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1.

37983 cut 250
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37990 zert 250
  maerklin insider logoMärklin Insider-Club
Jahr 2001 / #1
 

MHI logoMärklin Händler Initiative / MHI
Sondermodell 1 des Jahres 2001
UP-Logomaerklin_insider_logo

techn. Übersicht

zum Modell des/der Dampf- Lokomotive

der Baureihe BRCL4000 der Union Pacific (UP) als Variante in schwarz / silbern er Farbgebung.


Gebaut von Hersteller: American Locomotive Company [ALCO]


als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der American Locomotive Company / (ALCo).

Epoche: III, Betriebsnummer: 4017



Die Class 4000 - BigBoy der Union Pacific (UP)

Die 25 Maschinen der Reihe 4000 gelten als die größten je in Serie gebauten Dampflokomotiven der Welt.

Dafür klingt der auch offiziell benutzte Beiname "Big Boy" eher bescheiden. Die rund 40 m langen Giganten brachten mit vier riesigen Zylindern eine Leistung von über 6.200 PS. Besonders imposant war dementsprechend die Geräuschkulisse, die ein solches Ungetüm begleitete.


Die als „Big Boy“ bekannte Baureihe 4000 der Union Pacific Railroad (UP) ist sicherlich eine der populärsten unter den Dampfgiganten Amerikas, wenn nicht sogar weltweit.

Diese Gelenkloks der Bauart (2'D)D2'h4 entstanden ab 1941 bei ALCO aus der Fortführung des „Challenger“-Konzepts mit überaus erfolgreichen UP-Gelenkdampfloks der Bauart (2'C)C2'h4. Die Konzeption der „Big Boys“ resultierte aus den üblichen Forderungen wie bei allen anderen amerikanischen Großlokbauarten. Weniger Lokomotiven sollten schwerere Zuglasten mit höheren Geschwindigkeiten befördern.

Im Grunde genommen beschaffte die UP die 25 Maschinen nur für eine einzige Strecke: Von Cheyenne/Wyoming 830 km westwärts durch die Ausläufer der Rocky Mountains über den Sherman Hill bis Ogden/Utah.

Vor dem nach General William T. Sherman benannten Pass liegt von Cheyenne aus eine rund 50 Kilometer lange Steigung mit einer Maximalneigung von 1,5 Prozent. In der Gegenrichtung forderte die 105 km lange Steigung von 1,14 % durch das Wasatch-Gebirge der Rocky Mountains ihren Tribut.

So entstand eine gigantische Maschine mit der Dienstmasse von 548 t (inkl. Tender). Zur gleichmäßigen Verteilung des Gewichts versuchte man sich mit der bis dahin noch nie gebauten Radsatzfolge (2´D)D2´. Mit einer Rostfläche von fast 14 m² und 229 m² Überhitzerfläche brachten es die Big Boys auf eine Dauerleistung von 6.290 PS am Zughaken. Bei Versuchen wurden sogar Kesselleistungen von über 10.000 PSi bzw. 8.200 PSe gemessen.

Als Aufgabengebiet für die „Big Boys“ stand schneller Güterverkehr im Lastenheft. Sie waren in der Lage, ohne Hilfe 4.000-Tonnen-Züge über die Gebirgspässe zu schleppen. Die neue Lok besaß eine Konstruktionsgeschwindigkeit von 128 km/h, die sie mit nur 1,7 Meter hohen Treibrädern erreichte. Damit gehörte sie auch zu den schnellsten Gelenkdampflokomotiven. Allerdings durften die Maschinen mit diesem Tempo im Regeldienst nicht durch den mittleren Westen donnern. Lokführer bestätigten aber, dass der Geschwindigkeitsmesser bei Verspätungen oft mehr als die erlaubten 112 km/h anzeigte.

Der Sage nach erhielten die Giganten den Spitznamen „Big Boy“ von einem jungen Arbeiter, welcher den Namen kurz vor der Präsentation auf die Rauchkammer kritzelte. Den Offiziellen von ALCO und UP gefiel dies so gut, dass „Big Boy“ sogar in deren Werbung Einzug hielt.

Im Durchschnitt nahmen die Maschinen 47.200 Liter Wasser und 22 Tonnen Kohle pro Stunde zu sich. Natürlich wäre ein Heizer überfordert gewesen, hätte er mit einer Schaufel einen dieser gefräßigen Riesen füttern müssen. Für den Transport der Kohle sorgte der Stoker. Dieser förderte mit Schnecken in einem Rohr die Kohle aus dem Tender und spritzte ihn mit Dampfdruck in die Feuerbüchse. Der Heizer regelte durch Steuerung des Dampfdrucks nur die Verteilung im Brennraum.

