1a sym.Flüster-schleifer ohne glatt ? Clip br38 sl 300 schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR38(neu)
E280270 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt ? Clip fehlt noch Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR42
E306328 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt 50 Clip fehlt noch  Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme E75
E461190 E461190   ohne  mitLoch    Clip    auf Montagesockel ET194, LAG Triebwagen

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                   
                   
314939 7165 sym.Radschleifer  ohne  seitl. Rad-Innen-Fläche 42 ???? Clip ja Nachfolge: E314939  
                   

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Auflage Länge [mm] Montage Bemerk-ungen Ver-wen-dung
            Art im Drehgestell    
                   
E147251 folgt               43252
E103751 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm sym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mitLoch 50 Dreh-zapfen z.B. 43279 
E201495 E201495 SL 42mm 250 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 42 Clip E201495 SL 42mm 250 2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden z..B. KranwagenGoliath
E205229 stark asym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 41 Dreh-zapfen E205229_in-DG-250 Nachfolge-modell E263109 UIC-X Wagen1:93,54330873406
E227560 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende ?
E214438 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm asym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen 20210522_165648-SL-250 baul. identisch mit E103751? Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962
E263109 E263109 schleifer stark asym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 41 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Vorläufer-rmodell E205229 UIC-X Wagen1:93,5
E272347 fehlt  leider aber ähnlich wie  sym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss glatt 50  Dreh-zapfen  br38 sl 300 Vorläufer-rmodell E214438   z.B. Wagenset 42265 
E414940 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100
E418100 E418100 Auflage durchgehend asym 250 leichtasym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 50 Dreh-zapfen 73404 
E46667286 E46667386 MaeTrx1 federnder Schleifer  ohne ohne Loch 42 Schiebe-lager E418100 Auflage durchgehend asym 250 Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.
tab  

Info

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---- Elektro-Lok ----

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Info

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für elektro-lok
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fuer Typelektro-lok

Front

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1 Baureihe=br420

Stromabnehmer

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E-Lok/BR=br420
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Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung

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Stirnlicht/er

Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weisser Ausführung verbaut.

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für Lok-Typ: elektro-lok
erw. Lichtwechsel mit Führerstandsabschaltung

Die Lokomotive ist mit einem digitalen "erweiterten Lichtwechsel" ausgestatte.

  • Grundsätzliche Steuerung 

    Diese erfolgt über die digitale  F0-Funktion. Damit wird das Stirnlicht aktiviert / deaktiviert .

  • Standard-Lichtwechsel

    Das Stirnlicht - entweder nur 3ws oder 3ws/2rt - wird zwischen vorne/hinten beim Richtungswechsel hin und her geschaltet.

  • erw. Lichtwechsel* mit der Möglichkeit der Führerstandsabschaltung

    Mit zwei weiteren Digital-Funktionen (meistens F6 und F8) kann, jeweils der komplette Führerstand abgeschaltet werden. Es dient dazu, bei anhängenden Wagen das Schlusslicht oder bei einer Lokomotive im Wendezugbetrieb, das A-Licht/Schlusslicht abzuschalten.


* Als Besonderheit kann durch gleichzeitiges Abschalten beider Führerstände (F6+F8) beidseitig das Rangierlicht (Doppel-A) gezeigt werden. Parallel wird oft dazu noch der Rangiergang [1/2 Vmax] aktiviert.
elw-hw/sw
Quit-2598

Allgemein

Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.

Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.

  • mit Kulissenführung

    Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.

  • mit Drehpunktführung

    Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.

Info

Der Zugverband ist mit verschiedenen Kupplungen ausgestattet.

  • An der Steuerwagenfront befindet sivch die Atrappe einer Scharfenberg-Kupplung
  • An den Wagen Anfängen/Enden befindet sich eine 5-pol. el. leitende Kupplung

Der Zug-Modell ist mit verschiedenen Kupplungen ausgestattet. Die Wagen sind dabei mit trennbaren, mehrpol., el. Kupplungen ausgerüstet, während der Zug an den Stirnseiten mit nicht funktionsfähigen Scharfenberg-Kuppungsattrappen versehen ist.

ET420 sk 300maetrx kuppsbd br420maetrx kuppsb br420Die frontseitigen Scharfenberg-Kupplungen sind beim Modell standardmäßig als Kupplungsattrappen ausgeführt.

Zur Kupplung längerer Einheiten mit einem/zwei Dummies, kann die Standard-Kupplung gegen eine Doppelkupplung ausgewechselt werden. Diese baut aber etwas länger als die Einzel-Kupplung.

Der Zug-Modell ist mit verschiedenen Kupplungen ausgestattet. Die Wagen sind dabei mit mehrpol., el. Kupplungen ausgerüstet, während der Zug an den Stirnseiten mit nicht funktionsfähigen Scharfenberg-Kuppungsattrappen versehen ist.

maetrx elku5m open1 br420 300Diese Kupplungen dienen zur Verbindung und elektrischen Kopplung des Motorwagens mit den Endwagen. Es gibt sie - wie auf dem Bild zu sehen -  in zwei Ausführungen.

  • eine mit Steckern und
  • eine mit Buchsen als Gegenstück.

Neben der mechanischen Kopplung ,werden über fünf Pins die notwendigen el. Signale geführt. Details dazu finden Sie unter: Elektrik->PCBs-> el. Kupplungen.

Es ist eine fest montierte Kupplung verbaut.

Es liegen keine Hinweise vor..

1 Baureihe=br420

Stromabnehmer

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E-Lok/BR=br420
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{-article id="503"}[text]{/article} 

Outsideatt-icon

Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_420/37501/outside/ zu Artikel: (37501) existiert (noch) nicht!

Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_420/37501/inside/ zu Artikel: (37501) existiert (noch) nicht!

Wer in einem solchen Zug z.B. einen anderen Decoder oder eine Innenbeleuchtung einbauen will, steht zunächst einmal vor dem Problem der Gehäuseöffnung - das ist nämlich nicht ganz so einfach. Hier nun ein kleine Anleitung dazu:

Info

Wer  zukünftig das Öffnen und Schließen einfacher machen will, kann beim Zusammenbau die kleinen Nocken mit einem geeigneten Gleitmittel versehen. Dies darf allerdings den Kunststoff nicht angreifen,

Diese Vorgehensweise geht in etwas abgewandelter Form sicher auch beim ET 56 und beim TGV

Man muss zuerst mal vorsichtig am Kupplungsende die untere Bodenplatte so abhebeln, dass man mit einem Fingernagel oder einer alten Scheck-/[Insider-]Karte in den sich öffnenden Spalt kommt.

Dann die Karte mit einer Ecke unter die Seitenwand führen und diese dann mit der kurzen Seite ganz einschieben. Danach die ganze Längsseite "aufschlitzen". Dann kannst du mit etwas Glück den Wagenkasten abnehmen - ggf. noch die andere Seite auch behandeln.

Vorsichtig mit der Karte - ggf. lösen sich auch die aus Klarsicht-Material gefertigten Abteiltrennwände bzw, Fenstereinsätze - die kannst man aber später wieder einkleben.

Hier geht das im Prinzip auch so. Man muss aber zuvor die Faltenbälge an den Enden unten etwas abheben, da sie nach Unten eine Klammer bilden.

{-article984"}[text]{/article}

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

Beim  werkseitig verwendeten Decoder, bestehen oft folgende Möglichkeiten der Verbesserung:

Auch hier hat Märklin - wie bei so vielen mfx-Lokomtiven - den Rangiergang (1/2 Vmax) nicht aktiviert, obwohl der verwendete Decoder das ohne weiteres hergibt. Aber mit einer CSx/ECOSx bzw. MS2 kann man das leicht selbst nachrüsten.

Der mfx-Decoder in dieser Lokomotive besitzt neben den standardmäßigen Funktionen noch weitere Funktionalitäten, die werkseitig nicht freigeschaltet wurden. - z.B. den "echten" Rangiergang.

Wie man diesen zusätzlich freischalten kann, lesen sie hier.

dig dec mot kennBei modernen, Decodern kann man das Fahrverhalten der Lokomotive durch diverse Parameter (CV's) beeinflussen. Eine Möglichkeit besteht z.B. darin, die Motorkennlinie zu verändern. Diese stellt unterschiedliche Abhängigkeiten zwischen Fahrstufe und gefahrener Geschwindigkeit dar. Zusammen mit anderen Parametern wie, Anfahrgeschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, usw., erreicht man dabei unterschiedliches Fahrverhalten. Grundsätzlich gibt es verschiedene Verhältnisse:

  • linieare Kennlinie [1]

    Dabei ändern sich die Abhängigkeit immer im gleichen Verhältnis - entspricht einem linearen, also geradlinigen Verlauf

  • negativ exponentielle Kennlinie [2]

    Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst nur wenig und dann später immer stärker - entspricht einem anfangs flachen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer stärker steigt. Diese Variante ist bei vielen Märklin-Lokomotiven werkseitig eingestellt.

  • positiv exponentielle Kennlinie [3]

    Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst stark und dann später immer weniger - entspricht einem anfangs steilen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer flacher steigt.

Der Verlauf der Kennlinie kann verändert werden. Dabei kann man zwischen verschiedenen Standardwerten bzw. einer individuellen Einstellung wählen.

  • einfache Programmierung über Standardwerte

    Hierzu muss man lediglich im Programmiergerät eine der angebotenen Kennlinien-Verläufe auswählen. Das Tool stellt dann automatisch die notwendigen CV-Werte ein und speichert sie im Decoder.

  • individuelle Programmierung 
    • CV's

      Die Kennlinie wird im Decoder durch 30 verschiedene Controll-Variablen definiert:

      CV2[min]  | CV67[FS1]  |  [ 26 CVs (68[FS2] | .... | 93[FS27] ] | CV94[FS28] | CV5[Vmax]

      dig dec mot kennDamit lassen sich auch noch viele Zwischenwerte einstellen, die aber meistens kein realistisches Fahrverhalten beim Modell ergeben. Am sinnvollsten hat sich eigentlich die linieare Kennlinie gezeigt, die aber leider von den Decoderherstellern oft nicht voreingestellt ist. Z.B. haben die mfx-Decoder von Märklin einen leicht neg. exponetiellen Kennlinienverlauf.

  • Berechnen der CV-Werte

    Die Berechnung der 26 CV-Werte ist einigermaßen kompliziert, da sie von den Werten in CV2 | CV67 | CV94 | CV5 abhängig ist und nicht mal eben schnell gemacht ist.

  • Einstellen der Werte über Programmiertools

    Deutlich einfacher lässt sich die Einstellung mittels eines Programmiertools bewältigen, da diese die Berechnungs- und Definitionsgrundlagen bereits mitbringen und so die Kennlinie in windeseile programmiert werden kann. Diese Möglichkeiten bestehen aber für mfx-Decoder nur bei den Märklin-/Trix-Tools mDT- bzw. mDT3 oder mit den Zentralen CS2, CS3. Auch mit der ESU ECOS/ECOS2 sollte es möglich sein.

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