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1.

39010
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DB-Logofiller-wht

techn. Übersicht

zum Modell des/der Dampf Lokomotive

der Baureihe BR01 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in rot/silber/schwarz er Farbgebung.


Gebaut von Hersteller: Krupp / Essen


als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft / (DR/DRG).

Epoche: III, Betriebsnummer: 01 147



Dampflokomotive Baureihe 01  der Dt. Bundesbahn (DB)

Als erste Schnellzuglokomotiven nach dem Einheitsprogramm der Deutschen Reichsbahn wurden ab 1925 die Zweizylindermaschinen der Baureihe 01 abgeliefert.

Von den insgesamt 231 in Dienst gestellten Exemplaren hatten die Lokomotiven ab Betriebsnummer 01 102 verstärkte Bremsen sowie vordere Laufräder mit 1000 mm Durchmesser erhalten.

Dies erlaubte es, die Höchstgeschwindigkeit von ursprünglich 120 auf 130 km/h heraufzusetzen.


© by Märklin

Doku

Siehe Reiter Historie.

Vorbild:
  • Dampflokomotive Baureihe 01 der Deutschen Bundesbahn (DB).
  • Betriebszustand um 1966 mit Altbaukessel und Witte-Windleitblechen.

Modell:

  • Mit Digital-Decoder mfx und Sound-Generator.
  • Geregelter Hochleistungsantrieb Softdrive-Sinus, wartungsfreier Motor in kompakter Bauform
  • 3 Achsen angetrieben, 
  • Haftreifen.
  • Tender aus Metall
  • Gleisradiusbezogen verstellbare Kurzkupplung zwischen Lok und Tender.
  • Eingerichtet für Rauchsatz 7226.
  • Fahrtrichtungsabhängig wechselndes LED-Dreilicht-Spitzensignal und
  • nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
  • Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht.
  • Befahrbarer Mindestradius 360 mm.
  • Länge über Puffer 27,5 cm.

    Zu dieser Lokomotive passen die DB-Schnellzugwagen aus dem Wagenset 43929 sowie 43910, 43920, 43930, 43940 und 43950.

Highlights:
  • Lokomotive überwiegend in Metallausführung.
  • mfx-Decoder.
  • Vielfältige Betriebs- und Sound-Funktionen schaltbar.
  • Vorbildgerechte Ausführung mit geschlossener Frontschürze und Einheitstender 2´2´T34.
  • Kinematikgeführte und längenverstellbare Lok-Tender-Verbindung.

BR01

BR  01  Märklin Analog Hamo   00000 00000 00000 00000 00000 00000
mU DCM            
elU            
Digital DELTA            
C80          
C90            
C90x            
CSin1 29010 29094  39103 39104 siehe BR 01.10   
mfx CSin2   39010        
  39015        
Systems CSin3   39010 39011 39012  39013 39014
  GLA     39016 39017    39019
Trix 2L DC CSin2            
DCC GLA            

Quelle: ModellbauWiki [BR01] 

          00000 00000 00000 00000 00000 00000
BR 01, 01.10 Märklin Analog Hamo Allstrom   8310        
mUm            
eUm  
3310.1
3310.2
     
  3390        
Digital C80  
3610.1
3610.2
       
  3690        
Delta     33101 33102    
C90 DC   3710        
3790        
Pic              

C90x

Sin1 a b c d 39103 39104
DC
29740
29010
29011
29094
  37101 37102 37103  
             
Systems mfx  CSin2  
39010
39015

wurden anfangs mit gelben LEDs und später mit warm-weißen LED ausgeliefert
       
 CSin3          
           
   mfx+   37105          
  39760          
   Trix Analog    2L DC            
Digital NEM8            
  mtc            

Quelle: ModellbauWiki [BR01.10]   H.F. Kern 

{-article id="1921"}[text]{/article}
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen

Produktdatenbank

Infos / Dokus in/aus der Produkt-Datenbank Märklin 39010
Trix 22???

Hinweis:

Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.


Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.

Die Lokomotive / der Zug stammt aus einer Periode, in der Märklin Decoder verbaute, die nur eingeschränkt für den digitalen / analogen Betrieb taugten.

Hier zeigte sich z.B. beim Fahrbetrieb eine reaktive Verringerung der eingestellten Modell-Geschwindigkeit, wenn es beim Betrieb mit mehreren Loks/Zügen zu größeren Lastschwankungen -  z.B. durch das Anfahren anderer Züge - auf der Anlage kam. 

Genauere Beschreibung:

Der ursprüngliche Zug verringert kurz seine eingestellte Geschwindigkeit und beschleunigte dann wieder auf seinen eingestellten Wert.

Dieses Verhalten war bei den Märklin-Modellbahnern schnell mit dem Phänomen "Ruckelsinus" belegt. Eine Abänderung war nur durch eine neue Steuerelektronik möglich. 

Märklin verbaute sie später serienmäßig werkseitig in neue Modelle [als CSIn3]. Für die Modelle mit CSin2-Antrieb wurde eine kostenfreie Umrüstaktion angeboten, wenn man die betroffenen Modelle zum Service nach Göppingen einschickte. 

Diese Aktion lief eine Zeit lang, wurde dann aber mit dem Schwinden der notwendigen Ersatzteile auch wieder beendet.

Hier man man nachlesen, welche Modelle davon betroffen waren.

Nach einem Beitrag im Stummiforum, geht es um folgende Modelle, bei denen der Antrieb getauscht werden kann.

Sicherheitshalber sollten sie in ihrem Modell aber nachsehen, ob nicht doch schon eine CSin3- Treiberplatine eingebaut ist. Die Modelle wurden auch teils bereits werksseitig ab 2006 mit dem SDS-Motor ausgeliefert.

... hier die Daten der damals betroffenen Modelle:

CSin3 SDS aufkleberCSin3 SDS aufkleber1CSin3 SDS aufkleber1

Man erkennt den SDS-Antrieb an einem Aufkleber auf der Lokomotiv-Verpackung und auf der Platine, auf dem u.a. der Märklin interne Schriftzug csin3 - anfangs mit einer 4-stelligen Nummer (csin3-nnnn) und später dann mit einer 6-stelligen ET# (z.B. csin3104673) - zu finden ist. Die Nummern stehen wohl für den Software-Stand in der Treiberplatine an. Dieser ist wahrscheinlich auch abhängig vom Modell.