Im Herbst 1945 beschloss die UP, eine „Big Boy“ versuchsweise mit Windleitblechen auszurüsten, um die Ableitung des Dampfes zu verbessern. Im Depot von Green River/Wyoming erhielt die „Big Boy“ 4019 Anfang Dezember 1945 daher Windleitbleche. Die Tests konnten am 20. Januar 1946 schon abgeschlossen werden und die „großen Ohren“ wurden in Green River wieder entfernt. Die Versuche hatten ergeben, dass bei den niedrigeren Geschwindigkeiten im Güterverkehr und mit dem zwischenzeitlich verbesserten Bläser der Dampf auch ohne Windleitbleche deutlich über den Führerstand hinausgeschleudert wurde.

Die Big-Boy-Ära war im Juli 1959 endgültig vorbei und das Feuer in allen Maschinen erloschen. Die Hoffnung vieler Eisenbahnfans, die 1960 als Reserveloks betriebsfähig abgestellten 4003 und 4019 noch einmal über den Sherman Hill donnern zu sehen, erfüllte sich leider nicht mehr. Immerhin acht der Dampflokgiganten blieben erhalten, allerdings nicht betriebsfähig.


© by Märklin/Trix


... und das Beste kommt zum Schluss:

Einen Bericht aus 2014 von T-Online/DPA zur Folge, soll nun doch ein BigBoy - zum 150. Jahrestag der Vollendung der ersten transkontinentalen Eisenbahnverbindung in Amerika  2019  - wieder betriebsfähig aufgearbeitet werden.

{-article id="2213"}[text]{/article}

Dampflokomotive 4-8-8-4 Big Boy

Die Reihe 4000 der Union Pacific 

Die 25 Maschinen der Reihe 4000 gelten als die größten je in Serie gebauten Dampflokomotiven der Welt.

Dafür klingt der auch offiziell benutzte Beiname "Big Boy" eher bescheiden. Die rund 40 m langen Giganten brachten mit vier riesigen Zylindern eine Leistung von über 6.200 PS.

Besonders imposant war dementsprechend die Geräuschkulisse, die ein solches Ungetüm begleitete.

  • Fx-Maschine [37990]:

    xxxxxxx

  • mfx-Maschinen

    Mit der neuen Geräuschelektronik bringt das H0-Modell den typischen Sound der großen Dampfloks im Betrieb sowie eine Auswahl von Nebengeräuschen, die einzeln ausgelöst werden können.

    Der volle Umfang der akustischen Funktionen steht beim Betrieb mit der Central Station aus dem Märklin Systems Programm zur Verfügung.


© by Märklin/Trix

Vorbild

  • Baureihe 4000 "BigBoy" der Union Pacific Railroad (U.P.).
  • Ausführung der Lokomotive Nr. 4013 um 1960.
  • Mit 2 Digital-Decodern,
  • geregeltem Hochleistungsantrieb,
  • Geräuschgenerator und weiteren Zusatzfunktionen. 
  • Spitzensignal und nachrüstbare Rauchsätze konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
  • Geschwindigkeitsabhängiges Dampflokgeräusch, Läutewerk und Pfeifsignale, Fernscheinwerfer, Nummerntafeln- und Führerstandsbeleuchtung sowie Anfahrund Bremsverzögerung mit Control Unit 6021 digital schaltbar.
  • Leistungsfähiger Lautsprecher im Tender, Lautstärke einstellbar.
  • Geräusch synchronisiert durch Kontaktgeber im Fahrwerk...
  • Hochleistungsmotor mit Glockenanker und Schwungmasse im Kessel.
  • 8 Achsen angetrieben.
  • 4 Haftreifen.
  • Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. 
  • Boxpok-Räder.
  • Mittlere Kuppelachsen gefedert.
  • Stirnlampe, Tender und Nummerntafeln mit wartungsfreien LED beleuchtet.
  • Stirnseitig Kupplungshaken im Schienenräumer einsteckbar. 
  • Kurzkupplung zwischen Lok und Tender.
  • Dampfleitungen schwenkbar mit den Zylindern geführt.
  • Angesetzte Griffstangen aus Metall.
  • Viele angesetzte Einzelheiten.
  • 2 Rauchsätze Märklin 7226 nachrüstbar.
  • Figuren Lokführer und Heizer für den Führerstand liegen bei.
  • Länge über Kupplungen 46,5 cm.

    Für Zweileiter-Gleichstromsysteme wird dieses Modell von Trix angeboten (T22593).

  • Fahr-Geräusch synchronisiert durch Kontaktgeber im Fahrwerk.
  • div. Beleuchtungsmöglichkeiten
  • ....
Märklin-Doku:  Der neue BigBoy
 Class 4000 BigBoy  Märklin Digital Delta GLA   34990        
Fx 29848
29849
37990        
mfx     37991   37993  
     37995      
mfx+ DC        37996    
Trix 2L DC GLA   22593         
DCC           00000  
{-article id="1921"}[text]{/article}
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen

/

Produktdatenbank

Infos / Dokus  in/aus der  Produkt-Datenbank Märklin 37990
Trix 22593

Hinweis:

Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.


