1.![]() 2
/-/
3
/-/
4
/-/
5
/-/
Sondermodell 1 des Jahres 2014 |
#![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Dampf Lokomotive der Baureihe BR05 der Deutsche Bundesbahn (DB) als Variante in bordeaux-rot/schwarz/ er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: Borsig, Berlin / Aufarbeitung ab 1950 bei Krauss-Maffei, München als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Reichsbahn / (DRG/DR). Epoche: III, Betriebsnummer: 05 003 Historie
{-snippet alias="hist-br05-003"}
05 003 – Dampflok mit Frontführerstand Im Jahre 1933 beauftragte die Deutsche Reichsbahn (DRG) die Firma Borsig mit dem Entwurf und Bau von zwei dreizylindrigen Stromlinien-Dampfloks der Baureihe 05, mit denen erstmals in hohe Fahrgeschwindigkeiten von 175 km/h und darüber hinaus vorgestoßen werden sollte. Schon bei der Präsentation der Entwürfe für diese Loks wurden Bedenken laut, ob den Lokmannschaften bei 175 km/h noch eine ausreichende Strecken- und Signalbeobachtung möglich sei. Daher verlangten die Entscheidungsträger, eine dritte Lokomotive mit gleicher Leistung zu entwickeln, bei welcher sich der Führerstand wie bei den E-Loks an der Stirnfront befinden sollte. Somit bestellte die DRG 1934 bei Borsig noch eine dritte Schnellfahrlok als 05 003 mit vorne liegendem Führerstand. Da Lokführer und Heizer nicht getrennt werden sollten, entwarfen die Borsig-Konstrukteure eine 2‘C2‘h3-Maschine, welche mit dem Stehkessel voran in der Hauptfahrtrichtung rückwärts lief, während der Tender hinter der Rauchkammer angekuppelt war. Diese Konstruktion ließ allerdings nur eine Ölhauptfeuerung oder eine Kohlenstaubfeuerung zu. Da eine Ölfeuerung mit Rücksicht auf die damalige Rohstofflage nicht in Betracht kam, wurde beschlossen, die Lok mit einer Steinkohlenstaubfeuerung auszurüsten. Im Herbst 1937 fanden die ersten Versuchsfahrten auf der Strecke Berlin – Hamburg statt. Zu dieser Zeit stand der Steinkohlenstaub noch nicht zur Verfügung, deshalb beschloss man zunächst mit Braunkohlenstaub zu fahren. Verbrennungstechnisch gab es wie erwartet zwar keine Probleme, jedoch konnte eine Geschwindigkeit von 156 km/h nicht überschritten werden. Die anschließenden Versuche mit Steinkohlenstaub brachten auch keine wesentlich besseren Ergebnisse. Grundlegende Modifikationen verhinderte schließlich der Zweite Weltkrieg und so blieb die Lok lange Zeit abgestellt. Als sich jedoch der Lokmangel im Sommer 1944 heftig verschärfte hatte, erinnerte man sich der 05 003 und ließ sie noch bis 14. Februar 1945 in Normalausführung für Stückkohlefeuerung in Hennigsdorf umbauen. Am 15. Februar 1945 wurde sie dem Bw Hamburg-Altona zugewiesen, wo sie noch noch einige Einsätze hatte und blieb dann bis Mai 1947 abgestellt. Anschließend wurde sie auf Anordnung der britischen Besatzungsmacht zum Bw Hamm überstellt und fuhr nach einer Ausbesserung im planmäßigen Schnellzugdienst zwischen Hamm und Köln, bis im Oktober 1947 aufgrund nach Schäden die erneute Abstellung folgte. Anfang 1950 wurde die 05 003 wie auch die 05 001 und die 002 bei der Firma Krauss-Maffei in München wiederaufgearbeitet. Danach gelangte sie mit ihren beiden Schwestern zum Bw Hamm und wurde nun richtig in den Bahnbetrieb aufgenommen. Die Loks erhielten einen dreitägigen Dienstplan und hatten ab 1951 den längsten Durchlauf zwischen Hamburg und Köln mit 478 km. Ab 1953 liefen sie sogar kurzfristig für ein Jahr zwischen Hamburg und Frankfurt (Main) satte 703 km. Zu dieser Zeit erbrachten die Maschinen auch ihre Höchstleistungen. Die 05 003 erreichte im August 1954 stolze 22.345 km. Im Sommer 1955 glänzten die Maschinen im F-Zugdienst mit den F 1/2 “Hanseat”, den F 13/14 “Dompfeil” und dem F 16 “Sachsenross”. Eine lange Lebensdauer war ihnen allerdings nicht mehr beschieden, denn als Splittergattung standen sie auf der Abschussliste. Die 05 003 wurde am 9. September 1957 betriebsfähig abgestellt und mit Verfügung vom 16. Juni 1958 wurde sie ausgemustert und 1960 verschrottet. Sie brachte es im Laufe ihrer relativ kurzen Einsatzzeit auf beachtliche 798.328 km. © by Märklin/Trix ... ModInfoDie DB setzte die 05 003 vor langlaufenden, hochwertigen Fernschnellzügen (F...) ein. Bekannt sind Einsätze vor den Zügen
Vorbild
Vorbild:
ModellModell:
HighlightsHighlights:
DokuLok-Familie
|
Elektrik
PCBs
Info(*)
Die BR05 wurde bei Märklin in verschiedensten Varianten aufgelegt. Die Loks besitzen teils verschiedene Antriebskonzepte wie:
- C-Sinus 2 Technik - Compact-Sinus Antrieb
- C-Sinus 3 Technik - Softdrive Sinus Antrieb
- DC-Motor Technik - Gleichstrommotor Antrieb mit Glockenanker / Standard-Gleichstrommotor
Die Lokomotive besitzt ferner mehrere Platinen für die el. Funktionen und Steuerungen.
- Platinen im Kessel
- Stirnlicht-Platine
- Anschluss- und Verteilplatine mi Rauchsatzkontakt
- Beleuchtung Feuerbüchse
- Beleuchtung Führerstand
- Zugbegegnungslicht
- Decoderträger. im Tender mit
- Schnittstelle
- Beleuchtung: Stirnlicht-hinten
- Lautsprecheranschluss
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_70500247a87aeaf2f0c36448e41e8813 on line 14
Lok-/ Tender-Platine + Decoder(*)
Kessel-Dummy(*)
Ansicht
Diese Lokomotive enthält - k e i n e - im Kessel verbaute Decoder-Platine. Diese ist nun auf der Tender-Platine untergebracht.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_41b1119f7e8ee994866d9c0b8e73865a on line 14Info
Diese Lokomotive enthält - k e i n e - im Kessel verbaute Decoder-Platine. Diese ist nun auf der Tender-Platine untergebracht.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_13300220a929ca148e1d2939fd76ebc4 on line 14Erweiterungen
Diese Lokomotive enthält - k e i n e - im Kessel verbaute Decoder-Platine. Diese ist nun auf der Tender-Platine untergebracht.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_3286dbcd948f1430687331cd4797d2c5 on line 14Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Decoder/-Träger
Diese Lokomotive enthält - k e i n e - im Kessel verbaute Decoder-Platine. Diese ist nun auf der Tender-Platine untergebracht.
