Info: Cookie nicht gefunden. 37606 | .* VT 602 Triebzug der DB - Gasturbine
set_gbl_vars_default.php done !
laden -> 37606-Vars done!
Start- check_gbl_vars.php
check_gbl_vars.php done !

1.

37606k
37606 det 03
37606 det 0237606 det 04
/-/
/-/
/-/
/-/
DB-Logofiller-wht

techn. Übersicht

zum Modell des/der Diesel- Triebzugs

der Baureihe BR602 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in rot/beige/schwarz er Farbgebung.


Gebaut von Hersteller: MAN, LHB, Wegmann


als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der / ().

Epoche: IV, Betriebsnummer: V602 500X/500X


, in der Epoche IV, wurde er als InterCity (Nachfolger des früheren TEE) bezeichnet.


BR602 - Diesel-Triebzug der Deutschen Bundesbahn 1960  ??

Die Baureihe 602 der DB

Die seit 1957 im Dienst befindlichen DieselTriebzüge der Baureihe 601 (VT 11.5) waren um 1970 mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h nicht hundertprozentig den Anforderungen des Intercity-Verkehrs gewachsen.

Daher beschloss die Deutsche Bundesbahn einige Triebköpfe mit einer leistungsfähigeren Gasturbine, anstatt den bisher verwendeten Dieselmotoren umzurüsten. Dieser Umbau führte auch zu deutlichen optischen Änderungen an den Triebköpfen durch vergrößerte Lufteinlässe und Abgaskamine.

Dank der doppelten Leistung der Gasturbinen gegenüber den Dieselmotoren stieg die Höchstgeschwindigkeit auf 160 km/h. Erkauft wurde dies jedoch durch einen deutlich höheren Verbrauch.

Bedingt auch durch die Folgen der ersten Erdölkrise - Anfang der siebziger Jahre - wurden daher nur vier Triebköpfe fertiggestellt und als Baureihe 602 eingereiht.


© by Märklin/Trix

Vorbild

Vorbild: 

  • Inter-City-Zug Baureihe 602 der Deutschen Bundesbahn (DB).
  • Umbauausführung des TEE-Triebzuges VT 11.5 auf Gasturbinen-Antrieb.
  • Umbaujahr 1971.
  • 4-teiliger Zug aus 2 Triebköpfen, 1 Küchenwagen und 1 Abteilwagen.
  • Einsatz: Inter-City-Verkehr.

Modell: 

  • Epoche IV,
  • Fahrgestell und Aufbau bei Triebköpfen und Zwischenwagen aus Metalldruckguss.
  • Digital-Decoder für , auch konventionell einsetzbar.
  • Beide Triebköpfe mit 5-poligem Hochleistungsmotor.
  • Geräuschgenerator im Digitalbetrieb .
  • 4 Achsen angetrieben,
  • 4 Haftreifen, beidseitig gefräste Treibgestelle.
  • Spitzensignal mit LED, digital schaltbar.
  • Eingebaute Innenbeleuchtung, digital schaltbar.
  • Durchgehende elektrische Verbindung und
  • Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung zwischen den Fahrzeugen.
  • Angesetzte Metall-Griffstangen.
  • Gesamtlänge des Zuges 880 mm.
Highlights:
  • Unbauvariante des VT11.5 mit Gasturbinen-Antrieb.
  • mfx-Decoder
  • Digital-Hochleistungsantrieb in beiden Triebköpfen.
  • 2 HLA5-Motore.
  • Dieselmotor-Fahrgeräusche in beiden Triebköpfen geben den jeweiligen Fahrzustand wieder.
  • Innenbeleuchtung und mehrpol. elektrische Verbindung durch den ganzen Zug.
  • Schleiferumschaltung mit der Fahrtrichtung wechselnd.
    Stromaufnahme erfolgt immer am in Fahrtrichtung vorderen Triebkopf .
VT11.5, BR601, BR602 Märklin     00000 00000 00000 00000 00000 00000
Digital     Fx           37605 
Systems mfx       37603 37604  
           
  37606 37607   37609  
mfx+       37608    
Trix    2L DC - DCC   22100 22202      
Quelle: Modellbau wiki [VT 11.5]{-article id="1921"}[text]{/article}
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen

m icon/ trx mini logo

Produktdatenbank

Infos / Dokus in/aus der  Produkt-Datenbank Märklin 37606
Trix 22202

Hinweis:

Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.


Erfolgt keine Anzeige, kann über die Techn. Dokumente eine neue Suche gestartet werden.

{-article id="1917"}[text]{/article}{-article id="1881"}[text]{/article}{-snippet alias="fru"}
{-article id="2423"}[text]{/article}

Elektrik

PCBs

Info(*)

Typ=diesel-lok

Dec.Träger(*)

Ansicht

{rem}Neue Struktur nach Zusammenfassung von 2091 mit 455{/rem}** BR=br602** Art=37606{-article 2425}[text]{/article}
Märklin Decoderträger des Triebzuges VT 601/602 mit mfx-Decoder der DB [37606+ff.]
PCB21 mtc {-article 2424}[text]{/article}
314862 37606 tkmm sst ok 314862 37606 tkmm sst uk
Oberseite Unterseite
  ET#: 314862 - VO040618D
--- Diesel-Lok ---

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

{-snippet alias="maetrx-pcb-erweiterungen-mtc"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw" pcbtype="dt"}{-snippet alias="maetrx-pcb-erw"}
In einigen Fällen werden auf dem Decoderträger neben der mtc-Schnittstelle noch zusätzliche Beschaltungen vorgenommen, die für einige Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
  • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
  • Rauchsatzansteuerung
  • Schleiferumschaltung Steuerung
  • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
  • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
  • zusätzliche Lautsprecher
  • etc.

neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

{-article id="1581"}[text]{/article}

Anschlüsse/Verdrahtung

Die nachfolgende Tabelle gibt die genaue Verwendung der Platinenanschlüsse an:

37606_tkmm_sst-o-con-480-txt.jpg

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

tab

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

tab

mtc topAuf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.

Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

314862 37606 tkmm sst okDer Decoderträger wird mit der Unterseite und der 14-pol. Steckleiste auf die darunter liegende Anschluss- und Verteilplatine gesteckt.

Auf seiner mtc-Schnittstelle wird auf der Oberseite der Decoder eingesteckt.

{-article id="1691"}[text]{/article}

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.

Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:
  • logische Funktionen  - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
  • physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.   
  • und Geräusche - bei Sound-Decodern.

Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

{-article id="776"}[text]{/article}
2223-Triebzug: typnam/Br/Art=triebzug/br602/37606

Triebkopf 1

Platine/n

{-snippet alias="mae-pcb-convtl-xx-br602-tk1-pic+rahmen"}{-article 2427}[text]{/article}
Märklin / Trix Anschluss- und Komponentenplatine des Triebzuges VT 60x der DB [37606 u. ff.] 
PCB

für 37606

{-article 2426}[text]{/article}
314863 37606 tkmm pcb ok 314863 37606 tkmm pcb uk
Oberseite Unterseite
ET#: 314863 - VO040624B
mae pcb con br601 37603 4 7 8 tk1 pic 300 mae pcb con br601 37603 4 7 8 tk1u pic 300
Oberseite Unterseite
ET#: 314863(?) - VO040624C

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

2223-Triebzug: Content Plans-Tk1

Anschluss/Verkabelung

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

2223-Triebzug: Content Merkmale-Tk1
2223-Triebzug: Content Bauteile-Tk1
2223-Triebzug: Content Montage-Tk1

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

2223-Triebzug: Content Hinweis/e-Tk1
2223-Triebzug: Content Tuning-Tk1

Platine/n

{-article 2415}[text]{/article}
Märklin Anschluss- und Verbindungs-Platine (Triebkopf 2) des Triebzuges VT 11.5 / VT 60x der DB [37605, ff.] 
PCB {-article 2414}[text]{/article}{-article 2414}[text]{/article}
308429 37605 lph ok 308429 37605 lph uk
Oberseite Unterseite
  ET#: 308429 - IK020508B

308429 37605 lph det1kDer Triebkopf beinhaltet neben der Stirnbeleuchtung und dem 2. Antrieb noch folgende Komponenten:

  • den 2. Lautsprecher
  • Inneneinrichtung für das Zugführerabteil

    Werkseitig ist für das Zugführerabteil keine Beleuchtung vorgesehen.

2223-Triebzug: Content Plans-Tk2

Anschluss/Verkabelung

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

2223-Triebzug: Content Merkmale-Tk2
2223-Triebzug: Content Bauteile-Tk2
2223-Triebzug: Content Montage-Tk2
baustani
2223-Triebzug: Content Hinweis/e-Tk2
2223-Triebzug: Content Tuning-Tk2
Quit Art=1503
{-article id="1402"}[text]{/article}{-article id="403"}[text]{/article}
Quit Article: 2551 ... BR= / Art= br602 / 37606
{-article id="1116"}[text]{/article}

Platine

Ansicht

Es wurden verschiedene Varianten verwendet, die sich durch die Anordnung des Quarzes unterscheiden:

Variante 1

Bei dieser ersten Variante des mfx-Sound-Decoders ist das auffälligste Merkmal - der Quarz - der auf verschiedene Art & Weise am Decoder angebracht (verklebt) sein kann. Der erschien - als OEM-Variante - von ESU erstmals in den Märklin Lokomotiven [V160 & BR 50] der mfx-Startpackung 29821.

Bedingt durch den seitlichen Quarz war er allerdings in einigen Lokomotiven zu breit und so mussten weitere Lösungen her.

Märklin V1 Bestückungsvariante A -Sound-Decoder Basis: ESU
MM_II_128mfx
xxxxxx dec-mfx LS3-V1a pcb-top DSCxxxxx small xxxxxx dec-mfx LS3-V1a pcb-bot DSCxxxxx small
Oberseite Unterseite
Doku Platinenlayout ... identisch mit ESU LokSound V3
  Bauzeit: 2004 ... So/2006 ..... mit 8 MBit Speicherkapazität (bis zu 65 Sekunden)

Bei dieser Variante des mfx-Sound-Decoders ist nun der Quarz (isoliert)  und an der kurzen Seite des Decoders angebracht (verklebt).