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$trace_var=1
Article= ? - Position= Start - UserName= -/- - User=
adr = 40,41/--
art = 37990
acx = 8
bel = '#bel'
belart = led
belcol = ?
belpcb = e123662 ?
beltyp = smd
bel_anf = no
bel_bl = no
bel_fb = no
bel_fs = no
bel_fst = yes
bel_fwb = no
bel_ibl = ?
bel_lsb = ?
bel_mrb = no
bel_nbb = yes
bel_sbl = ?
bel_tlw = ?
bel_wtl = ?
bel_wib = ?
bel_wst = ?
bel_wsb = ?
bel_zbl = no
bel_zib = ?
bel_zza = no
br = brcl4000
brn = cl4000
btrnr = 4017
cs_nam = cl40004017 up
dec = c90x:c90x+snd
decchip = 701.22x
dectyp = fx
dmy = '#dmy'
dsa = ?
dsacol = ?
dsalift = ?
dsatyp = ?
ep = iii
gat = '#gat'
kpl = nem
kpltyp = kk
kplmont = kkk
led = ge
lw = std-a-dig-1l
lspr = e187669
man = maerklin
mot = dc-gla
pcb = -
pla = -
rgen = no
rs = 7226
scale = '#scale'
sl = e206370
slu = no
slTyp = clip-lok-dg
snd = i-mod
sndtyp = xxxx
sta = 0
typ = dampf-lok
typnam = bigboy
ten = schlepptender
tenBez = 2´3t38 st ?
tenTyp = kohle
wgnanz = '#wgnanz'
wgndet = '#wgndet'
trace_gbl_vars.php done !
{-snippet alias="php-script-vars-trace" Artid="2611" Dir="In"}

Elektrik

PCBs

Decoder(*)

{-article id="2744"}[text]{/article}

Platine

Ansicht

{-article id="2869"}[text]{/article}
Märklin Decoder-I der Lokomotive - Class 4000 der UP  [37990, 29848, 29849]
fxfxfxfx {-article id="2868"}[text]{/article}
216929 37990 dec1 ok 216929 37990 dec1 uk
Oberseite Unterseite
ET#: 216929 V1.1

Anmerkung(en):

Dieser Decoder ist für den Antrieb eines Glockenanker-Motors konzipiert.

{-snippet alias="mae-dec-c90-37112-pic-rahmen"}
--- Dampf-Lok ---

Die Decoderplatine enthält einen Fx-Decoder auf der Basis des Decoder-Chips 801.22x. 

Dieser ist auf der Adresse:  [1 ...  40 ... 80]   für die Standard-Funktionen ausgerüstet.

  • Motoransteuerung  mit Vorwärts- und Rückwärtsfahrt.
  • [F0] Lichtsteuerung (Ein/Aus vorwärts-/rückwärts)
  • [F1] Schaltung des Rauchsatzkontaktes
  • [F2] Beleuchtung: #-Tafel
  • [F3] Beleuchtung: Führerstand
  • [F4] Direktsteuerung mit Anfahrt- und Bremsverzögerung

 

 

{-snippet alias="maetrx-pcb-erw"}

In einigen Fällen sind auf dem Decoder noch freie, unbenutzte und unbestückte  LötPADs vorhanden. Sie sind dann für zusätzliche Bestückungen vorgesehen, die für z.B. neue Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:

  • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
  • Rauchsatzansteuerung
  • Schleiferumschaltung Steuerung
  • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
  • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
  • zusätzliche Lautsprecher
  • etc.

neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

Anschlüsse/Verdrahtung

Decoder/-Träger

Br-Variable (brcl4000) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
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tab

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tab{-article id="2990"}[text]{/article}{-snippet alias="noData"}
8 pol sst nem

Auf der Platine ist eine 8-pol. Schnittstelle nach NEM-Norm [NEM652] verbaut.

Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP".

{-article id="445"}[text]{/article}
Br-Variable (brcl4000) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
{-tab-art-2613 title="Montage"}{-article id="9999"}[text]{/article}

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Dieser Decoder ist nicht für den Betrieb mit Allstrom-Motore geeignet.

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{-article id="-2649"}[text]{-/article}

Adresse, Hersteller, etc.

