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Sondermodell des Jahres 2009 |
#![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Neubau Dampf Lokomotive der Baureihe BR23 der Deutschen Bundesbahn (DB) als Variante in rot/schwarz er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: Henschel / Kassel als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn / (DB). Epoche: III, Betriebsnummer: 23 001 Als Besonderheit besitzt die Lokomotive blanke Kesselspannbänder. Modell...
{-article id="9"}[text]{/article}{-snippet alias="vorb-BR23-DB-39230"}
Vorbild
Modell
HighlightsVorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen HistorieInfoDie BR23 der Deutschen Bundesbahn In der Stunde "Null" konnte die junge Deutsche Bundesbahn auf die Dampftraktion noch nicht verzichten. Zur Deckung des Bedarfs an Personen- und leichten Schnellzuglokomotiven entwickelte Henschel die Baureihe 23. Die von 1950 bis 1959 in 105 Stückzahlen gebaute Baureihe hatte die Achsfolge 1 C1 und bekam geschweißte Rahmen, Kessel und Tender. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 110 km/h vorwärts und 85 km/h rückwärts, was ausreichte um einige Lokomotiven mit einer Wendezugsteuerung auszurüsten. Die Lokomotiven verrichteten ohne größere Auffälligkeiten ihren Dienst in den vorgesehenen Aufgabengebieten. Am 1. Januar 1968 wurde die BR 23 computerkonform in BR 023 geändert und bis 1976 hielten sich die letzten, dem BW Crailsheim zugeordneten, Maschinen auf den Gleisen der Deutschen Bundesbahn. Die 23 105 schrieb auch Deutsche Eisenbahngeschichte. Sie war die letzte in Betrieb genommene Dampflok der Deutschen Bundesbahn, was ihr zu Museumsehren verhalf, allerdings war sie eines der Opfer von der Brandkatastrophe vom 17. Oktober 2005 im Verkehrsmuseum in Nürnberg, wo sie schwer beschädigt wurde. Auf Grund des guten Erhaltungszustandes bei der Ausmusterung sind noch mehrere Exemplare der Baureihe 23 als Museumslokomotiven erhalten geblieben, einige von ihnen sogar betriebsfähig. © by Märklin/Trix ... mehr auf Modell-InformationenAlle 23er der Bundesbahn:
26543, 39233 und 39323 haben auch (Voll-)sound , 22230 hat Glockenanker + SUSI-Sound copyright (©) Stummi-Forum # vergl. Lokomotiven
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Elektrik
PCBs
Info(*)
Träger / Decoder
Dec.Träger(*)
Ansicht
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Info
Die Platine ist eine Kombilösung zur Aufnahme diversere Features im Kessel von Dampflokomotiven,
Sie befindet sich im vorderen Bereich des Kessels, also vor dem Motor.Sie stelltg folgende Anschlüsse bereit:
- Licht für vorderes , unteres und oberes Stirnlicht
- Rauchsatzkontakt
- Decoderaufnahme mit mtc-Schnittstelle
- Steuerelektronik bei CSin-Motor
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Decoder/-Träger
MaeTrx_Pcb_Lok_Decoderträger_Anschluss_BR23
Die Verbindungen des Decoders werden mittels der Schnittstelle an den Decoderträger weitergereicht. Dabei werden einige Signale direkt vom Decoder abgegriffen und an LötPADs auf dem Decoderträger weitergegeben.
Die Kabel (alle schwarz) werden durch die Tenderdeichsel in den Tender geführt und dort mit der Tenderplatine verbunden/verlötet.
Lok-Tender
MaeTrx_Pcb_Ten_Kabeldurchführung_BR23
Die Verbindungen des Decoders werden mittels der Schnittstelle an den Decoderträger weitergereicht. Dabei werden einige Signale direkt vom Decoder abgegriffen und an LötPADs auf dem Decoderträger weitergegeben.
Die Kabel (alle schwarz) werden durch die Tenderdeichsel in den Tender geführt und dort mit der Tenderplatine verbunden/verlötet.
Da einige Signale im Tender benötigt werden, werden die Signalleitungen dazu durch dünne Litzen von der Lokomotive zum Tender und umgekehrt verlegt. Dazu zählen folgede:
Lageplan
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- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
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Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_eec2fd1aeee1652d8840c0e487d909e8 on line 14Schaltplan
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Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_f927915c890a56509f748fda575fa15f on line 14Bestückungsplan
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Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_b95adbd63944c9165c4f378946be761f on line 14Schnittstelle
Auf der Platine ist eine 21-pol. Mikrostiftleiste nach mtc Norm [NEM660] verbaut.
Nähere Informationen dazu findet man bei den "Normen Europäischer Modellbahnen / MOROP"
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_85242fa865cff011d22aadc6574293b1 on line 14
Merkmale
| Merkmal: | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | rechteckig mit Aussparungen | mit angeformter Platine an der Spitze und Montagebohrungen |
| Abmessungen: | Länge: 35mm, Breite: 25mm, Dicke: 1mm | |
| intergrierte Kontakte:/Anschlüsse |
|
|
| Lötstopplack: | hellgrün | |
| Bestückung: | beidseitig | |
| Leiterbahnführung: | beidseitig | mit Durchkontaktierungen |
| Mult-Layer / Anzahl: | ja / mind. 1 | |
| Micro-Prozessor | ja | zwei Prozessoren für den Motorantrieb |
| Pfrozessoren für den mOTORANTRIEB | 14 + 6 +5 + 4(Front) PADs | |
| Anschüsse | div. für Kabel und Steckbuchsen | Details siehe Anschlüsse |
| Aufkleber: |
|
|
| Aufdrucke: | GA081014B | |
| Ersatzteilnummer: | - ? - |
Montage
Der Decoderträger ist im Kessel der Lokomotive vor dem Motor senkrecht untergebracht.
Die Montage erfolgt im vorderen Bereich an einem Montagesteg. Dieser Steg stellt gleichzeitig eine Verbindung zur Gleismasse (GND) her.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_4e902bb7ef3bb1ad79a659da1dd5a4a3 on line 14 {-article id="1691"}[text]{/article}Bauteile
|
(mtc-Stiftleise) | SMT-micro-header/connector - 0.1"/1.27mm [Samtec, MP-Garry(dt), etc.] |
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|
Hinweis/e
Da die Platine mit einer 21-pol. mtc-Schnittstelle ausgerüstet ist, kann jeder beliebige Digital-Decoder (Standard-/Sound) eingesetzt werden, der diese Schnittstelle bedienen kann. Abhängig vom verwendeten Decoder, können dann auch verschiedene - mittlerweile bis zu 32 - Funktionen realisiert sein.
Diese sind verschiedener Kategorien zugeordnet:- logische Funktionen - z.B. Rangiergang, Simulation der Massenträgheit [ABV], etc.,
- physikalische Funktionen - z.B. Schaltausgänge für Licht, Rauchsatz, etc.
- und Geräusche - bei Sound-Decodern.
Eine genaue Auflistung der Funktionen, sowie deren "Zuordung zu den Funktionstasten" (Funktion-Mapping) des werkseitig verbauten Decoders, findet man im Register: Decoder > Funktionen, in der Betriebsanleitung zu ihrer Lokomotive, oder auch in der Produktdatenbank des Herstellers.
Tuning
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Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_ce57f21720471e59ea526bb33d3f933f on line 14Tender-Platine(* 1303)
Ansicht
Info
Die Platine ist eine Kombilösung, die bei der BR23 im Tender sowohl für Standardzwecke als auch für Loks mit einer Schleiferumschaltung {bisher nur 26543) Verwendung findet. Sie wird demnach in verschiedenen Bestückungsvarianten verwendet.
- Standard Variante [Aufdruck: GA081015A]
Hier wird sie lediglich als Anschluss Platine verwendet um
- die notwendigen Kabelverbindungen zwischen Lok und Tender zu ermöglichen
- und die LEDs/Widerstände für das hintere Stirnlicht bereitzustellen.
- Lautsprecher (nicht bei 39235)
- erw. Variante mit Schleiferumschaltung [Aufdruck: GA090202A] [bisher nur 26543]
Hier wird sie mit zusätzlichen Bauteilen bestückt, die die notwendigen Features für:
- wie bei GA081015A
- die Schleiferumschaltung,
- die Zugbeleuchtung
- und die LEDs/Widerstände für das hintere Stirnlicht
- Lok-Solo- oder Wendezug-Betrieb über Wahljumper
bereitzustellen.
- Besonderheiten
-
- Lok-Solobetrieb
Für den alleinigen Betrieb der Lok - ohne den Wagenverband -, kann der Schleifer am Steuerwagen mittels eines Jumpers deaktiviert werden
- Deaktivierung der Schleiferumschaltung
Der Betrieb des Zuges ohne Schleiferumschaltung kann ebenfals mittels eines Jumpers vorgenommen werden.
- Lok-Solobetrieb
Nähere Details dazu findet man in der Betriebsanleitung. -
Erweiterungen
Die auf der Platine vorhandenen, freien PADs, werden in der Ausführung ohne Schleiferumschaltung nur zum Teil genutzt..
Plans
Anschlüsse/Verdrahrung
Schaltplan
Lageplan
Bestückungsplan
Schnittstelle(*)
Diese Lokomotive ist mit keiner Tender-Schnittstelle ausgerüstet.
Merkmale
| Merkmal: | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | rechteckig | |
| Abmessungen: | Länge: 35mm, Breite: 25mm, Dicke: 1mm | |
| Lötstopplack: | hellgrün | |
| Bestückung: | beidseitig | |
| Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | |
| Mult-Layer / Anzahl: | ja / mind. 1 | |
| Micro-Prozessor | nein | |
| PADs: | 17 PADs | Details siehe Anschlüsse |
| Anschüsse | div. für Kabel und Steckbuchsen | |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | GA081015A | |
| Ersatzteilnummer: | - ? - |
Montage
Die Montage der Platine erfolgt im Tender. Dort ist sie mit 2 kleinen Schrauben auf zwei Abstandsbolzen fixiert.
Die LEDs für das rückseitige Stirnlicht, sitzen auf der Unterseite der Platine. Die notwendigen Vorwiderstände befinden sich auf der Oberseite.
Von den vielen Anschluß-PADs auf der linken Seite werden - bei Loks ohne Schleiferumschaltung - nur wenige aktiv genutzt.
Bauteile
Die Platine enthält werkseitig keine besonderen Bauteile. Sie dient lediglich als Verbindungsplatine.
Hinweis/e
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Tuning
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Decoder
Platine
Ansicht
Diese Decoder besitzen das gleiche Hardware-Layout, wie Decoder in den mSD-Umrüstsätzen. Sie können jedoch nicht nachträglich durch geänderte Soundprojekte überspielt werden.
Variante 2 - grüner Lötstopplack
Variante 2 - roter Lötstopplack
Variante 2 - weisser Lötstopplack
Bestückungsvarianten
Märklin verwendete diese Decoder auch mit unterschiedlichen Bestückungen für die physikalischen Funktionsausgänge AUX1 ... 4.
- Die einfache Version hat nur verstärkte Ausgänge für AUX1+2,
- die Voll-Version hat auch verstärkte Ausgänge für AUX3/4.
Das Erkennungsmerkmal dafür, welche Bestückungs-Variante vorliegt, ist im gelben Rahmen auf der Decoder-Oberseite zu sehen.
- Sind dort einfach - wie im Bild - nur zwei kleine "0"-Ohm Widerstände, dann hat man die "einfache Version"
- Ist dort ebenfalls ein Verstärker-IC, wie unterhalb des gelben Rahmens auch, dann hat man die "erweiterte Variante".
Gemeinsames Erkennungs-Merkmal dieser Hardware-Variante
...Die Bauteile in der unteren linken Ecke an der unteren Längskante auf der Platinen-Oberseite. Speziell der kleine quadratische Quarz mittig unter dem Prozessor und die Mini-Drosselspule oben links. Desweiteren natürlich auch die weiteren sichtbaren Bauteile.
In den Jahren 2014+ begann Märklin Decoder mit unterschiedlichen Lötstopplack-Farben zu verbauen. So ganz klar wurde es damals nicht, was man damit beabsichtigte. Es kamen folgende Vermutungen auf:
- grün - Decoder in originalen Modellen (mfx-Protokoll)
- weiß - Decoder in originalen Modellen (mfx+-Protokoll)
- rot - Decoder in Nachrüstsätzen
Meines Wissens nach, hat man das allerdings nicht sehr lange durchgehalten.
Info(*)
Der Decoder basiert auf einem ähnlichen Konzept wie die ESU-OEM-Variante. Er besteht aus dem eigentlichen Decoder mit integrierter Soundkomponente.
Für die Umrüstung älterer Lokomotiven, wurden verschiedene Umrüstsätze entwickelt und angeboten. Diese beinhalten neben dem Decoder auch noch weitere Komponenten, wie Leiterplatten, Lautsprecher, etc.
Schnittstelle
Märklin-Decoder Typen (mSD bzw. mSD3) sind mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet. Nachstehend eine Übersicht.
mtc-Schnittstelle
Die Platine ist mit einer 2x11-pol. (22) Lochreihe ausgestattet, auf der oben eine passende Steckbuchse aufgelötet ist.
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Diese Montageform ist bei Märklin/Trix die Standard-Variante.
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Kabel-Schnittstelle
