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Sondermodell 1 des Jahres 2001 |
#![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Dampf- Lokomotiveder Baureihe BRCL4000 der Union Pacific (UP) als Variante in schwarz / silbern er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: American Locomotive Company [ALCO] als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der American Locomotive Company / (ALCo). Epoche: III, Betriebsnummer: 4017 HistorieDie Class 4000 - BigBoy der Union Pacific (UP) Die 25 Maschinen der Reihe 4000 gelten als die größten je in Serie gebauten Dampflokomotiven der Welt. Dafür klingt der auch offiziell benutzte Beiname "Big Boy" eher bescheiden. Die rund 40 m langen Giganten brachten mit vier riesigen Zylindern eine Leistung von über 6.200 PS. Besonders imposant war dementsprechend die Geräuschkulisse, die ein solches Ungetüm begleitete. Die als „Big Boy“ bekannte Baureihe 4000 der Union Pacific Railroad (UP) ist sicherlich eine der populärsten unter den Dampfgiganten Amerikas, wenn nicht sogar weltweit. Diese Gelenkloks der Bauart (2'D)D2'h4 entstanden ab 1941 bei ALCO aus der Fortführung des „Challenger“-Konzepts mit überaus erfolgreichen UP-Gelenkdampfloks der Bauart (2'C)C2'h4. Die Konzeption der „Big Boys“ resultierte aus den üblichen Forderungen wie bei allen anderen amerikanischen Großlokbauarten. Weniger Lokomotiven sollten schwerere Zuglasten mit höheren Geschwindigkeiten befördern. Im Grunde genommen beschaffte die UP die 25 Maschinen nur für eine einzige Strecke: Von Cheyenne/Wyoming 830 km westwärts durch die Ausläufer der Rocky Mountains über den Sherman Hill bis Ogden/Utah. Vor dem nach General William T. Sherman benannten Pass liegt von Cheyenne aus eine rund 50 Kilometer lange Steigung mit einer Maximalneigung von 1,5 Prozent. In der Gegenrichtung forderte die 105 km lange Steigung von 1,14 % durch das Wasatch-Gebirge der Rocky Mountains ihren Tribut. So entstand eine gigantische Maschine mit der Dienstmasse von 548 t (inkl. Tender). Zur gleichmäßigen Verteilung des Gewichts versuchte man sich mit der bis dahin noch nie gebauten Radsatzfolge (2´D)D2´. Mit einer Rostfläche von fast 14 m² und 229 m² Überhitzerfläche brachten es die Big Boys auf eine Dauerleistung von 6.290 PS am Zughaken. Bei Versuchen wurden sogar Kesselleistungen von über 10.000 PSi bzw. 8.200 PSe gemessen. Als Aufgabengebiet für die „Big Boys“ stand schneller Güterverkehr im Lastenheft. Sie waren in der Lage, ohne Hilfe 4.000-Tonnen-Züge über die Gebirgspässe zu schleppen. Die neue Lok besaß eine Konstruktionsgeschwindigkeit von 128 km/h, die sie mit nur 1,7 Meter hohen Treibrädern erreichte. Damit gehörte sie auch zu den schnellsten Gelenkdampflokomotiven. Allerdings durften die Maschinen mit diesem Tempo im Regeldienst nicht durch den mittleren Westen donnern. Lokführer bestätigten aber, dass der Geschwindigkeitsmesser bei Verspätungen oft mehr als die erlaubten 112 km/h anzeigte. Der Sage nach erhielten die Giganten den Spitznamen „Big Boy“ von einem jungen Arbeiter, welcher den Namen kurz vor der Präsentation auf die Rauchkammer kritzelte. Den Offiziellen von ALCO und UP gefiel dies so gut, dass „Big Boy“ sogar in deren Werbung Einzug hielt. Im Durchschnitt nahmen die Maschinen 47.200 Liter Wasser und 22 Tonnen Kohle pro Stunde zu sich. Natürlich wäre ein Heizer überfordert gewesen, hätte er mit einer Schaufel einen dieser gefräßigen Riesen füttern müssen. Für den Transport der Kohle sorgte der Stoker. Dieser förderte mit Schnecken in einem Rohr die Kohle aus dem Tender und spritzte ihn mit Dampfdruck in die Feuerbüchse. Der Heizer regelte durch Steuerung des Dampfdrucks nur die Verteilung im Brennraum. Im Herbst 1945 beschloss die UP, eine „Big Boy“ versuchsweise mit Windleitblechen auszurüsten, um die Ableitung des Dampfes zu verbessern. Im Depot von Green River/Wyoming erhielt die „Big Boy“ 4019 Anfang Dezember 1945 daher Windleitbleche. Die Tests konnten am 20. Januar 1946 schon abgeschlossen werden und die „großen Ohren“ wurden in Green River wieder entfernt. Die Versuche hatten ergeben, dass bei den niedrigeren Geschwindigkeiten im Güterverkehr und mit dem zwischenzeitlich verbesserten Bläser der Dampf auch ohne Windleitbleche deutlich über den Führerstand hinausgeschleudert wurde. Die Big-Boy-Ära war im Juli 1959 endgültig vorbei und das Feuer in allen Maschinen erloschen. Die Hoffnung vieler Eisenbahnfans, die 1960 als Reserveloks betriebsfähig abgestellten 4003 und 4019 noch einmal über den Sherman Hill donnern zu sehen, erfüllte sich leider nicht mehr. Immerhin acht der Dampflokgiganten blieben erhalten, allerdings nicht betriebsfähig.