  • 26610 Henschel-Wegmann-Zug
  • 37900 BR 290
  • 37901 BR 290
  • 39010 BR 01
  • 39015 BR 01
  • 39080 VT08.5
  • 39120 E10.3
  • 39420 Re 4/4 I
  • 39440 BR 144
  • 39619 BR 61
  • 39680 E18
  • 39681 E18
  • 39800 V200
  • 39801 Am 4/4
  • 39802 BR 220
  • 39834 Taurus MWB
  • 39835 Taurus Porsche
  • 39980 BR 798
  • 39985 BR 798
  • 39572 BR 103.1
  • 39582 BR 151
  • 39820 V270 PEG

Hier wird der Betrieb ausschließlich mit dem Trafo 6647 erlaubt. Das ist durchaus ernst zu nehmen. Spätere Modelle mit geänderten Antrieben, haben diese Einschränkungen nicht.

{-article id="1189"}[text]{/article}

Elektrik

PCBs

Info(*)

Typ=dampf-lok

Dec.Träger(*)

Ansicht

{rem}Neue Struktur nach Zusammenfassung von 2091 mit 455{/rem}** BR=br01** Art=39010

Decoderträger Kompakt-Sinus [KS/CSin2]

Märklin/Trix Decoderträger | BR01-mtc-KS[CSin2]
21-mtc21-mtc21-mtc
xxxxxx ZI070817b LS 39010 SDS 300 xxxxxx ZI070817b LS 39010 SDS 300
Oberseite Unterseite
ET-#: xxxxxx / VO060502B
Märklin/Trix Decoderträger | BR01-mtc-SDS[CSin3]
21-mtc21-mtc21-mtc
xxxxxx ZI070817b LS 39010 SDS 300 xxxxxx ZI070817b BS 39010 SDS 300
Oberseite Unterseite
ET-#: xxxxxx / ZI070817B
--- Dampf-Lok ---

Diese Lokomotive wurde von Märklin werkseitig in 2006 mit dem damals neuen, unter der Bezeichung "Kompakt-Sinus [KS/CSin2]" beworbenen Antriebsart ausgeleifert. Wie sich aber schnell herausstellte, hatte der neue Antrieb allerdings so einige Schwächen.

Bei Märklin entschloss man sich daraufhin eine geänderte Variante mit dem "Softdrive-Sinus [SDS/CSin3]" genannten  Antrieb nachzulegen.

Somit waren also Lokomotiven mnit verschiedenen Antrieben im Markt. Für die KS/CSin2-Maschinen, gabe es eine kostenfreie Nachbesserungs-Aktion, die aber nie öffentlich bekannt gemacht wurde.

{-snippet alias="maetrx-pcb-erweiterungen-mtc"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw" pcbtype="dt"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw"}
In einigen Fällen werden auf dem Decoderträger neben der mtc-Schnittstelle noch zusätzliche Beschaltungen vorgenommen, die für einige Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
  • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
  • Rauchsatzansteuerung
  • Schleiferumschaltung Steuerung
  • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
  • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
  • zusätzliche Lautsprecher
  • etc.

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{-article id="1581"}[text]{/article}

Anschlüsse/Verdrahtung

Decoder/-Träger

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tab

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tab

mtc topAuf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.

Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"

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mae-pcb-csin3-dt-br23-mont-300Der Decoderträger ist im Kessel der Lokomotive vor dem Motor senkrecht untergebracht.

Die Montage erfolgt im vorderen Bereich an einem Montagesteg. Dieser Steg stellt gleichzeitig eine Verbindung zur Gleismasse (GND) her.

{-article id="1691"}[text]{/article}
$br=br01
Dl - Datenblatt
mtc_top

(mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.]

Dl - Datenblatt

line filter2 50SMD-Line-Filter | SMD - Stromkompensierte Drossel z.B. [Würth]

Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.

Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:
  • logische Funktionen  - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
  • physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.   
  • und Geräusche - bei Sound-Decodern.

Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.

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{-article id="776"}[text]{/article}
Quit Article: 2223 ... BR= / Art= br01 / 39010
{-article id="1402"}[text]{/article}{-article id="403"}[text]{/article}

Ansicht

$typ-Var=dampf-lok
$br-Var=br01
Märklin /Trix Tender-Platine | BR 01/39-[39050] mit SDS-Antrieb / Variante 1*
PCB
mae pcb ten xxxxxx VO060309E BS-300 mae pcb ten xxxxxx VO060309E LS-300
Oberseite Unterseite

* Variante 1 (VO060309E) wurde je nach Modell mit gelben / warmweissen LEDs bestückt.

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neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

Content-Tab-Pläne

Anschlüsse/Verdrahrung

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Content-Sub-Tab-Anschlüsse/Verdrahrung
Content-Sub-Tab-Schaltplan
Content-Sub-Tab-Lageplan
Content-Sub-Tab-Bestückungsplan

neinDiese Lokomotive ist mit keiner Tender-Schnittstelle ausgerüstet.

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48242A9-1255601009_cut_maetrx-pcb-ten_mont-300%Alt%

Die Platine im Tender wird auf einem darunter liegenden Gewicht, dass auf dem Tenderboden fixiert ist, mittels zweier Schrauben ET#: E786750 auf den angegossenen Abstandsbolzen verschraubt. Dadurch wird es möglich, unterhalb der Platine noch einen großen Lautsprecher (D=28mm) unterzubringen.


Das Tendergewicht hat in den Märklin-/Trix-Ersatzteilzeichnungen leider keine angegebene ET#.

neinDie Platine enthält werkseitig keine besonderen Bauteile. Sie dient lediglich als Verbindungsplatine.

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{-article id="1116"}[text]{/article}

Platine

Ansicht

Märklin Var. 2 -Sound-Decoder Basis: ESU
MM_II_128mfx
DSC03679 small DSC03668 small
Oberseite Unterseite
 Doku
  • Platinenlayout ... identisch mit ESU LokSound V3.5

    Bauzeit: 2006 ... 2009 mti 16 MBi Speicherkapazität (bis zu 130 Sekunden)

Dieser Decoder wurde in der Zeit von 2005 - 06/2010 bei Märklin als mfx-OEM-Variante des LokSound35 von ESU verbaut.  Die Decoder in Modellen, die ab 07/2010 zum Einsatz kamen, stammen aus der damals neuen mfx-Decodergeneration von Märklin. Der direkte Vergleichstyp ist der mSD-Spezial [60940].

Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.

buchse1 mtc

Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

mtc-dec-con

buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

{-phocadownload view=file|id=1|text=mtc-Schnittstelle|target=s}

Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

 

Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

lochreihe mtc

Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.

Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.

Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.

  • mLD3-/mSD3 Decoder:

    Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.

SUSILOGOBei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.


Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls  auch direkt über die vorhandenen LötPADs  auf dem Decoder möglich. 

?>{/source}
 Merkmal: Ausführung Bemerkung
Material:  Epoxyd-Glasharzgewebe  
Grund-Format:  rechteckig  
Abmessungen:  Dicke: 1,0mm, Länge: 30mm, Breite:  15,5mm  
Lötstopplack:  blau   
Bestückung:  beidseitig Flach-Quarz  auf dem Decoder 
Leiterbahnführung:  beidseitig mit Durchkontaktierungen  
Mult-Layer / Anzahl:  ja / mind. 1  
Aufkleber:  - / -  
Aufdrucke:  - / -  
Ersatzteilnummer:  - / -   
{-article id="639"}[text]{/article}
 
Decoder mit Kabelanschluss (Sound-)Decoder mit 21-pol. mtc-Schnittstelle
Lokpilot 3.x Loksound 3.x
Decoder mit Kabel-Schnittstelle esu loksound3x kabel small Decoder mit mtc-Schnittstelle (21-pol.)
Unterseite   Oberseite

© by ESU

Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet.

ext. Decoder-Ausgänge - vollbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0 AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554 rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556   Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ bidirectional OC OC TTL  TTL
Schaltverhalten im aktiven Zustand: 
  • OC  = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse (GND)
  • TTL = unverstärkt      .... schaltet nach +5V, wenn aktiviert
{-article id="2644"}[text]{/article}

Der Decoder ist kein originärer Märklin-Decoder. Es handelt sich um die OEM-Variante des LokSound 3.5 mfx von ESU.

Dieser Decoder war in der Ausführung damals (2005-2008) übrigens so bei ESU selbst nicht erhältlich.

{-article id="328"}[text]{/article"}

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allg. Infos

Ab 2002 begann man bei Märklin darüber nachzudenken, zukünftig - wie bereits früher auch schon - wieder eigene Decoder zu entwickeln und zu fertigen

Da dieses Projekt bis zum Ende eine gewisse Zeit benötigen würde, vereinbarte man für die laufende Produktion mit ESU - dem ursprünglichen Entwickler des mfx-Systems - die Lieferung von sogn. OEM-Decoder-Varianten. So gab es also für einen Zeitraum von mehreren Jahren, Märklin-Lokomotiven mit ESU-Decodern.

(OEM= "Original Equipment Manufakter"   -> Bedeutung: Originalausrüstungshersteller oder Erstausrüster).

Diese Decoder wurden dann in der Zeit von 2002 - 06/2010 bei Märklin als OEM-Variante des LokPilot2, LokPilot3  bzw. Loksound3 / Loksound35 von ESU verbaut. 

Dieser Decoder wurde in der Zeit von 2005 - 06/2010 bei Märklin als mfx-OEM-Variante des LokSound35 von ESU verbaut.  Die Decoder in Modellen, die ab 07/2010 zum Einsatz kamen, stammen aus der damals neuen mfx-Decodergeneration von Märklin. Der direkte Vergleichstyp ist der mSD-Spezial [60940].

erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2 CS1/CS2 / ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [ 6020 ... nur F0]
 
F0 Spitzenlicht Ein/Aus  Spitzenlicht   Ein / Aus
F1 rsk-sym  Rauchsatzkontakt Ax1 Ein / Aus
F2 Geräuscheffekt  Lokpfiff   Ein / Aus
 
Modell:   MM-/DCC-Adr. 
F3 Geräuscheffekt  Fahrgeräusch Ein / Aus
F4 Anzugs-/Bremsverzögerung  Direktsteuerung / [ABV]    Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2 CS1/CS2 / ECOS] mit 6021 u.a. über eine 2. MM-Adresse
 
F5 Geräuscheffekt  Luftpumpe   Ein / Aus
F6 rsk-sym  Flackern der Feuerbüchse Ax2 Ein / Aus
 
F7 S1 mute  Bremsenquietschen aus Ein / Aus
F8 Geräuscheffekt  Rangierpfiff   Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuerzentralen [MS2/CS1/CS2 oder ECOS] oder bei mxD-Decodern 3.+ 4. MM-Adresse
 
F9 Geräuscheffekt  Dampf ablassen   Ein / Aus
F10 Geräuscheffekt  Kohle schaufeln   Ein / Aus
F11 Geräuscheffekt  Schüttelrost   Ein / Aus
F12        
 
F13     Ein / Aus
F14     Ein / Aus
F15       Ein / Aus
 .   
 

Function-Mapping - Verwendung der AUX-Ausgänge

  Verwendung der AUX-Ausgänge
AUX 1 F1   AUX 3  
AUX 2 F6 AUX 4 CSin2-3
 
Fahrzustandsbezogene Einstellungen  
Stand v Aux4   Fahrt v Aux4
r Aux4 r Aux4

Anmerkungen:

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Der Decoder hat trotz eines vorhandenen Rangierpfiffs

  • keinen gemappten   Rangiergang und
  • kein    zugehöriges  Rangierlicht.

Auch eine Führerstandsbeleuchtung ist nicht vorhanden.

Dieser Decoder wurde in der Zeit von 2005 - 06/2010 bei Märklin als mfx-OEM-Variante des LokSound35 von ESU verbaut.  Die Decoder in Modellen, die ab 07/2010 zum Einsatz kamen, stammen aus der damals neuen mfx-Decodergeneration von Märklin. Der direkte Vergleichstyp ist der mSD-Spezial [60940].

Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:

  • mfx-Protokoll
  • MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
Vorrangig wird immer das mfx-Protokoll bedient, wenn ein mfx-Gleissignal erkannt wird. Wird nur ein MM-II Protoikoll erkannt, ist das mfx-Protokoll abgeschaltet.
  • mfx Protokoll mit
    • bis zu 128 Fahrstufen
    • automatischer Adresszuordnung
    • automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
    • bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
    • richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
    • 6 externe Ausgänge, davon
      • 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
      • 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
        • ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
        • Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
  • MM-II
    • (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
    • Protokoll mit 255 Adressen 

Hersteller: Maerklin


Artikel: 39010
MM2-/DCC-Adresse: 01/--
CSx-Lok-Name: 01 147 DB

Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.

Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.

Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.

Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.

Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus
  • der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
  • der Betriebsanleitung oder
  • der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.

Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.

Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung pdf bl dazu.

Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden

CV-Informationen

Daten Ausführung Bemerkung
  entfällt von der
Märklin-Homepage:  
Ausgänge: 

Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [LV/LH] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ... Aux4] bezeichnet.

Bei AUX1 und Aux2 handelt sich um sogn. verstärkte Ausgänge, die im aktivierten Zustand zur Elektronikmasse durchschalten. Das entspricht dem "active-low" Verhalten.

Die Ausgänge Aux3 und Aux4 sind sogn. logische Ausgänge. Diese liefern im aktivierten Zustand eine pos. Spannung von +5V [TTL-Pegel]. Das entspricht dem "active-high" Verhalten.

 

Die Decoder sind mit einem Sound-Prozessor nebst Soundspeicher ausgestattet. In einem Soundablaufplan kann eine für die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird.

Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis.

{reg H}
  • 1 Kurze Adresse
  • 2 Min. Geschwindigkeit
  • 3 Anfahrverzögerung
  • 4 Bremsverzögerung
  • 5 Max. Geschwindigkeit
  • 7 Versionsnummer
  • 8 Herstellerkennung
  • 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 17 Lange Adresse HB
  • 18 Lange Adresse LB
  • 19 Traktionsadresse
  • 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
  • 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
  • 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
  • 52 Motortyp
  • 53 Regelreferenz
  • 54 Regelparameter K
  • 55 Regelparameter I
  • 56 Regeleinfluss
  • 57 Soundabstand, FS 1
  • 58 Soundabstand, FS >1
  • 59 Richtungssound
  • 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
  • 63 Lautstärke gesamt
  • 64 Bremsschwelle
  • 66 Vorwärts Trimm
  • 95 Rückwärts Trimm
  • 105 Benutzerkennung
  • 106 Benutzerkennung
  • 136 Faktor ABV
  • 137 Faktor Rangiergang
  • 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
  • 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
  • 67 Geschw.slideelle FS1
  • 68 Geschw.slideelle FS2
  • 69 Geschw.slideelle FS3
  • 70 Geschw.slideelle FS4
  • 71 Geschw.slideelle FS5
  • 72 Geschw.slideelle FS6
  • 73 Geschw.slideelle FS7
  • 74 Geschw.slideelle FS8
  • 75 Geschw.slideelle FS9
  • 76 Geschw.slideelle FS10
  • 77 Geschw.slideelle FS11
  • 78 Geschw.slideelle FS12
  • 79 Geschw.slideelle FS13
  • 80 Geschw.slideelle FS14
  • 81 Geschw.slideelle FS15
  • 82 Geschw.slideelle FS16
  • 83 Geschw.slideelle FS17
  • 84 Geschw.slideelle FS18
  • 85 Geschw.slideelle FS19
  • 86 Geschw.slideelle FS20
  • 87 Geschw.slideelle FS21
  • 88 Geschw.slideelle FS22
  • 89 Geschw.slideelle FS23
  • 90 Geschw.slideelle FS24
  • 91 Geschw.slideelle FS25
  • 92 Geschw.slideelle FS26
  • 93 Geschw.slideelle FS27
  • 94 Geschw.slideelle FS28
  • 112 Ausgang LV Modus
  • 113 Ausgang LV Dimmer
  • 114 Ausgang LV Periode
  • 115 Ausgang LR Modus
  • 116 Ausgang LR Dimmer
  • 117 Ausgang LR Periode
  • 118 Ausgang Aux1 Modus
  • 119 Ausgang Aux1 Dimmer
  • 120 Ausgang Aux1 Periode
  • 121 Ausgang Aux2 Modus
  • 122 Ausgang Aux2 Dimmer
  • 123 Ausgang Aux2 Periode
  • 124 Ausgang Aux3 Modus
  • 125 Ausgang Aux3 Dimmer
  • 126 Ausgang Aux3 Periode
  • 127 Ausgang Aux4 Modus
  • 128 Ausgang Aux4 Dimmer
  • 129 Ausgang Aux4 Periode
  • 130 Ausgang Aux5 Modus
  • 131 Ausgang Aux5 Dimmer
  • 132 Ausgang Aux5 Periode
  • 133 Ausgang Aux6 Modus
  • 134 Ausgang Aux6 Dimmer
  • 135 Ausgang Aux6 Periode
  • 138 Lautstärke Bremssound
  • 139 Lautstärke Fahrsound
  • 140 Lautstärke Sound 1
  • 141 Lautstärke Sound 2
  • 142 Lautstärke Sound 3
  • 143 Lautstärke Sound 4
  • 144 Lautstärke Sound 5
  • 145 Lautstärke Sound 6
  • 146 Lautstärke Sound 7
  • 147 Lautstärke Sound 8
  • 148 Lautstärke Sound 9
  • 149 Lautstärke Sound 10
  • 150 Lautstärke Sound 11
  • 151 Lautstärke Sound 12
  • 152 Lautstärke Sound 13
  • 153 Lautstärke Sound 14
  • 154 Lautstärke Sound 15
  • 155 Lautstärke Sound 16
  • 176 Analog DC Anfahrspg.
  • 177 Analog DC Höchstspg.
  • 178 Analog AC Anfahrspg.
  • 179 Analog AC Höchstspg.
  • 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 261 für spätere Verwendung
  • 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 266 für spätere Verwendung
  • 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 271 für spätere Verwendung
  • 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 276 für spätere Verwendung
  • 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 281 für spätere Verwendung
  • 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 286 für spätere Verwendung
  • 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 291 für spätere Verwendung
  • 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 296 für spätere Verwendung
  • 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 301 für spätere Verwendung
  • 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 306 für spätere Verwendung
  • 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 311 für spätere Verwendung
  • 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 316 für spätere Verwendung
  • 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 321 für spätere Verwendung
  • 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 326 für spätere Verwendung
  • 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 331 für spätere Verwendung
  • 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 336 für spätere Verwendung
  • 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 341 für spätere Verwendung
  • 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 346 für spätere Verwendung
  • 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 351 für spätere Verwendung
  • 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 3565 für spätere Verwendung
  • 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 361 für spätere Verwendung
  • 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 366 für spätere Verwendung
  • 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 371 für spätere Verwendung
  • 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 376 für spätere Verwendung
  • 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 381 für spätere Verwendung
  • 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 386 für spätere Verwendung
  • 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 391 für spätere Verwendung
  • 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 396 für spätere Verwendung
  • 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 401 für spätere Verwendung
  • 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 406 für spätere Verwendung
  • 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 411 für spätere Verwendung
  • 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 416 für spätere Verwendung
  • 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 421 für spätere Verwendung
  • 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 426 für spätere Verwendung
  • 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 431 für spätere Verwendung
  • 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 436 für spätere Verwendung
  • 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 441 für spätere Verwendung
  • 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 4416 für spätere Verwendung
  • 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 451 für spätere Verwendung
  • 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 456 für spätere Verwendung
{/reg}

