Märklin Decoderträger und Digital-Decoder der Lokomotive BR 61 der DRG []
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Sondermodell zur MHI-Versammung am 13.Okt. 2006 (2 Stk./ Händler) 2
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#![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Dampf Lokomotive der Baureihe der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (DRG/DR) als Variante schwarz/rot er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: Henschel als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Reichsbahn / (DRG/DR). Epoche: Warning: Undefined variable $ep in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/3437894_75108110f41982cf03d78a4d1de84209 on line 11 Deprecated: strtoupper(): Passing null to parameter #1 ($string) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/3437894_75108110f41982cf03d78a4d1de84209 on line 11 , Betriebsnummer:
HistorieDie Baureihe 61 / Henschel-Wegmann-Zug Mitte der dreißiger Jahre drohte der Dampflokomotive Konkurrenz: Schnelle Dieseltriebwagen übernahmen Leistungen im hochwertigen Fernverkehr. Die Dampflokindustrie schuf daher moderne Hochleistungslokomotiven, die Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreichten. Für den Verkehr zwischen Berlin und Dresden beschaffte die Reichsbahn gleich einen ganzen Zug. Bespannt wurde er von der Baureihe 61. Von dieser entstanden bei Henschel zwei Baumuster vollkommen unterschiedlicher Konstruktion. Die 61 001 hatte die Achsfolge 2'C2' und ein Zweizylinder-Triebwerk. Der 1939 fertig gestellten 61 002 spendierte die Reichsbahn eine Nachlaufachse und einen Zylinder mehr. Selbstverständlich waren beide stromlinienförmig verkleidet. Während andere Stromlinienlokomotiven konventionelle Züge bespannten, stellte die Reichsbahn eigens für den Schnellverkehr zwischen Berlin und Dresden windschnittig verkleidete Wagen in Dienst. Sie stammten von Wegmann, wie Henschel ein Kasseler Unternehmen. Interessanterweise gab es keine Wagen der 1. Klasse. Dafür herrsche in der 2. Klasse ein Komfort wie in der 1., urteilte die Presse. Das Prädikat "Salonwagen" war also durchaus gerechtfertigt. ' Der erste und der letzte Wagen wiesen beide jeweils eine gerundete Stirnseite mit großen Panoramafenstern auf. Den Reisenden im Schlusswagen bot sich somit ein exzellenter Ausblick auf und um die zurückgelegte Strecke. Mit Inkrafttreten des Sommerfahrplans 1936 nahm die Reichsbahn den Schnellverkehr zwischen den Hauptstädten Preußens und Sachsens auf. Zwei Zugpaare fuhren am Tag. Der schnellste Zug legte die Strecke in einer Stunde und 40 Minuten zurück. Damit überbot er den bisherigen Rekordhalter um 28 Minuten. Am Nachmittag aber war die Wendezeit zwischen den D 54 und D 57 mit nur 32 Minuten reichlich knapp bemessen. Auch musste die Reichsbahn stets berücksichtigen, dass Ersatzmaschinen anderer Baureihen die Spitzengeschwindigkeit der 61 nicht erreichten. Fiel sie wegen planmäßiger oder außerplanmäßiger Arbeiten aus, übernahmen Dresdener 01 oder 03 die Garnitur. Statt 175 erreichten sie aber nur 130 bis 140 km/h. Deswegen entspannte die Reichsbahn die Fahrpläne bald darauf geringfügig. Mit Kriegsbeginn endete der Schnellverkehr. Die Wagen dienten fortan dem Militär, die Lokomotiven standen die meiste Zeit tatenlos herum. Bei Kriegsende verblieb die 61 001 in der britischen Zone. Bereits 1951 wurde sie als Splittergattung z-gestellt, 1952 ausgemustert und 1957 zerlegt. Die 61 002 gelangte zur Reichsbahn der sowjetischen Zone. Von Dresden aus bespannte sie Personen- und Schnellzüge. Nach der Ausmusterung, 1958, blieben Hauptrahmen, Vorlauf- und Kuppelräder in der Schnellfahr-Versuchslok 18 201 erhalten. © by Märklin/Trix Modell ...Vorbild
Modell
Highlights
Lok-Familie |
Hinweis: Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000. Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige. |
Hinweis/e
Die Lokomotive / der Zug stammt aus einer Periode, in der Märklin Decoder verbaute, die nur eingeschränkt für den digitalen / analogen Betrieb taugten.
