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Sondermodell 1 des Jahres 1999/2000 |
#![]() ![]() techn. Übersicht zum Modell des/der Elektro-Triebzug Triebzugs der Baureihe BR410.1 der Deutsche Bahn AG (DBAG) als Variante in grau/gelb/blau/schwarz er Farbgebung. Gebaut von Hersteller: Arbeitsgemeinschaft ICE2 (Siemens/Adtranz) als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der Deutsche Bahn AG / (DBAG). Epoche: IV, Betriebsnummer: 410 101-0 + 410 102-8 BR410 - Elektro-Triebzug [ICE-Sinus] Versuchszug der Deutschen Bundesbahn Mitte/Ende der 1990er Jahre ![]() HistorieTriebwagen-Zug ICE-S - BR 410.1 der Deutschen Bundesbahn (DB) Nach den Erfolgen des ICE 1 und ICE 2 wird die DB AG mit der dritten Generation des Tempo-Klassikers völlig neue Wege beschreiten. Auf diesem Weg zum ICE 3 existierte als Entwicklungs- und Erprobungskonzept der ICE-S. Dahinter verbirgt sich ein fünfteiliger Zug, der aus zwei Serientriebköpfen des ICE 2 und dreivon der Arbeitsgemeinschaft Siemens/Adtranz beschafften Mittelwagen bestand. Optisch fällt der ICE-S vor allem durch den ungewöhnlichen Zierstreifen auf, der im Gegensatz zu den bisherigen ICE Fahrzeugen einen Farbverlauf vom bekannten Orientrot hin zu leuchtendem Gelb aufweist und schließlich im Bereich des mittleren Wagens in einer sinus-artigen Welle ausschlägt. Das wirklich Neue steckt aber in den Mittelwagen, welche ebenfalls der ICE 2 Familie entstammen. Mittelwagen 1 und Mittelwagen 3 sind sogenannte Stromrichterwagen, die auf Triebdrehgestellen fahren. Diese 8 Fahrmotoren verfügen über eine Antriebsleistung von je 500 kW. Mittelwagen 2, mit der auffälligen Sinus-Amplitude, ist ein nicht angetriebener Trafowagen, in dessen Drehgestellen eine neuartige Wirbelstrombremse eingebaut ist. Weitere augenfällige Unterschiede zu den regulären ICE-Wagen sind die Stromabnehmer. Der Pantograph auf Mittelwagen 3 ist nur ein «Dummy», der, elektrisch ohne Funktion, nur akustischen Versuchen dient. Durch verschiedene Formen und Anordnungen der Spoiler und Verkleidungen sollen die Pfeifgeräusche der Pantographen minimiert werden. Dieses gewaltige Kraftpaket ICE-S verfügte über eine gesamte Antriebsleistung von 13,6 MW (entsprechend 18.600 PS), verteilt auf 8 x 500 kW in den Mittelwagen und 2 x 4,8 MW in den Triebköpfen. Eingesetzt wurde dieser Zug unter der Regie des neuen Forschungs- und Technologiezentrums (FTZ) der Deutschen Bahn. In einem 18 monatigen Prüfprogramm musste in sehr umfangreiche Versuchsreihen die Tauglichkeit der Innovationen unter Beweis gestellt werden. © by Märklin Insider News 3/1999... ModVorbildVorbild:
ModellModell:
HighlightsHighlights:
DokusDokumentationen
Auflage u. Preis ... der ICE-S wurde damals im Märklin-Katalog 1999/2000 (Seiten 112/113) vorgestellt, hatte eine Auflage von 6.000 und kostete 899,- DM. Er wurde 12/99 ausgeliefert. Zitat on: Stummi-Forum andere Quellen liefern folgende Daten: Dieses Modell wurde als Pre-Edition mit einer Auflage von 7500 Stk. (5000 Europa + 2500 weltweit) zur Einführung des neuen Motorkonzeptes C-Sinus-I) nur für Insider hergestellt. Lok-Familie
Quelle: ModellbauWiki [BR185] + eigene I-Net Recherche + this Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen
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Elektrik
PCBs
2610-Triebkopf 1(*)
Platine
Ansicht
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Märklin Decoder-Platine Triebkopf1 des Triebzuges BR 410 der DB [39710] |
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Info
Der Märklin-Zug stellt - wie das Original - ein Experimentiermodell dar. Er war der erste, der mit dem für Märklin damals neuen C-Sinus Antrieb ausgerüstet war.
