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#![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Elektro-l Lokomotiveder Baureihe E52 der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (DRG) als Variante in silber/eisengrau/schwarz er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: - Hersteller - als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft / (DRG). Epoche: II, Betriebsnummer: E52 30 HistorieDie Baureihe EP 5 (ab 1927: Baureihe E 52, ab 1968: Baureihe 152) ... war eine Elektrolokomotive für den schweren Personenzugverkehr der Deutschen Reichsbahn (DR) und der Deutschen Bundesbahn (DB). Im ersten von der Deutschen Reichsbahn Gruppenverwaltung Bayern aufgestellten Beschaffungsprogramm neuer Fahrzeuge war auch eine Elektrolokomotive für den schweren Personenzugdienst auf den elektrifizierten Strecken in Bayern vorgesehen. Aus zahlreichen Entwürfen entschied man sich für eine 2’BB2’-Lokomotive, welche die gleichen Motoren erhalten sollte wie die ebenfalls geplante Güterzuglokomotive Baureihe E 91. Bei dieser Neukonstruktion ging man von der bisherigen Bauweise von Elektrolokomotiven mit einem langsam laufenden Großmotor ab und entschied sich für vier kleinere Elektromotoren. Das Triebwerk wurde in einem durchgehenden Rahmen in zwei Gruppen angeordnet. Jede Gruppe besitzt zwei Motoren, die über Zahnräder eine gemeinsame Vorgelegewelle antreiben. Diese treibt über schräge Kurbelstangen eine Blindwelle an, welche durch Kuppelstangen mit zwei Treibachsen gekuppelt ist. Um die zulässigen Achslasten nicht zu überschreiten, erhielten die Maschinen je ein zwei achsiges Vorlauf- bzw. Nachlauf-Drehgestell. Drei der vier Treibachsen sind Seitenbeweglich gelagert. Auf dem Rahmen ist der Lokomotivkasten mit den beiden Endführerständen aufgebaut. An den Stirnwänden gab es Stirnwandtüren mit Übergangsblechen, die später aber entfernt wurden. Die Aufbauten hatten ursprünglich einen braunen Anstrich, das Fahrgestell war Schwarz, die Räder rot. Der Fahrzeugteil wurde von Maffei und die elektrische Ausrüstung von WASSEG, einer Arbeitsgemeinschaft aus AEG und SSW, hergestellt. Die Hersteller lieferten die Lokomotiven in den Jahren 1924 und 1925 an die Gruppenverwaltung Bayern der DR, die sie noch als Gattung EP 5 mit den Nummern 21 501–535 in Betrieb nahm. Im Jahre 1927 erhielten sie die Bezeichnung E 52 01–35. Die Fahrzeuge wurden ausschließlich bei bayerischen Einsatzstellen beheimatet. Bis 1945 wurden die E 52 02, 31 und 35 kriegsbedingt ausgemustert. Die DB übernahm die übrigen Maschinen, bis 1950 schieden dann noch die kriegsbeschädigten E 52 01, 29 und 32 aus. Die verbliebenen 29 Maschinen erhielten 1968 die Bezeichnung Baureihe 152. Als durch das Neubauprogramm der DB neue, leistungsfähige Elektrolokomotiven in ausreichender Zahl zur Verfügung standen, wurden diese schweren Maschinen jedoch schnell entbehrlich. In den 1960er Jahren war die Reihe u. a. beim Bw Nürnberg Hbf beheimatet und im Personenzugverkehr zwischen Nürnberg und Treuchtlingen eingesetzt. Bereits im Februar 1973 wurde mit 152 014 die letzte Maschine dieser Baureihe ausgemustert. Die E 52 war mit 140 Tonnen die schwerste E-Lok, die je in Deutschland lief, nicht die DR-Baureihe E 95, wie oft behauptet wird. Die Baureihenbezeichnung 152 wurde 1996 von der Deutschen Bahn AG wieder für einen neuen Lokomotivtypen verwendet, siehe DB-Baureihe 152. Zunächst wurden mehrere 152, ihrer Treibstangen beraubt, als Trafoloks eingesetzt. Diese Einsätze endeten Mitte der 1980er Jahre. Von den 35 gebauten Loks der Baureihe E 52 blieb nur eine Maschine erhalten. Die E 52 34 befindet sich heute, beschriftet als EP 5 21534, nicht betriebsfähig im Besitz des DB-Museum Nürnberg und ist seit Mai 2014 wieder in der Fahrzeughalle II des DB Museums Nürnberg zu sehen. ... ModVorbild
Modell
Highlights
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Lok-Familie
Quelle: ModellbauWiki [BR152-E52] {-article id="1921"}[text]{/article} |
| in/aus der | Produkt-Datenbank | Märklin | 37661 |
Hinweis:
Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.
Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.
Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.
Techn. Dokumente
Hinweis
Diese Lokomotive stammt aus einer Zeit (1986 ... Einführung von mfx), als Märklin - von den neu gefertigten Modellen- jeweils eine Digital - und Delta Variante angeboten hat.
- Digital-Variante -> Artikelnummern (37xxx)
- vollumfänglichen Fx-Digitaldecoder (Typ: C90x/ 6090x)
- Hochleistungsantrieb auf Basis eines hauseigenen 5-pol. DC-Motors *
- Fx-Decoder mit bis zu 4 zusätzl. Adressen
- konstante Stirnbeleuchtung
- mit 80 Digitaladressen
- steuerbar mit allen gängigen Steuergeräten
- Analoger Bedrieb möglich (onTheFly-Mode) über autom. Umschaltung.
- * Bei einigen Modellen wird auch der beim 37er Modell verwendete DC-Motor beim Delta-Modell verwendet.
- Delta-Variante -> Artikelnummern (33xxx/34xxx)
- eingeschränkter Digitaldecoder
- Antrieb auf Basis des hauseigenen 3-pol. Allstrom-Motors
- keine zusätzl. Adressen
- nicht konstante Stirnbeleuchtung
- mit nur 15 Digitaladressen
- davon 5 fest definiert für Delta-Steuergeräte
- Elektroloks -> 24
- Dieselloks -> 60
- Dampfloks -> 72
- Triebwagen -> 78
- Analogbetrieb -> 00
- davon 5 fest definiert für Delta-Steuergeräte
- steuerbar mit bes. Delta-Steuergeräten und allen gängigen Steuergeräten
- analoger Betrieb möglich über Codier-Switch Adresse 0000
Web-Links
|
adr = 52/--
art = 37661
acx = 2
bel = '#bel'
belart = glueh
belcol = ww-gl
belpcb = -
beltyp = draht
bel_anf = no
bel_bl = no
bel_fb = no
bel_fs = no
bel_fst = no
bel_fwb = no
bel_ibl = no
bel_lsb = no
bel_mrb = no
bel_nbb = no
bel_sbl = no
bel_tlw = no
bel_wtl = no
bel_wib = no
bel_wst = no
bel_wsb = no
bel_zbl = no
bel_zib = no
bel_zza = no
|
br = e52
brn = e52
btrnr = e52 30
cs_nam = muss selbsrt vergeben werden, z:b. e52 30 drg
dec = fx-c90x
decchip = 701.22b
dectyp = fx
dmy = '#dmy'
dsa = e220433
dsacol = rt
dsalift = no
dsatyp = dbs54
ep = ii
gat = '#gat'
kpl = nem
kpltyp = kk
kplmont = drkk
led = ww-gl
lw = std-a-dig-3l
lspr = e508600
|
man = maerklin
mot = dc-hla5-dcm
pcb = so
pla = so-fx
rgen = no
rs = -
scale = '#scale'
sl = 7164
slu = no
slTyp = schraub-lok
snd = i-mod
sndtyp = snd-modul
sta = 2
typ = elektro-lok
typnam = e-lok
ten = -
tenBez = -
tenTyp = -
wgnanz = '#wgnanz'
wgndet = '#wgndet'
|
Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
Info
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- Bilder des Decoders
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Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
In einigen Fällen sind auf dem Decoder noch freie, unbenutzte und unbestückte LötPADs vorhanden. Sie sind dann für zusätzliche Bestückungen vorgesehen, die für z.B. neue Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung

Lageplan
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Schnittstelle
Merkmale
| Detail: | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | Sonder-Format | |
| Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: ??mm, Breite: ?mm | |
| Lötstopplack: | hellgrün | |
| Bestückung: | beidseitig | |
| Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | |
| Mult-Layer / Anzahl: | ja / mind. 1 | |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | - ? - | |
| Ersatzteilnummer: | - / - |
spez. Bauteile
Pinout

Eigenschaften
| Eigenschaft | Erklärung / Beschreibung | |
