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37605
39980p 250
41987 wht 250[41987] - Bei-/Zwischenwagen als Ergänzung 
/-/
/-/
DB-Logofiller-wht

techn. Übersicht

zum Modell des/der Diesel- Triebzugs

der Baureihe BR798 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in silbern/purpurrot/schwarz er Farbgebung.


Gebaut von Hersteller: Waggonfabrik Uerdingen, MAN, WMD


als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn / (DB).

Epoche: IV, Betriebsnummer: 798 716-7


Mit Einführung des Zuges wurde er noch als VT98.9 bezeichnet. Später wurde er umgezeichnet in die BR798. Durch Einfügen von Zwischenwagen, konnte die ursprünglich 2-teile Einheit  verlängert werden. Es sind bis zu 7-teilige Einheiten gebildet worden.


BR798 - Diesel-Triebzug der Deutschen Bundesbahn 50 ... 70er Jahre

Schienenbus BR 798 mit Steuerwagen

Unvergessene Nebenbahn-Brummer. Die Erfahrungen mit den von der Waggonfabrik Uerdingen entwickelten einmotorigen Schienenbussen der Baureihe VT 95 (später BR 795) bewiesen die grundsätzliche Eignung dieser Fahrzeuge zur dringend notwendigen Modernisierung des Nebenbahnverkehrs.

Indes erwies sich auf Steigungsstrecken insbesondere beim Betrieb mit Beiwagen ihre Motorisierung als zu schwach. Daher folgten schon ein Jahr später drei mit zwei 150-PS- (110 kW) Büssing-Motoren ausgerüstete Schienenbus-Prototypen Baureihe VT 98.9 (später BR 798.9).

Diese erfüllten die in sie gesetzten Erwartungen weitgehend. Allerdings besaßen die drei Versuchsfahrzeuge noch Scharfenberg-Mittelkupplungen und leichte Stoßfeder-Bügel zum Berührungsschutz mit Regelpuffer-Fahrzeugen.

Die Lieferung der zweimotorigen Serien-Schienenbusse der Baureihe 98.95 (später BR 798.5) begann ab 1955. Diese in 329 Exemplaren gebauten Fahrzeuge erhielten im Gegensatz zu den Probetriebwagen neu entwickelte Laufgestelle mit verbesserten Fahreigenschaften sowie Schraubenkupplungen, Hülsenpuffer und eine Bremsanlage in Regelbauart.

Dies erlaubte den kräftig motorisierten Triebwagen ggf. auch die Mitnahme von Übergabe-Güterwagen. Darüber hinaus hatten die VT 98 eine Vielfachsteuerung erhalten, die nicht nur Wendezugbetrieb, sondern auch die Ansteuerung eines weiteren Motorwagens am anderen Zugende erlaubte.

Passend zu diesen Triebwagen wurden auch passende Steuerwagen (VS 98) und Beiwagen (VM 98) in Dienst gestellt.

Die purpurroten Garnituren bestimmten schnell das Bild auf deutschen Nebenbahnstrecken, indem sie die zuvor noch dampfbespannten Züge in kurzer Zeit ablösten.

Die Uerdinger Schienenbus-Garnituren prägten sich bei vielen Bahn-Fahrgästen nachhaltig ins Gedächtnis ein: Die roten Brummer waren jahrzehntelang das Synonym für Mobilität in ländlichen Regionen.

So hängt auch heute noch das Herz vieler Bahn-Nutzer an diesen liebenswerten "Nebenbahn-Rettern" als die sie einst in Dienst gestellt worden waren.



© by Märklin/Trix

Vorbild

  • BR 798 + 998 (Motorwagen und Steuerwagen) der Deutschen Bundesbahn (DB).
  • In ursprungsfarbener Epoche-IV-Ausführung zu Beginn der 1970er-Jahre.
  • Mit mfx-Decoder und geregeltem Hochleistungsantrieb C-Sinus in neuer wartungsfreier Kompakt-Bauform.
  • 2 Achsen angetrieben. Haftreifen.
  • Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung.
  • Zwischen den Fahrzeug-Einheiten Strom führende Kupplungsdeichsel-Verbindung mit Kulissenführung.
  • Inneneinrichtung.
  • Wagen-Führerstände, 
  • Steuerwagen und der optional erhältliche Beiwagen mit freiem Durchblick.
  • Spitzen- und Schlusslichter sowie Innenbeleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden (LED). 
  • Spitzensignal und Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
  • Länge der zweiteiligen Garnitur 32,2 cm.

Zur Ergänzung der Garnitur aus Trieb- und Steuerwagen ist der passende Schienenbus-Beiwagen BR 998.0 - Art. 41980 erhältlich.
  • Gehäuse weitgehend aus Metall.
  • mfx-Decoder mit Sound-Funktionen im Motorwagen.
  • Spitzen- und Schlusslichter mit wartungsfreien LED.
  • Eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien LED.

Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen
BR 798 (ex VT 98) Märklin Systems mfx 21-mtc CSin2/3*    39980,  39985
* nach Update im Werk
       
CSin3 29015 39980, 39985 39981 39982  39983  39984
    39986      
GLA/DC       39987  39988 39989
  mfx+            
Trix 2L  DCC / Sx PCB SDS       22797 22798 22799
DCC 21-mtc DC            

Quelle: ModellbauWiki [BR798]

{-article id="1921"}[text]{/article}
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen

m icon/ trx mini logo

Produktdatenbank

Infos / Dokus in/aus der  Produkt-Datenbank Märklin 39980 41980
Trix 22???

Hinweis:

Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.


Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.

Die Lokomotive / der Zug stammt aus einer Periode, in der Märklin Decoder verbaute, die nur eingeschränkt für den digitalen / analogen Betrieb taugten.

Hier zeigte sich z.B. beim Fahrbetrieb eine reaktive Verringerung der eingestellten Modell-Geschwindigkeit, wenn es beim Betrieb mit mehreren Loks/Zügen zu größeren Lastschwankungen -  z.B. durch das Anfahren anderer Züge - auf der Anlage kam. 

Genauere Beschreibung:

Der ursprüngliche Zug verringert kurz seine eingestellte Geschwindigkeit und beschleunigte dann wieder auf seinen eingestellten Wert.

Dieses Verhalten war bei den Märklin-Modellbahnern schnell mit dem Phänomen "Ruckelsinus" belegt. Eine Abänderung war nur durch eine neue Steuerelektronik möglich. 

Märklin verbaute sie später serienmäßig werkseitig in neue Modelle [als CSIn3]. Für die Modelle mit CSin2-Antrieb wurde eine kostenfreie Umrüstaktion angeboten, wenn man die betroffenen Modelle zum Service nach Göppingen einschickte. 

Diese Aktion lief eine Zeit lang, wurde dann aber mit dem Schwinden der notwendigen Ersatzteile auch wieder beendet.

Hier man man nachlesen, welche Modelle davon betroffen waren.

Nach einem Beitrag im Stummiforum, geht es um folgende Modelle, bei denen der Antrieb getauscht werden kann.

Sicherheitshalber sollten sie in ihrem Modell aber nachsehen, ob nicht doch schon eine CSin3- Treiberplatine eingebaut ist. Die Modelle wurden auch teils bereits werksseitig ab 2006 mit dem SDS-Motor ausgeliefert.

... hier die Daten der damals betroffenen Modelle:

CSin3 SDS aufkleberCSin3 SDS aufkleber1CSin3 SDS aufkleber1

Man erkennt den SDS-Antrieb an einem Aufkleber auf der Lokomotiv-Verpackung und auf der Platine, auf dem u.a. der Märklin interne Schriftzug csin3 - anfangs mit einer 4-stelligen Nummer (csin3-nnnn) und später dann mit einer 6-stelligen ET# (z.B. csin3104673) - zu finden ist. Die Nummern stehen wohl für den Software-Stand in der Treiberplatine an. Dieser ist wahrscheinlich auch abhängig vom Modell.

