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Sondermodell 2 des Jahres 2022 / 2023 |
#![]() techn. Übersicht
zum Modell des/der Elektro- Lokomotive der Baureihe E71.1 der Deutsche Bundesbahn (DB) als Elektro-Lokomotive silber/blau/schwarz er Farbgebung Gebaut von Hersteller: Mechanischer Teil: Krupp Epoche: III, Betriebsnummer: 7126
Elektro-Lokomotive E71.1 der Deutschen Bundesbahn (DB)
Historie
Elektro-Lokomotive Baureihe 71.1 der Dt. Bundesbahn (DB)
Schon 1906 beschloss die preußische Staatsbahn, die Fernbahn Magdeburg – Dessau – Leipzig – Halle zu elektrifizieren, und 1911 erfolgte der Beschluss zur Elektrifizierung der schlesischen Gebirgsbahn zwischen Görlitz und dem Waldenburger Kohlenrevier. Für den Betrieb bestellte im Juli 1912 die Eisenbahndirektion Halle neue Elektroloks in größeren Serien, u.a. auch 18 B’B‘-gekuppelte Maschinen für den Güterverkehr als EG 511-528 (spätere Reihe E 71). Schon im nächsten Jahr folgte noch eine Nachbestellung über neun weitere Loks (EG 529-537). Die EG 511 und 512 konnten im Frühjahr 1914 in Betrieb genommen werden und die EG 513 folgte erst im Sommer 1915. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verzögerte den weiteren Bau der bestellten Maschinen. Erst zwischen 1920 und 1921 lieferte dann die AEG die restlichen EG 514-537 aus. Die DRG zeichnete im Herbst 1926 nur die EG 511 und 513-537 in E 71 11 u. 13-37 um, da die EG 512 im gleichen Jahr nach einem schweren Unfall ausgemustert werden musste. Für die damalige Zeit wiesen die E 71 eine durchaus moderne Konzeption auf: Ihr Antrieb erfolgte mittels zweier halbhoch in je einem Triebdrehgestell gelagerter Fahrmotoren, die über ein Vorgelege und Schlitzkuppelstangen auf die Treibräder wirkten. Auf den beiden kurzgekuppelten Triebdrehgestellen befand sich der über Gleitpfannen abgestützte und durch Drehzapfen geführte Kastenaufbau mit den beiden Führerständen sowie auf jeder Seite einem abgerundeten Vorbau. Die Motorspannung wurde durch elektropneumatische Schützen in elf Dauerfahrstufen geregelt. Waren alle Maschinen ab 1923 bei der RBD Halle beheimatet, so erfüllten die E 71 aufgrund steigender Zuglasten schon bald nicht mehr die Anforderungen. Mit der Anlieferung der neuen E 75 ab 1931 konnte auf einige Exemplare verzichtet werden, die dann bis 1932 beim Bw Basel (E 71 11, 13, 14, 17, 22, 23, 25, 26, 29, 31, 32, 33 u. 35) eine neue Heimat fanden. Dort lösten sie auf der Wiesen- und Wehratalbahn die alten badischen Elektroloks ab und wurden wegen ihres Aussehens alsbald liebevoll als „Bügeleisen“ bezeichnet. Um in Baden auch einen Einsatz im Personenzugdienst mit Heraufsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf 65 km/h zu ermöglichen, erhielten die Loks eine verbesserte Fahrmotorlüftung, eine elektrische Zugheizung sowie eine BBC-Sicherheitsfahrschaltung. Zwischen 1930 und 1946 fielen schon die E 71 11, 15-17, 20, 21, 23-25, 27 u. 33-37 der Ausmusterung zum Opfer. Nach Gründung der DB in 1949 liefen nur noch beim Bw Basel neun Maschinen (E 71 13, 14, 18, 19, 22, 26, 28, 29 u. 32) auf der Wiesen- und Wehratalbahn. Zunehmend schwierige Ersatzteilbeschaffung führte ab 1957 zum Ersatz der betagten Maschinen durch die Baureihe E 32. Abgestellt wurden zum 2. Juni 1957 die E 71 14, 18, 19, 22 u. 26). Die Ausrangierung der letzten vier Maschinen erfolgte zwischen November 1957 und Dezember 1958. Erhalten blieben die E 71 19 (DB-Museum Koblenz), E 71 28 (Deutsches Technikmuseum Berlin) und E 71 30 (Verkehrsmuseum Dresden).
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E 71.1 – Das badische Bügeleisen
Als badisches „Bügeleisen“ bereicherte die E 71 26 ab 1929 das damals noch kleine badische Elektronetz der Wiesen- und Wehratalbahn zwischen Basel über Schopfheim und Zell bzw. Bad Säckingen. 1920 in Dienst gestellt als EG 526, gehörte sie zur ersten Serienbeschaffung von Elektroloks der preußischen Staatsbahn für den Güterzugdienst. Ein zur damaligen Zeit modernes Antriebskonzept über zwei mit Kuppelstangen angetriebenen Triebdrehgestellen charakterisierte sie. Zunächst im mitteldeutschen Netz bei der RBD Halle eingesetzt, gelangte die E 71 26 schon 1929 zum Bw Basel für den Einsatz vor Personen- und Güterzügen. Dort blieb sie auch bis zu ihrer Abstellung am 2. Juni 1957. © by Märklin/Trix Vorbild
Modell
Highlights
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39771 | - E71.1 der DB - placehold
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Märklin Decoderträger und Decoder der Lokomotive BR71.1 der DB [39771]



