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#![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Diesel- Lokomotiveder Baureihe V200.0 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in grau/rot/schwarz er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: Krauss-Maffei, MaK als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn / (DB). Epoche: III, Betriebsnummer: V 200 018 HistorieV220 ex. V200.0 - "Die Kultlok der 1950er Jahre" Die junge Deutsche Bundesbahn beschäftigte sich in den 1950er-Jahren intensiv mit einer Ablösung des aufwändigen Dampfbetriebes durch andere Traktionsarten. Indes hätte der hohe Aufwand einer flächendeckenden Elektrifizierung die damaligen Möglichkeiten gesprengt. So fasste man auch für den hochwertigen Schnellzugdienst starke, dieselgetriebene Fahrzeuge ins Auge. Für kleinere und mittelschwere Dieselloks stand die erforderliche Technik schon zur Verfügung. Doch inzwischen beherrschte man auch für kräftig motorisierte Fahrzeuge die wartungsarme und ruhig laufende Gelenkwellen-Antriebstechnik. Darüber hinaus hatten Daimler-Benz, MAN und Maybach in Zusammenarbeit mit dem Bundesbahn-Zentralamt in München ein neues 12-Zylinder-Aggregat mit 1100 PS Leistung konzipiert. Ferner entwickelten Maybach und Voith ein neues Flüssigkeitsgetriebe. Aus diesen fortschrittlichen Komponenten wurde bei Krauss-Maffei unter Beteiligung der meisten westdeutschen Lokomotivbau-Firmen die Erfolgslokomotive V 200.0 entwickelt. Deren zwei Aggregate leisteten zusammen 2200 PS bei einer Dienstlast von etwa 78 t. Eine vergleichbar starke Dampflok hätte mit Tender ungefähr 160 t auf die Waage gebracht. Der Beweis für die außergewöhnlich hohe Zuverlässigkeit und Praxistauglichkeit dieser Lokomotiv-Ikone der Fünfziger ist darin zu sehen, dass ein halbes Jahrhundert nach ihrer Beschaffung auch heute noch einige Exemplare im Ausland und bei Privatbahnen in Dienst stehen. © by Märklin/Trix ... ModVorbild
Modell
Highlights
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen Lok-Familie
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| in/aus der | Produkt-Datenbank | Märklin | 37803 |
Hinweis:
Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.
Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.
Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.
Techn. Dokumente
Hinweis
Diese Lokomotive stammt aus einer Zeit (1986 ... Einführung von mfx), als Märklin - von den neu gefertigten Modellen- jeweils eine Digital - und Delta Variante angeboten hat.
- Digital-Variante -> Artikelnummern (37xxx)
- vollumfänglichen Fx-Digitaldecoder (Typ: C90x/ 6090x)
- Hochleistungsantrieb auf Basis eines hauseigenen 5-pol. DC-Motors *
- Fx-Decoder mit bis zu 4 zusätzl. Adressen
- konstante Stirnbeleuchtung
- mit 80 Digitaladressen
- steuerbar mit allen gängigen Steuergeräten
- Analoger Bedrieb möglich (onTheFly-Mode) über autom. Umschaltung.
- * Bei einigen Modellen wird auch der beim 37er Modell verwendete DC-Motor beim Delta-Modell verwendet.
