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#![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Diesel- Triebzugs der Baureihe BR420 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in orange/kieselgrau/schwarz er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: MAN, WMD, LHB, MBB, O&K, DUEWAG, WU, Rathgeber als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn / (DB). Epoche: IV, Betriebsnummer: 420 339-4, 421 339-3, 420 839-3 Mit Einführung des Zuges, wurde er als ET420 bezeichnet. Später wurde er umgezeichnet in die BR420. BR420 - Diesel-Triebzug der Deutschen Bundesbahn 1972 mit „Schwabenbräu“ Werbung ![]() Historie
Mit der Einführung des S-Bahn Verkehrs und den im gleichen Jahr stattfindenden Olympischen Spielen, begann 1972 in München das Zeitalter des Triebwagens ET 420. In der Folgezeit dehnte sich der Einsatz der bewährten, dreiteiligen Konstruktion, deren Mittelwagen als Baureihe 421 eingereiht ist, auf weitere S-Bahn Streckennetze aus, wie zum Beispiel Frankfurt und Stuttgart. Die damals modernen und schnellen Fahrzeuge sollten 30 Jahre eine prägende Rolle im Nahverkehr spielen und erleichterten es Millionen Pendlern den Arbeitsplatz rascher zu erreichen. Eine Einheit bietet 448 Fahrgästen Platz, von denen sich allerdings 194 Personen mit Stehplätzen begnügen müssen. Zwischen den drei, in Aluminiumleichtbauweise gefertigten Einheiten besteht keine Möglichkeit zum Übergang und ein ET 420 besitzt zwei voneinander unabhängige elektrische Anlagen, somit zwei Hauptschalter, zwei Transformatoren etc. Jeder Wagen verfügt über 2 Triebdrehgestelle, d.h. alle 12 Achsen eines Zuges sind mittels Tatzlager-Einzelachsmotoren angetrieben. Der 67,40 Meter lange Zug hat eine Stundenleistung von 2.400 kW und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Durch die Scharfenberg-Kupplung an den Enden der Züge kann der ET 420 schnell und einfach getrennt und gekuppelt werden. Bis zu drei gekuppelte Einheiten sind im S-Bahn Verkehr unterwegs und ermöglichen den flexiblen Einsatz des Triebzuges. Die hohe Anzahl an Türen, 24 pro Einheit, lässt einen schnellen Fahrgastwechsel zu und ermöglicht kurze Aufenthalte in den Stationen. Mit der Zeit wurde der zweite Pantograph abgebaut und man entschloss sich zur Kapazitätserhöhung in einigen S-Bahn Netzen für das Auflassen der 1. Klasse. Der ET 420 wurde in 8 Bauserien beschafft, die sich naturgemäß unterscheiden und verschiedene Lackierungen trugen. Die Münchner Züge erhielten ursprünglich ein blaues Fensterband, die bekannte orange/kieselgraue Lackierung setzte sich aber bald überall durch. Heute sind sie alle im nahverkehrsüblichen Anstrich in verkehrsrot unterwegs. Der ET 420 schlug für den Nahverkehr in den Ballungsräumen ein neues, erfolgreiches Kapitel auf, für viele ist er die S-Bahn schlechthin! Und obwohl er noch teilweise im Einsatz ist, wurde bereits ein Fahrzeug dem Verkehrsmuseum Nürnberg übergeben, um der Nachwelt erhalten zu bleiben. © by Märklin/Trix ... mehr auf Wikipedia(de) Webseite zur BR 420 ... ModVorbild
Modell
Highlights
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Lok-Familie
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Elektrik
PCBs
Info(*)
Der Triebzug ist mit einer Vielzahl von Platinen ausgerüstet, die jede für sich genommen verschiedene Funktionalitäten erfüllt. Als da wären:
- Decoderträger und zusätzliche Funktionen wie
- Polwender
- Schleiferumschaltung
- etc.
- Beleuchtung-Stirnlicht
- Beleuchtung-Wagen
- Beleuchtung-Zug-Zielanzeiger
Träger / Decoder
1503_Motorwagen / Dec.Träger(*)
Ansicht
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Info
Der Triebzug ist mit einer Vielzahl von Platinen ausgerüstet, die jede für sich genommen verschiedene Funktionalitäten erfüllt. Als da wären:
- Decoderträger und zusätzliche Funktionen wie
- Polwender
- Schleiferumschaltung
- etc.
- Beleuchtung-Stirnlicht
- Beleuchtung-Wagen
- Beleuchtung-Zug-Zielanzeiger
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
| Kupplung links | Motor | Kupplung rechts | |||||||||
| ? | ? | ||||||||||
| ? | ? | ||||||||||
| ? | ? | ||||||||||
| ? | ? | ||||||||||
| ? | Motor | ? | |||||||||
Lageplan
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Auf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.
Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"
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Montage
Bauteile
Hinweis/e
Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.
Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:- logische Funktionen - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
- physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.
- und Geräusche - bei Sound-Decodern.
Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.
Tuning
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In dem Triebzug wird in den Wagen eine universalplatine zur
- Innen-Beleuchtung,
- Schleiferanschluss (für Schleiferumschaltung)
- Stirnbeleuchtung
- Anschluss der el. Kupplung
verbaut. Details dazu finden Sie im Reiter: Beleuchtung.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2398876_5f2dcc428c6ff6a4409388d872fd9642 on line 14Decoder
Platine
Ansicht
Info(*)
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Schnittstelle
Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.
mtc-Schnittstelle
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
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Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
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Kabel-Schnittstelle
Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.
Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.
Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.
- mLD3-/mSD3 Decoder:
Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.
SUSI-Schnittstelle
Bei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.
Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls auch direkt über die vorhandenen LötPADs auf dem Decoder möglich.
?>{/source}Merkmale
| Merkmal: | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | rechteckig | |
| Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: 23mm, Breite: 15,5mm | |
| Lötstopplack: | hellgrün | |
| Bestückung: | beidseitig | |
| Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | |
| Mult-Layer / Anzahl: | ja / mind. 1 | |
| PAD-Anschüsse: | 10 PADs für Kabel-Schnittstelle, 4 PADs für SUSI-Schnittstelle | Details siehe Anschlüsse |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | - ? - | |
| Ersatzteilnummer: | - / - |
Anschlüsse
ext. Ausgänge
Die Decoder werden werkseitig teils mit unterschiedlichen Ausgangs-Konfigurationen verwendet.
Decoder mit unverstärkten Ausgängen AUX3 / AUX4
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Man erkennt diese Decoder an den nicht vorhanden Ausgangs-Verstärkerstufen - wie im Bild markiert. Die Ansteuerung einer oder mehrerer LEDs (hocheffiziente Typen mit sehr geringem Strombedarf) ist möglich. Aber bitte den notwendigen Vorwiderstand [4k7 - 10k] nicht vergessen.
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Decoder mit verstärkten Ausgängen AUX3 / AUX4
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mlD-/mSD-Decoder mit verstärkten AUX3/4 Ausgängen lassen sich am Vorhandensein des notwendigen Verstärker-Chips - oben links neben der Buchsenleiste - erkennen.
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techn. Daten
- Maße (L x B x H) 23 x 15,5 x 6,2 mm
- Dauerlast am Motorausgang ? 1,1 A
- Belastung der Lichtausgänge ? 250 mA
- Belastung AUX 1 – AUX 4 je ? 250 mA
- Belastung AUX + Licht (Summe) ? 300 mA
- Belastung Motor bzw. AUX 5/6 ? 1,1 A
- Max. Ges.-Belastung (Summe) ? 1,6 A
- Max. Spannung ? 40 V
- Kurzschluss und Überlastschutz an den Ausgängen Licht vorne (LV), Licht hinten (LH), AUX 1 – AUX 24 und an den Motorausgängen.
Quelle: Diese Angaben wurden den Anleitungen für die mLD-Update-Decoder entnommen. Die werkseitig verbauten Decoder werden diesen Spezifikationen wohl auch weitgehend entsprechen.
Sonstiges
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- Bilder des Decoders
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Info
allg. Infos
Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 07/2010 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mfx-OEM-Variante des LokPilot2/3 von ESU verbaut. Damit begann man bei Märklin wieder eigene Decoder zu entwickeln, zu bauen und einzusetzen. Der Decoder basiert auf einem ähnlichen Konzept wie die ESU-OEM-Variante.
Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.
Detail-Infos
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Diese Decoder haben - entgegen der ursprünglichen Definition der 21-pol. mtc-Schnittstelle - nun "verstärkte" Ausgänge auch an AUX3/-4. Das kann beim Einsatz in älteren mfx-Loks von Märklin zu Problemen führen, da diese Ausgänge dort teilweise durch zusätzliche, eigene Elektronik auf der Decoderträger-Platine verstärkt werden. |
Funktionen
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Function-Mapping | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Anmerkungen: Es muss ein Decoder mit unverstärkten Ausgängen für AUX3/4 verwendet werden. |
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Digitales
allgem. Infos
Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 07/2010 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mfx-OEM-Variante des LokPilot2/3 von ESU verbaut. Damit begann man bei Märklin wieder eigene Decoder zu entwickeln, zu bauen und einzusetzen. Der Decoder basiert auf einem ähnlichen Konzept wie die ESU-OEM-Variante.
Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.
Protokoll
Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:
- mfx-Protokoll
- MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
- mfx Protokoll mit
- bis zu 128 Fahrstufen
- automatischer Adresszuordnung
- automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
- bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
- richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
- 6 externe Ausgänge, davon
- 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
- 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
- ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
- Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
- MM-II
- (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
- Protokoll mit 255 Adressen
Werkswerte
allgemeine Lokomotiv-Werte
Hersteller: Maerklin
Artikel: 37502
MM2-/DCC-Adresse: 20/00
CSx-Lok-Name: 420 339-4, 421 339-3, 420 839-3 DB
Auslieferungszustand ab Werk - Decoder-Reset
Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.
Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.
Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.
Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.
Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus- der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
- der Betriebsanleitung oder
- der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.
Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.
Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung
dazu.
Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden
Programmierung+CV-Infos
CV-Informationen
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- Bilder des Decoders
- etc.