Der Unterscheid zu den spätere erschienen Versionen des Antriebs wurde die Ansteuerleitung hier noch aus mehrpoliger Litze gemacht, während später Flexfolienleiter verwendet wurden.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1894367_13300220a929ca148e1d2939fd76ebc4 on line 14
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
In einigen Fällen sind auf dem Decoder noch freie, unbenutzte und unbestückte LötPADs vorhanden. Sie sind dann für zusätzliche Bestückungen vorgesehen, die für z.B. neue Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
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Lageplan
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spez. Bauteile
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Der Decoder dieser Lokomotive basiert auf dem Märklin-Chip 701.40x. Der in der Lokomotive verbaute CSinus [CSin1]-Motor [System: Drehfeldmotor] wird direkt aus der peripheren Beschaltung des Chips angesteuert. Die benötigten Motortreiber sind intern im Chip bereits enthalten.
Dieser Decoder ist nicht für den Betrieb mit Allstrom-Motore geeignet.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1894367_e1c6e55e17922dfa02b282e81f61f100 on line 14Tuning
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| erreichbar mit mfx-Steuergeräten [MS1/MS2/CS1/CS2/CS3//ECOS] oder Fx-Zentralen 6021 [6020 ... nur F0] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
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| Anmerkungen: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Digitales(*)
techn. Daten - fx-Decoder-Chip 701.40x
Der fx-Decoder zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:
|
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Programmierung
Pufferung(*)
Ein ext. Decoder-Pufferspeicher ist bei diesem Modell werkseitig nicht verbaut.
Montage
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Tuning
2610-Triebkopf 2(*)
Anschlussplatine
Ansicht
Info
Die Platine hat Verbindunge zur /zum
- el. Kupplung
- Steueruplatine für das hintere Stirnlicht
- Beleuchtungseinheit
- Schleifer
Erweiterungen
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Schaltplan
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Tuning
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Stirnlicht-Umschalter
Ansicht
|
Märklin Umschalt-Platine des Triebzuges BR 401 der DB ICE1 Triebkopf 2 [3370, 3750, 3770, 39710, 39711] |
|
||||||
| ET#: 63893 Aufdruck: ICE - V3 | ||||||
Info
Die Platine enthält eine Steuerschaltung zur Ansteuerung des Spitzenlichts.
Die Steuerung erfolgt über einen Schleppschalter der bei Anfahrt des Zuges in eine andere Fahrtrichtung für die Umschaltung der Stirnbeleuchtung sorgt.
Hier wird also nicht digital über F0 umgeschaltet.
Erweiterungen
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Montage

Die Umschaltung des Stirnlichts erfolgt nicht digital oder sonstwie elektrisch.
Märklin verwendet dazu - wie auch in anderen Modellen - einen elekto-mechanischen Micro-Umschalter, der durch die Fahrtrichtung und die sich daraus ergebende Bewegung gesteuert wird.

Der Umschalter ist im Triebkopf-Antriebsgestell eingebaut. Durch die Bewegung der Räder wird über einen Schleppmechanismus der kleine Hebel am Umstalter betätigt, der die Lage des Umschaltekontakts entsprechend verändert.
Bauteile
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Beleuchtung
Stirnlicht/er
Platine/n
Ansicht
Der Triebzug besitzt in jedem Triebkopf ein
- 3-teil. Stirnlicht [ws] und ein
- 2-tel. Schlusslicht [rt].
Das wird gebildet mittels verschiedenfarbiger Glühlampen [Bauform: biPin]. Diese befinden sich gesteckt in einer Kunststoff-Fassung, die rückseitig mit kleinen Buchsen versehen ist., Die Fassung dient einerseits zur Aufnahme der Lämpchen und zusättzlich zur Schirmung des Lichts, um Überstahlung von weiss nach rot und umgekehrt zu minimieren.