- Delta-Variante -> Artikelnummern (33xxx/34xxx)
- eingeschränkter Digitaldecoder
- Antrieb auf Basis des hauseigenen 3-pol. Allstrom-Motors
- keine zusätzl. Adressen
- nicht konstante Stirnbeleuchtung
- mit nur 15 Digitaladressen
- davon 5 fest definiert für Delta-Steuergeräte
- Elektroloks -> 24
- Dieselloks -> 60
- Dampfloks -> 72
- Triebwagen -> 78
- Analogbetrieb -> 00
- davon 5 fest definiert für Delta-Steuergeräte
- steuerbar mit bes. Delta-Steuergeräten und allen gängigen Steuergeräten
- analoger Betrieb möglich über Codier-Switch Adresse 0000
Web-Links
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adr = 22/--
art = 37803
acx = 2
bel = '#bel'
belart = glueh
belcol = ww-gl
belpcb = exxxyyy
beltyp = draht
bel_anf = no
bel_bl = no
bel_fb = no
bel_fs = no
bel_fst = no
bel_fwb = no
bel_ibl = no
bel_lsb = no
bel_mrb = no
bel_nbb = no
bel_sbl = no
bel_tlw = no
bel_wtl = no
bel_wib = no
bel_wst = no
bel_wsb = no
bel_zbl = no
bel_zib = no
bel_zza = no
|
br = v200.0
brn = v200.0
btrnr = v 200 018
cs_nam = muss selbsrt vergeben werden, z:b. v 200 018 db
dec = fx-c90x
decchip = 701.22x
dectyp = fx
dmy = '#dmy'
dsa = -
dsacol = -
dsalift = no
dsatyp = -
ep = iii
gat = '#gat'
kpl = nem
kpltyp = kk
kplmont = kkk
led = ww-gl
lw = std-ar-dig
lspr = e187669
|
man = maerklin
mot = dc-hla5-dcm
pcb = so
pla = so-fx
rgen = no
rs = -
scale = '#scale'
sl = 7164
slu = no
slTyp = schraub-lok-dg
snd = e-mod
sndtyp = snd-modul
sta = 0
typ = diesel-lok
typnam = ???
ten = -
tenBez = -
tenTyp = -
wgnanz = '#wgnanz'
wgndet = '#wgndet'
|
Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
Der Decoder wurde offensichtlich n unterschiedlicher Bestückung des Chips verbaut.
Var. 1 / 701.17x
Angeblich soll diese Decoder-Variante in der Anfangsphase der Fx-Decoder in einer Lokomotive - V200.0 [37803] - eingebaut worden sein. ...
weitere Infos
Dabei wurde wohl noch der frühere Chip 701.17B verwendet, der bei den Fx-Decodern eigentlich durch den Chip 701.22x ersetzt wurde. Dieser CHIP wäre aber durchaus geeignet gewesen, da er bereits auf das MM-II Protokoll hört und auch die Zusatz-Funktionen F1-F4 decodieren kann. Die Ausgabe der Funktionen benötigt aber einige zusätzliche Bauteile (Schiebregister).
Der Decoder hat angeblich einen deutlich sichtbaren Elko mit 2,2 uF auf der Platine. Da er wohl öfters Probleme machte, (Pfeife geht willkürlich los oder plötzlich in falscher Klanghöhe) wurde der ganze Decoder im Werk gegen das Nachfolgemodell ausgetauscht.
| Märklin Decoder V200.0 V1 701.17B 37803 | ||||||
|
||||||
| ET-#:601944 | ||||||
Var. 2 / 701.22A
Var. 2 / 701.22B
Info
- Platinen-Format
Die Platine ist im Format der früheren C90-Decoder-Generation gehalten. Sie stellt in der rechteckigen Form (R-Format) die erste Variante der damals neuen Fx-Decoder dar. Spätere Fx-Decoder wurden im sogn. L-Format produziert
- Bestückung
Die Platine wurde in unterschiedlichen Bestückungsvarianten gefertigt und auch eingesetzt, wie die Abbildungen zeigen. Die Bestückungsunterschiede gehen einher mit der Verwendung von unterschiedlichen Decoder-Chips (701.22, 701.22A, 701.22B). Welche genauen Zweck die unterschiedlichen Bestückungen bezweckten ist nicht bekannt.
Einigen Informationen zur Folge, gab es auch eine Bestückungsvariante, bei denen der Decoderchip 701.17x verwendet wurde. Diese Variante wäre dann wohl die erste Variante (Prototype ?) gewesen, das der Chip den Übergang vom C90 zum C90x-Decoer markiert.
Genauere Details darüber liegen allerdings nicht vor.
- Verwendungs-Einschränkung
Dieser Decoder ist für den Antrieb eines DC-Motors ausgelegt.
Ein klassischer Märklin-Allstrommotor kann/darf nicht verwendet werden.
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
In einigen Fällen sind auf dem Decoder noch freie, unbenutzte und unbestückte LötPADs vorhanden. Sie sind dann für zusätzliche Bestückungen vorgesehen, die für z.B. neue Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Die Beleuchtungsplatine wird jeweils Vorne und Hinten in die Führungsaufnahme des Fahrwerkträgers eingesetzt und fixiert, dabei zeigen die Glühlampen nach vorne.