Siehe auch folgende Märklin-Doku.

Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf  dem Decoderträges befindet.

mtc-dec-con

Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.

Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.

Kein Decoder für Pufferspeicher !

{-article id="1378"}[text]{/article}

Ansicht(*)

Lautsprecher-Daten Wert Bild
Ersatzteil#  118562 / E100620  Lautsprecher 118562 100 Ohm 20mm 0,5Watt
E207649_LS-Haltebügel-200
E147576_LS-Resonator-20
Abmessungen/Durchmesser   20 [mm]
Scheinwiderstand   100 [Ohm]
Leistung   0,5 [Watt]
Zubehör   ... mit Haltebügel ET# 207649 oder E207649
Anmerkung   

Lt. Märklin ist der Lautsprecher nicht mehr lieferbar.

Ersatz   

ESU 50442 Lautsprecher 20mm, rund, 100 Ohm, mit Schallkapsel

Hinweis(e)   ... mit Google erhält man eine entsprechende Übersicht: Bitte kopieren sie den nachfolgenden, kursiven Text in Google Such-Zeile eines neuen Fensters/Tabs. kleinstlautsprecher 100ohm 20mm
Br-Variable (br01) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für Loktyp= dampf-lok

Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

 Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
 Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
 mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
 msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
 msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
br05tenderLSjm4 det

 *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

** Es gibt Größen in:

16, 20, 23, 28mm

Zur Wiedergabe der Lokomotivgeräusche ist die Lokomotive - Bauzeit bedingt - mit einem mfx-Decoder der 1. Generation (made by ESU) ausgerüstet. Dort wird das Sound-Endstufen IC-TDA 8541 verwendet. Dieses erzeugt - lt. Datenblatt - bis zu max.1W an einer Impedanz von 8 Ohm[?] bei 5 Volt[V].

esu LS35 soundendstufe TDA8541Die Ausgangs-Anschlüsse sind

  • auf die mtc-Schnittstelle und
  •  parallel auch für Decoder mit Kabelanschluss auf zwei PADs der Anlötleiste

herausgeführt.

Die Endstufe wird allerdings weit unter ihren Möglichkeiten betrieben. So empfieht ESU einen Lautsprecher mit einer Impedanz von 100 Ohm. Das ist wohl so, um den Strom und damit auch die Wärmeentwicklung  am Chip zu minimieren, da man ja keine Kühlkörper verbauen kann und erfahrungsgemäß oft auch noch zusätzlich beengte Platzverhältnisse in den Lokomotiven anzutreffen sind.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

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Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

tab

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

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BR=br01

Br-Variable (br01) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
 

Stirnlicht/er

Platine/n

$br1=no
BR-Var(598)=br01
Art-Var(598)=39010

Lokomotive

Ansicht

maetrx stili front dt kessel marked 250Die Lokomotive ist mit einer senkrecht montierten Kesselplatine ausgestattet  Es gibt konstruktionsbedingt keine explizite Beleuchtungsplatine. Die Stirnbeleuchtung wird hier mittels zweier LEDs vorgenommen.

  • einer oberen - für das obere Stirnlicht und
  • einer unteren - für das untere Spitzenlicht.

mae bel lok br01 lilei 250Beide LEDs strahlen in einen davor liegenden Lichtleiter ein, der an den jeweiligen Laternen endet.

Die unteren Laternen  werden dabei über den Lichtleiter von unten aus der Pufferbohle gespeist. Die Laternen sind darüber gesteckt.

maetrx stili front dt kessel marked 250Die Platine ist eine Kombi-Variante. Sie enthält

  • im vorderen Bereich die LEDs für die Stirnbeleuchtung
  • Diese waren anfangs mit gelben LED bestückt. Später dann mit warm-weissen LEDs.
  • der mtc-Schnittstelle,
  • den hinteren Anschlüssen,
  • dem Rauchsatzkontakt 

Die Platine ist beidseitig bestückt. Dabei sind die Vorwiderstände für die LEDs  auf der Rückseite untergebracht.


Märklin hat allerdings einen Fehler beim Spitzenlicht gemacht. Da die Lok eine Epoche II Maschine darstellt, muss man wissen, dass es zu der Zeit /Epoche I und II) noch kein 3-Licht als Spitzensignal - so wie man es heute kennt - gesetzt wurde.
Das 3., obere Spitzenlicht war eine Signallaterne, die der Lokführer bei bestimmten Ereignissen einzeln gesetzt hat. Es wurde auch als Zugbegegnungslicht bezeichnet. Mehr dazu findet man hier.

Anschlüsse(*)

Entfällt hier, da in Decoderträger integriert.