Hersteller= Maerklin
Adresse= 40,41/--
Dl - Datenblatt

Pinout

701.22x pinout web
Eigenschaft   Erklärung / Beschreibung
Chip Nummer:   701.22701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900
SMD-Gehäusebauform:   SO28
Analog - Erkennung   ja
Signal-Invertierung:   wird toleriert
Signal-Format:   Motorola 2
Function f0:   ja, im Analogbetrieb Ein
ext.. Funktionen f1 - f4:   ja, 
  • Analogbetrieb: f1 ist Ein,    f2 - f4  sind Aus.
  • Digitalbetrieb: f1 - f4  sind schaltbar    Zustände: Aus/Ein.
 Auch als Funktionsdecoder konfigurierbar
interner Motor-Treiber:   ja
interne Motorkontrolle:   ja, geschützt bis 800 mA
Motortyp: * DC-Motor / Märklin-Allstrom: Umbau mit HAMO-Magnet, auch Glockenanker möglich
Überlastschutz * ja, geschützt bis 500 mA (f1, f2) und/oder 200 mA (f3, f4)
interne Massenträgheits-Simulation:   ja, über f4 schaltbar, wenn Ausgang f4 nicht extern beschaltet.
Vorzugsfahrtrichtung: * nein - Lok fährt immer so, wie es die Steuerzentrale vorgibt. Das gilt auch bei Wiederaufnahme des Fahrbetriebes nach dem Abschalten.
Fahrstufen:   27
Umschaltsperre   nein
verwendet in Decodern:   60902, 60960, und div. Sondervarianten

Die Angaben wurden von der Webseite bogobit.de entnommen und auf Deutsch übersetzt.

/ Übersetzung von HGH + eigene Ergänzungen(*)

switch DIL 8Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.

Es können 80 verschiedene Adressen erreicht werden - siehe folgende Abbildung.

neinEin ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell  werkseitig nicht verbaut.

Dec-Variable (c90x:c90x+snd) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Dec-Variable (c90x:c90x+snd) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

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Platine/n

Ansicht

BR=brcl4000{-article id="2859"}[text]{/article}
Märklin Sound-Modul der Lokomotive - Class 4000 der UP  [37990]
fxfxfxfxSND
SoundChip
MKL 502604 V1.0 
{-article id="2858"}[text]{/article}
216896 37990 dec2 ok 216896 37990 dec2 uk
Oberseite Unterseite
ET#: 216896I V1.0

Anmerkung(en):

Dieses Modul besitzt neben den Geräuschen noch einen kompletten, eigenen Digitaldecoder. Es kann somit autark betrieben werden.

Die Lok kann u.a. ein umdrehungssynchrones Dampfstoßgeräusch erzeugen. Das Signal dazu bekommt der Sounddecoder von einen Sensor(Hallgeber), der auf einer Achse im vorderen Antriebsteil angebracht ist.

Dec-Variable (c90x:c90x+snd) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Anschlüsse/Verdrahtung

Br-Variable (brcl4000) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
content-Schaltplan
content-Lageplan
content-Bestückungsplan

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Pinout

701.22x pinout web
Eigenschaft   Erklärung / Beschreibung
Chip Nummer:   701.22701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900
SMD-Gehäusebauform:   SO28
Analog - Erkennung   ja
Signal-Invertierung:   wird toleriert
Signal-Format:   Motorola 2
Function f0:   ja, im Analogbetrieb Ein
ext.. Funktionen f1 - f4:   ja, 
  • Analogbetrieb: f1 ist Ein,    f2 - f4  sind Aus.
  • Digitalbetrieb: f1 - f4  sind schaltbar    Zustände: Aus/Ein.
 Auch als Funktionsdecoder konfigurierbar
interner Motor-Treiber:   ja
interne Motorkontrolle:   ja, geschützt bis 800 mA
Motortyp: * DC-Motor / Märklin-Allstrom: Umbau mit HAMO-Magnet, auch Glockenanker möglich
Überlastschutz * ja, geschützt bis 500 mA (f1, f2) und/oder 200 mA (f3, f4)
interne Massenträgheits-Simulation:   ja, über f4 schaltbar, wenn Ausgang f4 nicht extern beschaltet.
Vorzugsfahrtrichtung: * nein - Lok fährt immer so, wie es die Steuerzentrale vorgibt. Das gilt auch bei Wiederaufnahme des Fahrbetriebes nach dem Abschalten.
Fahrstufen:   27
Umschaltsperre   nein
verwendet in Decodern:   60902, 60960, und div. Sondervarianten

Die Angaben wurden von der Webseite bogobit.de entnommen und auf Deutsch übersetzt.

/ Übersetzung von HGH + eigene Ergänzungen(*)

mae pcb snd mkl502602 v10
 

Diese Daten sind © by Bogobit [Dr. S. Grob] und sind hier lediglich zur Vervollständigung der Doku aufgeführt.

Die folgende Tabelle listet alle Geräusche auf, die im hier verwendeten Sound-IC MKL 502 602 V1.0 gespeichert sind. Die Hörbeispiele sind WAV- oder MP3-Dateien aus eigenen Aufzeichnungen, sowie von Märklins Webseite. Die verfügbaren Geräusche lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Effektgeräusche und Dieselmotorgeräusch.