© by Märklin/Trix ... und das Beste kommt zum Schluss: Einen Bericht aus 2014 von T-Online/DPA zur Folge, soll nun doch ein BigBoy - zum 150. Jahrestag der Vollendung der ersten transkontinentalen Eisenbahnverbindung in Amerika 2019 - wieder betriebsfähig aufgearbeitet werden. ... Mod
{-article id="2213"}[text]{/article}
InfoDampflokomotive 4-8-8-4 Big Boy Die Reihe 4000 der Union Pacific Die 25 Maschinen der Reihe 4000 gelten als die größten je in Serie gebauten Dampflokomotiven der Welt. Dafür klingt der auch offiziell benutzte Beiname "Big Boy" eher bescheiden. Die rund 40 m langen Giganten brachten mit vier riesigen Zylindern eine Leistung von über 6.200 PS. Besonders imposant war dementsprechend die Geräuschkulisse, die ein solches Ungetüm begleitete.
© by Märklin/Trix Vorbild
Modell
Highlights
Doku
Märklin-Doku: Der neue BigBoy
Lok-Familie
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen
|
| Infos / Dokus | in/aus der | Produkt-Datenbank | Märklin | 37990 |
| Trix | 22593 |
Hinweis:
Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.
Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.
Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.
Techn. Dokumente
Hinweis
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Web-Links
|
adr = 40,41/--
art = 37990
acx = 8
bel = '#bel'
belart = led
belcol = ?
belpcb = e123662 ?
beltyp = smd
bel_anf = no
bel_bl = no
bel_fb = no
bel_fs = no
bel_fst = yes
bel_fwb = no
bel_ibl = ?
bel_lsb = ?
bel_mrb = no
bel_nbb = yes
bel_sbl = ?
bel_tlw = ?
bel_wtl = ?
bel_wib = ?
bel_wst = ?
bel_wsb = ?
bel_zbl = no
bel_zib = ?
bel_zza = no
|
br = brcl4000
brn = cl4000
btrnr = 4017
cs_nam = cl40004017 up
dec = c90x:c90x+snd
decchip = 701.22x
dectyp = fx
dmy = '#dmy'
dsa = ?
dsacol = ?
dsalift = ?
dsatyp = ?
ep = iii
gat = '#gat'
kpl = nem
kpltyp = kk
kplmont = kkk
led = ge
lw = std-a-dig-1l
lspr = e187669
|
man = maerklin
mot = dc-gla
pcb = -
pla = -
rgen = no
rs = 7226
scale = '#scale'
sl = e206370
slu = no
slTyp = clip-lok-dg
snd = i-mod
sndtyp = xxxx
sta = 0
typ = dampf-lok
typnam = bigboy
ten = schlepptender
tenBez = 2´3t38 st ?
tenTyp = kohle
wgnanz = '#wgnanz'
wgndet = '#wgndet'
|
Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
Info
Die Decoderplatine enthält einen Fx-Decoder auf der Basis des Decoder-Chips 801.22x.
Dieser ist auf der Adresse: [1 ... 40 ... 80] für die Standard-Funktionen ausgerüstet.
- Motoransteuerung mit Vorwärts- und Rückwärtsfahrt.