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Ansicht

mae pcb ten xxxxxx VO060309E LSDie Lokomotive ist mit eine Decoderträger in Kesselplatine ausgestattet  Es gibt konstruktionsbedingt im Tender keine explizite Beleuchtungsplatine. Die Stirnbeleuchtung wird hier mittels 3-/2- er LEDs die auf der Tenderplatine untergebracht sind vorgenommen.

  • 2 LEDs - für das rückseitige 2L-Stirnlicht (A-Licht)  in der Epoche 1 ... 3a
  • 3 LEDs - für das rückseitige 3L-Stirnlicht (A-Licht)  in der Epoche 3b --- heute

mae bel lok br01 lilei 250mae bel lok br01 lilei 250Die LEDs strahlen in einen im hinteren Tendergehäuse liegenden Lichtleiter ein, der an den entsprechenden Laternen endet. 

Je nach Epochenzugehörigkeit des Modells sind 2- oder 3- Lichtleiterabgänge vorgesehen. 

Die Platine ist eine reine Anschluss- und Verteil-Platine. Sie enthält

  • im hinteren Bereich die LEDs für die Stirnbeleuchtung

    Diese waren anfangs mit gelben LED bestückt. Später dann mit warm-weissen LEDs.

    Je nach Epochenzugehörigkeit des Modells sind 2- oder 3- LEDs bestückt. 
  •  vorne eine Anschlussleiste für die Verbindungen zur Lok,
  • div. Kontaktflächen, u.a. für den Anschluss des Lautsprechers 

Die Platine ist einseitig bestückt. Dabei sind die Vorwiderstände für die LEDs  auf der Unterseite untergebracht.


Märklin hat allerdings einen Fehler beim Spitzenlicht gemacht. Da die Lok eine Epoche II Maschine darstellt, muss man wissen, dass es zu der Zeit /Epoche I und II) noch kein 3-Licht als Spitzensignal - so wie man es heute kennt - gesetzt wurde.
Das 3., obere Spitzenlicht war eine Signallaterne, die der Lokführer bei bestimmten Ereignissen einzeln gesetzt hat. Es wurde auch als Zugbegegnungslicht bezeichnet. Mehr dazu findet man hier.

Anschlüsse(*)

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Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das

  • das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
  • Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.

Feuerbüchse(*)

Ansicht

maetrx pcb LO101111B bel fb br39 300Die Lokomotive ist mit einer zusätzlichen Beleuchtung ausgerüstet die die flackernde Glut in der offenen Feuerbüchse nachbildet. Dieses Licht kann über eine Decoder-Funktion geschaltet werden.

Technisch wird das über eine kleine Platine gelöst, auf der eine LED und der zugehörige Vorwiderstand  untergebracht ist.

Um Streulicht zu minimieren, ist die LED durch eine kleine Kunststoffhülle ummantelt. Verbaut ist eine gelblich leuchtende LED, die dem Feuerlicht wohl recht nahe kommt.

Diese Funktion ist bisher nur für kohlegefeuerte Schlepptender-Dampfloks vorgesehen.

feuerbuechse 250xNaNDas Flackern des Lichts wird bei moderen, programmierebaren Decodern mittels entsprechender CV-Konfigation des Decoderausgangs (AUXx) erzeugt. Es ist teils sehr vielfälltig einstellbar. Näheres dazu findet man in der Decoder-Dokumenrtation.

Die Platine dient dazu, ein flackerndes Licht zu erzeugen, dass im Führerstand  den Schein der Feuerglut in der geöfneten Brennkammer wiedergeben soll.


In neueren Loks wird diese Funktion oft mit dem Geräusch: "Kohle schaufeln" einer Dampflok kombiniert.

Die Platine besitzt 3 Anschluss-PADs für:

  • [xx]*  Funktionssteuerleitung zum Aux-Ausgang des Decoders
  • [sw]* Gleismasse
  • [or]   Spannungsversorgung
    Die Leitungen können verschiedene Farben haben. Gefunden habe ich:
    * [gr] grau * [sw] schwarz
    [br/gn] braun/grün  ... Ausgang Aux2 [br] brau ... Gleismasse
maetrx pcbE197439 bel fb br05 mont 250xNaN

Die Montage erfolgt mittels eine kleinen Schraubeim hinteren Fahrgestell unterhalb der Feuerbüchse.

Die Schraubverbindung stellt gleichzeitig die Verbindung zur Gleismasse her.

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{reg A}

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{pub}{-article301"}[text]{-/article}{-/pub}{/reg}Diese Informationen können nur registrierte Benutzer sehen.?>{/source}
Quit-art-2483

neinEin Rauchsatz ist bei diesem Modell werkseitig nicht eingebaut, - kann aber nachgerüstet werden.

Sehen sie dazu bitte in der Betriebsanleitung nach, um  zu erfahren, welcher Typ verbaut werden muss.

{-tab-art-1115 title="Motor(*)"}

Ansicht

*** csin2,csin3-upd ***

Bei diesem Motor handelt es sich um einen bürstenlosen

maetrx_mot-csin2-3-2w1s1sn-wht-500.jpg
maetrx_mot-csin2-3-2w1s1sn-back-250 maetrx_mot-csin2-3-2w1s1sn-wht-side-250

Gleichstrommotor / Typ: BLDC  (Brushless-DC-Motor).

Der Motor ist mit 16mm Durchmesser und ca.20mm Länge zirhmlich klein. Er wird auch in anderen Loks verwendet. Daher ist sein Flexleiter bei der Montage >"klein" gefaltet und passt somit auch hier in die Dampflok.

Br-Variable (br01) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für csin2,csin3-upd

Nach Recherche stellte ich fest, dass der SDS Motor für Märklin von der Firma PMDM oder Precision Motors Deutsche Minebea GmbH aus Villingen-Schwenningen hergestellt wird.

Es handelt sich um einen BLDC 15-Kompaktmotor, der mit einer Spannung von 12 Volt betrieben wird und eine Leerlaufdrehzahl von 12900 U / min erreicht. Es verfügt über zwei hochwertige Miniaturkugellager der Firma NBM-MitsumiMinbea. Das Anschluss (Kapton) Flachkabel (8-polig) muss angepasst werden. Preis des Motors ist auf Anfrage.


