Info: Cookie nicht gefunden. 37803 | .- V200 - Universal-Lokomotive der DB
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1.

37803k
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DB-Logofiller-wht

techn. Übersicht

zum Modell des/der Diesel- Lokomotive

der Baureihe V200.0 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in grau/rot/schwarz er Farbgebung.


Gebaut von Hersteller: Krauss-Maffei, MaK


als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn / (DB).

Epoche: III, Betriebsnummer: V 200 018



V220 ex. V200.0 - "Die Kultlok der 1950er Jahre"

Die junge Deutsche Bundesbahn beschäftigte sich in den 1950er-Jahren intensiv mit einer Ablösung des aufwändigen Dampfbetriebes durch andere Traktionsarten. Indes hätte der hohe Aufwand einer flächendeckenden Elektrifizierung die damaligen Möglichkeiten gesprengt.

So fasste man auch für den hochwertigen Schnellzugdienst starke, dieselgetriebene Fahrzeuge ins Auge. Für kleinere und mittelschwere Dieselloks stand die erforderliche Technik schon zur Verfügung. Doch inzwischen beherrschte man auch für kräftig motorisierte Fahrzeuge die wartungsarme und ruhig laufende Gelenkwellen-Antriebstechnik.

Darüber hinaus hatten Daimler-Benz, MAN und Maybach in Zusammenarbeit mit dem Bundesbahn-Zentralamt in München ein neues 12-Zylinder-Aggregat mit 1100 PS Leistung konzipiert. Ferner entwickelten Maybach und Voith ein neues Flüssigkeitsgetriebe. Aus diesen fortschrittlichen Komponenten wurde bei Krauss-Maffei unter Beteiligung der meisten westdeutschen Lokomotivbau-Firmen die Erfolgslokomotive V 200.0 entwickelt.

Deren zwei Aggregate leisteten zusammen 2200 PS bei einer Dienstlast von etwa 78 t. Eine vergleichbar starke Dampflok hätte mit Tender ungefähr 160 t auf die Waage gebracht.

Der Beweis für die außergewöhnlich hohe Zuverlässigkeit und Praxistauglichkeit dieser Lokomotiv-Ikone der Fünfziger ist darin zu sehen, dass ein halbes Jahrhundert nach ihrer Beschaffung auch heute noch einige Exemplare im Ausland und bei Privatbahnen in Dienst stehen.


© by Märklin/Trix

Vorbild

  • BR V200 der DB
  • Universal-Lokomotive diesel-elektrischer Bauart - Baureihe V200 der DB.
  • Mit Universal-Decoder zum Betrieb mit Transformator, im DELTA-Mehrzug-System oder im Märklin-Digital-System.
  •  Fx-Digital-Decoder
  • Dreilicht Spitzensignal  + Schlusslicht
  • Licht an jedem Führerstand komplett ab-/zuschaltbar
  • 2 Achsen angetrieben. 2 Haftreifen.
  • Kurzkupplungen im NEM-Schacht.

Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen
BR 220/221 - V200 Märklin Analog   DC 00000 00000   3882 00000 8381
 Umsch(e) DCM     3081 3021.13021.23021.3    
  Umsch(e)         3148  
      3322.13322.23322.33322.4 3348  
5*      3581 3582    
Digital Delta   3380   3382 3482 33803  
Fx     3681 3682    
   HLA   3780   3782    
        37803  
  CSin1     39821      
Systems mfx   39800          
  39820        
CSin2     39801 39802    
CSin3         39803 39804
HLA 29720 30210        
          37804  
29811.V200  37805          
29812 37820.00137820.001S   37822      
mfx+ DC     37801        

Quellen: ModellbauWiki [BR220-221]                       3Rail-NL [BR220-221]

{-article id="1921"}[text]{/article}

Produktdatenbank

Infos / Dokus in/aus der Produkt-Datenbank Märklin 37803

Hinweis:

Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.


Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.

Diese Lokomotive stammt aus einer Zeit (1986 ... Einführung von mfx), als Märklin - von den neu gefertigten Modellen-  jeweils eine Digital - und Delta Variante angeboten hat.

  • Digital-Variante ->  Artikelnummern (37xxx)
    • vollumfänglichen Fx-Digitaldecoder (Typ: C90x/ 6090x)
    • Hochleistungsantrieb auf Basis eines hauseigenen 5-pol. DC-Motors *
    • Fx-Decoder mit bis zu 4 zusätzl. Adressen
    • konstante Stirnbeleuchtung
    • mit 80 Digitaladressen
    • steuerbar mit allen gängigen Steuergeräten
    • Analoger Bedrieb möglich (onTheFly-Mode) über autom. Umschaltung.
    • * Bei einigen Modellen wird auch der beim 37er Modell verwendete DC-Motor beim Delta-Modell verwendet.
  • Delta-Variante  -> Artikelnummern (33xxx/34xxx) 
    • eingeschränkter Digitaldecoder
    • Antrieb auf Basis des hauseigenen 3-pol. Allstrom-Motors
    • keine zusätzl. Adressen
    • nicht konstante Stirnbeleuchtung
    • mit nur 15 Digitaladressen
      • davon 5 fest definiert für Delta-Steuergeräte
        • Elektroloks ->  24
        • Dieselloks  ->   60
        • Dampfloks  ->  72
        • Triebwagen -> 78
        • Analogbetrieb -> 00
    • steuerbar mit bes. Delta-Steuergeräten und allen gängigen Steuergeräten
    • analoger Betrieb möglich über Codier-Switch Adresse 0000
{-article id="2848"}[text]{/article}
$trace_var=1
Article= ? - Position= Start - UserName= -/- - User=
adr = 22/--
art = 37803
acx = 2
bel = '#bel'
belart = glueh
belcol = ww-gl
belpcb = exxxyyy
beltyp = draht
bel_anf = no
bel_bl = no
bel_fb = no
bel_fs = no
bel_fst = no
bel_fwb = no
bel_ibl = no
bel_lsb = no
bel_mrb = no
bel_nbb = no
bel_sbl = no
bel_tlw = no
bel_wtl = no
bel_wib = no
bel_wst = no
bel_wsb = no
bel_zbl = no
bel_zib = no
bel_zza = no
br = v200.0
brn = v200.0
btrnr = v 200 018
cs_nam = muss selbsrt vergeben werden, z:b. v 200 018 db
dec = fx-c90x
decchip = 701.22x
dectyp = fx
dmy = '#dmy'
dsa = -
dsacol = -
dsalift = no
dsatyp = -
ep = iii
gat = '#gat'
kpl = nem
kpltyp = kk
kplmont = kkk
led = ww-gl
lw = std-ar-dig
lspr = e187669
man = maerklin
mot = dc-hla5-dcm
pcb = so
pla = so-fx
rgen = no
rs = -
scale = '#scale'
sl = 7164
slu = no
slTyp = schraub-lok-dg
snd = e-mod
sndtyp = snd-modul
sta = 0
typ = diesel-lok
typnam = ???
ten = -
tenBez = -
tenTyp = -
wgnanz = '#wgnanz'
wgndet = '#wgndet'
trace_gbl_vars.php done !
{-snippet alias="php-script-vars-trace" Artid="2611" Dir="In"}

Elektrik

PCBs

Decoder(*)

{-article id="2744"}[text]{/article}

Platine

Ansicht

Der Decoder wurde offensichtlich n unterschiedlicher Bestückung des Chips verbaut. 

Var. 1 / 701.17x

Angeblich soll diese Decoder-Variante in der Anfangsphase der Fx-Decoder in einer Lokomotive - V200.0 [37803] - eingebaut worden sein. ...