Diese erste Tabelle enthält die Effektgeräusche:

Trigger-
Eingang
Auswahl-
Eingang
Sound
Abtast
rate
märklin
WAV
meine
Aufnahme
Mode
meine
Aufnahme
Märklin
Nummer
t7   Zweiton Hupe 8.0 kHz (*) t7.wav einmal E40, viele andere E-Loks 29855, viele andere
t7 t1 Einton Hupe 8.0 kHz t7t1.wav einmal E40 29855
t8   Türenschließen (verrauscht) 8.0 kHz t8.mp3 einmal ICE 43747
t8 t1 Türenschließen (schneller) 8.0 kHz t8t1.mp3 einmal - -
(*)  Die Geräusche sind auf dem Märklin-Server leider nicht mehr verfügbar.

Diese zweite Tabelle enthält das Dieselgeräusch mit allen Optionen und Varianten.

Trigger-
Eingang
Auswahl-
Eingang
Sound
Abtast
rate
märklin
WAV
meine
Aufnahme
Mode
meine
Aufnahme
Märklin
Nummer
t5   Langer Start, 2 Motoren 10.0 kHz (*) dauer V188, V200 37284, 37803, 39821
t5 t6, t3 Schnellstart, 1 Motor 10.0 kHz dauer
t5 t6, t3, t2 unter Last;bei Fahrt 10.0 kHz dauer
(*)  Die Geräusche sind auf dem Märklin-Server leider nicht mehr verfügbar.

Bedeutung der Tabelleneinträge:

Trigger-Eingang gibt an, welcher Eingang zur Auslösung auf low gebracht werden muss. Alle anderen Eingänge müssen dazu auf high sein.

Auswahl-Eingang gibt an, welcher Eingang auf low liegen muss, wenn der Trigger-Eingang aktiviert wird. Nicht aufgeführte Auswahl-Eingänge müssen auf high liegen.

Mode gibt an, wie die Funktion aktiviert wird. Grundsätzlich, wenn sie eine Funktion an der Control Unit betätigen, schalten sie den Funktionsausgang des Decoders an; eine weitere Betätigung schaltet den Funktionsausgang wieder ab. Geräusche mit einmal Mode spielen das Geräusch einmal in voller Länge beim Einschalten. Beim Ausschalten passiert nichts. Geräusche mit dauer Mode spielen so lange, wie sie die Funktion ein lassen. Beim Ausschalten wird auch das Geräusch beendet.

Erläuterungen zu den Triggereingängen

t7 ist ein Triggereingang und t1 ein zugehöriger Auswahleingang. t7 funktioniert nicht, wenn zuvor ein Diesel (t5) gespielt wurde. Es wird eine Hupe wiedergegeben.

t8 ist ein Triggereingang und t1 ein zugehöriger Auswahleingang. t8 funktioniert nicht, wenn zuvor ein Diesel (t5) gespielt wurde. Es wird das Piepsen beim Türenschließen wiedergegeben.

t5 ist ein Triggereingang und t2, t3, t4, t6 sind zugehörige Auswahleingänge. Es wird das Dieselmotorgeräusch gespielt, wie es zuerst im Modell der V200 eingebaut wurde. Die Bedeutung aller Auswahleingänge ist tabellarisch aufgeführt:

EingangPegelEffekt
t5 low Diesel einschalten nach Vorschmierung
high Diesel ausschalten
t2 low Motor unter Last. Wenn Motor aus, sofortiger Start mit 1 Motor (t6, t3 ignoriert)
high Motor im Leerlauf. Siehe auch t4
t3 low Start mit 1 Motor
high Start mit 2 Motoren
t4 low wenn Motor im Leerlauf (t2 = high), Motor automatisch nach ca. 10 Sekunden abstellen.
high kein automatisches Abstellen des Motors
t6 low 1 Sekunde Vorschmieren
high 3 Sekunden Vorschmieren

Die Wahl zwischen einmotorigem oder zweimotorigem Diesel ermöglicht t3. Der Unterschied liegt aber nur im Anlassen des Motores, alles andere (Leerlauf, unter Last, Abschalten) ist gleich!

t4 erlaubt das automatische Abstellen des Motors, wenn die Lok mehr als 10 Sekunden steht. t2 legt fest, ob die Lok steht (t2 = high) oder fährt (t2 = low). Wenn der Motor abgestellt wurde, und die bisher stehende Lok losfährt, wird der Diesel sofort gestartet, ohne Vorschmierung und stets einmotorig.

Das Geräusch des Diesels unter Last ist vom Leerlaufgeräusch abgeleitet. Die Wiedergaberate wurde allmählich verringert (auf etwa 91 % des Leerlaufs) und die Lautstärke um 6 dB erhöht. Um einen zu gleichmäßigen Motorklang zu vermeiden, sind mehrere Motorgeräuschstücke auf dem Chip gespeichert, die dann in zufälliger Folge abgespielt werden.

Das Dieselgeräusch des MKL 502 601 Soundchips, der z. B. auf dem V160 Soundmodul oder dem BR 18.4 Soundmodul sitzt, ist identisch mit diesem Dieselgeräusch, jedoch ohne Vorschmierung, nur einmotorig, ohne Übergang von Leerlauf auf Last, und ohne Motorabschaltung.

