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Sondermodell 1 des Jahres 2023/2024 |
#![]() techn. Übersicht
zum Modell des/der Dampf- Lokomotive der Baureihe der Deutsche Bundesbahn (DB) als Dampf-Lokomotive rot/grün/schwarz er Farbgebung Gebaut von Hersteller: verschiedene als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der DR/DRG. Epoche: III, Betriebsnummer: 44 1143
Historie
Dampflokomotive Baureihe 44 der Dt. Bundesbahn (DB)
Schon wenige Jahre nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg erlebte die westdeutsche Wirtschaft einen ungeahnten Aufschwung. Mit der 1948 eingeführten D-Mark begannen die fetten Wirtschaftswunderjahre, bereits 1950 hatte das Realeinkommen der durchschnittlichen Arbeiterfamilie das Vorkriegsniveau überschritten. Als wichtigstes Transportmittel musste die junge Deutsche Bundesbahn mit dieser rasanten Entwicklung Schritt halten. Insbesondere schwere Güterzuglokomotiven waren gefragt, wobei man in der glücklichen Lage war, über 1000 Exemplare der schweren Dreizylinder-Baureihe 44 übernehmen zu können. Die 44er gehörten zu den besten Einheitslokomotiven, die die Reichsbahn ab 1926 gebaut hatte. Dennoch machte sich die DB umgehend daran, technische Verbesserungen vorzunehmen, die oftmals auch den Unterhaltungsaufwand reduzierten. Bei der Baureihe 44 sollten die Frontschürze entfallen, Luft- und Speisepumpe sollten wartungsfreundlich von den Rauchkammernischen in die Kesselmitte verlegt werden und der zentrale Rauchkammerverschluss sollte wie bei allen anderen DB-Dampfloks entfallen. Witte-Windleitbleche ersetzten die großen Wagner-Bleche bzw. wurden bei im Krieg gebauten Loks nachgerüstet. Die Schweinfurter 44 1143 schickte die Bundesbahn im Jahre 1950 wegen Überlastung der eigenen Ausbesserungswerke zur Grundinstandsetzung in die Münchner Lokfabrik Krauss-Maffei. Wenige Monate später erstrahlte die Lok in neuem Glanze, das Erscheinungsbild hatte sich aber grundlegend geändert – mit Witte-Blechen, ohne Schürze und mit den Pumpen in Lokmitte. Kurioserweise blieb der zentrale Rauchkammerverschluss erhalten, die damals schon verbreitete Indusi (Induktive Zugbeeinflussung) suchte man dagegen vergebens. Am markantesten war aber der neu mit der Lok gekuppelte Wannentender 2‘2’T30, der eigentlich zu den Baureihen 52 und 42 gehörte. Der Betriebsdienst wird ob dieser ungewöhnlichen Kombination kaum erfreut gewesen sein, denn 4 Kubikmeter weniger Wasservorrat im Vergleich zum Regeltender spielten bei der 44 durchaus eine Rolle. Auch auf der Modellbahn dürfte dieser Jumbo große Aufmerksamkeit erregen. Mit ihm und den vielen anderen Märklin-Dampfloks der Epoche III kann eindrucksvoll die Vielfalt bei den einzelnen Loktypen während der Wirtschaftswunderjahre gezeigt werden. Die Loks mussten damals laufen, der Begriff Cooperate Design war ein Fremdwort. Volldampf voraus erschien wichtiger. 44 1143 ist übrigens eine interessante Ausnahmeerscheinung – wie das gelungene und exklusive Märklin-Insider-Modell. Zwar gab es bei der DB drei weitere 44er mit Wannentender. Diese waren aber größer, fassten 34 Kubikmeter Wasser und waren 1942 von Borsig speziell für die 44 als Versuch konstruiert worden. © by Märklin ... ModVorbildVorbild:
ModellModell:
HighlightsHighlights:
Lok-Familie
Quelle: ModellbauWiki [BR01.10] H.F. Kern Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen
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39745 | - BR44 der DB mit Wannentender - placeholder
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Märklin techn. Übersicht zum Dieseltriebzug BR44 der DB. [39745] [44 1143]
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