Bedingt durch diese Anbringung des Quarzes, war der Decoder nun auch in Lokomotiven einsetzbar, die weniger seitlichen Platz aufweisen.

Märklin V1 Bestückungsvariante B -Sound-Decoder Basis: ESU
mfx_II_128mfx
xxxxxx dec-mfx LS3-V1b PCB-top DSC05337 small xxxxxx dec-mfx LS3-V1b PCB-bot DSC05338 small
Oberseite Unterseite
Doku ... identisch mit ESU LokSound V3.0 / PCB-Layout I
  Bauzeit: 2004 ... So/2006 ..... mit 8 MBit Speicherkapazität (bis zu 65 Sekunden)

Bei dieser Variante des mfx-Sound-Decoders ist der Quarz nicht isoliert und an der kurzen Seite des Decoders angebracht.

Bedingt durch diese Anbringung des Quarzes, war der Decoder nun auch in Lokomotiven einsetzbar, die weniger seitlichen Platz aufweisen.

Märklin V1 Bestückungsvariante B2 -Sound-Decoder Basis: ESU
mfx_II_128mfx
xxxxxx_dec-mfx_LS3-V1b2-PCB-top-DSC05192 Derzeit liegt leider für diese Ansicht  kein  Bild vor !
Wenn sie eines haben oder machen können, schicken sie es mir bitte an meine eMail-Adresse. Diese finden sie im Impressum dieser Webseite.
Oberseite Unterseite
Doku ... identisch mit ESU LokSound V3.0 / PCB-Layout I
  Bauzeit: 2004 ... So/2006 ..... mit 8 MBit Speicherkapazität (bis zu 65 Sekunden)
 

Bei dieser Variante des mfx-Sound-Decoders ist nun der Quarz - auf der Oberseite des Decoders angebracht.

Bedingt durch diese Anbringung des Quarzes ist der Decoder nun auch in Lokomotiven einsetzbar, die wenig seitlichen Platz aufweisen.

Märklin V1 Bestückungsvariante C -Sound-Decoder Basis: ESU
MM_II_255m4
8-NEM652
xxxxxx dec-mfx_LS3-V1c_PCB-top xxxxxx dec-mfx_LS3-V1c_PCB-bot
Oberseite Unterseite
Doku Platinenlayout identisch ESULokSound 3 / PCB-Layout I
  Bauzeit: ab Q3/2007- Q2/2010
'  

Dieser Decoder wurde in der Anfangszeit der mfx-Decoder (ca. < 2006) bei Märklin als mfx-OEM-Variante des damaligen LokSound3 von ESU verbaut.

Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.

buchse1 mtc

Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist. 

mtc-dec-con

buchse mtcDurch die darunter liegenden Lochreihen besteht die Möglichkeit, die Platine auf einer passenden Steckleiste "durchzustecken".

Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.

Meine Dokumentation der Schnittstelle gibt es hier:

{-phocadownload view=file|id=1|text=mtc-Schnittstelle|target=s}

Die Schnittstelle wird mitterweile auch von anderen Herstellern wie  ESU/Brawa/Hobbytrade/Zimo und Liliput angeboten.

 

Hier ist jedoch Obacht geboten, da diese die Decodermontage teilweise um 180° gedreht - also mit der Buchsenleiste nach unten - machen. Das hat den Vorteil, dann oft noch weitere Bauteile unterhalb des Decoders platziert werden können.

lochreihe mtc

Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.

Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.

Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.

  • mLD3-/mSD3 Decoder:

    Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.

SUSILOGOBei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.


Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls  auch direkt über die vorhandenen LötPADs  auf dem Decoder möglich. 

?>{/source}

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

{-article id="639"}[text]{/article}
 
Decoder mit Kabelanschluss (Sound-)Decoder mit 21-pol. mtc-Schnittstelle
Lokpilot 3.x Loksound 3.x
Decoder mit Kabel-Schnittstelle esu loksound3x kabel small Decoder mit mtc-Schnittstelle (21-pol.)
Unterseite   Oberseite

© by ESU

Lokpilot 3.x: Das obere freie Anschluß-PAD auf der Decoder-Unterseite entspricht der Elektronik-Masse. Es ist standardmäßig nicht beschaltet.

ext. Decoder-Ausgänge - vollbeschaltet
  Motor physikalische Funktionsausgänge
Ausgang AUX0 AUX1 AUX2 AUX3 AUX4
Pfeil blau schattiert nach links 006554 rückwärts | vorwärtsPfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556   Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554 Pfeil blau schattiert nach rechts 006556 Pfeil blau schattiert nach links 006554
Typ bidirectional OC OC nein TTL ?
Schaltverhalten im aktiven Zustand          OC = open collector .... schaltet gegen Elektronik-Masse (GND)
{-article id="2644"}[text]{/article}

Der Decoder ist kein originärer Märklin-Decoder. Es handelt sich um die OEM-Variante des LokSound3 mfx von ESU.

Dieser Decoder war in der Ausführung damals (2000-2005) übrigens so bei ESU selbst nicht erhältlich.


Der Decoderteil entspricht weitgehend dem Lokpilot2

Technische Daten LokPilot V2.0 / Multiprotokoll-Version
  • Betrieb mit NMRA DCC und 14, 28 und 128 Fahrstufen
  • Betrieb mit Motorola® und 14 Fahrstufen(*)
  • Betrieb mit analoger Gleich- und Wechselspannung(*)
  • automatisce Erkennung der Betriebsart und automatischer Umschaltung während des Betriebs
  • 2 richtungsabhängige Lichtausgänge, mit je 180 mA belastbar
  • 2 frei verfügbare Funktionsausgänge (F1 und F2), mit je 180 mA belastbar
  • Summenstrom aller 4 Ausgänge: 350 mA
  • Motorendstufe: Belastbarkeit 1,1 A, Überstromgeschützt
  • Gesamtbelastbarkeit des Decoders: 1,2 Ampere
  • Größe(L-B-H): [23 x 15,5 x 6,5] mm
* entfällt in reiner DCC-Version
{-article id="328"}[text]{/article"}

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

allg. Infos

Ab 2002 begann man bei Märklin darüber nachzudenken, zukünftig - wie bereits früher auch schon - wieder eigene Decoder zu entwickeln und zu fertigen

Da dieses Projekt bis zum Ende eine gewisse Zeit benötigen würde, vereinbarte man für die laufende Produktion mit ESU - dem ursprünglichen Entwickler des mfx-Systems - die Lieferung von sogn. OEM-Decoder-Varianten. So gab es also für einen Zeitraum von mehreren Jahren, Märklin-Lokomotiven mit ESU-Decodern.

(OEM= "Original Equipment Manufakter"   -> Bedeutung: Originalausrüstungshersteller oder Erstausrüster).

Diese Decoder wurden dann in der Zeit von 2002 - 06/2010 bei Märklin als OEM-Variante des LokPilot2, LokPilot3  bzw. Loksound3 / Loksound35 von ESU verbaut. 

Dieser Decoder wurde in der Anfangszeit der mfx-Decoder (ca. < 2006) bei Märklin als mfx-OEM-Variante des damaligen LokSound3 von ESU verbaut.

{-article=2428}[text]{/article}
{snippet tech-fkt-map-F0-F4-txt}
 
F0 Spitzenlicht Ein/Aus  Spitzenlicht   Ein / Aus
F1 Innenbeleuchtung / Zugbeleuchtung  Zug-Innenbeleuchtung   Ein / Aus
F2 Geräuscheffekt  Fahrgeräusch  Gasturbine   Ein / Aus
 
Modell: 37606  MM-/DCC-Adr. 11/00
F3 Geräuscheffekt  Signalhorn 1 Ein / Aus
F4 Anzugs-/Bremsverzögerung  Direktsteuerung / (ABV)   Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse
 
F5 Geräuscheffekt  Luftpresser   Ein / Aus
F6 Geräuscheffekt  Hilfsdiesel 5 Ein / Aus
 
F7 Geräuscheffekt   Pressluft-Überdruckventil 7 Ein / Aus
F8 Geräuscheffekt   Pressluft / Bremse 8 Ein / Aus
 
nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder bei mxD-Decodern 3.+ 4. MM-Adresse
 
F9 Geräuscheffekt  Lüfter (U/min konstant)   Ein / Aus
F10 Geräuscheffekt  Bremsenquietschen Aus 2 Ein / Aus
F11 Geräuscheffekt  Türen schließen 6 Ein / Aus
F12    - / -    
 
F13    - / -   Ein / Aus
F14    - / -   Ein / Aus
F15    - / -   Ein / Aus
.
 

 Function-Mapping

  Verwendung der AUX-Ausgänge
AUX 1 F1   AUX 3 - / -
AUX 2 - / - AUX 4 - SLU -
 
Fahrzustandsbezogene Einstellungen  
Stand  vorwärts     Fahrt vorwärts  
rückwärts AUX 4 rückwärts AUX 4

Anmerkungen:

Der Decoder enthält einen undokumentierten, versteckten Sound:Slot: 4    Dieselheizung ? (fauchen)

Dieser Decoder wurde in der Anfangszeit der mfx-Decoder (ca. < 2006) bei Märklin als mfx-OEM-Variante des damaligen LokSound3 von ESU verbaut.

Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:

  • mfx-Protokoll
  • MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
Vorrangig wird immer das mfx-Protokoll bedient, wenn ein mfx-Gleissignal erkannt wird. Wird nur ein MM-II Protoikoll erkannt, ist das mfx-Protokoll abgeschaltet.
  • mfx Protokoll mit
    • bis zu 128 Fahrstufen
    • automatischer Adresszuordnung
    • automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
    • bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
    • richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
    • 6 externe Ausgänge, davon
      • 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
      • 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
        • ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
        • Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
  • MM-II
    • (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
    • Protokoll mit 255 Adressen 

Hersteller: Maerklin


Artikel: 37606
MM2-/DCC-Adresse: 11/00
CSx-Lok-Name: V602 500X/500X DB

Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.

Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.

Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.

Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.

Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus
  • der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
  • der Betriebsanleitung oder
  • der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.

Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.

Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung pdf bl dazu.

Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden

CV-Informationen

Daten Ausführung Bemerkung
  entfällt von der
Märklin-Homepage:  
Ausgänge: 

Der Decoder besitzt neben den Lichtausgängen [LV/LH] noch 4 weitere physikalische Ausgänge. Diese werden mit [ Aux1 ... Aux4] bezeichnet.

Bei AUX1 und Aux2 handelt sich um sogn. verstärkte Ausgänge, die im aktivierten Zustand zur Elektronikmasse durchschalten. Das entspricht dem "active-low" Verhalten.

Die Ausgänge Aux3 und Aux4 sind sogn. logische Ausgänge. Diese liefern im aktivierten Zustand eine pos. Spannung von +5V [TTL-Pegel]. Das entspricht dem "active-high" Verhalten.

 

Die Decoder sind mit einem Sound-Prozessor nebst Soundspeicher ausgestattet. In einem Soundablaufplan kann eine für die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird.

Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis.

{reg H}
  • 1 Kurze Adresse
  • 2 Min. Geschwindigkeit
  • 3 Anfahrverzögerung
  • 4 Bremsverzögerung
  • 5 Max. Geschwindigkeit
  • 7 Versionsnummer
  • 8 Herstellerkennung
  • 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 17 Lange Adresse HB
  • 18 Lange Adresse LB
  • 19 Traktionsadresse
  • 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
  • 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
  • 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
  • 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
  • 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
  • 52 Motortyp
  • 53 Regelreferenz
  • 54 Regelparameter K
  • 55 Regelparameter I
  • 56 Regeleinfluss
  • 57 Soundabstand, FS 1
  • 58 Soundabstand, FS >1
  • 59 Richtungssound
  • 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
  • 63 Lautstärke gesamt
  • 64 Bremsschwelle
  • 66 Vorwärts Trimm
  • 95 Rückwärts Trimm
  • 105 Benutzerkennung
  • 106 Benutzerkennung
  • 136 Faktor ABV
  • 137 Faktor Rangiergang
  • 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
  • 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
  • 67 Geschw.slideelle FS1
  • 68 Geschw.slideelle FS2
  • 69 Geschw.slideelle FS3
  • 70 Geschw.slideelle FS4
  • 71 Geschw.slideelle FS5
  • 72 Geschw.slideelle FS6
  • 73 Geschw.slideelle FS7
  • 74 Geschw.slideelle FS8
  • 75 Geschw.slideelle FS9
  • 76 Geschw.slideelle FS10
  • 77 Geschw.slideelle FS11
  • 78 Geschw.slideelle FS12
  • 79 Geschw.slideelle FS13
  • 80 Geschw.slideelle FS14
  • 81 Geschw.slideelle FS15
  • 82 Geschw.slideelle FS16
  • 83 Geschw.slideelle FS17
  • 84 Geschw.slideelle FS18
  • 85 Geschw.slideelle FS19
  • 86 Geschw.slideelle FS20
  • 87 Geschw.slideelle FS21
  • 88 Geschw.slideelle FS22
  • 89 Geschw.slideelle FS23
  • 90 Geschw.slideelle FS24
  • 91 Geschw.slideelle FS25
  • 92 Geschw.slideelle FS26
  • 93 Geschw.slideelle FS27
  • 94 Geschw.slideelle FS28
  • 112 Ausgang LV Modus
  • 113 Ausgang LV Dimmer
  • 114 Ausgang LV Periode
  • 115 Ausgang LR Modus
  • 116 Ausgang LR Dimmer
  • 117 Ausgang LR Periode
  • 118 Ausgang Aux1 Modus
  • 119 Ausgang Aux1 Dimmer
  • 120 Ausgang Aux1 Periode
  • 121 Ausgang Aux2 Modus
  • 122 Ausgang Aux2 Dimmer
  • 123 Ausgang Aux2 Periode
  • 124 Ausgang Aux3 Modus
  • 125 Ausgang Aux3 Dimmer
  • 126 Ausgang Aux3 Periode
  • 127 Ausgang Aux4 Modus
  • 128 Ausgang Aux4 Dimmer
  • 129 Ausgang Aux4 Periode
  • 130 Ausgang Aux5 Modus
  • 131 Ausgang Aux5 Dimmer
  • 132 Ausgang Aux5 Periode
  • 133 Ausgang Aux6 Modus
  • 134 Ausgang Aux6 Dimmer
  • 135 Ausgang Aux6 Periode
  • 138 Lautstärke Bremssound
  • 139 Lautstärke Fahrsound
  • 140 Lautstärke Sound 1
  • 141 Lautstärke Sound 2
  • 142 Lautstärke Sound 3
  • 143 Lautstärke Sound 4
  • 144 Lautstärke Sound 5
  • 145 Lautstärke Sound 6
  • 146 Lautstärke Sound 7
  • 147 Lautstärke Sound 8
  • 148 Lautstärke Sound 9
  • 149 Lautstärke Sound 10
  • 150 Lautstärke Sound 11
  • 151 Lautstärke Sound 12
  • 152 Lautstärke Sound 13
  • 153 Lautstärke Sound 14
  • 154 Lautstärke Sound 15
  • 155 Lautstärke Sound 16
  • 176 Analog DC Anfahrspg.
  • 177 Analog DC Höchstspg.
  • 178 Analog AC Anfahrspg.
  • 179 Analog AC Höchstspg.
  • 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 261 für spätere Verwendung
  • 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 266 für spätere Verwendung
  • 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 271 für spätere Verwendung
  • 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 276 für spätere Verwendung
  • 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 281 für spätere Verwendung
  • 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 286 für spätere Verwendung
  • 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 291 für spätere Verwendung
  • 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 296 für spätere Verwendung
  • 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 301 für spätere Verwendung
  • 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 306 für spätere Verwendung
  • 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 311 für spätere Verwendung
  • 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 316 für spätere Verwendung
  • 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 321 für spätere Verwendung
  • 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 326 für spätere Verwendung
  • 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 331 für spätere Verwendung
  • 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 336 für spätere Verwendung
  • 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 341 für spätere Verwendung
  • 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 346 für spätere Verwendung
  • 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 351 für spätere Verwendung
  • 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 3565 für spätere Verwendung
  • 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 361 für spätere Verwendung
  • 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 366 für spätere Verwendung
  • 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 371 für spätere Verwendung
  • 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 376 für spätere Verwendung
  • 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 381 für spätere Verwendung
  • 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 386 für spätere Verwendung
  • 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 391 für spätere Verwendung
  • 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 396 für spätere Verwendung
  • 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 401 für spätere Verwendung
  • 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 406 für spätere Verwendung
  • 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 411 für spätere Verwendung
  • 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 416 für spätere Verwendung
  • 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 421 für spätere Verwendung
  • 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 426 für spätere Verwendung
  • 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 431 für spätere Verwendung
  • 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 436 für spätere Verwendung
  • 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 441 für spätere Verwendung
  • 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 4416 für spätere Verwendung
  • 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 451 für spätere Verwendung
  • 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
  • 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
  • 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
  • 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
  • 456 für spätere Verwendung
{/reg}

Siehe auch folgende Märklin-Doku.

Diesel-Lok

314862 37606 tkmm sst okDer Decoderträger wird mit der Unterseite und der 14-pol. Steckleiste auf die darunter liegende Anschluss- und Verteilplatine gesteckt.

Auf seiner mtc-Schnittstelle wird auf der Oberseite der Decoder eingesteckt.

Kein Decoder für Pufferspeicher !

{-article id="1378"}[text]{/article}

Ansicht(*)

Lautsprecher-Daten Wert Bild
Ersatzteil#  
  • 37604 : E197849,
  • 37605 : 306632*,
  • 37606 : 314844*,
  • 22202 : 314844*,
  • 37607 : E197849 ?,
  • 37608 : E197849,
  • 37609 : 306632*,
3760x-Res_200
3760x-Res_200
Abmessungen/Durchmesser   28 [mm]
Scheinwiderstand   
  • 37604 : 4 Ohm ? (Dec=mSD),
  • 37605 : 8 Ohm * (Dec=Fx),
  • 37606 : 100 Ohm *(Dec=mfx-Basis ESU),
  • 22202 : 100 Ohm *(Dec=mfx-Basis ESU),
  • 37607 : 4 Ohm? (Dec=mSD),
  • 37608 : 4 Ohm ?(Dec=mSD),
  • 37609 : 8 Ohm *(Dec=Fx)
[Ohm]
Leistung   1W [Watt]
Zubehör   -
Anmerkung   lt. Datenblatt ist die Einheit nur komplett also mit Resonator erhältlich
Ersatz   -
Hinweis(e)   * Je nach Modell und verwendetem Decoder, wurden Lautsprecher mit verschiedenen Kenndaten eingesetzt.
  • 37503a ET420 LS 300Einheit mit Fx-Decoder

    Die Lautsprechereinheit ist in jedem der beiden Triebköpfe vorhanden und im mittleren Bereich verbaut. Sie dient u.a. dazu den Decoder aufzunehmen.

    Im decoderlosen Triebkopf dient sie nur noch zusätzlich zur Unterlage für die Verkabelungsleitungen zur Kupplungseinheit.

  • img 57378nlys cut 300Einheit mit mFx-Decoder

    Auch hier dient die Einheit zusätzlich als Montagefläche für die Grundträgereinheit mit der mtc-Schnittstelle.

Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.

Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.

Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.