- [F0] Lichtsteuerung (Ein/Aus vorwärts-/rückwärts)
- [F1] Schaltung des Rauchsatzkontaktes
- [F2] Beleuchtung: #-Tafel
- [F3] Beleuchtung: Führerstand
- [F4] Direktsteuerung mit Anfahrt- und Bremsverzögerung
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
In einigen Fällen sind auf dem Decoder noch freie, unbenutzte und unbestückte LötPADs vorhanden. Sie sind dann für zusätzliche Bestückungen vorgesehen, die für z.B. neue Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Decoder/-Träger
Lok-Tender
Lageplan
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Schnittstelle
Merkmale
spez. Bauteile
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Hinweise
Dieser Decoder ist nicht für den Betrieb mit Allstrom-Motore geeignet.
Tuning
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Funktionen(*)
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{-article id="-2649"}[text]{-/article}Digitales(*)
Adresse, Hersteller, etc.
Adresse= 40,41/--
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Programmierung
Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.
Es können 80 verschiedene Adressen erreicht werden - siehe folgende Abbildung.
Pufferung(*)
Ein ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell werkseitig nicht verbaut.
Montage
Hinweis/e
Tuning
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Soundmodul(snd*)
Platine/n
Ansicht
| Märklin Sound-Modul der Lokomotive - Class 4000 der UP [37990] | ||||||
![]() ![]() ![]() ![]() SoundChip
MKL 502604 V1.0
|
{-article id="2858"}[text]{/article}
|
|||||
| ET#: 216896I V1.0 | ||||||
|
Anmerkung(en): Dieses Modul besitzt neben den Geräuschen noch einen kompletten, eigenen Digitaldecoder. Es kann somit autark betrieben werden. Die Lok kann u.a. ein umdrehungssynchrones Dampfstoßgeräusch erzeugen. Das Signal dazu bekommt der Sounddecoder von einen Sensor(Hallgeber), der auf einer Achse im vorderen Antriebsteil angebracht ist. |
||||||
Info
Plans
Anschlüsse/Verdrahtung
Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Merkmale
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Bauteile
Pinout

Eigenschaften
| Eigenschaft | Erklärung / Beschreibung | |
| Chip Nummer: | 701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900 |
|
| SMD-Gehäusebauform: | SO28 | |
| Analog - Erkennung | ja | |
| Signal-Invertierung: | wird toleriert | |
| Signal-Format: | Motorola 2 | |
| Function f0: | ja, im Analogbetrieb Ein | |
| ext.. Funktionen f1 - f4: | ja,
|
|
| interner Motor-Treiber: | ja | |
| interne Motorkontrolle: | ja, geschützt bis 800 mA | |
| Motortyp: | * | DC-Motor / Märklin-Allstrom: Umbau mit HAMO-Magnet, auch Glockenanker möglich |
| Überlastschutz | * | ja, geschützt bis 500 mA (f1, f2) und/oder 200 mA (f3, f4) |
| interne Massenträgheits-Simulation: | ja, über f4 schaltbar, wenn Ausgang f4 nicht extern beschaltet. | |
| Vorzugsfahrtrichtung: | * | nein - Lok fährt immer so, wie es die Steuerzentrale vorgibt. Das gilt auch bei Wiederaufnahme des Fahrbetriebes nach dem Abschalten. |
| Fahrstufen: | 27 | |
| Umschaltsperre | nein | |
| verwendet in Decodern: | 60902, 60960, und div. Sondervarianten | |
Die Angaben wurden von der Webseite bogobit.de entnommen und auf Deutsch übersetzt. / Übersetzung von HGH + eigene Ergänzungen(*) |
||
Pinout
Eigenschaften
Diese Daten sind © by Bogobit [Dr. S. Grob] und sind hier lediglich zur Vervollständigung der Doku aufgeführt.
Die folgende Tabelle listet alle Geräusche auf, die im hier verwendeten Sound-IC MKL 502 602 V1.0 gespeichert sind. Die Hörbeispiele sind WAV- oder MP3-Dateien aus eigenen Aufzeichnungen, sowie von Märklins Webseite. Die verfügbaren Geräusche lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Effektgeräusche und Dieselmotorgeräusch.