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erw. Informtionen
Allgemeine Angaben
- 1 Kurze Adresse
- 2 Min. Geschwindigkeit
- 3 Anfahrverzögerung
- 4 Bremsverzögerung
- 5 Max. Geschwindigkeit
- 7 Versionsnummer
- 8 Herstellerkennung
- 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 17 Lange Adresse HB
- 18 Lange Adresse LB
- 19 Traktionsadresse
- 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
- 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
- 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
- 52 Motortyp
- 53 Regelreferenz
- 54 Regelparameter K
- 55 Regelparameter I
- 56 Regeleinfluss
- 57 Soundabstand, FS 1
- 58 Soundabstand, FS >1
- 59 Richtungssound
- 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
- 63 Lautstärke gesamt
- 64 Bremsschwelle
- 66 Vorwärts Trimm
- 95 Rückwärts Trimm
- 105 Benutzerkennung
- 106 Benutzerkennung
- 136 Faktor ABV
- 137 Faktor Rangiergang
- 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
- 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
Geschw.-Kennlinie
- 67 Geschw.slideelle FS1
- 68 Geschw.slideelle FS2
- 69 Geschw.slideelle FS3
- 70 Geschw.slideelle FS4
- 71 Geschw.slideelle FS5
- 72 Geschw.slideelle FS6
- 73 Geschw.slideelle FS7
- 74 Geschw.slideelle FS8
- 75 Geschw.slideelle FS9
- 76 Geschw.slideelle FS10
- 77 Geschw.slideelle FS11
- 78 Geschw.slideelle FS12
- 79 Geschw.slideelle FS13
- 80 Geschw.slideelle FS14
- 81 Geschw.slideelle FS15
- 82 Geschw.slideelle FS16
- 83 Geschw.slideelle FS17
- 84 Geschw.slideelle FS18
- 85 Geschw.slideelle FS19
- 86 Geschw.slideelle FS20
- 87 Geschw.slideelle FS21
- 88 Geschw.slideelle FS22
- 89 Geschw.slideelle FS23
- 90 Geschw.slideelle FS24
- 91 Geschw.slideelle FS25
- 92 Geschw.slideelle FS26
- 93 Geschw.slideelle FS27
- 94 Geschw.slideelle FS28
Ausgänge
- 112 Ausgang LV Modus
- 113 Ausgang LV Dimmer
- 114 Ausgang LV Periode
- 115 Ausgang LR Modus
- 116 Ausgang LR Dimmer
- 117 Ausgang LR Periode
- 118 Ausgang Aux1 Modus
- 119 Ausgang Aux1 Dimmer
- 120 Ausgang Aux1 Periode
- 121 Ausgang Aux2 Modus
- 122 Ausgang Aux2 Dimmer
- 123 Ausgang Aux2 Periode
- 124 Ausgang Aux3 Modus
- 125 Ausgang Aux3 Dimmer
- 126 Ausgang Aux3 Periode
- 127 Ausgang Aux4 Modus
- 128 Ausgang Aux4 Dimmer
- 129 Ausgang Aux4 Periode
- 130 Ausgang Aux5 Modus
- 131 Ausgang Aux5 Dimmer
- 132 Ausgang Aux5 Periode
- 133 Ausgang Aux6 Modus
- 134 Ausgang Aux6 Dimmer
- 135 Ausgang Aux6 Periode
Lautstärke
- 138 Lautstärke Bremssound
- 139 Lautstärke Fahrsound
- 140 Lautstärke Sound 1
- 141 Lautstärke Sound 2
- 142 Lautstärke Sound 3
- 143 Lautstärke Sound 4
- 144 Lautstärke Sound 5
- 145 Lautstärke Sound 6
- 146 Lautstärke Sound 7
- 147 Lautstärke Sound 8
- 148 Lautstärke Sound 9
- 149 Lautstärke Sound 10
- 150 Lautstärke Sound 11
- 151 Lautstärke Sound 12
- 152 Lautstärke Sound 13
- 153 Lautstärke Sound 14
- 154 Lautstärke Sound 15
- 155 Lautstärke Sound 16
Analog
- 176 Analog DC Anfahrspg.
- 177 Analog DC Höchstspg.
- 178 Analog AC Anfahrspg.
- 179 Analog AC Höchstspg.
Mapping
- 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 261 für spätere Verwendung
- 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 266 für spätere Verwendung
- 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 271 für spätere Verwendung
- 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 276 für spätere Verwendung
- 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 281 für spätere Verwendung
- 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 286 für spätere Verwendung
- 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 291 für spätere Verwendung
- 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 296 für spätere Verwendung
- 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 301 für spätere Verwendung
- 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 306 für spätere Verwendung
- 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 311 für spätere Verwendung
- 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 316 für spätere Verwendung
- 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 321 für spätere Verwendung
- 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 326 für spätere Verwendung
- 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 331 für spätere Verwendung
- 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 336 für spätere Verwendung
- 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 341 für spätere Verwendung
- 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 346 für spätere Verwendung
- 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 351 für spätere Verwendung
- 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 3565 für spätere Verwendung
- 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 361 für spätere Verwendung
- 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 366 für spätere Verwendung
- 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 371 für spätere Verwendung
- 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 376 für spätere Verwendung
- 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 381 für spätere Verwendung
- 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 386 für spätere Verwendung
- 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 391 für spätere Verwendung
- 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 396 für spätere Verwendung
- 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 401 für spätere Verwendung
- 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 406 für spätere Verwendung
- 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 411 für spätere Verwendung
- 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 416 für spätere Verwendung
- 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 421 für spätere Verwendung
- 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 426 für spätere Verwendung
- 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 431 für spätere Verwendung
- 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 436 für spätere Verwendung
- 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 441 für spätere Verwendung
- 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 4416 für spätere Verwendung
- 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 451 für spätere Verwendung
- 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 456 für spätere Verwendung
Siehe auch folgende Märklin-Doku.