37803 - Decoder-Oberseite

37803 - Decoder-Unterseite

Lageplan
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- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
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Schaltplan
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Bestückungsplan
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Schnittstelle
Merkmale
| Detail: | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | R-Format | Der Fx-Decoder ist noch im Format der C90-Decoder-Generation gehalten. |
| Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: 23mm, Breite: ?mm | |
| Lötstopplack: | hellgrün | |
| Bestückung: | beidseitig | |
| Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | |
| Mult-Layer / Anzahl: | ja / mind. 1 | |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | - ? - | |
| Ersatzteilnummer: | - / - |
spez. Bauteile
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Hinweise
Dieser Decoder ist nicht für den Betrieb mit Allstrom-Motore geeignet.
Tuning
Das ermöglicht den Einbau von Decodern mit mtc-Schnittstelle (ESU, Märklin mfx, etc.) ohne/mit Sound.
Es wird aber wohl keine Standard- sondern eine Sonderausführung - wegen des geringen Einbauraums notwendig sein.
Funktionen(*)
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Anmerkungen:
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Digitales(*)
Adresse, Hersteller, etc.
Adresse= 22/--
Chip-Pinout 701.22x
Pinout![]() Eigenschaften
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Programmierung
Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.
Es können 80 verschiedene Adressen erreicht werden - siehe folgende Abbildung.
Pufferung(*)
Ein ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell werkseitig nicht verbaut.
Montage

Der Decoder ist auf der antriebslosen Seite des Fahrwerksträgers flach montiert. Die Platine ist doppelseitig bestückt und benötigt daher eine isolierte Montage.
Märklin verwendet dazu eine Kunststoff-Halterung [E405040 ?] für die Aufname rechteckiger Platinen.
Der Decoder wird dabei auf wirdAbstandsbolzen gelagert, so dass man die Anschlusskabel darunter hindurchführen kann und diese dann geordnet verlegt sind. wird
Hinweis/e
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Tuning
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Soundmodul(snd*)
Platine/n
Ansicht
Modul
| Märklin Sound-Modul der V200.0 der DB [ 37803 ] |
Mini-Modul mit Sound-Chip
Info
Das Modul enthält alle notwendigen Komponenten und Schaltungsteile um autark betrieben zu werden. Dazu gehören:
- eigene Spannungsversorgung der Komponenten, abgeleitet aus der eingangsseitgen Versorgungsspannung U+

Märklin Soundchip MKL 501601 V1.2 auf steckbarer Zusatzplatine- Lautsprecher (28mm, 8Ohm, 1,5W)
- 2 Einsteller zur individuellen Einstellung der Lautstärke für die Geräusche (Horn und Fahrgeräusch)
Plans
Anschlüsse/Verdrahtung

Über zwei Einsteller auf der Rückseite kann die Lautstärke für die Geräusche (Horn und Fahrgeräusch) individuell eingestellt werden.
Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Merkmale
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Bauteile
Soundchips
Pinout

Eigenschaften
Diese Daten sind © by Bogobit [Dr. S. Grob] und sind hier lediglich zur Vervollständigung der Doku aufgeführt.
Die folgende Tabelle listet alle gespeicherten Sounds des Sound-ICs mit der Beschriftung MKL502601-V1.2 auf. Die Auflistung erfolgt in der Reihenfolge der auslösenden Eingangspins. Die Soundbeispiele liegen im WAV-Format vor. Sie sind von S. Grob selbst aufgenommen.
Die Sounds von der Baureihe 218 sind t2, aktiviert mit Funktion F2, und t3, aktiviert mit Funktion F3, mit alt=low. Das F7 Horn auf t2 mit alt=high spielt ein kurzes oder langes Horn, wechselweise mit jeder Auslösung.