Diese erste Tabelle enthält die Effektgeräusche:
|
Trigger-
Eingang
|
Auswahl-
Eingang
|
Sound |
Abtast
rate
|
märklin
WAV
|
meine
Aufnahme
|
Mode |
meine
Aufnahme
|
Märklin
Nummer
|
| t7 | Zweiton Hupe | 8.0 kHz | (*) | t7.wav | einmal | E40, viele andere E-Loks | 29855, viele andere | |
| t7 | t1 | Einton Hupe | 8.0 kHz | t7t1.wav | einmal | E40 | 29855 | |
| t8 | Türenschließen (verrauscht) | 8.0 kHz | t8.mp3 | einmal | ICE | 43747 | ||
| t8 | t1 | Türenschließen (schneller) | 8.0 kHz | t8t1.mp3 | einmal | - | - | |
| (*) Die Geräusche sind auf dem Märklin-Server leider nicht mehr verfügbar. | ||||||||
Diese zweite Tabelle enthält das Dieselgeräusch mit allen Optionen und Varianten.
|
Trigger-
Eingang
|
Auswahl-
Eingang
|
Sound |
Abtast
rate
|
märklin
WAV
|
meine
Aufnahme
|
Mode |
meine
Aufnahme
|
Märklin
Nummer
|
| t5 | Langer Start, 2 Motoren | 10.0 kHz | (*) | dauer | V188, V200 | 37284, 37803, 39821 | ||
| t5 | t6, t3 | Schnellstart, 1 Motor | 10.0 kHz | dauer | ||||
| t5 | t6, t3, t2 | unter Last;bei Fahrt | 10.0 kHz | dauer | ||||
| (*) Die Geräusche sind auf dem Märklin-Server leider nicht mehr verfügbar. | ||||||||
Bedeutung der Tabelleneinträge:
Trigger-Eingang gibt an, welcher Eingang zur Auslösung auf low gebracht werden muss. Alle anderen Eingänge müssen dazu auf high sein.
Auswahl-Eingang gibt an, welcher Eingang auf low liegen muss, wenn der Trigger-Eingang aktiviert wird. Nicht aufgeführte Auswahl-Eingänge müssen auf high liegen.
Mode gibt an, wie die Funktion aktiviert wird. Grundsätzlich, wenn sie eine Funktion an der Control Unit betätigen, schalten sie den Funktionsausgang des Decoders an; eine weitere Betätigung schaltet den Funktionsausgang wieder ab. Geräusche mit einmal Mode spielen das Geräusch einmal in voller Länge beim Einschalten. Beim Ausschalten passiert nichts. Geräusche mit dauer Mode spielen so lange, wie sie die Funktion ein lassen. Beim Ausschalten wird auch das Geräusch beendet.
Erläuterungen zu den Triggereingängen
t7 ist ein Triggereingang und t1 ein zugehöriger Auswahleingang. t7 funktioniert nicht, wenn zuvor ein Diesel (t5) gespielt wurde. Es wird eine Hupe wiedergegeben.
t8 ist ein Triggereingang und t1 ein zugehöriger Auswahleingang. t8 funktioniert nicht, wenn zuvor ein Diesel (t5) gespielt wurde. Es wird das Piepsen beim Türenschließen wiedergegeben.
t5 ist ein Triggereingang und t2, t3, t4, t6 sind zugehörige Auswahleingänge. Es wird das Dieselmotorgeräusch gespielt, wie es zuerst im Modell der V200 eingebaut wurde. Die Bedeutung aller Auswahleingänge ist tabellarisch aufgeführt:
| Eingang | Pegel | Effekt |
|---|---|---|
| t5 | low | Diesel einschalten nach Vorschmierung |
| high | Diesel ausschalten | |
| t2 | low | Motor unter Last. Wenn Motor aus, sofortiger Start mit 1 Motor (t6, t3 ignoriert) |
| high | Motor im Leerlauf. Siehe auch t4 | |
| t3 | low | Start mit 1 Motor |
| high | Start mit 2 Motoren | |
| t4 | low | wenn Motor im Leerlauf (t2 = high), Motor automatisch nach ca. 10 Sekunden abstellen. |
| high | kein automatisches Abstellen des Motors | |
| t6 | low | 1 Sekunde Vorschmieren |
| high | 3 Sekunden Vorschmieren |
Die Wahl zwischen einmotorigem oder zweimotorigem Diesel ermöglicht t3. Der Unterschied liegt aber nur im Anlassen des Motores, alles andere (Leerlauf, unter Last, Abschalten) ist gleich!
t4 erlaubt das automatische Abstellen des Motors, wenn die Lok mehr als 10 Sekunden steht. t2 legt fest, ob die Lok steht (t2 = high) oder fährt (t2 = low). Wenn der Motor abgestellt wurde, und die bisher stehende Lok losfährt, wird der Diesel sofort gestartet, ohne Vorschmierung und stets einmotorig.