Montage
Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf dem Decoderträges befindet.
Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.
Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2398876_8770af980456a992cddd0167efeb21f9 on line 14Kein Decoder für Pufferspeicher !
{-article id="1378"}[text]{/article} Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2398876_493d03d50c73078ede1c0bc6bc3e42c0 on line 14kein passendes Decoder-Snippet gefunden
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2398876_efe32d125aef8c0d83101f0a58251a7f on line 14Hinweis/e
|
Diese Decoder haben - entgegen der ursprünglichen Definition der 21-pol. mtc-Schnittstelle - nun "verstärkte" Ausgänge auch an AUX3/-4. Das kann beim Einsatz in älteren mfx-Loks von Märklin zu Problemen führen, da diese Ausgänge dort teilweise durch zusätzliche, eigene Elektronik auf der Decoderträger-Platine verstärkt werden. |
Tuning
Beim werkseitig verwendeten Decoder, bestehen oft folgende Möglichkeiten der Verbesserung:
Echten Rangiergang nachträglich aktivieren
Auch hier hat Märklin - wie bei so vielen mfx-Lokomtiven - den Rangiergang (1/2 Vmax) nicht aktiviert, obwohl der verwendete Decoder das ohne weiteres hergibt. Aber mit einer CSx/ECOSx bzw. MS2 kann man das leicht selbst nachrüsten.
Der mfx-Decoder in dieser Lokomotive besitzt neben den standardmäßigen Funktionen noch weitere Funktionalitäten, die werkseitig nicht freigeschaltet wurden. - z.B. den "echten" Rangiergang.
Wie man diesen zusätzlich freischalten kann, lesen sie hier.
Linearisierung der Motorkennline
Motorkennlinie - was ist das?
Bei modernen, Decodern kann man das Fahrverhalten der Lokomotive durch diverse Parameter (CV's) beeinflussen. Eine Möglichkeit besteht z.B. darin, die Motorkennlinie zu verändern. Diese stellt unterschiedliche Abhängigkeiten zwischen Fahrstufe und gefahrener Geschwindigkeit dar. Zusammen mit anderen Parametern wie, Anfahrgeschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, usw., erreicht man dabei unterschiedliches Fahrverhalten. Grundsätzlich gibt es verschiedene Verhältnisse:
- linieare Kennlinie [1]
Dabei ändern sich die Abhängigkeit immer im gleichen Verhältnis - entspricht einem linearen, also geradlinigen Verlauf
- negativ exponentielle Kennlinie [2]
Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst nur wenig und dann später immer stärker - entspricht einem anfangs flachen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer stärker steigt. Diese Variante ist bei vielen Märklin-Lokomotiven werkseitig eingestellt.
- positiv exponentielle Kennlinie [3]
Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst stark und dann später immer weniger - entspricht einem anfangs steilen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer flacher steigt.
Verändern der Motorkennlinie
Der Verlauf der Kennlinie kann verändert werden. Dabei kann man zwischen verschiedenen Standardwerten bzw. einer individuellen Einstellung wählen.
- einfache Programmierung über Standardwerte
Hierzu muss man lediglich im Programmiergerät eine der angebotenen Kennlinien-Verläufe auswählen. Das Tool stellt dann automatisch die notwendigen CV-Werte ein und speichert sie im Decoder.
- individuelle Programmierung
- CV's
Die Kennlinie wird im Decoder durch 30 verschiedene Controll-Variablen definiert:
CV2[min] | CV67[FS1] | [ 26 CVs (68[FS2] | .... | 93[FS27] ] | CV94[FS28] | CV5[Vmax]
Damit lassen sich auch noch viele Zwischenwerte einstellen, die aber meistens kein realistisches Fahrverhalten beim Modell ergeben. Am sinnvollsten hat sich eigentlich die linieare Kennlinie gezeigt, die aber leider von den Decoderherstellern oft nicht voreingestellt ist. Z.B. haben die mfx-Decoder von Märklin einen leicht neg. exponetiellen Kennlinienverlauf.
- CV's
- Berechnen der CV-Werte
Die Berechnung der 26 CV-Werte ist einigermaßen kompliziert, da sie von den Werten in CV2 | CV67 | CV94 | CV5 abhängig ist und nicht mal eben schnell gemacht ist.
- Einstellen der Werte über Programmiertools
Deutlich einfacher lässt sich die Einstellung mittels eines Programmiertools bewältigen, da diese die Berechnungs- und Definitionsgrundlagen bereits mitbringen und so die Kennlinie in windeseile programmiert werden kann. Diese Möglichkeiten bestehen aber für mfx-Decoder nur bei den Märklin-/Trix-Tools mDT- bzw. mDT3 oder mit den Zentralen CS2, CS3. Auch mit der ESU ECOS/ECOS2 sollte es möglich sein.