Dabei wurde wohl noch der frühere Chip 701.17B verwendet, der bei den Fx-Decodern eigentlich durch den Chip 701.22x ersetzt wurde. Dieser CHIP wäre aber durchaus geeignet gewesen, da er bereits auf das MM-II Protokoll hört und auch die Zusatz-Funktionen F1-F4 decodieren kann. Die Ausgabe der Funktionen benötigt aber einige zusätzliche Bauteile (Schiebregister).

Der Decoder hat angeblich einen deutlich sichtbaren Elko mit 2,2 uF auf der Platine. Da er wohl öfters Probleme machte, (Pfeife geht willkürlich los oder plötzlich in falscher Klanghöhe) wurde der ganze Decoder im Werk gegen das Nachfolgemodell ausgetauscht.

Märklin Decoder V200.0  V1 701.17B 37803
MM II 81chip 701 22b
601944 701 22b 37803 V1x u  
Oberseite Unterseite
  ET-#:601944

Bei dieser Variante wurde noch der CHIP 701.22A verwendet. Zusätzlich enthält der Decoder noch ein 8-pin IC [NDS 9948 eine Dual-Verstärkerschaltung].

Märklin Decoder V200.0  V2 701.22A 37803
MM II 81chip 701 22b
maetrx pcb bel E113151 o 300 maetrx pcb bel E113151 o 300
Oberseite Unterseite
  ET-#:601944

Bei dieser Variante wurde nun der CHIP 701.22B verwendet. Das IC [NDS 9948] ist entfallen und durch einen 0-Ohm-Widerstand ersetzt worden.

Märklin Decoder V200.0  V1 701.22B 37803
MM II 81chip 701 22b
6603 33803 dec ok 6603 33803 dec ok
Oberseite Unterseite
  ET-#:601944
{-snippet alias="mae-dec-c90-37112-pic-rahmen"}
--- Diesel-Lok ---
  • Platinen-Format

    Die Platine ist im Format der früheren C90-Decoder-Generation gehalten. Sie stellt in der rechteckigen Form (R-Format) die erste Variante der damals neuen Fx-Decoder dar. Spätere Fx-Decoder wurden im sogn. L-Format produziert 

  • Bestückung

    Die Platine wurde in unterschiedlichen Bestückungsvarianten gefertigt und auch eingesetzt, wie die Abbildungen zeigen. Die Bestückungsunterschiede gehen einher mit der Verwendung von unterschiedlichen Decoder-Chips (701.22, 701.22A, 701.22B). Welche genauen Zweck die unterschiedlichen Bestückungen bezweckten ist nicht bekannt.

    Einigen Informationen zur Folge, gab es auch eine Bestückungsvariante, bei denen der Decoderchip 701.17x verwendet wurde. Diese Variante wäre dann wohl die erste Variante (Prototype ?) gewesen, das der Chip den Übergang vom C90 zum C90x-Decoer markiert.

    Genauere Details darüber liegen allerdings nicht vor.

  • Verwendungs-Einschränkung

    Dieser Decoder ist für den Antrieb eines DC-Motors ausgelegt.

    Ein klassischer Märklin-Allstrommotor kann/darf nicht verwendet werden.

{-snippet alias="maetrx-pcb-erw"}

In einigen Fällen sind auf dem Decoder noch freie, unbenutzte und unbestückte  LötPADs vorhanden. Sie sind dann für zusätzliche Bestückungen vorgesehen, die für z.B. neue Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:

  • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
  • Rauchsatzansteuerung
  • Schleiferumschaltung Steuerung
  • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
  • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
  • zusätzliche Lautsprecher
  • etc.

neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

Anschlüsse/Verdrahtung

Die Beleuchtungsplatine wird jeweils Vorne und Hinten in die Führungsaufnahme des Fahrwerkträgers eingesetzt und fixiert, dabei zeigen die Glühlampen nach vorne.

37803 6090x 701-22A dec o kabel-anschluesse
37803 6090x 701-22A dec u kabel-anschluesse

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tab

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tab{-article id="2990"}[text]{/article}{-snippet alias="noData"}
8 pol sst nem

Auf der Platine ist eine 8-pol. Schnittstelle nach NEM-Norm [NEM652] verbaut.

Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP".

{-article id="445"}[text]{/article}
 Detail: Ausführung Bemerkung
Material: Epoxyd-Glasharzgewebe  
Grund-Format: R-Format Der Fx-Decoder ist noch im Format der C90-Decoder-Generation gehalten. 
Abmessungen: Dicke: 1,0mm, Länge: 23mm, Breite: ?mm  
Lötstopplack: hellgrün  
Bestückung: beidseitig  
Leiterbahnführung: beidseitig mit Durchkontaktierungen  
Mult-Layer / Anzahl: ja / mind. 1
Aufkleber: - / -  
Aufdrucke: - ? -  
Ersatzteilnummer: - / -  
{-tab-art-2613 title="Montage"}{-article id="9999"}[text]{/article}

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Dieser Decoder ist nicht für den Betrieb mit Allstrom-Motore geeignet.

Das ermöglicht den Einbau von Decodern mit mtc-Schnittstelle (ESU, Märklin mfx, etc.)  ohne/mit Sound.

Es wird aber wohl keine Standard- sondern eine Sonderausführung - wegen des geringen Einbauraums notwendig sein.

erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0]
 
F0 Spitzenlicht Ein/Aus  Spitzenlicht   Ein / Aus
F1 Geräuscheffekt  Motorsound  Ein / Aus
F2 Geräuscheffekt  Hupe   Ein / Aus
 
Modell: 37803  MM-/DCC-Adr. 22/--
F3 Spitzenlicht Aus  Spitzenlicht  FS1  aus Ein / Aus
F4 Spitzenlicht Aus  Spitzenlicht  FS2  aus Ein / Aus
  

Anmerkungen:

 

Die Dunkeltastung der Schlusslichter mit F3 / F4 ist mit dem Spitzenlicht gekoppelt und funktioniert nur, wenn auch F0 aktiv ist.

Die Lokomotive besitzt keine Direktsteuerungsmöglichkeit [ABV], da dieDecoderfunktion F4 extern genutzt wird.

 
{-article id="-2649"}[text]{-/article}

Adresse, Hersteller, etc.

Hersteller= Maerklin
Adresse= 22/--
Dl - Datenblatt

Pinout

701.22x pinout web
Eigenschaft   Erklärung / Beschreibung
Chip Nummer:   701.22701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900
SMD-Gehäusebauform:   SO28
Analog - Erkennung   ja
Signal-Invertierung:   wird toleriert
Signal-Format:   Motorola 2
Function f0:   ja, im Analogbetrieb Ein
ext.. Funktionen f1 - f4:   ja, 
  • Analogbetrieb: f1 ist Ein,    f2 - f4  sind Aus.
  • Digitalbetrieb: f1 - f4  sind schaltbar    Zustände: Aus/Ein.
 Auch als Funktionsdecoder konfigurierbar
interner Motor-Treiber:   ja
interne Motorkontrolle:   ja, geschützt bis 800 mA
Motortyp: * DC-Motor / Märklin-Allstrom: Umbau mit HAMO-Magnet, auch Glockenanker möglich
Überlastschutz * ja, geschützt bis 500 mA (f1, f2) und/oder 200 mA (f3, f4)
interne Massenträgheits-Simulation:   ja, über f4 schaltbar, wenn Ausgang f4 nicht extern beschaltet.
Vorzugsfahrtrichtung: * nein - Lok fährt immer so, wie es die Steuerzentrale vorgibt. Das gilt auch bei Wiederaufnahme des Fahrbetriebes nach dem Abschalten.
Fahrstufen:   27
Umschaltsperre   nein
verwendet in Decodern:   60902, 60960, und div. Sondervarianten

Die Angaben wurden von der Webseite bogobit.de entnommen und auf Deutsch übersetzt.

/ Übersetzung von HGH + eigene Ergänzungen(*)

switch DIL 8Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.