  • 26610 Henschel-Wegmann-Zug
  • 37900 BR 290
  • 37901 BR 290
  • 39010 BR 01
  • 39015 BR 01
  • 39080 VT08.5
  • 39120 E10.3
  • 39420 Re 4/4 I
  • 39440 BR 144
  • 39619 BR 61
  • 39680 E18
  • 39681 E18
  • 39800 V200
  • 39801 Am 4/4
  • 39802 BR 220
  • 39834 Taurus MWB
  • 39835 Taurus Porsche
  • 39980 BR 798
  • 39985 BR 798
  • 39572 BR 103.1
  • 39582 BR 151
  • 39820 V270 PEG

Hier wird der Betrieb ausschließlich mit dem Trafo 6647 erlaubt. Das ist durchaus ernst zu nehmen. Spätere Modelle mit geänderten Antrieben, haben diese Einschränkungen nicht.

Elektrik

PCBs

Info(*)

Typ=diesel-lok

1503_Motorwagen / Dec.Träger(*)

Ansicht

{rem}Neue Struktur nach Zusammenfassung von 2091 mit 455{/rem}** BR=br798** Art=39980
Platine: Motorwagen[MW] des Märklin Schienenbusses BR798 der DB mit CSin2/3-Antrieb
21-mtc21-mtc21-mtc21-mtc

Info

  • Umrüstaktion

    Das Fahrzeug wurde zunächst mit dem CSin2 Antrieb ausgeliefert. Im Rahmen einer Umrüstaktion, konnte der Antrieb im Werk gegen den zwischenzeitlich erschienenen CSin3-Antrieb umgerüstet werden.

  • Platinenverbindung

    xxxxxx ZI050722F 39798 SDS pcb MW top o 2013 03 16 17.32.10 300Im Motorwagen befinden sich zwei doppelseitig bestückte Platinen. Eine davon befindet sich im Fahrzeugboden und die Andere ist auf Abstandshaltern, unterhalb des Gehäusedachs.


    Die Verbindung der beiden Platinen in dieser Sandwitch-Bauweise erfolgt über einen Folienleiter, der seitlich angesetzt ist..

    Diese Folie ist fest mit der unteren/oberen Platine verbunden und kann nicht abgetrennt werden.

Platine im Fahrzeugboden

Platine im Fahrwerksboden
xxxxxx ZI050722D 3998x KS MW To DSC03663 small xxxxxx ZI050722D 3998x KS MW Tu DSC03675 small
Oberseite Unterseite
ET#: xxxxxx / VO060210C-1 BS
Platine im Dachbereich
xxxxxx ZI050722D 3998x KS MW Do DSC03662 small xxxxxx ZI050722D 3998x KS MW Du DSC03661 small
Oberseite Unterseite

Platine im Fahrzeugboden

xxxxxx ZI050722F 39798 SDS pcb MW bot u 2013 03 17 11.24.25 300
Oberseite Unterseite
ET#: xxxxxx / VO060210C-1 BS
xxxxxx ZI050722F 39798 SDS pcb MW top o 2013 03 16 17.32.10 300 xxxxxx ZI050722F 39798 SDS pcb MW top u 2013 03 16 17.37.17 300
Oberseite Unterseite
--- Diesel-Lok ---

Der Schienenbus besitzt eine ziemlich kompakte Anordnung diverser Platinen mit verschiedenen Ausschnitten, doppelseitigen Leiterbahnführungen, Durchkontaktierungen und teils doppelseitiger Bauteile-Bestückung, die alle notwendigen Funktionalitäten übernehmen.

  • Bodenplatine
    • Unterseite
      • Kontakte für die stromführende Kuzzkuplung (nur einseitig)
      • Kuntakte für die Masseführung zum Gleis
    • Oberseite
      • Bauteile für die untere Stirnbeleuchtung (LEDs, Widertände,etc.)
      • mtc-Schnittstelle für die Decoderaufnahme
      • Motor-Anschlussleiste
      • Folienleiter-Verbindung(fest) zur Dachplatine
  • Dachplatine
    • Unterseite
      • Folienleiter-Verbindung(fest) zur Bodenplatine
      • Bauteile für die Motoransteuerung
      • Bauteile für die LED-Innenraumbeleuchtung
    • Oberseite
      • LEDs für die obere Stirnbeleuchtung
{-snippet alias="maetrx-pcb-erweiterungen-mtc"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw" pcbtype="dt"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw"}
In einigen Fällen werden auf dem Decoderträger neben der mtc-Schnittstelle noch zusätzliche Beschaltungen vorgenommen, die für einige Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
  • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
  • Rauchsatzansteuerung
  • Schleiferumschaltung Steuerung
  • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
  • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
  • zusätzliche Lautsprecher
  • etc.

neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

{-article id="1581"}[text]{/article}

Anschlüsse/Verdrahtung

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tab

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tab

mtc topAuf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.

Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"

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SchiBu 009 smallDie Platine [Decoderträger] ist im Fahrzeugboden eingebaut. Sie überdeckt die Kupplungskinematiken.

Spezielle Ausschnitte lassen die Montage des Motors zu.

Die Platine wird mit der Schraube: ET#: E786750 fixiert.

Sie wird überdeckt von der Inneneinrichtung nebst Lautsprecherhalterung.

{-article id="1691"}[text]{/article}

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Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.

Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:
  • logische Funktionen  - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
  • physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.   
  • und Geräusche - bei Sound-Decodern.

Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.

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{-article id="776"}[text]{/article}
2223-Triebzug: typnam/Br/Art=triebzug/br798/39980

Ansicht

Beiwagen [41980]-BW

Platine: Beiwagen[BW] des Märklin Schienenbusses BR798 der DB
21-mtc

Info

  • Bodenplatine
    • Unterseite
      • Kontakte für die stromführende Kuzzkuplung (nur einseitig)
      • Kuntakte für die Masseführung zum Gleis
    • Oberseite
      • Bauteile für die untere Stirnbeleuchtung (LEDs, Widertände,etc.)
      • Folienleiter-Verbindung(fest) zur Dachplatine  ?????
  • Dachplatine
    • Unterseite
      • Folienleiter-Verbindung(fest) zur Bodenplatine   ???
      • Bauteile für die LED-Innenraumbeleuchtung
    • Oberseite
      • LEDs für die obere Stirnbeleuchtung
Platine im Fahrwerksboden
xxxxxx VO050627B 3998x SDS ZW bot u DSC05639a 300 xxxxxx VO050627B 3998x SDS ZW bot u DSC05639a 300
Oberseite Unterseite
ET#: xxxxxx / VO060210C-1 BS
Platine im Wagendach
xxxxxx VO050705a 3998x SDS ZW top o DSC05640a 300 xxxxxx VO050705a 3998x SDS ZW top u 300 DSC05642a
Oberseite Unterseite
ET#: xxxxxx / VO060210C-1 BS
Platine: Steuerwagen[Stw] des Märklin Schienenbusses BR798 der DB
21-mtc

Info

  • Bodenplatine
    • Unterseite
      • Kontakte für die stromführende Kuzzkuplung (nur einseitig)
      • Kuntakte für die Masseführung zum Gleis
    • Oberseite
      • Bauteile für die untere Stirnbeleuchtung (LEDs, Widertände,etc.)
      • Folienleiter-Verbindung(fest) zur Dachplatine  ?????
      • Steuerschalter und -schaltung für die Stirnlichtumschaltung   (Schleppschalter)
  • Dachplatine
    • Unterseite
      • Folienleiter-Verbindung(fest) zur Bodenplatine   ???
      • Bauteile für die LED-Innenraumbeleuchtung
    • Oberseite
      • LEDs für die obere Stirnbeleuchtung
Platine im Fahrwerksboden
xxxxxx VO050627B 3998x SDS ZW bot u DSC05639a 300 xxxxxx VO050627B 3998x SDS ZW bot u DSC05639a 300
Oberseite Unterseite
ET#: xxxxxx / VO060210C-1 BS
Platine im Wagendach
xxxxxx VO050705a 3998x SDS ZW top o DSC05640a 300 xxxxxx VO050705a 3998x SDS ZW top o DSC05640a 300
Oberseite Unterseite
ET#: xxxxxx / VO060210C-1 BS

Beiwagen [41980]-BW

Der Märklin Schienenbus der BR798 besitzt in der Normalausführung neben dem Motorwagen einen Steuerwagen. Zur Ergänzung des Schienenbusses 39780 hat Märklin noch zusätzlich einen Beiwagen aufgelegt. Die Fahrzeuge besitzen alle eine ziemlich kompakte Anordnung diverser Platinen mit

  • verschiedenen Ausschnitten,
  • doppelseitigen Leiterbahnführungen,
  • Durchkontaktierungen und
  • teils doppelseitiger Bauteile-Bestückung,

die alle notwendigen Funktionalitäten übernehmen.