| Chip Nummer: | 701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900 |
|
| SMD-Gehäusebauform: | SO28 | |
| Analog - Erkennung | ja | |
| Signal-Invertierung: | wird toleriert | |
| Signal-Format: | Motorola 2 | |
| Function f0: | ja, im Analogbetrieb Ein | |
| ext.. Funktionen f1 - f4: | ja,
|
|
| interner Motor-Treiber: | ja | |
| interne Motorkontrolle: | ja, geschützt bis 800 mA | |
| Motortyp: | * | DC-Motor / Märklin-Allstrom: Umbau mit HAMO-Magnet, auch Glockenanker möglich |
| Überlastschutz | * | ja, geschützt bis 500 mA (f1, f2) und/oder 200 mA (f3, f4) |
| interne Massenträgheits-Simulation: | ja, über f4 schaltbar, wenn Ausgang f4 nicht extern beschaltet. | |
| Vorzugsfahrtrichtung: | * | nein - Lok fährt immer so, wie es die Steuerzentrale vorgibt. Das gilt auch bei Wiederaufnahme des Fahrbetriebes nach dem Abschalten. |
| Fahrstufen: | 27 | |
| Umschaltsperre | nein | |
| verwendet in Decodern: | 60902, 60960, und div. Sondervarianten | |
Die Angaben wurden von der Webseite bogobit.de entnommen und auf Deutsch übersetzt. / Übersetzung von HGH + eigene Ergänzungen(*) |
||
| BDY77D | Diode, Gleichrichter, Schaltdiode |
| FZT692 | NPN SILICON PLANAR MEDIUM POWER HIGH GAIN TRANSISTOR |
| ZR431|adjustable Z-Diode - verschiedene Hersteller: z.B. ZETEX [ |
Hinweise
Dieser Decoder ist nicht für den Betrieb mit Allstrom-Motore geeignet.
Tuning
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Funktionen(*)
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Digitales(*)
Adresse, Hersteller, etc.
Adresse= 52/--
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Programmierung
Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.
Es können 80 verschiedene Adressen erreicht werden - siehe folgende Abbildung.
Pufferung(*)
Ein ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell werkseitig nicht verbaut.
Montage
Bild: © MärklinDer Decoder wird auf dem Grundträger mittels Halteschrauben montiert. Dabei sitzt er auf angegossenen Abstandsbolzen, Unterhalb des Decoders ist noch Platz für das bei der digitalen Version vorgesehene Soundmodul.
Über die Schraubverbindungen wird auch der notwendige Kontakt zum Gleis-/Gehäusemasse hergestellt.
Bei der Montage ist peinlichst genau darauf zu achten, dass sich keine ungewollten Schlüsse zur Gehäusemasse ergeben, da es sonst zur Zerstörung des Decoders kommt.
Hinweis/e
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Tuning
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Soundmodul(snd*)
Platine/n
Ansicht
| Märklin Sound-Modul der Lokomotive - E52 der DRG [ 37661 ] |
Info
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Plans
Anschlüsse/Verdrahtung
Das Modul besitzt bis auf die Anschluß-PADs für den Lautsprecher - siehe Ansicht: Oberseite - keine weiteren extern beschaltbare Anschlüsse. Es wird über die 2 drei-poligen Steckverbindungen mit der Decoderplatine direkt verbunden.
Über einen Einsteller kann die Lautstärke für das Geräusch eingestellt werden.
Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Merkmale
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Bauteile
Hinweis/e
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Tuning
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Geräusche/Funktionen
E52: Folgende Geräusche sind implementiert:
- 1. Signalhorn
- 2.
- 3,
- 4.