 Decoder-Typ Sound-Modul  Scheinwiderstand  Leistung  Bild  Bemerkungen
 Fx-Decoder  extern  8/32 Ohm      Verschiedene Größen**. 
Decoder mit externem Soundmodul DVM09  extern  32 Ohm      Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich.
 mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU  integriert  100* Ohm      Verschiedene Größen*'. wurden nur  bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten).
 msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin  integriert  8 Ohm      Verschiedene Größen**.
 msD3-Decoder  integriert   Verschiedene Ausführungen  mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker.
br05tenderLSjm4 det

 *  Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag.

Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse.

** Es gibt Größen in:

16, 20, 23, 28mm

Zur Wiedergabe der Lokomotivgeräusche ist die Lokomotive - Bauzeit bedingt - mit einem mfx-Decoder der 1. Generation (made by ESU) ausgerüstet. Dort wird das Sound-Endstufen IC-TDA 8541 verwendet. Dieses erzeugt - lt. Datenblatt - bis zu max.1W an einer Impedanz von 8 Ohm[?] bei 5 Volt[V].

esu LS35 soundendstufe TDA8541Die Ausgangs-Anschlüsse sind

  • auf die mtc-Schnittstelle und
  •  parallel auch für Decoder mit Kabelanschluss auf zwei PADs der Anlötleiste

herausgeführt.

Die Endstufe wird allerdings weit unter ihren Möglichkeiten betrieben. So empfieht ESU einen Lautsprecher mit einer Impedanz von 100 Ohm. Das ist wohl so, um den Strom und damit auch die Wärmeentwicklung  am Chip zu minimieren, da man ja keine Kühlkörper verbauen kann und erfahrungsgemäß oft auch noch zusätzlich beengte Platzverhältnisse in den Lokomotiven anzutreffen sind.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

tab

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

Der Triebzug wurde werkseitig noch mit gelben LEDs ausgestattet. Wer das gerne ändern möchte findet hier Hinweise dazu.

Die Umrüstung ist, wenn man originale Teile verwendet, allerdings nicht ganz billig und gerade bei den Wagen ziemlich aufwendig.

Für die Umrüstung der Stirnbeleuchtung stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. ws rt ani 2Austausch der gelben LED-Platinen gegen solche, die werkseitig bereits mit warm-weißen LEDs bestückt sind.

    Dazu benötigt man die Platinen, die bei den Zügen [37603, 37604, 37607, etc.] verwendet werden. Lt. Ersatzteilblatt ist das [E162944]. Der Preis ist mit 18€ (Stand:; Jan.2024) sicher nicht ganz ohne.

  2. Austausch der LEDs auf den originalen LED-Platinen

    Nur für denjenigen machbar, der sich das zutraut.

  3. Tauschen der LED-Platinen gegen selbstgemachte.

    Gaaaanz hohe Schule, also nur für denjenigen machbar, die das dazu benötigte Wissen und die notwendige Erfahrung besitzen.


Bei 1. und 2. müssen auch die LED-Strombegrenzungs-Widerstände angepasst werden. Diese befinden sich auf der Decoderplatine(37605, 37609 [Rx,Ry]) bzw. des Decoderträger (37606 [R7,R8]).

Auch müssen die roten LEDs getauscht werden, da die Originalen erfahrungsgemäß das Basteln nicht überleben.

Für die Umrüstung der Innenbeleuchtung stehen folgende Möglichkeiten:

  1. Austausch der alten LED-Platinen gegen solche, die werkseitig bereits mit warm-weißen LEDs bestückt sind.
  2. Austausch der LEDs auf den originalen LED-Platinen

    Nur für denjenigen machbar, der sich das zutraut.

  3. Tauschen der gesamten LED-Platinen gegen eine selbstgemachte.

    Gaaaanz hohe Schule, also auch nur für denjenigen machbar, der sich das zutraut.

Für den Fall 1 benötigt man die Platinen, die bei den Zügen [37603, 37604, 37607, etc.] verwendet werden.


Lt. Erasatzteilblatt ist das [E162967]. Der Preis ist mit 30€/Stk (Stand:; Jan.2024) sicher nicht ganz ohne.

Bei 2. und 3., müssen auch die LED-Strombegrenzungs-Widerstände angepasst werden. Diese befinden sich auf der originalen Platine (37605, 37609).

Für die Umrüstung derTischlampen-Beleuchtung stehen folgende Möglichkeiten:

  1. Austausch der alten LED-Platinen gegen solche, die werkseitig bereits mit warm-weißen LEDs bestückt sind.*
  2. Austausch der LEDs auf den originalen LED-Platinen

    Nur für denjenigen machbar, der sich das zutraut.

  3. Tauschen der gesamten LED-Platinen gegen eine selbstgemachte.

    Gaaaanz hohe Schule, also auch nur für denjenigen machbar, der sich das zutraut.

* Im  Fall 1 gibt sich, dass die Platine nicht mehr werkseitig zu kaufen gibt. Man benötigt die  aus den Zügen [37603, 37604, 37607, etc.].


Lt. Ersatzteilblatt ist sie nicht erhältlich [Exxxxxx]. Der Preis ist mit xx€/Stk (Stand:; Jan.2024) sicher nicht ganz ohne.

3760x FStBel 6Die Märklin-Triebzüge VT11.5 / BR601 bzw. BR602 wurden werkseitig zwar mit allerlei SchnickSchnack ausgestattet, aber eine Führerstands-Beleuchtung hat man schlichtweg vergessen.

Dabei wäre es so einfach gewesen, da die Steuerleitung dazu, im Zug noch möglich gewesen wäre. In der unteren 5-pol. Kupplung ist nämlich noch ein Pin umbelegt.

So lässt man ihn lieber ungenutzt und baut stattdessen auch nur ein 4-pol. Steckereinheit zum Anschluß an die Wagenplatine ein - nicht so toll. Bedeutet das , dass wir für untser Vorhaben "alle" Kuplungen nachräglich anpassen müssen.

37605 light tun 05bbeleuchteter Zug mit Betriebsabteil-Beleuchtung in den TriebköpfenDie Märklin-Triebzüge VT11.5 / BR601 bzw. BR602 wurden werkseitig zwar mit einer Zug-Innenbeleuchtung ausgestattet, aber das Licht in  den Betriebsabteilen hat man schlichtweg vergessen.

Dabei wäre es so einfach gewesen, einfach ein paar LEDs mehr auf der Unterseite der Anschluss-Platine und - tata , es leuchtet. Dazu benötigt man noch nicht einmal eine eigene Steuerleitung. Die LEDs werden einfach an die ohnehin ausgekoppelte Versorgungsspannung für das Stirnlicht mit angeschlossen.

Im Bild (mit der Maus überstreichen), kann man die zusätzlich ausgeleuchteten Fenster des Betriebsabteils in den Triebköpfen erkennen. So erhält manmit wenig Aufwand eine besser ausgeleuchtete Zugeinheit.

Allerdings bewirkt die Maßnahme noch nicht einen gänzlicheren, ausgeleuchteten Zugverband. Speziuell an den Wagenübergängen tun sich große Lücken auf.

SpBel det 4 cut TL PCBSpBel det 4 cut TL PCBDie Märklin-Triebzüge VT11.5 / BR601 bzw. BR602 werdenwerkseitig mit einem Speisewagen ausgerliefert, der im unteren Bereich in einem Sitzbereich beleuchtbare Tischlampen(TL) besitzt. Ein zweiter Bereich ist ohne Tischlampen versehen. Ob das nun vorbildlich richtig ist, kann ich nicht beurteilen, für meinen Geschmack würde ich mehr beleuchtete Tischlampen bevorzugen.

Die TL sind wohl nicht maßstäblich, sie erscheinen mir irgendwie dafür zu groß. Wer es dennoch ändern möchte,, muss sich allerdings eine weitere Platine basteln und weitere 6 Tischlampen(TL) [310307 / E306589] als Ersatzteile ordern. Außerdem bedarf es ein bischen Geschick, die TL genau zu platzieren. Die TL unter der alte ET-Nummer aus (37605/6/9), dürfte es nicht mehr geben. Die neue Nummer (blau) könnte einen etwas längeren Schaft aufweisen, da vermutlich nicht mehr die alten, etwas klobigen LEDs sondern deutlich kleiner bauende auf der Platine verwendet wurden. Bei Verwendung der neuen TL in den alten Zügen (37605,6,9)  ist also ggf. der Schaft zu kürzen.

Ist es volbracht, erhält man eine deutlich besser ausgeleuchtete Zugeinheit.

3760x licht opt 2Die Märklin-Triebzüge VT11.5 / BR601 bzw. BR602 werden werkseitig mit einer Innenbeleuchtung der Wagen ausgerliefert. Wer sich einen solchen Zug allerdings genauer ansieht, wird feststellen, dass die Einstiegsbereiche der Wagen kaum beleuchtet sind. Das erzeugt in der Gesamtansicht des Zuges ein etwas befremdliches Aussehen. Im Bild 

Eine Verbesserung der Beleuchtung kann nur durch zusätzliche LEDs erfolgen  Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Einbau zusätzlicher Platinen oder
  • Einbau komplett neuer Wagen-Beleuchtungsplatinen

Beide Lösungen sind sehr aufwendig und nur wirklich geübten Bastlern mit ausreichendem Geschick und passender Elektronikerfahrung zu empfehlen.

BR=br602
Br-Variable (br602) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
 

Stirnlicht/er

Platine/n

Ansicht

{-article 2417}[text]{/article}
Märklin / Trix  Stirnlicht-Beleuchtungsplatine des Triebzuges VT 11.5 / VT 60x der DB [37605, ff.]
PCB {-article 2416}[text]{/article}
3760x bel1 ok 3760x bel1 uk
Oberseite Unterseite
  ET#: 308427 - VO020424C

Die Beleuchtungseinheit ist eine Kombination einen LED-Trägers mit aufgebondeten - ohne eigenes Gehäuse - versehenen LEDs (ge/rt) oder später (ww/rt). Der Träger besteht aus einer kleinen, sehr dünnen Leiterplatte (Dicke ca. 0,5mm).