| Eingang | alt | Sound |
Abtast
rate
|
Märklin-WAV |
Bogobit
WAV
|
Modus |
Märklin
Modell
|
Märklin
Artikel
|
| t1 | Diesel-Glocke | 8.4 kHz | (*) | t1a.wav | fort-laufend | F7 | 37622, 37623, 26600 | |
| t2 | low | Diesel-Horn | 8.4 kHz | t2a.wav | einmalig | class V160, 216 | 37743, 37744, 29845 | |
| high | 10.3 kHz |
t2b1.wav
t2b2.wav
|
F7 | 37622, 37623, 26600 | ||||
| t3 | low | 8.4 kHz | t3a.wav | class V160, 216 | 37743, 37744, 29845 | |||
| high | 10.3 kHz | t3b.wav | F7 | 37622, 37623, 26600 | ||||
| t4 | Dampf-Pfeife | 8.4 kHz | t4a.wav | einmalig | S3/6, class 18.4 | 37184, 37186 | ||
| t5 | Dampf-Glocke | 7.7 kHz | t5a.wav | einmalig | S3/6, class 18.4 | 37184, 37186 | ||
| t6 | Diesel-Horn | 8.4 kHz | t6a.wav | einmalig | class V188, V200 | 37284, 37803, 39821 | ||
| t7 | Diesel-Motor | 10.5 kHz | t7a.wav | unendlich | class V200 | 33803, 37803? | ||
| (*) Die Geräusche sind auf dem Märklin-Server leider nicht mehr verfügbar. | ||||||||
Alle WAV-Aufnahmen sind von der 602749 Schaltung der BR216 gemacht worden.
Die Schlussfolgerung, welche weiteren Soundloks dieses Sound-IC benutzen, basieren aus Studien der Märklin Produktbeschreibungen und Soundbeispielen (die "märklin WAV" in der Tabelle) und dem Vergleich mit meinen eigenen Aufnahmen.
Der Modus in der oberen Tabelle gibt an, wie die Funktion aktiviert wird. Generell gilt:
Wenn Sie die Funktionstaste an ihrer Control Unit (6021) drücken, aktivieren Sie den Funktionsausgang des Dekoders; drücken Sie nochmal, deaktivieren Sie den Funktionsausgang
Die Sounds mit einmalig Modus spielen nur einmal, wenn die Funktionstaste betätigt wird. Bei Deaktivierung der Funktion passiert nichts. Sounds mit fortlaufend Modus spielen so lange wie die Funktion aktiv ist. Wird die Funktion deaktiviert, hört der Sound auf zu spielen. Der Modus von Sound Nummer 7, dem Dieselmotor, ist unendlich. Wird die Funktion aktiviert, startet der Dieselmotor und läuft dann im Leerlauf. Deaktivieren der Funktion geht nicht! Der Sound spielt weiter. Wiederholtes Aktivieren der Funktion unterbricht den Dieselmotor und sofort startet der Motor mit der Startsequenz von vorne. Der einzige Weg um zwischen Leerlauf und laufendem Diesel zu wechseln, ist den Wert des Oszillatorwiderstandes an Pin 6 zu ändern, indem mit einem Transistor ein zweiter Widerstand parallel geschaltet wird. Dies erhöht die Abtastrate und somit die Tonhöhe des Diesels. Für Details dem Umbau, siehe das Kapitel unten "Dieselmotor anwerfen!".
Was passiert, wenn der Dieselmotor läuft und Sie ein Horn oder eine Glocke aktivieren?
Der Dieselmotor wird für den Zeitraum unterbrochen und das IC geht auf Wiedergabe des des Hornes (Glocke). Wenn das Hornsignal zu Ende ist, spielt der Diesel wieder weiter.
Genaugenommen reaktiviert sich der Diesel bei den meisten Diesel-Hupen und Glocken (t1, t2a, t3a, t3b, t6), aber nach dem kurzen F7 Dieselhorn und den Dampfsounds (t2b, t4, t5) bleibt er still!
Die Stille nach den Dampfsounds kann durch ein Dieselhorn unterbrochen werden, welches den Dieselmotor wieder aktiviert. Die Frage ist nur ob es Sinn macht, einen Dampfsound mit einem Dieselmotorsound zu mischen.
... andere
| FZT692 | NPN SILICON PLANAR MEDIUM POWER HIGH GAIN TRANSISTOR |
| LM358 | LOW POWER-DUAL BIPOLAR OP-AMPS - verschiedene Hersteller: z.B. ST / SGS-Thomson [ |
![]() |
LM4861 | Audio Power Amplifier with Shutdown Mode / 1.1W - verschiedene Hersteller: z.B. Texas Instruments [ |
| - verschiedene Hersteller: z.B. ????? [ |
Hinweis/e
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Geräusche/Funktionen
V200.0: Folgende Geräusche sind implementiert:
- Horn - Lautspärke kann reguliert werden.