Lok-Tender
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Lageplan
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_eec2fd1aeee1652d8840c0e487d909e8 on line 14Schaltplan
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_f927915c890a56509f748fda575fa15f on line 14Bestückungsplan
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_b95adbd63944c9165c4f378946be761f on line 14Schnittstelle
Diese Lokomotive enthält - k e i n e - im Kessel verbaute Decoder-Platine. Diese ist nun auf der Tender-Platine untergebracht.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_85242fa865cff011d22aadc6574293b1 on line 14Merkmale
Diese Lokomotive enthält - k e i n e - im Kessel verbaute Decoder-Platine. Diese ist nun auf der Tender-Platine untergebracht.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_4be26a86f48957d52641e96d6484af53 on line 14
Montage
Diese Lokomotive enthält - k e i n e - im Kessel verbaute Decoder-Platine. Diese ist nun auf der Tender-Platine untergebracht.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_4e902bb7ef3bb1ad79a659da1dd5a4a3 on line 14 {-article id="1691"}[text]{/article}Bauteile
Diese Lokomotive enthält - k e i n e - im Kessel verbaute Decoder-Platine. Diese ist nun auf der Tender-Platine untergebracht.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_2e0f2335dbf7ee7d8a81bbdb56ab3f71 on line 14Hinweis/e
Diese Lokomotive enthält - k e i n e - im Kessel verbaute Decoder-Platine. Diese ist nun auf der Tender-Platine untergebracht.
Tuning
Diese Lokomotive enthält - k e i n e - im Kessel verbaute Decoder-Platine. Diese ist nun auf der Tender-Platine untergebracht.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_ce57f21720471e59ea526bb33d3f933f on line 14Tender-Platine(*)
Ansicht
Info
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Erweiterungen
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Plans
Anschlüsse/Verdrahrung
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Schnittstelle(*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Merkmale
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Montage

Die Platine im Tender wird auf einem darunterliegenden Gewicht, das auf dem Tenderboden fixiert ist, mittels zweier Schrauben ET#: E786750 auf den angegossenen Abstandsbolzen verschraubt. Dadurch wird es möglich unterhalb der Platine noch einen großen Lautsprecher (D=28mm) unterzubringen.
Das Tendergewicht hat in den Märklin-/Trix-Ersatzteilzeichnungen leider keine angegebene ET#.
Bauteile
|
(mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.] |
Hinweis/e
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Tuning
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Decoder
Platine
Ansicht
Info(*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Schnittstelle
Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.
mtc-Schnittstelle
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
|
||
|
Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
|
Kabel-Schnittstelle
Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.
Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.
Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.
- mLD3-/mSD3 Decoder:
Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.
SUSI-Schnittstelle
Bei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.
Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls auch direkt über die vorhandenen LötPADs auf dem Decoder möglich.
?>{/source}Merkmale
|
Anschlüsse
mLD3/mSD3 mit Kabel
Die Decoder mLD3-/mSD3 haben keine besonderen LötPADs für den Anschluss von Kabeln mehr auf der Platine. Die Kabel werden nun von unten in die Löcher der Lochreihe gesteckt und oben auf der Buchsenleiste verlötet.
Das ist zwar techn. sicher stabiler und die Kabel sitzen fester, verhindert aber die Möglichkeit, einen solchen Decoder ohne größere Aufwände - nach dem Entfernen der Kabel - in einer normalen 21-pol. Stiftleiste weiter zu verwenden, da die Steckbuchse durch - noch ggf. vorhandenes Lötzinn - verunreinigt ist und somit nicht mehr leichtgängig auf die Stiftleiste gedrückt werden kann.
mLD3 21-pol. mtc Schnittstelle
mSD3 21-pol. mtc Schnittstelle
ext. Ausgänge
| Märklin Decoder: ext. Ausgänge - mLD3 / mSD3 | ||||||||||
| Ausgang | LV | LH | AUX1 | AUX2 | AUX3 | AUX4 | ||||
| Typ | OC | OC | [TTL/OC]* | [TTL/OC]* | [TTL/OC]* | [TTL/OC]* | ||||
| Schaltverhalten im aktiven Zustand | TTL = Logic-Pegel (+5V) / OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse | |||||||||
* [TTL/OC]
Bei diesen Decodern kann man das Ausgangsverhalten per Software - Configuration-Variable [CV] einstellen. Nähere Einzelheiten dazu findet man in den Märklin-Unterlagen zum Decoder. Dabei lässt sich das Ausgangsschaltverhalten zwischen "logisch / unverstärkt" oder "physikalisch / verstärkt" einstellen.
{-article id="2644"}[text]{/article}techn. Daten
- Maße (L x B x H) 30 x 15,5 x 6,2 mm
- Dauerlast am Motorausgang ? 1,1 A
- Belastung der Lichtausgänge ? 250 mA
- Belastung AUX 3 – AUX 4 (Schaltausgang) je ? 250 mA
- Belastung AUX 3– 4 (logischer Ausgang mit TTL-Pegel (+5V)) je ? 20 mA
- Belastung AUX + Licht (Summe) ? 300 mA
- Belastung Motor bzw. AUX 5/6 ? 1,1 A
- Max. Ges.-Belastung (Summe) ? 1,6 A
- Max. Spannung ? 40 V
- Sound-Leistung (an 4 ? /8 ?) 2,3 W / 1,2 W
- Kurzschluss und Überlastschutz an den Ausgängen Licht vorne (LV), Licht hinten (LH), AUX 1 – AUX 24 und an den Motorausgängen.
Quelle: Diese Angaben wurden den Anleitungen für die mSD3-Update-Decoder entnommen. Die werkseitig verbauten Decoder werden diesen Spezifikationen wohl auch weitgehend entsprechen.
Sonstiges
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Info
allg. Infos
Detail-Infos
Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 09/2015 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mSD verbaut. Der Decoder stellt die 3. Generation der mfx-fähigen Decoder dar. Er wartet mit zahlreichen Neuerungen auf, die sowohl technischer als auch funktionaler Natur sind. z.B.
- techn. Neuerungen
- So arbeiten die neuen Decoder mit einer modernen 32-Bit-Architektur (bisher: 8-Bit-Technologie) und sind somit wesentlich schneller und leistungsfähiger.
- Zudem bietet die neue Generation mehr Speicherplatz und einen deutlich leistungsfähigeren Audioprozessor (Digitaler Signal Prozessor / DSP), der Lautsprecher noch gezielter ansteuert. Und das alles bei identischer Platinengröße.
- funktionalen Neuerungen
- Unterstützen alle gängigen Digital-Formate (fx, mfx, DCC) und sind sowohl in H0-Lokomotiven von Märklin als auch von Trix einsetzbar.