Es können 80 verschiedene Adressen erreicht werden - siehe folgende Abbildung.

neinEin ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell  werkseitig nicht verbaut.

Diesel-Lok

601944 dec mont 200601944 dec mont 200Der Decoder ist auf der antriebslosen Seite des Fahrwerksträgers flach montiert. Die Platine ist doppelseitig bestückt und benötigt daher eine isolierte Montage.

Märklin verwendet dazu eine Kunststoff-Halterung [E405040 ?] für die Aufname rechteckiger Platinen.

Der Decoder wird dabei auf wirdAbstandsbolzen gelagert, so dass man die Anschlusskabel darunter hindurchführen kann und diese dann geordnet verlegt sind. wird 

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Platine/n

Ansicht

Modul

Märklin Sound-Modul der V200.0 der DB  [ 37803 ]
SND
MKL502601V1.2
601865 37803 V11 snd ok 601865 37803 V11 snd uk
Oberseite Unterseite

Angepasstes Layout

Das Kabel wurde durch eine passende Leiterbahn ersetzt und es gibt einen zusätzlichen Kondensator - oben Mitte echts.

Ggf. dient der dazu, dass die Maschine sich ruhig verhält, da sonst gelegentlich - speziell beim Einschalten der Anlage - sich das Soundmodul meldet - bei meiner mit Modul Typ I ist das jedenfalls so.

601865 37803 V12 snd ok 601865 37803 V12 snd uk
Oberseite Unterseite
ET#: 601865
Märklin SoundChip MKL-502601 V1.2
MM II 81MKL 502601 V1.2
601865 37803 V12 snd ok 605322 39821 snd 2 uk
Oberseite Unterseite
  ET-#:605322

Das Modul enthält alle notwendigen Komponenten und Schaltungsteile um autark betrieben zu werden. Dazu gehören:

  • eigene Spannungsversorgung der Komponenten, abgeleitet aus der eingangsseitgen Versorgungsspannung U+
  • 601865 37803 V11 snd ok601865 37803 V11 snd okMärklin Soundchip MKL 501601 V1.2 auf steckbarer Zusatzplatine
  • Lautsprecher (28mm, 8Ohm, 1,5W)
  • 2 Einsteller zur individuellen Einstellung der Lautstärke für die Geräusche (Horn und Fahrgeräusch)

Anschlüsse/Verdrahtung

611865 v200 mkl502601 v12

Über zwei Einsteller auf der Rückseite kann die Lautstärke für die Geräusche (Horn und Fahrgeräusch) individuell eingestellt werden.

content-Schaltplan
content-Lageplan
content-Bestückungsplan

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Pinout

mae pcb snd mkl502601 v12

Diese Daten sind © by Bogobit [Dr. S. Grob] und sind hier lediglich zur Vervollständigung der Doku aufgeführt.

Die folgende Tabelle listet alle gespeicherten Sounds des Sound-ICs mit der Beschriftung MKL502601-V1.2 auf. Die Auflistung erfolgt in der Reihenfolge der auslösenden Eingangspins. Die Soundbeispiele liegen im WAV-Format vor. Sie sind von S. Grob selbst aufgenommen.

Die Sounds von der Baureihe 218 sind t2, aktiviert mit Funktion F2, und t3, aktiviert mit Funktion F3, mit alt=low. Das F7 Horn auf t2 mit alt=high spielt ein kurzes oder langes Horn, wechselweise mit jeder Auslösung.

Eingang alt Sound
Abtast
rate
Märklin-WAV
Bogobit
WAV
Modus
Märklin
Modell
Märklin
Artikel
t1   Diesel-Glocke 8.4 kHz  (*) t1a.wav fort-laufend F7 37622, 37623, 26600
t2 low Diesel-Horn 8.4 kHz t2a.wav einmalig class V160, 216 37743, 37744, 29845
high 10.3 kHz
t2b1.wav
t2b2.wav
F7 37622, 37623, 26600
t3 low 8.4 kHz t3a.wav class V160, 216 37743, 37744, 29845
high 10.3 kHz t3b.wav F7 37622, 37623, 26600
t4   Dampf-Pfeife 8.4 kHz t4a.wav einmalig S3/6, class 18.4 37184, 37186
t5   Dampf-Glocke 7.7 kHz t5a.wav einmalig S3/6, class 18.4 37184, 37186
t6   Diesel-Horn 8.4 kHz t6a.wav einmalig class V188, V200 37284, 37803, 39821
t7   Diesel-Motor 10.5 kHz t7a.wav unendlich class V200 33803, 37803?
 (*)  Die Geräusche sind auf dem Märklin-Server leider nicht mehr verfügbar.

Alle WAV-Aufnahmen sind von der 602749 Schaltung der BR216 gemacht worden.

Die Schlussfolgerung, welche weiteren Soundloks dieses Sound-IC benutzen, basieren aus Studien der Märklin Produktbeschreibungen und Soundbeispielen (die "märklin WAV" in der Tabelle) und dem Vergleich mit meinen eigenen Aufnahmen.

Der Modus in der oberen Tabelle gibt an, wie die Funktion aktiviert wird. Generell gilt:

Wenn Sie die Funktionstaste an ihrer Control Unit (6021) drücken, aktivieren Sie den Funktionsausgang des Dekoders; drücken Sie nochmal, deaktivieren Sie den Funktionsausgang

Die Sounds mit einmalig Modus spielen nur einmal, wenn die Funktionstaste betätigt wird. Bei Deaktivierung der Funktion passiert nichts. Sounds mit fortlaufend Modus spielen so lange wie die Funktion aktiv ist. Wird die Funktion deaktiviert, hört der Sound auf zu spielen. Der Modus von Sound Nummer 7, dem Dieselmotor, ist unendlich. Wird die Funktion aktiviert, startet der Dieselmotor und läuft dann im Leerlauf. Deaktivieren der Funktion geht nicht! Der Sound spielt weiter. Wiederholtes Aktivieren der Funktion unterbricht den Dieselmotor und sofort startet der Motor mit der Startsequenz von vorne. Der einzige Weg um zwischen Leerlauf und laufendem Diesel zu wechseln, ist den Wert des Oszillatorwiderstandes an Pin 6 zu ändern, indem mit einem Transistor ein zweiter Widerstand parallel geschaltet wird. Dies erhöht die Abtastrate und somit die Tonhöhe des Diesels. Für Details dem Umbau, siehe das Kapitel unten "Dieselmotor anwerfen!".

Was passiert, wenn der Dieselmotor läuft und Sie ein Horn oder eine Glocke aktivieren?

Der Dieselmotor wird für den Zeitraum unterbrochen und das IC geht auf Wiedergabe des des Hornes (Glocke). Wenn das Hornsignal zu Ende ist, spielt der Diesel wieder weiter.

Genaugenommen reaktiviert sich der Diesel bei den meisten Diesel-Hupen und Glocken (t1, t2a, t3a, t3b, t6), aber nach dem kurzen F7 Dieselhorn und den Dampfsounds (t2b, t4, t5) bleibt er still!

Die Stille nach den Dampfsounds kann durch ein Dieselhorn unterbrochen werden, welches den Dieselmotor wieder aktiviert. Die Frage ist nur ob es Sinn macht, einen Dampfsound mit einem Dieselmotorsound zu mischen.