Dl - Datenblatt
minus MC7805|Festspannungsregler 5V - verschiedene Hersteller: z.B. ON Semi [ pdf br ] 

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tab

Cl-4000 BigBoy mit Fx-Decoder: Folgende Geräusche sind implementiert:

  1. Pfeife (Zeitdauer über F1 auswählbar)
  2. Glocke - Lautspärke kann reguliert werden.
  3. Dampflok-Fahrgeräusch (Umdrehungs-synchron)

Die Lok kann u.a. ein umdrehungssynchrones Dampfstoßgeräusch erzeugen. Das Signal dazu bekommt der Sounddecoder von einen Sensor(Hallgeber), der auf einer Achse im vorderen Antriebsteil angebracht ist.

tab

Ansicht(*)

Lautsprecher-Daten Wert Bild
Ersatzteil#  
  • E180731 / E187669 Lautsprecher
  • E209693 Haltebügel (28mm LS) zur Montage (2 Stk.)
E180731_8-28 b LS 8Ohm 28mm
E180731_8-28 a LS 8Ohm 28mm
E209693_LS-Haltebuegel-28
Abmessungen/Durchmesser   28 [mm]
Scheinwiderstand   8 [Ohm]
Leistung   0,5 [Watt]
Zubehör   Zur Fixierung wird der Klemm-/Haltebügel E209693 benötigt..
Anmerkung   - Anmerkung -
Ersatz   
Hinweis(e)   Passend z.B. für Artikelnummer:
E180731: 37022, 37050, 37052, 37120, 37121, 37122, 37270, 37271, 37272, 37274, 37450, 37452, 37490, 37491, 37492, 37746, 37803, 37832, 37843, 37848, 37849, 37883, 37886, 37889, 37953, 37954, 39010, 39011, 39013, 39015, 39020, 39021, 39050, 39103, 39104, 39230, 39393, 39970
E187669 37990: (ohne Gewähr)

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Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

 Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
 Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
 mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
 msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
 msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
br05tenderLSjm4 det

 *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

** Es gibt Größen in:

16, 20, 23, 28mm

tab

neinZusätzliche Verwendungen in anderen Lokomotiven  liegen für dieses Modul nicht vor.

37990 detb 300Dieses Modul wird mittels einer kleinen Schraube am Tender-Montagesteg  fixiert. Die Schraube ist im Bild unten in der Mitte zu sehen.

Der Lautsprecher wird auf den vorgesehenen Anschluss-PADs verlötet.

37990 detc 300Eine weitere Befestigung erfolgt über den seitlich angebracheten 5V-Festspannungsregler. Dieser ist zur Abfuhr von Wärme mit dem Chassis über eine Schraube verbunden.

Diese Verbindung ist "vollisoliert" ausgeführt.

Dazu wird die Schraube in einer Kunststoff-Buchse [ET#: 216829] montiert. Der Spannungsregler selbst ist mittels einer Glimmerscheibe [ET#: 506510] isoliert.

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Quit Article: 2223 ... BR= / Art= brcl4000 / 37990

Ansicht

$typ-Var=dampf-lok
$br-Var=brcl4000

Die Platine ist im Kesselbereich der Lokomotive eingebaut. Sie ist nur einseitig mit Leiterbahnen versehen und besitzt keine Durchkontaktierungen.

37990 dete1 17037990 dete1 30037990 dete1 300Die 3 großen PADs dienen zur Kontaktgabe für die im Dachbereich eingebauten Platinen der  Führerstands- und Nummerntafelbeleuchtungen.

Es existieren wohl zwei Varianten.

  1. Variante VO010123B

    Diese enthält einen Designfehler, was man an der nachgesetzten Diode gut erkennen kann

  2. Variante VO010123C

    Dies ist die korrigierte Variante, die Diode wurde nun auf die Platine gesetzt und oben rechts befinden sich jetzt insgesamt 5 PADs

  mae pcb convtl V0010123C cl4000 300  
  VO010123C Oberseite VO010123C Unterseite
  mae pcb convtl V0010123C cl4000 300 mae pcb convtl V0010123B 216921 cl4000 u 300
  VO010123B Oberseite Unterseite

Sie dient als Verbindungsplatine zu den

  • Rauchsätzen
  • Stirnlicht
  • Führerstandsbeleuchtung
  • Nummerntafelbeleuchtung
  • Gleismasse
  • Mittel-Schleifer

neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

Content-Tab-Pläne

Anschlüsse/Verdrahrung

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Content-Sub-Tab-Anschlüsse/Verdrahrung
Content-Sub-Tab-Schaltplan
Content-Sub-Tab-Lageplan
Content-Sub-Tab-Bestückungsplan
Content-Tab-Schnittstelle

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mae pcb convtl V0010123C cl4000 300Die Platine ist im Kesselbereich der Lokomotive eingebaut.