Die Lötpads unterhalb der Lochreihen sind für den Kabelanschluss bei freier Verdrahtung einer 8-pol. Schnittstelle.
Abhängig von der Art des Decoders kann die Belegung der Lötflächen variieren. Bitte schauen sie immer auch in ihre Decoder-Betriebsanleitung.
Weitergehende Infos dazu finden sie unter dem Reiter "Anschlüsse>mLD-/mSD-Kabel-Anschlüsse.
- mLD3-/mSD3 Decoder:
Eine Kabel-Anschluss-PAD-Reihe ist bei diesem Decoder nicht mehr explizit vorhanden.. Hier werden die notwendigen Verbindungen mittels in die mtc-Buchse eingelöteter Kaberlitze hergestellt.
SUSI-Schnittstelle
Bei diesem Decoder kann die SUSI-Schnittstelle nur über die in der 21-poligen mtc-Schnittstelle integrierten Anschlüsse verwendet werden.
Zusätzlich / Ersatzweise ist ein direkter Anschluss eines ext. SUSI-Moduls auch direkt über die vorhandenen LötPADs auf dem Decoder möglich.
?>{/source}Merkmale
| Merkmal | Ausführung | Bemerkung |
| Material: | Epoxyd-Glasharzgewebe | |
| Grund-Format: | rechteckig | |
| Abmessungen: | Dicke: 1,0mm, Länge: 30mm, Breite: 15,5mm | |
| Lötstopplack: | hellgrün / rot / weiss | je nach Ausführung |
| Bestückung: | beidseitig | |
| Leiterbahnführung: | beidseitig mit Durchkontaktierungen | |
| Multi-Layer / Anzahl: | - ? - | |
| Aufkleber: | - / - | |
| Aufdrucke: | - ? - | |
| Ersatzteilnummer: | - / - |
Anschlüsse
ext. Ausgänge
Die Decoder werden werkseitig teils mit unterschiedlichen Ausgangs-Konfigurationen verwendet.
Decoder mit unverstärkten Ausgängen AUX3 / AUX4
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Man erkennt diese Decoder an den nicht vorhanden Ausgangs-Verstärkerstufen - wie im Bild markiert. Die Ansteuerung einer oder mehrerer LEDs (hocheffiziente Typen mit sehr geringem Strombedarf) ist möglich. Aber bitte den notwendigen Vorwiderstand [4k7 - 10k] nicht vergessen.
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Decoder mit verstärkten Ausgängen AUX3 / AUX4
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mlD-/mSD-Decoder mit verstärkten AUX3/4 Ausgängen lassen sich am Vorhandensein des notwendigen Verstärker-Chips - oben links neben der Buchsenleiste - erkennen.
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techn. Daten
- Maße (L x B x H) 30 x 15,5 x 6,2 mm
- Dauerlast am Motorausgang ? 1,1 A
- Belastung der Lichtausgänge ? 250 mA
- Belastung AUX 1 – AUX 4 je ? 250 mA
- Belastung AUX + Licht (Summe) ? 300 mA
- Belastung Motor bzw. AUX 5/6 ? 1,1 A
- Max. Ges.-Belastung (Summe) ? 1,6 A
- Max. Spannung ? 40 V
- Sound-Leistung (an 4 ? /8 ?) 2,3 W / 1,2 W
- Kurzschluss und Überlastschutz an den Ausgängen Licht vorne (LV), Licht hinten (LH), AUX 1 – AUX 24 und an den Motorausgängen.
Quelle: Diese Angaben wurden den Anleitungen für die mSD-Update-Decoder entnommen. Die werkseitig verbauten Decoder werden diesen Spezifikationen wohl auch weitgehend entsprechen.
Sonstiges
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Info
allg. Infos
Dieser Decoder wurde in der Zeit ab 07/2010 bei Märklin als Nachfolger der bis dahin eingesetzten mfx-OEM-Variante des LokSound35 von ESU verbaut. Damit begann man bei Märklin wieder eigene Decoder zu entwickeln, zu bauen und einzusetzen. Der Decoder basiert auf einem ähnlichen Konzept wie die ESU-OEM-Variante.
Detail-Infos
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Diese Decoder haben - entgegen der ursprünglichen Definition der 21-pol. mtc-Schnittstelle - nun "verstärkte" Ausgänge auch an AUX3/-4. Das kann beim Einsatz in älteren mfx-Loks von Märklin zu Problemen führen, da diese Ausgänge dort teilweise durch zusätzliche, eigene Elektronik auf der Decoderträger-Platine verstärkt werden. |
Funktionen
| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| nur erreichbar mit mfx Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] mit 6021 über eine 2. MM-Adresse | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Function-Mapping |
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Anmerkungen:-/- |
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Digitales
allgem. Infos
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Protokoll
Decoder dieser Bauart besitzen verschiedene Protokolle. In der werkseitigen Ausführung sind das:
- mfx-Protokoll
- MM-II Protokoll - als Kompatibilitäts-Protokoll zum früheren Digital-System
- mfx Protokoll mit
- bis zu 128 Fahrstufen
- automatischer Adresszuordnung
- automatischer Anmeldung an die Steuerzentrale
- bis zu 15 schaltbare Sonderfunktionen (logisch, physikalisch)
- richtungsabhängig programmiere Ausgänge & Funktionen
- 6 externe Ausgänge, davon
- 2 für die Stirnlicht-Funktion (AUX0-v/AUX0-r) - verstärkt
- 4 für ext. Schaltfunktionen (AUX1, AUX2, AUX3, AUX4) davon bei
- ESU/Märklin Decodern der 1./2. Generation AUX1+AUX2 verstärkt, AUX3+Aux4 unverstärkt [TTL-Pegel (+5V)]
- Märklin Decodern der 3.Generation AUX1,...4 verstärkt
- MM-II
- (Kompatibilitätsprotokoll zu früheren Digitalsystem mit Steuergeräten älterer Bauart [6020, 6021].
- Protokoll mit 255 Adressen
Werkswerte
allgemeine Lokomotiv-Werte
Hersteller: Maerklin
Artikel: 39230
MM2-/DCC-Adresse: 23/--
CSx-Lok-Name: 23 001 DB
Auslieferungszustand ab Werk - Decoder-Reset
Die Lokomotive ist werkseitig mit einem mfx-Decoder versehen und lt. Märklin optimal eingestellt.
Für etwaige Änderungen an der Konfiguration beachten sie bitte genau die Anweisungen in der Betriebsanleitung, sowie die Hersteller-Hinweise auf der Web-Seite.
Wenn sie eine nicht mehr reproduzierbare Programmierung haben, dann können sie den Decoder wieder in seine Grundkonfiguration (Werkseinstellung) zurück versetzen.
Eine mfx-Lok meldet sich danach wieder unter dem Namen, der auch im Handbuch steht, bei der Zentrale an. Die Motor-Parameter und die Funktionstastenbelegung entsprechen wieder der Werkseinstellung.
Wie dieser RESET durchgeführt wird, erfahren sie aus- der Decoder-Dokumentation oder ggf. aus
- der Betriebsanleitung oder
- der Beschreibung ihres digitalen Steuergerätes.
Wer sich mit der CV-Programmierung auskennt, kann auch in die CV#8 den Wert 8 schreiben, dann sollte wieder alles normal sein.
Wer die Programmierung mit einer 6021 doch selbst durchführen möchte, der findet hier auf dem Märklin-Server eine Anleitung
dazu.
Bei einrm RESET des Decoders, gehen alle vorher gemachten Änderungen an der Konfiguration verloren. Sollten sie also Einstellungn auf ihre Bedürfnisse abgeändert haben, so müssen diese später durch individuelle Neuiprogrammierung wieder hergestellt werden
Programmierung+CV-Infos
CV-Informationen
Decoder-Komponente
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Soundmodul-Komponente
| Daten | Ausführung | Bemerkung |
|
Die Decoder sind mit einem Sound-Prozessor nebst Soundspeicher ausgestattet. In einem Soundablaufplan kann eine für die jeweilige Lok hinterlegte Geräuschkomposition abgelegt werden, die beim Aktivieren des Betriebsgeräusches abgespielt wird. Dieses Geräusch wird durch den aktuellen Fahrzustand der Lokomotive synchronisiert und ermöglichst somit ein wirklich realistisches Geräuscherlebnis. Der Soundspeicher kann mittels einer Software mit vorgefertigtigen bzw. auch mit individuellen Sounds geladen werden. |
||
| Downloads | Auf dieser Seite finden sie alle notwendigen Informationen bzw. die benötigten Software-Komponenten | von der Märklin -Homepage: |
erw. Informtionen
Allgemeine Angaben
- 1 Kurze Adresse
- 2 Min. Geschwindigkeit
- 3 Anfahrverzögerung
- 4 Bremsverzögerung
- 5 Max. Geschwindigkeit
- 7 Versionsnummer
- 8 Herstellerkennung
- 13 F1-F8 alt. Gleissig. [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 14 FL,F9-F15 alt. Gleissig. [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 17 Lange Adresse HB
- 18 Lange Adresse LB
- 19 Traktionsadresse
- 21 F1-F8 bei Traktion [bit:F1 :F2 :F3 :F4 :F5 :F6 :F7 :F8 ]
- 22 FL,F9-F15 bei Traktion [bit:FL :F9 :F10 :F11 :F12 :F13 :F14 :F15 ]
- 27 Bremsmodus [bit:::::DC neg.Rich.::DC pos.Rich.::]
- 29 Konfiguration [bit:Richtung:Fahrstufen:Analog:::Adressen::]
- 50 Altern. Gleissignal [bit:AC:DC:MM:MFX::::]
- 52 Motortyp
- 53 Regelreferenz
- 54 Regelparameter K
- 55 Regelparameter I
- 56 Regeleinfluss
- 57 Soundabstand, FS 1
- 58 Soundabstand, FS >1
- 59 Richtungssound
- 60 Multibahnhofsansage [bit:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Bahnhöfe:Endansage:Richtung:Ansagefolge::]
- 63 Lautstärke gesamt
- 64 Bremsschwelle
- 66 Vorwärts Trimm
- 95 Rückwärts Trimm
- 105 Benutzerkennung
- 106 Benutzerkennung
- 136 Faktor ABV
- 137 Faktor Rangiergang
- 173 Zustandsspeicher 1 [bit:Funktionen:Fahrstufe:Anfahren:::::]
- 174 Zustandsspeicher 2 [bit:Richtung:::::::]
Geschw.-Kennlinie
- 67 Geschw.slideelle FS1
- 68 Geschw.slideelle FS2
- 69 Geschw.slideelle FS3
- 70 Geschw.slideelle FS4
- 71 Geschw.slideelle FS5
- 72 Geschw.slideelle FS6
- 73 Geschw.slideelle FS7
- 74 Geschw.slideelle FS8
- 75 Geschw.slideelle FS9
- 76 Geschw.slideelle FS10
- 77 Geschw.slideelle FS11
- 78 Geschw.slideelle FS12
- 79 Geschw.slideelle FS13
- 80 Geschw.slideelle FS14
- 81 Geschw.slideelle FS15
- 82 Geschw.slideelle FS16
- 83 Geschw.slideelle FS17
- 84 Geschw.slideelle FS18
- 85 Geschw.slideelle FS19
- 86 Geschw.slideelle FS20
- 87 Geschw.slideelle FS21
- 88 Geschw.slideelle FS22
- 89 Geschw.slideelle FS23
- 90 Geschw.slideelle FS24
- 91 Geschw.slideelle FS25
- 92 Geschw.slideelle FS26
- 93 Geschw.slideelle FS27
- 94 Geschw.slideelle FS28
Ausgänge
- 112 Ausgang LV Modus
- 113 Ausgang LV Dimmer
- 114 Ausgang LV Periode
- 115 Ausgang LR Modus
- 116 Ausgang LR Dimmer
- 117 Ausgang LR Periode
- 118 Ausgang Aux1 Modus
- 119 Ausgang Aux1 Dimmer
- 120 Ausgang Aux1 Periode
- 121 Ausgang Aux2 Modus
- 122 Ausgang Aux2 Dimmer
- 123 Ausgang Aux2 Periode
- 124 Ausgang Aux3 Modus
- 125 Ausgang Aux3 Dimmer
- 126 Ausgang Aux3 Periode
- 127 Ausgang Aux4 Modus
- 128 Ausgang Aux4 Dimmer
- 129 Ausgang Aux4 Periode
- 130 Ausgang Aux5 Modus
- 131 Ausgang Aux5 Dimmer
- 132 Ausgang Aux5 Periode
- 133 Ausgang Aux6 Modus
- 134 Ausgang Aux6 Dimmer
- 135 Ausgang Aux6 Periode
Lautstärke
- 138 Lautstärke Bremssound
- 139 Lautstärke Fahrsound
- 140 Lautstärke Sound 1
- 141 Lautstärke Sound 2
- 142 Lautstärke Sound 3
- 143 Lautstärke Sound 4
- 144 Lautstärke Sound 5
- 145 Lautstärke Sound 6
- 146 Lautstärke Sound 7
- 147 Lautstärke Sound 8
- 148 Lautstärke Sound 9
- 149 Lautstärke Sound 10
- 150 Lautstärke Sound 11
- 151 Lautstärke Sound 12
- 152 Lautstärke Sound 13
- 153 Lautstärke Sound 14
- 154 Lautstärke Sound 15
- 155 Lautstärke Sound 16
Analog
- 176 Analog DC Anfahrspg.
- 177 Analog DC Höchstspg.
- 178 Analog AC Anfahrspg.
- 179 Analog AC Höchstspg.
Mapping
- 257 Mapping FL (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 258 Mapping FL (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 259 Mapping FL (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 260 Mapping FL (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 261 für spätere Verwendung
- 262 Mapping F1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 263 Mapping F1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 264 Mapping F1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 265 Mapping F1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 266 für spätere Verwendung
- 267 Mapping F2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 268 Mapping F2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 269 Mapping F2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 270 Mapping F2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 271 für spätere Verwendung
- 272 Mapping F3 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 273 Mapping F3 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 274 Mapping F3 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 275 Mapping F3 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 276 für spätere Verwendung
- 277 Mapping F4 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 278 Mapping F4 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 279 Mapping F4 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 280 Mapping F4 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 281 für spätere Verwendung