Dl - Datenblatt
FZT692 | NPN SILICON PLANAR MEDIUM POWER HIGH GAIN TRANSISTOR
Dl - Datenblatt
plus LM358 | LOW POWER-DUAL BIPOLAR OP-AMPS - verschiedene Hersteller: z.B. ST / SGS-Thomson  [  pdf br ]
HT 7033 
Dl - Datenblatt
TLP172 S06 4 LM4861 | Audio Power Amplifier with Shutdown Mode / 1.1W - verschiedene Hersteller: z.B. Texas Instruments  [ pdf br ]
HT 7039 
Dl - Datenblatt
TLP172 S06 4  - verschiedene Hersteller: z.B. ????? [ pdf br ]

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tab

V200.0: Folgende Geräusche sind implementiert:

  1. Horn - Lautspärke kann reguliert werden.
  2. Fahrgeräusch  - Lautspärke kann reguliert werden.
switch DIL 4

Mit einem 4-poligen DIP-Schalter kann der Sound weiter beeinflusst werden:

  1. (Off/On) Vorschmierung, Anlasser (lang/kurz)

    Bei einigen Lokomotiven [BR288/exV188 bzw. V200, BR 216/218] variiert das Geräusch mit der Fahrstufe:

    • 0
    • fx snd motor anlass fahr1-2    Leerlauf
    • 3-4   Anfahren
    • 5-14 Fahr-Geräusch
  2. Start am Signal (Anlasser/Anfahren)
  3. Motor-Geräusch(2 Motoren / 1 Motor)
  4. (Off/On) Leerlaufgeräusch (Dauerlauf/aus nach 10 Sek.)
tab

Ansicht(*)

Lautsprecher-Daten Wert Bild
Ersatzteil#  
  • E180731 / E187669 Lautsprecher
  • E209693 Haltebügel (28mm LS) zur Montage (2 Stk.)
E180731_8-28 b LS 8Ohm 28mm
E180731_8-28 a LS 8Ohm 28mm
E209693_LS-Haltebuegel-28
Abmessungen/Durchmesser   28 [mm]
Scheinwiderstand   8 [Ohm]
Leistung   0,5 [Watt]
Zubehör   Zur Fixierung wird der Klemm-/Haltebügel E209693 benötigt..
Anmerkung   - Anmerkung -
Ersatz   
Hinweis(e)   Passend z.B. für Artikelnummer:
E180731: 37022, 37050, 37052, 37120, 37121, 37122, 37270, 37271, 37272, 37274, 37450, 37452, 37490, 37491, 37492, 37746, 37803, 37832, 37843, 37848, 37849, 37883, 37886, 37889, 37953, 37954, 39010, 39011, 39013, 39015, 39020, 39021, 39050, 39103, 39104, 39230, 39393, 39970
E187669 37990: (ohne Gewähr)
Br-Variable (v200.0) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für Loktyp= diesel-lok

Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

 Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
 Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
 mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
 msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
 msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
br05tenderLSjm4 det

 *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

** Es gibt Größen in:

16, 20, 23, 28mm

tab

Dieses Steckmodul wird verwendet bei den Lokomotiven:

V 200.0 [37803]      

601865 37803 V11 snd uk601865 37803 V11 snd ukDas Modul wird mittig, in einer Vertiefung des Fahrwerksträgers aufrecht stehend, verbaut

Mittels kleiner Klebepads erfolgt die Fixierung seitich in der Tiefe. Das Bild zeigt noch die PADs an der unteren Kante der Platinen-Oberseite.

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Quit Article: 2223 ... BR= / Art= v200.0 / 37803
Quit Article: 2551 ... BR= / Art= v200.0 / 37803
Quit Article: 42 ... BR= / Art= v200.0 / 37803
Quit Article: 2758 ... BR= / Art= v200.0 / 37803

Stirnlicht/er

Platine/n

Ansicht

br220 pcb bel 200Für die Stirnbeleuchtung wird eine Platine [E274660] mit zwei Bi-Pin Glühlampen[E610080] auf jeder Seite verwendet. Die Trägerplatine ist mit entsprechenen Buchsen-Fassungen ausgerüstet.

Glühlampen als Bi-Pin Glaslämpchen.

Die Birnchen gibt es in verschiedenen Ausfühungen z.B. für den Einsatz in analogen Lokomotiven und DELTA-Loks und für den Einsatz in digitalen Lokomotiven. Der Unterschied ist neben der Form des Glaskörpers auch noch die Betriebsspannung

Die Lampen sind mit einem eckigeren Glassgehäuse versehen, das sich von den sonst oft verwendeten Lampen, mit etwas rundlicherem Glasgehäuse unterscheidet.

  • ... mit flachem Glaskörper
    • [600070] [rt] T3.2 Allglas 19V/70mA600070 bipin rt 100
       
    • [600080] [ws] T3.2 Allglas 19V/70mA600080 bipin ws 100
  • ... mit abgerundetem Glaskörper
    • 610080[610040] 16V Version*
    • [610080] 19V Version*

Anschlüsse(*)

br220 pcb bel montDie Anschlüsse an der Beleuchtungsplatine werden durch die Hohlpins gebildet, in die vorne die Anschlussdrähte der Glühlampen eingesteckt sind.

An der hinterseite werden dan die Anschlusslitzen angelötet, die zur Decoderplatine führen.

 

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br220 pcb bel montDie Beleuchtungsplatine wird jeweils Vorne und Hinten in die Führungsaufnahme des Fahrwerkträgers eingesetzt und fixiert, dabei zeigen die Glühlampen nach vorne.

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Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das

  • das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
  • Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.

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   {-article id="598"}[text]{/article}
Quit art=598
Quit Article: 1379 ... BR= / Art= v200.0 / 37803

Ansicht

*** dc-hla5-dcm ***

HLA DCM KomponentenDer Motor zeichnet sich aus durch:

  • eine kompakte Bauform
  • ein kräfiges Drehmoment
  • guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Motorregelung des Digitaldecoders
  • gute Regelbarkeit

Aber auch Nachteile gibt es zu verzeichnen.

So ist in erster Linie die doch meist vorhandene Geräuschentwicklung zu nennen, da oft - bedingt duch die Getriebekonstruktion - viele Zahnräder im Spiel sind, die naturgemäß recht laut sind.

DCM Drehgestell 200HLA DCM KomponentenIn Lokomotiven mit Drehgestellmotor verbaute man bei Märklin / Trix bis ca. 2016 für digitalen Betrieb Gleichstrommotore auf Basis des Drehgestellantriebs in den Lokomotiven. Später ging man dann auf C-Sinus Antriebe über.

Mit der späteren Änderung des Antriebkonzeptes auf das Mittelmotor-Prinzip, dass mit zwei angetriebenen Drehgestellen aufwartete, wurden dann reine DC-Motore eingeführt

Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) -  ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.

Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.

Antriebe auf Basis des Standard-Drehgestells müssen mit neuen Komponenten wie:

  • 5-pol. Anker
  • einem Feldmagneten als Polbügel in verschiedenen Bauformen und
  • einem neuem Motorschild in unterschiedlichen Motor-Baufomen für:
    • Trommelkollektor-Motor (DCM / TKM)
    • Kleiner Scheibenkollektor-Motor (SFCM / KSKM)
    • Großer Scheibenkollektor-Motor (LFCM / GSKM)
    • Sehr großer Scheibenkollektor-Motor (VLFCM / SGSKM)
versehen werden. Das Ergebnis ist dann der allseits bekannte Märklin Hochleistungsantrieb / HLA.

Die Decoderplatine wird im Fahrwerksträger am vorhandenen Montagesteg - wie abgebildet - in einer Kunststoffhalterung fixiert.

mot-HLA5-mont

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

Für den Betrieb moderner Digital-Decoder mit Motorregelung, wird meistens ein Gleichstrom-Motor eingesetzt Dieser ist besser regelbar und somit zwingend erforderlich. Für den märklin-typischen Allstrom-Standardmotor im Drehgestell, muss dazu der vorhandene Motor umgebaut werden.

    • Schleiferentstörung

      drossel draht märklin schleifer 47µH 200Zur Vermeidung von Störungen (Spannungsspitzen, etc.) wird oft eine Drossel [ge/vi/sw/ = 4/7/100 = 47] µH - direkt in die Schleiferleitung eingelötet.