Info
Die Birnchen gibt es in verschiedenen Ausfühungen z.B. für den Einsatz in analogen Lokomotiven und DELTA-Loks und für den Einsatz in digitalen Lokomotiven. Der Unterschied ist neben der Form des Glaskörpers auch noch die Betriebsspannung
Die Lampen sind mit einem eckigeren Glassgehäuse versehen, das sich von den sonst oft verwendeten Lampen, mit etwas rundlicherem Glasgehäuse unterscheidet.
- ... mit flachem Glaskörper
- [600070] [rt] T3.2 Allglas 19V/70mA
- [600080] [ws] T3.2 Allglas 19V/70mA

- [600070] [rt] T3.2 Allglas 19V/70mA
- ... mit abgerundetem Glaskörper
[610040] 16V Version*- [610080] 19V Version*
Pläne
Anschlüsse(*)
Die Lampen sind mit einem eckigeren Glassgehäuse versehen, das sich von den sonst oft verwendeten Lampen, mit etwas rundlicherem Glasgehäuse unterscheidet.
| ----------- | Stirnlicht vorwärts | |
| | | ----------- | gemeinsame Spannungsversorgung |
| ----------- | Stirnlicht rückwärts |
Schaltplan(*)
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Montage(*)
Die Lampen sind mit einem eckigeren Glassgehäuse versehen, das sich von den sonst oft verwendeten Lampen, mit etwas rundlicherem Glasgehäuse unterscheidet.
Die Montage der Beleuchtungseinheit erfolgt vorne an jedem Triebkopf.
Tuning*)
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Steuerung
Bei der Lokomotive ist die digitale "Lichtwechsel-Schaltung ws/rt" implementiert. Dabei kann bei Akrivierung über die Decoder-Funktion[F0] das
- Stirnlicht A-Licht 3[ge] || [ws] ... je nach Produktionszeit
- Schlusslicht 2(rt)
wechselseitig beim Fahrtrichtungswechsel umgeschaltet werden.
Die Helligkeit des Lichts bleibt dabei konstant.
weitere Beleuchtungen(*)
Zug-Innenbeleuchtung(*)
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Motor(*)
Ansicht

Der C-Sinus Antrieb war seiner Zeit eine wirkliche Antriebsinnovation, die hervorragende, neue Fahreigenschaften aufwies. Das galt besonders für:
- hohe Durchzugskräfte,
- geringe Stromaufnahme
- sehr gute Regelung
- sehr gute Langsamfahreigenschften.
Alledings benötigte der Motor eine spezielle Steuer-Elektronik, die zusätzliche Kosten und einen weiteren Platzbedarf in der Lokomotive hatte.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1894367_7961961273d1255ddeed43491aa6a11f on line 14Infos
Im Jahre 2000 begann Märklin damit einen Teil seiner Lokomotiven mit einem neuen Antriebssystem auszustatten. Dieses sollte den Lokomotiven - bis dahin - unerreichte Fahreigenschaften verleihen.
Diese Motore besitzen eine hohe Langzeitstabilität, Laufruhe und geringe Abmessungen bei gleichzeitig hohem Drehmoment.
Bei Märklin wurde dieser Motor als Kompakt-Sinus/KS ab ca. Mitte 2005 eingebaut. Dieser Antrieb basiert auf der Basis eines Drehfeldmotors. Der Betrieb kann aber nur mit Hilfe einer zusätzlichen Steuer-Elektronik - die das Drehfeld durch elektronische Kommutierung erzeugt - erfolgen.
Das Antriebssystem hatte alledings den Nachteil der Spannungsabhängigkeit, wenn im gleichen Stromkreis z.B. größere Lasten wie: Signale, Weichen, etc. geschaltet wurden. Die Regelung erzeugt durch den damit verbunden Spannungseinbruch eine deutliche Geschwindigkeitsänderung mit nachfolgendem Wiederanlaufen.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1894367_c624c12eaae2b0658515d540be9317c6 on line 14Antrieb/Regelung
Die Regelung des Motors wird komplett von der Elektronik des CSinx-Antriebs übernommen.
Eine Beeinflussung durch CVs ist bei diesem Antriebstyp nicht möglich. Die Motorregelung muss im steuernden Decoder sogar abgeschaltet werden.