- Sie sind für bis zu 32 schaltbare Funktionen vorbereitet.
- Während einer Einmeßfahrt stellen sie automatisch die optimalen Motorparameter ein.
- Sie bieten individuell regelbare Sounds und eine verbesserte Soundtiefe.
- Individuelle Sounds lassen sich einfach aufspielen.
- Der Decoder arbeitet intern mit 4096 statt bisher 126 Fahrstufen.
- Die Langsamfahreigenschaften sind nochmals deutlich optimiert.
- Jeder Decoder kann beliebig mit Projekten bespielt werden.
- Dank eines erweiterten Mappings können Funktionen nun logisch verknüpft werden.
- Auch komplexe Aktionsabläufe (wie Rangierfahrten oder der „Kupplungswalzer“) sind nun möglich.
- Funktionsausgänge können in ihrem Verhalten als verstärkt oder auch unverstärkt konfiguriert werden.
Die werksseitig verbauten Decoder in den Modellen, lassen es weiterhin aber nicht zu, dass die Geräuschdateien verändert werden können. Die Sounds sind gegen Updates gesperrt.
Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.
Funktionen
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder bei mxD-Decodern 3.+ 4. MM-Adresse | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Das Zugbegegnungslicht (Info) wirkt nur auf das vordere Spitzenlicht. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Digitales
allgem. Infos
Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 09/2015 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mSD verbaut. Der Decoder stellt die 3. Generation der mfx-fähigen Decoder dar. Er wartet mit zahlreichen Neuerungen auf, die sowohl technischer als auch funktionaler Natur sind. z.B.
- techn. Neuerungen
- So arbeiten die neuen Decoder mit einer modernen 32-Bit-Architektur (bisher: 8-Bit-Technologie) und sind somit wesentlich schneller und leistungsfähiger.
- Zudem bietet die neue Generation mehr Speicherplatz und einen deutlich leistungsfähigeren Audioprozessor (Digitaler Signal Prozessor / DSP), der Lautsprecher noch gezielter ansteuert. Und das alles bei identischer Platinengröße.
- funktionalen Neuerungen
- Unterstützen alle gängigen Digital-Formate (fx, mfx, DCC) und sind sowohl in H0-Lokomotiven von Märklin als auch von Trix einsetzbar.
- Sie sind für bis zu 32 schaltbare Funktionen vorbereitet.
- Während einer Einmeßfahrt stellen sie automatisch die optimalen Motorparameter ein.
- Sie bieten individuell regelbare Sounds und eine verbesserte Soundtiefe.
- Individuelle Sounds lassen sich einfach aufspielen.
- Der Decoder arbeitet intern mit 4096 statt bisher 126 Fahrstufen.
- Die Langsamfahreigenschaften sind nochmals deutlich optimiert.
- Jeder Decoder kann beliebig mit Projekten bespielt werden.
- Dank eines erweiterten Mappings können Funktionen nun logisch verknüpft werden.
- Auch komplexe Aktionsabläufe (wie Rangierfahrten oder der „Kupplungswalzer“) sind nun möglich.
- Funktionsausgänge können in ihrem Verhalten als verstärkt oder auch unverstärkt konfiguriert werden.
Die werksseitig verbauten Decoder in den Modellen, lassen es weiterhin aber nicht zu, dass die Geräuschdateien verändert werden können. Die Sounds sind gegen Updates gesperrt.
Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.
Protokoll
Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:
- mfx-Protokoll
- MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
- mfx Protokoll mit
- bis zu 128 Fahrstufen
- automatischer Adresszuordnung
- automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
- bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
- richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
- 6 externe Ausgänge, davon
- 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
- 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
- ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
- Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
- MM-II
- (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
- Protokoll mit 255 Adressen
Werkswerte
allgemeine Lokomotiv-Werte
Hersteller: Maerklin
Artikel: 39053
MM2-/DCC-Adresse: 05/03
CSx-Lok-Name: CAB05 003 DR
Auslieferungszustand ab Werk - Decoder-Reset
Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.
Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.
Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.
Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.
Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus- der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
- der Betriebsanleitung oder
- der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.
Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.
Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung
dazu.
Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden
Programmierung+CV-Infos
CV-Informationen
Decoder-Komponente|closed
| Daten | Ausführung | Bemerkung |
| Downloads | |
von der Märklin-Homepage: |
| Ausgänge: |
Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [LV/LH] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ... Aux4] bezeichnet. Es handelt sich um sogn. verstärkte Ausgänge, die im aktivierten Zustand zur Elektronikmasse durchschalten. Das entspricht dem "active-low" Verhalten. |
Soundmodul-Komponente
| Daten | Ausführung | Bemerkung |
|
Die Decoder sind - im Gegensatz zu den mSD-Varianten - mit einem "Digitalen Sound-Prozessor" / DSP. Dieser verarbeitet die einzelnen Sound-Dateien, die in einem Soundablaufplan definiert sind. Im Soundablaufplan kann eine für die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird. Der Plan ist Bestandteil des Soundprojektes, das beim Programmieren des Decoders aufgespielt wird. Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis. Der Soundspeicher kann mittels einer Software mit vorgefertigtigen bzw. auch mit individuellen Sounds geladen werden. |
||
| Downloads | Auf dieser Seite finden sie alle notwendigen Informationen bzw. die benötigten Software-Komponenten | von der Märklin -Homepage: |
weitere Dokumente von Märklin/LGB
Weitere Informationen hat Märklin in der Anleitung für die LGB-Update-Decoder dargelegt. Diese können hier als PDF-Datei angesehen werden.