      Die Drossel ist jedoch nicht immer eingebaut.

    • Motorentstörungentstoerung hla1

      kondensator keramik 1nF 50Vdrossel draht märklin schleifer 47µH 200Zur Minimierung der unvermeidlichen Störungen durch das Bürstenfeuer am rotierenden Motoranker, wird ein sogn. Phi-Filter eingesetzt. Dieses besteht  aus zwei Drosselspulen in den Motorzuleitungen und einem Kondensator zwischen den Motoranschlüssen.

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{-article id="1173"}[text]{/article}

Schleifer

E214280bHier ist ein normaler Märklin Lokschleifer [7164] angebracht. Der Schleifer besitzt in der Mitte ein Loch für Durchsteckung des Schraubendrehers bei der Montage. Dieses Loch produziert aber auch im Fahrbetrieb ein ggf. wahrnehmbares Schleifgeräusch.

{-article id="-599"}[text]{/article}
diesel-lok
Br-Variable (v200.0) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Info

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.

Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.

Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.

Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.

  • Längsdrossel

    Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200Analoger Betrieb

      (ältere Bauform) UKW-Drossel

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200SL Drossel 47µHDigitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel 

drossel draht märklin schleifer 47µH 200
  • Gleichtakt-Filter

    Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,

  • entstoe allstromAllgemeines

    Beim Betrieb eines Elektromotors entstehen durch die Wechselwirkungen der Stromumkehrung in den Motorspulen teils hohe Störspannungen, die sich durch ein Funkenfeuer am Kommutator zeigen. Diese Funken erzeugen eine hochfrequente Störstrahlung, die z.B. Funksignale beeinflussen kann.

    Auch die Ansteuerung des Motors mit elektronischen Komponenten kann dabei beeinflußt / gestört werden. Somit ist es zwingend erforderlich die Störeffekte zu minimieren.

    Diese werden durch eine Beschaltung der Störstelle mittels geeigneter Entstörmittel weitgehend beseitigt. Man verwendet dazu Drosseln in den Motorzuleitungen und Kondensatoren rund um den eigentlichen Motor. Mehr Details dazu finden sie hier.

  • Bauteile:
    • entstoe allstromKondensatoren

       Dazu werden i.d.R. Keramik-Varianten verwendet. Die Werte alle Kondensatoren belaufen sich auf je 1 .. 10nF. Die Spannungsfestigkeit sollte mindestens 50V betragen.

    • Längsdrossel

      entstoe allstromIn den Anschlussleitungen zum Motor, werden sogn. Längsdrosseln eingesetzt. Märklin verwendet dazu oft eine Bauart, die ähnlich einem Widerstand mit zwei Anschlussdrähten versehen ist. Der Wert liegt bei 3,9 - 4,7 µH.

    • line filter2 50GleichtaktfilterMit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals kann sogar der Kondensator weggelassen werden.

Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.

Dazu wird i.d.R. eine sogn. ?-Schaltung eingesetzt.

    • Fx-Decoder [Bauart 6090x (x=1...5)] Motoransteuerung
      • entstoe dc motormit 5-pol. Anker (HLA)

         Dabei werden Kondensatoren verwendet, die zum einen direkt über dem Kommutator und zum Anderen gegen das Gehäuse geschaltet sind.

      • Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel 

        Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.

        Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.

    • mfx-Decoder 
      • entstoe allstromMotoransteuerung  mit Längsdrosseln

        Hier findet man oft ein Filter, bei dem die Ableit-Kondensatoren zur Gehäusemasse entfernt werden müssen. 

      • entstoe allstrom Motoransteuerung mit Gleichtakt-Filter

        Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.

    • Motor mit 5-pol. Anker (HLA)

      entstoe allstromDazu wird der komplette Stator, Anker und das Motorschild gegen die neu benötigten Komponenten (Polbügel, 5-pol. Anker, Motorschild und Bürsten), ausgetauscht.  Das Motorschild ist zusätzlich mit Entstörkomponenten (Kondensatoren) ausgestattet und die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche "Längsdrosseln".

    • Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel

      entstoe dc motorDazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.

      Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.

      Die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche die erforderlichenen "Längsdrosseln".

E516520 3µ9 einzelDamit ist der neue Motor ausreichend gegen von ihm ausgehende Funkstörungen und Spannungsspitzen geschützt.


Das Bild zeigt eine mit einem Hamo-Magneten umgebaute, ehemals analoge Lokomotive [V100/BR211]. Die "äußeren" Kondensatoren sind entfernt und die Drosseln in den Motoranschlußleitungen sind eingebaut.
Bild-Ursprung: alte-modellbahnen.xobor.de

Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685

Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                 
7185 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch  62 Schrau-be    Nachfolge: E214530  
7175 7165 sym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 42 Schrau-be       
7165 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 70 Schrau-be       
7164 E128239 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 50  Schrau-be fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10
7113 7173_E201570 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch Schrau-be       
E103264 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt 50 Clip     z.B. BR798
E127301 E128239 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50   Schrau-be Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube  und Montageplatte Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 
E128239 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip fehlt noch breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. VT10
E138079 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt Clip   geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven 
E141133 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip  geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven
E206370 E201495 SL 42mm 250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 51 Clip E201495 SL 42mm 250 breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR21x
262501   sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50 Clip   breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR06
282510 E212448 sym.Steck-schleifer    mit Steck-stange Steck  alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange z.B. wüC, BR18.1
E212448 E212448 sym.Loch-schleifer ohne mitLoch ? mitSchrau-be  fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 z.B. BR59, wüC, wüK
E214530 E214530-7185 sym.Loch-schleifer  ohne  mitLoch 62 mitSchrau-be     Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 E44 [34440 / 37440] 
E225647 E225647 1a sym.Flüster-schleifer ohne glatt ? Clip br38 sl 300 schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR38(neu)
E280270 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt ? Clip fehlt noch Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR42
E306328 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt 50 Clip fehlt noch  Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme E75
E461190 E461190   ohne  mitLoch    Clip    auf Montagesockel ET194, LAG Triebwagen

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                   
                   
314939 7165 sym.Radschleifer  ohne  seitl. Rad-Innen-Fläche 42 ???? Clip ja Nachfolge: E314939  
                   

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Auflage Länge [mm] Montage Bemerk-ungen Ver-wen-dung
            Art im Drehgestell    
                   
E147251 folgt               43252
E103751 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm sym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mitLoch 50 Dreh-zapfen z.B. 43279 
E201495 E201495 SL 42mm 250 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 42 Clip E201495 SL 42mm 250 2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden z..B. KranwagenGoliath
E205229 stark asym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 41 Dreh-zapfen E205229_in-DG-250 Nachfolge-modell E263109 UIC-X Wagen1:93,54330873406
E227560 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende ?
E214438 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm asym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen 20210522_165648-SL-250 baul. identisch mit E103751? Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962
E263109 E263109 schleifer stark asym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 41 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Vorläufer-rmodell E205229 UIC-X Wagen1:93,5
E272347 fehlt  leider aber ähnlich wie  sym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss glatt 50  Dreh-zapfen  br38 sl 300 Vorläufer-rmodell E214438   z.B. Wagenset 42265 
E414940 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100
E418100 E418100 Auflage durchgehend asym 250 leichtasym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 50 Dreh-zapfen 73404 
E46667286 E46667386 MaeTrx1 federnder Schleifer  ohne ohne Loch 42 Schiebe-lager E418100 Auflage durchgehend asym 250 Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.

Info

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---- Diesel-Lok ----
---- Diesel-Lok ----
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Info

Br-Variable (v200.0) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für diesel-lok
Br-Variable (v200.0) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für diesel-lok

Front

--- Diesel-Lok ---
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für diesel-lok
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Dachausrüstung einer Diesel-Lok

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Br-Variable (v200.0) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung

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Quit-2598

Stirnlicht/er

In der Lokomotive werden werkseitig zur Beleuchtung Glühlampen eingesetzt.