Merkmale
Im Jahre 1999 stellte Märklin ein neues Antriebskonzept für seine damaligen Lokomotiven vor. Dieses wurde als C-Sinus-Antrieb bezeichnet. In den Folgejahren, wurde das System mehrfach - teils verschlimmbessert (Kompakt-Sinus[KDS/CSin2], später dann wirklich verbessert [SoftDrive Sinus [SDS]. Leider hat es sich aber nicht lange gehalten. Nach 10 Jahren war dann Schluss damit.
Hier gibt es meine Doku als
dazu.
Hier im 3Rail-wiki findet man noch etwas dazu.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1894367_cb1582751f367b00db12f0a7aa765dc4 on line 14Montage
Der C-Sinus Antrieb wurde in ein damals märklin-übliches DCM-Drehgestellt eingebaut.
Die Befestigungspositionen sind allerdings konstruktionsbedingt nicht gleich dem Standard-DCM-Drehgestellt, so dass der Einbau des C-Sinus-Motors nur in dem dafür geeigneten Drehgestell möglich ist.
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1894367_7224c4ea6bd896a16318a01b29d5939a on line 14Entstörung
Wegen des Fehlens eines Kommutators - die Umpolung des Feldes geschieht hier elektronisch - entsteht bei der Drehung kein Funkenfeuer. Damit fehlt die Störquelle . Eine klassische Entstörung ist somit hinfällig.
sonst. Dokus
Diese Motore besitzen eine hohe Langzeitstabilität, Laufruhe und geringe Abmessungen bei gleichzeitig hohem Drehmoment.
Aufgrund seiner kompakten Abmessungen, ist der Motor auch dazu geeignet, im Kesselgehäuse vor H0-Dampflokomotiven verbaut zu werden.
Bei Märklin wurde dieser Antrieb[CSin3] als verbesserte Version des Vorgängers (Kompakt-Sinus/KS) ab ca. Mitte 2007 eingebaut. Dieser Antrieb basiert - wie auch der KS - auf der Basis eines Drehfeldmotors, aber die Regelungselektronik wurde deutlich verbessert, um die vom Kompakt-Sinus Antrieb bekannten Nachteile der Spannungsabhängigkeit der Regelung zu kompensieren.
Allgemeine Doku zum C-Sinus Motor [PDF]
el. Kupplung(*)
Info
Der Triebzug wurde el. Kupplungen ausgestattet. Die Ausrüstung besteht aus verschiedenen Elementen wie:
- 2-pol. Kupplungs-Deichsel [Buchse/Stecker] als stromführende Verbindungen zu den Wagen. Für die Funktionen
- Wagenbeleuchtung
- Schleiferumschaltung
Ansicht/en
In diesem Triebzug werden die folgenden Komponenten verwendet
Montage
Die Kupplung wird am Ende des Fahrwerk-/Wagenbodens eingebaut. Sie ist in einer Kullisse geführt und hält somit in Kurven die beiden Teile im festen Abstand zueinander zusammen.,
Eine kleine Feder bildet die Gegenkraft und unterstützt die offene Kupplung dabei, wieder in die Mittelposition zurückzukehren.
Verwendung
- Triebzüge: 2986, 3370, 3770, 3750, 33701, 39710, 39711
- Zwischenwagen: ?
Hinweis/e
Hier der Link zu einem Bericht im Stummi-Forum (leider ohne Bilder), in dem ein Umbau eines ICE1 beschrieben wird.
Stromabnahme/Entstörung
Schleifer
Hier ist ein normaler Märklin Lokschleifer [7164] angebracht. Der Schleifer besitzt in der Mitte ein Loch für Durchsteckung des Schraubendrehers bei der Montage. Dieses Loch produziert aber auch im Fahrbetrieb ein ggf. wahrnehmbares Schleifgeräusch.
Oberleitung(*)
Der für die ICE-1-Züge von Dornier entwickelte Stromabnehmer vom Typ DSA 350 SEK galt zur Einführung der ICE-Züge als (mit rund 100 kg) besonders leicht und resonanzarm.