erw. Informtionen
Allgemeine Angaben
- 1 Kurze Adresse
- 2 Min. Geschwindigkeit
- 3 Anfahrverzögerung
- 4 Bremsverzögerung
- 5 Max. Geschwindigkeit
- 7 Versionsnummer
- 8 Herstellerkennung
- 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 17 Lange Adresse HB
- 18 Lange Adresse LB
- 19 Traktionsadresse
- 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
- 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
- 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
- 52 Motortyp
- 53 Regelreferenz
- 54 Regelparameter K
- 55 Regelparameter I
- 56 Regeleinfluss
- 57 Soundabstand, FS 1
- 58 Soundabstand, FS >1
- 59 Richtungssound
- 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
- 63 Lautstärke gesamt
- 64 Bremsschwelle
- 66 Vorwärts Trimm
- 95 Rückwärts Trimm
- 105 Benutzerkennung
- 106 Benutzerkennung
- 136 Faktor ABV
- 137 Faktor Rangiergang
- 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
- 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
Geschw.-Kennlinie
- 67 Geschw.slideelle FS1
- 68 Geschw.slideelle FS2
- 69 Geschw.slideelle FS3
- 70 Geschw.slideelle FS4
- 71 Geschw.slideelle FS5
- 72 Geschw.slideelle FS6
- 73 Geschw.slideelle FS7
- 74 Geschw.slideelle FS8
- 75 Geschw.slideelle FS9
- 76 Geschw.slideelle FS10
- 77 Geschw.slideelle FS11
- 78 Geschw.slideelle FS12
- 79 Geschw.slideelle FS13
- 80 Geschw.slideelle FS14
- 81 Geschw.slideelle FS15
- 82 Geschw.slideelle FS16
- 83 Geschw.slideelle FS17
- 84 Geschw.slideelle FS18
- 85 Geschw.slideelle FS19
- 86 Geschw.slideelle FS20
- 87 Geschw.slideelle FS21
- 88 Geschw.slideelle FS22
- 89 Geschw.slideelle FS23
- 90 Geschw.slideelle FS24
- 91 Geschw.slideelle FS25
- 92 Geschw.slideelle FS26
- 93 Geschw.slideelle FS27
- 94 Geschw.slideelle FS28
Ausgänge
- 112 Ausgang LV Modus
- 113 Ausgang LV Dimmer
- 114 Ausgang LV Periode
- 115 Ausgang LR Modus
- 116 Ausgang LR Dimmer
- 117 Ausgang LR Periode
- 118 Ausgang Aux1 Modus
- 119 Ausgang Aux1 Dimmer
- 120 Ausgang Aux1 Periode
- 121 Ausgang Aux2 Modus
- 122 Ausgang Aux2 Dimmer
- 123 Ausgang Aux2 Periode
- 124 Ausgang Aux3 Modus
- 125 Ausgang Aux3 Dimmer
- 126 Ausgang Aux3 Periode
- 127 Ausgang Aux4 Modus
- 128 Ausgang Aux4 Dimmer
- 129 Ausgang Aux4 Periode
- 130 Ausgang Aux5 Modus
- 131 Ausgang Aux5 Dimmer
- 132 Ausgang Aux5 Periode
- 133 Ausgang Aux6 Modus
- 134 Ausgang Aux6 Dimmer
- 135 Ausgang Aux6 Periode
Lautstärke
- 138 Lautstärke Bremssound
- 139 Lautstärke Fahrsound
- 140 Lautstärke Sound 1
- 141 Lautstärke Sound 2
- 142 Lautstärke Sound 3
- 143 Lautstärke Sound 4
- 144 Lautstärke Sound 5
- 145 Lautstärke Sound 6
- 146 Lautstärke Sound 7
- 147 Lautstärke Sound 8
- 148 Lautstärke Sound 9
- 149 Lautstärke Sound 10
- 150 Lautstärke Sound 11
- 151 Lautstärke Sound 12
- 152 Lautstärke Sound 13
- 153 Lautstärke Sound 14
- 154 Lautstärke Sound 15
- 155 Lautstärke Sound 16
Analog
- 176 Analog DC Anfahrspg.
- 177 Analog DC Höchstspg.
- 178 Analog AC Anfahrspg.
- 179 Analog AC Höchstspg.
Mapping
- 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 261 für spätere Verwendung
- 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 266 für spätere Verwendung
- 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 271 für spätere Verwendung
- 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 276 für spätere Verwendung
- 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 281 für spätere Verwendung
- 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 286 für spätere Verwendung
- 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 291 für spätere Verwendung
- 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 296 für spätere Verwendung
- 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 301 für spätere Verwendung
- 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 306 für spätere Verwendung
- 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 311 für spätere Verwendung
- 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 316 für spätere Verwendung
- 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 321 für spätere Verwendung
- 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 326 für spätere Verwendung
- 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 331 für spätere Verwendung
- 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 336 für spätere Verwendung
- 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 341 für spätere Verwendung
- 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 346 für spätere Verwendung
- 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 351 für spätere Verwendung
- 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 3565 für spätere Verwendung
- 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 361 für spätere Verwendung
- 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 366 für spätere Verwendung
- 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 371 für spätere Verwendung
- 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 376 für spätere Verwendung
- 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 381 für spätere Verwendung
- 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 386 für spätere Verwendung
- 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 391 für spätere Verwendung
- 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 396 für spätere Verwendung
- 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 401 für spätere Verwendung
- 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 406 für spätere Verwendung
- 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 411 für spätere Verwendung
- 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 416 für spätere Verwendung
- 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 421 für spätere Verwendung
- 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 426 für spätere Verwendung
- 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 431 für spätere Verwendung
- 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 436 für spätere Verwendung
- 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 441 für spätere Verwendung
- 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 4416 für spätere Verwendung
- 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 451 für spätere Verwendung
- 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 456 für spätere Verwendung
Siehe auch folgende Märklin-Doku.
Montage
Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf dem Decoderträges befindet.
Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.
Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_8770af980456a992cddd0167efeb21f9 on line 14Pufferung(*)
Ein ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell werkseitig nicht verbaut.
Lautsprecher(*)
Ansicht(*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Montage(*)

Der Lautsprecher ist im Tender verbaut und bedingt durch seine Montage nichtweiter gekapselt.
Das Tendergehäuse dient als Resonanzkörper und ermöglicht zusammen mit dem Lautsprecher einen kräftigen Sound.
Er ist in einer Aufnahme innerhalb des Tendergewichtes untergebracht. Er wird dabei kopfüber eingesetzt und mit einem Montagebügel fixiert. Etwas Schaumklebeband vermeidet unliebsame Resonanzen und unterstützt die Fixierung.
Am unteren Bildrand erkennen wir bei einigen Lautsprechern einen zusätzlichen Widerstand (27, 47Ohm ?). Dieser dient dazu, das die Verstärker-Endstufe in Decoder nicht überlastet wird.
Anschluss(*)
Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.
Lautsprecher-Berater(*)
Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.
Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.
| Decoder-Typ | Sound-Modul | Scheinwiderstand | Leistung | Bild | Bemerkungen |
| Fx-Decoder | extern | 8/32 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| Decoder mit externem Soundmodul DVM09 | extern | 32 Ohm | Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich. | ||
| mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU | integriert | 100* Ohm | Verschiedene Größen*'. wurden nur bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten). | ||
| msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin | integriert | 8 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| msD3-Decoder | integriert | Verschiedene Ausführungen mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker. | |||
![]() |
* Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag. Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen. |
||||
|
Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse. |
** Es gibt Größen in: 16, 20, 23, 28mm |
||||
Links(*)
Hier finden Sie einige interessante Links zum Thema Lautsprecher.
- Märklin Übersicht 8-Ohm Lautsprecher
- Reichelt-Elektronik - Übersicht über eine Vielzahl von Kleinlautsprechern
- Leistungsanpassung (Wikipedia)
- Welt-Wissenschaftsredaktion - revolutionäre, neue Lautsprecher-Technologie
Im Juni 2018 hat die Redaktion folgenden Beitrag über eine neue Lautsprecher-Technologie veröffentlicht.
Es wäre wohl sehr interessant, wenn sich die Modellbahn-Industrie dieser neuen Technologie annehmen würde, sind doch die Lautsprecher sehr oft das schwächste Glied in der Kette.