- 282 Mapping F5 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 283 Mapping F5 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 284 Mapping F5 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 285 Mapping F5 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 286 für spätere Verwendung
- 287 Mapping F6 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 288 Mapping F6 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 289 Mapping F6 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 290 Mapping F6 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 291 für spätere Verwendung
- 292 Mapping F7 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 293 Mapping F7 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 294 Mapping F7 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 295 Mapping F7 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 296 für spätere Verwendung
- 297 Mapping F8 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 298 Mapping F8 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 299 Mapping F8 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 300 Mapping F8 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 301 für spätere Verwendung
- 302 Mapping F9 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 303 Mapping F9 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 304 Mapping F9 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 305 Mapping F9 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 306 für spätere Verwendung
- 307 Mapping F10 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 308 Mapping F10 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 309 Mapping F10 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 310 Mapping F10 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 311 für spätere Verwendung
- 312 Mapping F11 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 313 Mapping F11 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 314 Mapping F11 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 315 Mapping F11 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 316 für spätere Verwendung
- 317 Mapping F12 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 318 Mapping F12 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 319 Mapping F12 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 320 Mapping F12 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 321 für spätere Verwendung
- 322 Mapping F13 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 323 Mapping F13 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 324 Mapping F13 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 325 Mapping F13 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 326 für spätere Verwendung
- 327 Mapping F14 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 328 Mapping F14 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 329 Mapping F14 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 330 Mapping F14 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 331 für spätere Verwendung
- 332 Mapping F15 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 333 Mapping F15 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 334 Mapping F15 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 335 Mapping F15 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 336 für spätere Verwendung
- 337 Mapping Stand (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 338 Mapping Stand (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 339 Mapping Stand (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 340 Mapping Stand (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 341 für spätere Verwendung
- 342 Mapping Fahrt (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 343 Mapping Fahrt (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 344 Mapping Fahrt (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 345 Mapping Fahrt (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 346 für spätere Verwendung
- 347 Mapping Sens1 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 348 Mapping Sens1 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 349 Mapping Sens1 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 350 Mapping Sens1 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 351 für spätere Verwendung
- 352 Mapping Sens2 (v) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 353 Mapping Sens2 (v) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 354 Mapping Sens2 (v) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 355 Mapping Sens2 (v) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 3565 für spätere Verwendung
- 357 Mapping FL (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 358 Mapping FL (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 359 Mapping FL (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 360 Mapping FL (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 361 für spätere Verwendung
- 362 Mapping F1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 363 Mapping F1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 364 Mapping F1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 365 Mapping F1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 366 für spätere Verwendung
- 367 Mapping F2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 368 Mapping F2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 369 Mapping F2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 370 Mapping F2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 371 für spätere Verwendung
- 372 Mapping F3 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 373 Mapping F3 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 374 Mapping F3 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 375 Mapping F3 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 376 für spätere Verwendung
- 377 Mapping F4 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 378 Mapping F4 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 379 Mapping F4 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 380 Mapping F4 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 381 für spätere Verwendung
- 382 Mapping F5 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 383 Mapping F5 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 384 Mapping F5 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 385 Mapping F5 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 386 für spätere Verwendung
- 387 Mapping F6 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 388 Mapping F6 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 389 Mapping F6 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 390 Mapping F6 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 391 für spätere Verwendung
- 392 Mapping F7 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 393 Mapping F7 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 394 Mapping F7 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 395 Mapping F7 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 396 für spätere Verwendung
- 397 Mapping F8 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 398 Mapping F8 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 399 Mapping F8 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 400 Mapping F8 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 401 für spätere Verwendung
- 402 Mapping F9 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 403 Mapping F9 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 404 Mapping F9 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 405 Mapping F9 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 406 für spätere Verwendung
- 407 Mapping F10 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 408 Mapping F10 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 409 Mapping F10 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 410 Mapping F10 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 411 für spätere Verwendung
- 412 Mapping F11 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 413 Mapping F11 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 414 Mapping F11 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 415 Mapping F11 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 416 für spätere Verwendung
- 417 Mapping F12 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 418 Mapping F12 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 419 Mapping F12 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 420 Mapping F12 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 421 für spätere Verwendung
- 422 Mapping F13 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 423 Mapping F13 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 424 Mapping F13 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 425 Mapping F13 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 426 für spätere Verwendung
- 427 Mapping F14 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 428 Mapping F14 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 429 Mapping F14 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 430 Mapping F14 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 431 für spätere Verwendung
- 432 Mapping F15 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 433 Mapping F15 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 434 Mapping F15 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 435 Mapping F15 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 436 für spätere Verwendung
- 437 Mapping Stand (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 438 Mapping Stand (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 439 Mapping Stand (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 440 Mapping Stand (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 441 für spätere Verwendung
- 442 Mapping Fahrt (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 443 Mapping Fahrt (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 444 Mapping Fahrt (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 445 Mapping Fahrt (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 4416 für spätere Verwendung
- 447 Mapping Sens1 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 448 Mapping Sens1 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 449 Mapping Sens1 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 450 Mapping Sens1 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 451 für spätere Verwendung
- 452 Mapping Sens2 (r) A [bit:LV :LR :Aux1 :Aux2 :Aux3 :Aux4 :Aux5 :Aux6 ]
- 453 Mapping Sens2 (r) B [bit:ABV :RG :BrSnd :FaSnd :Snd1 :Snd2 :Snd3 :Snd4 ]
- 454 Mapping Sens2 (r) C [bit:Snd5 :Snd6 :Snd7 :Snd8 :Snd9 :Snd10 :Snd11 :Snd12 ]
- 455 Mapping Sens2 (r) D [bit:Snd13 :Snd14 :Snd15 :Snd16 ::::]
- 456 für spätere Verwendung
Siehe auch folgende Märklin-Doku.
Montage
Der Decoder wird auf die mtc-Stiftleiste gesteckt, die sich auf dem Decoderträges befindet.
Dabei wird die decoderseitige Buchsenleiste von unten durchgesteckt.
Eine Steckung in umgekehrter Richtung geht zwar nur unter Gewalt, aber es ist möglich, den Decoder nur leicht aufzustecken. Dabei kann es aber im Betrieb zur Zerstörung des Decoders kommen.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_8770af980456a992cddd0167efeb21f9 on line 14Pufferung(*)
Ein ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell werkseitig nicht verbaut.
Lautsprecher(*)
Ansicht(*)
| Lautsprecher-Daten | Wert | Bild |
| Ersatzteil# |
|
|
| Abmessungen/Durchmesser | 28 [mm] | |
| Scheinwiderstand | 8 [Ohm] | |
| Leistung | 0,5 [Watt] | |
| Zubehör | Zur Fixierung wird der Klemm-/Haltebügel E209693 benötigt.. | |
| Anmerkung | - Anmerkung - | |
| Ersatz | ||
| Hinweis(e) | Passend z.B. für Artikelnummer: 37015, 37016, 37017, 37018, 37019, 37022, 37050, 37052, 37080, 37120, 37121, 37122, 37270, 37271, 37272, 37274, 37450, 37452, 37450, 37490, 37491, 37492, 37746, 37832, 37843, 37848, 37849, 37883, 37886, 37889, 37953, 37954, 39010, 39011, 39013, 39015, 39020, 39021, 39050, 39103, 39104, 39230, 39390, 39393, 39880, 39970, ( - ohne Gewähr - ) |
|
Montage(*)