2014 03 20 11.49.462014 03 20 11.49.46Damit die LED-Substrate zum

  • einen geschützt und
  • zum Anderen das Licht besser focussiert wird,

ist die ganze Einheit mit einer Kunststoffmaske ummantelt.

Die Lichtaustrittsöffnungen der Maske strahlen in die Lichtleiter des Triebkopfes ein. Der obere Lichtleiter des A-Lichtes wird dabei aus eine Öffnung oben an der Maske versorgt.

Anfänglich wurden die Modelle (37605, 37606, 37609) noch mit gelben LEDs gefertigt.

Bei späteren Modellen wurden dann - im Zuge der allgemeinen Umstellung bei allen Modellen - warm-weisse LEDs verbaut.

Die für die Wagen- und Stirnlicht-Beleuchtung notwendige Betriebspannung wird - innerhalb des Zuges - nicht über eine eigene Verbindungsleitung übertragen, sondern mittels einer sogn. Phantom-Speiseschaltung über die beiden Leitungen für die Richtungssignale übertragen.

An jedem Verbraucher wird die Speisespannung - zum Betrieb der Beleuchtungen - über zwei Dioden aus den beiden Signalleitungen ausgekoppelt und dann im Wagen eigenständig weiter geführt.


Dieser Schaltungstrick wurde in diesem Zug zum ersten Mal angewendet und später dann in vielen anderen Modellen wiederholt.

Anschlüsse

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Die für die Wagen- und Stirnlicht-Beleuchtung notwendige Betriebspannung wird - innerhalb des Zuges - nicht über eine eigene Verbindungsleitung übertragen, sondern mittels einer sogn. Phantom-Speiseschaltung über die beiden Leitungen für die Richtungssignale übertragen.

An jedem Verbraucher wird die Speisespannung - zum Betrieb der Beleuchtungen - über zwei Dioden aus den beiden Signalleitungen ausgekoppelt und dann im Wagen eigenständig weiter geführt.


Dieser Schaltungstrick wurde in diesem Zug zum ersten Mal angewendet und später dann in vielen anderen Modellen wiederholt.

maetrx bel stili mont 200Die Einheit selbst, wird mittels zweier kleiner Kunststoff-Schnapper im Fahrzeugboden eingeklipst und damit fixiert.

Bein Ein-/Ausbau der Einheit bitte vorsichtig vorgehen, da die Rastnasen schnell brechen können.

Für die Umrüstung der Stirnbeleuchtung stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. ws rt ani 2Austausch der gelben LED-Platinen gegen solche, die werkseitig bereits mit warm-weißen LEDs bestückt sind.

    Dazu benötigt man die Platinen, die bei den Zügen [37603, 37604, 37607, etc.] verwendet werden. Lt. Ersatzteilblatt ist das [E162944]. Der Preis ist mit 18€ (Stand:; Jan.2024) sicher nicht ganz ohne.

  2. Austausch der LEDs auf den originalen LED-Platinen

    Nur für denjenigen machbar, der sich das zutraut.

  3. Tauschen der LED-Platinen gegen selbstgemachte.

    Gaaaanz hohe Schule, also nur für denjenigen machbar, die das dazu benötigte Wissen und die notwendige Erfahrung besitzen.


Bei 1. und 2. müssen auch die LED-Strombegrenzungs-Widerstände angepasst werden. Diese befinden sich auf der Decoderplatine(37605, 37609 [Rx,Ry]) bzw. des Decoderträger (37606 [R7,R8]).

Auch müssen die roten LEDs getauscht werden, da die Originalen erfahrungsgemäß das Basteln nicht überleben.

Bei dem Triebzug ist die digitale "Standard-Lichtschaltung" implementiert. D.h. es wird über eine Decoderfunktion[F0]

  • 2014 03 20 11.49.46das Stirnlicht
    • am Zuganfang und
    • das zugehörige Schlusslicht am Zugende

    ein- und ausgeschaltet.

  • Das Stirnlicht wechselt dabei mit der Wahl der Fahrtrichtung.

Damit die Funktion auch am rückwärtigen Triebkopf funktioniert, sind die Steuerleitungen für das Stirnlicht - aus dem Triebkopf mit Decoder - über die interne Wagen Kupplungen durch den ganzen Zug gezogen.

Innenbeleuchtung

{-article id="2419"}[text]{/article}
Märklin/Trix Wagen-Beleuchtungsplatine des Triebzuges VT 11.5 / VT 60x der DB
PCB
306597 3760x bel ok 306597 3760x bel uk
Oberseite Unterseite
  ET#:  306597 - IK020416A
{-article id="2448"}[text]{/article}
Märklin/Trix Tischlampen-Beleuchtungsplatine des Speisewagens im Triebzug VT 11.5 / VT 60x der DB
PCB {-article id="2447"}[text]{/article}
306597 3760x bel ok Derzeit liegt leider für diese Ansicht  kein  Bild vor !
Wenn sie eines haben oder machen können, schicken sie es mir bitte an meine eMail-Adresse. Diese finden sie im Impressum dieser Webseite.
Oberseite Unterseite
  ET#:  306597 - IK020425A

Tischlampen(*)

Einige Wagen diesem Zuges sind mitbeleuchtete Tischlampen ausgerücstet.

In einigen Fällen lassen sich diese über

  • eine Decoder-Funktion ein-/ausschalten oder
  • sind fest mit der Innenbeleuchtung gekoppelt.

Der Zug ist serienmäßig mit einer Innenbeleuchtung der Wagen ausgerüstet. Im Speisewagen sind zusätzlich auch die Tischlampen  beleuchtet.

Die Steuerung erfolgt über den Triebkopf in dem der Decoder verbaut ist.

Die Stromversorgung erfolgt ebenfalls über den Lokdecoder.


Mittels einer Phantomspeisung (bekannt aus der Audio-Technik, hier abgewandelt) wird über zwei Leitungen - die durch den ganzen Zug verlaufen -  eine Gleichspannung « U+ und U- » übertragen, deren Polarität je nach Fahrtrichtung des Modells wechselt. In jedem Wagen wird dann mit Hilfe von Auskoppeldioden eine Gleichspannung mit U+/U- erzeugt.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

{reg A}

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

{pub}{-article301"}[text]{-/article}{-/pub}{/reg}Diese Informationen können nur registrierte Benutzer sehen.?>{/source}
Quit-art-2483
Quit Article: 1379 ... BR= / Art= br602 / 37606
{-tab-art-1115 title="Motor(*)"}

Ansicht

*** dc-hla5-dcm ***

HLA DCM KomponentenDer Motor zeichnet sich aus durch:

  • eine kompakte Bauform
  • ein kräfiges Drehmoment
  • guten Gleichlauf bei kleineren Stromunterbrechungen durch die Motorregelung des Digitaldecoders
  • gute Regelbarkeit

Aber auch Nachteile gibt es zu verzeichnen.

So ist in erster Linie die doch meist vorhandene Geräuschentwicklung zu nennen, da oft - bedingt duch die Getriebekonstruktion - viele Zahnräder im Spiel sind, die naturgemäß recht laut sind.

DCM Drehgestell 200HLA DCM KomponentenIn Lokomotiven mit Drehgestellmotor verbaute man bei Märklin / Trix bis ca. 2016 für digitalen Betrieb Gleichstrommotore auf Basis des Drehgestellantriebs in den Lokomotiven. Später ging man dann auf C-Sinus Antriebe über.

Mit der späteren Änderung des Antriebkonzeptes auf das Mittelmotor-Prinzip, dass mit zwei angetriebenen Drehgestellen aufwartete, wurden dann reine DC-Motore eingeführt

Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik / vom Decoder übernommen. Dazu wird die Gegen-EMK - also die Spannung die der sich drehende Motor zurückgibt, wenn er einen kurzen Moment nicht angetrieben wird (Generator) -  ausgewertet und - die Drehzahl entsprechend der Sollvorgabe - ggf. nachgeregelt.

Die Sollvorgabe kann durch die dafür vorgesehenen CVs ihres Decoders beeinflusst werden. Nähere Details dazu finden sie in der Decoder-Anleitung bzw. auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.

Antriebe auf Basis des Standard-Drehgestells müssen mit neuen Komponenten wie:

  • 5-pol. Anker
  • einem Feldmagneten als Polbügel in verschiedenen Bauformen und
  • einem neuem Motorschild in unterschiedlichen Motor-Baufomen für:
    • Trommelkollektor-Motor (DCM / TKM)
    • Kleiner Scheibenkollektor-Motor (SFCM / KSKM)
    • Großer Scheibenkollektor-Motor (LFCM / GSKM)
    • Sehr großer Scheibenkollektor-Motor (VLFCM / SGSKM)
versehen werden. Das Ergebnis ist dann der allseits bekannte Märklin Hochleistungsantrieb / HLA.

Die Decoderplatine wird im Fahrwerksträger am vorhandenen Montagesteg - wie abgebildet - in einer Kunststoffhalterung fixiert.

mot-HLA5-mont

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

Für den Betrieb moderner Digital-Decoder mit Motorregelung, wird meistens ein Gleichstrom-Motor eingesetzt Dieser ist besser regelbar und somit zwingend erforderlich. Für den märklin-typischen Allstrom-Standardmotor im Drehgestell, muss dazu der vorhandene Motor umgebaut werden.

    • Schleiferentstörung

      drossel draht märklin schleifer 47µH 200Zur Vermeidung von Störungen (Spannungsspitzen, etc.) wird oft eine Drossel [ge/vi/sw/ = 4/7/100 = 47] µH - direkt in die Schleiferleitung eingelötet.

      Die Drossel ist jedoch nicht immer eingebaut.