- Fahrgeräusch - Lautspärke kann reguliert werden.
Mit einem 4-poligen DIP-Schalter kann der Sound weiter beeinflusst werden:
- (Off/On) Vorschmierung, Anlasser (lang/kurz)
Bei einigen Lokomotiven [BR288/exV188 bzw. V200, BR 216/218] variiert das Geräusch mit der Fahrstufe:
- Start am Signal (Anlasser/Anfahren)
- Motor-Geräusch(2 Motoren / 1 Motor)
- (Off/On) Leerlaufgeräusch (Dauerlauf/aus nach 10 Sek.)
Lautsprecher(*)
Ansicht(*)
| Lautsprecher-Daten | Wert | Bild |
| Ersatzteil# |
|
![]() ![]() ![]() |
| Abmessungen/Durchmesser | 28 [mm] | |
| Scheinwiderstand | 8 [Ohm] | |
| Leistung | 0,5 [Watt] | |
| Zubehör | Zur Fixierung wird der Klemm-/Haltebügel E209693 benötigt.. | |
| Anmerkung | - Anmerkung - | |
| Ersatz | ||
| Hinweis(e) | Passend z.B. für Artikelnummer: E180731: 37022, 37050, 37052, 37120, 37121, 37122, 37270, 37271, 37272, 37274, 37450, 37452, 37490, 37491, 37492, 37746, 37803, 37832, 37843, 37848, 37849, 37883, 37886, 37889, 37953, 37954, 39010, 39011, 39013, 39015, 39020, 39021, 39050, 39103, 39104, 39230, 39393, 39970 E187669 37990: (ohne Gewähr) |
|
Montage(*)
Anschluss(*)
Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.
Lautsprecher-Berater(*)
Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.
Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.
| Decoder-Typ | Sound-Modul | Scheinwiderstand | Leistung | Bild | Bemerkungen |
| Fx-Decoder | extern | 8/32 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| Decoder mit externem Soundmodul DVM09 | extern | 32 Ohm | Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich. | ||
| mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU | integriert | 100* Ohm | Verschiedene Größen*'. wurden nur bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten). | ||
| msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin | integriert | 8 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| msD3-Decoder | integriert | Verschiedene Ausführungen mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker. | |||
![]() |
* Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag. Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen. |
||||
|
Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse. |
** Es gibt Größen in: 16, 20, 23, 28mm |
||||
Links(*)
Hier finden Sie einige interessante Links zum Thema Lautsprecher.
- Märklin Übersicht 8-Ohm Lautsprecher
- Reichelt-Elektronik - Übersicht über eine Vielzahl von Kleinlautsprechern
- Leistungsanpassung (Wikipedia)
- Welt-Wissenschaftsredaktion - revolutionäre, neue Lautsprecher-Technologie
Im Juni 2018 hat die Redaktion folgenden Beitrag über eine neue Lautsprecher-Technologie veröffentlicht.
Es wäre wohl sehr interessant, wenn sich die Modellbahn-Industrie dieser neuen Technologie annehmen würde, sind doch die Lautsprecher sehr oft das schwächste Glied in der Kette.
Verwendung
Dieses Steckmodul wird verwendet bei den Lokomotiven:
| V 200.0 [37803] |
Montage
Hinweise
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Tuning
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Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Ansicht
Für die Stirnbeleuchtung wird eine Platine [E274660] mit zwei Bi-Pin Glühlampen[E610080] auf jeder Seite verwendet. Die Trägerplatine ist mit entsprechenen Buchsen-Fassungen ausgerüstet.
Info
Die Birnchen gibt es in verschiedenen Ausfühungen z.B. für den Einsatz in analogen Lokomotiven und DELTA-Loks und für den Einsatz in digitalen Lokomotiven. Der Unterschied ist neben der Form des Glaskörpers auch noch die Betriebsspannung
Die Lampen sind mit einem eckigeren Glassgehäuse versehen, das sich von den sonst oft verwendeten Lampen, mit etwas rundlicherem Glasgehäuse unterscheidet.