Der Lautsprecher ist im Tender verbaut und bedingt durch seine Montage nichtweiter gekapselt.
Das Tendergehäuse dient als Resonanzkörper und ermöglicht zusammen mit dem Lautsprecher einen kräftigen Sound.
Er ist in einer Aufnahme innerhalb des Tendergewichtes untergebracht. Er wird dabei kopfüber eingesetzt und mit einem Montagebügel fixiert. Etwas Schaumklebeband vermeidet unliebsame Resonanzen und unterstützt die Fixierung.
Am unteren Bildrand erkennen wir bei einigen Lautsprechern einen zusätzlichen Widerstand (27, 47Ohm ?). Dieser dient dazu, das die Verstärker-Endstufe in Decoder nicht überlastet wird.
Anschluss(*)
Der Lautsprecher ist mittels Litzen (meistens weiß oder rot/schwarz) mit dem Soundmodul / Decoderträger verbunden.
Lautsprecher-Berater(*)
Bei Märklin / Trix wurden im Laufe der Jahre unterschiedliche Lautsprechertypen verbaut. Dabei sind demen den mechanischen Kennwerten - Bauart, Abmessungen, etc. - ganz besonders die el. Kenndaten wie - Scheinwiderstand, Leistung, etc. - interessant.
Die nachfolgende Übersicht soll eine Einordnung geben.
| Decoder-Typ | Sound-Modul | Scheinwiderstand | Leistung | Bild | Bemerkungen |
| Fx-Decoder | extern | 8/32 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| Decoder mit externem Soundmodul DVM09 | extern | 32 Ohm | Verschiedene Größen*'. Pic-Decoder und mfx-Decoder möglich. | ||
| mfx-Decoder 1. Gen Basis ESU | integriert | 100* Ohm | Verschiedene Größen*'. wurden nur bis 2004 verwendet, ggf. mit Zusatzwiderstand (siehe unten). | ||
| msD-Decoder 2. Gen. Basis Märklin | integriert | 8 Ohm | Verschiedene Größen**. | ||
| msD3-Decoder | integriert | Verschiedene Ausführungen mit Resonanzgehäuse sowie mit/ohne Mini-Stecker. | |||
![]() |
* Anfangs kam es bei diesen Lautsprechern zu einer Überlastung bei zu hoch eingestellter Lautstärke in den verwendeten Decodern, wenn gleichzeitig eine zu geringe Bedämpfung des meist offen eingebauten Lautsprechers vorlag. Märklin hat dann empfohlen, in eine Lautsprecherleitung einen Widerstand von 27 ... 47 Ohm einzubauen. |
||||
|
Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden alle frei- d.h. nicht gekapselt - eingebaut. Als Resonanzraum diente dann das umgebende Gehäuse. |
** Es gibt Größen in: 16, 20, 23, 28mm |
||||
Links(*)
Hier finden Sie einige interessante Links zum Thema Lautsprecher.
- Märklin Übersicht 8-Ohm Lautsprecher
- Reichelt-Elektronik - Übersicht über eine Vielzahl von Kleinlautsprechern
- Leistungsanpassung (Wikipedia)
- Welt-Wissenschaftsredaktion - revolutionäre, neue Lautsprecher-Technologie
Im Juni 2018 hat die Redaktion folgenden Beitrag über eine neue Lautsprecher-Technologie veröffentlicht.
Es wäre wohl sehr interessant, wenn sich die Modellbahn-Industrie dieser neuen Technologie annehmen würde, sind doch die Lautsprecher sehr oft das schwächste Glied in der Kette.
Sound-Stufe(*)
|
Für diesen Decoder können auch Lautsprecher von anderen Herstellern verwendet werden. Neben den Abmessungen müssen auch die el. Kennwerte berücksichtigt werden. Zu beachten ist auf jeden Fall, dass der Scheinwiderstand 4 ... 8 Ohm beträgt. Kleinere Werte sind - wegen (Überlast/Kurzschluss) - nicht erlaubt. Größere Werte sind - in der Regel- unkritisch, aber die abgegebene Leistung (...Lautstärke) wird sich verringern. |
Hinweis/e
|
Diese Decoder haben - entgegen der ursprünglichen Definition der 21-pol. mtc-Schnittstelle - nun "verstärkte" Ausgänge auch an AUX3/-4. Das kann beim Einsatz in älteren mfx-Loks von Märklin zu Problemen führen, da diese Ausgänge dort teilweise durch zusätzliche, eigene Elektronik auf der Decoderträger-Platine verstärkt werden. |
Tuning
Führerstandsbeleuchtung nachrüsten
Wie in mittlerweise vielen andere Dampflokomotiven serienmäßig, kann auch die BR23 mit einer Führerstandsbeleuchtung [FStB] versehen werden.
Hier ist allerdings etwas Handarbeit notwendig, da ein serienmäßiger Einbau nicht vorgesehen sind.
Schlusslicht nachrüsten
Die BR23 kann auch mit einem schaltbaren Schlusslicht nachgerüstet werden.
Dies ist nicht nur beim Wendezugbetrieb sinnvoll, sondern auch bei Solofahrten der Lok.
Zugbeleuchtung über die Lokomotive
Manchmal besteht der Wunsch, das man die Beleuchtung angehängter Wagen über den Decoder der Lokomotive schalten will. Dadurch kann man sich einen eigenen Schaltdekoder im Wagenverband einsparen.
Da Märklin beim BR23 Nahverkehrs-Wendezug (26543) selbst soetwas gemacht hat, sollte Die Realisierung in anderen BR23 relativ leicht sein.
Als Bedingung dazu gilt aber, dass nur Loks mit CSin3-Antrieb die dazu notwendige Tenderplatine aufweisen. In anderen Loks ist der Aufwand deutlich zu groß, da u.a. auch eine neue Tenderplatine benötigt wird.
Tender-Telexkupplung nachrüsten
Wer an seiner Lokomotive eine Tender.Telexkupplung haben möchte, kann auch das nachrpüsten,
Allerdings nur als Option zur Zugbeleuchtung.
Beleuchtung(*)
Stirnlicht/er
Platine/n
Lokomotive
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- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
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Tender
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Steuerung
Bei der Lokomotive ist die digitale "Standard-Lichtwechsel-Schaltung" implementiert. Dabei kann über die Decoder-Funktion[F0] das
- das Stirnlicht ein/aus geschaltet werden.
- Zusätzlich wechselt das Stirnlicht mit der Wahl der Fahrtrichtung.
Hinweis
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Tuning
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Downloads(*)
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{/reg}Rauchsatz(*)
RS-Ausführung