D2014 03 20 11.49.46ie Aussenbeleuchtung der Lokomotive ist gelinde gesagt sehr bescheiden. Es gibt zwar einen weiß/roten Lichtwechsel, der ist aber, bedingt durch das Delta-System, sehr rudimentär.

  • Das Stirnlicht

    wechselt mit der Wahl der Fahrtrichtung. Bei Delta ist es systembedingt nicht schaltbar.

  • Ausleuchtung des Stirnlichtes

    Dieses ist relativ dunkel und manchmal kaum wahrnehmbar.Noch viel unschöner ist die Tatsache, dass es keine wirkliche Trennung der Lichtsignale gibt, Damit entsteht erhebliches Überstrahlen des weißen Lichtes in den roten Lichtleiter und umgekehrt.

  • Helligkeit der Stirnbeleuchtung

    Dabei wird ja die über die Fahrtgeschwindigkeit gesteuert, d.h. je schneller, je heller bzw. je langsamer je dunkler.

  • Stromverbrauch durch Glühlampen

    Da immer zwei Glühlampen "im Spiel (eine für das vordere und eine für das hintere Stirnlicht)" sind, wird natürlich viel Lichtstrom aus dem Digitalstrom entnommen. Bei mehreren Loks im gleichen Stromkreis (bei Digitalbetrieb nicht unüblich) kann es schnell zu Überlastungen kommen. 

digital gesteuerter Lichtwechsel std-ar-dig
Lw=std-ar-dig

Allgemein

Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.

Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.

  • mit Kulissenführung

    Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.

  • mit Drehpunktführung

    Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.

7203 Kurzkupplungskopf
Die Lokomotive ist mit der Märklin/Trix eigenen Kurz-Kupplung (ET#: 7203 Kurzkupplungskopf) für die Aufnahme in einem NEM-Schacht ausgerüstet.

Dieser ermöglicht die Kupplung von Wagen im kurzen Pufferabstand. Die Kupplung befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht.

Die Kulisse sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.

/E115737_1-pol_el-kupplung-72020-21Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.

Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.

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tab

Outsideatt-icon

Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_V200.0/37803/outside/ zu Artikel: (37803) existiert (noch) nicht!

Bild1

37803-2

neinFür dieses Modell sind derzeit  keine Probleme bekannt.

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Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

Ein großes Ärgernis bei den (neueren) Modellen der BR 220/221 (ex. V200.0/V200.1) ist die Stirnbeleuchtung an der Lok. Diese ist i.d.R.

  1. zu dunkel
  2. zu ungleichmäßig in der Intensität oben/unten und
  3. zu schlecht entkoppelt (Durchscheineffekt zu rot)

Es ist schon sehr merkwürdig, dass man das Problem bei Märklin bis heute (Jan.2018) nicht wirklich im Griff hat. Auch die letzte Variante, wo statt der Glühlampen nun LED-Platinen verwendet werden kann nicht überzeugen.

Front-LED 300Front-LED 300

Umso überraschter war ich, dass ich in einem Internet Forenbeitrag eine recht vielversprechende Lösung fand, die zudem auch den Umbauaufwand sehr in Grenzen hält.

Top-LED-WSDurch den Umbau reduziert sich das Streulicht deutlich und das Spitzenlicht leuchtet hell und gleichmäßig, das Streulicht im Schlusslicht ist fast zu 100% unterdrückt. Die verwendete LED entspricht wohl der SMD-Baugröße PLCC-2, die es von unterschiedlichsten Herstellern / Händlern gibt.

Die Bilder die dort zu sehen sind überzeugen jedenfalls sehr. Ich habe sie mal verkleinert hier eingestellt

Ein weiterer schöner Nebeneffekt ist auch die mit der LED-Verwendung einhergehende  Stromersparnis gegenüber den Glühlampen..

Elektrik

  {tab-art-2848-1=Decoder"}
 
 

Platine

Ansicht

v200.1 200Der Decoder offensichtlich mal wieder in unterschiedlicher Bestückung des Chips 701.22A bzw. 701.22B verbaut worden. Er besitzt einen besonderen Schaltungsteil, der für das Soundmodul eine Regelspannung bereitstellt um das Geräusch geschwindigkeitsabhängig zu verändern.  Er war auch in meiner 37184 eingebaut.

Variante 1

37803 k 200

Angeblich soll diese Decoder-Variante in der Anfangsphase der Fx-Decoder in einer Lokomotive - V200.0 [37803] - eingebaut worden sein.

Dabei wurde wohl noch der frühere Chip 701.17B verwendet, der bei den Fx-Decodern eigentlich durch den Chip 701.22x ersetzt wurde. Dieser CHIP wäre aber durchaus geeignet gewesen, da er bereits auf das MM-II Protokoll hört und auch die Zusatz-Funktionen F1-F4 decodieren kann. Die Ausgabe der Funktionen benötigt aber einige zusätzliche Bauteile (Schiebregister).

Der Decoder hat angeblich einen deutlich sichtbaren Elko mit 2,2 uF auf der Platine. Da er wohl öfters Probleme machte, (Pfeife geht willkürlich los oder plötzlich in falscher Klanghöhe) wurde der ganze Decoder im Werk gegen das Nachfolgemodell ausgetauscht.

Digitalfxchip 701.17 MM II 81
Derzeit liegt leider für diese Ansicht  kein  Bild vor !


Wenn sie eines haben oder machen können, schicken sie es mir bitte an meine eMail-Adresse. Diese finden sie im Impressum dieser Webseite.
Derzeit liegt leider für diese Ansicht  kein  Bild vor !
Wenn sie eines haben oder machen können, schicken sie es mir bitte an meine eMail-Adresse. Diese finden sie im Impressum dieser Webseite.
Oberseite Unterseite

Bei der Variante 2a wurde noch der CHIP 701.22A verwendet. Zusätzlich enthält der Decoder noch ein 8-pin IC [NDS 9948 eine Dual-Verstärkerschaltung].

{-article id="603"}[text]{/article}

Bei der Variant 2b wurde nun der CHIP 701.22B verwendet. Das IC [NDS 9948] ist entfallen und durch einen 0-Ohm-Widerstand ersetzt worden.

{-article id="604"}[text]{/article}

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37803 6090x 701-22A dec o kabel-anschluesse
37803 6090x 701-22A dec u kabel-anschluesse
 Detail: Ausführung Bemerkung
Material: Epoxyd-Glasharzgewebe  
Grund-Format: R-Format Der Fx-Decoder ist noch im Format der C90-Decoder-Generation gehalten. 
Abmessungen: Dicke: 1,0mm, Länge: 23mm, Breite: ?mm  
Lötstopplack: hellgrün  
Bestückung: beidseitig  
Leiterbahnführung: beidseitig mit Durchkontaktierungen  
Mult-Layer / Anzahl: ja / mind. 1
Aufkleber: - / -  
Aufdrucke: - ? -  
Ersatzteilnummer: - / -  
Dl - Datenblatt

Pinout

701.22x pinout web

Eigenschaft   Erklärung / Beschreibung
Chip Nummer:   701.22701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900
SMD-Gehäusebauform:   SO28
Analog - Erkennung   ja
Signal-Invertierung:   wird toleriert
Signal-Format:   Motorola 2
Function f0:   ja, im Analogbetrieb Ein
ext.. Funktionen f1 - f4:   ja, 
  • Analogbetrieb: f1 ist Ein,    f2 - f4  sind Aus.
  • Digitalbetrieb: f1 - f4  sind schaltbar    Zustände: Aus/Ein.
 Auch als Funktionsdecoder konfigurierbar
interner Motor-Treiber:   ja
interne Motorkontrolle:   ja, geschützt bis 800 mA
Motortyp: * DC-Motor / Märklin-Allstrom: Umbau mit HAMO-Magnet, auch Glockenanker möglich
Überlastschutz * ja, geschützt bis 500 mA (f1, f2) und/oder 200 mA (f3, f4)
interne Massenträgheits-Simulation:   ja, über f4 schaltbar, wenn Ausgang f4 nicht extern beschaltet.
Vorzugsfahrtrichtung: * nein - Lok fährt immer so, wie es die Steuerzentrale vorgibt. Das gilt auch bei Wiederaufnahme des Fahrbetriebes nach dem Abschalten.
Fahrstufen:   27
Umschaltsperre   nein
verwendet in Decodern:   60902, 60960, und div. Sondervarianten

Die Angaben wurden von der Webseite bogobit.de entnommen und auf Deutsch übersetzt.