Sound-Stufe(*)
|
Der DSP ist mit einer Sound-Ausgangs-Stufe versehen, die Lautsprecher mit 4 - 8 Ohm Scheinwiderstand ansteuern kann. Dabei kann sie eine max. Leistung von ca. 1 ... 1,5W liefern. Das geht aber nur, wenn die Stufe im Zustand der Leistungsanpassung betrieben wird. Dabei sollte der innere Widerstand der Soundstufe und der (Schein-)Widerstand des angeschlossenen Lautsprechers möglichst gleich sein. Märklin selbst verwendet 8 ohmige Lautsprecher und ist somit etwas oberhalb dieser Anforderung. Für diesen Decoder können auch Lautsprecher von anderen Herstellern verwendet werden. Neben den Abmessungen müssen auch die el. Kennwerte berücksichtigt werden. Zu beachten ist auf jeden Fall, dass der Scheinwiderstand 4 ... 8 Ohm beträgt. Kleinere Werte sind - wegen (Überlast/Kurzschluss) - nicht erlaubt. Größere Werte sind - in der Regel- unkritisch, aber die abgegebene Leistung (...Lautstärke) wird sich verringern. |
Hinweis/e
Bei diesen Decodern kann man das Ausgangsverhalten per Software - Configuration-Variable [CV] einstellen. Nähere Einzelheiten dazu findet man in den Märklin-Unterlagen zum Decoder. Dabei lässt sich das Ausgangsschaltverhalten zwischen "logisch / unverstärkt" oder "physikalisch / verstärkt" einstellen.
Tuning
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
{-/accordions-art-2666-tun} Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_d5a252f180ce55c2f20504bd8fd1c0c2 on line 14 BR=br05
Beleuchtung(*)
Stirnlicht/er
Platine/n
Lokomotive
Ansicht
|
||||||||||||
Info
Die Platine ist eine Kombi-Variante. Sie enthält diverse Zusatzfunktionalitäten, wie:
- die LEDs für die Stirnbeleuchtung auf der Unterseite
- die LED für das Zugbegegnungslicht auf der Oberseite
- der Anschluss für die Führerstandsbeleuchtung
Die Beleuchtung ist mit warm-weissen LEDs ausgestattet.
Pläne
Anschlüsse(*)
Bestückung & Anschlüsse der Beleuchtungsplatine: [ET#: E??????] - Modelle: 34440/37440
Bestückung: - LED-Farbe: gelb
- Widerstände
- Bauform: SMD- 2106
- Wert: 2201 = 2k2 = 2,2 kOhm
- Anschlusse : 4-PADs, Verdrahtung über farbige Litze.
- Anschlüsse von [o.n.u.] wie folgt: * bei späteren Modellen
- {ge] Spitzenlicht oben 1 ge/ww *
- [or] Spannungsversorgung (U+)
- [gr] Spitzenlicht unten 2 ge/ww *
- [rt/br] Rauchsatzkontakt
Schaltplan(*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Bestückungsplan(*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Lageplan(*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Merkmale(*)
| Detail | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | rechteckig | |
| Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: x mm, Breite x mm | |
| Lötstopplack: | schwarz | |
| Bestückung: | einseitig | |
| Bestückungsaufdruck | nein | |
| Leiterbahnführung: | zweiseitig | mti Durchkontaktierungen |
| Mult-Layer / Anzahl: | nein / 0 | |
| Aufkleber: | -/- | |
| Aufdrucke: | KI130916C | |
| Ersatzteilnummer: | -/- |
Montage(*)
Die Platine wird im vorderen Bereich des Fahrwerksträgers der Lokomotive eingebaut.
Die Platine wird zusätzlich mit einer Abdeckung aus weinrotem Kunststoff versehen.
Diese bildet im vorderen Teil das Fahrpult, ist aber bis auf das Steuerrad sonst ohne weitere Profilierung.
Tuning*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Tender
Ansicht
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Info
Das Modell besitzt im Tender -aufgrund der Verwendung eines Decoders mit Standard L-Format - eine eigene kleine Beleuchtungsplatine. Sie enthält
- Eine LED für die Stirnbeleuchtung
- einen Schutzwiderstand
- div. Anschluss-PADs
Pläne
Anschlüsse(*)
| FStB | Gleis GL | ||||||||||
|
|
|||||||||||
![]() |
|||||||||||
| U+ / FStB | LED | ||||||||||
| U+ | Rv | ||||||||||
| 2k | |||||||||||
Schaltplan(*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Bestückungsplan(*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Lageplan(*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Montage(*)
Die LEDs für dasw Tenderstirnlicht sind auf der Unterseite des tenderseitigen Decoderträgers untergebracht. Von dort wird das Lichtt in den rückseitigen Lichtleitet eingestrahlt und von diesem zu den Licht-Austrittsöffnungen in der Tenderrückwand geleitet.
Tuning*)
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Steuerung
Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das
- das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
- Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.
weitere Beleuchtungen(*)
Feuerbüchse(*)
Ansicht
Die Lokomotive ist mit einer zusätzlichen Beleuchtung ausgerüstet die die flackernde Glut in der offenen Feuerbüchse nachbildet. Dieses Licht kann über eine Decoder-Funktion geschaltet werden.
Technisch wird das über eine kleine Platine gelöst, auf der eine LED und der zugehörige Vorwiderstand untergebracht ist.
Um Streulicht zu minimieren, ist die LED durch eine kleine Kunststoffhülle ummantelt. Verbaut ist eine gelblich leuchtende LED, die dem Feuerlicht wohl recht nahe kommt.
Info
Diese Funktion ist bisher nur für kohlegefeuerte Schlepptender-Dampfloks vorgesehen.
Das Flackern des Lichts wird bei moderen, programmierebaren Decodern mittels entsprechender CV-Konfigation des Decoderausgangs (AUXx) erzeugt. Es ist teils sehr vielfälltig einstellbar. Näheres dazu findet man in der Decoder-Dokumenrtation.
Die Platine dient dazu, ein flackerndes Licht zu erzeugen, dass im Führerstand den Schein der Feuerglut in der geöfneten Brennkammer wiedergeben soll.
In neueren Loks wird diese Funktion oft mit dem Geräusch: "Kohle schaufeln" einer Dampflok kombiniert.
Anschlüsse
Die Platine besitzt 3 Anschluss-PADs für:
- [xx]* Funktionssteuerleitung zum Aux-Ausgang des Decoders
- [sw]* Gleismasse
- [or] Spannungsversorgung
Die Leitungen können verschiedene Farben haben. Gefunden habe ich: * [gr] grau * [sw] schwarz [br/gn] braun/grün ... Ausgang Aux2 [br] brau ... Gleismasse
Montage
Hinweis/e
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Führerstandsbeleuchtung(*)
Info
Die Lokomotive ist am vorderen Führerstand mit einer Beleuchtung] ausgerüstet. Diese ist über eine Decoderfunktion schaltbar.