    • Motorentstörungentstoerung hla1

      kondensator keramik 1nF 50Vdrossel draht märklin schleifer 47µH 200Zur Minimierung der unvermeidlichen Störungen durch das Bürstenfeuer am rotierenden Motoranker, wird ein sogn. Phi-Filter eingesetzt. Dieses besteht  aus zwei Drosselspulen in den Motorzuleitungen und einem Kondensator zwischen den Motoranschlüssen.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Info

Der Triebzug ist mit mehrpoligen, el. Kupplungen ausgestattet. Diese dienen dazu - neben der mechanischen Kupplung - die verschiedenen Funktionalitäten wie: 

  • Wagen-Innenbeleuchtung
  • Innenbeleuchtung + Stirnlichter an den Triebköpfen
  • Führerstandsbeleuchtung im Trieb-/Steuerkopf
  • und die Schleiferumschaltung
  • Sound-Übertragung in den zweiten Triebkopf [VT11.5]
  • sowie ggf. sonstige Beleuchtungen [Northlander]

zu ermöglichen.

In diesem Triebzug werden die folgenden Komponenten verwendet

  • kupl m wht.200.jpgkupl m wht.200.jpgKupplungsdeichseln - 5 polig in Buchse/-Stecker- Ausführung [E214980 / E239830]

    An den Triebköpfen-/Wagen-enden befinden sich am Ende ein-/beidseitig je eine 10-pol. el. Kupplungsdeichsel, die - nach der NEM-Spezikation - in einer Kullisse geführt wird.Die el. Verbindung zu den Platinen erfolgt über Litzenkabel.

 

  • kupl m wht.200.jpgkupl m wht.200.jpgKupplungsdeichsel mit Kuppelung

    Die Bilder zeigen die eingebaute Kupplungsdeichsel im Fahrwerksträger.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Schleifer

E206370 schleiferDie Märklin-Lokomotive ist mit einem unterclipbaren, 62mm langen Mittelschleifer ET#: E206370 mit (un)gelochter Schleiferauflage ausgerüstet,

Der Zug bzw. die Lok ist mit einer Schleiferumschaltung [SLU] zwischen Lok und Steuerwagen ausgestattet. Damit erreicht man ein punktgenaues Anhalten des Wendezugs vor Signalen in beiden Richtungen.

Dabei werden wechselseitig der Schleifer der Lok und der des Steuerwagens über eine Leitung geschaltet, die durch den ganzen Zug - Lok und Wagen - geführt wird.  Die Umschaltung erfolgt über den Richtungswechsel bei der Lok.

Technisch wird die Durchleitung über el. leitende Kupplungen zwischen Lok und Wagen/Steuerwagen realisiert. Dazu erfolgt über eine 1-pol. Verbindung der abgesetzte Schleifer mit der Steuerung der SLU, die dann vom eingebauten Decoder bzw. dessen ext. Beschaltung übernommen wird..


Wird der Zugverband getrennt, während die Stromaufnahme gerade über den Steuerwagenschleifer erfolgt, kann die Lok nicht mehr alleine genutzt werden, da ihr eigener Schleifer ja gerade abgeschaltet ist. In diesem Fall ist der meistens vorhandene Jumper zur Abschaltung der Schleiferumschaltung entsprechend zu setzen. Näheres dazu findet man in der Betriebsdokumentatiuon.

{-article id="-599"}[text]{/article}
diesel-lok

mae-sl-br60x-montDer Schleifer wird in jedem Triebkopf unterhalb des vorderen Drehgestells eingeklipst.

drehgestell vu mit kontaktE214280 100In der Drehgestellabdeckung befindet sich noch eine kleine Kontaktklemme ET#: E214280, an der der Schleiferdraht - der zur Platine führt - von innen angelötet ist. Diese Klemme ermöglicht einen lötfreien Schleifertausch.

Info

Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:

  • Schleifer,
  • Motor,
  • etc.
die durch geeignete Maßnahmen in die Entstörung einzubeziehen sind.

Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.

  • Störungsauswirkungen

    Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.

    Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.  

  • Maßnahmen 

    Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.


Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:

  • vorhandene Entstörbauteile
    • dürfen nie ausgebaut werden  und
    • müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene  Anschlussleitungen minimiert wird.

In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.

Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.

Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.

Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.

  • Längsdrossel

    Diese werden direkt in der Schleiferleitung eingelötet, Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200Analoger Betrieb

      (ältere Bauform) UKW-Drossel

    • drossel draht märklin schleifer 47µH 200SL Drossel 47µHDigitaler Betrieb(neuere Bauformen) Längsdrossel 

drossel draht märklin schleifer 47µH 200
  • Gleichtakt-Filter

    Durch gegenläufigen Stromfluß (Hin-/Rückleitung) werden Störsignale unterdrückt,

  • entstoe allstromAllgemeines

    Beim Betrieb eines Elektromotors entstehen durch die Wechselwirkungen der Stromumkehrung in den Motorspulen teils hohe Störspannungen, die sich durch ein Funkenfeuer am Kommutator zeigen. Diese Funken erzeugen eine hochfrequente Störstrahlung, die z.B. Funksignale beeinflussen kann.

    Auch die Ansteuerung des Motors mit elektronischen Komponenten kann dabei beeinflußt / gestört werden. Somit ist es zwingend erforderlich die Störeffekte zu minimieren.

    Diese werden durch eine Beschaltung der Störstelle mittels geeigneter Entstörmittel weitgehend beseitigt. Man verwendet dazu Drosseln in den Motorzuleitungen und Kondensatoren rund um den eigentlichen Motor. Mehr Details dazu finden sie hier.

  • Bauteile:
    • entstoe allstromKondensatoren

       Dazu werden i.d.R. Keramik-Varianten verwendet. Die Werte alle Kondensatoren belaufen sich auf je 1 .. 10nF. Die Spannungsfestigkeit sollte mindestens 50V betragen.

    • Längsdrossel

      entstoe allstromIn den Anschlussleitungen zum Motor, werden sogn. Längsdrosseln eingesetzt. Märklin verwendet dazu oft eine Bauart, die ähnlich einem Widerstand mit zwei Anschlussdrähten versehen ist. Der Wert liegt bei 3,9 - 4,7 µH.

    • line filter2 50GleichtaktfilterMit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals kann sogar der Kondensator weggelassen werden.

Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.

Dazu wird i.d.R. eine sogn. ?-Schaltung eingesetzt.

    • Fx-Decoder [Bauart 6090x (x=1...5)] Motoransteuerung
      • entstoe dc motormit 5-pol. Anker (HLA)

         Dabei werden Kondensatoren verwendet, die zum einen direkt über dem Kommutator und zum Anderen gegen das Gehäuse geschaltet sind.

      • Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel 

        Dazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.

        Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.

    • mfx-Decoder 
      • entstoe allstromMotoransteuerung  mit Längsdrosseln

        Hier findet man oft ein Filter, bei dem die Ableit-Kondensatoren zur Gehäusemasse entfernt werden müssen. 

      • entstoe allstrom Motoransteuerung mit Gleichtakt-Filter

        Mit Hilfe eines solchen Filters, werden Störungen auf den Motor-Leitungen durch ein gegengerichtetes, Magnetfeld unterdrückt. Oftmals wird sogar der Kondensator weggelassen.

    • Motor mit 5-pol. Anker (HLA)

      entstoe allstromDazu wird der komplette Stator, Anker und das Motorschild gegen die neu benötigten Komponenten (Polbügel, 5-pol. Anker, Motorschild und Bürsten), ausgetauscht.  Das Motorschild ist zusätzlich mit Entstörkomponenten (Kondensatoren) ausgestattet und die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche "Längsdrosseln".

    • Motor mit 3-pol.Anker + Hamo-Polbügel

      entstoe dc motorDazu wird lediglich der Stator umgebaut und durch einen sogn. Hamo-Polbügel ersetzt. - je nach Motortyp gibt es dazu verschieden Ausführungen. Das Motorschild, der 3-pol-Anker und sonstige Komponenten bleiben allerdings erhalten.

      Die am Motorschild angebrachten "äußeren" Entstörkondensatoren müssen ggf. entfernt werden - sonst kann es sein, dass die Regelungssignale für den Digitaldecoder verfälscht werden.

      Die Motoranschlußleitungen bekommen noch zusätzliche die erforderlichenen "Längsdrosseln".

E516520 3µ9 einzelDamit ist der neue Motor ausreichend gegen von ihm ausgehende Funkstörungen und Spannungsspitzen geschützt.


Das Bild zeigt eine mit einem Hamo-Magneten umgebaute, ehemals analoge Lokomotive [V100/BR211]. Die "äußeren" Kondensatoren sind entfernt und die Drosseln in den Motoranschlußleitungen sind eingebaut.
Bild-Ursprung: alte-modellbahnen.xobor.de

Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685

Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                 
7185 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch  62 Schrau-be    Nachfolge: E214530  
7175 7165 sym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 42 Schrau-be       
7165 7165 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch 70 Schrau-be       
7164 E128239 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 50  Schrau-be fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10
7113 7173_E201570 unsym.Loch-schleifer  ohne  mit Loch Schrau-be       
E103264 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt 50 Clip     z.B. BR798
E127301 E128239 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50   Schrau-be Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube  und Montageplatte Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 
E128239 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip fehlt noch breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. VT10
E138079 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne  glatt Clip   geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven 
E141133 E128239-250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt Clip  geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme   diverse Loko-motiven
E206370 E201495 SL 42mm 250 sym.Flüster-schleifer ohne glatt 51 Clip E201495 SL 42mm 250 breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR21x
262501   sym.Flüster-schleifer ohne glatt 50 Clip   breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR06
282510 E212448 sym.Steck-schleifer    mit Steck-stange Steck  alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange z.B. wüC, BR18.1
E212448 E212448 sym.Loch-schleifer ohne mitLoch ? mitSchrau-be  fehlt noch Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 z.B. BR59, wüC, wüK
E214530 E214530-7185 sym.Loch-schleifer  ohne  mitLoch 62 mitSchrau-be     Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 E44 [34440 / 37440] 
E225647 E225647 1a sym.Flüster-schleifer ohne glatt ? Clip br38 sl 300 schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR38(neu)
E280270 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt ? Clip fehlt noch Aufnahme mit gerundeten Enden z.B. BR42
E306328 E225647 1a sym.Flüster-schleifer  ohne glatt 50 Clip fehlt noch  Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme E75
E461190 E461190   ohne  mitLoch    Clip    auf Montagesockel ET194, LAG Triebwagen

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Schleif-Auflage Länge [mm] Montage Bemer-kungen Ver-wendung
            Art im Drehgestell    
                   
                   
314939 7165 sym.Radschleifer  ohne  seitl. Rad-Innen-Fläche 42 ???? Clip ja Nachfolge: E314939  
                   

Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.