Beleuchtung(*)
Stirnlicht/er
Platine/n
Ansicht
![]() |
![]() |
Die Platine [E150314] ist einseitig ausgeführt, d.h. alle Leiterbahnen und Bauteile sind auf der Vorderseite plaziert. Die Platine unterscheidet sich durch die Verschaltung der Bauteile zu der, die in den Trix-Zügen eingesetzt wird Sie ist somit nicht kompatibel verwendbar. |
| Oberseite | Unterseite |
Info
Die Patinen dienen zur Beleuchtung der Stirnlichter in den Steuerwagen . Sie sind in LED-Technik aufgebaut. Es wird sowohl
- das Dreilicht-Spitzensignal (A-Licht) als auch
- das Schlusslicht
gezeigt. Die Platinen beinhalten neben den LEDs auch die benötigten Vorwiderstände dazu.
Die LED-Farben sind - je nach Produktionszeitraum gelb || warm-weiss bzw. rot.
Pläne
Anschlüsse
Die Platine besitzt - wie im Bild unten zu sehen - zwei Anschlüsse, deren Polarität über die Polwender auf der Hauptplatine im Mittelwagen gewechselt wird .
Je nach Fahrtrichtung und Polarität, werden dann über die Entkopplungsdioden - kleiner schwarzer Kasten in der rechten Bildmitte - die roten bzw. die weißen LEDs angesteuert.
Damit wird dann die richtungsgerechte Umschaltung der Beleuchtung erzeugt.
Schaltplan
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Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Bestückungsplan
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Lageplan
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Merkmale
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Montage

Die Platine wird mittels dünnem, doppelseitgem Klebeband an der Montagefläche fixiert. Das Klebeband ist dabei so dünn, dass kein wesentlicher Abstand zur Wandhalterung auftritt.
Unten wird die Platine durch die Kunststoff-Inneneinrichtung geführt.
Tuning
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Steuerung
Die Lokomotive besitzt den Standard-Lichtwechsel und einen erweiterten Lichtwechsel.
- Standard-Lichtwechsel
Zunächst kann - wie üblich - mit der Digitalfunktion [F0] das Stirnlicht/Rücklicht aktiviert werden. Beim Fahrtrichtungswechsel wird es entsprechend umgeschaltet.
- Erw. Lichtwechsel
Über weitere Digitalfunktionen - meistens F6/F8- kann das komplette Licht an je einer Lokseite abgeschaltet werden.
Werden beide Funktionen F6/F8 gleichzeitig aktiviert, erscheint das Rangierlicht (Doppel-A) an beiden Seiten und es wird der "echte Rangiergang" eingelegt.
weitere Beleuchtungen(*)
Zug-Innenbeleuchtung(*)
Ansicht
Info
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Pläne
Anschlüsse

Auf der Oberseite velaufen weitgehend nur Leiterbahnen von einem zum anderen Ende, während die Bauteile auf der Unterseite gesetzt sind.
Die äußeren Leiterbahnen sind für die Verbindungen zu den Schleifern, während die inneren Leiterbahnen für die Beleuchtung verwendet werden. Die mittlere Leiterbahn ist für die Schaltverbindung der Innenbeleuchtung.
Sie ist mit insgesamt 10 Einzel-LEDs bestückt. Der Vorwiderstand je LED beträgt 22 kOhm. Die LED-Widerstandgruppen sind alle parallel geschaltet.
Schaltplan
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Bestückungsplan
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Lageplan
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Montage


Die Platine für die Zug- Innenbeleuchtung ist mittig im Fahrgastraum, oberhalb der Sitze, untergebracht. Dazu wird sie auf 4 Stützen fixiert, so das sie bei aufgesetztem Gehäuse nicht von außen sichtbar ist. Die LEDS zeigen dabei nach unten.
Wenn man die Beleuchtung nach oben richtet und das Dach von unten z.B. mit weissem Papier beklebt, bekommt man eine indirektere Ausleuchtung.
Tuning
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Zug-Zielanzeige(*)
Der Triebwagen/-zug ist mit beleuchteten Zugzielanzeigen ausgerüstet. Diese befinden sich am frontseitigen Führerstand unterhalb der oberen Spitzenlichtlampe.. Sie werden beim Vorbild für den normalen Betrieb immer beleuchtet (Farbe: gelb).
Im Modell wird mit dem Einschalten der Stirnbeleuchtung auch der Zugzielanzeiger / ZZA aktiviert. Sie ist - im Gegensatz zum Vorbild - richtungsabhängig, leuchtet also nur am frontseitigen Führerstand.
Hinweis
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Tuning
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Downloads(*)
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{/reg}Motor(*)
Ansicht
In Lokomotiven mit Mittelmotor verbaut man bei Märklin/Trix nun Gleichstrommotore in den Lokomotiven. Ob diese ein 5- oder nur ein 3-Poler sind, kann ich nicht genau sagen. Dazu müsste man den Motor öffnen.
Der Motor zeichnet sich aus durch:
- eine kompakte Bauform
- ein kräfiges Drehmoment
- guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Schwungscheibe
- einen leisen Lauf
- gute Regelbarkeit
Infos
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Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2398876_c624c12eaae2b0658515d540be9317c6 on line 14Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) - ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Leider liegen derzeit hierzu keine weiteren Angaben vor.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2398876_cb1582751f367b00db12f0a7aa765dc4 on line 14Montage
Der Motor ist relativ klein. Er wird auf seinen abgeflachen Seiten montiert und besitzt an jedem anderen Wellenende eine Schwungmasse, die das Gleichlaufverhalten des Motor unterstützt. In die Schwungscheiben ist die Aufnahme für die Antriebswelle integriert.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2398876_7224c4ea6bd896a16318a01b29d5939a on line 14Entstörung
Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.
sonst. Dokus
Leider liegen derzeit hierzu keine weiteren Angaben vor.