  • Steuerwagen [39980]

    Besteht aus zwei Platinen in kompakter Anordnung.

    • untere Platine 
    • obere Platine
  • Beiwagen [41980]

    Besteht aus zwei Platinen in kompakter Anordnung.

    •  
    • untere Platine 
    • obere Platine
  • Bodenplatine
    • Unterseite
      • Kontakte für die stromführende Kuzzkuplung (nur einseitig)
      • Kuntakte für die Masseführung zum Gleis
    • Oberseite
      • Bauteile für die untere Stirnbeleuchtung (LEDs, Widertände,etc.)
      • Folienleiter-Verbindung(fest) zur Dachplatine  ?????
      • Steuerschalter und -schaltung für die Stirnlichtumschaltung   (Schleppschalter)
  • Dachplatine
    • Unterseite
      • Folienleiter-Verbindung(fest) zur Bodenplatine   ???
      • Bauteile für die LED-Innenraumbeleuchtung
    • Oberseite
      • LEDs für die obere Stirnbeleuchtung

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Beiwagen [41980]-BW

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Quit Art=1503
{-article id="1402"}[text]{/article}{-article id="403"}[text]{/article}
Quit Article: 2551 ... BR= / Art= br798 / 39980

Platinen

 

Die Platinen sind - für das Innenleben einer Modellbahn - auf recht hohem Niveau gefertigt. Sie sind sehr kompakt und benötigen keine Kabel für die externen Anschlüsse.

Lediglich der Lautsprecher in der Sound-Variante muss verkabelt werden. Alle weiteren Verbindungen werden über Kontaktfedern / Achsschleifern etc. vorgenommen.

 

Märklin

 

Während sich im Motorwagen eine recht komplexe Platine für den Decoder, die Antriebssteuerung und die Beleuchtung befindet, sind die Platinen der anderen Fahrzeugen deutlich einfacher aufgebaut. Sie sind - bis auf die Bestückung - vom Layout her gleich.

 

Motorwagen

 

Bei der Erstauslieferung des damals neuen Schienenbusses in 2006/2007 wurde das Fahrzeug mit dem damals neuen "Hochleistungsantrieb in kompakter Bauform" ausgeliefert. Dieser wurde mit fantastischen Fahreigenschaften beworben, die aber in der Praxis nie erreicht wurden. Wegen eingeschränker Regeleigenschaften und teils schlechter Reaktion der Elektronik bei nicht optimalem Kontakt zum Gleis, wurde dieser Antrieb von den Modllbahnern schnell zum "Ruckel-Sinus" tituliert.

Man reagierte daraufhin in Göppingen schnell und entwickelte eine verbesserte Version dieses Antriebkonzeptes unter dem Begriff "Soft-Drive-Sinus", dass dann ab 2008 in die Fahrzeuge eingebaut wurde. Da aber bis dahin parallel immer noch Fahrzeuge mit KS-Antrieb gebaut und verkauft wurden, bot Märklin eine kostenfreie Umrüstaktion an, die auch in 2012 noch galt.

 

Kompakt-Sinus Antrieb [KS] open=

Bodenplatine

{_article id="1143"}[text]{/article}
{_article id="1144"}[text]{/article}

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Es gibt zwei Platinen mit unterschiedlichen Fertigungsnummern. Rein optisch habe ich aber bisher leider keine Unterschiede gefunden.

Variante I

Bodenplatine

{_article id="1148"}[text]{/article}
{_article id="1146"}[text]{/article}

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Bodenplatine

{_article id="1153"}[text]{/article}
{_article id="1151"}[text]{/article}

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Diese Platinen sind zuständig für die Spannungsversorgung und Innenbeleuchtung

Bodenplatine

 

Diese Platine enthält:

  • Die Gleichrichterschaltung zur Erzeugung einer flackerfreien Spannungsversorgung für die Elektronik
  • Anschlüsse für die Dachplatine
  • Für die Masse-Verbindung zur Schiene über die Radsätze.
  • Stromübernahme und Weiterleitung vom/zum dem Motor-/Zwischen- bzw. Steuerwagenwagen
{_article id="1157"}[text]{/article}
 
 

Diese Platine enthält:

  • Die LEDs für die Innenbelechtung
{_article id="1154"}[text]{/article}
 
 

Diese Platinen sind zuständig für das schaltbare, hintere Stirn-/Schlusslicht und die Innenbeleuchtung.

Bodenplatine

 

Diese Platine enthält:

  • Die LEDs (ww/rt) für das untere Spitzenlicht/Schlusslicht
  • die Steuerelektronik für den Umschaltung des Stirnlichtes mittels des Schleppschalters
  • die Gleichrichterschaltung zur Erzeugung einer flackerfreien Spannungsversorgung für die Elektronik und LEDs
  • Ein Speicher-Flip-Flop zur Richtungsspeicherung
  • Anschlüsse für die Dachplatine
  • Für die Masse-Verbindung zur Schiene über die Radsätze.
  • Stromübernahme aus dem Motor-/Zwischenwagen
{_article id="1161"}[text]{/article}
 
 

Diese Platine enthält:

  • die LEDs für die Innenbeleuchtung
  • die LED für das obere Spitzenlicht
  • die Schutzwiderstände für die LEDs
{_article id="1159"}[text]{/article}
 
 

Motorwagen

 

Platine

 

Bei Trix wurde anfangs auch der Kompakt-Sinus-Antrieb verbaut, der aber beim analogen Fahrbetrieb, auch sehr schlechte Fahreigenschaften produzierte. Daraufhin wurde dieses Antriebskonzept bei Trix durch einen Glockenanker-Motor mit echtem Decoder ersetzt.

Kompakt-Sinus Antrieb open=

Bodenplatine

 

Die Bodenplatine enthält auf der Oberseite

  • den Mehrfach-Anschluss für den Motor-Flexleiter
  • die LEDs für die untere Spitzenbeleuchtung
  • die Schutzwiderstände für die LEDs
  • die SUSI-Schnittstelle zum Anschluss einen Soundmoduls
  • den Anschuss des Flexleiters zur Dachplatine
  • die Schrauböffnungen zur Fixierung

Auf der Unterseite befinden sich

  • die Kontakte für die Radschleifer
  • die Kontakte für die Kupplungs-Stromfeder
{_article id="2754"}[text]{/article}
 
 

Die Dachplatine enthält auf der Oberseite

  • die LEDs für die obere Spitzenbeleuchtung
  • Anschlüsse für die Prozessorprogrammierung Aufkleber (350-4020)

Auf der Unterseite befinden sich

  • Anschlüsse für die Prozessorprogrammierung Aufkleber (z400-4020)
  • Anschlüsse für die Prozessorprogrammierung Aufkleber (dcc-4020)
  • die Schutzwiderstände für die oberen LEDs
  • die LEDs für die Innenbeleuchtung
  • die Schutzwiderstände dazu
  • den Anschuss des Flexleiters zur Dachplatine
  • die sonstigen, notwendigen SMD-Bauteile für Zugbeleuchtung, Gleichrichter, DCC-Decoder, Motorsteuerung
{_article id="2756"}[text]{/article}
 
 

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Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

 

Bodenplatine

 

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Bedingt durch den Platinen-Decoder, besitzt das Modell ein Soundmodul, dass über die SUSI-Schnittstelle des Decoders angesteuert wird. Das Modul selbst kommt von Dietz und ist mit einem, zur Lokomotive passenden Sound bespielt.