Die Platine stellt die zentrale Anschluss- und Verteilplatine im Kesselraum dar, an der alle zusätzlichen Verbraucher (vorderes Stirnlicht, Rauchsatz, Führerstands-Beleuchtung, Nummerntafelbeleuchtung) angeschlossen werden.

Sie trägt auch die notwendigen Vorwiderstände für die Beleuchtungen.

 

 

 

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Quit Article: 42 ... BR= / Art= brcl4000 / 37990
Quit Article: 2758 ... BR= / Art= brcl4000 / 37990

Stirnlicht/er

Platine/n

no ($snipLok & $snipTen)

Lokomotive

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Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das

  • das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
  • Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.

Führerstandsbeleuchtung(*)

3799x VO010122A FStB3799x VO010122A FStB utrn

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   {-article id="598"}[text]{/article}
Quit art=598

RS-Ausführung

7226 1007226 100

Das Fahrzeug kann mit einem Rauchsatz ausgerüstet werden.  Da es sich um ein digitales Fahrzeug handelt, ist der Rauchsatz einzusetzen, der laut Betriebsanleitung vorgesehen ist:

Märklin [7226 / E600250] baugleich mit Seuthe [#10] Kennwerte: 10...16 V,130mA;2W
Seuthe empfiehlt  [#11] Kennwerte: 16 . 22V,70mA;1,5W

Der Rauchsatz wird von Oben in den Schornstein eingesetzt.

Es ist sinnvoll, vor dem Einsetzen des Rauchsatzes das Innere des Schornsteins blank zu schmirgeln, damit ein guter Kontakt entsteht. Oft sind im Innern des Schornsteins noch Farbreste, die vom Spritzvorgang herrühren vorhanden.

Dazu muss der Kessel der Lokomotive abgenommen werden - siehe dazu die Betriebsanleitung.

Dann kann der Rauchsatz vorsichtig von Innen nach Außen gedrückt werden. Wenn er weitgenugt aus dem Schornstein herausragt, kann er dann von Außen gefasst und komplett entnommen werden.

Das Kessel-Gehäuse bildet einen Pol der elektrische Verbindung. Der andere Pol wird durch den Kontaktdraht unten am Rauchsatz und den Rauchsatzkontakt in der Lokomotive gebildet.

Mechanik

content tab Mechanikrauchsatz37990 detd o smoke con

Die Lokomotive ist mit der Möglichkeit des Betriebes  von mehreren Rauchsätzen (2 x [ Märklin: 7226] entspricht [Seuthe: 11])  ausgerüstet.

Diese können aber nur gemeinsam mittels der F1-Funktion des Decoders geschaltet werden.

Den Rauchsatzkontakt bildet die im rechten Bild sichtbare Doppelfeder, die im Kessel montiert ist.

content tab Anschluss / Verkabelung

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Ansicht

*** dc-gla ***
Br-Variable (brcl4000) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Art-Variable (37990) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für brcl4000

Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) -  ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.

Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.

Br-Variable (brcl4000) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

maetrx dc mot br23 montmaetrx gla motor145649 br23 150Der Motor ist bestimmungsgemäß im Kessel untergebracht. Er ist dazu an dem Getriebstehblock fixiert. 

Seine Schnecke ist inm Getriebeblock eingesetzt und treibt dort das oben liegende Ritzel an. Die Schwungscheibe befindet sich ebenfals im Bereich des Getriebeblocks. Sie wird im Bild etwas durch das Abdeckblech verdeckt. Wer genau hinschaut, kann sie aber erkennen.

Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.

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{-article id="1173"}[text]{/article}

Schleifer

E206370 schleiferDie Märklin-Lokomotive ist mit einem unterclipbaren, 62mm langen Mittelschleifer ET#: E206370 mit (un)gelochter Schleiferauflage ausgerüstet,

{-article id="-599"}[text]{/article}
dampf-lok

cl 4000 schleifer 270Die Märklin-Lokomotive ist mit einem einclipsbaren, 5cm langen Mittelschleifer ET#: E206370 mit durchgehender Schleiferauflage ausgerüstet,

Die Montage erfolgt mittig auf der Unterseite des 2. Drehgestells der Lokomotive.

Info

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.

Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.

Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.

Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.

  • Längsdrossel

    Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200Analoger Betrieb

      (ältere Bauform) UKW-Drossel

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200SL Drossel 47µHDigitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel 

drossel draht märklin schleifer 47µH 200
  • Gleichtakt-Filter

    Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,

neinZusätzliche Entstörungsmaßnahmen  liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.

Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685

Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                 
7185 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch  62 Schrau-be    Nachfolge: E214530  
7175 7165 sym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 42 Schrau-be       
7165 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 70 Schrau-be       
7164 E128239 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 50  Schrau-be fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10
7113 7173_E201570 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch Schrau-be       
E103264 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt 50 Clip     z.B. BR798
E127301 E128239 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50   Schrau-be Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube  und Montageplatte Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 
E128239 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip fehlt noch breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. VT10
E138079 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt Clip   geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven 
E141133 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip  geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven
E206370 E201495 SL 42mm 250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 51 Clip E201495 SL 42mm 250 breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR21x
262501   sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50 Clip   breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR06
282510 E212448 sym.Steck-schleifer    mit Steck-stange Steck  alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange z.B. wüC, BR18.1
E212448 E212448 sym.Loch-schleifer ohne mitLoch ? mitSchrau-be  fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 z.B. BR59, wüC, wüK
E214530 E214530-7185 sym.Loch-schleifer  ohne  mitLoch 62 mitSchrau-be     Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 E44 [34440 / 37440] 
E225647 E225647 1a sym.Flüster-schleifer ohne glatt ? Clip br38 sl 300 schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR38(neu)
E280270 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt ? Clip fehlt noch Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR42
E306328 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt 50 Clip fehlt noch  Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme E75
E461190 E461190   ohne  mitLoch    Clip    auf Montagesockel ET194, LAG Triebwagen

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                   
                   
314939 7165 sym.Radschleifer  ohne  seitl. Rad-Innen-Fläche 42 ???? Clip ja Nachfolge: E314939  
                   

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Auflage Länge [mm] Montage Bemerk-ungen Ver-wen-dung
            Art im Drehgestell    
                   
E147251 folgt               43252
E103751 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm sym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mitLoch 50 Dreh-zapfen z.B. 43279 
E201495 E201495 SL 42mm 250 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 42 Clip E201495 SL 42mm 250 2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden z..B. KranwagenGoliath
E205229 stark asym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 41 Dreh-zapfen E205229_in-DG-250 Nachfolge-modell E263109 UIC-X Wagen1:93,54330873406
E227560 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende ?
E214438 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm asym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen 20210522_165648-SL-250 baul. identisch mit E103751? Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962
E263109 E263109 schleifer stark asym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 41 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Vorläufer-rmodell E205229 UIC-X Wagen1:93,5
E272347 fehlt  leider aber ähnlich wie  sym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss glatt 50  Dreh-zapfen  br38 sl 300 Vorläufer-rmodell E214438   z.B. Wagenset 42265 
E414940 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100
E418100 E418100 Auflage durchgehend asym 250 leichtasym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 50 Dreh-zapfen 73404 
E46667286 E46667386 MaeTrx1 federnder Schleifer  ohne ohne Loch 42 Schiebe-lager E418100 Auflage durchgehend asym 250 Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.

Info

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---- Dampf-Lok ----
---- Dampf-Lok ----
{-snippet alias="php-script-varnames2lowcase_set-default-values_set-message-vars"}

Info

Br-Variable (brcl4000) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für dampf-lok
-[1104] - Dampf-Lok - Front-aussen --

Front

Br-Variable (brcl4000) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für dampf-lok
Br-Variable (brcl4000) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
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Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung

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Tender-Daten & Infos(*)

Info

Tender der Einheitstender-Bauart: E 2´3T38 ST ? für die Baureihe 01.10, 06, 45 der DB/DRG

Die Fahrzeuge waren mit Schlepptendern der Bauart 2’3T38 ausgestattet. Diejenigen mit Stoker-Einrichtungen hatten Schlepptender der Bauart 2’3T38 St.

Vorrats-Daten:

  • Kohle : 10 Tonnen
  • Wasser: 38 Tonnen (38.000 m3)
Tender 23T37b
45 010 tender

Frage: Welche Baureihen hatten denn üblicherweise den Tender preuß. 2´3T38?

Auf diese Frage hin gibt es mehrere Antworten. Hier kann man in der Sache eine lebhafte Diskussion nachlesen. Gesichert sind:

 Baureihe Märklin-Modell  Hinweis  Bemerkung/en
 BR01.10 39760    
 BR05 39050 39052  (entstromte Varianten)    
 BR06 39661, 39662St    ST= Stoker-Version
 BR18.5  39034    
 BR45      

Die Aufstellung ist sicher nicht vollständig. Da gibt es bestimmt noch Ergänzungen..

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Stirnlicht/er

Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelber Ausführung verbaut.

Led-Variable (ge) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Br-Variable (brcl4000) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für Lok-Typ: dampf-lok
digital gesteuerter Lichtwechsel std-a-dig-1l
Lw=std-a-dig-1l

Allgemein

Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.

Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.

  • mit Kulissenführung

    Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.

  • mit Drehpunktführung

    Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.

7203 KurzkupplungskopfDas Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.

Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.

Bild:
© by Märklin
Br-Variable (brcl4000) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

7203 KurzkupplungskopfDas Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.

Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.

Bild:
© by Märklin

/E115737_1-pol_el-kupplung-72020-21Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.

Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.

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Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_CL4000/37990/inside/ zu Artikel: (37990) existiert (noch) nicht!

neinFür dieses Modell sind derzeit  keine Probleme bekannt.

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Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

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