Das Fahrzeug kann mit einem Rauchsatz ausgerüstet werden. Da es sich um ein digitales Fahrzeug handelt, ist der Rauchsatz einzusetzen, der laut Betriebsanleitung vorgesehen ist:
-
Märklin [72270 / E604779] baugleich mit Seuthe [#20] Kennwerte: 10 ... 16 V / 120mA
-
Seuthe empfiehlt [#24] für reinen Digital-Betrieb Kennwerte: 16 ... 22V / 70mA
RS-Montage
Kesselgehäuse abnehmen
- nützliche Werkzeuge:
Für die Arbeiten ist es notwendig mit einigen Werkzeugen ausgerüstet zu sein:
- Schraubendreher - Kreuzschlitz-(PH00, PH0)
- Schraubendreher - Flachklinge-(1,5 ... 2 mm)
- Pinzette zum Greifen der Schrauben - vorzugsweise gekröpft
- Kesselgehäuseabnahme:
Lesen sie auf jeden Fall die Betriebsanleitung ihrer Lokomotive. Dort ist i.d.R. dargestellt welche Teile zu lösen sind.
Manchmal müssen auch weitere Anbautteile gelöst werden.
Einbau

Der Rauchsatz wird von Unten in den Schornstein eingesetzt.
Dazu ist zuvor das Kesselgehäuse abzunehmen.
Beim Einbau ist die in der Abbildung zu sehende Sicherungsklemme [E218210] unbedingt zu verwenden.
Ausbau
Der Rauchsatz kann dann vorsichtig von Innen herausgezogen werden. Ggf. kann man mit einer Flachzange im verdickten Bereich nachhelfen.
Bitte nicht von Außen versuchen, den Rauchsatz nach Innen zu drücken. Es kann das empfindliche Heizelement zerstört werden.
Elektrisches
Das Kessel-Gehäuse bildet einen Pol der elektrische Verbindung. Der andere Pol wird durch den Kontaktdraht unten am Rauchsatz und den Rauchsatzkontakt in der Lokomotive gebildet.
RS-Kontakt
Mechanik
Auf dem Decoderträger ist im vorderen Bereich der Rauchsatzkontakt untergebracht. Dieser ist auf der Decoderträger-Platine unten fixiert.
Der Kontakt ist durch seine gekröpfte, flache Konstruktion federnd und drückt bei montiertem Rauchsatz von unten gegen den Federdraht am unteren Ende des Rauchsatzes.
Der Kontakt besteht aus Federbronze-Blech. Er ist mit der Platine vernietet.
Anschluss / Verkabelung
Der Anschluss erfolgt über die Fahrwerksträger-Platine.
Die Verkabelung ist mit einem Litzenkabel, das im Tender zu den vorgesehenen LötPADs geführt wird, ausgeführt.
Der Rauchsatz wird direkt über den Decoder-Schaltausgang / Aux1 geschaltet - Halbwellensteuerung.
Motor(*)
Ansicht