Dazu befindet sich auf der vorderen Beleuchtungsplatine in der Lok ein Steckanschluss, der zur ansteuerbare LED, neben dem oberen Lichtleiter geführt wird.
Der notwendige Schutzwiderstand befindet sich nicht auf der Führerstands-Platine, sondern auf der unteren Beleuchtungsplatine in der Nähe der JST-Steckbuchse..
Ansicht
|
||||||||||||
Plans
Die Platine besitzt lediglich zwei Anschlüsse, an die zwei Kabellitzen angelötet sind, deren Ende einerseits auf einem 2-pol. Mikrostecker bzw. der Platine enden. Der Stecker wird mit der Stirnbeleuchtungsplatine über zwei Kabel verbunden.
orange = LED [+]schwarz = LED [-]
Die auf der Platine verbaute LED ist direkt mit den Kabelenden verbunden und damit ungeschützt, weil der notwendige Vorwiderstand erst auf der Stirnlichtplatine verbaut ist.
Der direkte Anschluss der Führerstandsplatine über den Stecker an eine Spannungsquelle führt zur Zerstörung der LED.
Merkmale
| Detail | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | rechteckig | |
| Abmessungen: | Dicke: 0,5mm, Länge: 20 mm, Breite 4 mm | |
| Lötstopplack: | grün | |
| Bestückung: | einseitig | |
| Bestückungsaufdruck | nein | |
| Leiterbahnführung: | zweiseitig | mti Durchkontaktierungen |
| Mult-Layer / Anzahl: | nein / 0 | |
| Aufkleber: | -/- | |
| Aufdrucke: | KI140521A | |
| Ersatzteilnummer: | -/- |
Montage
Die Platine wird auf einem Kunststoffträger oben neben dem Lichtleiter für das dritte Stirnlicht kopfüber plaziert. Sie ist mit Flexkleber fixiert und kann durch anhebeln schnell gelöst werden.
Die LED zeigt dabei nach unten, damit der Führerstand ausgeleuchtet werden kann.
Der Kunststoffträger bildet die bei dieser Lokvariante vorne liegenden Kesselarmaturen und Feuerungsklappe ab.
Hinweis/e
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Tuning
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Zug-Begegnungslicht(*)
Info
Das in der Epoche I und II genutzte Signal ist in der Lokomotive realisiert. Dabei wird die obere Laterne an der Lokfront über eine Zusatzfunktion geschaltet.
... mehr Info dazu
Die Epoche II und das Dreilicht-Spitzensignal
... über die heute unbekannte Bedeutung und Funktion des dritten Spitzenlichts vor der Epoche III
Hintergrund
Weil der Kunde es des schöneren Aussehens wegen verlangt oder auch aus Unkenntnis, liefert die Modellbahnindustrie Lokomotiven der Epochen I und II mit beleuchtetem Dreilicht-Spitzensignal aus.
Bis zur Neuordnung der Straßenverkehrsordnung im Jahr 1957, als zur Unterscheidung von der mittlerweile großen Zahl der Straßenfahrzeuge für Lokomotiven und Triebwagen das Dreilicht-Spitzensignal vorgeschrieben wurde, galt bei der DRG/DRB und der DB das Zweilicht-Spitzensignal.
Wie zahlreiche alte Aufnahmen beweisen, besaßen aber viele Lokomotiven schon in den zwanziger und dreißiger Jahren ein drittes Spitzenlicht. Was jedoch heute fast niemand mehr weiß: Dies war kein drittes Spitzenlicht, sondern eine Signallaterne mit besonderer Bedeutung und aus diesem Grund auch nie auf Dauerlicht geschaltet, sondern zumeist dunkel.
Situation
Folgendes Beispiel, das sich einst beim Vorbild tatsächlich zugetragen hat, möge die Funktion der unsachgemäß (beim Modell immer !!) eingeschalteten dritten Signallaterne verdeutlichen.
E95 01 in Hirschberg 1936 - BellingrodtWir schreiben das Jahr 1937; Schlesien, Strecke Görlitz-Hirschberg (Riesengebirge):
Die dreiteilige Stangen-Güterzuglok E91 102 schleppt nachts einen schweren Durchgangsgüterzug bergwärts. Ihre obere Signallampe ist beleuchtet. Auf der Steigung rollt unserem Zug ein anderer Güterzug entgegen, der mit der achtachsigen Doppellokomotive E95 01 bespannt ist.
Haltepunkt SchosdorfEs ist Spätherbst und die Nacht nasskalt. Der am Beimannplatz der E95 sitzende Zugführer friert und greift in der Dunkelheit hinüber zur Lampenschalttafel, um den Heizofen zur Erwärmung der Beimannseite des Führerstandes einzuschalten. Er fasst jedoch daneben und erwischt den Kleinselbstschalter für die Signallaterne gerade in dem Augenblick, als der Zug den Haltepunkt Schosdorf passiert.
Der dortige Wärter Langnickel nimmt das Aufleuchten der Signallampe gerade noch wahr, kann sich aber keinen Reim darauf machen und verständigt sofort den Fahrdienstleiter des vier Kilometer weiter gelegenen Bahnhofs Langenöls. Dieser nimmt daraufhin umgehend das Einfahrtsignal des Bahnhofs für den aus Richtung Greiffenberg kommenden "Gag" mit der E95 zurück.
Der Hirschberger Lokführer Tschönner auf E95 01 registriert das von "Fahrt" auf "Halt" zurückgefallene Einfahrtsignal und bringt das Führerbremsventil sofort in Schnellbremsstellung. Doch er kann seinen Zug nicht mehr rechtzeitig zum Halten bringen, er rutscht am "Halt" zeigenden Signal durch und kommt funken-sprühend und kreischend erst in Höhe des mit einer roten Laterne kreissignalgebenden Langenölser Fahrdienstleiters zum Stehen.
"Lokführer, warum hast Du das Signal Zg 7 gegeben?" ruft der Fahrdienstleiter hinauf. "Zg 7?" fragt der Lokführer erstaunt zurück. "Ich doch nicht, der mir entgegenkommende Dg hatte Zg 7! Ich führe am Zugschluss Zg 8, denn mein Zug hat kurzfristig einen Nachzug eingesetzt bekommen", erklärt Tschönner. Er klettert aus seiner Maschine, sieht sie sich von vorne an und entdeckt: Zg 7-Beleuchtung!Rasch ist die Einschaltung des Signals aufgrund des Fehlgriffs des frierenden Zugführers Klußmann geklärt, das Signal Zg 7 an E 9501 wird gelöscht, und die Fahrt nach Schlauroth kann fortgesetzt werden. Das Störungsbuch des Bahnhofs Langenöls erhält einen entsprechenden Eintrag und Zugführer Klußmann muss den Fehlgriff in seinem Fahrtbericht selbst formulieren.
Hintergrund
Ein solcher Zug wurde den Bahnwärtern sowohl durch den planmäßig fahrenden, als auch durch einen in dieser Zeit auf der Strecke entgegenkommenden Zug angekündigt.