Im Gegensatz zum InterCityExperimental, wurde bei den ICE-1-Serienzügen auf eine durchgehende Hochspannungsdachleitung verzichtet.
Im Fahrbetrieb sind daher in der Regel die Stromabnehmer beider Triebköpfen angelegt.
(cr) Wikipedia
Schleifer-Umschaltung(*)
Der Zug ist mit einer erweiterten Schleiferumschaltung [SLU] ausgestattet. Damit erreicht man
- zum einen, ein punktgenaues Anhalten vor Signalen in beiden Richtungen.
- und zum anderen, eine vom Schleifer unabhängige Stromversorgung der Innenbeleuchtung des Zuges
Technisch werden die Schleifer der Triebköpfe wechselseitig über eine Leitung geschaltet, die durch den ganzen Zug geführt wird. Die Umschaltung erfolgt über den Fahrt-Richtungswechsel. Die Innenbeleuchtung wird über eine eigene, ebenfalls durchgängige Verbindung realisiert.
Technisch wird die Durchleitung über el. leitende Kupplungen zwischen den Triebköpfen und Wagen realisiert. Dazu erfolgt über eine 1-pol. Verbindung der abgesetzte Schleifer mit der Steuerung der SLU, die dann vom eingebauten Decoder bzw. dessen ext. Beschaltung übernommen wird..
Wird der Zugverband getrennt, während die Stromaufnahme gerade über den Steuerwagenschleifer erfolgt, kann die Lok nicht mehr alleine genutzt werden, da ihr eigener Schleifer ja gerade abgeschaltet ist. In diesem Fall ist der meistens vorhandene Jumper zur Abschaltung der Schleiferumschaltung entsprechend zu setzen. Näheres dazu findet man in der Betriebsdokumentation.
Verdrahtung / Montage
Lokschleifer
Die Montage des Schleifers erfolgt durch geclipste Befestigung. Dieser ist i.d.R. wie folgt montiert.
- unter einem Drehgestell(DG) - meist unter dem nicht angetriebenen Drehgestell
- bei 2 Drehgestellen unter dem DG am Führerstand 1
- oder bei Schlepptender-Dampfloks unter einem der Tender-DGs
- bei Loks ohne Drehgestell mittig unterhalb der Lok
Dachstromabnehmer
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Entstörung
Info
Grundsätzlich unterscheiden wir bei Lokomotiven unterschiedliche, mögliche Störquellen wie:
- Schleifer,
- Motor,
- etc.
Allgemein
Da es beim Betrieb der Lok - durch Funkenbildung am Schleifer und Motor - zu breitbandige Störungen, die heute unter "Elektro-Smog" eingeordnet werden - kommen kann, ist eine Entstörung dringend geraten.
- Störungsauswirkungen
Die Störungen können in digitalen Modellbahn-Systemen z.B. zu unvorhergesehenen Effekten - wie Nichtsteuerbarkeit der Lokomotiven, unkontrollierte Steuerung anderer Lokomotiven, Signale, etc. führen.
Ein weiterer Teil der Störungen kann sich z.B. aber auch auf den Funkempfang auswirken. Wegen der Breitbandigkeit, können dabei auch andere Frequenzbereiche - z.B. solche für sensible Bereiche/Dienste wie Herzschrittmacher, Flugfunk, etc. - betroffen sein.
- Maßnahmen
Zur Minimierung der Störungen sind seitens des Produkt-Herstellers verschiedene Maßnahmen - nach der EMV - Richtlinie - vorzusehen: Dazu gehören z.B. Drosselspulen und Kondensatoren - teils in komplexer Anordnung und auch besondere Abschirmungen.
Grundsätzlich gelten folgende Hinweise:
- vorhandene Entstörbauteile
- dürfen nie ausgebaut werden und
- müssen immer so nah wie möglich an der Störquelle verbaut sein, damit eine Antennenwirkung über ggf. vorhandene Anschlussleitungen minimiert wird.
Details-Schleifer
In manchen Lokomotiven baut Märklin/Trix Bauteile zur Entstörung der Schleiferzuleitungen ein.