Bei diesem Motor handelt es sich um einen bürstenlosen Gleichstrommotor / Typ: BLDC (Brushless-DC-Motor).
Er besitzt auf einer Seite eine Antriebsschnecke, die in die Motorgetriebehalterung eingesetzt wird.
Zusätzlich sind noch 2 Schwungscheiben angesetzt.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_7961961273d1255ddeed43491aa6a11f on line 14Infos
Nach Recherche stellte ich fest, dass der SDS Motor für Märklin von der Firma PMDM oder Precision Motors Deutsche Minebea GmbH aus Villingen-Schwenningen hergestellt wird.
Es handelt sich um einen BLDC 15-Kompaktmotor, der mit einer Spannung von 12 Volt betrieben wird und eine Leerlaufdrehzahl von 12900 U / min erreicht. Es verfügt über zwei hochwertige Miniaturkugellager der Firma NBM-MitsumiMinbea. Das Anschluss (Kapton) Flachkabel (8-polig) muss angepasst werden. Preis des Motors ist auf Anfrage.
Quelle: Übersetzung dieses Beitrags aus dem Märklin-UserNet
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_c624c12eaae2b0658515d540be9317c6 on line 14Antrieb/Regelung
Der CSin2-/CSin3-Motor besitzt eine eigene Motor-Regelung auf seiner Ansteuer-Elektronik.
Wird der Motor über einen Digital-Decoder - der ja auch eine eigene Regelung besitzt - angesteuert, muss die decoderseitige Regelung deaktiviert werden! Sonst kommt es zu gegenseitigem Aufschaukeln der Motorsteuerung und entsprechend schlechtem Fahrverhalten.
Die Deaktivierung erfolgt durch die dafür vorgesehenen CVs. Nähere Details dazu finden sie auf den Supportseiten ihres Decoderherstellers.
Die motorinterne Regelung ist durch den Benutzer über CVs allerdings nicht beeinflußbar.
Merkmale
Im Jahre 1999 stellte Märklin ein neues Antriebskonzept für seine damaligen Lokomotiven vor. Dieses wurde als C-Sinus-Antrieb bezeichnet. In den Folgejahren, wurde das System mehrfach - teils verschlimmbessert (Kompakt-Sinus[KDS/CSin2], später dann wirklich verbessert [SoftDrive Sinus [SDS]. Leider hat es sich aber nicht lange gehalten. Nach 10 Jahren war dann Schluss damit.
Hier gibt es meine Doku als
dazu.
Hier im 3Rail-wiki findet man noch etwas dazu.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_cb1582751f367b00db12f0a7aa765dc4 on line 14Montage