Lautsprecher(*)
Ansicht(*)
| Lautsprecher-Daten | Wert | Bild |
| Ersatzteil# | (E)508600 | ![]() ![]() |
| Abmessungen/Durchmesser | 20 [mm] | |
| Scheinwiderstand | 8 [Ohm] | |
| Leistung | 0,1 [Watt] | |
| Zubehör | Haltebügel E207649 (2 Stück) | |
| Anmerkung | Ersatztyp incl. Lautsprecher, Haltebügel und Resonanzbox | |
| Ersatz | Ersatztyp: E186364 | |
| Hinweis(e) | Lt. Märklin ist der Lautsprecher einzeln nicht mehr lieferbar. Es wird nur noch als Ersatz ein komplettes Modul angeboten. |
|
Montage(*)
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Anschluss(*)
Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.
Lautsprecher-Berater(*)
Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.
Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.
| Decoder-Typ | Sound-Modul | Scheinwiderstand | Leistung | Bild | Bemerkungen |
| Fx-Decoder | extern | 8/32 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| Decoder mit externem Soundmodul DVM09 | extern | 32 Ohm | Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich. | ||
| mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU | integriert | 100* Ohm | Verschiedene Größen*'. wurden nur bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten). | ||
| msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin | integriert | 8 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| msD3-Decoder | integriert | Verschiedene Ausführungen mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker. | |||
![]() |
* Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag. Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen. |
||||
|
Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse. |
** Es gibt Größen in: 16, 20, 23, 28mm |
||||
Links(*)
Hier finden Sie einige interessante Links zum Thema Lautsprecher.
- Märklin Übersicht 8-Ohm Lautsprecher
- Reichelt-Elektronik - Übersicht über eine Vielzahl von Kleinlautsprechern
- Leistungsanpassung (Wikipedia)
- Welt-Wissenschaftsredaktion - revolutionäre, neue Lautsprecher-Technologie
Im Juni 2018 hat die Redaktion folgenden Beitrag über eine neue Lautsprecher-Technologie veröffentlicht.
Es wäre wohl sehr interessant, wenn sich die Modellbahn-Industrie dieser neuen Technologie annehmen würde, sind doch die Lautsprecher sehr oft das schwächste Glied in der Kette.
Verwendung
|
Dieses Steckmodul wird verwendet bei den Lokomotiven: |
|||||
| E52 [37661] | BRxx [00000] | BRxx [00000] | BRxx [00000] | ||
Montage
Dieses Modul wird mittels zweier 3-pol,. Stiftleisten auf die Decoder-Platine - im Bild links - gesteckt.
Der Lautsprecher wird auf den vorhgesehenen AnschlußPADs - im Bild der Oberseite - verlötet.
Die Lautsprecherbox wird mittels Doppel-Schaumklebe PADs im Fahrzeug fixiert.
Das nebenstehende Bild zeigt das gesteckte Soundmodul auf der zu Fotozwecken umgedrehten Decoderplatine.
Das Soundmodul ist nur in Verbindung mit dem zugehörigen Decoder verwendbar.
Hinweise
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Tuning
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Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Steuerung
Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das
- das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
- Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.
Hinweis
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Motor(*)
Ansicht
Der Motor zeichnet sich aus durch:
- eine kompakte Bauform
- ein kräfiges Drehmoment
- guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Motorregelung des Digitaldecoders
- gute Regelbarkeit
Aber auch Nachteile gibt es zu verzeichnen.
So ist in erster Linie die doch meist vorhandene Geräuschentwicklung zu nennen, da oft - bedingt duch die Getriebekonstruktion - viele Zahnräder im Spiel sind, die naturgemäß recht laut sind.
Infos

In Lokomotiven mit Drehgestellmotor verbaute man bei Märklin / Trix bis ca. 2016 für digitalen Betrieb Gleichstrommotore auf Basis des Drehgestellantriebs in den Lokomotiven. Später ging man dann auf C-Sinus Antriebe über.