/ Übersetzung von HGH + eigene Ergänzungen(*)

Dl - Datenblatt
TLP172 S06 4 BDY77D | Diode, Gleichrichter, Schaltdiode
.... weitere folgen.

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{-article id="2541"}[text]{/article}
erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0]
 
F0 Spitzenlicht Ein/Aus  Spitzenlicht   Ein / Aus
F1 Geräuscheffekt  Motorsound  Ein / Aus
F2 Geräuscheffekt  Hupe   Ein / Aus
 
Modell: 37803  MM-/DCC-Adr. 22/--
F3 Spitzenlicht Aus  Spitzenlicht  FS1  aus Ein / Aus
F4 Spitzenlicht Aus  Spitzenlicht  FS2  aus Ein / Aus
  

Anmerkungen:

 

Die Dunkeltastung der Schlusslichter mit F3 / F4 ist mit dem Spitzenlicht gekoppelt und funktioniert nur, wenn auch F0 aktiv ist.

Die Lokomotive besitzt keine Direktsteuerungsmöglichkeit [ABV], da dieDecoderfunktion F4 extern genutzt wird.

 

Adresse, Hersteller, etc.

Hersteller= Maerklin
Adresse= 22/--
Dl - Datenblatt

Pinout

701.22x pinout web

Eigenschaft   Erklärung / Beschreibung
Chip Nummer:   701.22701.22 ,701.22A , 701.22B ... 502900
SMD-Gehäusebauform:   SO28
Analog - Erkennung   ja
Signal-Invertierung:   wird toleriert
Signal-Format:   Motorola 2
Function f0:   ja, im Analogbetrieb Ein
ext.. Funktionen f1 - f4:   ja, 
  • Analogbetrieb: f1 ist Ein,    f2 - f4  sind Aus.
  • Digitalbetrieb: f1 - f4  sind schaltbar    Zustände: Aus/Ein.
 Auch als Funktionsdecoder konfigurierbar
interner Motor-Treiber:   ja
interne Motorkontrolle:   ja, geschützt bis 800 mA
Motortyp: * DC-Motor / Märklin-Allstrom: Umbau mit HAMO-Magnet, auch Glockenanker möglich
Überlastschutz * ja, geschützt bis 500 mA (f1, f2) und/oder 200 mA (f3, f4)
interne Massenträgheits-Simulation:   ja, über f4 schaltbar, wenn Ausgang f4 nicht extern beschaltet.
Vorzugsfahrtrichtung: * nein - Lok fährt immer so, wie es die Steuerzentrale vorgibt. Das gilt auch bei Wiederaufnahme des Fahrbetriebes nach dem Abschalten.
Fahrstufen:   27
Umschaltsperre   nein
verwendet in Decodern:   60902, 60960, und div. Sondervarianten

Die Angaben wurden von der Webseite bogobit.de entnommen und auf Deutsch übersetzt.

/ Übersetzung von HGH + eigene Ergänzungen(*)

switch DIL 8Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.

Es können 80 verschiedene Adressen erreicht werden - siehe folgende Abbildung.

  • Platinen-Format

    Die Platine ist im Format der früheren C90-Decoder-Generation gehalten. Sie stellt in der rechteckigen Form (R-Format) die erste Variante der damals neuen Fx-Decoder dar. Spätere Fx-Decoder wurden im sogn. L-Format produziert 

  • Bestückung

    Die Platine wurde in unterschiedlichen Bestückungsvarianten gefertigt und auch eingesetzt, wie die Abbildungen zeigen. Die Bestückungsunterschiede gehen einher mit der Verwendung von unterschiedlichen Decoder-Chips (701.22, 701.22A, 701.22B). Welche genauen Zweck die unterschiedlichen Bestückungen bezweckten ist nicht bekannt.

    Einigen Informationen zur Folge, gab es auch eine Bestückungsvariante, bei denen der Decoderchip 701.17x verwendet wurde. Diese Variante wäre dann wohl die erste Variante (Prototype ?) gewesen, das der Chip den Übergang vom C90 zum C90x-Decoer markiert.

    Genauere Details darüber liegen allerdings nicht vor.

  • Verwendungs-Einschränkung

    Dieser Decoder ist für den Antrieb eines DC-Motors ausgelegt.

    Ein klassischer Märklin-Allstrommotor kann/darf nicht verwendet werden.

601944 dec mont 200601944 dec mont 200Der Decoder ist auf der antriebslosen Seite des Fahrwerksträgers flach montiert. Die Platine ist doppelseitig bestückt und benötigt daher eine isolierte Montage.

Märklin verwendet dazu eine Kunststoff-Halterung [E405040 ?] für die Aufname rechteckiger Platinen.

Der Decoder wird dabei auf wirdAbstandsbolzen gelagert, so dass man die Anschlusskabel darunter hindurchführen kann und diese dann geordnet verlegt sind. wird 

{-article id="201"}[text]{/article}

Da das Modell noch mit einem älteren Fx-/Delta-Decoder + ggf. Soundmodul ausgerüstet ist, besteht ggf. der Wunsch den Decoder durch eine zeitgemäßere Varianten (z.b. mfx-Typ) zu ersetzten.

Das ist zwar möglich, stellt aber einen ziemlich umfangreichen Eingriff dar, der wohl überlegt sein sollte, da es - im Falle einer Delta-Maschine - noch zu einem zusätzlichen Motorumbau kommen kann, wenn nicht bereits ein DC-Motor eingebaut ist.

Außerdem ist der Umbau auf einen einfachen mfx-Decoder (mLD / mLD3)  deutlich problemloser, als der Umbau auf einen mfx-Sound-Decoder (mSD / mSD3), da hier kein eigenes Soundprojekt erstellt werden muss.

 
 

Beleuchtung

 

Die Lokomotive ist mit einem Standard-Lichtwechsel, der über die Funktion (F0) des Decoders schaltbar ist ausgestattet.

Dabei wird vorne das A-Licht und hinten das Rücklicht abhängig von der Fahrtrichtung geschaltet. Als besonderes Feature besitzt die Lok die Möglichkeit der Dunkeltastung (Abschaltung) der Beleuchtung der einzelnen Führerstände. Damit kann der 

Stirn-/Schlusslicht

 

Platine / Bestückung & Montage

 

br220 pcb bel 200br220 pcb bel montFür die Stirnbeleuchtung wird eine Platine [E274660] mit zwei Bi-Pin Glühlampen[E610080] auf jeder Seite verwendet. Die Trägerplatine ist mit entsprechenen Buchsen-Fassungen ausgerüstet.

Die Beleuchtungsplatine wird jeweils Vorne und Hinten in den Führungsschlitz des Fahrwerkträgers eingesetzt und fixiert.

 
 

Ein großes Ärgernis bei den (neueren) Modellen der BR 220/221 (ex. V200.0/V200.1) ist die Stirnbeleuchtung an der Lok. Diese ist i.d.R.