Info
Der Triebzug ist mit el. Kupplungen ausgestattet. Diese dienen dazu die verschiedenen Funktionalitäten wie:
- Wagenbeleuchtung
- Stirnlichter am zweiten Triebkopf
- und die Schleiferumschaltung
zu ermöglichen.
Ansicht/en
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Montage
Montage in den Triebköpfen
In den Triebköpfen wird je eine Kupplung mit einer Buchse oder einem Stecker verbaut. Die Anschlüsse werden auf der Dach-Platine verlötet.
Montage in den Wagen
Hier werden zwei verschiedene Kupplungen eingesetzt. Die Durchleitung der Signale von den Triebköpfen und den Wagen erfolgt über die Dachplate, die auch gleichzeitig die Innenbeleuchtung auf ihrer Unterseite geinhaltet.,
Verwendung
| ET-Blatt# | Bezeichnung | Motor-Wagen | Mittel- / Ergänzungs-Wagen [42080] | Steuer-Wagen |
| 31 | Kupplung M | E139042 | E139042 | — |
| 32 | Stecker | E139044 | E139044 | — |
| 33 | Abdeckung | E139048 | E139048 | — |
| 34 | Feder | E139049 | E139049 | E139049 |
| 35 | Schraube | E139103 | E139103 | E139103 |
| 36 | Leiterplatte Kupplung | E205735 | — | E205735 |
| 37 | Kupplung W | — | E139043 | E139043 |
| 38 | Buchse | — | E129007 | E129 007 |
| 39 | Abdeckung | — | E139047 | E139047 |
ohne Gewähr
Hinweis/e
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Stromabnahme/Entstörung(*)
Schleifer
Die Märklin-Lokomotive ist mit einem unterschraubbaren, 62mm langen Mittelschleifer ET#: E206370 mit (un)gelochter Schleiferauflage ausgerüstet,
Oberleitung(*)
Schleifer-Umschaltung(*)
Der Zug bzw. die Lok ist mit einer Schleiferumschaltung [SLU] zwischen Lok und Steuerwagen ausgestattet. Damit erreicht man ein punktgenaues Anhalten des Wendezugs vor Signalen in beiden Richtungen.
Dabei werden wechselseitig der Schleifer der Lok und der des Steuerwagens über eine Leitung geschaltet, die durch den ganzen Zug - Lok und Wagen - geführt wird. Die Umschaltung erfolgt über den Richtungswechsel bei der Lok.
Technisch wird die Durchleitung über el. leitende Kupplungen zwischen Lok und Wagen/Steuerwagen realisiert. Dazu erfolgt über eine 1-pol. Verbindung der abgesetzte Schleifer mit der Steuerung der SLU, die dann vom eingebauten Decoder bzw. dessen ext. Beschaltung übernommen wird..
Wird der Zugverband getrennt, während die Stromaufnahme gerade über den Steuerwagenschleifer erfolgt, kann die Lok nicht mehr alleine genutzt werden, da ihr eigener Schleifer ja gerade abgeschaltet ist. In diesem Fall ist der meistens vorhandene Jumper zur Abschaltung der Schleiferumschaltung entsprechend zu setzen. Näheres dazu findet man in der Betriebsdokumentatiuon.
Verdrahtung / Montage
Lokschleifer
Die Montage des Schleifers erfolgt durch geclipste Befestigung. Dieser ist i.d.R. wie folgt montiert.
- unter einem Drehgestell(DG) - meist unter dem nicht angetriebenen Drehgestell
- bei 2 Drehgestellen unter dem DG am Führerstand 1
- oder bei Schlepptender-Dampfloks unter einem der Tender-DGs
- bei Loks ohne Drehgestell mittig unterhalb der Lok
Dachstromabnehmer
Entstörung
Info
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
Stromabnahme
Die Stromabnahme erfolgt durch je einen Mittelschleifer am vorderen Drehgestell jedes Endwagen. Dieser wird in die vorgesehenen Aufnahme eingesetzt.
Schleiferumschaltung:
Bedingt durch die Länge des Triebzuges wurde dieser mit einer Schleiferumschaltung versehen. Diese sorgt dafür dass immer nur der in Fahrtrichtung vorne liegende Schleifer für die Stromabnahme herangezogen wird. Somit ist ein sauberer Halt an Stoppstrecken und Signalen möglich.
Mehrzugbetrieb mit Dummy-Triebzügen:
Wird der Zug mit Dummy-Triebzügen erweitert, dann wird wird über die stromführende Kupplung der jeweils vorne leigende Schleifer des Dummys aktiviert.
Entstörung
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details
- Schleifer-Entstörung
Zur Entstörung des Schleifers sind im Motorwagen auf der Hauptplatine PADs für den Einbau eines Line-Filters vorgesehen, die aber werkseitig durch zwei "0-Ohm" Widerstände überbrückt sind.
- Platine mit grünem Lötstopp-Lack
Eine weitere Entstörmaßnahme - eigene Schleiferdrossel - konnte ich nicht erkennen.