Eine Längsdrossel in die Schleiferzuleitung zum Decoder - bei Trix wird systembedingt in jede der beiden Radschleiferleitungen eine verbaut - bedämpft Störsignale , die das Digitalsignal überlagern können und damit Störungen bei der Kommunikation zwischen Decoder und Steuergerät (Stichwort: "Geisterlok") verursachen können.
Da Modellbahn-Lokomotiven mit Schleifern und Motore ausgerüstet sind, treten im Betrieb unterschiedliche Störsignale auf.. Am Motor werden sie i.d.R. durch ein Phi(?)-Filter aus 2 Induktivitäten und biszu drei Kondensatoren bedämpft.
Die Störsignale an den Schleifern der Lok, müssen anders behandelt werden. Speziell bei Märklin-Loks mit dem Mittelschleifer können Störungen durch schlechte Kontaktgabe entstehen.
Diese werden meistens durch eine sogn. Längsdrossel bedämpft. Dabei handelt es sich im elektrischen Sinn um eine Induktivität (Spule). Es gibt sie in verschiedenen Bauausführungen.
Längsdrossel (verwendet bei digitalen Lokomotiven)
UKW-Drossel (verwendet bei analogen Lokomotiven)
Gleichtakt-Filter
Details-Motor
Schleifer Umbau-Übersicht
Im Stummiforum fand ich diesen sehr interessanten Beitrag zum Theme Schleifer, den ich hier verlinken möchte: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=55685
/
Schleifer-Übersicht
Bei Märklin werden - bedingt durch das Mittelleiter-Gleissystem - bei Lokomotiven und Wagen seit je her Mittelschleifer eingesetzt. Sie unterscheiden sich durch ihre Bau-Montageform, Länge und Ausführung der Schleifauflage. Die nachfolgende Zusamenstellung gibt eine kleine Übersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Lokomotiven
Märklin
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 7185 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 62 | Schrau-be | Nachfolge: E214530 | ||
| 7175 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Schrau-be | |||
| 7165 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 70 | Schrau-be | |||
| 7164 | sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 50 | Schrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E756090; Senkschraube M2x7 | z.B. BR18.1, wüC/K , Re 460, BR17 ... S10 | |
| 7113 | ![]() |
unsym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | Schrau-be | ||||
| E103264 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | z.B. BR798 | ||
| E127301 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Schrau-be | Unter der Lok mittels Grobgewinde-Schraube und Montageplatte | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube und Montageplatte nicht gelistet | Abbildung in ET-Blatt falsch !z.B. BR65 |
| E128239 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | fehlt noch | breite 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. VT10 | |
| E138079 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit breiter 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E141133 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | Clip | geänderte Aufhängung der Schleiferfäche mit schmaler 4-pol. Clip-Aufnahme | diverse Loko-motiven | ||
| E206370 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 51 | Clip | ![]() |
breite, lange 4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR21x |
| 282510 | ![]() |
sym.Steck-schleifer | mit Steck-stange | Steck | alte Version: Benötigt eine entsprechende Aufnahme | Aufnahme mit gerundeten Endenmit Kontaktstange | z.B. wüC, BR18.1 | ||
| E212448 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | ? | mitSchrau-be | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6 | z.B. BR59, wüC, wüK |
| E214530 | sym.Loch-schleifer | ohne | mitLoch | 62 | mitSchrau-be | Aufnahme mit gerundeten EndenSchraube: E786790 Senkschraube M2x4,6Nachfolger von 7185 | E44 [34440 / 37440] | ||
| E225647 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | ![]() |
schmale, kurze4-Clip-Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR38(neu) | |
| E280270 | ![]() |
sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | ? | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden | z.B. BR42 |
| E306328 | sym.Flüster-schleifer | ohne | glatt | 50 | Clip | fehlt noch | Aufnahme mit gerundeten Enden und schmaler Cklip-Aufnahme | E75 | |
| E461190 | ![]() |
ohne | mitLoch | Clip | auf Montagesockel | ET194, LAG Triebwagen | |||
Trix
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Schleif-Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemer-kungen | Ver-wendung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| 314939 | ![]() |
sym.Radschleifer | ohne | seitl. Rad-Innen-Fläche | 42 ???? | Clip | ja | Nachfolge: E314939 | |
Wagen
Zusammenstellung nicht vollständig - wird laufend ergänzt.