Nach Dienstvorschrift waren Bahn- und Schrankenwärter gehalten, sich jedem Lokführer durch Strammstehen und Grüßen mittels Hand an der Mütze zu zeigen, so dass ein Lokführer wusste, dass alles in Ordnung ist - andernfalls musste er sofort eine Meldung machen. Die Wärter wiederum hatten jeden Zug zu beobachten, vor allem hinsichtlich seiner Signalisierung.
Jeder Zug musste am letzten Fahrzeug zwei Schluss-Signale tragen, tagsüber zwei rote Scheiben, nachts zwei rote Laternen. Die Ankündigung eines nachfolgenden Sonderzuges wurde durch den, dem Sonderzug vorausfahrenden Planzug, mittels Zg 8 gegeben, wobei am Zugschluss statt zweier roter Scheiben oder Laternen eine rote Scheibe oder Laterne rechts und eine weiße Scheibe oder Laterne links steckten.
Mit dem Signal Zg 7 kündigte ein entgegenkommender Zug den Wärtern diesen Sonderzug an, bei Tag mit weißer Scheibe, bei Nacht mit dem eingeschalteten oberen weißen Licht an der Zuglokomotive. Der Lokführer dieses entgegenkommenden Zuges wurde vorher entsprechend informiert und schaltete das dritte Licht ein. Er löschte es wieder, sobald ihm der anzukündigende Sonderzug entgegengekommen war.
Als Sonderzüge galten damals:
- sämtliche Züge, deren Fahrpläne den Bahnwärtern vorher nicht schriftlich mitgeteilt worden waren,
- alle im Fahrplan als Bedarfszüge bezeichneten Züge, sofern nicht für einen gewissen Zeitraum ein regelmäßiges verkehren derselben festgesetzt und den Bahnwärtern bekannt gegeben worden war.
Bei E-Loks war die Signallampe grundsätzlich fest eingebaut und deren Schalter auf dem Führerstand mit "Signallaterne" bezeichnet. Bei Dampflokomotiven, deren Einsatzbereich sehr häufig oder mehrmals täglich das Signal Zg 7 verlangte, war die Signallampe ebenfalls fest installiert, z.B. bei den Baureihen 24, 64, 38.4 (P3/5H), 70(Pt 2/3), 54.15 (Gt3/4H), 57.10 (G10), 58.2-21 (G12) und 96.0 (Gt 2x4/4) im Bereich Landshut-München-Burghausen, Töging und Rosenheim.
Ansonsten war zumindest der elektrische Anschluss hergestellt. Einige Sonderbauarten wie die BR 05, BR 60 und BR 61 hatten auch ein fest installiertes drittes Spitzenlicht. Bei Lokomotiven mit Gasbeleuchtung wurde eine Petroleumlampe im Werkzeug- oder Ölkannenschrank mitgeführt und bei Bedarf auf die Lokomotive gesteckt. Die elektrische oder Petroleumlampe wurde zum Signalisieren von Zg 7 von der Lokrückseite entnommen und auf die Lokfrontseite aufgesteckt.Nachdem die Verständigungsmöglichkeiten auch zu den Bahn- und Schrankenwärtern nach dem Zweiten Weltkrieg stark verbessert und nachprüfbar wurden, verwendete die DB die Signale Zg 7 und Zg 8 ab 1951 nicht mehr und schaffte sie 1957 auch offiziell ab.
Merke
Der Begriff "Dreilicht-Spitzensignal" ist - bezogen auf die Epochen I und II - f a l s c h!
Das dritte Spitzenlicht ,so wie wir es heute kennen, gibt es erst seit 1956.
Fazit
Eine diesbezügliche Aufklärung in der Modellbahnwelt ist schon deshalb dringend von Nöten, da die unbeleuchtete Signallampe vorbildrichtig ist und dadurch bei gewissen Modellen mit LEDs oder Mikrolämpchen eine Aufwandsminderung erreichbar wäre.
Bei den Projektbesprechungen erübrigten sich endlose Debatten darüber, ob man eine Signallampe anbauen sollte oder nicht, und wenn schon, dass man sie dann auch arbeits- und entsprechend kostenintensiv beleuchten müsste, da der fehlinformierte Kunde dieses wünscht und der informierte Modellbahner legt anschließend Teile am Modell still, wofür er beim Erwerb des Modells mehr zu zahlen hatte !
Aus EK 02-2000
Mit den besten Grüßen an die Hersteller, www.lok13.de, Ralf Hiesgen
Zugbegegnungslicht

Die Lokomotive ist als Epoche II Maschine vorbildgerecht mit einem Zugbegegnungslicht [Zbl] ausgerüstet.
Dazu befindet sich auf der vorderen Beleuchtungsplatine in der Lok eine einzeln ansteuerbare LED, deren Licht über einen Lichtleiter in das obere Spitzenlicht geführt wird.
Beim überstrecihen der Bilder mit der Maus, ist das Zbl zu sehen.
Hinweis
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Tuning
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Downloads(*)
*** content of Downloads not displayed yet.
{/reg}Rauchsatz(*)
RS-Ausführung


Das Fahrzeug kann mit einem Rauchsatz ausgerüstet werden. Da es sich um ein digitales Fahrzeug handelt, ist der Rauchsatz einzusetzen, der laut Betriebsanleitung vorgesehen ist:
| Märklin [7226 / E600250] baugleich mit Seuthe [#10] | Kennwerte: 10...16 V,130mA;2W |
| Seuthe empfiehlt [#11] | Kennwerte: 16 . 22V,70mA;1,5W |
RS-Montage
Einbau
Der Rauchsatz wird von Oben in den Schornstein eingesetzt.
Es ist sinnvoll, vor dem Einsetzen des Rauchsatzes das Innere des Schornsteins blank zu schmirgeln, damit ein guter Kontakt entsteht. Oft sind im Innern des Schornsteins noch Farbreste, die vom Spritzvorgang herrühren vorhanden.
Ausbau
Dann kann der Rauchsatz vorsichtig von Innen nach Außen gedrückt werden. Wenn er weitgenugt aus dem Schornstein herausragt, kann er dann von Außen gefasst und komplett entnommen werden.
Elektrisches
Das Kessel-Gehäuse bildet einen Pol der elektrische Verbindung. Der andere Pol wird durch den Kontaktdraht unten am Rauchsatz und den Rauchsatzkontakt in der Lokomotive gebildet.
RS-Kontakt
Info
Zum Anschluss des Rauchsatzkontaktes, der bei dieser Lok im Übrigen auf der Tenderseite untergebracht ist und anderer Anschlußleitungen, wurde eine weitere Zusatzplatine als Verteil- und Kontaktplatine verbaut.