Das Geräusch des Diesels unter Last ist vom Leerlaufgeräusch abgeleitet. Die Wiedergaberate wurde allmählich verringert (auf etwa 91 % des Leerlaufs) und die Lautstärke um 6 dB erhöht. Um einen zu gleichmäßigen Motorklang zu vermeiden, sind mehrere Motorgeräuschstücke auf dem Chip gespeichert, die dann in zufälliger Folge abgespielt werden.
Das Dieselgeräusch des MKL 502 601 Soundchips, der z. B. auf dem V160 Soundmodul oder dem BR 18.4 Soundmodul sitzt, ist identisch mit diesem Dieselgeräusch, jedoch ohne Vorschmierung, nur einmotorig, ohne Übergang von Leerlauf auf Last, und ohne Motorabschaltung.
| MC7805|Festspannungsregler 5V - verschiedene Hersteller: z.B. ON Semi [ |
Hinweis/e
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Tuning
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Geräusche/Funktionen
Cl-4000 BigBoy mit Fx-Decoder: Folgende Geräusche sind implementiert:
- Pfeife (Zeitdauer über F1 auswählbar)
- Glocke - Lautspärke kann reguliert werden.
- Dampflok-Fahrgeräusch (Umdrehungs-synchron)
Die Lok kann u.a. ein umdrehungssynchrones Dampfstoßgeräusch erzeugen. Das Signal dazu bekommt der Sounddecoder von einen Sensor(Hallgeber), der auf einer Achse im vorderen Antriebsteil angebracht ist.
Lautsprecher(*)
Ansicht(*)
| Lautsprecher-Daten | Wert | Bild |
| Ersatzteil# |
|
![]() ![]() ![]() |
| Abmessungen/Durchmesser | 28 [mm] | |
| Scheinwiderstand | 8 [Ohm] | |
| Leistung | 0,5 [Watt] | |
| Zubehör | Zur Fixierung wird der Klemm-/Haltebügel E209693 benötigt.. | |
| Anmerkung | - Anmerkung - | |
| Ersatz | ||
| Hinweis(e) | Passend z.B. für Artikelnummer: E180731: 37022, 37050, 37052, 37120, 37121, 37122, 37270, 37271, 37272, 37274, 37450, 37452, 37490, 37491, 37492, 37746, 37803, 37832, 37843, 37848, 37849, 37883, 37886, 37889, 37953, 37954, 39010, 39011, 39013, 39015, 39020, 39021, 39050, 39103, 39104, 39230, 39393, 39970 E187669 37990: (ohne Gewähr) |
|
Montage(*)
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Anschluss(*)
Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.
Lautsprecher-Berater(*)
Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.
Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.
| Decoder-Typ | Sound-Modul | Scheinwiderstand | Leistung | Bild | Bemerkungen |
| Fx-Decoder | extern | 8/32 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| Decoder mit externem Soundmodul DVM09 | extern | 32 Ohm | Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich. | ||
| mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU | integriert | 100* Ohm | Verschiedene Größen*'. wurden nur bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten). | ||
| msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin | integriert | 8 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| msD3-Decoder | integriert | Verschiedene Ausführungen mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker. | |||
![]() |
* Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag. Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen. |
||||
|
Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse. |
** Es gibt Größen in: 16, 20, 23, 28mm |
||||
Links(*)
Hier finden Sie einige interessante Links zum Thema Lautsprecher.
- Märklin Übersicht 8-Ohm Lautsprecher
- Reichelt-Elektronik - Übersicht über eine Vielzahl von Kleinlautsprechern
- Leistungsanpassung (Wikipedia)
- Welt-Wissenschaftsredaktion - revolutionäre, neue Lautsprecher-Technologie
Im Juni 2018 hat die Redaktion folgenden Beitrag über eine neue Lautsprecher-Technologie veröffentlicht.
Es wäre wohl sehr interessant, wenn sich die Modellbahn-Industrie dieser neuen Technologie annehmen würde, sind doch die Lautsprecher sehr oft das schwächste Glied in der Kette.