  1. zu dunkel
  2. zu ungleichmäßig in der Intensität oben/unten und
  3. zu schlecht entkoppelt (Durchscheineffekt zu rot)

Es ist schon sehr merkwürdig, dass man das Problem bei Märklin bis heute (Jan.2018) nicht wirklich im Griff hat. Auch die letzte Variante, wo statt der Glühlampen nun LED-Platinen verwendet werden kann nicht überzeugen.

Front-LED 300Front-LED 300

Umso überraschter war ich, dass ich in einem Internet Forenbeitrag eine recht vielversprechende Lösung fand, die zudem auch den Umbauaufwand sehr in Grenzen hält.

Top-LED-WSDurch den Umbau reduziert sich das Streulicht deutlich und das Spitzenlicht leuchtet hell und gleichmäßig, das Streulicht im Schlusslicht ist fast zu 100% unterdrückt. Die verwendete LED entspricht wohl der SMD-Baugröße PLCC-2, die es von unterschiedlichsten Herstellern / Händlern gibt.

Die Bilder die dort zu sehen sind überzeugen jedenfalls sehr. Ich habe sie mal verkleinert hier eingestellt

Ein weiterer schöner Nebeneffekt ist auch die mit der LED-Verwendung einhergehende  Stromersparnis gegenüber den Glühlampen..

 
 
 

Die Lokomotive ist mit einem erweiterten Standard-Lichtwechsel ausgestattet. Dabei wird in Fahrtrichtung neben dem Stirnlicht auch das Schlusslicht der Lok geschaltet. Zusätzlich kann das Licht auf jeder Seite komplett an-/ausgeschaltet werden.

 
 
 

Platine

Ansicht

Modul

Märklin Sound-Modul der V200.0 der DB  [ 37803 ]
SND
MKL502601V1.2
601865 37803 V11 snd ok 601865 37803 V11 snd uk
Oberseite Unterseite

Angepasstes Layout

Das Kabel wurde durch eine passende Leiterbahn ersetzt und es gibt einen zusätzlichen Kondensator - oben Mitte echts.

Ggf. dient der dazu, dass die Maschine sich ruhig verhält, da sonst gelegentlich - speziell beim Einschalten der Anlage - sich das Soundmodul meldet - bei meiner mit Modul Typ I ist das jedenfalls so.

601865 37803 V12 snd ok 601865 37803 V12 snd uk
Oberseite Unterseite
ET#: 601865
Märklin SoundChip MKL-502601 V1.2
MM II 81MKL 502601 V1.2
601865 37803 V12 snd ok 605322 39821 snd 2 uk
Oberseite Unterseite
  ET-#:605322

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611865 v200 mkl502601 v12

Über zwei Einsteller kann die Lautstärke für die Geräusche eingestellt werden.

Dl - Datenblatt
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Das Modul besteht aus einer mehrlagigen Platine, wobei die inneren Layer der Stromversorgung (U+/GND) dienen. Das ermöglicht eine gute Schirmung. Die äußeren Layer dienen der Leiterbahnführung und der Aufnahme der notwendigen Bauteile.

Auf dem Modul ist noch ein Einsteller für die Lautstärke untergebracht. Außerdem befinden sich auf der Oberseite noch die Anschlüsse für den Lautsprecher,dessen Kabel verlötet werden.

Das Modul kann auf der Decoderplatine gesteckt werden.

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: Folgende Geräusche sind implementiert:

  1. Horn - Lautspärke kann reguliert werden.
  2. Fahrgeräusch  - Lautspärke kann reguliert werden.
switch DIL 4

Mit einem 4-poligen DIP-Schalter kann der Sound weiter beeinflusst werden:

  1. (Off/On) Vorschmierung, Anlasser (lang/kurz)

    Bei einigen Lokomotiven [BR288/exV188 bzw. V200, BR 216/218] variiert das Geräusch mit der Fahrstufe:

    • 0
    • fx snd motor anlass fahr1-2    Leerlauf
    • 3-4   Anfahren
    • 5-14 Fahr-Geräusch
  2. Start am Signal (Anlasser/Anfahren)
  3. Motor-Geräusch(2 Motoren / 1 Motor)
  4. (Off/On) Leerlaufgeräusch (Dauerlauf/aus nach 10 Sek.)

Dieses Steckmodul wird verwendet bei den Lokomotiven:

V 200 [37803]      
ls 8 20 hb

Es wird ein  Ohm Lautsprecher mit mm Durchmesser [ET#: ]  verwendet. 

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37803 slE206370 250Diese Lokomotive ist werkseitig mit einem modernen, Clips-Schleifer [E206370] mit geschlossener Schleiffläche ausgestattet.

Diese Bauart reduziert die sonst üblichen Schleifergeräusche, da kein Loch mehr in der Schleiffläche vorhanden ist.

Inzwischen sind weitere Varianten von "Flüsterschleifer" bei Märklin zum Einsatz gekommen, die ggf. auch passen könnten.

... mehr dazu findet man auch auf dieser Webseite.

 
 

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

Für den Betrieb moderner Digital-Decoder mit Motorregelung, wird meistens ein Gleichstrom-Motor eingesetzt Dieser ist besser regelbar und somit zwingend erforderlich. Für den märklin-typischen Allstrom-Standardmotor im Drehgestell, muss dazu der vorhandene Motor umgebaut werden.

    • Schleiferentstörung

      drossel draht märklin schleifer 47µH 200Zur Vermeidung von Störungen (Spannungsspitzen, etc.) wird oft eine Drossel [ge/vi/sw/ = 4/7/100 = 47] µH - direkt in die Schleiferleitung eingelötet.

      Die Drossel ist jedoch nicht immer eingebaut.

    • Motorentstörungentstoerung hla1

      kondensator keramik 1nF 50Vdrossel draht märklin schleifer 47µH 200Zur Minimierung der unvermeidlichen Störungen durch das Bürstenfeuer am rotierenden Motoranker, wird ein sogn. Phi-Filter eingesetzt. Dieses besteht  aus zwei Drosselspulen in den Motorzuleitungen und einem Kondensator zwischen den Motoranschlüssen.

 
 

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Bei dieser Lokomotive kann man sich verschiedene Verbesserungen vorstellen. An ganz vorderer Position in der Liste steht wohl die Verbesserung der Stirnbeleuchtung die altersbedingt noch mit Glühlampen ausgestattet ist. 

Tuning der Stirnbeleuchtung open=

Ein großes Ärgernis bei den (neueren) Modellen der BR 220/221 (ex. V200.0/V200.1) ist die Stirnbeleuchtung an der Lok. Diese ist i.d.R.

  1. zu dunkel
  2. zu ungleichmäßig in der Intensität oben/unten und
  3. zu schlecht entkoppelt (Durchscheineffekt zu rot)

Es ist schon sehr merkwürdig, dass man das Problem bei Märklin bis heute (Jan.2018) nicht wirklich im Griff hat. Auch die letzte Variante, wo statt der Glühlampen nun LED-Platinen verwendet werden kann nicht überzeugen.

Front-LED 300Front-LED 300

Umso überraschter war ich, dass ich in einem Internet Forenbeitrag eine recht vielversprechende Lösung fand, die zudem auch den Umbauaufwand sehr in Grenzen hält.

Top-LED-WSDurch den Umbau reduziert sich das Streulicht deutlich und das Spitzenlicht leuchtet hell und gleichmäßig, das Streulicht im Schlusslicht ist fast zu 100% unterdrückt. Die verwendete LED entspricht wohl der SMD-Baugröße PLCC-2, die es von unterschiedlichsten Herstellern / Händlern gibt.

Die Bilder die dort zu sehen sind überzeugen jedenfalls sehr. Ich habe sie mal verkleinert hier eingestellt

Ein weiterer schöner Nebeneffekt ist auch die mit der LED-Verwendung einhergehende  Stromersparnis gegenüber den Glühlampen..

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