Artikel# Bild Aus-führ-ung Kabel Auflage Länge [mm] Montage Bemerk-ungen Ver-wen-dung
            Art im Drehgestell    
                   
E147251 folgt               43252
E103751 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm sym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mitLoch 50 Dreh-zapfen z.B. 43279 
E201495 E201495 SL 42mm 250 sym.Loch-schleifer ohne mit Loch 42 Clip E201495 SL 42mm 250 2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden z..B. KranwagenGoliath
E205229 stark asym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 41 Dreh-zapfen E205229_in-DG-250 Nachfolge-modell E263109 UIC-X Wagen1:93,54330873406
E227560 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Stecker mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende ?
E214438 E103751_Schleifer-mit_Drehzapfen-5cm asym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen 20210522_165648-SL-250 baul. identisch mit E103751? Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962
E263109 E263109 schleifer stark asym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 41 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Vorläufer-rmodell E205229 UIC-X Wagen1:93,5
E272347 fehlt  leider aber ähnlich wie  sym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss glatt 50  Dreh-zapfen  br38 sl 300 Vorläufer-rmodell E214438   z.B. Wagenset 42265 
E414940 E414940_Drehgestellwagen leichtasym.Loch-schleifer mit Lötan-schluss mit Loch 50 Dreh-zapfen E263109-250_im_DG Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100
E418100 E418100 Auflage durchgehend asym 250 leichtasym.Flüster-schleifer mit Lötan-schluss ohne Loch 50 Dreh-zapfen 73404 
E46667286 E46667386 MaeTrx1 federnder Schleifer  ohne ohne Loch 42 Schiebe-lager E418100 Auflage durchgehend asym 250 Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet.
tab  

Info

Der gesamte Triebzug ist weitgehend aus Metall (Zink-Druckguss) gfefertigt.Das gelang aber nur, dass man hochpräzise Maschinen dazu einsetzte.

Märklin war sehr stolz darauf, dass das damals gelungen war.

Durch das enorme Gewicht des Gesamtzuges, gerade auch in der Verlängerung mit der ebenfalls erschienen Ergänzungspackung, wurde technisch verschiedene Features aufgelegt:

  • So bekamm der Zug einen Doppelantrieg (in jedem Triebkopf ein Motor)
  • Die Antriebsmotoren wurden kugelgelagert

Mit Hilfe dieser Features kann der Betrieb auf der Anlage uneingeschränkt gewährleistet werden.

 
---- Diesel-Lok ----
---- Diesel-Lok ----
{-snippet alias="php-script-varnames2lowcase_set-default-values_set-message-vars"}

Info

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Front

--- Diesel-Lok ---

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Br-Variable (br602) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Br-Variable (br602) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Dachausrüstung einer Diesel-Lok

Das Dach der Triebköpfe ist von verschiedenen Ausbauten geprägt. Dazu zählen:

  • Entlüfterhauben
  • Ventilatoren
  • und der Abgasauslass
  • Buckel auf der Gehäusefront (nur bei BR602)

BR601 (ex. VT11.5)

tk top 680
tk 602 top 680
tab{-article id="9999"}[text]{/article}

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

{-article id="1103"}[text]{/article}
Br-Variable (br602) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !
Br-Variable (br602) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig !

Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung

Info

Unterschied BR602 / BR601

Dieser Zug - die Baureihe 602 - besaß im Original einen Gasturbinenantrieb, um die gestiegenen Beförderungsleistungen besser  bewälltigen zu können. Das Märklin-Modell gibt den Zug weitgehend detailgetreu wieder. Auch zu diesem Zug gibt es ein Ergänzungsset 43116 mit 3 Wagen ( 2 Abteilwagen und 1 Barwagen). Das Modell ist optisch weitgehend sehr ansprechend und trotz einiger kleiner Mängel gut gelungen. Es ist ein wirklich gutes, überarbeitete sModell entstanden.

Geändert wurden dabei:

  • die Frontpartie
  • die Tankeinfüllstutzen (vorne/hinten) an den Triebkopf-Seitenwänden (links/rechts)
  • der Abgas-Auslaß
  • die geänderte Dach-Lüfteranordnung
  • die weitgehend freie Sicht in die Innenbereiche der Betriebsabteile der Motorwagen.

Der Zug besitzt - im Gegensatz zu seinem Vorgänger - nun einen mfx-Decoder mit Schleiferumschaltung und diversen Sounds. Auch die Funktionsbelegung für das Fahrgeräusch wurde nun auf F2 gelegt, so dass die Analogfahrer nun keinen (Dauer)sound mehr "genießen" müssen. Ebenfalls wurde wieder das normale Motorschild im Gegensatz zu einem kugelgelagerten Anker beim 37605 wieder eingebaut. (Kostenersparnis ??)   

Leider gibt es aber auch hier wieder einiges zu bemängeln.

  • So ist z.B. der Lufteinlass auf der Fronthaube vorne geschlossen, obwohl das beim Original anders war.
  • Die Beleuchtung hat immer noch die gleichen Nachteile wie beim 37605.
  • Auch die Probleme mit der Wagen-Inneneinrichtung wurde nicht geändert.
  • Eine Führerstandsbeleuchtung ist weiterhin nicht vorhanden.

Die Triebzüge der Baureihe 601 und 602 weisen sehr viele Gemeinsamkeiten auf. Einige Unterschied bestehen allerdings doch.

????  BR601 (ex.VT11.5)  BR602 - Gasturbine  Bemerkungen
Gehäuse: Triebkopf: Logo 37605 det 01 37606 det 03
 in Epoche III als TEE
 in Epoche IV als InterCity
Gehäuse: Triebkopf: Lufteinlass BR601 Lufteinlass 37606 det 04 Wegen des großen Bedarfs an Frischluft,   wurden die Lufteinlässe an der BR602   deutlich vergrößert.
Gehäuse: Triebkopf: Abdeckung BR601 Lufteinlass BR601 Lufteinlass Beim 601er ist die Motorhaube glatt. Beim 602er befindet sich eine Ausbeulung oben auf dem Triebwerkskopf. Wohl um mehr Platz für die Gasturbine zu bekommen.
Gehäuse: Triebkopf: Auspuff 601 Auspuff Gegenüber der 601er mit dem rundlicheren Auspuff-Verkleidung ist diese beim 602er  mehr keilförmiger, also etwas windschnittiger.
Antrieb: Motor HLA DCM Komponenten  601 HLA5 Motor  Der Motor ist beim 601er [37605] kugelgelagert, alle späteren Modelle (auch die der BR601) hatten eine normale Lagerung.

Stirnlicht/er

Die Stirnlicht-LEDs wurden werksseitig noch in gelb/roter Ausführung verbaut.

Der Triebzu ist an jedem Triebkopf mit einem kominatorischen A-/SchlussLicht ausgestattet

  • 2014 03 20 11.49.46Bei Vorwärtsfaht leuchtet das A-Licht
    • am Zuganfang und
    • das zugehörige Schlusslicht am Zugende
  • Bei Rückwärtsfahrt ist genau anders herum.
  • Das Stirnlicht wechselt dabei mit der Wahl der Fahrtrichtung.

Damit die Funktion auch am rückwärtigen Triebkopf funktioniert, sind die Steuerleitungen für das Stirnlicht - aus dem Triebkopf mit Decoder - über die interne Wagen Kupplungen durch den ganzen Zug gezogen.

digital gesteuerter Lichtwechsel std-ar

Die Lokomotive ist mit einem "3L/2L" Standart-Lichtwechsel ausgestattet.

Dieser ist über die Decoderfunktion F0 digital gesteuert. Dabei wird neben dem 3L-Stirnlicht(ge/ws) an der Lokfront, mit dem Fahrtrichtungswechsel wechselseitig auch das rückwärtige 2L"-Stirnlicht(ge/ws) geschaltet.

Die Helligkeit ist dabei unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit.

Lw=std-ar
Quit-2598

Allgemein

Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.

Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.

  • mit Kulissenführung

    Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.

  • mit Drehpunktführung

    Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

Marklin 37607 e kup TKhAn der Rückseite der Triebköpfe sind jeweils eine 10-pol., el. leitende Kupplung angebracht.

Diese ermöglicht die komplette el. Verkabelung zwichen dem vorderen und hinteren Triebkopf.

Die Kupplungen können ineinandergeschoben werden und rasten dann ein.

Sie sind beidseitig in einem federnden Faltenbalg eingesetzt, der im gekuppelten Zustand einen nahezu geschlossenen Übergang erzeugt.


Die 10-pol. Verbindung wird auch durch alle Wagen geführt, die zu diesem Zweck mit ebensolchen Kupplungen ausgerüstet sind.

{-article 2421}[text]{/article}
Märklin / Trix  Kupplungen des Triebzuges VT 11.5 / VT 60x der DB [37605, ff.]
PCB {-article 2420}[text]{/article}
3760x kup3k 3760x kup6k
Steckerseite Buchsenseite
  ET#: 308427 - VO020424C-det1
Hier muss ich leider - wegen nicht vorhandener Bilder - auf die Abbildung in der Begleitdoku ( pdf -Seite 55) des Zuges verweisen.2023 12 29 17h35 52
© by Märklin

E308392_250Die rückseitige Kupplung ist als 10-pol. Variante ausgeführt. Sie bildet mit zwei übereinander angeordneten 5-pol. Pin-Reihen eine recht komplexe Anordnung, da sie ja auch noch beweglich gelagert werden muss.