{snippet title="maetrx-pcb-snd-mod-susi-pic-rahmen"}
 
 
 

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filler 160-107

© by Märklin/Trix

In jedem Fahrzeug [Motorwagen, Zwischenwagen und Steuerwagen] ist jeweils eine Platine im Wagenboden und eine im Dach untergebracht. Die Verbindungen der Platinen [Boden <-> Dach] erfolgt in jedem Fahrzeug über eine mehrpolige Folienleiter-Verbindung.

Die Konstruktion ist so gehalten, dass die Montage weitestgehend durch Clip-Halterungen erfolgt - lediglich die Platine im Dach wird mit einer kleinen Schraube fixiert.

 
{-article id="1116"}[text]{/article}

Platine

Ansicht

Es wurden verschiedene Varianten verwendet, die sich durch die Anordnung des Quarzes unterscheiden:

Variante 1

Bei dieser ersten Variante des mfx-Sound-Decoders ist das auffälligste Merkmal - der Quarz - der auf verschiedene Art & Weise am Decoder angebracht (verklebt) sein kann. Der erschien - als OEM-Variante - von ESU erstmals in den Märklin Lokomotiven [V160 & BR 50] der mfx-Startpackung 29821.

Bedingt durch den seitlichen Quarz war er allerdings in einigen Lokomotiven zu breit und so mussten weitere Lösungen her.

Märklin V1 Bestückungsvariante A -Sound-Decoder Basis: ESU
MM_II_128mfx
xxxxxx dec-mfx LS3-V1a pcb-top DSCxxxxx small xxxxxx dec-mfx LS3-V1a pcb-bot DSCxxxxx small
Oberseite Unterseite
Doku Platinenlayout ... identisch mit ESU LokSound V3
  Bauzeit: 2004 ... So/2006 ..... mit 8 MBit Speicherkapazität (bis zu 65 Sekunden)

Bei dieser Variante des mfx-Sound-Decoders ist nun der Quarz (isoliert)  und an der kurzen Seite des Decoders angebracht (verklebt).

Bedingt durch diese Anbringung des Quarzes, war der Decoder nun auch in Lokomotiven einsetzbar, die weniger seitlichen Platz aufweisen.

Märklin V1 Bestückungsvariante B -Sound-Decoder Basis: ESU
mfx_II_128mfx
xxxxxx dec-mfx LS3-V1b PCB-top DSC05337 small xxxxxx dec-mfx LS3-V1b PCB-bot DSC05338 small
Oberseite Unterseite
Doku ... identisch mit ESU LokSound V3.0 / PCB-Layout I
  Bauzeit: 2004 ... So/2006 ..... mit 8 MBit Speicherkapazität (bis zu 65 Sekunden)

Bei dieser Variante des mfx-Sound-Decoders ist der Quarz nicht isoliert und an der kurzen Seite des Decoders angebracht.

Bedingt durch diese Anbringung des Quarzes, war der Decoder nun auch in Lokomotiven einsetzbar, die weniger seitlichen Platz aufweisen.

Märklin V1 Bestückungsvariante B2 -Sound-Decoder Basis: ESU
mfx_II_128mfx
xxxxxx_dec-mfx_LS3-V1b2-PCB-top-DSC05192 Derzeit liegt leider für diese Ansicht  kein  Bild vor !
Wenn sie eines haben oder machen können, schicken sie es mir bitte an meine eMail-Adresse. Diese finden sie im Impressum dieser Webseite.
Oberseite Unterseite
Doku ... identisch mit ESU LokSound V3.0 / PCB-Layout I
  Bauzeit: 2004 ... So/2006 ..... mit 8 MBit Speicherkapazität (bis zu 65 Sekunden)
 

Bei dieser Variante des mfx-Sound-Decoders ist nun der Quarz - auf der Oberseite des Decoders angebracht.

Bedingt durch diese Anbringung des Quarzes ist der Decoder nun auch in Lokomotiven einsetzbar, die wenig seitlichen Platz aufweisen.

Märklin V1 Bestückungsvariante C -Sound-Decoder Basis: ESU
MM_II_255m4
8-NEM652
xxxxxx dec-mfx_LS3-V1c_PCB-top xxxxxx dec-mfx_LS3-V1c_PCB-bot
Oberseite Unterseite
Doku Platinenlayout identisch ESULokSound 3 / PCB-Layout I
  Bauzeit: ab Q3/2007- Q2/2010
'  

Dieser Decoder wurde in der Anfangszeit der mfx-Decoder (ca. < 2006) bei Märklin als mfx-OEM-Variante des damaligen LokSound3 von ESU verbaut.

Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.

buchse1 mtc

Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

mtc-dec-con

buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

{-phocadownload view=file|id=1|text=mtc-Schnittstelle|target=s}

Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

 

Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

lochreihe mtc

Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.

Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.

Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.

  • mLD3-/mSD3 Decoder:

    Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.

SUSILOGOBei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.


Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls  auch direkt über die vorhandenen LötPADs  auf dem Decoder möglich. 

?>{/source}

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{-article id="639"}[text]{/article}
 
Decoder mit Kabelanschluss (Sound-)Decoder mit 21-pol. mtc-Schnittstelle
Lokpilot 3.x Loksound 3.x
Decoder mit Kabel-Schnittstelle esu loksound3x kabel small Decoder mit mtc-Schnittstelle (21-pol.)
Unterseite   Oberseite

© by ESU

Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet.

ext. Decoder-Ausgänge - vollbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0 AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554 rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556   Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ bidirectional OC OC nein TTL ?
Schaltverhalten im aktiven Zustand          OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse (GND)
{-article id="2644"}[text]{/article}

Der Decoder ist kein originärer Märklin-Decoder. Es handelt sich um die OEM-Variante des LokSound3 mfx von ESU.

Dieser Decoder war in der Ausführung damals (2000-2005) übrigens so bei ESU selbst nicht erhältlich.


Der Decoderteil entspricht weitgehend dem Lokpilot2

Technische Daten LokPilot V2.0 / Multiprotokoll-Version
  • Betrieb mit NMRA DCC und 14, 28 und 128 Fahrstufen
  • Betrieb mit Motorola® und 14 Fahrstufen(*)
  • Betrieb mit analoger Gleich- und Wechselspannung(*)
  • automatisce Erkennung der Betriebsart und automatischer Umschaltung während des Betriebs
  • 2 richtungsabhängige Lichtausgänge, mit je 180 mA belastbar
  • 2 frei verfügbare Funktionsausgänge (F1 und F2), mit je 180 mA belastbar
  • Summenstrom aller 4 Ausgänge: 350 mA
  • Motorendstufe: Belastbarkeit 1,1 A, Überstromgeschützt
  • Gesamtbelastbarkeit des Decoders: 1,2 Ampere
  • Größe(L-B-H): [23 x 15,5 x 6,5] mm
* entfällt in reiner DCC-Version
{-article id="328"}[text]{/article"}

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allg. Infos

Ab 2002 begann man bei Märklin darüber nachzudenken, zukünftig - wie bereits früher auch schon - wieder eigene Decoder zu entwickeln und zu fertigen

Da dieses Projekt bis zum Ende eine gewisse Zeit benötigen würde, vereinbarte man für die laufende Produktion mit ESU - dem ursprünglichen Entwickler des mfx-Systems - die Lieferung von sogn. OEM-Decoder-Varianten. So gab es also für einen Zeitraum von mehreren Jahren, Märklin-Lokomotiven mit ESU-Decodern.