Digitaler Betrieb
Hier zeigte sich z.B. beim Fahrbetrieb eine reaktive Verringerung der eingestellten Modell-Geschwindigkeit, wenn es beim Betrieb mit mehreren Loks/Zügen zu größeren Lastschwankungen - z.B. durch das Anfahren anderer Züge - auf der Anlage kam.
Genauere Beschreibung:
Der ursprüngliche Zug verringert kurz seine eingestellte Geschwindigkeit und beschleunigte dann wieder auf seinen eingestellten Wert.
Dieses Verhalten war bei den Märklin-Modellbahnern schnell mit dem Phänomen "Ruckelsinus" belegt. Eine Abänderung war nur durch eine neue Steuerelektronik möglich.
Märklin verbaute sie später serienmäßig werkseitig in neue Modelle [als CSIn3]. Für die Modelle mit CSin2-Antrieb wurde eine kostenfreie Umrüstaktion angeboten, wenn man die betroffenen Modelle zum Service nach Göppingen einschickte.
Diese Aktion lief eine Zeit lang, wurde dann aber mit dem Schwinden der notwendigen Ersatzteile auch wieder beendet.
Hier man man nachlesen, welche Modelle davon betroffen waren.
Nach einem Beitrag im Stummiforum, geht es um folgende Modelle, bei denen der Antrieb getauscht werden kann.
Sicherheitshalber sollten sie in ihrem Modell aber nachsehen, ob nicht doch schon eine CSin3- Treiberplatine eingebaut ist. Die Modelle wurden auch teils bereits werksseitig ab 2006 mit dem SDS-Motor ausgeliefert.
... hier die Daten der damals betroffenen Modelle:
Kennzeichen
Man erkennt den SDS-Antrieb an einem Aufkleber auf der Lokomotiv-Verpackung und auf der Platine, auf dem u.a. der Märklin interne Schriftzug csin3 - anfangs mit einer 4-stelligen Nummer (csin3-nnnn) und später dann mit einer 6-stelligen ET# (z.B. csin3104673) - zu finden ist. Die Nummern stehen wohl für den Software-Stand in der Treiberplatine an. Dieser ist wahrscheinlich auch abhängig vom Modell.
Modelle mit kleinem Kompakt-Sinus / KS und mfx-Decoder
- 26610 Henschel-Wegmann-Zug
- 37900 BR 290
- 37901 BR 290
- 39010 BR 01
- 39015 BR 01
- 39080 VT08.5
- 39120 E10.3
- 39420 Re 4/4 I
- 39440 BR 144
- 39619 BR 61
- 39680 E18
- 39681 E18
- 39800 V200
- 39801 Am 4/4
- 39802 BR 220
- 39834 Taurus MWB
- 39835 Taurus Porsche
- 39980 BR 798
- 39985 BR 798
Modelle mit großem Sinus-I Motor und mfx-Decoder
- 39572 BR 103.1
- 39582 BR 151
- 39820 V270 PEG
Analoger Betrieb
Hier wird der Betrieb ausschließlich mit dem Trafo 6647 erlaubt. Das ist durchaus Ernst zu nehmen. Spätere Modelle mit geänderten Antrieben, haben diese Einschränkungen nicht.
Links
Elektrik
PCBs
Info(*)
Träger / Decoder
Beleuchtung(*)
Downloads(*)
*** content of Downloads not displayed yet.
{/reg}Motor(*)
Stromabnahme/Entstörung(*)
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Gehäuse
Außen
Info
Front
Seite
{-article id="9999"}[text]{/article}
Innen
Hidden text ! / ***ADMIN-View only !***
KommentrarInfo
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Führerstand
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Gehäuse öffnen/abheben
Bauartunterschiede
Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Lichtwechsel
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Montage
Es ist eine fest montierte Kupplung verbaut.
Hinweis/e
Es liegen keine Hinweise vor..


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