| Artikel# | Bild | Aus-führ-ung | Kabel | Auflage | Länge [mm] | Montage | Bemerk-ungen | Ver-wen-dung | |
| Art | im Drehgestell | ||||||||
| E147251 | folgt | 43252 | |||||||
| E103751 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mitLoch | 50 | Dreh-zapfen | z.B. 43279 | ||
| E201495 | ![]() |
sym.Loch-schleifer | ohne | mit Loch | 42 | Clip | ![]() |
2 ClipAufnahme mit gerundeten Enden | z..B. KranwagenGoliath |
| E205229 | ![]() |
stark asym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Nachfolge-modell E263109 | UIC-X Wagen1:93,54330873406 |
| E227560 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Stecker | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Wie E414940,nur mit Stecker am Kabelende | ? |
| E214438 | ![]() |
asym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
baul. identisch mit E103751? | Behelfsgepäck-wagen z.B.43986, 43992, 49962 |
| E263109 | ![]() |
stark asym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 41 | Dreh-zapfen | ![]() |
Vorläufer-rmodell E205229 | UIC-X Wagen1:93,5 |
| E272347 | fehlt leider aber ähnlich wie | sym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | glatt | 50 | Dreh-zapfen | Vorläufer-rmodell E214438 | z.B. Wagenset 42265 | |
| E414940 | ![]() |
leichtasym.Loch-schleifer | mit Lötan-schluss | mit Loch | 50 | Dreh-zapfen | ![]() |
Pwagen älterer Bauart (z.B. 4411) mit Kunststoff-gehäuse 1:100 | |
| E418100 | ![]() |
leichtasym.Flüster-schleifer | mit Lötan-schluss | ohne Loch | 50 | Dreh-zapfen | 73404 | ||
| E46667286 | ![]() |
federnder Schleifer | ohne | ohne Loch | 42 | Schiebe-lager | ![]() |
Spezialschleifer von Trix-Express.Wird aber auch bei einigen Märklin-Wagen verwendet. | |
Grundträger, Fahrwerk & Gehäuse
Info
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Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1894367_199fa5f57dc71f7c68535f92201257c9 on line 14Grundträger
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Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1894367_360603d3c511abf7f3c417291cd8c94f on line 14Fahrwerk
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{-snippet alias="php-script-varnames2lowcase_set-default-values_set-message-vars"} Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1894367_555bedda90d78ce4b31d312fd6c2a481 on line 14Aufbau
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1894367_de3e28a93d0eef84c4d30516f69074f3 on line 14
Gehäuse
Info
Außen
Info
Front
Seite
Einstieg
Lüfterband(*)
Maschinenraum-Fenster(*)
Dach(*)
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1894367_679c21a296dcdd40355a3c6d920aa9dc on line 14
Stromabnehmer
Info
Die ICE1/2 Triebzüge der Deutschen Bahn AG wurden mit neuartigen Einholmstromabnehmern für diese Züge entwickelt und mit dem damaligen ICExperimental (Versuchszug) getestet.
Sie mussten ja für die geplanten Hochgeschwindigkeitsfahrten ausgelegt werden, was sich auch ganz speziell in die Verwindungssteifheit und Dachfixierung auswirkte.
Bei den geplanten Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h treten da ganz schöne Kräfte auf, die bewältigt werden wollen.
Einige der ICE 1 haben je Triebkopf 2 Stromabnehmer.
Der Stromabnehmer zum "Waggonende" war dabei für den Verkehr in Deutschland, den haben auch alle anderen Triebköpfe dort, davor ist bei den betreffenden Triebköpfen ein "umgedrehter" Stromabnehmer, der beim Vorbild auch ein kleineres Schleifstück hat, für den Einsatz in der Schweiz.
Details
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Montage
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Sonstige Aufbauten
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Innen
Info |
Führerstand
Maschinenraum(*)
Dach(innen)
Gehäuse öffnen/abheben
Bitte beachten Sie dazu die bebilderten Hinweise in der Betriebsanleitung
Bauartunterschiede
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Außen-Beleuchtung
Stirnlicht/er
In der Lokomotive werden werkseitig zur Beleuchtung Glühlampen eingesetzt.