(OEM= "Original Equipment Manufakter"   -> Bedeutung: Originalausrüstungshersteller oder Erstausrüster).

Diese Decoder wurden dann in der Zeit von 2002 - 06/2010 bei Märklin als OEM-Variante des LokPilot2, LokPilot3  bzw. Loksound3 / Loksound35 von ESU verbaut. 

Dieser Decoder wurde in der Anfangszeit der mfx-Decoder (ca. < 2006) bei Märklin als mfx-OEM-Variante des damaligen LokSound3 von ESU verbaut.

erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MSx/CSx//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020...nur F0]
 
F0 Zweilicht-Spitzensignal Ein/Aus  Spitzensignal   Ein / Aus
F1 Zweilicht-Spitzensignal Ein/Aus  Spitzensignal hinten aus Ax1 Ein / Aus
F2 Geräuscheffekt  Betriebs-/Fahrgeräusch   Ein / Aus
 
Modell: 39980  MM-/DCC-Adr. 78/00
F3 Geräuscheffekt  Signalhorn   Ein / Aus
F4 abv  Direktsteuerung / [ABV]   Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse
 
F5 Geräusche - Aus (Mute)  Bremsenquietschen aus   Ein / Aus
F6 Geräuscheffekt  Türen schliessen   Ein / Aus
 
F7 Geräuscheffekt  Glocke   Ein / Aus
F8 Geräuscheffekt  Schaffnerpfiff   Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder bei mxD-Decodern 3.+ 4. MM-Adresse
 
F9       Ein / Aus
F10       Ein / Aus
F11       Ein / Aus
F12       Ein / Aus
 
F13       Ein / Aus
F14       Ein / Aus
F15       Ein / Aus
.
 
 

Function-Mapping

  Verwendung der AUX-Ausgänge
AUX 1 F1   AUX 3 -
AUX 2 - AUX 4 -
 
Fahrzustandsbezogene Einstellungen  
Stand v     Fahrt v  
r   r  

Anmerkungen:-/-

Dieser Decoder wurde in der Anfangszeit der mfx-Decoder (ca. < 2006) bei Märklin als mfx-OEM-Variante des damaligen LokSound3 von ESU verbaut.

Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:

  • mfx-Protokoll
  • MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
Vorrangig wird immer das mfx-Protokoll bedient, wenn ein mfx-Gleissignal erkannt wird. Wird nur ein MM-II Protoikoll erkannt, ist das mfx-Protokoll abgeschaltet.
  • mfx Protokoll mit
    • bis zu 128 Fahrstufen
    • automatischer Adresszuordnung
    • automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
    • bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
    • richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
    • 6 externe Ausgänge, davon
      • 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
      • 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
        • ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
        • Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
  • MM-II
    • (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
    • Protokoll mit 255 Adressen 

Hersteller: Maerklin


Artikel: 39980
MM2-/DCC-Adresse: 78/00
CSx-Lok-Name: 798 716-7 H

Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.

Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.

Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.

Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.

Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus
  • der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
  • der Betriebsanleitung oder
  • der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.

Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.

Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung pdf bl dazu.

Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden

CV-Informationen

Daten Ausführung Bemerkung
  entfällt von der
Märklin-Homepage:  
Ausgänge: 

Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [LV/LH] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ... Aux4] bezeichnet.

Bei AUX1 und Aux2 handelt sich um sogn. verstärkte Ausgänge, die im aktivierten Zustand zur Elektronikmasse durchschalten. Das entspricht dem "active-low" Verhalten.

Die Ausgänge Aux3 und Aux4 sind sogn. logische Ausgänge. Diese liefern im aktivierten Zustand eine pos. Spannung von +5V [TTL-Pegel]. Das entspricht dem "active-high" Verhalten.

 

Die Decoder sind mit einem Sound-Prozessor nebst Soundspeicher ausgestattet. In einem Soundablaufplan kann eine für die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird.

Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis.

{reg H}
  • 1 Kurze Adresse
  • 2 Min. Geschwindigkeit
  • 3 Anfahrverzögerung
  • 4 Bremsverzögerung
  • 5 Max. Geschwindigkeit
  • 7 Versionsnummer
  • 8 Herstellerkennung
  • 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 17 Lange Adresse HB
  • 18 Lange Adresse LB
  • 19 Traktionsadresse
  • 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
  • 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
  • 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
  • 52 Motortyp
  • 53 Regelreferenz
  • 54 Regelparameter K
  • 55 Regelparameter I
  • 56 Regeleinfluss
  • 57 Soundabstand, FS 1
  • 58 Soundabstand, FS >1
  • 59 Richtungssound
  • 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
  • 63 Lautstärke gesamt
  • 64 Bremsschwelle
  • 66 Vorwärts Trimm
  • 95 Rückwärts Trimm
  • 105 Benutzerkennung
  • 106 Benutzerkennung
  • 136 Faktor ABV
  • 137 Faktor Rangiergang
  • 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
  • 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
  • 67 Geschw.slideelle FS1
  • 68 Geschw.slideelle FS2
  • 69 Geschw.slideelle FS3
  • 70 Geschw.slideelle FS4
  • 71 Geschw.slideelle FS5
  • 72 Geschw.slideelle FS6
  • 73 Geschw.slideelle FS7
  • 74 Geschw.slideelle FS8
  • 75 Geschw.slideelle FS9
  • 76 Geschw.slideelle FS10
  • 77 Geschw.slideelle FS11
  • 78 Geschw.slideelle FS12
  • 79 Geschw.slideelle FS13
  • 80 Geschw.slideelle FS14
  • 81 Geschw.slideelle FS15
  • 82 Geschw.slideelle FS16
  • 83 Geschw.slideelle FS17
  • 84 Geschw.slideelle FS18
  • 85 Geschw.slideelle FS19
  • 86 Geschw.slideelle FS20
  • 87 Geschw.slideelle FS21
  • 88 Geschw.slideelle FS22
  • 89 Geschw.slideelle FS23
  • 90 Geschw.slideelle FS24
  • 91 Geschw.slideelle FS25
  • 92 Geschw.slideelle FS26
  • 93 Geschw.slideelle FS27
  • 94 Geschw.slideelle FS28
  • 112 Ausgang LV Modus
  • 113 Ausgang LV Dimmer
  • 114 Ausgang LV Periode
  • 115 Ausgang LR Modus
  • 116 Ausgang LR Dimmer
  • 117 Ausgang LR Periode
  • 118 Ausgang Aux1 Modus
  • 119 Ausgang Aux1 Dimmer
  • 120 Ausgang Aux1 Periode
  • 121 Ausgang Aux2 Modus
  • 122 Ausgang Aux2 Dimmer
  • 123 Ausgang Aux2 Periode
  • 124 Ausgang Aux3 Modus
  • 125 Ausgang Aux3 Dimmer
  • 126 Ausgang Aux3 Periode
  • 127 Ausgang Aux4 Modus
  • 128 Ausgang Aux4 Dimmer
  • 129 Ausgang Aux4 Periode
  • 130 Ausgang Aux5 Modus
  • 131 Ausgang Aux5 Dimmer
  • 132 Ausgang Aux5 Periode
  • 133 Ausgang Aux6 Modus
  • 134 Ausgang Aux6 Dimmer
  • 135 Ausgang Aux6 Periode
  • 138 Lautstärke Bremssound
  • 139 Lautstärke Fahrsound
  • 140 Lautstärke Sound 1
  • 141 Lautstärke Sound 2
  • 142 Lautstärke Sound 3
  • 143 Lautstärke Sound 4
  • 144 Lautstärke Sound 5
  • 145 Lautstärke Sound 6
  • 146 Lautstärke Sound 7
  • 147 Lautstärke Sound 8
  • 148 Lautstärke Sound 9
  • 149 Lautstärke Sound 10
  • 150 Lautstärke Sound 11
  • 151 Lautstärke Sound 12
  • 152 Lautstärke Sound 13
  • 153 Lautstärke Sound 14
  • 154 Lautstärke Sound 15
  • 155 Lautstärke Sound 16
  • 176 Analog DC Anfahrspg.
  • 177 Analog DC Höchstspg.
  • 178 Analog AC Anfahrspg.
  • 179 Analog AC Höchstspg.
  • 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 261 für spätere Verwendung
  • 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 266 für spätere Verwendung
  • 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 271 für spätere Verwendung
  • 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 276 für spätere Verwendung
  • 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 281 für spätere Verwendung
  • 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 286 für spätere Verwendung
  • 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 291 für spätere Verwendung
  • 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 296 für spätere Verwendung
  • 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 301 für spätere Verwendung
  • 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 306 für spätere Verwendung
  • 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 311 für spätere Verwendung
  • 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 316 für spätere Verwendung
  • 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 321 für spätere Verwendung
  • 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 326 für spätere Verwendung
  • 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 331 für spätere Verwendung
  • 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 336 für spätere Verwendung
  • 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 341 für spätere Verwendung
  • 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 346 für spätere Verwendung
  • 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 351 für spätere Verwendung
  • 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 3565 für spätere Verwendung
  • 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 361 für spätere Verwendung
  • 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 366 für spätere Verwendung
  • 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 371 für spätere Verwendung
  • 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 376 für spätere Verwendung
  • 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 381 für spätere Verwendung
  • 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 386 für spätere Verwendung
  • 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 391 für spätere Verwendung
  • 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 396 für spätere Verwendung
  • 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 401 für spätere Verwendung
  • 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 406 für spätere Verwendung
  • 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 411 für spätere Verwendung
  • 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 416 für spätere Verwendung
  • 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 421 für spätere Verwendung
  • 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 426 für spätere Verwendung
  • 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 431 für spätere Verwendung
  • 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 436 für spätere Verwendung
  • 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 441 für spätere Verwendung
  • 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 4416 für spätere Verwendung
  • 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 451 für spätere Verwendung
  • 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 456 für spätere Verwendung
{/reg}