Der CSin-Motor ist im hinteren Kesselbereich in einem Stand-Getriebeblock auf dem Fahrgestell montiert.
Er besitzt auf einer Seite eine Antriebsschnecke, die in die Motorgetriebehalterung eingesetzt wird.
Zusätzlich ist noch eine Schwungscheibe vorhanden. Diese erzeugt einen besseren Gleichlauf des Motors
Der lange Flexleiter ist gefaltet und oben auf der Motorabdeckung mit Klebeband fixiert..
Entstörung
Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.
sonst. Dokus
Diese Motore besitzen eine hohe Langzeitstabilität, Laufruhe und geringe Abmessungen bei gleichzeitig hohem Drehmoment.
Aufgrund seiner kompakten Abmessungen, ist der Motor auch dazu geeignet, im Kesselgehäuse vor H0-Dampflokomotiven verbaut zu werden.
Bei Märklin wurde dieser Antrieb[CSin3] als verbesserte Version des Vorgängers (Kompakt-Sinus/KS) ab ca. Mitte 2007 eingebaut. Dieser Antrieb basiert - wie auch der KS - auf der Basis eines Drehfeldmotors, aber die Regelungselektronik wurde deutlich verbessert, um die vom Kompakt-Sinus Antrieb bekannten Nachteile der Spannungsabhängigkeit der Regelung zu kompensieren.
Allgemeine Doku zum C-Sinus Motor [PDF]
Stromabnahme/Entstörung(*)
Schleifer
Die Märklin-Lokomotive ist mit einem einclipsbaren, 5cm langen Mittelschleifer ET#: E138079 mit durchgehender Schleiferauflage ausgerüstet.
Die Montage erfolgt auf der Unterseite des Drehgestells meist auf der Führerstandsseite 1.
Verdrahtung / Montage
Der Schleifer wird in das - meist vordere -Tender-Drehgestell eingeklippst.
Die Kontaktierung erfolgt dabei mit Hilfe einer Kontaktklemme aus Messing, die im Drehgestellrahmen eingesetzt ist. Dort ist auch der Verbindungsdraht, der zum Decoder geht, angelötet.
| Bild | Bezeichnung | Ersatzteilnummer |
| Drehgestell | ||
![]() |
Kontaktklemme | E214280 |
Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Zusätzliche Entstörungsmaßnahmen liegen bei diesem Fahrzeug nicht vor.
Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
/
Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_199fa5f57dc71f7c68535f92201257c9 on line 14Grundträger
Fahrwerk
Aufbau
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_de3e28a93d0eef84c4d30516f69074f3 on line 14
Gehäuse
Info
Außen
Info
Front
Seite
Einstieg
Dach(*)
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_679c21a296dcdd40355a3c6d920aa9dc on line 14
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_b5983aa141ca967b0991afb71f24590c on line 14
Innen
InfoBr-Variable (br23) nicht belegt/auswertbar || mit akt. Wert nicht verarbeitbar/ggf. (noch) ungültig ! |
Führerstand
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
Die Stirnlicht-LEDs wurden werkseitig bereits in warm-weisser Ausführung verbaut.
Info