Die Anschlüsse werden per angelöteter Litze ausgeführt und mit der Anschlußplatine per 5-/4-pol. Steckaufnahme verdrahtet.

Weitere Abbildungen zeigen die doch sehr aufwendige Kupplungskonstruktion mit ihren insgesamt 10-Pins.

3760x kup1k

Die 10-polige Kupplung ist nur 9-polig belegt. Im unteren Teil ist der mittlere Stift frei.

3760x kup4k

Stiftbelegung der Kupplungseinheit - jeweils v.l.n.r und von vorne auf die Steckstifte gesehen:

  • oben
    • Lautsprecher hinten (ws)
    • Licht vorwärts (gr)
    • F1 (br/gn)
    • Licht rückwärts (ge)
    • Lautsprecher hinten (ws)
  • unten
    • Schleifer hinten (rt)
    • Motor hinten (bl)
    • frei
    • Motor hinten (gn)
    • Gleis Wagen/Triebkopf (hinten) (br)
3760x kup5k

Es liegen keine Hinweise vor..

Dachausrüstung einer Diesel-Lok

Das Dach der Triebköpfe ist von verschiedenen Ausbauten geprägt. Dazu zählen:

  • Entlüfterhauben
  • Ventilatoren
  • und der Abgasauslass
  • Buckel auf der Gehäusefront (nur bei BR602)

BR601 (ex. VT11.5)

tk top 680
tk 602 top 680
tab
{-article id="503"}[text]{/article} 

Outsideatt-icon

Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_602/37606/outside/ zu Artikel: (37606) existiert (noch) nicht!

Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_602/37606/inside/ zu Artikel: (37606) existiert (noch) nicht!

neinFür dieses Modell sind derzeit  keine Probleme bekannt.

{-article984"}[text]{/article}

Das Modell bietet Tuningmöglichkeiten mit einfachen bis hin zu schwierigen Anforderungen, die je nach pers. Geschmack und Fähigkeiten durchführbar sind.

Hier sind einige Vorschläge aufgeführt. Details finden sie unter den weiteren Reitern bzw. in den Umbau-Dokumentationen.

Der Triebzug wurde werkseitig noch mit gelben LEDs ausgestattet. Wer das gerne ändern möchte findet hier Hinweise dazu.

Die Umrüstung ist, wenn man originale Teile verwendet, allerdings nicht ganz billig und gerade bei den Wagen ziemlich aufwendig.

Für die Umrüstung der Stirnbeleuchtung stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. ws rt ani 2Austausch der gelben LED-Platinen gegen solche, die werkseitig bereits mit warm-weißen LEDs bestückt sind.

    Dazu benötigt man die Platinen, die bei den Zügen [37603, 37604, 37607, etc.] verwendet werden. Lt. Ersatzteilblatt ist das [E162944]. Der Preis ist mit 18€ (Stand:; Jan.2024) sicher nicht ganz ohne.

  2. Austausch der LEDs auf den originalen LED-Platinen

    Nur für denjenigen machbar, der sich das zutraut.

  3. Tauschen der LED-Platinen gegen selbstgemachte.

    Gaaaanz hohe Schule, also nur für denjenigen machbar, die das dazu benötigte Wissen und die notwendige Erfahrung besitzen.


Bei 1. und 2. müssen auch die LED-Strombegrenzungs-Widerstände angepasst werden. Diese befinden sich auf der Decoderplatine(37605, 37609 [Rx,Ry]) bzw. des Decoderträger (37606 [R7,R8]).

Auch müssen die roten LEDs getauscht werden, da die Originalen erfahrungsgemäß das Basteln nicht überleben.

Für die Umrüstung der Innenbeleuchtung stehen folgende Möglichkeiten:

  1. Austausch der alten LED-Platinen gegen solche, die werkseitig bereits mit warm-weißen LEDs bestückt sind.
  2. Austausch der LEDs auf den originalen LED-Platinen

    Nur für denjenigen machbar, der sich das zutraut.

  3. Tauschen der gesamten LED-Platinen gegen eine selbstgemachte.

    Gaaaanz hohe Schule, also auch nur für denjenigen machbar, der sich das zutraut.

Für den Fall 1 benötigt man die Platinen, die bei den Zügen [37603, 37604, 37607, etc.] verwendet werden.


Lt. Erasatzteilblatt ist das [E162967]. Der Preis ist mit 30€/Stk (Stand:; Jan.2024) sicher nicht ganz ohne.

Bei 2. und 3., müssen auch die LED-Strombegrenzungs-Widerstände angepasst werden. Diese befinden sich auf der originalen Platine (37605, 37609).

Für die Umrüstung derTischlampen-Beleuchtung stehen folgende Möglichkeiten:

  1. Austausch der alten LED-Platinen gegen solche, die werkseitig bereits mit warm-weißen LEDs bestückt sind.*
  2. Austausch der LEDs auf den originalen LED-Platinen

    Nur für denjenigen machbar, der sich das zutraut.

  3. Tauschen der gesamten LED-Platinen gegen eine selbstgemachte.

    Gaaaanz hohe Schule, also auch nur für denjenigen machbar, der sich das zutraut.

* Im  Fall 1 gibt sich, dass die Platine nicht mehr werkseitig zu kaufen gibt. Man benötigt die  aus den Zügen [37603, 37604, 37607, etc.].


Lt. Ersatzteilblatt ist sie nicht erhältlich [Exxxxxx]. Der Preis ist mit xx€/Stk (Stand:; Jan.2024) sicher nicht ganz ohne.

3760x FStBel 6Die Märklin-Triebzüge VT11.5 / BR601 bzw. BR602 wurden werkseitig zwar mit allerlei SchnickSchnack ausgestattet, aber eine Führerstands-Beleuchtung hat man schlichtweg vergessen.

Dabei wäre es so einfach gewesen, da die Steuerleitung dazu, im Zug noch möglich gewesen wäre. In der unteren 5-pol. Kupplung ist nämlich noch ein Pin umbelegt.

So lässt man ihn lieber ungenutzt und baut stattdessen auch nur ein 4-pol. Steckereinheit zum Anschluß an die Wagenplatine ein - nicht so toll. Bedeutet das , dass wir für untser Vorhaben "alle" Kuplungen nachräglich anpassen müssen.

37605 light tun 05bbeleuchteter Zug mit Betriebsabteil-Beleuchtung in den TriebköpfenDie Märklin-Triebzüge VT11.5 / BR601 bzw. BR602 wurden werkseitig zwar mit einer Zug-Innenbeleuchtung ausgestattet, aber das Licht in  den Betriebsabteilen hat man schlichtweg vergessen.

Dabei wäre es so einfach gewesen, einfach ein paar LEDs mehr auf der Unterseite der Anschluss-Platine und - tata , es leuchtet. Dazu benötigt man noch nicht einmal eine eigene Steuerleitung. Die LEDs werden einfach an die ohnehin ausgekoppelte Versorgungsspannung für das Stirnlicht mit angeschlossen.

Im Bild (mit der Maus überstreichen), kann man die zusätzlich ausgeleuchteten Fenster des Betriebsabteils in den Triebköpfen erkennen. So erhält manmit wenig Aufwand eine besser ausgeleuchtete Zugeinheit.

Allerdings bewirkt die Maßnahme noch nicht einen gänzlicheren, ausgeleuchteten Zugverband. Speziuell an den Wagenübergängen tun sich große Lücken auf.

SpBel det 4 cut TL PCBSpBel det 4 cut TL PCBDie Märklin-Triebzüge VT11.5 / BR601 bzw. BR602 werdenwerkseitig mit einem Speisewagen ausgerliefert, der im unteren Bereich in einem Sitzbereich beleuchtbare Tischlampen(TL) besitzt. Ein zweiter Bereich ist ohne Tischlampen versehen. Ob das nun vorbildlich richtig ist, kann ich nicht beurteilen, für meinen Geschmack würde ich mehr beleuchtete Tischlampen bevorzugen.

Die TL sind wohl nicht maßstäblich, sie erscheinen mir irgendwie dafür zu groß. Wer es dennoch ändern möchte,, muss sich allerdings eine weitere Platine basteln und weitere 6 Tischlampen(TL) [310307 / E306589] als Ersatzteile ordern. Außerdem bedarf es ein bischen Geschick, die TL genau zu platzieren. Die TL unter der alte ET-Nummer aus (37605/6/9), dürfte es nicht mehr geben. Die neue Nummer (blau) könnte einen etwas längeren Schaft aufweisen, da vermutlich nicht mehr die alten, etwas klobigen LEDs sondern deutlich kleiner bauende auf der Platine verwendet wurden. Bei Verwendung der neuen TL in den alten Zügen (37605,6,9)  ist also ggf. der Schaft zu kürzen.

Ist es volbracht, erhält man eine deutlich besser ausgeleuchtete Zugeinheit.

3760x licht opt 2Die Märklin-Triebzüge VT11.5 / BR601 bzw. BR602 werden werkseitig mit einer Innenbeleuchtung der Wagen ausgerliefert. Wer sich einen solchen Zug allerdings genauer ansieht, wird feststellen, dass die Einstiegsbereiche der Wagen kaum beleuchtet sind. Das erzeugt in der Gesamtansicht des Zuges ein etwas befremdliches Aussehen. Im Bild 

Eine Verbesserung der Beleuchtung kann nur durch zusätzliche LEDs erfolgen  Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Einbau zusätzlicher Platinen oder
  • Einbau komplett neuer Wagen-Beleuchtungsplatinen

Beide Lösungen sind sehr aufwendig und nur wirklich geübten Bastlern mit ausreichendem Geschick und passender Elektronikerfahrung zu empfehlen.

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte

  • ihre Informationen
  • Bilder des Modells
  • Bilder des Decoders
  • etc.

einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.

Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.

{-tab-art-915 url="https://google.com" title="https://google.com"}