- ... mit flachem Glaskörper
- [600070] [rt] T3.2 Allglas 19V/70mA
- [600080] [ws] T3.2 Allglas 19V/70mA

- [600070] [rt] T3.2 Allglas 19V/70mA
- ... mit abgerundetem Glaskörper
[610040] 16V Version*- [610080] 19V Version*
Pläne
Anschlüsse(*)
Die Anschlüsse an der Beleuchtungsplatine werden durch die Hohlpins gebildet, in die vorne die Anschlussdrähte der Glühlampen eingesteckt sind.
An der hinterseite werden dan die Anschlusslitzen angelötet, die zur Decoderplatine führen.
Schaltplan(*)
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Bestückungsplan(*)
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Montage(*)
Die Beleuchtungsplatine wird jeweils Vorne und Hinten in die Führungsaufnahme des Fahrwerkträgers eingesetzt und fixiert, dabei zeigen die Glühlampen nach vorne.
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Steuerung
Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das
- das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
- Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.
Hinweis
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Motor(*)
Ansicht
Der Motor zeichnet sich aus durch:
- eine kompakte Bauform
- ein kräfiges Drehmoment
- guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Motorregelung des Digitaldecoders
- gute Regelbarkeit
Aber auch Nachteile gibt es zu verzeichnen.
So ist in erster Linie die doch meist vorhandene Geräuschentwicklung zu nennen, da oft - bedingt duch die Getriebekonstruktion - viele Zahnräder im Spiel sind, die naturgemäß recht laut sind.
Infos

In Lokomotiven mit Drehgestellmotor verbaute man bei Märklin / Trix bis ca. 2016 für digitalen Betrieb Gleichstrommotore auf Basis des Drehgestellantriebs in den Lokomotiven. Später ging man dann auf C-Sinus Antriebe über.
Mit der späteren Änderung des Antriebkonzeptes auf das Mittelmotor-Prinzip, dass mit zwei angetriebenen Drehgestellen aufwartete, wurden dann reine DC-Motore eingeführt
Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) - ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.
Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Merkmale
Antriebe auf Basis des Standard-Drehgestells müssen mit neuen Komponenten wie:
- 5-pol. Anker
- einem Feldmagneten als Polbügel in verschiedenen Bauformen und
- einem neuem Motorschild in unterschiedlichen Motor-Baufomen für:
- Trommelkollektor-Motor (DCM / TKM)
- Kleiner Scheibenkollektor-Motor (SFCM / KSKM)
- Großer Scheibenkollektor-Motor (LFCM / GSKM)
- Sehr großer Scheibenkollektor-Motor (VLFCM / SGSKM)
Montage
Die Decoderplatine wird im Fahrwerksträger am vorhandenen Montagesteg - wie abgebildet - in einer Kunststoffhalterung fixiert.

Entstörung
Grundsätzliche Überlegungen zur Entstörung
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Entstörmaßnahmen im Detail
Für den Betrieb moderner Digital-Decoder mit Motorregelung, wird meistens ein Gleichstrom-Motor eingesetzt Dieser ist besser regelbar und somit zwingend erforderlich. Für den märklin-typischen Allstrom-Standardmotor im Drehgestell, muss dazu der vorhandene Motor umgebaut werden.
-
- Schleiferentstörung
Zur Vermeidung von Störungen (Spannungsspitzen, etc.) wird oft eine Drossel [ge/vi/sw/ = 4/7/100 = 47] µH - direkt in die Schleiferleitung eingelötet.Die Drossel ist jedoch nicht immer eingebaut.
- Motorentstörung

Zur Minimierung der unvermeidlichen Störungen durch das Bürstenfeuer am rotierenden Motoranker, wird ein sogn. Phi-Filter eingesetzt. Dieses besteht aus zwei Drosselspulen in den Motorzuleitungen und einem Kondensator zwischen den Motoranschlüssen.
- Schleiferentstörung
sonst. Dokus
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
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Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Hier ist ein normaler Märklin Lokschleifer [7164] angebracht. Der Schleifer besitzt in der Mitte ein Loch für Durchsteckung des Schraubendrehers bei der Montage. Dieses Loch produziert aber auch im Fahrbetrieb ein ggf. wahrnehmbares Schleifgeräusch.