Quelle: Übersetzung dieses Beitrags aus dem Märklin-UserNet

Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) -  ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.

Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.

Im Jahre 1999 stellte Märklin ein neues Antriebskonzept für seine damaligen Lokomotiven vor. Dieses wurde als C-Sinus-Antrieb bezeichnet. In den Folgejahren, wurde das System mehrfach - teils verschlimmbessert (Kompakt-Sinus[KDS/CSin2], später dann wirklich verbessert [SoftDrive Sinus [SDS]. Leider hat es sich aber nicht lange gehalten. Nach 10 Jahren war dann Schluss damit.

Hier gibt es meine Doku als pdf bl dazu.

Hier im 3Rail-wiki findet man noch etwas dazu.

MaeTrx Mot CSIx Dmpflok mont 300maetrx-mot-csinx-br23-getriebe-aufnahme-250Der CSin-Motor ist im hinteren Kesselbereich in einem Stand-Getriebeblock auf dem Fahrgestell montiert.

Er besitzt auf einer Seite eine Antriebsschnecke, die in die Motorgetriebehalterung eingesetzt wird.

Zusätzlich ist noch eine Schwungscheibe vorhanden. Diese erzeugt einen besseren Gleichlauf des Motors

Der lange Flexleiter ist gefaltet und oben auf der Motorabdeckung mit Klebeband fixiert..

Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.

Diese Motore besitzen eine hohe Langzeitstabilität, Laufruhe und geringe Abmessungen bei gleichzeitig hohem Drehmoment.

Aufgrund seiner kompakten Abmessungen, ist der Motor auch dazu geeignet, im Kesselgehäuse vor H0-Dampflokomotiven verbaut zu werden.

Bei Märklin wurde dieser Antrieb[CSin3] als verbesserte Version des Vorgängers (Kompakt-Sinus/KS) ab ca. Mitte 2007 eingebaut. Dieser Antrieb basiert - wie auch der KS - auf der Basis eines Drehfeldmotors, aber die Regelungselektronik wurde deutlich verbessert, um die vom Kompakt-Sinus Antrieb bekannten Nachteile der Spannungsabhängigkeit der Regelung zu kompensieren.


Allgemeine Doku zum C-Sinus Motor [PDF]

Schleifer

E206370 schleiferDie Märklin-Lokomotive ist mit einem unterclipbaren, 62mm langen Mittelschleifer ET#: E206370 mit (un)gelochter Schleiferauflage ausgerüstet,

{-article id="-599"}[text]{/article}
dampf-lok

Der Schleifer wird in das - meist vordere -Tender-Drehgestell eingeklippst.

Die Kontaktierung erfolgt dabei mit Hilfe einer Kontaktklemme aus Messing, die im Drehgestellrahmen eingesetzt ist. Dort ist auch der Verbindungsdraht, der zum Decoder geht, angelötet.

 Bild  Bezeichnung  Ersatzteilnummer
   Drehgestell  
 E214280b  Kontaktklemme  E214280

Info

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.

Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.

Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.

Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.

  • Längsdrossel

    Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200Analoger Betrieb

      (ältere Bauform) UKW-Drossel

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200SL Drossel 47µHDigitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel 

drossel draht märklin schleifer 47µH 200
  • Gleichtakt-Filter

    Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,

neinZusätzliche Entstörungsmaßnahmen  liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.

Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685

Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                 
7185 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch  62 Schrau-be    Nachfolge: E214530  
7175 7165 sym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 42 Schrau-be       
7165 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 70 Schrau-be       
7164 E128239 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 50  Schrau-be fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10
7113 7173_E201570 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch Schrau-be       
E103264 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt 50 Clip     z.B. BR798
E127301 E128239 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50   Schrau-be Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube  und Montageplatte Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 
E128239 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip fehlt noch breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. VT10
E138079 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt Clip   geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven 
E141133 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip  geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven
E206370 E201495 SL 42mm 250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 51 Clip E201495 SL 42mm 250 breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR21x
262501   sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50 Clip   breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR06
282510 E212448 sym.Steck-schleifer    mit Steck-stange Steck  alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange z.B. wüC, BR18.1
E212448 E212448 sym.Loch-schleifer ohne mitLoch ? mitSchrau-be  fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 z.B. BR59, wüC, wüK
E214530 E214530-7185 sym.Loch-schleifer  ohne  mitLoch 62 mitSchrau-be     Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 E44 [34440 / 37440] 
E225647 E225647 1a sym.Flüster-schleifer ohne glatt ? Clip br38 sl 300 schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR38(neu)
E280270 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt ? Clip fehlt noch Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR42
E306328 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt 50 Clip fehlt noch  Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme E75
E461190 E461190   ohne  mitLoch    Clip    auf Montagesockel ET194, LAG Triebwagen

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                   
                   
314939 7165 sym.Radschleifer  ohne  seitl. Rad-Innen-Fläche 42 ???? Clip ja Nachfolge: E314939  
                   

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Auflage Länge [mm] Montage Bemerk-ungen Ver-wen-dung
            Art im Drehgestell    
                   
E147251 folgt               43252
E103751 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm sym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mitLoch 50 Dreh-zapfen z.B. 43279 
E201495 E201495 SL 42mm 250 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 42 Clip E201495 SL 42mm 250 2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden z..B. KranwagenGoliath
E205229 stark asym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 41 Dreh-zapfen E205229_in-DG-250 Nachfolge-modell E263109 UIC-X Wagen1:93,54330873406
E227560 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende ?
E214438 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm asym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen 20210522_165648-SL-250 baul. identisch mit E103751? Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962
E263109 E263109 schleifer stark asym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 41 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Vorläufer-rmodell E205229 UIC-X Wagen1:93,5
E272347 fehlt  leider aber ähnlich wie  sym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss glatt 50  Dreh-zapfen  br38 sl 300 Vorläufer-rmodell E214438   z.B. Wagenset 42265 
E414940 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100
E418100 E418100 Auflage durchgehend asym 250 leichtasym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 50 Dreh-zapfen 73404 
E46667286 E46667386 MaeTrx1 federnder Schleifer  ohne ohne Loch 42 Schiebe-lager E418100 Auflage durchgehend asym 250 Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.
tab  

Info

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---- Dampf-Lok ----
---- Dampf-Lok ----
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Info

Br-Variable (br01) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für dampf-lok
-[1104] - Dampf-Lok - Front-aussen --

Front

Br-Variable (br01) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für dampf-lok
Br-Variable (br01) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Br-Variable (br01) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Br-Variable (br01) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
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Br-Variable (br01) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
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Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung

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Stirnlicht/er

Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelber Ausführung verbaut.