Verwendung
Zusätzliche Verwendungen in anderen Lokomotiven liegen für dieses Modul nicht vor.
Montage
Dieses Modul wird mittels einer kleinen Schraube am Tender-Montagesteg fixiert. Die Schraube ist im Bild unten in der Mitte zu sehen.
Der Lautsprecher wird auf den vorgesehenen Anschluss-PADs verlötet.
Eine weitere Befestigung erfolgt über den seitlich angebracheten 5V-Festspannungsregler. Dieser ist zur Abfuhr von Wärme mit dem Chassis über eine Schraube verbunden.
Diese Verbindung ist "vollisoliert" ausgeführt.
Dazu wird die Schraube in einer Kunststoff-Buchse [ET#: 216829] montiert. Der Spannungsregler selbst ist mittels einer Glimmerscheibe [ET#: 506510] isoliert.
Hinweise
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Anschluss- & Kontakt-Platine(*)
Ansicht
Die Platine ist im Kesselbereich der Lokomotive eingebaut. Sie ist nur einseitig mit Leiterbahnen versehen und besitzt keine Durchkontaktierungen.


Die 3 großen PADs dienen zur Kontaktgabe für die im Dachbereich eingebauten Platinen der Führerstands- und Nummerntafelbeleuchtungen.
Es existieren wohl zwei Varianten.
- Variante VO010123B
Diese enthält einen Designfehler, was man an der nachgesetzten Diode gut erkennen kann
- Variante VO010123C
Dies ist die korrigierte Variante, die Diode wurde nun auf die Platine gesetzt und oben rechts befinden sich jetzt insgesamt 5 PADs
![]() |
||
| VO010123C Oberseite | VO010123C Unterseite | |
![]() |
![]() |
|
| VO010123B Oberseite | Unterseite |
Info
Sie dient als Verbindungsplatine zu den
- Rauchsätzen
- Stirnlicht
- Führerstandsbeleuchtung
- Nummerntafelbeleuchtung
- Gleismasse
- Mittel-Schleifer
Erweiterungen
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Plans
Anschlüsse/Verdrahrung
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Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Schnittstelle(*)
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Merkmale
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Montage
Die Platine ist im Kesselbereich der Lokomotive eingebaut.
Die Platine stellt die zentrale Anschluss- und Verteilplatine im Kesselraum dar, an der alle zusätzlichen Verbraucher (vorderes Stirnlicht, Rauchsatz, Führerstands-Beleuchtung, Nummerntafelbeleuchtung) angeschlossen werden.
Sie trägt auch die notwendigen Vorwiderstände für die Beleuchtungen.
Bauteile
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Hinweis/e
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Tuning
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Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Lokomotive
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Tender
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Steuerung
Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das
- das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
- Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.
weitere Beleuchtungen(*)
Führerstandsbeleuchtung(*)


Nummerntafel(*)
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Tuning
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Rauchsatz(*)
RS-Ausführung


Das Fahrzeug kann mit einem Rauchsatz ausgerüstet werden. Da es sich um ein digitales Fahrzeug handelt, ist der Rauchsatz einzusetzen, der laut Betriebsanleitung vorgesehen ist:
| Märklin [7226 / E600250] baugleich mit Seuthe [#10] | Kennwerte: 10...16 V,130mA;2W |
| Seuthe empfiehlt [#11] | Kennwerte: 16 . 22V,70mA;1,5W |
RS-Montage
Einbau
Der Rauchsatz wird von Oben in den Schornstein eingesetzt.
Es ist sinnvoll, vor dem Einsetzen des Rauchsatzes das Innere des Schornsteins blank zu schmirgeln, damit ein guter Kontakt entsteht. Oft sind im Innern des Schornsteins noch Farbreste, die vom Spritzvorgang herrühren vorhanden.
Ausbau
Dann kann der Rauchsatz vorsichtig von Innen nach Außen gedrückt werden. Wenn er weitgenugt aus dem Schornstein herausragt, kann er dann von Außen gefasst und komplett entnommen werden.
Elektrisches
Das Kessel-Gehäuse bildet einen Pol der elektrische Verbindung. Der andere Pol wird durch den Kontaktdraht unten am Rauchsatz und den Rauchsatzkontakt in der Lokomotive gebildet.