Verdrahtung / Montage
Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
- Längsdrossel
Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Analoger Betrieb
(ältere Bauform) UKW-Drossel
-

Digitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel
- Gleichtakt-Filter
Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,
Details-Motor
Allgemeines
Beim Betrieb eines Elektromotors entstehen durch die Wechselwirkungen der Stromumkehrung in den Motorspulen teils hohe Störspannungen, die sich durch ein Funkenfeuer am Kommutator zeigen. Diese Funken erzeugen eine hochfrequente Störstrahlung, die z.B. Funksignale beeinflussen kann.
Auch die Ansteuerung des Motors mit elektronischen Komponenten kann dabei beeinflußt / gestört werden. Somit ist es zwingend erforderlich die Störeffekte zu minimieren.
Diese werden durch eine Beschaltung der Störstelle mittels geeigneter Entstörmittel weitgehend beseitigt. Man verwendet dazu Drosseln in den Motorzuleitungen und Kondensatoren rund um den eigentlichen Motor. Mehr Details dazu finden sie hier.
- Bauteile:
Kondensatoren
Dazu werden i.d.R. Keramik-Varianten verwendet. Die Werte alle Kondensatoren belaufen sich auf je 1 .. 10nF. Die Spannungsfestigkeit sollte mindestens 50V betragen.
- Längsdrossel
In den Anschlussleitungen zum Motor, werden sogn. Längsdrosseln eingesetzt. Märklin verwendet dazu oft eine Bauart, die ähnlich einem Widerstand mit zwei Anschlussdrähten versehen ist. Der Wert liegt bei 3,9 - 4,7 µH. -
GleichtaktfilterMit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals kann sogar der Kondensator weggelassen werden.
Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.
Dazu wird i.d.R. eine sogn. ?-Schaltung eingesetzt.
- Fx-Decoder [Bauart 6090x (x=1...5)] Motoransteuerung
mit 5-pol. Anker (HLA)
Dabei werden Kondensatoren verwendet, die zum einen direkt über dem Kommutator und zum Anderen gegen das Gehäuse geschaltet sind.
- Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel
Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.
Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.
- mfx-Decoder
Motoransteuerung mit Längsdrosseln
Hier findet man oft ein Filter, bei dem die Ableit-Kondensatoren zur Gehäusemasse entfernt werden müssen.
Motoransteuerung mit Gleichtakt-Filter
Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.
- Motor mit 5-pol. Anker (HLA)
Dazu wird der komplette Stator, Anker und das Motorschild gegen die neu benötigten Komponenten (Polbügel, 5-pol. Anker, Motorschild und Bürsten), ausgetauscht. Das Motorschild ist zusätzlich mit Entstörkomponenten (Kondensatoren) ausgestattet und die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche "Längsdrosseln". - Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel
Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.
Die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche die erforderlichenen "Längsdrosseln".
Damit ist der neue Motor ausreichend gegen von ihm ausgehende Funkstörungen und Spannungsspitzen geschützt.
Das Bild zeigt eine mit einem Hamo-Magneten umgebaute, ehemals analoge Lokomotive [V100/BR211]. Die "äußeren" Kondensatoren sind entfernt und die Drosseln in den Motoranschlußleitungen sind eingebaut.Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
/
Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 262501 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR06 | ||
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Info
Außen
Info
Front
Seite
Einstieg
Lüfterband(*)
Maschinenraum-Fenster(*)
Dach(*)
Dachausrüstung einer Diesel-Lok
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Innen
InfoBr-Variable (v200.0) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig ! |
Führerstand
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
In der Lokomotive werden werkseitig zur Beleuchtung Glühlampen eingesetzt.
D
ie Aussenbeleuchtung der Lokomotive ist gelinde gesagt sehr bescheiden. Es gibt zwar einen weiß/roten Lichtwechsel, der ist aber, bedingt durch das Delta-System, sehr rudimentär.
- Das Stirnlicht
wechselt mit der Wahl der Fahrtrichtung. Bei Delta ist es systembedingt nicht schaltbar.
- Ausleuchtung des Stirnlichtes
Dieses ist relativ dunkel und manchmal kaum wahrnehmbar.Noch viel unschöner ist die Tatsache, dass es keine wirkliche Trennung der Lichtsignale gibt, Damit entsteht erhebliches Überstrahlen des weißen Lichtes in den roten Lichtleiter und umgekehrt.