Siehe auch folgende Märklin-Doku.

Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf  dem Decoderträges befindet.

mtc-dec-con

Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.

Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.

Kein Decoder für Pufferspeicher !

{-article id="1378"}[text]{/article}

Ansicht(*)

Lautsprecher-Daten Wert Bild
Ersatzteil#  508613 508613  100 Ohm 23mm Lautsprecher
Abmessungen/Durchmesser   23 [mm]
Scheinwiderstand   100 [Ohm]
Leistung   0,5 [Watt]
Zubehör   -
Anmerkung   

Lt. Märklin ist sowohl das Modul als auch die Lautsprecher nicht mehr lieferbar.

Ersatz   

Sollte über den ehemaligen Decoderhersteller: ESU beziehbar sein.

Hinweis(e)   

-

Br-Variable (br798) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für Loktyp= diesel-lok

Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

 Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
 Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
 mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
 msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
 msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
br05tenderLSjm4 det

 *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

** Es gibt Größen in:

16, 20, 23, 28mm

Zur Wiedergabe der Lokomotivgeräusche ist die Lokomotive - Bauzeit bedingt - mit einem mfx-Decoder der 1. Generation (made by ESU) ausgerüstet. Dort wird das Sound-Endstufen IC-TDA 8541 verwendet. Dieses erzeugt - lt. Datenblatt - bis zu max.1W an einer Impedanz von 8 Ohm[?] bei 5 Volt[V].

esu LS35 soundendstufe TDA8541Die Ausgangs-Anschlüsse sind

  • auf die mtc-Schnittstelle und
  •  parallel auch für Decoder mit Kabelanschluss auf zwei PADs der Anlötleiste

herausgeführt.

Die Endstufe wird allerdings weit unter ihren Möglichkeiten betrieben. So empfieht ESU einen Lautsprecher mit einer Impedanz von 100 Ohm. Das ist wohl so, um den Strom und damit auch die Wärmeentwicklung  am Chip zu minimieren, da man ja keine Kühlkörper verbauen kann und erfahrungsgemäß oft auch noch zusätzlich beengte Platzverhältnisse in den Lokomotiven anzutreffen sind.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

tab

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

Beim  werkseitig verwendeten Decoder, bestehen oft folgende Möglichkeiten der Verbesserung:

Auch hier hat Märklin - wie bei so vielen mfx-Lokomtiven - den Rangiergang (1/2 Vmax) nicht aktiviert, obwohl der verwendete Decoder das ohne weiteres hergibt. Aber mit einer CSx/ECOSx bzw. MS2 kann man das leicht selbst nachrüsten.

Der mfx-Decoder in dieser Lokomotive besitzt neben den standardmäßigen Funktionen noch weitere Funktionalitäten, die werkseitig nicht freigeschaltet wurden. - z.B. den "echten" Rangiergang.

Wie man diesen zusätzlich freischalten kann, lesen sie hier.

dig dec mot kennBei modernen, Decodern kann man das Fahrverhalten der Lokomotive durch diverse Parameter (CV's) beeinflussen. Eine Möglichkeit besteht z.B. darin, die Motorkennlinie zu verändern. Diese stellt unterschiedliche Abhängigkeiten zwischen Fahrstufe und gefahrener Geschwindigkeit dar. Zusammen mit anderen Parametern wie, Anfahrgeschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, usw., erreicht man dabei unterschiedliches Fahrverhalten. Grundsätzlich gibt es verschiedene Verhältnisse:

  • linieare Kennlinie [1]

    Dabei ändern sich die Abhängigkeit immer im gleichen Verhältnis - entspricht einem linearen, also geradlinigen Verlauf

  • negativ exponentielle Kennlinie [2]

    Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst nur wenig und dann später immer stärker - entspricht einem anfangs flachen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer stärker steigt. Diese Variante ist bei vielen Märklin-Lokomotiven werkseitig eingestellt.

  • positiv exponentielle Kennlinie [3]

    Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst stark und dann später immer weniger - entspricht einem anfangs steilen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer flacher steigt.

Der Verlauf der Kennlinie kann verändert werden. Dabei kann man zwischen verschiedenen Standardwerten bzw. einer individuellen Einstellung wählen.

  • einfache Programmierung über Standardwerte

    Hierzu muss man lediglich im Programmiergerät eine der angebotenen Kennlinien-Verläufe auswählen. Das Tool stellt dann automatisch die notwendigen CV-Werte ein und speichert sie im Decoder.

  • individuelle Programmierung 
    • CV's

      Die Kennlinie wird im Decoder durch 30 verschiedene Controll-Variablen definiert:

      CV2[min]  | CV67[FS1]  |  [ 26 CVs (68[FS2] | .... | 93[FS27] ] | CV94[FS28] | CV5[Vmax]

      dig dec mot kennDamit lassen sich auch noch viele Zwischenwerte einstellen, die aber meistens kein realistisches Fahrverhalten beim Modell ergeben. Am sinnvollsten hat sich eigentlich die linieare Kennlinie gezeigt, die aber leider von den Decoderherstellern oft nicht voreingestellt ist. Z.B. haben die mfx-Decoder von Märklin einen leicht neg. exponetiellen Kennlinienverlauf.

  • Berechnen der CV-Werte

    Die Berechnung der 26 CV-Werte ist einigermaßen kompliziert, da sie von den Werten in CV2 | CV67 | CV94 | CV5 abhängig ist und nicht mal eben schnell gemacht ist.