Die Lokomotive ist mit LED-Beleuchtung und Dreilicht-Stirnlicht(3L / A-Licht) an der Lokfront und am Tender ausgestattet.
Die Lichtaustrittsöffnungen sind dabei teils in Laternen bzw. in die Tenderrückwand integriert.
Besonders die unteren, stirnleitigen Laternen sind bemerkenswert. Diese werden über eine flexible Platine im Umlauf-Boden mit Licht versorgt.
Lokomotive

Das Licht für die obere Leuchtevwird über einen Lichtleiter im Inneren an die Lichtaustrittsöffnungen herangeführt.
Die unteren LEDs werdeen durch die untere Stirnlichtplatine hinterleuchtet.
Tender

Auch hier wird das Licht über Lichtleiter im Inneren an die Lichtaustrittsöffnungen herangeführt.
Ein Schlusslicht ist nicht vorgesehen.
Lichtwechsel
Tender(*)
Tender-Daten & Infos(*)
Info
![]() |
|
|
Vorrats-Daten:
|
|
|
|
|
Ansicht/en
Copyright bei Märklin
Verwendung
Hinweis/e
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Internet-Links(*)
https://www.flickr.com/photos/camperdown/albums/72157632543861385
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlepptender
https://dampflok-bilder.jimdofree.com/deutsche-dampflokomotiven/tender/
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
Lok - vorne
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:Lok - Tender

Die Verbindung zwischen Lok und Tender ist zweifach kulissengeführt, wobei die Lok-Deichsel noch zusätzlich gekröpft ist.
Die Führung der Deichsel erfolgt mittels einer Kulisse, die im Lokrahmen unterhalb des Führerhauses eingearbeitet ist. Die Feder dient der Rückhaltung
Der Lok-Tenderabstand kann durch Variation der Einstecktiefe der Lokdeichsel in die Schachtaufnahme am Tender angepasst werden.
Zusätzlich werden die Verbindungskabel (alle sind schwarz) mittels zweier Klammen fixiert.
Bei Zügen mit vielen angehängten Wagen stellte sich diese Art der Konstruktion als Problem dar. Durch die Kröpfung wird die Verbindung instabil und es kommt zu einer mechanischen Überlastung, die dazu führte, dass sich die Deichsel unzulässig weit öffnet.
Neuerdings ist man deshalb dazu übergegangen, nur noch gering bis garnicht gekröpfte Deichseln zu verbauen, was aber i.d.R. zu mechanischen Umkonstruktionen der Deichselführungen und Lager - speziell am Tender -führte.
Tender - hinten
Das Modell ist mit Kurz-Kupplungen ET#:[E701630 / 7204] nach NEM632 ausgestattet.
Diese ermöglicht eine kurze Kupplung der Einzelkomponenten untereinander. Sie ist ebenfalls kuppelbar mit älteren Märklin / Trix Kupplungssystemen.
Bild:Montage
Die Lokomotive / der Wagen ist beidseitig mit kulissengeführten Montageschächten nach NEM362 ausgestattet. In den können tauschbare Kurzkupplungsköpfe eingesetzt werden.
Die Kulissenführung ermöglicht einen eng gekuppelten Wagenverband, der auch in Kurven weitgehend erhalten bleibt.
Hinweis/e
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In-/Outside
Outside
Bild1

23 001 / copyright by Frits Osterthurn
Bild2

23 001 / copyright by Frits Osterthurn
Bild3

23 001 / copyright by Frits Osterthurn
Bild4

23 001 / copyright by Härtle
Inside
Probleme
BR 23 - Probleme 39230 + ff. / 22230, ....
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1884103_095a3784f984c019f51a05c00c394e7e on line 14 {-article984"}[text]{/article}
Tuning-[
/
]
Führerstandsbeleuchtung nachrüsten
Wie in mittlerweise vielen andere Dampflokomotiven serienmäßig, kann auch die BR23 mit einer Führerstandsbeleuchtung [FStB] versehen werden.
Hier ist allerdings etwas Handarbeit notwendig, da ein serienmäßiger Einbau nicht vorgesehen sind.
Schlusslicht nachrüsten
Die BR23 kann auch mit einem schaltbaren Schlusslicht nachgerüstet werden.
Dies ist nicht nur beim Wendezugbetrieb sinnvoll, sondern auch bei Solofahrten der Lok.
Zugbeleuchtung über die Lokomotive
Manchmal besteht der Wunsch, das man die Beleuchtung angehängter Wagen über den Decoder der Lokomotive schalten will. Dadurch kann man sich einen eigenen Schaltdekoder im Wagenverband einsparen.
Da Märklin beim BR23 Nahverkehrs-Wendezug (26543) selbst soetwas gemacht hat, sollte Die Realisierung in anderen BR23 relativ leicht sein.
Als Bedingung dazu gilt aber, dass nur Loks mit CSin3-Antrieb die dazu notwendige Tenderplatine aufweisen. In anderen Loks ist der Aufwand deutlich zu groß, da u.a. auch eine neue Tenderplatine benötigt wird.
Tender-Telexkupplung nachrüsten
Wer an seiner Lokomotive eine Tender.Telexkupplung haben möchte, kann auch das nachrpüsten,
Allerdings nur als Option zur Zugbeleuchtung.
Video/s
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![Märklin Lokomotive BR 23 [39230] - Vollsound, Kesselringe 26543 Lok 250](/images/content/stories/firmen/maerklin/BR_023/3923x/39230.jpg)
![Märklin Lokomotive BR 23 [39230] - Vollsound, Kesselringe 39230](/images/content/stories/firmen/maerklin/BR_023/3923x/BR23_fertig-250.jpg)
![Märklin Lokomotive BR 23 [39230] - Vollsound, Kesselringe 39230](/images/content/stories/firmen/maerklin/BR_023/3923x/39230p_neutral_200.jpg)












Durch die darunter liegenden Lochreihen 


Hier wird am Ausgang AUX3/4 - bei aktivierter Funktion - das Null-Potential (Elektronik-Masse) mit einer max. Strombelastung von ca. 200 mA geschaltet. Das entspricht dem Standard-Verhalten eines physikalischen Ausgangs an einem Digital-Decoder und wird auch als "activ-low" bezeichnet.
Diese Decoder sind mit einer Sound-Chip (Analog-Devices ????) versehen. Der angeschlossene Lautsprecher sollte einen Scheinwiderstand von 4 - 8 Ohm aufweisen. Dabei kann der Chip eine max. Leistung von ca. 1 ... 1,5W liefern. Das geht aber nur, wenn die Stufe im Zustand der Leistungsanpassung betrieben wird. Dabei sollte der innere Widerstand der Soundstufe und der (Schein-)Widerstand des angeschlossenen Lautsprechers möglichst gleich sein. Märklin verwendet selbst 8 ohmige Lautsprecher und ist somit etwas oberhalb dieser Anforderung.






