Mit der späteren Änderung des Antriebkonzeptes auf das Mittelmotor-Prinzip, dass mit zwei angetriebenen Drehgestellen aufwartete, wurden dann reine DC-Motore eingeführt
Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) - ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Antriebe auf Basis des Standard-Drehgestells müssen mit neuen Komponenten wie:
- 5-pol. Anker
- einem Feldmagneten als Polbügel in verschiedenen Bauformen und
- einem neuem Motorschild in unterschiedlichen Motor-Baufomen für:
- Trommelkollektor-Motor (DCM / TKM)
- Kleiner Scheibenkollektor-Motor (SFCM / KSKM)
- Großer Scheibenkollektor-Motor (LFCM / GSKM)
- Sehr großer Scheibenkollektor-Motor (VLFCM / SGSKM)
Montage
Die Decoderplatine wird im Fahrwerksträger am vorhandenen Montagesteg - wie abgebildet - in einer Kunststoffhalterung fixiert.

Entstörung
Grundsätzliche Überlegungen zur Entstörung
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Entstörmaßnahmen im Detail
Für den Betrieb moderner Digital-Decoder mit Motorregelung, wird meistens ein Gleichstrom-Motor eingesetzt Dieser ist besser regelbar und somit zwingend erforderlich. Für den märklin-typischen Allstrom-Standardmotor im Drehgestell, muss dazu der vorhandene Motor umgebaut werden.
-
- Schleiferentstörung
Zur Vermeidung von Störungen (Spannungsspitzen, etc.) wird oft eine Drossel [ge/vi/sw/ = 4/7/100 = 47] µH - direkt in die Schleiferleitung eingelötet.Die Drossel ist jedoch nicht immer eingebaut.
- Motorentstörung

Zur Minimierung der unvermeidlichen Störungen durch das Bürstenfeuer am rotierenden Motoranker, wird ein sogn. Phi-Filter eingesetzt. Dieses besteht aus zwei Drosselspulen in den Motorzuleitungen und einem Kondensator zwischen den Motoranschlüssen.
- Schleiferentstörung
sonst. Dokus
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- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
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Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Hier ist ein normaler Märklin Lokschleifer [7164] angebracht. Der Schleifer besitzt in der Mitte ein Loch für Durchsteckung des Schraubendrehers bei der Montage. Dieses Loch produziert aber auch im Fahrbetrieb ein ggf. wahrnehmbares Schleifgeräusch.
Oberleitung(*)
Verdrahtung / Montage
Lokschleifer
Dachstromabnehmer
Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
- Längsdrossel
Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Analoger Betrieb
(ältere Bauform) UKW-Drossel
-

Digitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel
- Gleichtakt-Filter
Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,
Details-Motor
Allgemeines
Beim Betrieb eines Elektromotors entstehen durch die Wechselwirkungen der Stromumkehrung in den Motorspulen teils hohe Störspannungen, die sich durch ein Funkenfeuer am Kommutator zeigen. Diese Funken erzeugen eine hochfrequente Störstrahlung, die z.B. Funksignale beeinflussen kann.
Auch die Ansteuerung des Motors mit elektronischen Komponenten kann dabei beeinflußt / gestört werden. Somit ist es zwingend erforderlich die Störeffekte zu minimieren.
Diese werden durch eine Beschaltung der Störstelle mittels geeigneter Entstörmittel weitgehend beseitigt. Man verwendet dazu Drosseln in den Motorzuleitungen und Kondensatoren rund um den eigentlichen Motor. Mehr Details dazu finden sie hier.
- Bauteile:
Kondensatoren
Dazu werden i.d.R. Keramik-Varianten verwendet. Die Werte alle Kondensatoren belaufen sich auf je 1 .. 10nF. Die Spannungsfestigkeit sollte mindestens 50V betragen.
- Längsdrossel
In den Anschlussleitungen zum Motor, werden sogn. Längsdrosseln eingesetzt. Märklin verwendet dazu oft eine Bauart, die ähnlich einem Widerstand mit zwei Anschlussdrähten versehen ist. Der Wert liegt bei 3,9 - 4,7 µH. -
GleichtaktfilterMit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals kann sogar der Kondensator weggelassen werden.
Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.
Dazu wird i.d.R. eine sogn. ?-Schaltung eingesetzt.