  • Einstellen der Werte über Programmiertools

    Deutlich einfacher lässt sich die Einstellung mittels eines Programmiertools bewältigen, da diese die Berechnungs- und Definitionsgrundlagen bereits mitbringen und so die Kennlinie in windeseile programmiert werden kann. Diese Möglichkeiten bestehen aber für mfx-Decoder nur bei den Märklin-/Trix-Tools mDT- bzw. mDT3 oder mit den Zentralen CS2, CS3. Auch mit der ESU ECOS/ECOS2 sollte es möglich sein.

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BR=br798
Br-Variable (br798) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
 

Stirnlicht/er

Platine/n

Ansicht

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Die Lokomotive besitzt den Standard-Lichtwechsel und einen erweiterten Lichtwechsel.

  • Standard-Lichtwechsel

    Zunächst kann - wie üblich - mit der Digitalfunktion [F0] das Stirnlicht/Rücklicht aktiviert werden. Beim Fahrtrichtungswechsel wird es entsprechend umgeschaltet.

  • Erw. Lichtwechsel

    Über weitere Digitalfunktionen - meistens F6/F8-  kann das komplette Licht an je einer Lokseite abgeschaltet werden. 


Werden beide Funktionen F6/F8 gleichzeitig aktiviert, erscheint das Rangierlicht (Doppel-A) an beiden Seiten und es wird der "echte Rangiergang" eingelegt.

Zug-Innenbeleuchtung(*)

Ansicht

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{reg A}

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{pub}{-article301"}[text]{-/article}{-/pub}{/reg}Diese Informationen können nur registrierte Benutzer sehen.?>{/source}
Quit-art-2483
Quit Article: 1379 ... BR= / Art= br798 / 39980
{-tab-art-1115 title="Motor(*)"}

Ansicht

*** csin-2w1s2sn ***
Mot-Variable (csin-2w1s2sn) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für br798

Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) -  ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.

Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.

Mot-Variable (csin-2w1s2sn) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Mot-Variable (csin-2w1s2sn) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für csin-2w1s2sn

Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.

Diese Motore besitzen eine hohe Langzeitstabilität, Laufruhe und geringe Abmessungen bei gleichzeitig hohem Drehmoment.

Aufgrund seiner kompakten Abmessungen, ist der Motor auch dazu geeignet, im Kesselgehäuse vor H0-Dampflokomotiven verbaut zu werden.

Bei Märklin wurde dieser Antrieb[CSin3] als verbesserte Version des Vorgängers (Kompakt-Sinus/KS) ab ca. Mitte 2007 eingebaut. Dieser Antrieb basiert - wie auch der KS - auf der Basis eines Drehfeldmotors, aber die Regelungselektronik wurde deutlich verbessert, um die vom Kompakt-Sinus Antrieb bekannten Nachteile der Spannungsabhängigkeit der Regelung zu kompensieren.


Allgemeine Doku zum C-Sinus Motor [PDF]

Info

Der Triebzug wurde  el. Kupplungen ausgestattet. Die Ausrüstung besteht aus verschiedenen Elementen wie:

  • Kupplungs-Deichsel mit NEM-Schacht mit eingelegter Y-Stromführungsfeder
  • stromführende Verbindungen zu den Wagen.

In diesem Triebzug werden die folgenden Komponenten verwendet

  • E214980 E239830Kupplungsdeichsel mit Schacht  und  Y-Stromführungsfeder [E214980 + E239830]

    An den Lok-/Wagen-enden befinden sich im Wagenboden beidseitig je eine Kupplungsdeichsel, die - nach der NEM-Spezikation - in einer Kullisse geführt wird.Darin eingelegt befindet sich eine Stromführungsfeder, die die el. Verbindung zum Kupplung/Kuppelstange ermöglicht. Auf der Steckseite befindet sich eine kleine Blechzunge , die bei eingesteckter Kuppelstange ebenfals die Verbindung herstellt.

  • 37090 mot freeKupplungsstange  [E23955]

    Diese Kupplung besteht aus beidseitigen NEM-fähigen Clip-xxx, die in den passenenden NEM-Schacht eingeschoben werden. Zur Stromdurchleitung ist sie mit einem Blechstreifen [Kupfer/Bronze] versehen, der an den Enden etwas abgewinkelt ist und die dann in der stromführenden Deichsel die Verbindung herstellt.

  • 37090 mot free37090 mot freeKupplungsdeichsel mit Kuppelung

    Die Bilder zeigen die eingebaute Kupplungsdeichsel mit / ohne Y-Feder im Boden des Fahrwerksträgers.

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Schleifer

E103264aDer Märklin-Zug ist mit einem einclipsbaren, 5cm langen Mittelschleifer ET#: E103264 mit durchgehender Schleiferauflage und einer verlängerten Kunststoff-Auflage ausgerüstet,

{-article id="-599"}[text]{/article}
diesel-lok

dsc03289105Die Märklin-Lokomotive ist mit einem einclipsbaren, 5cm langen Mittelschleifer ET#: E103264 mit durchgehender Schleiferauflage ausgerüstet,

Die Montage erfolgt auf der Unterseite des Fahrzeugbodens.

Info

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.

Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.

Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.

Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.

  • Längsdrossel

    Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200Analoger Betrieb

      (ältere Bauform) UKW-Drossel

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200SL Drossel 47µHDigitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel 

drossel draht märklin schleifer 47µH 200
  • Gleichtakt-Filter

    Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,

neinZusätzliche Entstörungsmaßnahmen  liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.

Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685

Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                 
7185 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch  62 Schrau-be    Nachfolge: E214530  
7175 7165 sym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 42 Schrau-be       
7165 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 70 Schrau-be       
7164 E128239 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 50  Schrau-be fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10
7113 7173_E201570 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch Schrau-be       
E103264 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt 50 Clip     z.B. BR798
E127301 E128239 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50   Schrau-be Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube  und Montageplatte Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 
E128239 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip fehlt noch breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. VT10
E138079 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt Clip   geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven 
E141133 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip  geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven
E206370 E201495 SL 42mm 250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 51 Clip E201495 SL 42mm 250 breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR21x
262501   sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50 Clip   breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR06
282510 E212448 sym.Steck-schleifer    mit Steck-stange Steck  alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange z.B. wüC, BR18.1
E212448 E212448 sym.Loch-schleifer ohne mitLoch ? mitSchrau-be  fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 z.B. BR59, wüC, wüK
E214530 E214530-7185 sym.Loch-schleifer  ohne  mitLoch 62 mitSchrau-be     Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 E44 [34440 / 37440] 
E225647 E225647 1a sym.Flüster-schleifer ohne glatt ? Clip br38 sl 300 schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR38(neu)
E280270 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt ? Clip fehlt noch Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR42
E306328 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt 50 Clip fehlt noch  Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme E75
E461190 E461190   ohne  mitLoch    Clip    auf Montagesockel ET194, LAG Triebwagen

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                   
                   
314939 7165 sym.Radschleifer  ohne  seitl. Rad-Innen-Fläche 42 ???? Clip ja Nachfolge: E314939  
                   

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Auflage Länge [mm] Montage Bemerk-ungen Ver-wen-dung
            Art im Drehgestell    
                   
E147251 folgt               43252
E103751 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm sym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mitLoch 50 Dreh-zapfen z.B. 43279 
E201495 E201495 SL 42mm 250 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 42 Clip E201495 SL 42mm 250 2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden z..B. KranwagenGoliath
E205229 stark asym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 41 Dreh-zapfen E205229_in-DG-250 Nachfolge-modell E263109 UIC-X Wagen1:93,54330873406
E227560 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende ?
E214438 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm asym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen 20210522_165648-SL-250 baul. identisch mit E103751? Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962
E263109 E263109 schleifer stark asym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 41 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Vorläufer-rmodell E205229 UIC-X Wagen1:93,5
E272347 fehlt  leider aber ähnlich wie  sym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss glatt 50  Dreh-zapfen  br38 sl 300 Vorläufer-rmodell E214438   z.B. Wagenset 42265 
E414940 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100
E418100 E418100 Auflage durchgehend asym 250 leichtasym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 50 Dreh-zapfen 73404 
E46667286 E46667386 MaeTrx1 federnder Schleifer  ohne ohne Loch 42 Schiebe-lager E418100 Auflage durchgehend asym 250 Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.
tab  

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---- Diesel-Lok ----
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Info

Br-Variable (br798) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für diesel-lok
Br-Variable (br798) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
für diesel-lok

Front

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Dachausrüstung einer Diesel-Lok

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Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung

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Stirnlicht/er

Die Stirnlicht-LEDs wurden anfangs werksseitig noch in gelber, später dann in warm-weißer Ausführung verbaut.