- Platine mit schwarzem Lötstopp-Lack
Hier ist auf jeder Seite eine Längsdrossel verbaut, die bei den schwarzen Platinen direkt an den Schleiferlötstellen angelötet sind. Der Wert der Drossel beläuft sich nach dem Farbcode: rot/rot/schwarz auf 22*100 = 22 µH.
- Platine mit grünem Lötstopp-Lack
- Motor-Entstörung
Für die Entstörung des Motors sind - außer dem Entstörkondensator an den Motoranschlüssel keine weiteren Maßnahmen verbaut. Die für ein Line-Filter vorgesehen Löt-PADs auf dem Decoderträger sind durch zwei "0-Ohm" Widerstände" überbrückt.
Details-Motor
Zusätzliche Entstörungsmaßnahmen liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.
Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
/
Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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{-snippet alias="php-script-varnames2lowcase_set-default-values_set-message-vars"} Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2398876_555bedda90d78ce4b31d312fd6c2a481 on line 14Aufbau
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2398876_de3e28a93d0eef84c4d30516f69074f3 on line 14
Gehäuse
Info
Außen
Info
Front
Seite
Einstieg
Lüfterband(*)
Maschinenraum-Fenster(*)
Dach(*)
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2398876_679c21a296dcdd40355a3c6d920aa9dc on line 14
Stromabnehmer
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Sonstige Aufbauten
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Innen
Info |
Führerstand
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weisser Ausführung verbaut.
Lichtwechsel
Die Lokomotive ist mit einem digitalen "erweiterten Lichtwechsel" ausgestatte.
- Grundsätzliche Steuerung
Diese erfolgt über die digitale F0-Funktion. Damit wird das Stirnlicht aktiviert / deaktiviert .
- Standard-Lichtwechsel
Das Stirnlicht - entweder nur 3ws oder 3ws/2rt - wird zwischen vorne/hinten beim Richtungswechsel hin und her geschaltet.
- erw. Lichtwechsel* mit der Möglichkeit der Führerstandsabschaltung
Mit zwei weiteren Digital-Funktionen (meistens F6 und F8) kann, jeweils der komplette Führerstand abgeschaltet werden. Es dient dazu, bei anhängenden Wagen das Schlusslicht oder bei einer Lokomotive im Wendezugbetrieb, das A-Licht/Schlusslicht abzuschalten.
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Info
Der Zugverband ist mit verschiedenen Kupplungen ausgestattet.
- An der Steuerwagenfront befindet sivch die Atrappe einer Scharfenberg-Kupplung
- An den Wagen Anfängen/Enden befindet sich eine 5-pol. el. leitende Kupplung
Zugverband vorne
Der Zug-Modell ist mit verschiedenen Kupplungen ausgestattet. Die Wagen sind dabei mit trennbaren, mehrpol., el. Kupplungen ausgerüstet, während der Zug an den Stirnseiten mit nicht funktionsfähigen Scharfenberg-Kuppungsattrappen versehen ist.


Die frontseitigen Scharfenberg-Kupplungen sind beim Modell standardmäßig als Kupplungsattrappen ausgeführt.
Zur Kupplung längerer Einheiten mit einem/zwei Dummies, kann die Standard-Kupplung gegen eine Doppelkupplung ausgewechselt werden. Diese baut aber etwas länger als die Einzel-Kupplung.
Wagen vorne/hinten
Der Zug-Modell ist mit verschiedenen Kupplungen ausgestattet. Die Wagen sind dabei mit mehrpol., el. Kupplungen ausgerüstet, während der Zug an den Stirnseiten mit nicht funktionsfähigen Scharfenberg-Kuppungsattrappen versehen ist.
Diese Kupplungen dienen zur Verbindung und elektrischen Kopplung des Motorwagens mit den Endwagen. Es gibt sie - wie auf dem Bild zu sehen - in zwei Ausführungen.
- eine mit Steckern und
- eine mit Buchsen als Gegenstück.
Neben der mechanischen Kopplung ,werden über fünf Pins die notwendigen el. Signale geführt. Details dazu finden Sie unter: Elektrik->PCBs-> el. Kupplungen.
Montage
Es ist eine fest montierte Kupplung verbaut.
Hinweis/e
Es liegen keine Hinweise vor..
Dachausrüstung(*)
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2398876_679c21a296dcdd40355a3c6d920aa9dc on line 14
Stromabnehmer
Info
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Details
Montage
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Sonstige Aufbauten
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In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_420/37502/outside/ zu Artikel: (37502) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_420/37502/inside/ zu Artikel: (37502) existiert (noch) nicht!
Probleme
Wer in einem solchen Zug z.B. einen anderen Decoder oder eine Innenbeleuchtung einbauen will, steht zunächst einmal vor dem Problem der Gehäuseöffnung - das ist nämlich nicht ganz so einfach. Hier nun ein kleine Anleitung dazu:
Info
Wer zukünftig das Öffnen und Schließen einfacher machen will, kann beim Zusammenbau die kleinen Nocken mit einem geeigneten Gleitmittel versehen. Dies darf allerdings den Kunststoff nicht angreifen,
Diese Vorgehensweise geht in etwas abgewandelter Form sicher auch beim ET 56 und beim TGV
Steuerwagen
Man muss zuerst mal vorsichtig am Kupplungsende die untere Bodenplatte so abhebeln, dass man mit einem Fingernagel oder einer alten Scheck-/[Insider-]Karte in den sich öffnenden Spalt kommt.