- Helligkeit der Stirnbeleuchtung
Dabei wird ja die über die Fahrtgeschwindigkeit gesteuert, d.h. je schneller, je heller bzw. je langsamer je dunkler.
- Stromverbrauch durch Glühlampen
Da immer zwei Glühlampen "im Spiel (eine für das vordere und eine für das hintere Stirnlicht)" sind, wird natürlich viel Lichtstrom aus dem Digitalstrom entnommen. Bei mehreren Loks im gleichen Stromkreis (bei Digitalbetrieb nicht unüblich) kann es schnell zu Überlastungen kommen.
Lichtwechsel
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Dieser ermöglicht die Kupplung von Wagen im kurzen Pufferabstand. Die Kupplung befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht.
Die Kulisse sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.
Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
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Dachausrüstung(*)
Dachausrüstung einer Diesel-Lok
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In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_V200.0/37803/outside/ zu Artikel: (37803) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild1

Probleme
Für dieses Modell sind derzeit keine Probleme bekannt.
Hinweis/e
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
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Tuning
Tuning-Allgemein
Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.
Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.
Ein großes Ärgernis bei den (neueren) Modellen der BR 220/221 (ex. V200.0/V200.1) ist die Stirnbeleuchtung an der Lok. Diese ist i.d.R.
- zu dunkel
- zu ungleichmäßig in der Intensität oben/unten und
- zu schlecht entkoppelt (Durchscheineffekt zu rot)
Es ist schon sehr merkwürdig, dass man das Problem bei Märklin bis heute (Jan.2018) nicht wirklich im Griff hat. Auch die letzte Variante, wo statt der Glühlampen nun LED-Platinen verwendet werden kann nicht überzeugen.

Umso überraschter war ich, dass ich in einem Internet Forenbeitrag eine recht vielversprechende Lösung fand, die zudem auch den Umbauaufwand sehr in Grenzen hält.
Durch den Umbau reduziert sich das Streulicht deutlich und das Spitzenlicht leuchtet hell und gleichmäßig, das Streulicht im Schlusslicht ist fast zu 100% unterdrückt. Die verwendete LED entspricht wohl der SMD-Baugröße PLCC-2, die es von unterschiedlichsten Herstellern / Händlern gibt.
Die Bilder die dort zu sehen sind überzeugen jedenfalls sehr. Ich habe sie mal verkleinert hier eingestellt
Ein weiterer schöner Nebeneffekt ist auch die mit der LED-Verwendung einhergehende Stromersparnis gegenüber den Glühlampen..
Elektrik
{tab-art-2848-1=Decoder"}
Beleuchtung
Soundmodul
Stromabnahme
Entstörung
Probleme
Hinweis/e
Tuning
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Grundträger und Fahrwerk
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Gehäuse
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In-/Outside
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Probleme
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Tuning-[?]
|
Bei dieser Lokomotive kann man sich verschiedene Verbesserungen vorstellen. An ganz vorderer Position in der Liste steht wohl die Verbesserung der Stirnbeleuchtung die altersbedingt noch mit Glühlampen ausgestattet ist. Tuning der Stirnbeleuchtung open=Ein großes Ärgernis bei den (neueren) Modellen der BR 220/221 (ex. V200.0/V200.1) ist die Stirnbeleuchtung an der Lok. Diese ist i.d.R.
Es ist schon sehr merkwürdig, dass man das Problem bei Märklin bis heute (Jan.2018) nicht wirklich im Griff hat. Auch die letzte Variante, wo statt der Glühlampen nun LED-Platinen verwendet werden kann nicht überzeugen. ![]()
Umso überraschter war ich, dass ich in einem Internet Forenbeitrag eine recht vielversprechende Lösung fand, die zudem auch den Umbauaufwand sehr in Grenzen hält.
Die Bilder die dort zu sehen sind überzeugen jedenfalls sehr. Ich habe sie mal verkleinert hier eingestellt Ein weiterer schöner Nebeneffekt ist auch die mit der LED-Verwendung einhergehende Stromersparnis gegenüber den Glühlampen.. Tuning des Decoders|Derzeit liegen (noch) keine Daten vor - Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
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701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900










