- Fx-Decoder [Bauart 6090x (x=1...5)] Motoransteuerung
mit 5-pol. Anker (HLA)
Dabei werden Kondensatoren verwendet, die zum einen direkt über dem Kommutator und zum Anderen gegen das Gehäuse geschaltet sind.
- Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel
Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.
Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.
- mfx-Decoder
Motoransteuerung mit Längsdrosseln
Hier findet man oft ein Filter, bei dem die Ableit-Kondensatoren zur Gehäusemasse entfernt werden müssen.
Motoransteuerung mit Gleichtakt-Filter
Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.
- Motor mit 5-pol. Anker (HLA)
Dazu wird der komplette Stator, Anker und das Motorschild gegen die neu benötigten Komponenten (Polbügel, 5-pol. Anker, Motorschild und Bürsten), ausgetauscht. Das Motorschild ist zusätzlich mit Entstörkomponenten (Kondensatoren) ausgestattet und die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche "Längsdrosseln". - Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel
Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.
Die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche die erforderlichenen "Längsdrosseln".
Damit ist der neue Motor ausreichend gegen von ihm ausgehende Funkstörungen und Spannungsspitzen geschützt.
Das Bild zeigt eine mit einem Hamo-Magneten umgebaute, ehemals analoge Lokomotive [V100/BR211]. Die "äußeren" Kondensatoren sind entfernt und die Drosseln in den Motoranschlußleitungen sind eingebaut.Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
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Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 262501 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR06 | ||
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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Grundträger
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Fahrwerk
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{-snippet alias="php-script-varnames2lowcase_set-default-values_set-message-vars"}Aufbau
Gehäuse
Info
Außen
Info
Front
Seite
Einstieg
Lüfterband(*)
Maschinenraum-Fenster(*)
Dach(*)
Stromabnehmer
Info
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Details
Montage
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Sonstige Aufbauten
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Links
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Innen
Info |
Führerstand
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
In der Lokomotive werden werkseitig zur Beleuchtung Glühlampen eingesetzt.
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Lichtwechsel
Die Lokomotive ist mit einem "3L/3L" Standart-Lichtwechsel ausgestattet.
Dieser ist über die Decoderfunktion F0 digital gesteuert. Dabei wird neben dem 3L-Stirnlicht(ge/ws) an der Lokfront, mit dem Fahrtrichtungswechsel wechselseitig auch das rückwärtige 3L"-Stirnlicht(ge/ws) geschaltet.
Die Helligkeit ist dabei unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit.
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Dieser ermöglicht die Kupplung von Wagen im kurzen Pufferabstand. Die Kupplung befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht.
Die Kulisse sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.
Montage

Die Montage der Kupplung erfolgt in einem NEM-Schacht mit Drehlager-Aufnahme [E441050].
Diese Aufnahme ist mit der Schraube [E750250] im vorderen Drehgestellrahmen fixiert.
Hinweis/e
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Dachausrüstung(*)
Stromabnehmer
Info
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Details
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In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_E52/37661/outside/ zu Artikel: (37661) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_E52/37661/inside/ zu Artikel: (37661) existiert (noch) nicht!
Probleme
Für dieses Modell sind derzeit keine Probleme bekannt.
Hinweis/e
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Tuning
Tuning-Allgemein
Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Umbauten am vorh. Decoder
Dazu könnten zählen:
- Einbau einer Maschienenraum Beleuchtung
- Einbau von Führerstandsbeleuchtungen
Umbauten der Stirn-Beleuchtungen
Da die Stirnbeleuchtung der Lokomotive altersbedingt noch mit "gelben´LEDs" ausgestattet ist. kommt oft der Wunsch nach einer warmweißen Beleuchtung auf. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:
- Tauschen der LEDs auf der vorhandenen Lichteinheit
Das setzt allerdings div. Kenntnisse über die Verarbeitung von SMD-Bauteilen und Löt-Erfahrungen voraus
- Austausch der Lichteinheit
Durch neue Platinen aus der 37227 mit ET#: E149044 Leiterplatte LED-Beleuchtung weiss 15,00€










701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900




