RS-Kontakt
Mechanik

Die Lokomotive ist mit der Möglichkeit des Betriebes von mehreren Rauchsätzen (2 x [ Märklin: 7226] entspricht [Seuthe: 11]) ausgerüstet.
Diese können aber nur gemeinsam mittels der F1-Funktion des Decoders geschaltet werden.
Den Rauchsatzkontakt bildet die im rechten Bild sichtbare Doppelfeder, die im Kessel montiert ist.
Anschluss / Verkabelung
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Motor(*)
Ansicht
Infos
Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) - ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Montage

Der Motor ist bestimmungsgemäß im Kessel untergebracht. Er ist dazu an dem Getriebstehblock fixiert.
Seine Schnecke ist inm Getriebeblock eingesetzt und treibt dort das oben liegende Ritzel an. Die Schwungscheibe befindet sich ebenfals im Bereich des Getriebeblocks. Sie wird im Bild etwas durch das Abdeckblech verdeckt. Wer genau hinschaut, kann sie aber erkennen.
Entstörung
Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.
sonst. Dokus
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Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Die Märklin-Lokomotive ist mit einem unterclipbaren, 62mm langen Mittelschleifer ET#: E206370 mit (un)gelochter Schleiferauflage ausgerüstet,
Verdrahtung / Montage
Die Märklin-Lokomotive ist mit einem einclipsbaren, 5cm langen Mittelschleifer ET#: E206370 mit durchgehender Schleiferauflage ausgerüstet,
Die Montage erfolgt mittig auf der Unterseite des 2. Drehgestells der Lokomotive.
Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
- Längsdrossel
Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Analoger Betrieb
(ältere Bauform) UKW-Drossel
-

Digitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel
- Gleichtakt-Filter
Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,
Details-Motor
Zusätzliche Entstörungsmaßnahmen liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.
Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
/
Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 262501 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR06 | ||
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Info
Außen
Info
Front
Seite
Einstieg
Dach(*)
Innen
InfoBr-Variable (brcl4000) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig ! |
Führerstand
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Tender(*)
Tender-Daten & Infos(*)
Info
Tender der Einheitstender-Bauart: E 2´3T38 ST ? für die Baureihe 01.10, 06, 45 der DB/DRG Die Fahrzeuge waren mit Schlepptendern der Bauart 2’3T38 ausgestattet. Diejenigen mit Stoker-Einrichtungen hatten Schlepptender der Bauart 2’3T38 St. Vorrats-Daten:
|
![]() |
Ansicht

Verwendung
Frage: Welche Baureihen hatten denn üblicherweise den Tender preuß. 2´3T38?
Auf diese Frage hin gibt es mehrere Antworten. Hier kann man in der Sache eine lebhafte Diskussion nachlesen. Gesichert sind:
| Baureihe | Märklin-Modell | Hinweis | Bemerkung/en |
| BR01.10 | 39760 | ||
| BR05 | 39050 39052 | (entstromte Varianten) | |
| BR06 | 39661, 39662St | ST= Stoker-Version | |
| BR18.5 | 39034 | ||
| BR45 |
Die Aufstellung ist sicher nicht vollständig. Da gibt es bestimmt noch Ergänzungen..
Hinweis/e
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Internet-Links(*)
https://www.flickr.com/photos/camperdown/albums/72157632543861385
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlepptender
https://dampflok-bilder.jimdofree.com/deutsche-dampflokomotiven/tender/
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelber Ausführung verbaut.
Lichtwechsel
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Lok - vorne
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:Lok - Tender
Tender - hinten
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
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In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_CL4000/37990/outside/ zu Artikel: (37990) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_CL4000/37990/inside/ zu Artikel: (37990) existiert (noch) nicht!
Probleme
Für dieses Modell sind derzeit keine Probleme bekannt.
Hinweis/e
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Tuning
Tuning-Allgemein
Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
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![Märklin Lokomotive Ae 8/14 [33-/37591] - mit 3 Pantographen 37983 cut 250](/images/content/stories/firmen/maerklin/US/Cl-4000_BigBoy/37990-250.jpg?1783787579920)
![Märklin Lokomotive Ae 8/14 [33-/37591] - mit 3 Pantographen 37990 zert 250](/images/content/stories/firmen/maerklin/US/Cl-4000_BigBoy/37990-zert-250.jpg)








701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900







