Das vorliegende Modell ist - entsprechend seiner Betriebszeit - mit einem gelb, später warm-weißen Spitzenlicht ausgestattet.

Bei den Lokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) wurde ab 1958 - zur besseren Unterscheidung mit dem damals stärker aufkommenden Kraftfahrzeugvekehr - das frühere 2-teilige-Spitzenlicht auf ein 3-teiliges Spitzenlicht (A-Licht) umgestellt.

Spitzenlicht

Der Schienenbus mit seinem vorderen A-Licht.

Der Schienenbus mit seinem rückwärtigen Schlusslicht

In der ersten Ausführung war die Beleuchtung noch mit gelben LEDs ausgeführt, was dann später auf Warm-Weiss geändert wurde.


Bedingt durch die Kopplung der Innenbeuchtung mit dem Stirnlicht, ist die Beleuchtung so, wie sie ist - aus meiner Sicht bescheiden.

erw. Lichtwechsel mit Führerstandsabschaltung

Die Lokomotive ist mit einem digitalen "erweiterten Lichtwechsel" ausgestatte.

  • Grundsätzliche Steuerung 

    Diese erfolgt über die digitale  F0-Funktion. Damit wird das Stirnlicht aktiviert / deaktiviert .

  • Standard-Lichtwechsel

    Das Stirnlicht - entweder nur 3ws oder 3ws/2rt - wird zwischen vorne/hinten beim Richtungswechsel hin und her geschaltet.

  • erw. Lichtwechsel* mit der Möglichkeit der Führerstandsabschaltung

    Mit zwei weiteren Digital-Funktionen (meistens F6 und F8) kann, jeweils der komplette Führerstand abgeschaltet werden. Es dient dazu, bei anhängenden Wagen das Schlusslicht oder bei einer Lokomotive im Wendezugbetrieb, das A-Licht/Schlusslicht abzuschalten.


* Als Besonderheit kann durch gleichzeitiges Abschalten beider Führerstände (F6+F8) beidseitig das Rangierlicht (Doppel-A) gezeigt werden. Parallel wird oft dazu noch der Rangiergang [1/2 Vmax] aktiviert.
elw-hw/sw
Quit-2598

Allgemein

Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.

Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.

  • mit Kulissenführung

    Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.

  • mit Drehpunktführung

    Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.

7203 Kurzkupplungskopf
Die Lokomotive ist mit der Märklin/Trix eigenen Kurz-Kupplung (ET#: 7203 Kurzkupplungskopf) für die Aufnahme in einem NEM-Schacht ausgerüstet.

Dieser ermöglicht die Kupplung von Wagen im kurzen Pufferabstand. Die Kupplung befindet sich dabei in einem kulissengeführten NEM-Schacht.

Die Kulisse sorgt dabei dafür, dass auch im Bogen die Kupplungsgeometrie und damit der Wagenabstand korrekt eingehalten wird.

/E115737_1-pol_el-kupplung-72020-21Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.

Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.

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Outsideatt-icon

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Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_798/39980/inside/ zu Artikel: (39980) existiert (noch) nicht!

neinFür dieses Modell sind derzeit  keine Probleme bekannt.

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Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

Beim  werkseitig verwendeten Decoder, bestehen oft folgende Möglichkeiten der Verbesserung:

Auch hier hat Märklin - wie bei so vielen mfx-Lokomtiven - den Rangiergang (1/2 Vmax) nicht aktiviert, obwohl der verwendete Decoder das ohne weiteres hergibt. Aber mit einer CSx/ECOSx bzw. MS2 kann man das leicht selbst nachrüsten.

Der mfx-Decoder in dieser Lokomotive besitzt neben den standardmäßigen Funktionen noch weitere Funktionalitäten, die werkseitig nicht freigeschaltet wurden. - z.B. den "echten" Rangiergang.

Wie man diesen zusätzlich freischalten kann, lesen sie hier.

dig dec mot kennBei modernen, Decodern kann man das Fahrverhalten der Lokomotive durch diverse Parameter (CV's) beeinflussen. Eine Möglichkeit besteht z.B. darin, die Motorkennlinie zu verändern. Diese stellt unterschiedliche Abhängigkeiten zwischen Fahrstufe und gefahrener Geschwindigkeit dar. Zusammen mit anderen Parametern wie, Anfahrgeschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, usw., erreicht man dabei unterschiedliches Fahrverhalten. Grundsätzlich gibt es verschiedene Verhältnisse:

  • linieare Kennlinie [1]

    Dabei ändern sich die Abhängigkeit immer im gleichen Verhältnis - entspricht einem linearen, also geradlinigen Verlauf

  • negativ exponentielle Kennlinie [2]

    Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst nur wenig und dann später immer stärker - entspricht einem anfangs flachen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer stärker steigt. Diese Variante ist bei vielen Märklin-Lokomotiven werkseitig eingestellt.

  • positiv exponentielle Kennlinie [3]

    Dabei ändern sich die Abhängigkeiten zunächst stark und dann später immer weniger - entspricht einem anfangs steilen Verlauf, der mit zunehmender Fahrstufe immer flacher steigt.

Der Verlauf der Kennlinie kann verändert werden. Dabei kann man zwischen verschiedenen Standardwerten bzw. einer individuellen Einstellung wählen.

  • einfache Programmierung über Standardwerte

    Hierzu muss man lediglich im Programmiergerät eine der angebotenen Kennlinien-Verläufe auswählen. Das Tool stellt dann automatisch die notwendigen CV-Werte ein und speichert sie im Decoder.

  • individuelle Programmierung 
    • CV's

      Die Kennlinie wird im Decoder durch 30 verschiedene Controll-Variablen definiert:

      CV2[min]  | CV67[FS1]  |  [ 26 CVs (68[FS2] | .... | 93[FS27] ] | CV94[FS28] | CV5[Vmax]

      dig dec mot kennDamit lassen sich auch noch viele Zwischenwerte einstellen, die aber meistens kein realistisches Fahrverhalten beim Modell ergeben. Am sinnvollsten hat sich eigentlich die linieare Kennlinie gezeigt, die aber leider von den Decoderherstellern oft nicht voreingestellt ist. Z.B. haben die mfx-Decoder von Märklin einen leicht neg. exponetiellen Kennlinienverlauf.

  • Berechnen der CV-Werte

    Die Berechnung der 26 CV-Werte ist einigermaßen kompliziert, da sie von den Werten in CV2 | CV67 | CV94 | CV5 abhängig ist und nicht mal eben schnell gemacht ist.

  • Einstellen der Werte über Programmiertools

    Deutlich einfacher lässt sich die Einstellung mittels eines Programmiertools bewältigen, da diese die Berechnungs- und Definitionsgrundlagen bereits mitbringen und so die Kennlinie in windeseile programmiert werden kann. Diese Möglichkeiten bestehen aber für mfx-Decoder nur bei den Märklin-/Trix-Tools mDT- bzw. mDT3 oder mit den Zentralen CS2, CS3. Auch mit der ESU ECOS/ECOS2 sollte es möglich sein.

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