Dann die Karte mit einer Ecke unter die Seitenwand führen und diese dann mit der kurzen Seite ganz einschieben. Danach die ganze Längsseite "aufschlitzen". Dann kannst du mit etwas Glück den Wagenkasten abnehmen - ggf. noch die andere Seite auch behandeln.
Vorsichtig mit der Karte - ggf. lösen sich auch die aus Klarsicht-Material gefertigten Abteiltrennwände bzw, Fenstereinsätze - die kannst man aber später wieder einkleben.
Mittelwagen
Hier geht das im Prinzip auch so. Man muss aber zuvor die Faltenbälge an den Enden unten etwas abheben, da sie nach Unten eine Klammer bilden.
Tuning-[
/
]
Beim werkseitig verwendeten Decoder, bestehen oft folgende Möglichkeiten der Verbesserung:
Echten Rangiergang nachträglich aktivieren
Auch hier hat Märklin - wie bei so vielen mfx-Lokomtiven - den Rangiergang (1/2 Vmax) nicht aktiviert, obwohl der verwendete Decoder das ohne weiteres hergibt. Aber mit einer CSx/ECOSx bzw. MS2 kann man das leicht selbst nachrüsten.
Der mfx-Decoder in dieser Lokomotive besitzt neben den standardmäßigen Funktionen noch weitere Funktionalitäten, die werkseitig nicht freigeschaltet wurden. - z.B. den "echten" Rangiergang.
Wie man diesen zusätzlich freischalten kann, lesen sie hier.
Linearisierung der Motorkennline
Motorkennlinie - was ist das?
Bei modernen, Decodern kann man das Fahrverhalten der Lokomotive durch diverse Parameter (CV's) beeinflussen. Eine Möglichkeit besteht z.B. darin, die Motorkennlinie zu verändern. Diese stellt unterschiedliche Abhängigkeiten zwischen Fahrstufe und gefahrener Geschwindigkeit dar. Zusammen mit anderen Parametern wie, Anfahrgeschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, usw., erreicht man dabei unterschiedliches Fahrverhalten. Grundsätzlich gibt es verschiedene Verhältnisse:
- linieare Kennlinie [1]
Dabei ändern sich die Abhängigkeit immer im gleichen Verhältnis - entspricht einem linearen, also geradlinigen Verlauf
- negativ exponentielle Kennlinie [2]
Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst nur wenig und dann später immer stärker - entspricht einem anfangs flachen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer stärker steigt. Diese Variante ist bei vielen Märklin-Lokomotiven werkseitig eingestellt.
- positiv exponentielle Kennlinie [3]
Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst stark und dann später immer weniger - entspricht einem anfangs steilen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer flacher steigt.
Verändern der Motorkennlinie
Der Verlauf der Kennlinie kann verändert werden. Dabei kann man zwischen verschiedenen Standardwerten bzw. einer individuellen Einstellung wählen.
- einfache Programmierung über Standardwerte
Hierzu muss man lediglich im Programmiergerät eine der angebotenen Kennlinien-Verläufe auswählen. Das Tool stellt dann automatisch die notwendigen CV-Werte ein und speichert sie im Decoder.
- individuelle Programmierung
- CV's
Die Kennlinie wird im Decoder durch 30 verschiedene Controll-Variablen definiert:
CV2[min] | CV67[FS1] | [ 26 CVs (68[FS2] | .... | 93[FS27] ] | CV94[FS28] | CV5[Vmax]
Damit lassen sich auch noch viele Zwischenwerte einstellen, die aber meistens kein realistisches Fahrverhalten beim Modell ergeben. Am sinnvollsten hat sich eigentlich die linieare Kennlinie gezeigt, die aber leider von den Decoderherstellern oft nicht voreingestellt ist. Z.B. haben die mfx-Decoder von Märklin einen leicht neg. exponetiellen Kennlinienverlauf.
- CV's
- Berechnen der CV-Werte
Die Berechnung der 26 CV-Werte ist einigermaßen kompliziert, da sie von den Werten in CV2 | CV67 | CV94 | CV5 abhängig ist und nicht mal eben schnell gemacht ist.
- Einstellen der Werte über Programmiertools
Deutlich einfacher lässt sich die Einstellung mittels eines Programmiertools bewältigen, da diese die Berechnungs- und Definitionsgrundlagen bereits mitbringen und so die Kennlinie in windeseile programmiert werden kann. Diese Möglichkeiten bestehen aber für mfx-Decoder nur bei den Märklin-/Trix-Tools mDT- bzw. mDT3 oder mit den Zentralen CS2, CS3. Auch mit der ESU ECOS/ECOS2 sollte es möglich sein.
Video/s
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
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![Märklin [37502] / Neubau-Diesel-Triebzug der frühen DB 37502-T22620_all-550](/images/content/stories/firmen/mae-trx/BR_420/37502-T22620_all-550.jpg)


Durch die darunter liegenden Lochreihen 

Hier wird am Ausgang AUX3/4 - bei aktivierter Funktion - das Null-Potential (Elektronik-Masse) mit einer max. Strombelastung von ca. 200 mA geschaltet. Das entspricht dem Standard-Verhalten eines physikalischen Ausgangs an einem Digital-Decoder und wird auch als "activ-low" bezeichnet.





























