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Sondermodell 2 des Jahres 2021 / 2022 |
#![]() techn. Übersicht
zum Modell des/der Elektro- Lokomotive der Baureihe E44.5 der Deutsche Reichsbahn (DRG) als Elektro-Lokomotive silber/flaschengrün/schwarz er Farbgebung Gebaut von Hersteller: BMAG (mechanischer Teil) *AEG als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der DB. Epoche: III, Betriebsnummer: E44 507
Elektro-Lokomotive E44.5 der Deutschen Bundesbahnbahn (DB)
Historie
E 44.5, DB Baureihe 144.5
Für die steigungsreiche Bahnstrecke Bad Reichenhall–Berchtesgaden stellte die DR aufgrund der guten Erfahrungen mit der 1931 gelieferten Baumusterlok E 44 101 in den Jahren 1933 und 1934 je vier Lokomotiven der Baureihe E 44.5 in Dienst. Als Nummerierung für die acht Serienlokomotiven wurde damals zuerst E 44 102–109 verwendet. 1938 wurden alle neun Lokomotiven in E 44 501–509 umgezeichnet.
Wie auch die E 44 hatten alle E 44.5 Tatzlagerantrieb. Die Lokomotiven unterscheiden sich u. a. durch fehlende Vorbauten und andere Drehgestelle von den herkömmlichen E 44. Übernommen wurden bei den beiden Serien der E 44.5 elektrische Baugruppen. Die E 44 502–505 konnten von den E 44 506–509 durch eine andere Form des Brückenrahmens unterschieden werden. Bei den E 44 502–505 war dieser gerade und nach außen geschlossen, bei den E 44 506–509 war er trapezförmig und hatte Aussparungen an den Seiten. Die Vorserienlok E 44 501 wurde wegen zahlreicher Abweichungen bereits 1959 ausgemustert und bis 1979 als Wiederaufgleisungs-Demonstrationsobjekt eines Lehr-Hilfszuges fernab ihrer einstigen Stammstrecke genutzt. Die durch unzählige Aufgleisungsübungen völlig ramponierte Lokomotive befand sich im November 1979 im Bahnbetriebswerk Hamm als Bahnhofswagen 60125 und wurde Anfang der 1980er Jahre verschrottet. Während der Lokkasten bereits der ersten Bauserie (E 44 502–505) glich, hatten die Drehgestelle einen kürzeren Achsstand. 1968 wurden die E 44.5 in 144 502–509 umgezeichnet. Die 144.5 beförderten bis zur Ausmusterung 1983 auch hochwertige Reisezüge und standen auch für Schneeräumdienste zur Verfügung. Die 144.5 waren fast stets im Bahnbetriebswerk Freilassing beheimatet. Erhalten ist die E 44 502 als Exponat im Museum Lokwelt Freilassing. Die E 44 507, das letzte betriebsfähige Exemplar der zweiten Bauserie, gehört dem Verkehrsmuseum Nürnberg. Diese Lokomotive befindet sich als Leihgabe an den TEV Thüringer Eisenbahnverein e. V. im ehemaligen Bw Weimar. Die E 44 508 gehört ebenfalls dem Verkehrsmuseum Nürnberg und befindet sich seit dem 22. Juni 2008 ebenfalls in der Lokwelt Freilassing © copyright wikipedia{-snippet alias="#-doku-de-144-e44"} ... ModDokusiehe Reiter Historie Vorbild
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*** noch nicht vollständig ***Quelle: Modellbau-Wiki [BR E44] {-article id="1921"}[text]{/article} Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen
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Märklin Decoderträger und Decoder der Lokomotive BRE44.5 der DB [39445]