Ansicht
Zum Anschluss des Rauchsatzkontaktes, der bei dieser Lok im Übrigen auf der Tenderseite untergebracht ist und andererAnschlußleitungen, wurde eine weitere Zusatzplatine als Verteil- und Kontaktplatine verbaut.
| Märklin /Trix Platine: Führerstandsbeleuchtung | BR05-39053 | |||||||
|
|||||||
Anschlüsse
- Bereitstellung der Gleismasse. Diese wird über ein Kabel zum Tender geführt. Der Kontakt wird über die beiden Montageschrauben hergestellt.
- Anschluss des Rauchsatzkontaktes
- Bereitstellung des:
- Radsatzschleifer-Kontakt links
- Radsatzschleifer-Kontakt rechts (identisch mit Gleismasse bei Märklin) für die Trix-Varianten des Modells
Montage
Die Platine wird mittels zweier Schrauben und zweier Rastlöcher im Bereich der Lok-Tender Kupplung fixiert.
Der Rauchsatzkontakt ist Bestandteil der Fahrwerksträger-Platine.
Er besteht aus Messingfederblech und drückt mit seiner abgewinkelten Fläche von unten unter den eingesetzten Rauchsatz.
Motor(*)
Ansicht
Als Nachfolge der SoftDrive Sinus Antriebe verbaut man bei Märklin/Trix nun seit ca. 2015 Gleichstrommotore in den Lokomotiven.
Der Motor ist relativ klein und besitzt auf der Antriebsseite eine Schnecke und am anderen Wellenende eine Schwungmasse, die das Gleichlaufverhalten des Motor unterstützt.
Aufgrund seiner Größe, kann er auch im Kessel einer Dampflok untergebracht werden. Der Motor zeichnet sich aus durch:
- eine kompakte Bauform
- ein kräfiges Drehmoment
- guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Schwungscheibe
- einen leisen Lauf
- gute Regelbarkeit
Ob dies ein 5- oder nur ein 3-Poler sind, blieb lange offen. Aufgrund des Fahrverhaltens geht man aber mittlerweile davon aus, dass es wohl ein DC-Motor mit schräge genutetem 5-pol. Anker ist.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_7961961273d1255ddeed43491aa6a11f on line 14Infos
Aufgrund seiner Größe, kann er auch im Kessel einer Dampflok untergebracht werden. Der Motor zeichnet sich aus durch:
- eine kompakte Bauform
- ein kräfiges Drehmoment
- guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Schwungscheibe
- einen leisen Lauf
- gute Regelbarkeit
Ob dies ein 5- oder nur ein 3-Poler sind, blieb lange offen. Aufgrund des Fahrverhaltens geht man aber mittlerweile davon aus, dass es wohl ein DC-Motor mit schräge genutetem 5-pol. Anker ist.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_c624c12eaae2b0658515d540be9317c6 on line 14Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) - ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_cb1582751f367b00db12f0a7aa765dc4 on line 14Montage
Entstörung
Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.
sonst. Dokus
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Stromabnahme/Entstörung(*)
Schleifer
Die Märklin-Lokomotive ist mit einem einclipsbaren, 5cm langen Mittelschleifer ET#: E138079 mit durchgehender Schleiferauflage ausgerüstet.
Die Montage erfolgt auf der Unterseite des Drehgestells meist auf der Führerstandsseite 1.
Verdrahtung / Montage
Die Montage des Schleifers erfolgt durch geclipste Befestigung. Dieser ist i.d.R. wie folgt montiert.
- unter einem Drehgestell(DG) - meist unter dem nicht angetriebenen Drehgestell
- bei 2 Drehgestellen unter dem DG am Führerstand 1
- oder bei Schlepptender-Dampfloks unter einem der Tender-DGs
- bei Loks ohne Drehgestell mittig unterhalb der Lok
Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Zusätzliche Entstörungsmaßnahmen liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.
Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
/
Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_199fa5f57dc71f7c68535f92201257c9 on line 14Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_de3e28a93d0eef84c4d30516f69074f3 on line 14
Gehäuse
Info
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Außen
Info
Front
Seite
Einstieg
Dach(*)
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_679c21a296dcdd40355a3c6d920aa9dc on line 14
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_b5983aa141ca967b0991afb71f24590c on line 14
Innen
InfoBr-Variable (br05) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig ! |
Führerstand
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weisser Ausführung verbaut.
Lichtwechsel
Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das
- das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
- Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.
Bei Lokomotiven mit "Schweizer Lichtwechsel" erfolgt die Steuerung der verschiedenen Lichtbilder zusätzlich meistens unter zur Hilfenahme einer
- Diodenmatix
- oder einer besonderen Lichtwechselplatine
- oder auch über einen speziellen "Lichtspiel"-µProzessor (nur bei neueren Lokomotiven)
Tender(*)
Tender-Daten & Infos(*)
|
Die Fahrzeuge waren mit Schlepptendern der Bauart 2’3T38 ausgestattet. Diejenigen mit Stoker-Einrichtungen hatten Schlepptender der Bauart 2’3T29 Stoker. Vorrats-Daten:
|
![]() |

Frage: Welche Baureihen hatten denn üblicherweise den Tender preuß. 2´3T38?
Auf diese Frage hin gibt es mehrere Antworten. Hier kann man in der Sache eine lebhafte Diskussion nachlesen. Gesichert sind:
| Baureihe | Märklin-Modell | Hinweis | Bemerkung/en |
| BR01.10 | 39760 | ||
| BR05 | 39050 39052 | (entstromte Varianten) | |
| BR18.5 | 39034 | ||
| BR45 |
Die Aufstellung ist sicher nicht vollständig. Da gibt es bestimmt noch Ergänzungen..
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Internet-Links(*)
https://www.flickr.com/photos/camperdown/albums/72157632543861385
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlepptender
https://dampflok-bilder.jimdofree.com/deutsche-dampflokomotiven/tender/
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Lok - vorne
Lok - Tender
Tender - hinten
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_679c21a296dcdd40355a3c6d920aa9dc on line 14
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_b5983aa141ca967b0991afb71f24590c on line 14
In-/Outside
Outside
Inside
Probleme
Für dieses Modell sind derzeit keine Probleme bekannt.
Tuning-[
/
]
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
{-/accordions-art-2666-tun} Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/2081888_d5a252f180ce55c2f20504bd8fd1c0c2 on line 14Video/s
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
{-tab-art-915 url="https://google.com" title="https://google.com"}










Durch die darunter liegenden Lochreihen 
Der Decoder ist gegenüber den früheren Modellen mit einer komplett neuen Sound-Stufe versehen. Kern ist ein Digitaler-Sound-Processor / DSP. Dieser verarbeitet die Sound-Dateien über die Prozessor-CPU direkt aus dem Flashspeicher, übernimmt die Digital-Analog-Wandlung, führt das Signal dann dem - über das Function-Mapping - zugeordneten Sound-Slot zu und übernimmt die Verstärkung und Ausgabe an den Lautsprecher.





