Led-Variable (ge) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Das vorliegende Modell ist - entsprechend seiner Betriebszeit - mit einem 3-teiligen Spitzenlicht ausgestattet.

Bei den Lokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) wurde ab 1958 - zur besseren Unterscheidung mit dem damals stärker aufkommenden Kraftfahrzeugvekehr - das frühere 2-teilige-Spitzenlicht auf ein 3-teiliges Spitzenlicht (A-Licht) umgestellt.

Lokomotive

maetrx-bel-stili-lok-ww-300.jpgmaetrx-bel-stili-lok-ge-300

  • Oberes Spitzenlicht

    Es befindet sich oben auf der Rauchkammertür.

  • Untere Spitzenlichter

    Diese sind als Loklaternen - die auf der Pufferbohle fixiert sind - realisiert.


  • Ausleuchtung %Spili-lok-alt-3%

    Die Ausleuchtung der Lampen erfolgt mittels Lichtleiter, die über das Licht der LEDs auf dem Decoderträger angestrahlt werden.

Den Lichtleiter E116476 gibt es nur in Kombination mit dem Tender-Lichtleiter


Die ersten Modelle wurden noch mit gelbem LEDs ausgeliefert. Später kamen dann die warm-weissen Varianten.

%Spili-ten-alt-1%%Spili-ten-alt-2%

  • Oberes Spitzenlicht

    Das Licht befindet sich in einem gemeinsamen Lichtkörper.

  • Untere Spitzenlichter

    Das Licht befindet sich in einem gemeinsamen Lichtkörper.


  • Ausleuchtung %Spili-ten-alt-3

    Dieses wird über einen dreiteiligen Lichtleiter gespeist, der mittels dreier LEDs auf der Tenderplatine angestrahlt werden.

Den Lichtleiter E116476 gibt es nur in Kombination mit dem Lok-Lichtleiter

Die ersten Modelle wurden noch mit gelbem LEDs ausgeliefert. Später kamen dann die warm-weissen Varianten.

digital gesteuerter Lichtwechsel std-a-dig-3l

Die Lokomotive ist mit einem "3L/3L" Standart-Lichtwechsel ausgestattet.

Dieser ist über die Decoderfunktion F0 digital gesteuert. Dabei wird neben dem 3L-Stirnlicht(ge/ws) an der Lokfront, mit dem Fahrtrichtungswechsel wechselseitig auch das rückwärtige 3L"-Stirnlicht(ge/ws) geschaltet.

Die Helligkeit ist dabei unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit.

Lw=std-a-dig-3l

Tender-Daten & Infos(*)

Info

Tender der Einheitstender-Bauart: 2´2´T34 für die Baureihe 01, 01.5 und andere der DB/DR(DDR).

Einheitstender 2´2´T34 ist ein standardisierter Schlepptender der Deutschen Reichsbahn (DR) für Einheitsdampflokomotiven (u.a. BR 01, 03, 44), der 34 Tonnen Wasser und 10-12 t Kohle (bzw. später Öltender) fasst. Er zeichnet sich durch zwei Drehgestelle (2´2´) aus, ist für hohe Geschwindigkeiten geeignet und wurde oft als Öltender (z.B. BR 01.5) weiterentwickelt.

wü 22T30 3

Vorrats-Daten:

  • Kohle : 10-12 Tonnen
  • Wasser: 34Tonnen (34.000 m3)

 

tender-b23-back-left-300 tender_br23-side-300

Copyright bei Märklin

Der Tender 2´2´T34, wurde bei der Baureihe 01, 015, 03, 18 201, 18 314, 22, 390-2, 41, 44 der DB/DR-DDR verwendet..

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Kupplung an der Lokomotiv-Front

{reg R}

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{/reg}

Modelle der Lokomotiven dieser Baureihe besitzen keine Frontkupplung.maetrx br01.5 pbohle kupl 300

Sie haben lediglich eine Nachbildung der originalen Pufferbohle mit:

  • Kupplungshaken
  • Bremsschläuche
  • Heizschläuche
  • Elektroanschlüsse

versehen


Ggf. sind einige Komponenten nur bedingt für den Fahrbetrieb geeignet.

maetrx mont br01.5 kupl lok ten 300Die Lokomotive ist zwischen Tender und Hauptfahrwerk mit einer speziellen Märklin/ Trix eigenen, kulissengeführten Kupplung ausgerüstet. Sie besteht aus einer mehrfach gekröpften Zugstange, die lokseitig mit einer Kullissenführung und tenderseitig mit einem Drehzapfen und einer Rückhaltefeder geführt wird.

  • Lokseite

    maetrx kupl lok ten c br01.5 250Die Kupplung wird lokseitig mit einer Kulisse im Führerhausboden geführt. Diese sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Lok-Tenderabstand korrekt eingehalten wird. Mittels einer kleinen Kunststoffniete wird sie in der Kullisse gehalten.

  • Tenderseitemaetrx kupl lok ten a br01.5 250

    Hier befindet sich ebenfals eine Kulisse im Tenderboden

Bei dieser Variante wurde die früher übliche, gekröpfte Variante durch eine geradlininiger verlaufende Kupplung ersetzt. Dadurch bleibt die Kupplung auch unter Last weitgehend in ihrer Form.

20211211 2223582 pbohle tender 300maetrx kupl lok ten b br01.5 250Am Tender befindet sich eine kulissengeführte Kupplung. mit einer innen gelagerten Deichsel.

In die NEM-Schacht-Aufnahme wird ein normaler,  Märklin/Trix Kurzkupplungskopf eingesteckt. 

tab
{-article id="503"}[text]{/article} 

Outside

Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_001/39010/inside/ zu Artikel: (39010) existiert (noch) nicht!

neinFür dieses Modell sind derzeit  keine Probleme bekannt.

{-article984"}[text]{/article}

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

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