Die ICE-Triebzüge sind mit einem rot/weissen Lichtwechsel versehen. Dieser wird durch einen Schleppschalter ausgelöst, was etwas ungewöhnlich, aber durch auch märklintypisch ist.
Die Beleuchtung ist nicht segmentiert, sodann ist die Ausführung nicht ganz vorbildgerrecht.
Wie das beim Original aussieht, zeigt diese Abbildung. Dabei ist auch zu erkennen, dass es neben der Segmentierung auch noch ein Fernlicht gibt.
Lichtwechsel
Die Lokomotive ist mit einem "3L/2L" Standart-Lichtwechsel ausgestattet.
Dieser ist über die Decoderfunktion F0 digital gesteuert. Dabei wird neben dem 3L-Stirnlicht(ws) an der Lokfront, wechselseitig auch das 2L"-Stirnlicht(rt) geschaltet.
Die Helligkeit ist dabei unabhängig von der aktuellen Geschwindigkeit.
Kupplung
Allgemein
Das Fahrzeug ist mit den Kurzkupplungen versehen, wie sie seit geraumer Zeit von Märklin/Trix verbaut werden.
Diese Kupplungen besitzen eine Steckaufnahme und einen Kurzkupplungskopf. Die Steckaufnahme wird in einen sogn. NEM-Schacht gesteckt. Dieser kann verschiedenartig geführt werden.
- mit Kulissenführung
Ermöglicht eine saubere Führung, speziell in Kurven und anspruchsvollen Gleisfiguren.
- mit Drehpunktführung
Eine einfachere Variante, die oft bei gerinen Platzverhältnissen gewählt wird.
Ausführung
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Hinweis/e
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Dachausrüstung(*)
Deprecated: stristr(): Passing null to parameter #1 ($haystack) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/h257522.host273.alfahosting-server.de/html/J6_versuch/tmp/regularlabs/custom_php/1894367_679c21a296dcdd40355a3c6d920aa9dc on line 14
Stromabnehmer
Info
Die ICE1/2 Triebzüge der Deutschen Bahn AG wurden mit neuartigen Einholmstromabnehmern für diese Züge entwickelt und mit dem damaligen ICExperimental (Versuchszug) getestet.
Sie mussten ja für die geplanten Hochgeschwindigkeitsfahrten ausgelegt werden, was sich auch ganz speziell in die Verwindungssteifheit und Dachfixierung auswirkte.
Bei den geplanten Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h treten da ganz schöne Kräfte auf, die bewältigt werden wollen.
Einige der ICE 1 haben je Triebkopf 2 Stromabnehmer.
Der Stromabnehmer zum "Waggonende" war dabei für den Verkehr in Deutschland, den haben auch alle anderen Triebköpfe dort, davor ist bei den betreffenden Triebköpfen ein "umgedrehter" Stromabnehmer, der beim Vorbild auch ein kleineres Schleifstück hat, für den Einsatz in der Schweiz.
Details
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In-/Outside
Outside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_0410.1/39710/outside/ zu Artikel: (39710) existiert (noch) nicht!
Inside
Bild-Dateiverzeichnis: images/content/stories/firmen/maerklin/BR_0410.1/39710/inside/ zu Artikel: (39710) existiert (noch) nicht!
Probleme
Für dieses Modell sind derzeit keine Probleme bekannt.
Hinweis/e
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![Märklin Triebzug [39100] - Senator in DB-Übergabelackierung 39710k](/images/content/stories/firmen/maerklin/BR_410-810/39710/39710k.jpg)
![Märklin Triebzug [39100] - Senator in DB-Übergabelackierung 39710 mw side 250](/images/content/stories/firmen/maerklin/BR_410-810/39710/39710-mw-side-250.jpg)


![Märklin [39710] / Elektro-Triebzug der DB 39710 ICES-all-550](/images/content/stories/firmen/maerklin/BR_410-810/39710/39710-ICES-all-550.jpg)


701.40A 502701
Die Lokadresse kann über den 8-pol. DIP-Schalter eingestellt werden.




































